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Archiv von Impfopfern und Impfschäden
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Corona und Grippe
Die vielversprechende Wirkung des neuen Kombi-Impfstoffs

Ein Piks, doppelter Schutz: Der Hersteller Moderna entwickelt einen Impfstoff, der gegen Covid-19 und Grippe wirkt. Die Ergebnisse der Studien sind positiv – und auch ein deutscher Immunologe stimmt zu.
Der US-Pharmakonzern Moderna steht kurz davor, einen neuen Kombinationsimpfstoff gegen Grippe und Covid-19 auf den Markt zu bringen. Die Hoffnung: besserer Schutz und höhere Impfbereitschaft durch nur eine Spritze. Studiendaten zeigen eine vielversprechende Wirksamkeit.
Der neue Kombi-Impfstoff mit dem Namen „mRNA-1083“ soll sowohl vor Influenza als auch vor Corona schützen. In einer klinischen Studie zeigten sich bei über 50-Jährigen eine ebenso starke oder sogar bessere Immunantwort als die bisher verabreichten einzelnen Impfungen. Die Ergebnisse wurden an diesem Mittwoch im Fachblatt „Jama“ veröffentlicht.
Dass nur eine Injektion benötigt wird, sei nur ein Vorteil der Kombi-Impfung, sagt Carsten Watzl, Immunologe am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund. Dazu wirke der Stoff auch besser als die derzeitigen Präparate auf dem Markt.
Fachleute erhoffen sich dadurch eine höhere Impfquote. Schließlich werden beide Einzelimpfungen im Herbst verabreicht und werden für fast dieselben Menschen empfohlen – für jene älter als 60 Jahre und Vorerkrankte. Bei der Studie handelt es sich um eine sogenannte klinische Phase-3-Studie, bei der Arzneimittel erstmals an einer größeren Patientengruppe getestet werden. Insgesamt nahmen knapp 8000 Erwachsene von 50 Jahren und älter teil. Gerade diese Altersgruppe hat bei einer Infektion mit Grippe- oder Coronaviren ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe.
Um den mindestens genauso guten Schutz durch das neue Kombi-Präparat zu belegen, wurde der Impfstoff mit Modernas Covid-Impfung „Spikevax“ sowie je einem der gängigen Grippeimpfstoffe „Fluzone HD“ oder „Fluarix“ verglichen.
Die Stärke der Immunantwort
Mit dem Ergebnis: Der Kombi-Impfstoff schnitt gegen Influenzaviren vom Typ A tatsächlich besser ab als die herkömmlichen Grippeimpfstoffe. Bei Influenza B war die Immunantwort vergleichbar. Zwar sind Grippetyp A und B von in ihren Symptomen kaum zu unterscheiden, doch Typ B kommt etwas seltener vor und weist meist mildere Krankheitsverläufe auf.
Typisch sind hohes Fieber, trockener Husten, Halsschmerzen sowie Gliederschmerzen. Bei schweren Verläufen kann es unter anderem zu lebensbedrohlichen Pneumonien, also Lungenentzündungen, kommen.
Auch gegen das Spike-Protein des Coronavirus zeigte das neue Kombi-Präparat eine mindestens gleich starke Immunantwort wie Modernas „Spikevax“. Spike-Proteine sitzen auf der Oberfläche von Coronaviren. Aufgrund der Impfung entwickelt das Immunsystem passende Antikörper, welche an diese Proteine binden können. Damit wird das Virus neutralisiert und die Ausbreitung im Körper behindert.

https://archive.ph/n9FHC

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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💥 ++ Endlich! Der offizielle EU-Corona Ausschuss kommt! ++ 💥

Eines meiner zentralen Anliegen in meiner Arbeit im EU-Parlament wird endlich Wirklichkeit. Jetzt wird die offizielle Aufarbeitung der unsäglichen Corona-Politik beginnen, die mit ihren drakonischen und teils totalitären Maßnahmen unsere Gesellschaft empfindlich geschwächt, das Vertrauen der Bürger in die Politik extrem beschädigt und zugleich viele Menschen in absolute Verzweiflung gestürzt und mittels der experimentellen mRNA-Injektion körperlich geschädigt oder gar getötet hat.

Weitere Infos in der nachfolgenden Pressemitteilung meiner AfD-Delegation:
07.05.2025

+++ Christine Anderson: Antrag auf Untersuchungsausschuss zu Corona-Deals erreicht notwendige Unterstützung +++

Heute wurde offiziell bestätigt: Der Antrag auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zu den Impfstoffverträgen der EU-Kommission – insbesondere den umstrittenen Pfizer-Deals unter Ursula von der Leyen – hat die erforderlichen 180 Unterstützer im Europäischen Parlament erreicht. Der Antrag mit dem Titel „TRAC – Transparency and Accountability“ wird nun der Konferenz der Präsidenten zur weiteren Entscheidung gemäß Artikel 215 der Geschäftsordnung vorgelegt.

Der geplante Ausschuss soll umfassend untersuchen:

➡️ die Impfstoffverhandlungen der EU-Kommission, insbesondere die persönliche SMS-Kommunikationen der Kommissionspräsidentin mit Pfizer,
➡️ mutmaßliche Korruptionsfälle wie Qatargate und Huaweigate,
➡️ sowie die Einflussnahme durch von der Kommission finanzierte Nichtregierungsorganisationen (NGOs).

💬 📣 Dazu erklärt die parlamentarische Geschäftsführerin der ESN-Fraktion, Christine Anderson:

„Eines meiner zentralen Anliegen in dieser Wahlperiode war stets die Aufarbeitung der Corona-Politik und insbesondere der Impfstoffbeschaffung. Die Bürger haben ein Recht zu erfahren, wie milliardenschwere Verträge mit Haftungsfreistellung per SMS abgeschlossen werden konnten. Dieser Ausschuss wird wie Sonnenlicht das Dunkel der Korruption in der Kommission ausleuchten, und das nicht nur bei den Impfstoffen, sondern auch bei der Einflussnahme chinesischer Unternehmen und der Golfstaaten.

Nun liegt es an den europäischen Christdemokraten, Sozialdemokraten, Grünen und Linken, ob sie unserem Ruf nach Transparenz, Aufklärung und politischer Verantwortung folgen – oder ob sie weiterhin lautstark die Trommel vermeintlicher Transparenz rühren, ohne selbst einen Schritt zu tun.

Mein besonderer Dank gilt der Fraktion 'Patriots for Europe', die mit großem Einsatz zur Mobilisierung der Unterschriften beigetragen und das Thema entschlossen auf die Agenda gebracht hat. Jetzt fordern wir gemeinsam: Volle Transparenz, lückenlose Aufklärung und politische Verantwortung bei Einflussnahme, Interessensverflechtungen und möglichen Rechtsverstößen innerhalb der EU-Institutionen.“

➡️ Folgen Sie mir auf Telegram: @christineanderson

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https://t.me/christineanderson/1159
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Forwarded from Dr. David Lütke
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Ethikexpertin Prof. Buyx sieht keine gespaltene Gesellschaft in Deutschland nach der Coronashow.

Man sollte stattdessen aufhören über Spaltung zu reden, weil sonst noch mehr gespalten würde.

Köstlich!

https://x.com/DrLuetke/status/1921064891776970785
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Kann der Staat auf die elektronische Patientenakte zugreifen?
Ärztliche Unterlagen sind gesetzlich vor Beschlagnahme geschützt, doch für die ePA fehlt eine explizite Regelung. Fachanwalt Dr. Uwe Schneider erklärt exklusiv für ARZT & WIRTSCHAFT, welche Konsequenzen denkbar wären.
Hochsensible Gesundheitsdaten sind normalerweise besonders geschützt. Doch bei der neuen ePA hat der Gesetzgeber keine entsprechende Regel vorgesehen. Die Lage bleibt trotz Forderungen der Ärzteschaft irritierend unklar — und ein Zugriff nicht ausgeschlossen, wie Rechtsanwalt Dr. Uwe Schneider erklärt.
Herr Dr. Schneider, Sie kommen gerade von der Tagung Datenschutz im Gesundheitswesen in Berlin. War das Fehlen eines Beschlagnahmeverbots bei der ePA Thema?
Dr. Schneider: Ja, im Einzelgespräch. Eine wichtige Frage ist: Was kann der Staat technisch? Seit 2020 hat sich die Architektur der ePA verändert. Früher schützte eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung die ePA, die nur mit der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) des Patienten entschlüsselt werden konnte. Diese Karte darf laut § 97 Strafprozessordnung nicht beschlagnahmt werden. Seit 2020 hat sich die Architektur geändert: Der Zugriff ist nun auch ohne eGK möglich. Zwar bestehen weiterhin Sicherheitsmaßnahmen, doch die „vertrauenswürdige Ausführungsumgebung“ ist nicht ganz so sicher, wie von der gematik behauptet. Ein Zugriff wäre sehr aufwendig, aber nicht ausgeschlossen.
Wie könnte der Staat auf ePA-Daten zugreifen?
Dr. Schneider: Ermittlungsbehörden könnten per Beschlagnahmeanordnung Krankenkassen oder IT-Dienstleister zur Kooperation zwingen. Trotz verteilter Verschlüsselung wäre ein Zugriff möglich, wenn mehrere Anbieter dadurch zur Zusammenarbeit verpflichtet werden. So könnte etwa eine SMC-B-Karte durch einen Identity-Provider ausgestellt werden, mit der sich der Staat als Arzt ausgibt und Zugriff auf die ePA-Daten erhält.
Wie ist die rechtliche Lage?
Dr. Schneider: Unklar. Die Gesetzesbegründung sieht ePA-Betreiber als mitwirkende Personen der Ärzte und damit als geschützt. Unabhängige Juristen zweifeln daran, da Ärztinnen und Ärzte keinen Einfluss auf die Betreiberwahl haben. 2023 bestätigte die Bundesregierung diese Sichtweise, doch die Fachliteratur bleibt skeptisch. Einige argumentieren, ein Beschlagnahmeverbot lasse sich verfassungsrechtlich ableiten, aber gesichert ist das nicht. Daher bleibt die Forderung nach einer expliziten gesetzlichen Regelung.
Welche Folgen hätte eine Beschlagnahme der Daten?
Dr. Schneider: Patienten könnten das Vertrauen in ihre Ärzte verlieren. Ermittler könnten etwa in Missbrauchsverfahren auf psychiatrische Behandlungsdaten zugreifen. Dies könnte dazu führen, dass Betroffene sich nicht mehr offenbaren oder gar keine medizinische Hilfe mehr in Anspruch nehmen. Besonders für psychisch Erkrankte und die Menschen in ihrem Umfeld wäre das fatal.
Kann ein Arzt sein Berufsgeheimnis noch garantieren?
Dr. Schneider: Nur bedingt. In der Praxis oder bei einem selbst beauftragten IT-Dienstleister bleibt die Schweigepflicht gewahrt. Doch sobald Daten in die ePA wandern, ist ein Zugriff nicht sicher ausgeschlossen. Deshalb forderte die Bundesärztekammer 2020 ein gesetzliches Beschlagnahmeverbot – bislang ohne Erfolg. Strafbar machen sich die Ärzte durch die ePA-Nutzung gleichwohl nicht.
Könnten ePA-Zugriffe die Gesellschaft mehr schützen?
Dr. Schneider: Da habe ich Zweifel. Geplante schwere Straftaten dürfen ohnehin gemeldet werden. Das Recht unterscheidet klar zwischen Prävention und nachträglichem Zugriff auf Behandlungsdaten.
Warum ist die ärztliche Schweigepflicht so wichtig?
Dr. Schneider: Sie verhindert, dass Patienten aus Angst vor Verfolgung auf medizinische Hilfe verzichten. Psychisch instabile Menschen können durch Therapie stabilisiert und Straftaten möglicherweise verhindert werden. Dies schützt die kranke Person, aber auch die Gesellschaft.

https://archive.ph/lxZtV

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So so "Sein gesamtes Vermögen" wo hat er das den her ?


Kampf der Milliardäre Bill Gates kritisiert Musk – und will sein gesamtes Vermögen bis 2045 spenden
Bill Gates hat angekündigt, praktisch all sein Geld binnen 20 Jahren für wohltätige Zwecke zu spenden. Elon Musk macht er persönlich für Millionen tote Kinder verantwortlich.
Microsoft-Gründer Bill Gates positioniert sich als Gegenspieler zu seinem Milliardärskollegen Elon Musk. In einem Interview kritisierte er Musk mit scharfen Worten für die Kürzungen der US-Entwicklungshilfe. Er selbst will seine Milliarden hingegen noch schneller spenden als bisher bekannt: Bis 2045 werde die Gates Foundation praktisch sein gesamtes Vermögen für humanitäre Zwecke ausgeben und dann schließen, erklärte Gates. Er schätzt, dass er binnen 20 Jahren rund 200 Milliarden US-Dollar spenden wird.
Nach der Meinung von Großspender Gates ist Tech-Milliardär Elon Musk mit der drastischen Kürzung von US-Hilfsprogrammen für den Tod von Millionen Kindern mitverantwortlich. Die Einschnitte bei der US-Entwicklungshilfe-Organisation USAID seien "atemberaubend", sagte Gates in einem Interview der "New York Times". Er rechne damit, dass die Zahl der Kinder, die jährlich in armen Ländern sterben, von fünf auf sechs Millionen steigen werde, wenn es keine Kehrtwende gibt.
Dabei hätte es laut Gates in den kommenden Jahren eigentlich einen Rückgang auf vier Millionen Todesfälle geben müssen. "Wegen dieser Kürzungen werden Millionen Kinder mehr sterben", sagte Gates. Und er hat keinen Zweifel an der Rolle Musks: "Er ist derjenige, der das Budget von USAID gekürzt hat."
Bill Gates will Vermögen schneller spenden
Gates selbst hatte in den vergangenen Jahren große Teile seines Vermögens in seine Stiftung eingebracht. Jetzt kündigte er an, dass die Gates Foundation das Geld schneller ausgeben wird als bisher gedacht. In den kommenden 20 Jahren seien mehr als 200 Milliarden Dollar (rund 176 Milliarden Euro) für wohltätige Zwecke vorgesehen, schrieb Gates am Donnerstag in seinem Blog. "Damit verdoppeln wir unsere Spenden", schrieb der 69-Jährige.
Mit dem Geld wolle er etwa die Sterblichkeit von Müttern und Neugeborenen senken "und Millionen von Menschen aus der Armut befreien", schrieb Gates in seinem Blogbeitrag. Die Gates-Stiftung gilt weltweit als die größte Privatstiftung, sie finanziert nach eigenen Angaben Gesundheits-, Bildungs- und Entwicklungsprogramme in mehr als 130 Ländern.
Gates schrieb weiter, in den ersten 25 Jahren ihres Bestehens habe die Stiftung "mehr als 100 Milliarden Dollar verschenkt". Dies sei auch dem einflussreichen US-Investor Warren Buffett zu verdanken. Gates hatte die Stiftung im Jahr 2000 gemeinsam mit seiner Ex-Frau Melinda gegründet. Damals schied Bill Gates als Microsoft-Chef aus dem Unternehmen aus.
Gates veröffentlichte in seinem Beitrag eine Grafik, nach der sein Vermögen in den kommenden zwei Jahrzehnten um 99 Prozent sinken wird. Derzeit wird der Microsoft-Gründer vom Wirtschaftsmagazin Forbes auf Platz 13 auf der Liste der reichsten Menschen weltweit geführt. Sein geschätztes Vermögen beläuft sich auf fast 113 Milliarden Dollar.

https://archive.ph/1137D

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Die ideologische Gleichschaltung der Ärzte in S-H

Margret Kiosz, "Corona-Streit: Ärzte auf Linie bringen," Schleswig-Holsteinische Zeitung, 4.11.2020.

Ein Kommentar von Martin Schwab:
https://t.me/MartinSchwab/468
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Forwarded from KOPP Report
⚠️🦠 Covid-Impfung reduziert Eizellen in Ratten – harmlos❓

»Es ist höchste Zeit, dass Arzneimittelbehörden neu bewerten, ob die Impfstoffe die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen«

👉🏻 Gastbeitrag von Professor Pietro Vernazza

Seit dem Pandemiejahr 2022 beobachten wir in der Schweiz – wie in vielen anderen Ländern – einen markanten Rückgang der Geburtenrate. (...)

Lange hiess es von Seiten der Zulassungsbehörden: Es gebe keine Hinweise, dass die neuartigen Impfstoffe die Reproduktionsfähigkeit beeinträchtigen. Swissmedic etwa hat auf unsere Anfrage hin keine Veranlassung gesehen, die Anwendung bei jungen Menschen einzuschränken.

❌ Doch nun liegt eine Tierversuchsstudie vor, die das Thema auf beunruhigende Weise neu aufrollt – publiziert im Fachjournal Vaccines am 24. März 2025.

Die türkische Forschergruppe um Enes Karaman untersuchte die Wirkung von zwei Covid-Impfstoffen – einem mRNA-Vakzin (Comirnaty® von Pfizer/Biontech) und einem inaktivierten Impfstoff (CoronaVac® von Sinovac Biotech) – auf die Eierstöcke von Ratten.

✘ Das Ergebnis: In beiden Impfgruppen zeigte sich eine deutliche Reduktion der Eizellreserven (gemessen anhand von sogenannten Primordial- und Antral-Follikeln) – besonders ausgeprägt in der mRNA-geimpften Gruppe.

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💥EIN DER GRÖSSTEN HETZERINNEN IM ÖRR GEGEN DIE UNGEIMPFTEN, WIRD AUCH NOCH BELOHNT💥

Sarah Fruehauf wird Pressesprecherin bei Dobrindt im BMI!

Dieses Kartell gehört abgewählt.

🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪
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Forwarded from KOPP Report
❌ 🦠 Mit Gain-of-Function-Forschung ist die nächste Pandemie programmiert

In der Debatte um den wahrscheinlichen Labor-Ursprung des Coronavirus wird meist vergessen, dass auch in Deutschland sogenannte Gain-of-Function-Forschung betrieben wird. (...)

► Denn, so heißt es im Artikel von SZ und Zeit, es gebe »neue Belege«, »dass die Chinesen über Grenzen gehen«. Experimente mit Mers-Viren, »noch gefährlicher als Sars-Coronaviren«, werden sorgenvoll erwähnt: »Kaum auszudenken, was ein Ausbruch einer Mers-Pandemie bedeuten würde.«

👉🏻 Das ZDF nickte dazu heftig und servierte in einem Bericht ein weiteres »Horrorszenario, das Amerikas Geheimdienste umtreibt«. Es geht um ein künstliches Virus, das nur bestimmte ethnische Gruppen angreifen könnte. »Genau damit beschäftigt sich nämlich eine Forschungsabteilung der Nationalen Universität für Verteidigungstechnologie Chinas seit Jahren«, erklärte das ZDF.

➡️ Link zum Artikel
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Forwarded from IDA informiert
Dr. Gunter Frank als Sachverständiger im sächsischen Landtag!

Am Donnerstag und Freitag dieser Woche tagt in Dresden die Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Politik. Als Experten eingeladen sind Dr. Gunter Frank, Prof. Christian Drosten und Prof. Andreas Sönnichsen.
Die Anhörung verspricht also spannend zu werden!

Exklusiv heute Abend in der IDA-Sprechstunde ab 18:00 Uhr:
Dr. Frank gibt erste Einblicke und Hintergründe zur Kommission und zu seinem Beitrag.

👉https://youtu.be/9g1hbKx4_HU

Den Livestream der Anhörung können Sie unter folgendem Link verfolgen:

👉 https://www.landtag.sachsen.de/de/mediathek-und-publikationen/videos/liveuebertragung/index.cshtml

www.ida-hd.de
@initiative_demokratie
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Wenn Medien anfangen, Menschen mit Etiketten zu bekämpfen statt mit Argumenten, dann sollten wir alle wachsam werden.

Was ZEIT ONLINE schreibt, ist kein Journalismus.
Das ist ein Etikett!

Man kennt dieses rhetorische Muster. Erst wird jemand auf ein Schlagwort reduziert wie z.B. „Impfgegner“, „Leugner“, „Gefährder“ und dann wird das Etikett zur Wahrheit erhoben. Die Person selbst verschwindet hinter dem Label.

Robert Kennedy Jr. ist kein Leugner. Er ist ein erfahrener Umweltanwalt mit einer beeindruckenden Bilanz. Er hat jahrzehntelang gegen mächtige Industrien und gekämpft. Gegen Monsanto, gegen die US-Umweltbehörde, gegen die Pharmaindustrie, gegen korrupte Strukturen, die Mensch und Natur gefährden. Seine juristische Arbeit hat Milliardenklagen ausgelöst, nicht aus ideologischem Eifer, sondern auf Basis von Fakten, wissenschaftlicher Recherche und rechtlicher Substanz.

Aber so funktioniert moderne Diffamierung. Sie braucht keine Argumente, sie braucht nur die richtige Tonlage. Kennedy ist unbequem, keine Frage. Er stellt Fragen, wo andere gar nicht wissen, dass es sie gibt. Und ja, er widerspricht dem medizinisch-industriellen Komplex an entscheidenden Punkten. Das macht ihn nicht harmlos, aber auch nicht gefährlich. Es macht ihn unbequem.

Aber dass ausgerechnet ein Medium wie Die ZEIT, das so gern für Differenzierung steht, sich auf das Niveau des moralischen Prangers begibt, sollte jeden aufhorchen lassen. Es zeigt, wer Fragen stellt, wird aussortiert. Wer Narrative hinterfragt, wird als Bedrohung markiert. Wer Unsicherheit nicht aushält, greift dann zur Vereinfachung.
Wer Macht verteidigen will, greift zur Etikettierung. Und wer Angst vor Kontrollverlust hat, versucht, abweichende Stimmen mundtot zu machen.

Und genau das ist gefährlich!
Nicht Kennedy!


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www.kulturstudio.tv
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„Pfizergate“-Urteil: Von der Leyen muss Textnachrichten an Pfizer-Chef herausgeben
Per SMS handelte von der Leyen in der Corona-Pandemie ein milliardenschweres Impfgeschäft mit dem Pfizer-Chef aus. Nun muss die Kommission die Nachrichten offenlegen.
Die EU-Kommission muss die Textnachrichten zwischen ihrer Präsidentin Ursula von der Leyen und Pfizer-Chef Albert Bourla während der Corona-Pandemie herausgeben. Das entschied ein EU-Gericht in Luxemburg am Mittwoch. Beide Seiten können das Urteil noch anfechten und vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH) ziehen.
Geklagt hatte eine Journalistin der New York Times, nachdem die Kommission ihr verweigert hatte, die Textnachrichten einzusehen. Die Brüsseler Behörde hatte argumentiert, die Textnachrichten seien nicht archiviert worden und deshalb nicht mehr auffindbar. Der Austausch habe „keine wichtigen Informationen“ enthalten, sagte ein Kommissionsbeamter. Nach Ansicht der Richter sei es den Klägern jedoch gelungen, die „Vermutung der Nichtexistenz und des Nichtbesitzes der angeforderten Dokumente zu widerlegen“, wie es in einer Mitteilung des Gerichts heißt.
Im Kern geht es um einen Deal zwischen der Kommission und dem Impfstoffhersteller Biontech/Pfizer aus dem Frühjahr 2021. Die Parteien einigten sich damals auf die Lieferung von bis zu 1,8 Milliarden Dosen Corona-Impfstoff – das Vertragsvolumen wurde damals auf 35 Milliarden Euro geschätzt. Damit ist es laut dem Nachrichtenportal Politico das mit Abstand größte aller von Brüssel unterzeichneten Abkommen. Nach Angaben der New York Times spielte der persönliche Kontakt zwischen von der Leyen und Bourla eine zentrale Rolle bei den Vertragsverhandlungen. Dabei sollen sie auch per SMS kommuniziert haben.
Kritik an Transparenz in der EU unter Ursula von der Leyen
Das Urteil könnte enorme Auswirkungen auf die Transparenz und Rechenschaftspflicht in der EU haben. Besonders heikel war der Fall für von der Leyen, da sie nicht nur persönlich den Impfstoffvertrag unterzeichnet hat, sondern auch der Institution vorsteht, die für die Durchsetzung des EU-Rechts zuständig ist.
Emily O’Reilly, EU-Ombudsfrau von 2013 bis 2025, nannte das Verfahren gegenüber Politico zuvor einen „Weckruf“ für die EU-Institutionen. Sie kritisierte zudem, die Transparenz sei unter von der Leyens Führung in der Kommission zurückgegangen und es habe sich eine politische Kultur etabliert, in der Informationen aus politischem Kalkül zurückgehalten würden. (mit AFP)

https://archive.ph/lOHwv

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Wir haben die Webseite „geimpft, geschädigt, geleugnet“ ins Leben gerufen, um allen Menschen, die wegen der sogenannten Corona-Schutzimpfung erhebliche gesundheitliche Schäden erleiden mussten, eine Stimme zu geben und sie aus der Unsichtbarkeit zu holen.

Diesen Betroffenen bieten wir an, uns ihre persönliche Geschichte zur Veröffentlichung auf dieser Webseite zu erzählen. Unser Mitarbeiter Peter Bickel, Web-Entwickler und einer der Ideengeber des Projekts, erläutert im Video ausführlich, wie Sie uns einen Bericht übermitteln können.

Wir hoffen sehr, dass viele Menschen - Betroffene, aber auch deren Angehörige und Therapeuten - sich durch das Erklärvideo ermutigt fühlen, die Öffentlichkeit am Schicksal der Geschädigten teilhaben zu lassen und freuen uns, wenn wir dadurch einen Beitrag zur Aufarbeitung des Geschehenen leisten können.

https://fixupx.com/Mwgfd_official/status/1922894967254524324

geimpft-geschaedigt-geleugnet.de
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Forwarded from Die Jaworskis (offiziell) (Claudia Jaworski)
Vortrag von Tom Lausen vor dem Europäischen Parlament am 7. Mai 2025

Ein Meinungsbeitrag von Claudia Jaworski.

[...] vor dem Hintergrund dieser Erkenntnisse ist die Stoßrichtung der Aufarbeitung entscheidend. Kann man ausschließlich in die Zukunft blicken, ohne die Vergangenheit mit ihren nötigen Konsequenzen aufgearbeitet zu haben, oder gilt es nicht eher zu fragen, was die Bedingungen waren, die eine "Pandemie" ausgelöst haben (Laborursprung, PCR-Test, Änderung der Pandemie-Definition etc. ).

Warum spricht niemand davon, künftige "Pandemien" zu verhindern? DAS sollte der Impetus sein, mit dem die Regierungen ihre Bevölkerung zu schützen haben, nicht die Prämisse, dass es unweigerlich erneut zu einer Pandemie kommen werde, obwohl – wie von Tom Lausen gezeigt – eine Corona-Pandemie allenfalls für fünf Wochen bestanden hat [...].

https://apolut.net/corona-tauschung-durch-weglassen/
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Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Bremen hat den Start einer Veranstaltungsreihe zu den Lehren aus der Corona-Krise verhindert.

„Klinische Erfahrungen mit Post-Covid/PostVac – Wie wirken die Spikes und die Impfungen?“ – darüber wollten am 7. Mai der Kardiologe Jörg-Heiner Möller und der Mediziner und außerplanmäßige Professor der Universität Münster Paul Cullen in Räumen der KV Bremen referieren.

Die Veranstaltung war Teil der Reihe „Lernen aus der Pandemie – Medizin zwischen Politik und Wissenschaft“. Doch wenige Stunden vor Beginn zog die KV Bremen ihre Zusage zurück und kündigte dem Veranstalter, einem niedergelassenen Arzt aus Bremen.

Zuvor war ein Aufruf einer Bremer „Basisgruppe Antifa“ auf „X“ verbreitet worden, die angesichts einer geplanten „rechten Veranstaltung“ die Kassenärztliche Vereinigung aufforderte, „von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen“ und die Referenten „aus ihren Räumen zu verweisen“.

Der Aufruf enthielt auch einen Appell zu Stör-Aktionen: „Lasst diese Veranstaltung nicht widerspruchlos geschehen.“

https://i.fixupx.com/paul_schreyer/status/1922990175656739118
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Am 14.05.2025 nahm ich als Prozessbevollmächtigter einen Termin vor dem Landgericht Essen wahr.

Es ging um die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen eines Impfgeschädigten nach Impfung mit 2 Chargen mit Spikevax gegen Moderna.

Das schreibe ich heute deshalb, weil ich das auch so noch nicht erlebt habe und es so außergewöhnlich ist, dass ich kurz mein Schweigen breche, aber ja inhaltlich nichts dazu sage, außer dem, was im Termin tatsächlich geschehen war.

Die Sach- und Rechtslage wurde zunächst vom Vorsitzenden in der Mitte mit FFP2 Maske erläutert. Er erklärte, dass noch heute die STIKO Spikevax empfehle, was für ihn indiziere, dass weiterhin ein positives Nutzen - Risiko - Verhältnis für Spikevax bestünde.

Später dann fragte ich den Vorsitzenden im Prozess, warum er denn eine FFP2 - Maske trage. Er erläuterte, dass er mehrfach gegen SarsCoV2 geimpft sei. Da die Impfung ja wirkungslos sei, schütze er sich nun seither mit einer FFP2 Maske.

Das wollte ich der Öffentlichkeit nicht vorenthalten.

Inhaltlich schreibe ich zu dem Termin nichts.

https://fixupx.com/AnwaltUlbrich/status/1923046075511808448
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