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Archiv von Impfopfern und Impfschäden
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Aufarbeitung der Aufarbeitung | Tom Lausen und Walter van Rossum im MANOVA-Gespräch


Im Manova-Gespräch mit Walter van Rossum gewährt der Datenanalyst Tom Lausen einen Einblick in die Abgründe der Enquete-Kommission und skizziert die dort praktizierten Vertuschungsmethoden von Beweismittelvernichtung bis Täterschutz.


https://youtu.be/KYoXA1_1TBs?

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Mutärzte-Bündnis: Gemeinsam stärker – von der Analyse zu konkreten Lösungen!
▶️ Jetzt die Pressekonferenz ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=9k-Y0aM5j70
23 Fachimpulse, fünf Themenbereiche und ein gemeinsames Ziel: Gesundheit, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken!
Auf der dreitägigen Tagung des Mutärzte-Bündnisses entwickelten Ärzte, Wissenschaftler, Juristen und Vertreter verschiedener Netzwerke eine gemeinsame „Lösungslandschaft“.

Die zentralen Anliegen:
🔴 Juristische Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen - Rehabilitation
🔴 Rehabilitation zu Unrecht verurteilter Betroffener - Wiederaufnahmeverfahren
🔴 Medizinische Zusammenarbeit und wissenschaftliche Kommunikation
🔴 Therapieleitfäden: Über 30 COVID/Post Vac-Leitfäden. Qualitätssicherung.
🔴 Vernetzung von deutschsprachigen, europäischen, internationalen Initiativen
🔴 Gemeinsame politische Möglichkeiten
🔴 Mehr Reichweite durch koordinierte Öffentlichkeitsarbeit

Auf der Pressekonferenz berichten unter anderem Dr. Ronald Weikl (MWGFD), Rolf Kron (Äsa, Levana), Christof Plothe (WCH), Helena Krenn (Expertcouncil.one), Dr. Dirk V. Seeling (CSmedicus) und Leland Lehrman (USA, MAHA) über die Ergebnisse und Perspektiven.

Der gemeinsame Ansatz: Nicht nur Missstände kritisieren, sondern tragfähige Lösungen entwickeln und gemeinsam umsetzen!

▶️ Pressekonferenz auf CSmedicus ansehen, teilen, kommentieren, Liken!
https://www.youtube.com/watch?v=9k-Y0aM5j70
#MutärzteBündnis #CoronaAufarbeitung #Rechtsstaatlichkeit #Ärzte #Gesundheit #Freiheit #CSmedicus
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Forwarded from HANTA-HOAX 🦠
Die PPAANNIIKK geht wieder los !!!!


Bundibugyo-Variante Nigeria bestätigt ersten Ebola-Fall

Bislang waren drei afrikanische Länder von dem aktuellen Ebola-Ausbruch betroffen, nun meldet auch Nigeria einen Fall. Eine Frau sei in der Hauptstadt Abuja in Behandlung, so die Behörden. Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land auf dem Kontinent.

In Afrikas bevölkerungsreichstem Land Nigeria ist der erste Fall einer Ebola-Infektion bestätigt worden. Die Patientin sei kürzlich per Flugzeug aus Uganda eingereist und für mehrere Tage in einem Privatkrankenhaus im Gebiet der Hauptstadt Abuja behandelt worden, teilte das Gesundheitsministerium des westafrikanischen Landes mit.

Laborergebnisse hätten nun ergeben, dass die Frau mit dem Ebola-Virus des Bundibugyo-Stammes infiziert sei. Sie befinde sich nach Angaben des Ministeriums in Isolation und werde medizinisch versorgt.

Die Ermittlung von Personen, die mit der Patientin in Kontakt standen, habe begonnen. Bisher seien 44 Kontakte identifiziert worden, darunter medizinisches Personal, andere Patienten, Pflegekräfte sowie Reisekontakte.


Die Regierung rief alle öffentlichen und privaten Gesundheitseinrichtungen in dem Land mit rund 220 Millionen Einwohnern zu "höchster Wachsamkeit" auf.

Insgesamt vier afrikanische Länder betroffen
Der aktuelle Ebola-Ausbruch hatte Mitte Mai in der Demokratischen Republik Kongo begonnen. Nigeria ist inzwischen das vierte afrikanische Land, in dem Fälle der Bundibugyo-Variante gemeldet wurden.

Im zentralafrikanischen Kongo wurden nach Angaben der Gesundheitsbehörde aktuell 9.552 Fälle und 4.602 Todesfälle registriert.
Im ostafrikanischen Kenia sind derzeit acht Ebola-Fälle, darunter ein Todesfall, bekannt. Auch in Uganda, das an den Kongo sowie an Kenia grenzt, gab es insgesamt 20 bestätigte Ebola-Fälle, die auf einen Patienten aus dem Kongo zurückgeführt wurden. Zwei Patienten starben. Uganda verkündete Ende August jedoch das Ende seines Ebola-Ausbruchs, nachdem über 42 Tage kein neuer Fall erfasst wurde.


https://archive.ph/tAazr

👉 https://t.me/hantahoax 🦠
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PEI veröffentlicht SafeVac-2.0-Beobachtungsstudie zur COVID-Impfstoffsicherheit

Fast sechs Jahre nach Beginn der Impfkampagne hat das Paul-Ehrlich-Institut die Datenauswertung zur SafeVac-2.0-App veröffentlicht.

Demzufolge hätten rund 730.000 Teilnehmer nach einer COVID-19-Impfung insgesamt über 4 Millionen mögliche Impfnebenwirkungen gemeldet. Die späte Veröffentlichung stößt auf Kritik.

Fast sechs Jahre nach Beginn der COVID-19-Impfkampagne hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Ergebnisse der SafeVac-2.0-Beobachtungsstudie veröffentlicht.


Die Untersuchung, die auf Englisch in der wissenschaftlichen Zeitschrift „Vaccine“ erschienen ist, basiert auf Angaben von über 730.000 geimpften Personen in Deutschland.
Teilnehmer gaben Impfreaktionen und mögliche Impfkomplikationen an, die über eine Smartphone-App pseudonymisiert erfasst wurden.

Laut der Studie sei bei 68 Prozent der Impfungen mindestens ein „unerwünschtes Ereignis“ gemeldet worden. Unter unerwünschten Ereignissen (auf Englisch: Adverse Events) versteht man medizinisch ungünstige Vorfälle, die bei Patienten bzw. Versuchspersonen etwa im Rahmen klinischer Studien nach Verabreichung eines Arzneimittels auftreten.

4.007.149 mögliche Impfnebenwirkungen
Insgesamt seien 4.007.149 unerwünschte Ereignisse gemeldet worden. Davon hätten 88 Prozent aus „erwarteten lokalen und systemischen Reaktionen“ bestanden, heißt es weiter. Bei 0,36 Prozent der Impfungen hätten die Teilnehmer die Notwendigkeit einer medizinischen Versorgung gemeldet.


Für die App samt Studie, die vom Bundesgesundheitsministerium mit 1,6 Millionen Euro finanziert wurde, konnte man sich vom Start der Impfkampagne im Dezember 2020 bis zum September 2022 registrieren.


In der jetzt veröffentlichten Abschlussstudie kommen die Studienautoren zu dem Schluss, dass die systematische und kontinuierliche Datenerfassung durch die App eine „nahezu in Echtzeit erfolgende Überwachung unerwünschter Ereignisse, unabhängig von deren Kausalität, ermöglicht“ habe.

Zudem „stützten die Studienergebnisse die Einschätzung, dass die Corona-Impfstoffe ein günstiges Sicherheitsprofil aufweisen“.


Um die App nutzen zu können, mussten volljährige Smartphone-Nutzer innerhalb von 48 Stunden nach der ersten Impfung die App herunterladen und sich registrieren. Danach hatten Nutzer zwölf Monate Zeit, mögliche Impfnebenwirkungen zu melden.


Die über die App gesammelten Daten sollten dem PEI als zuständiger Bundesbehörde für alle Sicherheitsaspekte von Impfstoffen schnell ein mögliches Risikosignal zur Verträglichkeit von Corona-Impfstoffen liefern.


https://archive.ph/gHO3t


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Forwarded from IDA informiert
CORONA-ENQUETE: DIE MACHEN, WAS SIE WOLLEN | IDA-Standpunkt mit Tom Lausen und Kay Klapproth

Tom Lausen ist Datenanalyst und einer der Sachverständigen in der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie. In seinem neuen Buch „Fünf Minuten gegen die Macht“ beschreibt er, wie sich in Berlin eine politische „Schuldgemeinschaft“ gegenseitig Deckung gibt, statt die Ursachen und Folgen der Corona-Krise ehrlich aufzuarbeiten. 

Im Gespräch mit dem Immunologen Kay Klapproth erläutert Lausen, was in der Kommission schiefläuft, welche Fragen nicht gestellt werden sollen und welche Antworten nicht gegeben werden. Er erklärt aber auch, warum diese Enquete-Kommission dennoch wichtig ist – als Vorbereitung einer echten Aufarbeitung, die seiner Überzeugung nach noch kommen wird. 

Er erklärt uns auch, warum er dieses Buch jetzt geschrieben hat – bevor der Abschlussbericht der Enquete-Kommission die offizielle Lesart der Corona-Jahre vorgibt.

👉Zum Video

www.ida-hd.de
@initiative_demokratie
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Forwarded from AUF1
Anwalt Stassen bei AUF1:💥„Covid-19 ist ein Projekt“

Für Peter Stassen ist die Sache klar: „Covid-19 ist keine Krankheit. Es ist ein Projekt“, so der Rechtsanwalt exklusiven gegenüber AUF1. Peter Stassen fordert das Gericht auf, die umfangreichen Unterlagen und Aussagen internationaler Experten genau zu prüfen. Seine Gegner im Gerichtssaal: Bill Gates, Pfizer-Chef Albert Bourla und NATO-Generalsekretär Mark Rutte.

🚨🔥Mehr vom Anwalt der Klägerseite Peter Stassen und zum gestrigen Gates-Prozess sehen Sie Heute um 18 Uhr in den Nachrichten AUF1 und in der aktuellen Corona-Lage von Stefan Magnet um 19 Uhr. Nicht verpassen!
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Pharmakonzern Merck kauft britische Biotechfirma für knapp eine Milliarde

„Der Pharma- und Technologiekonzern stemmt unter seinem neuen Chef Kai Beckmann die nächste Übernahme. Der Deal soll Merck im Geschäft mit seltenen Krankheiten voranbringen. (…)

Silence Therapeutics steht den Angaben zufolge mit dem sogenannten siRNA-Wirkstoff „Divesiran“ zur Behandlung der seltenen Erkrankung Polycythaemia vera (PV) vor dem Einstieg in die entscheidende klinische Studienphase III. Bei PV handelt es sich um eine Form von seltenem Blutkrebs, die durch eine Überproduktion roter Blutkörperchen gekennzeichnet ist und mit einem höheren Sterberisiko einhergehen kann.“ …“

Quelle

https://t.me/DrMariaHubmerMoggMAHUMO
Forwarded from Kay-Uwe Ziegler, MdB
Heute war ich beim Regionalen Dialogforum Ost der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages in Halle (Saale).
Viele persönliche Gespräche, offene Worte und interessante Einblicke haben gezeigt, wie wichtig eine ehrliche Aufarbeitung der Corona-Zeit ist. Zuhören, Erfahrungen ernst nehmen und daraus Lehren für die Zukunft ziehen – genau darum muss es gehen.
Eine wichtige und bewegende Veranstaltung.
Kay-Uwe Ziegler, MdB
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Precht bei Ronzheimer über den Impfschaden seines Vaters, Immunologe Kay Klapproth kommentiert:

„„Ich bin ja nicht blöd.“ Precht hat das Problem leider immer noch nicht verstanden: Er weiß, die Statistiken zu Impfrisiken sind nicht verlässlich. Manipulation schließt er aber aus, weil er nicht versteht, wie ein Alarmsystem zu Nebenwirkungen funktioniert. Dabei müssen Verdachtsfälle erfasst werden, bevor ein ursächlicher Zusammenhang nachgewiesen ist. Fehlende Evidenz ist kein Grund, Gefahrenhinweise zu übergehen.

Anders als Precht wissen die Fachleute beim PEI das genau. Dass Daten „nach Evidenz“ gefiltert wurden rechtfertigt Precht damit, dass man die Impfbereitschaft nicht gefährden wollte. Man habe abgewogen, „den Ball flach zu halten, was die Risiken anbelangt“. Mit dieser Begründung wurden Gefahren unsichtbar gemacht.“

t.me/Rosenbusch
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