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Archiv von Impfopfern und Impfschäden
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Apropos „Unmenschlich und rücksichtslos“ >>>
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Vielleicht könnte ein Bundesverdienstkreuz die Bärbel Bas etwas trösten?

Sie hat es sich mindestens so verdient, wie alle anderen.

t.me/Rosenbusch
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Manuela Schwesig (SPD):
„Politik [...] sollte nie unmenschlich sein.“

Manuela Schwesig (SPD):
„Und das bedeutet faktisch ein Lockdown für Ungeimpfte.“
„Es führt kein Weg mehr an der allgemeinen Impfpflicht vorbei.“
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Enquete Kommission Berlin - Rückblick mit Tom Lausen - 12.10.2026

https://www.youtube.com/live/JdBXgFnXFNs?

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Forwarded from "FFB hält zusammen"
💬 Vorschau: „Corona – Affären, Skandale und das große Schweigen“

👉 Von 13:00 bis 18:00 Uhr (Einlass ab 12:30 Uhr) findet im Maximilianeum, Eingang Ostpforte, eine weitere Veranstaltung statt, diesmal zur Aufarbeitung der Corona-Zeit.

Auf dem Podium diskutieren:
Tom Lausen
Prof. Winfried Stöcker
Ralf Ludwig
Marlies Spuhler
MdL Dr. Jens Dietrich
MdL Ramona Storm

Wann: Samstag, 17.10.26
Uhrzeit: 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Wo: Landtag München

Teilnahme nur nach Anmeldung:
https://forms.cloud.microsoft/pages/responsepage.aspx?id=Uv1cRfmZskG7VvAaNQ_bEG2ubUsjr8VAqvd8kL0-_r9UNEZYUTEwV0o3R083S0RGREYyM085S0pTUC4u&route=shorturl
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Forwarded from MitteldeutschlandTV
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COVID-19-KLAGE IN LEEUWARDEN (NIEDERLANDE)

Die bisher weltweit einzigartige Zivilklage in Leeuwarden (Niederlande)
, ursprünglich im Juli 2023 eingereicht, richtet sich gegen Bill Gates, Pfizer-CEO Albert Bourla, Mark Rutte, ehemaliger Ministerpräsident, den niederländischen Staat sowie 14 weitere Personen aus Politik, Medien und Wissenschaft. Die Kläger fordern Schadensersatz wegen erlittener Gesundheitsschäden im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen. Klägeranwalt Peter Stassen vertritt die Auffassung, dass die geltend gemachten Schäden Körperverletzungen darstellen und Schmerzensgeld rechtfertigen. Im Verfahren werden schwerwiegende Vorwürfe erhoben, unter anderem der Vergleich der Impfungen mit biologischen Waffen. Verfolgen Sie die Verhandlung am 22. Oktober 2026 live aus dem Gerichtssaal in Leeuwarden – über den angegebenen Link.
https://thenetherlandscase.com/

📝Übersetzung und Stimmen:
👉Joska Ramelow

🎤Fiona Rose Diamond
👉Simone Voss

🎤Sasha Latypova & Catherine Austin-Fitts
👉Dr. Carola Javid-Kistel


Die Darstellung im Beitrag ist die persönliche Meinung der Vortragenden u. muss nicht mit der Redaktion übereinstimmen

Bitte folgt uns auf Telegram
https://t.me/MitteldeutschlandTV

Video in besserer Qualität:

YouTube
https://youtu.be/HVFPDbURCbo
Rumble
https://rumble.com/v7gq3mm-451354846.html

Quelle:
https://youtu.be/QO8GocqPzn4
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Stefan Düll vor der Corona-Enquete-Kommission

Der Artikel der Augsburger Allgemeinen aus dem Jahr 2019 ist schon einige Zeit her. Damals hatte Stefan Düll gegen die Besetzung der Schulleiterstelle am Justus-von-Liebig-Gymnasium in Neusäß geklagt. Heute leitet er die Schule selbst und ist zugleich Präsident des Deutschen Lehrerverbands.

Gestern trat er in Berlin als Sachverständiger vor der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie auf. Dort berichtete er unter anderem über die Situation an Schulen und sein eigenes Handeln in der damaligen Zeit.

👉 Hier seine Aussagen gestern

👉 Artikel von 2019

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12.10.2026 Enquete-Kommission zur Corona-Pandemie



https://youtu.be/SjE0BwGW5-I?

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Corona-Enquete-Kommission Wurden die Schüler geschützt - AfD-Fraktion im Bundestag

https://youtu.be/alQctT8CPHM?

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
„Es wird eine neue Pandemie geben“: WHO-Chef nennt die größte Schwachstelle der Welt

Die Welt ist heute besser auf Pandemien vorbereitet als 2020. Doch ein zentraler Mechanismus zum Austausch von Krankheitserregern fehlt noch.

Nach der COVID-19-Pandemie, mit der wir uns noch heute auseinandersetzen müssen, haben Fachleute weiterhin vor dem Risiko einer neuen Pandemie gewarnt. Sie forderten die Länder weltweit auf, sich auf die nächste Pandemie vorzubereiten. Denn die Frage ist nicht, ob eine neue Pandemie kommt, sondern wann.

Dies bekräftigte der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, am 24. September 2026 vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York. Beim hochrangigen Treffen zur Pandemieprävention, -vorsorge und -bekämpfung sagte er: „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die nächste Pandemie kommt.“ Seiner Einschätzung nach ist die Welt noch nicht ausreichend darauf vorbereitet.

Neue Initiativen und ein internationales Pandemieabkommen

In den Jahren nach der Pandemie hat die Weltgesundheitsorganisation zehn Initiativen in fünf zentralen Bereichen gestartet. Dazu gehören der Pandemiefonds, das WHO-Zentrum für Pandemie- und Epidemieaufklärung in Berlin, das Programm Covax, das Programm zum mRNA-Technologietransfer in Südafrika und das globale Korps für Gesundheitsnotfälle.

Die Mitgliedstaaten verabschiedeten außerdem ein Paket von Änderungen an den Internationalen Gesundheitsvorschriften, die im September 2025 in Kraft traten. Bei der Weltgesundheitsversammlung im Mai 2025 wurde zudem das WHO-Pandemieabkommen verabschiedet. Der Generaldirektor bezeichnete es als „historischen Meilenstein“ und als Beleg dafür, dass „der Multilateralismus weiterhin funktioniert und lebendiger denn je ist“.

Pandemievorsorge muss sich weiterentwickeln

„Man kann nie sagen, dass die Welt ausreichend vorbereitet ist“, sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus abschließend. „Denn die Bedrohung entwickelt sich weiter, und das müssen wir ebenfalls tun.“ Seine zweite Amtszeit als Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation endet 2027.

Was noch zu tun ist

Nach Einschätzung des WHO-Generaldirektors muss der Schwerpunkt nun auf dem System für den Zugang zu Krankheitserregern und den Vorteilsausgleich (PABS) liegen, über das die Länder noch verhandeln.

Ohne dieses System könne das Ratifizierungsverfahren für das Pandemieabkommen nicht beginnen und das Abkommen nicht als völkerrechtliche Regelung in Kraft treten, bekräftigte Ghebreyesus. „Weitere Verzögerungen werden alle Länder teuer zu stehen kommen, wenn die nächste Pandemie eintritt.“

Was PABS ist

PABS ist ein Mechanismus zur Regelung des schnellen weltweiten Austauschs. Ausgetauscht werden sollen Proben und genetische Informationen von Krankheitserregern mit Pandemiepotenzial. Im Gegenzug soll das System eine gerechte Verteilung der daraus entstehenden Vorteile gewährleisten – von Impfstoffen bis hin zu Medikamenten.

Besser vorbereitet als früher, aber weiterhin großer Handlungsbedarf

„Es war die schwerste globale Gesundheitskrise des vergangenen Jahrhunderts, die mehr als 20 Millionen zusätzliche Todesfälle verursacht hat“, erklärte Ghebreyesus. „Sie hat der Weltwirtschaft einen Verlust von mehr als 10 Billionen Dollar zugefügt.“ Im Vergleich zur Ausgangslage beim Auftreten von COVID-19 seien wir zweifellos etwas besser vorbereitet, auch dank der WHO.


https://archive.ph/nkpyq

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Der Tod von Gunnar Kaiser am 12. Oktober 2023 hinterließ eine große Lücke. Mit deiner sympathischen und zugleich emphatischen Art gabst du uns Mut, Hoffnung und Zuversicht.

Im Herzen bleibst du in ewiger Erinnerung bei uns.❤️🕯️💐

https://i.fixupx.com/i/status/2109598155071472086
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Geflügelpest loswerden
Breites Bündnis für Einführung der Vogelgrippe-Schutzimpfung in Deutschland

Die Maßnahmen gegen die Vogelgrippe reichen aus Expertensicht nicht mehr aus, um Ausbrüche wirksam zu verhindern. Fachleute empfehlen nun die präventive Impfung bestimmter Geflügelarten.

Die Geflügelpest verursacht seit etwa 20 Jahren große Verluste in der heimischen Tierhaltung. Allein im letzten Winter mussten mehr als 4 Mio. Stück Geflügel in Deutschland getötet werden.

Die Tierseuche ist inzwischen endemisch in Deutschland, d.h. es gibt kein Jahr mehr ohne Ausbrüche. Alle vier bis fünf Jahre treten zudem massive Ausbruchsgeschehen auf. Durch die Tötung der infizierten Bestände werden die Ausbrüche zwar eingedämmt. Da die Viren in den Wildvögeln aber permanent vorhanden sind, kann die Seuche nicht getilgt werden

Das stellen Dr. Ursula Gerdes, Geschäftsführerin der Tierseuchenkasse Niedersachsen, Prof. Dr. Klaus Osterrieder, Präsident der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Friedrich-Otto Ripke, Vorsitzender der Niedersächsischen Geflügelwirtschaft in einem Brief an die Politik fest. Sie fordern daher, zusätzlich zur Tötung auch das Instrument der Impfung in die Bekämpfung der Geflügelpest miteinzubeziehen.

Gemeinsam offene Fragen klären

Damit dies möglich wird, seien zentrale Fragen der Impfstoffentwicklung, möglicher Exportbeschränkungen sowie der einschlägigen rechtlichen Rahmenbedingungen einschließlich des erforderlichen Monitorings und der Datenbereitstellung aufzuarbeiten, so die Vorstände der drei Organisationen weiter. Für eine erfolgreiche Umsetzung bedarf es nach Ansicht von Gerdes, Osterrieder und Ripke des gemeinsamen Engagements aller Institutionen, Behörden, Verbände und Wirtschaftsbeteiligter, die Verantwortung für die Tierseuchenbekämpfung und -prophylaxe tragen.

Neben der fachlichen Expertise seien dabei insbesondere verlässliche Rahmenbedingungen, die notwendigen Handlungsspielräume und eine aktive Unterstützung des Vorhabens von entscheidender Bedeutung. Die Unterzeichner bitten die Politiker, dieses Vorhaben zu unterstützen und im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu dessen erfolgreicher Umsetzung beizutragen.

Präventive Impfung einführen

Die präventive Impfung bestimmter Geflügelarten und Produktionsformen in geographischen Regionen, in denen ein hohes Risiko einer HPAIV-Infektion zugeschrieben wird, stellt aus Sicht der Experten eine vielversprechende zusätzliche Schutzmaßnahme dar, um die Seuchenlage zu beruhigen.


https://archive.ph/RKK9y

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Corona-Enquete-Kommission: Wurden die Schüler geschützt? - AfD-Fraktion im Bundestag

https://youtu.be/alQctT8CPHM?


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Ruth wurde während der Corona-Zeit als Patientin wegen eines Maskenattests juristisch verfolgt. Sie wurde freigesprochen. Im Video erzählt sie, warum wir diese Fälle dokumentieren müssen, und wieso dies ein würdevoller Abschluss sein kann. Wir planen, auf der Plattform „Ärzte mit Gewissen“ ab sofort auch die Schicksale betroffener Patientinnen und Patienten sichtbar zu machen.
Ruth unterstützt unser Team dabei ab sofort als Ansprechpartnerin für Euch.
Kontakt: Schreibe an mail@aerzte-mit-gewissen.de und Du erhältst unseren Fragebogen.
https://www.youtube.com/watch?v=BY4DyXSOct0
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Klageflut an Verwaltungsgerichten
Investitionsbank fordert Corona-Soforthilfen zurück


Damals waren sie die Rettung in der Not — heute flattern vielen kleinen Unternehmen und Solo-Selbstständigen in Sachsen-Anhalt die Rechnungen ins Haus: Die Investitionsbank fordert Corona-Soforthilfen aus dem Jahr 2020 zurück. Sechs Jahre später. Tausende Selbstständige müssen nachweisen, ob sie das Geld tatsächlich komplett benötigt haben. Das sorgt für viel Frust.Heike Götz ist seit 32 Jahren selbstständige Friseurmeisterin in Halle.

Als Corona ausbrach, hatte sie drei Geschäfte mit 16 Mitarbeitern. Im März 2020 kam der erste Lockdown: "Es war ganz schlimm. Die Kosten liefen alle weiter. Die Abbuchungen vom Konto, die Mieten, die Versicherungen, alles, was dazu gehört.

Und auf einmal floss kein Geld mehr." 20.000 Euro erhielt Heike Götz als Corona-Soforthilfe. Auf den Internet-Seiten der Bundesregierung stand, dass es sich bei den Hilfen um einen Zuschuss handelt. Nicht um einen Kredit. "Es muss also nichts zurückgezahlt werden", sagte der damalige Bundesfinanzminister Olaf Scholz.

Überprüfung durch Investitionsbank


Peter Kehl ist Rechtsanwalt in Halle und hat sich auf Wirtschaftsrecht spezialisiert. Er sagt: "Ursprünglich war es als Zuschuss gedacht. Man hat es sich später aber anders überlegt. Es gab dann Druck vom Bund auf das Land, um die Rückforderungen und Abrechnungen durchzuführen." Das Wirtschaftsministerium in Magdeburg hat die Investitionsbank Sachsen-Anhalt beauftragt, zu prüfen, ob die gezahlten Hilfen überhaupt berechtigt waren. Kurz nach der Landtagswahl ging dann der Widerrufsbescheid bei Heike Götz ein. Sie soll die 20.000 Euro wieder zurückzahlen.

Heike Götz ist frustriert: "Als Begründung wurde angegeben, dass ich damals — nach dem Lockdown — wieder gute Umsätze hatte. Da hätte ich ja wieder Gewinn gemacht." Berechnungsgrundlage für die Rückforderung waren also die folgenden Monate. Ungeachtet der Kosten, die während des Lockdowns entstanden. Das Wirtschaftsministerium teilte dazu auf MDR-Anfrage mit: "Eine vollständige oder teilweise Rückzahlungspflicht des erhaltenen Zuschusses ergibt sich in den Fällen, in denen nach Abzug der erhaltenen Soforthilfe das antragstellende Unternehmen einen Gewinn erzielt hat."

Nur einen Monat Zeit für die Klage

Die Friseurmeisterin hat sich Peter Kehl als Anwalt genommen. Innerhalb eines Monats muss Klage beim Verwaltungsgericht erhoben werden. Ansonsten wird der Bescheid rechtskräftig. Peter Kehl weist darauf hin, dass man die Frist nicht verlängern kann. Wer sie verpasst, verliert regelmäßig seine Rechte, egal wie gut die Argumente sind.

Was die Voraussetzungen für das Behalten der Corona-Hilfe betrifft, bemerkt er: "Hier haben sich die Ansichten geändert. Es hat dann die merkwürdige Folge, die kaum einer verstanden hat: Wer in der Zeit gut gewirtschaftet hat, der soll die Hilfe zurückzahlen. Während derjenige, der die Füße hochgelegt hat und den Engpass herbeigeführt hat oder zumindest nicht verhindert hat, der darf es behalten."



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