IMPFOPFERARCHIV
https://www.youtube.com/watch?v=dDuxdqAs2As 🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Enquete Kommission Rückblick - Berlin + Thüringen - mit Tom Lausen - 29.09.2026
https://www.youtube.com/live/dDuxdqAs2As?
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
https://www.youtube.com/live/dDuxdqAs2As?
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
👍3
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
„Die COVID-19-Sterbefälle wurden in den USA während der Corona-Krise um bis zu zwei Drittel übererfasst. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Juni veröffentlichte US-amerikanische Studie des Chemie-Nobelpreisträgers Michael Levitt.
Er wertete zusammen mit seinen Co-Autoren – darunter der Epidemiologe und Statistiker John Ioannidis – sämtliche knapp 57 Millionen zwischen 2003 und 2023 in den USA ausgestellten Todesscheine neu aus und verglich das Ergebnis mit der daraus erzeugten offiziellen Todesursachenstatistik.“
https://multipolar-Magazine .de/meldungen/0464
t.me/Rosenbusch
Er wertete zusammen mit seinen Co-Autoren – darunter der Epidemiologe und Statistiker John Ioannidis – sämtliche knapp 57 Millionen zwischen 2003 und 2023 in den USA ausgestellten Todesscheine neu aus und verglich das Ergebnis mit der daraus erzeugten offiziellen Todesursachenstatistik.“
https://multipolar-Magazine .de/meldungen/0464
t.me/Rosenbusch
👍10
Forwarded from Univ.-Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi (Punyarataband) - Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
PROF. SUCHARIT BHAKDI: EINE NEUE THEORIE ZU IMPFSCHÄDEN – BAHNBRECHENDE REDE IN PLYMOUTH
Prof. Sucharit Bhakdi's Rede anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Nachrichtensenders UK-Column und Bekanntgabe eines bahnbrechenden Behandlungskonzeptes für Geschädigte der experimentellen Corona Injektionen. Auszüge: "Mir wurde klar, dass mein Fachgebiet, die Mikrobiologie, missbraucht wurde. Nach Le Bons Prinzipien würden unbelegte Behauptungen ohne Begründung wiederholt und wie eine ansteckende Krankheit verbreitet. Dies habe sich bei Corona gezeigt. Ich erkannte, dass ich selbst Teil eines Systems geworden war und über Jahrzehnte falsche Medizin gelehrt und praktiziert hatte. Impfungen standen für mich im Zentrum dieser Entwicklung. Gemeinsam mit meiner Frau Karina und Dr. Klaus Köhnlein setzte ich mich mit diesen Fragen auseinander. Daraus entstand unser Buch, das Impfungen kritisch behandelt. Zudem veröffentlichte ich mit Dr. Helmut Sterz, dem Autor von „Die Impf-Mafia“ ein Kompendium zu mRNA-Impfungen. Gibt es komplementhemmende Substanzen? Sofort stieß ich auf etwas, das mich „Eureka!“ rufen ließ. Ja, natürliche Substanzen! An erster Stelle steht Curcumin."
📝Übersetzung und Stimme:
👉Joska Ramelow
Die Darstellung im Beitrag ist die persönliche Meinung der Vortragenden u. muss nicht mit der Redaktion übereinstimmen
Bitte folgt uns auf Telegram
https://t.me/MitteldeutschlandTV
Video in besserer Qualität:
YouTube
https://youtu.be/dql0WjKCx_0
Rumble
https://rumble.com/v7fxxeq-450040418.html
Quelle:
https://rumble.com/v7fttvm-professor-sucharit-bhakdi-unveils-a-new-theory-on-post-mrna-vaccine-illness.html?e9s=rel_v3_rs
Prof. Sucharit Bhakdi's Rede anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Nachrichtensenders UK-Column und Bekanntgabe eines bahnbrechenden Behandlungskonzeptes für Geschädigte der experimentellen Corona Injektionen. Auszüge: "Mir wurde klar, dass mein Fachgebiet, die Mikrobiologie, missbraucht wurde. Nach Le Bons Prinzipien würden unbelegte Behauptungen ohne Begründung wiederholt und wie eine ansteckende Krankheit verbreitet. Dies habe sich bei Corona gezeigt. Ich erkannte, dass ich selbst Teil eines Systems geworden war und über Jahrzehnte falsche Medizin gelehrt und praktiziert hatte. Impfungen standen für mich im Zentrum dieser Entwicklung. Gemeinsam mit meiner Frau Karina und Dr. Klaus Köhnlein setzte ich mich mit diesen Fragen auseinander. Daraus entstand unser Buch, das Impfungen kritisch behandelt. Zudem veröffentlichte ich mit Dr. Helmut Sterz, dem Autor von „Die Impf-Mafia“ ein Kompendium zu mRNA-Impfungen. Gibt es komplementhemmende Substanzen? Sofort stieß ich auf etwas, das mich „Eureka!“ rufen ließ. Ja, natürliche Substanzen! An erster Stelle steht Curcumin."
📝Übersetzung und Stimme:
👉Joska Ramelow
Die Darstellung im Beitrag ist die persönliche Meinung der Vortragenden u. muss nicht mit der Redaktion übereinstimmen
Bitte folgt uns auf Telegram
https://t.me/MitteldeutschlandTV
Video in besserer Qualität:
YouTube
https://youtu.be/dql0WjKCx_0
Rumble
https://rumble.com/v7fxxeq-450040418.html
Quelle:
https://rumble.com/v7fttvm-professor-sucharit-bhakdi-unveils-a-new-theory-on-post-mrna-vaccine-illness.html?e9s=rel_v3_rs
❤5👍1
Forwarded from et voilà - da haben wir's!
STIKO empfiehlt ab 2026 keine Impfung mehr für Ungeimpfte.
https://fixupx.com/i/status/2105308979618361442
https://fixupx.com/i/status/2105308979618361442
FixupX
𝓟𝑟𝑜𝑣𝑜𝑧𝑖𝑒𝑟𝑡 💫 ✨🌟 ⭐️ (@provoziert)
STIKO empfiehlt ab 2026 keine Impfung mehr für Ungeimpfte.
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/COVID-19/FAQ_Liste_STIKO_Empfehlungen.html#entry_16869964
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/COVID-19/FAQ_Liste_STIKO_Empfehlungen.html#entry_16869964
🤣5
Hinter den Kulissen zeichnet sich eine Entwicklung ab, die in Berlin, aber auch in Bern, Wien und Paris, noch für erhebliche Aufmerksamkeit sorgen dürfte: Mitglieder des US-Kongresses bereiten ein gemeinsames Schreiben vor, das strafrechtliche und berufsrechtliche Verfahren gegen Ärzte, Wissenschaftler und weitere Fachpersonen während und nach der COVID-19-Plandemie aufgreift, mit besonderem Fokus auf Deutschland.
Gefordert werden Transparenz, umfassende Zahlen und eine schriftliche Punkt-für-Punkt-Beantwortung zentraler Fragen.
Doch es geht um weit mehr als einen Brief: Unser Verein WIR wird gemeinsam mit MWGFD Träger einer internationalen Initiative zur Gerichts- und Prozessbeobachtung. Verfahren gegen Ärzte, Wissenschaftler und Forscher sollen systematisch beobachtet, dokumentiert und international sichtbar gemacht werden. Der Kongressbrief greift die Einrichtung einer unabhängigen internationalen Beobachtungsinitiative ausdrücklich auf.
Was derzeit im Hintergrund vorbereitet und international koordiniert wird, soll noch nicht vollständig vorweggenommen werden. Nur so viel: Die Zeit, in der diese illegalen Verfahren weitgehend unbeobachtet stattfinden, könnte bald vorbei sein.
Let’s rock the boat!
Herzliche Grüsse
Christian Oesch, Präsident
🇩🇪 https://aerzte-mit-gewissen.org
🇺🇸 https://doctors-of-conscience.org
🇫🇷 https://medecins-ame-et-conscience.org
━━━━━━━━━━━━━━━
🇨🇭 Verein WIR – weil Aufklärung zur Landesverteidigung gehört
🔗 Alle Links & Projekte: vereinwir.ch/links
📢 Hauptkanal: t.me/VereinWIR
🌐 Website: vereinwir.ch
🐦 X: x.com/verein_wir
━━━━━━━━━━━━━━━
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍8😇3
Forwarded from Tom Lausen ‼️❗️original Datenanalyst
YouTube
Ulrike und Tom Lausen - 5 Minuten gegen die Macht - jetzt vorbestellen
**Corona ist vorbei. Aber wer schreibt auf, was wirklich passiert ist?**
HIER VORBESTELLEN: https://www.buchkomplizen.de/5-minuten-gegen-die-macht.html
Erscheint am 26.10.20226
Wenn Tonaufnahmen gelöscht werden, Protokolle nachträglich verändert werden…
HIER VORBESTELLEN: https://www.buchkomplizen.de/5-minuten-gegen-die-macht.html
Erscheint am 26.10.20226
Wenn Tonaufnahmen gelöscht werden, Protokolle nachträglich verändert werden…
Forwarded from TheRealTom (tm) - Trusted Flagger
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
"Jeder, der infiziert das Haus verlässt, ist verantwortlich dafür, daß 40 Menschen sterben"
🖕20💩18🤮9🤷♂2🥴1
Forwarded from Lars Hünich Der Bunte Pullunder
‼️ Heute ab 10:00 Uhr live dabei sein! Der Landtag Brandenburg lädt zur 14. öffentlichen Sitzung der Enquete-Kommission 8/1 zur Aufarbeitung der Coronapandemie.
Themen heute: Krisenmanagement, Kommunikation & digitale Versorgungsstrukturen.
➡️ Hier geht's direkt zum Livestream
Folgt mir auf Telegram:
https://t.me/larshuenich
Themen heute: Krisenmanagement, Kommunikation & digitale Versorgungsstrukturen.
➡️ Hier geht's direkt zum Livestream
Folgt mir auf Telegram:
https://t.me/larshuenich
👍3
Forwarded from Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
🏥 Schwester schlägt Alarm: Protokoll statt Virus 💉⚠️
Krankenschwester Gail Macrae sagt, Patienten seien nicht am Virus gestorben, sondern an Klinikregeln. Remdesivir und Beatmung. Kollegen hätten geraunt, aus Angst geschwiegen. Frühe hohe Kortisongaben seien blockiert worden. Abrechnung steht im Raum.
Quelle
Kanal folgen:
🔥 https://t.me/antiilluminaten
BÜCHER + KRISENVORSORGE + NATURPRODUKTE
🧰 https://t.me/derbuechershop
Krankenschwester Gail Macrae sagt, Patienten seien nicht am Virus gestorben, sondern an Klinikregeln. Remdesivir und Beatmung. Kollegen hätten geraunt, aus Angst geschwiegen. Frühe hohe Kortisongaben seien blockiert worden. Abrechnung steht im Raum.
Quelle
Kanal folgen:
🔥 https://t.me/antiilluminaten
BÜCHER + KRISENVORSORGE + NATURPRODUKTE
🧰 https://t.me/derbuechershop
😭10👍1
Kretschmer in Corona-Protokoll: „Unterbringung durch Polizei öffentlichkeitswirksam exekutieren“
Diese Aufforderung ist von Sachsens Regierungschef Kretschmer laut Sitzungsprotokoll dokumentiert. Sie betraf Quarantäne-Verweigerer. Was die Akten noch offenlegten.
Es war die 13. Sitzung des Corona-Untersuchungsausschusses, der seit Anfang 2025 im Sächsischen Landtag an diesem Donnerstag erneut zusammenkam. Hier wurden schon Virologen wie Christian Drosten oder Hendrik Streeck gehört, Mediziner, Epidemiologen oder auch Statistiker. Neben der medizinischen Einordnung der Pandemie ging es diesmal um die konkreten Auswirkungen vor allem auf Menschen, die sich den Corona-Maßnahmen nicht unterordnen wollten.
Die erste Zeugin des Tages, Heidrun Böhm, Fachärztin und Referatsleiterin Infektionsschutz im sächsischen Gesundheitsministerium, erklärte zuerst, die Corona-Erlasse des Ministeriums hätten sich auf die Erkenntnisse des Robert-Koch- und auch Paul-Erhlich-Institutes sowie externer Berater aus der Medizin gestützt. „Am Konzept der Unterbringung (von Quarantäne-Verweigerern, d.R.) war mein Referat nicht beteiligt“, betonte sie mehrfach.
Druck von ganz oben
Der Ausschuss hört, dass zu Beginn der Pandemie die kreisfreien Städte und Landkreise auf Anweisung vom Bund Räumlichkeiten für Quarantäne-Verweigerer vorhalten sollten. Neben den landeseigenen Fachkrankenhäusern für Psychatrie, die dafür geprüft, aber nicht genutzt wurden, gab es eine zentrale Einrichtung in Sachsen: Es waren Räumlichkeiten in unmittelbarer Nähe der Dresdner Justizvollzugsanstalt am Hammerweg 26. Das Konzept dafür „hat die Polizei entworfen“, so Böhm.
Dabei kam die Anordnung, mit Quarantäne-Verweigerern hart umzugehen, offenbar von Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) persönlich. Der AfD-Abgeordnete Thomas Prantl liest in der öffentlichen Ausschusssitzung aus dem Protokoll der 91. Sitzung des Corona-Krisenstabes im Dezember 2020 vor. Die Unterlagen bekamen alle Ausschussmitglieder auf Verlangen ausgehändigt.
Darin ist die Anweisung des Ministerpräsidenten vermerkt, dass nach einem richterlichen Beschluss „die Durchsetzung der Unterbringung und Bewachung durch die Polizei, die Durchführung derartiger Maßnahmen öffentlichkeitswirksam zu exekutieren“ seien. In dem Prantl das Protokoll vorliest, werden die Vorgänge erstmals öffentlich. Die Unterlagen sind unter Verschluss, kamen erst durch die Behandlung des Themas im Corona-Untersuchungsausschuss ans Licht.
Der Ausschuss, und damit auch die Besucher im Plenarsaal, hört weiter: Im Protokoll einer Telefonkonferenz vom 30. April 2021 zwischen dem Sozial- und Gesundheitsministerium von Petra Köpping (SPD) und der Polizeidirektion Dresden wird darauf hingewiesen, dass die Einrichtung am Hammerweg zur Unterbringung von Personen ab 14 Jahren vorbereitet sei.
Es gäbe keine medizinische Betreuung vor Ort. Und die Corona-Verweigerer müssten beispielsweise durch einen Rettungswagen „nach Dresden gebracht werden“. „Der Gefangenenwagen der Polizei ist nicht immer verfügbar“, stünde „nur in Ausnahmefällen zur Verfügung“. Auch diese Aussagen wurden öffentlich vorgelesen und durften handschriftlich mitgeschrieben werden, was einige Besucher auch taten. Während der Aussagen war Grabesstille im Plenarsaal.
https://archive.is/4d0fb
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Diese Aufforderung ist von Sachsens Regierungschef Kretschmer laut Sitzungsprotokoll dokumentiert. Sie betraf Quarantäne-Verweigerer. Was die Akten noch offenlegten.
Es war die 13. Sitzung des Corona-Untersuchungsausschusses, der seit Anfang 2025 im Sächsischen Landtag an diesem Donnerstag erneut zusammenkam. Hier wurden schon Virologen wie Christian Drosten oder Hendrik Streeck gehört, Mediziner, Epidemiologen oder auch Statistiker. Neben der medizinischen Einordnung der Pandemie ging es diesmal um die konkreten Auswirkungen vor allem auf Menschen, die sich den Corona-Maßnahmen nicht unterordnen wollten.
Die erste Zeugin des Tages, Heidrun Böhm, Fachärztin und Referatsleiterin Infektionsschutz im sächsischen Gesundheitsministerium, erklärte zuerst, die Corona-Erlasse des Ministeriums hätten sich auf die Erkenntnisse des Robert-Koch- und auch Paul-Erhlich-Institutes sowie externer Berater aus der Medizin gestützt. „Am Konzept der Unterbringung (von Quarantäne-Verweigerern, d.R.) war mein Referat nicht beteiligt“, betonte sie mehrfach.
Druck von ganz oben
Der Ausschuss hört, dass zu Beginn der Pandemie die kreisfreien Städte und Landkreise auf Anweisung vom Bund Räumlichkeiten für Quarantäne-Verweigerer vorhalten sollten. Neben den landeseigenen Fachkrankenhäusern für Psychatrie, die dafür geprüft, aber nicht genutzt wurden, gab es eine zentrale Einrichtung in Sachsen: Es waren Räumlichkeiten in unmittelbarer Nähe der Dresdner Justizvollzugsanstalt am Hammerweg 26. Das Konzept dafür „hat die Polizei entworfen“, so Böhm.
Dabei kam die Anordnung, mit Quarantäne-Verweigerern hart umzugehen, offenbar von Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) persönlich. Der AfD-Abgeordnete Thomas Prantl liest in der öffentlichen Ausschusssitzung aus dem Protokoll der 91. Sitzung des Corona-Krisenstabes im Dezember 2020 vor. Die Unterlagen bekamen alle Ausschussmitglieder auf Verlangen ausgehändigt.
Darin ist die Anweisung des Ministerpräsidenten vermerkt, dass nach einem richterlichen Beschluss „die Durchsetzung der Unterbringung und Bewachung durch die Polizei, die Durchführung derartiger Maßnahmen öffentlichkeitswirksam zu exekutieren“ seien. In dem Prantl das Protokoll vorliest, werden die Vorgänge erstmals öffentlich. Die Unterlagen sind unter Verschluss, kamen erst durch die Behandlung des Themas im Corona-Untersuchungsausschuss ans Licht.
Der Ausschuss, und damit auch die Besucher im Plenarsaal, hört weiter: Im Protokoll einer Telefonkonferenz vom 30. April 2021 zwischen dem Sozial- und Gesundheitsministerium von Petra Köpping (SPD) und der Polizeidirektion Dresden wird darauf hingewiesen, dass die Einrichtung am Hammerweg zur Unterbringung von Personen ab 14 Jahren vorbereitet sei.
Es gäbe keine medizinische Betreuung vor Ort. Und die Corona-Verweigerer müssten beispielsweise durch einen Rettungswagen „nach Dresden gebracht werden“. „Der Gefangenenwagen der Polizei ist nicht immer verfügbar“, stünde „nur in Ausnahmefällen zur Verfügung“. Auch diese Aussagen wurden öffentlich vorgelesen und durften handschriftlich mitgeschrieben werden, was einige Besucher auch taten. Während der Aussagen war Grabesstille im Plenarsaal.
https://archive.is/4d0fb
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
🔥3❤2🤮2🏆1
Sie versuchen es wirklich noch einmal ☝️🤡 mit der #COVID_1984 Panik.
Covid-Kurven zeigen weltweit nach oben: „Sehen langsam den Beginn der Corona-Infektionswelle
Der Herbst ist da und die Covid-Zahlen schnellen in vielen Ländern in die Höhe. Auch in Deutschland zeigen sich erste Signale, besonders in Hessen.
Frankfurt am Main – Covid ist in Frankreich zurück. Seit Beginn des Schuljahrs hätten sich die Viren in Klassenzimmern, Büros und öffentlichen Verkehrsmitteln verbreiten, schreiben französische Medien.
Der Anstieg der Viruskonzentration von SARS‑CoV‑2 ist im Abwasser deutlich abzulesen. Die Kurven zeigen in China, den USA und weiteren Teilen Asiens steil nach oben. „Steigend“ ist auch die Viruslast im Abwasser in Deutschland.
Der Pfeil auf der Webseite des RKI-Infektionsradars zeigt nach oben. Der Wert ist in den vergangenen vier Wochen gestiegen, ist dort zu lesen. Die im Abwasser gemessene Sars-CoV-2-Last sei weiterhin niedrig mit weiter leicht steigendem Trend, teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) im aktuellen Wochenbericht mit (Stand: 29. September 2026). „Die Influenza-Viruslast ist ebenfalls niedrig.“
Corona-Variante XFG „Stratus“ in Deutschland dominant
Aktuell ist in Deutschland die Corona-Variante XFG dominant. XFG, auch als „Stratus“ bekannt, wurde erstmals am 27. Januar 2025 in Kanada registriert. XFG ist ein Mix aus zwei früheren Varianten: LF.7 und LP.8.1.2. Die Rekombination – auch gerne als „Frankenstein-Variante“ bezeichnet.
https://archive.is/3GPB1
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Covid-Kurven zeigen weltweit nach oben: „Sehen langsam den Beginn der Corona-Infektionswelle
Der Herbst ist da und die Covid-Zahlen schnellen in vielen Ländern in die Höhe. Auch in Deutschland zeigen sich erste Signale, besonders in Hessen.
Frankfurt am Main – Covid ist in Frankreich zurück. Seit Beginn des Schuljahrs hätten sich die Viren in Klassenzimmern, Büros und öffentlichen Verkehrsmitteln verbreiten, schreiben französische Medien.
Der Anstieg der Viruskonzentration von SARS‑CoV‑2 ist im Abwasser deutlich abzulesen. Die Kurven zeigen in China, den USA und weiteren Teilen Asiens steil nach oben. „Steigend“ ist auch die Viruslast im Abwasser in Deutschland.
Der Pfeil auf der Webseite des RKI-Infektionsradars zeigt nach oben. Der Wert ist in den vergangenen vier Wochen gestiegen, ist dort zu lesen. Die im Abwasser gemessene Sars-CoV-2-Last sei weiterhin niedrig mit weiter leicht steigendem Trend, teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) im aktuellen Wochenbericht mit (Stand: 29. September 2026). „Die Influenza-Viruslast ist ebenfalls niedrig.“
Corona-Variante XFG „Stratus“ in Deutschland dominant
Aktuell ist in Deutschland die Corona-Variante XFG dominant. XFG, auch als „Stratus“ bekannt, wurde erstmals am 27. Januar 2025 in Kanada registriert. XFG ist ein Mix aus zwei früheren Varianten: LF.7 und LP.8.1.2. Die Rekombination – auch gerne als „Frankenstein-Variante“ bezeichnet.
https://archive.is/3GPB1
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
🤣13❤1😁1🤯1🤡1
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 2.10.2026
Erst haben sie die Katastrophe herbeigeschrieben... - und jetzt fragen sie nach den Ursachen... 😳
Erst haben sie die Katastrophe herbeigeschrieben... - und jetzt fragen sie nach den Ursachen... 😳
🤬4😁1
Covid-19
Corona-Impfzwang: Berliner Feuerwehr unterliegt gleich drei Mal vor Gericht
Zwei Feuerwehrmänner klagten auf Schmerzensgeld. Es geht um den Druck, den die Behörde aufbaute und eine falsch beantwortete Frage.
Die Corona-Pandemie wirkt noch immer nach – und der damit einhergehende staatlich verordnete Impfzwang in den Gesundheitsberufen. Jetzt erlitt die Berliner Feuerwehr eine dreifache Niederlage vor dem Verwaltungsgericht. Sie könnte bundesweite Auswirkungen haben.
In dem Verfahren geht es um Datenschutzverstöße durch die Behördenleitung der Berliner Feuerwehr. Dahinter aber steht der Druck, den die Behörde damals auf ihre Mitarbeiter aufgebaut hat, sich impfen zu lassen.
Im Dezember 2021 hatte der Bundestag die einrichtungsbezogene Impfpflicht beschlossen, die am 16. März 2022 in Kraft trat. Das Personal in Gesundheits- und Pflegeberufen musste sich gegen Covid-19 impfen lassen. Wer die Impfung verweigerte oder am 15. März keine „vollständige“ Impfung nachwies, wurde dem zuständigen Gesundheitsamt gemeldet. Den Ungeimpften wurde mit drastischen Konsequenzen gedroht. In ganz Deutschland gab es Entlassungen, unter anderem in Pflegeeinrichtungen.
Ausgerechnet einen Tag vor Weihnachten 2021 verschickte Berlins Feuerwehrführung ein Rundschreiben, in dem sie all jenen mit dienstrechtlichen Konsequenzen drohte, die bis zum 15. März keine Angaben zu ihrem Impfstatus machten. Gedroht wurde mit Tätigkeitsverbot und Betretungsverbot der Dienststelle, also mit Rauswurf.
Schließlich wurden rund 1300 Angestellte und Beamte der Berliner Feuerwehr an das Landesamt für Gesundheit und Soziales gemeldet. Dafür benutzte die Feuerwehr ein Formular, in dem verschiedene Fragen bei „Ja“ oder „Nein“ angekreuzt wurden. Bei der Frage „Hat diese Person direkten Kontakt zu Angehörigen vulnerabler Gruppen?“ wurde bei der Übersendung pauschal das Kreuzchen bei „Ja“ gesetzt. So auch bei dem damals 41-jährigen Brandamtmann Andreas H.
Meldebogen plötzlich nicht mehr auffindbar
Allerdings: Ein Drittel der Gemeldeten arbeitete in rückwärtigen Diensten: in Werkstätten etwa, in der Verwaltung oder der Notrufannahme. Andreas H. war in der „Einsatzvorbereitung Brand- und Bevölkerungsschutz“ eingesetzt. Direkten Kontakt mit „vulnerablen Personen“ wie etwa Pflegebedürftigen, die er als „Ungeimpfter“ hätte anstecken können, hatte er nicht.
Trotzdem war bei ihm ein „Ja“ angekreuzt. Denn die Argumentation der Behörde lautete damals, dass auch diese Mitarbeiter Kontakt zu Kollegen hätten, welche Umgang mit vulnerablen Gruppen haben. Aus diesem Grund wurden etwa Stellenausschreibungen für Kfz-Mechatroniker mit der Bedingung versehen, dass Bewerber geimpft sein mussten. Gleiches galt für Beförderungen in der Verwaltung.
Als H. von seiner Behörde wissen wollte, was über ihn gemeldet wurde, bekam er keine Auskunft. Der Meldebogen sei nicht auffindbar. Es brauchte neun Mails und zwei Briefe und Akteneinsicht durch den Anwalt des Feuerwehrmannes. Plötzlich tauchte der Meldebogen in einem 120-seitigen Konvolut auf. Gerichtlich erreichte der Andreas H., dass die Berliner Datenschutzbeauftragte eine Verwarnung wegen Verstoßes gegen die Datenschutz-Grundverordnung aussprach.
https://archive.ph/hpCx7
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Corona-Impfzwang: Berliner Feuerwehr unterliegt gleich drei Mal vor Gericht
Zwei Feuerwehrmänner klagten auf Schmerzensgeld. Es geht um den Druck, den die Behörde aufbaute und eine falsch beantwortete Frage.
Die Corona-Pandemie wirkt noch immer nach – und der damit einhergehende staatlich verordnete Impfzwang in den Gesundheitsberufen. Jetzt erlitt die Berliner Feuerwehr eine dreifache Niederlage vor dem Verwaltungsgericht. Sie könnte bundesweite Auswirkungen haben.
In dem Verfahren geht es um Datenschutzverstöße durch die Behördenleitung der Berliner Feuerwehr. Dahinter aber steht der Druck, den die Behörde damals auf ihre Mitarbeiter aufgebaut hat, sich impfen zu lassen.
Im Dezember 2021 hatte der Bundestag die einrichtungsbezogene Impfpflicht beschlossen, die am 16. März 2022 in Kraft trat. Das Personal in Gesundheits- und Pflegeberufen musste sich gegen Covid-19 impfen lassen. Wer die Impfung verweigerte oder am 15. März keine „vollständige“ Impfung nachwies, wurde dem zuständigen Gesundheitsamt gemeldet. Den Ungeimpften wurde mit drastischen Konsequenzen gedroht. In ganz Deutschland gab es Entlassungen, unter anderem in Pflegeeinrichtungen.
Ausgerechnet einen Tag vor Weihnachten 2021 verschickte Berlins Feuerwehrführung ein Rundschreiben, in dem sie all jenen mit dienstrechtlichen Konsequenzen drohte, die bis zum 15. März keine Angaben zu ihrem Impfstatus machten. Gedroht wurde mit Tätigkeitsverbot und Betretungsverbot der Dienststelle, also mit Rauswurf.
Schließlich wurden rund 1300 Angestellte und Beamte der Berliner Feuerwehr an das Landesamt für Gesundheit und Soziales gemeldet. Dafür benutzte die Feuerwehr ein Formular, in dem verschiedene Fragen bei „Ja“ oder „Nein“ angekreuzt wurden. Bei der Frage „Hat diese Person direkten Kontakt zu Angehörigen vulnerabler Gruppen?“ wurde bei der Übersendung pauschal das Kreuzchen bei „Ja“ gesetzt. So auch bei dem damals 41-jährigen Brandamtmann Andreas H.
Meldebogen plötzlich nicht mehr auffindbar
Allerdings: Ein Drittel der Gemeldeten arbeitete in rückwärtigen Diensten: in Werkstätten etwa, in der Verwaltung oder der Notrufannahme. Andreas H. war in der „Einsatzvorbereitung Brand- und Bevölkerungsschutz“ eingesetzt. Direkten Kontakt mit „vulnerablen Personen“ wie etwa Pflegebedürftigen, die er als „Ungeimpfter“ hätte anstecken können, hatte er nicht.
Trotzdem war bei ihm ein „Ja“ angekreuzt. Denn die Argumentation der Behörde lautete damals, dass auch diese Mitarbeiter Kontakt zu Kollegen hätten, welche Umgang mit vulnerablen Gruppen haben. Aus diesem Grund wurden etwa Stellenausschreibungen für Kfz-Mechatroniker mit der Bedingung versehen, dass Bewerber geimpft sein mussten. Gleiches galt für Beförderungen in der Verwaltung.
Als H. von seiner Behörde wissen wollte, was über ihn gemeldet wurde, bekam er keine Auskunft. Der Meldebogen sei nicht auffindbar. Es brauchte neun Mails und zwei Briefe und Akteneinsicht durch den Anwalt des Feuerwehrmannes. Plötzlich tauchte der Meldebogen in einem 120-seitigen Konvolut auf. Gerichtlich erreichte der Andreas H., dass die Berliner Datenschutzbeauftragte eine Verwarnung wegen Verstoßes gegen die Datenschutz-Grundverordnung aussprach.
https://archive.ph/hpCx7
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
❤4🤡1
Forwarded from HANTA-HOAX 🦠
Hurra , Hurra der neue 🦠 VIRUS 🦠 ist da!
Die Panik kann in eine neue Runde starten.
Sindbis-Virus: Erste Infektion in Deutschland, milde Symptome
Erstmals wurde in Deutschland ein Mensch mit dem Sindbis-Virus infiziert.
Übertragen durch heimische Stechmücken verläuft die Krankheit meist mild – mit Fieber, Hautausschlag und Gelenkschmerzen.
Über dieses Thema berichtet: BR24 am 02.10.2026 um 15:08 Uhr.
Laut Robert Koch-Institut (externer Link) erkrankte bereits im Juli ein 60-jähriger Mann aus Baden-Württemberg – die Labordiagnose zeigte, dass er sich mit dem Sindbis-Virus (SINV) infiziert hatte. Er ist damit der erste nachgewiesene Fall einer Infektion mit Sindbis in Deutschland.
Zunächst vermuteten die behandelnden Ärztinnen und Ärzte eine Chikungunya-Infektion, weil am Wohnort des Mannes die Asiatische Tigermücke vorkommt. Tests auf Chikungunya, das ähnliche Symptome hervorruft, waren jedoch negativ. Erst der Nachweis spezifischer Antikörper brachte Klarheit. Da keine Reise außerhalb Baden-Württembergs vorlag, wurde der Fall als autochthon, also in Deutschland erworben, eingestuft.
Sindbis-Virus durch heimische Stechmücken übertragen - kein Mensch-zu-Mensch-Risiko
Das Sindbis-Virus gehört zur Gruppe der Arboviren und wird über die auch in Deutschland heimischen Stechmücken übertragen. Mücken, die auch Vögel stechen, fungieren dabei als Vektoren und Reservoir, während die Vögel selbst als Wirte gelten, die das Virus stark vermehren.
Menschen sind sogenannte Fehlwirte: Sie können erkranken, spielen aber für die Weiterverbreitung des Virus praktisch keine Rolle. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht beschrieben. Der aktuelle Fall zeigt: Wo das Virus in Mücken und Vögeln zirkuliert, muss künftig auch mit Erkrankungen beim Menschen gerechnet werden.
Symptome von Sindbis-Infektion: Fieber, Hautausschlag, langanhaltende Gelenkschmerzen
Viele Infektionen mit dem Sindbis-Virus verlaufen unbemerkt oder mit leichten Beschwerden. Typisch sind Fieber, Hautausschlag sowie Arthralgien oder Arthritis – also teils ausgeprägte Gelenkschmerzen und Gelenkentzündungen.
Fieber und Ausschlag verschwinden meist innerhalb einer oder zwei Wochen. Die Gelenkbeschwerden können dagegen länger anhalten. Schwerere Verläufe mit neurologischen Symptomen sind möglich, bleiben aber die Ausnahme. In Nordeuropa ist das Krankheitsbild schon länger bekannt und trägt Bezeichnungen wie Ockelbo-Krankheit in Schweden oder Pogosta-Krankheit in Finnland.
RKI empfiehlt: Bei Fieber, Gelenkschmerzen und Ausschlag auch an Sindbis-Virus denken
Das Robert Koch-Institut (RKI) fordert Ärzte auf, während der Mückensaison bei Patientinnen und Patienten auch ohne vorherige Auslandsreisen verstärkt an Arboviren wie Sindbis zu denken. Gerade bei Symptomen wie Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gelenkschmerzen sollte eine entsprechende virologische Diagnostik erfolgen. Wenn Tests auf Dengue- oder Chikungunya-Fieber negativ sind, die ähnliche Symptome zeigen, sollten also auch Sindbis-Viren in Betracht gezogen werden.
https://archive.ph/zhirK
👉 https://t.me/hantahoax 🦠
Die Panik kann in eine neue Runde starten.
Sindbis-Virus: Erste Infektion in Deutschland, milde Symptome
Erstmals wurde in Deutschland ein Mensch mit dem Sindbis-Virus infiziert.
Übertragen durch heimische Stechmücken verläuft die Krankheit meist mild – mit Fieber, Hautausschlag und Gelenkschmerzen.
Über dieses Thema berichtet: BR24 am 02.10.2026 um 15:08 Uhr.
Laut Robert Koch-Institut (externer Link) erkrankte bereits im Juli ein 60-jähriger Mann aus Baden-Württemberg – die Labordiagnose zeigte, dass er sich mit dem Sindbis-Virus (SINV) infiziert hatte. Er ist damit der erste nachgewiesene Fall einer Infektion mit Sindbis in Deutschland.
Zunächst vermuteten die behandelnden Ärztinnen und Ärzte eine Chikungunya-Infektion, weil am Wohnort des Mannes die Asiatische Tigermücke vorkommt. Tests auf Chikungunya, das ähnliche Symptome hervorruft, waren jedoch negativ. Erst der Nachweis spezifischer Antikörper brachte Klarheit. Da keine Reise außerhalb Baden-Württembergs vorlag, wurde der Fall als autochthon, also in Deutschland erworben, eingestuft.
Sindbis-Virus durch heimische Stechmücken übertragen - kein Mensch-zu-Mensch-Risiko
Das Sindbis-Virus gehört zur Gruppe der Arboviren und wird über die auch in Deutschland heimischen Stechmücken übertragen. Mücken, die auch Vögel stechen, fungieren dabei als Vektoren und Reservoir, während die Vögel selbst als Wirte gelten, die das Virus stark vermehren.
Menschen sind sogenannte Fehlwirte: Sie können erkranken, spielen aber für die Weiterverbreitung des Virus praktisch keine Rolle. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht beschrieben. Der aktuelle Fall zeigt: Wo das Virus in Mücken und Vögeln zirkuliert, muss künftig auch mit Erkrankungen beim Menschen gerechnet werden.
Symptome von Sindbis-Infektion: Fieber, Hautausschlag, langanhaltende Gelenkschmerzen
Viele Infektionen mit dem Sindbis-Virus verlaufen unbemerkt oder mit leichten Beschwerden. Typisch sind Fieber, Hautausschlag sowie Arthralgien oder Arthritis – also teils ausgeprägte Gelenkschmerzen und Gelenkentzündungen.
Fieber und Ausschlag verschwinden meist innerhalb einer oder zwei Wochen. Die Gelenkbeschwerden können dagegen länger anhalten. Schwerere Verläufe mit neurologischen Symptomen sind möglich, bleiben aber die Ausnahme. In Nordeuropa ist das Krankheitsbild schon länger bekannt und trägt Bezeichnungen wie Ockelbo-Krankheit in Schweden oder Pogosta-Krankheit in Finnland.
RKI empfiehlt: Bei Fieber, Gelenkschmerzen und Ausschlag auch an Sindbis-Virus denken
Das Robert Koch-Institut (RKI) fordert Ärzte auf, während der Mückensaison bei Patientinnen und Patienten auch ohne vorherige Auslandsreisen verstärkt an Arboviren wie Sindbis zu denken. Gerade bei Symptomen wie Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gelenkschmerzen sollte eine entsprechende virologische Diagnostik erfolgen. Wenn Tests auf Dengue- oder Chikungunya-Fieber negativ sind, die ähnliche Symptome zeigen, sollten also auch Sindbis-Viren in Betracht gezogen werden.
https://archive.ph/zhirK
👉 https://t.me/hantahoax 🦠
❤2🤬2🤪2😁1
Bitte mit den verfügbaren deutsche Untertitel ansehen.
https://youtu.be/j-GOhP-QSZs?
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
https://youtu.be/j-GOhP-QSZs?
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
YouTube
‘In Aug 2019, my neighbour from Wuhan called me…’: Minnesota nurse drops bombshell in COVID hearing
A Minnesota nurse delivers a shocking COVID testimony, recalling a warning from her neighbour in Wuhan in August 2019. Her emotional account to Senator Ron Johnson raises questions about what was known about COVID and Wuhan before the outbreak became public.…