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Archiv von Impfopfern und Impfschäden
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Diese politische Farce  wird weiter fortgesetzt ! (wie zu erwarten) 


Landgericht Stuttgart - Staatsanwaltschaft lehnt Verfahrenseinstellung gegen"Querdenker"-Initiator Ballweg ab.

Eine Verurteilung Ballwegs sei wahrscheinlich, erklärten die Ankläger. Die Vorsitzende Richterin am Landgericht hatte die Einstellung des Verfahrens wegen Geringfügigkeit vorgeschlagen.

Ballweg soll nach Angaben der Staatsanwaltschaft durch öffentliche Aufrufe mehr als eine Million Euro eingeworben, tausende Spender aber über die Verwendung der Gelder getäuscht haben. Seine Anwälte wiesen die Vorwürfe stets zurück. Ab Juni 2022 befand sich der „Querdenken“-Initiator wegen der Vorwürfe mehrere Monate in Untersuchungshaft. Die Behörden argumentierten mit Fluchtgefahr.

Die „Querdenken“-Bewegung hatte sich im Zuge der Corona-Pandemie zunächst in Stuttgart und dann in anderen deutschen Städten formiert. Sie protestierte auf zahlreichen Kundgebungen gegen die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus und zog auch Rechtsextreme Gruppierungen an.


https://archive.ph/1K1lL

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Forwarded from AUF1
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🧬⚠️ Jetzt kommt der mRNA-Tsunami!

Sogar die ehemalige Chefwissenschaftlerin von Moderna spricht von einem Tsunami künftiger mRNA-Injektionen! Doch wogegen werden die neuen Gentherapien entwickelt? Und wer steckt hinter der Finanzierung?

Die brandaktuelle Sendung von AUF1-Chef Stefan Magnet zum Thema "5 Jahre Lockdowns! Corona war nur der Anfang: Jetzt kommt mRNA-Tsunami" sehen Sie hier: ➡️ https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/5-jahre-lockdowns-corona-war-nur-der-anfang-jetzt-kommt-mrna-tsunami
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Hier mal 5 Jahre zurück als es los ging mit CoroNija.
Und schön erklärt warum die gar kein real existierende Virus braucht.
Der test spielt die Musik. (Womit natürlich auch die Frage im Raum steht, gibt es überhaupt Viren. Doch da ist Wodarg noch nicht so ganz bereit. Egal)
Das Interview lohnt sich.
Ganz klare Empfehlung.

https://odysee.com/@AP24NEWS:6/Corona_-%E2%80%9EUrsache-Laborunfall-ist-Unsinn_---Punkt.PRERADOVIC-mit-Dr.-Wolfgang-Wodarg:8

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Forwarded from Martin Sichert Infokanal
WEGEN IMPFUNG: SCHLAGANFÄLLE BEI SÄUGLINGEN

Es klingt schrecklich und bestätigt leider, wovor wir schon lange warnen:
Forscher aus Greifswald und Salzburg bestätigen einen Fall von "vakzin-induzierter immunthrombotischer Thrombozytopenie".

Einfach gesagt:
Der Körper greift seine eigenen Blutplättchen an, was sowohl zu Blutungen als auch zu gefährlichen Blutgerinnseln führen kann, also zu Herzinfarkten, Lungenembolien und Schlaganfällen, wie in diesem Fall.

Während die Regierung weiter Milliarden in die Pharmaindustrie pumpt, häufen sich Berichte über plötzliche und unerwartete medizinische Notfälle – sogar bei Kindern!

Höchste Zeit, diese Nebenwirkungen ernst zu nehmen und die Vertuschung zu beenden!

Quelle

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Martin Sichert. Unzensiert. Jetzt abonnieren!       
👉 https://t.me/martinsichertinfo
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Zahl der Todesfälle bei geimpften Kindern steigt

Eine brandneue von Experten begutachteten Studie von Kenji Yamamoto mit dem Titel „Need for validation of vaccination programs“ (Notwendigkeit der Validierung von Impfprogrammen) wurde in Discover Medicine von Springer Nature veröffentlicht.

♦️Darin werden mehrere Todesfälle bei Kindern mit den für dieses Alter üblichen Impfungen in Verbindung gebracht.

📍Die Studie ergab auch, dass mehrere Kinder plötzlich starben, nachdem sie die Standardimpfungen für Kinder erhalten hatten. Nach Yamamoto fordern nun japanische Experten eine dringende Neubewertung der globalen Impfprogramme, insbesondere der mRNA-„Impfstoffe“.

❗️Yamamotos Erkenntnisse stützen sich auf die zunehmenden Beweise für eine durch Impfstoffe verursachte Immunschwäche und einen starken Anstieg der Nebenwirkungen. Japan hat seit der Einführung des „Impfstoffs“ gegen COVID über 600.000 zusätzliche Todesfälle verzeichnet.

Doch obwohl die Pandemie schon lange vorbei ist und die Akzeptanz des „Impfstoffs“ nachlässt, sind die Todesfälle weiterhin zu beklagen, wie auch die laufenden Vorfälle bei den Piloten weiterhin zeigen.

📍Besonders besorgniserregend ist die steigende Zahl der Todesfälle bei Kindern, die Corona-Injektionen erhalten haben. Im Rahmen der Studie analysierte Yamamoto Dutzende ungeklärter Todesfälle bei Kindern in Japan.

Er stellte fest, dass die Zahl der plötzlichen und mysteriösen Todesfälle bei Kindern in die Höhe schoss, nachdem japanische Kinder Covid-Impfstoffe erhalten hatten. Yamamoto untersuchte drei ungeklärte Todesfälle bei Kindern, die innerhalb eines Tages nach einer Routineimpfung auftraten.

❗️Trotz detaillierter Autopsieberichte stuften also Experten diese Fälle als „Kausalität nicht einschätzbar“ ein. Diese Einstufung veranlasste Yamamoto zu der Frage, ob externer Druck oder Interessenkonflikte eine ordnungsgemäße Bewertung der Impfstoffsicherheit behindern könnten.

Yamamoto weist auf grundlegende Mängel bei der Überwachung und Klassifizierung von Impfstoffen hin. Er betont, dass die meisten Todesfälle, die unmittelbar nach einer Impfung auftreten, systematisch als „nicht beurteilbar“ eingestuft werden, anstatt gründlich untersucht zu werden.

🔥Der Arzt argumentiert, dass die Impfpolitik vor wissenschaftlicher Kontrolle abgeschirmt wurde. Aufsichtsbehörden und Brancheninsider wischen die wachsenden Bedenken beiseite, ohne die langfristige Sicherheit zu validieren.

📍Er empfiehlt nachdrücklich, laufende Programme auszusetzen, bis umfassende, doppelblinde, langfristige klinische Studien die Sicherheit bestätigen können.


Vollständiger Artikel:
https://tkp.at/2025/03/20/zahl-der-todesfaelle-bei-geimpften-kindern-steigt/

Studie:
https://link.springer.com/article/10.1007/s44337-025-00274-0

https://t.me/NetzwerkkritischerExperten
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Berliner Rentnerin muss in Haft, weil sie keine Maske trug und ihr Attest nicht zeigte

Karola M. wird im März 2021 von der Polizei festgehalten, weil sie keine Maske trägt. Es entspinnt sich eine lange Geschichte, die in der JVA Lichtenberg endet.
Am 16. November 2024 gegen 17 Uhr kam Karola M. auf freien Fuß. Die 75 Jahre alte Frau hatte eine Haftstrafe in der Justizvollzugsanstalt Lichtenberg verbüßt, Erzwingungshaft, zwei Tage lang. Es war der vorläufige Schlusspunkt einer langen Geschichte. Sie dreht sich um eine FFP2-Maske, die fehlt, und um ein Attest, das vorhanden ist. Um 88,50 Euro, wissenschaftliche Erkenntnisse und Behörden, die unbeeindruckt davon ein Verfahren bis zum Ende abspulen. Auch ein Schlaganfall kommt darin vor.

Die Geschichte der Karola M. beginnt mitten in der Corona-Pandemie am 20. März 2021. Sie steht für diese schwere gesundheitliche Krise und ihren Umgang damit. Sie könnte ein Beitrag sein für die Aufarbeitung, die sehr lange auf sich warten ließ und erst jetzt zaghaft anläuft. Fünf Jahre nach den ersten Fällen von Covid-19 in Deutschland. Oft noch als Rechtfertigung verhängter Maßnahmen, doch vielleicht folgen Lehren für die Zukunft daraus.An jenem 20. März 2021 also hat sich Karola M. auf den Weg nach Berlin-Mitte gemacht. Sie hat sich in Steglitz in die S-Bahn gesetzt und ist am Brandenburger Tor ausgestiegen. Sie wollte an einer Demonstration teilnehmen. Am Ausgang traf sie auf eine Gruppe Polizisten, die sie aufforderten, eine Maske über Mund und Nase zu ziehen. Die Vorschriften waren seinerzeit so. Karola M. verfügte über eine ärztliche Bescheinigung, die sie von dieser Pflicht befreite. Sie datierte vom 22. Oktober 2020. Vorzeigen wollte die Rentnerin sie nicht. „Die Datenschutz-Grundverordnung berechtigt Sie nicht, das Attest zu sehen“, sagte Karola M. den Beamten.

https://archive.ph/QwbSF

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Corona-Impfung: 26-Jährige leidet seit Jahren unter schlimmen Schmerzen

Als sich Hannah Stoll gegen Corona impfen ließ, begann ein Martyrium, das bis heute kein Ende nimmt. Mittlerweile zeigt eine aufwändige Behandlung zwar erste Erfolge, viele Beschwerden von Hannah Stoll haben bereits nachgelassen. Leider aber nicht ihr größtes Problem: ihre starken Schmerzen am gesamten Körper. Deshalb schaut die 26-Jährige mit Sorgen in die Zukunft.
Schmerzen begannen zwei Tage nach der Impfung
Ihr diffuses Schmerzbild habe knapp zwei Tage nach ihrer Impfung gegen das Corona-Virus begonnen. Deswegen geht sie davon aus, dass sie an Post Vac leidet, also dass ihre Beschwerden durch die Impfung ausgelöst wurden.
Beim Versorgungsamt Ravensburg hat sie einen Impfschaden eingeklagt - jedoch vergeblich. Auf Anfrage teilt das Amt mit, dass es aus dem Kreis Sigmaringen nur einen einzigen dokumentierten Impfschaden infolge einer Corona-Schutzimpfung gab (Stand 31. Dezember 2024).
Stoll glaubt jedoch, dass die Dunkelziffer wesentlich höher ist. Denn sie habe infolge der Berichterstattung über ihren Fall viele Nachrichten von Menschen aus dem Kreis erhalten, die ähnliche Symptome schildern.
Lange Zeit hatte die 26-Jährige überhaupt keinen Anhaltspunkt, wie sie ihre Schmerzen in den Griff bekommen soll. Erst seit Mai weiß sie, dass sie an einer immunvermittelten Small Fiber Neuropathie leidet. Das heißt, ihre Nervenfaserdichte liegt weit unter der Norm. Das hat chronische Schmerzen am ganzen Körper zur Folge.
Eine etablierte Behandlungsform gibt es bislang noch nicht, deswegen sind die Small-Fiber-Patienten auf sogenannte Off-Label-Medikamente angewiesen. Das sind Medikamente, die eigentlich ein anderes Anwendungsfeld haben.
Sie habe sich „wie auf Drogen“ gefühlt
Bei Stolls Erkrankung haben sich beispielsweise Infusionen mit körperfremden Eiweißen bewährt. Die werden am Uniklinikum Tübingen, wo Stoll und andere Small-Fiber-Patienten in Behandlung sind, verabreicht. Inzwischen hat auch Stoll die ersten Gaben erhalten.
Nach der ersten Verabreichung habe sie sich „wie auf Drogen“ gefühlt, berichtet sich. Denn Schlafqualität, Durchblutung und dadurch auch Verdauung haben sich seit der Gabe stark verbessert. Zudem haben das dauerhafte Kältegefühl und die Schweißausbrüche nachgelassen.

https://archive.ph/fOJ4d


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Paris – Die Impfallianz Gavi hat alarmiert auf die drohende Streichung von US-Hilfsgeldern reagiert. Ein solcher Schritt hätte „katastrophale Auswirkungen auf die globale Gesundheitssicherheit und könnte dazu führen, dass mehr als eine Million Menschen an vermeidbaren Krankheiten sterben“, sagte Gavi-Chefin Sania Nishtar heute.
Die New York Times hatte berichtet, dass die US-Regierung plane, ihre Mittel für Gavi zusammenzustreichen. Die Planungen stehen im Zusammenhang mit dem von US-Präsident Donald Trump und seinem Berater Elon Musk vorangetriebenen Kahlschlag bei der Entwicklungshilfeagentur USAID.
Nishtar sagte, Gavi habe von der US-Regierung noch keine Mitteilung über mögliche Kürzungen erhalten. Die Impfallianz sei „mit dem Weißen Haus und dem Kongress im Gespräch, um die vom Kongress bewilligten 300 Millionen Dollar für unsere Aktivitäten im Jahr 2025 und eine längerfristige Finanzierung zu sichern“, fügte sie hinzu.
Gavi ist ein öffentlich-privates Bündnis für die Versorgung von Entwicklungsländern mit Impfstoffen. Dazu bringt es die Regierungen von Industrie- und Entwicklungsländern sowie andere Partner wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO), das UN-Kinderhilfswerk Unicef, die Weltbank, Impfstoffhersteller und Nichtregierungsorganisationen wie die Stiftung von Bill und Melinda Gates (Gates Foundation) zusammen. Auch die Bundesregierung zählt zu den Unterstützern und großen Geldgebern.
Gavi trägt nach eigenen Angaben dazu bei, mehr als die Hälfte aller Kinder weltweit gegen Infektionskrankheiten wie COVID-19, Ebola, Malaria, Tollwut, Polio, Cholera, Tuberkulose, Typhus und Gelbfieber zu impfen. Derzeit stellen die USA etwa ein Viertel des Budgets von Gavi bereit.
Gesundheitsexperten warnen davor, dass eine Kürzung der Mittel für die Impfallianz letztlich mehr Kosten verursachen und die in den vergangenen Jahrzehnten erzielten Fortschritte im Kampf gegen Infektionskrankheiten ausbremsen könnte.
Die US-Epidemiologin Jennifer Nuzzo von der Brown University nannte die Pläne für die US-Kürzungen einen „verblüffend kurzsichtigen Vorschlag“. Die Unterstützung für Gavi sei „keine Wohltätigkeit, sondern eine kosteneffiziente Investition, um tödliche und kostspielige Ausbrüche (von Krankheiten) zu verhindern, die hierher kommen können“, sagte Nuzzo.
Es gebe einerseits eine moralische Verpflichtung, Menschen in armen Ländern zu helfen, sagte der Leiter der Forschungsgruppe für Impfstoffe an der britischen Oxford-Universität, Andrew Pollard. Anderseits habe die Coronapandemie gezeigt, dass „Infektionskrankheiten Grenzen überschreiten und uns alle gefährden“.

https://archive.ph/zdrST


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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SIEG für die Grundschulkinder in Schleswig-Holstein

🟥 Maskenpflicht für GRUNDSCHÜLER war rechtswidrig – Regierung setzte politische Vorgaben durch!

Das Oberverwaltungsgericht Schleswig-Holstein hat geurteilt: Die Maskenpflicht für GRUNDSCHÜLER ab November 2020 war UNWIRKSAM. (Az. 3 KN 36/20)

Urteil des urspünglichen Eilverfahrens von RA Sven Lausen vom 02.11.2020 mit mündlichem Verhandlungstermin am gestrigen Tag.

Kleine Kinder, 6- bis 10-Jährige, wurden gezwungen, im Unterricht Masken zu tragen.

Ohne echte Datengrundlage, ohne Rücksicht auf das Kindeswohl. Sie litten – und die Politik wusste es.

Was steht in den Akten?

„Zu den Punkten 1 (Maskenpflicht für GRUNDSCHÜLER bei >50 Inzidenz) und 3 (Ausnahmen durch Gesundheitsamt) besteht von hier kein Verhandlungsspielraum.

>> Es handelt sich um die Umsetzung zutreffender politischer Setzungen.<< “


- Kein Verhandlungsspielraum. Keine Prüfung der Lage vor Ort. Keine Rücksicht auf Kinder. Nur „politische Setzungen“.

- In Schleswig-Holstein gab es keine Überlastung der Kliniken. Die Fallzahlen waren niedrig. Und trotzdem wurden selbst die Jüngsten mit Masken diszipliniert.

- Keine wissenschaftliche Notwendigkeit. Keine rechtliche Grundlage. Kein Herz für Kinder. (in Schleswig-Holstein - Ministerpräsident Daniel Günther CDU und Ministerin KARIN PRIEN CDU brockten das den Kleinsten ein.)

Rechtsanwalt Sven Lausen kämpfte 2020 mit einem Eilantrag dagegen – und verlor damals. Nach 4,5 Jahren war nun die mdl. Hauptverhandlung zu der auch ich 3 umfangreiche Datenanalysen beitrug.

Warum?

Weil man damals lieber Frau Merkels Kurs folgte, statt auf das eigene Bundesland zu schauen. Der eigene Machterhalt war wichtiger als das Recht – und wichtiger als unsere GRUNDSCHÜLER.

Mit dem gestrigen Urteil nach dem endlich nach fast 5 Jahren stattgefundenen HAUPTPROZESS vor dem OVG Schleswig von Sven Lausen erstritten ist klar:

Das war ein brutaler Fehltritt. Und er hatte Opfer – unsere Kinder, während die Verantwortungslosen an der Macht kleben.


Dieses Urteil ist ein historischer Wendepunkt. Es ist nicht nur ein juristisches Dokument – es ist ein Denkmal des politischen Versagens auf dem Rücken unserer GRUNDSCHÜLER.

Jetzt braucht es mehr Aufarbeitung.
Jetzt braucht es Konsequenzen für die Landspolitiker und Behörden.

Aber weiter verschliessen sich die Abstreiter von EXZESSIVEN politischen Machtgelüsten innerhalb der sogenannten demokratischen Institutionen während Corona die Augen.
Die Menschen verteidigen immer noch Massnahmen und Spritze. Sie werden noch viel zu hören bekommen. Das verspreche ich.

Für die Wahrheit. Für die Gerechtigkeit. Für unsere Kinder.

t.me/TomLausen
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Klage gegen Corona-Verordnung aus formalen Gründen erfolgreich

LETZTE AKTUALISIERUNG: 28.03.2025

Offenbar traute sich das OVG Schleswig nicht, die Daten in seine Entscheidung einzubeziehen. Sie schreiben, dass sie nur formale Gründe für die Entscheidung einbezogen hatten.

>> Ansonsten wäre ja alles richtig gewesen.<<

Feige, wie ich finde, sehr, sehr feige und traurig.

Aber Sieg ist Sieg.

Der 3. Senat des Oberverwaltungsgerichts hat gestern eine Klage über die erweiterte Mund-Nasen-Bedeckungspflicht in der Zeit vom 1. bis 30. November 2020 für Grundschülerinnen und Grundschüler verhandelt (Az. 3 KN 36/20). Diese war mit einer Landesverordnung vom 30. Oktober 2020 eingeführt worden. Danach musste in der so genannten Kohorte im Unterricht, auf dem Schulhof und in der Mensa eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, wenn eine 7 Tages-Inzidenz von 50 überschritten wurde.

Das Oberverwaltungsgericht hat dem Antrag stattgegeben und festgestellt, dass die entsprechende Regelung unwirksam war. Der inhaltlichen Argumentation des Antragstellers ist der Senat dabei dennoch nicht gefolgt. Die Regelungen zur erweiterten Mund-Nasen-Bedeckungspflicht seien erforderlich gewesen. Um das zu beurteilen habe das Land Schleswig-Holstein aufgrund der begrenzten Erfahrungen mit dem SARS-CoV-2 Virus und den Wirkungen von Schutzmaßnahmen einen Einschätzungsspielraum gehabt. Der Senat konnte nicht erkennen, dass dieser Einschätzungsspielraum überschritten wurde.

Es habe auch keine weniger einschneidenden Maßnahmen gegeben. So wäre etwa der vollständige Verzicht auf Präsenzunterricht für die Schülerinnen und Schüler gravierender gewesen. Zwar greife die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in deren Grundrechte ein. Allerdings habe die betreffende Regelung dazu gedient, das Leben und die körperliche Unversehrtheit zu schützen. Hierbei handele es sich um Rechtsgüter, denen unsere Verfassung ein besonders hohes Gewicht zukommen lasse. Es habe auch keine Anhaltspunkte gegeben, dass das Tragen von Alltagsmasken allgemein negative gesundheitliche Folgen habe. Personen, die aufgrund einer körperlichen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen konnten und dies glaubhaft machen konnten, seien von der Tragepflicht ausgenommen gewesen.

Letztlich hat der Senat dem Antrag aus formalen Gründen dennoch stattgegeben. Das begründet das Gericht damit, dass die Landesregierung zwar der damaligen Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur nach § 32 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes die Befugnis übertragen hatte, die Landesverordnung zu erlassen, gegen die sich der Antrag richtet. Die Wirksamkeit dieser Übertragung war aber von Anfang an befristet. Nach Überzeugung des Senats hätte die Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur deshalb nur Regelungen für den Zeitraum, für den ihr die Ermächtigung übertragen worden war, treffen dürfen.
Der Senat hat die Revision zugelassen, weil die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung habe.



https://www.schleswig-holstein.de/DE/justiz/gerichte-und-justizbehoerden/OVG/Presse/PI_OVG/2025_03_28_Klage_Corona-Verordnung_erfolgreich
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Ich wollte wissen, ob Drosten vom BND-Laborgezwitscher des Corona Virus wusste.

Und wenn nicht? Was bedeutet das für seine Reputation, wenn man es ihm nicht erzählte?

Und wenn doch, was bedeutet das dann für seinen Angriff auf Prof. Wiesendanger?

Nun, wusste er es oder nicht? Jede Antwort wäre schlecht für Prof. Drosten, aber nun ist die Antwort der Bundesregierung da, die ist jetzt auch noch schlecht für die Bundesregierung!

Ein Laborunfall in China und wer es wusste betrifft das Staatswohl ?😁

>> Wenn Drosten es wusste, ist sein Verhalten fragwürdig.

>> Wenn er es nicht wusste, ist seine Rolle politisch degradiert.

>> Und dass niemand antworten darf, stellt alle in ein schiefes Licht – auch die Bundesregierung.

Dass nichts gewesen sei, kann man nun nicht mehr behaupten, ohne unglaubwürdig zu wirken.

Ja, das Ganze nagt. An der Glaubwürdigkeit. An der Wissenschaft. Und an der Demokratie.

https://dserver.bundestag.de/btd/20/151/2015135.pdf

https://www.forschung-und-lehre.de/recht/oberlandesgericht-gibt-drosten-in-zentralem-punkt-recht-5235

T.me/TomLausen
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