Forwarded from Lars Hünich Der Bunte Pullunder
Vor der Wahl genau hinschauen! #RichtigErinnern
Am 20. September entscheidet Mecklenburg-Vorpommern über einen neuen Landtag. Sätze und politische Entscheidungen wie diese von Frau Schwesig haben tiefe Risse in Familien, Freundschaften und der gesamten Gesellschaft hinterlassen.
Das war kein „Versehen“, das war knallharte Ausgrenzung und Spaltung der eigenen Bürger! Während das Kartell aus Altparteien die Akten am liebsten für immer schließen will, fordert die AfD die lückenlose und kompromisslose Aufarbeitung dieses Unrechts.
Also sei schlau, wähl' blau.
Folgt mir auf Telegram: https://t.me/larshuenich
Am 20. September entscheidet Mecklenburg-Vorpommern über einen neuen Landtag. Sätze und politische Entscheidungen wie diese von Frau Schwesig haben tiefe Risse in Familien, Freundschaften und der gesamten Gesellschaft hinterlassen.
Das war kein „Versehen“, das war knallharte Ausgrenzung und Spaltung der eigenen Bürger! Während das Kartell aus Altparteien die Akten am liebsten für immer schließen will, fordert die AfD die lückenlose und kompromisslose Aufarbeitung dieses Unrechts.
Also sei schlau, wähl' blau.
Folgt mir auf Telegram: https://t.me/larshuenich
👍10❤1
Lars Hünich Der Bunte Pullunder
Vor der Wahl genau hinschauen! #RichtigErinnern Am 20. September entscheidet Mecklenburg-Vorpommern über einen neuen Landtag. Sätze und politische Entscheidungen wie diese von Frau Schwesig haben tiefe Risse in Familien, Freundschaften und der gesamten Gesellschaft…
Exklusiv
Unterschrift fehlt: Waren einige von Schwesigs Corona-Verordnungen nie rechtsgültig?
Brisante Entdeckung eines Rechtsanwalts: Mehrere Corona-Verordnungen in MV tragen offenbar nur einen Unterschriftenstempel. Das wirft eine juristische Frage auf.
Es war einer jener Zufälle, die große Geschichten auslösen können.
Der Rechtsanwalt Ralf Ludwig aus Staßfurt in Sachsen-Anhalt prüfte Berufungsunterlagen in einem Schadensersatzverfahren. Seine Mandantin – eine deutsche Sängerin, Songwriterin und Musikproduzentin, deren Name der Redaktion bekannt ist – hatte 2020 in Mecklenburg-Vorpommern drei Konzerte wegen der Corona-Verordnungen absagen müssen. Auftritte waren zu dieser Zeit verboten, die bereits vereinbarten Gagen fielen dadurch aus. Staatliche Hilfen erhielt sie nicht.
Das wollte die Musikerin nicht ohne Weiteres auf sich sitzen lassen. Sie klagte, unterlag vor dem Landgericht Schwerin und legte schließlich Berufung ein. Inhaltlich, so wusste Ludwig, der ihren Fall übernahm, war dieser Weg aussichtslos. Denn fast alle deutschen Gerichte bis hinauf zum Bundesgerichtshof haben entschieden, dass die Corona-Maßnahmen rechtmäßig waren.
Mit einer Ausnahme: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof stellte am 6. Oktober 2022 fest, dass Teile der Zweiten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung mit Betriebsschließungen unwirksam waren.
Und die Landesregierungen hatten einen weiten Einschätzungsspielraum, durften ihn auch nutzen. Selbst wenn Krankenhäuser nicht überfüllt waren, selbst wenn die Gefährdungslage im Nachhinein anders bewertet wurde, komme man inhaltlich an die Verordnungen nicht heran, erklärt der Anwalt im Gespräch mit der OAZ. Das sei eine juristische Sackgasse.
Der Ausfertigungsakt ist eine unterschätzte Hürde
Also schaute Ludwig woanders hin. Er prüfte nicht den Inhalt der Verordnungen, sondern ihre Form. Dabei stieß er auf etwas, das ihn aufhorchen ließ. Gesetze und Verordnungen entstehen nämlich nicht dadurch, dass ein Kabinett einen Beschluss fasst. Sie müssen einen geregelten Prozess durchlaufen.
Das Justizministerium prüft, ob alles rechtlich korrekt ist, dann folgt der sogenannte Ausfertigungsakt. Die verantwortlichen Amtsträger, die Minister und die Ministerpräsidenten, müssen das aufgesetzte Dokument handschriftlich unterzeichnen.
„In Mecklenburg-Vorpommern ist das keine Auslegungsfrage“, sagt Ludwig und verweist auf die Gemeinsame Geschäftsordnung II der Landesregierung – kurz GGO II. In Paragraf 13 Absatz 1 ist Folgendes unmissverständlich geregelt: „Landesverordnungen werden, nachdem sie vom Kabinett beschlossen worden sind, vom Ministerpräsidenten sowie von den beteiligten Ministern unterzeichnet.“
Dass dieses Verfahren verbindlich gilt, hat die Landesregierung bereits 2019 selbst bestätigt.
In ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage des Linken-Abgeordneten Peter Ritter erklärte die damalige Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU) ausdrücklich, die GGO II „regelt das Verfahren zur Vorbereitung, Ausfertigung und Verkündung von Gesetzen“.
https://archive.ph/r4Wzc
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Unterschrift fehlt: Waren einige von Schwesigs Corona-Verordnungen nie rechtsgültig?
Brisante Entdeckung eines Rechtsanwalts: Mehrere Corona-Verordnungen in MV tragen offenbar nur einen Unterschriftenstempel. Das wirft eine juristische Frage auf.
Es war einer jener Zufälle, die große Geschichten auslösen können.
Der Rechtsanwalt Ralf Ludwig aus Staßfurt in Sachsen-Anhalt prüfte Berufungsunterlagen in einem Schadensersatzverfahren. Seine Mandantin – eine deutsche Sängerin, Songwriterin und Musikproduzentin, deren Name der Redaktion bekannt ist – hatte 2020 in Mecklenburg-Vorpommern drei Konzerte wegen der Corona-Verordnungen absagen müssen. Auftritte waren zu dieser Zeit verboten, die bereits vereinbarten Gagen fielen dadurch aus. Staatliche Hilfen erhielt sie nicht.
Das wollte die Musikerin nicht ohne Weiteres auf sich sitzen lassen. Sie klagte, unterlag vor dem Landgericht Schwerin und legte schließlich Berufung ein. Inhaltlich, so wusste Ludwig, der ihren Fall übernahm, war dieser Weg aussichtslos. Denn fast alle deutschen Gerichte bis hinauf zum Bundesgerichtshof haben entschieden, dass die Corona-Maßnahmen rechtmäßig waren.
Mit einer Ausnahme: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof stellte am 6. Oktober 2022 fest, dass Teile der Zweiten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung mit Betriebsschließungen unwirksam waren.
Und die Landesregierungen hatten einen weiten Einschätzungsspielraum, durften ihn auch nutzen. Selbst wenn Krankenhäuser nicht überfüllt waren, selbst wenn die Gefährdungslage im Nachhinein anders bewertet wurde, komme man inhaltlich an die Verordnungen nicht heran, erklärt der Anwalt im Gespräch mit der OAZ. Das sei eine juristische Sackgasse.
Der Ausfertigungsakt ist eine unterschätzte Hürde
Also schaute Ludwig woanders hin. Er prüfte nicht den Inhalt der Verordnungen, sondern ihre Form. Dabei stieß er auf etwas, das ihn aufhorchen ließ. Gesetze und Verordnungen entstehen nämlich nicht dadurch, dass ein Kabinett einen Beschluss fasst. Sie müssen einen geregelten Prozess durchlaufen.
Das Justizministerium prüft, ob alles rechtlich korrekt ist, dann folgt der sogenannte Ausfertigungsakt. Die verantwortlichen Amtsträger, die Minister und die Ministerpräsidenten, müssen das aufgesetzte Dokument handschriftlich unterzeichnen.
„In Mecklenburg-Vorpommern ist das keine Auslegungsfrage“, sagt Ludwig und verweist auf die Gemeinsame Geschäftsordnung II der Landesregierung – kurz GGO II. In Paragraf 13 Absatz 1 ist Folgendes unmissverständlich geregelt: „Landesverordnungen werden, nachdem sie vom Kabinett beschlossen worden sind, vom Ministerpräsidenten sowie von den beteiligten Ministern unterzeichnet.“
Dass dieses Verfahren verbindlich gilt, hat die Landesregierung bereits 2019 selbst bestätigt.
In ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage des Linken-Abgeordneten Peter Ritter erklärte die damalige Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU) ausdrücklich, die GGO II „regelt das Verfahren zur Vorbereitung, Ausfertigung und Verkündung von Gesetzen“.
https://archive.ph/r4Wzc
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
👍2
Forwarded from et voilà - da haben wir's!
"Wenn ich von Kindern berichtet bekomme, die sagen, dass Käfer an ihren Händen sind, die die Oma umbringen, kann ich mein Entsetzen nicht in Worte kleiden. Das setzt Schäden - so viel Psychotherapie kann man nicht machen im Verlauf des Lebens"
September 2020 #RichtigErinnern
https://i.fixupx.com/i/status/2099045828815884616
September 2020 #RichtigErinnern
https://i.fixupx.com/i/status/2099045828815884616
FixupX
TomBayou (@Tom_Bayou)
"Wenn ich von Kindern berichtet bekomme, die sagen, dass Käfer an ihren Händen sind, die die Oma umbringen, kann ich mein Entsetzen nicht in Worte kleiden. Das setzt Schäden - so viel Psychotherapie kann man nicht machen im Verlauf des Lebens"
September…
September…
🤬11😭3❤1
Forwarded from Katharina Koenig No time to Die
X (formerly Twitter)
Tobias Ulbrich (@AnwaltUlbrich) on X
Ohne die Sichtbarmachung der Pandemie hätte sie keiner bemerkt
Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung:
Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste
Eine Pande…
Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung:
Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste
Eine Pande…
👍3
50.000 Euro für Impf-Posts: Influencer packt über Deals mit Regierung aus
Ein Video bringt alte Deals ans Licht: Influencer, staatliche Gelder und eine Impfkampagne – die Debatte ist neu entfacht.
Ein Influencer sorgt derzeit mit einem Video für Aufsehen, in dem er die Zusammenarbeit der deutschen Bundesregierung mit Social-Media-Persönlichkeiten im Rahmen früherer Corona-Impfkampagnen scharf kritisiert.
Der unter dem Namen „Memo“ bekannte Influencer verweist dabei auf Dokumente, aus denen Ausgaben in Höhe von 245.616 Euro für die Kampagne „Lass dich impfen“ hervorgehen sollen. Einzelne Influencer hätten demnach jeweils rund 50.000 Euro erhalten.
Die Zahlen sind durch eine parlamentarische Anfrage an die Bundesregierung bestätigt: Laut Bundestags-Drucksache 20/6676 wurden im Rahmen der Social-Media-Kampagne „Lass dich impfen“ im Jahr 2021 insgesamt 245.616 Euro an fünf Influencerinnen und Influencer gezahlt.
Österreichische Reaktionen
Das Video löste auch in Österreich Reaktionen aus. Der Wiener Influencer Erik Seidl, der unter dem Namen „Satansbratan“ bekannt ist, erklärte, vergleichbare Angebote erhalten, diese jedoch ausgeschlagen zu haben. „Wurde mir auch in Österreich angeboten, wirklich hohe Summen“, so Seidl. In den Kommentaren erntete er dafür breite Zustimmung von Usern, die seine Entscheidung als Zeichen von Loyalität gegenüber seiner Community werteten.
Gespaltene Meinungen
Zu Wort meldete sich auch Influencer Inscope21, bürgerlich Nicolas Lazaridis, der an der Kampagne teilgenommen hatte. Er rechtfertigte seine damalige Entscheidung mit dem Glauben, Positives bewirken zu wollen: „Habe mich damals dafür entschieden, mitzumachen, weil ich der Überzeugung war, etwas Gutes zu tun!“ Ein User forderte in den Kommentaren, Lazaridis solle die kolportierten 50.000 Euro spenden, um seine Glaubwürdigkeit unter Beweis zu stellen.
Die Reaktionen auf sein Statement blieben gespalten – während ein Teil der Nutzer die Verantwortung beim Staat verortet sieht, steht für andere die persönliche Integrität der beteiligten Influencer im Mittelpunkt der Debatte.
https://www.kosmo.at/50-000-euro-fuer-impf-posts-influencer-packt-ueber-deals-mit-regierung-aus/
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Ein Video bringt alte Deals ans Licht: Influencer, staatliche Gelder und eine Impfkampagne – die Debatte ist neu entfacht.
Ein Influencer sorgt derzeit mit einem Video für Aufsehen, in dem er die Zusammenarbeit der deutschen Bundesregierung mit Social-Media-Persönlichkeiten im Rahmen früherer Corona-Impfkampagnen scharf kritisiert.
Der unter dem Namen „Memo“ bekannte Influencer verweist dabei auf Dokumente, aus denen Ausgaben in Höhe von 245.616 Euro für die Kampagne „Lass dich impfen“ hervorgehen sollen. Einzelne Influencer hätten demnach jeweils rund 50.000 Euro erhalten.
Die Zahlen sind durch eine parlamentarische Anfrage an die Bundesregierung bestätigt: Laut Bundestags-Drucksache 20/6676 wurden im Rahmen der Social-Media-Kampagne „Lass dich impfen“ im Jahr 2021 insgesamt 245.616 Euro an fünf Influencerinnen und Influencer gezahlt.
Österreichische Reaktionen
Das Video löste auch in Österreich Reaktionen aus. Der Wiener Influencer Erik Seidl, der unter dem Namen „Satansbratan“ bekannt ist, erklärte, vergleichbare Angebote erhalten, diese jedoch ausgeschlagen zu haben. „Wurde mir auch in Österreich angeboten, wirklich hohe Summen“, so Seidl. In den Kommentaren erntete er dafür breite Zustimmung von Usern, die seine Entscheidung als Zeichen von Loyalität gegenüber seiner Community werteten.
Gespaltene Meinungen
Zu Wort meldete sich auch Influencer Inscope21, bürgerlich Nicolas Lazaridis, der an der Kampagne teilgenommen hatte. Er rechtfertigte seine damalige Entscheidung mit dem Glauben, Positives bewirken zu wollen: „Habe mich damals dafür entschieden, mitzumachen, weil ich der Überzeugung war, etwas Gutes zu tun!“ Ein User forderte in den Kommentaren, Lazaridis solle die kolportierten 50.000 Euro spenden, um seine Glaubwürdigkeit unter Beweis zu stellen.
Die Reaktionen auf sein Statement blieben gespalten – während ein Teil der Nutzer die Verantwortung beim Staat verortet sieht, steht für andere die persönliche Integrität der beteiligten Influencer im Mittelpunkt der Debatte.
https://www.kosmo.at/50-000-euro-fuer-impf-posts-influencer-packt-ueber-deals-mit-regierung-aus/
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
🤬16❤3💩1
Forwarded from Verbales Vitriol (Dr. Sabine Stebel)
X (formerly Twitter)
ICAN - Informed Consent Action Network (@ICANdecide) on X
🚨 ICAN’s FOIA request uncovered CDC emails showing a backlog of more than 70,000 unprocessed COVID-19 VAERS reports by February 2021. If safety surveillance was missing tens of thousands of repor…
❤2
Forwarded from HANTA-HOAX 🦠
Lügenpresse im Panik-Modus! ☝️🤡
Was sie Euch natürlich nicht sagen:
( Keine Tröpfchen- oder Schmierinfektion: Man kann sich nicht durch Händeschütteln, Anhusten, Küssen oder die gemeinsame Nutzung von Besteck bei einem Erkrankten anstecken. Von Patienten geht im Alltag keine Ansteckungsgefahr für ihre Umgebung aus.)
Main-Metropolregion
Neuer Todesfall nach Malaria-Infektion – Behörde warnt Anwohner in der Nähe des Flughafen Frankfurt
In Frankfurt ist eine weitere Person an Malaria gestorben, ohne zuvor in einem Risikogebiet gewesen zu sein. Die Behörden vermuten eine Infektion durch eine eingeschleppte Mücke. Insgesamt gibt es nun drei Todesfälle mit Bezug zum Flughafen.
Eine in Frankfurt am Main an Malaria erkrankte Person ist nach Angaben der Stadt gestorben. Sie wohnte demnach im Stadtteil Schwanheim, der nahe am Flughafen liegt. Am Dienstag hatte die Stadt von zwei Malaria-Fällen in dem Stadtteil berichtet.
Damit gibt es in diesem Jahr nun bereits drei Malaria-Tote im Kontext des Flugverkehrs in Frankfurt. Im Sommer hatten sich sechs Mitarbeiter des Flughafenbetreibers Fraport mit der Krankheit infiziert, zwei starben.
Das Gesundheitsamt der Stadt und die Universitätsmedizin Frankfurt sprachen den Angehörigen des neu verstorbenen Patienten ihr Mitgefühl aus. Die beiden neu betroffenen Personen infizierten sich nach Einschätzung des Gesundheitsamts über eine Mücke, die in einem Flugzeug nach Frankfurt gelangte.
Sie hatten beide zuvor kein Malaria-Gebiet bereist und nicht am Flughafen gearbeitet, hieß es.
Bisher keine weiteren Fälle bekannt
Seit Anfang der Woche seien dem Gesundheitsamt keine weiteren Malariafälle gemeldet worden. Die Behörde bat Ärzte erneut, bei Patienten mit unklarem Fieber auch dann eine mögliche Malariaerkrankung in Betracht zu ziehen, wenn keine Reise in ein Malaria-Gebiet stattgefunden hat. „Dies gilt insbesondere für Menschen, die am Flughafen oder in dessen Umfeld arbeiten, sich dort aufhalten oder in räumlicher Nähe zum Flughafen wohnen“, erklärte das Amt.
Bürger, die in der Nähe des Flughafens wohnen oder dort arbeiten, wurden gebeten, bei entsprechenden Beschwerden ärztlichen Rat einzuholen und auf den Wohnort im Umfeld des Flughafens hinzuweisen. Malaria sei nicht von Mensch zu Mensch übertragbar, hieß es auch.
https://archive.ph/W1XAp
👉 https://t.me/hantahoax 🦠
Was sie Euch natürlich nicht sagen:
( Keine Tröpfchen- oder Schmierinfektion: Man kann sich nicht durch Händeschütteln, Anhusten, Küssen oder die gemeinsame Nutzung von Besteck bei einem Erkrankten anstecken. Von Patienten geht im Alltag keine Ansteckungsgefahr für ihre Umgebung aus.)
Main-Metropolregion
Neuer Todesfall nach Malaria-Infektion – Behörde warnt Anwohner in der Nähe des Flughafen Frankfurt
In Frankfurt ist eine weitere Person an Malaria gestorben, ohne zuvor in einem Risikogebiet gewesen zu sein. Die Behörden vermuten eine Infektion durch eine eingeschleppte Mücke. Insgesamt gibt es nun drei Todesfälle mit Bezug zum Flughafen.
Eine in Frankfurt am Main an Malaria erkrankte Person ist nach Angaben der Stadt gestorben. Sie wohnte demnach im Stadtteil Schwanheim, der nahe am Flughafen liegt. Am Dienstag hatte die Stadt von zwei Malaria-Fällen in dem Stadtteil berichtet.
Damit gibt es in diesem Jahr nun bereits drei Malaria-Tote im Kontext des Flugverkehrs in Frankfurt. Im Sommer hatten sich sechs Mitarbeiter des Flughafenbetreibers Fraport mit der Krankheit infiziert, zwei starben.
Das Gesundheitsamt der Stadt und die Universitätsmedizin Frankfurt sprachen den Angehörigen des neu verstorbenen Patienten ihr Mitgefühl aus. Die beiden neu betroffenen Personen infizierten sich nach Einschätzung des Gesundheitsamts über eine Mücke, die in einem Flugzeug nach Frankfurt gelangte.
Sie hatten beide zuvor kein Malaria-Gebiet bereist und nicht am Flughafen gearbeitet, hieß es.
Bisher keine weiteren Fälle bekannt
Seit Anfang der Woche seien dem Gesundheitsamt keine weiteren Malariafälle gemeldet worden. Die Behörde bat Ärzte erneut, bei Patienten mit unklarem Fieber auch dann eine mögliche Malariaerkrankung in Betracht zu ziehen, wenn keine Reise in ein Malaria-Gebiet stattgefunden hat. „Dies gilt insbesondere für Menschen, die am Flughafen oder in dessen Umfeld arbeiten, sich dort aufhalten oder in räumlicher Nähe zum Flughafen wohnen“, erklärte das Amt.
Bürger, die in der Nähe des Flughafens wohnen oder dort arbeiten, wurden gebeten, bei entsprechenden Beschwerden ärztlichen Rat einzuholen und auf den Wohnort im Umfeld des Flughafens hinzuweisen. Malaria sei nicht von Mensch zu Mensch übertragbar, hieß es auch.
https://archive.ph/W1XAp
👉 https://t.me/hantahoax 🦠
🤬9
Forwarded from et voilà - da haben wir's!
Ein Beitrag von Dr. Sabine Stebel: (Jeder, der in McPom am Sonntag wählt, sollte sich noch einmal das Verhalten der Landesmutter Erinnerung rufen - einfach mal an Taten messen).
https://fixupx.com/AnwaltUlbrich/status/2099902334650241073
https://fixupx.com/AnwaltUlbrich/status/2099902334650241073
🧵 Thread • FixupX
Tobias Ulbrich (@AnwaltUlbrich)
Ein Beitrag von Dr. Sabine Stebel: (Jeder, der in McPom am Sonntag wählt, sollte sich noch einmal das Verhalten der Landesmutter Erinnerung rufen - einfach mal an Taten messen)
"Am 20. September sind Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern (auch liebevoll McPomm…
"Am 20. September sind Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern (auch liebevoll McPomm…
👍4
Forwarded from stattzeitung.net - Info
Die Analyse von Tom Lausen: „Corona war ein krimineller Akt!“
Die Zukunft des Gesundheitszustandes der Deutschen sieht düster aus, sagt der Mann der Fakten, Zahlen, und Daten.
Der Daten-Analyst Tom Lausen entlarvte im Kurhaus Bad Wurzach die staatliche Corona-Lügenpolitik.
Mit zahlreichen Grafiken verdeutlichte das Mitglied der „Corona-Enquete-Kommission“ das Corona-Narrativ.
Modellierer schufen eine Corona-Kunstblase, die keinen Bezug zur Realität hatte, sagt Lausen.
Wer der staatlichen Einheitsmeinung nicht folgte, wurde diskriminiert und ausgegrenzt, so das Fazit des Experten aus Hamburg.
Tom Lausen ist eine Institution. Vom Corona-Establishment gemieden, von den Kritikern der Corona-Politik verehrt. Ein Mann der klaren Worte. Ein Mann, der Fakten, Zahlen und Daten sprechen lässt. Er hätte nicht viel sagen müssen, weil die Auswertung seiner digitalen Unterlagen eine eindeutige Sprache spricht. Tro...
Weiterlesen: https://stattzeitung.net/artikel/die-analyse-von-tom-lausen-corona-war-ein-krimineller-akt
Die Zukunft des Gesundheitszustandes der Deutschen sieht düster aus, sagt der Mann der Fakten, Zahlen, und Daten.
Der Daten-Analyst Tom Lausen entlarvte im Kurhaus Bad Wurzach die staatliche Corona-Lügenpolitik.
Mit zahlreichen Grafiken verdeutlichte das Mitglied der „Corona-Enquete-Kommission“ das Corona-Narrativ.
Modellierer schufen eine Corona-Kunstblase, die keinen Bezug zur Realität hatte, sagt Lausen.
Wer der staatlichen Einheitsmeinung nicht folgte, wurde diskriminiert und ausgegrenzt, so das Fazit des Experten aus Hamburg.
Tom Lausen ist eine Institution. Vom Corona-Establishment gemieden, von den Kritikern der Corona-Politik verehrt. Ein Mann der klaren Worte. Ein Mann, der Fakten, Zahlen und Daten sprechen lässt. Er hätte nicht viel sagen müssen, weil die Auswertung seiner digitalen Unterlagen eine eindeutige Sprache spricht. Tro...
Weiterlesen: https://stattzeitung.net/artikel/die-analyse-von-tom-lausen-corona-war-ein-krimineller-akt
👍13💯4
Dr. Sabine Stebel: BfArM-Dokumente – Der nächste Corona-Skandal?
Alexander Kühn spricht mit Dr. Sabine Stebel über neue Unterlagen aus einer IFG-Anfrage an das BfArM. Im Zentrum stehen Dokumente, die laut Stebel zeigen sollen, wie eng politische Vorgaben, Behördenkommunikation und medizinische Regulierung während der Corona-Zeit miteinander verflochten waren.
Stebel erklärt, welche Rolle das BfArM als weisungsgebundene Bundesbehörde spielt, warum es bei Medizinprodukten, Masken, Tests und Arzneimitteln auf die genaue regulatorische Einordnung ankommt – und weshalb sie die neuen Dokumente für brisanter hält als viele bisherige Veröffentlichungen.
Besonders im Fokus stehen Fragen zu Masken, Schnelltests, PCR-Tests, Ivermectin, Remdesivir und Paxlovid. Laut Stebel zeigen die Akten ein Muster: Politisch gewünschte Maßnahmen seien erleichtert, ungewollte Alternativen dagegen erschwert worden.
Außerdem geht es um die möglichen juristischen Folgen: Wenn Gerichte, Behörden und Bürger damals nicht über alle relevanten Daten verfügten – müssten dann alte Entscheidungen, Urteile und Maßnahmen neu bewertet werden?
Ein Gespräch über Behördenakten, politische Verantwortung, wissenschaftliche Unsicherheit, Corona-Aufarbeitung und die Frage, ob die eigentlichen Belege erst jetzt auf den Tisch kommen.
https://www.youtube.com/watch?v=9zBn_yHGQu4
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Alexander Kühn spricht mit Dr. Sabine Stebel über neue Unterlagen aus einer IFG-Anfrage an das BfArM. Im Zentrum stehen Dokumente, die laut Stebel zeigen sollen, wie eng politische Vorgaben, Behördenkommunikation und medizinische Regulierung während der Corona-Zeit miteinander verflochten waren.
Stebel erklärt, welche Rolle das BfArM als weisungsgebundene Bundesbehörde spielt, warum es bei Medizinprodukten, Masken, Tests und Arzneimitteln auf die genaue regulatorische Einordnung ankommt – und weshalb sie die neuen Dokumente für brisanter hält als viele bisherige Veröffentlichungen.
Besonders im Fokus stehen Fragen zu Masken, Schnelltests, PCR-Tests, Ivermectin, Remdesivir und Paxlovid. Laut Stebel zeigen die Akten ein Muster: Politisch gewünschte Maßnahmen seien erleichtert, ungewollte Alternativen dagegen erschwert worden.
Außerdem geht es um die möglichen juristischen Folgen: Wenn Gerichte, Behörden und Bürger damals nicht über alle relevanten Daten verfügten – müssten dann alte Entscheidungen, Urteile und Maßnahmen neu bewertet werden?
Ein Gespräch über Behördenakten, politische Verantwortung, wissenschaftliche Unsicherheit, Corona-Aufarbeitung und die Frage, ob die eigentlichen Belege erst jetzt auf den Tisch kommen.
https://www.youtube.com/watch?v=9zBn_yHGQu4
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
YouTube
Dr. Sabine Stebel: BfArM-Dokumente – Der nächste Corona-Skandal?
Alexander Kühn spricht mit Dr. Sabine Stebel über neue Unterlagen aus einer IFG-Anfrage an das BfArM. Im Zentrum stehen Dokumente, die laut Stebel zeigen sollen, wie eng politische Vorgaben, Behördenkommunikation und medizinische Regulierung während der Corona…
💯8👍1👌1
Forwarded from Achgut.com Official – Corona
Achgut
Schwester Merkel und der Bereitschaftsdienst für Doktor Gates – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM
Angela Merkel traf die Entscheidung, sich als Bundeskanzlerin dem Impf-Wahn anzuschließen, offenbar auch aus Sorge um ihr Image. In einem Interview sagte sie, Bill Gates hätte international moralischen Druck auf Staatschefs ausgeübt, und da wollte unsere…
🤬7
Forwarded from Aktionsbündnis freie Schweiz - ABF Schweiz
🇨🇭Medienspiegel 02 - Skandalurteile am Bundesgericht: Gefährliches Präjudiz für alle Arbeitnehmer
• Swiss Cath News: https://www.swiss-cath.ch/artikel/bundesgericht-segnet-covid-blindflug-der-swiss-ab-gefaehrliches-praejudiz-fuer-alle-arbeitnehmer
• Kettner Edelmetalle: https://www.kettner-edelmetalle.de/news/urteil-aus-lausanne-wenn-der-chef-uber-den-korper-entscheidet-18-09-2026?utm_source=chatgpt.com
• Ad-hoc-news / Börse Global: https://www.ad-hoc-news.de/boerse/news/unternehmensnachrichten/swiss-supreme-court-backs-airline-s-right-to-dismiss-cabin-crew-who/70123104?utm_source=chatgpt.com
🔺Zur Medienmitteilung von ABF Schweiz, 17.09.2026
👉 Abonnieren Sie den Newsletter von ABF Schweiz und bleiben Sie informiert!
👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Youtube
👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Telegram
👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Facebook
👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf X
Unterstützen Sie unsere wichtige politische Arbeit - jeder Beitrag zählt, merci! 🫶
www.abfschweiz.ch🇨🇭
• Swiss Cath News: https://www.swiss-cath.ch/artikel/bundesgericht-segnet-covid-blindflug-der-swiss-ab-gefaehrliches-praejudiz-fuer-alle-arbeitnehmer
• Kettner Edelmetalle: https://www.kettner-edelmetalle.de/news/urteil-aus-lausanne-wenn-der-chef-uber-den-korper-entscheidet-18-09-2026?utm_source=chatgpt.com
• Ad-hoc-news / Börse Global: https://www.ad-hoc-news.de/boerse/news/unternehmensnachrichten/swiss-supreme-court-backs-airline-s-right-to-dismiss-cabin-crew-who/70123104?utm_source=chatgpt.com
🔺Zur Medienmitteilung von ABF Schweiz, 17.09.2026
👉 Abonnieren Sie den Newsletter von ABF Schweiz und bleiben Sie informiert!
👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Youtube
👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Telegram
👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf Facebook
👉 Folgen Sie ABF Schweiz auf X
Unterstützen Sie unsere wichtige politische Arbeit - jeder Beitrag zählt, merci! 🫶
www.abfschweiz.ch🇨🇭
Forwarded from Kay-Uwe Ziegler, MdB
Der Soldat Pascal Gasch verweigerte die Corona-Impfung, musste sich dafür vor Gericht verantworten und wurde freigesprochen. Wie jetzt bekannt wurde, hat die Staatsanwaltschaft jetzt die Berufung zurückgezogen.
https://apollo-news.net/berufung-zurckgezogen-freispruch-im-verfahren-gegen-soldaten-wegen-verweigerung-der-corona-impfung-rechtskrftig/
https://apollo-news.net/berufung-zurckgezogen-freispruch-im-verfahren-gegen-soldaten-wegen-verweigerung-der-corona-impfung-rechtskrftig/
👍16❤2