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#Kommentar

Mittelsächsischer Landrat tritt angeblich wegen Protesten der FREIEN SACHSEN zurück! (Teil 2)

Ein kleiner Diskurs unter dem vom Landrat veröffentlichten Video. Wir hoffen sehr, dass sich der Politiker und Mensch Dirk Neubauer durch die Widerworte nicht bedroht fühlt! 🌻

Bürger:
„Nicht die eigene Unfähigkeit oder eine
lebensfeindliche Ideologie sind schuld
am Scheitern, nein, der politische Gegner trägt die Verantwortung. Diese Rhetorik lenkt von den eigenen Fehlern ab und sucht die Schuld stets bei anderen. Es ist ein altbekanntes Muster in der politischen Landschaft, das darauf abzielt, das eigene Versagen zu vertuschen und die öffentliche Meinung zu manipulieren. Man kann es sich kaum ausdenken, doch es passiert immer wieder. Durch diese Strategie wird eine sachliche Auseinandersetzung und ein konstruktiver Dialog erschwert, was letztlich dem demokratischen Diskurs schadet.“


Dirk Neubauer:
„Nicht zugehört? Ich sagte, dass ich Fehler mache. Und ja. Wenn eine Partei alles blockiert, selbst die eigenen Konzepte, dann liegt es nicht am Landrat. Aber weiter gerne hübsch anonym nach ostdeutscher Manier Feuer geben. Ich manipuliere nicht. Täte ich das, wäre ich oben auf. Aber es ist mir zuwieder! Glauben Sie es oder lassen Sie es. Mir ist es inzwischen wirklich egal.“

Bürger:
„@dirk.neubauer Es gibt eine Partei,
deren Mitglieder von den Medien und
den etablierten Parteien regelrecht
zu Freiwild erklärt wurden. Kaum ein
Tag vergeht, an dem diese Menschen
nicht körperlich angegriffen werden.
In den Parlamenten werden ihre
Anträge blockiert und abgelehnt,
selbst wenn sie noch so sinnvoll
sind. Was ich damit sagen will:
Es gibt Menschen, die es um ein
Vielfaches schwieriger haben und
dennoch stabil bleiben, weil ihre
Überzeugungen von Herzen kommen.“

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#Kommentar

Die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris ist ein Sinnbild und eine Zurschaustellung vom Niedergang der abendländischen Kultur in Europa. Die Bilder dieser „Gay-Pride-Parade“ sollten auch die letzten schlafenden Augen wecken!

Nun meldet sich selbst die katholische Kirche zu Wort:

"Hätten sie es jemals gewagt, sich auf ähnliche Weise über den Islam lustig zu machen?"

Entsetzen bei Christen über die Beleidigung des Christentums bei der Eröffnung der Olympischen Spiele in Paris - Scharfe Kritik von US-Bischöfen, der jüdischen Welt und der Politik.
Auch die französische Bischofskonferenz hat inzwischen reagiert und die Szenen, in denen Spott über das Christentum dargestellt wurde, verurteilt und bedauert.

"Ein kulturell-historischer Selbstmord geht in einer der einst christlichen Hauptstädte der europäischen Zivilisation vor sich", sagte der russische Geistliche Wachtang Kipschidse.

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#Altstadtfest

Fotografische Eindrücke vom Sonntag und ein #Kommentar.

Das Burg- und Altstadtfest vom vergangenen Wochenende ist, dank der vielen Vereine und Bürger, die sich ehrenamtlich für unsere Stadt einsetzen, als durchaus gelungen zu bezeichnen. Bei bestem Sommerwetter war das Fest für Jung und Alt ein großes Vergnügen.

Nur die schlecht getarnte Wahlwerbung für die CDU hinterlässt einen leicht faden Beigeschmack. Im Zuge des Landtagswahlkampfes zog Michael Kretschmer, gemeinsam mit den jeweiligen Direktkandidaten seiner CDU, durch verschiedene Wahlkreise. Die CDU kündigte seinen Besuch mit entsprechend aufbereiteten Plakaten an. In Leisnig eben mit Rudolf Lehle.

So war es dann auch Lehle, der Kretschmer vor der Bühne begrüßte, nicht etwa der Bürgermeister von Leisnig, Carsten Graf.

Der Auftritt auf der Bühne auf dem Kirchplatz sorgte natürlich für kurze Unruhe, und eine berechtigte Aufregung entbrannte. Darüber konnte man übrigens bisher in der Zeitung nichts lesen. Denn bei diesem dreisten Auftritt der CDU-Politiker gab es in Leisnig lautstarken Widerspruch.

Mit großen Versprechen, wie man es eben kennt, zog Kretschmer, wahlkämpfend und gut bewacht, im Anschluss durch die vollen Gassen und Straßen der Altstadt.

Wenn man sich Wahlwerbung auf ein Fest holt, sollten konsequenterweise alle Parteien diese Möglichkeiten haben. Besser täten die Organisatoren aber daran, ein derartiges Schmierentheater künftig gar nicht erst zuzulassen.

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#Kommentar

Die professionelle Arbeitsweise der AfD muß mir bei Gelegenheit noch einmal jemand erklären.

Sie sabotieren ihren eigenen Wahlkampf, torpedieren Wahlwerbekundgebungen und verbreiten darüber hinaus auch handfeste Lügen. Da kann es doch wirklich nicht verwundern, wenn mehr als 50.000 Sachsen ihr Kreuz eben nicht bei der blauen Alternative machen wollten. Anzunehmen, diese hätten, wenn die Freien Sachsen nicht zur Landtagswahl angetreten wären, dann doch die AfD gewählt, ist zumindest reichlich naiv.

Vor deutlich mehr als einem Jahr, gingen die Freien Sachsen auf die AfD zu. Alle sächsischen Kreisverbände und der Landesverband wurden mit Einschreiben angeschrieben. Ziel sollte es sein, die Wahlvorschläge zur Kommunalwahl abzustimmen.

Dieses Ansinnen blieb aber ohne eine Antwort, mit dem Ergebnis, daß sachsenweit viele erreichte AfD-Mandate unbesetzt blieben, da schlichtweg die Kandidaten fehlten. So wurde die Macht der Etablierten gestärkt. Die Freien Sachsen waren da deutlich besser aufgestellt.

Daraus hätte man eigentlich ableiten können, daß man sich vielleicht doch hier und da abstimmen sollte. Aber auch die erneut ausgestreckte Hand, in der Vorbereitung auf die Landtagswahl miteinander zu reden, wurde ausgeschlagen.

Warum sollten die Freien Sachsen, vor diesem Hintergrund, auch nur einen Moment darüber nachdenken, auf ihren Antritt zur Landtagswahl zu verzichten?

Und trotzdem weite Teile der sächsischen AfD-Führung die Freien Sachsen quasi wie eine verfeindete Gruppe behandelten, riefen die Freien Sachsen dazu auf, überall dort die AfD-Direktkandidaten zu wählen, wo kein eigener Direktkandidat aufgestellt wurde. Was dann auch zum Erfolg der AfD beitrug.

Wenn die AfD aber ihr selbstgestecktes Ziel nicht erreicht, ist es dann natürlich sehr einfach, andere dafür verantwortlich zu machen. Aber man täte besser daran, einmal den geleisteten Wahlkampf selbst unter die Lupe zu nehmen. Dieser war in der Fläche nämlich sehr stark unterschiedlich. Nicht überall ging man mit dem notwendigen Eifer an die Sache. So wurden die angepeilten 40 Direktmandate deutlich verfehlt.

Wen würde man stattdessen für die sichtbare Minderleistung verantwortlich machen, wenn die Freien Sachsen nicht wären? Wer so agiert und sich öffentlich über die Wähler auslässt, offenbart nur seine charakterlichen Unzulänglichkeiten. Und vielleicht merken sich das die Angesprochenen, bis zur nächsten Wahl, wenn sie dann wieder von der selbsternannten blauen Alternative umgarnt werden.

Wer mit Giftpfeilen um sich schießt, muß sich nicht wundern, wenn er als Giftmischer und Brunnenvergifter gemieden wird!

Wer sich angesprochen fühlt, ist ganz sicher auch gemeint!

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#Landtagswahl und #Kommentar

Für den neuen/alten Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (in der eigenen Partei und seiner Heimatregion liebevoll „Pumuckl“ genannt) lief es in der Bergstadt Leisnig wirklich nicht so, wie es wohl geplant war. Lautstark protestierten viele Leisniger am 25.08. gegen die politische Vereinnahmung ihres Burg- und Altstadtfestes in Wahlkampfzeiten.

Der gesamte Bericht über den „hohen Besuch“ inkl. eines lesenswerten Kommentars ist inzwischen auf ➡️ unserer Netzseite zu finden.

Nun ist der „Besuch ohne Wahlwerbung“ ;-) in Gänze auch auf unserem YouTube-Kanal zu sehen. Dabei kann der Betrachter unter anderem das erstaunliche Animationstalent unseres parteilosen Bürgermeisters Carsten Graf bestaunen, der die Menge noch einmal richtig angeheizt hat, um gegen die „Schreier und Pfeifer“ zu bestehen. Auch lohnt es sich, das Gesicht unseres „Landesvaters“ einmal etwas genauer zu studieren … eine Wertung oder Einschätzung der Mimik überlassen wir aber dem geneigten Zuseher und Leser.

„Schade, dass zur Landtagswahl am 1. September (wieder) so viele Menschen gewählt haben, wie sie es getan haben.
Dabei muss man wirklich kein Prophet aus dem Morgenland sein, um zu wissen, was die vielen Versprechen eines Michael Kretschmer in der Realität wirklich
wert sein werden.

Wie oft müssen
einige Mitbürger eigentlich noch verkohlt werden, bevor der Groschen endlich fällt??!!“

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#Kommentar

Gibt es in Leisnig eine „neutrale Jugendarbeit“?

Wenn der Kinder- und Jugendtreff „OFFSITE“ unter der Leitung von Maria Dietrich am Donnerstag im Rahmen der „Schulsozialarbeit der Oberschule Leisnig, Different People e.V.“, zu „einer Runde Quatschen und Austauschen rund um alles, was queer ist und sein kann“, in den Kinder- und Jugendtreff in der alten Post einlädt, gibt es inzwischen einige Bedenken aus der Leisniger Bürgerschaft. Dabei sollte der Leser nicht vergessen: Die Besucher des Kinder- und Jugendtreffs sind zwischen sieben und maximal sechzehn Jahren!

Weiterhin bekommt man den Eindruck, dass man in der Bergstraße den „Nachwuchs“ für das AJZ Leisnig „heranzieht“ bzw. die Kinder und Jugendlichen „dezent“ an das umstrittene linke Jugendzentrum in der Chemnitzer Straße heranführen möchte. Verwundert aber nicht, schließlich ist der Träger für beide Einrichtungen der „Regenbogenbus e.V.“ aus Chemnitz.

Wer solch eine mögliche Indoktrinierung seiner Kinder nicht möchte, dem bleibt leider nichts anderes übrig, als einmal genauer hinzuschauen, wie die „offene Kinder- und Jugendarbeit“ im „OFFSITE“ gehandhabt wird.

Die Stadt zahlt jährlich einen Anteil der Sach- und Personalkosten, für das Jahr 2024 immerhin 28.000€.

Über einen Kommentar bei Facebook machte sich ein Bewohner der Stadt thematisch Luft:

„Erklärt der Jugend lieber, wie man ein Vogelhaus baut oder, dass es wichtig ist, ein Handwerk zu erlernen! Diese bunte Hopsala-tralala-Welt bringt keinen weiter!
Oder bringt ihnen bei wie man ne Steuerklärung macht oder wie man ne Bewerbung schreibt! Bereitet die Jugend einfach aufs Leben vor! Es werden harte Zeiten auf uns zukommen und da bringt es nichts, wenn man diese nervige Queernummer jeden aufdrängt und als das Normalste der Welt darstellt!
Wer anders sein mag und gern Fuchs, Baum, Zug oder Nonbinär-LGXQRST.....
what ever ... der kann das ja machen! Ich würde echt gern zu euerm Treffen
kommen und mal sachlich Diskutieren!
Allerdings lehrte mich die Vergangenheit, dass es einfacher ist
Granit zu beißen....“

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#Kommentar

„Aufgrund zahlreicher Beschwerden über das belästigende und teilweise provozierende Verhalten der Bewohner des UmA-Heims in Kriebethal, das erhöhte Aufkommen von Straftaten, besonders Fahrraddiebstahl, und andere Vorkommnisse setzten sich, auf meine Initiative hin, alle Beteiligten an einen Tisch, um Lösungen zu diskutieren.“

Man lese und staune, was die Bürgermeisterin Maria Euchler (Freie Wähler) im Gemeindeboten Kriebstein zu vermelden hat. Wohl doch nicht nur Friede, Freude und Integration in der durch das Rote Kreuz getragenen UmA-Heimstätte!?
Davor warnten übrigens die FREIEN SACHSEN, Waldheimer Spaziergänger, AfD und vereinzelte mutige Kriebethaler. ➡️ https://youtu.be/2rVeE6bkO_Q?feature=shared
Ohne Erfolg.
Natürlich gab es auch linke Gegenproteste, welche die Mahner als kinderfressende Faschisten markieren wollten und sich für die Unterbringung im ländlichen Kriebethal einsetzten.

Die Realitäten nach fast zwei Jahren bestätigt nun die Protestler:
„Mangelnde Auslastung und Beschäftigung bringen einen Teil der Jugendlichen dazu, Unfrieden zu stiften. Hinzu kommt der fehlende Respekt vor Erwachsenen, Personal und selbst vor unserer Polizei. In Waldheim und Kriebstein werden Fahrräder in erheblichem Maße gestohlen, zum größten Teil zu Schrott gefahren und im Kriebethaler Gebiet weggeworfen. Diese Schrottfahrräder werden dann von der Polizei eingesammelt und der Gemeindeverwaltung übergeben. Anwohner werden angepöbelt, Personal oder auch Bürger mit Gegenständen beworfen. Bis in die Nacht hinein werden die Nachbarhäuser mit lautstarker Musik beschallt. Bei den Menschen, die quasi nebenan wohnen, liegen die Nerven mittlerweile blank. Vier der Kinder und Jugendlichen treiben sich auch nachts auf den Kriebethaler Straßen herum. Polizei und Feuerwehr wurden bereits zu mehreren größeren Einsätzen in die Inobhutnahmestelle gerufen, weil die Bewohner auf das Dach stiegen, um zu rauchen, oder androhten, sich von der Rettungstreppe zu stürzen. Der Ruf nach der Schließung des Heims wird in Kriebethal immer lauter – steht aber nicht zur Diskussion, wohl gleich die Bedingungen weiterhin nicht optimal sind.“

Interessant wäre, wie viel der Steuerzahler für die 24-Stunden-Rundumbetreuung mit pädagogischen Fachkräften (inkl. Wachschutz, „dessen ausschließlicher Auftrag es ist, die unbegleiteten ausländischen Minderjährigen und das Gebäude an sich vor Angriffen und Anfeindungen von außen zu schützen“, hier wurden die Einsatzzeiten inzwischen aber reduziert, so Euchler :-D) jährlich, für „unsere zukünftigen Rentenbeitragszahler“, so „blättern“ muss.

Und wie lange die Anwohner das gescheiterte „Experiment von Kriebethal“ noch ertragen müssen… die Möglichkeit dagegen auf die Straße zu gehen war da, wurde aber leider von den wenigsten Anwohnern genutzt.

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Wenn ganz kleine Lichter gegen Grablichter kämpfen

Wie moralisch verloren, wie charakterlos muss man eigentlich sein? Diese Frage stellt sich dem Betrachter der aktuellen Bilder (27.12.24) vom Soldatenfriedhof Halbe in Brandenburg.

Hintergrund der Situation:

Mit 5.500 elektrischen Grablichtern sollte an die Weltkriegstoten erinnert werden. Im „Kessel von Halbe“ fielen über 30.000 deutsche Soldaten, dazu geschätzte 10.000 deutsche Zivilisten. 23.000 deutsche Soldaten und Zivilisten fanden ihre letzte Ruhe auf dem Waldfriedhof.

Stattdessen wurden sie gestern alle einfach durch die Polizei, welche „Amtshilfe“ leistete, in einem Container entsorgt, als wären sie Müll.

Behördliches Handeln:

Es scheint, als würden LED Grablichter „die Demokratie“ im Jahre 2024 so stark zu bedrohen, dass BRD-Behörden einen Verstoß gegen das Versammlungsrecht herbeifantasieren, um eine „Rechtsgrundlage“ für ihr Handeln zu schaffen. Andernfalls könnte man dieses Vorgehen wohl als Grabschändung, Diebstahl oder Vandalismus bezeichnen.

Fragen an die Verantwortlichen:

- Haben Sie und Ihre Kollegen in einem kurzen Moment des Nachdenkens das Unrecht Ihres Handelns empfunden?
->Wenn nicht, dann haben Sie leider genau den richtigen Job!

Schlussfolgerung:

Schämen sollten Sie sich! Besonders die Menschen, welche die Verantwortung für ihr Handeln, wie bereits bei Corona, auf eine Befehlskette (ab)schieben.

Und wenn Sie sich nicht schämen, dann werden es vielleicht Ihre Kinder und Enkel tun…


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Verbote, Verbote und noch mehr Verbote - die Republik der Flickschuster

Nachdem die durch terroristische Messerangriffe "inspirierte" Verschärfung des Waffenrechts (Messerverbote) gerade erst durchgewunken wurde, droht nach den erneuten Ausschreitungen von jungen männlichen Migranten an Silvester nun auch noch ein Böllerverbot. Dies wird von den gleichen Gestalten gefordert, die auch nach schärferen Messergesetzen geschrien haben.
Natürlich, wie immer, alles zu unserem Besten.
Wieder einmal weigert sich die Politik, das Offensichtliche anzuerkennen, und schränkt die Freiheit der Bürger weiter ein. Ob sich nach einem "deutschlandweiten!" Böllerverbot unsere migrantischen Eroberer nur noch osteuropäisches Feuerwerk bedienen dürfen, darf zumindest erwartet werden.
Also wird die Lage weiter eskaliert, statt das Land sicherer zu machen.

Prost Neujahr!

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Großer Widerstand gegen die geplante Mega-Asylantenunterkunft in Waldheim

Am gestrigen Tag positionierten sich der Stadtrat zusammen mit den FREIEN SACHSEN gegen die geplante Aufnahme von weiteren rund 500 Asylbewerbern in Waldheim. Die Diskussion war hitzig, bereits bei der „Diskussionsveranstaltung“ des Stadtrates war die Grundstimmung eindeutig: Waldheim und Umgebung sagen NEIN.

Stadt und Landkreis wurden bei dem „Deal“ zwischen dem Land Sachsen und dem Besitzer der Immobilie, der AOK, bis Anfang Januar offenbar im Dunkeln gelassen. Inwieweit der scheidende Landrat Neubauer die Immobilie in Waldheim dem Land Sachsen „schmackhaft“ gemacht hat, bleibt derzeit spekulativ und ist das Thema mancher Kreisräte.

Die Bewohner Waldheims sehen sich nun mit vollendeten Tatsachen konfrontiert, denn bereits ab Herbst 2025 sollen bis zu 500 „Flüchtlinge“ in das große Objekt am Stadtrand einziehen.

Am Demonstrationsumzug der FREIEN SACHSEN beteiligten sich an die 700 Bürger und sendeten so ein beeindruckendes Signal nach Dresden: „Es ist genug!“

Inwieweit dieser starke Protest von den Damen und Herren in der Landesregierung zur Kenntnis genommen wird, bleibt abzuwarten. Der Bürgermeister und die Fraktionen des Stadtrates haben jedenfalls weiteren Widerstand gegen das „Mega-Heim“ angekündigt. Die Beweggründe der Vertreter der Fraktionen im Waldheimer Stadtrat könnten dabei unterschiedlicher nicht sein.

In Waldheim wird sich zeigen, ob unsere Region, unser Mittelsachsen, sich weiter im Sinne mancher Überfremdungsfanatiker ändern wird. Es bleibt abzuwarten, ob der „demokratische Widerstand“ Erfolg haben wird oder ob die vielen Kritiker des herrschenden Systems mit der Annahme, der Wille des Volkes interessiere hier ohnehin niemanden, recht behalten.

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#Waldheim

Bleibt Waldheim die Perle des Zschopautales?


Heute um 15 Uhr übergibt die mutige Friseurmeisterin die Unterschriftensammlung gegen das Mega-Asylantenheim an den amtierenden FDP-Bürgermeister Ernst.

Was für eine berechtigte Aufregung in Waldheim! Erst der Schock: 500 zusätzliche Asylsuchende sollen ab Herbst in der beschaulichen Kleinstadt untergebracht werden, und das, wie immer, gegen den Willen der Bevölkerung. In Waldheim geschieht dies sogar gegen den Willen des Bürgermeisters und des gesamten Stadtrats. Doch mit solch einem Widerstand haben das Land Sachsen und der Populist Kretschmer ganz sicher nicht gerechnet. Breiter demokratischer Widerstand zeigt sich in Form von Kundgebungen, Protestmärschen und einer gigantischen Unterschriftensammlung, die den Unwillen der Waldheimer dokumentiert, die „Politik“ der Überfremdung ihrer Heimat weiter hinzunehmen.

Selbst ein Brandanschlag auf die tapfere Friseurmeisterin konnte den Widerstand nicht brechen oder spalten. Inzwischen wird offiziell wegen schwerer Brandstiftung ermittelt. „Im Zuge erster Ermittlungen kam heraus, dass zum Zeitpunkt des Brandes auf der Bahnhofstraße ein silberfarbener Pkw, augenscheinlich mit zwei Personen besetzt, weggefahren war.“

Über 20% der wahlberechtigten Waldheimer haben sich bei der Unterschriftensammlung für ein Bürgerbegehren und gegen die Pläne der CDU-Landesregierung ausgesprochen.

Sachsen schaut gespannt auf Waldheim: Ist es möglich, den Asylwahnsinn zumindest an der Zschopau zu stoppen?!

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Bekommt der ehemalige Bürgermeister von Grimma bald Besuch von Nancy's „Demokratie-Schützern“?

Aktuell werden immer wieder Menschen mit Prozessen, Hausdurchsuchungen und Untersuchungshaft überzogen, die, wie Berger, unter anderem die fehlende Verfassung (Minute 8) und die „Scheindemokratie“ in der BRD kritisieren.
„Systemdelegitimation“ ist hier das neue Zauberwort, mit dem kritische Geister auf Linie gebracht werden sollen.

Nun reiht sich der Rechtsanwalt Matthias Berger augenscheinlich bei den „Reichsbürgern“ ein und bezeichnet die Abläufe im Landtag treffend als „ein großes Theater“.
Er strebt eine parteiübergreifende Zusammenarbeit aller Parteien im Sinne der Bevölkerung an, musste jedoch bereits nach kurzer Zeit im sächsischen Landtag feststellen, dass es neben der diktierten „Brandmauer“ einen gigantischen Klüngel gibt, der den Wählerwillen nach Veränderung mit allen Mitteln verhindern will.

Wir können gespannt sein, ob er, nach der Absage der Bundesführung der Freien Wähler, unbeirrt seinen Wählerauftrag wahrnimmt.

Aktuell ist er wohl der Einzige außerhalb der AfD-Fraktion, der den Landtag mit kritischen Fragen und sachlichem Hinterfragen „aufmischt“.

Der „Reichsbürger Berger“ könnte zukünftig das „Zünglein an der Waage“ in Sachsen werden… so oder so; wahr und unbequem sind viele seiner Aussagen für „die heilige demokratische Kuh“ und für die, welche diese anbeten und mit Denkverboten zwanghaft am Leben erhalten wollen.

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Uns wurden inzwischen weitere Bilder zugeschickt. 👍

Die „Enkel- und Urenkelgeneration“ war offensichtlich in der letzten Nacht unterwegs und hat an verschiedenen Stellen in und um Leisnig verschiedene Banner angebracht.
Ihre Botschaft lautet:

WIR FEIERN NICHT!

Sie setzten damit ein sichtbares Zeichen, gegen die Verklärung des Kriegsendes vor genau achtzig Jahren. Denn für die Mehrzahl der Deutschen bedeutete der 8. Mai eben keine „Befreiung“. Vielmehr breitete sich eine berechtigte Angst aus. Angst vor Vergewaltigung, Raub und Mord. Vor der bekannten blinden und blutigen Rache der Siegermächte.

Hintergrund:
Ungefähr 15 Millionen Deutsche waren auf der Flucht, mehr als 2 Millionen wurden dabei Opfer der sowjetischen Soldateska. In den Lagern der Besatzer starben nach dem 8. Mai 1945 genau so viele Soldaten, wie in den sechs Kriegsjahren davor.


Deutschland wurde mit der bedingungslosen (!) Kapitulation der Deutschen Wehrmacht besetzt, nicht befreit. Es wurde zur Beute der alliierten Sieger, welche sich auch „fürstlich bedienten“. Das deutsche Volk wurde rechtlos gemacht und millionenfach wie Freiwild behandelt. Die Toten sind ungezählt, welche die alliierten Besatzer in den Jahren nach dem Kriegsende zu verantworten haben.

Der Krieg war zu Ende, jedoch nicht das Sterben!

Bis heute wurde diese Epoche nicht sachlich aufgearbeitet, sondern sehr einseitig als „Befreiung“ beschrieben und inzwischen sogar in der BRD „gefeiert“. In den Schulbüchern unserer Kinder sucht man vergeblich nach den Spuren und Zeitzeugen, welche dieses Unrecht beschreiben.

Dieses dröhnende Schweigen konnte die Leisniger Enkel- und Urenkelgeneration mit ihrer nächtlichen Aktion durchbrechen und auch öffentlichkeitswirksam zeigen, daß nicht alle Leisniger geschichtsvergessen sind.

Herzlichen Dank für diese gelungene Tat!

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Hartha sagt NEIN zum Flüchtlingsheim

Die Bürgerinformationsveranstaltung am 4. September in der übervollen HarthArena war ein sehr aufgeladenes Ereignis. Alle Bürger, die sich zu Wort meldeten, sprachen sich klar gegen die Errichtung eines Flüchtlingsheims in ihrer Stadt aus. Bürgermeister Ronald Kunze (parteilos) geriet dabei in eine schwierige Lage: Nicht nur verließen die Freie Wählergemeinschaft Hartha und der AfD-Stadtrat Thonig zu Beginn der Veranstaltung demonstrativ das Podium, auch die CDU-Fraktion zeigte Ronald Kunze im Verlauf die sprichwörtliche rote Karte und solidarisierte sich symbolisch mit den Bürgern.

Kunze, zunehmend isoliert, versuchte gemeinsam mit einem Vertreter des Landratsamtes, die Situation zu entschärfen – ohne Erfolg. Die Wut der Harthaer über die Informationspolitik der Verantwortlichen ließ sich nicht besänftigen. Die Botschaft der Bürger war unmissverständlich: Hartha lehnt das Flüchtlingsheim ab.
Der Satz „Jetzt sind sie nun einmal da“ verfängt weder in Waldheim noch in der Kleinstadt Hartha.

Die politischen Konsequenzen für Bürgermeister Kunze sind noch nicht absehbar. Der Wille der anwesenden Bürger und Stadträte war jedoch eindeutig. Weitere Proteste sind zu erwarten, sollte Kunze weiterhin auf Gesetze und Vorgaben verweisen, anstatt sich endlich klar hinter die Interessen seiner Bürger zu stellen.

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Breite Bürgerproteste gegen Asylheimpläne in Hartha - wo bleibt der versprochene Widerstand des Stadtrates?

Die Bürger Harthas lassen sich nicht übergehen! Die geplante Asylunterkunft für 60 Geflüchtete im Hamimex-Gebäude hat Proteste entfacht: von der hitzigen Bürgerversammlung am 4. September mit 900 Teilnehmern bis zu Demos von „Hartha wehrt sich!“ in der vergangenen Woche. Eine Petition mit 1250 Unterschriften, fast 20 Prozent (!) der 6800 Einwohner, zeigt die breite Ablehnung gegen die Pläne des Landratsamtes. Die Bürger fordern den Stopp des Heims und mehr Mitsprache. Ignoranz und die „schlechte Informationspolitik“ der Verwaltung heizen den Widerstand in Mittelsachsen berechtigterweise weiter an.

Stadtratssitzung: Keine Lösung, nur Frust?
Die heutige Sitzung am 18. September bringt trotz der 1250 Unterschriften wohl keinen Beschluss zum Asylthema! https://www.hartha.de/portal/seiten/Seite-900000038-26170.html?naviID=reset1 Infrastrukturfragen dominieren die aktuelle Tagesordnung. Ein Verzögerungstrick? Denn die Uhr tickt gnadenlos in Hartha! (Auch um rechtlich gegen das Vorgehen des Landratsamtes vorzugehen.) Warum werden die Harthaer Räte diesbezüglich bisher öffentlich nicht tätig? Warum wurde bis heute von keiner Fraktion ein Dringlichkeitsantrag gestellt, um die Asylunterkunft auf die Tagesordnung zu setzen? Dies würde doch eine sofortige Diskussion im Stadtrat erzwingen! Auch ein „symbolischer Beschluss“, der die Ablehnung des Standorts oder die Forderung nach mehr Transparenz ausdrückt, wäre möglich. Auch könnten die Stadträte eine Bürgerbefragung vorschlagen, um den Protesten (1250 Unterschriften) den nötigen Nachdruck zu verleihen. Auch eine gemeinsame Resolution, die das Landratsamt zur Rücknahme oder Überarbeitung des Plans auffordert, wäre das Mindeste. Aber bisher: leider nur Schweigen im Walde?! Vielleicht kommen diese Sachen heute ja kurzfristig von der CDU, FWH und AfD, alles andere wäre eine vergebene Möglichkeit!

Fazit: Demokratie statt Bürokratie
Das Landratsamt überrollt Hartha, Bürgermeister Kunze hält das Vorhaben weiter für „alternativlos“. Die Bürger fordern mit Protesten und Petitionen Transparenz und Alternativen. Ohne Umdenken und klare Entscheidungen wächst der Unmut weiter!
Hartha verdient eine Politik, die Bürger vorab einbindet, statt sie zu ignorieren. Sachsen muss seine Kommunen stärken und die Stimme des Volkes ernst nehmen, statt „zentrale Vorgaben“ mit aller Gewalt durchzudrücken.

Machen Sie sich heute selbst ein Bild: 19.00 Uhr in der HarthArena, Döbelner Straße 55, Hartha     


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Wenn der Bürger sich einmischt…

Jahrzehntelang schalteten Gemeinde- und Stadträte vielerorts in Sachsen nach Belieben – Widerspruch? Fehlanzeige. Gremien blieben ein eigener Kosmos, Amtsblätter ungelesen, Bürger beschäftigt mit sich selbst. Feste, Steuern, leises Murren am Stammtisch. Alles erträglich.
Bis der Bürger merkt: Die, denen er (Wahl)Vertrauen schenkte, greifen ihm ans Lebensglück. „Sind die noch bei Trost? Wie ganz oben!“ Stammtischrunden werden lebhaft, Argumente fliegen, Leben kehrt ins Dorf zurück. In Sachsen sprießen Initiativen – nicht immer zur Freude aller Räte.

In Altenhof bei Leisnig sollen drei 252-m-Windräder nur 750 m vom ersten Haus entfernt entstehen. Betroffen: Altenhof, Naunhof, Klosterbuch. Die BI GegenWind aus Altenhof sammelte Unterschriften für ein Bürgerbegehren, um die „Monster“ zu stoppen und Entscheidungen zurück in Bürgerhand zu legen.
Der Leisniger Stadtrat (2023 noch ohne AfD und FREIE SACHSEN) hatte den geringen Abständen zugestimmt und nahm das Treiben gelassen. Im Rathaus: müdes Lächeln. Man kennt den Groll. Zeit heilt – oder man lächelt ihn weg.
Die Altenhofer ließen sich nicht beirren. Sie sammelten, sprachen mit Anrainern, weckten Bewußtsein: Der Bürger kann, wenn er will. Und in Altenhof will man jetzt etwas!

Donnerstag: Unterschriftenübergabe, öffentlich angekündigt. Reaktion? Polizei vorm Rathaus, Kennzeichen notiert. Kein Aufmarsch mit Fackeln, nur friedliche Übergabe. Prozeß läuft.
Drinnen: Geschrei, erboste Blicke, haltlose, teils hysterische Vorwürfe gegen einen „freien Sachsen“. „Hass und Hetze“ wird vorgeworfen und man brauche „sich nicht die 1989 erkämpfte Demokratie erklären lassen“.

Vielleicht reift die Erkenntnis noch: Genau diese Demokratie holen sich die Bürger zurück – mündig, eigenständig. Es sei denn, man hat die „Herrschaft des Volkes“ zur geschützten Marke erklärt und erwartet stets blinde Folgsamkeit, selbst bei tiefen Eingriffen in den Lebensraum von Mensch und Tier. Wikipedia nennt die aktuelle Staatsform ja „Partizipation aller“.
Die Vorkommnisse um die Mega-Windräder und der Umgang mit Opposition in Leisnig geben Anlaß, kommunale Strukturen neu zu denken.

Frage: Ist Bürgerbeteiligung eine Bedrohung der Demokratie – oder ihr eigentlicher Kern?

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Auch in unserer Region leider ein Thema;

„In Deutschland entstehen derzeit Bilder, die man früher nur aus Krisenregionen kannte: Weihnachtsmärkte hinter Betonpollern, Synagogen unter Dauerbewachung, Krankenhäuser mit Security und Arztpraxen mit Alarmknopf. Die Politik verkauft das als „Sicherheitsmaßnahme“, obwohl die eigentliche Ursache so offensichtlich ist, dass man sie nur mit viel Mühe übersehen kann.

Statt die Probleme klar zu benennen, wird eine andere Strategie gefahren: Traditionen werden zurückgestuft, kulturelle Identität weichgeklopft, Feste neutralisiert. Alles unter dem Vorwand der Vorsicht. Der Effekt ist eindeutig: Je weniger sichtbar die eigene Kultur ist, desto weniger muss man erklären, warum sie überhaupt geschützt werden müsste.

Während Behörden und Politik krampfhaft versuchen, die Lage als „normalen Fortschritt“ darzustellen, wächst ein Verdacht, über den öffentlich kaum gesprochen werden darf: Dass es gewollt ist, deutsche Traditionen zu schrumpfen, einzupacken oder gleich ganz auszulagern – nicht wegen echter Gefahr, sondern weil man sich damit bequemer aus der Verantwortung stiehlt.

Das Ergebnis: Ein Land, das seine Feste bewacht wie strategische Ziele, aber gleichzeitig so tut, als sei jede Kritik daran ein Angriff auf die Demokratie. Ein Staat, der lieber Traditionen abbaut, anstatt die Ursachen ihrer Gefährdung anzusprechen.

Deutschland schützt nicht, weil es stark ist.
Deutschland schützt, weil es schweigt.
Und dieses Schweigen spricht inzwischen lauter als jede Warnsirene.“


Sven Hofmann

Symbolbild: GROK

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#wirschaffendas / #Kommentar

Weihnachtsmärkte fallen nicht vom Himmel, sie fallen politisch. Vor 2015 waren Poller an Weihnachtsmärkten undenkbar, Sicherheitszonen überflüssig und Wachschutz brauchte niemand im Akkord. Man ist hingegangen, hat seinen Glühwein getrunken, Bratwurst gegessen und gut war's. Kein Absperrband, keine Betonklötze, kein Theater. Heute sieht man das Resultat einer Politik, die viele sehenden Auges mitgetragen oder einfach durchgewunken haben.

Und jetzt tut man überrascht, wenn im Westen des Freistaats wieder zwei Weihnachtsmärkte absagen müssen, aus was auch immer für angeblich individuellen Gründen. Verschiedene Gründe, gleiches Ergebnis. Das ist kein Zufall mehr, das ist die Quittung. Wer den Kurs damals wollte oder mit seiner Stimme ermöglicht hat, der darf sich heute gern an sein Lichterfest stellen, das Rad drehen und darüber debattieren, warum es plötzlich nicht mehr Weihnachtsmarkt heißen darf, sondern irgendein weichgespülter Ersatzbegriff.

Ihr habt diese Richtung gewählt. Also zeigt heute nicht mit dem Finger nach außen, zeigt in den Spiegel. Ihr habt den Kurs erst möglich gemacht. Und dann wundert man sich, wenn Betonpoller plötzlich normal werden, als wären sie Weihnachtsdeko, und nicht das Symbol für ein Land, das seine Selbstverständlichkeiten verloren hat.

Weihnachtsmarkt war früher kein Triggerwort und keine Bedrohungslage. Weihnachtsmarkt war ein Gefühl. Ein Duft. Ein Ort. Ein Stück Leben. Und niemand musste das Ding umbenennen, damit sich ja keiner beleidigt fühlt oder eine Religion keinen Gegenwind spürt. Man hat respektiert, aber man hat sich nicht klein gemacht.

Hätte die Mehrheit damals mit gesundem Menschenverstand gewählt, statt alles schön zu reden, wäre das alles jetzt nicht so. Keine Poller, kein Wachschutz, keine Lichterfest-Umbenennung, kein politischer Kotau vor Empfindlichkeiten.
Und ja, das musst du den Leuten ruhig mal so sagen: Eine Stimme von damals ist das Problem von heute. Nicht die Tradition. Nicht der Markt. Ihr habt es mitgetragen, also tragt heute wenigstens die Erkenntnis.


Sven Hofmann

Video: Weihnachtsmarkt Lutherstadt Wittenberg

Musik: Jingle Bells
Musiker: Kevin MacLeod
Url: https://filmmusic.io/song/3944-jingle-bells
Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode

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#Kommentar und etwas #Satire

Geschichten aus dem Leisniger Gewerbegebiet

Am Freitagabend im September 2025 soll das Unfassbare im Gewerbegebiet von Leisnig passiert sein: Ein 19-Jähriger wird angeblich am 26. September gegen 22:45 Uhr aus einem vorbeifahrenden dunklen Auto (beschrieben als BMW mit Döbelner Kennzeichen) mit einer „säureartigen, übelriechenden Flüssigkeit“ im Gesicht bespritzt. Leichte Verletzung, ambulante Behandlung im Leisniger Krankenhaus. Zwei seiner drei Begleiter waren ausgerechnet Mitglieder der Linkspartei … Zufall? Die Polizei will bzw. darf das natürlich nicht ausschließen und prüfte brav das angebliche „politische Motiv“.
Die unbekannten Täter flüchteten damals wohl parolenrufend mit dem BMW in die dunkle Nacht.
Das vollständige Nummernschild? KEINER der Zeugen konnte sich angeblich an die Buchstaben- und Zahlenkombination erinnern. Markante Schnapszahlen wie z.B. die 33 oder dreimal die 8 sind da aber wohl auszuschließen … :-)
Die verwendete Flüssigkeit bleibt ebenfalls rätselhaft. Eine große Pressemeldungen folgte prompt wenige Stunden später.
Und dann? Absolute Stille. Seit fast einem Jahr kein Tatverdächtiger, keine Festnahme, keine Analyse, kein Prozess. Nur die ewige Frage, ob es sich um einen politisch-rechts motivierten Angriff handelte – oder einfach nur um vier junge Typen, die an dem Abend besonders kreativ mit Chemie gespielt haben?

Am Rande:
Die Sächsische Zeitung, MDR und Co. melden ja immer dankend und „fleißig“ wenn ein bestimmtes Narrativ über Leisnig bedient werden kann. Über den Überfall Linksextremer auf zwei „völkische Siedler“ am 4. September 2021 schweigt man sich dann doch lieber bis heute aus, bzw. schrieb damals verharmlosend von einem „Disput“ ( https://www.freiepresse.de/mittelsachsen/mittweida/zwei-verletzte-nach-auseinandersetzung-in-leisnig-artikel11696531 ).

Die erste Meldung ( https://www.freiepresse.de/mittelsachsen/rochlitz/unbekannte-attackieren-linke-in-leisnig-mit-aetzender-fluessigkeit-polizei-sucht-zeugen-artikel13972418 ) über den Vorfall, stützt sich interessanterweise auf die Angaben der Fraktionsvorsitzenden der Linken im Kreistag Mittelsachsen, Cindy Reimer. Die offizielle Polizeimeldung und die Berichte der Sächsischen Zeitung und der LVZ folgten dann erst am folgenden Tag (28.09.2025).
Seitdem: Funkstille. Offenbar hat der groß aufgeblasene „rechte Anschlag“ inzwischen den Weg in die Akten gefunden und sich dort bequem eingerichtet. Die „Zivilgesellschaft“ darf weiter den Opfermythos frönen, während es im Leisniger Gewerbegebiet nach der Schließung des Heiche-Werkes inzwischen noch etwas ruhiger geworden ist…

Fazit: Ein weiterer klassischer Fall von „Eskalationsstufe rechter Gewalt“.
Müssen in Leisnig Geschichten aus dem Paulanergarten herhalten, um das „rechte Schreckgespenst“ für politisch interessierte (Zeit)Genossen am Leben zu halten?

Bild: KI-Symbol-Satire-Bild

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#Kommentar

Das Rathaus von Limoges brennt – und mit ihm das Europa wie wir es kannten

Am 17. Oktober 2026 ging in Limoges ein Symbol in Flammen auf. Das 143 Jahre alte Rathaus, ein geschütztes historisches Denkmal, wurde von vermummten Randalierern gestürmt, angezündet und weitgehend zerstört. Der Glockenturm stürzte ein. Vier Polizeifahrzeuge brannten. Geschäfte wurden geplündert. Was als Protest gegen die Teuerung begann, endete in einem gezielten Angriff auf die Republik selbst.
Das Chaos, das die extreme Linke seit Jahren herbeiredet und herbeisehnt, ist da. Nicht als abstrakte Theorie, sondern als brennendes Wahrzeichen einer französischen Provinzstadt. Und es ist kein Zufall, dass es genau so aussieht.
Jahrzehntelang wurde den Franzosen eingeredet, dass unkontrollierte Masseneinwanderung, multikulturelle Parallelgesellschaften und die systematische Relativierung der eigenen Kultur „Bereicherung“ seien. Die Realität sieht anders aus: In immer mehr Vierteln gilt das Recht des Stärkeren, die Polizei zieht sich zurück, und öffentliche Gebäude werden zu Zielscheiben. Was in den Banlieues lange Alltag war, greift nun auf die historischen Zentren über. Limoges ist kein Einzelfall – es ist die logische Fortsetzung einer Politik, die Grenzen, Identität und Ordnung für „rückständig“ erklärt hat.
Die Täter handelten nicht aus Verzweiflung über Brotpreise. Sie handelten mit der Selbstverständlichkeit von Menschen, die gelernt haben, dass der Staat schwach ist, dass die Justiz zögert und dass ein Teil der politischen Klasse jede Gewalt von „unten“ entschuldigt, solange sie gegen die eigene Nation gerichtet ist. Die extreme Linke hat dieses Klima systematisch mitgeschaffen: durch die Verharmlosung von Gewalt, die Dämonisierung der Polizei und die Behauptung, Frankreich müsse sich „verändern“, um den Neuankömmlingen zu gefallen.

Das Ergebnis ist nun offen sichtbar: Ein Gebäude, das zwei Weltkriege überstanden hat, hält dem heutigen bunten Frankreich nicht stand. Ein Bürgermeister muss erklären, dass zwar das Denkmal brennt, „aber nicht die Republik“. Das klingt wie ein letzter Versuch, den Zusammenhalt zu beschwören, während die Realität ihn täglich weiter aushöhlt.
Wer Multikulturalismus als Staatsdoktrin betreibt, erntet genau das: fragmentierte Städte, verachtete Symbole und eine Bevölkerung, die zusehen muss, wie ihr Erbe in Flammen aufgeht. Frankreich und ganz Europa braucht keine weiteren „Vielfalts“-Experimente. Es braucht klare Grenzen, konsequente Durchsetzung des Rechts und die Wiederherstellung einer gemeinsamen kulturellen Grundlage. Alles andere führt zu mehr Limoges. Ja zu dem Ende der „europäischen Art“ in Frieden zu leben.

Warum soll sollte die „gesellschaftliche Entwicklung“ in der BRD eine andere sein, als die in Frankreich, Schweden oder England?

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta“ Peter Scholl-Latour

Video: Netzfund

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