Medienkolumne
Wie die Corona-Berichterstattung mein Bild vom Journalismus erschütterte
Das Wort Corona beherrschte für mehr als drei Jahre die Welt – auch mithilfe der Medien. Für unsere Autorin verloren diese damals ihren Anspruch als Vierte Gewalt.
Vielleicht denken jetzt viele: Ach, nicht schon wieder Corona! Wir sind froh, dass es vorbei ist. Ja, das bin ich auch, wenn es denn wirklich vorbei wäre. Aber wir müssen dringend reden, ohne Schaum vor dem Mund, ohne gegenseitige Verurteilung, ohne Einordnung des Gegenübers in irgendeine Schublade.
Denn das, was 2020 und in den Jahren danach geschehen ist, darf es so nicht wieder geben. Und deshalb müssen gerade wir Journalisten dringend unser Selbstverständnis als querdenkende Infragesteller, meinungsoffene Wahrheitssucher und unerschrockene Kritiker wiederfinden.Ich erinnere mich an ein Gespräch mit meinem damals 13-jährigen Sohn Anfang Februar 2020. Er erzählte von einem Virus aus China, das um die Welt ging, und dass vielleicht bald die Schulen geschlossen werden könnten.
Natürlich hatte ich von diesem Virus gehört und gelesen. Aber bei dieser angekündigten Wunschvorstellung eines Pubertierenden, der seine Zeit natürlich lieber auf dem Fußballplatz oder vor dem Computer als im Klassenraum verbrachte, konnte ich nur milde lächeln. Nie hätte ich für möglich gehalten, was dann passierte. Und es war außerhalb meiner Vorstellungskraft, dass ein Großteil der Journalisten gerade in solch einer Krise seine wichtigste Aufgabe ad acta legen würde – seine Verantwortung als Vierte Gewalt wahrzunehmen
Der Sender knickte schon wenig später ein
Doch spätestens nach der mehr als fragwürdigen Risikohochstufung der Pandemie durch das RKI am 17. März 2020 war der Damm gebrochen, und die Corona-Lawine ergoss sich ungehemmt in unser aller Leben. Panik machte sich breit. Aber ich war gewappnet. Und zwar durch ein Interview, das die Virologin Karin Mölling am 14. März – kurz vor Beginn des ersten Lockdowns – im Wissenschaftsmagazin „Die Profis“ auf radioeins vom RBB gab.
(Transparenzhinweis: Ich habe selbst 14 Jahre lang die Redaktion dieser Sendung betreut.) Im Mai 2020 sollte ihr Buch „Viren – Supermacht des Lebens“ herauskommen. Sie schilderte in dem Gespräch, dass sie das Händeschütteln wegen der allgemeinen großen Ansteckungsgefahr schon lange gern abgeschafft hätte. Aber sie betonte auch, dass Sars-CoV-2 keine massenhaft tödliche Gefahr sei und jetzt vor allem Panik verhindert werden müsse.
Damit hatte radioeins genau das getan, was die Pflicht guter Journalisten und erst recht des ÖRR ist – eine andere Stimme hörbar machen, ein Gegengewicht zur Schlagzeilen-Journaille herstellen. Doch statt darauf stolz zu sein und erhobenen Hauptes zu diesem journalistischen Grundprinzip zu stehen, knickte der Sender schon wenig später ein. Damals wurde noch nicht depubliziert, wie das heutzutage auch beim ÖRR üblich ist. Aber es gab eine Klarstellung, in der radioeins die Aussagen der Virologin „einordnete“ und sich dafür entschuldigte, dass der Eindruck einer Verharmlosung von Corona entstanden sein könnte.
https://archive.ph/Im5Qh
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Wie die Corona-Berichterstattung mein Bild vom Journalismus erschütterte
Das Wort Corona beherrschte für mehr als drei Jahre die Welt – auch mithilfe der Medien. Für unsere Autorin verloren diese damals ihren Anspruch als Vierte Gewalt.
Vielleicht denken jetzt viele: Ach, nicht schon wieder Corona! Wir sind froh, dass es vorbei ist. Ja, das bin ich auch, wenn es denn wirklich vorbei wäre. Aber wir müssen dringend reden, ohne Schaum vor dem Mund, ohne gegenseitige Verurteilung, ohne Einordnung des Gegenübers in irgendeine Schublade.
Denn das, was 2020 und in den Jahren danach geschehen ist, darf es so nicht wieder geben. Und deshalb müssen gerade wir Journalisten dringend unser Selbstverständnis als querdenkende Infragesteller, meinungsoffene Wahrheitssucher und unerschrockene Kritiker wiederfinden.Ich erinnere mich an ein Gespräch mit meinem damals 13-jährigen Sohn Anfang Februar 2020. Er erzählte von einem Virus aus China, das um die Welt ging, und dass vielleicht bald die Schulen geschlossen werden könnten.
Natürlich hatte ich von diesem Virus gehört und gelesen. Aber bei dieser angekündigten Wunschvorstellung eines Pubertierenden, der seine Zeit natürlich lieber auf dem Fußballplatz oder vor dem Computer als im Klassenraum verbrachte, konnte ich nur milde lächeln. Nie hätte ich für möglich gehalten, was dann passierte. Und es war außerhalb meiner Vorstellungskraft, dass ein Großteil der Journalisten gerade in solch einer Krise seine wichtigste Aufgabe ad acta legen würde – seine Verantwortung als Vierte Gewalt wahrzunehmen
Der Sender knickte schon wenig später ein
Doch spätestens nach der mehr als fragwürdigen Risikohochstufung der Pandemie durch das RKI am 17. März 2020 war der Damm gebrochen, und die Corona-Lawine ergoss sich ungehemmt in unser aller Leben. Panik machte sich breit. Aber ich war gewappnet. Und zwar durch ein Interview, das die Virologin Karin Mölling am 14. März – kurz vor Beginn des ersten Lockdowns – im Wissenschaftsmagazin „Die Profis“ auf radioeins vom RBB gab.
(Transparenzhinweis: Ich habe selbst 14 Jahre lang die Redaktion dieser Sendung betreut.) Im Mai 2020 sollte ihr Buch „Viren – Supermacht des Lebens“ herauskommen. Sie schilderte in dem Gespräch, dass sie das Händeschütteln wegen der allgemeinen großen Ansteckungsgefahr schon lange gern abgeschafft hätte. Aber sie betonte auch, dass Sars-CoV-2 keine massenhaft tödliche Gefahr sei und jetzt vor allem Panik verhindert werden müsse.
Damit hatte radioeins genau das getan, was die Pflicht guter Journalisten und erst recht des ÖRR ist – eine andere Stimme hörbar machen, ein Gegengewicht zur Schlagzeilen-Journaille herstellen. Doch statt darauf stolz zu sein und erhobenen Hauptes zu diesem journalistischen Grundprinzip zu stehen, knickte der Sender schon wenig später ein. Damals wurde noch nicht depubliziert, wie das heutzutage auch beim ÖRR üblich ist. Aber es gab eine Klarstellung, in der radioeins die Aussagen der Virologin „einordnete“ und sich dafür entschuldigte, dass der Eindruck einer Verharmlosung von Corona entstanden sein könnte.
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Forwarded from Hannig.Recht
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Die #maskenaffäre um Jens Spahn und die Scharade um einen möglichen Untersuchungsausschuss zeigen so unverschämt deutlich, was in diesem Land schief läuft 📉
Jeder sollte anfangen sich zu fragen, wie er leben möchte und wie man die Schäfchen ins trockne bringt.
Es geht nicht darum, "das System" zu bekämpfen sondern dem System die Energie zu entziehen.
➡️ Wer konkret ins Handeln kommen möchte, kommt entweder zu unserem nächsten
📌Seminar am 15.07. in Leipzig https://www.sprungking.at/event/2025-07-15/
oder bucht sich ein persönliches Gespräch via
📌Zoom mit mir: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdWUzhuOFtSP1Yszi5S3Uqu4p1PN8FfOjBS4a1ZGT0X8EPRqQ/viewform
Jeder sollte anfangen sich zu fragen, wie er leben möchte und wie man die Schäfchen ins trockne bringt.
Es geht nicht darum, "das System" zu bekämpfen sondern dem System die Energie zu entziehen.
➡️ Wer konkret ins Handeln kommen möchte, kommt entweder zu unserem nächsten
📌Seminar am 15.07. in Leipzig https://www.sprungking.at/event/2025-07-15/
oder bucht sich ein persönliches Gespräch via
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Forwarded from Paul Schreyer
Herzerkrankungen nach Corona-Impfung: Wann wusste das Paul-Ehrlich-Institut Bescheid? Eine Chronologie. https://multipolar-magazin.de/artikel/herzerkrankungen-pei
➜ Kommentare, multipolar
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multipolar-magazin.de
Herzerkrankungen nach Corona-Impfung: Wann wusste das Paul-Ehrlich-Institut Bescheid?
Eine Chronologie
Forwarded from et voilà - da haben wir's!
Habe gestern von meinem Onkel erfahren, welche Chargen er damals bekam.
War bis Ende 2022 noch als Arbeitstherapeut in einer Einrichtung für Suchtkranke tätig, litt nach und nach an heftigem Bluthochdruck, Taubheitsgefühlen in den Händen und Beinen, restless legs und einem starken Tinnitus, der bis heute nicht weg ist. Wurde natürlich alles medizinisch untersucht und behandelt.
“Weiß man nicht, woher sowas kommt.”
Frühverrentet, partiell schwerbehindert, bekommt Cannabis aus der Apotheke, das etwas Linderung verschafft.
Seit gestern weiß er, dass er wohl das Pech hatte, einmal eine Top10, einmal eine Top20 und einmal eine mittelmäßige Charge Comirnaty aus der PEI Germany-Schadensmeldungs-Rangliste bekommen zu haben. Impfchargen-Bingo, sozusagen. Absolute Schei…🤬
https://fixupx.com/ElefantImRaum2/status/1942921895290028152
War bis Ende 2022 noch als Arbeitstherapeut in einer Einrichtung für Suchtkranke tätig, litt nach und nach an heftigem Bluthochdruck, Taubheitsgefühlen in den Händen und Beinen, restless legs und einem starken Tinnitus, der bis heute nicht weg ist. Wurde natürlich alles medizinisch untersucht und behandelt.
“Weiß man nicht, woher sowas kommt.”
Frühverrentet, partiell schwerbehindert, bekommt Cannabis aus der Apotheke, das etwas Linderung verschafft.
Seit gestern weiß er, dass er wohl das Pech hatte, einmal eine Top10, einmal eine Top20 und einmal eine mittelmäßige Charge Comirnaty aus der PEI Germany-Schadensmeldungs-Rangliste bekommen zu haben. Impfchargen-Bingo, sozusagen. Absolute Schei…🤬
https://fixupx.com/ElefantImRaum2/status/1942921895290028152
FixupX
Evi Denz TrustedFlagger™️ HateAid™️ (@ElefantImRaum2)
Habe gestern von meinem Onkel erfahren, welche Chargen er damals bekam.
War bis Ende 2022 noch als Arbeitstherapeut in einer Einrichtung für Suchtkranke tätig, litt nach und nach an heftigem Bluthochdruck, Taubheitsgefühlen in den Händen und Beinen, restless…
War bis Ende 2022 noch als Arbeitstherapeut in einer Einrichtung für Suchtkranke tätig, litt nach und nach an heftigem Bluthochdruck, Taubheitsgefühlen in den Händen und Beinen, restless…
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Moderna erhält vollständige US-Zulassung für COVID-Schuss bei gefährdeten Kindern 6 Monate und älter
10. Juli (Reuters) - Die USA Food and Drug Administration hat die vollständige Zulassung für Moderna's erteilt (MRNA.O)
, öffnet neue Registerkarte COVID-19-Impfstoff, Spikevax, bei Kindern im Alter von 6 Monaten bis 11 Jahren, die ein erhöhtes Krankheitsrisiko haben, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
Der Schuss war zuvor für pädiatrische Populationen unter Notfallzulassung verfügbar. Moderna geht davon aus, seinen aktualisierten Impfstoff für die förderfähige US-Bevölkerung für die Saison 2025-26 für Atemwegsviren verfügbar zu machen.
Halten Sie mit dem Reuters Health Rounds Newsletter die neuesten medizinischen Durchbrüche und Gesundheitstrends Schritt. Melden Sie sich hier an.
Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hatte im Mai gesagt, dass die USA aufgehört haben, routinemäßige COVID-19-Impfungen für gesunde Kinder und gesunde schwangere Frauen zu empfehlen.
Die USA jedoch Centers for Disease Control and Prevention sagten, dass Schüsse eine Option für gesunde Kinder bleiben, wenn Eltern und Ärzte zustimmen, dass es benötigt wird.
Die Agentur empfahl aktualisierte COVID-Impfstoffe für alle im Alter von sechs Monaten und älter, nach der Anleitung ihres Gremiums von externen Experten.
Kennedy, der seit Jahrzehnten Zweifel an der Sicherheit von Impfstoffen hat, die im Gegensatz zu Beweisen und Forschungen von Wissenschaftlern stehen, überwacht das CDC.
Er wurde von mehreren führenden medizinischen Organisationen verklagt und argumentiert, dass die aktuelle Politik zu COVID-19-Impfstoffen eine unmittelbare Bedrohung für die öffentliche Gesundheit darstellt.
Zusätzlich zur Richtlinie über COVID-Impfstoffe feuerte Kennedy alle 17 Mitglieder des CDC-Beratungsausschusses für Immunisierungspraktiken, das unabhängige Expertengremium, das über die Impfstoffpolitik berät, und ersetzte sie durch sieben neue Mitglieder, darunter mehrere, die sich gegen Impfstoffe ausgesprochen haben.
Die Aktien des Unternehmens stiegen im Premarket-Handel um 2% auf 33,45 Dollar.
automatisch übersetz
https://archive.ph/zZdWv
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
10. Juli (Reuters) - Die USA Food and Drug Administration hat die vollständige Zulassung für Moderna's erteilt (MRNA.O)
, öffnet neue Registerkarte COVID-19-Impfstoff, Spikevax, bei Kindern im Alter von 6 Monaten bis 11 Jahren, die ein erhöhtes Krankheitsrisiko haben, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
Der Schuss war zuvor für pädiatrische Populationen unter Notfallzulassung verfügbar. Moderna geht davon aus, seinen aktualisierten Impfstoff für die förderfähige US-Bevölkerung für die Saison 2025-26 für Atemwegsviren verfügbar zu machen.
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Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hatte im Mai gesagt, dass die USA aufgehört haben, routinemäßige COVID-19-Impfungen für gesunde Kinder und gesunde schwangere Frauen zu empfehlen.
Die USA jedoch Centers for Disease Control and Prevention sagten, dass Schüsse eine Option für gesunde Kinder bleiben, wenn Eltern und Ärzte zustimmen, dass es benötigt wird.
Die Agentur empfahl aktualisierte COVID-Impfstoffe für alle im Alter von sechs Monaten und älter, nach der Anleitung ihres Gremiums von externen Experten.
Kennedy, der seit Jahrzehnten Zweifel an der Sicherheit von Impfstoffen hat, die im Gegensatz zu Beweisen und Forschungen von Wissenschaftlern stehen, überwacht das CDC.
Er wurde von mehreren führenden medizinischen Organisationen verklagt und argumentiert, dass die aktuelle Politik zu COVID-19-Impfstoffen eine unmittelbare Bedrohung für die öffentliche Gesundheit darstellt.
Zusätzlich zur Richtlinie über COVID-Impfstoffe feuerte Kennedy alle 17 Mitglieder des CDC-Beratungsausschusses für Immunisierungspraktiken, das unabhängige Expertengremium, das über die Impfstoffpolitik berät, und ersetzte sie durch sieben neue Mitglieder, darunter mehrere, die sich gegen Impfstoffe ausgesprochen haben.
Die Aktien des Unternehmens stiegen im Premarket-Handel um 2% auf 33,45 Dollar.
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Forwarded from Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
Legitim
Neuseeländischem Beamten drohen 7 Jahre Gefängnis – weil er schockierende Daten über tödliche mRNA-Chargen veröffentlicht hat …
Barry Young, ein ehemaliger Datenverwalter der neuseeländischen Regierung, sitzt hinter Gittern – nicht wegen Diebstahls oder Verrats, sondern wegen des
🤬18👍1🍾1😨1
Bundestag setzt Corona-Enquete-Kommission ein – Antrag auf Untersuchungsausschuss abgelehnt
Die Volksparteien hätten massiv an Vertrauen verloren, dieses gelte es zurückzugewinnen, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn am Mittwoch im Bundestagsplenum. Heute wurde beschlossen, dass statt eines Corona-Untersuchungsausschusses nun eine Enquete-Kommission die Corona-Politik genauer untersuchen soll.
Der Bundestag beschloss am Donnerstag, 10. Juli, die Einsetzung einer Corona-Enquete-Kommission, die aus 14 Parlamentariern sowie 14 Sachverständigen besteht. Die Arbeitsgruppe wird in den kommenden zwei Jahren die Zeit der Corona-Pandemie aufarbeiten und daraus Schlüsse für künftige Pandemien ziehen.
Für den Antrag der Regierung stimmten die Fraktionen von Union und SPD sowie die Grünen und die Linken.
Die AfD stimmte dagegen, es gab zudem eine Enthaltung.
Die größte Oppositionspartei im Bundestag forderte die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie. Dieser würde rechtlich mehr Möglichkeiten bei der Zeugenbefragung bieten. Dazu reichte die AfD auch einen Antrag zur Abstimmung ein, der jedoch keine Mehrheit fand.
Für den CDU-Bundestagsabgeordneten Hendrik Hoppenstedt sei die Enquete-Kommission „der richtige Weg für die Aufarbeitung“ der Corona-Politik aus der vorherigen Regierungskoalition aus CDU und SPD. Ihr Auftrag sei es vor allem, „nach vorn zu schauen und Lehren für zukünftige Pandemien“ zu ziehen. Das Gremium sei auch eine Chance für Dialog und dafür, Gräben in der Gesellschaft zu überwinden.
Die Unionsfraktion entsendet fünf Mitglieder in die Kommission, die SPD und die AfD jeweils drei, die Grünen zwei und die Linken eins. Ihren Abschlussbericht soll die Arbeitsgruppe bis Ende Juni 2027 vorlegen.
Die Pandemie habe Bürger, Zivilgesellschaft und Kunst und Kultur ebenso wie Staat und Wirtschaft mit „Herausforderungen von historischer Tragweite konfrontiert“ und „tiefgreifende Auswirkungen“ gehabt, heißt es im Antrag der Fraktionen zur Einsetzung der Kommission.
Daher sei eine wissenschaftlich fundierte Aufarbeitung dieser Zeit und der damaligen Entscheidungen von Staat und Gesellschaft „unerlässlich“.
Aufarbeitung der Maskenbeschaffung?
Inwiefern die durch das Bundesgesundheitsministerium damals unter Jens Spahn (CDU) zu verantwortenden Schäden in Milliardenhöhe durch die Maskenbeschaffung Thema der Enquete-Kommission sein werden, ist noch offen.
Im Plenum erklärte der heutige Unions-Fraktionsvorsitzende am Mittwoch, dass es zuallererst Auftrag für diese Regierung und für diese Koalition sei, Vertrauen im Volk wiederzugewinnen.
Konkret auf die Maskenverträge angesprochen, sagte Spahn, dass die Mehrheit der Deutschen bis heute überzeugt sei, dass der Weg der Regierung in der Pandemie richtig gewesen sei. „Zweidrittel der Deutschen haben diesen Kurs mitgetragen“, erklärte der CDU-Politiker
Viele würden Danke sagen, aber bei vielen merke er auch in Gesprächen, dass tiefe Wunden da seien.
Spahn: „Ja, das war teuer – richtig teuer“
Es seien zu viele Masken, Desinfektionsmittel, Beatmungsgeräte und Impfstoffe angeschafft worden. Man habe damals mehr bestellt, weil man nicht wusste, ob und was wirklich ankomme, erklärte Spahn. „Ja, das war teuer – richtig teuer“, so der Fraktionsvorsitzende.
Doch man sei sich einig gewesen, dass, wenn man zu wenig beschafft hätte, es volkswirtschaftlich noch teurer gekommen wäre und gesellschaftlich mehr Leid und Schaden gegeben hätte. In der Regierung habe man sich gesagt: „Besser es kostet Geld, als dass es Gesundheit kostet.“
https://archive.ph/65am3
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Die Volksparteien hätten massiv an Vertrauen verloren, dieses gelte es zurückzugewinnen, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn am Mittwoch im Bundestagsplenum. Heute wurde beschlossen, dass statt eines Corona-Untersuchungsausschusses nun eine Enquete-Kommission die Corona-Politik genauer untersuchen soll.
Der Bundestag beschloss am Donnerstag, 10. Juli, die Einsetzung einer Corona-Enquete-Kommission, die aus 14 Parlamentariern sowie 14 Sachverständigen besteht. Die Arbeitsgruppe wird in den kommenden zwei Jahren die Zeit der Corona-Pandemie aufarbeiten und daraus Schlüsse für künftige Pandemien ziehen.
Für den Antrag der Regierung stimmten die Fraktionen von Union und SPD sowie die Grünen und die Linken.
Die AfD stimmte dagegen, es gab zudem eine Enthaltung.
Die größte Oppositionspartei im Bundestag forderte die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie. Dieser würde rechtlich mehr Möglichkeiten bei der Zeugenbefragung bieten. Dazu reichte die AfD auch einen Antrag zur Abstimmung ein, der jedoch keine Mehrheit fand.
Für den CDU-Bundestagsabgeordneten Hendrik Hoppenstedt sei die Enquete-Kommission „der richtige Weg für die Aufarbeitung“ der Corona-Politik aus der vorherigen Regierungskoalition aus CDU und SPD. Ihr Auftrag sei es vor allem, „nach vorn zu schauen und Lehren für zukünftige Pandemien“ zu ziehen. Das Gremium sei auch eine Chance für Dialog und dafür, Gräben in der Gesellschaft zu überwinden.
Die Unionsfraktion entsendet fünf Mitglieder in die Kommission, die SPD und die AfD jeweils drei, die Grünen zwei und die Linken eins. Ihren Abschlussbericht soll die Arbeitsgruppe bis Ende Juni 2027 vorlegen.
Die Pandemie habe Bürger, Zivilgesellschaft und Kunst und Kultur ebenso wie Staat und Wirtschaft mit „Herausforderungen von historischer Tragweite konfrontiert“ und „tiefgreifende Auswirkungen“ gehabt, heißt es im Antrag der Fraktionen zur Einsetzung der Kommission.
Daher sei eine wissenschaftlich fundierte Aufarbeitung dieser Zeit und der damaligen Entscheidungen von Staat und Gesellschaft „unerlässlich“.
Aufarbeitung der Maskenbeschaffung?
Inwiefern die durch das Bundesgesundheitsministerium damals unter Jens Spahn (CDU) zu verantwortenden Schäden in Milliardenhöhe durch die Maskenbeschaffung Thema der Enquete-Kommission sein werden, ist noch offen.
Im Plenum erklärte der heutige Unions-Fraktionsvorsitzende am Mittwoch, dass es zuallererst Auftrag für diese Regierung und für diese Koalition sei, Vertrauen im Volk wiederzugewinnen.
Konkret auf die Maskenverträge angesprochen, sagte Spahn, dass die Mehrheit der Deutschen bis heute überzeugt sei, dass der Weg der Regierung in der Pandemie richtig gewesen sei. „Zweidrittel der Deutschen haben diesen Kurs mitgetragen“, erklärte der CDU-Politiker
Viele würden Danke sagen, aber bei vielen merke er auch in Gesprächen, dass tiefe Wunden da seien.
Spahn: „Ja, das war teuer – richtig teuer“
Es seien zu viele Masken, Desinfektionsmittel, Beatmungsgeräte und Impfstoffe angeschafft worden. Man habe damals mehr bestellt, weil man nicht wusste, ob und was wirklich ankomme, erklärte Spahn. „Ja, das war teuer – richtig teuer“, so der Fraktionsvorsitzende.
Doch man sei sich einig gewesen, dass, wenn man zu wenig beschafft hätte, es volkswirtschaftlich noch teurer gekommen wäre und gesellschaftlich mehr Leid und Schaden gegeben hätte. In der Regierung habe man sich gesagt: „Besser es kostet Geld, als dass es Gesundheit kostet.“
https://archive.ph/65am3
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Forwarded from et voilà - da haben wir's!
Seit Februar 2025 nehme ich Maraviroc, in der Hoffnung, das Spike zumindest reduzieren zu können
(lt. Immunologe gilt es, den Feind zu bekämpfen … damit das Immunsystem sich erholen kann).
Aber was mir auch “Sorgen” macht:
Habe zwei Chargen erwischt, bei denen DNA-Verunreinigungen nachgewiesen wurden (Arbeit Prof. König und Prof. Kämmerer) FD 7958 und FP 1972.
Man weiß leider nicht, was das noch mit dem Körper machen kann. Frau Stebel riet mir, vielleicht eine Genomsequenzierung zu überlegen. Das ist aber kaum zu bezahlen und wird auch so gut wie nicht regulär angeboten (Uni Tübingen meinte:
Die Chance, irgendwas zu finden, ist relativ gering und kostet mehrere tausend EURO, also fast unmöglich…)
et voilà ⤵️
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/berichte/27-petra/
https://t.me/da_haben_wir_es
(lt. Immunologe gilt es, den Feind zu bekämpfen … damit das Immunsystem sich erholen kann).
Aber was mir auch “Sorgen” macht:
Habe zwei Chargen erwischt, bei denen DNA-Verunreinigungen nachgewiesen wurden (Arbeit Prof. König und Prof. Kämmerer) FD 7958 und FP 1972.
Man weiß leider nicht, was das noch mit dem Körper machen kann. Frau Stebel riet mir, vielleicht eine Genomsequenzierung zu überlegen. Das ist aber kaum zu bezahlen und wird auch so gut wie nicht regulär angeboten (Uni Tübingen meinte:
Die Chance, irgendwas zu finden, ist relativ gering und kostet mehrere tausend EURO, also fast unmöglich…)
et voilà ⤵️
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/berichte/27-petra/
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Geimpft geschädigt geleugnet
Petra (60 Jahre): Beim Impfen waren alle schnell, und jetzt übernimmt keiner die Verantwortung / Geimpft geschädigt geleugnet
Vorbemerkung: keine Vordiagnosen (ausser in 2010 einmal Tachykardie mit Vorhofflimmern, danach nie wieder) und keine Medikation Drei Tage nach der 1.
🤬10❤2🤣1
Forwarded from Martin Sichert Infokanal
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Grüne und Linke gegen Untersuchungsausschuss Spahn
Von wegen, Grüne und Linke wollen einen Untersuchungsausschuss. Hört selbst, wie sie sich aus ihrer Verantwortung winden.
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Martin Sichert. Unzensiert. Jetzt abonnieren!
👉 https://t.me/martinsichertinfo
Von wegen, Grüne und Linke wollen einen Untersuchungsausschuss. Hört selbst, wie sie sich aus ihrer Verantwortung winden.
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Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
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Stockholm-Syndrom, Endstadium:
"Ich danke Herrn Lauterbach für die Zerstörung meiner Existenz"
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📱 www.kulturstudio.tv
"Ich danke Herrn Lauterbach für die Zerstörung meiner Existenz"
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🤮22🙈8🤡6🤣1
Meine Corona-Anhörung im Landtag
Am 11.07.2025 führte die Corona Enquete-Kommission des Landtags Brandenburg eine öffentliche Anhörung durch, zu der ich als Sachverständiger geladen war. Die Sendung zeigt mein Eingangsstatement und eine Antwort auf die Nachfragen von Abgeordneten.
https://www.youtube.com/watch?v=g9V_o7bYKZE
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Am 11.07.2025 führte die Corona Enquete-Kommission des Landtags Brandenburg eine öffentliche Anhörung durch, zu der ich als Sachverständiger geladen war. Die Sendung zeigt mein Eingangsstatement und eine Antwort auf die Nachfragen von Abgeordneten.
https://www.youtube.com/watch?v=g9V_o7bYKZE
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Meine Corona-Anhörung im Landtag | Prof. Homburg
Am 11.07.2025 führte die Corona Enquete-Kommission des Landtags Brandenburg eine öffentliche Anhörung durch, zu der ich als Sachverständiger geladen war. Die Sendung zeigt mein Eingangsstatement und eine Antwort auf die Nachfragen von Abgeordneten.
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„Die Verzögerung hat zu Vorwürfen von medizinischen Experten und Vertretern des öffentlichen Gesundheitswesens geführt, dass möglicherweise Daten unterdrückt werden, insbesondere angesichts zunehmender Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen mRNA-COVID-19-Impfstoffen und Herzentzündungen bei jungen Menschen. (…)
Auch Mängel im Studiendesign wurden hervorgehoben. Die investigative Journalistin Sonia Elijah kritisierte die enge Definition von impfstoffbedingter Myokarditis, bei der nur Fälle berücksichtigt werden, die innerhalb von sieben Tagen nach der Impfung diagnostiziert wurden. Dies widerspricht anderen Gesundheitsrichtlinien. (…)
Als Reaktion auf diese Ergebnisse hat die FDA kürzlich strengere Warnhinweise für die Impfstoffe von Pfizer und Moderna vorgeschrieben. Aktuelle Daten zeigen, dass Myokarditis bei etwa 8 Fällen pro Million Dosen bei Menschen unter 65 Jahren auftritt, wobei die höchste Rate – 38 pro Million – bei Männern im Alter von 16 bis 25 Jahren zu verzeichnen ist.“ …“
https://tkp.at/2025/07/11/pfizer-verschiebt-veroeffentlichung-der-sicherheitsstudie-fuer-covid-impfstoff-auf-2030/
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Auch Mängel im Studiendesign wurden hervorgehoben. Die investigative Journalistin Sonia Elijah kritisierte die enge Definition von impfstoffbedingter Myokarditis, bei der nur Fälle berücksichtigt werden, die innerhalb von sieben Tagen nach der Impfung diagnostiziert wurden. Dies widerspricht anderen Gesundheitsrichtlinien. (…)
Als Reaktion auf diese Ergebnisse hat die FDA kürzlich strengere Warnhinweise für die Impfstoffe von Pfizer und Moderna vorgeschrieben. Aktuelle Daten zeigen, dass Myokarditis bei etwa 8 Fällen pro Million Dosen bei Menschen unter 65 Jahren auftritt, wobei die höchste Rate – 38 pro Million – bei Männern im Alter von 16 bis 25 Jahren zu verzeichnen ist.“ …“
https://tkp.at/2025/07/11/pfizer-verschiebt-veroeffentlichung-der-sicherheitsstudie-fuer-covid-impfstoff-auf-2030/
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tkp.at
Pfizer verschiebt Veröffentlichung der Sicherheitsstudie für Covid-Impfstoff auf 2030
Pfizer sieht sich zunehmender Kritik ausgesetzt, nachdem es die Fertigstellung seiner Sicherheitsstudie nach der Markteinführung zu Myokarditis und Perikarditis bei Personen unter 21 Jahren [...]
🤬6🤡4❤3😡1
Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
☝️🤡 Sie reiten das tote Pferd immer weiter 🤷♂️
" Die Wissenschaft "
Forscher warnen
Wer einmal Corona hatte, sollte jetzt zum Augenarzt gehen
Kann Corona langfristig Schäden an den Augen verursachen? Das legt eine Studie nahe. Coronaviren können in unsere Augen eindringen und den Sehnerv schädigen. Selbst dann, wenn sie zunächst über Mund und Nase in den Körper gelangt sind.
Pawan Kumar Singh, Assistenzprofessor für Augenheilkunde, hat die Studie geleitet. Er empfiehlt allen Menschen, die jemals eine Coronainfektion hatten, ihre Augen untersuchen zu lassen. Auch denjenigen, deren Infektion vollkommen symptomlos verlief. Folgeschäden könnten auch Monate oder Jahre nach einer Coronainfektion noch auftreten.
Test an Mäusen zeigt, wie das Coronavirus ins Auge eindringt
Aber was genau haben er und sein Team der University of Missouri School of Medicine herausgefunden? Zunächst hatten sie Mäuse derart genetisch verändert, dass deren Zellen schon bei der Geburt mit bestimmten Andockstellen ausgestattet waren, an denen Coronaviren binden.
Anschließend atmeten die Tiere Coronaviren über die Nase ein. Bereits wenige Stunden später beobachteten die Forschenden, dass die Viren auch auf der Netzhaut der Mäuse nachweisbar waren.
Hierbei überrascht, dass es den Viren offenbar gelungen ist, die schützende Blut-Retina-Schranke zu durchbrechen. Diese ist dafür konzipiert, das Auge vor Infektionen zu schützen, indem sie mikrobielle Erreger daran hindert, die Netzhaut zu erreichen.
Wie der Versuch zeigt, gelingt es Sars-CoV-2 im Gegensatz zu anderen Viren offenbar, diese Barriere zu durchbrechen. Die Folge können entzündliche Reaktionen im Auge sein, die schlimmstenfalls zu einem Sehverlust führen.
"Wir empfehlen allen, zum Augenarzt zu gehen"
Zuvor hatten Forschende angenommen, dass eine Coronainfektion vor allem dann zu Augenschäden führen kann, wenn das Virus durch eine besonders hohe Virenlast in der Luft direkt auf die Oberfläche der Augen gelangt.
Interessant ist nun, dass Coronaviren offenbar auch auf anderem Weg in die Augen vordringen können – nämlich auch dann, wenn sie ursprünglich nur über Mund oder Nase in den Körper gelangten.
"Denjenigen, bei denen Covid-19 diagnostiziert worden ist, empfehlen wir, ihren Augenarzt zu bitten, nach Anzeichen pathologischer Veränderungen der Netzhaut zu suchen", empfiehlt Studienleiter Singh. "Selbst diejenigen, die keine Symptome hatten, könnten im Laufe der Zeit aufgrund von Covid-19-bedingten Komplikationen Schäden an den Augen erleiden."
https://archive.ph/M6kxb
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Forwarded from Dr. David Lütke
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Fünf Jahre nach dem Corona-Terror begeistert sich eine "Wissenschaftsjournalistin" offenbar weiterhin für "noch härtere Maßnahmen"...
Der Zwangsfunk und die "Aufarbeitung":
https://x.com/DrLuetke/status/1944469351605911870
Der Zwangsfunk und die "Aufarbeitung":
https://x.com/DrLuetke/status/1944469351605911870
🤮31💩6🎉2👍1🤣1
Corona-Impfung
Exklusiv: Berliner stellen die meisten Anträge auf Anerkennung eines Impfschadens
In keinem Bundesland machen mehr Menschen dauerhafte Schäden nach einer Corona-Impfung bei den Versorgungsämtern geltend. Berlin sticht auch bei einem anderen Wert heraus.
In Berlin haben anteilig so viele Menschen wie in keinem anderen Bundesland einen Impfschaden nach einer Corona-Impfung geltend gemacht. Seit 2021 erreichten das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) insgesamt 1.102 Anträge auf Anerkennung eines Impfschadens.
Das sind etwas mehr als 28 Anträge pro 100.000 Einwohner – im Mittel aller deutschen Bundesländer entfallen nur rund 18 Anträge auf 100.000 Einwohner.
Im Nachbarland Brandenburg beantragten nach Auskunft des Landessozialministeriums bis Ende Juni dieses Jahres nur 423 Menschen die Anerkennung eines Corona-Impfschadens. Mit gut 16 Anträgen auf 100.000 Einwohner ist das ein unterdurchschnittlicher Wert.
So viele Impfschäden wurden in Berlin anerkannt
Berlin sticht auch bei einem anderen Wert heraus: Die Quote der Anerkennung ist mit 11,4 Prozent höher als in allen anderen Ländern. Allerdings sind bisher nur 272 Anträge abschließend beschieden worden, teilte das LaGeSo mit. Davon erkannte das Landesamt 31 Impfschäden an, 241 Mal wurden die Anträge abschließend abgelehnt. In 373 Fällen erledigten sich die Anträge, weil andere Bundesländer zuständig waren, die Antragsteller bei der Bearbeitung nicht mitwirkten oder ihre Anträge zurückzogen.
Mehrere hundert Verfahren laufen noch, die Statistik kann sich daher noch verändern. Dennoch ist der Unterschied auffällig. Im Mittel aller Bundesländer bestätigten die Versorgungsämter bisher zwischen fünf und sechs Prozent der abschließend bearbeiteten Anträge. Die Anerkennungsquote ist in Berlin also fast doppelt so hoch – anders in Brandenburg. Hier schlossen die Behörden bisher 306 Prüfungen ab, nur acht Impfschäden (2,6 Prozent) erkannten sie an, davon einen nach Widerspruch.
Die Zahlen zeigen auch: Es sind insgesamt nur sehr wenige Menschen, die sich wegen eines Impfschadens an ihr Versorgungsamt wenden. Die Anerkennung durch die Behörden ist entscheidend für den Zugang zu bestimmten staatlichen Hilfen. Nach dem Infektionsschutzgesetz hat bei offiziell empfohlenen Impfungen jeder, der eine gesundheitliche Schädigung erleidet, Anspruch auf Versorgungsleistungen. Dazu gehören bestimmte Rentenansprüche und die Kostenübernahme für Hilfsmittel wie Rollstühle oder barrierefreie Umbauten der Wohnung.
Anerkennung bei Post-Vac-Syndrom besonders umstritten
Für eine Anerkennung müssen Betroffene jedoch belegen, dass ihre Beschwerden hinreichend wahrscheinlich auf den Impfstoff zurückzuführen sind. An dieser Kausalität scheitern viele Anträge – insbesondere beim so genannten Post-Vac-Syndrom, also Long-Covid-ähnlichen Beschwerden nach einer Impfung.
Das staatliche, für die Impfstoffüberwachung zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) erkennt bestimmte Erkrankung wie eine Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung, Thrombosen oder das Guillain-Barré-Syndrom (eine Nervenerkrankung) ausdrücklich als Impffolge an – bei „Post Vac“ äußert das PEI deutliche Zweifel. Diese Einschätzung spielt auch in Gutachten eine Rolle, die die Versorgungsämter im Zuge ihrer Prüfungen beauftragen. Viele Fälle werden erst vor Gericht entschieden.
https://archive.ph/RfOY6
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Exklusiv: Berliner stellen die meisten Anträge auf Anerkennung eines Impfschadens
In keinem Bundesland machen mehr Menschen dauerhafte Schäden nach einer Corona-Impfung bei den Versorgungsämtern geltend. Berlin sticht auch bei einem anderen Wert heraus.
In Berlin haben anteilig so viele Menschen wie in keinem anderen Bundesland einen Impfschaden nach einer Corona-Impfung geltend gemacht. Seit 2021 erreichten das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) insgesamt 1.102 Anträge auf Anerkennung eines Impfschadens.
Das sind etwas mehr als 28 Anträge pro 100.000 Einwohner – im Mittel aller deutschen Bundesländer entfallen nur rund 18 Anträge auf 100.000 Einwohner.
Im Nachbarland Brandenburg beantragten nach Auskunft des Landessozialministeriums bis Ende Juni dieses Jahres nur 423 Menschen die Anerkennung eines Corona-Impfschadens. Mit gut 16 Anträgen auf 100.000 Einwohner ist das ein unterdurchschnittlicher Wert.
So viele Impfschäden wurden in Berlin anerkannt
Berlin sticht auch bei einem anderen Wert heraus: Die Quote der Anerkennung ist mit 11,4 Prozent höher als in allen anderen Ländern. Allerdings sind bisher nur 272 Anträge abschließend beschieden worden, teilte das LaGeSo mit. Davon erkannte das Landesamt 31 Impfschäden an, 241 Mal wurden die Anträge abschließend abgelehnt. In 373 Fällen erledigten sich die Anträge, weil andere Bundesländer zuständig waren, die Antragsteller bei der Bearbeitung nicht mitwirkten oder ihre Anträge zurückzogen.
Mehrere hundert Verfahren laufen noch, die Statistik kann sich daher noch verändern. Dennoch ist der Unterschied auffällig. Im Mittel aller Bundesländer bestätigten die Versorgungsämter bisher zwischen fünf und sechs Prozent der abschließend bearbeiteten Anträge. Die Anerkennungsquote ist in Berlin also fast doppelt so hoch – anders in Brandenburg. Hier schlossen die Behörden bisher 306 Prüfungen ab, nur acht Impfschäden (2,6 Prozent) erkannten sie an, davon einen nach Widerspruch.
Die Zahlen zeigen auch: Es sind insgesamt nur sehr wenige Menschen, die sich wegen eines Impfschadens an ihr Versorgungsamt wenden. Die Anerkennung durch die Behörden ist entscheidend für den Zugang zu bestimmten staatlichen Hilfen. Nach dem Infektionsschutzgesetz hat bei offiziell empfohlenen Impfungen jeder, der eine gesundheitliche Schädigung erleidet, Anspruch auf Versorgungsleistungen. Dazu gehören bestimmte Rentenansprüche und die Kostenübernahme für Hilfsmittel wie Rollstühle oder barrierefreie Umbauten der Wohnung.
Anerkennung bei Post-Vac-Syndrom besonders umstritten
Für eine Anerkennung müssen Betroffene jedoch belegen, dass ihre Beschwerden hinreichend wahrscheinlich auf den Impfstoff zurückzuführen sind. An dieser Kausalität scheitern viele Anträge – insbesondere beim so genannten Post-Vac-Syndrom, also Long-Covid-ähnlichen Beschwerden nach einer Impfung.
Das staatliche, für die Impfstoffüberwachung zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) erkennt bestimmte Erkrankung wie eine Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung, Thrombosen oder das Guillain-Barré-Syndrom (eine Nervenerkrankung) ausdrücklich als Impffolge an – bei „Post Vac“ äußert das PEI deutliche Zweifel. Diese Einschätzung spielt auch in Gutachten eine Rolle, die die Versorgungsämter im Zuge ihrer Prüfungen beauftragen. Viele Fälle werden erst vor Gericht entschieden.
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👁 „Es werden Feinde erfunden“
„Um ihre eigene autoritäre Schließung zu rechtfertigen“ werden Feinde wie Putin, Hitler und Rechtsextreme erfunden, sagt Prof. Ulrike Guérot im Interview mit Elsa Mittmannsgruber. Das seien alles gefährliche, tiefenpsychologische Prozesse, warum die Menschen sich selbst belügen. Sie würden die Wahrheit einfach nicht an sich heranlassen können, so Guérot.
▶️ Hier die ganze Sendung AUF1.tv ansehen:
https://auf1.tv/elsa-auf1/prof-gu-rot-ueber-soros-spaltung-und-die-frage-duerfen-wir-noch-miteinander-reden
📕 Ulrike Guérots neues Buch „ZeitenWenden“ ist hier erhältlich
„Um ihre eigene autoritäre Schließung zu rechtfertigen“ werden Feinde wie Putin, Hitler und Rechtsextreme erfunden, sagt Prof. Ulrike Guérot im Interview mit Elsa Mittmannsgruber. Das seien alles gefährliche, tiefenpsychologische Prozesse, warum die Menschen sich selbst belügen. Sie würden die Wahrheit einfach nicht an sich heranlassen können, so Guérot.
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