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Doch, Quarantäneverweigerer wurden eingesperrt!
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🔥8❤1
Forwarded from BITTEL TV - EINFACH ANDERS
18 Uhr - LIVE - 12.09.2026
Die BfArM Akten widersprechen den Massnahmen der Bundesregierung
mit Sabine Stebel
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Forwarded from Katharina Koenig No time to Die
Teil 1 von 2
FDA verliert Rechtsstreit um Ivermectin: Belege & Hintergründe
Im März 2024 einigte sich die US-Behörde FDA nach einer Klage von drei Ärzten auf einen Vergleich. Die FDA musste ihre Posts löschen, in denen Ivermectin primär als „Pferdemedizin“ dargestellt und die Einnahme untersagt wurde. Grund: Das Gericht stellte klar, dass Behörden keine medizinischen Handlungsanweisungen erteilen oder Behandlungen vorschreiben dürfen.
Rechtliche Quellen:
* Gerichtsakte (Apter v. HHS): https://www.fdli.org/2024/05/apter-v-department-of-health-and-human-services/
* Bericht zum Vergleich (Politico): https://subscriber.politicopro.com/article/2024/03/fda-agrees-to-delete-you-are-not-a-horse-ivermectin-tweet-00148620
* Einigung im Detail (Alpha News): https://alphanews.org/fda-settles-ivermectin-case-agrees-to-remove-controversial-stop-it-post/
Meine Erfahrung & Forschung:
Als Betroffene einer Covid-19-Impfschädigung hat mir Ivermectin im Rahmen meiner Therapie.
FDA verliert Rechtsstreit um Ivermectin: Belege & Hintergründe
Im März 2024 einigte sich die US-Behörde FDA nach einer Klage von drei Ärzten auf einen Vergleich. Die FDA musste ihre Posts löschen, in denen Ivermectin primär als „Pferdemedizin“ dargestellt und die Einnahme untersagt wurde. Grund: Das Gericht stellte klar, dass Behörden keine medizinischen Handlungsanweisungen erteilen oder Behandlungen vorschreiben dürfen.
Rechtliche Quellen:
* Gerichtsakte (Apter v. HHS): https://www.fdli.org/2024/05/apter-v-department-of-health-and-human-services/
* Bericht zum Vergleich (Politico): https://subscriber.politicopro.com/article/2024/03/fda-agrees-to-delete-you-are-not-a-horse-ivermectin-tweet-00148620
* Einigung im Detail (Alpha News): https://alphanews.org/fda-settles-ivermectin-case-agrees-to-remove-controversial-stop-it-post/
Meine Erfahrung & Forschung:
Als Betroffene einer Covid-19-Impfschädigung hat mir Ivermectin im Rahmen meiner Therapie.
Forwarded from Katharina Koenig No time to Die
FDA verliert Rechtsstreit
Teil 2 von 2
Meine Erfahrung & Forschung: Als Betroffene einer Covid-19-Impfschädigung hat mir Ivermectin im Rahmen meiner Therapie nebenwirkungsfrei geholfen, das Spike-Protein zu reduzieren. Dass der Wirkstoff weit mehr Potenzial bietet, zeigen auch Studien auf PubMed:
Onkologie / Krebstherapie:
Review Wirkmechanismen: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7505114/
Anwendung in der Onkologie: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12566834/
Antiviral (z. B. Grippe/Influenza):
Übersichtsarbeit: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7290143/
Der Fall zeigt, wie wichtig die Wahrung der Therapiefreiheit für Betroffene ist.
Teil 2 von 2
Meine Erfahrung & Forschung: Als Betroffene einer Covid-19-Impfschädigung hat mir Ivermectin im Rahmen meiner Therapie nebenwirkungsfrei geholfen, das Spike-Protein zu reduzieren. Dass der Wirkstoff weit mehr Potenzial bietet, zeigen auch Studien auf PubMed:
Onkologie / Krebstherapie:
Review Wirkmechanismen: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7505114/
Anwendung in der Onkologie: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12566834/
Antiviral (z. B. Grippe/Influenza):
Übersichtsarbeit: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7290143/
Der Fall zeigt, wie wichtig die Wahrung der Therapiefreiheit für Betroffene ist.
Forwarded from Jasmin Kosubek Original
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„Ich bin deprimiert, wenn ich sehe, wie dieses Land auch regiert wird. Es ist so hoffnungslos."
Das sagt ein Mann, der mit knapp siebzehn nach Deutschland kam und sich „eigentlich sofort zu Hause" fühlte. Der über seine Laufbahn sagt: „Ich war erfolgreich und die Deutschen haben es mir gegönnt." Der vor zehn Jahren den deutschen Pass beantragte, weil er dachte, er bleibt für immer. „Ich habe gesagt, hier will ich auch sterben."
Heute sagt Sucharit Bhakdi: „Ich muss aus diesem Land weg." Zurück nach Thailand. Es geht nur nicht, weil sein Sohn hier zur Schule geht. Der Junge ist neun. Bhakdi wird im November achtzig.
Ich bin mit einer langen Fragenliste hingefahren und mit etwas anderem zurückgekommen. Mir gegenüber saß kein Kämpfer, sondern ein alter Mann, der nicht fassen kann, was mit diesem Land passiert ist.
▶️ https://youtu.be/u4d5hNzQUJQ
Das sagt ein Mann, der mit knapp siebzehn nach Deutschland kam und sich „eigentlich sofort zu Hause" fühlte. Der über seine Laufbahn sagt: „Ich war erfolgreich und die Deutschen haben es mir gegönnt." Der vor zehn Jahren den deutschen Pass beantragte, weil er dachte, er bleibt für immer. „Ich habe gesagt, hier will ich auch sterben."
Heute sagt Sucharit Bhakdi: „Ich muss aus diesem Land weg." Zurück nach Thailand. Es geht nur nicht, weil sein Sohn hier zur Schule geht. Der Junge ist neun. Bhakdi wird im November achtzig.
Ich bin mit einer langen Fragenliste hingefahren und mit etwas anderem zurückgekommen. Mir gegenüber saß kein Kämpfer, sondern ein alter Mann, der nicht fassen kann, was mit diesem Land passiert ist.
▶️ https://youtu.be/u4d5hNzQUJQ
😢10
Forwarded from Lars Hünich Der Bunte Pullunder
Vor der Wahl genau hinschauen! #RichtigErinnern
Am 20. September entscheidet Mecklenburg-Vorpommern über einen neuen Landtag. Sätze und politische Entscheidungen wie diese von Frau Schwesig haben tiefe Risse in Familien, Freundschaften und der gesamten Gesellschaft hinterlassen.
Das war kein „Versehen“, das war knallharte Ausgrenzung und Spaltung der eigenen Bürger! Während das Kartell aus Altparteien die Akten am liebsten für immer schließen will, fordert die AfD die lückenlose und kompromisslose Aufarbeitung dieses Unrechts.
Also sei schlau, wähl' blau.
Folgt mir auf Telegram: https://t.me/larshuenich
Am 20. September entscheidet Mecklenburg-Vorpommern über einen neuen Landtag. Sätze und politische Entscheidungen wie diese von Frau Schwesig haben tiefe Risse in Familien, Freundschaften und der gesamten Gesellschaft hinterlassen.
Das war kein „Versehen“, das war knallharte Ausgrenzung und Spaltung der eigenen Bürger! Während das Kartell aus Altparteien die Akten am liebsten für immer schließen will, fordert die AfD die lückenlose und kompromisslose Aufarbeitung dieses Unrechts.
Also sei schlau, wähl' blau.
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👍10❤1
Lars Hünich Der Bunte Pullunder
Vor der Wahl genau hinschauen! #RichtigErinnern Am 20. September entscheidet Mecklenburg-Vorpommern über einen neuen Landtag. Sätze und politische Entscheidungen wie diese von Frau Schwesig haben tiefe Risse in Familien, Freundschaften und der gesamten Gesellschaft…
Exklusiv
Unterschrift fehlt: Waren einige von Schwesigs Corona-Verordnungen nie rechtsgültig?
Brisante Entdeckung eines Rechtsanwalts: Mehrere Corona-Verordnungen in MV tragen offenbar nur einen Unterschriftenstempel. Das wirft eine juristische Frage auf.
Es war einer jener Zufälle, die große Geschichten auslösen können.
Der Rechtsanwalt Ralf Ludwig aus Staßfurt in Sachsen-Anhalt prüfte Berufungsunterlagen in einem Schadensersatzverfahren. Seine Mandantin – eine deutsche Sängerin, Songwriterin und Musikproduzentin, deren Name der Redaktion bekannt ist – hatte 2020 in Mecklenburg-Vorpommern drei Konzerte wegen der Corona-Verordnungen absagen müssen. Auftritte waren zu dieser Zeit verboten, die bereits vereinbarten Gagen fielen dadurch aus. Staatliche Hilfen erhielt sie nicht.
Das wollte die Musikerin nicht ohne Weiteres auf sich sitzen lassen. Sie klagte, unterlag vor dem Landgericht Schwerin und legte schließlich Berufung ein. Inhaltlich, so wusste Ludwig, der ihren Fall übernahm, war dieser Weg aussichtslos. Denn fast alle deutschen Gerichte bis hinauf zum Bundesgerichtshof haben entschieden, dass die Corona-Maßnahmen rechtmäßig waren.
Mit einer Ausnahme: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof stellte am 6. Oktober 2022 fest, dass Teile der Zweiten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung mit Betriebsschließungen unwirksam waren.
Und die Landesregierungen hatten einen weiten Einschätzungsspielraum, durften ihn auch nutzen. Selbst wenn Krankenhäuser nicht überfüllt waren, selbst wenn die Gefährdungslage im Nachhinein anders bewertet wurde, komme man inhaltlich an die Verordnungen nicht heran, erklärt der Anwalt im Gespräch mit der OAZ. Das sei eine juristische Sackgasse.
Der Ausfertigungsakt ist eine unterschätzte Hürde
Also schaute Ludwig woanders hin. Er prüfte nicht den Inhalt der Verordnungen, sondern ihre Form. Dabei stieß er auf etwas, das ihn aufhorchen ließ. Gesetze und Verordnungen entstehen nämlich nicht dadurch, dass ein Kabinett einen Beschluss fasst. Sie müssen einen geregelten Prozess durchlaufen.
Das Justizministerium prüft, ob alles rechtlich korrekt ist, dann folgt der sogenannte Ausfertigungsakt. Die verantwortlichen Amtsträger, die Minister und die Ministerpräsidenten, müssen das aufgesetzte Dokument handschriftlich unterzeichnen.
„In Mecklenburg-Vorpommern ist das keine Auslegungsfrage“, sagt Ludwig und verweist auf die Gemeinsame Geschäftsordnung II der Landesregierung – kurz GGO II. In Paragraf 13 Absatz 1 ist Folgendes unmissverständlich geregelt: „Landesverordnungen werden, nachdem sie vom Kabinett beschlossen worden sind, vom Ministerpräsidenten sowie von den beteiligten Ministern unterzeichnet.“
Dass dieses Verfahren verbindlich gilt, hat die Landesregierung bereits 2019 selbst bestätigt.
In ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage des Linken-Abgeordneten Peter Ritter erklärte die damalige Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU) ausdrücklich, die GGO II „regelt das Verfahren zur Vorbereitung, Ausfertigung und Verkündung von Gesetzen“.
https://archive.ph/r4Wzc
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Unterschrift fehlt: Waren einige von Schwesigs Corona-Verordnungen nie rechtsgültig?
Brisante Entdeckung eines Rechtsanwalts: Mehrere Corona-Verordnungen in MV tragen offenbar nur einen Unterschriftenstempel. Das wirft eine juristische Frage auf.
Es war einer jener Zufälle, die große Geschichten auslösen können.
Der Rechtsanwalt Ralf Ludwig aus Staßfurt in Sachsen-Anhalt prüfte Berufungsunterlagen in einem Schadensersatzverfahren. Seine Mandantin – eine deutsche Sängerin, Songwriterin und Musikproduzentin, deren Name der Redaktion bekannt ist – hatte 2020 in Mecklenburg-Vorpommern drei Konzerte wegen der Corona-Verordnungen absagen müssen. Auftritte waren zu dieser Zeit verboten, die bereits vereinbarten Gagen fielen dadurch aus. Staatliche Hilfen erhielt sie nicht.
Das wollte die Musikerin nicht ohne Weiteres auf sich sitzen lassen. Sie klagte, unterlag vor dem Landgericht Schwerin und legte schließlich Berufung ein. Inhaltlich, so wusste Ludwig, der ihren Fall übernahm, war dieser Weg aussichtslos. Denn fast alle deutschen Gerichte bis hinauf zum Bundesgerichtshof haben entschieden, dass die Corona-Maßnahmen rechtmäßig waren.
Mit einer Ausnahme: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof stellte am 6. Oktober 2022 fest, dass Teile der Zweiten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung mit Betriebsschließungen unwirksam waren.
Und die Landesregierungen hatten einen weiten Einschätzungsspielraum, durften ihn auch nutzen. Selbst wenn Krankenhäuser nicht überfüllt waren, selbst wenn die Gefährdungslage im Nachhinein anders bewertet wurde, komme man inhaltlich an die Verordnungen nicht heran, erklärt der Anwalt im Gespräch mit der OAZ. Das sei eine juristische Sackgasse.
Der Ausfertigungsakt ist eine unterschätzte Hürde
Also schaute Ludwig woanders hin. Er prüfte nicht den Inhalt der Verordnungen, sondern ihre Form. Dabei stieß er auf etwas, das ihn aufhorchen ließ. Gesetze und Verordnungen entstehen nämlich nicht dadurch, dass ein Kabinett einen Beschluss fasst. Sie müssen einen geregelten Prozess durchlaufen.
Das Justizministerium prüft, ob alles rechtlich korrekt ist, dann folgt der sogenannte Ausfertigungsakt. Die verantwortlichen Amtsträger, die Minister und die Ministerpräsidenten, müssen das aufgesetzte Dokument handschriftlich unterzeichnen.
„In Mecklenburg-Vorpommern ist das keine Auslegungsfrage“, sagt Ludwig und verweist auf die Gemeinsame Geschäftsordnung II der Landesregierung – kurz GGO II. In Paragraf 13 Absatz 1 ist Folgendes unmissverständlich geregelt: „Landesverordnungen werden, nachdem sie vom Kabinett beschlossen worden sind, vom Ministerpräsidenten sowie von den beteiligten Ministern unterzeichnet.“
Dass dieses Verfahren verbindlich gilt, hat die Landesregierung bereits 2019 selbst bestätigt.
In ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage des Linken-Abgeordneten Peter Ritter erklärte die damalige Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU) ausdrücklich, die GGO II „regelt das Verfahren zur Vorbereitung, Ausfertigung und Verkündung von Gesetzen“.
https://archive.ph/r4Wzc
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
👍2
Forwarded from et voilà - da haben wir's!
"Wenn ich von Kindern berichtet bekomme, die sagen, dass Käfer an ihren Händen sind, die die Oma umbringen, kann ich mein Entsetzen nicht in Worte kleiden. Das setzt Schäden - so viel Psychotherapie kann man nicht machen im Verlauf des Lebens"
September 2020 #RichtigErinnern
https://i.fixupx.com/i/status/2099045828815884616
September 2020 #RichtigErinnern
https://i.fixupx.com/i/status/2099045828815884616
FixupX
TomBayou (@Tom_Bayou)
"Wenn ich von Kindern berichtet bekomme, die sagen, dass Käfer an ihren Händen sind, die die Oma umbringen, kann ich mein Entsetzen nicht in Worte kleiden. Das setzt Schäden - so viel Psychotherapie kann man nicht machen im Verlauf des Lebens"
September…
September…
🤬11😭3❤1
Forwarded from Katharina Koenig No time to Die
X (formerly Twitter)
Tobias Ulbrich (@AnwaltUlbrich) on X
Ohne die Sichtbarmachung der Pandemie hätte sie keiner bemerkt
Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung:
Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste
Eine Pande…
Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung:
Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste
Eine Pande…
👍3
50.000 Euro für Impf-Posts: Influencer packt über Deals mit Regierung aus
Ein Video bringt alte Deals ans Licht: Influencer, staatliche Gelder und eine Impfkampagne – die Debatte ist neu entfacht.
Ein Influencer sorgt derzeit mit einem Video für Aufsehen, in dem er die Zusammenarbeit der deutschen Bundesregierung mit Social-Media-Persönlichkeiten im Rahmen früherer Corona-Impfkampagnen scharf kritisiert.
Der unter dem Namen „Memo“ bekannte Influencer verweist dabei auf Dokumente, aus denen Ausgaben in Höhe von 245.616 Euro für die Kampagne „Lass dich impfen“ hervorgehen sollen. Einzelne Influencer hätten demnach jeweils rund 50.000 Euro erhalten.
Die Zahlen sind durch eine parlamentarische Anfrage an die Bundesregierung bestätigt: Laut Bundestags-Drucksache 20/6676 wurden im Rahmen der Social-Media-Kampagne „Lass dich impfen“ im Jahr 2021 insgesamt 245.616 Euro an fünf Influencerinnen und Influencer gezahlt.
Österreichische Reaktionen
Das Video löste auch in Österreich Reaktionen aus. Der Wiener Influencer Erik Seidl, der unter dem Namen „Satansbratan“ bekannt ist, erklärte, vergleichbare Angebote erhalten, diese jedoch ausgeschlagen zu haben. „Wurde mir auch in Österreich angeboten, wirklich hohe Summen“, so Seidl. In den Kommentaren erntete er dafür breite Zustimmung von Usern, die seine Entscheidung als Zeichen von Loyalität gegenüber seiner Community werteten.
Gespaltene Meinungen
Zu Wort meldete sich auch Influencer Inscope21, bürgerlich Nicolas Lazaridis, der an der Kampagne teilgenommen hatte. Er rechtfertigte seine damalige Entscheidung mit dem Glauben, Positives bewirken zu wollen: „Habe mich damals dafür entschieden, mitzumachen, weil ich der Überzeugung war, etwas Gutes zu tun!“ Ein User forderte in den Kommentaren, Lazaridis solle die kolportierten 50.000 Euro spenden, um seine Glaubwürdigkeit unter Beweis zu stellen.
Die Reaktionen auf sein Statement blieben gespalten – während ein Teil der Nutzer die Verantwortung beim Staat verortet sieht, steht für andere die persönliche Integrität der beteiligten Influencer im Mittelpunkt der Debatte.
https://www.kosmo.at/50-000-euro-fuer-impf-posts-influencer-packt-ueber-deals-mit-regierung-aus/
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Ein Video bringt alte Deals ans Licht: Influencer, staatliche Gelder und eine Impfkampagne – die Debatte ist neu entfacht.
Ein Influencer sorgt derzeit mit einem Video für Aufsehen, in dem er die Zusammenarbeit der deutschen Bundesregierung mit Social-Media-Persönlichkeiten im Rahmen früherer Corona-Impfkampagnen scharf kritisiert.
Der unter dem Namen „Memo“ bekannte Influencer verweist dabei auf Dokumente, aus denen Ausgaben in Höhe von 245.616 Euro für die Kampagne „Lass dich impfen“ hervorgehen sollen. Einzelne Influencer hätten demnach jeweils rund 50.000 Euro erhalten.
Die Zahlen sind durch eine parlamentarische Anfrage an die Bundesregierung bestätigt: Laut Bundestags-Drucksache 20/6676 wurden im Rahmen der Social-Media-Kampagne „Lass dich impfen“ im Jahr 2021 insgesamt 245.616 Euro an fünf Influencerinnen und Influencer gezahlt.
Österreichische Reaktionen
Das Video löste auch in Österreich Reaktionen aus. Der Wiener Influencer Erik Seidl, der unter dem Namen „Satansbratan“ bekannt ist, erklärte, vergleichbare Angebote erhalten, diese jedoch ausgeschlagen zu haben. „Wurde mir auch in Österreich angeboten, wirklich hohe Summen“, so Seidl. In den Kommentaren erntete er dafür breite Zustimmung von Usern, die seine Entscheidung als Zeichen von Loyalität gegenüber seiner Community werteten.
Gespaltene Meinungen
Zu Wort meldete sich auch Influencer Inscope21, bürgerlich Nicolas Lazaridis, der an der Kampagne teilgenommen hatte. Er rechtfertigte seine damalige Entscheidung mit dem Glauben, Positives bewirken zu wollen: „Habe mich damals dafür entschieden, mitzumachen, weil ich der Überzeugung war, etwas Gutes zu tun!“ Ein User forderte in den Kommentaren, Lazaridis solle die kolportierten 50.000 Euro spenden, um seine Glaubwürdigkeit unter Beweis zu stellen.
Die Reaktionen auf sein Statement blieben gespalten – während ein Teil der Nutzer die Verantwortung beim Staat verortet sieht, steht für andere die persönliche Integrität der beteiligten Influencer im Mittelpunkt der Debatte.
https://www.kosmo.at/50-000-euro-fuer-impf-posts-influencer-packt-ueber-deals-mit-regierung-aus/
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🤬16❤3💩1
Forwarded from Verbales Vitriol (Dr. Sabine Stebel)
X (formerly Twitter)
ICAN - Informed Consent Action Network (@ICANdecide) on X
🚨 ICAN’s FOIA request uncovered CDC emails showing a backlog of more than 70,000 unprocessed COVID-19 VAERS reports by February 2021. If safety surveillance was missing tens of thousands of repor…
❤2
Forwarded from HANTA-HOAX 🦠
Lügenpresse im Panik-Modus! ☝️🤡
Was sie Euch natürlich nicht sagen:
( Keine Tröpfchen- oder Schmierinfektion: Man kann sich nicht durch Händeschütteln, Anhusten, Küssen oder die gemeinsame Nutzung von Besteck bei einem Erkrankten anstecken. Von Patienten geht im Alltag keine Ansteckungsgefahr für ihre Umgebung aus.)
Main-Metropolregion
Neuer Todesfall nach Malaria-Infektion – Behörde warnt Anwohner in der Nähe des Flughafen Frankfurt
In Frankfurt ist eine weitere Person an Malaria gestorben, ohne zuvor in einem Risikogebiet gewesen zu sein. Die Behörden vermuten eine Infektion durch eine eingeschleppte Mücke. Insgesamt gibt es nun drei Todesfälle mit Bezug zum Flughafen.
Eine in Frankfurt am Main an Malaria erkrankte Person ist nach Angaben der Stadt gestorben. Sie wohnte demnach im Stadtteil Schwanheim, der nahe am Flughafen liegt. Am Dienstag hatte die Stadt von zwei Malaria-Fällen in dem Stadtteil berichtet.
Damit gibt es in diesem Jahr nun bereits drei Malaria-Tote im Kontext des Flugverkehrs in Frankfurt. Im Sommer hatten sich sechs Mitarbeiter des Flughafenbetreibers Fraport mit der Krankheit infiziert, zwei starben.
Das Gesundheitsamt der Stadt und die Universitätsmedizin Frankfurt sprachen den Angehörigen des neu verstorbenen Patienten ihr Mitgefühl aus. Die beiden neu betroffenen Personen infizierten sich nach Einschätzung des Gesundheitsamts über eine Mücke, die in einem Flugzeug nach Frankfurt gelangte.
Sie hatten beide zuvor kein Malaria-Gebiet bereist und nicht am Flughafen gearbeitet, hieß es.
Bisher keine weiteren Fälle bekannt
Seit Anfang der Woche seien dem Gesundheitsamt keine weiteren Malariafälle gemeldet worden. Die Behörde bat Ärzte erneut, bei Patienten mit unklarem Fieber auch dann eine mögliche Malariaerkrankung in Betracht zu ziehen, wenn keine Reise in ein Malaria-Gebiet stattgefunden hat. „Dies gilt insbesondere für Menschen, die am Flughafen oder in dessen Umfeld arbeiten, sich dort aufhalten oder in räumlicher Nähe zum Flughafen wohnen“, erklärte das Amt.
Bürger, die in der Nähe des Flughafens wohnen oder dort arbeiten, wurden gebeten, bei entsprechenden Beschwerden ärztlichen Rat einzuholen und auf den Wohnort im Umfeld des Flughafens hinzuweisen. Malaria sei nicht von Mensch zu Mensch übertragbar, hieß es auch.
https://archive.ph/W1XAp
👉 https://t.me/hantahoax 🦠
Was sie Euch natürlich nicht sagen:
( Keine Tröpfchen- oder Schmierinfektion: Man kann sich nicht durch Händeschütteln, Anhusten, Küssen oder die gemeinsame Nutzung von Besteck bei einem Erkrankten anstecken. Von Patienten geht im Alltag keine Ansteckungsgefahr für ihre Umgebung aus.)
Main-Metropolregion
Neuer Todesfall nach Malaria-Infektion – Behörde warnt Anwohner in der Nähe des Flughafen Frankfurt
In Frankfurt ist eine weitere Person an Malaria gestorben, ohne zuvor in einem Risikogebiet gewesen zu sein. Die Behörden vermuten eine Infektion durch eine eingeschleppte Mücke. Insgesamt gibt es nun drei Todesfälle mit Bezug zum Flughafen.
Eine in Frankfurt am Main an Malaria erkrankte Person ist nach Angaben der Stadt gestorben. Sie wohnte demnach im Stadtteil Schwanheim, der nahe am Flughafen liegt. Am Dienstag hatte die Stadt von zwei Malaria-Fällen in dem Stadtteil berichtet.
Damit gibt es in diesem Jahr nun bereits drei Malaria-Tote im Kontext des Flugverkehrs in Frankfurt. Im Sommer hatten sich sechs Mitarbeiter des Flughafenbetreibers Fraport mit der Krankheit infiziert, zwei starben.
Das Gesundheitsamt der Stadt und die Universitätsmedizin Frankfurt sprachen den Angehörigen des neu verstorbenen Patienten ihr Mitgefühl aus. Die beiden neu betroffenen Personen infizierten sich nach Einschätzung des Gesundheitsamts über eine Mücke, die in einem Flugzeug nach Frankfurt gelangte.
Sie hatten beide zuvor kein Malaria-Gebiet bereist und nicht am Flughafen gearbeitet, hieß es.
Bisher keine weiteren Fälle bekannt
Seit Anfang der Woche seien dem Gesundheitsamt keine weiteren Malariafälle gemeldet worden. Die Behörde bat Ärzte erneut, bei Patienten mit unklarem Fieber auch dann eine mögliche Malariaerkrankung in Betracht zu ziehen, wenn keine Reise in ein Malaria-Gebiet stattgefunden hat. „Dies gilt insbesondere für Menschen, die am Flughafen oder in dessen Umfeld arbeiten, sich dort aufhalten oder in räumlicher Nähe zum Flughafen wohnen“, erklärte das Amt.
Bürger, die in der Nähe des Flughafens wohnen oder dort arbeiten, wurden gebeten, bei entsprechenden Beschwerden ärztlichen Rat einzuholen und auf den Wohnort im Umfeld des Flughafens hinzuweisen. Malaria sei nicht von Mensch zu Mensch übertragbar, hieß es auch.
https://archive.ph/W1XAp
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🤬9
Forwarded from et voilà - da haben wir's!
Ein Beitrag von Dr. Sabine Stebel: (Jeder, der in McPom am Sonntag wählt, sollte sich noch einmal das Verhalten der Landesmutter Erinnerung rufen - einfach mal an Taten messen).
https://fixupx.com/AnwaltUlbrich/status/2099902334650241073
https://fixupx.com/AnwaltUlbrich/status/2099902334650241073
🧵 Thread • FixupX
Tobias Ulbrich (@AnwaltUlbrich)
Ein Beitrag von Dr. Sabine Stebel: (Jeder, der in McPom am Sonntag wählt, sollte sich noch einmal das Verhalten der Landesmutter Erinnerung rufen - einfach mal an Taten messen)
"Am 20. September sind Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern (auch liebevoll McPomm…
"Am 20. September sind Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern (auch liebevoll McPomm…
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