https://genervter.substack.com/p/systems-biology-its-more-than-fractal
Uff... Was ein Biest!... Der hat sich echt nicht von alleine geschrieben. *motz*
https://substack.com/home/post/p-201988234
Uff... Was ein Biest!... Der hat sich echt nicht von alleine geschrieben. *motz*
https://substack.com/home/post/p-201988234
Substack
Systems Biology - It's more than fractal thinking
From Letelier to Abramsky–self-contained yet outwardly open phase spaces
❤2
https://substack.com/home/post/p-202086831
Hier nochmal etwas laienfreundlicher eine Kurzzusammenfassung aller drei Teile
Hier nochmal etwas laienfreundlicher eine Kurzzusammenfassung aller drei Teile
Substack
Systems Biology - A Brief Summary
My Three Parts of Systems Biology in Hopefully "Simpler" Terms
👏4
The cellular uptake and translation of VEGF-A mRNA delivered via LNPs were assessed in vitro (Figure S2A). Three human cell types were examined: cardiac progenitor cells (CPCs), human umbilical vein endothelial cells (HUVECs) and lung epithelial cells (HTBs). 24 h after LNP internalisation, VEGF-A mRNA levels were quantified in the lysates of all three recipient cell types, and secreted VEGF-A protein levels were measured inthe supernatants of corresponding cells. The results showed that all three cell types internalised significant amounts of LNP-delivered VEGF-A mRNA and translated it into substantial levels of VEGF-A protein (Figure S2B,C).
https://isevjournals.onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/jev2.70324
Wer hätte es nur gedacht? ["Target cells"™ ist eingetragenes Markenzeichen by Pfizer.😈]
https://isevjournals.onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/jev2.70324
Wer hätte es nur gedacht? ["Target cells"™ ist eingetragenes Markenzeichen by Pfizer.😈]
🔥2
Forwarded from IDA informiert
„Alter, du sabberst so einen Bullshit …“
IDA-Service: Zuschauerfragen – auf Augenhöhe beantwortet
Ein besorgter Zuschauer unseres letzten Videos hat uns eine Frage zugesendet, die wir natürlich gerne beantworten.
Hier gehts zum Video, das unseren Zuschauer offenbar etwas ratlos zurückgelassen und emotional aufgewühlt hat:
👉https://www.youtube.com/watch?v=nn02l9F2qd8
Wenn Sie weitere Fragen haben: gerne in die Kommentare unter das Video.
www.ida-hd.de
t.me/initiative_demokratie
IDA-Service: Zuschauerfragen – auf Augenhöhe beantwortet
Ein besorgter Zuschauer unseres letzten Videos hat uns eine Frage zugesendet, die wir natürlich gerne beantworten.
Hier gehts zum Video, das unseren Zuschauer offenbar etwas ratlos zurückgelassen und emotional aufgewühlt hat:
👉https://www.youtube.com/watch?v=nn02l9F2qd8
Wenn Sie weitere Fragen haben: gerne in die Kommentare unter das Video.
www.ida-hd.de
t.me/initiative_demokratie
😁2
"Rubin
Unfortunately, this paper is behind a paywall and isn’t available anywhere yet. 7 I would have been incredibly interested in the entire line of reasoning Rubin uses to reach his conclusion. In any case, he draws a remarkable conclusion:
”Autopoietic systems are a generic kind of natural system comprising two domains of existence; self-production and cognition. As such, autopoiesis is not a formal system, nor a theory, a principle or a definition of life. It is the organization of the living such that when it stops, the living of the organism stops as well. Yet, autopoietic systems like all-natural systems in the universe are amenable to being defined in theoretical terms, i.e. encoded in formal systems (models).”
So he concludes that autopoiesis cannot be a formal description, but is the organization itself. Formal systems are models of it, not the thing itself."
Das ist der erschlagende, verstörende Part in meinem dritten Teil der mich echt nachdenklich machte...
Unfortunately, this paper is behind a paywall and isn’t available anywhere yet. 7 I would have been incredibly interested in the entire line of reasoning Rubin uses to reach his conclusion. In any case, he draws a remarkable conclusion:
”Autopoietic systems are a generic kind of natural system comprising two domains of existence; self-production and cognition. As such, autopoiesis is not a formal system, nor a theory, a principle or a definition of life. It is the organization of the living such that when it stops, the living of the organism stops as well. Yet, autopoietic systems like all-natural systems in the universe are amenable to being defined in theoretical terms, i.e. encoded in formal systems (models).”
So he concludes that autopoiesis cannot be a formal description, but is the organization itself. Formal systems are models of it, not the thing itself."
Das ist der erschlagende, verstörende Part in meinem dritten Teil der mich echt nachdenklich machte...
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Systems Biology - It's more than fractal thinking
From Letelier to Abramsky–self-contained yet outwardly open phase spaces
2024-2025 COVID-19 Vaccine and Major Adverse Cardiovascular Events Among US Veterans (1/2)
https://jamanetwork.com/journals/jamainternalmedicine/fullarticle/2850241
Dieser Tage wurde eine Studie in JAMA veröffentlicht, die von den Zeugen Coronas (hierzulande Karl Lauterbach, in den USA Peter Hotez) begeistert aufgegriffen und verbreitet wird, da sie angeblich einmal mehr die tolle Schutzwirkung der modRNA belegt - diesmal den Schutz vor kardiovaskulären Erkrankungen. Impfanhänger berichten begeistert von einer 40% Reduktion kardiovaskulärer Risiken durch die C19-Impfung. Das Problem: Das gibt die Studie nicht her. Aus mehreren Gründen. Die Studie (Link im letzten Kommentar):
"Cai M, Xie Y, Al-Aly Z. 2024-2025 COVID-19 Vaccine and Major Adverse Cardiovascular Events Among US Veterans. JAMA Intern Med. Published online June 15, 2026. doi:10.1001/jamainternmed.2026.1929" (Link im letzten Teil des Threads)
Das Paper untersucht die Häufigkeit schwerer kardiovaskulärer Ereignisse ("MACE" = Major adverse cardiovascular event --> Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzversagen) - und zwar primär solche, die mit mit einer C19-Diagnose assoziiert waren und sekundär ganz allgemein ohne parallele C19-Diagnose. Das ganze retrospektiv über 8 Monate aus Daten des Veteranengesundheitssystems der US Armee.
KEINE UNGEIMPFTEN IN DER STUDIE
Die Studie vergleicht nicht zwischen C19-Geimpften und C19-Ungeimpften. ALLE Teilnehmer der Studie wurden in der Vergangenheit gegen C19-geimpft. Die untersuchten Kohorten unterscheiden sich folgendermaßen: eine Gruppe erhielt nur die saisonale Influenzaimpfung, die andere Influenzaimpfung und C19-Booster. Der Vergleich wird also zwischen Update-Geboosterten und Ungeboosterten gezogen (letztere werden in der Studie als "Ungeimpft" bezeichnet). Tatsächlich Ungeimpfte kommen in dieser Studie gar nicht vor.
ABSOLUTES VS RELATIVES RISIKO
Die Angabe vieler Verbreiter dieser Studien von einem 40%en Schutz vor schweren kardiovaskulären Ereignissen ist sagen wir einmal irreführend, da sie sich auf die relative Risikoreduktion bezieht - und das bezogen auf C19-assoziierte MACE. Wertet man alle MACE aus (egal ob C19 positiv oder nicht) ergibt sich eine relative Risikoreduktion von 6%. Die absolute Risikoreduktion (also um wieviel Prozent nimmt mein Risiko ab, innerhalb von 8 Monaten Krankheit XY zu vermeiden) wartet nochmal mit ganz anderen Zahlen auf:
Relativ Absolut
C-19 MACE 37% 0,0204%
All MACE 6% 0,237%
HEALTHY VACCINEE BIAS
Die Autoren reklamieren eine maximal ausgewogene Zusammensetzung der beiden Kohorten für sich - sprich Alter und Gesundheitszustand liegen angeblich auf vergleichbarem Niveau. Dem ist mitnichten so. Blickt man auf den Verlauf der 8 Monate stellt man fest, dass in der Ungeimpften-Kohorte wesentlich mehr Multimorbidität ausgeprägt ist - u.a. Immunschwäche, Diabetes, chronische Nieren- und Lungenerkrankungen. Schön zu sehen ist das auch an den Influenzafällen: Die sind bei den Ungeboosterten insgesamt etwas seltener, dennoch hat diese Kohorte 23% mehr Influenza-Todesfälle. Auch ein Hinweis: Die All-Cause-Mortality entwickelt sich bereits binnen der ersten 2 Wochen unterschiedlich (zu ungunsten der Ungeboosterten) - zu früh, als dass die Impfung kausal eine Rolle spielen könnte. Diese Effekte sind nicht nicht durch Schutzwirkung der C19-Impfung zu erklären, sondernnur durch signifikante Unterschiede in der allgemeinen Gesundheit der Kohorten. Vinay Prasad hat ein kurzes Video zu diesem Problem der Studie aufgenommen:
https://x.com/DocFlo4/status/2067532664702189863
https://jamanetwork.com/journals/jamainternalmedicine/fullarticle/2850241
Dieser Tage wurde eine Studie in JAMA veröffentlicht, die von den Zeugen Coronas (hierzulande Karl Lauterbach, in den USA Peter Hotez) begeistert aufgegriffen und verbreitet wird, da sie angeblich einmal mehr die tolle Schutzwirkung der modRNA belegt - diesmal den Schutz vor kardiovaskulären Erkrankungen. Impfanhänger berichten begeistert von einer 40% Reduktion kardiovaskulärer Risiken durch die C19-Impfung. Das Problem: Das gibt die Studie nicht her. Aus mehreren Gründen. Die Studie (Link im letzten Kommentar):
"Cai M, Xie Y, Al-Aly Z. 2024-2025 COVID-19 Vaccine and Major Adverse Cardiovascular Events Among US Veterans. JAMA Intern Med. Published online June 15, 2026. doi:10.1001/jamainternmed.2026.1929" (Link im letzten Teil des Threads)
Das Paper untersucht die Häufigkeit schwerer kardiovaskulärer Ereignisse ("MACE" = Major adverse cardiovascular event --> Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzversagen) - und zwar primär solche, die mit mit einer C19-Diagnose assoziiert waren und sekundär ganz allgemein ohne parallele C19-Diagnose. Das ganze retrospektiv über 8 Monate aus Daten des Veteranengesundheitssystems der US Armee.
KEINE UNGEIMPFTEN IN DER STUDIE
Die Studie vergleicht nicht zwischen C19-Geimpften und C19-Ungeimpften. ALLE Teilnehmer der Studie wurden in der Vergangenheit gegen C19-geimpft. Die untersuchten Kohorten unterscheiden sich folgendermaßen: eine Gruppe erhielt nur die saisonale Influenzaimpfung, die andere Influenzaimpfung und C19-Booster. Der Vergleich wird also zwischen Update-Geboosterten und Ungeboosterten gezogen (letztere werden in der Studie als "Ungeimpft" bezeichnet). Tatsächlich Ungeimpfte kommen in dieser Studie gar nicht vor.
ABSOLUTES VS RELATIVES RISIKO
Die Angabe vieler Verbreiter dieser Studien von einem 40%en Schutz vor schweren kardiovaskulären Ereignissen ist sagen wir einmal irreführend, da sie sich auf die relative Risikoreduktion bezieht - und das bezogen auf C19-assoziierte MACE. Wertet man alle MACE aus (egal ob C19 positiv oder nicht) ergibt sich eine relative Risikoreduktion von 6%. Die absolute Risikoreduktion (also um wieviel Prozent nimmt mein Risiko ab, innerhalb von 8 Monaten Krankheit XY zu vermeiden) wartet nochmal mit ganz anderen Zahlen auf:
Relativ Absolut
C-19 MACE 37% 0,0204%
All MACE 6% 0,237%
HEALTHY VACCINEE BIAS
Die Autoren reklamieren eine maximal ausgewogene Zusammensetzung der beiden Kohorten für sich - sprich Alter und Gesundheitszustand liegen angeblich auf vergleichbarem Niveau. Dem ist mitnichten so. Blickt man auf den Verlauf der 8 Monate stellt man fest, dass in der Ungeimpften-Kohorte wesentlich mehr Multimorbidität ausgeprägt ist - u.a. Immunschwäche, Diabetes, chronische Nieren- und Lungenerkrankungen. Schön zu sehen ist das auch an den Influenzafällen: Die sind bei den Ungeboosterten insgesamt etwas seltener, dennoch hat diese Kohorte 23% mehr Influenza-Todesfälle. Auch ein Hinweis: Die All-Cause-Mortality entwickelt sich bereits binnen der ersten 2 Wochen unterschiedlich (zu ungunsten der Ungeboosterten) - zu früh, als dass die Impfung kausal eine Rolle spielen könnte. Diese Effekte sind nicht nicht durch Schutzwirkung der C19-Impfung zu erklären, sondernnur durch signifikante Unterschiede in der allgemeinen Gesundheit der Kohorten. Vinay Prasad hat ein kurzes Video zu diesem Problem der Studie aufgenommen:
https://x.com/DocFlo4/status/2067532664702189863
🤮1
2024-2025 COVID-19 Vaccine and Major Adverse Cardiovascular Events Among US Veterans (2/2)
AN, MIT ODER ?
Der Nachweis von Influenza und C19 erfolgte jeweils per PCR. Die Schwächen dieses Verfahrens sind inzwischen hinlänglich bekannt, ich werde das hier nicht weiter diskutieren. Erschwerend kommt hinzu: Da es sich um eine restrospektive Untersuchung handelt, gab es für die Teilnehmer im Untersuchungszeitraum kein standardisiertes Verfahrensprotokoll. Entsprechend wurde nicht routinemäßig auf die beiden Erreger getestet - mal wurde gar nicht getestet, mal auf einen von beiden, mal auf beide. Daraus ergibt sich ein Sammelsurium an Feststellungen:
- unerkannte Infektionen weil gar nicht gestest wurde
- Fehlallokation weil nur auf einen Erreger getestet wurde
- falsch-positive Fälle zwecks PCR
Kurz gesagt: Nichts genaues weiß man nicht.
DIREKT NACH DER IMPFUNG
Die Auswertung der MACE-Daten zeigt, dass in den ersten Wochen nach Verabreichung der Impfungen die Kohorte mit C19-Booster MEHR kardiovaskuläre Ereignisse hatte als die Ungeboosterten. Erst über den gesamten Zeitraum kehren sich diese Zahlen in der Studie um - und das auch nicht für alle -->
Stichwort Alter.
Die Studienkohorten sind nicht repräsentativ für die allgemeine Bevölkerung. Wie nicht anders zu erwarten, zeichnen sich die Veteranen insgesamt durch fortgeschrittenes Alter aus. Das mittlere Alter in der Studie lag bei 70 Jahren. Signifikante Unterschiede in der Auswertung ergeben sich vor allem für die Altersgruppe 75+. Aus zahlreichen Studien ist mittlerweile bekannt, dass v.a. Jüngere durch die modRNA ein hohes Risiko für Myokarditis erleiden. Selbige war in der Studie übrigens kein untersuchter Endpunkt.
ADVERSE EVENTS
Was in der Studie nicht spezifisch erfasst wird, sind akute. bzw. subakute Nebenwirkungen der Impfungen. Das heißt: Man erkauft sich 0,02% absolute Risikoreduktion für C19-MACE (bzw. 0,23% für allgemeine MACE), erfährt aber aus der Studie nicht, ob und mit welchen Nebenwirkungen man sich das erkauft. Und die Liste potentieller AE durch Booster-Impfung ist lang.
Es ist mindestens fahrlässig, aus dieser Studie das Fazit zu ziehen, dass eine C19-Impfung allgemein und für alle empfehlenswert ist, um kardiovaskuläre Risiken zu senken. Im Gegenteil. Nimmt man alle hier aufgeführten Schwachpunkte zusammen muss das Fazit lauten, dass sich aus dieser Studie schlicht und ergreifend nichts ableiten lässt.
Danke hier auch an andere, die sich die Mühe gemacht haben, das Paper zu analysieren
https://x.com/DocFlo4/status/2067532664702189863
AN, MIT ODER ?
Der Nachweis von Influenza und C19 erfolgte jeweils per PCR. Die Schwächen dieses Verfahrens sind inzwischen hinlänglich bekannt, ich werde das hier nicht weiter diskutieren. Erschwerend kommt hinzu: Da es sich um eine restrospektive Untersuchung handelt, gab es für die Teilnehmer im Untersuchungszeitraum kein standardisiertes Verfahrensprotokoll. Entsprechend wurde nicht routinemäßig auf die beiden Erreger getestet - mal wurde gar nicht getestet, mal auf einen von beiden, mal auf beide. Daraus ergibt sich ein Sammelsurium an Feststellungen:
- unerkannte Infektionen weil gar nicht gestest wurde
- Fehlallokation weil nur auf einen Erreger getestet wurde
- falsch-positive Fälle zwecks PCR
Kurz gesagt: Nichts genaues weiß man nicht.
DIREKT NACH DER IMPFUNG
Die Auswertung der MACE-Daten zeigt, dass in den ersten Wochen nach Verabreichung der Impfungen die Kohorte mit C19-Booster MEHR kardiovaskuläre Ereignisse hatte als die Ungeboosterten. Erst über den gesamten Zeitraum kehren sich diese Zahlen in der Studie um - und das auch nicht für alle -->
Stichwort Alter.
Die Studienkohorten sind nicht repräsentativ für die allgemeine Bevölkerung. Wie nicht anders zu erwarten, zeichnen sich die Veteranen insgesamt durch fortgeschrittenes Alter aus. Das mittlere Alter in der Studie lag bei 70 Jahren. Signifikante Unterschiede in der Auswertung ergeben sich vor allem für die Altersgruppe 75+. Aus zahlreichen Studien ist mittlerweile bekannt, dass v.a. Jüngere durch die modRNA ein hohes Risiko für Myokarditis erleiden. Selbige war in der Studie übrigens kein untersuchter Endpunkt.
ADVERSE EVENTS
Was in der Studie nicht spezifisch erfasst wird, sind akute. bzw. subakute Nebenwirkungen der Impfungen. Das heißt: Man erkauft sich 0,02% absolute Risikoreduktion für C19-MACE (bzw. 0,23% für allgemeine MACE), erfährt aber aus der Studie nicht, ob und mit welchen Nebenwirkungen man sich das erkauft. Und die Liste potentieller AE durch Booster-Impfung ist lang.
Es ist mindestens fahrlässig, aus dieser Studie das Fazit zu ziehen, dass eine C19-Impfung allgemein und für alle empfehlenswert ist, um kardiovaskuläre Risiken zu senken. Im Gegenteil. Nimmt man alle hier aufgeführten Schwachpunkte zusammen muss das Fazit lauten, dass sich aus dieser Studie schlicht und ergreifend nichts ableiten lässt.
Danke hier auch an andere, die sich die Mühe gemacht haben, das Paper zu analysieren
https://x.com/DocFlo4/status/2067532664702189863
X (formerly Twitter)
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Dieser Tage wurde eine Studie in JAMA veröffentlicht, die von den Zeugen Coronas (hierzulande Karl Lauterbach, in den USA Peter Hotez) begeistert aufgegriffen und verbreitet wird, da sie angeblich einmal mehr die tolle Schutzwirkung der modRNA belegt…
Dieser Tage wurde eine Studie in JAMA veröffentlicht, die von den Zeugen Coronas (hierzulande Karl Lauterbach, in den USA Peter Hotez) begeistert aufgegriffen und verbreitet wird, da sie angeblich einmal mehr die tolle Schutzwirkung der modRNA belegt…
🔥5👎1
https://www.youtube.com/watch?v=DuwXCNtmo9A
Erster Beitrag!
Tulsi Gabbard: «Fauci manipulierte Geheimdienstinformationen und log vor dem Kongress»
https://transition-news.org/tulsi-gabbard-fauci-manipulierte-geheimdienstinformationen-und-log-vor-dem
Kleiner Reminder zu Fauci, Metabiota und Onkel Dr. Osten:
https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion-et/geopolitik/drosten-und-die-pentagon-biolabore-in-der-ukraine/24397
Uhhh! Wenn das ZDFrame Schadensbegrenzung versucht, ist es echt laut!:
https://www.zdfheute.de/politik/ausland/biolabor-gabbard-dokumente-geheimdienst-ukraine-krieg-russland-100.html
Erster Beitrag!
Tulsi Gabbard: «Fauci manipulierte Geheimdienstinformationen und log vor dem Kongress»
https://transition-news.org/tulsi-gabbard-fauci-manipulierte-geheimdienstinformationen-und-log-vor-dem
Kleiner Reminder zu Fauci, Metabiota und Onkel Dr. Osten:
https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion-et/geopolitik/drosten-und-die-pentagon-biolabore-in-der-ukraine/24397
Uhhh! Wenn das ZDFrame Schadensbegrenzung versucht, ist es echt laut!:
https://www.zdfheute.de/politik/ausland/biolabor-gabbard-dokumente-geheimdienst-ukraine-krieg-russland-100.html
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Mutflash - Medizinische Argumentationen und Studiensammlungen
https://genervter.substack.com/p/what-is-that-about-the-poly-a-tail
Poah... Bei dem Artikel hab ich mich mit Claude über Stunden hinweg gefetzt.
https://genervter.substack.com/p/what-is-that-about-the-poly-a-tail
https://genervter.substack.com/p/what-is-that-about-the-poly-a-tail
Neue Hinweise auf neurologische Schäden? Dr. Sabine Stebel über Lipid-Nanopartikel und Spike-Protein
Ok... Das Video muss ich dann doch mal wieder kommentieren, weil es soviel durcheinander schmeißt und verwechselt, dass es schon echt gefährlich wirkt:
Ionisierbare Lipide in LNPs sind keine klassischen Emulgatoren. Sie sind amphiphile, pH-abhängig ionisierbare Lipide (im konkreten Beispiel tertiäre Amine), die aufgrund ihrer Struktur supramolekulare Nanopartikel bilden und deren Verhalten durch Ladung, Lipidpackung, Membranpartitionierung und endosomale Wechselwirkungen bestimmt wird.
Ein Emulgator (im chemischen und physikalischen Sinn/ klassischen Sinn) stabilisiert eine Dispersion zweier nicht mischbarer Phasen, typischerweise durch Adsorption an Grenzflächen und Senkung der Grenzflächenspannung. Das ist eine technologische Funktion in einem Kolloid-/Formulierungskontext, nicht die Beschreibung eines biologischen Wirkmechanismus. Ein Stoff kann amphiphil sein, ohne ein Emulgator im klassischen Sinn zu sein. Darüber hinaus ist ein echter Emulgator nicht automatisch ein membranauflösendes Detergens.
Weder ALC-0315 noch sein Abbauprodukt m/z290 sind einfach ein „Emulgator, der Zellmembranen auflöst“. Nach vollständiger Hydrolyse entstehen andere chemische Spezies mit deutlich veränderten physikochemischen Eigenschaften. Die amphiphilen Eigenschaften des ursprünglichen Lipids hängen gerade von den hydrophoben Seitenketten ab, die im Metabolismus entfernt werden. Ein Vergleich mit Spülmitteln oder klassischen Tensiden ist daher mechanistisch irreführend.
Auch der Begriff „Membranauflösung“ vermischt verschiedene Phänomene: Ionisierbare Lipide können mit Membranen interagieren, in Lipidbilayer partitionieren, sich in Membranstrukturen einlagern, deren Organisation und Lipidverteilung beeinflussen oder endosomale Prozesse modulieren. Dadurch können sie unter bestimmten Bedingungen auch die Bilayer-Asymmetrie und die laterale Organisation von Membranen verändern. Das ist dennoch nicht dasselbe wie ein Detergens, das einen Bilayer oder eine Organellenmembran solubilisiert.
Man könnte höchsten noch davon ausgehen, so man dann nicht Ahnungslosigkeit unterstellen will, dass hier ein alltagssprachlicher Begriff („Emulgator“) als toxikologischer Kampfbegriff genutzt wird und damit eine präzise Beschreibung der tatsächlichen Lipidchemie und Zellbiologie ersetzt.
https://www.youtube.com/watch?v=h4ZBNtBRhXg
Ok... Das Video muss ich dann doch mal wieder kommentieren, weil es soviel durcheinander schmeißt und verwechselt, dass es schon echt gefährlich wirkt:
Ionisierbare Lipide in LNPs sind keine klassischen Emulgatoren. Sie sind amphiphile, pH-abhängig ionisierbare Lipide (im konkreten Beispiel tertiäre Amine), die aufgrund ihrer Struktur supramolekulare Nanopartikel bilden und deren Verhalten durch Ladung, Lipidpackung, Membranpartitionierung und endosomale Wechselwirkungen bestimmt wird.
Ein Emulgator (im chemischen und physikalischen Sinn/ klassischen Sinn) stabilisiert eine Dispersion zweier nicht mischbarer Phasen, typischerweise durch Adsorption an Grenzflächen und Senkung der Grenzflächenspannung. Das ist eine technologische Funktion in einem Kolloid-/Formulierungskontext, nicht die Beschreibung eines biologischen Wirkmechanismus. Ein Stoff kann amphiphil sein, ohne ein Emulgator im klassischen Sinn zu sein. Darüber hinaus ist ein echter Emulgator nicht automatisch ein membranauflösendes Detergens.
Weder ALC-0315 noch sein Abbauprodukt m/z290 sind einfach ein „Emulgator, der Zellmembranen auflöst“. Nach vollständiger Hydrolyse entstehen andere chemische Spezies mit deutlich veränderten physikochemischen Eigenschaften. Die amphiphilen Eigenschaften des ursprünglichen Lipids hängen gerade von den hydrophoben Seitenketten ab, die im Metabolismus entfernt werden. Ein Vergleich mit Spülmitteln oder klassischen Tensiden ist daher mechanistisch irreführend.
Auch der Begriff „Membranauflösung“ vermischt verschiedene Phänomene: Ionisierbare Lipide können mit Membranen interagieren, in Lipidbilayer partitionieren, sich in Membranstrukturen einlagern, deren Organisation und Lipidverteilung beeinflussen oder endosomale Prozesse modulieren. Dadurch können sie unter bestimmten Bedingungen auch die Bilayer-Asymmetrie und die laterale Organisation von Membranen verändern. Das ist dennoch nicht dasselbe wie ein Detergens, das einen Bilayer oder eine Organellenmembran solubilisiert.
Man könnte höchsten noch davon ausgehen, so man dann nicht Ahnungslosigkeit unterstellen will, dass hier ein alltagssprachlicher Begriff („Emulgator“) als toxikologischer Kampfbegriff genutzt wird und damit eine präzise Beschreibung der tatsächlichen Lipidchemie und Zellbiologie ersetzt.
https://www.youtube.com/watch?v=h4ZBNtBRhXg
Enhanced subchronic cardiac stress of high doses of a novel SARS-CoV-2 mRNA vaccine candidate in streptozotocin-induced diabetic mice
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0278691525006593 (Screenshot)
Foucaud L, Goulaouic S, Bennasroune A, et al. Oxidative stress induction by nanoparticles in THP-1 cells with 4-HNE production: stress biomarker or oxidative stress signalling molecule?. Toxicol In Vitro. 2010;24(6):1512-1520. doi:10.1016/j.tiv.2010.07.012
"Tertiary amine-based ionizable lipids can generate N-oxides and reactive aldehydes during manufacturing and storage, which may covalently modify modRNA, rendering it untranslatable. Packer et al first identified such adducts in 2021 [94]. They can be mitigated by buffering or novel lipid designs [95]. These adducts may generate aberrant molecules that activate interferon-driven innate immune pathways [96,97] or potentially modify cellular proteins through electrophilic mechanisms. Ionizable lipids commonly incorporate unsaturated acyl chains susceptible to peroxidation, producing electrophilic aldehydes such as 4-hydroxynonenal (4-HNE), a well-established oxidative-stress product known to disrupt protein folding and lysosomal function [78,98]. However, direct evidence that modRNA-LNP administration generates 4-HNE at biologically significant levels in humans is lacking, and any clinical impact remains speculative."
https://www.preprints.org/manuscript/202511.0517
Reminder:
Mitochondrial vulnerability underlies myocarditis from COVID-19 mRNA vaccine
https://www.nature.com/articles/s41467-026-71295-1
In unserem Paper hatten wir bereits diskutiert, dass ionisierbare Lipide aufgrund ihrer Chemie und Membraninteraktionen prinzipiell oxidative Stressachsen, Lipidperoxidation und die Bildung reaktiver Aldehyde wie 4-HNE begünstigen könnten. Damals war das eine mechanistische Vorhersage, keine Beobachtung.
Nun erscheinen unabhängig voneinander Datensätze, die genau in diesen Vorhersageraum fallen: mitochondriale Vulnerabilität, oxidative Stresssignaturen und Muster, die mit Lipidperoxidation vereinbar sind.
Beweist das unsere Hypothese? Nein.
Wird es langsam schwieriger, diese Übereinstimmungen als bloße Zufälle abzutun? Definitiv.
Das Faszinierende daran ist nicht 4-HNE selbst. Das Faszinierende ist, wenn physikochemische Prämissen Jahre später in unabhängigen in-vivo-Daten wieder auftauchen.
Ich bin mir ehrlich gesagt noch nicht sicher, ob ich darauf stolz sein oder es eher gruselig finden soll.
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0278691525006593 (Screenshot)
Foucaud L, Goulaouic S, Bennasroune A, et al. Oxidative stress induction by nanoparticles in THP-1 cells with 4-HNE production: stress biomarker or oxidative stress signalling molecule?. Toxicol In Vitro. 2010;24(6):1512-1520. doi:10.1016/j.tiv.2010.07.012
"Tertiary amine-based ionizable lipids can generate N-oxides and reactive aldehydes during manufacturing and storage, which may covalently modify modRNA, rendering it untranslatable. Packer et al first identified such adducts in 2021 [94]. They can be mitigated by buffering or novel lipid designs [95]. These adducts may generate aberrant molecules that activate interferon-driven innate immune pathways [96,97] or potentially modify cellular proteins through electrophilic mechanisms. Ionizable lipids commonly incorporate unsaturated acyl chains susceptible to peroxidation, producing electrophilic aldehydes such as 4-hydroxynonenal (4-HNE), a well-established oxidative-stress product known to disrupt protein folding and lysosomal function [78,98]. However, direct evidence that modRNA-LNP administration generates 4-HNE at biologically significant levels in humans is lacking, and any clinical impact remains speculative."
https://www.preprints.org/manuscript/202511.0517
Reminder:
Mitochondrial vulnerability underlies myocarditis from COVID-19 mRNA vaccine
https://www.nature.com/articles/s41467-026-71295-1
In unserem Paper hatten wir bereits diskutiert, dass ionisierbare Lipide aufgrund ihrer Chemie und Membraninteraktionen prinzipiell oxidative Stressachsen, Lipidperoxidation und die Bildung reaktiver Aldehyde wie 4-HNE begünstigen könnten. Damals war das eine mechanistische Vorhersage, keine Beobachtung.
Nun erscheinen unabhängig voneinander Datensätze, die genau in diesen Vorhersageraum fallen: mitochondriale Vulnerabilität, oxidative Stresssignaturen und Muster, die mit Lipidperoxidation vereinbar sind.
Beweist das unsere Hypothese? Nein.
Wird es langsam schwieriger, diese Übereinstimmungen als bloße Zufälle abzutun? Definitiv.
Das Faszinierende daran ist nicht 4-HNE selbst. Das Faszinierende ist, wenn physikochemische Prämissen Jahre später in unabhängigen in-vivo-Daten wieder auftauchen.
Ich bin mir ehrlich gesagt noch nicht sicher, ob ich darauf stolz sein oder es eher gruselig finden soll.
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Forwarded from Katharina Koenig No time to Die
Media is too big
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RÜCKBLICK AUF DIE ERSTE ECHTE HILFEVERANSTALTUNG FÜR POST-VAC-BETROFFENE**
Gestern habe ich einen Raum geschaffen, den es dringend gebraucht hat. Es war die erste echte Hilfeveranstaltung für Menschen mit Impfschäden. Während andere Gruppen oft nur zu Atemübungen raten, sind die Betroffenen schwer krank. Sie kämpfen mit ERKRANKUNGEN wie Herzproblemen, thrombotischen Komplikationen oder sitzen im Rollstuhl. Sie brauchen evidenzbasierte Therapien, Blutverdünner und echte Diagnostik. Dass dieser Tag durch die Beiträge aller Referenten ein Riesenerfolg wurde, zeigt, wie wichtig diese Aufklärung ist.
MEIN TIEFSTER DANK AN FACHARZT RALF TILLENBURG
Ein ganz besonderer Dank gilt Facharzt Ralf Tillenburg (Schwerpunkt Covid-19 Impfschäden). In einer Zeit, in der das Thema oft totgeschwiegen wird, handelt er. Er kombiniert fundierte Medizin mit maßgeschneiderten Therapien sowie Nahrungsergänzungsmitteln und rechnet regulär über die Krankenkasse ab.
https://t.me/coronawissenschaft
Gestern habe ich einen Raum geschaffen, den es dringend gebraucht hat. Es war die erste echte Hilfeveranstaltung für Menschen mit Impfschäden. Während andere Gruppen oft nur zu Atemübungen raten, sind die Betroffenen schwer krank. Sie kämpfen mit ERKRANKUNGEN wie Herzproblemen, thrombotischen Komplikationen oder sitzen im Rollstuhl. Sie brauchen evidenzbasierte Therapien, Blutverdünner und echte Diagnostik. Dass dieser Tag durch die Beiträge aller Referenten ein Riesenerfolg wurde, zeigt, wie wichtig diese Aufklärung ist.
MEIN TIEFSTER DANK AN FACHARZT RALF TILLENBURG
Ein ganz besonderer Dank gilt Facharzt Ralf Tillenburg (Schwerpunkt Covid-19 Impfschäden). In einer Zeit, in der das Thema oft totgeschwiegen wird, handelt er. Er kombiniert fundierte Medizin mit maßgeschneiderten Therapien sowie Nahrungsergänzungsmitteln und rechnet regulär über die Krankenkasse ab.
https://t.me/coronawissenschaft
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