Die abgebildete Kirche in Jerusalem (unterhalb ist die Erinnerungsstätte für Menachem Begin zu sehen) hat insofern etwas mit unserem heutigen Feiertagsthema zu tun, weil es sich bei dem Gebäudekomplex nebst Kirche erstens zweifelsfrei um eine schicke Herberge handelt, und zweitens auch noch um eine ganz besondere zur Weihnachtszeit, der Dekorationen wegen. Die Magier werden bei ihrem Besuch von Herodes in Jerusalem auch irgendwo untergebracht gewesen sein, selbstverständlich nicht hier, aber gewiss „nearby“, also um die Ecke.
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Wir sehen vor uns die schottische St. Andrews Kirche inklusive Guesthouse, die sich in den letzten Wochen dadurch in besonderer Weise ausgezeichnet hat, weil sie, und das ist der zweite Grund, ganz „unschottisch“ in geradezu verschwenderischer Weise weihnachtlich illuminiert war, außen wie innen. Bevor die Schotten also das „Licht“ wieder ausschalten, weil sie fürchten müssen, dass ihnen das Geld ausgeht, sollen die Leser von Israel Heute an diesem „Feiertag“ auch noch in den Genuss dieses atmosphärischen Spektakels kommen.
Ferner ergeht die Einladung an alle unsere Leser für das Jahr 2025:
Besuchen Sie uns recht bald in Israel, also noch dieses “Jahr in Jerusalem“, nicht erst nächstes.
Wie grüßen Sie alle herzlich und erwarten Sie.
Ferner ergeht die Einladung an alle unsere Leser für das Jahr 2025:
Besuchen Sie uns recht bald in Israel, also noch dieses “Jahr in Jerusalem“, nicht erst nächstes.
Wie grüßen Sie alle herzlich und erwarten Sie.
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Israel Heute
Straßenkameraaufnahmen zeigen, wie die beiden palästinensischen Terroristen ihr Auto auf der Hauptstraße durch Al-Funduq anhalten und das Feuer auf einen vorbeifahrenden israelischen Passagierbus eröffnen.
Die drei Todesopfer - Alisa Reis, Rachel Cohen und Elad Yakov Finkelstein - von heute Morgen und eine neue Aufnahme von dem Terroranschlag.
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Schwerwiegender Bericht enthüllt: UNRWA-Führungskräfte treffen sich regelmäßig mit Hamas- und Islamischer-Dschihad-Führern.
Ein umfassender Bericht zeichnet eine enge Verbindungen zwischen der UN-Agentur für palästinensische Flüchtlinge und den palästinensischen Terrororganisationen im Gazastreifen und im Libanon auf. UNRWA Leiter treffen sich regelmäßig mit Terroristenführern der Hamas und des Islamischen Dschihad und erlauben ihnen, wesentlichen Einfluss auf grundlegende Entscheidungen zu nehmen.
UN Watch zeigt auf, wie UNRWA, die 30.000 Mitarbeiter beschäftigt und über ein jährliches Budget von 1,5 Mrd. US-Dollar verfügt, nicht nur regelmäßig Treffen mit Terroristenführern abhalten, sondern auch deren Druck nachgeben und ihnen erlauben, die Politik zu diktieren.
So konnten beispielsweise Initiativen wie die Einführung biometrischer Ausweise für Hilfsempfänger oder die Veröffentlichung eines Ethikkodexes, der LGBTQ-Rechte betont, durch direkte Drohungen gegen die UNRWA-Leitung blockiert werden.
Ein umfassender Bericht zeichnet eine enge Verbindungen zwischen der UN-Agentur für palästinensische Flüchtlinge und den palästinensischen Terrororganisationen im Gazastreifen und im Libanon auf. UNRWA Leiter treffen sich regelmäßig mit Terroristenführern der Hamas und des Islamischen Dschihad und erlauben ihnen, wesentlichen Einfluss auf grundlegende Entscheidungen zu nehmen.
UN Watch zeigt auf, wie UNRWA, die 30.000 Mitarbeiter beschäftigt und über ein jährliches Budget von 1,5 Mrd. US-Dollar verfügt, nicht nur regelmäßig Treffen mit Terroristenführern abhalten, sondern auch deren Druck nachgeben und ihnen erlauben, die Politik zu diktieren.
So konnten beispielsweise Initiativen wie die Einführung biometrischer Ausweise für Hilfsempfänger oder die Veröffentlichung eines Ethikkodexes, der LGBTQ-Rechte betont, durch direkte Drohungen gegen die UNRWA-Leitung blockiert werden.
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Tacheles mit Aviel – Ägypten vertraut Mohammed al-Julani nicht - Israel Heute
https://www.israelheute.com/erfahren/tacheles-mit-aviel-aegypten-vertraut-mohammed-al-julani-nicht/
https://www.israelheute.com/erfahren/tacheles-mit-aviel-aegypten-vertraut-mohammed-al-julani-nicht/
Israel Heute
Tacheles mit Aviel – Ägypten vertraut Mohammed al-Julani nicht
Die arabischen Regierungen im Nahen Osten sind von der neuen Regierung in Syrien weniger begeistert als die westlichen Staaten.
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Pflichtvideo‼️ Terroraktivitäten in Krankenhäusern im Gazastreifen.
Im Video ist Anas al-Sharif zu sehen, ein Hamas-Terrorist, der als "Reinigungskraft" im Kamal-Adwan-Krankenhaus im Norden des Gazastreifens beschäftigt war. Er war de facto ein offizieller Mitarbeiter des Krankenhauses.
In seiner persönlichen Aussage erklärt er, dass Mitglieder der Hamas in Krankenhäusern Schutz suchen, da sie davon ausgehen, dass Israel nicht wagen würde, ein Krankenhaus anzugreifen. Darüber hinaus berichtet er, dass das Krankenhaus als Durchgangsstation für die Verteilung von Waffen genutzt wird, die für Hinterhalte und Angriffe gegen Soldaten sind.
Seine Aussage, die meiner Meinung nach außergewöhnlich ist, enthüllt genau das, was die UNO und andere Hilfswerke, die Israels Kampf im Gazastreifen ständig kritisieren, nicht anerkennen wollen: Krankenhäuser im Gazastreifen sind Terrornester.
Das ist die palästinensische Doktrin im Gazastreifen: Alles ist erlaubt, um gegen Israel zu kämpfen.
Video mit Englisch Untertitel
Im Video ist Anas al-Sharif zu sehen, ein Hamas-Terrorist, der als "Reinigungskraft" im Kamal-Adwan-Krankenhaus im Norden des Gazastreifens beschäftigt war. Er war de facto ein offizieller Mitarbeiter des Krankenhauses.
In seiner persönlichen Aussage erklärt er, dass Mitglieder der Hamas in Krankenhäusern Schutz suchen, da sie davon ausgehen, dass Israel nicht wagen würde, ein Krankenhaus anzugreifen. Darüber hinaus berichtet er, dass das Krankenhaus als Durchgangsstation für die Verteilung von Waffen genutzt wird, die für Hinterhalte und Angriffe gegen Soldaten sind.
Seine Aussage, die meiner Meinung nach außergewöhnlich ist, enthüllt genau das, was die UNO und andere Hilfswerke, die Israels Kampf im Gazastreifen ständig kritisieren, nicht anerkennen wollen: Krankenhäuser im Gazastreifen sind Terrornester.
Das ist die palästinensische Doktrin im Gazastreifen: Alles ist erlaubt, um gegen Israel zu kämpfen.
Video mit Englisch Untertitel
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Gestern in den christlichen Vierteln von Damaskus: Ein provokativer Marsch von sunnitischen Rebellen und Dschihadisten mit Autos und Pferden, während sie Al-Qaida-Flaggen schwenkten. Mit anderen Worten, sie warnen die Ungläubigen, die Christen, "verschwindet von hier, wir werden euch ebenfalls abschlachten".
Israel muss sehr wachsam sein, denn Syriendirekt an unserer Grenze, kann sich zu einem IS-Kalifat entwickeln.
Israel muss sehr wachsam sein, denn Syriendirekt an unserer Grenze, kann sich zu einem IS-Kalifat entwickeln.
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Während der US Wahlkampagne haben zahlreiche Persönlichkeiten angekündigt, dass sie die USA verlassen werden, wenn Donald Trump gewählt wird. Nun verabschiedet sich Trump von denjenigen die wegen ihm auswandern wollen, mit "Bye Bye". (Ich verrate euch etwas, die meisten werden nicht auswandern. Das sind alles nur leere Worte)
Dasselbe war auch hier im Land zu hören, auch hier drohten Israelis das Land zu verlassen, wenn Netanjahu mit Itamar Ben-Gvir und seiner Partei eine Koalition bildet.
Dasselbe war auch hier im Land zu hören, auch hier drohten Israelis das Land zu verlassen, wenn Netanjahu mit Itamar Ben-Gvir und seiner Partei eine Koalition bildet.
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Aufnahme im Hafen von Yaffa, Tel Aviv.
Noch immer sind wir im Krieg. Und doch geht das Leben auch weiter.
Ein Hochzeitspaar trifft sich für ein Foto-Shooting am Meer, die Sonne ist bereits untergegangen, aber der abendliche Himmel liefert eine beeindruckende Hintergrundkulisse. Das stille Glück ist den Beiden an ihren Gesichtern abzulesen.
Im Vordergrund spielende Kinder, angeleitet von einer jungen Betreuerin. Es gilt zu erraten, was das Kind im blauen Pullover pantomimisch darzustellen versucht.
Man könnte bei diesem Anblick Leid und Sorgen, die uns bedrücken, für einige Minuten vergessen. Auch das ist Israel in diesen Tagen.
Bleiben Sie nah dran am aktuellen Geschehen mit der Redaktion von „Israel Heute“.
Noch immer sind wir im Krieg. Und doch geht das Leben auch weiter.
Ein Hochzeitspaar trifft sich für ein Foto-Shooting am Meer, die Sonne ist bereits untergegangen, aber der abendliche Himmel liefert eine beeindruckende Hintergrundkulisse. Das stille Glück ist den Beiden an ihren Gesichtern abzulesen.
Im Vordergrund spielende Kinder, angeleitet von einer jungen Betreuerin. Es gilt zu erraten, was das Kind im blauen Pullover pantomimisch darzustellen versucht.
Man könnte bei diesem Anblick Leid und Sorgen, die uns bedrücken, für einige Minuten vergessen. Auch das ist Israel in diesen Tagen.
Bleiben Sie nah dran am aktuellen Geschehen mit der Redaktion von „Israel Heute“.
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In 20 Tagen endet der Waffenstillstand mit dem Libanon. Israelische Kabinettsquellen: "Es sieht so aus, dass wir Jahre im Libanon bleiben müssen".
Libanesische Quellen warnen, dass eine anhaltende israelische Präsenz im Südlibanon zu "Komplikationen und erheblichen Problemen" führen könnte. Die libanesische Armee hat sich erstmals in Naqoura, Bint Jbeil und weiteren Dörfern im Südlibanon stationiert.
Am Ende des Monats wird die 60-tägige Frist ablaufen, die im Rahmen des Waffenstillstands mit der Hisbollah für den Rückzug der IDF aus dem Libanon festgelegt wurde. Kabinettsquellen berichten jedoch, dass es Orte im Libanon gibt, aus denen sich Israel aufgrund von Streitigkeiten über die Interpretation des Abkommens nicht zurückziehen wird.
Das Abkommen sieht unter anderem vor, dass keine terroristische Infrastruktur wiederaufgebaut werden darf. Der Libanon versucht, zwischen den Dörfern und der terroristischen Infrastruktur selbst zu unterscheiden. Israel hingegen betont, dass jedes Haus, das als Waffenlager oder Einsatzgebiet diente, als terroristische Infrastruktur betrachtet wird und nicht wiederhergestellt werden darf.
Libanesische Quellen warnen, dass eine anhaltende israelische Präsenz im Südlibanon zu "Komplikationen und erheblichen Problemen" führen könnte. Die libanesische Armee hat sich erstmals in Naqoura, Bint Jbeil und weiteren Dörfern im Südlibanon stationiert.
Am Ende des Monats wird die 60-tägige Frist ablaufen, die im Rahmen des Waffenstillstands mit der Hisbollah für den Rückzug der IDF aus dem Libanon festgelegt wurde. Kabinettsquellen berichten jedoch, dass es Orte im Libanon gibt, aus denen sich Israel aufgrund von Streitigkeiten über die Interpretation des Abkommens nicht zurückziehen wird.
Das Abkommen sieht unter anderem vor, dass keine terroristische Infrastruktur wiederaufgebaut werden darf. Der Libanon versucht, zwischen den Dörfern und der terroristischen Infrastruktur selbst zu unterscheiden. Israel hingegen betont, dass jedes Haus, das als Waffenlager oder Einsatzgebiet diente, als terroristische Infrastruktur betrachtet wird und nicht wiederhergestellt werden darf.
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Israel Safari
In Israels Wüstenstadt Mitzpe Ramon ist es üblich im Stadtzentrum Steinböcke zu sehen, aber Hyänen? Nie. Jetzt wurde eine Hyäne bei Nacht in den ruhigen Straßen von der Stadt am Ramon Krater aufgenommen. Vor vielen Jahren in der Wüste hat uns einmal eine Hyäne am Lagerfeuer besucht. Also wer ein Safari und Wildtierbeobachtung machen will, findet in Israels Negev-Wüste eine variante Auswahl von Tiere, wie Hyänen vor der Haustür.
In Israels Wüstenstadt Mitzpe Ramon ist es üblich im Stadtzentrum Steinböcke zu sehen, aber Hyänen? Nie. Jetzt wurde eine Hyäne bei Nacht in den ruhigen Straßen von der Stadt am Ramon Krater aufgenommen. Vor vielen Jahren in der Wüste hat uns einmal eine Hyäne am Lagerfeuer besucht. Also wer ein Safari und Wildtierbeobachtung machen will, findet in Israels Negev-Wüste eine variante Auswahl von Tiere, wie Hyänen vor der Haustür.
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Das Twitter-Konto "Israel in Arabisch", das vom israelischen Außenministerium verwaltet wird, veröffentlichte vorgestern eine alte Karte von "Israel und Juda" aus biblischer Zeit, 928 vor Christus.
Seitdem haben Jordanien, die Hamas und Katar Israel und seine "aggressiven Absichten" kritisiert, Jordanien, Syrien, den Libanon und die palästinensischen Gebiete zu erobern, wie es auf der veröffentlichten Karte zu sehen ist.
Es ist erstaunlich, was ein einziger Tweet bewirken kann. Wisst ihr was, vielleicht sollte man alle paar Tage eine andere Landkarte aus biblischen Epoche zeigen, um damit die Länder in der Region historisch aufzuklären.
Seitdem haben Jordanien, die Hamas und Katar Israel und seine "aggressiven Absichten" kritisiert, Jordanien, Syrien, den Libanon und die palästinensischen Gebiete zu erobern, wie es auf der veröffentlichten Karte zu sehen ist.
Es ist erstaunlich, was ein einziger Tweet bewirken kann. Wisst ihr was, vielleicht sollte man alle paar Tage eine andere Landkarte aus biblischen Epoche zeigen, um damit die Länder in der Region historisch aufzuklären.
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„Netanjahu bringt uns in endlose Kriege“.
Der gewählte Präsident Trump teilt in der vergangenen Nacht auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social einen Beitrag des Professors Jeffrey David Sachs, der Netanjahu als „Sohn einer H***“ bezeichnet und behauptet, Netanjahu ziehe die USA in endlose Kriege und versuche nun, die USA in einen Krieg mit dem Iran zu verwickeln.
Es ist anzumerken, dass das angehängte Video Teil des von Trump geteilten Beitrags ist und es sich nicht um ein „altes Interview von ihm“ handelt, wie derzeit in den sozialen Netzwerken behauptet wird.
Wie schon früher gesagt, auch für Israel ist Trump ein Rätsel und Risiko.
Der gewählte Präsident Trump teilt in der vergangenen Nacht auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social einen Beitrag des Professors Jeffrey David Sachs, der Netanjahu als „Sohn einer H***“ bezeichnet und behauptet, Netanjahu ziehe die USA in endlose Kriege und versuche nun, die USA in einen Krieg mit dem Iran zu verwickeln.
Es ist anzumerken, dass das angehängte Video Teil des von Trump geteilten Beitrags ist und es sich nicht um ein „altes Interview von ihm“ handelt, wie derzeit in den sozialen Netzwerken behauptet wird.
Wie schon früher gesagt, auch für Israel ist Trump ein Rätsel und Risiko.
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Halevi: Hamas versteht, dass ihre Position „unerträglich“ wird - Israel Heute https://search.app/rH1hhPv8Souy6faU7
Israel Heute
Halevi: Hamas versteht, dass ihre Position „unerträglich“ wird
Die Hamas ist sich bewusst, dass ihre Position „unerträglich“ wird, sagte der Generalstabschef der israelischen Streitkräfte, Generalleutnant Herzi Halevi.
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In syrischen Kanälen und Netzwerken werden Videos wie diese verbreitet, in denen israelische Panzer in Syrien zu sehen sind. Solange es nicht sicher und klar ist, was für eine Regierung in Damaskus entstehen wird, wird Israel wohl im südlichen Raum von Syrien wie auch auf der syrischen Hermon Bergspitze bleiben.
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Israel Heute
„Netanjahu bringt uns in endlose Kriege“. Der gewählte Präsident Trump teilt in der vergangenen Nacht auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social einen Beitrag des Professors Jeffrey David Sachs, der Netanjahu als „Sohn einer H***“ bezeichnet und behauptet…
Ein riesiges Banner an der Fassade des FOZ (Friends of Zion Museum) in Jerusalem gratuliert nach der US-Wahl Donald Trump zu seinem Sieg und kündet von der in ihn gesetzten Hoffnung: „Mach Israel gross!“
Es ist prinzipiell für keine Gemeinschaft ratsam, sich zur Erfüllung solcher Wünsche beziehungsweise Perspektiven in erster Linie oder gar allein auf einen Menschen zu stützen, auch wenn es sich um einen Staatsmann handelt.
Es hat hinsichtlich dessen in der Geschichte der Menschheit schon zu viele „Überraschungen“ gegeben und sie werden sich unweigerlich wiederholen.
Im besonderen Fall von Israel gilt das für das Vertrauen in einen Menschen umso mehr oder erst recht.
Dem „Risiko Trump“ muss nun offenen Auges begegnet werden. Es gab viel Euphorie und sie ist bis heute ungebrochen. Aber es wird sich nicht nur für Israel erst noch zeigen müssen, was sich von den Hoffnungen auf und in ihn erfüllen wird oder was davon übrig bleibt.
Es ist prinzipiell für keine Gemeinschaft ratsam, sich zur Erfüllung solcher Wünsche beziehungsweise Perspektiven in erster Linie oder gar allein auf einen Menschen zu stützen, auch wenn es sich um einen Staatsmann handelt.
Es hat hinsichtlich dessen in der Geschichte der Menschheit schon zu viele „Überraschungen“ gegeben und sie werden sich unweigerlich wiederholen.
Im besonderen Fall von Israel gilt das für das Vertrauen in einen Menschen umso mehr oder erst recht.
Dem „Risiko Trump“ muss nun offenen Auges begegnet werden. Es gab viel Euphorie und sie ist bis heute ungebrochen. Aber es wird sich nicht nur für Israel erst noch zeigen müssen, was sich von den Hoffnungen auf und in ihn erfüllen wird oder was davon übrig bleibt.
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