Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Es sind übrigens nur ein paar Namen geschwärzt gewesen, oder?
Lauterbach im März 24:
„Das RKI hat wissenschaftlich frei und ohne Weisung gearbeitet.“
t.me/Rosenbusch
Lauterbach im März 24:
„Das RKI hat wissenschaftlich frei und ohne Weisung gearbeitet.“
t.me/Rosenbusch
😡13🤮5🖕1
Forwarded from Alternative Psychologie
Die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ, eine der meist zitierten Zeitungen) hat einen längeren Überblickstext zu den RKI-Protokollen publiziert. Er ist am 29.7. als Seite 3 in allen Zeitungen der NOZ-Gruppe erschienen, Auflage knapp 300.000.
Der Text müsste eigentlich wie eine Bombe einschlagen. Aber die Masse ist paralysiert und ihre gequälten Seelen haben sich in fötaler Stellung tief zurückgezogen.
https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/rki-protokolle-und-die-wissenschaft-verschiedene-wahrheiten-47499784
GLAUBE NICHTS, DENKE UND RECHERCHIERE SELBST
KANAL BEITRETEN:
t.me/alternative_psychologie
Der Text müsste eigentlich wie eine Bombe einschlagen. Aber die Masse ist paralysiert und ihre gequälten Seelen haben sich in fötaler Stellung tief zurückgezogen.
https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/rki-protokolle-und-die-wissenschaft-verschiedene-wahrheiten-47499784
GLAUBE NICHTS, DENKE UND RECHERCHIERE SELBST
KANAL BEITRETEN:
t.me/alternative_psychologie
noz.de
Die RKI-Protokolle: Über Wissenschaft, Wahrheit und Widersprüche
Die „RKI-Protokolle“ sind in aller Munde. Erfolgreich auf Einsicht geklagt hatte der Journalist Paul Schreyer. Hier legt er seine Erkenntnisse dar.
💯10❤1👍1
Forwarded from Multipolar Magazin
🗞 RKI-Protokolle: Es hätte „einen lauteren Aufschrei geben müssen“
➠ Meldung lesen ... Widersprüchliche Aussagen zu Impfwirksamkeit: Robert Koch-Institut weicht Fragen aus / Gesundheitsministerium „verbittet“ sich „Unterstellungen der Täuschung der Öffentlichkeit“ / Arzt bezeichnet RKI-Verhalten als „beschämend“
alle bisherigen Beiträge: Meldungen, Artikel, tägliche Hinweise, Literatur. @multipolar_magazin
➠ Meldung lesen ... Widersprüchliche Aussagen zu Impfwirksamkeit: Robert Koch-Institut weicht Fragen aus / Gesundheitsministerium „verbittet“ sich „Unterstellungen der Täuschung der Öffentlichkeit“ / Arzt bezeichnet RKI-Verhalten als „beschämend“
alle bisherigen Beiträge: Meldungen, Artikel, tägliche Hinweise, Literatur. @multipolar_magazin
multipolar-magazin.de
Aktuelle Empfehlungen
Diese Webseite verwendet einen für den Seitenbetrieb notwendigen Sessioncookie, für den Fall, dass Sie sich einloggen. Außerdem setzt Multipolar einen Zählpixel der VG Wort ein, der eine faire Vergütung für Autoren ermöglicht, die Mitglied der VG Wort sind.…
🖕8
Corona-Nasenspray: Nasaler Impfstoff kann Übertragung stoppen
Angst vor Nadeln? Bislang wurden Impfungen gegen Corona meist intramuskulär verabreicht. Aber auch Nasensprays könnten effektiv sein. Eine neue Studie zeigt, dass solche Impfstoffe entscheidend zur Eindämmung von Atemwegsinfektionen beitragen können.
Schon seit Längerem besteht die Hoffnung auf das rettende "Corona-Spray", nun liefert die Wissenschaft vielversprechende Ergebnisse. Forschende der Washington University School of Medicine in St. Louis konnten jetzt zeigen, dass Impfstoffe, die gezielt über Nase und Mund verabreicht werden, das leisten können, was herkömmliche Impfungen nicht schaffen: Ihr Wirkstoff soll die Ausbreitung von Corona eindämmen können, indem es die Übertragung der Viren verhindert.
Atemwegserkrankungen: Häufiger Infektionen mit dem Coronavirus
Gerade jetzt, da in Deutschland ungewöhnlich viele Menschen von Atemwegsinfektionen betroffen sind, ist das eine positive Nachricht. Die Zahl der an das RKI gemeldeten Covid-19-Fälle ist nämlich in der 29. Meldewoche im Vergleich zur Vorwoche leicht gestiegen. Die meisten Menschen in Deutschland sind jedoch mehrfach geimpft und haben bereits eine oder mehrere Infektionen überstanden.
Daher sind schwere Atemwegsinfektionen durch Corona laut RKI derzeit selten. Trotzdem können die Betroffenen auch leichtere Infektionen belasten und zu Fehlzeiten am Arbeitsplatz führen. Eine Impfung, die auch das Ansteckungsrisiko erheblich reduziert, wäre optimal.
Impfstoff setzt an Schleimhäuten an
Das könnte der Impfstoff der Forschenden von der Washington University irgendwann bewerkstelligen. Zumindest legen die Ergebnisse (externer Link), die in der Fachzeitschrift "Science Advances" erschienen sind, das nahe.
Meist werden Impfungen in die Arm- oder Gesäßmuskulatur verabreicht und erzeugen Antikörper hauptsächlich im Blut. Atemwegsviren infizieren aber zuerst die Schleimhäute in Nase und Lunge. Eine lokale Immunität könnte hier also effektiver wirken, so die Vermutung. Bislang war es jedoch durchaus schwierig, Beweise dafür zu sammeln, dass Schleimhautimpfstoffe die Übertragung tatsächlich verringern.
Was das Nasenspray gegen Corona bewirkt
Unter Verwendung ihres nasal verabreichten Covid-19-Impfstoffs "iNCOVACC", der bereits in Indien zugelassen ist, konnten die Forschenden nun aber zeigen: Nasal geimpfte Hamster, die eine Corona-Erkrankung entwickelten, gaben das Virus nicht an andere Artgenossen weiter und durchbrachen somit den Übertragungszyklus.
Im Gegensatz dazu infizierte sich etwa die Hälfte der Hamster, die mit Hamstern in Kontakt kamen, die eine Injektion mit dem Pfizer-Impfstoff erhalten hatten. Abgesehen davon zeigen die Daten: Bei Hamstern, die nasal geimpft worden waren, war der Virusgehalt in den Atemwegen 100- bis 100.000 Mal niedriger als bei denen, die eine Impfspritze erhalten hatten oder gar nicht geimpft worden waren.
Wirkstoff via Schleimhäute: Wo er noch helfen könnte
In Tierversuchen erweist sich das Nasenspray also als hochwirksam. Sollten mukosale, also die Schleimhaut betreffenden Impfstoffe tatsächlich derart bedeutende Vorteile bieten, könnten sie künftig nicht nur bei Corona, sondern auch bei anderen Erkrankungen von Nutzen sein. Die Autoren der Studie weisen darauf hin, dass sie momentan auch an einem Nasenspray gegen Vogelgrippe arbeiten – ein Virus, das auch zum Risiko für Menschen werden könnte.
"Hier ist Bayern": Der BR24 Newsletter informiert Sie immer montags bis freitags zum Feierabend über das Wichtigste vom Tag auf einen Blick – kompakt und direkt in Ihrem privaten Postfach. Hier geht’s zur Anmeldung!
https://archive.ph/HL7eB
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
Angst vor Nadeln? Bislang wurden Impfungen gegen Corona meist intramuskulär verabreicht. Aber auch Nasensprays könnten effektiv sein. Eine neue Studie zeigt, dass solche Impfstoffe entscheidend zur Eindämmung von Atemwegsinfektionen beitragen können.
Schon seit Längerem besteht die Hoffnung auf das rettende "Corona-Spray", nun liefert die Wissenschaft vielversprechende Ergebnisse. Forschende der Washington University School of Medicine in St. Louis konnten jetzt zeigen, dass Impfstoffe, die gezielt über Nase und Mund verabreicht werden, das leisten können, was herkömmliche Impfungen nicht schaffen: Ihr Wirkstoff soll die Ausbreitung von Corona eindämmen können, indem es die Übertragung der Viren verhindert.
Atemwegserkrankungen: Häufiger Infektionen mit dem Coronavirus
Gerade jetzt, da in Deutschland ungewöhnlich viele Menschen von Atemwegsinfektionen betroffen sind, ist das eine positive Nachricht. Die Zahl der an das RKI gemeldeten Covid-19-Fälle ist nämlich in der 29. Meldewoche im Vergleich zur Vorwoche leicht gestiegen. Die meisten Menschen in Deutschland sind jedoch mehrfach geimpft und haben bereits eine oder mehrere Infektionen überstanden.
Daher sind schwere Atemwegsinfektionen durch Corona laut RKI derzeit selten. Trotzdem können die Betroffenen auch leichtere Infektionen belasten und zu Fehlzeiten am Arbeitsplatz führen. Eine Impfung, die auch das Ansteckungsrisiko erheblich reduziert, wäre optimal.
Impfstoff setzt an Schleimhäuten an
Das könnte der Impfstoff der Forschenden von der Washington University irgendwann bewerkstelligen. Zumindest legen die Ergebnisse (externer Link), die in der Fachzeitschrift "Science Advances" erschienen sind, das nahe.
Meist werden Impfungen in die Arm- oder Gesäßmuskulatur verabreicht und erzeugen Antikörper hauptsächlich im Blut. Atemwegsviren infizieren aber zuerst die Schleimhäute in Nase und Lunge. Eine lokale Immunität könnte hier also effektiver wirken, so die Vermutung. Bislang war es jedoch durchaus schwierig, Beweise dafür zu sammeln, dass Schleimhautimpfstoffe die Übertragung tatsächlich verringern.
Was das Nasenspray gegen Corona bewirkt
Unter Verwendung ihres nasal verabreichten Covid-19-Impfstoffs "iNCOVACC", der bereits in Indien zugelassen ist, konnten die Forschenden nun aber zeigen: Nasal geimpfte Hamster, die eine Corona-Erkrankung entwickelten, gaben das Virus nicht an andere Artgenossen weiter und durchbrachen somit den Übertragungszyklus.
Im Gegensatz dazu infizierte sich etwa die Hälfte der Hamster, die mit Hamstern in Kontakt kamen, die eine Injektion mit dem Pfizer-Impfstoff erhalten hatten. Abgesehen davon zeigen die Daten: Bei Hamstern, die nasal geimpft worden waren, war der Virusgehalt in den Atemwegen 100- bis 100.000 Mal niedriger als bei denen, die eine Impfspritze erhalten hatten oder gar nicht geimpft worden waren.
Wirkstoff via Schleimhäute: Wo er noch helfen könnte
In Tierversuchen erweist sich das Nasenspray also als hochwirksam. Sollten mukosale, also die Schleimhaut betreffenden Impfstoffe tatsächlich derart bedeutende Vorteile bieten, könnten sie künftig nicht nur bei Corona, sondern auch bei anderen Erkrankungen von Nutzen sein. Die Autoren der Studie weisen darauf hin, dass sie momentan auch an einem Nasenspray gegen Vogelgrippe arbeiten – ein Virus, das auch zum Risiko für Menschen werden könnte.
"Hier ist Bayern": Der BR24 Newsletter informiert Sie immer montags bis freitags zum Feierabend über das Wichtigste vom Tag auf einen Blick – kompakt und direkt in Ihrem privaten Postfach. Hier geht’s zur Anmeldung!
https://archive.ph/HL7eB
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
archive.ph
Corona-Nasenspray: Nasaler Impfstoff kann Übertragung stoppen | BR24
archived 31 Jul 2024 21:43:23 UTC
🖕22🤬8👍3🙈2🤯1
RKI-Protokolle: Whistleblower offenbart neue Insides (Interview Aya Velázquez)
Es ist DAS Thema der letzten Monate. Die RKI-Files und insbesondere Journalistin Aya Velázquez bringt die (teils) verlogene Corona-Politik ins Schwanken. Nachdem vor wenigen Tagen ein Whistleblower sie aufgesucht hat und damit indirekt ein Statement gegen unsere Mainstream-Medien gegeben hat, zeigt sich vor allem eines: Vieles wird noch herauskommen. Ihre Meinung zu den Leaks, dem Whistleblower, der Politik als auch viele weitere spannende Einblicke, jetzt!
https://www.youtube.com/watch?v=SZDS4zVdoOQ
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
Es ist DAS Thema der letzten Monate. Die RKI-Files und insbesondere Journalistin Aya Velázquez bringt die (teils) verlogene Corona-Politik ins Schwanken. Nachdem vor wenigen Tagen ein Whistleblower sie aufgesucht hat und damit indirekt ein Statement gegen unsere Mainstream-Medien gegeben hat, zeigt sich vor allem eines: Vieles wird noch herauskommen. Ihre Meinung zu den Leaks, dem Whistleblower, der Politik als auch viele weitere spannende Einblicke, jetzt!
https://www.youtube.com/watch?v=SZDS4zVdoOQ
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
YouTube
RKI-Protokolle: Whistleblower offenbart neue Einblicke (Interview Aya Velázquez)
Es ist DAS Thema der letzten Monate. Die RKI-Files und insbesondere Journalistin Aya Velázquez bringt die (teils) verlogene Corona-Politik ins Schwanken. Nachdem vor wenigen Tagen ein Whistleblower sie aufgesucht hat und damit indirekt ein Statement gegen…
🔥7👍3❤2
Im Gespräch: Kathrin Haas (HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs) | Apolut: Im Gespräch
Aus dem Klappentext:
Impfungen sind sicher, wirkungsvoll, verhindern die Ausbreitung der Krankheit und schützen vor Infektion. So erzählt man das seit Jahrzehnten und hat es in Zeiten der Corona-“Pandemie” in Dauerschleife wiederholt. Mittlerweile wird aber auch mit anderen Impfungen umgegangen, als wäre es die neue Coke mit besonders mildem Geschmack, die jeder unbedingt haben muss.
Aufgrund der Tatsache, dass Markus Fiedler im Rahmen einer Aktionswoche eine Art Werbekampagne für die HPV-Impfung an Schulen miterlebt hat, spricht er nun mit Kathrin Haas, Fachärztin für Allgemeinmedizin, über das Thema. Und die Details haben es in sich.
So gut wie keine Zulassungsstudie zum HPV-Impfstoff wurde wissenschaftlich sauber durchgeführt, die Adjuvanzien und Nebenwirkungen heben den Nutzen der Impfung auf und über den mutmaßlichen Verstoß gegen das Heilmittelwerbegesetz können Sie sich mit diesem Interview nun selbst ein Bild machen.
https://youtu.be/n-LA3cWHLAQ?
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
Aus dem Klappentext:
Impfungen sind sicher, wirkungsvoll, verhindern die Ausbreitung der Krankheit und schützen vor Infektion. So erzählt man das seit Jahrzehnten und hat es in Zeiten der Corona-“Pandemie” in Dauerschleife wiederholt. Mittlerweile wird aber auch mit anderen Impfungen umgegangen, als wäre es die neue Coke mit besonders mildem Geschmack, die jeder unbedingt haben muss.
Aufgrund der Tatsache, dass Markus Fiedler im Rahmen einer Aktionswoche eine Art Werbekampagne für die HPV-Impfung an Schulen miterlebt hat, spricht er nun mit Kathrin Haas, Fachärztin für Allgemeinmedizin, über das Thema. Und die Details haben es in sich.
So gut wie keine Zulassungsstudie zum HPV-Impfstoff wurde wissenschaftlich sauber durchgeführt, die Adjuvanzien und Nebenwirkungen heben den Nutzen der Impfung auf und über den mutmaßlichen Verstoß gegen das Heilmittelwerbegesetz können Sie sich mit diesem Interview nun selbst ein Bild machen.
https://youtu.be/n-LA3cWHLAQ?
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
YouTube
Im Gespräch: Kathrin Haas (HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs) | Apolut: Im Gespräch
Originalbeitrag hier: https://apolut.net/im-gespraech-kathrin-haas/
Aus dem Klappentext:
Impfungen sind sicher, wirkungsvoll, verhindern die Ausbreitung der Krankheit und schützen vor Infektion. So erzählt man das seit Jahrzehnten und hat es in Zeiten der…
Aus dem Klappentext:
Impfungen sind sicher, wirkungsvoll, verhindern die Ausbreitung der Krankheit und schützen vor Infektion. So erzählt man das seit Jahrzehnten und hat es in Zeiten der…
🙏7👍2🤬2
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
AFTER DARK mit TOM LAUSEN EPISODE 33 1/3
#Corona #RKI
https://youtu.be/jQwi0yGpiWk?
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
#Corona #RKI
https://youtu.be/jQwi0yGpiWk?
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
👌7🍾2
Forwarded from Aya Velázquez
Was genau erfahren wir über die deutsche Corona-Politik aus den RKI-Files? Hier kommt Teil 1 meiner Analyse des Datensatzes, für den Zeitraum Mai bis Dezember 2021: 28 kurze und prägnante Thesen - und deren Beleg in den RKI-Protokollen:
https://www.velazquez.press/p/was-erfahren-wir-aus-den-rki-files
t.me/ayawasgeht
https://www.velazquez.press/p/was-erfahren-wir-aus-den-rki-files
t.me/ayawasgeht
www.velazquez.press
Was erfahren wir aus den RKI Files? - Teil 1
Kernthesen zu den wichtigsten Textstellen der Protokolle des RKI-Krisenstabs, Zeitraum Mai bis Dezember 2021. Teil 1 einer mehrteiligen Analyse.
👍5
..... jetzt ????
Rechnungshof rügt Spahns Krisenmanagement
Stand: 01.08.2024 18:08 Uhr
Der Bundesrechnungshof hat in nicht-öffentlicher Sitzung im Bundestag eine Bilanz seiner Kritik am Pandemie-Management der Bundesregierung gezogen. Für die Zukunft stellen die Rechnungsprüfer Empfehlungen auf.
Der Rechnungsprüfungsausschuss des Bundestags besteht aus 19 Abgeordneten aller Parteien und hat die Aufgabe, die Ausgaben der Bundesregierung zu kontrollieren. Einmal im Jahr trifft er sich dazu in nicht-öffentlicher Sitzung mit hochrangigen Mitarbeitern des Bundesrechnungshofs. Bei dem Treffen in diesem Frühjahr ging es nach Informationen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung unter anderem um eine Bilanz der massiv überhöhten Ausgaben während der Corona-Pandemie, vor allem in der Amtszeit von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU).
Dabei bekräftigte der Bundesrechnungshof einer internen Präsentation zufolge Kritikpunkte, die er bereits früher bemängelt hatte. Insbesondere ging es während der Sitzung um Schlussfolgerungen für künftige Krisen.
Mehr als 100 Milliarden Euro hat allein das Gesundheitsministerium in den Jahren 2020 bis 2023 zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ausgegeben. In bisher elf Berichten hat der Bundesrechnungshof mittlerweile zwei Drittel dieser Ausgaben überprüft, weitere fünf Prüfungen stehen noch aus. Unter anderem prüft der Rechnungshof derzeit, ob der Bedarf an Impfstoffen angemessen kalkuliert wurde. Bundesrechnungshof: Mehr Geld ausgegeben als nötig
Die bisherige Bilanz der Prüfer: Egal, ob es um neue Intensivbetten geht, die Abrechnung von Corona-Tests oder den Einkauf von Masken - überall hat die Bundesregierung nach Ansicht der Prüfer mehr Geld ausgegeben, als zum Schutz der Bevölkerung nötig gewesen wäre. Der Bundesrechnungshof rät daher für künftige Krisen dazu, klare Regeln für Ausgaben aufzustellen und den Bedarf nicht zu überschätzen.
Zudem soll die Regierung in künftigen Krisen schneller nachsteuern und den Betroffenen nicht mehr Geld für Ausgleichszahlungen zur Verfügung stellen, als tatsächlich erforderlich ist. So geht es aus vertraulichen Sitzungsunterlagen hervor, die WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung vorliegen. Außerdem soll die Regierung künftig von Anfang an für Kontrollen sorgen, was mit dem Geld geschieht, und so "Missbrauchsmöglichkeiten minimieren".
Rund 7,2 Milliarden Euro hatte der Bund damals etwa für die Beschaffung von persönlicher Schutzausrüstung ausgegeben. Vor allem, was den Einkauf von Masken angeht, kritisiert der Bundesrechnungshof eine "massive Überbeschaffung weit über Bedarf". Man habe "hohe Bestände ohne Nutzen für die Pandemiebekämpfung" beschafft, rügt der Rechnungshof das damalige Ministerium, wobei der größte Teil dieser Masken bereits vernichtet wurde oder zur Vernichtung ansteht.
https://archive.ph/RXrjV
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
Rechnungshof rügt Spahns Krisenmanagement
Stand: 01.08.2024 18:08 Uhr
Der Bundesrechnungshof hat in nicht-öffentlicher Sitzung im Bundestag eine Bilanz seiner Kritik am Pandemie-Management der Bundesregierung gezogen. Für die Zukunft stellen die Rechnungsprüfer Empfehlungen auf.
Der Rechnungsprüfungsausschuss des Bundestags besteht aus 19 Abgeordneten aller Parteien und hat die Aufgabe, die Ausgaben der Bundesregierung zu kontrollieren. Einmal im Jahr trifft er sich dazu in nicht-öffentlicher Sitzung mit hochrangigen Mitarbeitern des Bundesrechnungshofs. Bei dem Treffen in diesem Frühjahr ging es nach Informationen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung unter anderem um eine Bilanz der massiv überhöhten Ausgaben während der Corona-Pandemie, vor allem in der Amtszeit von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU).
Dabei bekräftigte der Bundesrechnungshof einer internen Präsentation zufolge Kritikpunkte, die er bereits früher bemängelt hatte. Insbesondere ging es während der Sitzung um Schlussfolgerungen für künftige Krisen.
Mehr als 100 Milliarden Euro hat allein das Gesundheitsministerium in den Jahren 2020 bis 2023 zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ausgegeben. In bisher elf Berichten hat der Bundesrechnungshof mittlerweile zwei Drittel dieser Ausgaben überprüft, weitere fünf Prüfungen stehen noch aus. Unter anderem prüft der Rechnungshof derzeit, ob der Bedarf an Impfstoffen angemessen kalkuliert wurde. Bundesrechnungshof: Mehr Geld ausgegeben als nötig
Die bisherige Bilanz der Prüfer: Egal, ob es um neue Intensivbetten geht, die Abrechnung von Corona-Tests oder den Einkauf von Masken - überall hat die Bundesregierung nach Ansicht der Prüfer mehr Geld ausgegeben, als zum Schutz der Bevölkerung nötig gewesen wäre. Der Bundesrechnungshof rät daher für künftige Krisen dazu, klare Regeln für Ausgaben aufzustellen und den Bedarf nicht zu überschätzen.
Zudem soll die Regierung in künftigen Krisen schneller nachsteuern und den Betroffenen nicht mehr Geld für Ausgleichszahlungen zur Verfügung stellen, als tatsächlich erforderlich ist. So geht es aus vertraulichen Sitzungsunterlagen hervor, die WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung vorliegen. Außerdem soll die Regierung künftig von Anfang an für Kontrollen sorgen, was mit dem Geld geschieht, und so "Missbrauchsmöglichkeiten minimieren".
Rund 7,2 Milliarden Euro hatte der Bund damals etwa für die Beschaffung von persönlicher Schutzausrüstung ausgegeben. Vor allem, was den Einkauf von Masken angeht, kritisiert der Bundesrechnungshof eine "massive Überbeschaffung weit über Bedarf". Man habe "hohe Bestände ohne Nutzen für die Pandemiebekämpfung" beschafft, rügt der Rechnungshof das damalige Ministerium, wobei der größte Teil dieser Masken bereits vernichtet wurde oder zur Vernichtung ansteht.
https://archive.ph/RXrjV
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
archive.ph
Corona-Aufarbeitung: Rechnungshof rügt Spahns Krisenmanagement | tage…
archived 1 Aug 2024 18:18:49 UTC
🔥11👍3
Angebliche Erfolge der Corona-Maßnahmen - Der Debatte fehlt das wissenschaftliche Fundament
Eine umfassende Multiverse-Studie aus Stanford und Harvard zeigt: Ein Nutzen der staatlichen Corona-Maßnahmen ist empirisch nicht belegbar. Wer jetzt immer noch behauptet, der Nutzen sei durch Studien nachgewiesen, verbreitet Fehlinformation.
EIN GASTBEITRAG VON BORIS KOTCHOUBEY, KLAUS KROY, CHRISTOF KUHBANDNER, ANDREAS SCHNEPF, ROLAND HOFWILER, JENS SCHWACHTJE, HARALD SCHWAETZER, RENÉ KIESELMANN, OLE DÖRING, MONIKA MELTERS, KLAUS MORAWETZ UND HENRIK ULLRICH am 30. Juli 2024
Bis heute ist die große Diskussion der letzten Jahre ohne abschließende Antwort: Was haben die staatlichen Corona-Maßnahmen nun wirklich gebracht? Zahlreiche wissenschaftliche Studien kamen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Den Streit um des Kaisers Bart beendet nun eine neuartige umfassende Multiverse-Analyse von Eran Bendavid und Chirag J. Patel, die im Juni 2024 in Science Advances erschien. In dieser bislang umfangreichsten Studie wurden fast 100.000 Modelle berechnet, basierend auf Daten aus 181 Ländern. Das Ergebnis: Ein Nutzen der Maßnahmen ist empirisch schlicht nicht beweisbar. Wer jetzt immer noch behauptet, ein Nutzen der Maßnahmen sei durch Studien belegt, steht nicht auf dem Boden der Wissenschaft.
Weltweit begegneten Regierungen der Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus mit einschneidenden Verordnungen und Maßnahmen. Die Schnelligkeit und die globale Synchronisation dieser Reaktionen, ihr extremes Ausmaß und ihre vielfältigen Auswirkungen auf das Leben von Milliarden von Menschen sind historisch einmalig. Doch was haben die massiven und oft rigoros durchgesetzten Freiheitseinschränkungen durch Kontaktverbote, Ausgangssperren und Quarantänemaßnahmen gebracht?
Wozu die Isolierung Sterbender, die Verbote, alte und erkrankte Menschen zu besuchen, die Verschiebungen von Vorsorgeuntersuchungen und Therapien sowie die Schließung von Kindergärten und Schulen? Wofür wurde eine Maskenpflicht verhängt und juristisch durchgesetzt sowie Impfungen unter Umgehung der sonst üblichen längerfristigen Sicherheitsprüfung verfügbar gemacht, wofür berufliche Existenzen aufs Spiel gesetzt oder gar zerstört und Kritiker diffamiert?
Lehren für die Zukunft
Es häufen sich derzeit die Belege, dass die Mehrheit der Maßnahmen sich weder an den vorhandenen Pandemieplänen orientierte, noch an wissenschaftlich hochwertigen Studien, in denen ihre (erwünschten und unerwünschten) Auswirkungen empirisch geprüft worden wären. Oft bildeten Teilinformationen aus simulierten Modellen oder ein sogenannter „Expertenkonsens” die alleinige Grundlage der Entscheidungsfindung. So empfahl etwa die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften in ihren Leitlinien die meisten Regierungsmaßnahmen, stufte die dafür vorhandene wissenschaftliche Evidenz aber entweder als „niedrig“ oder sogar als „sehr niedrig“ ein. Wie hat man sich die Angemessenheitsprüfung der Eingriffe in unsere Grundrechte unter diesen Umständen vorzustellen?
https://archive.ph/wCWoD
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
Eine umfassende Multiverse-Studie aus Stanford und Harvard zeigt: Ein Nutzen der staatlichen Corona-Maßnahmen ist empirisch nicht belegbar. Wer jetzt immer noch behauptet, der Nutzen sei durch Studien nachgewiesen, verbreitet Fehlinformation.
EIN GASTBEITRAG VON BORIS KOTCHOUBEY, KLAUS KROY, CHRISTOF KUHBANDNER, ANDREAS SCHNEPF, ROLAND HOFWILER, JENS SCHWACHTJE, HARALD SCHWAETZER, RENÉ KIESELMANN, OLE DÖRING, MONIKA MELTERS, KLAUS MORAWETZ UND HENRIK ULLRICH am 30. Juli 2024
Bis heute ist die große Diskussion der letzten Jahre ohne abschließende Antwort: Was haben die staatlichen Corona-Maßnahmen nun wirklich gebracht? Zahlreiche wissenschaftliche Studien kamen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Den Streit um des Kaisers Bart beendet nun eine neuartige umfassende Multiverse-Analyse von Eran Bendavid und Chirag J. Patel, die im Juni 2024 in Science Advances erschien. In dieser bislang umfangreichsten Studie wurden fast 100.000 Modelle berechnet, basierend auf Daten aus 181 Ländern. Das Ergebnis: Ein Nutzen der Maßnahmen ist empirisch schlicht nicht beweisbar. Wer jetzt immer noch behauptet, ein Nutzen der Maßnahmen sei durch Studien belegt, steht nicht auf dem Boden der Wissenschaft.
Weltweit begegneten Regierungen der Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus mit einschneidenden Verordnungen und Maßnahmen. Die Schnelligkeit und die globale Synchronisation dieser Reaktionen, ihr extremes Ausmaß und ihre vielfältigen Auswirkungen auf das Leben von Milliarden von Menschen sind historisch einmalig. Doch was haben die massiven und oft rigoros durchgesetzten Freiheitseinschränkungen durch Kontaktverbote, Ausgangssperren und Quarantänemaßnahmen gebracht?
Wozu die Isolierung Sterbender, die Verbote, alte und erkrankte Menschen zu besuchen, die Verschiebungen von Vorsorgeuntersuchungen und Therapien sowie die Schließung von Kindergärten und Schulen? Wofür wurde eine Maskenpflicht verhängt und juristisch durchgesetzt sowie Impfungen unter Umgehung der sonst üblichen längerfristigen Sicherheitsprüfung verfügbar gemacht, wofür berufliche Existenzen aufs Spiel gesetzt oder gar zerstört und Kritiker diffamiert?
Lehren für die Zukunft
Es häufen sich derzeit die Belege, dass die Mehrheit der Maßnahmen sich weder an den vorhandenen Pandemieplänen orientierte, noch an wissenschaftlich hochwertigen Studien, in denen ihre (erwünschten und unerwünschten) Auswirkungen empirisch geprüft worden wären. Oft bildeten Teilinformationen aus simulierten Modellen oder ein sogenannter „Expertenkonsens” die alleinige Grundlage der Entscheidungsfindung. So empfahl etwa die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften in ihren Leitlinien die meisten Regierungsmaßnahmen, stufte die dafür vorhandene wissenschaftliche Evidenz aber entweder als „niedrig“ oder sogar als „sehr niedrig“ ein. Wie hat man sich die Angemessenheitsprüfung der Eingriffe in unsere Grundrechte unter diesen Umständen vorzustellen?
https://archive.ph/wCWoD
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
archive.ph
Angebliche Erfolge der Corona-Maßnahmen - Der Debatte fehlt das wisse…
archived 5 Aug 2024 09:03:21 UTC
👍8❤1
Forwarded from Netzwerk KRiStA - Kritische Richter und Staatsanwälte
Das Bundesgesundheitsministerium verstieß bei der Maskenbeschaffung bewusst gegen das Grundgesetz, die Bundeshaushaltsordnung sowie das Vergaberecht und vernichtete dabei ca. 10 Milliarden Euro Steuergelder.
https://netzwerkkrista.de/2024/08/04/steuergeldvernichtung-in-milliardenhoehe-bei-illegaler-maskenbeschaffung-durch-bundesgesundheitsministerium/
https://netzwerkkrista.de/2024/08/04/steuergeldvernichtung-in-milliardenhoehe-bei-illegaler-maskenbeschaffung-durch-bundesgesundheitsministerium/
KRiStA – Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte n.e.V.
Steuergeldvernichtung in Milliardenhöhe bei illegaler Maskenbeschaffung durch Bundesgesundheitsministerium
Das Bundesgesundheitsministerium verstieß bei der Maskenbeschaffung bewusst gegen das Grundgesetz, die Bundeshaushaltsordnung sowie das Vergaberecht und vernichtete dabei ca. 10 Milliarden Euro...
🤮13
Forwarded from JUNGE FREIHEIT
Der Niedergang des Corona-Riesen Biontech
Der einst von der Politik gefeierte Impfstoffhersteller Biontech macht im ersten Halbjahr mehr als 1,1 Milliarden Euro Verlust. Das Corona-Geschäft ist eingebrochen. Auch der Börsenkurs ist auf Talfahrt.
Artikel lesen
Verpassen Sie nichts auf unserem Telegram-Kanal
Der einst von der Politik gefeierte Impfstoffhersteller Biontech macht im ersten Halbjahr mehr als 1,1 Milliarden Euro Verlust. Das Corona-Geschäft ist eingebrochen. Auch der Börsenkurs ist auf Talfahrt.
Artikel lesen
Verpassen Sie nichts auf unserem Telegram-Kanal
JUNGE FREIHEIT
Deutscher Pharmakonzern: Der Niedergang des Corona-Riesen Biontech
Der einst von der Politik gefeierte Impfstoffhersteller Biontech macht im ersten Halbjahr mehr als 1,1 Milliarden Euro Verlust. Das Corona-Geschäft ist eingebrochen. Auch der Börsenkurs ist auf Talfahrt.
👍29🖕4❤1🤔1
Forwarded from Legitim.ch
‼️Oops!...Israels offizielle Daten zu Nebenwirkungen von Covid-Impfung sind aufgrund von „technischen Fehlern“ verloren gegangen‼️
Der staatliche Rechnungsprüfer Matanyahu Englman enthüllte, dass das israelische Gesundheitsministerium 345.200 Berichte über gesundheitsschädliche Nebenwirkungen nach der Verabreichung der mRNA-Injektion von Pfizer erhalten hat. Allerdings wurden nur 18% dieser Meldungen in der Datenbank des Ministeriums erfasst. Die anderen 82% gingen aufgrund von "technischen Fehlern" verloren.
https://legitim.ch/oops-israels-offizielle-daten-zu-nebenwirkungen-von-covid-impfung-sind-aufgrund-von-technischen-fehlern-verloren-gegangen/
Findest du diese Information wichtig? Dann abonniere unseren Kanal!
👉 @LegitimNews
#Gesundheit #Corona #CovidImpfstoffe #mRNA
Der staatliche Rechnungsprüfer Matanyahu Englman enthüllte, dass das israelische Gesundheitsministerium 345.200 Berichte über gesundheitsschädliche Nebenwirkungen nach der Verabreichung der mRNA-Injektion von Pfizer erhalten hat. Allerdings wurden nur 18% dieser Meldungen in der Datenbank des Ministeriums erfasst. Die anderen 82% gingen aufgrund von "technischen Fehlern" verloren.
https://legitim.ch/oops-israels-offizielle-daten-zu-nebenwirkungen-von-covid-impfung-sind-aufgrund-von-technischen-fehlern-verloren-gegangen/
Findest du diese Information wichtig? Dann abonniere unseren Kanal!
👉 @LegitimNews
#Gesundheit #Corona #CovidImpfstoffe #mRNA
Legitim
Oops!...Israels offizielle Daten zu Nebenwirkungen von Covid-Impfungen sind aufgrund von „technischen Fehlern“ verloren gegangen…
Berichten zufolge ist die große Mehrheit der offiziellen Daten der israelischen Regierung zu den Nebenwirkungen der Covid-mRNA-Impfung "verloren gegangen".
🤮25🤡6🥴3👍2🖕1
Forwarded from Netzwerk kritischer Experten
❗️❗️Neues zu den Bemühungen, den Recklinghausener Arzt Heinrich Habig zu kriminalisieren: Wer den Strafprozess vor dem Landgericht Bochum vor Ort verfolgt hat, der wird sich lebhaft daran erinnern können, dass die Staatsanwältin Dr. Linnenbank sogar noch in öffentlicher Verhandlung bemüht war, einige Zeugen gegen Heinrich Habig aufzuhetzen und dazu zu motivieren, gegen ihn - Heinrich Habig - wegen des Tatvorwurfs der Körperverletzung Strafanzeige zu erstatten. Denn wer geglaubt haben will, dass er tatsächlich gengespritzt wurde, danach aber keine Antikörper im Blut hatte, der wurde ja getäuscht...angeblich....Wie lächerlich: Wenn Frau Dr. Linnenbank im Prozess besser aufgepasst hätte, dann hätte sie mitbekommen, dass das Fehlen von Antikörpern gerade nicht (!) beweist, dass jemand nicht "geimpft" wurde. Denn diese Antikörper bilden sich nicht immer. Zudem bauen sie sich regelmäßig schnell ab. Das alles wurde umfangreich nachgewiesen, sogar mit den eigenen Aussagen der von der StA bemühten "Referenzquelle", aber eben auch mit Aussagen von Prof. Cullen und mehreren Beweisanträgen dazu, die natürlich vom Landgericht Bochum allesamt abgelehnt wurden. Das Bemühen, Heinrich Habig zu kriminalisieren, geht also weiter. Auch "Dank" einer solchen Anzeige eines vormaligen Patienten. Weiß dieser Patient denn immer noch nicht, was die Covid-19-Injektionen für ein Nebenwirkungsprofil haben? Wer zeigt denn einen Arzt dafür an, dass der Arzt ihm - angeblich - keine solche Plörre gespritzt hat? Ein Patient, der sich unter Druck gesetzt fühlt, durchaus. Wir werden die StA Bochum bei Gelegenheit fragen, welche Fortschritte eigentlich die Ermittlungen gegen Covid-19-Injektions-Ärzte gemacht haben, die ihre Patienten nicht oder mangelhaft aufgeklärt und dann mit Covid-19-Injektionen ins Grab und in schwere Krankheitsverläufe hinein gespritzt haben. Wird da etwa immer noch nicht ermittelt? Au, das wäre nicht gut. Das wäre ja Strafvereitelung im Amt. Das sollte angezeigt werden...Keine Sorge, das wird der Verteidiger von Heinrich Habig schon besorgen.❗️❗️ @NetzwerkkritischerExperten
🙏10👍2
Forwarded from TheRealTom (tm) - Trusted Flagger
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Verständlich, daß dieser mutmaßlich sadistisch veranlagte Soziopath auf die grundrechtsfeindlichste aller Maßnahmen am meisten abfährt.
🤬22🤯1
Neue #Plandemie im Anmarsch.
Wie schon vor Wochen vorher gesagt
... schon geht's los , in die nächste Runde.
Affenpockenausbruch: WHO-Direktor erwägt Gesundheitsnotstand auszurufen
Das Mpox-Virus, auch bekannt als Affenpockenvirus, hat in einigen afrikanischen Ländern das Ausmaß eines Ausbruchs erreicht, warnen Behörden. Die UN-Gesundheitsbehörde erwägt, den Notstand auszurufen.
👉 Hier geht es zum Artikel von Jack Phillips
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
Wie schon vor Wochen vorher gesagt
... schon geht's los , in die nächste Runde.
Affenpockenausbruch: WHO-Direktor erwägt Gesundheitsnotstand auszurufen
Das Mpox-Virus, auch bekannt als Affenpockenvirus, hat in einigen afrikanischen Ländern das Ausmaß eines Ausbruchs erreicht, warnen Behörden. Die UN-Gesundheitsbehörde erwägt, den Notstand auszurufen.
👉 Hier geht es zum Artikel von Jack Phillips
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
The Epoch Times
Affenpockenausbruch: WHO-Direktor erwägt Gesundheitsnotstand auszurufen
Das Mpox-Virus, auch bekannt als Affenpockenvirus, hat in einigen afrikanischen Ländern das Ausmaß eines Ausbruchs erreicht, warnen Behörden. Die UN-Gesundheitsbehörde erwägt, den Notstand auszurufen.
🤣29🖕13😡4🍾2👍1
Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
🇦🇺Jane Hansen, eine der lautesten MSM-Journalisten für Impfungen in Australien und Autorin der Current Affair-Dokumentation „Anti-vaxxers Exposed“, ist gerade gestorben. ⚰️
💉Nur 3 Jahre nachdem Jane Hansen lautstark und stolz mehrere Impfungen mit dem Pfizer-Impfstoff erhalten hatte, starb sie heute an der Goldküste an einem Gehirntumor.
✍️Hansen war zuletzt als Journalistin bei der Zeitung Sunday Telegraph von News Corp tätig, wo sie die Impfgegner-Bewegung in New South Wales ausführlich kritisierte.
📢 Am stolzesten war sie auf ihre Impfkampagnen, die dazu führten, dass Eltern, die ihre Kinder nicht vollständig geimpft hatten, keine Sozialhilfeleistungen erhielten. Dank Jane Hansen wurde Impfgegnern auch der Zutritt zu Kindertagesstätten und Vorschulen verwehrt.
👉Unterstützen & Abonnieren ! 👈
➡️ www.kulturstudio.tv
💉Nur 3 Jahre nachdem Jane Hansen lautstark und stolz mehrere Impfungen mit dem Pfizer-Impfstoff erhalten hatte, starb sie heute an der Goldküste an einem Gehirntumor.
✍️Hansen war zuletzt als Journalistin bei der Zeitung Sunday Telegraph von News Corp tätig, wo sie die Impfgegner-Bewegung in New South Wales ausführlich kritisierte.
📢 Am stolzesten war sie auf ihre Impfkampagnen, die dazu führten, dass Eltern, die ihre Kinder nicht vollständig geimpft hatten, keine Sozialhilfeleistungen erhielten. Dank Jane Hansen wurde Impfgegnern auch der Zutritt zu Kindertagesstätten und Vorschulen verwehrt.
👉Unterstützen & Abonnieren ! 👈
➡️ www.kulturstudio.tv
👍18👏6❤🔥1😁1🙏1🤓1
Forwarded from Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
Nicht vergessen. Es war, ist und bleibt eine schändliche Volksverhetzung.
🖕16💯5👎1💩1
Die Gefahr ist weder gebannt noch vorüber !
Verhandlungen zum Pandemievertrag laufen weiter
Berlin/Genf – Die Verhandlungen rund um ein globales Pandemieabkommen laufen weiter. In regelmäßigen Abständen verhandeln die 194 Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weitere Teile des Vertrages, für die bislang noch keine Einigung erzielt worden sind.
Mitte Juli tagte das internationale Verhandlungsgremium (INB), das sich aus allen WHO-Mitgliedstaaten zusammensetzt und Anfang September soll einem Bericht der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) zufolge ein interaktiver Dialog mit Experten und informelle Gespräche zu diesem Thema stattfinden.
Das Verhandlungsgremium der WHO soll zudem sowohl im September als auch im November beraten, um die Verhandlungen voranzubringen. Auch eine Sondersitzung der WHO im Dezember ist in der Überlegung, heißt es in dem Bericht. Ziel ist es, einen geeinten Vertrag spätestens auf der nächsten Weltgesundheitsversammlung (WHA) im Mai 2025 zum Abschluss zu bringen.
Ursprünglich hatte sich die internationale Staatengemeinschaft der WHO zum Ziel gesetzt auf der diesjährigen Weltgesundheitsversammlung Ende Mai einen entsprechenden Pandemievertrag zu verabschieden. Doch bereits im Vorfeld wurde deutlich, dass es zwischen den Staaten zu große Unterschiede in der Vorstellung eines solchen Abkommens gab.
Vor allem zwischen dem globalen Süden und globalen Norden gab es etwa Differenzen hinsichtlich des Umgangs mit dem Patentschutz. Der globale Süden forderte bessere Verteilungsmechanismen, um ärmere Länder in Notfällen besser mit Impfstoffen oder Medikamenten zu versorgen. Der globale Norden warnte in diesem Zuge vor einer Aufweichung von Eigentumsrechten. Auch Lauterbach nannte ein solches Vorhaben „wenig erfolgsversprechend“.
Zwei Bereiche, der Patentschutz und One Health Ansatz, wurden im April deshalb aus dem großen Vertragsentwurf ausgelagert und sollten zu einem späteren Zeitpunkt weiterverhandelt werden.
Eine Einigung werde in allen Bereichen erforderlich sein, die bislang nicht konsensfähig waren, erklärte ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) dem Deutschen Ärzteblatt. „Dazu zählen u.a. (Teil-)Aspekte von Prävention und One Health (Artikel 4 und 5), Technologietransfer (Artikel 11), Zugangs- und Vorteilsausgleichsmechanismus (PABS, Artikel 12) sowie Finanzierung (Artikel 20).“
https://archive.ph/n5FGW
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
Verhandlungen zum Pandemievertrag laufen weiter
Berlin/Genf – Die Verhandlungen rund um ein globales Pandemieabkommen laufen weiter. In regelmäßigen Abständen verhandeln die 194 Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weitere Teile des Vertrages, für die bislang noch keine Einigung erzielt worden sind.
Mitte Juli tagte das internationale Verhandlungsgremium (INB), das sich aus allen WHO-Mitgliedstaaten zusammensetzt und Anfang September soll einem Bericht der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) zufolge ein interaktiver Dialog mit Experten und informelle Gespräche zu diesem Thema stattfinden.
Das Verhandlungsgremium der WHO soll zudem sowohl im September als auch im November beraten, um die Verhandlungen voranzubringen. Auch eine Sondersitzung der WHO im Dezember ist in der Überlegung, heißt es in dem Bericht. Ziel ist es, einen geeinten Vertrag spätestens auf der nächsten Weltgesundheitsversammlung (WHA) im Mai 2025 zum Abschluss zu bringen.
Ursprünglich hatte sich die internationale Staatengemeinschaft der WHO zum Ziel gesetzt auf der diesjährigen Weltgesundheitsversammlung Ende Mai einen entsprechenden Pandemievertrag zu verabschieden. Doch bereits im Vorfeld wurde deutlich, dass es zwischen den Staaten zu große Unterschiede in der Vorstellung eines solchen Abkommens gab.
Vor allem zwischen dem globalen Süden und globalen Norden gab es etwa Differenzen hinsichtlich des Umgangs mit dem Patentschutz. Der globale Süden forderte bessere Verteilungsmechanismen, um ärmere Länder in Notfällen besser mit Impfstoffen oder Medikamenten zu versorgen. Der globale Norden warnte in diesem Zuge vor einer Aufweichung von Eigentumsrechten. Auch Lauterbach nannte ein solches Vorhaben „wenig erfolgsversprechend“.
Zwei Bereiche, der Patentschutz und One Health Ansatz, wurden im April deshalb aus dem großen Vertragsentwurf ausgelagert und sollten zu einem späteren Zeitpunkt weiterverhandelt werden.
Eine Einigung werde in allen Bereichen erforderlich sein, die bislang nicht konsensfähig waren, erklärte ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) dem Deutschen Ärzteblatt. „Dazu zählen u.a. (Teil-)Aspekte von Prävention und One Health (Artikel 4 und 5), Technologietransfer (Artikel 11), Zugangs- und Vorteilsausgleichsmechanismus (PABS, Artikel 12) sowie Finanzierung (Artikel 20).“
https://archive.ph/n5FGW
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
archive.ph
Verhandlungen zum Pandemievertrag laufen weiter
archived 7 Aug 2024 17:54:31 UTC
🖕14👍1