Selbst in der Qualitätspresse hat man Zweifel, dass da alles mit rechten Dingen zugeht.
https://www.tagesspiegel.de/politik/rausschmiss-von-richterin-justizsenatorin-kreck-geht-an-die-grenze-8733433.html
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www.tagesspiegel.de
Rausschmiss von Richterin: Justizsenatorin Kreck geht an die Grenze
Eine Richterin und AfD-Politikerin soll in den Ruhestand, weil sie im Bundestag Unsinn über Flüchtlinge erzählt hat. Der Fall ist alles andere als klar.
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Dieter Bohlen !!!!!!!!!!!!! 👏👏👏👏👏👏👏👏👏👏👏👏👏
"selbst keine Anschluss und sich dann über Fachkräfte mangel beschwerden ... das ist doch alles scheiße"
@pankalla
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@pankalla
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Blödlenskyj bedankt sich für Raketen Abwehr System. Ich will keinen Dank, ich will KOHLE !!!!! wir zahlen auch, wenn wir was bestellen, haben Schulden und nichts zu verschenken!
auch nichts für Mr. Grünes T-Shirt
@pankalla
auch nichts für Mr. Grünes T-Shirt
@pankalla
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Andreas Peter im Gespräch mit Christian Gritzner und Tobias Ulbrich
Andreas Peter spricht mit Rechtsanwalt Tobias Ulbrich über Details der ersten Schadenersatzprozesse um die Anerkennung von Impfschäden durch Covid-19-Impfungen und er diskutiert mit Christian Gritzner vom Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt die AIDA/DART-Mission, mit der NASA und ESA Asteroiden von einem Kollisionskurs mit der Erde ablenken wollen. Frank Wahlig kommentiert den Niedergang der FDP als Teil der Berliner Ampelkoalition. Und Tom Wellbrock präsentiert einen Ausschnitt aus den tagesaktuellen Veröffentlichungen anderer Medien.
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/kontrafunk-aktuell/kontrafunk-aktuell-vom-12-oktober-2022
Andreas Peter spricht mit Rechtsanwalt Tobias Ulbrich über Details der ersten Schadenersatzprozesse um die Anerkennung von Impfschäden durch Covid-19-Impfungen und er diskutiert mit Christian Gritzner vom Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt die AIDA/DART-Mission, mit der NASA und ESA Asteroiden von einem Kollisionskurs mit der Erde ablenken wollen. Frank Wahlig kommentiert den Niedergang der FDP als Teil der Berliner Ampelkoalition. Und Tom Wellbrock präsentiert einen Ausschnitt aus den tagesaktuellen Veröffentlichungen anderer Medien.
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/kontrafunk-aktuell/kontrafunk-aktuell-vom-12-oktober-2022
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Mitmenschen als virale Gefährder
Dr. Sandra Kostner aus dem Buch „Droht ein gesellschaftliches Long Covid?“.
In den ersten beiden Pandemiejahren galt für einen nicht geringen Bevölkerungsteil die Devise: „Niemand hat die Freiheit, andere zu gefährden“ – ein Satz, der zu einem Totschlagargument gegen individuelle Freiheitsrechte avancierte. Gemeint ist damit: „Niemand darf etwas tun, was dazu führen könnte, dass ich mich mit dem Virus infiziere.“ Dieser Devise liegt ein starkes Schutzbedürfnis zugrunde, das vielfach dazu führte, dass sich Menschen einem rationalen Austausch von Argumenten darüber verschlossen haben, ob Handlungen einer anderen Person überhaupt ein Infektionsrisiko darstellen. Interessant ist an dieser Stelle, dass sich das Bedrohungsgefühl auch auf Meinungsäußerungen erstreckt hat. Dies ist wohl der Sorge geschuldet, dass jede Debatte über die Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit von Schutzmaßnahmen zu deren Nichteinführung beziehungsweise Aufhebung führen könnte.
Was der so denkende Bevölkerungsteil demnach vom Staat erwartet hat, ist, dass dieser ihm den maximal möglichen Schutz angedeihen lässt, indem er die Freiheit der Anderen begrenzt. Was die dafür verordneten Maßnahmen für die Anderen sozial, emotional und ökonomisch bedeuten, erscheint angesichts der eigenen Ängste als irrelevant. Für nicht wenige hat es sich sogar so verhalten, dass ihr subjektives Schutzgefühl proportional zur Eingriffsintensität in die Freiheitsrechte der Anderen gewachsen ist – selbst dann, wenn Maßnahmen nachweislich das Infektionsrisiko nicht beeinflussen (man denke beispielsweise an das im Frühjahr 2020 in Bayern geltende Verbot, auf Parkbänken ein Buch zu lesen).
Diese Haltung befördert einen Staat, der in seinen Bürgern keine mündigen Individuen, sondern unmündige Schutzbefohlene sieht, deren Freiheitsgebrauch er durch detaillierte Verhaltensanweisungen reglementieren muss.
Diese Veränderung im Verhältnis von Bürgern und Staat kommt auf staatlicher Seite denjenigen entgegen, die in individuellen Freiheitsrechten zuvorderst ein Hindernis für ihren politischen Gestaltungswillen sehen.
Gegenwärtig ist dies vor allem bei Bündnis 90/Die Grünen zu beobachten, die zur Verwirklichung ihrer klimapolitischen Ziele eine massive Transformation der Gesellschaft anstreben. Sie sind sich dessen bewusst, dass die Grundrechte als Abwehrrechte des Bürgers gegen einen übergriffigen Staat ihrer Transformationspolitik Grenzen setzen. Anstatt diese Grenzen zu akzeptieren, versuchen sie den Freiheitsbegriff grundlegend zu verändern: weg von der Handlungsfreiheit des Individuums hin zum Allgemeinwohl. Damit wird Freiheit politischen Zielen unterworfen und zugleich moralisch aufgeladen: in einen „allgemeinwohlschädlichen“ und „allgemeinwohlförderlichen“ Freiheitsgebrauch. Die Politik (unterstützt von reichweitenstarken Medien und politikzielkonformen Wissenschaftlern) bestimmt, was „schädlich“ und was „förderlich“ ist, wobei die Festlegung sowohl aufgrund ideologischer als auch machtpolitischer Erwägungen erfolgen kann.
https://t.me/pankalla
Dr. Sandra Kostner aus dem Buch „Droht ein gesellschaftliches Long Covid?“.
In den ersten beiden Pandemiejahren galt für einen nicht geringen Bevölkerungsteil die Devise: „Niemand hat die Freiheit, andere zu gefährden“ – ein Satz, der zu einem Totschlagargument gegen individuelle Freiheitsrechte avancierte. Gemeint ist damit: „Niemand darf etwas tun, was dazu führen könnte, dass ich mich mit dem Virus infiziere.“ Dieser Devise liegt ein starkes Schutzbedürfnis zugrunde, das vielfach dazu führte, dass sich Menschen einem rationalen Austausch von Argumenten darüber verschlossen haben, ob Handlungen einer anderen Person überhaupt ein Infektionsrisiko darstellen. Interessant ist an dieser Stelle, dass sich das Bedrohungsgefühl auch auf Meinungsäußerungen erstreckt hat. Dies ist wohl der Sorge geschuldet, dass jede Debatte über die Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit von Schutzmaßnahmen zu deren Nichteinführung beziehungsweise Aufhebung führen könnte.
Was der so denkende Bevölkerungsteil demnach vom Staat erwartet hat, ist, dass dieser ihm den maximal möglichen Schutz angedeihen lässt, indem er die Freiheit der Anderen begrenzt. Was die dafür verordneten Maßnahmen für die Anderen sozial, emotional und ökonomisch bedeuten, erscheint angesichts der eigenen Ängste als irrelevant. Für nicht wenige hat es sich sogar so verhalten, dass ihr subjektives Schutzgefühl proportional zur Eingriffsintensität in die Freiheitsrechte der Anderen gewachsen ist – selbst dann, wenn Maßnahmen nachweislich das Infektionsrisiko nicht beeinflussen (man denke beispielsweise an das im Frühjahr 2020 in Bayern geltende Verbot, auf Parkbänken ein Buch zu lesen).
Diese Haltung befördert einen Staat, der in seinen Bürgern keine mündigen Individuen, sondern unmündige Schutzbefohlene sieht, deren Freiheitsgebrauch er durch detaillierte Verhaltensanweisungen reglementieren muss.
Diese Veränderung im Verhältnis von Bürgern und Staat kommt auf staatlicher Seite denjenigen entgegen, die in individuellen Freiheitsrechten zuvorderst ein Hindernis für ihren politischen Gestaltungswillen sehen.
Gegenwärtig ist dies vor allem bei Bündnis 90/Die Grünen zu beobachten, die zur Verwirklichung ihrer klimapolitischen Ziele eine massive Transformation der Gesellschaft anstreben. Sie sind sich dessen bewusst, dass die Grundrechte als Abwehrrechte des Bürgers gegen einen übergriffigen Staat ihrer Transformationspolitik Grenzen setzen. Anstatt diese Grenzen zu akzeptieren, versuchen sie den Freiheitsbegriff grundlegend zu verändern: weg von der Handlungsfreiheit des Individuums hin zum Allgemeinwohl. Damit wird Freiheit politischen Zielen unterworfen und zugleich moralisch aufgeladen: in einen „allgemeinwohlschädlichen“ und „allgemeinwohlförderlichen“ Freiheitsgebrauch. Die Politik (unterstützt von reichweitenstarken Medien und politikzielkonformen Wissenschaftlern) bestimmt, was „schädlich“ und was „förderlich“ ist, wobei die Festlegung sowohl aufgrund ideologischer als auch machtpolitischer Erwägungen erfolgen kann.
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Herzensanwalt Pankalla
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Media is too big
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Interview mit Rechtsanwalt Wilfried Schmitz
Ich bin nur der Wahrheit verpflichtet, meint Rechtsanwalt Wilfried Schmitz. Nachlese zum Soldaten Prozess in Leipzig, Hintergründe zum Anwalts-Team, Profiteure der Krise und die Macht der Medien. Leider gab es hier Kollegen, den ging es vornehmlich darum Kohle zu machen. Die Wahrheit ist nicht das was spaltet, sondern die Wahrheit ist die Wahrheit.
@pankalla
YouTube Version finden Sie hier:
https://www.youtube.com/watch?v=EsthtD_OHgw
Ich bin nur der Wahrheit verpflichtet, meint Rechtsanwalt Wilfried Schmitz. Nachlese zum Soldaten Prozess in Leipzig, Hintergründe zum Anwalts-Team, Profiteure der Krise und die Macht der Medien. Leider gab es hier Kollegen, den ging es vornehmlich darum Kohle zu machen. Die Wahrheit ist nicht das was spaltet, sondern die Wahrheit ist die Wahrheit.
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TEAM BOHLEN !!!!!!
Die Aussagen von Bohlen war nicht wirr, sondern glasklar und völlig richtig.
https://t.me/pankalla/12304
@pankalla
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