IMPFOPFERARCHIV
2.99K subscribers
1.64K photos
802 videos
18 files
3.11K links
Archiv von Impfopfern und Impfschäden
Download Telegram
Forwarded from AUF1
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
💥🇺🇸 Werden diese mRNA-Kritiker die Gen-Spritzen stoppen?

Das gesamte Impfgremium entlassen – und bekannte Impfkritiker eingesetzt hat nun Gesundheitsminister Kennedy. Doch werden diese die gefährlichen Präparate nun stoppen?

▶️ Das erfahren Sie heute um 18 Uhr – in den Nachrichten AUF1.
🙏7❤4🍾2
Mit dem Milliardengewinn der Giftinjektionen

BioNTech übernimmt Curevac für 1,25 Milliarden Dollar

Einst galten beide als große BioNTech-Hoffnungsträger, sie lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen beim Corona-Impfstoff, stritten um Patente. Nun greift BioNTech aus Mainz nach Curevac aus Tübingen.


Das Mainzer Pharmaunternehmen BioNTech hat die Übernahme des Wettbewerbers Curevac angekündigt. Ein bindender Kaufvertrag sei abgeschlossen worden, der Curevac mit 1,25 Milliarden Dollar (1,08 Milliarden Euro) bewerte. Die Übernahme soll demnach die Forschung, Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Medikamenten gegen Krebs stärken.

Beide Unternehmen seien „hochgradig komplementär“, erklärte BioNTech. Beide forschen an Medikamenten, die auf Boten-Ribonukleinsäure (messenger ribonucleic acid, mRNA) basieren und entwickelten einen mRNA-Impfstoff gegen das Coronavirus – Curevac erhielt letztlich keine Zulassung.

mRNA-Krebsmittel geplant
„Diese Transaktion ist für uns ein weiterer Baustein in BioNTechs Onkologie-Strategie und eine Investition in die Zukunft der Krebsmedizin“, sagte Unternehmenschef Ugur Sahin. „Wir wollen komplementäre Fähigkeiten und Technologien zusammenbringen.“

BioNTech, einst mit seinem Covid-Impfstoff auf mRNA-Basis bekannt und reich geworden, forscht an Krebs-Immuntherapien und peilt einen ersten Zulassungsantrag in den USA bis Ende dieses Jahres an, für eine Art Chemotherapie der nächsten Generation gegen Gebärmutterkrebs.

Bei einer solchen Therapie kommen Antikörper-Wirkstoff-Konjugate zum Einsatz. Wirkstoffe der Chemotherapie sollen mit Hilfe von Antikörpern gezielter an Krebszellen gebracht werden. Ein anderes Standbein, auf das BioNTech bei Krebstherapien setzt, ist die mRNA-Technologie.

Auch Curevac forscht seit Jahren an der mRNA-Technologie. Die Tübinger galten einst neben BioNTech und anderen als einer der Hoffnungsträger bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Virus.

Dann zog das Unternehmen seinen ersten Impfstoffkandidaten wegen einer vergleichsweise geringen Wirksamkeit aus dem Zulassungsverfahren zurück, in der Folge kam es auch zu Patentstreitigkeiten zwischen Curevac und BioNTech. Zuletzt hatten die Tübinger Stellen abgebaut und wollten sich auf die Forschung fokussieren.

https://archive.ph/Ny23m


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
🖕13🤡5❤2🙉1
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Jörg Zajonc zum VS-Bericht:

“Un-fass-bar! Fakt ist:

Nicht die, die Aufarbeitung fordern, sind gefährlich, sondern die, die sie verhindern.”

t.me/Rosenbusch
💯18👍4
Hysterische Debatte über Spahns Masken: Politische Ablenkungsmanöver statt Corona-Aufarbeitung

Spahns Maskenbeschaffung stinkt nach Korruption. Aber sie soll von einer Aufarbeitung der Pandemie ablenken: Fragen zu Lockdowns und Labor-Ursprung werden ignoriert. Ein Kommentar.

Endlich ist ein Buhmann der Corona-Pandemie gefunden. Jens Spahn soll Masken für viel zu viel Geld angeschafft haben. Und das auch noch bei einem Logistiker aus seinem Nachbarwahlkreis. Vor kurzem wurde der Bericht der Sonderbeauftragten für Maskenbeschaffung Margaretha Sudhof an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk durchgestochen. Sie sollte untersuchen, nach welchen Kriterien Aufträge für die Beschaffung von Masken, Schutzkleidung und Desinfektionsmitteln zu Beginn der Pandemie vergeben wurden. In dem Bericht werden, so berichten es zumindest WDR und NDR, schwere Vorwürfe gegen Spahn erhoben.

Unter seiner Führung soll das Gesundheitsministerium trotz massiver Widerstände aus anderen Behörden das Logistikunternehmen Fiege aus Münster zum zentralen Beschaffer bestimmt haben. Nach Ansicht der Sonderermittlerin habe das dazu geführt, dass die Logistik der Maskenbeschaffung am Ende „kollabierte“.


Das klingt verdächtig, es riecht übel nach Vetternwirtschaft. Der Vertrag mit Fiege soll „ohne Teilnahmewettbewerb“ geschlossen worden sein und Leistungen von 1,5 Milliarden Euro umfassen. Wurden Hunderte Millionen Euro verzockt? Bisher kann die Öffentlichkeit das Dokument nicht einsehen, denn die amtierende Gesundheitsministerin, Nina Warken von der CDU, will nur Teile des Berichts dem Bundestag gegenüber offenlegen. Die Grünen sind schwer empört, sie verlangen den ganzen Bericht, der CDU-Fraktionsvorsitzende Spahn ist in Bedrängnis.
Es ist selbstverständlich, dass der ganze Bericht veröffentlicht werden muss. Zu groß ist der Verdacht, Spahn habe Kontakte bevorzugt. Und wenn der ÖRR das Dokument schon hat, wird es ja sowieso an die Öffentlichkeit gelangen.

Aber am Ende ist die Empörung über Spahn und der Fokus auf seine möglichen Vergehen vor allem ein Ablenkungsmanöver. Denn eine tatsächliche Aufarbeitung der Corona-Zeit findet auch mehr als zwei Jahre nach dem offiziellen Ende der Pandemie nicht statt. Dabei müssten alle Entscheidungen der Corona-Jahre transparent gemacht werden. Und nicht jedes Mal Stückchen für Stückchen gegen Widerstand, sondern umfassend. Wieso nicht im Rahmen eines Untersuchungsausschusses oder einer Enquete-Kommission?


Vorgestäuschte Corona-Aufarbeitung

Eine ehrliche, grundsätzliche Aufarbeitung wollen die Verantwortlichen offensichtlich nicht. Die wurde zwar mittlerweile von jedem, inklusive Bundestagspräsidentin und Bundespräsident, gefordert, aber geschehen ist bisher nichts. Dabei wäre das notwendig, um die tiefen Wunden, die Corona gerissen hat, zu behandeln. Stattdessen täuschen politische Kontrahenten Aufarbeitung häufig nur vor, um einander zu schaden.

Beispiel Spahns Maskendeal: Da erfährt die Öffentlichkeit vom Bericht der Sonderbeauftragten, und man könnte auf die Idee kommen, es handle sich bei ihr um eine gänzlich unabhängige Instanz. Aber die Sonderermittlerin Sudhof ist keine Richterin oder UN-Gesandte oder Beschaffungsexpertin, sondern eine SPD-Parteigenossin von Karl Lauterbach. Er hatte sie eingesetzt, um Versäumnisse seines Amtsvorgängers Spahn zu untersuchen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Zuvor war sie übrigens Staatssekretärin unter der damaligen Verteidigungsministerin Christine Lambrecht. Das heißt nicht, dass ihr Bericht tendenziös sein muss. Vielleicht hat Spahn schwere Fehler gemacht. War es Absicht? Das muss aufgeklärt werden. Aber wir sollten uns auch die damalige Lage verdeutlichen.


https://archive.ph/VNhgw

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
❤4
Forwarded from Martin Sichert Infokanal
Klima-Karl ist wieder da

Der Panikmacher vor dem Herrn, Karl Lauterbach, darf nun als "Klima-Experte" bei der WHO weiterhin Angst verbreiten.
Ob Baerbock, Habeck oder Lauterbach: Alle diese ausrangierten Politiker bekommen international eine 2. Chance - leider.


Die WHO startet mit Krach ein neues „Pan‑European Commission on Climate and Health”.
Laut WHO – so wörtlich – sei die Klimakrise bereits „ein Gesundheitsnotstand, der uns tötet“!
Europa leide am stärksten, schon jetzt würden Hunderttausende hitzebedingt sterben.
Absoluter Schwachsinn, wie Zahlen, Daten und Fakten zeigen.

Stattdessen bekommen wir wieder Hitzefrei-Diskussionen, Grill- und Alkoholverbote – Bevormundung pur!

Die AfD steht für echte Gesundheitsreformen, nicht für ideologische Planstellen.

Quelle

----------      
Martin Sichert. Unzensiert. Jetzt abonnieren!       
👉 https://t.me/martinsichertinfo
💩15❤4🤪4😡3
Die alltägliche Impflüge. 


Masern, Polio, Keuchhusten: Große Impflücken! Drohen uns Epidemien, Herr Stiko-Chef?

Keuchhusten, Windpocken, Masern: Viele Kinderkrankheiten galten nahezu als ausgerottet. Doch jetzt steigen die Fallzahlen wieder. Ein Grund: Zu wenige Kinder sind vollständig geimpft.

Prof. Reinhard Berner (61) ist Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO). Im Gespräch mit BILD erklärt er, wie gefährlich die Impfmüdigkeit werden kann und welche Impfungen besonders wichtig sind.
Welche Impfungen sind am wichtigsten?

„Ich schätze, es gibt nur ein bis drei Prozent der Kinder, die wirklich gar keine Impfung bekommen“, sagt der Experte. Das größere Problem seien Kinder, die zu spät oder nicht vollständig geimpft würden. Zu den wichtigsten Impfungen zähle die Grundimmunisierung gegen Masern, Mumps, Röteln, Windpocken, Diphtherie, Tetanus, Kinderlähmung und Keuchhusten, aber auch Hepatitis B, Haemophilus influenzae Typ b und Pneumokokken. „Diese Impfungen sollte jedes Kind in Deutschland bekommen“, sagt Prof. Berner.



https://archive.ph/I0nwW


🔘 Unterstützen & Abonnieren !
➡️
www.kulturstudio.tv
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
🤬25❤3🍌2
Mord in Wedding
Berliner Arzt (76) in seiner Praxis getötet


Noch am Dienstag saß der Berliner Hausarzt Dr. Wolfgang Conzelmann (76) im Amtsgericht auf der Anklagebank. Nun ist er tot. Am Freitagnachmittag wurde er leblos in seiner Praxis gefunden!
Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstag mitteilten, wurden Beamte gegen 15.45 Uhr zu der Praxis im Berliner

Ortsteil Wedding gerufen.

In der Praxis in der Genter Straße fanden sie den 76-jährigen Inhaber leblos vor. Trotz Reanimationsversuchen durch Rettungskräfte sei der Mann noch am Ort gestorben.

In der Nacht zum Samstag wurde die Leiche des Mannes, den manche im Kiez „Schwurbel-Arzt“ nannten, zur Gerichtsmedizin gebracht. Die 8. Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Berlin haben die weiteren Ermittlungen übernommen.

Täter noch immer auf der Flucht

Das Motiv für die Tat? Möglicherweise Streit um Drogen. Nach B.Z.-Informationen war der Gewalttat ein Überfall auf die Praxis vorangegangen, der im Verlauf möglicherweise eskaliert ist.


Der Arzt, der seit 1968 in Berlin ist, arbeitete viel mit Junkies. Der nahegelegene Leopoldplatz ist einer der Drogen-Hotspots im Berliner Ortsteil Wedding. Der Täter oder die Täterin könnte versucht haben, in der Praxis Betäubungsmittel zu beschaffen oder an ein Rezept zu kommen.

Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft zu B.Z.: „Eine Obduktion wurde angeordnet, der Leichnam soll noch heute obduziert werden.“ Es werde momentan in alle Richtungen ermittelt.

Der oder die Täterin ist noch immer auf der Flucht. Eine Festnahme gab es bis Samstagmittag nicht. Zu den genauen Todesumständen machte der Sprecher der Staatsanwaltschaft wegen der laufenden Ermittlungen keine Angaben.

Prozess gegen den Arzt

Der Arzt war nicht nur für seine Tätigkeit als Mediziner bekannt. Er hängte auch oft provozierende Sprüche ins Praxis-Fenster wie „Demokratie heißt: Fresse halten!“
Zuletzt wurde ihm am Dienstag der Prozess am Amtsgericht gemacht, weil er Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck bei Facebook beleidigt haben soll.



https://archive.ph/U56k3

🔘 Unterstützen & Abonnieren !
➡️
www.kulturstudio.tv
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
❤13😢12🔥1💔1
Wir sollten in Deutschland über die Inhaftierung der IMPF-Verbrecher und Maskenabzocker reden!

https://archive.ph/T6bho


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
👍32🔥2😁2❤1🙏1
Das Kind litt an Vorerkrankungen, wie der Norddeutsche Rundfunk (NDR) unter Berufung auf eine Sprecherin des Landkreises Cuxhaven berichtet.

Vor einigen Tagen habe es demnach den Impfstoff Biontech/Pfizer erhalten.

Das Kind sei zwei Tage später plötzlich gestorben.

#RichtigErinnern vom 03.11.2021

et voilà ⤵️
https://archive.ph/otz4K

https://t.me/da_haben_wir_es
😢20🍾1😡1
Corona-Kommission kritisiert Maßnahmen in Sachsen-Anhalt: Landtag debattiert Konsequenzen

Nach der Vorlage des Abschlussberichts zur Corona-Politik in Sachsen-Anhalt fordern FDP und Linke Konsequenzen. Im Landtag wird deutlich: Die Pandemie offenbarte strukturelle Schwächen, vor allem in Kommunikation, Entscheidungsprozessen und im Umgang mit Grundrechten.
Knapp einen Monat nach der Vorlage des Abschlussberichts der Regierungskommission zur Corona-Politik in Sachsen-Anhalt wird dieser zum Thema im Landtag. Am Donnerstag, 14. Juni, haben sich die FDP und die Linksfraktion zu Wort gemeldet und Konsequenzen gefordert.
Die Fraktion der Liberalen, die seit 2021 mit CDU und SPD in einer sogenannten Deutschlandkoalition regieren, kritisierte die Kommunikation staatlicher Behörden. Ihr gesundheitspolitischer Sprecher Konstantin Pott verwies auf Vereine, die bei ihren Planungen klare Antworten vermisst hätten. Man habe Maßnahmen nicht nachvollziehbar begründet und Kritik nicht aufgenommen. Deshalb sei es nicht verwunderlich, „wenn die Zustimmung zu den Maßnahmen am Ende sinkt“.

Kommission zur Corona-Politik in Sachsen-Anhalt legte Bericht vor
Die Fraktionschefin der Linken, Eva von Angern, warf der Landesregierung vor, „durchregiert“ und „sämtliche Parlamente kaltgestellt“ zu haben. Es sei ein großer Fehler gewesen, diese bei der Festlegung von Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie nicht einzubeziehen.

In Sachsen-Anhalt sollte eine 16-köpfige Expertenkommission, die aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen zusammengesetzt war, im Auftrag der Regierung die Corona-Maßnahmen aufarbeiten. Im Mai hat die Regierungskommission „Pandemievorsorge“ ihren Abschlussbericht vorgelegt.
Darin hatte sie den politisch Verantwortlichen zwar grundsätzlich attestiert, nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt zu haben. So habe man jene Maßnahmen ergriffen, die im Lichte des jeweiligen Informationsstandes als angemessen und zielführend erschienen.
Missachtung der Rechte Sterbender als gravierendste Form der Übergriffigkeit
Allerdings griff die Kommission auch Kritik aus der Praxis und von Betroffenen auf und ließ diese in 75 Handlungsempfehlungen für den Fall des Auftretens einer vergleichbaren Situation einfließen. Viele Maßnahmen hätten Betroffene als widersprüchlich und praxisfern erlebt. Es sei deutlich geworden, dass die Entscheidungsträger für eine Herausforderung dieser Art nicht gerüstet gewesen seien.
Dringlicher Handlungsbedarf bestehe mit Blick auf einen effektiveren Datenaustausch, eine bessere Kommunikation und eine stärkere Einbeziehung der Bevölkerung. Als besonders kritisch nahm die Regierungskommission, die Experten unter anderem aus Justiz, Bildungswesen, Verwaltung, Gesundheitsmanagement oder Kammern umfasste, die Situation in Pflegeheimen wahr.
So seien die Rechte Sterbender und ihrer Angehörigen während der Pandemie zu stark missachtet worden. Dies habe vor allem die Phase der strikten Kontaktverbote zu Beginn der Pandemie betroffen. Hier sei es zu massiven Übertretungen individueller Rechte und Freiheiten gekommen:
„Viele Bewohnerinnen und Bewohner dürften ihre letzten Wochen oder Monate auf ihrem Zimmer verbracht haben, in Isolation von Familie und Freunden.“
Dabei seien diese in besonderem Maße auf Kontaktpflege mit nahestehenden Menschen angewiesen gewesen. Künftig müsse bei der Grundrechtsabwägung eine stärkere Gewichtung zugunsten der Menschenwürde erfolgen.
Haseloff: Sachsen-Anhalt hatte die moderateste Corona-Politik

Ministerpräsident Reiner Haseloff hatte sich bereits zuvor zu der Problematik geäußert. Er rechtfertigte Restriktionen beim Zugang zu Pflegeeinrichtungen mit den hohen Sterbezahlen. Diese seien keine politischen Anordnungen gewesen, sondern von den Betreibern selbst festgelegt worden. Haseloff verwies darauf, dass professionelle Sterbebegleitung jederzeit möglich gewesen sei. Allerdings hätten die personellen Kapazitäten der Träger nicht immer ausgereicht, um diese zu gewährleisten.

https://archive.ph/IdVf1


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
❤12🖕3🍾1🤓1
Forwarded from Aya Velázquez
Seit dem RKI-Leak wissen wir, dass das RKI sich lieber verklagen lässt, als auf IFG-Anfragen zu antworten. Das RKI bleibt sich treu: Die Beantwortung meiner IFG-Anfrage zur "AG Impfpflicht" ist nun schon seit 97 Tagen überfällig. Daher tue ich dem RKI den Gefallen und leite eine IFG-Klage in die Wege.

Meine IFG-Anfrage: https://fragdenstaat.de/a/327315

Hintergrund:

Die "AG Impfpflicht" war ein interministerielles Gremium, das im Winter 2022 tagte, aller Wahrscheinlichkeit nach unter der Schirmherrschaft des damaligen Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach.

Die Existenz des Gremiums ist erst kürzlich durch die RKI-Files an die Öffentlichkeit gekommen, da das Wort "Impfpflicht" vom RKI an der entsprechenden Textstelle am 04.02.2022 gleich zweimal falsch geschrieben wurde. Daher war die Stelle nicht über die Stichwortsuche auffindbar.

Obwohl das RKI seit der Omikron-Variante von einer allgemeinen Impfpflicht nicht mehr überzeugt war, musste es auf Anweisung des BMG der "Gesetzesbegründung einer allgemeinen Impfpflicht" "umfangreich" "zuarbeiten" - entgegen der eigenen, fachlichen Überzeugung.

In einer Antwort auf eine Anfrage der ehemaligen Bundestagsabgeordneten Jessica Tatti (BSW) bestätigte das BMG zwar die Existenz des Gremiums, behauptete aber, es würden "keine Protokolle zu den Treffen der interministeriellen Arbeitsgruppe" vorliegen.

Da ich weiß, dass das RKI es aufgrund der seit 2020 immer häufiger auftretenden IFG-Anfragen lieber vermeidet, Dokumente anzufertigen, die "Protokolle" heißen und später via IFG-Verfahren freigeklagt werden können, habe ich in meiner IFG-Anfrage auch alle sonstigen Schriftstücke angefordert, die rund um die „AG Impfpflicht“ entstanden sein könnten: Notizen, Gedächtnisprotokolle, Zusatzmaterial, amtliche Emails, sowie alle weiteren Dokumente, die der "Zuarbeit" zur "Gesetzesbegründung der allgemeinen Impfpflicht" gedient hatten.

Mindestens Email-Verkehr muss es gegeben haben, denn es ist unwahrscheinlich, dass der Beitrittslink zu Videokonferenzen, in denen das Gremium tagte, telefonisch durchgegeben wurde. Der Emailverkehr des Gremiums sowie alle anderen Dokumente stehen der Öffentlichkeit vollumfänglich zu. Da hauptsächlich Ministerien daran beteiligt waren, dürfte es auch relativ wenig Datenschutz-Vorbehalte geben.

Behördeninterner Email-Verkehr lässt sich in Deutschland theoretisch genau wie in den USA freiklagen - es dauert nur sehr lange. Die Emails der Covid-19 Taskforce des Bundesinnenministeriums aus dem März 2020 wurden bereits im Winter 2021 teilgeschwärzt freigeklagt, eine Klage um vollständige Entschwärzung ist fünf Jahre später immer noch anhängig. Bereits der teilgeschwärzte Datensatz war jedoch inhaltlich sehr ergiebig - ich habe zum Email-Schriftverkehr der Covid-19 Task Force damals eine umfangreiche Analyse erstellt.

In meinen Augen handelt es sich bei den internen RKI-Dokumenten zur "AG Impfpflicht" um wichtiges historisches Material, um zu dokumentieren, wie es dazu kommen konnte, dass im Winter 2022 ein nicht unerheblicher Teil der Abgeordneten des Deutschen Bundestages die Bevölkerung zu einer Medikation zwingen wollte, die schwerste Schäden bis hin zum Tod verursachen kann.

t.me/ayawasgeht
❤10🔥2🍾2
Forwarded from KOPP Report
⚠️ 💉 »Nicht-COVID-Sterblichkeitsraten bei Geimpften teilweise deutlich höher«

Der Mediziner Prof. Günter Kampf hat anhand amtlicher Daten aus England die Sterblichkeitsraten von Corona-Geimpften und -Ungeimpften verglichen, soweit deren Tod nicht durch Covid verursacht wurde. Ergebnis: ein »deutlich sichtbarer Zusammenhang zwischen Impfung und Sterblichkeitsraten, egal wie man es erklärt«. So war etwa die Nicht-COVID-19-Sterblichkeit in den Altersgruppen über 50 Jahren bei der ersten Dosis im Zeitraum Mai bis Juli 2021 »drei- bis fünfmal höher als bei den Ungeimpften«. Im Interview mit Multipolar spricht Kampf auch über die Schwierigkeiten, diese Ergebnisse in etablierten Fachzeitschriften zu publizieren: Eine begründete ihre Absage mit der »sensiblen Natur« der Untersuchung.


➡️ Link zum Artikel
❤10🥴1
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
"Kaum ein Land ist besser durch diese Pandemie gekommen als Deutschland. Ich stelle mich meiner Verantwortung, ich weiß, was ich entschieden habe. Mein Gewissen ist rein."

https://x.com/tomdabassman/status/1935468251255029818
😡36🤣10🔥2💩2🥴1🖕1
Freundin fand ihn
Weddinger Arzt in seiner Praxis gefesselt und erstickt

Knapp eine Woche nach dem Tod eines 76-jährigen Arztes in dessen Weddinger Praxis steht nun fest, woran der Mediziner starb. Wolfgang Conzelmann wurde gefesselt und erstickte.
Der Hausarzt war am vergangenen Freitag durch eine Bekannte leblos in seiner Praxis gefunden worden. Um 15.41 Uhr setzte die Frau einen Notruf ab.

Laut Staatsanwaltschaft hatte die 35-Jährige gegenüber den Ermittlern angegeben, eine Freundin des Arztes zu sein. Ihrer Aussage nach war sie anwesend, als Dr. Conzelmann in seiner Praxis an der Genter Straße überfallen wurde.
„Sie wisse nicht, wie der Arzt zu Tode gekommen sei, da sie in den Praxisräumen von einem Täter in ein anderes Zimmer gesperrt worden sei und nur Schreie gehört habe.“, so Staatsanwalt Michael Petzold.

Im Zuge der Ermittlungen ergab sich laut Petzold, dass die 35-Jährige kurz vor dem Notruf in eine anliegende Bar gegangen ist und dort darum bat, ihre mit Klebeband gefesselten Arme zu lösen. Daraufhin begab sie sich zurück in die Arztpraxis von Herrn Dr. Conzelmann, begann mit Reanimationsmaßnahmen und setzte den Notruf ab.
Als die eingesetzten Beamten kurze Zeit später am Tatort eintrafen, fanden sie Dr. Conzelmann gefesselt in seiner Praxis. Ein hinzugerufener Notarzt stellte gegen 16.15 Uhr den Tod des Arztes fest.

Arzt starb Erstickungstod

Petzold: „Die durch Obduktion ergab sich, dass ein Ersticken die wahrscheinliche Todesursache ist.“ Anhaltspunkte für einen Tod durch eine innere Ursache konnten demnach nicht festgestellt werden.

Unklar bleibt, ob der Erstickungstod des Hausarztes gezielt herbeigeführt wurde oder Folge der Fesselung war. Mutmaßlich war dem Tod des 76-Jährigen ein Überfall in der Praxis vorausgegangen. Conzelmann kümmerte sich seit vielen Jahren um Drogenabhängige aus dem Kiez.


https://archive.is/5DFsO


🔘 Unterstützen & Abonnieren !
➡️
www.kulturstudio.tv
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
😢8❤2🤔1😨1
Forwarded from Epoch Times Deutsch
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Seit über vier Jahren wird die COVID-Impfung mit dem neuartigen mRNA-Gentherapeutikum in Deutschland verimpft. Doch noch immer fehlt die Sicherheitsanalyse des PEI mithilfe der KV-Behandlungsdaten. Wir fragten das Bundesgesundheitsministerium in der Regierungspressekonferenz.
😨13😡4👏1
Bundesrechnungshof deckt auf
Milliarden-Deal: So kassierten die Kliniken in der Corona-Pandemie ab



Die Corona-Pandemie ist gefühlt weit weg – doch politisch hallt die Krise weiter nach. Dabei geht es auch um Milliarden, die die Krankenhäuser „on top“ einstrichen.

Dass im deutschen Gesundheitssystem Milliarden von Euros versickern, ohne dass mit diesen Geldflüssen immer transparent und sorgsam umgegangen wird, zeigt ein Beispiel, das der Bundesrechnungshof jetzt aufgedeckt hat. „Angesichts gravierender struktureller Fehler“ sieht sich der Bundesrechnungshof veranlasst, den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages zu unterrichten, heißt es in einem 44-seitigen Bericht der obersten Finanzkontrollbehörde, der der SV-Gruppe vorliegt.

Konkret geht es um den Corona-Versorgungsaufschlag, der laut Bundesrechnungshof „im Zusammenspiel mit den vielen anderen (pandemiebedingten) finanziellen Leistungen für Krankenhäuser“ gezahlt worden sei. Der Versorgungsaufschlag wurde eingeführt, um die finanzielle Belastung der Krankenhäuser während der Corona-Pandemie zu mindern und Anreize für die Versorgung von Covid-19-Patienten zu schaffen. „Die dafür benötigten Mittel von 3,1 Milliarden Euro wurden aus dem Gesundheitsfonds vorfinanziert und später vom Bund erstattet“, schreibt der Rechnungshof.

„Planlos und abgekoppelt von tatsächlichen Bedarfen“

Aber: „Das Bundesministerium für Gesundheit kalkulierte den Versorgungsaufschlag ohne belastbare Datengrundlage. Bei der Bemessung berücksichtigte es weder, inwieweit etwaige pandemiebedingte Erlösrückgänge bereits durch andere Maßnahmen ausgeglichen wurden, noch inwieweit tatsächlich Mehrausgaben bei den Krankenhäusern anfielen“, kritisieren die Finanzkontrolleure. Somit hätten Krankenhäuser für die voll- oder teilstationäre Behandlung von Patienten, die positiv auf das Coronavirus getestet worden seien, einen Versorgungsaufschlag von bis zu 9.508 Euro je Behandlungsfall geltend machen können. Diesen Aufschlag hätten die Kliniken zusätzlich zu den regulär abgerechneten Behandlungskosten, die im Jahresdurchschnitt 2022 6.796 Euro je Behandlungsfall umfassten, erhalten. Diese Form der Förderung bewertet der Bundesrechnungshof in seinem Bericht „als planlos und abgekoppelt von den tatsächlichen Bedarfen“.

https://archive.ph/lSToP


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
😡9🏆2❤1💩1😨1
«Es werden mehrere Impfstoffe kommen, die im Schnelldurchgang entwickelt und geprüft wurden. Relevante Daten werden erst mit Post-Marketing erhoben.»

So steht es ab Seite 661 im Protokoll vom 27. April 2020 der durch ein Leak öffentlich zugänglichen Protokolle des Robert-Koch-Instituts (RKI).

Seit Mitte Mai 2024 ist es somit für jeden redlichen Experten, Mediziner, Journalisten, Politiker oder Bürger möglich, sich darüber zu informieren, was (in diesem Fall in Deutschland) Behörden und Regierungen intern seit 2020 über die wesentlichen Massnahmen zur Bekämpfung der sogenannten Coronapandemie nachweislich gewusst haben.

et voilà ⤵️
https://schweizermonat.ch/impfschaeden-muessen-untersucht-werden/

https://t.me/da_haben_wir_es
❤13🍌1🖕1
💥🎤LIVE | MWGFD Pressesymposium: DIE IMPFAGENDA - Analyse und Ausblick💥
👉Samstag, den 21. Juni 2025, ca. 14:00Uhr👈

Die Veranstaltung versammelt unter der Moderation von Prof. Harald Walach und Andreas Diemer Fachleute aus Medizin, Naturwissenschaft, Recht und Philosophie, um kritisch auf das zu blicken, was in den letzten Jahren geschah – und was uns in Zukunft erwartet.
Das Symposium versteht sich als Beitrag zur Aufklärung und als Anstoß zur öffentlichen Debatte. Wir wollen nicht nur zurückblicken auf die Corona-Zeit, sondern vor allem dafür sensibilisieren, welche Agenda in Zukunft weiterverfolgt wird und welche Konsequenzen dies für die individuelle Freiheit, die Wissenschaftskultur und die Gesundheitspolitik haben könnte.

Die Referenten und ihre Themen:
👉Dr. Alexander Konietzky: „Die Masernnachweispflicht im Lichte der individuellen Impfentscheidung“
👉Prof. Dr. Michael Esfeld: „Selbstbestimmung: der Mensch als Person statt als verfügbare Sache“
👉Andreas Diemer: „Masern: kein Fall für eine Impfpflicht“
👉Cliff Henry Radke: „Das Märchen von der Masern-Impfpflicht“
👉Prof. Dr. Klaus Steger: "„Die RNA-Technologie – ein Angriff auf die menschliche Software“

🔸Odysee 🔸YouTube 🔸Facebook
🔸DLive 🔸GETTR 🔸Rumble
🔸X (Twitter) 🔸TikTok
Frag doch mal Alexa
🔸YouTube 🔸X (Twitter)
🔸Crowdbunker
John Duke of Lancaster
🔸
YouTube 🔸DLive 🔸GETTR
Front_Wolf2020

🔸Odysee 🔸Gettr 🔸DLive
SpunktNews
🔸
YouTube 🔸DLive
Mim´s Vlog
🔸
YouTube 🔸Rumble
DanielausLandau
🔸
YouTube 🔸DLive
Freie Presse WAF
🔸
YouTube 🔸DLive
Demokanal_V6
🔸YouTube
Linda22
🔸
YouTube
Rheinfront
🔸
DLive
vonAmtswegen
🔸
YouTube 🔸DLive

MWGFD
🔸YouTube 🔸Odysee 🔸Rumble

Axion Resist
🔸YouTube 🔸Odysee 🔸Rumble

Report24news
🔸YouTube
❤2