Michael Brück
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Hier verbreite ich gelegentlich politische Nachrichten, stelle Überlegungen an oder weise auf spannende Dinge hin, die in der Welt passieren.

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Und wer glaubt, unsere Zukunft wird sich nur (!) bei einer Wahl entscheiden, ganz gleich, wann diese ist, sollte langsam auf dem Boden der Tatsachen ankommen: Wahlen sind ein Mittel, Unmut zu äußern und politische Positionen zu stärken. Sie (bzw. besser gesagt: die Wähler) sind aber – wie die drei aufgeführten Beispiele zeigen – leicht beeinflussbar, haben meist ein geringes Gedächtnis und lassen sich vom Establishment selbst dann wieder in ihre Bahnen lenken, wenn sie von ihrer politischen Einstellung oder Weltanschauung her bereits außerhalb des Blockparteienkartells stehen. Der Weg zu echten Veränderungen bleibt deshalb lang und steinig. Mit Wahlen (aber eben nicht nur), durch kontinuierlichen Straßenprotest, durch den Aufbau von Gegenkultur und Netzwerken, die Stärkung eigener Medien und durch die Stärkung des politischen Vorfeldes. Wenn diese Entwicklung weit genug vorangeschritten ist, werden auch populistische oder pseudo-konservative Nebelkerzen als solche erkannt.

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Russland verbietet LGBTQ-Bewegung 😎

Zwischen den ganzen irrsinnigen Meldungen aus Deutschland mal eine positive Nachricht aus Russland. Natürlich ist auch dort nicht alles Gold, was glänzt, aber traditionelle Lebensformen werden noch verteidigt und die Familie geschützt.

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Erfolgreicher Kommunalpolitiker Patrick Wieschke wegen absurden Vorwürfen von der Generalbundesanwaltschaft festgenommen...

Die Jagd auf politisch Andersdenkende geht weiter, fast wöchentlich geht das System gegen "Reichsbürger", "Querdenker", "Rechtsextremisten" und wer sonst noch als unebquem gilt, vor. Am heutigen Donnerstag gab es erneut eine größere Razzia, die sich gegen eine Kampfsport-Vereinigung junger Patrioten richtet, die schon länger im Fokus der Behörden steht. Festgenommen wurde, wenige Monate vor der Kommunalwahl in Eisenach, auch der dortige HEIMAT - Stadtrat Patrick Wieschke. Ihm wird vorgeworfen, dass die Gruppe in einer von ihm betreuten Räumlichkeit Sporttrainings durchführen konnte, außerdem hätte er ihnen, nachdem sie rechtliche Probleme gehabt haben sollen, Kontakt zu Anwälten vermittelt. Das reicht heutztuage schon für den Vorwurf der "Unterstützung einer terroristischen Vereinigung" und den Flug nach Karlsruhe.

Gerade die Festnahme von Patrick Wieschke zeigt, dass ein unbequemer Kopf, der den beliebten Bürgertreffpunkt "Fliedervolkshaus" in Eisenach betreibt und der bei der Kommunalwahl in Eisenach erneut ein zweistelliges Ergebnis einfahren dürfte (wenn er nicht "zufälligerweise" bis kurz nach der Wahl in Untersuchungshaft bleibt...) aus dem Weg geräumt werden soll.

https://www.generalbundesanwalt.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/aktuelle/Pressemitteilung-vom-14-12-2023.html

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Nur ein paar kleine "Tumulte" beim versuchten Belgrader Rathaussturm...

Erinnert Ihr euch an die Hysterie der deutschen Mainstreammedien, als friedliche Demonstranten nach einer Corona-Demonstration die Stufen des Reichstages bestiegen haben (und dort von der Polizei gewalttätig angegriffen wurden)? Kein Superlativ war zu gering, das Märchen vom "Reichstagssturm" machte die Runde. Wenn dagegen wirklich versucht wird, ein Parlament zu stürmen, in dem Fall das Rathaus in der serbischen Hauptstadt Belgrad, sind es die gleichen Medien, die aus einem Angriff tausender vom Westen aufgehetzter Extremisten ein paar "Tumulte" machen.

Wie z.B. "Zeit online": https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/wahlen-serbien-protest-belgrad

Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie dreist die westlichen Medien lügen. Und wie schnell sich diese Lügen in einer digital vernetzten Welt widerlegen lassen.

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AfD-Bundesvorsitzende trauern um Wolfgang Schäuble, der immer so fair zu der Partei gewesen sei...

Nein, heute ist nicht der 1. April. Die meinen das offenbar völlig ernst.

Vorweg: Jeder Tod ist tragisch und jeder Tote für sein Umfeld ein Verlust. In Deutschland sterben jedoch täglich rund 3000 Menschen, von denen >99,99 % keinen Nachruf oder Beileidsbekundungen politischer Organisationen erhalten.

Ausgerechnet einem Wegbereiter der Merkel-Politik, über Jahrzehnte hinweg einer der Fädenzieher in der immer weiter nach links rückenden CDU, eine solche Aufmerksamkeit zu widmen, ist ein völlig falsches Signal und in der Formulierung auch Selbstbetrug. Schäuble war nie fair, was die AfD eigentlich am besten wissen sollte (Stichwort: Verweigerter Posten eines Vize-Bundestagspräsidenten).

Nein, Chrupalla & Co: So wird das Nichts mit "echter Opposition", diese ständige und krampfhafte Anbiederung führt schnurstracks in Richtung einer CDU 2.0.

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Jetzt gibt es wohl kein "Raving gegen Deutschland" mehr. 🤷‍♂

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Wer die FREIEN SACHSEN wählt, ist zu dumm, politische Zusammenhänge zu verstehen. 🤡

Sagt nicht etwa ein üblicher Schreihals von SPD oder Grünen, sondern ein AfD-Abgeordneter aus Berlin. Irgendein Hansel. Vielleicht sollte er sich nicht in innersächsische Angelegenheiten einmischen. Oder sich zumindest vorher damit beschäftigen, zu was er so seine schlaue Meinung preisgibt - hunderttausende Menschen in Sachsen wissen nämlich, welchen Mehrwert eine Graswurzelbewegung bringt, die den Herrschenden eben auch auf der Straße (und nicht nur in den warmen Büros) einheizt. Und im Juni zuerst die kommunale Ebene erobern wird. Danach schauen wir weiter.

P.S.; Statt sich an patriotischen Kräften abzuarbeiten, könnten solche AfD-Abgeordneten ihre Energie sinnvoller nutzen, z.B. mit Aufrufen zu den Massenprotesten am 8. Januar. Da besteht nämlich gerade hier in Sachsen noch einiges an Nachholbedarf...

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Bundesweite Proteste: Massenhaft, entschlossen und friedlich!

Am morgigen Montag dürfte es die größten (flächendeckenden) Proteste in der jüngeren Geschichte dieses Landes geben. Gut so, denn seit Jahren kippt die Stimmung immer weiter, die Wut wächst und die Widerstandsmomente nehmen zu. Dieser Protest muss entschlossen auf die Straße getragen werden, um deutlich zu machen, wie unversöhnlich wir dem herrschenden System gegenüberstehen. Und natürlich zahlreich werden. Aber: Er muss auch friedlich sein und friedlich bleiben. Nicht primär aus moralischen Gründen, ich kann es menschlich nachvollziehen, wenn angesichts der Ohnmacht gegen den immer übergriffigeren Staat und die teils menschenunwürdige Behandlung durch seine Behörden der Wunsch wächst, „auch mal einen Gang zuzulegen“, sondern vor allem aus strategischen Gründen. Denn der Gegner wartet nur darauf, seinen Repressionsapparat anzuwerfen und die Proteste niederzuschlagen. Natürlich, das wird er auch so versuchen, aber er wird es schwerer haben, friedliche Massen zu diskreditieren und am Ende weiter an Ansehen verlieren.

Friedlich zu sein heißt nicht, sich im vorauseilenden Gehorsam unsinnigen Polizeianweisungen zu unterwerfen oder jede Schikane über sich ergehen zu lassen. Friedlich zu sein heißt aber, keine offene Konfrontation mit der Polizei zu suchen. Auch dann nicht, wenn die Situation günstig zu sein scheint. Wie zum Beispiel am 8. Januar, denn angesichts tausender Versammlungen bundesweit wird das Kräfteverhältnis dieses Mal andersherum sein. Die Macht liegt tatsächlich in den Händen des Volkes, die Polizei wird in vielen Regionen unterbesetzt und faktisch handlungsunfähig sein. Sicherlich für Manchen eine verlockende Gelegenheit, offensiver aufzutreten – doch darauf wartet das System nur: Selbst, wenn die Polizei punktuell den Kürzeren zieht, wird die Antwort des Repressionsapparates umso stärker ausfallen. Und, im Gegensatz zu willkürlicher Repression, gelingt es durch entsprechende Videos und Bilder, die Meinung vieler Menschen dann gegen die Proteste zu lenken. Ganz anders ist es, wenn die Menschen konsequent friedlich bleiben und der einzige Aggressor höchstens die Polizei ist, der es natürlich auch zustünde, ebenfalls friedlich zu bleiben.

Wir haben in den Corona-Jahren erlebt, wie brutale Polizeikommandos Rentner und Frauen verprügelt haben. Diese offene Gewalt hat die Protestwelle im Winter 2021/22 erst richtig angekurbelt, denn nichts mobilisiert mehr, als Bilder enthemmter Milizen, die offensichtlich unverhältnismäßig gegen friedliche Menschen vorgehen. Der Versuch, darauf ebenfalls mit Gewalt zu antworten, legitimiert aber die Attacken des Systems und schadet dem Widerstand. Denn: Auch, wenn in diesem Land einiges schief läuft und manche Kreise (gewollt) Narrenfreiheit haben, das staatliche Gewaltmonopol gegen politische Oppositionelle funktioniert – leider – immer noch ganz gut.

Gerade in Massenprotesten reifen manchmal unausgegorene Gedanken. So war beispielsweise der „Sturm auf das Kapitol“ in den USA für Donald Trump ein herber Rückschlag, der ihm möglicherweise seine erneute Kandidatur kosten wird. Ein friedlicher Massenprotest, beispielsweise eine wochenlange Belagerung des Kapitols durch Zehntausende, hätte dagegen ganz andere Bilder geliefert, die als Zeichen der Stärke und Standfestigkeit von Trumps Anhängern aufgefasst worden wäre.

Auch, wenn es manchmal schwer fällt, es zu glauben: Die Zeit spielt für uns. Wir sind am Drücker, immer mehr Menschen verlieren das Vertrauen in die herrschende Politik. Und wir haben die Massen mittlerweile auf unserer Seite. Die Veränderung wird kommen. Lassen wir uns nicht zu unüberlegten Handlungen treiben. Achten wir auf andere Mitstreiter und erklären auch ihnen, warum dieser Widerstand friedlich bleiben muss. Denn vor nichts hat das System größere Angst, als vor den friedlichen, aber nicht mehr zu beruhigenden Massen.

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Motiviert ins Jahr 2024: Meine Begrüßungsrede beim gestrigen Neujahrsempfang der FREIEN SACHSEN

Beim Jahresauftakt der FREIEN SACHSEN durfte ich gestern die Veranstaltung anmoderieren und habe eine kleine Rede zur Einstimmung gehalten. Natürlich auch mit einem Ausblick auf den morgigen Tag. Wer am Sonntagabend noch ein paar Minuten Zeit über hat, darf gerne reinschauen 🙂

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EIL: USA und Großbritannien greifen offenbar den Jemen an!

Nach verschiedenen Medienberichten hat das britische Kabinett Luftangriffe auf die Huthi-Rebellen im Jemen genehmigt. Diese sollen bereits heute Nacht erfolgen. Ansprachen von US-Präsident Biden und GB-Premier Sunak sind offenbar in Kürze geplant.

Damit weitet sich der Nahost-Konflikt aus: Die Huthi-Rebellen sind eng mit dem Iran verbündet, durch die USA + Großbritannien wird somit eine neue Front eröffnet. Und ein weiteres Land durch Bombenterror westlicher Art "demokratisiert". Eine weitere Eskalation in der gesamten Region ist wahrscheinlich, zumal die Kämpfe zwischen Palästinensern und Israelis, aber auch zwischen der Hisbollah und Israel, seit nunmehr drei Monaten unverändert andauern.

Das Rote Meer dürfte zudem durch diese Eskalation für Schiffe auf absehbare Zeit nicht mehr passierbar sein, was in Deutschland zu einer weiteren Rohstoffverknappung und zu Lieferengpässen führen wird. Der Konflikt betrifft uns deshalb wirtschaftlich unmittelbar, von seiner geopolitischen Komponente ganz abgesehen.

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Bundesregierung befiehlt deutschen Kriegseintritt gegen den Jemen: Kampfschiff ins Rote Meer entsandt!

Wenn irgendwo auf der Welt ein Krieg ausbricht, bei dem der politische Westen souveräne Staaten attackiert, ist die Bundesregierung nicht weit. Neuester Opfer der imperialistischen Aggression: Der Jemen. Nach den Angriffen der USA und Großbritannien tritt auch Deutschland dem Kriegsbündnis bei und will ab dem 1. Februar den "Kampf gegen die Huthis" unterstützen. Es ist ein weiterer Konflikt, in dem wir Deutschen nichts, aber auch überhaupt nichts, zu suchen haben.

Hände weg vom Jemen.
Hände weg vom Iran, Syrien und allen anderen souveränen Staaten im Nahen Osten.
Wir dürfen uns von dieser Regierung nicht in weitere Kriege verwickeln lassen.


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Sachsen vor den Kommunalwahlen 2024: Realistische Machtoptionen und Gedankenspiele

Vorab: Nein, Wahlen alleine werden uns nicht retten. Sie sind aber eine Möglichkeit, politischen Einfluss auszubauen und schrittweise in Machtpositionen vorzurücken, in denen das patriotische Lager politische Gestaltungskraft ausüben kann. Und wenn dieses Jahr mehrere wichtige Wahlen stattfinden, sollte diese Gelegenheit nicht ungenutzt bleiben.

Das patriotische Lager muss stärker werden!

Bei den Kommunalwahlen in Sachsen werden die FREIEN SACHSEN und die AfD flächendeckend auf Kreisebene, in den kreisfreien Städten und in vielen Kommunen antreten. Sie sind das Zentrum des patriotischen Lagers. Um sie herum gesellen sich lokale Wählervereinigungen, die ebenfalls aus dem konservativ-patriotischen Milieu entstammen. Auf Kreisebene z.B. die „Konservative Mitte“ in SOE oder in der kreisfreien Stadt Dresden die „Freien Wähler Dresden“ (nicht zu verwechseln mit der soft-gespülten Bundesvereinigung der FW). In den kreisangehörigen Kommunen gibt es zudem noch viel mehr unabhängige Bürgerbewegungen, die schon jetzt starke, zweistellige Ergebnisse erzielt haben. In Bautzen z.B. das „Bürger Bündnis Bautzen“ (bei der Kommunalwahl 2019 starke 20 % neben der AfD), im erzgebirgischen Jahnsdorf die „Neue Liste“ (18 % neben der AfD) oder in Lößnitz die Wählerinitiative MHERZ (14,4 % neben der AfD). All diese Akteure bilden letztendlich zusammen das patriotische Lager. Zwischen diesen Akteuren und den Blockparteien (CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP) muss die Trennlinie verlaufen. Dazwischen stehen noch einzelne Akteure, z.B. lokale Ableger der „Freien Wähler“, die regional unterschiedlich einzuordnen sind.

Das Ziel müssen auf Ebene der Kommunen stabile Mehrheiten gegen die Blockparteien sein.

Für die Ebene der kreisangehörigen Städte und Gemeinden ist das realistische Ziel, stabile Mehrheiten gegen die Blockparteien zu bilden. Schon jetzt ist das in vielen kleineren Kommunen der Fall, bei dieser Wahl müssen jetzt die mittleren und großen kreisangehörigen Kommunen „fallen“. Das ist durchaus realistisch.

Auf Kreisebene sind Mehrheiten gegen die Blockparteien möglich, aber nicht sicher.

In den Landkreisen können starke Einzelergebnisse der AfD und der FREIEN SACHSEN dazu führen, dass es patriotische Mehrheiten gibt. Sicher ist das jedoch nicht überall. Das Problem: Es fehlen dort zumeist weitere Akteure, mit denen kooperiert werden kann. Denn: Jeder Akteur spricht zwar ein teils überschneidendes, teils aber auch komplett unterschiedliches Spektrum an. Und diese Stimmen zusammen bringen auf der Ebene der Kommunen patriotische Mehrheiten. Realistische Chancen auf eine patriotische Mehrheit gibt es im Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge durch den Antritt von AfD, FREIE SACHSEN und der Konservativen Mitte. Ansonsten wird sich zeigen, ob es in anderen starken Widerstandsregionen, z.B. im Erzgebirgskreis oder in der Oberlausitz, reichen wird, mit den Stimmen von AfD und FREIEN SACHSEN Mehrheiten gegen den Parteienblock zu bilden.

In den kreisfreien Städten gilt es, das patriotische Lager zu stärken.

Die Chance, Mehrheiten in den drei kreisfreien Städten Chemnitz, Dresden und Leipzig zu bilden, ist gering. Bisher ist der patriotische Block in Chemnitz (AfD und PRO CHEMNITZ / FREIE SACHSEN kommen zusammen auf 25 % ) am stärksten, in Dresden sind es bisher 24 % (AfD und Freie Wähler). Großstädte sind aber seit jeher ein schwieriges Pflaster. Das Ziel muss es hier sein, das patriotische Lager auf weit über 30 % zu bringen, um es dem Rest schwieriger zu machen, an ihm vorbei zu arbeiten. Zumindest in Chemnitz und Dresden könnten 35 % + realistisch sein, in Leipziger ist es naturgemäß weniger.

Die Kommunalwahlen bieten durchaus realistische Optionen zur Mitgestaltung. Es kommt aber auf jeden Einzelnen an, sich dafür den Hintern aufzureißen. Die Formel ist relativ einfach: Viel Fleiß = viel Ertrag. Noch nie war das patriotische Lager so stark. Nutzen wir die Gelegenheiten!

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Die AfD ist die neue NPD.

Statt sich mit der Entwicklung der NPD auseinanderzusetzen, Fehler zu analysieren und staatliche Maßnahmen gegen die NPD als Gefahr für sich selber einzuordnen, hat die AfD im Bundestag nicht gegen das Gesetz zum Entzug der Parteienfinanzierung für "verfassungsfeindliche" Parteien gestimmt (Enthaltung). Das rächt sich.

Auch sonst machen weite Teile der AfD-Führungsriege die Fehler der NPD, angefangen vom Verzicht der Einbindung eines politischen Vorfeldes über die Nicht-Annahme positiver Kritik anderer patriotischer Akteure bis zum Glauben, einziger Retter des Landes zu sein. Und keine anderen Kräfte neben sich zu dulden. Die NPD hat aus ihren Fehlern gelernt, leider viel zu spät. Die AfD macht bisher den Eindruck, nicht einmal begriffen zu haben, dass sie die "neuen Nazis" sein werden, vor denen sich Kinder fürchten und biedere Bürger erschrocken die Flucht ergreifen sollen. Zeit aufzuwachen, Tino und Alice.

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Falls sich jemand fragt, warum es zwangsläufig rechts neben der AfD eine authentische, patriotische Kraft braucht: Die AfD alleine hat ihren Zenit erreicht, aller guten Stimmung zum Trotz.

Das italienische Modell hat gezeigt: Patriotische Wahlsiege (auch wenn sich der Meloni-Patriotismus erwartungsgemäß als False-Flag entpuppt hat) sind nur über ein breit aufgestelltes rechtes Lager möglich. Jede Organisation mit anderen Schwerpunkten, einem anderen Auftreten und einer nicht komplett identischen Zielgruppe. Ansonsten stößt das Potential halt irgendwann an eine Grenze, über die es nicht hinaus geht. Von der berechtigten Kritik an der AfD an dieser Stelle ganz abgesehen.

Zur Kommunalwahl heißt das: Ob FREIE SACHSEN, Konservative Mitte, AfD oder lokale Wählerinitiativen, jeder hat seine Berechtigung und danach muss Hand in Hand gearbeitet werden.

Und zur Landtagswahl: Schauen wir mal. 😉

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Eine "arische Polin" bringt die sächsische AfD auf die Palme 🤡

Kannste Dir alles nicht ausdenken. Was für eine Realsatire.

Gibt es eigentlich niemanden, der sich dazu veranlasst sieht, diesen Trümmerhaufen ordentlich zu führen? Um Sachsen herum gibt es doch auch vernünftige Verbände, die nicht über jedes Stöckchen springen und in vorauseilendem Gehorsam stabile Patrioten "opfern"...

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Italienische Ministerpräsidentin Meloni fordert Viktor Orbán auf, Hammerbanden-Linksextremistin freizulassen 🤡

Der "Postfaschismus" ist auch nicht mehr das, war er mal war: Die italienische Ministerpräsidenten Giorgia Meloni setzt sich für die Freilassung einer inhaftierten Linksterroristin ein, die derzeit in Ungarn vor Gericht steht und der eine Haftstrafe von über 10 Jahren droht. Der Frau wird vorgeworfen, als Mitglied der berüchtigten "Hammerbande" an der Seite von Johann Guntermann rund um den "Tag der Ehre" in Ungarn mehrere Passanten überfallen und schwer verletzt zu haben.

Nun, dieser erneute Kniefall vor dem politischen Establishment verwundert bei Meloni nicht. Pro-westlich, neuerdings auch für Masseneinwanderung und nun sogar mit diplomatischer Initiative für eine militante Linksexremistin. Nicht überall wo "Patriotismus" drauf steht, ist Patriotismus drin. Das sehen wir ja leider auch im eigenen Land gelegentlich...

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„Die nehmen sich doch nur gegenseitig die Stimmen weg“: Warum diese Phrase nicht nur Unsinn, sondern sogar Propaganda des Gegners ist!

Im Juni sind Kommunalwahlen in Sachsen und natürlich beginnt langsam überall der Wahlkampfmodus. Gelegentlich ist dabei die Behauptung zu hören, dass mehrere patriotische Organisationen / Parteien, die nebeneinander antreten, schädlich seien. Einerseits kommt diese Behauptung aus Kreisen, die schlichtweg panische Angst um ihre Mandate haben. Diesen Leuten geht es nicht um Sachsen (oder Deutschland,) sondern vor allem um ihr eigenes Portemonnaie. Ein gutes Beispiel dafür ist der AfD-Bundestagsabgeordnete Mike Moncsek, der vor dem Freiberger Rathaus in Antifa-Manier Bürger bedrängte, die auf dem Weg waren, Unterstützungsunterschriften für die FREIEN SACHSEN zu leisten. Leute wie Moncsek sind für rationale Argumente nicht zugänglich, aber ihr Verhalten wird zu gegebener Zeit auch für sie Konsequenzen haben. Viele Mitstreiter wissen es aber schlichtweg nicht besser und wiederholen ohne böse Absicht die Phrase „mehrere patriotische Parteien nehmen sich doch nur die Stimmen weg“. Und da möchte ich jetzt einfach mit klaren Fakten aufzeigen, weshalb diese Phrase falsch und kontraproduktiver Unsinn ist.

Hinweis: Ich möchte mit dem Beitrag nicht erklären, warum lieber die eine oder die andere Kraft gewählt werden soll – das muss jeder zu gegebener Zeit selbst entscheiden.

Wir nehmen als Ausgangspunkt dieses Beispiels den Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge, einer Region, in der gleich drei patriotische Initiativen stark sind.

Variante I:
Nur die AfD tritt an und erzielt 30 %. Damit stehen 70 % gegen sie, es gibt keinerlei Gestaltungsoption.

Variante II:
Neben der AfD treten die FREIEN SACHSEN an. Die AfD holt nur noch 22,5 %, die FREIEN SACHSEN erzielen 15 % (Anhaltspunkt diesbezüglich ist das Ergebnis der FS bei der Landratswahl 2022, sowie der seither stattgefundene Strukturausbau in der Region). Zwar nehmen die FREIEN SACHSEN der AfD natürlich ein paar Stimmen weg, sie holen aber auf der anderen Seite Stimmen, die niemals AfD gewählt hätten – beispielsweise aus Enttäuschung über deren weichgespülten Kurs in Sachsen. In diesem Szenario steht das patriotische Lager bereits bei 37,5 %.

Variante III:
Neben AfD und FREIEN SACHSEN tritt auch die Wählervereinigung Konservative Mitte an. Die AfD holt nur noch 17,5 %, die FREIEN SACHSEN fallen auf 12,5 %, aber die Konservative Mitte landet ebenfalls bei 12,5 % (das ist unter Auswertung des Ergebnisses der Freitaler Oberbürgermeisterwahl 2022 auf Kreisebene eine realistische Größenordnung). Die KM spricht wieder ein deutlich anderes Klientel an, was sehr auf Freital und seinen OB fixiert ist, aber in Teilen niemals AfD oder FREIEN SACHSEN gewählt hätte. Nach diesem Szenario steht das patriotische Lager aber plötzlich schon bei 42,5 %.

Und wenn dann noch im Laufe der Legislaturperiode ein paar Überläufer anderer Parteien hinzukommen oder Einzelne bei den Freien Wählern, die ansonsten ja sehr angepasst sind, ihr Stimmverhalten etwas patriotischer gestalten, entstehen auf Landkreisebene plötzlich patriotische Mehrheiten gegen alle (!) Blockparteien, insbesondere die CDU. Oder natürlich auch, wenn alle drei Organisationen noch stärker abschneiden, als in diesem Szenario, was die Wahlergebnisse der letzten Jahre in der Region dafür als Anhaltspunkt nimmt.

Genau so holen sich die linken Parteien mit SPD, Grünen, Linken, Piraten, die Partei + lokalen Linksbündnissen ihre Mehrheiten. Es muss endlich auf der anderen Seite auch erkannt werden, dass wir nicht krampfhaft eine Organisation brauchen, sondern durchaus in unterschiedlichen Organisationen mit zum Teil eigenen Wegen und Schwerpunkten arbeiten können, um trotzdem das Große und Ganze voranzutreiben. Und das vielleicht gerade dann sogar noch viel erfolgreicher können.

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Buch-Neuerscheinung: „Kampf um Dortmund“ von Michael Brück!

Nie zuvor wurde die Geschichte der nationalen Rechten in Dortmund in einem chronologischen Buch erzählt. Von Hooligan-Schlachten der 80er über die Parteienverbote der 90er-Jahre bis heute. Auseinandersetzungen mit dem politischen Gegner, lagerinterne Grabenkämpfe, staatliche Repressionen, bis zu Mord und Totschlag - dieses Buch lässt kein Thema der über 40-jährigen Widerstandsgeschichte aus.

Doch es ist kein Propagandabuch: Erfolge nationaler Politik kommen ebenso zur Sprache, wie bittere Niederlagen oder der Weg in politische Sackgassen. Ein exklusiver Einblick in eine Struktur, die bundesweit in solcher Kontinuität ihresgleichen sucht. Wer sich mit der Entwicklung politischer Gruppen beschäftigt, wird an diesem Buch nicht vorbeikommen.

Bestellt noch heute und sichert euch ein Exemplar der 1. Auflage.

https://www.sturmzeichen-versand.de/Buecher-Magazine/Sturmzeichen-Verlag/Brueck-Michael-Kampf-um-Dortmund-Vier-Jahrzehnte-Widerstand::473.html
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Da mich seit gestern viele Anfragen erreichen, wo und wann mein Buch erhältlich ist:

Es befindet sich derzeit im Druck und wird unmittelbar nach Eintreffen vom Verlag verschickt. Wer es schnell erhalten möchte, sollte einfach vorbestellen, spätestens Ende März (mit Glück früher) wird das Buch dann zu euch verschickt. Und, das ist kein Werbespruch: Wer ein Exemplar der ersten Auflage möchte, sollte sich ranhalten, die Zahl der Vorbestellungen ist hoch und ansonsten müssten ggf. bis zum Nachdruck Wartezeiten einkalkuliert werden.

Hier könnt Ihr bestellen, 360 Seiten der Dortmunder Bewegungsgeschichte, eines der spannendesten Kapitel der deutschen Rechten in den letzten über 40 Jahren, warten auf euch:
https://www.sturmzeichen-versand.de/Buecher-Magazine/Sturmzeichen-Verlag/Brueck-Michael-Kampf-um-Dortmund-Vier-Jahrzehnte-Widerstand::473.html
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Jemen-Einsatz der Bundeswehr: Tino Chrupalla mit merkwürdigen Gedächtnislücken…

Mit dem Kurzzeitgedächtnis ist es, nicht nur bei Olaf Scholz, so eine Sache. Zum Beispiel bei AfD-Chef Tino Chrupalla. Erst stimmt Chrupalla (wie leider weite Teile der AfD-Fraktion) für den Bundeswehreinsatz gegen den Jemen, um nur 9 Tage später seinen Parteifreunden genau das Gegenteil zu erzählen und sich als bei einer Rede in Magdeburg als Streiter für den Frieden zu inszenieren. Ein irritierender Vorgang, den der Youtuber Actuarium detailliert aufarbeitet.

Möglicherweise ist Chrupalla sogar geographisch durcheinander gekommen: Er scheint nicht zu wissen, wer überhaupt im Jemen ansässig ist, spricht von "Hutsis". Offenbar eine Mischung aus den Tutsis (die aber im afrikanischen Ruanda ansässig sind) und den schiitischen Huthis, die es tatsächlich im Jemen gibt.

So oder so: Hier fehlt die gerade Linie, die von anderen Politikern zurecht eingefordert wird.

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