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Archiv von Impfopfern und Impfschäden
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Mitarbeiter entlassen: US-Unternehmen zahlt Millionen wegen Impfpflicht-Klage

Die US-Gleichbehandlungsbehörde (EEOC) verklagte das Unternehmen AG Equipment wegen der Durchsetzung einer strikten, ausnahmslosen COVD-19-Impfpflicht.

Der Fall endete mit einem Millionenvergleich sowie Auflagen für künftige Arbeitsrichtlinien.
Das im US-Bundesstaat Oklahoma ansässige Unternehmen für Kompressoranlagen AG Equipment Company wird 4,25 Millionen Dollar (3,9 Millionen Euro) zahlen, um eine Diskriminierungsklage beizulegen, die im Namen von 43 ehemaligen Mitarbeitern eingereicht wurde. Dies teilte die US-Gleichbehandlungsbehörde EEOC am 18. Mai in einer Erklärung mit.

Im Herbst 2021 verpflichtete AG Equipment alle Beschäftigten zur COVID-19-Impfung und erklärte, dass keine Ausnahmen erlaubt seien. „Trotzdem beantragten mehrere Mitarbeiter Ausnahmen aufgrund ihrer religiösen Überzeugungen. Ein Mitarbeiter legte zusätzlich ein ärztliches Attest vor, das eine Ausnahme wegen einer medizinischen Erkrankung empfahl“, so die EEOC.

„Das Unternehmen weigerte sich, die Anträge der Mitarbeiter zu prüfen, und entließ alle Personen, die keinen Impfnachweis vorlegen konnten, am 15. Oktober 2021, einschließlich derjenigen, die um eine Ausnahme ersucht hatten.“

Vorwürfe der Diskriminierung und rechtliche Grundlage


Das Verhalten von AG Equipment verstoße gegen den Titel VII des Civil Rights Act von 1964, der Diskriminierung im Arbeitsverhältnis aufgrund von Religion, nationaler Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe und Rasse verbietet, so die Behörde. Dem Unternehmen wird außerdem ein Verstoß gegen den Americans with Disabilities Act (ADA) vorgeworfen, der Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen im Arbeitsleben untersagt.

Die Zahlung von 4,25 Millionen Dollar dient der Beilegung der Klage wegen religiöser und behinderungsbezogener Diskriminierung, die von der EEOC gegen das Unternehmen eingereicht wurde.

Auflagen der Einigung und Arbeitgeberpflichten


Darüber hinaus verpflichtet sich die Einigung AG Equipment, künftig keine Diskriminierung aufgrund von Religion oder Behinderung gegenüber seinen Mitarbeitern zu begehen. Das Unternehmen muss Führungskräfte in Bezug auf die Einhaltung von Titel VII und ADA schulen und die Mitarbeiter über ihre Rechte auf religiöse und gesundheitliche Ausnahmen informieren. Titel VII verpflichtet Arbeitgeber, angemessene Vorkehrungen für religiöse Überzeugungen zu treffen, sofern dies keine unzumutbare Belastung für das Unternehmen darstellt, so die EEOC.

https://archive.ph/6Yh0r

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Siehe, ein Mensch! – Die Dankesrede Heinrich Habigs für die „Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit“

Wir haben bereits von der Ehrung des gerade aus skandalöser, unschuldiger Haft entlassenen Arztes Heinrich Habig mit der „Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit“ am 14. Mai 2026, dem Himmelfahrtstag, berichtet. Nachfolgend bringen wir nun mein Transkript seiner Dankesrede, die…

https://uncutnews.ch/siehe-ein-mensch-die-dankesrede-heinrich-habigs-fuer-die-aachener-auszeichnung-fuer-menschlichkeit/

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https://x.com/i/status/2059677816078082386

Karl Lauterbach lässt den Dingen ihren Lauf. Ach was soll's ich kann das alles nicht mehr.

Er schreibt heute das die Corona Schutzmaßnahmen Leben gerettet hätten .
Und das nachdem ....

Meine Gedanken
*Karl dont drink and Post * please
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💶❤️ 𝐒𝐩𝐞𝐧𝐝𝐞𝐧𝐚𝐮𝐟𝐫𝐮𝐟 𝐟𝐮̈𝐫 𝐌𝐮𝐭𝐚𝐫𝐳𝐭 𝐇𝐞𝐢𝐧𝐫𝐢𝐜𝐡 𝐇𝐚𝐛𝐢𝐠 ❤️💶

Mutarzt Heinrich Habig wurde am 13. Mai 2026 aus der Haft entlassen - und steht mit fast nichts da.
Da er aufgrund der Strafverfolgung mittellos ist und keine eigenen Einnahmen mehr hat, benötigt Heinrich dringend finanzielle Unterstützung:

🏫 Es stehen noch Gerichtskosten an.
📄 Die Ärztekammer will Approbation – Kammerverfahren und Rechtsanwalts-Kosten stehen an
🤷🏼‍♂️ Es fehlt Geld für Lebenshaltungskosten.💶

🩺 Heinrich Habig hat sich in der Zeit der Corona-Maßnahmen als Arzt klar positioniert und vielen Menschen in Not tatkräftig beigestanden. Er wurde dafür gnadenlos abgestraft und seiner Existenz beraubt.

🙏Wir können jetzt unsere Wertschätzung ausdrücken, indem wir ihn und seine Frau Fatima weiter unterstützen. ❤️

💯 Mutärzte haben alles gegeben in den Zeiten der größten Grundrechtseinschränkungen seit 1949 und wurden und werden weiter dafür verfolgt.
💌 Bitte helfen auch Sie den Mutärzten, die sich seit 2020 für Menschen, deren #Gesundheit und #Therapiefreiheit einsetzen und weiter einstehen für gesundes, lebenswertes, menschliches Miteinander und grundlegende Gesundheit und Gesundheitsbildung. #Aufarbeitung jetzt, jeder Schritt zählt❣️
𝑾𝒊𝒓 𝒇𝒐𝒓𝒅𝒆𝒓𝒏 𝒔𝒐𝒇𝒐𝒓𝒕𝒊𝒈𝒆𝒔 𝑬𝒏𝒅𝒆 𝒋𝒆𝒈𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆𝒓 𝑽𝒆𝒓𝒇𝒐𝒍𝒈𝒖𝒏𝒈, 𝑬𝒊𝒏𝒔𝒕𝒆𝒍𝒍𝒖𝒏𝒈 𝒂𝒍𝒍𝒆𝒓 𝒍𝒂𝒖𝒇𝒆𝒏𝒅𝒆𝒏 𝑽𝒆𝒓𝒇𝒂𝒉𝒓𝒆𝒏 𝒘𝒈. 𝑴𝒂𝒔𝒌𝒆𝒏- 𝒖𝒏𝒅 𝑰𝒎𝒑𝒇𝒖𝒏𝒇𝒂‌𝒉𝒊𝒈𝒌𝒆𝒊𝒕𝒔𝒃𝒆𝒔𝒄𝒉𝒆𝒊𝒏𝒊𝒈𝒖𝒏𝒈𝒆𝒏 𝒖𝒏𝒅 𝒗𝒐𝒍𝒍𝒆 𝑹𝒆𝒉𝒂𝒃𝒊𝒍𝒊𝒕𝒊𝒆𝒓𝒖𝒏𝒈 𝒔𝒐𝒘𝒊𝒆 𝑬𝒏𝒕𝒔𝒄𝒉𝒂‌𝒅𝒊𝒈𝒖𝒏𝒈 𝒅𝒆𝒓 𝑴𝒖𝒕𝒂‌𝒓𝒛𝒕𝒆!
𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐟!
https://aerztestehenauf.at/

✅ Förderverein Weißer Kranich
✅ IBAN DE56 7645 0000 0232 1701 91
✅ Schenkung für Heinrich Habig und Fatima Habig

#HeinrichHabig #Mutärzte #ärztemitgewissen #verfolgteärzte #politischeverfolgung #medicalfreedom #Grundrechte #Patientenrechte #Therapiefreiheit
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Arzt Heinrich Habig: Er handelte aus ärztlichem Gewissen – und bezahlte mit seiner Freiheit
➡️ Jetzt anschauen

Dieses exklusive Interview beleuchtet die persönlichen Erfahrungen des Mut-Arztes während seiner Prozesse vor dem Landgericht Bochum, seinen anschließenden Alltag im Gefängnis und sein unerschütterliches Festhalten am ärztlichen Eid.

Unterstützung Familie Habig:
Konto: Förderverein Weißer Kranich
Verwendungszweck: Schenkung für Arzt Heinrich und Fatima Habig
IBAN: DE56 7645 0000 0232 1701 91

Vernetzung kritischer Ärzte: aerzte-mit-gewissen.org

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Informationsveranstaltung: No Time To Die
Thema: Post-Vac (Impfschädigungen nach Corona-Impfung)
📅 Wann: Sonntag, 14. Juni 2026
🕒 Uhrzeit: Einlass 14:20 Uhr | Beginn 15:00 Uhr | Ende 20:30 Uhr
📍 Wo: Hamm (Genaue Location folgt kurzfristig)  ❗️💥
💰 UNKOSTENBEITRAG: 15 € pro Person
⚠️ Wichtige Regeln:
* FSK 18: Zutritt strikt erst ab 18 Jahren (ungeschönte medizinische Darstellungen).
❗️Haustiere:** Laut Hausordnung striktes Tierverbot.
📝 Anmeldung:
⚠️ Frist:** Bis spätestens Samstag, 6. Juni 2026.
Wie: Ausschließlich per SMS oder WhatsApp an 0163 8951554** (Nummer nicht telefonisch erreichbar).
Referenten u. a.: Facharzt Ralf Tillenburg, RA Tobias Ulbrich,
Robert Franz
Katharina Koenig.
Aufklärung, Perspektiven und Eigenverantwortung – wir freuen uns auf euch!
Zwei intensive Tage im Bundestag beim interfraktionellen Treffen der Corona-Ausschüsse liegen hinter mir.

Der Austausch war ausgesprochen konstruktiv, sachlich und geprägt von echtem Teamgeist. Es tut gut zu sehen, dass über Ländergrenzen hinweg gemeinsam an Aufarbeitung, Transparenz und besseren Lösungen für die Zukunft gearbeitet wird.

Danke an alle Beteiligten für die offenen Gespräche, die starke Zusammenarbeit und die positive Atmosphäre.
Ich freue mich auf die weitere gemeinsame Arbeit.

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Hat sicher #Nichts_mit_nichts_zu_tun

Tote Schüler in Dinslaken
Ermittlungen nach Unfall eingeleitet – Autofahrerin war wegen Ohnmachtsanfall polizeibekannt


Eine Frau fährt mit ihrem Auto in eine Gruppe von Kindern, zwei von ihnen sterben. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung. Denn die Autofahrerin war bereits vor einem Jahr wegen eines Unfalls in ein Verfahren verwickelt.
Nach dem Unfall mit zwei toten Schulkindern in Dinslaken eröffnet die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen die Autofahrerin wegen fahrlässiger Tötung.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war gegen die Beschuldigte bereits im Jahr 2025 ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs geführt worden. Hintergrund war ein Verkehrsunfall im Mai 2025, bei dem die Frau einen plötzlich auftretenden, nicht vorhersehbaren Ohnmachtsanfall erlitten hatte. Das Verfahren wurde damals mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt.

Zwischenzeitlich wurde der Frau ein sogenannter Ereignisrekorder zur Aufzeichnung der Herzaktivität eingesetzt.

Die dort gespeicherten Daten würden ausgewertet, hieß es. Zudem wurde das Fahrzeug beschlagnahmt. Ein Sachverständiger wurde mit der Rekonstruktion des Unfallgeschehens beauftragt.

Die Autofahrerin war am Mittwoch in der Nähe einer Schule mit ihrem Wagen von der Fahrbahn abgekommen und hatte drei Kinder angefahren. Zwei Zwölfjährige erlagen später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Das dritte Kind wurde nur leicht verletzt.
Auch die 47-jährige Autofahrerin erlitt leichte Verletzungen. Sie kam ebenfalls ins Krankenhaus.

Trauer am Gymnasium der verunglückten Schüler


Am Gymnasium der drei verunglückten Jungen, an der Grundschule, vor der der Unfall passiert war, und in der ganzen Stadt herrschte am Tag danach große Betroffenheit. Zahlreiche Menschen legten an der Unfallstelle Kerzen, Blumen und Teddybären ab, um ihre Trauer auszudrücken.


https://archive.ph/hVWO8

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
😢9🤨4
Forwarded from ROTOR Video
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Chemnitz,29.05.2026
Freiheit für Dr.Bianca Witzschel
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Im Zentrum der Manipulation angekommen - Tom Lausen - 25.05.2026




https://www.youtube.com/watch?v=37QjQSWBBS4&t=4407s

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Neue Tablette zur COVID-Prophylaxe in den USA zugelassen

In einer Studie erkrankten deutlich weniger Menschen an COVID-19, wenn sie nach dem Kontakt mit Corona-Infizierten das japanische Mittel Ensitrelvir einnahmen. Nun wurde das Medikament unter dem Handelsnamen Xocova von der FDA zugelassen.

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat ein neues Medikament zugelassen, das Patienten einnehmen können, nachdem sie mit dem Coronavirus in Kontakt gekommen sind.

Laut der Website der FDA hat die Behörde am 29. Mai die Tablette Xocova, die auch unter dem Namen Ensitrelvir bekannt ist, zugelassen. Die Zulassung gilt für die sogenannte Postexpositionsprophylaxe nach Kontakt mit SARS-CoV-2.

Die Packungsbeilage und weitere Informationen wurden noch nicht veröffentlicht.

In Japan zugelassen

Xocova wird von dem japanischen Unternehmen Shionogi hergestellt. Shionogi teilte am 1. Juni mit, dass die Zulassung für die Postexpositionsprophylaxe bei Kindern und Erwachsenen ab 12 Jahren gilt.

Das Therapieschema dauert fünf Tage. Am ersten Tag werden drei Tabletten eingenommen. An den folgenden vier Tagen wird täglich eine Tablette eingenommen.
„Xocova ist die erste und einzige orale Therapieoption, die klinisch nachweislich dazu beiträgt, symptomatisches COVID-19 nach einer Exposition bei Studienteilnehmern zu verhindern, unabhängig vom Impfstatus oder der Grundimmunität durch eine frühere Infektion“, sagte Nathan McCutcheon, Präsident und CEO der US-Tochtergesellschaft von Shionogi.

Ensitrelvir war zuvor bereits in Japan zugelassen worden.

Shionogi teilte mit, die Zulassung beruhe unter anderem auf einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Phase-III-Studie. In dieser wurde festgestellt, dass 2,9 Prozent der Personen, die nach Kontakt mit Corona-Infizierten Ensitrelvir erhielten, an der Krankheit erkrankten, verglichen mit 9 Prozent der Placebo-Empfänger.

Die im Mai veröffentlichten Studienergebnisse umfassten etwa 2.000 Personen. Praktisch alle wiesen Antikörper gegen SARS-CoV-2 oder das Spike-Protein auf, was darauf hindeutet, dass sie zuvor mit Corona infiziert waren und/oder eine COVID-19-Impfung erhalten hatten. Shionogi finanzierte die Studie.

https://archive.ph/FCroA


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Impfstoffproduktion Biontech schließt Anlagen – und Berlin hat ein Problem

Der Mainzer mRNA-Spezialist Biontech hat das Ende der Impfstoffproduktion in Deutschland sowie die Schließung von vier Werken beschlossen. Dies hat nicht nur für knapp 200 Mitarbeitende Folgen, sondern auch für die Pandemieprävention der Bundesregierung.

Der Ausstieg kam abrupt und hat schwere Nebenwirkungen: Mit dem Biontech-Stopp für die Impfstoffproduktion fällt ein wichtiger Baustein aus der Pandemievorsorge der Bundesregierung ersatzlos aus.

Das Mainzer Biotechunternehmen gehörte zusammen mit dem Anfang des Jahres übernommenen Tübinger Konkurrenten CureVac zu den fünf Pharmaunternehmen, mit dem das Zentrum für Pandemieimpfstoffe und Therapeutika beim Paul-Ehrlich-Institut im Mai 2022 Lieferverträge für den Ernstfall unterzeichnet hatte. Berlin verpflichtete sich dabei zu Zahlungen von bis zu 2,86 Milliarden Euro, verteilt auf sieben Jahre.

Das Prinzip war simpel: Der Staat zahlt eine jährliche Pauschale, die Unternehmen verpflichten sich, Fertigungskapazität vorzuhalten – und bei Ausbruch einer neuen Pandemie die Produktion anlaufen zu lassen.

Drei Jahre nach Unterschrift haben zwei der fünf Vertragspartner (Celonic und GlaxoSmithKline) die Vereinbarung bereits gekündigt. Nun macht auch Biontech seinen Standort in Marburg bis Ende 2027 dicht. Damit steht eine der größten mRNA-Produktionsanlagen Europas vor dem Aus.

Es ist der vorläufige Höhepunkt einer strukturellen Entwicklung, die keinesfalls auf Deutschland beschränkt ist. Gewinnorientierte Unternehmen allein können keine Pandemievorsorge leisten. Die Instrumente, die der Staat dafür geschaffen hat, erweisen sich als wirkungslos, wenn sich die Vertragspartner dafür entscheiden, Fabriken aufzugeben.

Marburg und Idar-Oberstein decken gesamte mRNA-Wertschöpfungskette ab


Das Werk in Marburg, das Biontech im Sommer 2020 von Novartis übernommen und modernisiert hatte, verfügt über Produktionskapazitäten für bis zu 750 Millionen Impfstoffdosen pro Jahr. Darunter eine Anlage zur Herstellung von Plasmid-DNA, in die Biontech rund 40 Millionen Euro investierte. Rund 540 Fachkräfte sind dort beschäftigt. Der Standort in Idar-Oberstein ist auf die Herstellung von mRNA und zellbasierten Therapeutika für frühe klinische Studien spezialisiert. Rund 440 Stellen fallen dort weg.

Gemeinsam decken beide Standorte die gesamte mRNA-Wertschöpfungskette ab – von der frühen klinischen Entwicklung bis zur industriellen Großproduktion. Die Schweizer Bundesbehörden wiesen in ihrer nationalen Impfstoffstrategie von 2023 darauf hin, dass qualifiziertes Personal für die Impfstoffproduktion im Krisenfall nicht kurzfristig beschafft werden könne. Die Anlage ist das eine. Die Menschen, die sie bedienen können, sind das andere.


https://archive.ph/y9YlD

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Corona-Aufarbeitung - Impfschäden und strafrechtliche Verantwortung

Die Corona-Impfkampagne könnte strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen – für Ärzte, Behörden und politische Entscheidungsträger. Im Zentrum stehen Fragen nach Aufklärungspflichten und möglicher Körperverletzung im Amt.

Dem Publizisten Peter Hahne wird im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Corona-Zeit folgender Ausspruch nachgesagt: „Ich will Handschellen klicken hören!“ Hierin liegt die nachdrückliche Forderung nach strafrechtlichen Ermittlungen im Hinblick auf strafwürdiges Unrecht, das seines Erachtens in der Corona-Zeit begangen wurde.

Ganz selbstverständlich scheint Hahne davon auszugehen, dass es solches Unrecht gab und dass es durch strafrechtliche Verfahren und im Fall von Schuldsprüchen durch die Verhängung von Strafen zutage gefördert, rechtsstaatlich abgeurteilt und letztlich vergolten werden muss.

Strafrechtliche Verantwortung

Nach dem im Strafrecht geltenden Tat- und Schuldprinzip ist dafür notwendig, dass einem konkret zu benennenden Beschuldigten ein konkreter Vorwurf wegen der fahrlässigen oder vorsätzlichen Verletzung eines Straftatbestandes gemacht wird, dass sich dieser Verdacht in einem rechtsstaatlichen Verfahren als zutreffend erweist und dass keine besonderen Gründe im Einzelfall gegen die Verfolgung oder Bestrafung sprechen.

Das Strafrecht gilt als dasjenige Rechtsgebiet, in dem der Staat durch Auferlegung von Freiheits- und Geldstrafen am tiefsten in die Freiheitssphären von Personen eingreift.

Es ist deswegen über die Jahrhunderte stark durch grundlegende Prinzipien (etwa das Gesetzlichkeitsprinzip) sowie strafprozessuale Beschuldigtenrechte und strenge Beweisregeln (zum Beispiel „in dubio pro reo“) rechtsstaatlich eingehegt worden, um Willkür, unwürdige Behandlung der Beschuldigten und übermäßiges Strafen zu verhindern.

https://archive.ph/noKsP


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv