Israel Heute
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Die US-Botschaften und -Vertretungen in elf Ländern des Nahen Ostens haben in der vergangenen Nacht angesichts von Drohungen der Huthi und des Iran Warnungen an US-Bürger herausgegeben.

Die Warnungen wurden von folgenden Vertretungen veröffentlicht:

1. US-Botschaft in Abu Dhabi
2. US-Botschaft in Amman
3. US-Botschaft in Beirut
4. US-Botschaft in Doha
5. Virtuelle US-Botschaft im Iran
6. US-Botschaft in Jerusalem
7. US-Botschaft in Manama
8. US-Botschaft in Maskat
9. US-Botschaft in Saudi-Arabien
10. US-Vertretung im Jemen
11. US-Vertretung im Irak
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Drei hochrangige iranische Vertreter haben in der vergangenen Nacht Drohungen gegen Israel und die USA ausgesprochen:

1. Der iranische Außenminister:
„Beim letzten Mal, als ihr die Arbeit zu Ende bringen wolltet, ging Iran noch stärker daraus hervor. Wollt ihr euer Glück noch einmal versuchen? Nur zu, ihr seid willkommen. Aber seid gewarnt: Auch wir haben noch offene Rechnungen.
Netanjahu zieht Amerika in einen weiteren Krieg hinein, um einer Gefängnisstrafe zu entgehen, ohne die Folgen für Israel zu bedenken, geschweige denn für den US-Präsidenten.“

2. Ein Sprecher der Revolutionsgarden:
„Jeder Angriff auf die Energieinfrastruktur Irans wird, selbst wenn unsere jungen Wissenschaftler die Schäden sofort zu beheben versuchen, die besetzten Gebiete (Israel) für immer in verbrannte Erde verwandeln und ihre Besatzer zu Flüchtlingen in der Wüste des Sinai machen.“


3. Der iranische Generalstabschef:
„Trump ist alt geworden und kann nicht einmal mehr von seinem Platz aufstehen. Jeder weitere Fehleinschätzung wird mit einer anderen und schwereren Reaktion beantwortet werden als zuvor. Wir warten auf die dummen Entscheidungen der USA und Israels und werden mit noch größerer Stärke reagieren.“
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EU-Boykott mit Bumerang: Wenn Palästinenser den Preis zahlen.

Handelsbeschränkungen gegen israelische Betriebe in Judäa und Samaria sollen Druck auf Israel ausüben. Doch ausgerechnet Tausende palästinensische Arbeitnehmer könnten dadurch ihre Existenzgrundlage verlieren.


Wer Produkte aus jüdischen Siedlungen in Judäa und Samaria boykottiert, will Druck auf Israel ausüben. Doch die Ersten, die ihre Arbeit verlieren könnten, sind palästinensische Arbeitnehmer. Das ist kein Schutz, es ist ein politisches Eigentor. Ein Boykott soll treffen. Doch wer genau wird getroffen, wenn westliche Staaten den Handel mit Produkten aus israelischen Betrieben in Judäa und Samaria einschränken? Nach Einschätzungen aus der Industrie könnten rund 4.000 palästinensische Arbeitnehmer ihre Arbeitsplätze verlieren. Sie gehören zu etwa 18.000 Palästinensern, die derzeit legal in israelischen Betrieben und Industriegebieten der Region arbeiten.

Das sind keine abstrakten Zahlen. Hinter jedem Arbeitsplatz steht eine Familie... Zum Bericht.
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Im Rahmen der Lagebeurteilung im Vorfeld der Wahlen hat Israels Generalstabschef zusätzliche Maßnahmen zur Erhöhung der Einsatzbereitschaft angeordnet:

1. Ab dem kommenden Donnerstag gilt in den IDF-Einheiten eine Urlaubssperre. Sie bleibt entsprechend der laufenden Lagebeurteilung in Kraft.

2. Die Präsenz hochrangiger Kommandeure in Lagezentren, Hauptquartieren und Einheiten wird verstärkt, um Einsatzbereitschaft und operative Einsatzfähigkeit sicherzustellen.

3. Das Zentralkommando wird durch Kräfte des Hauptquartiers der Fallschirmjägerbrigade sowie weitere ihm zugewiesene Kräfte verstärkt. Damit sollen die Truppenpräsenz im Gebiet ausgebaut und die Präsenz vor Ort erhöht werden. Die Brigade wird zwischen Samaria und Benjamin als einsatzbezogenes Brigadehauptquartier dienen.

4. Weitere Kräfte werden entsprechend dem operativen Bedarf auch den übrigen Einsatzgebieten zugeteilt – in der Luft, auf See und am Boden.
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Fast eine Tonne Sprengstoff: Bereitet sich die Hisbollah auf eine weitere Konfrontation mit Israel vor?

Libanesische Sicherheitskräfte haben Berichten zufolge den Versuch zweier Hisbollah-Aktivisten vereitelt, rund 800 Kilogramm Sprengstoff der Sorten C4 und TNT aus Syrien in den Libanon zu schmuggeln.

Oberst a. D. Dr. Jacques Neriah, leitender Forscher am Jerusalem Center for Foreign and Security Affairs, schätzt, dass der Umfang der Lieferung auf Bemühungen hindeutet, durch israelische Angriffe beschädigte militärische Fähigkeiten wiederherzustellen. Möglicherweise steht der Versuch im Zusammenhang mit Vorbereitungen auf eine erneute Konfrontation mit Israel.
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Die Unruhen in Frankreich, einer der Demonstranten trägt ein Schild mit der Aufschrift: „Hört auf, uns mit Tränengas zu besprühen, wir sind keine Juden.“
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Ich bin mir am überlegen, unser Wochenende in Paris zu verschieben.
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Minister Smotrich:
„Ein palästinensisches Volk gibt es nicht, weder historisch noch rechtlich. Sie werden eine kommunale Selbstverwaltung haben, für Abwasser und Wasser. Die Einwohner Hebrons werden Hebron verwalten.
Es wird kein Kollektiv geben. Was sie alle verbindet, ist die Ablehnung der Existenz des Staates Israel.“
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Israelische Medien berichten, dass Netanjahu gestern Abend auf einem Luftwaffenstützpunkt im Süden Israels US-Kriegsminister Pete Hegseth getroffen hat.
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Minister Smotrich über die „Siedlergewalt“ in Judäa und Samaria:
„Leider gibt es auch auf unserer Seite eine Gruppe anarchistischer Randalierer, die meisten von ihnen stammen nicht aus den Siedlungen. Sie gefährden die gesamte Revolution, die ich in den vergangenen Jahren in Judäa und Samaria bewirkt habe.

Das muss ausgemerzt werden. Das israelische Strafverfolgungssystem hat völlig versagt.“
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Anschlagsverdacht: Zwei Verdächtige nahe Latrun festgenommen.

Nach Hinweisen auf einen möglicherweise unmittelbar bevorstehenden Anschlag hat die Taqila Elite des Schin Bet und die Eliteeinheit Yamam gestern Nacht zwei Verdächtige an der Autobahn 1 nahe der Anschlussstelle Latrun festgenommen. Sie sollen an der Planung eines Anschlags auf israelische Zivilisten beteiligt gewesen sein. Die Festgenommenen wurden vom Schin Bet verhört. Verletzte gab es nicht, nur einen endlosen Stau auf der Autobahn.
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Meldung!
Netanjahu sollte eigentlich das Fußballspiel von Beitar Jerusalem im Teddy-Stadion besuchen. Stattdessen flog er gestern Abend vom Flughafen Ben Gurion zu einem anderen Luftwaffenstützpunkt im Süden. Dort fand das Treffen mit dem US-Kriegsminister Hegseth statt.

Worüber sprachen der israelische Ministerpräsident, der US-Kriegsminister und hochrangige Vertreter der Emirate gestern im Negev?
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