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Die Menschheit steht am Abgrund...

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Sieben Jugendliche und junge Männer – fünf davon Syrer – beleidigten, schlugen und begrapschten eine 21jährige am Samstagabend auf einer Wiese unweit einer Kleingartenanlage in Chemnitz. „Die Frau wehrte sich lautstark und vehement gegen die Angreifer, weshalb ein Bekannter, welcher sich in einem nahegelegenen Garten aufhielt, auf den Angriff aufmerksam wurde“, sagte die Chemnitzer Polizei-Sprecherin gegenüber der Presse.

Auch der Mann wurde geschlagen. Die Täter flüchteten erst, als weitere Personen am Tatort erschienen. Die Frau und der erste Helfer erlitten leichte Verletzungen. Die Polizei konnte fünf Tatverdächtige in der Nähe des Tatorts stellen. Diese waren zwischen 15 und 23 Jahren alt. „Es handelt sich um syrische Staatsangehörige“, so die Polizeisprecherin. Die 17-, 19- und 23jährigen wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wieder entlassen. Sowohl der 15- als auch der 16-jährige Syrer werden einem Ermittlungsrichter vorgeführt.

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Fachkraft im Dienst💪🏻
Das sind die Menschen, die wir dringend in unserem Land brauchen. Jetzt, wo so viele Deutsche ihre Heimat verlassen, müssen wir die Verluste ausgleichen!

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Orbán, Kickl und Babis wollen neue EU-Fraktion starten💥

Die Parteien aus Österreich, Ungarn und Tschechien, FPÖ, Fidesz und ANO, wollen die „größte rechte“ EU-Fraktion gründen. Dies gaben die Parteichefs Herbert Kickl (FPÖ), Premierminister Viktor Orbán (Fidesz) und der tschechische Ex-Premier Andrej Babiš (ANO) am Sonntag auf einer Pressekonferenz in Wien bekannt.

Dieser „Patrioten für Europa“-Fraktion würden sich noch weitere Parteien anschließen, sagte Kickl. Die Allianz der großen drei sei eine „Trägerrakete“, so Kickl. Ungarns Premierminister Orbán ergänzte, dass die neue Fraktion bald „die stärkste rechtsgerichtete Vereinigung“ der europäischen Politik sein solle. Parteien der Rechtsfraktion EKR (Europäische Konservative und Reformer) stellen zusammen 83 Abgeordnete und sind damit bisher die drittstärkste Kraft im EU-Parlament hinter der konservativen EVP und den Sozialdemokraten ist.

Babiš erklärte die Ziele, welche in einem „Patriotischen Manifest“ festgehalten wurden: Vorrang habe demnach die Verteidigung der Souveränität der Nationalstaaten, der Kampf gegen illegale Migration und das Aufrollen des Green Deal. Die EU-Klimaschutzpolitik bedrohe die Konkurrenzfähigkeit der Wirtschaft innerhalb der EU, erklärte Babiš. Orbán ergänzte, was jetzt in Brüssel laufe, sei „keine grüne Politik, sondern eine giftgrüne Politik“.

Die FPÖ verfügt im neuen EU-Parlament über sechs Sitze, die tschechische ANO über sieben Sitze und die Fidesz-KDNP über elf Sitze. Damit erfüllen sie die Anforderung mindestens 23 Mandate für die Gründung einer Fraktion zusammenzubringen. Sie brauchen allerdings noch weitere Abgeordnete aus vier anderen EU-Staaten. Die Anmeldefrist läuft bis zum 3. Juli.

Die FPÖ gehörte bisher der zweiten rechten Fraktion im EU-Parlament an, der „Identität und Demokratie“ (ID), in welcher der Rassemblement National von Marine Le Pen 30 Abgeordnete stellt. Die ID hat mit dem Weggang der FPÖ aber Abgeordnete aus weniger als 7 Staaten, so dass sie den Fraktionsstatus verliert. Die Fidesz war 2021 aus der EVP ausgetreten. Die tschechische ANO hat jüngst die Fraktion der Liberalen, die ALDE, verlassen.

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Nach dem Wahlsieg des Rassemblement National (RN) bei der ersten Runde der Parlamentswahl sind Tausende Menschen in zahlreichen Städten Frankreich gegen das Wahlergebnis auf die Straßen gegangen. In Lyon kam es am Sonntagabend zu schweren Ausschreitungen. Die Demonstranten errichteten Barrikaden, zündeten sie an. Außerdem warfen sie Flaschen, Steine und Böller auf die Polizei. Sie zerstörten zudem mehrere Schaufenster des Einzelhandels.

Auch in Paris, Nantes, Dijon, Lille und Marseille kam es zu Kundgebungen und teils gewalttätigen Aufmärschen. In der Hauptstadt hatte das Linksbündnis „Neue Volksfront“ zu den Protesten auf dem Platz der Republik aufgerufen. Daran beteiligten sich auch führende Politiker der „Nouveau Front Populaire“. Demonstranten besetzten das Denkmal der Republik, schwenkten Antifa-Fahnen und brannten Pyrotechnik ab. Sie setzten Barrikaden in Brand.

Präsident Emmanuel Macron hatte angekündigt, bei der zweiten Runde der Parlamentswahl am kommenden Sonntag mit dem linken bis linksextremen Bündnis zusammenzuarbeiten, um eine zu große, womöglich sogar die absolute Mehrheit des RN von Marine Le Pen in der Nationalversammlung zu verhindern. Aus beiden Lagern hieß es, man werde in jenen Wahlkreisen, in denen man auf dem dritten Platz gelandet sei, zugunsten der Kandidaten des jeweils anderen seine Bewerber zurückziehen.

Der RN hat laut Endergebnis 33,2 Prozent der Stimmen gewonnen. Auf Platz zwei folgte die „Volksfront“ mit 28,0 Prozent. Erst Platz drei ging mit 20,0 Prozent an Macrons Präsidentenpartei. Die konservative frühere Regierungspartei der Ex-Präsidenten Nicolas Sarkozy und Jacques Chirac, Republikaner, erreichte 6,6 Prozent.

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Das Problem der Übersäuerung gehört mittlerweile schon zu den Zivilisationskrankheiten. Die Gründe dafür sind unter anderem eine einseitige Ernährung mit nur wenig Nährstoffen und mit stark verarbeiteten Lebensmitteln oder auch Stress und Hektik.

Typische Symptome für die Übersäuerung unseres Körpers sind Infektionen, Energiemangel, Müdigkeit, Neigung zur Gewichtszunahme oder Stimmungsschwankungen. Die Übersäuerung des Körpers kann langfristig zu vielen gesundheitlichen Problemen führen und so zu chronischen Krankheiten führen, deren Behandlung sich als sehr schwierig erweist.

Deshalb sollte man einer Übersäuerung frühzeitig auf natürlichem Wege entgegenwirken. Die Sango Koralle kann das notwendige Säure-Basen-Gleichgewicht wieder herstellen und enthält außerdem neben Magnesium und Calcium über 70 lebenswichtige Mineralien. Sie kann daher in einem Lockdown überlebenswichtig sein.

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Nach vier Jahren Corona-, Energie- und Inflationskrise, bei denen die EU-Defizitverfahren ausgesetzt wurden, ist bei den Neuverschuldungen nun vorgeblich Schluss mit lustig. Kommissionchefin Ursula von der Leyen und ihr Vizepräsident Valdis Dombrovskis hätten die Veröffentlichung der nach dem Vertrag von Maastricht fälligen Warnberichte gerne auf einen Zeitpunkt nach ihrer Wiederbestellung verschoben, denn die Hauptsünder sind Frankreich und Italien. Doch ließ sich der dramatische Situationsbericht rechtlich nicht länger aufhalten.

Sanktionen, wie der Entzug von EU-Mitteln, sind trotz der Reform der Schuldenregelung im April nicht vorgesehen. Die Warnbriefe könnten also in der Ablage Staub sammeln. Die nationalen Fiskalprobleme freilich werden davon nicht verschwinden.

Gegen Rumänien mit seinen instabilen Regierungen ist bei einer Neuverschuldung von 6,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ohnehin schon ein Defizitverfahren anhängig. Die weiteren überhöhten Neuverschuldungen betragen in der Slowakei sechs Prozent, in Frankreich 5,3 Prozent, in Polen 5,1 Prozent, in Malta und Ungarn 4,5 Prozent, in Belgien 4,4 Prozent und in Italien 4,3 Prozent. Sparmaßnahmen sind nirgendwo erkennbar. Im Gegenteil. Bei Slowenien (3,6 Prozent), Finnland (3,5 Prozent), Spanien und Bulgarien (3 Prozent) drückte die Kommission beide Augen zu. Österreich, Zypern, Litauen und Estland (je 2,9 Prozent) schrammen knapp am Drei-Prozent-Limit vorbei.

In Deutschland hilft noch die Schuldenbremse (1,8 Prozent). Winzige Haushaltsüberschüsse schaffen nur Irland, Dänemark und Portugal. Ganz offenkundig hat sich eine unglaubliche fiskalische Schlamperei eingenistet, unabhängig davon ob die Regierungen links, rechts oder mittig waren. Und dies, obwohl die Staatseinnahmen inflationsbedingt überall auf Rekordhöhen kletterten. Da nirgendwo ernsthafte Sanierungsmaßnahmen erkennbar sind wachsen die Schulden weiter munter. Das wird zum Problem bei der nächsten Finanzkrise, die so sicher kommen wird wie das Amen in der Kirche.

Die Hauptschuldnerländer der EU – Griechenland (161,9 Prozent des BIP), Italien (137,3 Prozent), Frankreich (110,6 Prozent), Spanien (107,7 Prozent) und Belgien (105,2 Prozent) – werden dann aus der Kurve getragen. Die zweit-, dritt- und viertwichtigsten Volkswirtschaften der EU sind einfach zu groß, um wie im Falle Griechenlands 2010/11 mit einem EU-Rettungspaket vor dem Staatskonkurs bewahrt zu werden. Dazu steigen überall die Ausgaben für die digitale und die Klimawende, die Sozialleistungen, die Pensionsverpflichtungen und neuerdings auch die Rüstungsausgaben.

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Nach einem Messerangriff auf drei Bundespolizisten ist es am Sonntagabend in Lauf an der Pegnitz nahe Nürnberg zu einem polizeilichen Schusswaffengebrauch gekommen. Dies teilte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken auf Nachfrage der dpa mit.

Demnach habe ein Mann die Beamten mit dem Messer attackiert. Dabei sei jedoch niemand verletzt worden. Wie schwer der mutmaßliche Angreifer, der aus Iran stammen soll, durch den Schusswaffengebrauch verletzt wurde, war zunächst unklar. Laut BR24 sei der Angreifer durch den Schusswaffeneinsatz noch am Tatort unweit des Bahnhofs verstorben, wie ein Polizeisprecher bestätigte.

Wie die Polizei am Sonntagabend mitteilte, ging der Mann zunächst auf einen Streifenwagen los, dann habe er die Beamten attackiert. Die Gründe dafür seien noch unklar. Infolge des Angriffs hätten die Polizisten auf den Mann geschossen.

Zuvor hatte die Polizei auf X/Twitter mitgeteilt, dass es nach einem vorangegangenen Angriff auf Bundespolizisten zu einem polizeilichen Schusswaffengebrauch gekommen sei. In einem weiteren Beitrag auf X hieß es von der Polizei Mittelfranken, dass ein größerer Einsatz laufe. "Wir sind mit zahlreichen Kräften vor Ort. Bitte meidet den Bereich. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung." Nach Angaben des Polizeisprechers sei der Platz vor dem Bahnhof gesperrt. Weitere Details und Hintergründe waren zunächst nicht bekannt.

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Jahrelang wurde der WEF-Gründer Klaus Schwab vom Mainstream hofiert und schien unantastbar. Doch nun wird ihm in einem Bericht des Wall Street Journal vorgeworfen, dass er sowie die Führung des Forums die Diskriminierung von Frauen und Schwarzen sowie sexuelle Belästigungen in der Organisation ignoriert habe. Dies berichtet die Zeitung am Samstag unter Berufung auf über 80 derzeitige und ehemalige Mitarbeiter und andere mit den Vorwürfen vertraute Quellen.

Die Anschuldigungen stehen auch im Gegensatz zu den Empfehlungen des WEF, das sich lautstark für die Förderung der Geschlechterparität einsetzt, die nach Ansicht seiner Analysten der Weltwirtschaft Billionen einbringen und die Wirtschaftsleistung einiger Länder erheblich steigern könnte.

Das Weltwirtschaftsforum ("World Economic Forum", WEF) wurde 1971 von Schwab gegründet. Das jährliche Treffen des Forums im schweizerischen Davos gilt als eines der weltweit größten jährlichen Wirtschafts- und Geschäftsereignisse und zieht in der Regel Dutzende hochrangige Staats- und Regierungschefs an.

Im vergangenen Monat kündigte Schwab an, dass er sich nach mehr als 50 Jahren an der Spitze des jährlichen Treffens von seinem Amt zurückziehen wolle. Der 86-jährige Gründer erklärte, dass er bis zum nächsten Forum im Jahr 2025 in die Rolle eines nicht geschäftsführenden Vorsitzenden wechseln wolle.

Wie das Wall Street Journal nun berichtet, sei bei dem Forum unter Schwabs Aufsicht "eine frauen- und schwarzenfeindliche Atmosphäre" am Arbeitsplatz "zugelassen worden". Mindestens sechs weibliche Beschäftigte wurden Berichten zufolge entlassen oder sahen sich in ihrer beruflichen Laufbahn beeinträchtigt, nachdem sie schwanger geworden oder aus dem Mutterschaftsurlaub zurückgekehrt waren, während ein weiteres halbes Dutzend angeblich leitender Angestellter sexuell belästigt wurde, von denen einige noch immer in der Organisation tätig sind. Zwei Frauen berichteten, dass sie vor Jahren von VIP-Gästen bei Forumstreffen sexuell belästigt wurden.

Laut internen Beschwerden, die der Zeitschrift vorlagen, benutzten Forum-Manager rassistische Ausdrücke gegenüber schwarzen Mitarbeitern. Schwarze sollen demnach bei Beförderungen übergangen oder "aus Davos ausgeschlossen" worden sein.

Schwab habe auch versucht, eine Altersgrenze für Mitarbeiter einzuführen, sagten Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, und fügten hinzu, dass Schwab sich "eine Gruppe von Mitarbeitern über 50 Jahren herausgegriffen und seinen Personalchef angewiesen habe, sie alle loszuwerden".

Drei weibliche Mitarbeiter, die früher eng mit Schwab zusammengearbeitet haben, sagten aus, dass er ihnen gegenüber über mehrere Jahrzehnte hinweg anzügliche Bemerkungen gemacht habe, die ihnen "Unbehagen bereiteten". Mehrere andere Mitarbeiter bestätigten die Vorwürfe.

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Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

Von zwei Polizisten, die schwer verletzt im Krankenhaus liegen, weil Linksextreme sie gegen den Kopf getreten haben, lässt ein Hendrik Wüst sich doch nicht sein grinsendes Spieltag-Selfie verderben. Schließlich sind sie für ein "starkes Zeichen für unsere Demokratie" verletzt worden.

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Diese Nachricht zeigt einmal mehr, dass wir im besten Deutschland leben, das jemals existiert hat. Ganz sicher.

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Linksextremisten genießen in dieser BRD Narrenfreiheit. Ist doch nicht schlimm, dass Polizisten ins Krankenhaus geprügelt werden, es ging ja immerhin gegen die AfD.

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Wenn es immer mehr Messerangriffe gibt, dann sollte man den Zugang zu Messern begrenzen. Das sind ernsthafte Forderungen aus der CDU, der Partei, die mit Merkel die Grenzen geöffnet und die Flutung Deutschlands mit Illegalen eingeleitet hat.

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Einem aktuellen Bericht der WHO zufolge stellt der Bluthochdruck weltweit das größte Gesundheitsrisiko dar, dies sogar noch vor Rauchen und dem Alkoholgenuss!

Das Einzigartige an dem vorliegenden Werk ist, dass es nicht von einem einzelnen Arzt stammt. Vielmehr greift der Autor auf Jahrzehnte lange Expertise unzähliger pharmaunabhängiger Koryphäen auf diesem Gebiet zurück, allein in diesem Buch ca. 15 Professoren und knapp 300 Doktoren , Molekularforscher, Biochemiker und Heilpraktiker, die den Hippokratischen Eid einzig zum Wohle der Patienten geschworen haben, nicht der eigenen Kasse, und über den Tellerrand der Pharmaindustrie und Schulmedizin hinaus geforscht und behandelt haben.

Aus diesem Wissenspool aus gesamt Aberhunderten von Jahren von Praxiserfahrung dieser erfolgreichen Koryphäen erstellt der Autor in diesem Buch einen maximal effektiven und für Jedermann nachvollziehbaren Therapie-Leitfaden.

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Die "Aktivist:in", die bei Phoenix über geschlechtliche Vielfalt diskutiert, sitzt im ZDF-Fernsehrat und sympathisiert mit der linksextremen Antifa. Wenn man das weiß, zahlt man doch gerne GEZ.

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Bahn stellt neuen Verspätungs-Rekord auf💥

Die Fernzüge der Deutschen Bahn sind im Juni nur in der Hälfte der Fälle pünktlich gewesen. So viele Verspätungen wie im vergangenen Monat habe es lange nicht mehr gegeben, berichtete die Bild-Zeitung. Konkret sind demnach im Juni nur 52,5 Prozent der ICs und ICEs rechtzeitig an ihr Ziel gekommen. Im Januar betrug der Wert 63 Prozent, im März knapp 68 Prozent. Noch deutlicher fällt die negative Entwicklung im Jahresvergleich aus. 2020 und 2021 lag die Pünktlichkeitsquote bei knapp 82 Prozent beziehungsweise bei 75 Prozent. 2023 erfolgte dann der Absturz auf 65 Prozent.

„Unser Bahnsystem ist marode, die Infrastruktur wurde jahrzehntelang auf Verschleiß gefahren und es wurde zu wenig Geld in das System investiert. Auch die Personalsituation ist absolut unbefriedigend“, zitiert das Blatt den Bundesvorsitzenden des Fahrgastverbandes Pro Bahn, Detlef Neuß. Sein Verband führt die vielen Verspätungen vor allem auf Baustellen zurück. Hinzu kämen ungeplante Maßnahmen bei Weichen- oder Signalstörungen sowie das hohe Fahrgastaufkommen während der Fußball-EM.

Ein Bahnsprecher wies auf die vermeintlich hohe Zahl an Unwettern im Juni hin. „Die Extremwetterlage in der ersten Juni-Hälfte hat uns einen massiven Pünktlichkeits-Dämpfer verpasst.“ Im Juni habe man die „höchste bisher gemessene Anzahl an unwetterbedingten Verspätungen im Fernverkehr“ verzeichnet.

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Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat den neuen Lagebericht zu den Rechtsextremisten in den deutschen Sicherheitsbehörden vorgestellt. Demnach bestünden bei 364 der insgesamt 690.300 Beschäftigten der Bundeswehr sowie der Polizeien von Ländern und Bund „konkrete Anhaltspunkte für Verstöße gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung“. Dies entspricht 0,057 Prozent aller Mitarbeiter. Geprüft wurden insgesamt 739 Fälle von Juli 2021 bis Dezember 2022. „Auch wenn wir hier nur über eine absolute Minderheit von Bediensteten sprechen, so gilt der Bekämpfung von Verfassungsfeinden in unseren Sicherheitsbehörden in jedem einzelnen Fall unsere volle Aufmerksamkeit“, sagte Verfassungsschutz-Chef Thomas Haldenwang bei der Vorstellung.

Aus dem Lagebericht geht weiter hervor, dass insbesondere „extremistische Verlautbarungen in Chats und einschlägige Äußerungen auf Social-Media-Plattformen“ zu den untersuchten Aktivitäten zählten. Fast ein Sechstel der Verdachts- und erwiesenen Fälle fiel in diese Kategorie. Weitere 15,3 Prozent stellten „politisch motivierte Beleidigungen“ dar. Deutlich geringere Anteile verzeichnete der Verfassungsschutz bei gewaltorientierten Handlungen. Im Bund waren es 3,8 Prozent, in den Ländern 6,3 Prozent der Fälle.

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Wenn man sich so anschaut, wer alles gegen die AfD protestiert, bekommt man unweigerlich das Gefühl, dass gezielt Irrenanstalten geöffnet werden, um Teilnehmer zu generieren...

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Vom 25. bis 27. Juni tagte das Weltwirtschaftsforum in der chinesischen Küstenstadt Dalian. Bei dem sogenannte "Sommer-Davos" schmiedeten die WEF-Mitglieder Pläne, wie sie überlebenswichtige Naturgüter wie Nahrungsmittel, Wasser und die Atemluft noch besser unter ihre Kontrolle bekommen können.

Weil natürliche Ressourcen endlich seien, gehörten sie unter die private Kontrolle von Konzernen, so die Logik der Globalisten. Darüber berichtete das Nachrichtenportal Slaynews am Freitag. Demnach habe die Sprecherin des Weltwirtschaftsforums, Lindsy Hooper, der Öffentlichkeit bei einer Podiumsdiskussion in Dalian vorgeworfen, sie erwarte, dass Wasser und Sauerstoff "unbegrenzt" und "kostenlos" seien."

Ihr zufolge handele es sich bei den Gütern Nahrungsmittel, Wasser und Sauerstoff um "Formen von natürlichem Kapital". Dieses Kapital müssten die globalen Eliten "in die Bilanz" aufnehmen. Dafür warb Hooper, die den Posten der Geschäftsführerin des University of Cambridge Institute for Sustainability Leadership innehat, während der Podiumsveranstaltung "Understanding Nature's Ledger" (Das Rechnungswesen der Natur verstehen). Schon alleine um die Natur zu "schützen" müsse man ihre Ressourcen bewerten und in die Privatwirtschaft integrieren. Hooper erklärte: Wir müssen "die Natur in die Art und Weise einbeziehen, wie Entscheidungen in der Wirtschaft getroffen werden, um ihr einen Wert zuzuweisen – sie in die Buchhaltungs- und Finanzmechanismen aufnehmen."

Schon beim Eröffnungsvortrag in China hatte WEF-Gründer Klaus Schwab dazu aufgerufen, dass man aufgrund von "Grenzen des Wirtschaftswachstums" die globalistische Agenda durchsetzen müsse. Dabei müsse die Menschheit zu einer "Zusammenarbeit" mit dem WEF gezwungen werden. Weiteres "wirtschaftliches Wachstum" und eine "friedlichere" Zukunft könnten nurmehr mit einer Reduzierung der Bevölkerungszahl und der Förderung von künstlicher Intelligenz (KI) realisiert werden. Mit der grünen Agenda treibe man den politischen Wandel voran, argumentierte Schwab.

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Messerstecher tötet 52-Jährige💥

In der baden-württembergischen Gemeinde Weingarten in der Nähe von Karlsruhe hat ein 25jähriger aus Montenegro mutmaßlich eine 52 Jahre alte Frau erstochen und versuchte anschließend zu fliehen. Um ihn ausfindig zu machen, veranlasste die Polizei in der Nacht zu Dienstag einen Großeinsatz, wie die Bild-Zeitung berichtet.

Teile der Gemeinde seien abgeriegelt worden; die Beamten hätten Autofahrer gebeten, keine Anhalter mitzunehmen. Auch ein Polizeihubschrauber sei stundenlang gekreist, um die Gegend abzusuchen, berichtet das Blatt. Am Vormittag nahm die Polizei schließlich den mutmaßlichen Täter fest, als er sich einem Schuppen versteckt haben soll.

Bereits die ersten Ermittlungen ließen darauf schließen, dass sich das Opfer und der Beschuldigte persönlich gekannt hätten, teilte die Polizei mit. Genaue Angaben zur Identität der Frau machte sie hingegen nicht.

Nach dem islamistischen Angriff auf Michael Stürzenberger in Mannheim, bei dem der Polizist Rouven L. getötet wurde, wurden immer wieder medienwirksame Messerattacken bekannt. Zuletzt hatte im fränkischen Lauf ein polizeibekannter Iraner drei Polizisten attackiert. Als er versuchte, während einer Festnahme auf die Beamten einzustechen, erschoss ihn eine Polizistin.

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Vom Januar 2020 bis zum Mai 2024 sind die Preise für Lebensmittel im Schnitt um mehr als 30 Prozent gestiegen, ergab eine Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes. In Einzelfällen liegt die Preissteigerung noch deutlich darüber: Olivenöl hält dabei die Spitze, der Preis hat sich gegenüber 2020 mehr als verdoppelt. Wenn der Preis des Jahres 2020 auf 100 indiziert wird, ergibt sich für Mai 2024 ein Wert von 201,8. Aber auch Kartoffeln sind deutlich teurer geworden und endeten bei 141, Zucker bei 180,5 oder Frucht- und Gemüsesäfte bei 142,2. Käse, Quark, Geflügelfleisch ‒ alles mit Teuerungsraten, die gut oberhalb der 30 Prozent liegen, die sich als Durchschnitt ergeben.

Das macht sich natürlich bemerkbar, und zwar in einer Verlagerung der Einkäufe von normalen Supermärkten hin zu Discountern. Erstere haben im Vergleich zum vergangenen Jahr 2,3 Prozent der Kunden verloren. Gleichzeitig, und das ist einer der Gründe, warum das persönliche Erleben und die offizielle Inflationsrate oft nicht zusammenpassen, ist es dieser Schritt, Produkte durch billigere Versionen zu ersetzen, der die Inflationsrate rechnerisch absenkt, weil auch in Deutschland die sogenannte hedonistische Inflationsberechnung gilt. Hiermit ist eine Preissteigerung gemeint, die dazu führt, dass auf billigere Varianten ausgewichen wird, die aber nicht mehr zur Gänze in die Inflationsrate eingeht.

Auch wenn momentan die aktuellen Steigerungen geringer sind – das Statistische Bundesamt meldete für den Juni eine voraussichtliche Inflationsrate von 2,2 Prozent –, werden die Steigerungen der vergangenen zwei Jahre dadurch nicht rückgängig gemacht. Und gerade in den Bereichen, in denen sie besonders hoch sind, bei Lebensmitteln wie auch bei Energie, treffen sie überproportional ärmere Haushalte, weil der Anteil des Gesamtbudgets, der für diese Kosten aufgewandt werden muss, besonders hoch ist. Im Durchschnitt lag er in Deutschland 2023 bei 14,8 Prozent, während Miete und Haushaltsenergie im Schnitt 37 Prozent beanspruchten. Die Wahrnehmung allerdings bezieht sich auf das verfügbare, nicht durch Fixkosten festgelegte Einkommen. 2022 lag der Anteil der Lebensmittel übrigens noch bei 11,5 Prozent. Auch in diesem Wert bildet sich diese Inflation ab.

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