Bei der UN wird die Vogelgrippe Panik hoch gefahren.
Laufen wir hier in Richtung der nächsten #PLANDEMIE ?
Die Vogelgrippe wurde in 108 Ländern auf fünf Kontinenten gemeldet, sagt die UN-Gesundheitsbehörde
In einem Update über das mutierende Virus - bekannt als H5N1 - Dr. Madhur Dhingra von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation, FAO, sagte, dass es "in die Tierwelt übergeschwappt" habe.
Mehr als 500 Vogelarten wurden zusammen mit mindestens 70 Säugetierarten infiziert, darunter der vom Aussterben bedrohte kalifornische Kondor und Eisbären.
In Regionen, die stark von Geflügel als primäre Proteinquelle abhängig sind, bestand der FAO-Mediziner darauf, dass die Vogelgrippe „eine ernsthafte Bedrohung für die Lebensmittel- und Ernährungssicherheit darstellt“.
Wirtschaftlicher Schaden
Dr. Dhingra warnte davor, dass Hunderte Millionen von Menschen von dem Virus betroffen seien – eine wirtschaftliche Belastung für die Landwirte, die sie daran hindern könnte, in angemessene Biosicherheitsmaßnahmen zu investieren.
Nach dem Auftreten des H5N1-Grippevirus bei Milchvieh hat sich die WHO den Forderungen nach verstärkter Überwachung und Biosicherheit auf den Betrieben angeschlossen, um Tiere und Menschen zu schützen.
Die UN-Gesundheitsbehörde sagte, dass im Jahr 2024 76 Menschen mit dem H5-Vogelgrippe-Stamm infiziert wurden, und die meisten waren Landarbeiter. Mehr als 60 Fälle stammten aus den USA, die auch Ausbrüche von H5 bei Wildtieren und Geflügel und in jüngerer Zeit bei Milchviehstoffen gemeldet haben.
Es wurden auch Fälle in Australien, Kanada, China, Kambodscha und Vietnam gemeldet.
Geringes Risiko für den Menschen – vorerst
Dr. Maria Van Kerkhove, die derzeit als Direktorin für Epidemie- und Pandemie-Bedrohungsmanagement für die WHO tätig ist, sagte, dass auf der Grundlage der neuesten Wissenschaft „wir das Infektionsrisiko für die Öffentlichkeit – Sie und ich – derzeit niedrig bewerten.“
Aber wenn man auf einem Bauernhof arbeitet, warnte sie – und seid infizierten Tieren ausgesetzt – „schätzen wir das aktuelle Risiko für die öffentliche Gesundheit als gering bis mittelmäßig“, abhängig vom Niveau des persönlichen Schutzes.
Bisher gibt es keine Hinweise darauf, dass sich die H5N1-Viren an die Ausbreitung zwischen den Menschen angepasst haben, und es gab keine gemeldeten Fälle von Mensch-zu-Mensch-Übertragung.
Kein Raum für Selbstzufriedenheit
„Wir müssen jedoch daran denken, dass sich dies schnell ändern kann“, fügte der UN-Pandemieexperte hinzu, „da sich das Virus entwickelt und wir auf ein solches Szenario vorbereitet sein müssen.“
Jeder Fall, der beim Menschen auftritt, muss daher gründlich untersucht werden.
Dr. Van Kerkhove betonte auch, wie wichtig es ist, pasturisierte Milch zu trinken – und wenn das nicht verfügbar ist, die Erhaufung von Milch vor dem Konsum.
„Wir möchten die entscheidende Bedeutung bekräftigen, einen Ein-Gesundheits-Ansatz zwischen Sektoren weltweit, national und subnational zu verwenden, um die Vogelgrippe wirksam zu bekämpfen, um das Risiko bei Tieren und Menschen zu minimieren“, schloss sie.
https://archive.ph/NVngn
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
Laufen wir hier in Richtung der nächsten #PLANDEMIE ?
Die Vogelgrippe wurde in 108 Ländern auf fünf Kontinenten gemeldet, sagt die UN-Gesundheitsbehörde
In einem Update über das mutierende Virus - bekannt als H5N1 - Dr. Madhur Dhingra von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation, FAO, sagte, dass es "in die Tierwelt übergeschwappt" habe.
Mehr als 500 Vogelarten wurden zusammen mit mindestens 70 Säugetierarten infiziert, darunter der vom Aussterben bedrohte kalifornische Kondor und Eisbären.
In Regionen, die stark von Geflügel als primäre Proteinquelle abhängig sind, bestand der FAO-Mediziner darauf, dass die Vogelgrippe „eine ernsthafte Bedrohung für die Lebensmittel- und Ernährungssicherheit darstellt“.
Wirtschaftlicher Schaden
Dr. Dhingra warnte davor, dass Hunderte Millionen von Menschen von dem Virus betroffen seien – eine wirtschaftliche Belastung für die Landwirte, die sie daran hindern könnte, in angemessene Biosicherheitsmaßnahmen zu investieren.
Nach dem Auftreten des H5N1-Grippevirus bei Milchvieh hat sich die WHO den Forderungen nach verstärkter Überwachung und Biosicherheit auf den Betrieben angeschlossen, um Tiere und Menschen zu schützen.
Die UN-Gesundheitsbehörde sagte, dass im Jahr 2024 76 Menschen mit dem H5-Vogelgrippe-Stamm infiziert wurden, und die meisten waren Landarbeiter. Mehr als 60 Fälle stammten aus den USA, die auch Ausbrüche von H5 bei Wildtieren und Geflügel und in jüngerer Zeit bei Milchviehstoffen gemeldet haben.
Es wurden auch Fälle in Australien, Kanada, China, Kambodscha und Vietnam gemeldet.
Geringes Risiko für den Menschen – vorerst
Dr. Maria Van Kerkhove, die derzeit als Direktorin für Epidemie- und Pandemie-Bedrohungsmanagement für die WHO tätig ist, sagte, dass auf der Grundlage der neuesten Wissenschaft „wir das Infektionsrisiko für die Öffentlichkeit – Sie und ich – derzeit niedrig bewerten.“
Aber wenn man auf einem Bauernhof arbeitet, warnte sie – und seid infizierten Tieren ausgesetzt – „schätzen wir das aktuelle Risiko für die öffentliche Gesundheit als gering bis mittelmäßig“, abhängig vom Niveau des persönlichen Schutzes.
Bisher gibt es keine Hinweise darauf, dass sich die H5N1-Viren an die Ausbreitung zwischen den Menschen angepasst haben, und es gab keine gemeldeten Fälle von Mensch-zu-Mensch-Übertragung.
Kein Raum für Selbstzufriedenheit
„Wir müssen jedoch daran denken, dass sich dies schnell ändern kann“, fügte der UN-Pandemieexperte hinzu, „da sich das Virus entwickelt und wir auf ein solches Szenario vorbereitet sein müssen.“
Jeder Fall, der beim Menschen auftritt, muss daher gründlich untersucht werden.
Dr. Van Kerkhove betonte auch, wie wichtig es ist, pasturisierte Milch zu trinken – und wenn das nicht verfügbar ist, die Erhaufung von Milch vor dem Konsum.
„Wir möchten die entscheidende Bedeutung bekräftigen, einen Ein-Gesundheits-Ansatz zwischen Sektoren weltweit, national und subnational zu verwenden, um die Vogelgrippe wirksam zu bekämpfen, um das Risiko bei Tieren und Menschen zu minimieren“, schloss sie.
https://archive.ph/NVngn
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🖕7🤬1
Forwarded from Oliver Janich & Team
„NEU – Russland gibt an, einen therapeutischen mRNA-„Impfstoff“ gegen Krebs entwickelt zu haben und diesen „kostenlos“ an Patienten zu verteilen.“
https://t.me/disclosetv/14895
https://tass.com/science/1887455
@disclosetv
https://t.me/disclosetv/14895
https://tass.com/science/1887455
@disclosetv
❤3🤬1
Forwarded from Der Waldgang
❗️“OLG Koblenz vom 10.07.2024 (5 U 1375/23)[…]:
„Eine positive Nutzen-Risiko-Abwägung darf nicht dahin verstanden werden, dass es nicht auch Fälle geben darf und gibt, in denen sich ein Risiko verwirklicht. Der Betroffene erhält darauf die versicherte Heilfürsorge, aber eben keinen darüber hinausgehenden Schadensersatzanspruch; insoweit wird ein ‚Sozialopfer‘ für die Gemeinschaft der Anwender des Impfstoffs erbracht.“
[…] Eine solche Aussage ist nicht nur juristisch fragwürdig, sondern auch moralisch untragbar. Sie steht in direktem Widerspruch zu den Grundprinzipien eines freiheitlichen Rechtsstaates, in dem das Individuum nicht dem Kollektiv geopfert werden darf.
Diese Rechtsprechung erinnert in ihrer Argumentation an Zeiten, in denen das Wohl der Allgemeinheit über die Rechte und Würde des Einzelnen gestellt wurde – mit verheerenden Konsequenzen.“
https://t.me/WellmannKollegen/14
https://www.raewellmann.de/veroeffentlichung/impfschaeden-und-verjaehrung-handeln-sie-rechtzeitig-wir-unterstuetzen-sie.html
„Eine positive Nutzen-Risiko-Abwägung darf nicht dahin verstanden werden, dass es nicht auch Fälle geben darf und gibt, in denen sich ein Risiko verwirklicht. Der Betroffene erhält darauf die versicherte Heilfürsorge, aber eben keinen darüber hinausgehenden Schadensersatzanspruch; insoweit wird ein ‚Sozialopfer‘ für die Gemeinschaft der Anwender des Impfstoffs erbracht.“
[…] Eine solche Aussage ist nicht nur juristisch fragwürdig, sondern auch moralisch untragbar. Sie steht in direktem Widerspruch zu den Grundprinzipien eines freiheitlichen Rechtsstaates, in dem das Individuum nicht dem Kollektiv geopfert werden darf.
Diese Rechtsprechung erinnert in ihrer Argumentation an Zeiten, in denen das Wohl der Allgemeinheit über die Rechte und Würde des Einzelnen gestellt wurde – mit verheerenden Konsequenzen.“
https://t.me/WellmannKollegen/14
https://www.raewellmann.de/veroeffentlichung/impfschaeden-und-verjaehrung-handeln-sie-rechtzeitig-wir-unterstuetzen-sie.html
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Forwarded from Mad in Germany ©️
Die Dokumentation #IhrHabtMitgemacht hat gezeigt, wie groß das Interesse der Bevölkerung an einer umfassenden Aufarbeitung ist.
Bis heute ist nichts geschehen und die Politik scheint kein Interesse an einer Aufarbeitung zu haben.
Die Dokumentation soll es nicht in Vergessenheit geraten lassen, deshalb werde ich ab sofort in unregelmäßigen Abständen auf die einzelnen Folgen reagieren.
Heute starten wir mit Folge 1.
Mehr dazu jetzt im Video.
https://youtu.be/EnFENMmkuEQ
Bis heute ist nichts geschehen und die Politik scheint kein Interesse an einer Aufarbeitung zu haben.
Die Dokumentation soll es nicht in Vergessenheit geraten lassen, deshalb werde ich ab sofort in unregelmäßigen Abständen auf die einzelnen Folgen reagieren.
Heute starten wir mit Folge 1.
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#IhrHabtMitgemacht - Es darf nicht in Vergessenheit geraten! Folge 1 Reaction
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https://www.youtube.com/channel/UCFhuQ228JMOO9A9TBAyRKqA
🎬 Originalvideo
https://youtu.be/mHtI3S1z3Kw?si=xsyxTb52pXbcKUXs
TOP SECRET - Taschenbuch
https://amzn.to/3Z6X35o
TOP SECRET - E-Book
https://amzn.to/3OaEuqP
MIG-T-Shirt Shop
h…
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🎬 Originalvideo
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h…
🤬8👍2🙏1🤡1
Obwohl die vom PEI veröffentlichten Tabellen einen Zusammenhang zwischen Impfnebenwirkungen und bestimmten Chargen bestätigen, erhielt der fraktionslose Bundestagsabgeordnete Thomas Seitz auf seine Nachfrage, ob die Bundesregierung an ihrer Darstellung vom 4.12. festhält, heute eine Antwort aus dem Bundesgesundheitsministerium, die Kopfschütteln auslöst.
https://x.com/Mwgfd_official/status/1869452376580534733
https://x.com/Mwgfd_official/status/1869452376580534733
🤬9🤔2
Warum das Paul-Ehrlich-Institut die Daten der Geimpften noch immer nicht ausgewertet hat
Die für die Impfstoffüberwachung zuständige Bundesbehörde hätte umfangreiche Studien zur Sicherheit der Corona-Impfstoffe auf Basis von Patientendaten vorlegen sollen – wo bleiben sie?
Sehr wahrscheinlich tragen Corona-Impfstoffe dazu bei, Langzeitfolgen zu verhindern. Zu diesem Schluss kam mittlerweile eine ganze Reihe von Studien, und so lautet auch das Ergebnis einer vor wenigen Tagen im Journal of Infection publizierten Meta-Analyse.
Gesundheitswissenschaftler und Pathologen der Chinesischen Universität Hongkong haben dazu Beobachtungsstudien über den Zusammenhang zwischen Impfungen und Long-Covid-Symptomen ausgewertet. Wer sich vor einer Corona-Infektion zweimal geimpft hatte lassen, trug demnach ein um 24 Prozent reduziertes Risiko für Langzeit-Beschwerden. Die einfache Impfung nach einer Covid-Erkrankung war immerhin noch mit einem um 15 Prozent geringeren Risiko für Long Covid verbunden.
Schlechte Datenlage
Trotz solcher Erkenntnisse reißen die Sorgen über negative Impffolgen nicht ab. Dass es zu Nebenwirkungen, darunter auch schweren, kommt, ist völlig unbestritten. Darüber hinaus jedoch bringen Menschen die Corona-Vakzine mit einer Vielzahl von Folgeerkrankungen bis hin zu angeblich serienhaft auftretenden, plötzlichen Todesfällen in Verbindung. Belegt oder plausibel begründet ist dies nicht.
Den Raum für derartige Thesen eröffnet allerdings auch die teilweise schlechte Datenlage. Gerade beim Einsatz einer neuen Technologie wie der mRNA-Impfstoffe wäre es hilfreich gewesen, die Auswirkungen der Impfstoffe mit den ganz konkreten Daten einer möglichst großen Zahl von Personen nachzuverfolgen. Genau dies hätte die für die Impfstoffüberwachung zuständige Bundesbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), längst tun sollen. Die geplanten Studien hat es jedoch bis heute nicht vorgelegt. Warum? Die Berliner Zeitung hat sich auf Spurensuche begeben.
Vier Jahre nach Gesetzesänderung sollen Daten erst vorliegen
Das Infektionsschutzgesetz lässt keinen Zweifel daran, wie konkret die Auswertungen angedacht waren. In Paragraf 13 verpflichtet es die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) dazu, dem PEI regelmäßig umfangreiche Daten zur „Überwachung der Sicherheit von Impfstoffen (Pharmakovigilanz)“ zu übermitteln. Unter anderem sollte das Bundesinstitut unter Patienten-Pseudonymem folgende Angaben zu Geimpften erhalten: Alter und Geschlecht, Datum der Impfung, verwendete Impfstoff-Charge, ärztlich gestellte Diagnosen.
So steht es seit November 2020 im Gesetz, das zunächst auch die Impfzentren zur Übermittlung von Daten an das PEI verpflichtete. Die erste Corona-Impfung in Deutschland erfolgte Ende Dezember 2020. Seitdem sind vier Jahre vergangen – eine Auswertung jedoch liegt bis heute nicht vor.
Die Daten der Impfzentren aus der Anfangszeit der Impfkampagne liegen im PEI offenbar bereit. Dass dies einige Zeit in Anspruch genommen hat, ist nachvollziehbar: Zu Beginn der Kampagne kam es zu Massenimpfungen in eiligst eingerichteten Zentren, in denen Ärzte und Mitarbeiter meist handschriftlich notierten, wer wann welchen Impfstoff erhielt – mal in besser, mal in schlechter lesbarer Schrift, Schreibfehler nicht ausgeschlossen. Strukturierter sind da schon die Daten der kassenärztlichen Vereinigungen, die auf den digital erfassten Angaben der kassenärztlichen Praxen beruhen.
https://archive.ph/lnQ5H
Die für die Impfstoffüberwachung zuständige Bundesbehörde hätte umfangreiche Studien zur Sicherheit der Corona-Impfstoffe auf Basis von Patientendaten vorlegen sollen – wo bleiben sie?
Sehr wahrscheinlich tragen Corona-Impfstoffe dazu bei, Langzeitfolgen zu verhindern. Zu diesem Schluss kam mittlerweile eine ganze Reihe von Studien, und so lautet auch das Ergebnis einer vor wenigen Tagen im Journal of Infection publizierten Meta-Analyse.
Gesundheitswissenschaftler und Pathologen der Chinesischen Universität Hongkong haben dazu Beobachtungsstudien über den Zusammenhang zwischen Impfungen und Long-Covid-Symptomen ausgewertet. Wer sich vor einer Corona-Infektion zweimal geimpft hatte lassen, trug demnach ein um 24 Prozent reduziertes Risiko für Langzeit-Beschwerden. Die einfache Impfung nach einer Covid-Erkrankung war immerhin noch mit einem um 15 Prozent geringeren Risiko für Long Covid verbunden.
Schlechte Datenlage
Trotz solcher Erkenntnisse reißen die Sorgen über negative Impffolgen nicht ab. Dass es zu Nebenwirkungen, darunter auch schweren, kommt, ist völlig unbestritten. Darüber hinaus jedoch bringen Menschen die Corona-Vakzine mit einer Vielzahl von Folgeerkrankungen bis hin zu angeblich serienhaft auftretenden, plötzlichen Todesfällen in Verbindung. Belegt oder plausibel begründet ist dies nicht.
Den Raum für derartige Thesen eröffnet allerdings auch die teilweise schlechte Datenlage. Gerade beim Einsatz einer neuen Technologie wie der mRNA-Impfstoffe wäre es hilfreich gewesen, die Auswirkungen der Impfstoffe mit den ganz konkreten Daten einer möglichst großen Zahl von Personen nachzuverfolgen. Genau dies hätte die für die Impfstoffüberwachung zuständige Bundesbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), längst tun sollen. Die geplanten Studien hat es jedoch bis heute nicht vorgelegt. Warum? Die Berliner Zeitung hat sich auf Spurensuche begeben.
Vier Jahre nach Gesetzesänderung sollen Daten erst vorliegen
Das Infektionsschutzgesetz lässt keinen Zweifel daran, wie konkret die Auswertungen angedacht waren. In Paragraf 13 verpflichtet es die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) dazu, dem PEI regelmäßig umfangreiche Daten zur „Überwachung der Sicherheit von Impfstoffen (Pharmakovigilanz)“ zu übermitteln. Unter anderem sollte das Bundesinstitut unter Patienten-Pseudonymem folgende Angaben zu Geimpften erhalten: Alter und Geschlecht, Datum der Impfung, verwendete Impfstoff-Charge, ärztlich gestellte Diagnosen.
So steht es seit November 2020 im Gesetz, das zunächst auch die Impfzentren zur Übermittlung von Daten an das PEI verpflichtete. Die erste Corona-Impfung in Deutschland erfolgte Ende Dezember 2020. Seitdem sind vier Jahre vergangen – eine Auswertung jedoch liegt bis heute nicht vor.
Die Daten der Impfzentren aus der Anfangszeit der Impfkampagne liegen im PEI offenbar bereit. Dass dies einige Zeit in Anspruch genommen hat, ist nachvollziehbar: Zu Beginn der Kampagne kam es zu Massenimpfungen in eiligst eingerichteten Zentren, in denen Ärzte und Mitarbeiter meist handschriftlich notierten, wer wann welchen Impfstoff erhielt – mal in besser, mal in schlechter lesbarer Schrift, Schreibfehler nicht ausgeschlossen. Strukturierter sind da schon die Daten der kassenärztlichen Vereinigungen, die auf den digital erfassten Angaben der kassenärztlichen Praxen beruhen.
https://archive.ph/lnQ5H
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Forwarded from Tom Lausen ‼️❗️original Datenanalyst
Forwarded from Tom Lausen ‼️❗️original Datenanalyst
www.auf1.tv
Datenanalyst Lausen: Wir müssen Corona aufarbeiten – nicht die Verantwortlichen!
Bundesverdienstkreuze für die Verantwortlichen des Corona-Regimes – statt umfassender Aufarbeitung. Wird es jemals zu einer wirklichen Aufklärung der Corona-Verbrechen kommen? Brisantes Gespräch mit Datenanalyst und Bestsellerautor Tom Lausen.
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Chemie-Professoren fragen Paul-Ehrlich-Institut: Warum haben Sie nicht gewarnt?
Fünf Professoren fragen, warum das Paul-Ehrlich-Institut auf Verdachtsmeldungen bei der Corona-Impfung nicht entschlossen agiert hat.
Fragen zu den von Ihnen am 28.11.2024 veröffentlichten Daten zu Verdachtsfallmeldungen von Impfnebenwirkungen nach Covid-19-Impfungen mit Bitte um BeantwortungSehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrter Herr Vieths,
sehr geehrte Damen und Herren,
in unseren drei Briefen vom 27. Mai 2023, 10. Juni 2023 und 30. Juni 2023 (siehe Anlage 1) machten wir Sie auf die besorgniserregenden Ergebnisse aus Dänemark aufmerksam, die unter dem Titel „Batch-dependent safety of the BNT162b2 mRNA COVID-19 vaccine“ veröffentlich worden sind (Schmeling et al., 2023. DOI: 10.1111/eci.13998).
Sie veröffentlichten dann am 18. Aug. 2023 eine Stellungnahme (Anlage 2) zu dieser dänischen Arbeit mit dem Titel: „Keine chargenbezogene Häufung von Verdachtsfallmeldungen zu Impfnebenwirkungen nach Covid-19-Impfungen mit Comirnaty“. Diese ist noch immer auf Ihrer Homepage abrufbar. Dabei bezogen Sie sich lediglich auf Daten, die Sie mit Hilfe der sogenannten SaveVac-App erhalten hatten. Am 28. November 2024 hat Ihr Haus nun einen neuen Datensatz von Verdachtsmeldungen ins Internet gestellt. Darin findet sich eine Vielzahl an schweren Nebenwirkungen mit weit über 1000 Todesfällen, die zum Teil wenige Tage nach der Impfung aufgetreten sind. Zudem ist eine starke Häufung von gemeldeten Nebenwirkungen bei einzelnen Chargennummern, soweit diese zugeordnet werden können, zu verzeichnen. Vor diesem Hintergrund ergeben sich aus unserer Sicht mehrere dringende Fragen:
1. Warum haben die vielen Ihnen offensichtlich schon lange vorliegenden Verdachtsmeldungen – sogar auf zahlreiche Todesfälle – nicht ausgereicht, eine Warnung an die Bevölkerung auszusprechen?
2. Im Sicherheitsbericht vom 07.09.2022 mit Stand 30.06.2022 wurden 3023 Todesfälle angegeben. In dem Datensatz von November 2024 sind 1113 gemeldete Todesfälle angegeben. Wie kann es sein, dass die Zahl der gemeldeten Todesfälle mit der Zeit abgenommen hat?
3. Die von Ihnen bisher favorisierten SaveVac-App-Daten verzeichnen naturgemäß keine Todesfälle, weil schließlich niemand auf seinem Handy den eigenen Tod melden kann. Sind die SaveVac-App-Daten damit überhaupt geeignet, die Sicherheit der neuen Impfstoffe zu bewerten?
4. Sind die durch Save-Vac-App erhobenen Daten Teil des jetzt veröffentlichten Datensatzes?
5. Warum haben Sie die wichtige Veröffentlichung der Verdachtsmeldungen am 28. Nov. 2024 nicht in einer Pressemitteilung erläutert und etwaige sich aus ihnen ergebende neue Erkenntnisse dargestellt?
6. Warum haben Sie die Daten in nur zwei Alterskohorten unterteilt? 18-59 Jahre und über 60 Jahre. Warum gibt es keine Alterskohorte unter 18 Jahren? Warum wurden diese nicht mit aufgenommen, obwohl diese in den vorherigen Sicherheitsberichten vorhanden waren?
7. Eine Bewertung der chargenabhängigen Häufung von Verdachtsfällen ist nur möglich, wenn die Anzahl der verabreichten Dosen je Charge in Deutschland bekannt ist. Diese Information ist im veröffentlichten Datensatz nicht enthalten. Können Sie diese Information der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen? Sollte dies nicht möglich sein, bitten wir Sie um eine Erklärung, weshalb dies nicht möglich ist.
8. Haben Sie einen Rat an mit modRNA behandelte Menschen, die die von Ihnen gelisteten gesundheitlichen Beschwerden nach der Impfung entwickelt haben?
In Erwartung Ihrer Antwort auf diese, auch für die Öffentlichkeit relevanten Fragen, verbleiben wir mit freundlichen Grüßen
Im Namen der Unterzeichner
https://archive.ph/mSCeQ
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
Fünf Professoren fragen, warum das Paul-Ehrlich-Institut auf Verdachtsmeldungen bei der Corona-Impfung nicht entschlossen agiert hat.
Fragen zu den von Ihnen am 28.11.2024 veröffentlichten Daten zu Verdachtsfallmeldungen von Impfnebenwirkungen nach Covid-19-Impfungen mit Bitte um BeantwortungSehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrter Herr Vieths,
sehr geehrte Damen und Herren,
in unseren drei Briefen vom 27. Mai 2023, 10. Juni 2023 und 30. Juni 2023 (siehe Anlage 1) machten wir Sie auf die besorgniserregenden Ergebnisse aus Dänemark aufmerksam, die unter dem Titel „Batch-dependent safety of the BNT162b2 mRNA COVID-19 vaccine“ veröffentlich worden sind (Schmeling et al., 2023. DOI: 10.1111/eci.13998).
Sie veröffentlichten dann am 18. Aug. 2023 eine Stellungnahme (Anlage 2) zu dieser dänischen Arbeit mit dem Titel: „Keine chargenbezogene Häufung von Verdachtsfallmeldungen zu Impfnebenwirkungen nach Covid-19-Impfungen mit Comirnaty“. Diese ist noch immer auf Ihrer Homepage abrufbar. Dabei bezogen Sie sich lediglich auf Daten, die Sie mit Hilfe der sogenannten SaveVac-App erhalten hatten. Am 28. November 2024 hat Ihr Haus nun einen neuen Datensatz von Verdachtsmeldungen ins Internet gestellt. Darin findet sich eine Vielzahl an schweren Nebenwirkungen mit weit über 1000 Todesfällen, die zum Teil wenige Tage nach der Impfung aufgetreten sind. Zudem ist eine starke Häufung von gemeldeten Nebenwirkungen bei einzelnen Chargennummern, soweit diese zugeordnet werden können, zu verzeichnen. Vor diesem Hintergrund ergeben sich aus unserer Sicht mehrere dringende Fragen:
1. Warum haben die vielen Ihnen offensichtlich schon lange vorliegenden Verdachtsmeldungen – sogar auf zahlreiche Todesfälle – nicht ausgereicht, eine Warnung an die Bevölkerung auszusprechen?
2. Im Sicherheitsbericht vom 07.09.2022 mit Stand 30.06.2022 wurden 3023 Todesfälle angegeben. In dem Datensatz von November 2024 sind 1113 gemeldete Todesfälle angegeben. Wie kann es sein, dass die Zahl der gemeldeten Todesfälle mit der Zeit abgenommen hat?
3. Die von Ihnen bisher favorisierten SaveVac-App-Daten verzeichnen naturgemäß keine Todesfälle, weil schließlich niemand auf seinem Handy den eigenen Tod melden kann. Sind die SaveVac-App-Daten damit überhaupt geeignet, die Sicherheit der neuen Impfstoffe zu bewerten?
4. Sind die durch Save-Vac-App erhobenen Daten Teil des jetzt veröffentlichten Datensatzes?
5. Warum haben Sie die wichtige Veröffentlichung der Verdachtsmeldungen am 28. Nov. 2024 nicht in einer Pressemitteilung erläutert und etwaige sich aus ihnen ergebende neue Erkenntnisse dargestellt?
6. Warum haben Sie die Daten in nur zwei Alterskohorten unterteilt? 18-59 Jahre und über 60 Jahre. Warum gibt es keine Alterskohorte unter 18 Jahren? Warum wurden diese nicht mit aufgenommen, obwohl diese in den vorherigen Sicherheitsberichten vorhanden waren?
7. Eine Bewertung der chargenabhängigen Häufung von Verdachtsfällen ist nur möglich, wenn die Anzahl der verabreichten Dosen je Charge in Deutschland bekannt ist. Diese Information ist im veröffentlichten Datensatz nicht enthalten. Können Sie diese Information der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen? Sollte dies nicht möglich sein, bitten wir Sie um eine Erklärung, weshalb dies nicht möglich ist.
8. Haben Sie einen Rat an mit modRNA behandelte Menschen, die die von Ihnen gelisteten gesundheitlichen Beschwerden nach der Impfung entwickelt haben?
In Erwartung Ihrer Antwort auf diese, auch für die Öffentlichkeit relevanten Fragen, verbleiben wir mit freundlichen Grüßen
Im Namen der Unterzeichner
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Forwarded from Mad in Germany ©️
Mittlerweile rund 200 Millionen Corona-Dosen vernichtet
Auch im Jahr 2024 wurden neuerlich ungenutzte Dosen des massenhaft bestellten Corona-Impfstoffes zerstört. Dieses Jahr waren es 64 Millionen Dosen im Wert von rund 150 Millionen Euro.
Deutschland hat im Jahr 2024 weitere 64,1 Millionen Corona-Impfdosen vernichtet. Das berichtet „Business Insider“ unter Berufung auf Angaben des Zentrums für Pandemie-Impfstoffe und Therapeutika, eine Unterorganisation des Paul-Ehrlich-Instituts.
Insgesamt steigt die Zahl der vernichteten Corona-Impfdosen somit auf fast 200 Millionen, nachdem vergangenes Jahr bereits um die 132 Millionen Dosen entsorgt wurden. Ein Grund für die Entsorgung ist beispielsweise das Erreichen des Verfallsdatums.
„Die Kosten für die Vernichtung bisher abgelaufener Corona-Impfstoff-Dosen für den Zeitraum ab 2022 belaufen sich auf ca. 145.000 Euro“, sagte eine Sprecherin des Zentrums für Pandemie-Impfstoffe und Therapeutika dem Portal.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/mittlerweile-rund-200-millionen-corona-dosen-vernichtet/
Auch im Jahr 2024 wurden neuerlich ungenutzte Dosen des massenhaft bestellten Corona-Impfstoffes zerstört. Dieses Jahr waren es 64 Millionen Dosen im Wert von rund 150 Millionen Euro.
Deutschland hat im Jahr 2024 weitere 64,1 Millionen Corona-Impfdosen vernichtet. Das berichtet „Business Insider“ unter Berufung auf Angaben des Zentrums für Pandemie-Impfstoffe und Therapeutika, eine Unterorganisation des Paul-Ehrlich-Instituts.
Insgesamt steigt die Zahl der vernichteten Corona-Impfdosen somit auf fast 200 Millionen, nachdem vergangenes Jahr bereits um die 132 Millionen Dosen entsorgt wurden. Ein Grund für die Entsorgung ist beispielsweise das Erreichen des Verfallsdatums.
„Die Kosten für die Vernichtung bisher abgelaufener Corona-Impfstoff-Dosen für den Zeitraum ab 2022 belaufen sich auf ca. 145.000 Euro“, sagte eine Sprecherin des Zentrums für Pandemie-Impfstoffe und Therapeutika dem Portal.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/mittlerweile-rund-200-millionen-corona-dosen-vernichtet/
Tichys Einblick
Mittlerweile rund 200 Millionen Corona-Dosen vernichtet
Auch im Jahr 2024 wurden neuerlich ungenutzte Dosen des massenhaft bestellten Corona-Impfstoffes zerstört. Dieses Jahr waren es 64 Millionen Dosen im Wert von rund 150 Millionen Euro.
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Forwarded from Mad in Germany ©️
Hausärzte warnen vor Infektionen an Weihnachten
Hausärzte zeigen sich besorgt, was die Impfquoten gegen Corona und Grippe bei Älteren und Risikopatienten angeht. Zwar ist die Lage in Bayern kurz vor Weihnachten relativ entspannt. Dennoch wird geraten: Wer krank ist, sollte zu Hause bleiben.
Die deutschen Hausärzte warnen vor Infektionsgefahren an Weihnachten und beklagen eine "riskant niedrige Impfquote bei Älteren und Risikopatienten". Bei der Grippeschutzimpfung etwa liege Deutschland bei den Älteren mit einer Impfquote von etwas über 40 Prozent deutlich unter dem EU-Ziel von mindestens 75 Prozent, sagte der Vorsitzende des Bundesverbands der Hausärzte, Markus Beier, den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
Impfquoten in Deutschland zu niedrig
"Generell sind die Impfquoten in Deutschland bei vielen Impfungen zu niedrig", fügte er hinzu. Besorgt zeigte sich Beier auch mit Blick auf die Auffrischungsimpfungen gegen das Corona-Virus: Da das digitale Impfmonitoring eingestellt worden sei, lägen keine Corona-Impfzahlen der aktuellen Impfsaison vor. "Unser Eindruck aus den Praxen ist jedoch, dass es bei den Risikogruppen nach wie vor relevante Impflücken bei den Booster-Impfungen gibt." Solche Impfungen frischen den bestehenden Impfschutz auf.
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/hausaerzte-warnen-vor-infektionen-an-weihnachten,UXezn7F
Hausärzte zeigen sich besorgt, was die Impfquoten gegen Corona und Grippe bei Älteren und Risikopatienten angeht. Zwar ist die Lage in Bayern kurz vor Weihnachten relativ entspannt. Dennoch wird geraten: Wer krank ist, sollte zu Hause bleiben.
Die deutschen Hausärzte warnen vor Infektionsgefahren an Weihnachten und beklagen eine "riskant niedrige Impfquote bei Älteren und Risikopatienten". Bei der Grippeschutzimpfung etwa liege Deutschland bei den Älteren mit einer Impfquote von etwas über 40 Prozent deutlich unter dem EU-Ziel von mindestens 75 Prozent, sagte der Vorsitzende des Bundesverbands der Hausärzte, Markus Beier, den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
Impfquoten in Deutschland zu niedrig
"Generell sind die Impfquoten in Deutschland bei vielen Impfungen zu niedrig", fügte er hinzu. Besorgt zeigte sich Beier auch mit Blick auf die Auffrischungsimpfungen gegen das Corona-Virus: Da das digitale Impfmonitoring eingestellt worden sei, lägen keine Corona-Impfzahlen der aktuellen Impfsaison vor. "Unser Eindruck aus den Praxen ist jedoch, dass es bei den Risikogruppen nach wie vor relevante Impflücken bei den Booster-Impfungen gibt." Solche Impfungen frischen den bestehenden Impfschutz auf.
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/hausaerzte-warnen-vor-infektionen-an-weihnachten,UXezn7F
BR24
Hausärzte warnen vor Infektionen an Weihnachten
Hausärzte zeigen sich besorgt, was die Impfquoten gegen Corona und Grippe bei Älteren und Risikopatienten angeht. Zwar ist die Lage in Bayern kurz vor Weihnachten relativ entspannt. Dennoch wird geraten: Wer krank ist, sollte zu Hause bleiben.
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Forwarded from MitteldeutschlandTV
Media is too big
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Für die vom militärisch-industriellen Komplex (DARPA-Moderna) gesteuerte Big-Pharma war der COVID-Schuss nicht die erste ethisch-moralische Verdrehung der Grundprinzipien des Genfer Gelöbnisses der Mediziner.
Dennoch unterstützen alle Regierungen, wegen der offiziellen Ausweitung der Notlage der US-Regierung bis 2029, immer noch alternativlos medizinische Zwangsmaßnahmen gegen Menschen.
Erstaunlich ist, dass so viele Menschen ohne echte Kenntnis der Umstände, freiwillig diesen groß angelegten Feldversuch mitmachen.
Stimmen
👉Joska Ramelow
👉Dr. Carola Javid-Kistel
👉Simone Voss
👉KI
Bitte folgt uns auf Telegram
t.me/MitteldeutschlandTV
Hier geht's zur Premiere:
Rumble
https://rumble.com/v628grq-covidland-der-schuss-premiere-24.12.2024-deutsch.html
YouTube
https://youtube.com/live/vvSwfcFz_fo?feature=share
Quelle:
infowars.com/posts/covidland-the-shot/
Dennoch unterstützen alle Regierungen, wegen der offiziellen Ausweitung der Notlage der US-Regierung bis 2029, immer noch alternativlos medizinische Zwangsmaßnahmen gegen Menschen.
Erstaunlich ist, dass so viele Menschen ohne echte Kenntnis der Umstände, freiwillig diesen groß angelegten Feldversuch mitmachen.
Die Dokumentation "Der Schuss" von 2021 klärt auf, worum es sich bei der Spritze wirklich handelt.Stimmen
👉Joska Ramelow
👉Dr. Carola Javid-Kistel
👉Simone Voss
👉KI
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Quelle:
infowars.com/posts/covidland-the-shot/
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Forwarded from Mad in Germany ©️
Deutschland vernichtete im Jahr 2024 Millionen Covid-Impfdosen
Obwohl kaum mehr Nachfrage besteht, kassiert Pfizer durch den Covid-Impfstoff noch immer ab. Die meisten Impfdosen landen dann, nach Ablauf des Verfallsdatums, im Müll.
Auch in diesem Jahr haben die meisten EU-Länder aufgrund des Vertrags zwischen der EU-Kommission und Pfizer Corona-Impfstoffe bezogen. Da sich kaum mehr Arme finden lassen, denen man den Stoff verimpfen kann, werden Millionen Dosen entsorgt.
In Deutschland waren es 64,1 Millionen vernichteter Dosen alleine 2024. Wohl noch immer das Beste, was man damit machen kann. Doch finanziert wird es vom Steuerzahler.
https://tkp.at/2024/12/26/deutschland-vernichtete-im-jahr-2024-millionen-covid-impfdosen/
Obwohl kaum mehr Nachfrage besteht, kassiert Pfizer durch den Covid-Impfstoff noch immer ab. Die meisten Impfdosen landen dann, nach Ablauf des Verfallsdatums, im Müll.
Auch in diesem Jahr haben die meisten EU-Länder aufgrund des Vertrags zwischen der EU-Kommission und Pfizer Corona-Impfstoffe bezogen. Da sich kaum mehr Arme finden lassen, denen man den Stoff verimpfen kann, werden Millionen Dosen entsorgt.
In Deutschland waren es 64,1 Millionen vernichteter Dosen alleine 2024. Wohl noch immer das Beste, was man damit machen kann. Doch finanziert wird es vom Steuerzahler.
https://tkp.at/2024/12/26/deutschland-vernichtete-im-jahr-2024-millionen-covid-impfdosen/
tkp.at
Deutschland vernichtete im Jahr 2024 Millionen Covid-Impfdosen
Obwohl kaum mehr Nachfrage besteht, kassiert Pfizer durch den Covid-Impfstoff noch immer ab. Die meisten Impfdosen landen dann, nach Ablauf des Verfallsdatums, im Müll. […]
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Biontech: 1,2 Milliarden Euro für Impfstoffvergleich in USA
Das Unternehmen zahlt jeweils dreistellige Millionenbeträge, betont gleichzeitig aber den Unterschied zu anderen Rechtsstreitigkeiten.
👉 Hier geht es zum Artikel der Epoch Times!
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
Das Unternehmen zahlt jeweils dreistellige Millionenbeträge, betont gleichzeitig aber den Unterschied zu anderen Rechtsstreitigkeiten.
👉 Hier geht es zum Artikel der Epoch Times!
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The Epoch Times
Biontech: 1,2 Milliarden Euro für Impfstoffvergleich in USA - Epoch Times (Deutsch)
Das Unternehmen zahlt jeweils dreistellige Millionenbeträge, betont gleichzeitig aber den Unterschied zu anderen Rechtsstreitigkeiten.
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Corona-Aufarbeitung: Berliner BSW-Politiker stellt 40 Anfragen an den Senat – das kam heraus
Wie tödlich war Covid-19 in Berlin? Wie ausgelastet waren die Kliniken? Der BSW-Abgeordnete King und der Gesundheitsexperte Albers haben nach Daten gefragt. Ein Gastbeitrag.
Um gleich jedes Missverständnis auszuräumen: Eine Covid-19-Infektion ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Es galt im Zusammenhang mit dieser neuen Krankheit nichts zu verharmlosen, aber es galt auch nichts zu dämonisieren. Wer Fragen zum restriktiven staatlichen Vorgehen stellt, stellt nicht Corona infrage, sondern hinterfragt staatliches Krisenhandeln.Dieses Virus hat gezeigt, dass es nicht nur über ein erhebliches klinisches Infektionspotenzial verfügt, sondern offenbar auch in der Lage ist, die Grundlagen unserer Zivilgesellschaft zu erodieren. Und dies weniger durch seine faktische Pathogenität als vielmehr durch die politisch-gesellschaftlichen Reaktionen, die es ausgelöst hat. Deshalb ist nicht nur die medizinisch-wissenschaftliche, sondern auch die politische Aufbereitung des Pandemiegeschehens dringend notwendig.
Wir haben dazu rund 40 schriftliche Anfragen an den Berliner Senat gestellt. Alle Daten und Fakten in diesem Beitrag entstammen den Antworten des Senats, der sich zumeist wenig kooperativ zeigt, das eigene Handeln aufzuarbeiten. Es gilt nicht, zu beweisen, dass man es besser wusste, es gilt, die richtigen Konsequenzen aus dem Geschehen zu ziehen, um nicht nur unsere medizinischen Versorgungsstrukturen, sondern auch unsere „aufgeklärte“ Zivilgesellschaft dauerhaft „pandemiefest“ zu machen.
Corona: In welchen Fällen war das Virus die Todesursache?
Am 5. Mai 2023 erklärte die WHO die durch das Coronavirus verursachte internationale Gesundheitsnotlage für aufgehoben. Bis zu diesem Stichtag waren in Berlin insgesamt 1.439.906 positive Virusbefunde durch Tests laborbestätigt nachgewiesen worden. Sie wurden in den täglichen Lageberichten des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) fortlaufend kumuliert als sogenannte „Covid-19-Fälle“ gelistet, völlig unabhängig davon, ob der Befund mit einem entsprechenden Beschwerdebild verbunden war oder nicht.
Laut Lagebericht des LaGeSo sind im Verlauf der Pandemie bis zum Stichtag 5. Mai 2023 in Berlin 5742 Menschen mit oder an Covid-19 verstorben. Aufgrund der Dunkelziffer, wie viele Menschen sich in Berlin tatsächlich mit dem Virus infiziert hatten, lässt sich die Letalitätsrate nicht sicher bestimmen. Setzt man die Zahl der Todesfälle in Relation zur Zahl der zum Stichtag 5. Mai positiv erhobenen Testbefunde, so liegt der Anteil der Verstorbenen bei 0,39 Prozent. Für die Altersgruppe der 0- bis 39-Jährigen lag die Letalitätsrate nach Auskunft des Senats bei 0,004 Prozent, in der Altersgruppe der 40-bis 49-Jährigen bei 0,03 Prozent. 310 der Verstorbenen waren unter 60 Jahren.
Die leidige Frage, ob die Virusinfektion letztendlich in all diesen Fällen auch die Todesursache war, bleibt ungeklärt. Eine systematische Untersuchung der Todesfälle hat es im Verlauf dieser Pandemie auch in der Wissenschaftsstadt Berlin nicht gegeben. Wir wüssten gerne, woran diese Menschen gestorben sind. Nicht, weil wir Corona leugnen, sondern weil wir wissen wollen, warum man stirbt, wenn man an Corona stirbt. Wir brauchen diese Erkenntnisse auch, um zum Beispiel neue Therapieansätze zu bewerten und Behandlungserfolge beurteilen zu können.
https://archive.ph/WY4dk
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
Wie tödlich war Covid-19 in Berlin? Wie ausgelastet waren die Kliniken? Der BSW-Abgeordnete King und der Gesundheitsexperte Albers haben nach Daten gefragt. Ein Gastbeitrag.
Um gleich jedes Missverständnis auszuräumen: Eine Covid-19-Infektion ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Es galt im Zusammenhang mit dieser neuen Krankheit nichts zu verharmlosen, aber es galt auch nichts zu dämonisieren. Wer Fragen zum restriktiven staatlichen Vorgehen stellt, stellt nicht Corona infrage, sondern hinterfragt staatliches Krisenhandeln.Dieses Virus hat gezeigt, dass es nicht nur über ein erhebliches klinisches Infektionspotenzial verfügt, sondern offenbar auch in der Lage ist, die Grundlagen unserer Zivilgesellschaft zu erodieren. Und dies weniger durch seine faktische Pathogenität als vielmehr durch die politisch-gesellschaftlichen Reaktionen, die es ausgelöst hat. Deshalb ist nicht nur die medizinisch-wissenschaftliche, sondern auch die politische Aufbereitung des Pandemiegeschehens dringend notwendig.
Wir haben dazu rund 40 schriftliche Anfragen an den Berliner Senat gestellt. Alle Daten und Fakten in diesem Beitrag entstammen den Antworten des Senats, der sich zumeist wenig kooperativ zeigt, das eigene Handeln aufzuarbeiten. Es gilt nicht, zu beweisen, dass man es besser wusste, es gilt, die richtigen Konsequenzen aus dem Geschehen zu ziehen, um nicht nur unsere medizinischen Versorgungsstrukturen, sondern auch unsere „aufgeklärte“ Zivilgesellschaft dauerhaft „pandemiefest“ zu machen.
Corona: In welchen Fällen war das Virus die Todesursache?
Am 5. Mai 2023 erklärte die WHO die durch das Coronavirus verursachte internationale Gesundheitsnotlage für aufgehoben. Bis zu diesem Stichtag waren in Berlin insgesamt 1.439.906 positive Virusbefunde durch Tests laborbestätigt nachgewiesen worden. Sie wurden in den täglichen Lageberichten des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) fortlaufend kumuliert als sogenannte „Covid-19-Fälle“ gelistet, völlig unabhängig davon, ob der Befund mit einem entsprechenden Beschwerdebild verbunden war oder nicht.
Laut Lagebericht des LaGeSo sind im Verlauf der Pandemie bis zum Stichtag 5. Mai 2023 in Berlin 5742 Menschen mit oder an Covid-19 verstorben. Aufgrund der Dunkelziffer, wie viele Menschen sich in Berlin tatsächlich mit dem Virus infiziert hatten, lässt sich die Letalitätsrate nicht sicher bestimmen. Setzt man die Zahl der Todesfälle in Relation zur Zahl der zum Stichtag 5. Mai positiv erhobenen Testbefunde, so liegt der Anteil der Verstorbenen bei 0,39 Prozent. Für die Altersgruppe der 0- bis 39-Jährigen lag die Letalitätsrate nach Auskunft des Senats bei 0,004 Prozent, in der Altersgruppe der 40-bis 49-Jährigen bei 0,03 Prozent. 310 der Verstorbenen waren unter 60 Jahren.
Die leidige Frage, ob die Virusinfektion letztendlich in all diesen Fällen auch die Todesursache war, bleibt ungeklärt. Eine systematische Untersuchung der Todesfälle hat es im Verlauf dieser Pandemie auch in der Wissenschaftsstadt Berlin nicht gegeben. Wir wüssten gerne, woran diese Menschen gestorben sind. Nicht, weil wir Corona leugnen, sondern weil wir wissen wollen, warum man stirbt, wenn man an Corona stirbt. Wir brauchen diese Erkenntnisse auch, um zum Beispiel neue Therapieansätze zu bewerten und Behandlungserfolge beurteilen zu können.
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Forwarded from reitschuster.de
Gegen das Vergessen – für Vergangenheitsbewältigung: Krasse Geschichten – hier vom Februar 2023:
Zerstörte Leben: Schockierende ARTE-Doku über Impfschäden.
Unfassbares Leid – und unfassbare Ignoranz.
Es ist ein Film, bei dem man mit den Tränen kämpfen muss: Schonungslos schildert ARTE das unfassbare Leiden von Impfopfern. Und das eiskalte Wegducken von Behörden und verbohrten Medizinern.
https://reitschuster.de/post/zerstoerte-leben-schockierende-arte-doku-ueber-impfschaeden/
Zerstörte Leben: Schockierende ARTE-Doku über Impfschäden.
Unfassbares Leid – und unfassbare Ignoranz.
Es ist ein Film, bei dem man mit den Tränen kämpfen muss: Schonungslos schildert ARTE das unfassbare Leiden von Impfopfern. Und das eiskalte Wegducken von Behörden und verbohrten Medizinern.
https://reitschuster.de/post/zerstoerte-leben-schockierende-arte-doku-ueber-impfschaeden/
reitschuster.de
Zerstörte Leben: Schockierende ARTE-Doku über Impfschäden Unfassbares Leid – und unfassbare Ignoranz
Es ist ein Film, bei dem man mit den Tränen kämpfen muss: Schonungslos schildert ARTE das unfassbare Leiden von Impfopfern. Und das eiskalte Wegducken von Behörden und verbohrten Medizinern.
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Forwarded from Report24.news
Seit dem 27. Dezember sitzt Ronny in einer kleinen Zelle im Polizeianhaltezentrum Linz. Er ist wohl allen Maßnahmengegnern von Kundgebungen und anderen Veranstaltern im Raum Linz/Steyr bekannt. Ronny ist diagnostiziert zu 80% behindert, leider auch geistig eingeschränkt - er ist besachwaltet. Es ist völlig unklar, ob ihm sein Erwachsenenvertreter überhaupt erklärt hat, welche Strafen gegen ihn ausgesprochen wurden und weshalb er jetzt die Feiertage nicht mit seiner Familie, sondern in Haft verbringen muss. Report24 versucht, das staatliche Lösegeld aufzutreiben und Ronny freizukaufen.
Artikel hier lesen: https://report24.news/skandal-behinderter-muss-weihnachtsfeiertage-wegen-masken-strafen-in-einzelhaft-verbringen/?feed_id=44093
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Report24
Skandal: Behinderter muss Weihnachtsfeiertage wegen Masken-Strafen in Einzelhaft verbringen
Report24 versucht mit Hilfe der Leserschaft das Weihnachtswunder - um Ronny freizukaufen.
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