Erneuerbaren Energien in Deutschland
Im Jahr 2021 wurden 19,7 Prozent des deutschen Endenergieverbrauchs aus erneuerbaren Energien gedeckt. Und was ist mit den anderen 80% .... zumal die erneuerbaren Energien NICHT GRUNDLAST fĂ€hig sind ... Deutschland befindet sich in einer grĂŒnen Traumwelt, die die Wirklichkeit einfach ignoriert. Unter diesen Voraussetzung 3 AKWs nur ein paar Monate weiterlaufen zu lassen ist mehr als fahrlĂ€ssig, die Frage muss gestellt werden: was ist denn danach?
Mit grĂŒnen Spinnern in Politik und Medien fahren wir zielsicher die Wirtschaft an die Wand. Auch auf Mantra die Ukraine muss den Krieg gewinnen, ist nichts anderes als eine Traumvorstellung, die mit der RealitĂ€t nichts zu tun hat. Ebenso die Aussage, an der Energie-Krise wĂ€ren nun die Russen schuld. Die GrĂŒnen sollen einfach so weiter machen, vielleicht sind wir sie dann bald ENDGĂLTIG LOS !!!
Ich hĂ€tte auch gerne eine Villa auf St. Barths, Tatsache ist aber: es geht nicht !! GrĂŒne Kindsköpfe verstehen aber nicht, wenn etwas nicht möglich ist ... ich will, ich will, ich will ... wie die 3jĂ€hrigen ... Generation Doof !!!
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Im Jahr 2021 wurden 19,7 Prozent des deutschen Endenergieverbrauchs aus erneuerbaren Energien gedeckt. Und was ist mit den anderen 80% .... zumal die erneuerbaren Energien NICHT GRUNDLAST fĂ€hig sind ... Deutschland befindet sich in einer grĂŒnen Traumwelt, die die Wirklichkeit einfach ignoriert. Unter diesen Voraussetzung 3 AKWs nur ein paar Monate weiterlaufen zu lassen ist mehr als fahrlĂ€ssig, die Frage muss gestellt werden: was ist denn danach?
Mit grĂŒnen Spinnern in Politik und Medien fahren wir zielsicher die Wirtschaft an die Wand. Auch auf Mantra die Ukraine muss den Krieg gewinnen, ist nichts anderes als eine Traumvorstellung, die mit der RealitĂ€t nichts zu tun hat. Ebenso die Aussage, an der Energie-Krise wĂ€ren nun die Russen schuld. Die GrĂŒnen sollen einfach so weiter machen, vielleicht sind wir sie dann bald ENDGĂLTIG LOS !!!
Ich hĂ€tte auch gerne eine Villa auf St. Barths, Tatsache ist aber: es geht nicht !! GrĂŒne Kindsköpfe verstehen aber nicht, wenn etwas nicht möglich ist ... ich will, ich will, ich will ... wie die 3jĂ€hrigen ... Generation Doof !!!
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FĂŒr Ricarda Mac Long:
AN602 die russische Zar Bombe ... gezĂŒndet am 30. Oktober 1961, war 4000x so stark wie die Hiroshima Bombe Little Boy. Bei dem Test verzichtete man auf die HĂ€lfte der Sprengkraft, indem man die 3te Stufe durch Blei ersetzte. Die seismischen Wellen waren auf der anderen Seite des Erdballs messbar. Die Druckwelle umrunden 2,5x den Globus.
@pankalla
AN602 die russische Zar Bombe ... gezĂŒndet am 30. Oktober 1961, war 4000x so stark wie die Hiroshima Bombe Little Boy. Bei dem Test verzichtete man auf die HĂ€lfte der Sprengkraft, indem man die 3te Stufe durch Blei ersetzte. Die seismischen Wellen waren auf der anderen Seite des Erdballs messbar. Die Druckwelle umrunden 2,5x den Globus.
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Lindners Schuldenplan verfassungswidrig
Der Bundesrechnungshof hat in einem Brief an den Haushaltsauschuss des Bundestages starke Kritik an den SchuldenplĂ€nen von Finanzminister Christian Lindner geĂ€uĂert. Der Knackpunkt: Lindner will das Entlastungspaket, das 200 Milliarden Euro umfasst und Verbraucher sowie Unternehmen hinsichtlich der Energiepreise entlasten soll, ĂŒber ein Sondervermögen finanzieren â und somit am Haushalt vorbei. Dadurch wolle der Finanzminister die Schuldenbremse einhalten, die auch im Grundgesetz verankert ist.
Doch die PrĂŒfer von Bundesrechnungshof monieren in dem der Deutschen-Presse-Agentur vorliegenden Brief, dass ein weiteres Sondervermögen die bereits existierende Undurchsichtigkeit des Bundeshaushaltsplans potenziere wĂŒrde. Schlimmer noch: Lindners Finanzierungsplan sei mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. âDie vorgesehene Kreditaufnahme âauf Vorratâ verstöĂt gegen den verfassungsmĂ€Ăigen Grundsatz der JĂ€hrlichkeitâ, heiĂt es in dem Brief.
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Der Bundesrechnungshof hat in einem Brief an den Haushaltsauschuss des Bundestages starke Kritik an den SchuldenplĂ€nen von Finanzminister Christian Lindner geĂ€uĂert. Der Knackpunkt: Lindner will das Entlastungspaket, das 200 Milliarden Euro umfasst und Verbraucher sowie Unternehmen hinsichtlich der Energiepreise entlasten soll, ĂŒber ein Sondervermögen finanzieren â und somit am Haushalt vorbei. Dadurch wolle der Finanzminister die Schuldenbremse einhalten, die auch im Grundgesetz verankert ist.
Doch die PrĂŒfer von Bundesrechnungshof monieren in dem der Deutschen-Presse-Agentur vorliegenden Brief, dass ein weiteres Sondervermögen die bereits existierende Undurchsichtigkeit des Bundeshaushaltsplans potenziere wĂŒrde. Schlimmer noch: Lindners Finanzierungsplan sei mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. âDie vorgesehene Kreditaufnahme âauf Vorratâ verstöĂt gegen den verfassungsmĂ€Ăigen Grundsatz der JĂ€hrlichkeitâ, heiĂt es in dem Brief.
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đ44đ1
Nicht mehr zeitgemĂ€Ă... So einfach ist das eine Zeitenwende wird ausgerufen - und fertig ist die Haube
@pankalla
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đ25đ4
Dicke Bundestags Abgeordnete INNEN ohne Berufsabschluss ..
Anonymous Poll
22%
Finde ich fett eh
78%
Ist nicht mehr zeitgemĂ€Ă
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Schau dir "Prof. Arne Burkhardt - Aktuelle Erkenntnisse zu Impfnebenwirkungen - 2.Ărztesymposium im Bruker-Haus" auf YouTube an
https://youtu.be/jLJXL3YlHKE
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Prof. Arne Burkhardt - Aktuelle Erkenntnisse zu Impfnebenwirkungen - 2.Ărztesymposium im Bruker-Haus
Am 18. September 2022 fand das zweite Ărztesymposium im Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus statt. Dabei sprach unter anderem der Facharzt fĂŒr Pathologie Prof. Dr. Arne Burkhardt vor einem geladenen Publikum von etwa 50 Ărzten und Ărztinnen. Anhand zahlreicher GewebeschnitteâŠ
đ8
Wie gefÀhrlich war Corona wirklich?
Wie können politische EntscheidungstrĂ€ger feststellen, ob sie mehr Gutes als Schaden anrichten? Die bisher gesammelten Daten darĂŒber, wie viele Menschen infiziert sind und wie sich die Epidemie entwickelt, sind völlig unzuverlĂ€ssig. Gemeldete Fallsterblichkeitsraten, wie die offizielle Rate von 3,4 % der Weltgesundheitsorganisation, verursachen Entsetzen.
Die einzige Situation, in der eine ganze geschlossene Population getestet wurde, war das Kreuzfahrtschiff Diamond Princess und seine QuarantĂ€nepassagiere. Die Fallsterblichkeitsrate lag dort bei 1,0 %, allerdings handelte es sich um eine ĂŒberwiegend Ă€ltere Bevölkerung, bei der die Sterblichkeitsrate durch Covid-19 viel höher ist. Rechnet man die Sterblichkeitsrate von Diamond Princess auf die Altersstruktur der US-Bevölkerung hoch, lĂ€ge die Sterblichkeitsrate bei Covid-19-Infizierten bei 0,125 %.
Da diese SchĂ€tzung jedoch auf Ă€uĂerst dĂŒnnen Daten basiert â es gab nur sieben TodesfĂ€lle unter den 700 infizierten Passagieren und Besatzungsmitgliedern â könnte die tatsĂ€chliche Sterblichkeitsrate von fĂŒnfmal niedriger (0,025 %) bis fĂŒnfmal höher (0,625 %) reichen. Diese enorme Bandbreite wirkt sich deutlich darauf aus, wie schwer die Pandemie ist und was getan werden sollte. Eine bevölkerungsweite Sterblichkeitsrate von 0,05 % ist niedriger als bei der saisonalen Influenza. Wenn das die wahre Rate ist, kann es völlig irrational sein, die Welt mit möglicherweise enormen sozialen und finanziellen Folgen abzuriegeln.
Könnte die Sterblichkeitsrate von Covid-19 so niedrig sein? Nein, sagen manche und verweisen auf die hohe Rate bei Ă€lteren Menschen. Allerdings können selbst einige seit Jahrzehnten bekannte Coronaviren des sogenannten milden oder ErkĂ€ltungstyps TodesfĂ€lle von bis zu 8 % aufweisen , wenn sie Ă€ltere Menschen in Pflegeheimen infizieren. TatsĂ€chlich infizieren solche âmildenâ Coronaviren jedes Jahr zig Millionen Menschen und machen 3 % bis 11 % derjenigen aus, die in den USA jeden Winter mit Infektionen der unteren Atemwege ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Diese âmildenâ Coronaviren können jedes Jahr weltweit an mehreren Tausend TodesfĂ€llen beteiligt sein, obwohl die ĂŒberwiegende Mehrheit von ihnen nicht durch genaue Tests dokumentiert ist. Stattdessen gehen sie jedes Jahr als LĂ€rm unter 60 Millionen TodesfĂ€llen aus verschiedenen Ursachen verloren. Beachten Sie die Ungewissheit ĂŒber TodesfĂ€lle durch grippeĂ€hnliche Krankheiten: eine 2,5-fache Spanne, was Zehntausenden von TodesfĂ€llen entspricht. Jedes Jahr sind einige dieser TodesfĂ€lle auf Influenza und einige auf andere Viren wie ErkĂ€ltungs-Coronaviren zurĂŒckzufĂŒhren.
In einer Autopsieserie , in der Proben von 57 Ă€lteren Personen, die wĂ€hrend der Influenzasaison 2016 bis 2017 starben, auf Atemwegsviren getestet wurden, wurden Influenzaviren in 18 % der Proben nachgewiesen, wĂ€hrend jede Art von Atemwegsvirus in 47 % gefunden wurde. Bei einigen Menschen, die an viralen Atemwegserregern sterben, wird bei der Autopsie mehr als ein Virus gefunden, und Bakterien sind oft ĂŒberlagert.
Ein positiver Test auf das Coronavirus bedeutet also nicht unbedingt, dass dieses Virus immer primĂ€r auch fĂŒr den Tod eines Patienten verantwortlich ist.
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Quelle: https://www.statnews.com/2020/03/17/a-fiasco-in-the-making-as-the-coronavirus-pandemic-takes-hold-we-are-making-decisions-without-reliable-data/
Wie können politische EntscheidungstrĂ€ger feststellen, ob sie mehr Gutes als Schaden anrichten? Die bisher gesammelten Daten darĂŒber, wie viele Menschen infiziert sind und wie sich die Epidemie entwickelt, sind völlig unzuverlĂ€ssig. Gemeldete Fallsterblichkeitsraten, wie die offizielle Rate von 3,4 % der Weltgesundheitsorganisation, verursachen Entsetzen.
Die einzige Situation, in der eine ganze geschlossene Population getestet wurde, war das Kreuzfahrtschiff Diamond Princess und seine QuarantĂ€nepassagiere. Die Fallsterblichkeitsrate lag dort bei 1,0 %, allerdings handelte es sich um eine ĂŒberwiegend Ă€ltere Bevölkerung, bei der die Sterblichkeitsrate durch Covid-19 viel höher ist. Rechnet man die Sterblichkeitsrate von Diamond Princess auf die Altersstruktur der US-Bevölkerung hoch, lĂ€ge die Sterblichkeitsrate bei Covid-19-Infizierten bei 0,125 %.
Da diese SchĂ€tzung jedoch auf Ă€uĂerst dĂŒnnen Daten basiert â es gab nur sieben TodesfĂ€lle unter den 700 infizierten Passagieren und Besatzungsmitgliedern â könnte die tatsĂ€chliche Sterblichkeitsrate von fĂŒnfmal niedriger (0,025 %) bis fĂŒnfmal höher (0,625 %) reichen. Diese enorme Bandbreite wirkt sich deutlich darauf aus, wie schwer die Pandemie ist und was getan werden sollte. Eine bevölkerungsweite Sterblichkeitsrate von 0,05 % ist niedriger als bei der saisonalen Influenza. Wenn das die wahre Rate ist, kann es völlig irrational sein, die Welt mit möglicherweise enormen sozialen und finanziellen Folgen abzuriegeln.
Könnte die Sterblichkeitsrate von Covid-19 so niedrig sein? Nein, sagen manche und verweisen auf die hohe Rate bei Ă€lteren Menschen. Allerdings können selbst einige seit Jahrzehnten bekannte Coronaviren des sogenannten milden oder ErkĂ€ltungstyps TodesfĂ€lle von bis zu 8 % aufweisen , wenn sie Ă€ltere Menschen in Pflegeheimen infizieren. TatsĂ€chlich infizieren solche âmildenâ Coronaviren jedes Jahr zig Millionen Menschen und machen 3 % bis 11 % derjenigen aus, die in den USA jeden Winter mit Infektionen der unteren Atemwege ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Diese âmildenâ Coronaviren können jedes Jahr weltweit an mehreren Tausend TodesfĂ€llen beteiligt sein, obwohl die ĂŒberwiegende Mehrheit von ihnen nicht durch genaue Tests dokumentiert ist. Stattdessen gehen sie jedes Jahr als LĂ€rm unter 60 Millionen TodesfĂ€llen aus verschiedenen Ursachen verloren. Beachten Sie die Ungewissheit ĂŒber TodesfĂ€lle durch grippeĂ€hnliche Krankheiten: eine 2,5-fache Spanne, was Zehntausenden von TodesfĂ€llen entspricht. Jedes Jahr sind einige dieser TodesfĂ€lle auf Influenza und einige auf andere Viren wie ErkĂ€ltungs-Coronaviren zurĂŒckzufĂŒhren.
In einer Autopsieserie , in der Proben von 57 Ă€lteren Personen, die wĂ€hrend der Influenzasaison 2016 bis 2017 starben, auf Atemwegsviren getestet wurden, wurden Influenzaviren in 18 % der Proben nachgewiesen, wĂ€hrend jede Art von Atemwegsvirus in 47 % gefunden wurde. Bei einigen Menschen, die an viralen Atemwegserregern sterben, wird bei der Autopsie mehr als ein Virus gefunden, und Bakterien sind oft ĂŒberlagert.
Ein positiver Test auf das Coronavirus bedeutet also nicht unbedingt, dass dieses Virus immer primĂ€r auch fĂŒr den Tod eines Patienten verantwortlich ist.
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Quelle: https://www.statnews.com/2020/03/17/a-fiasco-in-the-making-as-the-coronavirus-pandemic-takes-hold-we-are-making-decisions-without-reliable-data/
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đ40
Media is too big
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Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen erklÀrt warum Corona nie eine Pandemie war.
Andreas Christian Sönnichsen ist ein Wissenschaftler und Allgemeinmediziner. Von Ende MĂ€rz 2019 bis zu seinem RĂŒcktritt am 11. Januar 2021 war er Vorsitzender des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin. Anfang Oktober 2020 forderte er zusammen mit anderen Medizinern der Initiative fĂŒr evidenzbasierte Corona-Information wie Martin Haditsch ein Ende der COVID-19-MaĂnahmen.
1. Pandemie bedeutet: eine hohe Anzahl an SterbefÀlle, nicht positiv Getestete
2. Es muss feststehen, dass der Mensch KAUSAL an diesem Virus verstorben ist
3. Dies wurde nie nachgewiesen (mit oder an Corona) und Autopsien sogar verboten
4. Ein Krankheit ohne jede Symptome ist keine Krankheit
5. Beweis durch einen Test der fĂŒr die Praxis nicht zugelassen ist und nicht zwischen toten und lebendigen Viren unterscheiden kann
6. Durchschnittliches Todesalter: 83 Jahre
7. Details zur GefÀhrlichkeit siehe unter:
https://t.me/pankalla/12397
@pankalla
Andreas Christian Sönnichsen ist ein Wissenschaftler und Allgemeinmediziner. Von Ende MĂ€rz 2019 bis zu seinem RĂŒcktritt am 11. Januar 2021 war er Vorsitzender des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin. Anfang Oktober 2020 forderte er zusammen mit anderen Medizinern der Initiative fĂŒr evidenzbasierte Corona-Information wie Martin Haditsch ein Ende der COVID-19-MaĂnahmen.
1. Pandemie bedeutet: eine hohe Anzahl an SterbefÀlle, nicht positiv Getestete
2. Es muss feststehen, dass der Mensch KAUSAL an diesem Virus verstorben ist
3. Dies wurde nie nachgewiesen (mit oder an Corona) und Autopsien sogar verboten
4. Ein Krankheit ohne jede Symptome ist keine Krankheit
5. Beweis durch einen Test der fĂŒr die Praxis nicht zugelassen ist und nicht zwischen toten und lebendigen Viren unterscheiden kann
6. Durchschnittliches Todesalter: 83 Jahre
7. Details zur GefÀhrlichkeit siehe unter:
https://t.me/pankalla/12397
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Gesundheitspolizei Google / YouTube
YouTube wird kĂŒnftig mit einem Label auf besonders zuverlĂ€ssige Gesundheitsinformationen hinweisen. So wolle man eine bessere Einordnung der Herkunft der gesundheitsbezogenen Inhalte auf YouTube ermöglichen, kĂŒndigte Garth Graham, Global Head of YouTube Health, in einem Blogeintrag an.
Deutschland sei das erste Land, in dem das neue Konzept von YouTube Health eingefĂŒhrt werde. "Uns ist es sehr wichtig, Informationen zu gesundheitsbezogenen Themen aus zuverlĂ€ssigen Quellen zugĂ€nglich zu machen", sagte Graham der Deutschen Presse-Agentur.
BeitrĂ€ge mit dem Health-Label sollen auch in den Suchergebnissen im Bereich mit gesundheitsbezogenen Inhalten hervorgehoben werden, wenn Nutzer nach Gesundheitsthemen suchen. Damit könnten BeitrĂ€ge mit dem Label ihre Reichweite deutlich steigern. Um in das Programm aufgenommen zu werden, können sich Gesundheitseinrichtungen, Bildungseinrichtungen, GesundheitsĂ€mter, staatliche Organisationen und medizinische Fachzeitschriften vom 27. Oktober 2022 an fĂŒr die Aufnahme in das Programm bewerben. Die YouTube Health soll dann voraussichtlich Anfang 2023 starten.
Um zuverlĂ€ssige Quellen fĂŒr Gesundheitsinformationen auszuwĂ€hlen, wendet YouTube nach eigenen Angaben Kriterien an, die von der US-Nichtregierungsorganisation National Academy of Medicine (NAM) entwickelt wurden. *
Diese Prinzipien seien auĂerdem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) validiert worden.
https://t.me/pankalla
* https://t.me/pankalla/12402
YouTube wird kĂŒnftig mit einem Label auf besonders zuverlĂ€ssige Gesundheitsinformationen hinweisen. So wolle man eine bessere Einordnung der Herkunft der gesundheitsbezogenen Inhalte auf YouTube ermöglichen, kĂŒndigte Garth Graham, Global Head of YouTube Health, in einem Blogeintrag an.
Deutschland sei das erste Land, in dem das neue Konzept von YouTube Health eingefĂŒhrt werde. "Uns ist es sehr wichtig, Informationen zu gesundheitsbezogenen Themen aus zuverlĂ€ssigen Quellen zugĂ€nglich zu machen", sagte Graham der Deutschen Presse-Agentur.
BeitrĂ€ge mit dem Health-Label sollen auch in den Suchergebnissen im Bereich mit gesundheitsbezogenen Inhalten hervorgehoben werden, wenn Nutzer nach Gesundheitsthemen suchen. Damit könnten BeitrĂ€ge mit dem Label ihre Reichweite deutlich steigern. Um in das Programm aufgenommen zu werden, können sich Gesundheitseinrichtungen, Bildungseinrichtungen, GesundheitsĂ€mter, staatliche Organisationen und medizinische Fachzeitschriften vom 27. Oktober 2022 an fĂŒr die Aufnahme in das Programm bewerben. Die YouTube Health soll dann voraussichtlich Anfang 2023 starten.
Um zuverlĂ€ssige Quellen fĂŒr Gesundheitsinformationen auszuwĂ€hlen, wendet YouTube nach eigenen Angaben Kriterien an, die von der US-Nichtregierungsorganisation National Academy of Medicine (NAM) entwickelt wurden. *
Diese Prinzipien seien auĂerdem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) validiert worden.
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đ19đ12đ4
National Academy of Medicine (NAM)
Womit sich Victor Dzau der Chef der NAM, das Unternehmen was die zuverlĂ€ssigen Infos ĂŒber Medizin auf YouTube garantieren soll, so beschĂ€ftigt, sehen wir in dem Video "TAMEST 2019: Victor Dzau on Shaping the Future of Health, Science and Medicine" * . Hier geht es nicht nur um Gentherapie, sondern auch um das sog. "brain computer interface".
"Neuralink" ** ist z.B. ein Unternehmen (Chef: Elon Musk) was bereits an der Konstruktion von Gehirnimplantaten arbeitet, um den menschlichen Geist direkt mit Computern zu verbinden. Obwohl die Informationen ĂŒber ihren spezifischen Ansatz begrenzt sind, versteht es sich von selbst, dass das Ziel des Unternehmens darin besteht, die KI zu einer Erweiterung des menschlichen Gehirns zu machen und im Wesentlichen eine symbiotische Beziehung zwischen Mensch und KI zu schaffen.
Dann kann ja nichts mehr schief gehen, mit den wertvollen und zuverlĂ€ssigen Quellen fĂŒr Gesundheitsinformationen auf YouTube. Wie schön, dass die NAM auch eine "Grand Challenge on Climate Change, Human Health, and Equity" hat.
https://t.me/pankalla
* https://www.youtube.com/watch?v=y_F687WTCXU
** https://techmeetups-com.translate.goog/21-neurotech-companies-working-across-brain-machine-interfaces-neuroprosthetics-neuromonitoring-and-neurostimulation-devices/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp
Womit sich Victor Dzau der Chef der NAM, das Unternehmen was die zuverlĂ€ssigen Infos ĂŒber Medizin auf YouTube garantieren soll, so beschĂ€ftigt, sehen wir in dem Video "TAMEST 2019: Victor Dzau on Shaping the Future of Health, Science and Medicine" * . Hier geht es nicht nur um Gentherapie, sondern auch um das sog. "brain computer interface".
"Neuralink" ** ist z.B. ein Unternehmen (Chef: Elon Musk) was bereits an der Konstruktion von Gehirnimplantaten arbeitet, um den menschlichen Geist direkt mit Computern zu verbinden. Obwohl die Informationen ĂŒber ihren spezifischen Ansatz begrenzt sind, versteht es sich von selbst, dass das Ziel des Unternehmens darin besteht, die KI zu einer Erweiterung des menschlichen Gehirns zu machen und im Wesentlichen eine symbiotische Beziehung zwischen Mensch und KI zu schaffen.
Dann kann ja nichts mehr schief gehen, mit den wertvollen und zuverlĂ€ssigen Quellen fĂŒr Gesundheitsinformationen auf YouTube. Wie schön, dass die NAM auch eine "Grand Challenge on Climate Change, Human Health, and Equity" hat.
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* https://www.youtube.com/watch?v=y_F687WTCXU
** https://techmeetups-com.translate.goog/21-neurotech-companies-working-across-brain-machine-interfaces-neuroprosthetics-neuromonitoring-and-neurostimulation-devices/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp
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