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Archiv von Impfopfern und Impfschäden
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Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
Meine umfangreiche Analyse der ersten Zeugenaussage von Klaus Cichutek, dem ehemaligen Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts, vor dem Corona-Untersuchungsausschuss in Thüringen, ist nun als Podcast erschienen. In der Analyse werden brisante und fachlich falsche Aussagen von Cichutek aufgedeckt. https://bbarucker.podigee.io/277-ex-pei-chef-als-zeuge-geladen
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Die impfgeschädigte Christiane hat massive
Schäden nach der Impfung erlitten, die alle mit einer gestörten Blutgerinnung
zusammenhängen. Die Behandlung nach
Leitlinie brachte keinen Erfolg.
Interessanterweise wurde sie trotz einer bekannten Blutgerinnungsstörung, auf die sie vor der Impfung hingewiesen hatte, als
impffähig eingestuft.

Ganzes Interview auf unserem YouTube-Kanal mwgfd_tv
https://youtu.be/T7Pttarun0c?si=8V_DzV2NrTUwpF_S

oder auf unserer Website Geimpft, geschädigt, geleugnet
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/christiane/es-darf-nicht-mehr-passieren/
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🔴☝️Jeffrey Sachs erhebt schwere Vorwürfe: Wurde die Öffentlichkeit über den Ursprung von SARS-CoV-2 getäuscht?

Der Ökonom Prof. Jeffrey Sachs, der die COVID-19-Kommission des renommierten Fachjournals The Lancet leitete und für die WHO tätig war, erhebt schwere Vorwürfe gegen Politik und Wissenschaftsbetrieb.
Seiner Auffassung nach wurde die Öffentlichkeit über entscheidende Aspekte der Pandemie und insbesondere über den Ursprung von SARS-CoV-2 getäuscht.

Sachs hält einen Forschungsursprung für plausibel und verweist auf ein Netzwerk amerikanisch-chinesischer Coronavirus-Forschung.

Im Zentrum steht dabei auch Ralph Baric von der University of North Carolina, einer der weltweit führenden Coronavirus-Forscher. Sachs verweist auf Forschungsarbeiten und Projektvorschläge in den USA sowie auf Kooperationen mit Wissenschaftlern in Wuhan. Auch DARPA, der Forschungsarm des Pentagons, und später Finanzierungsstrukturen rund um Anthony Fauci und die US-Gesundheitsbehörden spielen in dieser Debatte eine Rolle.

Für Kritiker fügt sich das in ein größeres Bild: RKI-Protokolle, Faucis interne Aufzeichnungen und weitere inzwischen veröffentlichte Dokumente haben erhebliche Widersprüche zwischen internen Diskussionen und der öffentlichen Kommunikation während der Pandemie sichtbar gemacht.

Sachs geht damit deutlich über die lange dominierende öffentliche Darstellung hinaus: Für ihn muss untersucht werden, ob SARS-CoV-2 letztlich aus einem international vernetzten Forschungsprogramm mit amerikanischen und chinesischen Beteiligten hervorgegangen sein könnte.
Auch die militärische Dimension darf dabei nicht ausgeblendet werden. Staaten forschen seit Jahrzehnten an biologischen Bedrohungen und deren militärischer Abwehr. Die weitergehende Behauptung, SARS-CoV-2 sei gezielt als ethnisch selektive Biowaffe entwickelt worden, ist damit allerdings nicht bewiesen. Via Stefan Homburg

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Geplantes Gesetz: Ärzte kritisieren Zugriff der Krankenkassen auf elektronische Patientenakte

Krankenkassen sollen auch „bislang geschützte“ Daten auswerten und am Arzt vorbei Handlungsempfehlungen aussprechen / Ärzteverband: Einmischung in interne Praxisorganisation durch Terminbuchungs-Apps der Kassen / Hausarzt gibt Kassenzulassung aus Protest zurück

Berlin.
(multipolar)
Mehrere Ärzteverbände kritisieren das geplante „Gesetz für Daten und Innovation im Gesundheitswesen“, das es Krankenkassen künftig erlauben soll, auf Daten aus der elektronischen Patientenakte zuzugreifen.

Der Hartmannbund, ein Verband zur „Wahrung der beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen“ von Ärzten führt aus, dass Krankenkassen die Möglichkeit erhalten sollen, Diagnosen, Medikation und digitale Behandlungsdaten aus der elektronischen Patientenakte auszuwerten. Sie sollen „ohne vorherige Rückkopplung“ mit den behandelnden Ärzten auf Patienten zugehen dürfen. Das sei ein „gefährlicher Paradigmenwechsel“.

Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, betonte im „Ärzteblatt“, die „Einordnung individueller Gesundheitsrisiken“ und die Ableitung von „patientenbezogenen Handlungsempfehlungen“ gehörten in den geschützten Behandlungskontext zwischen Arzt und Patient. Reinhardt warnte, die neuen Regelungen hätten „das Potenzial, die vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung erheblich zu beeinträchtigen“.

Die Bundesärztekammer weist zudem darauf hin, dass mit dem Gesetz das bei Einführung der elektronischen Patientenakte gegebene Versprechen gebrochen werde, wonach Krankenkassen keinen Einblick in die dort gespeicherten medizinische Daten erhielten.


Die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung, chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen (BAG Selbsthilfe) sieht im Zugriff der Kassen auf die Daten der elektronischen Patientenakte ebenfalls einen „nicht hinnehmbaren Tabubruch“.

Zwar sei noch vorgesehen, dass Kassen nur dann auf Inhalte aus der elektronischen Patientenakte zugreifen dürften, wenn zuvor eine Einwilligung erteilt wurde. Jedoch erklärt der Verband: „Aufgrund der bisherigen Erfahrung ist zu befürchten, dass kurz- bis mittelfristig dieses Erfordernis gestrichen wird.“

Der Virchowbund – ein Verband der niedergelassenen Ärzte – weist darauf hin, dass schon jetzt im Gesetzentwurf weitergehende Zugriffsrechte der Krankenkassen auf „bislang geschützte“ Patientendaten geplant sind. Dabei geht es um ein experimentelles Pilotprojekt („Reallabore“) und die Verarbeitung „umfangreicher Daten“ unter Anwendung neuer Technologien, „für die bislang keine ausreichende gesetzliche Regelung besteht“.

Der Verband fordert vor diesem Hintergrund eine Rückkehr zur aktiven Einwilligung in die Datenverarbeitung statt der Widerspruchsregelung („Opt-out“). „Den Patienten muss klar sein, dass die Krankenkassen ansonsten das Arztgeheimnis untergraben können“, sagte der Bundesvorsitzende Dirk Heinrich.



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Corona-Impfstoffe unwirksam? Wie Fauci die US-Gesundheitsbehörde umstimmte

Die höchste Gesundheitsbehörde der USA wollte offen zugeben, dass der Impfschutz vor Ansteckung kaum noch besteht.

Wie Anthony Fauci das nach eigenen Angaben verhinderte
Corona-Impfstoffe wurden der Öffentlichkeit als „sicher und wirksam“ vorgestellt. Neue Enthüllungen aus Chatverläufen und einem Tagebuch des amerikanischen Immunologen Anthony Fauci zeigen jedoch teils hitzige interne Diskussionen.

Besonders ein von den republikanischen Senatoren Rand Paul und Ron Johnson veröffentlichter Austausch vom Januar 2021 zwischen Fauci, der ehemaligen CDC-Direktorin Rochelle Walensky und dem früheren Leiter des amerikanischen Gesundheitsdienstes Vivek Murthy über potenzielle Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe für schwangere Frauen sorgt in den Vereinigten Staaten derzeit für Aufruhr.

Eine brisante Stellungnahme zu den Corona-Impfstoffen

Ein Jahr später wollte die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) laut Faucis Notizen eine Stellungnahme veröffentlichen, in der behauptet werden sollte, dass der Corona-Impfstoff weder vor einer Infektion noch vor der Übertragung des Virus schütze. Dazu kam es am Ende jedoch nicht – war Faucis Einfluss ausschlaggebend?
„Das Drama geht weiter“, trägt Fauci am 6. August 2022 in sein Tagebuch ein. Larry Horowitz, der ehemalige Chef-Gesundheitsberater von US-Senator Ted Kennedy und ein langjähriger Weggefährte Faucis, habe ihn angerufen. Ron Klain – damals Stabschef des Weißen Hauses unter Joe Biden – habe ihm erzählt, wie „wütend“ er auf Walensky sei, „weil sie eine Stellungnahme veröffentlichen möchte, wonach die Impfstoffe überhaupt nicht vor einer Infektion schützten“.

Fauci müsse sich die Daten noch ansehen, schrieb er, er denke aber schon jetzt, dass der Schutz vor einer tatsächlichen Infektion zwar „bestenfalls gering bis mäßig“, aber „nicht gleich null“ sei. Deshalb könne er nicht nachvollziehen, dass die CDC eine solche Stellungnahme „ausgerechnet jetzt herausgeben muss, zu einem Zeitpunkt, an dem wir die Menschen dazu bewegen wollen, sich Anfang bis Mitte September gegen die neue BA.5-Variante impfen zu lassen“.

https://archive.ph/KlwyR

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Forwarded from KOPP Report
📌 Wirtschaftswissenschaftler Prof. Stefan Homburg postet ein Bild auf 𝕏 und schreibt dazu:

»In der Corona Enquetekommission lehnten Union, SPD, Grüne und Linke den Antrag, Daten zu Impfschäden vom PEI anzufordern, geschlossen ab.

An den Bundestag hätten diese Daten herausgegeben werden müssen. Aber die Blockparteien wollen die ganze Sache vertuschen.«

➡️ Link zur Bildquelle / zum Post
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⚠️Ihnen waren die Menschen egal, sie gingen über Leichen.

Sie ließen Menschen sterben oder ließen sie mit dauerhaften Behinderungen zurück, um keine „Impfskepsis“ hervorzurufen.

💉☠️⚠️👉👉Neu veröffentlichte Mails aus Washington zeigen: Fauci wusste tatsächlich von Fehlgeburtsrisiken und „schwer erfassbaren Impfnebenwirkungen“ hier mehr....

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Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
Corona-Impfstoffe unwirksam? Wie Fauci die US-Gesundheitsbehörde umstimmte

Die höchste Gesundheitsbehörde der USA wollte offen zugeben, dass der Impfschutz vor Ansteckung kaum noch besteht.

Wie Anthony Fauci das nach eigenen Angaben verhinderte
Corona-Impfstoffe wurden der Öffentlichkeit als „sicher und wirksam“ vorgestellt. Neue Enthüllungen aus Chatverläufen und einem Tagebuch des amerikanischen Immunologen Anthony Fauci zeigen jedoch teils hitzige interne Diskussionen.

Besonders ein von den republikanischen Senatoren Rand Paul und Ron Johnson veröffentlichter Austausch vom Januar 2021 zwischen Fauci, der ehemaligen CDC-Direktorin Rochelle Walensky und dem früheren Leiter des amerikanischen Gesundheitsdienstes Vivek Murthy über potenzielle Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe für schwangere Frauen sorgt in den Vereinigten Staaten derzeit für Aufruhr.

Eine brisante Stellungnahme zu den Corona-Impfstoffen

Ein Jahr später wollte die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) laut Faucis Notizen eine Stellungnahme veröffentlichen, in der behauptet werden sollte, dass der Corona-Impfstoff weder vor einer Infektion noch vor der Übertragung des Virus schütze. Dazu kam es am Ende jedoch nicht – war Faucis Einfluss ausschlaggebend?
„Das Drama geht weiter“, trägt Fauci am 6. August 2022 in sein Tagebuch ein. Larry Horowitz, der ehemalige Chef-Gesundheitsberater von US-Senator Ted Kennedy und ein langjähriger Weggefährte Faucis, habe ihn angerufen. Ron Klain – damals Stabschef des Weißen Hauses unter Joe Biden – habe ihm erzählt, wie „wütend“ er auf Walensky sei, „weil sie eine Stellungnahme veröffentlichen möchte, wonach die Impfstoffe überhaupt nicht vor einer Infektion schützten“.

Fauci müsse sich die Daten noch ansehen, schrieb er, er denke aber schon jetzt, dass der Schutz vor einer tatsächlichen Infektion zwar „bestenfalls gering bis mäßig“, aber „nicht gleich null“ sei. Deshalb könne er nicht nachvollziehen, dass die CDC eine solche Stellungnahme „ausgerechnet jetzt herausgeben muss, zu einem Zeitpunkt, an dem wir die Menschen dazu bewegen wollen, sich Anfang bis Mitte September gegen die neue BA.5-Variante impfen zu lassen“.

https://archive.ph/KlwyR

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Richtig erinnern!


Zusendung

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Dr.Wolfgang Urmetzer zu dem Urteil des Revisionsverfahrens am 19.8.2026 vor dem BVG in Leipzig.

Mutärzte bedanken sich für Deine Unterstützung.
FÖRDERVEREIN WEIßER KRANICH.
IBAN DE56 7645 0000 0232 1701 91
Betreff Schenkung für Dr. URMETZER

🍀Rolf Kron
🍀Ärzte stehen auf
🍀https://t.me/Rolf_Kron
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Forwarded from AUF1
++ EILT:⚠️Revision abgeschmettert ++ Corona-Held Dr. Urmetzer verurteilt ++ Freisprüche aufgehoben ++

Volle Härte des Corona-Regimes! Der BGH hat Dr. Urmetzers Revision weitgehend verworfen. Die Verurteilung wurde zwar von 26 auf 14 Fälle reduziert, die Gesamtgeldstrafe von 150 Tagessätzen zu je 100 Euro blieb jedoch bestehen.

💥Besonders brutal: Frühere Freisprüche wurden aufgehoben und müssen erneut verhandelt werden.

Das Corona-Regime geht weiterhin gnadenlos gegen die Mutärzte in Deutschland vor!
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Forwarded from Kay-Uwe Ziegler, MdB
Moderna meldet einen historischen Erfolg: Erstmals überhaupt hat eine mRNA-basierte Krebstherapie eine Phase-3-Studie erfolgreich absolviert. An der Börse löste die Nachricht ein regelrechtes Kursfeuerwerk aus – die Aktie schoss innerhalb eines Handelstages um mehr als 175 Prozent nach oben.
https://apollo-news.net/durchbruch-bei-krebs-impfstoff-moderna-aktie-verdreifacht-sich-an-einem-tag/
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Forwarded from Nuoviso
ÄRZTE VOR GERICHT
Weißkittel-Demo in Leipzig

▶️ JETZT ANSEHEN

Vor dem BGH in Leipzig demonstrierten Ärzte und Betroffene im Rahmen einer „Weißkittel-Demo“. Anlass war das Revisionsverfahren gegen den Nürnberger Arzt Dr. Wolfgang Urmetzer, der wegen des Ausstellens von Maskenattesten verurteilt worden war. Nach Darstellung der Redner fand sein Verfahren in Nürnberg ausgerechnet unter dem historischen Saal der Nürnberger Prozesse statt. Die Demonstranten kritisieren die juristische Aufarbeitung der Corona-Zeit und sehen Ärzte, die sich gegen bestimmte Maßnahmen stellten, bis heute unter erheblichem rechtlichem und beruflichem Druck.

Für die Teilnehmer bekam der Termin zusätzlich eine besondere historische Symbolik: Sie verwiesen darauf, dass der 20. August 2026 den 79. Jahrestag des Nürnberger Kodex markiere. Der nach den Nürnberger Ärzteprozessen formulierte Kodex steht bis heute für zentrale Grundsätze medizinischer Forschung und insbesondere für die freiwillige Zustimmung des Menschen.
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Kein Protokoll: Auf welcher Grundlage wurden Corona-Maßnahmen beschlossen?

An einem Sonntag beschließen Spitzen des RKI zu zweit die Risiko-Hochstufung. Jetzt kommt raus: Es gibt keine Akten über diese gravierende Entscheidung.

Die Corona-Maßnahmen wurden offenbar ohne nachvollziehbare und dokumentierte Grundlage beschlossen. Dies ergibt sich aus Aussagen des damaligen stellvertretenden Leiters des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lars Schaade, in einer nichtöffentlichen Sitzung der Corona-Enquetekommission. Eine Mitschrift liegt der Berliner Zeitung vor.

Demnach hatte Schaade am 15. März 2020 gemeinsam mit dem damaligen RKI-Präsidenten Lothar Wieler jene Risikohochstufung beschlossen, die schließlich zur Grundlage von Lockdown, Schulschließungen und Absage von nicht lebensbedrohlichen Operationen wurde. Von der weitreichenden Entscheidung wurde kein Protokoll angefertigt.

Ministerpräsidenten werden auf Kurs gebracht

Der Ablauf der Ereignisse ist bemerkenswert: Am 12. März wurden die Ministerpräsidenten nach Berlin einbestellt, um gemeinsam mit der Bundesregierung über Schulschließungen zu befinden. Anfangs war nur Markus Söder für Schließungen, später waren es vier Ministerpräsidenten. Zwölf waren dagegen und mussten überzeugt werden.

Zur Überraschung der Landesfürsten war auch Christian Drosten bei dem Treffen anwesend, der ursprünglich gegen Schulschließungen gewesen war. Er sagte den Ministerpräsidenten, er habe eine Studie erhalten, die das Schlimmste befürchten lasse.

Es dürfte sich um eine Studie aus dem Jahr 2007 gehandelt haben, die sich mit der Spanischen Grippe befasst hatte. Lothar Wieler präsentierte eine Modellierung, wonach 400.000 Tote in Deutschland zu befürchten seien. Die offizielle Risikostufe des RKI war zu diesem Zeitpunkt immer noch auf „mäßig“.

Pandemiepläne haben klare Kriterien

Grundlagen für das weitere Vorgehen waren demnach eine nicht ganz frische Studie und eine Modellierung. Das sei jedoch nicht ausreichend, sagt Datenanalyst Tom Lausen der Berliner Zeitung. Lausen ist Sachverständiger in der Enquetekommission.

Gemäß den Auskünften, die er von den zuständigen Stellen erhalten habe, gäbe es sowohl von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Europäischen Seuchenbehörde (ECDC) und dem RKI in allen Pandemieplänen übereinstimmend drei Kriterien für die Risikobewertung. Lausen: „Es muss eine Schwere der Erkrankung geben, es muss eine starke Übertragung geben, also eine Ausbreitung, und es muss eine Ressourcenbelastung zu sehen sein.

Und diese Kriterien müssen tatsächlich wirken und nicht erst in der Zukunft eintreten.“ Reine Modellierungen seien „nicht vorgesehen“ – auch nicht im Pandemieplan des RKI, der extra für Covid noch am 4. März 2020 gemacht wurde.

Trotzdem verkündete Markus Söder am 13. März die Schulschließungen, die anderen Bundesländer folgten dem bayerischen Ministerpräsidenten.

Am Freitag, dem 13. März, fand schließlich auch eine RKI-Krisenstabssitzung statt. Dort wurde auch über die Risiko-Hochstufung diskutiert. Fazit: Es sei keine Erhöhung nötig. Laut RKI-Protokollen wurde das Risiko weiter als „mäßig“ eingestuft.

https://archive.ph/xUeDv

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Forwarded from Conspiracy Music Guru (Alex Michael)
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Forwarded from Dr. Daniele Ganser
Der Dokumentarfilm “The Hype” von Regisseur Mike Wyniger blickt auf die Coronazeit 2020 und 2021 in der Schweiz zurück. Er kam im Juni 2026 in Schweizer Kinos und kann jetzt gratis auf YouTube angesehen werden. Er ist zwei Stunden lang und ich finde ihn sehr gut. Hier ist der Film gratis:

https://www.youtube.com/watch?v=7MVga4H7yK0

Ich habe mich damals nicht impfen lassen. Wie alle anderen, die sich auch gegen die Corona Impfung entschieden haben, wurde ich als “Coronaleugner”diffamiert. Das vergisst man nicht. Im deutschen Sprachraum von 100 Millionen Menschen haben etwa 30 Millionen die Impfung abgelehnt.

Aber nicht nur die Impfung, auch die Masken, PCR-Tests und Lockdowns waren umstritten und wurden von einigen Experten abgelehnt. Doch diese Experten kamen kaum im Fernsehen. Schweden hat damals keinen Lockdown gemacht. Im Dokumentarfilm erklärt Prof. John Ioannidis, dass Schweden trotzdem die besten Resultate hatte.

folge @DanieleGanser auf Telegram