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Archiv von Impfopfern und Impfschäden
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Ein gutes Zeichen der Widerstand wächst !


1.000 Verstöße gegen Masern-Impfpflicht im Landkreis Goslar


Seit 2020 gibt es in Deutschland eine Masern-Impfpflicht für Kinder und Erwachsene in bestimmten Berufsgruppen. Dagegen hat das Gesundheitsamt des Landkreises Goslar nun rund 1.000 Verstöße gemeldet.

Trotz der geltenden Masern-Impfpflicht gebe es noch Eltern, die eine Impfung ihrer Kinder hinauszögern, teilte die Kreisverwaltung des Landkreises Goslar mit. Zu den rund 1.000 registrierten Fällen zählen demnach auch Erwachsene.
Für Personen, die zum Beispiel in Kitas oder Schulen arbeiten, gilt die Impfpflicht gegen Masern ebenfalls.

Angesichts der Meldungen über eine Masern-Epidemie in den USA appelliert das Gesundheitsamt in Goslar, fehlende Impfungen schnellstmöglich nachzuholen.


Keine landesweite Statistik
Eine landesweite Statistik über Verstöße gegen die Masern-Impfpflicht gebe es nicht, erklärte das Landesgesundheitsamt Niedersachsen am Dienstag. Auch bestünde keine bundesweite Meldepflicht. Aktuelle Zahlen lägen den Landkreisen und kreisfreien Städten vor. Beispielsweise berichtete der Landkreis Gifhorn dem NDR Niedersachsen von 100 Fällen, in denen der Impfnachweis ausstehe. In 27 Fällen seien Bußgeldbescheide ausgestellt worden, die trotzdem nicht zu einer Impfung geführt hätten.

Der Landkreis Helmstedt teilte mit, eine ablehnende Haltung gegenüber der Masern-Impfung sei nicht festzustellen. Eher hätten Nicht-Geimpfte schlichtweg nicht gewusst, dass es eine Impfpflicht gibt.


Zwei Impfungen erforderlich
Die Impfung gegen Masern besteht aus zwei Impfdosen, die laut Bundesgesundheitsministerium 98 bis 99 Prozent der Geimpften schützen sollen. Dem Landesgesundheitsamt Niedersachsen zufolge haben Deutschland und Niedersachsen das Ziel, die Krankheit zu eliminieren. Dazu sei es erforderlich, dass mindestens 95 Prozent der Gesamtbevölkerung zweifach gegen Masern geimpft sind.


Zumindest bei älteren Kindern nähere man sich diesem Ziel in Niedersachsen an. Die Impfdaten würden jedoch zeigen, dass die Impfungen möglichst innerhalb der ersten zwei Lebensjahre erfolgen sollten.

https://archive.ph/um4L8

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Nicht nur bei C gibt es Impfopfer!

Windpocken-Impfung: Neuer Warnhinweis für Impfstoffe


Ein Kind stirbt nach einer Windpockenimpfung an Enzephalitis. Die europäische Gesundheitsbehörde reagiert – und warnt nun deutlicher vor der ernsten Nebenwirkung.

Windpocken galten lange als harmlose Kinderkrankheit. Heute wird dagegen geimpft – mit großer Wirkung. Doch nach einem tragischen Todesfall in Polen lenkt die Europäische Arzneimittelagentur (Ema) den Blick auf eine bislang kaum bekannte Komplikation: In äußerst seltenen Fällen kann nach der Impfung eine Enzephalitis auftreten. Die Fachinformationen der gängigen Impfstoffe sollen nun angepasst werden.
Todesfall in Polen: Ema verschärft Warnhinweis

Der Anlass: Ein Kind stirbt kurz nach einer Impfung mit dem Lebendimpfstoff Varilrix an einer Enzephalitis (Gehirnentzündung). Die polnische Arzneimittelbehörde stoppte vorsorglich die betroffene Charge. Die Ema leitete daraufhin eine umfassende Sicherheitsbewertung ein. Untersucht wurden dabei sowohl Varilrix als auch Varivax – zwei Impfstoffe, die in der EU zur Vorbeugung von Windpocken eingesetzt werden und attenuierte (abgeschwächte) Varizella-Zoster-Viren enthalten.

Beide Präparate gelten als sicher und zuverlässig – sie sind seit Jahren für Kinder ab zwölf Monaten zugelassen. In Einzelfällen wird die Impfung bereits ab neun Monaten empfohlen.

Enzephalitis als bekannte, aber sehr seltene Nebenwirkung

Eine Enzephalitis wird in den bisherigen Fachinformationen bereits als potenzielle Nebenwirkung genannt – allerdings unter der Kategorie "sehr selten". Das heißt: Weniger als eine von 10.000 geimpften Personen ist betroffen. Nun soll das Risiko klarer hervorgehoben werden. Ziel ist es, medizinisches Personal und Eltern stärker für mögliche Warnzeichen zu sensibilisieren.
Laut Ema liegen weiterhin keine Hinweise auf ein gehäuftes Auftreten vor. Auch zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen hält der zuständige Pharmakovigilanz-Ausschuss (PRAC) aktuell nicht für notwendig.

https://archive.ph/uQO2x

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Die tödlichen Zahlen.

Das Rätsel um beunruhigende Daten zu Corona-Impfnebenwirkungen

Fünf Jahre nach Pandemie-Beginn hält das PEI die Auswertung seiner Safevac-App zurück. Jetzt kommt heraus: Jeder 210. Teilnehmer hatte einen Verdacht auf schwere Impfnebenwirkungen. Was ist da los?

Die Zahl aus dem Paul-Ehrlich-Institut klingt für Experten furchterregend – wenn sie denn zutreffen sollte: Mindestens 3506 deutsche Verdachtsfälle auf schwere Corona-Impfnebenwirkungen hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) an die Europäische Arzneimittel Agentur EMA in Brüssel gemeldet. Das geht aus einer Stellungnahme des Gesundheitsministeriums (BMG) auf eine Anfrage der AfD hervor, die WELT vorliegt.

Bei der überraschend hohen Angabe bezieht sich das PEI auf eine selbst entwickelte Smartphone-App, mit der sich das Gesundheitsministerium seit 2021 ein Bild von den Risiken der Corona-Impfstoffe machen wollte. Sie war gedacht als Ergänzung zum normalen Meldeweg über Ärzte, Krankenhäuser, Gesundheitseinrichtungen. Für die App hatte das Ministerium bis Ende 2023 vergleichsweise bescheidene 1,6 Millionen Euro springen lassen. Die Aktion stellte sich als voller Erfolg heraus, die gewonnene statistische Basis erwies sich als beachtlich: Mindestens 739.515 Geimpfte hatten an der App-Studie teilgenommen.

Träfen die App-Zahlen tatsächlich zu, dann bestünde bei rund 0,5 Prozent der Geimpften in Deutschland der Verdacht auf schwere Nebenwirkungen. Das dürfte nicht nur bei den Gesundheitsbehörden in Berlin und Brüssel Besorgnis ausgelöst haben.

Denn der 0,5 Prozent-Anteil von Verdachtsfällen auf schwere Impfnebenwirkungen bei Geimpften in Deutschland hebt sich drastisch ab von der Berechnung des damals amtierenden Gesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) Mitte 2023. Danach hätten nur 0,01 Prozent der Geimpften in Deutschland unter schweren Nebenwirkungen zu leiden. Sie liegt auch drastisch über den Werten des Robert-Koch-Instituts, das 2023 von 0,00027 Prozent schwerwiegenden Fällen ausging.

Wenn, dann, möglicherweise – es sind zu viele Konjunktive, die sich um die bis heute noch nicht aufgeschlüsselte Zahl aus der App-Erhebung ranken. Denn zwei Jahre nach dem Ende der Pandemie steht die offizielle Auswertung der Zahlen noch aus. Zwar hatte das PEI den Teilnehmerkreis schon 2022 geschlossen und im September 2023 via Bundesgesundheitsministerium versichert, die „Vorbereitungen für die Auswertung“ seien im Gange.

Man rechne erfahrungsgemäß bis zu zwölf Monate, bis „alle Analysen durchgeführt werden“. Aber Stand heute sind seitdem knapp zwei ereignislose Jahre vergangen. Die Lizenz der Software sei zwischenzeitlich abgelaufen, hieß es zuletzt aus Kreisen des PEI. Eine Verlängerung habe man sich aus Kostengründen gespart, und für die neue Software hätten dann die programmier-kundigen Mitarbeiter gefehlt. Brigitte Keller-Stanislawski, bis Mitte 2023 Leiterin der Abteilung Sicherheit von biomedizinischen Arzneimitteln und Diagnostika am PEI, bestätigte das Tohuwabohu in der Behörde.

Bis zu insgesamt 5000 Dateneingänge täglich, der Mitarbeitermangel, IT-Probleme – es habe eine massive Überlastung der Behörde gegeben, erklärte sie 2023 vor dem Corona-Untersuchungsausschuss des Potsdamer Landtags. Daten von 700.000 Teilnehmern seien bis Oktober 2023 nicht angefasst worden.


https://archive.is/meffz

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Ein wirklicher Top-Artikel über meine neusten Untersuchungen und Forschungen, ich fühle mich 100% korrekt wiedergegeben. Vielen Dank an den Nordkurier.

Kritiker kommen immer mehr zu Gehör der Menschen, die ahnungslos Folgebereitschaft gaben und langsam anfangen Fragen zu stellen.

Ich werde bis zuletzt diese Sache weiter verfolgen. Ich kann nicht anders.

https://www.nordkurier.de/regional/uckermark/wirklich-6000-tote-er-ist-nach-bergamo-gefahren-und-hat-die-graeber-nachgezaehlt-3763264

Paypal.me/TomLausen
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Sie treiben den Irrsinn und die Lügen immer weiter!

Sommergrippe dient der Panikmache

Stratus auf dem Vormarsch: Neue Corona-Variante in beliebten Urlaubsländern

Zum Glück ist Covid für die meisten Menschen inzwischen nur noch ein Schnupfenvirus, schwere Verläufe sind selten. So war es von Wissenschaftlern angekündigt worden.

Trotzdem entwickeln sich neue Varianten immer noch sehr schnell weiter. Aktuell breitet sich die Variante XFG, genannt Stratus, neu aus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sie im Visier und nennt sie seit 25. Juni 2025 „Variante unter Beobachtung“.


Sie taucht in immer mehr Ländern auf, das Risiko für die globale Gesundheit bleibt laut WHO niedrig.

Stratus gibt sich dabei mit einer anderen Variante buchstäblich die Klinke in die Hand: Nimbus dominierte bis vor Kurzem in Deutschland. Inzwischen gehen die Hälfte aller Neuansteckungen auf das Konto von Stratus. Diese Variante gilt als deutlich ansteckender.

Symptome sind vor allem Fieber, Schnupfen und Gliederschmerzen. Besonders auffällig ist bei Stratus die Heiserkeit, zusammen mit trockenem Husten und Halsschmerzen.

Welche Urlaubsländer sind betroffen?
Auch in Europa breitet sich Stratus immer weiter aus. Dabei sind ebenfalls beliebte Urlaubsländer betroffen. So sollten sich Reisende vor allem in Spanien, Frankreich, den Niederlanden, Irland und Dänemark vorsehen.

Reicht meine Impfung aus?
Die Gesundheitsbehörden gehen davon aus, dass die derzeit zugelassenen Covid-19-Impfstoffe auch bei NB.1.8.1 vor schweren Krankheitsverläufen schützen. Da zudem eine hohe Grundimmunisierung in der Bevölkerung vorhanden ist, gibt es keinen Grund zur Sorge. Auch die Inzidenzen sind aktuell sehr niedrig.

Menschen ab 60 Jahren, Personen mit Vorerkrankungen oder Beschäftigte, die im Gesundheitsbereich tätig sind, sollten sich laut der Ständigen Impfkommission (Stiko) jedoch im Abstand von 12

Monaten einer Auffrischungsimpfung unterziehen, so sie in dieser Zeit nicht selbst infiziert waren. Der beste Zeitpunkt für die neue Impfung ist laut Stiko im Herbst.

https://archive.ph/fskGA

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Forwarded from KOPP Report
💥🇺🇸 mRNA: Gesundheitsminister Floridas macht Druck auf Kennedy und Trump

Die Folgen der mRNA-Impfkampagne sind für Floridas Gesundheitsminister eine Gesundheitskrise, die mehr politische Schritte verlangt. Er rät generell von der Technologie ab.

Am Donnerstag äußerte sich der Gesundheitsminister von Florida, Dr. Joseph Ladapo, zu den überarbeiteten Bundesrichtlinien für COVID-19-mRNA-Impfungen. Er forderte dabei nicht nur, die mRNA-Folgen intensiver zu prüfen, sondern auch »Long Covid« unter die Lupe zu nehmen, da sich dahinter ein Impfschaden versteckt.

👉🏻 Ladapo, dessen Bundesstaat schon länger vorsichtig mit mRNA umgeht, lobte aber die jüngste Erklärung von Robert F. Kennedy Jr., in der er von der Verwendung von mRNA- oder COVID-19-Impfstoffen für gesunde Bevölkerungsgruppen, schwangere Frauen und Kinder abriet...

➡️ Link zum Artikel
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Der Countdown ist eröffnet – Ballweg-Prozess

Heute, am 43. Prozesstag, beginnt die Staatsanwaltschaft mit ihren Plädoyers. Vermutlich wird auch schon ein Teil des vierköpfigen Verteidigerteams das Wort ergreifen.

Die Öffentlichkeit ist mehr als hergestellt, insbesondere das Volk, in dessen Namen das Urteil gesprochen wird, ist vertreten. Sogar eine Berufsschulklasse ist anwesend, deren Schüler ihrem Lehrer den Ballweg-Prozess als Reiseziel mit Bildungsauftrag vorgeschlagen haben.

Ich bin gespannt auf die Schlagzeilen der Mainstreammedien nach den Plädoyers. Denn Zeit und Antenne 1 sprechen in ihren Berichten immer noch von Beträgen (575.929,84 Euro), die sich längst in Luft aufgelöst haben. So sieht es aus, wenn man seine Rolle als vierte Gewalt nicht ernst nimmt und lediglich zur Verlesung der Anklageschrift erscheint.
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In Frankreich könnten Altersheimbewohner und medizinisches Pflegepersonal bald gegen Grippe und Covid zwangsgeimpft werden.

Nirgendwo sonst in Europa sind so viele Impfungen verpflichtend vorgeschrieben wie in Frankreich. Frankreichs Kinder werden in den ersten zwei Lebensjahren 11 Pflichtimpfungen unterzogen. Nun plant die Macron-Regierung auch eine Impfpflicht für Erwachsene: Personen im Altersheim sollen gegen Grippe- und Covid zwangsgeimpft werden.

Die covidkritische Partei „Les Patriots“ warnt aktuell vor einer neuen Regierungsagenda, die noch mehr Impfpflichten für die Franzosen vorsehen könnte. So gebe es mehrere Vorstöße in diese Richtung. Dazu die aktuelle Meldung der souveränistischen Partei:
Gegen die obligatorische Grippe-/Covid-Impfung!

Schlag auf Schlag wurden zu Beginn des Sommers 2025 mehrere beunruhigende Ankündigungen gemacht, die in Richtung einer obligatorischen Grippe- und Covid-Impfung gehen.

Der Gesundheitsminister Yannick Neuder hat am 10. Juli soeben ein Projekt zur obligatorischen Grippeimpfung in Altenheimen angekündigt.

Wir erinnern uns, dass derselbe Neuder bereits vor einigen Wochen eine Pflichtimpfung für alle Pflegekräfte ins Gespräch gebracht hatte.

Und damit die Rückkehr des Dramas der „Suspendierten“…

Zur gleichen Zeit hat der Chef des MEDEF [Unternehmervereinigung] unter dem Vorwand, Geld zu sparen, gerade vorgeschlagen, dass nicht geimpfte Personen (Grippe? Covid? beides?…) bei einer bestimmten Anzahl von Krankheiten nicht mehr von der Sozialversicherung übernommen werden.

Eine Ungeheuerlichkeit! Auch hier hatte er diesen Versuchsballon bereits vor einigen Monaten gestartet…


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Im Moment wird schon 80 "VORSORGLICH" geimpften gesprochen ❗️


Tier offenbar gestreichelt
Fledermaus mit Tollwut auf Kita-Gelände im Saalekreis: 45 Kinder vorsorglich geimpft



Im Bad Lauchstädter Ortsteil Milzau ist eine Fledermaus auf einem Kita-Gelände entdeckt worden. Nun steht fest: Sie war mit Tollwut infiziert. Kinder sollen das Tier gestreichelt haben. Den Eltern wird zur Impfung gegen die hoch ansteckende Viruserkrankung geraten.

Im Saalekreis sind 45 Kinder vorsorglich gegen Tollwut geimpft worden. Das teilte der Kreis am Montag mit. Grund ist demnach eine mit dem Virus infizierte Fledermaus. Der Fall sei am Freitag bekannt geworden. Das Tier hing nach MDR-Informationen tagelang an einer Kita im Bad Lauchstädter Ortsteil Milzau und verendete dort später. Zunächst hatte die Mitteldeutsche Zeitung (MZ) berichtet. Demnach hatten die Kinder Kontakt zu dem Tier. Sie sollen es gestreichelt haben.
Bad Lauchstädts Bürgermeister Christian Runkel (CDU) wandte sich in sozialen Netzwerken an die Eltern der Kinder, die Kontakt mit dem Tier hatten. Er empfahl, die Kinder impfen zu lassen.

Vorsorgliche Impfung für 45 Kinder – Jugendamt prüft Vorfall

Nach Angaben des Landkreises sind bei einer Impfaktion am Sonnabend 36 Kinder vorsorglich geimpft worden. Neun weitere Kinder seien bereits von anderen Ärztinnen und Ärzten versorgt worden. Zehn Familien hätten die Impfung abgelehnt. Sie sollen laut Kreis noch einmal vom Gesundheitsamt kontaktiert werden. Anzeichen einer Infektion seien aber bislang nicht festgestellt worden.

Für eine vollständige Immunisierung sind demnach weitere Impfungen nötig. Diese sollen dem Kreis zufolge im Carl-von-Basedow-Klinikum durchgeführt werden, das auch an der Impfaktion beteiligt war.

Derweil prüft das die Fachaufsicht Kita im Jugendamt die genauen Umstände des Vorfalls. Es seien verschiedene Versionen des Geschehens im Umlauf. Eine abschließende Bewertung solle erst erfolgen, wenn die internen Prüfungen abgeschlossen sind.

RKI: Tollwut ist hoch ansteckend, aber selten

Tollwut ist nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) hoch ansteckend und wird überwiegend durch Bisse übertragen. Beim Hautkontakt mit dem Speichel oder der Schleimhaut eines infizierten Tieres kann das Virus übertragen werden, wenn die Haut verletzt ist.

In Deutschland sind Infektionen mit Tollwut laut RKI sehr selten. Seit dem Jahr 2001 seien insgesamt sechs Erkrankungen an das Institut übermittelt worden.

Den letzten Tollwut-Fall gab es demnach im Jahr 2007. Der Mann war in Marokko von einem streunenden Hund gebissen worden.

https://archive.ph/NZbTU

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Wegen Zöllen: AstraZeneca investiert 50 Milliarden Dollar in den USA

Der britische Pharmakonzern AstraZeneca wird in den USA investieren und eine Produktion in Virginia aufbauen. Bis 2030 will das Unternehmen die Hälfte seines Umsatz in den USA machen.

Vor dem Hintergrund drohender US-Zölle hat der britische Pharmakonzern AstraZeneca angekündigt, 50 Milliarden Dollar (rund 42,8 Milliarden Euro) in den USA zu investieren. Ein Großteil der Mittel soll in den Bau einer Produktionsstätte im Bundesstaat Virginia fließen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Das Werk soll Arzneimittel für Gewichtsmanagement und Stoffwechsel herstellen, darunter orale GLP-1, Baxdrostat, orale PCSK9 und Kombinationsprodukte für kleine Moleküle.

„Die heutige Ankündigung unterstreicht unseren Glauben an Amerikas Innovation in der Biopharmazie“, sagt AstraZeneca-Chef Pascal Soriot in einer Stellungnahme des Unternehmens.

Erweiterung der Produktion
Zudem umfasst die 50-Milliarden-Dollar-Investition in den kommenden fünf Jahren auch die Erweiterung der Produktion in Maryland, Kalifornien, Indiana, Texas sowie der Forschung und Entwicklung in Cambridge (Massachusetts).

US-Handelsminister Howard Lutnick sagt dazu: „Wir sind stolz darauf, dass AstraZeneca die Entscheidung getroffen hat, eine erhebliche pharmazeutische Produktion an unsere Küsten zu bringen.

Diese historische Investition bringt Zehntausende von Arbeitsplätzen in die USA und wird sicherstellen, dass die in unserem Land verkauften Medikamente hier hergestellt werden.“

Der Gouverneur von Virginia dankt AstraZeneca dafür, dass sein Bundesstaat ausgewählt wurde. „Dieses Projekt wird den Standard für die neuesten technologischen Fortschritte in der pharmazeutischen Fertigung setzen, Hunderte von hochqualifizierten Arbeitsplätzen schaffen und dazu beitragen, die nationale Lieferkette des Landes weiter zu stärken“, so Glenn Youngkin.

Die Drohung der Pharmazölle
Schon im April hatte der Konzern angekündigt, Teile der europäischen Produktion in das Land zu verlagern. Auch andere Pharma-Unternehmen haben in den vergangenen Monaten begonnen, Investitionen und Produktion in die USA zu verschieben.

In den USA unterhält AstraZeneca derzeit 19 Standorte zu Forschung, Produktion oder Handel. Der Konzern beschäftigt über 18.000 Mitarbeiter. Derzeit macht der Konzern mit Hauptsitz im britischen Cambridge 42 Prozent seines Gesamtumsatzes in den Vereinigten Staaten. Ziel ist, bis 2030 50 Prozent zu erreichen.

Bisher waren Pharmaprodukte von den neuen Zöllen des US-Präsidenten Donald Trump ausgenommen. Trump erwägt Aufschläge für Pharmaprodukte. Er leitete eine Untersuchung zu Importen von Pharmaprodukten in die Wege und deutete an, dass Aufschläge auf Einfuhren bis zu 200 Prozent betragen könnten.


https://archive.ph/l1ICG

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Vergessen wir dabei nicht wo der Patient 0 bei der #COVID_1984 Plandemie auftauchte. 🤔
☝️🤓 BINGO : in München ! Nun forscht im Kampf gegen den Krebs, der natürlich nichts mit den Giftspritzen zu tun hat.


Bayern steckt halbe Milliarde in Bio-Campus

Am Stadtrand Münchens arbeiten Wissenschaftler unter anderem an Medikamenten gegen Krebs. Nun soll der Campus weiter ausgebaut werden. Bayern nimmt dafür viel Geld in die Hand.

Bayern will in den kommenden Jahren eine halbe Milliarde Euro in den Biowissenschafts-Campus in München-Martinsried stecken. Das Kabinett habe nun den Startschuss gegeben für den stärksten Life-Science-Campus in ganz Europa, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nach der Kabinettssitzung in München – nun könnten die Planungen umgesetzt werden.Die Max-Planck-Gesellschaft will ihre beiden bestehenden Institute für Biochemie und für Biologische Intelligenz in München-Martinsried zu einem interdisziplinären Forschungscampus für Biowissenschaften weiterentwickeln. Zudem sollen zu vielen erfolgreichen Start-ups weitere hinzukommen. »Dort sollen weitere neue Start-ups entstehen, und ein eigenes Rechenzentrum, um die Bereiche KI und Medizin/Pharma zu verschränken«, erklärte Söder

»Campus Martinsried wird komplett neu gestaltet«

Der Campus Martinsried werde komplett neu gestaltet, sagte Söder. Insgesamt gehe es um Investitionen mit einem Volumen von 700 bis 800 Millionen Euro. Bis zu 2.000 Wissenschaftler aus circa 50 Nationen sollen dort arbeiten. 2028 solle mit dem ersten Bauabschnitt begonnen werden – am Ende handle es sich aber um ein längeres Projekt mit einer Dauer von zehn bis zwölf Jahren.

»Wir entwickeln ein Ökosystem für Life-Science, wie es in Deutschland sowieso nicht, aber vielleicht in ganz Europa nur wenig gibt«, sagte Söder. Mit der Forschung dort werde unter anderem die Grundlage gelegt für individualisierte Krebstherapien. Das sei vielleicht die beste Chance für den Kampf gegen Krebs.

https://archive.ph/gt5sH

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Warum werden in Deutschland so wenige Verdachtsfälle auf Covid-19-Impfschäden anerkannt?


Im April sind Zahlen zu den Anerkennungsraten von Covid-19-Impfschäden durch die Versorgungsämter bekannt geworden: Laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erhielten nur 6,2 Prozent der gemeldeten Verdachtsfälle auf einen Impfschaden eine staatliche Entschädigung.

Das sind von rund 14 Tausend gemeldeten Verdachtsfällen gerade einmal 573 Fälle - einer von 16 Antragstellern. Und selbst wer zu den Auserwählten gehört, denen eine Entschädigung bewilligt wurde, erhält nur eine Grundrente von maximal 854 Euro monatlich, die noch dazu auf andere Renten angerechnet wird.

Die Mehrheit der Anträge für diesen minimalen Sockelbetrag, der zum Überleben nicht reicht, wird jedoch von den Versorgungsämtern abgelehnt. Das legt die Frage nahe: Auf welcher Bewertungsgrundlage kommen die Versorgungsämter zu dieser hohen Ablehnungsrate?

Auf Anfrage geben die Versorgungsämter an, sich bei ihren Entscheidungen maßgeblich auf die Sicherheitsberichte des Paul-Ehrlich-Instituts zu stützen. Doch auf welcher Bewertungsgrundlage beruhen die Sicherheitsberichte des Paul-Ehrlich-Instituts - jener ebenso wie das Robert-Koch-Institut dem Bundesgesundheitsministerium nachgeordneten Behörde, die in der Kritik steht, Sicherheitssignale zu spät oder gar nicht zu erkennen, und zu zögerlich darauf zu reagieren?


Um das zu verstehen, müssen wir ins Jahr 2023 zurückreisen und uns die Aussagen einer hochrangigen, ehemaligen PEI-Funktionärin vergegenwärtigen. Am 01. September und 13. Oktober 2023 wurde Dr. med. Brigitte Keller-Stanislawski, die ehemalige Leiterin der Abteilung Sicherheit von biomedizinischen Arzneimitteln und Diagnostika am Paul-Ehrlich-Institut, vor dem Corona-Untersuchungsausschuss in Brandenburg als Zeugin angehört. Ich habe der Sitzung vom 13. Oktober 2023 beigewohnt und berichtet.


https://www.velazquez.press/p/warum-werden-in-deutschland-so-wenige?

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Das Drama begann nach dem „Piks“: Mein Leben ist wahrscheinlich für immer zerstört

Die kranke Frau hat schon Blutwäschen, eine Sauerstofftherapie sowie Heilpraktikerbehandlungen und Nahrungsergänzungsmittel aus einiger Tasche bezahlt - sie bleibt schwerkrank.

„Weg mit dem COVID-Wisch! Oder kehrt Corona etwa noch mal zurück?“ - diese provokante Frage stellte unsere Redakteurin Claudia Marsal jüngst in der „Ganz nebenbei“-Kolumne im Uckermark Kurier.

Sturm der Entrüstung

Danach brach bei vielen Lesern ein Sturm der Entrüstung los. Auch Elke B. (Name bekannt) schickte eine Erwiderung: „Soeben ist mir beim Lesen Ihres Artikels fast die Zeitung aus der Hand gefallen. Ganz nebenbei – ist das Ihr Ernst? Ich würde auch liebend gern die Corona-Zeit einfach vergessen, aber mein Leben ist wahrscheinlich für immer zerstört – und zwar durch eine nicht richtig erprobte Impfung, die den Bürgern als ‚nur ein Pieks‛ oder ‚nebenwirkungsfrei‛ verkauft wurde.

Ich bin seit dem Abend meiner zweiten Corona-Impfung am 5. August 2021 schwer am sogenannten Post-Vac-Syndrom erkrankt. Ich habe drei Serien à fünf Immunadsorptionen (Blutwäschen) und eine zweiwöchige Sauerstofftherapie sowie Heilpraktikerbehandlungen und diverse Nahrungsergänzungsmittel aus einiger Tasche bezahlt, bestimmt so etwa 50 000 Euro. Therapien gibt es nicht, nicht einmal Ansprechpartner.“

Wenige, meist private Ärzte, die sich des Themas annähmen, seien über die ganze Bundesrepublik verteilt und hätten monatelange Wartezeiten, beklagte die Betroffene: „Alle Informationen holt man sich selber aus dem Internet und in Selbsthilfegruppen.“Sie schilderte weiter, dass in einer dieser Whatsapp-Gruppen eine Mutter sei, deren beide Kinder, Sohn (18) und Tochter (17), nach der Impfung erkrankt seien: „Die Tochter so schwer, dass sie nur noch im dunklen Zimmer liegt, kein Licht und keine Geräusche mehr erträgt. Eine andere junge Frau, 31 Jahre alt, hat gerade vor ein paar Tagen den Freitod gewählt.“

Der eigentliche Skandal

Der Skandal sei, so Elke B. weiter, dass Post-Vac sowohl von der Politik als auch von den Medien tot geschwiegen, den Menschen nicht geholfen und nicht ausreichend Geld für Forschung bereitgestellt werde: „Erst kürzlich wurden Forschungsgelder für eine Studie zu einem vielversprechenden Medikament von der Politik gestrichen. Es wären wohl drei Millionen Euro nötig gewesen, während der volkswirtschaftliche Schaden durch den Ausfall der vielen, meist jungen Menschen durch Post Covid, Post-Vac und ME/CFS wohl so an die 60 Milliarden Euro jährlich beträgt.“

Pflegestufe abgelehnt

Ihr eigener Zustand sei im Moment so, dass sie überwiegend wohnungsgebunden sei, eine Haushaltshilfe zum Einkaufen und zum Saubermachen brauche, „die ich natürlich auch selber bezahle, da Pflegestufe 1 abgelehnt wurde. Ich bin völlig vom Leben ausgeschlossen, ich konnte weder im März zu meiner 50-jährigen Abifeier, noch zur Jugendweihe meiner Enkeltochter fahren, noch meiner Mutter beim Umzug ins Betreute Wohnen helfen… usw. Und dieses Thema möchten Sie im Ernst so ‚Ganz Nebenbei‛ abhaken?“

https://archive.ph/RgEFf

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Zwischen Angst und Zuversicht - Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

Auf meine Frage, im Gespräch mit Prof. Dr. Bhakdi am 10. November 2022, was er fühlt, wenn er sieht, dass sich alle seine Prognosen bewahrheiten, reagierte er wie folgt:

"Ich habe Angst, dass das was ich jetzt befürchte (Flächendeckende Etablierung der mRNA-Technologie) auch eintreten wird. Ich habe vor dieser EMA Angst, vor dieser FDA Angst, auch Angst von Frau von der Leyen, denn das was sie tun, setzt sich durch."


Auf meine Nachfrage nach fast drei Jahren, wie er das heute sieht, antwortete er mir:

"Die Angst ist geblieben, die Hoffnung aber noch nicht gestorben - weil jetzt alles, das ich über die RNA-Impfkampagne gesagt habe, sich als richtig ergeben hat. Und das ist öffentlich geworden. Nun sind Abertausende auf der Welt aktiv und stemmen sich dagegen. Das enge Team um Kennedy ist stärker als viele denken. In Japan und Asien (Thailand) gibt es spannende Entwicklungen."


👉🏻Hier geht es zum vollständigen Interview