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#Hartha Bürgerversammlung sorgt für Aufruhr Die Bürgerversammlung am 4. September 2025 in der Hartharena zur geplanten Unterbringung von 60 „Geflüchteten“ im ehemaligen Hamimex-Gebäude an der Dresdener Straße löste starken Unmut aus. Rund 900 Harthaer nahmen…
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Ohne Ausländer keine Erdbeeren? 🫣
Bürgermeister Ronald Kunze (parteilos) wirkte bei der Bürgerversammlung am 4. September 2025 in der Hartharena überwiegend hilflos. Vom Stadtrat und den etwa 900 anwesenden Harthaer Bürgern isoliert, versuchte er mit teils skurrilen Argumenten, die geplante Asylunterkunft im Hamimex-Gebäude zu verteidigen. Warum Kunze – anders als Waldheims Bürgermeister Steffen Ernst – nicht an der Seite seiner Wähler steht, bleibt rätselhaft. 2022 wurde Kunze mit 95,4 % der Stimmen für eine zweite Amtszeit (bis 2029) wiedergewählt, doch die aktuelle Kontroverse könnte seinen Rückhalt gefährden.
Was treibt ihn, gegen den Willen der Bürger zu handeln?
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Bürgermeister Ronald Kunze (parteilos) wirkte bei der Bürgerversammlung am 4. September 2025 in der Hartharena überwiegend hilflos. Vom Stadtrat und den etwa 900 anwesenden Harthaer Bürgern isoliert, versuchte er mit teils skurrilen Argumenten, die geplante Asylunterkunft im Hamimex-Gebäude zu verteidigen. Warum Kunze – anders als Waldheims Bürgermeister Steffen Ernst – nicht an der Seite seiner Wähler steht, bleibt rätselhaft. 2022 wurde Kunze mit 95,4 % der Stimmen für eine zweite Amtszeit (bis 2029) wiedergewählt, doch die aktuelle Kontroverse könnte seinen Rückhalt gefährden.
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Forwarded from Ein Prozent
Nie war es leichter, Bundesdeutscher zu werden.
Bereits nach nur drei Jahren Aufenthalt im Land ist die Staatsbürgerschaft möglich.
Doch wer diese Entwicklung kritisiert, gerät schnell ins Visier des Inlandsgeheimdienstes »Verfassungsschutz« – und soll zum Schweigen gebracht werden.
Wir haben das Thema umfassend aufgearbeitet: in einer Studie, in mehreren Podcasts und in einer Artikelreihe.
Es geht um nichts Geringeres als eine »Frage des Überlebens«.
Alle Beiträge findet ihr hier.
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#LeisnigInfo
leisnig.info geht viral: 10.000 Verfolger bei TikTok - Danke, Danke, Danke… ❤️
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#Hartha
Die geplante Nutzung des „Hamimex“-Gebäudes als Asylunterkunft löst heftige Proteste aus: die FREIEN SACHSEN demonstrierten vor der Hartharena, während drinnen die Harthaer Bürgern ihren berechtigten Unmut Luft machten.
Bereits jetzt läuft eine Unterschriftensammlung und die FREIEN SACHSEN haben für Freitag weiteren Protest angekündigt:
„Am Freitag gehört der Marktplatz uns Bürgern!
In Hartha steht viel auf dem Spiel – und wir sagen NEIN zum Vorhaben des Landratsamtes.
Schon jetzt sammeln Bürger Unterschriften, doch das reicht nicht:
Wir müssen sichtbar und laut sein – im Rathaus, im Landratsamt und auf der Straße!
👉 Darum: Kommt am Freitag um 18:00 Uhr auf den Marktplatz (Hartha)
Bringt Freunde, Familie, Nachbarn mit – und nehmt unsere Unterschriftenlisten mit.
Gemeinsam zeigen wir:
- Wir lassen uns nicht übergehen.
- Wir stehen zusammen.
- Wir machen Druck!
Hartha wehrt sich!“
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Bereits jetzt läuft eine Unterschriftensammlung und die FREIEN SACHSEN haben für Freitag weiteren Protest angekündigt:
„Am Freitag gehört der Marktplatz uns Bürgern!
In Hartha steht viel auf dem Spiel – und wir sagen NEIN zum Vorhaben des Landratsamtes.
Schon jetzt sammeln Bürger Unterschriften, doch das reicht nicht:
Wir müssen sichtbar und laut sein – im Rathaus, im Landratsamt und auf der Straße!
👉 Darum: Kommt am Freitag um 18:00 Uhr auf den Marktplatz (Hartha)
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Forwarded from AUF1
🕯️ Charlie Kirk ist tot!
Der Trump-Unterstützer und politische Aktivist Charlie Kirk verstarb im Alter von 31 Jahren an den schweren Verletzungen des Schussattentats, wie jetzt auch US-Präsident Donald Trump bestätigt.
Der Trump-Unterstützer und politische Aktivist Charlie Kirk verstarb im Alter von 31 Jahren an den schweren Verletzungen des Schussattentats, wie jetzt auch US-Präsident Donald Trump bestätigt.
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Vollsperrung in Leisnig
„Knotenbereich S31 / S34 / S36 (Kreuzung Fischendorf/ Umgehungsstraße)
Änderung 2. Bauabschnitt - Bereich S36 Grimmaische Straße Ri. OL Zschoppach vom 12.09.2025 bis 08.10.25
Eine Umleitung wird ausgeschildert und im Sperrinformationssystem veröffentlicht.“
Quelle
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„Knotenbereich S31 / S34 / S36 (Kreuzung Fischendorf/ Umgehungsstraße)
Änderung 2. Bauabschnitt - Bereich S36 Grimmaische Straße Ri. OL Zschoppach vom 12.09.2025 bis 08.10.25
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#Wurzen
Dem „Netzwerk für demokratische Kultur e.V.“ wurde durch den Wurzener Stadtrat der (Geld)Hahn abgedreht
Über Jahre konnte sich das NDK durch reichlich Steuergeld finanzieren. Doch das wurde für das Jahr 2026 erheblich erschwert.
Der Verein wurde Ende 1999 gegründet, „um demokratische Ideen zu entwickeln und einen Raum für nicht-rechte Jugendkultur zu schaffen“. Ziel war es nach Eigenangaben, Konzerte, Lesungen und Diskussionen zu organisieren und gegen eine angebliche „Ausgrenzung“ vorzugehen.
Im Jahr 2001 kaufte der Verein ein historisches Gebäude am Domplatz 5 in der Wurzener Innenstadt, ein denkmalgeschütztes Domherrenhaus. Seit Juni 2006 dient es als „Kultur- und Bürgerzentrum D5“, das als „offenes Haus für „Bildungsprojekte“, Veranstaltungen und Vernetzung“ genutzt wird. Der Verein ist eng mit der Amadeu Antonio Stiftung verbunden, die ihn von Beginn an förderte und half, sich „gegen Neonazi-Aktivitäten zu positionieren“.
Im April 2025 lehnte der AfD- und CDU-dominierte Stadtrat eine weitere städtische Förderung ab, was als “politisch motivierter Angriff” beklagt wurde. Am 9. September wurde auch die Annahme von 13.000 Euro privaten Spenden mit den Stimmen von AfD, CDU und den „Bürger für Wurzen“ verweigert (gegen die Stimmen der LINKEN und des „parteilosen“ Bürgermeisters Marcel Buchta), wodurch die überregionale Fördermittel (ca. 70.000 Euro allein vom „Kulturraum Sachsen“) nun gefährdet sind. Dennoch plant das NDK, seine „Arbeit“ fortzusetzen.
Ein Verein, welcher seit Jahren den Ruf als „Nestbeschmutzer“ bei vielen Wurzener Bürgern inne hat (nach eigenen Aussagen), erhielt über die Jahre Steuergelder in Millionenhöhe!
Die Finanzierung des NDK basiert zu etwa 80 % auf staatliche Fördermitteln (überregionale, landes- und kommunale Quellen), ergänzt durch Spenden und Eigenmittel. Dies ermöglicht insgesamt bis zu 150.000–160.000 Euro pro Jahr für den Betrieb des D5-Zentrums, „Bildungsangebote“ und Veranstaltungen.
Der Verein betont, „dass die jüngsten Kürzungen politisch motiviert sind und nicht nur finanzielle, sondern existenzielle Konsequenzen haben“.
Linke Organisationen, Parteien, Medien und NGOs bangen jetzt um die fetten Futtertröge und hoffen, dass Wurzen keine Schule macht.
Die Grünen im sächsischen Landtag toben vor Wut über die demokratische Entscheidung in Wurzen und möchten gerne die Gesetze entsprechend anpassen, damit „es wieder passt“: https://www.gruene-fraktion-sachsen.de/presse/pressemitteilungen/2025/ndk-wurzen-foerderung/
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Dem „Netzwerk für demokratische Kultur e.V.“ wurde durch den Wurzener Stadtrat der (Geld)Hahn abgedreht
Über Jahre konnte sich das NDK durch reichlich Steuergeld finanzieren. Doch das wurde für das Jahr 2026 erheblich erschwert.
Der Verein wurde Ende 1999 gegründet, „um demokratische Ideen zu entwickeln und einen Raum für nicht-rechte Jugendkultur zu schaffen“. Ziel war es nach Eigenangaben, Konzerte, Lesungen und Diskussionen zu organisieren und gegen eine angebliche „Ausgrenzung“ vorzugehen.
Im Jahr 2001 kaufte der Verein ein historisches Gebäude am Domplatz 5 in der Wurzener Innenstadt, ein denkmalgeschütztes Domherrenhaus. Seit Juni 2006 dient es als „Kultur- und Bürgerzentrum D5“, das als „offenes Haus für „Bildungsprojekte“, Veranstaltungen und Vernetzung“ genutzt wird. Der Verein ist eng mit der Amadeu Antonio Stiftung verbunden, die ihn von Beginn an förderte und half, sich „gegen Neonazi-Aktivitäten zu positionieren“.
Im April 2025 lehnte der AfD- und CDU-dominierte Stadtrat eine weitere städtische Förderung ab, was als “politisch motivierter Angriff” beklagt wurde. Am 9. September wurde auch die Annahme von 13.000 Euro privaten Spenden mit den Stimmen von AfD, CDU und den „Bürger für Wurzen“ verweigert (gegen die Stimmen der LINKEN und des „parteilosen“ Bürgermeisters Marcel Buchta), wodurch die überregionale Fördermittel (ca. 70.000 Euro allein vom „Kulturraum Sachsen“) nun gefährdet sind. Dennoch plant das NDK, seine „Arbeit“ fortzusetzen.
Ein Verein, welcher seit Jahren den Ruf als „Nestbeschmutzer“ bei vielen Wurzener Bürgern inne hat (nach eigenen Aussagen), erhielt über die Jahre Steuergelder in Millionenhöhe!
Die Finanzierung des NDK basiert zu etwa 80 % auf staatliche Fördermitteln (überregionale, landes- und kommunale Quellen), ergänzt durch Spenden und Eigenmittel. Dies ermöglicht insgesamt bis zu 150.000–160.000 Euro pro Jahr für den Betrieb des D5-Zentrums, „Bildungsangebote“ und Veranstaltungen.
Der Verein betont, „dass die jüngsten Kürzungen politisch motiviert sind und nicht nur finanzielle, sondern existenzielle Konsequenzen haben“.
Linke Organisationen, Parteien, Medien und NGOs bangen jetzt um die fetten Futtertröge und hoffen, dass Wurzen keine Schule macht.
Die Grünen im sächsischen Landtag toben vor Wut über die demokratische Entscheidung in Wurzen und möchten gerne die Gesetze entsprechend anpassen, damit „es wieder passt“: https://www.gruene-fraktion-sachsen.de/presse/pressemitteilungen/2025/ndk-wurzen-foerderung/
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Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag
CDU legt gemeinsam mit der AfD die Axt an das demokratische Engagement in Wurzen
Nachdem der Stadtrat in Wurzen im April die Förderung des Vereins "Netzwerk für Demokratische Kultur e.V." (NDK) abgelehnt hatte, wurden Spenden in Höhe
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Forwarded from AUF1
EILT+++ Trump verkündet:💥Kirks Attentäter gefasst!
„Ich glaube, wir haben ihn“, sagte US-Präsident Donald Trump soeben beim amerikanischen TV-Sender „Fox News“ über den Todesschützen von Charlie Kirk. Offenbar habe „jemand, der ihm sehr nahesteht, ihn verraten“, fügte Trump hinzu. Weitere Einzelheiten und ob es sich hierbei um die vom FBI mit Fahndungsfotos gesuchte Person handelt, sind derzeit noch nicht bekannt.
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„Ich glaube, wir haben ihn“, sagte US-Präsident Donald Trump soeben beim amerikanischen TV-Sender „Fox News“ über den Todesschützen von Charlie Kirk. Offenbar habe „jemand, der ihm sehr nahesteht, ihn verraten“, fügte Trump hinzu. Weitere Einzelheiten und ob es sich hierbei um die vom FBI mit Fahndungsfotos gesuchte Person handelt, sind derzeit noch nicht bekannt.
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Eilt!
Seit heute Morgen läuft eine großangelegte Drogenrazzia in Leisnig. Die Rede ist von einer großen Marihuana-Plantage im Keller beim „alten Fischladen gegenüber vom Tommy-Döner“. Selbst schweres Gerät vom THW musste zum Einsatz kommen.
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#Leisnig
Inzwischen wurden weitere Details zur Razzia in Leisnig und Grevesmühlen (Mecklenburg-Vorpommern) bekannt: die Polizei hob zwei große Cannabisplantagen aus. In Grevesmühlen (10. Sept.) 198 Pflanzen und 4 kg Marihuana, in Leisnig (12. Sept.) hat sie 400 Pflanzen und weitere Drogen sichergestellt.
Festgenommen: eine 61-jährige Türkin (Eigentümerin/Mieterin) und ein 22-jähriger Albaner. Haftbefehle wurden beantragt, die Ermittlungen im Fall laufen weiter.
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Inzwischen wurden weitere Details zur Razzia in Leisnig und Grevesmühlen (Mecklenburg-Vorpommern) bekannt: die Polizei hob zwei große Cannabisplantagen aus. In Grevesmühlen (10. Sept.) 198 Pflanzen und 4 kg Marihuana, in Leisnig (12. Sept.) hat sie 400 Pflanzen und weitere Drogen sichergestellt.
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Forwarded from AUF1
💥 Systemjournalistin Hayali zieht sich zurück!
Die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali leistete sich im „ZDF heute journal“ eine heftige verbale Entgleisung. In einer Moderation zum Mord an Charlie Kirk beschimpfte sie diesen auf schäbige Weise. AUF1 berichtete. Der skandalöse Ausschnitt verbreitete sich wie ein Lauffeuer im Netz, ebenso wie die Forderung nach Konsequenzen. Diese zieht Hayali nun zumindest teilweise: Sie kündigte an, sich für „einige Tage“ aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. Für ihre Kritiker reicht das nicht aus – sie verlangen die sofortige Beendigung der Zusammenarbeit zwischen dem ZDF und Hayali.
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Die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali leistete sich im „ZDF heute journal“ eine heftige verbale Entgleisung. In einer Moderation zum Mord an Charlie Kirk beschimpfte sie diesen auf schäbige Weise. AUF1 berichtete. Der skandalöse Ausschnitt verbreitete sich wie ein Lauffeuer im Netz, ebenso wie die Forderung nach Konsequenzen. Diese zieht Hayali nun zumindest teilweise: Sie kündigte an, sich für „einige Tage“ aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. Für ihre Kritiker reicht das nicht aus – sie verlangen die sofortige Beendigung der Zusammenarbeit zwischen dem ZDF und Hayali.
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#Kommentar
Breite Bürgerproteste gegen Asylheimpläne in Hartha - wo bleibt der versprochene Widerstand des Stadtrates?
Die Bürger Harthas lassen sich nicht übergehen! Die geplante Asylunterkunft für 60 Geflüchtete im Hamimex-Gebäude hat Proteste entfacht: von der hitzigen Bürgerversammlung am 4. September mit 900 Teilnehmern bis zu Demos von „Hartha wehrt sich!“ in der vergangenen Woche. Eine Petition mit 1250 Unterschriften, fast 20 Prozent (!) der 6800 Einwohner, zeigt die breite Ablehnung gegen die Pläne des Landratsamtes. Die Bürger fordern den Stopp des Heims und mehr Mitsprache. Ignoranz und die „schlechte Informationspolitik“ der Verwaltung heizen den Widerstand in Mittelsachsen berechtigterweise weiter an.
Stadtratssitzung: Keine Lösung, nur Frust?
Die heutige Sitzung am 18. September bringt trotz der 1250 Unterschriften wohl keinen Beschluss zum Asylthema! https://www.hartha.de/portal/seiten/Seite-900000038-26170.html?naviID=reset1 Infrastrukturfragen dominieren die aktuelle Tagesordnung. Ein Verzögerungstrick? Denn die Uhr tickt gnadenlos in Hartha! (Auch um rechtlich gegen das Vorgehen des Landratsamtes vorzugehen.) Warum werden die Harthaer Räte diesbezüglich bisher öffentlich nicht tätig? Warum wurde bis heute von keiner Fraktion ein Dringlichkeitsantrag gestellt, um die Asylunterkunft auf die Tagesordnung zu setzen? Dies würde doch eine sofortige Diskussion im Stadtrat erzwingen! Auch ein „symbolischer Beschluss“, der die Ablehnung des Standorts oder die Forderung nach mehr Transparenz ausdrückt, wäre möglich. Auch könnten die Stadträte eine Bürgerbefragung vorschlagen, um den Protesten (1250 Unterschriften) den nötigen Nachdruck zu verleihen. Auch eine gemeinsame Resolution, die das Landratsamt zur Rücknahme oder Überarbeitung des Plans auffordert, wäre das Mindeste. Aber bisher: leider nur Schweigen im Walde?! Vielleicht kommen diese Sachen heute ja kurzfristig von der CDU, FWH und AfD, alles andere wäre eine vergebene Möglichkeit!
Fazit: Demokratie statt Bürokratie
Das Landratsamt überrollt Hartha, Bürgermeister Kunze hält das Vorhaben weiter für „alternativlos“. Die Bürger fordern mit Protesten und Petitionen Transparenz und Alternativen. Ohne Umdenken und klare Entscheidungen wächst der Unmut weiter!
Hartha verdient eine Politik, die Bürger vorab einbindet, statt sie zu ignorieren. Sachsen muss seine Kommunen stärken und die Stimme des Volkes ernst nehmen, statt „zentrale Vorgaben“ mit aller Gewalt durchzudrücken.
Machen Sie sich heute selbst ein Bild: 19.00 Uhr in der HarthArena, Döbelner Straße 55, Hartha
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Breite Bürgerproteste gegen Asylheimpläne in Hartha - wo bleibt der versprochene Widerstand des Stadtrates?
Die Bürger Harthas lassen sich nicht übergehen! Die geplante Asylunterkunft für 60 Geflüchtete im Hamimex-Gebäude hat Proteste entfacht: von der hitzigen Bürgerversammlung am 4. September mit 900 Teilnehmern bis zu Demos von „Hartha wehrt sich!“ in der vergangenen Woche. Eine Petition mit 1250 Unterschriften, fast 20 Prozent (!) der 6800 Einwohner, zeigt die breite Ablehnung gegen die Pläne des Landratsamtes. Die Bürger fordern den Stopp des Heims und mehr Mitsprache. Ignoranz und die „schlechte Informationspolitik“ der Verwaltung heizen den Widerstand in Mittelsachsen berechtigterweise weiter an.
Stadtratssitzung: Keine Lösung, nur Frust?
Die heutige Sitzung am 18. September bringt trotz der 1250 Unterschriften wohl keinen Beschluss zum Asylthema! https://www.hartha.de/portal/seiten/Seite-900000038-26170.html?naviID=reset1 Infrastrukturfragen dominieren die aktuelle Tagesordnung. Ein Verzögerungstrick? Denn die Uhr tickt gnadenlos in Hartha! (Auch um rechtlich gegen das Vorgehen des Landratsamtes vorzugehen.) Warum werden die Harthaer Räte diesbezüglich bisher öffentlich nicht tätig? Warum wurde bis heute von keiner Fraktion ein Dringlichkeitsantrag gestellt, um die Asylunterkunft auf die Tagesordnung zu setzen? Dies würde doch eine sofortige Diskussion im Stadtrat erzwingen! Auch ein „symbolischer Beschluss“, der die Ablehnung des Standorts oder die Forderung nach mehr Transparenz ausdrückt, wäre möglich. Auch könnten die Stadträte eine Bürgerbefragung vorschlagen, um den Protesten (1250 Unterschriften) den nötigen Nachdruck zu verleihen. Auch eine gemeinsame Resolution, die das Landratsamt zur Rücknahme oder Überarbeitung des Plans auffordert, wäre das Mindeste. Aber bisher: leider nur Schweigen im Walde?! Vielleicht kommen diese Sachen heute ja kurzfristig von der CDU, FWH und AfD, alles andere wäre eine vergebene Möglichkeit!
Fazit: Demokratie statt Bürokratie
Das Landratsamt überrollt Hartha, Bürgermeister Kunze hält das Vorhaben weiter für „alternativlos“. Die Bürger fordern mit Protesten und Petitionen Transparenz und Alternativen. Ohne Umdenken und klare Entscheidungen wächst der Unmut weiter!
Hartha verdient eine Politik, die Bürger vorab einbindet, statt sie zu ignorieren. Sachsen muss seine Kommunen stärken und die Stimme des Volkes ernst nehmen, statt „zentrale Vorgaben“ mit aller Gewalt durchzudrücken.
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Stadt Hartha
Ratsinformation
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Video
#Hartha
Dezentrale Unterbringung als bessere Lösung?
Die Hartharena war zur Stadtratssitzung am 18. September gut gefüllt – natürlich nicht vergleichbar mit der Einwohnerversammlung am 4. September.
Noch vor den „allgemeinen Informationen von Bürgermeister“ Ronald Kunze (parteilos) stellten alle Stadträte, vertreten durch Ronny Walter (CDU), einen Antrag auf eine Sondersitzung, um über das Vorkaufsrecht zum Objekt Hamimex zu beraten und dieses auszuüben. Weiterhin war zu erfahren, dass die Stadträte in rechtlichen Fragen von einem Anwalt beraten werden. Zu Beginn der Bürgerfragestunde ergriff Christian Zimmermann (CDU) das Wort; er informierte über die vom Stadtrat ergriffenen Maßnahmen und das gemeinsam verfasste Schreiben einer „Willenserklärung“ an den Landkreis Mittelsachsen, weitergeleitet an das Sächsische Staatsministerium des Innern, den Bundestag und den Landrat des Landkreises Mittelsachsen, Sven Krüger. Darin fordern die Stadträte den Landkreis auf, die angebotene „dezentrale Unterbringung“ anzunehmen, statt eine zentrale Unterkunft in Hartha zu errichten. „Dezentrale Unterbringung als bessere Lösung“, zitierte Zimmermann aus dem Schreiben.
Im Anschluss überreichte Zimmermann die 1.400 Unterschriften von Harthaer Bürgern, die sich gegen den Ausbau des Hamimex-Gebäudes in Hartha als Asylheim aussprechen. Laut Stefan Trautmann liegen den Freien Sachsen weitere Hunderte Unterschriften vor.
Zum Ende der Fragestunde entfachte sich eine weitere Diskussion zwischen dem Bürgermeister und Zimmermann, die tiefe Gräben offenbarte. (Video)
Ein Bürger fragte, wann der Stadtrat den Bürgermeister endlich vom Amt entheben will. Das wäre zum aktuellen Zeitpunkt „ungünstig“, da die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Stadtrat und Landratsamt dadurch gestört würde und dies „für den Bürgerwillen aktuell nicht förderlich“ wäre, äußerte sich Ronny Walter von der CDU-Fraktion etwas ausweichend.
Nach weiteren Fragen und reichlich Unmutsbekundungen der Bürger zum Thema war die Fragestunde nach 1 ½ Stunden beendet, und die Mehrheit der Gäste verließ darauf die Stadtratssitzung.
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Dezentrale Unterbringung als bessere Lösung?
Die Hartharena war zur Stadtratssitzung am 18. September gut gefüllt – natürlich nicht vergleichbar mit der Einwohnerversammlung am 4. September.
Noch vor den „allgemeinen Informationen von Bürgermeister“ Ronald Kunze (parteilos) stellten alle Stadträte, vertreten durch Ronny Walter (CDU), einen Antrag auf eine Sondersitzung, um über das Vorkaufsrecht zum Objekt Hamimex zu beraten und dieses auszuüben. Weiterhin war zu erfahren, dass die Stadträte in rechtlichen Fragen von einem Anwalt beraten werden. Zu Beginn der Bürgerfragestunde ergriff Christian Zimmermann (CDU) das Wort; er informierte über die vom Stadtrat ergriffenen Maßnahmen und das gemeinsam verfasste Schreiben einer „Willenserklärung“ an den Landkreis Mittelsachsen, weitergeleitet an das Sächsische Staatsministerium des Innern, den Bundestag und den Landrat des Landkreises Mittelsachsen, Sven Krüger. Darin fordern die Stadträte den Landkreis auf, die angebotene „dezentrale Unterbringung“ anzunehmen, statt eine zentrale Unterkunft in Hartha zu errichten. „Dezentrale Unterbringung als bessere Lösung“, zitierte Zimmermann aus dem Schreiben.
Im Anschluss überreichte Zimmermann die 1.400 Unterschriften von Harthaer Bürgern, die sich gegen den Ausbau des Hamimex-Gebäudes in Hartha als Asylheim aussprechen. Laut Stefan Trautmann liegen den Freien Sachsen weitere Hunderte Unterschriften vor.
Zum Ende der Fragestunde entfachte sich eine weitere Diskussion zwischen dem Bürgermeister und Zimmermann, die tiefe Gräben offenbarte. (Video)
Ein Bürger fragte, wann der Stadtrat den Bürgermeister endlich vom Amt entheben will. Das wäre zum aktuellen Zeitpunkt „ungünstig“, da die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Stadtrat und Landratsamt dadurch gestört würde und dies „für den Bürgerwillen aktuell nicht förderlich“ wäre, äußerte sich Ronny Walter von der CDU-Fraktion etwas ausweichend.
Nach weiteren Fragen und reichlich Unmutsbekundungen der Bürger zum Thema war die Fragestunde nach 1 ½ Stunden beendet, und die Mehrheit der Gäste verließ darauf die Stadtratssitzung.
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Aktuelles
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Forwarded from COMPACT-Magazin
Hartha: Bürger mobilisieren gegen Asylheim
🟥 In vielen Städten regt sich aus der Bevölkerung nur wenig Widerstand, wenn Politiker das nächste Asylheim errichten wollen. Anders in Mittelsachsen: Bereits mehrere Projekte dieser Art konnten verhindert werden – jetzt wehren sich die Bürger von Hartha.
🟥 Am Donnerstag eskalierte dabei die Stadtratssitzung, Bürgermeister Ronald Kunze warf einen Asylheimkritiker mit Verweis auf das Hausrecht aus dem Sitzungssaal. Zuvor hatte der Rausgeschmissene zum nächsten Protest gegen die geplante Asylunterkunft aufgerufen.
🟥 Die Situation spitzt sich zu, doch die Einwohner von Hartha lassen sich nicht einschüchtern: Am kommenden Freitag (26. September 2025) ist die nächste Demonstration geplant - um 18 Uhr auf dem Marktplatz der mittelsächsischen Stadt.
▶️ Hier den ganzen Artikel lesen: https://www.compact-online.de/hartha-buerger-mobilisieren-gegen-asylheim/
COMPACT: Folgt uns für Nachrichten, Videos und Informationen! 👉 t.me/CompactMagazin
🟥 In vielen Städten regt sich aus der Bevölkerung nur wenig Widerstand, wenn Politiker das nächste Asylheim errichten wollen. Anders in Mittelsachsen: Bereits mehrere Projekte dieser Art konnten verhindert werden – jetzt wehren sich die Bürger von Hartha.
🟥 Am Donnerstag eskalierte dabei die Stadtratssitzung, Bürgermeister Ronald Kunze warf einen Asylheimkritiker mit Verweis auf das Hausrecht aus dem Sitzungssaal. Zuvor hatte der Rausgeschmissene zum nächsten Protest gegen die geplante Asylunterkunft aufgerufen.
🟥 Die Situation spitzt sich zu, doch die Einwohner von Hartha lassen sich nicht einschüchtern: Am kommenden Freitag (26. September 2025) ist die nächste Demonstration geplant - um 18 Uhr auf dem Marktplatz der mittelsächsischen Stadt.
▶️ Hier den ganzen Artikel lesen: https://www.compact-online.de/hartha-buerger-mobilisieren-gegen-asylheim/
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#unterleute
Auszüge der hitzigen Bürgerfragestunde vom 18. September in Hartha, ab 14 Uhr auf YouTube: https://youtu.be/fOJVUsfyPm4?feature=shared
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Auszüge der hitzigen Bürgerfragestunde vom 18. September in Hartha, ab 14 Uhr auf YouTube: https://youtu.be/fOJVUsfyPm4?feature=shared
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