Forwarded from Tangsworld
🌳 Der schönste Baum der Welt - GoodNews 🌳
🌳 Der Ashikaga-Blumenpark ist der größte Glyziniengarten Japans. Dor steht auch diese über 150 Jahre alte »Naturschönheit«. Ein magischer Baum mit der beeindruckenden Größe von 1.990 Quadratmeter. Er stammt aus der Zeit um 1870.
Er ist prächtig und bezaubernd, besonders wenn er in voller Blüte steht, und einige nennen ihn sogar den "schönsten Baum der Welt".
Glyzinienbäume sind in Wirklichkeit Kletterpflanzen wie Lianen, so dass die Blüten dieses »Baumes« fast den Boden berühren. Seine Äste werden daher von vergitterten Balken gestützt.
Daher sieht er wie ein riesiger Blumenschirm aus! Der märchenhaft anmutende Baum hat ihn zu einer Muse für zahlreiche Landschaftsfotografen aus der ganzen Welt gemacht.
Für die Japaner sind Glyzinienbäume ein Symbol für Liebe und Schönheit, und sie verbinden ihr langes Leben mit Unsterblichkeit. 🌳
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🌳 Der Ashikaga-Blumenpark ist der größte Glyziniengarten Japans. Dor steht auch diese über 150 Jahre alte »Naturschönheit«. Ein magischer Baum mit der beeindruckenden Größe von 1.990 Quadratmeter. Er stammt aus der Zeit um 1870.
Er ist prächtig und bezaubernd, besonders wenn er in voller Blüte steht, und einige nennen ihn sogar den "schönsten Baum der Welt".
Glyzinienbäume sind in Wirklichkeit Kletterpflanzen wie Lianen, so dass die Blüten dieses »Baumes« fast den Boden berühren. Seine Äste werden daher von vergitterten Balken gestützt.
Daher sieht er wie ein riesiger Blumenschirm aus! Der märchenhaft anmutende Baum hat ihn zu einer Muse für zahlreiche Landschaftsfotografen aus der ganzen Welt gemacht.
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Wärme ist nicht illegal 🤗
„Mein Name ist Edna. Ich bin 78 Jahre alt. Seit dreißig Jahren geschieden – mein Ex-Mann zog sein Fischerboot mir vor, und ehrlich gesagt? Ich zog meine Ruhe ihm vor.
Jeden Dienstag und Donnerstag nehme ich den Bus um 9:15 Uhr zur Bibliothek. Immer dieselbe Bank, immer derselbe Platz. Jahrelang saß ich dort, die Hände in den Taschen, die Zähne klapperten selbst im Frühling. Die Stadt hat diese Bank nie repariert. Kaltes Metall, Splitter, die durch den Mantel stachen. Alte Leute wie ich – wir halten durch. Wir beschweren uns nicht.
An einem Januarmorgen schnitt der Wind wie Klingen. Mein Bus hatte Verspätung (hat er immer). Ein älterer Mann setzte sich neben mich, zitterte in einer dünnen Jacke, blaue Hände. Er sagte kein Wort. Stierte auf die Straße, Tränen gefroren ihm auf den Wangen. Mir brach das Herz. Ich dachte an meinen Enkel, weit weg an der Uni. Würde er nicht wollen, dass jemand seiner Großmutter hilft, wenn ihr kalt ist?
An diesem Abend holte ich meine alte Nähkiste hervor – staubig, vergessen seit meine Tochter klein war. Ich schnitt drei alte Flanellhemden, meine und die meines Ex (ja, auch seine). Ich nähte ein einfaches, gestepptes Kissen, groß genug für zwei. Grobe Stiche. Plump. Aber warm.
Am folgenden Dienstag band ich es mit einer Schnur an die Bank. Ein kleiner Zettel: „Fürs Warten in der Kälte. Bitte benutzen.“
Den ganzen Tag hielt ich den Atem an. Dumm, Edna. Die Leute werden es stehlen.
Doch als ich am Donnerstag zurückkam? Das Kissen war noch da. Und jemand hatte ein zweites hinzugefügt, kleiner, aus Kinderkleidung genäht. Leuchtend gelb. Ein Zettel darin: „Für Mama. Sie sitzt auch hier.“
Dann geschah Magie.
Eine Krankenschwester begann, jede Woche neue Kissen zu bringen. Unterschiedliche Stoffe. Eines roch nach Lavendel. Ein alter Mann in Trainingsanzug brachte eine Holzauflage, glatt wie Butter. „Meine Frau hat sie gemacht“, murmelte er, ohne mir in die Augen zu sehen. „Sie … sie ist letzten Winter gestorben. Sie sagte immer, Bänke sollten nicht beißen.“
Doch dann kamen die Probleme. Die Bewohner der Luxuswohnungen gegenüber beschwerten sich. „Unerlaubte Gegenstände!“, fauchte ihr Verwalter. „Stadtverordnung!“ Er schnitt die Schnüre durch, warf die Decken in einen Müllsack. Meine Brust tat mehr weh als die Arthritis.
Ich kämpfte nicht. Ich setzte mich nur am nächsten Tag auf die nackte, kalte Bank, das letzte Stück Flanell in den Händen. Ein Junge, vielleicht 15, mit Kopfhörern, sah die Szene. Er sagte kaum etwas. Zückte sein Handy.
Am nächsten Morgen? Siebenundvierzig Decken bedeckten die Bank. Hoch aufgetürmt. Festgebunden mit Bändern, Wollknäueln, sogar Schuhsenkeln. Überall Zettel:
„Für Mr. Henderson, er ist 92 Jahre alt.“
„Unsere Pfadfindergruppe hat diese gemacht!“
„Wärme ist nicht illegal.“
Der Verwalter kam, rot vor Wut. Doch der Busfahrer stieg aus. „Diese Bank gehört zu meiner Linie“, sagte er fest. „Diese Menschen? Das sind meine Fahrgäste. Wenn Sie das anfassen, fassen Sie uns an.“
Der Verwalter ging. Schweigend.
Und heute? Diese Bank ist nicht nur warm. Sie lebt. An manchen Tagen stellt jemand heiße Suppe in einer Thermoskanne hin. Eine pensionierte Lehrerin liest laut vor, während wir warten. Jugendliche bringen Handschuhe „für die nächsten kalten Hände“. Letzte Woche kam eine Frau im Rollstuhl, legte eine neue Decke aus alten Pullovern nieder. „Idee von meinem Enkel“, lächelte sie. „Er ist acht. Er sagt, Freundlichkeit ist gratis.“
„Mein Name ist Edna. Ich bin 78 Jahre alt. Seit dreißig Jahren geschieden – mein Ex-Mann zog sein Fischerboot mir vor, und ehrlich gesagt? Ich zog meine Ruhe ihm vor.
Jeden Dienstag und Donnerstag nehme ich den Bus um 9:15 Uhr zur Bibliothek. Immer dieselbe Bank, immer derselbe Platz. Jahrelang saß ich dort, die Hände in den Taschen, die Zähne klapperten selbst im Frühling. Die Stadt hat diese Bank nie repariert. Kaltes Metall, Splitter, die durch den Mantel stachen. Alte Leute wie ich – wir halten durch. Wir beschweren uns nicht.
An einem Januarmorgen schnitt der Wind wie Klingen. Mein Bus hatte Verspätung (hat er immer). Ein älterer Mann setzte sich neben mich, zitterte in einer dünnen Jacke, blaue Hände. Er sagte kein Wort. Stierte auf die Straße, Tränen gefroren ihm auf den Wangen. Mir brach das Herz. Ich dachte an meinen Enkel, weit weg an der Uni. Würde er nicht wollen, dass jemand seiner Großmutter hilft, wenn ihr kalt ist?
An diesem Abend holte ich meine alte Nähkiste hervor – staubig, vergessen seit meine Tochter klein war. Ich schnitt drei alte Flanellhemden, meine und die meines Ex (ja, auch seine). Ich nähte ein einfaches, gestepptes Kissen, groß genug für zwei. Grobe Stiche. Plump. Aber warm.
Am folgenden Dienstag band ich es mit einer Schnur an die Bank. Ein kleiner Zettel: „Fürs Warten in der Kälte. Bitte benutzen.“
Den ganzen Tag hielt ich den Atem an. Dumm, Edna. Die Leute werden es stehlen.
Doch als ich am Donnerstag zurückkam? Das Kissen war noch da. Und jemand hatte ein zweites hinzugefügt, kleiner, aus Kinderkleidung genäht. Leuchtend gelb. Ein Zettel darin: „Für Mama. Sie sitzt auch hier.“
Dann geschah Magie.
Eine Krankenschwester begann, jede Woche neue Kissen zu bringen. Unterschiedliche Stoffe. Eines roch nach Lavendel. Ein alter Mann in Trainingsanzug brachte eine Holzauflage, glatt wie Butter. „Meine Frau hat sie gemacht“, murmelte er, ohne mir in die Augen zu sehen. „Sie … sie ist letzten Winter gestorben. Sie sagte immer, Bänke sollten nicht beißen.“
Doch dann kamen die Probleme. Die Bewohner der Luxuswohnungen gegenüber beschwerten sich. „Unerlaubte Gegenstände!“, fauchte ihr Verwalter. „Stadtverordnung!“ Er schnitt die Schnüre durch, warf die Decken in einen Müllsack. Meine Brust tat mehr weh als die Arthritis.
Ich kämpfte nicht. Ich setzte mich nur am nächsten Tag auf die nackte, kalte Bank, das letzte Stück Flanell in den Händen. Ein Junge, vielleicht 15, mit Kopfhörern, sah die Szene. Er sagte kaum etwas. Zückte sein Handy.
Am nächsten Morgen? Siebenundvierzig Decken bedeckten die Bank. Hoch aufgetürmt. Festgebunden mit Bändern, Wollknäueln, sogar Schuhsenkeln. Überall Zettel:
„Für Mr. Henderson, er ist 92 Jahre alt.“
„Unsere Pfadfindergruppe hat diese gemacht!“
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Der Verwalter kam, rot vor Wut. Doch der Busfahrer stieg aus. „Diese Bank gehört zu meiner Linie“, sagte er fest. „Diese Menschen? Das sind meine Fahrgäste. Wenn Sie das anfassen, fassen Sie uns an.“
Der Verwalter ging. Schweigend.
Und heute? Diese Bank ist nicht nur warm. Sie lebt. An manchen Tagen stellt jemand heiße Suppe in einer Thermoskanne hin. Eine pensionierte Lehrerin liest laut vor, während wir warten. Jugendliche bringen Handschuhe „für die nächsten kalten Hände“. Letzte Woche kam eine Frau im Rollstuhl, legte eine neue Decke aus alten Pullovern nieder. „Idee von meinem Enkel“, lächelte sie. „Er ist acht. Er sagt, Freundlichkeit ist gratis.“
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Die Stadt bemerkte es schließlich. Nicht, um uns zu stoppen – sondern um zu helfen. Letzten Monat installierten sie eine neue Holzbank. Robust. Glatt. Und sie fragten uns – die Stammgäste – wo sie noch mehr aufstellen sollten. Jetzt gibt es sieben „Warme Wartezonen“ in der ganzen Stadt. Alles begann mit Leuten wie mir, die Fetzen Liebe gegen die Kälte zusammennähen.
Ich nehme noch immer den Bus. Meine Hände zittern nicht mehr so sehr. Nicht vor Kälte. Weil ich gesehen habe, wie ein kleines, schiefes Kissen, mit einer Schnur befestigt, das Herz einer ganzen Stadt wärmen kann.
Man braucht kein Geld, um die Welt zu reparieren. Nur eine Nadel, etwas Faden und den Mut, sich neben jemanden zu setzen, der zittert.
P.S. Letzte Woche kam mein Enkel zu Besuch. Er setzte sich neben mich auf diese Bank. Er nahm meine Hand. Und sagte: „Nana, deine Hände sind warm.“
von Mary Nelson
FB-Fund
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#Gesellschaft #GuerillaKnitting #Menschlichkeit #Aktionen
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Ich nehme noch immer den Bus. Meine Hände zittern nicht mehr so sehr. Nicht vor Kälte. Weil ich gesehen habe, wie ein kleines, schiefes Kissen, mit einer Schnur befestigt, das Herz einer ganzen Stadt wärmen kann.
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Yarnbombing, auch bekannt als Guerilla-Knitting, verwandelt graue Städte in bunte Überraschungsgalerien. Statt mit Farbe arbeiten kreative Köpfe mit Wolle: Bäume tragen gestrickte Mäntel, Laternenpfähle bekommen Häkelhüllen, und selbst Bänke oder Brücken erstrahlen in farbenfrohen Mustern. Diese „weiche“ Form der Streetart zerstört nichts, sondern schenkt Wärme, Humor und ein Lächeln im Alltag. Oft entstehen die Werke anonym und gemeinschaftlich – als Zeichen gegen Kälte und Gleichgültigkeit. Kleine Kunstwerke, die uns daran erinnern: auch im Alltäglichen kann Freude stecken 🤩
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"Glückswürmchen" finde ich auch ganz toll 👉 Link 🐛
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Theo Jansen ist ein niederländischer Künstler und Erfinder, bekannt für seine windbetriebenen kinetischen Skulpturen, die „Strandbeests“ heißen. Diese Skelettkreaturen aus leichten PVC-Rohren, Stoffsegeln und Flaschen sollen am Strand mit dem Wind laufen. Das Beinsystem, „Jansen’s Verbindung“, verwandelt rotierende Bewegungen in einen lebensechten Gang. Manche Modelle speichern Luft in „Windmägen“, andere erkennen Wasser und lenken die Kreaturen vom Meer weg. Jansen behandelt sie jedes Jahr wie neue Spezies: Früher getestet, später als „ausgestorben“ gesehen; im Lauf der Zeit wurden sie komplexer und können Stürmen trotzen oder Richtungen wählen.
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Wenn Du eine Gewohnheit einfach nicht loswirst... 🤷♀️
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Susann rettet Thüringer Rittergut
2002 besucht Susann Schmidt das verfallene Rittergut Endschütz. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Stück für Stück saniert sie das Baudenkmal, macht es zu ihrem Zuhause. Doch dann die Katastrophe: Brandstiftung in der öffentlich zugänglichen Heimatstube. Susann ist am Boden, doch sie steht wieder auf. Und findet dabei sogar noch ihren Herzensprinz, der seitdem mit ihr den Traum gemeinsam lebt.
Wo einen das Schicksal manchmal hinführt 💞
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2002 besucht Susann Schmidt das verfallene Rittergut Endschütz. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Stück für Stück saniert sie das Baudenkmal, macht es zu ihrem Zuhause. Doch dann die Katastrophe: Brandstiftung in der öffentlich zugänglichen Heimatstube. Susann ist am Boden, doch sie steht wieder auf. Und findet dabei sogar noch ihren Herzensprinz, der seitdem mit ihr den Traum gemeinsam lebt.
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Ein glücklicher Neubeginn 🙏
„Das Heim konnte ich mir nicht leisten - also wählte ich das Leben...“
87 Jahre. Ein ganzes Leben habe ich gearbeitet, Schicht für Schicht, Jahr für Jahr. Ich habe geglaubt, dass der Staat im Alter für uns sorgt, dass wir nach einem langen Arbeitsleben nicht allein bleiben. Doch heute weiß ich: Ein Platz im Heim ist unbezahlbar. Hilfe? Fehlanzeige. Unterstützung? Abgelehnt. Für das System bin ich nur noch eine Zahl - und je schneller ich verschwinde, desto besser passt es wohl in die Statistik.
Aber ich habe beschlossen, nicht auf mein Ende zu warten. Ich habe mich für das Leben entschieden. Ich weiß nicht, wie viele Tage mir noch bleiben. Aber diese Tage sollen nicht zwischen grauen Wänden, Rechnungen und Formularen verstreichen.
Ich wohne nicht im Heim, ich wohne nicht im Schatten meiner Sorgen - ich wohne am Meer. Jeden Morgen gehe ich an den Strand, atme tief die salzige Luft, lasse die Wellen meine Gedanken forttragen. Ich setze mich in den Sand, sehe die Sonne auf- oder untergehen und spüre: Ich lebe...!
Das System mag mich aufgegeben haben. Doch ich habe mich selbst nicht aufgegeben. Ich bin 87, und vielleicht habe ich erst jetzt verstanden, was es wirklich heißt, frei zu sein...❤️❤️❤️
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„Das Heim konnte ich mir nicht leisten - also wählte ich das Leben...“
87 Jahre. Ein ganzes Leben habe ich gearbeitet, Schicht für Schicht, Jahr für Jahr. Ich habe geglaubt, dass der Staat im Alter für uns sorgt, dass wir nach einem langen Arbeitsleben nicht allein bleiben. Doch heute weiß ich: Ein Platz im Heim ist unbezahlbar. Hilfe? Fehlanzeige. Unterstützung? Abgelehnt. Für das System bin ich nur noch eine Zahl - und je schneller ich verschwinde, desto besser passt es wohl in die Statistik.
Aber ich habe beschlossen, nicht auf mein Ende zu warten. Ich habe mich für das Leben entschieden. Ich weiß nicht, wie viele Tage mir noch bleiben. Aber diese Tage sollen nicht zwischen grauen Wänden, Rechnungen und Formularen verstreichen.
Ich wohne nicht im Heim, ich wohne nicht im Schatten meiner Sorgen - ich wohne am Meer. Jeden Morgen gehe ich an den Strand, atme tief die salzige Luft, lasse die Wellen meine Gedanken forttragen. Ich setze mich in den Sand, sehe die Sonne auf- oder untergehen und spüre: Ich lebe...!
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Deine Seele wünscht sich manchmal einfach nur Zeit mit dir.
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Das Schachspiel hat eine lange Geschichte, doch einen namentlichen Erfinder kennt man nicht. Es entstand vermutlich im Indien des 6. Jahrhunderts als „Chaturanga“ und stellte die vier Abteilungen des Heeres dar: Elefanten, Reiter, Wagen und Fußsoldaten. Schon damals war es mehr als Zeitvertreib: Es schulte strategisches Denken und spiegelte gesellschaftliche Ordnung wider. Von Indien gelangte es nach Persien als „Shatranj“ und später über die arabische Welt nach Europa. Die Regeln veränderten sich, doch das Ziel blieb gleich: den König schützen und den Gegner schachmatt setzen. Besonders spannend ist die Entwicklung der Dame: Ursprünglich ein Wesir mit kleinem Schritt, erhielt sie um 1500 ihre heutige Stärke 👸
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✨Feierabendzauber✨
Ein Moment nur für dich 😍
...zum Abschalten 🥱
...zum Eintauchen 🥰
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Verstand aus.
Herz an 💗
She Stayed - Let Babylon Burn - Quelle
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41. Nachtigall
Sehnsucht
Affirmation:
"Ich bin geliebt, werde beschützt und öffne mich jetzt für neue Wege. Ich verleihe der Sehnsucht meines Herzens Ausdruck."
Aus dem Krafttier-Orakel von Jeanne Ruland 👉 Link
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#Orakel
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