Um den Vorwurf der Satire gleich aus dem Weg zu räumen: Unsere überspitzten Darstellungen haben trotzdem einen ernsten Hintergrund, und (...), das was wir euch empfehlen zu wählen, wählen wir in der Tat — mit gutem Beispiel voran — auch selbst.
👏8🤡5💩3🌭2🔥1🤣1
Erinnerungen!
Schon zur Merkel-Dynastie waren wir mit unserer Initiative am Start und haben pflichtbewusst und brav die Bundes-Trauerweide mit ohne Charme gewählt. Mit dem Aufkommen der Ampel ging dann unsere Arbeit erst so richtig los und wir erfuhren einen Aufwind unserer frohen Botschaft. Patrioten, Querdenker und auch die anderen Linken, liebten unsere Anwesenheit auf ihren Demos. Des Weiteren bewies der nahtlose Übergang von Merkel zur Ampel unsere Parteiunabhängigkeit — wir wählen „was nötig ist“.
Merkel wählen:
.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
21.11.2019 - Umfrage-Schock für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).
20.11.2019 - Schlechte Umfragewerte für Koalition
Glaube an Qualität der Regierung „erdrutschartig verfallen“
Die Deutschen verlieren das Vertrauen in die Politik – und zwar signifikant.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
ANGELA MERKEL, Die Kanzlerin der Bundesrepublik,
hat, wie kaum jemand anderes,
aufopferungsvoll, mit ruhiger Hand,
zielſtrebig, nachhaltig und zu jeder Zeit ihr Beſtes gegeben,
ihr eigenes Leben vollſtändig in den Dienſt der Иache geſtellt,
ohne Rückſicht auf ihre eigene Geſundheit und das Anſehen ihrer Perſon,
alles gethan was in ihrer Macht ſtand zum Wohle der Bundesrepublik, Europas, der weſtlichen Werteordnung.
Nicht umſonſt hat ſie den Theodor-Herzl-Preis des Jüdiſchen Weltkongreſſes erhalten. Mehrere Redner lobten das Engagement der Kanzlerin für die Renaiſſance jüdiſchen Lebens in Deutſchland und ihr Eintreten für die Иicherheit Iſraels.
WIR vertrauen ANGELA MERKEL!
Wir vertrauen auch weiterhin der Regierung der Bundesrepublik voll und ganz!
Wir wiſſen, ſie machen genau das, wofür ſie eingerichtet wurden.
Auf die Politiker, die Inſtitutionen des Иyſtems, Behörden, Ämter uſw. iſt 100% Verlaſs!
Иie arbeiten gradlinig, zuverläſſig und effizient!
GANZ IM GEGENИATZ alſo zum ſogenannten Nationalen Widerſtand, den Patrioten, Rechtspopuliſten, Neuen Rechten und ihren ganzen unfähigen Grüppchen und Parteien, ſowie deren ſelbstverliebten, unzuverläſſigen, zwielichtigen, ſelbſtdarſtelleriſchen, verlogenen, egoiſtiſchen, hinterhältigen, feigen, faulen,
mit einem Wort, UNDEUTИCHEN Wortführern.
.
Eure parteiunabhängige Alternative „Mehrheit wählen“
Schon zur Merkel-Dynastie waren wir mit unserer Initiative am Start und haben pflichtbewusst und brav die Bundes-Trauerweide mit ohne Charme gewählt. Mit dem Aufkommen der Ampel ging dann unsere Arbeit erst so richtig los und wir erfuhren einen Aufwind unserer frohen Botschaft. Patrioten, Querdenker und auch die anderen Linken, liebten unsere Anwesenheit auf ihren Demos. Des Weiteren bewies der nahtlose Übergang von Merkel zur Ampel unsere Parteiunabhängigkeit — wir wählen „was nötig ist“.
Merkel wählen:
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21.11.2019 - Umfrage-Schock für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).
20.11.2019 - Schlechte Umfragewerte für Koalition
Glaube an Qualität der Regierung „erdrutschartig verfallen“
Die Deutschen verlieren das Vertrauen in die Politik – und zwar signifikant.
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ANGELA MERKEL, Die Kanzlerin der Bundesrepublik,
hat, wie kaum jemand anderes,
aufopferungsvoll, mit ruhiger Hand,
zielſtrebig, nachhaltig und zu jeder Zeit ihr Beſtes gegeben,
ihr eigenes Leben vollſtändig in den Dienſt der Иache geſtellt,
ohne Rückſicht auf ihre eigene Geſundheit und das Anſehen ihrer Perſon,
alles gethan was in ihrer Macht ſtand zum Wohle der Bundesrepublik, Europas, der weſtlichen Werteordnung.
Nicht umſonſt hat ſie den Theodor-Herzl-Preis des Jüdiſchen Weltkongreſſes erhalten. Mehrere Redner lobten das Engagement der Kanzlerin für die Renaiſſance jüdiſchen Lebens in Deutſchland und ihr Eintreten für die Иicherheit Iſraels.
WIR vertrauen ANGELA MERKEL!
Wir vertrauen auch weiterhin der Regierung der Bundesrepublik voll und ganz!
Wir wiſſen, ſie machen genau das, wofür ſie eingerichtet wurden.
Auf die Politiker, die Inſtitutionen des Иyſtems, Behörden, Ämter uſw. iſt 100% Verlaſs!
Иie arbeiten gradlinig, zuverläſſig und effizient!
GANZ IM GEGENИATZ alſo zum ſogenannten Nationalen Widerſtand, den Patrioten, Rechtspopuliſten, Neuen Rechten und ihren ganzen unfähigen Grüppchen und Parteien, ſowie deren ſelbstverliebten, unzuverläſſigen, zwielichtigen, ſelbſtdarſtelleriſchen, verlogenen, egoiſtiſchen, hinterhältigen, feigen, faulen,
mit einem Wort, UNDEUTИCHEN Wortführern.
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Eure parteiunabhängige Alternative „Mehrheit wählen“
🏆4
Damit die Schlange ihre Haut nicht wechselt...
Eine wahre Veränderung durch gegebene, legale Mittel - Wahlen (?) - ist deshalb fraglich, da das System seinen Wirkungsbereich soweit abgesteckt hat, dass jeder der die Grenze überschreitet selbst nicht legal wirken kann - das System lässt sich nicht durch eigene, gestellte Mittel überwinden.
Die Opposition ist stets in diesem Wirkungsbereich mit eingebunden und vorgesehen - man hat alle Seiten unter Kontrolle, bis hin, dass man sie selbst aus nützlichen Zwecken hervorbringt.
Alle Dissidenten aus der vermeintlichen Opposition haben ein reichhaltiges Arsenal an Ideologien, die sich innerhalb des Systems bewegen und aus diesem stammen, mit der Muttermilch aufgenommen und agieren - bzw. sind sie nur noch in der Lage zu reagieren - nach diesen vorgegebenen Mustern.
Wahlen sind Opium fürs Volk und der Giftstachel des Systems - man darf sich keine Hoffnungen machen, dass mit der Abgabe der wohlgemerkt gleichwertigen Stimme, sich etwas nach Ermessen des Volkes tut.
Dennoch haben wir die Möglichkeit im legalen Rahmen etwas mit anderer Absicht zu tun - wenn zwei das Gleiche tun, ist es längst nicht dasselbe -, was in der Idee - ohne auf großem Erfolg zu hoffen - dem System einen Schlag versetzen könnte.
Man wähle stets das - und gerade, wenn jene Parteien und Koalition am meisten Mist bauen - was gerade am Zug ist und nimmt damit die Demokraten weiter in die Verantwortung, sowie das System keine Belebung, sondern eine Schwächung erfährt, weil die Schlange ihre Haut nicht wechseln kann. So ließe sich auch der Niedergang beschleunigen und ein jeder könnte sehen, mit welch einem niederträchtigen System wir es zu tun haben, da durch diese Beschleunigung die seichten Gewöhnungsphasen wegbleiben.
Eine sehr günstige Zeit für dieses Unterfangen wäre genau jetzt! Macht die Ampel wieder möglich, sodass die Finsternis alles überschattet - ein Mal ins Nichts und dann werde es Licht!
Eine wahre Veränderung durch gegebene, legale Mittel - Wahlen (?) - ist deshalb fraglich, da das System seinen Wirkungsbereich soweit abgesteckt hat, dass jeder der die Grenze überschreitet selbst nicht legal wirken kann - das System lässt sich nicht durch eigene, gestellte Mittel überwinden.
Die Opposition ist stets in diesem Wirkungsbereich mit eingebunden und vorgesehen - man hat alle Seiten unter Kontrolle, bis hin, dass man sie selbst aus nützlichen Zwecken hervorbringt.
Alle Dissidenten aus der vermeintlichen Opposition haben ein reichhaltiges Arsenal an Ideologien, die sich innerhalb des Systems bewegen und aus diesem stammen, mit der Muttermilch aufgenommen und agieren - bzw. sind sie nur noch in der Lage zu reagieren - nach diesen vorgegebenen Mustern.
Wahlen sind Opium fürs Volk und der Giftstachel des Systems - man darf sich keine Hoffnungen machen, dass mit der Abgabe der wohlgemerkt gleichwertigen Stimme, sich etwas nach Ermessen des Volkes tut.
Dennoch haben wir die Möglichkeit im legalen Rahmen etwas mit anderer Absicht zu tun - wenn zwei das Gleiche tun, ist es längst nicht dasselbe -, was in der Idee - ohne auf großem Erfolg zu hoffen - dem System einen Schlag versetzen könnte.
Man wähle stets das - und gerade, wenn jene Parteien und Koalition am meisten Mist bauen - was gerade am Zug ist und nimmt damit die Demokraten weiter in die Verantwortung, sowie das System keine Belebung, sondern eine Schwächung erfährt, weil die Schlange ihre Haut nicht wechseln kann. So ließe sich auch der Niedergang beschleunigen und ein jeder könnte sehen, mit welch einem niederträchtigen System wir es zu tun haben, da durch diese Beschleunigung die seichten Gewöhnungsphasen wegbleiben.
Eine sehr günstige Zeit für dieses Unterfangen wäre genau jetzt! Macht die Ampel wieder möglich, sodass die Finsternis alles überschattet - ein Mal ins Nichts und dann werde es Licht!
❤8
Die Pendel-Strategie des Systems stoppen!
Das System ist mit vielen strategischen Waffen ausgerüstet, welche dafür vorgesehen sind, einen Schein der Veränderung beim hiesigen Systeminsassen herbeizuführen, sowie den Herzschlag des Systems richtig zu takten und es damit (weiter) zu beleben. Einer dieser Waffen ist die Pendel-Strategie, die besagt, dass je nach Umstand und Belieben das Pendel entweder nach "rechts" oder nach "links" schlägt. Tendenziell geht das Pendel allerdings nach links, und zwar durch und mit jener besagten links-rechts Pendelbewegung. Dadurch verschieben sich auch die Begriffe: Das alte Links ist heute schon nahezu das neue Rechts... Durch diese Pendelei hält sich das System ein Gleichgewicht, sowie es sich fast automatisch neue Feindbilder erschafft, die zwar für den wahren Rechten als "Lauwarme" gesehen werden, jedoch bei der Allgemeinheit schon als "Extremisten" verpönt sind. Eine Win-Win-Situation für das System: Einerseits bedient man beide Seiten mit Almosen in Handlungsfähigkeit und auch weltanschaulich (WAS darf ich legal sein und wie weit darf ich mein Innerstes preisgeben und danach "Politik" betreiben?...), um sie zufrieden zu stellen und man gebiert die Oppositionellen aus dem eigenen Geistesfirmament heraus; andererseits hat man einen festen Plan und Fundament, welches durch die Pendelbewegung nicht brüchig wird, sondern sogar damit noch an Festigkeit gewinnt, denn die (selbst hervorgebrachten) politischen Gegner werden damit automatisch immer harmloser und wirrer.
Nun ist dieses erwähnte Fundament des Systems - worauf die Standuhr fest steht, worin das Pendel schlägt - ein linkes, sowie der Plan ebenfalls ein linker. Jeder Versuch dieses Fundament mit der Pendelbewegung nach rechts anzugreifen scheitert daran, dass die "Pendel-Rechte" versagen muss, weil sie nach Regeln des Systems sich pendeln lässt (infolgedessen dann auch nach links...) - alles andere, alle "großen Erfolge", sind die besagten, zugelassenen bis gewollten Almosen.
Eine mögliche Schwachstelle gibt es hingegen eventuell dort, wo es möglich sein könnte das Pendeln zu stoppen, das heißt das Gleichgewicht ins Wanken zu bringen. Das System weiß, wenn es sich rein in den physisch-subversiven Weg der Linken stellt, dass es ein rasantes Ende finden könnte, weshalb die konservativ-erhaltende Karte immer mal wieder ausgespielt wird - mit subversiven Schlägen, die gerne historisch als "Revolutionen" betitelt werden, kann das System nur punkten, wenn es auch "konterrevolutionäre Erholungsphasen" gibt, ansonsten wird die Waffe der Subversion nämlich zum eigenen Schädling.
Lasst uns demzufolge versuchen das Pendel lange Zeit am besten ganz links zu halten, damit das System sein eigenes Gift schlucken muss und das Fundament bröckelt! Mit der weiteren Verpflichtung der Grünen hätten wir derzeit eine gute Chance, dass alles sich weiter gen verdienten Abgrund bewegt. Mit den "Christ"-Demokraten müssten wir dann zwar wieder einmal von vorne anfangen, aber diese heuchlerische Mischpoke lässt auf gute Erfolge hoffen... Die AfD verfügt mittlerweile über relativ fähige, demokratische Politiker, die bei (noch weiter) wachsendem Einfluss den Anschein einer Veränderung erbringen könnten (den Pendelschlag nach "rechts") und somit das System hierzulande wieder eine Belebung erfährt, mitunter weil man sich im Grunde nur geistig ein paar Jahrzehnte rückwärts bewegt (CDU/CSU der 1970er, 1980er?...); oder diese selbsternannte "Alternative" vergeigt alles so dermaßen, dass alles was sich derweil als "wahre Opposition" sieht und von der Allgemeinheit als "Extremisten" gebranntmarkt ist, in eine langanhaltende Bedeutungslosigkeit katapultiert wird und lange Zeit wieder überwiegend "gemäßigt links" - also sozialdemokratisch etc. - gewählt wird...
Das System ist mit vielen strategischen Waffen ausgerüstet, welche dafür vorgesehen sind, einen Schein der Veränderung beim hiesigen Systeminsassen herbeizuführen, sowie den Herzschlag des Systems richtig zu takten und es damit (weiter) zu beleben. Einer dieser Waffen ist die Pendel-Strategie, die besagt, dass je nach Umstand und Belieben das Pendel entweder nach "rechts" oder nach "links" schlägt. Tendenziell geht das Pendel allerdings nach links, und zwar durch und mit jener besagten links-rechts Pendelbewegung. Dadurch verschieben sich auch die Begriffe: Das alte Links ist heute schon nahezu das neue Rechts... Durch diese Pendelei hält sich das System ein Gleichgewicht, sowie es sich fast automatisch neue Feindbilder erschafft, die zwar für den wahren Rechten als "Lauwarme" gesehen werden, jedoch bei der Allgemeinheit schon als "Extremisten" verpönt sind. Eine Win-Win-Situation für das System: Einerseits bedient man beide Seiten mit Almosen in Handlungsfähigkeit und auch weltanschaulich (WAS darf ich legal sein und wie weit darf ich mein Innerstes preisgeben und danach "Politik" betreiben?...), um sie zufrieden zu stellen und man gebiert die Oppositionellen aus dem eigenen Geistesfirmament heraus; andererseits hat man einen festen Plan und Fundament, welches durch die Pendelbewegung nicht brüchig wird, sondern sogar damit noch an Festigkeit gewinnt, denn die (selbst hervorgebrachten) politischen Gegner werden damit automatisch immer harmloser und wirrer.
Nun ist dieses erwähnte Fundament des Systems - worauf die Standuhr fest steht, worin das Pendel schlägt - ein linkes, sowie der Plan ebenfalls ein linker. Jeder Versuch dieses Fundament mit der Pendelbewegung nach rechts anzugreifen scheitert daran, dass die "Pendel-Rechte" versagen muss, weil sie nach Regeln des Systems sich pendeln lässt (infolgedessen dann auch nach links...) - alles andere, alle "großen Erfolge", sind die besagten, zugelassenen bis gewollten Almosen.
Eine mögliche Schwachstelle gibt es hingegen eventuell dort, wo es möglich sein könnte das Pendeln zu stoppen, das heißt das Gleichgewicht ins Wanken zu bringen. Das System weiß, wenn es sich rein in den physisch-subversiven Weg der Linken stellt, dass es ein rasantes Ende finden könnte, weshalb die konservativ-erhaltende Karte immer mal wieder ausgespielt wird - mit subversiven Schlägen, die gerne historisch als "Revolutionen" betitelt werden, kann das System nur punkten, wenn es auch "konterrevolutionäre Erholungsphasen" gibt, ansonsten wird die Waffe der Subversion nämlich zum eigenen Schädling.
Lasst uns demzufolge versuchen das Pendel lange Zeit am besten ganz links zu halten, damit das System sein eigenes Gift schlucken muss und das Fundament bröckelt! Mit der weiteren Verpflichtung der Grünen hätten wir derzeit eine gute Chance, dass alles sich weiter gen verdienten Abgrund bewegt. Mit den "Christ"-Demokraten müssten wir dann zwar wieder einmal von vorne anfangen, aber diese heuchlerische Mischpoke lässt auf gute Erfolge hoffen... Die AfD verfügt mittlerweile über relativ fähige, demokratische Politiker, die bei (noch weiter) wachsendem Einfluss den Anschein einer Veränderung erbringen könnten (den Pendelschlag nach "rechts") und somit das System hierzulande wieder eine Belebung erfährt, mitunter weil man sich im Grunde nur geistig ein paar Jahrzehnte rückwärts bewegt (CDU/CSU der 1970er, 1980er?...); oder diese selbsternannte "Alternative" vergeigt alles so dermaßen, dass alles was sich derweil als "wahre Opposition" sieht und von der Allgemeinheit als "Extremisten" gebranntmarkt ist, in eine langanhaltende Bedeutungslosigkeit katapultiert wird und lange Zeit wieder überwiegend "gemäßigt links" - also sozialdemokratisch etc. - gewählt wird...
👏4
Unser Team von "Mehrheit wählen" sagt: Die AfD zu wählen birgt mehr Überwindung in sich, als es bei den Grünen der Fall ist und eine Wahlempfehlung können wir hier nicht geben. Wenn aber die AfD "an der Reihe ist", sollte man auch diese Nessel festhalten, denn auch mit denen schlägt das Pendel bald recht links, schaue man sich nur zum Vergleich die Geschichte der CDU und CSU an.
Schuster bleib bei deinen Leisten: Und wir bleiben bei unseren gewohnten Freunden der Ampel - bis zum bitteren Ende! Der Teufel lässt sich durch das Feuer der Hölle verbrennen!
Euer Wahlhelfer "Mehrheit wählen".
Schuster bleib bei deinen Leisten: Und wir bleiben bei unseren gewohnten Freunden der Ampel - bis zum bitteren Ende! Der Teufel lässt sich durch das Feuer der Hölle verbrennen!
Euer Wahlhelfer "Mehrheit wählen".
🔥3
Durch die Leitfäden der Massenpropaganda die Massen zu erreichen, mit dem Endziel diese aufzulösen, ist eine bittere Verwirrung, die wir immer noch nicht gelernt haben abzulegen. Das Resultat daraus wird immer weitere Unordnung und damit Belebung der Massen sein, sowie es immer auch eine Trübung jeder Regung mit sich bringen wird, die sich eigentlich grundlegend für eine Zeitenwende berufen fühlt und ausspricht.
Eine zielführende Propaganda muss ungetrübt, kompromisslos sein; einen bestimmten und bestimmenden Charakter tragen, der schwer zugänglich aber klar ist; dem Haufen der Gleichen unverdaulich und dem ordnungsliebenden Ungleichen als Selbstverständlichkeit daherkommend.
Gedankengänge eures "Mehrheit wählen"-Teams.
Eine zielführende Propaganda muss ungetrübt, kompromisslos sein; einen bestimmten und bestimmenden Charakter tragen, der schwer zugänglich aber klar ist; dem Haufen der Gleichen unverdaulich und dem ordnungsliebenden Ungleichen als Selbstverständlichkeit daherkommend.
Gedankengänge eures "Mehrheit wählen"-Teams.
👍3❤1👎1
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Die Wahl als Erlebnis
Nach einer Nacht des Grübelns, was ich denn nun wählen sollte, startete ich den Wahltag mit der Frage des Gewissens: "Kann ich es mit mir und meinem Gewissen vereinbaren Partei XY zu wählen?!"... Ich richtete mich bürgerlich-schick her, um die heilige Wahl mit meinem Antlitz nicht zu entweihen und um nicht bei der anwesenden Wählergemeinde und den Wahlhelfern sofort als AfD-Wähler oder Landstreicher abgestempelt zu werden. Bevor ich vor die Tür trat atmete ich noch ein Mal tief durch und sagte mir: "Wenn du in der ehrwürdigen Wahlkabine sitzt (die durch einen Sichtschutz aus Pappe die Anonymität deiner Wahl gewährleistet), musst du dich endgültig entscheiden!". Der weite und steinige Pfad zum örtlichen Wahllokal glich einer inneren und auch äußeren Schlacht, die das Schiksal herausforderte. Ich verließ mein Heim und begann den schwierigen, höchst tugendhaften (darüber hinaus gibt es nichts mehr!), demokratischen Marsch und hielt die Augen offen nach antidemokratischen Bösewichten, die mich vom Wählen abhalten wollen - es war ein reinster Spießrutenlauf, doch glücklicherweise blieben kämpferische Auseinandersetzungen aus. Als ich das Wahllokal erreichte war ich überglücklich, nicht nur, weil ich es endlich geschafft hatte, sondern auch, weil der vorgefundene "Schub" an Wahlfreunden übermäßig weiblich war - dieses Frauenwahlrecht, was für eine wundervolle und erhöhende Errungenschaft! Gleich am Eingang des Wahllokals lächelte mich aus dem rechten Fenster ein Plakat an, welches an die Scheibe von innen befestigt war: "Schöner leben ohne Nazis". "Jawohl", dachte ich mir, "Danke für diese wichtige Botschaft". Das Wahllokal war natürlich ein demokratisches Sakralgebäude, welches nicht "Kirche" heißt, sondern viel höher steht als diese und "Schule" genannt wird. Ich hatte wirklich Glück, denn der Gott der Demokratie (wie hieß er noch gleich? "Mammon"?) stand mir zur Seite, denn es waren keine "Wahlbeobachter" vor Ort, die, obwohl sie einwandfreie Demokraten sind, an blasphemische Hypothesen wie "Wahlbetrug" glauben, den sie - wenn sie könnten - natürlich selbst anwenden würden. Andere hatten da nicht soviel Glück, aber wir Gedenken ihnen zu jeder Minute, in jeder Doku und Nachrichtensendung, sowie zu jeder Gewerkschaftsdemo und jeder Demo für das Recht und gesellschaftliche Anerkennung Neugeborene vorne am Körper tragen zu dürfen. Nun befand ich mich also mitten in den heilgen Hallen, gab meine güldend-anmutend glänzende Wahlbescheinigung der ersten dort in Klar- und Wachheit sitzenden, durch die Gnade der Demokratie auserkorenen Edelperson (m/w/d), nachdem man mich mit prüfenden, erfahrenen Blicken gemustert, dann aber schließlich freundlich begrüßt hatte. Sie übergaben mir schließlich das wichtigste, entscheidende Dokument, auf dem ich meine wichtigen, alles entscheidenden zwei Kreuze machen sollte, die solch einen höchsten Wert haben, wie die eines Doktors in Alkoholexzesse und Komasaufen. Ich setzte mich, betete noch einmal zur hohen Heiligkeit der Wohlstandsgesellschaft und vollendete das Ritual durch ein Kreuz bei den Fähigsten der Fähigen - den Grünen - und eines bei den Vertrauenswürdigsten (vertrauenswürdig ist ja an sich jede legitime demokratische Partei!), den Sozialdemokraten. Für ähnlich fähig wie die Grünen, halte ich im übrigen die Blauen - vielleicht ziehe ich sie beim nächsten Mal in Betracht. Der Rückmarsch von dieser Tortur war dann entspannt - das Schlachtgetöse war vorüber - und meine demokratische Pflichterfüllung segnete mich auf meinem Weg.
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Die Wahl als Erlebnis
Nach einer Nacht des Grübelns, was ich denn nun wählen sollte, startete ich den Wahltag mit der Frage des Gewissens: "Kann ich es mit mir und meinem Gewissen vereinbaren Partei XY zu wählen?!"... Ich richtete mich bürgerlich-schick her, um die heilige Wahl mit meinem Antlitz nicht zu entweihen und um nicht bei der anwesenden Wählergemeinde und den Wahlhelfern sofort als AfD-Wähler oder Landstreicher abgestempelt zu werden. Bevor ich vor die Tür trat atmete ich noch ein Mal tief durch und sagte mir: "Wenn du in der ehrwürdigen Wahlkabine sitzt (die durch einen Sichtschutz aus Pappe die Anonymität deiner Wahl gewährleistet), musst du dich endgültig entscheiden!". Der weite und steinige Pfad zum örtlichen Wahllokal glich einer inneren und auch äußeren Schlacht, die das Schiksal herausforderte. Ich verließ mein Heim und begann den schwierigen, höchst tugendhaften (darüber hinaus gibt es nichts mehr!), demokratischen Marsch und hielt die Augen offen nach antidemokratischen Bösewichten, die mich vom Wählen abhalten wollen - es war ein reinster Spießrutenlauf, doch glücklicherweise blieben kämpferische Auseinandersetzungen aus. Als ich das Wahllokal erreichte war ich überglücklich, nicht nur, weil ich es endlich geschafft hatte, sondern auch, weil der vorgefundene "Schub" an Wahlfreunden übermäßig weiblich war - dieses Frauenwahlrecht, was für eine wundervolle und erhöhende Errungenschaft! Gleich am Eingang des Wahllokals lächelte mich aus dem rechten Fenster ein Plakat an, welches an die Scheibe von innen befestigt war: "Schöner leben ohne Nazis". "Jawohl", dachte ich mir, "Danke für diese wichtige Botschaft". Das Wahllokal war natürlich ein demokratisches Sakralgebäude, welches nicht "Kirche" heißt, sondern viel höher steht als diese und "Schule" genannt wird. Ich hatte wirklich Glück, denn der Gott der Demokratie (wie hieß er noch gleich? "Mammon"?) stand mir zur Seite, denn es waren keine "Wahlbeobachter" vor Ort, die, obwohl sie einwandfreie Demokraten sind, an blasphemische Hypothesen wie "Wahlbetrug" glauben, den sie - wenn sie könnten - natürlich selbst anwenden würden. Andere hatten da nicht soviel Glück, aber wir Gedenken ihnen zu jeder Minute, in jeder Doku und Nachrichtensendung, sowie zu jeder Gewerkschaftsdemo und jeder Demo für das Recht und gesellschaftliche Anerkennung Neugeborene vorne am Körper tragen zu dürfen. Nun befand ich mich also mitten in den heilgen Hallen, gab meine güldend-anmutend glänzende Wahlbescheinigung der ersten dort in Klar- und Wachheit sitzenden, durch die Gnade der Demokratie auserkorenen Edelperson (m/w/d), nachdem man mich mit prüfenden, erfahrenen Blicken gemustert, dann aber schließlich freundlich begrüßt hatte. Sie übergaben mir schließlich das wichtigste, entscheidende Dokument, auf dem ich meine wichtigen, alles entscheidenden zwei Kreuze machen sollte, die solch einen höchsten Wert haben, wie die eines Doktors in Alkoholexzesse und Komasaufen. Ich setzte mich, betete noch einmal zur hohen Heiligkeit der Wohlstandsgesellschaft und vollendete das Ritual durch ein Kreuz bei den Fähigsten der Fähigen - den Grünen - und eines bei den Vertrauenswürdigsten (vertrauenswürdig ist ja an sich jede legitime demokratische Partei!), den Sozialdemokraten. Für ähnlich fähig wie die Grünen, halte ich im übrigen die Blauen - vielleicht ziehe ich sie beim nächsten Mal in Betracht. Der Rückmarsch von dieser Tortur war dann entspannt - das Schlachtgetöse war vorüber - und meine demokratische Pflichterfüllung segnete mich auf meinem Weg.
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Die Salamitaktik
Wenn das System klare Verhältnisse schaffen würde, würde es sich selbst bloßstellen, stattdessen tut es nur so als ob, indem es kleine Wahrheiten scheibchenweise wiedergibt, diese als “große Wahrheiten” verkauft, um die Massen nicht zu überfordern und um sie zu gewöhnen. Genauso offenbaren sich auch die Wirkungen jener “Offenlegungen” dann immer zu Zeitpunkten - und wiederum nach der Salamitaktik -, wenn das brisante Thema längst von gestern ist und jenes “Scheibchen” die Massen nicht mehr tangiert. Dadurch wird auch die größte Lüge sukzessiv, aber sicher, irgendwann akzeptabel bis vertretbar. Das System und seine Mitwisser, seine Vertreter in Person und öffentlichen Wirken, wissen, dass die Masse von Natur aus an Amnesie leidet bzw. sich in ihrer Vergesslichkeit wohl fühlt.
Die Salamitaktik ist ein auf die Massen zugeschnittenes Verfahren, welches sogar das verbrecherischeste Handeln legitimieren kann, wenn man in der Lage ist abzuwarten, in längeren Zeiträumen zu denken und zu planen, etappenweise agieren zu können und schließlich ein Meister in Sachen Kausalität ist. Ein Kulturmensch und sein Volk würden darauf nicht in solchem Maße hereinfallen, wie es beim Demokratie huldigenden Massenmenschen der Fall ist – die Masse ruft förmlich danach in solche Fallen zu tappen, weil sie anders nicht zu bändigen und zu bewegen ist.
Die Bundestagswahl hat genau dies erneut bestätigt: Die Masse glaubte wieder an die Wahl, damit mitbestimmen zu können und am Ende bekommen sie dasselbe vorgesetzt, was schon vorher und davor schon (…) an der Reihe war, sie zu verführen, nur die Personalien haben sich geändert. Die Bewusstlosigkeit der Masse ist auch ihre Wesenheit, denn nicht sie ist es, die “sich eine Meinung bildet”, sondern ihre Meinung wird von anderer Hand gebildet, sodass kein Zweifel besteht: Nein, der Wähler hat nicht gewählt, sondern das System hat die Massen mobilisiert, um sich selbst zu beleben und jedweden Wandel zu verhindern. Wenn auch die scheinbar bissigste Opposition versucht wird zu verhindern, so bleibt auch sie nur ein Mittel, um “Meinungsvielfalt”, Diskurs und Toleranz zu heucheln und eine Sprosse höher, wenn die selbsterkorenen Dissidenten zu Regenten werden, veräußert sich dann auch glasklar – wobei sich dies schon vorher offenlegt, jedoch die Masse ist auch wenig sehend –, dass dort derselbe Grundgedanke und dasselbe Handeln beheimatet ist.
Durch das scheibchenweise Agieren (Salamitaktik) wird stets der Kern der Sache verschleiert, weshalb es nicht erkannt wird, dass Partei X und Y sich bis ins Identische ähneln, obwohl sie sich – eben nur – rhetorisch duellieren. Die Masse hat keinen inneren Drang zum Grund der Dinge gelangen zu wollen, weshalb sie sich mit den äußerlichen Scheibchen begnügen und auch nur so anzusprechen sind – dort sieht sie dann die vermeintlichen Divergenzen und Differenzen. Man überlege nur mal: Das Substrat demokratischer Wahlen sind die Wählerstimmen, aber am Ende wird eine Regierung gebildet, die durchaus auch einer Vielzahl der Wahlstimmen wenig Beachtung schenken kann. Warum auch?! Keine Regierung, die nicht den völligen Untergang ihrer staatlichen und gesellschaftlichen Ordnung zu verantworten haben will, legt alle Entscheidungsgewalt in die Hände der Mehrheit und dazu gehört das Bilden einer Regierung. Das Grundprinzip demokratischer Wahlen ist es eben, einen Wandel durch die Beweglichkeit und der (Fremd-)Bewegung der Mehrheit zu vereiteln und auch ungewollte Regungen abfedern zu können, wobei diese zumeist nicht ungewollt sind und eine Prüfungsphase darstellt, zur weiteren Gewöhnung. Die Masse erkennt nicht den grundlegenden Pfad!
In der künftigen Legislaturperiode zeigt sich dann ebenfalls scheibchenweise, wie es um das Gewählte bestellt ist, dann tritt die Amnesie ein und der Wähler wählt wieder das was davor schon als “unfähig” und “schädlig” konstatiert wurde (natürlich wieder erst zu dem Zeitpunkt als das Kind schon in den Brunnen gefallen war...), oder er wählt tatsächlich etwas “Neues”, welches sich nur in einer Selbstdarstellung abstrakt so
Die Salamitaktik
Wenn das System klare Verhältnisse schaffen würde, würde es sich selbst bloßstellen, stattdessen tut es nur so als ob, indem es kleine Wahrheiten scheibchenweise wiedergibt, diese als “große Wahrheiten” verkauft, um die Massen nicht zu überfordern und um sie zu gewöhnen. Genauso offenbaren sich auch die Wirkungen jener “Offenlegungen” dann immer zu Zeitpunkten - und wiederum nach der Salamitaktik -, wenn das brisante Thema längst von gestern ist und jenes “Scheibchen” die Massen nicht mehr tangiert. Dadurch wird auch die größte Lüge sukzessiv, aber sicher, irgendwann akzeptabel bis vertretbar. Das System und seine Mitwisser, seine Vertreter in Person und öffentlichen Wirken, wissen, dass die Masse von Natur aus an Amnesie leidet bzw. sich in ihrer Vergesslichkeit wohl fühlt.
Die Salamitaktik ist ein auf die Massen zugeschnittenes Verfahren, welches sogar das verbrecherischeste Handeln legitimieren kann, wenn man in der Lage ist abzuwarten, in längeren Zeiträumen zu denken und zu planen, etappenweise agieren zu können und schließlich ein Meister in Sachen Kausalität ist. Ein Kulturmensch und sein Volk würden darauf nicht in solchem Maße hereinfallen, wie es beim Demokratie huldigenden Massenmenschen der Fall ist – die Masse ruft förmlich danach in solche Fallen zu tappen, weil sie anders nicht zu bändigen und zu bewegen ist.
Die Bundestagswahl hat genau dies erneut bestätigt: Die Masse glaubte wieder an die Wahl, damit mitbestimmen zu können und am Ende bekommen sie dasselbe vorgesetzt, was schon vorher und davor schon (…) an der Reihe war, sie zu verführen, nur die Personalien haben sich geändert. Die Bewusstlosigkeit der Masse ist auch ihre Wesenheit, denn nicht sie ist es, die “sich eine Meinung bildet”, sondern ihre Meinung wird von anderer Hand gebildet, sodass kein Zweifel besteht: Nein, der Wähler hat nicht gewählt, sondern das System hat die Massen mobilisiert, um sich selbst zu beleben und jedweden Wandel zu verhindern. Wenn auch die scheinbar bissigste Opposition versucht wird zu verhindern, so bleibt auch sie nur ein Mittel, um “Meinungsvielfalt”, Diskurs und Toleranz zu heucheln und eine Sprosse höher, wenn die selbsterkorenen Dissidenten zu Regenten werden, veräußert sich dann auch glasklar – wobei sich dies schon vorher offenlegt, jedoch die Masse ist auch wenig sehend –, dass dort derselbe Grundgedanke und dasselbe Handeln beheimatet ist.
Durch das scheibchenweise Agieren (Salamitaktik) wird stets der Kern der Sache verschleiert, weshalb es nicht erkannt wird, dass Partei X und Y sich bis ins Identische ähneln, obwohl sie sich – eben nur – rhetorisch duellieren. Die Masse hat keinen inneren Drang zum Grund der Dinge gelangen zu wollen, weshalb sie sich mit den äußerlichen Scheibchen begnügen und auch nur so anzusprechen sind – dort sieht sie dann die vermeintlichen Divergenzen und Differenzen. Man überlege nur mal: Das Substrat demokratischer Wahlen sind die Wählerstimmen, aber am Ende wird eine Regierung gebildet, die durchaus auch einer Vielzahl der Wahlstimmen wenig Beachtung schenken kann. Warum auch?! Keine Regierung, die nicht den völligen Untergang ihrer staatlichen und gesellschaftlichen Ordnung zu verantworten haben will, legt alle Entscheidungsgewalt in die Hände der Mehrheit und dazu gehört das Bilden einer Regierung. Das Grundprinzip demokratischer Wahlen ist es eben, einen Wandel durch die Beweglichkeit und der (Fremd-)Bewegung der Mehrheit zu vereiteln und auch ungewollte Regungen abfedern zu können, wobei diese zumeist nicht ungewollt sind und eine Prüfungsphase darstellt, zur weiteren Gewöhnung. Die Masse erkennt nicht den grundlegenden Pfad!
In der künftigen Legislaturperiode zeigt sich dann ebenfalls scheibchenweise, wie es um das Gewählte bestellt ist, dann tritt die Amnesie ein und der Wähler wählt wieder das was davor schon als “unfähig” und “schädlig” konstatiert wurde (natürlich wieder erst zu dem Zeitpunkt als das Kind schon in den Brunnen gefallen war...), oder er wählt tatsächlich etwas “Neues”, welches sich nur in einer Selbstdarstellung abstrakt so
gebärt, jedoch den Kern und Grund des “Alten”, des vorsätzlich zu “Überwindenen”, nicht ansatzweise verlässt. Am Ende siegt die Desinformation der “Teilcheninformation”, obwohl – aber wahrscheinlich genau deshalb – wir alle global vernetzt sind und uns alle Türen und Tore offen stehen, vor allem bzgl. Informationen.
Man kann festhalten:
1. Die Salamitaktik ist eine prinzipielle Spielart des Systems, um das ohnmächtige Machtmittel “Masse” - welches einer DER Grundmittel des Systems ist – nach eigenem Belieben in Gange zu setzen.
2. Die “Wahrheiten” des Systems können so scheibchenweise angepasst oder verändert werden.
3. Grundprinzipien – so falsch und verlogen sie im demokratischen Falle auch sein mögen – erhalten einen Schutzwall, da die Mehrheit sie nicht zu greifen vermag und die “Meinung der Mehrheit” einen vermeintlich vordergründigen Stellenwert erhält.
4. Informationen selbst aus weit vergangener Zeit, können trotz Offenlegung in Diskredit gebracht werden, ohne das Narrativ zu gefährden, man sei “DIE fortschrittlichste Gesellschaftsform schlechthin”.
5. Handlungen können durchgesetzt werden, die bis dato als “nicht möglich” galten.
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Man kann festhalten:
1. Die Salamitaktik ist eine prinzipielle Spielart des Systems, um das ohnmächtige Machtmittel “Masse” - welches einer DER Grundmittel des Systems ist – nach eigenem Belieben in Gange zu setzen.
2. Die “Wahrheiten” des Systems können so scheibchenweise angepasst oder verändert werden.
3. Grundprinzipien – so falsch und verlogen sie im demokratischen Falle auch sein mögen – erhalten einen Schutzwall, da die Mehrheit sie nicht zu greifen vermag und die “Meinung der Mehrheit” einen vermeintlich vordergründigen Stellenwert erhält.
4. Informationen selbst aus weit vergangener Zeit, können trotz Offenlegung in Diskredit gebracht werden, ohne das Narrativ zu gefährden, man sei “DIE fortschrittlichste Gesellschaftsform schlechthin”.
5. Handlungen können durchgesetzt werden, die bis dato als “nicht möglich” galten.
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