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Archiv von Impfopfern und Impfschäden
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Ruth wurde während der Corona-Zeit als Patientin wegen eines Maskenattests juristisch verfolgt. Sie wurde freigesprochen. Im Video erzählt sie, warum wir diese Fälle dokumentieren müssen, und wieso dies ein würdevoller Abschluss sein kann. Wir planen, auf der Plattform „Ärzte mit Gewissen“ ab sofort auch die Schicksale betroffener Patientinnen und Patienten sichtbar zu machen.
Ruth unterstützt unser Team dabei ab sofort als Ansprechpartnerin für Euch.
Kontakt: Schreibe an mail@aerzte-mit-gewissen.de und Du erhältst unseren Fragebogen.
https://www.youtube.com/watch?v=BY4DyXSOct0
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Klageflut an Verwaltungsgerichten
Investitionsbank fordert Corona-Soforthilfen zurück


Damals waren sie die Rettung in der Not — heute flattern vielen kleinen Unternehmen und Solo-Selbstständigen in Sachsen-Anhalt die Rechnungen ins Haus: Die Investitionsbank fordert Corona-Soforthilfen aus dem Jahr 2020 zurück. Sechs Jahre später. Tausende Selbstständige müssen nachweisen, ob sie das Geld tatsächlich komplett benötigt haben. Das sorgt für viel Frust.Heike Götz ist seit 32 Jahren selbstständige Friseurmeisterin in Halle.

Als Corona ausbrach, hatte sie drei Geschäfte mit 16 Mitarbeitern. Im März 2020 kam der erste Lockdown: "Es war ganz schlimm. Die Kosten liefen alle weiter. Die Abbuchungen vom Konto, die Mieten, die Versicherungen, alles, was dazu gehört.

Und auf einmal floss kein Geld mehr." 20.000 Euro erhielt Heike Götz als Corona-Soforthilfe. Auf den Internet-Seiten der Bundesregierung stand, dass es sich bei den Hilfen um einen Zuschuss handelt. Nicht um einen Kredit. "Es muss also nichts zurückgezahlt werden", sagte der damalige Bundesfinanzminister Olaf Scholz.

Überprüfung durch Investitionsbank


Peter Kehl ist Rechtsanwalt in Halle und hat sich auf Wirtschaftsrecht spezialisiert. Er sagt: "Ursprünglich war es als Zuschuss gedacht. Man hat es sich später aber anders überlegt. Es gab dann Druck vom Bund auf das Land, um die Rückforderungen und Abrechnungen durchzuführen." Das Wirtschaftsministerium in Magdeburg hat die Investitionsbank Sachsen-Anhalt beauftragt, zu prüfen, ob die gezahlten Hilfen überhaupt berechtigt waren. Kurz nach der Landtagswahl ging dann der Widerrufsbescheid bei Heike Götz ein. Sie soll die 20.000 Euro wieder zurückzahlen.

Heike Götz ist frustriert: "Als Begründung wurde angegeben, dass ich damals — nach dem Lockdown — wieder gute Umsätze hatte. Da hätte ich ja wieder Gewinn gemacht." Berechnungsgrundlage für die Rückforderung waren also die folgenden Monate. Ungeachtet der Kosten, die während des Lockdowns entstanden. Das Wirtschaftsministerium teilte dazu auf MDR-Anfrage mit: "Eine vollständige oder teilweise Rückzahlungspflicht des erhaltenen Zuschusses ergibt sich in den Fällen, in denen nach Abzug der erhaltenen Soforthilfe das antragstellende Unternehmen einen Gewinn erzielt hat."

Nur einen Monat Zeit für die Klage

Die Friseurmeisterin hat sich Peter Kehl als Anwalt genommen. Innerhalb eines Monats muss Klage beim Verwaltungsgericht erhoben werden. Ansonsten wird der Bescheid rechtskräftig. Peter Kehl weist darauf hin, dass man die Frist nicht verlängern kann. Wer sie verpasst, verliert regelmäßig seine Rechte, egal wie gut die Argumente sind.

Was die Voraussetzungen für das Behalten der Corona-Hilfe betrifft, bemerkt er: "Hier haben sich die Ansichten geändert. Es hat dann die merkwürdige Folge, die kaum einer verstanden hat: Wer in der Zeit gut gewirtschaftet hat, der soll die Hilfe zurückzahlen. Während derjenige, der die Füße hochgelegt hat und den Engpass herbeigeführt hat oder zumindest nicht verhindert hat, der darf es behalten."



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Kolumne
Die Omissions-Kommission der Schwurbler


Ein Buch des Westend-Verlags bietet Innenansichten der Corona-Enquete-Kommission. Mit etwas Vorwissen zur Krise von 2020 bis 2023 ist es ein Augenöffner.
Wer bitter lachen, bitter weinen und feige Niedertracht studieren mag, der ist mit dem neuen Buch „5 Minuten gegen die Macht“ von Ulrike und Tom Lausen bedient.

Tom Lausen ist sachverständiges Mitglied der Corona-Enquete-Kommission und berichtet von den dortigen Ereignissen. Allerdings setzt die Würdigung des in Kürze erscheinenden Werks etwas Allgemeinwissen zu den Corona-Jahren voraus. Ich erinnere deshalb zuerst an ein paar Tatsachen.

Erinnerung an die Corona-Maßnahmenkrise

Wie die Bürger vieler anderer Staaten wurden die Deutschen in den Jahren 2020 bis 2023 Opfer eines international koordinierten Zwangsregimes, das Grund- und Menschenrechte verletzte, weltweit viele Todesopfer forderte und noch mehr Menschen fürs Leben gezeichnet hat.

Es gibt einen gain of function genannten Forschungszweig, in dem unter anderem daran gearbeitet wurde, Coronaviren für den Menschen gefährlicher zu machen, als sie es natürlicherweise sind. Diese Forschung ist schon an sich ein Verbrechen. Ein Virus, das wahrscheinlich aus solcher Forschung stammt, wurde Ende 2019 freigesetzt.

Es handelte sich zum Glück um einen Erreger, dessen Infektionssterblichkeitsrate der einer etwas schwereren Grippe entsprach. Hier ein wahres Wort Christian Drostens bei „Maybrit Illner“ von Anfang 2020: „Man muss sich ja schon mal klarmachen: Wenn wir nicht testen würden, dann wüssten wir in vielen Ländern gar nicht, dass es dieses Virus überhaupt gibt.“

Der PCR-Test, der verwendet wurde, um diese Sichtbarkeit gezielt herzustellen, identifiziert Viruspartikel, deren Anwesenheit aber nicht die Infektiosität und schon gar nicht die Erkrankung einer Person belegte. Dieser Test ermöglichte die Simulation eines weltweiten Gesundheitsnotstands, indem man umfänglichen Statistikbetrug mit den Testdaten betrieb.

So wurden absolute Zahlen und prozentuale Anstiege von positiven Tests optisch dramatisch aufbereitet, ohne die zugrundeliegende Grundgesamtheit der durchgeführten Tests mitzuberichten. Es wurden „Explosionen“ von „Fallzahlen“ berichtet, um das Narrativ einer Gesundheitskatastrophe zu stützen – die es gar nicht gab und die sich dementsprechend in den deutschen Daten zu schweren Atemwegserkrankungen und der Krankenhausbelegung auch niemals zeigte.

Was auf Grundlage dieser Zahlenanarchie folgte, ist bekannt: Menschen wurden wegen Testergebnissen ihrer Bürgerrechte beraubt, aus ihren Berufen ausgesperrt und manchmal wirtschaftlich ruiniert. Als „Pandemietreiber“, „Gefährder“ und „Asozialer“ wurde gebrandmarkt, wer keine hastig zugelassenen Zell- und Gentherapien einnehmen wollte. Diese nannte man mit Blick auf wirksame und sichere Lebend- und Totimpfstoffe „Impfung“, obwohl sie ganz anders funktionieren.

Kinder wurden mit Gesichtsmaskierung, Distanzierung und Testprozeduren gequält. Mit Terrorgeschichten darüber, wie sie andere anstecken könnten, wenn sie sich nicht widernatürlich disziplinierten, wurden sie eingeschüchtert und traumatisiert.

All dies wurde ihnen zumeist von uninformierten, blind konformistischen Lehrern und Eltern angetan. Alte und Schwerkranke starben isoliert und verlassen in drakonisch verriegelten Einrichtungen, entmündigt und ebenso wie die Kinder verfassungswidrig als Objekte behandelt.

https://archive.ph/LTTH8

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Forwarded from AUF1
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💉💥 Covid-Impfschäden vertuscht! Aufklärung dauert noch Jahre

Schäden nach der Covid-Spritze werden vertuscht – und in „Long Covid“ unbenannt. Die Fachgesellschaften seien völlig gelähmt – und die Aufklärung dauere noch Jahre.

Das sagt der Initiator des Mutärzte-Bündnisses, Rolf Kron, exklusiv gegenüber AUF1.

Was muss sich im Gesundheitssystem dringend ändern? Darüber diskutieren aktuell die Teilnehmer der Mutärzte-Tagung im Fichtelgebirge.

AUF1 ist vor Ort.

🔥 Wie brutal die mutigen Ärzte seit der Corona-Zeit verfolgt werden, sehen Sie in der großen AUF1-Ärzte-Doku „Corona-Helden: Wir vergessen euch nicht“:
https://auf1.tv/corona-helden-wir-vergessen-euch-nicht/doku-corona-helden-gejagt-gehetzt-geaechtet-wir-vergessen-euch-nicht
Forwarded from Kay-Uwe Ziegler, MdB
AfD und BSW wollen die Corona-Politik in Sachsen-Anhalt mit einem Untersuchungsausschuss aufarbeiten. Geprüft werden sollen unter anderem die damaligen Maßnahmen, ihre Verhältnismäßigkeit und die politischen Entscheidungswege. Auch mögliche Fehlentscheidungen und deren Folgen für Bürger, Schulen und Wirtschaft sollen Thema sein. Das BSW möchte zudem Impfnebenwirkungen und die Situation Betroffener einbeziehen. Wichtig: Politisch ist der Ausschuss vereinbart, der genaue Untersuchungsauftrag und die formelle Umsetzung im Landtag sind aber entscheidend.
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19 Uhr - LIVE - 19.10.2026

PEI-Protokolle: Die brisanten Enthüllungen der Corona-Jahre!

mit Sabine Stebel und Tom Lausen



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20:15 Uhr - LIVE - 19.10.2026

Der Haufen der Unwahrheiten wächst

mit Tom Lausen



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Aufarbeitung der Aufarbeitung | Tom Lausen und Walter van Rossum im MANOVA-Gespräch


Im Manova-Gespräch mit Walter van Rossum gewährt der Datenanalyst Tom Lausen einen Einblick in die Abgründe der Enquete-Kommission und skizziert die dort praktizierten Vertuschungsmethoden von Beweismittelvernichtung bis Täterschutz.


https://youtu.be/KYoXA1_1TBs?

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Mutärzte-Bündnis: Gemeinsam stärker – von der Analyse zu konkreten Lösungen!
▶️ Jetzt die Pressekonferenz ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=9k-Y0aM5j70
23 Fachimpulse, fünf Themenbereiche und ein gemeinsames Ziel: Gesundheit, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken!
Auf der dreitägigen Tagung des Mutärzte-Bündnisses entwickelten Ärzte, Wissenschaftler, Juristen und Vertreter verschiedener Netzwerke eine gemeinsame „Lösungslandschaft“.

Die zentralen Anliegen:
🔴 Juristische Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen - Rehabilitation
🔴 Rehabilitation zu Unrecht verurteilter Betroffener - Wiederaufnahmeverfahren
🔴 Medizinische Zusammenarbeit und wissenschaftliche Kommunikation
🔴 Therapieleitfäden: Über 30 COVID/Post Vac-Leitfäden. Qualitätssicherung.
🔴 Vernetzung von deutschsprachigen, europäischen, internationalen Initiativen
🔴 Gemeinsame politische Möglichkeiten
🔴 Mehr Reichweite durch koordinierte Öffentlichkeitsarbeit

Auf der Pressekonferenz berichten unter anderem Dr. Ronald Weikl (MWGFD), Rolf Kron (Äsa, Levana), Christof Plothe (WCH), Helena Krenn (Expertcouncil.one), Dr. Dirk V. Seeling (CSmedicus) und Leland Lehrman (USA, MAHA) über die Ergebnisse und Perspektiven.

Der gemeinsame Ansatz: Nicht nur Missstände kritisieren, sondern tragfähige Lösungen entwickeln und gemeinsam umsetzen!

▶️ Pressekonferenz auf CSmedicus ansehen, teilen, kommentieren, Liken!
https://www.youtube.com/watch?v=9k-Y0aM5j70
#MutärzteBündnis #CoronaAufarbeitung #Rechtsstaatlichkeit #Ärzte #Gesundheit #Freiheit #CSmedicus
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Forwarded from HANTA-HOAX 🦠
Die PPAANNIIKK geht wieder los !!!!


Bundibugyo-Variante Nigeria bestätigt ersten Ebola-Fall

Bislang waren drei afrikanische Länder von dem aktuellen Ebola-Ausbruch betroffen, nun meldet auch Nigeria einen Fall. Eine Frau sei in der Hauptstadt Abuja in Behandlung, so die Behörden. Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land auf dem Kontinent.

In Afrikas bevölkerungsreichstem Land Nigeria ist der erste Fall einer Ebola-Infektion bestätigt worden. Die Patientin sei kürzlich per Flugzeug aus Uganda eingereist und für mehrere Tage in einem Privatkrankenhaus im Gebiet der Hauptstadt Abuja behandelt worden, teilte das Gesundheitsministerium des westafrikanischen Landes mit.

Laborergebnisse hätten nun ergeben, dass die Frau mit dem Ebola-Virus des Bundibugyo-Stammes infiziert sei. Sie befinde sich nach Angaben des Ministeriums in Isolation und werde medizinisch versorgt.

Die Ermittlung von Personen, die mit der Patientin in Kontakt standen, habe begonnen. Bisher seien 44 Kontakte identifiziert worden, darunter medizinisches Personal, andere Patienten, Pflegekräfte sowie Reisekontakte.


Die Regierung rief alle öffentlichen und privaten Gesundheitseinrichtungen in dem Land mit rund 220 Millionen Einwohnern zu "höchster Wachsamkeit" auf.

Insgesamt vier afrikanische Länder betroffen
Der aktuelle Ebola-Ausbruch hatte Mitte Mai in der Demokratischen Republik Kongo begonnen. Nigeria ist inzwischen das vierte afrikanische Land, in dem Fälle der Bundibugyo-Variante gemeldet wurden.

Im zentralafrikanischen Kongo wurden nach Angaben der Gesundheitsbehörde aktuell 9.552 Fälle und 4.602 Todesfälle registriert.
Im ostafrikanischen Kenia sind derzeit acht Ebola-Fälle, darunter ein Todesfall, bekannt. Auch in Uganda, das an den Kongo sowie an Kenia grenzt, gab es insgesamt 20 bestätigte Ebola-Fälle, die auf einen Patienten aus dem Kongo zurückgeführt wurden. Zwei Patienten starben. Uganda verkündete Ende August jedoch das Ende seines Ebola-Ausbruchs, nachdem über 42 Tage kein neuer Fall erfasst wurde.


https://archive.ph/tAazr

👉 https://t.me/hantahoax 🦠
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PEI veröffentlicht SafeVac-2.0-Beobachtungsstudie zur COVID-Impfstoffsicherheit

Fast sechs Jahre nach Beginn der Impfkampagne hat das Paul-Ehrlich-Institut die Datenauswertung zur SafeVac-2.0-App veröffentlicht.

Demzufolge hätten rund 730.000 Teilnehmer nach einer COVID-19-Impfung insgesamt über 4 Millionen mögliche Impfnebenwirkungen gemeldet. Die späte Veröffentlichung stößt auf Kritik.

Fast sechs Jahre nach Beginn der COVID-19-Impfkampagne hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Ergebnisse der SafeVac-2.0-Beobachtungsstudie veröffentlicht.


Die Untersuchung, die auf Englisch in der wissenschaftlichen Zeitschrift „Vaccine“ erschienen ist, basiert auf Angaben von über 730.000 geimpften Personen in Deutschland.
Teilnehmer gaben Impfreaktionen und mögliche Impfkomplikationen an, die über eine Smartphone-App pseudonymisiert erfasst wurden.

Laut der Studie sei bei 68 Prozent der Impfungen mindestens ein „unerwünschtes Ereignis“ gemeldet worden. Unter unerwünschten Ereignissen (auf Englisch: Adverse Events) versteht man medizinisch ungünstige Vorfälle, die bei Patienten bzw. Versuchspersonen etwa im Rahmen klinischer Studien nach Verabreichung eines Arzneimittels auftreten.

4.007.149 mögliche Impfnebenwirkungen
Insgesamt seien 4.007.149 unerwünschte Ereignisse gemeldet worden. Davon hätten 88 Prozent aus „erwarteten lokalen und systemischen Reaktionen“ bestanden, heißt es weiter. Bei 0,36 Prozent der Impfungen hätten die Teilnehmer die Notwendigkeit einer medizinischen Versorgung gemeldet.


Für die App samt Studie, die vom Bundesgesundheitsministerium mit 1,6 Millionen Euro finanziert wurde, konnte man sich vom Start der Impfkampagne im Dezember 2020 bis zum September 2022 registrieren.


In der jetzt veröffentlichten Abschlussstudie kommen die Studienautoren zu dem Schluss, dass die systematische und kontinuierliche Datenerfassung durch die App eine „nahezu in Echtzeit erfolgende Überwachung unerwünschter Ereignisse, unabhängig von deren Kausalität, ermöglicht“ habe.

Zudem „stützten die Studienergebnisse die Einschätzung, dass die Corona-Impfstoffe ein günstiges Sicherheitsprofil aufweisen“.


Um die App nutzen zu können, mussten volljährige Smartphone-Nutzer innerhalb von 48 Stunden nach der ersten Impfung die App herunterladen und sich registrieren. Danach hatten Nutzer zwölf Monate Zeit, mögliche Impfnebenwirkungen zu melden.


Die über die App gesammelten Daten sollten dem PEI als zuständiger Bundesbehörde für alle Sicherheitsaspekte von Impfstoffen schnell ein mögliches Risikosignal zur Verträglichkeit von Corona-Impfstoffen liefern.


https://archive.ph/gHO3t


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Forwarded from IDA informiert
CORONA-ENQUETE: DIE MACHEN, WAS SIE WOLLEN | IDA-Standpunkt mit Tom Lausen und Kay Klapproth

Tom Lausen ist Datenanalyst und einer der Sachverständigen in der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie. In seinem neuen Buch „Fünf Minuten gegen die Macht“ beschreibt er, wie sich in Berlin eine politische „Schuldgemeinschaft“ gegenseitig Deckung gibt, statt die Ursachen und Folgen der Corona-Krise ehrlich aufzuarbeiten. 

Im Gespräch mit dem Immunologen Kay Klapproth erläutert Lausen, was in der Kommission schiefläuft, welche Fragen nicht gestellt werden sollen und welche Antworten nicht gegeben werden. Er erklärt aber auch, warum diese Enquete-Kommission dennoch wichtig ist – als Vorbereitung einer echten Aufarbeitung, die seiner Überzeugung nach noch kommen wird. 

Er erklärt uns auch, warum er dieses Buch jetzt geschrieben hat – bevor der Abschlussbericht der Enquete-Kommission die offizielle Lesart der Corona-Jahre vorgibt.

👉Zum Video

www.ida-hd.de
@initiative_demokratie
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Forwarded from AUF1
Anwalt Stassen bei AUF1:💥„Covid-19 ist ein Projekt“

Für Peter Stassen ist die Sache klar: „Covid-19 ist keine Krankheit. Es ist ein Projekt“, so der Rechtsanwalt exklusiven gegenüber AUF1. Peter Stassen fordert das Gericht auf, die umfangreichen Unterlagen und Aussagen internationaler Experten genau zu prüfen. Seine Gegner im Gerichtssaal: Bill Gates, Pfizer-Chef Albert Bourla und NATO-Generalsekretär Mark Rutte.

🚨🔥Mehr vom Anwalt der Klägerseite Peter Stassen und zum gestrigen Gates-Prozess sehen Sie Heute um 18 Uhr in den Nachrichten AUF1 und in der aktuellen Corona-Lage von Stefan Magnet um 19 Uhr. Nicht verpassen!
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Pharmakonzern Merck kauft britische Biotechfirma für knapp eine Milliarde

„Der Pharma- und Technologiekonzern stemmt unter seinem neuen Chef Kai Beckmann die nächste Übernahme. Der Deal soll Merck im Geschäft mit seltenen Krankheiten voranbringen. (…)

Silence Therapeutics steht den Angaben zufolge mit dem sogenannten siRNA-Wirkstoff „Divesiran“ zur Behandlung der seltenen Erkrankung Polycythaemia vera (PV) vor dem Einstieg in die entscheidende klinische Studienphase III. Bei PV handelt es sich um eine Form von seltenem Blutkrebs, die durch eine Überproduktion roter Blutkörperchen gekennzeichnet ist und mit einem höheren Sterberisiko einhergehen kann.“ …“

Quelle

https://t.me/DrMariaHubmerMoggMAHUMO
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Forwarded from Kay-Uwe Ziegler, MdB
Heute war ich beim Regionalen Dialogforum Ost der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages in Halle (Saale).
Viele persönliche Gespräche, offene Worte und interessante Einblicke haben gezeigt, wie wichtig eine ehrliche Aufarbeitung der Corona-Zeit ist. Zuhören, Erfahrungen ernst nehmen und daraus Lehren für die Zukunft ziehen – genau darum muss es gehen.
Eine wichtige und bewegende Veranstaltung.
Kay-Uwe Ziegler, MdB
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Precht bei Ronzheimer über den Impfschaden seines Vaters, Immunologe Kay Klapproth kommentiert:

„„Ich bin ja nicht blöd.“ Precht hat das Problem leider immer noch nicht verstanden: Er weiß, die Statistiken zu Impfrisiken sind nicht verlässlich. Manipulation schließt er aber aus, weil er nicht versteht, wie ein Alarmsystem zu Nebenwirkungen funktioniert. Dabei müssen Verdachtsfälle erfasst werden, bevor ein ursächlicher Zusammenhang nachgewiesen ist. Fehlende Evidenz ist kein Grund, Gefahrenhinweise zu übergehen.

Anders als Precht wissen die Fachleute beim PEI das genau. Dass Daten „nach Evidenz“ gefiltert wurden rechtfertigt Precht damit, dass man die Impfbereitschaft nicht gefährden wollte. Man habe abgewogen, „den Ball flach zu halten, was die Risiken anbelangt“. Mit dieser Begründung wurden Gefahren unsichtbar gemacht.“

t.me/Rosenbusch
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