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Archiv von Impfopfern und Impfschäden
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Forwarded from KOPP Report
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⚠️ Journalist Hans-Ulrich Jörges:

»Die Gewinner des Tages sind für mich die Ungeimpften der Corona-Zeit«

(Bildquelle: Welt/Meine Welt – Meine Meinung vom 26.07.2024)
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Der Pharmavertreter Sander log noch im April 2022 (kurz nach der gescheiterten Impfpflichtabstimmung) den Gesundheitsausschuss zum Fremdschutz durch Impfung an. Als die Krankmeldungen von geimpftem Pflegepersonal explodierten, musste er klein beigeben.

https://x.com/tomdabassman/status/1817145036900856120?t=42cDSbF_CqejVa2MfZ4ezA&s=19
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Forwarded from Apollo News
Ein verschollen geglaubtes RKI-Protokoll ist aufgetaucht: das vom 9. Mai 2020 stammende Dokument war fälschlicherweise im Zusatzmaterial, wo das RKI Tabellen und Präsentationen speicherte, verortet. Doch warum fehlte das Papier dann in der von Multipolar gerichtlich eingeklagten Version?
https://apollo-news.net/verschollen-oder-zurueckgehalten-brisantes-rki-protokoll-ploetzlich-aufgetaucht/
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Wie die Politik im Verlaufe von 2021 Kinder und Jugendliche immer skrupelloser an die Spritze trieb

https://x.com/tomdabassman/status/1817579384510763468?t=wN8IOYzOXe3He6YHzEIfLw&s=19
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Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
Auf unserer neuen Webseite zu den Corona Protokollen verschiedener staatlicher Gremien haben wir bereits 150 diesbezügliche Medienberichte gesammelt. Ideal, um Menschen auf die verschiedenen Protokolle aufmerksam zu machen. https://corona-protokolle.net/medienberichte/
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Auch nach den damaligen Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft war alles evidenzlos und noch schlimmer - das PEI und das BMG wussten auch damals schon, dass es keinen Übertragungsschutz gab. Das Dokument der ist wissenschaftlich ehrenrührig, da evidenzlos. Zudem erweckt es den Eindruck, dass es alle Leopoldina so sehen, was dann zu Austritten und Gegenerklärungen von Wissenschaftlern führte, die sich von diesem Papier distanzierten.

War nicht der Ehemann der Ex-Kanzlerin Leopoldina?

https://fixupx.com/AnwaltUlbrich/status/1817610253745221899
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Keine Evidenz für Masken im Freien und politische Festlegung von Inzidenz-Grenzwerten
RKI-Leaks 9. Mai 2020

Von Dr. Peter F. Mayer

Masken waren mindestens drei Jahre eine wichtige Methode um die Menschen daran zu erinnern, dass es eine „Pandemie“ gibt. Evidenz dafür gab es nie. Das wussten die Behörden, denn es war bis Anfang 2020 Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis und der Epidemie-Protokolle. Noch Anfang Mai 2020 zeigen die geleakten RKI-Protokolle, dass diese durchaus bekannt war. Grenzwerte von Inzidenzen wurden willkürlich von der Politik festgelegt.

Masken haben keine Schutzwirkung gegen die Übertragung viraler Infektionen schaden aber den Trägern erheblich. Das ist durch eine ganze Reihe Studien belegt, die mangelnde Schutzwirkung sogar durch eine Cochrane Review. Werden Viren in eine Maske geatmet, so wird zwar ein Großteil zurückgehalten, sammelt sich aber dort, da es weder Formaldehyd Duschen noch UVC-Strahlen zur Vernichtung der Viren in der Maske gibt.

Bei einem Rückhaltegrad von 95% (FFP2) hat man nach 20 bis 30 Atemzügen in der Maske derartige Virenkonzentrationen erreicht, dass der Durchlass von 5% etwa dem bei unmaskiertem Ausatmen entspricht. Allerdings atmet der Träger vermehrt Viren aus der Maske zurück, möglicherweise bis in die Lunge, wo sie vorher gar nicht waren, und schadet damit der eigenen Gesundheit (der Foegen Effekt). Eine Überlegung, zu der man nach kurzer Zeit konzentrierten Nachdenkens kommen kann.

Aber zurück zum RKI. Das Protokoll des 9.Mai, das zunächst nicht auffindbar war, findet sich in dem 10 GB großem Zusatzmaterial, das ebenfalls zum Download verfügbar gemacht wurde. Veröffentlicht wurde der Fund auf X und https://rki-transparenzbericht.de/ : >> hier weiterlesen:

https://tkp.at/2024/07/28/rki-leaks-9-mai-2020-keine-evidenz-fuer-masken-im-freien-und-politische-festlegung-von-inzidenz-grenzwerten/
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Journalist, der „Impfgegner“ angegriffen hat, stirbt „unerwartet“ im Alter von 43 Jahren

Von Frank Bergman

Ein prominenter Journalist aus dem Bundesstaat Washington, der „Anti-Vaxxer“ wegen ihrer Ansichten über Covid mRNA-Impfungen verleumdet und angegriffen hat, ist im Alter von nur 43 Jahren „unerwartet“ gestorben.

Matt Driscoll war ein umstrittener Kolumnist und Meinungsredakteur bei The News Tribune (TNT).

Der plötzliche Tod von Driscoll wurde…

https://uncutnews.ch/journalist-der-impfgegner-angegriffen-hat-stirbt-unerwartet-im-alter-von-43-jahren/
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Forwarded from Aya Velázquez
#RKIFiles next level: Es gibt eine Art "Leak im Leak".

Hinter 109 .msg-Dateien im Zusatzmaterial verbirgt sich die Email-Korrespondenz zwischen RKI, BMG und weiteren Regierungsbehörden. Die RKI-Emails - erstmals zum Download im PDF-Format:

rki-transparenzbericht.de
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RKI Leaks: Keine Verwirrung im Strafraum! - von Sylvie-Sophie Schindler
Wir sind der Souverän. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Damit diese Staatsgewalt nicht bei einzelnen Vertretern kumulieren kann, teilten wir sie in Legislative, Exekutive und Judikative. Und weil wir diesen drei Organen auf die Finger schauen müssen, damit die übertragene Gewalt nicht gewalttätig gegen uns verwendet wird, brachten wir eine vierte Macht hervor, den Journalismus.

Was mit den aktuellen Veröffentlichungen der RKI-Sitzungs-Protokolle offenbar wird, ist das Totalversagen des Journalismus. Hätten wir früher erfahren, auf welch wissenschaftlich unbegründeten, politischen Entscheidungen die größten Menschenrechtsverletzungen in der Geschichte der Bundesrepublik fußten, wäre uns erhebliches Leid über viele Jahre erspart geblieben. Die Einzelschicksale sind nicht erfasst, die gesellschaftlichen Folgen noch nicht abschätzbar.

Hätten sich unsere Medien früher auch mit den dahinterliegenden Beweggründen beschäftigt, würde der Vorwurf der „Verschwörungstheorie“ nicht so lange greifen und tief in die Spaltung treiben. Denn aus diesen Protokollen erhärtet sich auch der fürchterliche Verdacht, dass Behörden und Politik schon früh wussten, dass das Corona-Virus SarS-Cov2 eine nicht natürliche Eigenschaft, in Form einer zusätzlichen sogenannten Furin-Spalte hatte, also seinen Ursprung sehr sicher in einem Labor haben musste. Daher ist auch eine militärische Operation denkbar.

https://youtu.be/_80CcnUSz1c?

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Diese Killer machen einfach weiter.


Impfungen ab Kalenderwoche 33


Neue Covid-19-Impfstoffe ab 6. August bestellbar

Die neuen variantenangepassten Covid-19-Impfstoffe von Biontech/Pfizer sind ab 6. August 2024 erstmalig bestellbar, wie der Deutsche Apothekerverband (DAV) in einem Rundschreiben mitteilte.
Nach Informationen des Zentrums für Pandemie-Impfstoffe und Therapeutika (ZEPAI) haben die neuen, variantenangepassten Covid-19-Impfstoffe von Biontech/Pfizer eine Zulassung erhalten und werden in Kürze zur Verfügung stehen.
Der Bestell- und Lieferprozess wird laut DAV weiterhin dem bewährten Ablauf folgen. Am Dienstag, den 6. August 2024, sollen die Covid-19-Impfstoffe erstmalig für die Impfungen ab Kalenderwoche 33 (12. bis 16. August
2024) bestellbar sein.
Folgende Impfstoffe werden zentral vom Bund zur Verfügung gestellt:

Comirnaty® JN.1 für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren 30 μg/Dosis Injektionsdispersion (graue Kappe, 6 Dosen pro Vial)
Comirnaty® JN.1 für Kinder (5 bis 11 Jahre) 10 μg/Dosis Injektionsdispersion (blaue Kappe, 6 Dosen pro Vial)
Comirnaty® JN.1 für Kinder (6 Monate bis 4 Jahre) 3 μg/Dosis Konzentrat zur Herstellung einer Injektionsdispersion (gelbe Kappe, 3 Do-sen pro Vial, ist zu verdünnen)

Mit der Markteinführung der an JN.1 angepassten Comirnaty® Impfstoffe wird die Auslieferung der an Omikron XBB.1.5 angepassten Comirnaty® Impfstoffe durch den Bund eingestellt. Sofern diese in Apotheken lagern, sind sie fachgerecht zu entsorgen.
Nuvaxovid® XBB1.5 steht bis zum Ablauf der Haltbarkeit am 31. August 2024 zur Verfügung. Nach Ablauf der Haltbarkeit ist dieser Impfstoff ebenfalls fachgerecht zu entsorgen. Der an JN.1 variantenangepasste Impfstoff von Novavax wird erst im Herbst erwartet.
Weitere Informationen zu den Impfstoffen und zum Bestellablauf sollen zeitnah zum Bestelltermin übermittelt werden.


https://archive.ph/2UkpH

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Jens Spahn über Bill Gates 2018!
Warum laufen eigentlich beide noch frei rum? Frage für einen Freund...


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Kurze Zusammenfassung von Dr. Homburg

PS: Für dieses Video allein wäre vor 2 Jahren sein Kanal gelöscht wurden!

RKI-Leak: Der Whistleblower


Die Sendung informiert über die Veröffentlichung von Daten eines Whistleblowers durch ein Journalistenteam, stellt die wichtigsten inhaltlichen Fundstücke vor und geht auf Kritik ein.

https://youtu.be/ulqe30l4NgE?

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Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
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Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
Peter Doshi (Pharmazieprofessor & Chefredakteur des British Medical Journal) verkündete am 14.10.2022 beim MDR ,nach Analyse der Zulassungsdaten der mRNA-Produkte, eine Rate von einer! schweren Nebenwirkung auf 800 Geimpfte. Im RKI sucht man daraufhin nach einem Wording dazu. Quellen:
Doshi-Interview: https://mdr.de/ratgeber/gesundheit/download-900.html
Mailverkehr RKI: http://rki-transparenzbericht.de
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Französisches Unternehmen entwickelt Impfstoff gegen Vogelgrippe in MV

Stand: 29.07.2024 09:27 Uhr

Der Pharmakonzern Ceva Tiergesundheit hat an seinem Standort in Riemserort bei Greifswald einen RNA-basierten Impfstoff für Geflügel gegen das Vogelgrippe-Virus (H5N1) entwickelt. Eingesetzt wird er in Frankreich.
Der Pharmakonzern Ceva Tiergesundheit hat einen Impfstoff gegen das H5N1-Virus entwickelt. Ausgangspunkt für die Entwicklung des Impfstoffes war die Zunahme der Ausbrüche von H5N1 weltweit seit 2020 und der wachsende Bedarf an Schutzmaßnahmen. Nach Angaben des Unternehmens wurden bereits einige Millionen Dosen des Vogelgrippe-Impfstoffs geliefert - nach Frankreich, wo eine Notfallzulassung den Einsatz ermöglicht.
Veränderung des Virus und Mutationen
"Wir haben es weltweit mit einer Veränderung des Virus zu tun", so der Forschungsleiter des Ceva-Standortes in Riemserort, Dr. Fabian Deutskens. Zudem gebe es viel mehr Ausbrüche. Die RNA-Technologie stellt nach Angaben des Unternehmens eine Art Plattform dar, auf der sich schnell neue Impfstoffe entwickeln ließen. Ceva mit Hauptsitz in Frankreich ist der weltweit fünftgrößte Pharmakonzern im Veterinärbereich und übernahm 2019 den Traditionsstandort in Riemserort. Die 120 Mitarbeiter in Mecklenburg-Vorpommern konzentrieren sich dort auf die Entwicklung von Impfstoffen auf RNA-Basis.
EU überlässt Einsatz den Ländern
Nach der Ausbreitung des Erregers H5N1 in der Vogelpopulation und Übertragungen auf Säugetiere hatte die Europäische Kommission es den Mitgliedsländern freigestellt, Impfstoffe einzusetzen. Frankreich erteilte eine Notfallzulassung und nutzt den Impfstoff, um Enten zu immunisieren.
In Deutschland nicht zugelassen
In Deutschland ist der Impfstoff nicht zugelassen. Hier sieht man laut Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) auf dem Riems aktuell keine Notwendigkeit. Impfstoffe kämen in Deutschland nicht zum Einsatz, weil die Lage entspannt sei, so der FLI-Vizepräsident Martin Beer. Seit Monaten habe es keine Ausbrüche bei Geflügel gegeben und kaum Nachweise bei Wildvögeln. Anders stellt sich die Lage in den USA dar: Seit dem Frühjahr melden US-amerikanische Behörden immer wieder Infektionen bei Kühen, in bislang 169 Betrieben. Über die Kuhmilch haben sich dann nachweislich vier Menschen angesteckt. Die Dunkelziffer könnte deutlich höher ausfallen. Auch unter Vögeln grassiert die Seuche in den USA.
Sondersituation Finnland
Die Europäische Kommission selbst hat 665.000 Human-Impfstoffdosen erworben - als Vorsorge gegen eine Pandemie. Finnland impft inzwischen als weltweit erstes Land auch Menschen. Das Land habe eine Sondersituation mit Hunderttausenden Pelztieren, von Polarfüchsen bis hin zu Nerzen, die auch stark von Infektionen betroffen gewesen seien, so Beer. "In Nerzen kommen menschliche Grippeviren vor, die könnten sich dort mischen, das gibt dann auch viel Kontakte zu Menschen, die sich mit Nerzen beschäftigen und man möchte einen zusätzlichen Schutzfaktor einführen", erläutert der FLI-Vizepräsident.
RKI schätzt Risiko als gering ein
In Deutschland wären Impfungen erst dann eine Option, wenn es zu vielen Ausbrüchen kommen würde und sich Menschen leichter infizieren, so Beer weiter. Das Robert-Koch-Institut schätzt das Risiko dafür derzeit als gering ein.


https://archive.ph/KWsyb

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RKI Protokolle: Wo hat die Politik gelogen? - Hoss und Hopf #192
In der heutigen Episode sprechen Philip Hopf und Kiarash Hossainpour über die brisanten Enthüllungen der RKI-Protokolle, die neue Einblicke in die internen Diskussionen und Entscheidungen des Robert Koch Instituts während der COVID-19-Pandemie geben und das wahre Ausmaß der Manipulation und Fehlinformationen ans Licht bringen.

https://youtu.be/9nivY1Tz3ZI?

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PAUKENSCHLAG – Neue Peer-Review-Studie bestätigt: Herzinsuffizienz steigt bei Covid-Geimpften um 620 %

Eine wichtige neue Studie hat ergeben, dass Herzversagen bei Menschen, die mit Covid mRNA-Spritzen „geimpft“ wurden, sprunghaft ansteigt.

Die bahnbrechende Studie ergab, dass die Fälle von Myokarditis bei Menschen, die Covid mRNA-Injektionen erhalten haben, um 620 % angestiegen sind.

Myokarditis ist eine Entzündung des Herzmuskels, die die Fähigkeit des Körpers einschränkt, Blut durch das Kreislaufsystem zu pumpen.

Diese Schädigung des Herzens kann zu Herzstillstand, Schlaganfall, Blutgerinnseln, Gehirnaneurysmen und plötzlichem Tod führen.

Die von Experten begutachtete Studie, die in der weltweit anerkannten Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurde, ergab außerdem, dass die Verabreichung von Covid einen 175-prozentigen Anstieg der Herzbeutelentzündung – einer anderen tödlichen Form der Herzentzündung – verursacht.

Die Studie wurde von führenden Forschern in Südkorea durchgeführt.

Die von Experten begutachtete Studie wurde von einem Team führender südkoreanischer Forscher unter der Leitung von Professor Solam Lee von der Abteilung für Dermatologie der Yonsei-Universität Wonju College of Medicine durchgeführt.

Für die primäre Kohortenstudie wurden offizielle staatliche Daten aus den Datenbanken des National Health Insurance Service (NHIS) und der Korea Disease Control and Prevention Agency (KDCA) analysiert.

Die staatlichen Datenbanken umfassen die Gesundheitsdaten von mehr als 99 Prozent der gesamten koreanischen Bevölkerung.


Quelle

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