Forwarded from Lars Hünich Der Bunte Pullunder
‼️ Heute ab 10:00 Uhr live dabei sein! Der Landtag Brandenburg lädt zur 14. öffentlichen Sitzung der Enquete-Kommission 8/1 zur Aufarbeitung der Coronapandemie.
Themen heute: Krisenmanagement, Kommunikation & digitale Versorgungsstrukturen.
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Forwarded from Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
Media is too big
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🏥 Schwester schlägt Alarm: Protokoll statt Virus 💉⚠️
Krankenschwester Gail Macrae sagt, Patienten seien nicht am Virus gestorben, sondern an Klinikregeln. Remdesivir und Beatmung. Kollegen hätten geraunt, aus Angst geschwiegen. Frühe hohe Kortisongaben seien blockiert worden. Abrechnung steht im Raum.
Quelle
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🔥 https://t.me/antiilluminaten
BÜCHER + KRISENVORSORGE + NATURPRODUKTE
🧰 https://t.me/derbuechershop
Krankenschwester Gail Macrae sagt, Patienten seien nicht am Virus gestorben, sondern an Klinikregeln. Remdesivir und Beatmung. Kollegen hätten geraunt, aus Angst geschwiegen. Frühe hohe Kortisongaben seien blockiert worden. Abrechnung steht im Raum.
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Kretschmer in Corona-Protokoll: „Unterbringung durch Polizei öffentlichkeitswirksam exekutieren“
Diese Aufforderung ist von Sachsens Regierungschef Kretschmer laut Sitzungsprotokoll dokumentiert. Sie betraf Quarantäne-Verweigerer. Was die Akten noch offenlegten.
Es war die 13. Sitzung des Corona-Untersuchungsausschusses, der seit Anfang 2025 im Sächsischen Landtag an diesem Donnerstag erneut zusammenkam. Hier wurden schon Virologen wie Christian Drosten oder Hendrik Streeck gehört, Mediziner, Epidemiologen oder auch Statistiker. Neben der medizinischen Einordnung der Pandemie ging es diesmal um die konkreten Auswirkungen vor allem auf Menschen, die sich den Corona-Maßnahmen nicht unterordnen wollten.
Die erste Zeugin des Tages, Heidrun Böhm, Fachärztin und Referatsleiterin Infektionsschutz im sächsischen Gesundheitsministerium, erklärte zuerst, die Corona-Erlasse des Ministeriums hätten sich auf die Erkenntnisse des Robert-Koch- und auch Paul-Erhlich-Institutes sowie externer Berater aus der Medizin gestützt. „Am Konzept der Unterbringung (von Quarantäne-Verweigerern, d.R.) war mein Referat nicht beteiligt“, betonte sie mehrfach.
Druck von ganz oben
Der Ausschuss hört, dass zu Beginn der Pandemie die kreisfreien Städte und Landkreise auf Anweisung vom Bund Räumlichkeiten für Quarantäne-Verweigerer vorhalten sollten. Neben den landeseigenen Fachkrankenhäusern für Psychatrie, die dafür geprüft, aber nicht genutzt wurden, gab es eine zentrale Einrichtung in Sachsen: Es waren Räumlichkeiten in unmittelbarer Nähe der Dresdner Justizvollzugsanstalt am Hammerweg 26. Das Konzept dafür „hat die Polizei entworfen“, so Böhm.
Dabei kam die Anordnung, mit Quarantäne-Verweigerern hart umzugehen, offenbar von Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) persönlich. Der AfD-Abgeordnete Thomas Prantl liest in der öffentlichen Ausschusssitzung aus dem Protokoll der 91. Sitzung des Corona-Krisenstabes im Dezember 2020 vor. Die Unterlagen bekamen alle Ausschussmitglieder auf Verlangen ausgehändigt.
Darin ist die Anweisung des Ministerpräsidenten vermerkt, dass nach einem richterlichen Beschluss „die Durchsetzung der Unterbringung und Bewachung durch die Polizei, die Durchführung derartiger Maßnahmen öffentlichkeitswirksam zu exekutieren“ seien. In dem Prantl das Protokoll vorliest, werden die Vorgänge erstmals öffentlich. Die Unterlagen sind unter Verschluss, kamen erst durch die Behandlung des Themas im Corona-Untersuchungsausschuss ans Licht.
Der Ausschuss, und damit auch die Besucher im Plenarsaal, hört weiter: Im Protokoll einer Telefonkonferenz vom 30. April 2021 zwischen dem Sozial- und Gesundheitsministerium von Petra Köpping (SPD) und der Polizeidirektion Dresden wird darauf hingewiesen, dass die Einrichtung am Hammerweg zur Unterbringung von Personen ab 14 Jahren vorbereitet sei.
Es gäbe keine medizinische Betreuung vor Ort. Und die Corona-Verweigerer müssten beispielsweise durch einen Rettungswagen „nach Dresden gebracht werden“. „Der Gefangenenwagen der Polizei ist nicht immer verfügbar“, stünde „nur in Ausnahmefällen zur Verfügung“. Auch diese Aussagen wurden öffentlich vorgelesen und durften handschriftlich mitgeschrieben werden, was einige Besucher auch taten. Während der Aussagen war Grabesstille im Plenarsaal.
https://archive.is/4d0fb
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Diese Aufforderung ist von Sachsens Regierungschef Kretschmer laut Sitzungsprotokoll dokumentiert. Sie betraf Quarantäne-Verweigerer. Was die Akten noch offenlegten.
Es war die 13. Sitzung des Corona-Untersuchungsausschusses, der seit Anfang 2025 im Sächsischen Landtag an diesem Donnerstag erneut zusammenkam. Hier wurden schon Virologen wie Christian Drosten oder Hendrik Streeck gehört, Mediziner, Epidemiologen oder auch Statistiker. Neben der medizinischen Einordnung der Pandemie ging es diesmal um die konkreten Auswirkungen vor allem auf Menschen, die sich den Corona-Maßnahmen nicht unterordnen wollten.
Die erste Zeugin des Tages, Heidrun Böhm, Fachärztin und Referatsleiterin Infektionsschutz im sächsischen Gesundheitsministerium, erklärte zuerst, die Corona-Erlasse des Ministeriums hätten sich auf die Erkenntnisse des Robert-Koch- und auch Paul-Erhlich-Institutes sowie externer Berater aus der Medizin gestützt. „Am Konzept der Unterbringung (von Quarantäne-Verweigerern, d.R.) war mein Referat nicht beteiligt“, betonte sie mehrfach.
Druck von ganz oben
Der Ausschuss hört, dass zu Beginn der Pandemie die kreisfreien Städte und Landkreise auf Anweisung vom Bund Räumlichkeiten für Quarantäne-Verweigerer vorhalten sollten. Neben den landeseigenen Fachkrankenhäusern für Psychatrie, die dafür geprüft, aber nicht genutzt wurden, gab es eine zentrale Einrichtung in Sachsen: Es waren Räumlichkeiten in unmittelbarer Nähe der Dresdner Justizvollzugsanstalt am Hammerweg 26. Das Konzept dafür „hat die Polizei entworfen“, so Böhm.
Dabei kam die Anordnung, mit Quarantäne-Verweigerern hart umzugehen, offenbar von Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) persönlich. Der AfD-Abgeordnete Thomas Prantl liest in der öffentlichen Ausschusssitzung aus dem Protokoll der 91. Sitzung des Corona-Krisenstabes im Dezember 2020 vor. Die Unterlagen bekamen alle Ausschussmitglieder auf Verlangen ausgehändigt.
Darin ist die Anweisung des Ministerpräsidenten vermerkt, dass nach einem richterlichen Beschluss „die Durchsetzung der Unterbringung und Bewachung durch die Polizei, die Durchführung derartiger Maßnahmen öffentlichkeitswirksam zu exekutieren“ seien. In dem Prantl das Protokoll vorliest, werden die Vorgänge erstmals öffentlich. Die Unterlagen sind unter Verschluss, kamen erst durch die Behandlung des Themas im Corona-Untersuchungsausschuss ans Licht.
Der Ausschuss, und damit auch die Besucher im Plenarsaal, hört weiter: Im Protokoll einer Telefonkonferenz vom 30. April 2021 zwischen dem Sozial- und Gesundheitsministerium von Petra Köpping (SPD) und der Polizeidirektion Dresden wird darauf hingewiesen, dass die Einrichtung am Hammerweg zur Unterbringung von Personen ab 14 Jahren vorbereitet sei.
Es gäbe keine medizinische Betreuung vor Ort. Und die Corona-Verweigerer müssten beispielsweise durch einen Rettungswagen „nach Dresden gebracht werden“. „Der Gefangenenwagen der Polizei ist nicht immer verfügbar“, stünde „nur in Ausnahmefällen zur Verfügung“. Auch diese Aussagen wurden öffentlich vorgelesen und durften handschriftlich mitgeschrieben werden, was einige Besucher auch taten. Während der Aussagen war Grabesstille im Plenarsaal.
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🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
🔥3❤2🤮2🏆1
Sie versuchen es wirklich noch einmal ☝️🤡 mit der #COVID_1984 Panik.
Covid-Kurven zeigen weltweit nach oben: „Sehen langsam den Beginn der Corona-Infektionswelle
Der Herbst ist da und die Covid-Zahlen schnellen in vielen Ländern in die Höhe. Auch in Deutschland zeigen sich erste Signale, besonders in Hessen.
Frankfurt am Main – Covid ist in Frankreich zurück. Seit Beginn des Schuljahrs hätten sich die Viren in Klassenzimmern, Büros und öffentlichen Verkehrsmitteln verbreiten, schreiben französische Medien.
Der Anstieg der Viruskonzentration von SARS‑CoV‑2 ist im Abwasser deutlich abzulesen. Die Kurven zeigen in China, den USA und weiteren Teilen Asiens steil nach oben. „Steigend“ ist auch die Viruslast im Abwasser in Deutschland.
Der Pfeil auf der Webseite des RKI-Infektionsradars zeigt nach oben. Der Wert ist in den vergangenen vier Wochen gestiegen, ist dort zu lesen. Die im Abwasser gemessene Sars-CoV-2-Last sei weiterhin niedrig mit weiter leicht steigendem Trend, teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) im aktuellen Wochenbericht mit (Stand: 29. September 2026). „Die Influenza-Viruslast ist ebenfalls niedrig.“
Corona-Variante XFG „Stratus“ in Deutschland dominant
Aktuell ist in Deutschland die Corona-Variante XFG dominant. XFG, auch als „Stratus“ bekannt, wurde erstmals am 27. Januar 2025 in Kanada registriert. XFG ist ein Mix aus zwei früheren Varianten: LF.7 und LP.8.1.2. Die Rekombination – auch gerne als „Frankenstein-Variante“ bezeichnet.
https://archive.is/3GPB1
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Covid-Kurven zeigen weltweit nach oben: „Sehen langsam den Beginn der Corona-Infektionswelle
Der Herbst ist da und die Covid-Zahlen schnellen in vielen Ländern in die Höhe. Auch in Deutschland zeigen sich erste Signale, besonders in Hessen.
Frankfurt am Main – Covid ist in Frankreich zurück. Seit Beginn des Schuljahrs hätten sich die Viren in Klassenzimmern, Büros und öffentlichen Verkehrsmitteln verbreiten, schreiben französische Medien.
Der Anstieg der Viruskonzentration von SARS‑CoV‑2 ist im Abwasser deutlich abzulesen. Die Kurven zeigen in China, den USA und weiteren Teilen Asiens steil nach oben. „Steigend“ ist auch die Viruslast im Abwasser in Deutschland.
Der Pfeil auf der Webseite des RKI-Infektionsradars zeigt nach oben. Der Wert ist in den vergangenen vier Wochen gestiegen, ist dort zu lesen. Die im Abwasser gemessene Sars-CoV-2-Last sei weiterhin niedrig mit weiter leicht steigendem Trend, teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) im aktuellen Wochenbericht mit (Stand: 29. September 2026). „Die Influenza-Viruslast ist ebenfalls niedrig.“
Corona-Variante XFG „Stratus“ in Deutschland dominant
Aktuell ist in Deutschland die Corona-Variante XFG dominant. XFG, auch als „Stratus“ bekannt, wurde erstmals am 27. Januar 2025 in Kanada registriert. XFG ist ein Mix aus zwei früheren Varianten: LF.7 und LP.8.1.2. Die Rekombination – auch gerne als „Frankenstein-Variante“ bezeichnet.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 2.10.2026
Erst haben sie die Katastrophe herbeigeschrieben... - und jetzt fragen sie nach den Ursachen... 😳
Erst haben sie die Katastrophe herbeigeschrieben... - und jetzt fragen sie nach den Ursachen... 😳
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Covid-19
Corona-Impfzwang: Berliner Feuerwehr unterliegt gleich drei Mal vor Gericht
Zwei Feuerwehrmänner klagten auf Schmerzensgeld. Es geht um den Druck, den die Behörde aufbaute und eine falsch beantwortete Frage.
Die Corona-Pandemie wirkt noch immer nach – und der damit einhergehende staatlich verordnete Impfzwang in den Gesundheitsberufen. Jetzt erlitt die Berliner Feuerwehr eine dreifache Niederlage vor dem Verwaltungsgericht. Sie könnte bundesweite Auswirkungen haben.
In dem Verfahren geht es um Datenschutzverstöße durch die Behördenleitung der Berliner Feuerwehr. Dahinter aber steht der Druck, den die Behörde damals auf ihre Mitarbeiter aufgebaut hat, sich impfen zu lassen.
Im Dezember 2021 hatte der Bundestag die einrichtungsbezogene Impfpflicht beschlossen, die am 16. März 2022 in Kraft trat. Das Personal in Gesundheits- und Pflegeberufen musste sich gegen Covid-19 impfen lassen. Wer die Impfung verweigerte oder am 15. März keine „vollständige“ Impfung nachwies, wurde dem zuständigen Gesundheitsamt gemeldet. Den Ungeimpften wurde mit drastischen Konsequenzen gedroht. In ganz Deutschland gab es Entlassungen, unter anderem in Pflegeeinrichtungen.
Ausgerechnet einen Tag vor Weihnachten 2021 verschickte Berlins Feuerwehrführung ein Rundschreiben, in dem sie all jenen mit dienstrechtlichen Konsequenzen drohte, die bis zum 15. März keine Angaben zu ihrem Impfstatus machten. Gedroht wurde mit Tätigkeitsverbot und Betretungsverbot der Dienststelle, also mit Rauswurf.
Schließlich wurden rund 1300 Angestellte und Beamte der Berliner Feuerwehr an das Landesamt für Gesundheit und Soziales gemeldet. Dafür benutzte die Feuerwehr ein Formular, in dem verschiedene Fragen bei „Ja“ oder „Nein“ angekreuzt wurden. Bei der Frage „Hat diese Person direkten Kontakt zu Angehörigen vulnerabler Gruppen?“ wurde bei der Übersendung pauschal das Kreuzchen bei „Ja“ gesetzt. So auch bei dem damals 41-jährigen Brandamtmann Andreas H.
Meldebogen plötzlich nicht mehr auffindbar
Allerdings: Ein Drittel der Gemeldeten arbeitete in rückwärtigen Diensten: in Werkstätten etwa, in der Verwaltung oder der Notrufannahme. Andreas H. war in der „Einsatzvorbereitung Brand- und Bevölkerungsschutz“ eingesetzt. Direkten Kontakt mit „vulnerablen Personen“ wie etwa Pflegebedürftigen, die er als „Ungeimpfter“ hätte anstecken können, hatte er nicht.
Trotzdem war bei ihm ein „Ja“ angekreuzt. Denn die Argumentation der Behörde lautete damals, dass auch diese Mitarbeiter Kontakt zu Kollegen hätten, welche Umgang mit vulnerablen Gruppen haben. Aus diesem Grund wurden etwa Stellenausschreibungen für Kfz-Mechatroniker mit der Bedingung versehen, dass Bewerber geimpft sein mussten. Gleiches galt für Beförderungen in der Verwaltung.
Als H. von seiner Behörde wissen wollte, was über ihn gemeldet wurde, bekam er keine Auskunft. Der Meldebogen sei nicht auffindbar. Es brauchte neun Mails und zwei Briefe und Akteneinsicht durch den Anwalt des Feuerwehrmannes. Plötzlich tauchte der Meldebogen in einem 120-seitigen Konvolut auf. Gerichtlich erreichte der Andreas H., dass die Berliner Datenschutzbeauftragte eine Verwarnung wegen Verstoßes gegen die Datenschutz-Grundverordnung aussprach.
https://archive.ph/hpCx7
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Corona-Impfzwang: Berliner Feuerwehr unterliegt gleich drei Mal vor Gericht
Zwei Feuerwehrmänner klagten auf Schmerzensgeld. Es geht um den Druck, den die Behörde aufbaute und eine falsch beantwortete Frage.
Die Corona-Pandemie wirkt noch immer nach – und der damit einhergehende staatlich verordnete Impfzwang in den Gesundheitsberufen. Jetzt erlitt die Berliner Feuerwehr eine dreifache Niederlage vor dem Verwaltungsgericht. Sie könnte bundesweite Auswirkungen haben.
In dem Verfahren geht es um Datenschutzverstöße durch die Behördenleitung der Berliner Feuerwehr. Dahinter aber steht der Druck, den die Behörde damals auf ihre Mitarbeiter aufgebaut hat, sich impfen zu lassen.
Im Dezember 2021 hatte der Bundestag die einrichtungsbezogene Impfpflicht beschlossen, die am 16. März 2022 in Kraft trat. Das Personal in Gesundheits- und Pflegeberufen musste sich gegen Covid-19 impfen lassen. Wer die Impfung verweigerte oder am 15. März keine „vollständige“ Impfung nachwies, wurde dem zuständigen Gesundheitsamt gemeldet. Den Ungeimpften wurde mit drastischen Konsequenzen gedroht. In ganz Deutschland gab es Entlassungen, unter anderem in Pflegeeinrichtungen.
Ausgerechnet einen Tag vor Weihnachten 2021 verschickte Berlins Feuerwehrführung ein Rundschreiben, in dem sie all jenen mit dienstrechtlichen Konsequenzen drohte, die bis zum 15. März keine Angaben zu ihrem Impfstatus machten. Gedroht wurde mit Tätigkeitsverbot und Betretungsverbot der Dienststelle, also mit Rauswurf.
Schließlich wurden rund 1300 Angestellte und Beamte der Berliner Feuerwehr an das Landesamt für Gesundheit und Soziales gemeldet. Dafür benutzte die Feuerwehr ein Formular, in dem verschiedene Fragen bei „Ja“ oder „Nein“ angekreuzt wurden. Bei der Frage „Hat diese Person direkten Kontakt zu Angehörigen vulnerabler Gruppen?“ wurde bei der Übersendung pauschal das Kreuzchen bei „Ja“ gesetzt. So auch bei dem damals 41-jährigen Brandamtmann Andreas H.
Meldebogen plötzlich nicht mehr auffindbar
Allerdings: Ein Drittel der Gemeldeten arbeitete in rückwärtigen Diensten: in Werkstätten etwa, in der Verwaltung oder der Notrufannahme. Andreas H. war in der „Einsatzvorbereitung Brand- und Bevölkerungsschutz“ eingesetzt. Direkten Kontakt mit „vulnerablen Personen“ wie etwa Pflegebedürftigen, die er als „Ungeimpfter“ hätte anstecken können, hatte er nicht.
Trotzdem war bei ihm ein „Ja“ angekreuzt. Denn die Argumentation der Behörde lautete damals, dass auch diese Mitarbeiter Kontakt zu Kollegen hätten, welche Umgang mit vulnerablen Gruppen haben. Aus diesem Grund wurden etwa Stellenausschreibungen für Kfz-Mechatroniker mit der Bedingung versehen, dass Bewerber geimpft sein mussten. Gleiches galt für Beförderungen in der Verwaltung.
Als H. von seiner Behörde wissen wollte, was über ihn gemeldet wurde, bekam er keine Auskunft. Der Meldebogen sei nicht auffindbar. Es brauchte neun Mails und zwei Briefe und Akteneinsicht durch den Anwalt des Feuerwehrmannes. Plötzlich tauchte der Meldebogen in einem 120-seitigen Konvolut auf. Gerichtlich erreichte der Andreas H., dass die Berliner Datenschutzbeauftragte eine Verwarnung wegen Verstoßes gegen die Datenschutz-Grundverordnung aussprach.
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Forwarded from HANTA-HOAX 🦠
Hurra , Hurra der neue 🦠 VIRUS 🦠 ist da!
Die Panik kann in eine neue Runde starten.
Sindbis-Virus: Erste Infektion in Deutschland, milde Symptome
Erstmals wurde in Deutschland ein Mensch mit dem Sindbis-Virus infiziert.
Übertragen durch heimische Stechmücken verläuft die Krankheit meist mild – mit Fieber, Hautausschlag und Gelenkschmerzen.
Über dieses Thema berichtet: BR24 am 02.10.2026 um 15:08 Uhr.
Laut Robert Koch-Institut (externer Link) erkrankte bereits im Juli ein 60-jähriger Mann aus Baden-Württemberg – die Labordiagnose zeigte, dass er sich mit dem Sindbis-Virus (SINV) infiziert hatte. Er ist damit der erste nachgewiesene Fall einer Infektion mit Sindbis in Deutschland.
Zunächst vermuteten die behandelnden Ärztinnen und Ärzte eine Chikungunya-Infektion, weil am Wohnort des Mannes die Asiatische Tigermücke vorkommt. Tests auf Chikungunya, das ähnliche Symptome hervorruft, waren jedoch negativ. Erst der Nachweis spezifischer Antikörper brachte Klarheit. Da keine Reise außerhalb Baden-Württembergs vorlag, wurde der Fall als autochthon, also in Deutschland erworben, eingestuft.
Sindbis-Virus durch heimische Stechmücken übertragen - kein Mensch-zu-Mensch-Risiko
Das Sindbis-Virus gehört zur Gruppe der Arboviren und wird über die auch in Deutschland heimischen Stechmücken übertragen. Mücken, die auch Vögel stechen, fungieren dabei als Vektoren und Reservoir, während die Vögel selbst als Wirte gelten, die das Virus stark vermehren.
Menschen sind sogenannte Fehlwirte: Sie können erkranken, spielen aber für die Weiterverbreitung des Virus praktisch keine Rolle. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht beschrieben. Der aktuelle Fall zeigt: Wo das Virus in Mücken und Vögeln zirkuliert, muss künftig auch mit Erkrankungen beim Menschen gerechnet werden.
Symptome von Sindbis-Infektion: Fieber, Hautausschlag, langanhaltende Gelenkschmerzen
Viele Infektionen mit dem Sindbis-Virus verlaufen unbemerkt oder mit leichten Beschwerden. Typisch sind Fieber, Hautausschlag sowie Arthralgien oder Arthritis – also teils ausgeprägte Gelenkschmerzen und Gelenkentzündungen.
Fieber und Ausschlag verschwinden meist innerhalb einer oder zwei Wochen. Die Gelenkbeschwerden können dagegen länger anhalten. Schwerere Verläufe mit neurologischen Symptomen sind möglich, bleiben aber die Ausnahme. In Nordeuropa ist das Krankheitsbild schon länger bekannt und trägt Bezeichnungen wie Ockelbo-Krankheit in Schweden oder Pogosta-Krankheit in Finnland.
RKI empfiehlt: Bei Fieber, Gelenkschmerzen und Ausschlag auch an Sindbis-Virus denken
Das Robert Koch-Institut (RKI) fordert Ärzte auf, während der Mückensaison bei Patientinnen und Patienten auch ohne vorherige Auslandsreisen verstärkt an Arboviren wie Sindbis zu denken. Gerade bei Symptomen wie Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gelenkschmerzen sollte eine entsprechende virologische Diagnostik erfolgen. Wenn Tests auf Dengue- oder Chikungunya-Fieber negativ sind, die ähnliche Symptome zeigen, sollten also auch Sindbis-Viren in Betracht gezogen werden.
https://archive.ph/zhirK
👉 https://t.me/hantahoax 🦠
Die Panik kann in eine neue Runde starten.
Sindbis-Virus: Erste Infektion in Deutschland, milde Symptome
Erstmals wurde in Deutschland ein Mensch mit dem Sindbis-Virus infiziert.
Übertragen durch heimische Stechmücken verläuft die Krankheit meist mild – mit Fieber, Hautausschlag und Gelenkschmerzen.
Über dieses Thema berichtet: BR24 am 02.10.2026 um 15:08 Uhr.
Laut Robert Koch-Institut (externer Link) erkrankte bereits im Juli ein 60-jähriger Mann aus Baden-Württemberg – die Labordiagnose zeigte, dass er sich mit dem Sindbis-Virus (SINV) infiziert hatte. Er ist damit der erste nachgewiesene Fall einer Infektion mit Sindbis in Deutschland.
Zunächst vermuteten die behandelnden Ärztinnen und Ärzte eine Chikungunya-Infektion, weil am Wohnort des Mannes die Asiatische Tigermücke vorkommt. Tests auf Chikungunya, das ähnliche Symptome hervorruft, waren jedoch negativ. Erst der Nachweis spezifischer Antikörper brachte Klarheit. Da keine Reise außerhalb Baden-Württembergs vorlag, wurde der Fall als autochthon, also in Deutschland erworben, eingestuft.
Sindbis-Virus durch heimische Stechmücken übertragen - kein Mensch-zu-Mensch-Risiko
Das Sindbis-Virus gehört zur Gruppe der Arboviren und wird über die auch in Deutschland heimischen Stechmücken übertragen. Mücken, die auch Vögel stechen, fungieren dabei als Vektoren und Reservoir, während die Vögel selbst als Wirte gelten, die das Virus stark vermehren.
Menschen sind sogenannte Fehlwirte: Sie können erkranken, spielen aber für die Weiterverbreitung des Virus praktisch keine Rolle. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht beschrieben. Der aktuelle Fall zeigt: Wo das Virus in Mücken und Vögeln zirkuliert, muss künftig auch mit Erkrankungen beim Menschen gerechnet werden.
Symptome von Sindbis-Infektion: Fieber, Hautausschlag, langanhaltende Gelenkschmerzen
Viele Infektionen mit dem Sindbis-Virus verlaufen unbemerkt oder mit leichten Beschwerden. Typisch sind Fieber, Hautausschlag sowie Arthralgien oder Arthritis – also teils ausgeprägte Gelenkschmerzen und Gelenkentzündungen.
Fieber und Ausschlag verschwinden meist innerhalb einer oder zwei Wochen. Die Gelenkbeschwerden können dagegen länger anhalten. Schwerere Verläufe mit neurologischen Symptomen sind möglich, bleiben aber die Ausnahme. In Nordeuropa ist das Krankheitsbild schon länger bekannt und trägt Bezeichnungen wie Ockelbo-Krankheit in Schweden oder Pogosta-Krankheit in Finnland.
RKI empfiehlt: Bei Fieber, Gelenkschmerzen und Ausschlag auch an Sindbis-Virus denken
Das Robert Koch-Institut (RKI) fordert Ärzte auf, während der Mückensaison bei Patientinnen und Patienten auch ohne vorherige Auslandsreisen verstärkt an Arboviren wie Sindbis zu denken. Gerade bei Symptomen wie Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gelenkschmerzen sollte eine entsprechende virologische Diagnostik erfolgen. Wenn Tests auf Dengue- oder Chikungunya-Fieber negativ sind, die ähnliche Symptome zeigen, sollten also auch Sindbis-Viren in Betracht gezogen werden.
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Bitte mit den verfügbaren deutsche Untertitel ansehen.
https://youtu.be/j-GOhP-QSZs?
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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‘In Aug 2019, my neighbour from Wuhan called me…’: Minnesota nurse drops bombshell in COVID hearing
A Minnesota nurse delivers a shocking COVID testimony, recalling a warning from her neighbour in Wuhan in August 2019. Her emotional account to Senator Ron Johnson raises questions about what was known about COVID and Wuhan before the outbreak became public.…
Forwarded from CSmedicus | Corona-Solution
👉Was hat die Corona-Zeit mit unserem Körper gemacht – und was mit unserer Gesellschaft?❤️
Zwei Vorträge. Zwei Perspektiven der selben Geschichte, die dringend juristische Aufarbeitung braucht, da die Beweise mehr als den Anfangsverdacht erhärten.
🧬 Dr. Andreas Bermpohl beleuchtet die medizinische Seite aus Sicht des Molekulargenetikers:
Was geschieht nach einer mRNA-Injektion tatsächlich im Körper? Welche Rolle spielen mRNA, Lipid-Nanopartikel und Spike-Protein?
Wie wurden Herstellung und Chargen geprüft? Und welche offenen Fragen bestehen hinsichtlich möglicher Langzeitfolgen? Wie unfassbar ignorant wurde informiert, analysiert, kommuniziert und nun mit Impfopfern umgegangen?
Der Fachmann hat über 150 Gutachten ehrenamtlich erstellt, um den Betroffenen zu helfen und stellt die nüchterne Bilanz nun der Öffentlichkeit zur Verfügung.
▶️ https://www.youtube.com/watch?v=rEQ90ypvpMY
🧠 Dr. Dirk V. Seeling richtet den Blick auf die gesellschaftliche und psychologische Ebene aus Sicht eines Organisationsentwicklers und Diplom Psychologen:
Wodurch wurde das Vertrauen in Staat, Demokratie, Medizin und den Rechtsstaat schwer beschädigt? Gibt es dafür Fakten?
Was geschieht, wenn Vertrauen in Medizin, Wissenschaft, Politik und Medien verloren geht?
Wie entstehen Ausgrenzung, Autoritätsgehorsam und Manipulation?
Und wie können wir wieder zu einer Gesellschaft finden, in der Freiheit, Verantwortung, Mitgefühl und offener wissenschaftlicher Diskurs tatsächlich gelebt werden?
▶️ https://www.youtube.com/watch?v=rp4OmOmGiDA
Die Corona-Zeit darf nicht einfach abgehakt werden.
Wir brauchen eine sachliche und offene Aufarbeitung – medizinisch, wissenschaftlich, gesellschaftlich und menschlich.
Dafür setzt sich CSmedicus in den unterschiedlichsten Projekten ein
👉 Schaut euch beide Vorträge an.
👉 Teilt diesen Beitrag, wenn ihr findet, dass diese Diskussion geführt werden muss.
👉 Abonniert CSmedicus, wenn ihr weitere unabhängige Beiträge zu Medizin, Wissenschaft und Corona-Aufarbeitung sehen möchtet.
🔴 RUMBLE 🔴 YouTube 🔴 Web+Newsletter
❤️ Förderbeitrag für CSmedicus
❤️ Sound of Truth Bücher zu diesem Inhalt
#CoronaAufarbeitung #mRNA #PostVac #PostCovid #LongCovid #SpikeProtein #Wissenschaft #Medizin #Grundrechte #CSmedicus
Zwei Vorträge. Zwei Perspektiven der selben Geschichte, die dringend juristische Aufarbeitung braucht, da die Beweise mehr als den Anfangsverdacht erhärten.
🧬 Dr. Andreas Bermpohl beleuchtet die medizinische Seite aus Sicht des Molekulargenetikers:
Was geschieht nach einer mRNA-Injektion tatsächlich im Körper? Welche Rolle spielen mRNA, Lipid-Nanopartikel und Spike-Protein?
Wie wurden Herstellung und Chargen geprüft? Und welche offenen Fragen bestehen hinsichtlich möglicher Langzeitfolgen? Wie unfassbar ignorant wurde informiert, analysiert, kommuniziert und nun mit Impfopfern umgegangen?
Der Fachmann hat über 150 Gutachten ehrenamtlich erstellt, um den Betroffenen zu helfen und stellt die nüchterne Bilanz nun der Öffentlichkeit zur Verfügung.
▶️ https://www.youtube.com/watch?v=rEQ90ypvpMY
🧠 Dr. Dirk V. Seeling richtet den Blick auf die gesellschaftliche und psychologische Ebene aus Sicht eines Organisationsentwicklers und Diplom Psychologen:
Wodurch wurde das Vertrauen in Staat, Demokratie, Medizin und den Rechtsstaat schwer beschädigt? Gibt es dafür Fakten?
Was geschieht, wenn Vertrauen in Medizin, Wissenschaft, Politik und Medien verloren geht?
Wie entstehen Ausgrenzung, Autoritätsgehorsam und Manipulation?
Und wie können wir wieder zu einer Gesellschaft finden, in der Freiheit, Verantwortung, Mitgefühl und offener wissenschaftlicher Diskurs tatsächlich gelebt werden?
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Die Corona-Zeit darf nicht einfach abgehakt werden.
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Corona I*pfstoffe auf mRNA Basis - ein kritischer Überblick | Dr. Andreas Bermpohl
Vortrag in Hamm von Dr. Andreas Bermpohl vom 19.09.2026 auf Einladung der Interessengemeinschaft Gesundheit (IgG, Sabine Hoffmeister)
"Was passiert nach der mRNA-Impfung im Körper? Dr. Bermpohl über Spike, LNP & Chargenprüfung“
Dr. Bermpohl erläutert in…
"Was passiert nach der mRNA-Impfung im Körper? Dr. Bermpohl über Spike, LNP & Chargenprüfung“
Dr. Bermpohl erläutert in…
❤5👍5
Forwarded from et voilà - da haben wir's!
05.10.2026 Oberlandesgericht Köln kündigt Erfolg der Impfgeschädigten im Berufungsverfahren gegen Moderna an.
https://fixupx.com/i/status/2107049050939814083
https://fixupx.com/i/status/2107049050939814083
🧵 Thread • FixupX
Tobias Ulbrich (@AnwaltUlbrich)
05.10.2026 Oberlandesgericht Köln kündigt Erfolg der Impfgeschädigten im Berufungsverfahren gegen Moderna an.
In den jeweiligen mündlichen Verhandlungen gegen den Impfhersteller Moderna kündigte das Oberlandesgericht Köln an, die jeweiligen erstinstanzlichen…
In den jeweiligen mündlichen Verhandlungen gegen den Impfhersteller Moderna kündigte das Oberlandesgericht Köln an, die jeweiligen erstinstanzlichen…
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Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
Das Paul-Ehrlich-Institut verstrickt sich weiterhin in Widersprüche bezüglich der Zahlen zu den Nebenwirkungen der Corona-Impfkampagne. Plötzlich sind Tausende Meldungen von schwerwiegenden Nebenwirkungsfällen neu hinzugekommen. https://www.barucker.press/p/safevac-2000-neue-meldungen
www.barucker.press
SafeVac 2.0: PEI meldet tausende schwerwiegende Fälle Jahre später
Das Paul-Ehrlich-Institut verstrickt sich weiterhin in Widersprüche bezüglich der Zahlen zu den Nebenwirkungen der Corona-Impfkampagne. Plötzlich sind Tausende Meldungen neu hinzugekommen.
❤10🔥3
Forwarded from et voilà - da haben wir's!
Warum wir eine zweite Strafanzeige gestellt haben – jetzt direkt in Marburg. 6. Oktober 2026
Das Wichtigste vorweg:
Wir haben am 30. September 2026 eine zweite, eigenständige Strafanzeige erstattet – diesmal bei der Staatsanwaltschaft Marburg. Sie richtet sich nicht mehr nur gegen Verantwortliche des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen, sondern gegen die Verantwortlichen des Werks Marburg selbst: Geschäftsführung, Herstellungs- und Qualitätsleitung, die sachkundigen Personen.
Der Anlass ist ein Fund, den wir in den vergangenen Wochen gemacht haben.
https://fixupx.com/i/status/2107507043049312440
Das Wichtigste vorweg:
Wir haben am 30. September 2026 eine zweite, eigenständige Strafanzeige erstattet – diesmal bei der Staatsanwaltschaft Marburg. Sie richtet sich nicht mehr nur gegen Verantwortliche des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen, sondern gegen die Verantwortlichen des Werks Marburg selbst: Geschäftsführung, Herstellungs- und Qualitätsleitung, die sachkundigen Personen.
Der Anlass ist ein Fund, den wir in den vergangenen Wochen gemacht haben.
https://fixupx.com/i/status/2107507043049312440
FixupX
Tobias Ulbrich (@AnwaltUlbrich)
Warum wir eine zweite Strafanzeige gestellt haben – jetzt direkt in Marburg. 6. Oktober 2026
Das Wichtigste vorweg
Wir haben am 30. September 2026 eine zweite, eigenständige Strafanzeige erstattet – diesmal bei der Staatsanwaltschaft Marburg. Sie richtet…
Das Wichtigste vorweg
Wir haben am 30. September 2026 eine zweite, eigenständige Strafanzeige erstattet – diesmal bei der Staatsanwaltschaft Marburg. Sie richtet…
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Zwei der übelsten Figuren der Coronazeit erteilen sich selbst die Absolution. Was soll schon schiefgehen?
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Forwarded from HANTA-HOAX 🦠
Auf die Panik fertig los!
Ein Toter, eine Reise, drei Länder
„Schnellst wachsender Ebola-Ausbruch jemals“ erreicht Kenia
Der seit Monaten in Zentralafrika grassierende Ebola-Ausbruch hat nun auch Kenia erreicht. Ein Mann aus der Demokratischen Republik Kongo ist in der kenianischen Hauptstadt Nairobi verstorben – zuvor reiste der Infizierte auch durch Uganda
Kenia hat erstmals einen aus dem Kongo eingeschleppten Ebola-Fall bestätigt.
Der Patient starb am späten Montag in Nairobi, wie das Gesundheitsministerium mitteilte.
Demnach war der Mann, der seit sieben Jahren in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) gelebt und gearbeitet hatte, vor etwa einem Monat erkrankt. Er war schließlich auf dem Landweg ins benachbarte Uganda gereist, wo er am Samstag einen Flug nach Kenia nahm. Seine Angehörigen brachten ihn nach seiner Ankunft direkt in ein Krankenhaus in der Hauptstadt Nairobi, wo er schließlich starb. Mit rund fünf Millionen Einwohnern gilt Nairobi als wichtiges Wirtschafts- und Kulturzentrum in Ostafrika.
„Der am schnellsten wachsende Ebola-Ausbruch“
Das Bundibugyo-Virus, das seit Monaten in der Demokratischen Republik Kongo grassiert, ist auch deshalb besonders schwer einzudämmen, weil es für den Ebola-Erreger bislang weder einen speziellen Impfstoff noch eine spezielle Therapie gibt. Zudem ist in der Anfangsphase leicht eine Verwechslung etwa mit einer Malaria-Erkrankung möglich.
„Das ist der am schnellsten wachsende Ebola-Ausbruch, den wir je gesehen haben“, hatte Wessam Mankoula, Direktor für Notfälle bei der afrikanischen Gesundheitsbehörde Africa CDC, am Freitag mitgeteilt. Insgesamt gibt es inzwischen über 8000 bestätigte Fälle.
Behörden suchen nach 27 Kontaktpersonen aus Flugzeug
Der Fall des in Kenia gestorbenen Mannes könnte erhebliche Auswirkungen auf das Land haben: Kenias Gesundheitsbehörden haben nach eigenen Angaben bislang 28 Kontaktpersonen identifiziert, darunter Angehörige des Verstorbenen und medizinisches Personal, das ihn behandelt hatte. Zudem suchen die Behörden nach den 23 Passagieren und vier Besatzungsmitgliedern des Fluges.
Auch Uganda könnte aufgrund der Durchreise des Erkrankten erneut betroffen sein. Erst Ende Juli hatte sich das ostafrikanische Land für Ebola-frei erklärt, der letzte genesene Patient wurde im Juli 2026 aus der Behandlung entlassen.
Am schlimmsten betroffen bleibt die Demokratische Republik Kongo. Laut den Gesundheitsbehörden sind bereits 4148 Menschen daran gestorben, darunter 1000 Kinder.
https://archive.ph/aAmVz
👉 https://t.me/hantahoax 🦠
Ein Toter, eine Reise, drei Länder
„Schnellst wachsender Ebola-Ausbruch jemals“ erreicht Kenia
Der seit Monaten in Zentralafrika grassierende Ebola-Ausbruch hat nun auch Kenia erreicht. Ein Mann aus der Demokratischen Republik Kongo ist in der kenianischen Hauptstadt Nairobi verstorben – zuvor reiste der Infizierte auch durch Uganda
Kenia hat erstmals einen aus dem Kongo eingeschleppten Ebola-Fall bestätigt.
Der Patient starb am späten Montag in Nairobi, wie das Gesundheitsministerium mitteilte.
Demnach war der Mann, der seit sieben Jahren in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) gelebt und gearbeitet hatte, vor etwa einem Monat erkrankt. Er war schließlich auf dem Landweg ins benachbarte Uganda gereist, wo er am Samstag einen Flug nach Kenia nahm. Seine Angehörigen brachten ihn nach seiner Ankunft direkt in ein Krankenhaus in der Hauptstadt Nairobi, wo er schließlich starb. Mit rund fünf Millionen Einwohnern gilt Nairobi als wichtiges Wirtschafts- und Kulturzentrum in Ostafrika.
„Der am schnellsten wachsende Ebola-Ausbruch“
Das Bundibugyo-Virus, das seit Monaten in der Demokratischen Republik Kongo grassiert, ist auch deshalb besonders schwer einzudämmen, weil es für den Ebola-Erreger bislang weder einen speziellen Impfstoff noch eine spezielle Therapie gibt. Zudem ist in der Anfangsphase leicht eine Verwechslung etwa mit einer Malaria-Erkrankung möglich.
„Das ist der am schnellsten wachsende Ebola-Ausbruch, den wir je gesehen haben“, hatte Wessam Mankoula, Direktor für Notfälle bei der afrikanischen Gesundheitsbehörde Africa CDC, am Freitag mitgeteilt. Insgesamt gibt es inzwischen über 8000 bestätigte Fälle.
Behörden suchen nach 27 Kontaktpersonen aus Flugzeug
Der Fall des in Kenia gestorbenen Mannes könnte erhebliche Auswirkungen auf das Land haben: Kenias Gesundheitsbehörden haben nach eigenen Angaben bislang 28 Kontaktpersonen identifiziert, darunter Angehörige des Verstorbenen und medizinisches Personal, das ihn behandelt hatte. Zudem suchen die Behörden nach den 23 Passagieren und vier Besatzungsmitgliedern des Fluges.
Auch Uganda könnte aufgrund der Durchreise des Erkrankten erneut betroffen sein. Erst Ende Juli hatte sich das ostafrikanische Land für Ebola-frei erklärt, der letzte genesene Patient wurde im Juli 2026 aus der Behandlung entlassen.
Am schlimmsten betroffen bleibt die Demokratische Republik Kongo. Laut den Gesundheitsbehörden sind bereits 4148 Menschen daran gestorben, darunter 1000 Kinder.
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Neue Runde, neues Glück ! Die "Masern" - Panik sind wieder zurück.
Fälle steigen!
New York ruft Masern-Notstand aus
Mehr als 100 Fälle seit Jahresbeginn haben nun zu radikalen Schritten geführt.
Masern-Alarm im "Empire State". Der US-Bundesstaat New York hat den Katastrophen-Notstand ausgerufen. Gouverneurin Kathy Hochul sah sich wegen der rasant steigenden Fallzahl dazu gezwungen.
Kaum Fälle in der Stadt
Mehr als 100 Fälle wurden seit Jahresbeginn im Bundestaat registriert, der keineswegs nur aus der Stadt New York besteht und dessen Hauptstadt Albany heißt. Nur sieben der Fälle wurden in der Stadt New York registriert, 101 im weiteren Bundesstaat.
Durch den Notstand können jetzt mehr medizinische Fachkräfte Impfungen anbieten: dazu gehören Apotheker, Hebammen und bestimmte Rettungskräfte. Tests sollen auch leichter angeordnet werden können.
Weltweit steigen Masernfälle
Betroffen von der Masern-Epidemie ist aber keineswegs nur New York. USA-weit steigen die Fälle rasant an, in diesem Jahr sind 3.887 Fälle registriert worden, im Vergleich zu 2.289 im vorherigen Jahr. Weltweit steigen die Zahlen ebenso an. Die WHO schätzt für das Jahr 2024 rund elf Millionen Infektionen, fast 800.000 mehr als 2019.
Die Zahl der Länder mit großen Ausbrüchen hat sich seit 2021 beinahe verdreifacht.
https://archive.ph/Lo8EF
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Fälle steigen!
New York ruft Masern-Notstand aus
Mehr als 100 Fälle seit Jahresbeginn haben nun zu radikalen Schritten geführt.
Masern-Alarm im "Empire State". Der US-Bundesstaat New York hat den Katastrophen-Notstand ausgerufen. Gouverneurin Kathy Hochul sah sich wegen der rasant steigenden Fallzahl dazu gezwungen.
Kaum Fälle in der Stadt
Mehr als 100 Fälle wurden seit Jahresbeginn im Bundestaat registriert, der keineswegs nur aus der Stadt New York besteht und dessen Hauptstadt Albany heißt. Nur sieben der Fälle wurden in der Stadt New York registriert, 101 im weiteren Bundesstaat.
Durch den Notstand können jetzt mehr medizinische Fachkräfte Impfungen anbieten: dazu gehören Apotheker, Hebammen und bestimmte Rettungskräfte. Tests sollen auch leichter angeordnet werden können.
Weltweit steigen Masernfälle
Betroffen von der Masern-Epidemie ist aber keineswegs nur New York. USA-weit steigen die Fälle rasant an, in diesem Jahr sind 3.887 Fälle registriert worden, im Vergleich zu 2.289 im vorherigen Jahr. Weltweit steigen die Zahlen ebenso an. Die WHO schätzt für das Jahr 2024 rund elf Millionen Infektionen, fast 800.000 mehr als 2019.
Die Zahl der Länder mit großen Ausbrüchen hat sich seit 2021 beinahe verdreifacht.
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Impfstoff-Mangel drohtJetzt soll der Bundeskanzler das Biontech-Werk sichern
Der Oberbürgermeister von Marburg appelliert an die Regierung: Bei einer neuen Pandemie oder einem biologischen Angriff stehe Deutschland ohne Schutz da.
Aus und vorbei. Die Schließung des Impfstoffwerks in Marburg, die Biontech Ende September bekanntgab, ist nicht nur ein Schlag für die gut 500 Beschäftigten, die nun ihren Job verlieren. Sondern für das ganze Land, sagt Marburgs Oberbürgermeister Thomas Spies (SPD). Der OB sieht die „Versorgungssicherheit und Krisenresilienz Deutschlands und Europas sehr ernsthaft in Gefahr“.
Millionen Menschenleben gefährdet
In einem Schreiben, das der WirtschaftsWoche vorliegt und an Bundeskanzler Friedrich Merz sowie die Minister Alexander Dobrindt (Innen), Boris Pistorius (Verteidigung), Dorothee Bär (Forschung) und Carsten Linnemann (Gesundheit) adressiert ist, schildert Spies die seiner Meinung nach dramatische Lage. „Nicht mehr und nicht weniger als Millionen Menschenleben stehen auf dem Spiel, wenn die aufgebauten Strukturen verloren gehen“, schreibt Spies, der einst selbst Medizin studiert hat. „Die nächste Pandemie wird kommen – hierzu hat die Wissenschaft klare Prognosen gemacht. Die Frage ist nicht, ob – nur wann.“
Die Regierung müsse für die Anlage „mit höchster Priorität“ eine Lösung finden, fordert der OB. Wie diese aussehen sollte – ob etwa der Bund das Werk übernehmen soll –, lässt er offen. Gegenüber der WirtschaftsWoche erklärte Spies, es sei „fahrlässig“, die größte mRNA-Produktionsanlage in Europa aufzugeben. Der Vorteil des Botenstoffs mRNA, der die Abwehrkräfte im Körper stimuliert, liegt darin, dass er schneller auf neue Viren reagieren kann als klassische Impfstoffe.
Während der Corona-Pandemie produzierte das Biontech-Werk in Marburg den Impfstoff für Deutschland. Mit der nachlassenden Nachfrage war der Standort für das Mainzer Biotech-Unternehmen jedoch nicht mehr rentabel. Biontech hatte das Werk in Marburg im Sommer 2020 eigens für die Herstellung des Corona-Impfstoffs vom Schweizer Pharmakonzern Novartis übernommen. Ein halbes Jahr dauerte es danach, bis die Massenproduktion des mRNA-Impfstoffs lief. „Müsste man all das neu aufbauen, so würde erneut sehr viel wertvolle Zeit verstreichen“, argumentiert Spies in seinem Schreiben an Kanzler und Minister.
Eigene Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionskapazitäten seien deshalb für die staatliche Souveränität unerlässlich. „Wollen wir in Zeiten wachsender nationaler Egoismen tatsächlich darauf vertrauen, die wirksamen Mittel aus den USA oder China zu erhalten?“, fragt Spies in dem Schreiben, rein rhetorisch.
Kein Vertrauen auf die USA und China
Der Marburger OB sorgt sich nicht nur um eine künftige Pandemie. „Ein hybrider Angriff auf Deutschland könnte nicht nur mit Computerviren, sondern auch mit biologischen Waffen geführt werden“, sagt er der WirtschaftsWoche. Moderne mRNA-Technologien könnten dazu beitragen, auf neuartige biologische Bedrohungen besonders schnell zu reagieren.
Spies betont in seinem Schreiben an die Spitzenpolitiker, dass es ihm nicht zuerst um die Stadt Marburg gehe, sondern darum, dass „für Deutschland und Europa Existenzielles auf dem Spiel steht“. Etwas Werbung macht er dann allerdings doch für Marburg.
In seiner Heimatstadt sei vieles vorhanden, um im Ernstfall handlungsfähig und unabhängig zu sein. Mit der Philipps-Universität gebe es vor Ort einen der „bedeutendsten pharmazeutischen Forschungsstandorte Deutschlands“. Die Hochschule verfüge zudem über eines der wenigen Hochsicherheitslabore der höchsten Sicherheitsstufe. Zudem sprächen die langjährigen Erfahrungen bei der Entwicklung und Produktion von Impfstoffen für den Standort.Wie die Adressaten auf das Schreiben aus Marburg reagieren, ist noch offen.
https://archive.ph/MJURt
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Der Oberbürgermeister von Marburg appelliert an die Regierung: Bei einer neuen Pandemie oder einem biologischen Angriff stehe Deutschland ohne Schutz da.
Aus und vorbei. Die Schließung des Impfstoffwerks in Marburg, die Biontech Ende September bekanntgab, ist nicht nur ein Schlag für die gut 500 Beschäftigten, die nun ihren Job verlieren. Sondern für das ganze Land, sagt Marburgs Oberbürgermeister Thomas Spies (SPD). Der OB sieht die „Versorgungssicherheit und Krisenresilienz Deutschlands und Europas sehr ernsthaft in Gefahr“.
Millionen Menschenleben gefährdet
In einem Schreiben, das der WirtschaftsWoche vorliegt und an Bundeskanzler Friedrich Merz sowie die Minister Alexander Dobrindt (Innen), Boris Pistorius (Verteidigung), Dorothee Bär (Forschung) und Carsten Linnemann (Gesundheit) adressiert ist, schildert Spies die seiner Meinung nach dramatische Lage. „Nicht mehr und nicht weniger als Millionen Menschenleben stehen auf dem Spiel, wenn die aufgebauten Strukturen verloren gehen“, schreibt Spies, der einst selbst Medizin studiert hat. „Die nächste Pandemie wird kommen – hierzu hat die Wissenschaft klare Prognosen gemacht. Die Frage ist nicht, ob – nur wann.“
Die Regierung müsse für die Anlage „mit höchster Priorität“ eine Lösung finden, fordert der OB. Wie diese aussehen sollte – ob etwa der Bund das Werk übernehmen soll –, lässt er offen. Gegenüber der WirtschaftsWoche erklärte Spies, es sei „fahrlässig“, die größte mRNA-Produktionsanlage in Europa aufzugeben. Der Vorteil des Botenstoffs mRNA, der die Abwehrkräfte im Körper stimuliert, liegt darin, dass er schneller auf neue Viren reagieren kann als klassische Impfstoffe.
Während der Corona-Pandemie produzierte das Biontech-Werk in Marburg den Impfstoff für Deutschland. Mit der nachlassenden Nachfrage war der Standort für das Mainzer Biotech-Unternehmen jedoch nicht mehr rentabel. Biontech hatte das Werk in Marburg im Sommer 2020 eigens für die Herstellung des Corona-Impfstoffs vom Schweizer Pharmakonzern Novartis übernommen. Ein halbes Jahr dauerte es danach, bis die Massenproduktion des mRNA-Impfstoffs lief. „Müsste man all das neu aufbauen, so würde erneut sehr viel wertvolle Zeit verstreichen“, argumentiert Spies in seinem Schreiben an Kanzler und Minister.
Eigene Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionskapazitäten seien deshalb für die staatliche Souveränität unerlässlich. „Wollen wir in Zeiten wachsender nationaler Egoismen tatsächlich darauf vertrauen, die wirksamen Mittel aus den USA oder China zu erhalten?“, fragt Spies in dem Schreiben, rein rhetorisch.
Kein Vertrauen auf die USA und China
Der Marburger OB sorgt sich nicht nur um eine künftige Pandemie. „Ein hybrider Angriff auf Deutschland könnte nicht nur mit Computerviren, sondern auch mit biologischen Waffen geführt werden“, sagt er der WirtschaftsWoche. Moderne mRNA-Technologien könnten dazu beitragen, auf neuartige biologische Bedrohungen besonders schnell zu reagieren.
Spies betont in seinem Schreiben an die Spitzenpolitiker, dass es ihm nicht zuerst um die Stadt Marburg gehe, sondern darum, dass „für Deutschland und Europa Existenzielles auf dem Spiel steht“. Etwas Werbung macht er dann allerdings doch für Marburg.
In seiner Heimatstadt sei vieles vorhanden, um im Ernstfall handlungsfähig und unabhängig zu sein. Mit der Philipps-Universität gebe es vor Ort einen der „bedeutendsten pharmazeutischen Forschungsstandorte Deutschlands“. Die Hochschule verfüge zudem über eines der wenigen Hochsicherheitslabore der höchsten Sicherheitsstufe. Zudem sprächen die langjährigen Erfahrungen bei der Entwicklung und Produktion von Impfstoffen für den Standort.Wie die Adressaten auf das Schreiben aus Marburg reagieren, ist noch offen.
https://archive.ph/MJURt
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
🙈2😡2🤬1🤡1😭1