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Archiv von Impfopfern und Impfschäden
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Prof. Stefan Hockertz

Mehr als Schwindel auf der Wies'n


Da kann einem schon schwindlig werden in den modernen Fahrgeschäften oder nach so 'ner Maß Bier. Das Oktoberfest hat aber in diesem Jahr noch einen weiteren Schwindelfaktor gewonnen:

Den Impfservice auf der Wies'n. Die Meldung Nr. 179 der Münchner Rathaus Umschau (veröffentlicht am 18. September) bewirbt einen sogenannten Infektionsschutz, den man sich zwischen 9 und 14 Uhr in der Wiesn-Wache holen könne, der kurz nach der Impfung einsetze und sich innerhalb von etwa ein bis zwei Wochen vollständig aufbauen würde.

Angeboten werden kostenlos – also von den Krankenkassen finanziert - Corona-, Influenza und RSV-Impfungen. Diese Maßnahme der Stadt München geht auf die Initiative „München impft“ unter der Schirmherrschaft der Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek zurück.

Was das Immunsystem sonst noch zu Spritzen und Bier zu sagen hat, was diese Aktion mit der Stiko, der Ständigen Impfkommission beim RKI zu tun hat und wie man die Situation jurisitisch betrachten könnte, das haben wir mit Prof. Stefan Hockertz, dem kritischen Immunologen und Toxikologen besprochen. Ein Interview mit Beatrix Zurek wurde aus Termingründen leider abgelehnt, die Veröffentlichung der schriftlichen Antworten, die wir in den nächsten Tagen erwarten, folgt …

Quelle yt: Radio München


🤓 Interview Prof. Stefan Hockertz
95% aller Long-Covid-Fälle sind Impfschäden


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„Meine Ermittlungen haben gerade erst begonnen …“: Senator Johnson „entlarvt“ Dr. Fauci mit Daten zu Todesfällen durch COVID-Impfstoffe

Senator Ron Johnson hebt Daten zur Sicherheit von COVID-19-Impfstoffen hervor, indem er eine Analyse von 25,5 gemeldeten Todesfällen pro Million Dosen zitiert und diese mit Daten zu Grippeimpfstoffen vergleicht. Johnson sagt, seine Untersuchung der Sicherheit von COVID-Impfstoffen, von Fauci und den Bundesgesundheitsbehörden stehe erst am Anfang und verwies dabei auf VAERS-Berichte und angebliche Sicherheitssignale. Sehen Sie, wie Johnson die Daten zu Todesfällen im Zusammenhang mit der COVID-Impfung darlegt und kritisiert, wie Bundesbehörden mit Informationen zur Impfstoffsicherheit umgehen.


https://youtu.be/2VnfIkLH-0o?

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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„Enteignung der eigenen Firma“ – Eklat um Impfstoff-Pioniere

Das Gründerpaar Şahin und Türeci will mit dem Unternehmen Arife neu starten, doch seine Trennung von Biontech sorgt für Ärger: Es geht um Patente, Geld und die Zukunft der Mitarbeiter.

München, Düsseldorf.

„Eine Scheidung ist nie harmonisch“, beschreibt ein Insider die aktuelle Lage bei Biontech. Die Gründer Özlem Türeci und Uğur Şahin wollen mit einem neuen Unternehmen an den Start gehen und befinden sich mitten in der Trennung von dem Konzern, den sie einst aufgebaut und zum weltweiten Impfstoffpionier weiterentwickelt haben.

Bei der Abkopplung gibt es erhebliche Probleme, erfuhr das Handelsblatt aus Kreisen der Beteiligten. Im Kern geht es um die Aufteilung des Erbes von Biontech.
Die Verhandlungen zwischen der Biontech-Führung und dem neuen Unternehmen der Gründer gestalten sich schwieriger und langwieriger als erwartet, heißt es.

Das Verhältnis von Şahin und Türeci zu Vorstand und Aufsichtsrat habe sich abgekühlt. Intern ist von einem Eklat die Rede.


https://archive.ph/zHUZR



🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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„Niemand darf straffrei davonkommen“

Tom Lausen findet deutliche Worte. Er vergleicht die Aufarbeitung von Fehlern mit einem Flugzeugabsturz: Man müsse daraus lernen, statt die Verantwortlichen zu schonen.

Besonders scharf geht er mit jenen ins Gericht, die sich in der Vergangenheit bereichert haben. Diese müssten nicht nur alles zurückzahlen, sondern auch noch etwas obendrauf leisten. Im Video ist von Vorgängen in Thüringen die Rede und davon, dass jemand nach Rumänien geflohen sei.

Der Beitrag fasst die Forderung klar zusammen: Straffreiheit darf es nicht geben – vor allem nicht für jene, die persönlich profitiert haben.

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IMPFOBLIGATORIUM BLEIBT - Strafen soll es nicht geben | Schwander & Staubli zum Epidemiengesetz

TTV-Reportage aus dem Bundeshaus mit Pirmin Schwander, Urs Hans und Voten aus dem Ständerat aller Bundesratsparteien. Im Anschluss des zehnminütigen «Schweiz imPuls»-Videos kommentiert die Juristin Andrea Staubli vom «Aktionsbündnis freie Schweiz» die vom Ständerat beabsichtigte (Teil-)Revision des Epidemiengesetz.

Am 22. September 2026 hat der Ständerat als Erstrat die Teilrevision des Epidemiengesetzes beraten. In weniger als dreieinhalb Stunden wurde die umfangreiche Vorlage behandelt. Dabei zeigte sich bereits in der Eintretensdebatte deutlich: Die Erfahrungen aus der Corona-Zeit und die weiterhin offene Frage nach einer umfassenden Aufarbeitung lassen sich von dieser Gesetzesrevision nicht trennen.

Aus Sicht von ABF Schweiz konnte dabei ein wichtiger Teilerfolg bei Artikel 22 zum Impfobligatorium erzielt werden: Das Impfobligatorium bleibt zwar im Gesetz, seine Voraussetzungen wurden jedoch verschärft. Insbesondere soll die Verweigerung künftig weder auf Bundes- noch auf kantonaler Ebene strafrechtliche Folgen haben; auch eine Impfung gegen den Willen einer Person mittels körperlichen Zwangs wird ausdrücklich ausgeschlossen. Der Ständerat entschied diesen Punkt mit 29 zu 13 Stimmen. Damit wurden wichtige zusätzliche Schranken eingezogen, auch wenn ABF Schweiz die Möglichkeit eines staatlichen Impfobligatoriums weiterhin grundsätzlich kritisch beurteilt.

https://youtu.be/b5CjAUlwm4g?

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Corona-Untersuchungsausschuss: Sachsens Regierung ordnete psychiatrische Einweisung für „Quarantäne-Verweigerer“ an

BSW macht Dokument bekannt: Erlass der Sächsischen Landesregierung vom 8. April 2020 sah 22 Plätze für Corona-Maßnahmengegner in vier psychiatrischen Landeskrankenhäusern vor / Positiver PCR-Test reichte für Einweisung, Symptome waren nicht erforderlich / Vier dokumentierte Fälle von zwangseingewiesenen „Quarantäne-Verweigerern“ zwischen April 2021 und März 2022

Dresden.
(multipolar)
Die sächsische Landesregierung hat in der Frühphase der Corona-Krise angeordnet, Corona-„Quarantäne-Verweigerer“ in psychiatrische Einrichtungen einzuweisen. Vorgesehen waren dabei insgesamt 22 Plätze in vier psychiatrischen Landeskrankenhäusern.

Das geht aus einem seinerzeit von Gesundheits-Staatssekretärin Dagmar Neukirch (SPD) gezeichneten Erlass hervor, den die BSW-Fraktion Ende August 2026 im sächsischen Corona-Untersuchungsausschuss bekanntmachte. Dabei habe es sich um „Zwangseinweisungen nach richterlichem Beschluss“ gehandelt, sagte die BSW-Abgeordnete Ines Biebrach in einem Bericht der Journalistin Claudia Jaworski.

Bereits am 17. Juli 2026 hatte der sächsische Innenminister Armin Schuster (CDU) auf eine AfD-Anfrage hin eingeräumt, dass zwischen April 2021 und März 2022 insgesamt vier „Ansteckungsverdächtige und Ausscheider“ in einer Landeseinrichtung, direkt neben der Justizvollzugsanstalt (JVA) Dresden, zwangsweise untergebracht worden waren – darunter ein 14-jähriger Junge, vom 29. April bis zum 9. Mai 2021. Das BSW-Mitglied des Corona-Untersuchungsausschusses Jens Hentschel-Thöricht richtete daraufhin im Juli 2026 zwei Anfragen an die Landesregierung.

Der Abgeordnete wollte unter anderem wissen, „welche milderen Mittel geprüft wurden, wie die Personensorgeberechtigten und das Jugendamt einbezogen waren und welche Folgen die Unterbringung für das Kindeswohl hatte“.

In ihrer Antwort (17. September) schreibt Landesjustizministerin Constanze Geiert (CDU), dass es sich „vermutlich um ein Verfahren des Amtsgerichts Bautzen“ gehandelt habe. Die dortige Familienabteilung habe mit Beschluss vom 29. April 2021 „die Unterbringung eines damals 14-jährigen Jugendlichen in einer geschlossenen Einrichtung für Quarantäne-Verweigerer in Dresden genehmigt“. lm Übrigen werde „von einer Beantwortung abgesehen“, da die Staatsregierung dem Landtag „nur für ihre Amtsführung verantwortlich“ sei, die Zwangseinweisung eines Jugendlichen jedoch in die Zuständigkeit der Rechtsprechung falle, es gelte das „Gewaltenteilungsprinzip“.

Die Staatsregierung müsse daher grundsätzlich zu gerichtlichen Verfahren keine Auskunft erteilen und habe auch keine Recherchemöglichkeit bei den Gerichten, soweit es um ein gerichtliches Verfahren gehe. Wegen der „datenschutzrechtlichen Lösch- und Speicherfristen“ lägen auch keine Aufzeichnungen aus der Dresdener Landeseinrichtung mehr über die Zwangseinweisung des 14-Jährigen vor.


Neben der Psychiatrie in Arnsdorf ging es in dem Einweisungserlass vom 8. April 2020 um die Sächsischen Krankenhäuser (SKH) in Altscherbitz, Großschweidnitz und Rodewisch. Alle vier sind Fachkliniken für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie. Träger ist der Freistaat Sachsen, die psychiatrischen Kliniken stehen „unter der direkten Zuständigkeit und Verantwortung des Staatsministeriums für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt“. In dem Erlass aus dem Hause von Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) heißt es weiter, dass die Zwangsunterbringung in den „geschlossenen Teilen der sächsischen Krankenhäuser“ erfolgen soll.

Köpping hatte in einem Interview im Jahr 2023 bestritten, dass es sich um geschlossene psychiatrische Einrichtungen handelte. „Das hat mit Psychiatrie überhaupt nichts zu tun.“

https://multipolar-magazin.de/meldungen/0462

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Kommt da Bewegung in die Aufklärung des #Covid1984 -Terrors in Sachsen Anhalt?

Sondierungen in Sachsen-Anhalt
AfD und BSW bei Corona-Untersuchungsausschuss einig



AfD und BSW wollen die Coronapolitik in Sachsen-Anhalt parlamentarisch untersuchen lassen. Bei ihren Sondierungen geht es auch um die Zukunft des MDR.
MAGDEBURG. AfD und BSW stimmen in Sachsen-Anhalt bei der Forderung nach einem Untersuchungsausschuss zur Coronapolitik überein. Beide Parteien wollen das Handeln der Behörden während der Pandemie parlamentarisch aufarbeiten lassen.

Die AfD hatte im Wahlkampf angekündigt, Verantwortliche für aus ihrer Sicht begangenes „Unrecht“ zur Rechenschaft ziehen zu wollen.

Auch die neue BSW-Landtagsfraktion spricht sich für einen solchen Ausschuss aus, wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtet. Die Aufarbeitung der Coronapandemie gehört demnach zu den Themen der laufenden Sondierungen zwischen den beiden Parteien.


Unterschiedliche Vorstellungen gibt es dagegen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. In den kommenden Wochen wollen AfD und BSW insbesondere prüfen, ob sie beim Umgang mit dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) einen gemeinsamen Kurs finden können.

BSW setzt beim MDR zunächst auf eine Kommission

AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hatte angekündigt, die Rundfunkstaatsverträge zügig zu kündigen. An die Stelle des bisherigen Angebots soll nach seinen Vorstellungen ein neues treten. Damit setzt die AfD auf einen grundlegenden Umbau.

Das BSW will dem Bericht zufolge zunächst durch eine Kommission untersuchen lassen, ob und in welcher Form sich der MDR nach seinen Vorstellungen reformieren lässt. Während Siegmund die Kündigung der Verträge bereits angekündigt hat, möchte das BSW also zunächst die Reformmöglichkeiten prüfen.

Die Gespräche sind für die Regierungsbildung von Bedeutung. Die AfD gewann die Landtagswahl und stellt 39 der 83 Abgeordneten. Für eine absolute Mehrheit benötigt sie 42 Stimmen und ist damit auf Unterstützung außerhalb ihrer Fraktion angewiesen.
Zusammen verfügen beide Fraktionen über eine Mehrheit
Mit den fünf Abgeordneten des BSW käme die AfD auf 44 Sitze. Gemeinsam könnten beide Fraktionen damit auch gegen die übrigen Parteien Mehrheitsbeschlüsse im Landtag durchsetzen.

Eine Koalition mit der AfD hat das BSW bislang allerdings ausgeschlossen. Die laufenden Gespräche und die gemeinsame Forderung nach einem Corona-Untersuchungsausschuss bedeuten daher noch keine Verständigung auf eine gemeinsame Regierung. (rr)


https://archive.ph/xKn4f

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Es ist überall so gelaufen, die Schweiz ist kein Einzelfall.


Schweizer "Impf-Affäre" Auch Embolo kaufte gefälschten Nachweis
Die "Impf-Affäre" rund um die Schweizer Fußball-Nationalmannschaft weitet sich aus. Nach Granit Xhaka stolpert nun auch der frühere Bundesliga-Profi Breel Embolo über gefälschte Nachweise einer Corona-Impfung und wird die kommenden Länderspiele nicht bestreiten.

"Breel Embolo hat den Schweizerischen Fußballverband (SFV) über die heute in den Medien bekannt gewordene Angelegenheit aus seinem Privatleben informiert", teilte der Verband am Freitag (25.09.2026) mit: "Daraufhin hat die Verbandsführung entschieden, dass der Spieler nicht wie vorgesehen zur Mannschaft stoßen und die Nati den laufenden Zusammenzug ohne ihn bestreiten wird."


Schweizer Medien berichteten, dass sich Embolo im Jahre 2021 über ein Mitglied der "Hells Angels" gefälschte Zertifikate besorgt haben soll. Demnach habe die Basler Staatsanwaltschaft am 25. November 2025 einen Strafbefehl wegen mehrfacher Anstiftung zu Urkundenfälschung gegen den früheren Schalker und Gladbacher Stürmer erlassen. Embolo erhielt damals eine "bedingte Geldstrafe" von 20 Tagessätzen zu 3.000 Franken.

Schweiz ohne Embolo und Xhaka in der Nations League

Embolo sagte gegenüber "Schweiz heute": "Ich habe eingesehen, dass mein damaliges Handeln nicht richtig war, und dafür die Verantwortung übernommen.

Deshalb habe ich den Strafbefehl akzeptiert." Aufgrund des am Freitag publik gemachten Strafbefehls entschied sich die Verbandsführung gegen eine Anreise Embolos, der mittlerweile für Atlanta United in den USA spielt.

Unter der Woche hatte bereits der frühere Gladbacher und Leverkusener Xhaka (33) den Erwerb eines Zertifikates eingeräumt.

Die Schweizer bestreiten in der Nations League Gruppe B Auswärtsspiele gegen Nordmazedonien und Schottland (26. und 29. September). Am 3. und 6. Oktober tritt die Schweiz dazu in Luzern gegen Slowenien und Nordmazedonien an.

https://archive.ph/2ful3


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Ein Covid der Gemütlichkeit - Franz Esser geht impfen


Daß auf dem größten Volksfest der Welt nicht alles gesund ist, ist ja nun nix neues. Bier, fettes Essen, Zuckerwatte, Fahrgeschäfte mit Schleudertrauma, das wußten wir. Aber jetzt machen die Jünger von Gates und Drosten ernst und wollen ihre abgelaufen Gift-Ampullen in die Arme ahnungsloser Wiesn-Besucher drücken. Franz Esser und der gute Freund und Kollege Nico Riedl haben sich in Schale geworfen, und der Drückerkolonne von Pfizer einen Besuch abgestattet - natürlich original BR-Abendjournal-Style! :)

https://youtu.be/X_CRdnHsmI4?


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Vaccines have never been safe and effective: A century of documented failures of smallpox vaccination

In 1802, a statement was put to the UK House of Commons that vaccination was “entirely safe” and granted “lifelong immunity.” That statement has been revised over time, but it has never been formally retracted.

Roman Bystrianyk has collected evidence and testimonies regarding early smallpox mass vaccination campaigns, beginning in 1799 and spanning more than a century, proving that the “safe and effective” mantra has always been a lie...

https://expose-news.com/2026/09/26/vaccines-have-never-been-safe-and-effective/
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🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Geschasster Krankenkassenchef bricht sein Schweigen:

„Schöfbeck: Es hat später noch eine Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) gegeben, ebenfalls mit rund 11 Millionen Versicherten, die das in etwa bestätigt hat. Dann gab es die 2022 veröffentlichten Zahlen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Die sind auch auf die gleichen Werte gekommen – dass so viele im Jahr 2021, dem wichtigsten Jahr der Impfkampagne, in Behandlung waren. Bei der KBV waren es knapp 2,5 Millionen für 2021. Wenn wir da noch die Privatpatienten dazu nehmen, ist das eine Punktlandung, was Tom Lausen und ich ausgerechnet haben. Und wir sprechen nur von denen, wo die Ärzte eine Impfnebenwirkung erkannt und das dann entsprechend codiert haben. Wir wissen ja, dass es eine beträchtliche Dunkelziffer gibt, die die Ärzte gar nicht als Impfgeschädigte erkennen.“

https://multipolar-magazin.de/artikel/die-haben-das-alle-ignoriert

t.me/Rosenbusch
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Forwarded from stattzeitung.net - Info
Tom Lausen im Interview. Was glauben wir eigentlich zu wissen?

Ein Interview mit Tom Lausen ist selten. Warum? Der Datenanalyst spricht nur über das, über was er auch Bescheid weiß. Es gab nie eine Überbelegung in deutschen Krankenhäusern während der sogenannten Corona-Pandemie. Es gab eine Unterdeckung. Viele glauben, das längst zu wissen. Tom Lausen weiß es nicht nur, er kann es beweisen. Das macht den Unterschied. Aktuell 42.300 Klicks auf den stattzeitung.net-Artikel zu Lausens Vortrag sind ein Hinweis darauf, wie wichtig seine Arbeit ist. Hier der Link zum Artikel vom 18. September 2026: https://stattzeitung.net/artikel/die-analyse-von-tom-lausen-corona-war-ein-krimineller-akt

Stef Manzini traf einen gut gelaunten Tom Lausen am Rande seines Vortrags „Fünf Jahre danach: Wie geht es Deutschland, seinen Erwachsenen, den Kindern und Neugeborenen?“ am 15. September 2026 im Kurhaus in Bad Wurzach. „...

Weiterlesen: https://stattzeitung.net/artikel/tom-lausen-im-interview-was-glauben-sie-eigentlich-zu-wissen
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