#1 Das goldene Blatt - der Demo BEEF
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#66 Das goldene Blatt - der Demo BEEF
Was geht ab ... Helios vs Oli
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Der Demo Beef von Berlin. Artur versus Oli. Nun kommen die Tatsachen auf den Tisch .. hören sie sich dieses Statement an. Jetzt ist alles klar verständlich 👍
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Twitter Talk zur Hausdurchsuchung bei Sabrina Kolmorgen.
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Zum Gewitter letzte Nacht in Neuss / Düsseldorf ... endlich wird mal Klartext gesprochen !!!
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Morgen High Noon in Köln ... Bianca Pfaffholz Saal 17 und 13 Uhr der Peter in Düsseldorf, siehe hier
https://t.me/pianoacrosstheworld/2855
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Extreme politische Ansichten im Trend:
Karl Lauterbach: alle müssen geimpft werden (Herde)
Agnes Strack-Zimmermann: Ukraine muss den Krieg gewinnen
Olaf Scholz: Israels Sicherheit ist deutsche Staatsräson
Originalspruch Staatsräson war von Merkel im Jahr 2008. Andere Ansicht: Helmut Schmidt: der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt hatte die Bundesregierung vor einer aus seiner Sicht falschen Israel-Politik gewarnt. Für Israels Sicherheit mitverantwortlich zu sein, sei eine "gefühlsmäßig verständliche, aber törichte Auffassung".
👉 https://t.me/pankalla
Karl Lauterbach: alle müssen geimpft werden (Herde)
Agnes Strack-Zimmermann: Ukraine muss den Krieg gewinnen
Olaf Scholz: Israels Sicherheit ist deutsche Staatsräson
Originalspruch Staatsräson war von Merkel im Jahr 2008. Andere Ansicht: Helmut Schmidt: der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt hatte die Bundesregierung vor einer aus seiner Sicht falschen Israel-Politik gewarnt. Für Israels Sicherheit mitverantwortlich zu sein, sei eine "gefühlsmäßig verständliche, aber törichte Auffassung".
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❗️PACE - Planetary Health Action Survey
Der Klimawandel wird von Wissenschaftler*innen weltweit als die größte globale Bedrohung für die menschliche Gesundheit eingestuft. Dennoch wird bislang zu zögerlich agiert, um unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Das Projekt PACE (Planetary Health Action Survey) entwickelt Strategien und Methoden um die Klimakommunikation zu verbessern und Klimaschutzmaßnahmen so zu gestalten, dass sie von der Öffentlichkeit akzeptiert und unterstützt werden. Ziel des Projekts ist es, für Klimaschutz auf politischer und gesellschaftlicher Ebene eine Grundlage zu schaffen – und ihn so zu beschleunigen.
⛲️https://projekte.uni-erfurt.de/pace/about/
❔Fragebögen Wellen 1 bis 15 (
https://dfncloud.uni-erfurt.de/s/5BgLckJT4ytJf4X?path=%2FFrageb%C3%B6gen
Zusammenfassung Wellen 1 bis 18 (26.07.2021 bis 20.09.2023):
https://projekte.uni-erfurt.de/pace/summary/
Die Fragen zielen u.a. auch wieder auf niedrige Beweggründe ab:
Klimaschädigendes Handeln ist zu besteuern und zu sanktionieren. Klimakriminalität ist zu bestrafen.
(Welle 1, S. 7, Nr. 10)
und, wie bei PCR-Tests oder Impfungen, auf finanzielle Anreize:
Individuelles klimafreundliches Verhalten sollte mit finanziellen Anreizen unterstützt werden.
Schwerpunkt auch Fragen zum Verzicht auf Autofahren, Flugreisen, Fleischkonsum, Tierische Produkte/Milch, CO2-Verbrauch, weniger Strom verbrauchen, weniger Heizen
Wie schwer oder einfach finden Sie es, sich folgendermaßen zu verhalten?
Im Winter das Zuhause nicht wärmer als auf 17°C heizen.
Auf private Flugreisen zu verzichten.
Auf Fleischkonsum verzichten.
Nur Dinge zu kaufen, die Sie absolut benötigen.
(Welle 15. S. 17, Nr. 5.7)
Handlungsempfehlungen HITZE II
Knapp ein Drittel weiß nicht, dass bei ihnen ein Risikofaktor vorliegt. Sie schätzen die Gefahr durch Hitze für sich als geringer ein und zeigen weniger Schutzverhalten. Unterschätzte Risikofaktoren sind chronische Erkrankungen, Adipositas, intensiver Sport, schwere körperliche Arbeit oder Arbeit im Freien, Alkoholkonsum und Alter über 65.
Über Hitze ist vieles bekannt, jedoch fehlt für Schutzmaßnahmen oft die Motivation (“ich will nicht, ich hab’s vergessen”). An Hitzetagen sollten daher häufig genutzte Medien (Wetter Apps, Radio) z.B. im Rahmen der Wetternachrichten darauf hinweisen, welche Menschen besonders gefährdet sind und worauf zu achten ist.
(Zusammenfassung https://projekte.uni-erfurt.de/pace/summary/16-17/)
Der Klimawandel wird von Wissenschaftler*innen weltweit als die größte globale Bedrohung für die menschliche Gesundheit eingestuft. Dennoch wird bislang zu zögerlich agiert, um unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Das Projekt PACE (Planetary Health Action Survey) entwickelt Strategien und Methoden um die Klimakommunikation zu verbessern und Klimaschutzmaßnahmen so zu gestalten, dass sie von der Öffentlichkeit akzeptiert und unterstützt werden. Ziel des Projekts ist es, für Klimaschutz auf politischer und gesellschaftlicher Ebene eine Grundlage zu schaffen – und ihn so zu beschleunigen.
⛲️https://projekte.uni-erfurt.de/pace/about/
❔Fragebögen Wellen 1 bis 15 (
https://dfncloud.uni-erfurt.de/s/5BgLckJT4ytJf4X?path=%2FFrageb%C3%B6gen
Zusammenfassung Wellen 1 bis 18 (26.07.2021 bis 20.09.2023):
https://projekte.uni-erfurt.de/pace/summary/
Die Fragen zielen u.a. auch wieder auf niedrige Beweggründe ab:
Klimaschädigendes Handeln ist zu besteuern und zu sanktionieren. Klimakriminalität ist zu bestrafen.
(Welle 1, S. 7, Nr. 10)
und, wie bei PCR-Tests oder Impfungen, auf finanzielle Anreize:
Individuelles klimafreundliches Verhalten sollte mit finanziellen Anreizen unterstützt werden.
Schwerpunkt auch Fragen zum Verzicht auf Autofahren, Flugreisen, Fleischkonsum, Tierische Produkte/Milch, CO2-Verbrauch, weniger Strom verbrauchen, weniger Heizen
Wie schwer oder einfach finden Sie es, sich folgendermaßen zu verhalten?
Im Winter das Zuhause nicht wärmer als auf 17°C heizen.
Auf private Flugreisen zu verzichten.
Auf Fleischkonsum verzichten.
Nur Dinge zu kaufen, die Sie absolut benötigen.
(Welle 15. S. 17, Nr. 5.7)
Handlungsempfehlungen HITZE II
Knapp ein Drittel weiß nicht, dass bei ihnen ein Risikofaktor vorliegt. Sie schätzen die Gefahr durch Hitze für sich als geringer ein und zeigen weniger Schutzverhalten. Unterschätzte Risikofaktoren sind chronische Erkrankungen, Adipositas, intensiver Sport, schwere körperliche Arbeit oder Arbeit im Freien, Alkoholkonsum und Alter über 65.
Über Hitze ist vieles bekannt, jedoch fehlt für Schutzmaßnahmen oft die Motivation (“ich will nicht, ich hab’s vergessen”). An Hitzetagen sollten daher häufig genutzte Medien (Wetter Apps, Radio) z.B. im Rahmen der Wetternachrichten darauf hinweisen, welche Menschen besonders gefährdet sind und worauf zu achten ist.
(Zusammenfassung https://projekte.uni-erfurt.de/pace/summary/16-17/)
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❗️PHA²SE - Planetary Health Action Acceptance Study Erfurt
Die Planetary Health Action Acceptance Study Erfurt (PHA²SE) ist ein Forschungsprojekt der Universität Erfurt, das die Einstellung zu Klimaschutzmaßnahmen im Zusammenhang mit psychologischen und gesundheitsrelevanten Aspekten untersucht. Ziel des Projektes ist es, die Ursachen klimaschutzrelevanter Einstellungen und Verhaltensweisen besser zu verstehen, um langfristig eine Grundlage für mehr Klimaschutz auf politischer Ebene zu schaffen.
Im Rahmen einer ersten Erhebung wurden über 1500 Personen zu Ihrer Einstellung gegenüber Leitsätzen und Empfehlungen befragt, die zuvor im Bürgerrat Klima von 160 zufällig ausgewählten Bürgern erarbeitet worden waren. Diese verteilten sich auf die vier Themenbereiche Energie, Mobilität, Gebäudesanierung und Ernährung.
⛲️https://projekte.uni-erfurt.de/pha2se/about/
❔Erste Ergebnisse Empfehlungen:
• Die bekannten Verbindungen zwischen Klimawandel und Gesundheitsrisiken, die über Hitze und Extremwetter hinausgehen, sollten stärker kommuniziert werden. Wer diese Risiken wahrnimmt, akzeptiert stärker die Maßnahmen. Wichtig ist jedoch, Furchtappelle zu vermeiden, die unnötige Ängste schüren. Relevante, die Selbstwirksamkeit steigernde Handlungsweisen sollten verständlich kommuniziert werden und Rahmenbedingungen geschaffen werden, die klimafreundliches Handeln erleichtern.
• Da das Vertrauen in die Wissenschaft relevant für die Befürwortung von Klimaschutzmaßnahmen ist, sollten wissenschaftsbasierte und trotzdem leicht verständliche Begründungen für Maßnahmen kommuniziert werden.
• Kommunikatoren mit hohem Vertrauen (Wissenschaftler:innen, Ärzt:innen) sollten Absender relevanter Kommunikation sein.
• Klimamüdigkeit sollte reduziert werden. Studien zu Pandemiemüdigkeit zeigten, dass das Reflektieren der eigenen Motivation, warum man sich in der letzten Zeit an Maßnahmen gehalten hat, die Müdigkeit reduzieren konnte.
• Die vom Bürgerrat Klima erarbeiteten Leitsätze und viele der Maßnahmensind von einem Großteil der Befragten sehr gut akzeptiert. Zwei Drittel wollen, dass sie durch die Politik umgesetzt werden. Parteien und Regierungsverantwortliche sollten sich auf diesen Bürgerwunsch berufen und die Leitsätze als Handlungsrichtschnur verwenden.
• Dass viele Befragte die Leitsätze akzeptieren, kann in der politischen Kommunikation verwendet werden. Die Kommunikation sozialer Normen kann
förderlich für die Akzeptanz sein.
• Partizipative Maßnahmen und Information durch Wissenschaftler:innen (z.B. durch dialogische Formate) können das Bewusstsein für Kilmaschutz schärfen und relevantes Wissen vermitteln. Hier bietet es sich v.a. bei den Maßnahmen mit geringer Akzeptanz an, partizipative Ansätze zu nutzen.
https://dfncloud.uni-erfurt.de/s/7DgGrbE8MCdEN4t
Die Planetary Health Action Acceptance Study Erfurt (PHA²SE) ist ein Forschungsprojekt der Universität Erfurt, das die Einstellung zu Klimaschutzmaßnahmen im Zusammenhang mit psychologischen und gesundheitsrelevanten Aspekten untersucht. Ziel des Projektes ist es, die Ursachen klimaschutzrelevanter Einstellungen und Verhaltensweisen besser zu verstehen, um langfristig eine Grundlage für mehr Klimaschutz auf politischer Ebene zu schaffen.
Im Rahmen einer ersten Erhebung wurden über 1500 Personen zu Ihrer Einstellung gegenüber Leitsätzen und Empfehlungen befragt, die zuvor im Bürgerrat Klima von 160 zufällig ausgewählten Bürgern erarbeitet worden waren. Diese verteilten sich auf die vier Themenbereiche Energie, Mobilität, Gebäudesanierung und Ernährung.
⛲️https://projekte.uni-erfurt.de/pha2se/about/
❔Erste Ergebnisse Empfehlungen:
• Die bekannten Verbindungen zwischen Klimawandel und Gesundheitsrisiken, die über Hitze und Extremwetter hinausgehen, sollten stärker kommuniziert werden. Wer diese Risiken wahrnimmt, akzeptiert stärker die Maßnahmen. Wichtig ist jedoch, Furchtappelle zu vermeiden, die unnötige Ängste schüren. Relevante, die Selbstwirksamkeit steigernde Handlungsweisen sollten verständlich kommuniziert werden und Rahmenbedingungen geschaffen werden, die klimafreundliches Handeln erleichtern.
• Da das Vertrauen in die Wissenschaft relevant für die Befürwortung von Klimaschutzmaßnahmen ist, sollten wissenschaftsbasierte und trotzdem leicht verständliche Begründungen für Maßnahmen kommuniziert werden.
• Kommunikatoren mit hohem Vertrauen (Wissenschaftler:innen, Ärzt:innen) sollten Absender relevanter Kommunikation sein.
• Klimamüdigkeit sollte reduziert werden. Studien zu Pandemiemüdigkeit zeigten, dass das Reflektieren der eigenen Motivation, warum man sich in der letzten Zeit an Maßnahmen gehalten hat, die Müdigkeit reduzieren konnte.
• Die vom Bürgerrat Klima erarbeiteten Leitsätze und viele der Maßnahmensind von einem Großteil der Befragten sehr gut akzeptiert. Zwei Drittel wollen, dass sie durch die Politik umgesetzt werden. Parteien und Regierungsverantwortliche sollten sich auf diesen Bürgerwunsch berufen und die Leitsätze als Handlungsrichtschnur verwenden.
• Dass viele Befragte die Leitsätze akzeptieren, kann in der politischen Kommunikation verwendet werden. Die Kommunikation sozialer Normen kann
förderlich für die Akzeptanz sein.
• Partizipative Maßnahmen und Information durch Wissenschaftler:innen (z.B. durch dialogische Formate) können das Bewusstsein für Kilmaschutz schärfen und relevantes Wissen vermitteln. Hier bietet es sich v.a. bei den Maßnahmen mit geringer Akzeptanz an, partizipative Ansätze zu nutzen.
https://dfncloud.uni-erfurt.de/s/7DgGrbE8MCdEN4t
DFN-Cloud Universität Erfurt
Klimaschutz-Monitoring PHA2SE 1 03.09.2021.pdf
DFN-Cloud Universität Erfurt - a safe home for all your data
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Querdenker vor Gericht: Querdenker kommt wohl billig davon - taz.de
https://taz.de/Querdenker-vor-Gericht/!5970448/
https://taz.de/Querdenker-vor-Gericht/!5970448/
taz.de
Querdenker vor Gericht: Querdenker kommt wohl billig davon
Das Landgericht Stuttgart will Michael Ballweg nur wegen Steuerhinterziehung anklagen, nicht wegen Veruntreuung von Spendengeldern für Coronademos.
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