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#Kommentar
Breite Bürgerproteste gegen Asylheimpläne in Hartha - wo bleibt der versprochene Widerstand des Stadtrates?
Die Bürger Harthas lassen sich nicht übergehen! Die geplante Asylunterkunft für 60 Geflüchtete im Hamimex-Gebäude hat Proteste entfacht: von der hitzigen Bürgerversammlung am 4. September mit 900 Teilnehmern bis zu Demos von „Hartha wehrt sich!“ in der vergangenen Woche. Eine Petition mit 1250 Unterschriften, fast 20 Prozent (!) der 6800 Einwohner, zeigt die breite Ablehnung gegen die Pläne des Landratsamtes. Die Bürger fordern den Stopp des Heims und mehr Mitsprache. Ignoranz und die „schlechte Informationspolitik“ der Verwaltung heizen den Widerstand in Mittelsachsen berechtigterweise weiter an.
Stadtratssitzung: Keine Lösung, nur Frust?
Die heutige Sitzung am 18. September bringt trotz der 1250 Unterschriften wohl keinen Beschluss zum Asylthema! https://www.hartha.de/portal/seiten/Seite-900000038-26170.html?naviID=reset1 Infrastrukturfragen dominieren die aktuelle Tagesordnung. Ein Verzögerungstrick? Denn die Uhr tickt gnadenlos in Hartha! (Auch um rechtlich gegen das Vorgehen des Landratsamtes vorzugehen.) Warum werden die Harthaer Räte diesbezüglich bisher öffentlich nicht tätig? Warum wurde bis heute von keiner Fraktion ein Dringlichkeitsantrag gestellt, um die Asylunterkunft auf die Tagesordnung zu setzen? Dies würde doch eine sofortige Diskussion im Stadtrat erzwingen! Auch ein „symbolischer Beschluss“, der die Ablehnung des Standorts oder die Forderung nach mehr Transparenz ausdrückt, wäre möglich. Auch könnten die Stadträte eine Bürgerbefragung vorschlagen, um den Protesten (1250 Unterschriften) den nötigen Nachdruck zu verleihen. Auch eine gemeinsame Resolution, die das Landratsamt zur Rücknahme oder Überarbeitung des Plans auffordert, wäre das Mindeste. Aber bisher: leider nur Schweigen im Walde?! Vielleicht kommen diese Sachen heute ja kurzfristig von der CDU, FWH und AfD, alles andere wäre eine vergebene Möglichkeit!
Fazit: Demokratie statt Bürokratie
Das Landratsamt überrollt Hartha, Bürgermeister Kunze hält das Vorhaben weiter für „alternativlos“. Die Bürger fordern mit Protesten und Petitionen Transparenz und Alternativen. Ohne Umdenken und klare Entscheidungen wächst der Unmut weiter!
Hartha verdient eine Politik, die Bürger vorab einbindet, statt sie zu ignorieren. Sachsen muss seine Kommunen stärken und die Stimme des Volkes ernst nehmen, statt „zentrale Vorgaben“ mit aller Gewalt durchzudrücken.
Machen Sie sich heute selbst ein Bild: 19.00 Uhr in der HarthArena, Döbelner Straße 55, Hartha
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Breite Bürgerproteste gegen Asylheimpläne in Hartha - wo bleibt der versprochene Widerstand des Stadtrates?
Die Bürger Harthas lassen sich nicht übergehen! Die geplante Asylunterkunft für 60 Geflüchtete im Hamimex-Gebäude hat Proteste entfacht: von der hitzigen Bürgerversammlung am 4. September mit 900 Teilnehmern bis zu Demos von „Hartha wehrt sich!“ in der vergangenen Woche. Eine Petition mit 1250 Unterschriften, fast 20 Prozent (!) der 6800 Einwohner, zeigt die breite Ablehnung gegen die Pläne des Landratsamtes. Die Bürger fordern den Stopp des Heims und mehr Mitsprache. Ignoranz und die „schlechte Informationspolitik“ der Verwaltung heizen den Widerstand in Mittelsachsen berechtigterweise weiter an.
Stadtratssitzung: Keine Lösung, nur Frust?
Die heutige Sitzung am 18. September bringt trotz der 1250 Unterschriften wohl keinen Beschluss zum Asylthema! https://www.hartha.de/portal/seiten/Seite-900000038-26170.html?naviID=reset1 Infrastrukturfragen dominieren die aktuelle Tagesordnung. Ein Verzögerungstrick? Denn die Uhr tickt gnadenlos in Hartha! (Auch um rechtlich gegen das Vorgehen des Landratsamtes vorzugehen.) Warum werden die Harthaer Räte diesbezüglich bisher öffentlich nicht tätig? Warum wurde bis heute von keiner Fraktion ein Dringlichkeitsantrag gestellt, um die Asylunterkunft auf die Tagesordnung zu setzen? Dies würde doch eine sofortige Diskussion im Stadtrat erzwingen! Auch ein „symbolischer Beschluss“, der die Ablehnung des Standorts oder die Forderung nach mehr Transparenz ausdrückt, wäre möglich. Auch könnten die Stadträte eine Bürgerbefragung vorschlagen, um den Protesten (1250 Unterschriften) den nötigen Nachdruck zu verleihen. Auch eine gemeinsame Resolution, die das Landratsamt zur Rücknahme oder Überarbeitung des Plans auffordert, wäre das Mindeste. Aber bisher: leider nur Schweigen im Walde?! Vielleicht kommen diese Sachen heute ja kurzfristig von der CDU, FWH und AfD, alles andere wäre eine vergebene Möglichkeit!
Fazit: Demokratie statt Bürokratie
Das Landratsamt überrollt Hartha, Bürgermeister Kunze hält das Vorhaben weiter für „alternativlos“. Die Bürger fordern mit Protesten und Petitionen Transparenz und Alternativen. Ohne Umdenken und klare Entscheidungen wächst der Unmut weiter!
Hartha verdient eine Politik, die Bürger vorab einbindet, statt sie zu ignorieren. Sachsen muss seine Kommunen stärken und die Stimme des Volkes ernst nehmen, statt „zentrale Vorgaben“ mit aller Gewalt durchzudrücken.
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Stadt Hartha
Ratsinformation
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Video
#Hartha
Dezentrale Unterbringung als bessere Lösung?
Die Hartharena war zur Stadtratssitzung am 18. September gut gefüllt – natürlich nicht vergleichbar mit der Einwohnerversammlung am 4. September.
Noch vor den „allgemeinen Informationen von Bürgermeister“ Ronald Kunze (parteilos) stellten alle Stadträte, vertreten durch Ronny Walter (CDU), einen Antrag auf eine Sondersitzung, um über das Vorkaufsrecht zum Objekt Hamimex zu beraten und dieses auszuüben. Weiterhin war zu erfahren, dass die Stadträte in rechtlichen Fragen von einem Anwalt beraten werden. Zu Beginn der Bürgerfragestunde ergriff Christian Zimmermann (CDU) das Wort; er informierte über die vom Stadtrat ergriffenen Maßnahmen und das gemeinsam verfasste Schreiben einer „Willenserklärung“ an den Landkreis Mittelsachsen, weitergeleitet an das Sächsische Staatsministerium des Innern, den Bundestag und den Landrat des Landkreises Mittelsachsen, Sven Krüger. Darin fordern die Stadträte den Landkreis auf, die angebotene „dezentrale Unterbringung“ anzunehmen, statt eine zentrale Unterkunft in Hartha zu errichten. „Dezentrale Unterbringung als bessere Lösung“, zitierte Zimmermann aus dem Schreiben.
Im Anschluss überreichte Zimmermann die 1.400 Unterschriften von Harthaer Bürgern, die sich gegen den Ausbau des Hamimex-Gebäudes in Hartha als Asylheim aussprechen. Laut Stefan Trautmann liegen den Freien Sachsen weitere Hunderte Unterschriften vor.
Zum Ende der Fragestunde entfachte sich eine weitere Diskussion zwischen dem Bürgermeister und Zimmermann, die tiefe Gräben offenbarte. (Video)
Ein Bürger fragte, wann der Stadtrat den Bürgermeister endlich vom Amt entheben will. Das wäre zum aktuellen Zeitpunkt „ungünstig“, da die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Stadtrat und Landratsamt dadurch gestört würde und dies „für den Bürgerwillen aktuell nicht förderlich“ wäre, äußerte sich Ronny Walter von der CDU-Fraktion etwas ausweichend.
Nach weiteren Fragen und reichlich Unmutsbekundungen der Bürger zum Thema war die Fragestunde nach 1 ½ Stunden beendet, und die Mehrheit der Gäste verließ darauf die Stadtratssitzung.
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Dezentrale Unterbringung als bessere Lösung?
Die Hartharena war zur Stadtratssitzung am 18. September gut gefüllt – natürlich nicht vergleichbar mit der Einwohnerversammlung am 4. September.
Noch vor den „allgemeinen Informationen von Bürgermeister“ Ronald Kunze (parteilos) stellten alle Stadträte, vertreten durch Ronny Walter (CDU), einen Antrag auf eine Sondersitzung, um über das Vorkaufsrecht zum Objekt Hamimex zu beraten und dieses auszuüben. Weiterhin war zu erfahren, dass die Stadträte in rechtlichen Fragen von einem Anwalt beraten werden. Zu Beginn der Bürgerfragestunde ergriff Christian Zimmermann (CDU) das Wort; er informierte über die vom Stadtrat ergriffenen Maßnahmen und das gemeinsam verfasste Schreiben einer „Willenserklärung“ an den Landkreis Mittelsachsen, weitergeleitet an das Sächsische Staatsministerium des Innern, den Bundestag und den Landrat des Landkreises Mittelsachsen, Sven Krüger. Darin fordern die Stadträte den Landkreis auf, die angebotene „dezentrale Unterbringung“ anzunehmen, statt eine zentrale Unterkunft in Hartha zu errichten. „Dezentrale Unterbringung als bessere Lösung“, zitierte Zimmermann aus dem Schreiben.
Im Anschluss überreichte Zimmermann die 1.400 Unterschriften von Harthaer Bürgern, die sich gegen den Ausbau des Hamimex-Gebäudes in Hartha als Asylheim aussprechen. Laut Stefan Trautmann liegen den Freien Sachsen weitere Hunderte Unterschriften vor.
Zum Ende der Fragestunde entfachte sich eine weitere Diskussion zwischen dem Bürgermeister und Zimmermann, die tiefe Gräben offenbarte. (Video)
Ein Bürger fragte, wann der Stadtrat den Bürgermeister endlich vom Amt entheben will. Das wäre zum aktuellen Zeitpunkt „ungünstig“, da die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Stadtrat und Landratsamt dadurch gestört würde und dies „für den Bürgerwillen aktuell nicht förderlich“ wäre, äußerte sich Ronny Walter von der CDU-Fraktion etwas ausweichend.
Nach weiteren Fragen und reichlich Unmutsbekundungen der Bürger zum Thema war die Fragestunde nach 1 ½ Stunden beendet, und die Mehrheit der Gäste verließ darauf die Stadtratssitzung.
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Aktuelles
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Forwarded from COMPACT-Magazin
Hartha: Bürger mobilisieren gegen Asylheim
🟥 In vielen Städten regt sich aus der Bevölkerung nur wenig Widerstand, wenn Politiker das nächste Asylheim errichten wollen. Anders in Mittelsachsen: Bereits mehrere Projekte dieser Art konnten verhindert werden – jetzt wehren sich die Bürger von Hartha.
🟥 Am Donnerstag eskalierte dabei die Stadtratssitzung, Bürgermeister Ronald Kunze warf einen Asylheimkritiker mit Verweis auf das Hausrecht aus dem Sitzungssaal. Zuvor hatte der Rausgeschmissene zum nächsten Protest gegen die geplante Asylunterkunft aufgerufen.
🟥 Die Situation spitzt sich zu, doch die Einwohner von Hartha lassen sich nicht einschüchtern: Am kommenden Freitag (26. September 2025) ist die nächste Demonstration geplant - um 18 Uhr auf dem Marktplatz der mittelsächsischen Stadt.
▶️ Hier den ganzen Artikel lesen: https://www.compact-online.de/hartha-buerger-mobilisieren-gegen-asylheim/
COMPACT: Folgt uns für Nachrichten, Videos und Informationen! 👉 t.me/CompactMagazin
🟥 In vielen Städten regt sich aus der Bevölkerung nur wenig Widerstand, wenn Politiker das nächste Asylheim errichten wollen. Anders in Mittelsachsen: Bereits mehrere Projekte dieser Art konnten verhindert werden – jetzt wehren sich die Bürger von Hartha.
🟥 Am Donnerstag eskalierte dabei die Stadtratssitzung, Bürgermeister Ronald Kunze warf einen Asylheimkritiker mit Verweis auf das Hausrecht aus dem Sitzungssaal. Zuvor hatte der Rausgeschmissene zum nächsten Protest gegen die geplante Asylunterkunft aufgerufen.
🟥 Die Situation spitzt sich zu, doch die Einwohner von Hartha lassen sich nicht einschüchtern: Am kommenden Freitag (26. September 2025) ist die nächste Demonstration geplant - um 18 Uhr auf dem Marktplatz der mittelsächsischen Stadt.
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#unterleute
Auszüge der hitzigen Bürgerfragestunde vom 18. September in Hartha, ab 14 Uhr auf YouTube: https://youtu.be/fOJVUsfyPm4?feature=shared
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#Veranstaltungshinweis
Bürgerberatung zur Einsicht in Stasi-Akten in Leisnig
Am 7. Oktober 2025, von 9 bis 17 Uhr, bietet das Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv Leipzig zusammen mit der Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur eine Bürgerberatung im Rathaus Leisnig an.
Eine Mitarbeiterin des Archivs informiert über die Antragstellung zur Einsicht in Stasi-Akten (gültiges Personaldokument erforderlich) sowie zu Anträgen für verstorbene/vermisste Angehörige, Anonymisierungen und Entschlüsselung von Decknamen. Ein Mitarbeiter der Landesbeauftragten berät zu Rehabilitierungs- und Entschädigungsfragen.
Vor Ort kann die Ausstellung „Die Stasi“ besucht werden, die anhand von Archivdokumenten über die DDR-Geheimpolizei informiert.
Termin: Dienstag, 07.10.2025, 9 bis 17 Uhr
Ort: Rathaus Leisnig
Ratssaal / Raum 28, 1. OG
Bildquelle: Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv Leipzig
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Bürgerberatung zur Einsicht in Stasi-Akten in Leisnig
Am 7. Oktober 2025, von 9 bis 17 Uhr, bietet das Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv Leipzig zusammen mit der Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur eine Bürgerberatung im Rathaus Leisnig an.
Eine Mitarbeiterin des Archivs informiert über die Antragstellung zur Einsicht in Stasi-Akten (gültiges Personaldokument erforderlich) sowie zu Anträgen für verstorbene/vermisste Angehörige, Anonymisierungen und Entschlüsselung von Decknamen. Ein Mitarbeiter der Landesbeauftragten berät zu Rehabilitierungs- und Entschädigungsfragen.
Vor Ort kann die Ausstellung „Die Stasi“ besucht werden, die anhand von Archivdokumenten über die DDR-Geheimpolizei informiert.
Termin: Dienstag, 07.10.2025, 9 bis 17 Uhr
Ort: Rathaus Leisnig
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Forwarded from AUF1
Jetzt offiziell:💥Antifa in den USA als inländische Terrororganisation eingestuft
Nach der aufsehenerregenden Ankündigung, die Antifa in den USA als terroristische Organisation einzustufen, wurde dies nun umgesetzt. „Dank der Führung von Präsident Trump wird sie nun als inländische Terrororganisation eingestuft“, teilt das Weiße Haus auf seinem X-Kanal mit. Donald Trump unterzeichnete am gestrigen Montag, den 22. September 2025, die entsprechende Executive Order. Darin heißt es unter anderem: „Antifa ist ein militaristisches, anarchistisches Unternehmen, das ausdrücklich den Sturz der US-Regierung, der Strafverfolgungsbehörden und unseres Rechtssystems fordert.“
Gleichzeitig ermächtigt diese Anordnung alle relevanten Exekutivabteilungen und -behörden, sämtliche illegalen Aktivitäten zu untersuchen, zu unterbinden und zu zerschlagen. Auch die Unterstützung sowie Finanzierung dieser Organisation ist ab sofort strafbar.
Foto Trump: Archivbild
Nach der aufsehenerregenden Ankündigung, die Antifa in den USA als terroristische Organisation einzustufen, wurde dies nun umgesetzt. „Dank der Führung von Präsident Trump wird sie nun als inländische Terrororganisation eingestuft“, teilt das Weiße Haus auf seinem X-Kanal mit. Donald Trump unterzeichnete am gestrigen Montag, den 22. September 2025, die entsprechende Executive Order. Darin heißt es unter anderem: „Antifa ist ein militaristisches, anarchistisches Unternehmen, das ausdrücklich den Sturz der US-Regierung, der Strafverfolgungsbehörden und unseres Rechtssystems fordert.“
Gleichzeitig ermächtigt diese Anordnung alle relevanten Exekutivabteilungen und -behörden, sämtliche illegalen Aktivitäten zu untersuchen, zu unterbinden und zu zerschlagen. Auch die Unterstützung sowie Finanzierung dieser Organisation ist ab sofort strafbar.
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#Heimat
Die wüste Kirche im Thümmlitzwald
-Thümmlitzwald Lehrpfad-
Auf dem „großen Häuserberg“ stand bis zum 30 jährigen Krieg (von 1618-1648) eine Siedlung, deren Namen wohl „Jesewitz“ gewesen sein soll.
Durch die Pest wurde der Ort wüst.
Vermutlich sind die Reste der Grundmauern von einer kleinen Kirche, die vom Grundriß her ein für damalige Siedlungen größeres Gebäude abbilden.
Heute wird der Ort für ein stilles Verweilen in der Natur, für kleine Andachten und öfters für den „Himmelfahrtsgottesdienst“ der Pfarrorte Leipnitz, Dürrweitzschen, Sitten, Polditz, Bockelwitz und Zschoppach besucht.
1820 war der Thümmlitzwald noch eine Heidelandschaft und wurde durch unsere Vorfahren in einen Wirtschaftswald umgewandelt.
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Durch die Pest wurde der Ort wüst.
Vermutlich sind die Reste der Grundmauern von einer kleinen Kirche, die vom Grundriß her ein für damalige Siedlungen größeres Gebäude abbilden.
Heute wird der Ort für ein stilles Verweilen in der Natur, für kleine Andachten und öfters für den „Himmelfahrtsgottesdienst“ der Pfarrorte Leipnitz, Dürrweitzschen, Sitten, Polditz, Bockelwitz und Zschoppach besucht.
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Schock!⚠️Mut-Ärztin Bianca Witzschel muss wieder ins Gefängnis ++ Urteil rechtskräftig
Das Corona-Regime geht weiterhin rigoros und brutal gegen jene mutigen Ärzte vor, die sich damals entschlossen hinter ihre Patienten stellten und die Corona-Zwangsmaßnahmen ablehnten. Frau Dr. Bianca Witzschel wurde heute rechtskräftig zu 2 Jahren und 8 Monaten Gefängnis verurteilt und muss nach einer anderthalbjährigen Untersuchungshaft erneut in den Corona-Kerker zurück. Laut Bericht der „Freien Sachsen“ hat die Dresdner Generalstaatsanwaltschaft zwei weitere Anklagen erhoben, um die Corona-Heldin noch länger hinter Gitter zu bringen.
Nachdem das Landgericht Dresden Frau Dr. Bianca Witzschel am 17. Juni 2024 zu einer schockierenden Strafe von 2 Jahren und 8 Monaten verurteilte, AUF1 berichtete, wurde der Revisionsantrag heute abgelehnt, und das Urteil ist mit dem heutigen Datum rechtskräftig.
⚠️Ein weiterer Schandtag für die deutsche Justiz angesichts der zunehmend aufkommenden und nicht mehr zu verleugnenden Impfschäden sowie der Eingeständnisse überzogener Zwangsmaßnahmen.
👉🏻 Folgen Sie uns auf Telegram: @auf1tv
Das Corona-Regime geht weiterhin rigoros und brutal gegen jene mutigen Ärzte vor, die sich damals entschlossen hinter ihre Patienten stellten und die Corona-Zwangsmaßnahmen ablehnten. Frau Dr. Bianca Witzschel wurde heute rechtskräftig zu 2 Jahren und 8 Monaten Gefängnis verurteilt und muss nach einer anderthalbjährigen Untersuchungshaft erneut in den Corona-Kerker zurück. Laut Bericht der „Freien Sachsen“ hat die Dresdner Generalstaatsanwaltschaft zwei weitere Anklagen erhoben, um die Corona-Heldin noch länger hinter Gitter zu bringen.
Nachdem das Landgericht Dresden Frau Dr. Bianca Witzschel am 17. Juni 2024 zu einer schockierenden Strafe von 2 Jahren und 8 Monaten verurteilte, AUF1 berichtete, wurde der Revisionsantrag heute abgelehnt, und das Urteil ist mit dem heutigen Datum rechtskräftig.
⚠️Ein weiterer Schandtag für die deutsche Justiz angesichts der zunehmend aufkommenden und nicht mehr zu verleugnenden Impfschäden sowie der Eingeständnisse überzogener Zwangsmaßnahmen.
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#Stadtrat
Am 25. September, findet eine interessante Stadtratssitzung statt. Man sollte sich von den zahlreichen Rechtschreibfehlern und dem falschen Datum nicht irritieren lassen, es handelt sich um einen offiziellen Aushang der Stadt Leisnig, unterzeichnet „in Vertretung“.
Themen unter anderem:
-Änderung der Elternbeitragssatzung ab dem 01.01.2026
-Pachtverträge für Garagen – Geltendmachung einer Betriebskostenpauschale und Anpassung der Pachtverträge
-Vergabe des Auftrags zur Sanierung der Tennisfelder im Sport- und Kulturzentrum
-Beschluss über die Polizeiverordnung der Stadt Leisnig
Ferner soll über die Abschaffung des Amtsblatts in gedruckter Form abgestimmt werden.
(„Beschluss zur Neufassung der Bekanntmachungssatzung“)
12. Sitzung (8. Legislaturperiode) des Stadtrates der Stadt Leisnig am Donnerstag, 25.09.2025, 18.00 Uhr, im Ratssaal der Stadtverwaltung.
➡️genauere Informationen
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Am 25. September, findet eine interessante Stadtratssitzung statt. Man sollte sich von den zahlreichen Rechtschreibfehlern und dem falschen Datum nicht irritieren lassen, es handelt sich um einen offiziellen Aushang der Stadt Leisnig, unterzeichnet „in Vertretung“.
Themen unter anderem:
-Änderung der Elternbeitragssatzung ab dem 01.01.2026
-Pachtverträge für Garagen – Geltendmachung einer Betriebskostenpauschale und Anpassung der Pachtverträge
-Vergabe des Auftrags zur Sanierung der Tennisfelder im Sport- und Kulturzentrum
-Beschluss über die Polizeiverordnung der Stadt Leisnig
Ferner soll über die Abschaffung des Amtsblatts in gedruckter Form abgestimmt werden.
(„Beschluss zur Neufassung der Bekanntmachungssatzung“)
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#Energiewende
Altenhof, Naunhof & Klosterbuch – Bürger wehren sich gegen Riesenwindräder
In den Hügeln zwischen Altenhof, Naunhof und Klosterbuch sollen drei riesige Windkraftanlagen entstehen, jede 250 Meter hoch – größer als der Leipziger Uniriese und jeder Kirchturm in der Region!
Doch die Anwohner sind über die Pläne des Investors empört: Viele fühlen sich überrumpelt, weil sie sich kaum informiert und einbezogen fühlen.
Die Windräder sollen nur 750 Meter von Wohnhäusern entfernt stehen. Die Menschen vor Ort sorgen sich um Schattenflackern, Infraschall und die Zerstörung ihrer idyllischen Landschaft. Auch der Naturschutz ist ein großes Thema: Die Anlagen werden Vögel und Fledermäuse gefährden, die in den Wäldern und Hügeln der Region leben. Und was ist mit dem Abrieb der Rotorblätter, der Mikroplastik in unsere Umwelt trägt? Welche Auswirkungen haben solche Mega-Windkraftanlagen langfristig auf Natur und Mensch?
Der Mindestabstand von 750 Metern, beschlossen vom früheren Stadtrat, wird ebenfalls sehr kritisch gesehen – damals wurde er ohne breite Diskussion mit den Leisniger Bürgern von den damaligen Stadträten „durchgewunken“.
Ohne Christian Fischer von den FREIEN SACHSEN wäre das Thema vielleicht völlig untergegangen. Im März 2025 sprach er sich im Stadtrat gegen die Windkraftpläne aus und klärte die Leisniger mit einem Video über die geplanten XXL-Anlagen auf. Auch Lutz Giesen aus Naunhof setzt sich ein: Im Kreistag Mittelsachsen fragt er nach den „Folgen für Natur, Abstände und den Schutz der Anwohner“.
Die Region ist in Bewegung!
Viele Bürger fühlen sich von der Politik übergangen. Im August gründeten Anwohner wie Schröter und Gitt die Initiative „Gegenwind aus Altenhof“. Ihr Ziel ist es, den Bebauungsplan zu stoppen und einen Volksentscheid zu erzwingen. Dafür sammeln sie Unterschriften; mindestens fünf Prozent der Wahlberechtigten in Leisnig müssten mitmachen. Bis Ende des Jahres gehen sie von Tür zu Tür, um Unterstützung zu finden.
Die FREIEN SACHSEN halten, auf Nachfrage, den Druck mit Argumenten im Stadtrat und Anfragen an den Bürgermeister aufrecht. Die Initiative „Gegenwind aus Altenhof“ trägt den Protest vor Ort weiter. Ob es reicht, diese drei „XXL-Windräder“ noch zu verhindern, ist offen.
Doch eines scheint sicher: In Altenhof, Naunhof und Klosterbuch weht ein starker Gegenwind – für den Schutz von Natur, Heimat und Lebensqualität.
Falls Sie eine Stellungnahme nachreichen oder den Prozess beeinflussen möchten, kontaktieren Sie das Bauamt in Leisnig (Frau Schulz, Tel.: 034321/66650, E-Mail: bauamtleisnig@leisnig.de).
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In den Hügeln zwischen Altenhof, Naunhof und Klosterbuch sollen drei riesige Windkraftanlagen entstehen, jede 250 Meter hoch – größer als der Leipziger Uniriese und jeder Kirchturm in der Region!
Doch die Anwohner sind über die Pläne des Investors empört: Viele fühlen sich überrumpelt, weil sie sich kaum informiert und einbezogen fühlen.
Die Windräder sollen nur 750 Meter von Wohnhäusern entfernt stehen. Die Menschen vor Ort sorgen sich um Schattenflackern, Infraschall und die Zerstörung ihrer idyllischen Landschaft. Auch der Naturschutz ist ein großes Thema: Die Anlagen werden Vögel und Fledermäuse gefährden, die in den Wäldern und Hügeln der Region leben. Und was ist mit dem Abrieb der Rotorblätter, der Mikroplastik in unsere Umwelt trägt? Welche Auswirkungen haben solche Mega-Windkraftanlagen langfristig auf Natur und Mensch?
Der Mindestabstand von 750 Metern, beschlossen vom früheren Stadtrat, wird ebenfalls sehr kritisch gesehen – damals wurde er ohne breite Diskussion mit den Leisniger Bürgern von den damaligen Stadträten „durchgewunken“.
Ohne Christian Fischer von den FREIEN SACHSEN wäre das Thema vielleicht völlig untergegangen. Im März 2025 sprach er sich im Stadtrat gegen die Windkraftpläne aus und klärte die Leisniger mit einem Video über die geplanten XXL-Anlagen auf. Auch Lutz Giesen aus Naunhof setzt sich ein: Im Kreistag Mittelsachsen fragt er nach den „Folgen für Natur, Abstände und den Schutz der Anwohner“.
Die Region ist in Bewegung!
Viele Bürger fühlen sich von der Politik übergangen. Im August gründeten Anwohner wie Schröter und Gitt die Initiative „Gegenwind aus Altenhof“. Ihr Ziel ist es, den Bebauungsplan zu stoppen und einen Volksentscheid zu erzwingen. Dafür sammeln sie Unterschriften; mindestens fünf Prozent der Wahlberechtigten in Leisnig müssten mitmachen. Bis Ende des Jahres gehen sie von Tür zu Tür, um Unterstützung zu finden.
Die FREIEN SACHSEN halten, auf Nachfrage, den Druck mit Argumenten im Stadtrat und Anfragen an den Bürgermeister aufrecht. Die Initiative „Gegenwind aus Altenhof“ trägt den Protest vor Ort weiter. Ob es reicht, diese drei „XXL-Windräder“ noch zu verhindern, ist offen.
Doch eines scheint sicher: In Altenhof, Naunhof und Klosterbuch weht ein starker Gegenwind – für den Schutz von Natur, Heimat und Lebensqualität.
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#Stadtrat
12. Sitzung (8. Legislaturperiode) des Stadtrates der Stadt Leisnig
Die Stadtratssitzung in Leisnig am 25. September 2025, die erste nach der Sommerpause, befasste sich schwerpunktmäßig mit finanziellen und sozialen Themen der Kommunalpolitik. Die Sitzung war geprägt von Diskussionen über steigende Kosten in der Kinderbetreuung, die bereits in der Sitzung vor der Sommerpause angeschnitten worden waren. Wortmeldungen kamen hier von der Linken und den FREIEN SACHSEN. Christian Fischer betonte, dass die Höhe der Elternbeiträge ein wichtiger Faktor für die Entscheidung junger Familien sei, nach Leisnig zu ziehen. Auch ihm sei bewusst, dass alles teurer werde, doch die aktuellen Prozentsätze (anteilige Betriebskosten von mindestens 15 %) hätten nicht zwangsläufig eine Anpassung erfordert. Eine übermäßige Erhöhung sende ein falsches Signal. Hans-Hermann Schleußner (Polkenberg) von der „Wählervereinigung Stadt und Land Leisnig“ lehnte eine von der Hauptamtsleiterin Silvia Diesmann vorgeschlagene automatische jährliche prozentuale Anpassung der Elternbeiträge ab und betonte, wie seine Vorredner, die Bedeutung des Themas. Nach kurzer Diskussion wurde die Anpassung zum 1. Januar 2026 mit fünf Gegenstimmen von AfD, Linke und FREIEN SACHSEN beschlossen. Die Elternbeiträge steigen zum 1. Januar 2026 wie folgt: für einen Krippenplatz von 240 Euro auf 272 Euro (9 Stunden), für einen Kitaplatz von 128 Euro auf 135 Euro (9 Stunden) und im Hort von 65,80 Euro auf 73 Euro (6 Stunden). „Eine moderate Anpassung“, so Bürgermeister Carsten Graf, „sei besser als keine, da alles andere der Stadt irgendwann auf die Füße fällt.“
Weiterhin wurden die Pachtbeiträge für Garagenbesitzer auf städtischem Grund in Leisnig neu geregelt. Hier wurden lediglich Posten der Betriebskosten zusammengefasst und leicht aufgerundet. Von einer starken Erhöhung, wie sie in anderen Gemeinden üblich ist, sah Leisnig ab. Mit 50 Euro im Jahr kommen die etwa 400 Garagenpächter im Vergleich zu anderen Gemeinden (bis zu 300 Euro) günstig davon.
Auch wurde die neue Polizeiverordnung für Leisnig beschlossen, die aktuell noch beim Landratsamt zur Prüfung liegt. Besonderheit: Laute Haus- und Gartenarbeiten sind in Leisnig ab 21 Uhr verboten und gelten als Ruhestörung. Firmen müssen ihre Arbeit in der „Mittagszeit“ aus nachvollziehbaren Gründen nicht einstellen. Die Abstimmung erfolgte einstimmig.
Zu größeren Diskussionen kam es bei der geplanten Änderung der Stadtsatzung unter TOP 7: Zukünftig sollen Beschlüsse nach ihrer Veröffentlichung im Internet („e-Amtsblatt“) rechtswirksam sein. Bisher war dies erst mit der Herausgabe des Amtsblatts in Papierform der Fall. Christian Fischer (FREIE SACHSEN) wies darauf hin, dass nicht alle Leisniger, insbesondere ältere Bürger, über die technischen Voraussetzungen verfügen oder diese nutzen wollen. Einige Vertreter der CDU-Fraktion bezeichneten die Diskussion als „unnötig“ und taten die Kritik teilweise etwas lapidar ab. Die Verwaltung, vertreten durch Silvia Diesmann, versprach, dass alle Beschlüsse und Bekanntmachungen zeitnah im neuen Mitteilungsblatt der Stadt, „Mein Leisnig“, in Papierform veröffentlicht werden, sodass Widersprüche fristgerecht von allen Bürgern wahrgenommen werden können. Zudem können Bürger Beschlüsse kostenfrei in der Stadt ausdrucken lassen. Die Verwaltung erwartet von der Änderung Kostenersparnisse, eine höhere Zugänglichkeit und mehr Flexibilität bei Änderungen oder der Korrektur von Fehlern. Die Änderung der „Bekanntmachungssatzung“ tritt zum 1. Januar 2026 in Kraft, trotz zwei Gegenstimmen.
Ende der Berichterstattung
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12. Sitzung (8. Legislaturperiode) des Stadtrates der Stadt Leisnig
Die Stadtratssitzung in Leisnig am 25. September 2025, die erste nach der Sommerpause, befasste sich schwerpunktmäßig mit finanziellen und sozialen Themen der Kommunalpolitik. Die Sitzung war geprägt von Diskussionen über steigende Kosten in der Kinderbetreuung, die bereits in der Sitzung vor der Sommerpause angeschnitten worden waren. Wortmeldungen kamen hier von der Linken und den FREIEN SACHSEN. Christian Fischer betonte, dass die Höhe der Elternbeiträge ein wichtiger Faktor für die Entscheidung junger Familien sei, nach Leisnig zu ziehen. Auch ihm sei bewusst, dass alles teurer werde, doch die aktuellen Prozentsätze (anteilige Betriebskosten von mindestens 15 %) hätten nicht zwangsläufig eine Anpassung erfordert. Eine übermäßige Erhöhung sende ein falsches Signal. Hans-Hermann Schleußner (Polkenberg) von der „Wählervereinigung Stadt und Land Leisnig“ lehnte eine von der Hauptamtsleiterin Silvia Diesmann vorgeschlagene automatische jährliche prozentuale Anpassung der Elternbeiträge ab und betonte, wie seine Vorredner, die Bedeutung des Themas. Nach kurzer Diskussion wurde die Anpassung zum 1. Januar 2026 mit fünf Gegenstimmen von AfD, Linke und FREIEN SACHSEN beschlossen. Die Elternbeiträge steigen zum 1. Januar 2026 wie folgt: für einen Krippenplatz von 240 Euro auf 272 Euro (9 Stunden), für einen Kitaplatz von 128 Euro auf 135 Euro (9 Stunden) und im Hort von 65,80 Euro auf 73 Euro (6 Stunden). „Eine moderate Anpassung“, so Bürgermeister Carsten Graf, „sei besser als keine, da alles andere der Stadt irgendwann auf die Füße fällt.“
Weiterhin wurden die Pachtbeiträge für Garagenbesitzer auf städtischem Grund in Leisnig neu geregelt. Hier wurden lediglich Posten der Betriebskosten zusammengefasst und leicht aufgerundet. Von einer starken Erhöhung, wie sie in anderen Gemeinden üblich ist, sah Leisnig ab. Mit 50 Euro im Jahr kommen die etwa 400 Garagenpächter im Vergleich zu anderen Gemeinden (bis zu 300 Euro) günstig davon.
Auch wurde die neue Polizeiverordnung für Leisnig beschlossen, die aktuell noch beim Landratsamt zur Prüfung liegt. Besonderheit: Laute Haus- und Gartenarbeiten sind in Leisnig ab 21 Uhr verboten und gelten als Ruhestörung. Firmen müssen ihre Arbeit in der „Mittagszeit“ aus nachvollziehbaren Gründen nicht einstellen. Die Abstimmung erfolgte einstimmig.
Zu größeren Diskussionen kam es bei der geplanten Änderung der Stadtsatzung unter TOP 7: Zukünftig sollen Beschlüsse nach ihrer Veröffentlichung im Internet („e-Amtsblatt“) rechtswirksam sein. Bisher war dies erst mit der Herausgabe des Amtsblatts in Papierform der Fall. Christian Fischer (FREIE SACHSEN) wies darauf hin, dass nicht alle Leisniger, insbesondere ältere Bürger, über die technischen Voraussetzungen verfügen oder diese nutzen wollen. Einige Vertreter der CDU-Fraktion bezeichneten die Diskussion als „unnötig“ und taten die Kritik teilweise etwas lapidar ab. Die Verwaltung, vertreten durch Silvia Diesmann, versprach, dass alle Beschlüsse und Bekanntmachungen zeitnah im neuen Mitteilungsblatt der Stadt, „Mein Leisnig“, in Papierform veröffentlicht werden, sodass Widersprüche fristgerecht von allen Bürgern wahrgenommen werden können. Zudem können Bürger Beschlüsse kostenfrei in der Stadt ausdrucken lassen. Die Verwaltung erwartet von der Änderung Kostenersparnisse, eine höhere Zugänglichkeit und mehr Flexibilität bei Änderungen oder der Korrektur von Fehlern. Die Änderung der „Bekanntmachungssatzung“ tritt zum 1. Januar 2026 in Kraft, trotz zwei Gegenstimmen.
Ende der Berichterstattung
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#wirschaffendas
Zwei minderjährige, bereits vorbestrafte Syrer („Schutzsuchende“) sollen am Dresdner Hauptbahnhof einen Mann ausgeraubt und anschließend vergewaltigt haben.
Wie soll man solche „Einzelfälle“ überhaupt kommentieren? Kann man das noch, ohne die Statistik der rechten Straftaten („Hass und Hetze“) weiter in die Höhe zu treiben?
Na ja, „jetzt sind sie halt da“, und wir hoffen nur, dass solche „Verzweiflungstaten“ nicht von rechten Populisten ausgenutzt werden, um billige Stimmung gegen die verantwortliche Regierung und das BRD-Zuwanderungsmodell zu machen. Das würde unsere Migranten sicher nur weiter traumatisieren. Außerdem ist die CDU schon am Thema dran … die Wende naht. ;-)
Denn merke und wiederhole: „SO ETWAS GAB ES SCHON IMMER UND DEUTSCHE MACHEN DAS AUCH!“
Und noch einmal, jetzt aber alle gemeinsam!!!
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Wie soll man solche „Einzelfälle“ überhaupt kommentieren? Kann man das noch, ohne die Statistik der rechten Straftaten („Hass und Hetze“) weiter in die Höhe zu treiben?
Na ja, „jetzt sind sie halt da“, und wir hoffen nur, dass solche „Verzweiflungstaten“ nicht von rechten Populisten ausgenutzt werden, um billige Stimmung gegen die verantwortliche Regierung und das BRD-Zuwanderungsmodell zu machen. Das würde unsere Migranten sicher nur weiter traumatisieren. Außerdem ist die CDU schon am Thema dran … die Wende naht. ;-)
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Forwarded from Deutsche Dichter und Denker
W i e d e r k e h r
Land hinter sieben Bergen,
verkauft an seine Schergen,
verachtet von den Erben,
du sollst nun ganz verderben.
Geschaufelt ist dein Grab!
Du sollst den Tod erleiden
und nun für immer schweigen,
sollst bleich im Todesreigen
vergessen, was dein Eigen.
Brachen über dich den Stab!
Du Land aus Glück und Tränen,
aus Schmerz und heißem Sehnen;
den Quell kann keiner nehmen,
er fließt durch deine Venen.
Und göttlich ist der Pfad!
Julie aus der Mark 🌳
19.9.2025
@DeutscheDD
Land hinter sieben Bergen,
verkauft an seine Schergen,
verachtet von den Erben,
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Geschaufelt ist dein Grab!
Du sollst den Tod erleiden
und nun für immer schweigen,
sollst bleich im Todesreigen
vergessen, was dein Eigen.
Brachen über dich den Stab!
Du Land aus Glück und Tränen,
aus Schmerz und heißem Sehnen;
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Julie aus der Mark 🌳
19.9.2025
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Deutsche Dichter und Denker
W i e d e r k e h r Land hinter sieben Bergen, verkauft an seine Schergen, verachtet von den Erben, du sollst nun ganz verderben. Geschaufelt ist dein Grab! Du sollst den Tod erleiden und nun für immer schweigen, sollst bleich im Todesreigen vergessen, was…
Was Uns Bleibt
Axel
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#baseballschlägerjahre
Eine Gruppe augenscheinlicher „ausländischer Fachkräfte“ suchte am Donnerstag zum Freitag in der Diskothek „Halli-Galli“ immer wieder „Stress“ mit anderen Diskobesuchern. Daraufhin wurden diese von der Security aus dem Objekt verbracht, in der Folge gab es wohl Angriffe mit Steinen auf andere Besucher und das Objekt selbst. Nachdem eine anschließende „Diskussionsrunde“ vor der Disko wohl nicht wie erhofft ausging, riefen die Gäste nach Verstärkung aus Grimma. Diese rollte dann auch mit mehreren Autos (6-8) an, es ist von Teleskopschlagstöcken Baseballschlägern und Ziegelsteinen die Rede.
Es kam in der Folge zu Angriffen mit dieser Bewaffnung auf die Security und andere Besucher und zu einem größeren Polizeieinsatz. Über die Zahl der Verletzten können wir leider im Detail nicht berichten.
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Eine Gruppe augenscheinlicher „ausländischer Fachkräfte“ suchte am Donnerstag zum Freitag in der Diskothek „Halli-Galli“ immer wieder „Stress“ mit anderen Diskobesuchern. Daraufhin wurden diese von der Security aus dem Objekt verbracht, in der Folge gab es wohl Angriffe mit Steinen auf andere Besucher und das Objekt selbst. Nachdem eine anschließende „Diskussionsrunde“ vor der Disko wohl nicht wie erhofft ausging, riefen die Gäste nach Verstärkung aus Grimma. Diese rollte dann auch mit mehreren Autos (6-8) an, es ist von Teleskopschlagstöcken Baseballschlägern und Ziegelsteinen die Rede.
Es kam in der Folge zu Angriffen mit dieser Bewaffnung auf die Security und andere Besucher und zu einem größeren Polizeieinsatz. Über die Zahl der Verletzten können wir leider im Detail nicht berichten.
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#baseballschlägerjahre Eine Gruppe augenscheinlicher „ausländischer Fachkräfte“ suchte am Donnerstag zum Freitag in der Diskothek „Halli-Galli“ immer wieder „Stress“ mit anderen Diskobesuchern. Daraufhin wurden diese von der Security aus dem Objekt verbracht…
Aktualisierung/Korrektur
• Die 3-Personen-Gruppe soll nicht durch die „Security“ nach draußen verbracht worden sein.
• Das Sicherheitspersonal der Diskothek hatte nichts mit dem Ursprung der Auseinandersetzung zu tun, die außerhalb stattfand.
• Die uns weitergetragene Angabe der Autos ist übertrieben.
• Es ist die Rede von vier verletzten Jugendlichen; zwei mussten wohl im Krankenhaus behandelt werden.
Wir bitten die Fehler im Ursprungstext zu entschuldigen; da wir nicht vor Ort waren, mussten wir uns auf Schilderungen von Anwesenden stützen, da die Polizei immer noch keine Informationen zum Vorfall veröffentlicht hat.
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• Die 3-Personen-Gruppe soll nicht durch die „Security“ nach draußen verbracht worden sein.
• Das Sicherheitspersonal der Diskothek hatte nichts mit dem Ursprung der Auseinandersetzung zu tun, die außerhalb stattfand.
• Die uns weitergetragene Angabe der Autos ist übertrieben.
• Es ist die Rede von vier verletzten Jugendlichen; zwei mussten wohl im Krankenhaus behandelt werden.
Wir bitten die Fehler im Ursprungstext zu entschuldigen; da wir nicht vor Ort waren, mussten wir uns auf Schilderungen von Anwesenden stützen, da die Polizei immer noch keine Informationen zum Vorfall veröffentlicht hat.
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