❗️PHA²SE - Planetary Health Action Acceptance Study Erfurt
Die Planetary Health Action Acceptance Study Erfurt (PHA²SE) ist ein Forschungsprojekt der Universität Erfurt, das die Einstellung zu Klimaschutzmaßnahmen im Zusammenhang mit psychologischen und gesundheitsrelevanten Aspekten untersucht. Ziel des Projektes ist es, die Ursachen klimaschutzrelevanter Einstellungen und Verhaltensweisen besser zu verstehen, um langfristig eine Grundlage für mehr Klimaschutz auf politischer Ebene zu schaffen.
Im Rahmen einer ersten Erhebung wurden über 1500 Personen zu Ihrer Einstellung gegenüber Leitsätzen und Empfehlungen befragt, die zuvor im Bürgerrat Klima von 160 zufällig ausgewählten Bürgern erarbeitet worden waren. Diese verteilten sich auf die vier Themenbereiche Energie, Mobilität, Gebäudesanierung und Ernährung.
⛲️https://projekte.uni-erfurt.de/pha2se/about/
❔Erste Ergebnisse Empfehlungen:
• Die bekannten Verbindungen zwischen Klimawandel und Gesundheitsrisiken, die über Hitze und Extremwetter hinausgehen, sollten stärker kommuniziert werden. Wer diese Risiken wahrnimmt, akzeptiert stärker die Maßnahmen. Wichtig ist jedoch, Furchtappelle zu vermeiden, die unnötige Ängste schüren. Relevante, die Selbstwirksamkeit steigernde Handlungsweisen sollten verständlich kommuniziert werden und Rahmenbedingungen geschaffen werden, die klimafreundliches Handeln erleichtern.
• Da das Vertrauen in die Wissenschaft relevant für die Befürwortung von Klimaschutzmaßnahmen ist, sollten wissenschaftsbasierte und trotzdem leicht verständliche Begründungen für Maßnahmen kommuniziert werden.
• Kommunikatoren mit hohem Vertrauen (Wissenschaftler:innen, Ärzt:innen) sollten Absender relevanter Kommunikation sein.
• Klimamüdigkeit sollte reduziert werden. Studien zu Pandemiemüdigkeit zeigten, dass das Reflektieren der eigenen Motivation, warum man sich in der letzten Zeit an Maßnahmen gehalten hat, die Müdigkeit reduzieren konnte.
• Die vom Bürgerrat Klima erarbeiteten Leitsätze und viele der Maßnahmensind von einem Großteil der Befragten sehr gut akzeptiert. Zwei Drittel wollen, dass sie durch die Politik umgesetzt werden. Parteien und Regierungsverantwortliche sollten sich auf diesen Bürgerwunsch berufen und die Leitsätze als Handlungsrichtschnur verwenden.
• Dass viele Befragte die Leitsätze akzeptieren, kann in der politischen Kommunikation verwendet werden. Die Kommunikation sozialer Normen kann
förderlich für die Akzeptanz sein.
• Partizipative Maßnahmen und Information durch Wissenschaftler:innen (z.B. durch dialogische Formate) können das Bewusstsein für Kilmaschutz schärfen und relevantes Wissen vermitteln. Hier bietet es sich v.a. bei den Maßnahmen mit geringer Akzeptanz an, partizipative Ansätze zu nutzen.
https://dfncloud.uni-erfurt.de/s/7DgGrbE8MCdEN4t
Die Planetary Health Action Acceptance Study Erfurt (PHA²SE) ist ein Forschungsprojekt der Universität Erfurt, das die Einstellung zu Klimaschutzmaßnahmen im Zusammenhang mit psychologischen und gesundheitsrelevanten Aspekten untersucht. Ziel des Projektes ist es, die Ursachen klimaschutzrelevanter Einstellungen und Verhaltensweisen besser zu verstehen, um langfristig eine Grundlage für mehr Klimaschutz auf politischer Ebene zu schaffen.
Im Rahmen einer ersten Erhebung wurden über 1500 Personen zu Ihrer Einstellung gegenüber Leitsätzen und Empfehlungen befragt, die zuvor im Bürgerrat Klima von 160 zufällig ausgewählten Bürgern erarbeitet worden waren. Diese verteilten sich auf die vier Themenbereiche Energie, Mobilität, Gebäudesanierung und Ernährung.
⛲️https://projekte.uni-erfurt.de/pha2se/about/
❔Erste Ergebnisse Empfehlungen:
• Die bekannten Verbindungen zwischen Klimawandel und Gesundheitsrisiken, die über Hitze und Extremwetter hinausgehen, sollten stärker kommuniziert werden. Wer diese Risiken wahrnimmt, akzeptiert stärker die Maßnahmen. Wichtig ist jedoch, Furchtappelle zu vermeiden, die unnötige Ängste schüren. Relevante, die Selbstwirksamkeit steigernde Handlungsweisen sollten verständlich kommuniziert werden und Rahmenbedingungen geschaffen werden, die klimafreundliches Handeln erleichtern.
• Da das Vertrauen in die Wissenschaft relevant für die Befürwortung von Klimaschutzmaßnahmen ist, sollten wissenschaftsbasierte und trotzdem leicht verständliche Begründungen für Maßnahmen kommuniziert werden.
• Kommunikatoren mit hohem Vertrauen (Wissenschaftler:innen, Ärzt:innen) sollten Absender relevanter Kommunikation sein.
• Klimamüdigkeit sollte reduziert werden. Studien zu Pandemiemüdigkeit zeigten, dass das Reflektieren der eigenen Motivation, warum man sich in der letzten Zeit an Maßnahmen gehalten hat, die Müdigkeit reduzieren konnte.
• Die vom Bürgerrat Klima erarbeiteten Leitsätze und viele der Maßnahmensind von einem Großteil der Befragten sehr gut akzeptiert. Zwei Drittel wollen, dass sie durch die Politik umgesetzt werden. Parteien und Regierungsverantwortliche sollten sich auf diesen Bürgerwunsch berufen und die Leitsätze als Handlungsrichtschnur verwenden.
• Dass viele Befragte die Leitsätze akzeptieren, kann in der politischen Kommunikation verwendet werden. Die Kommunikation sozialer Normen kann
förderlich für die Akzeptanz sein.
• Partizipative Maßnahmen und Information durch Wissenschaftler:innen (z.B. durch dialogische Formate) können das Bewusstsein für Kilmaschutz schärfen und relevantes Wissen vermitteln. Hier bietet es sich v.a. bei den Maßnahmen mit geringer Akzeptanz an, partizipative Ansätze zu nutzen.
https://dfncloud.uni-erfurt.de/s/7DgGrbE8MCdEN4t
DFN-Cloud Universität Erfurt
Klimaschutz-Monitoring PHA2SE 1 03.09.2021.pdf
DFN-Cloud Universität Erfurt - a safe home for all your data
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Querdenker vor Gericht: Querdenker kommt wohl billig davon - taz.de
https://taz.de/Querdenker-vor-Gericht/!5970448/
https://taz.de/Querdenker-vor-Gericht/!5970448/
taz.de
Querdenker vor Gericht: Querdenker kommt wohl billig davon
Das Landgericht Stuttgart will Michael Ballweg nur wegen Steuerhinterziehung anklagen, nicht wegen Veruntreuung von Spendengeldern für Coronademos.
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Media is too big
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Was sind die Lehren aus dem Holocaust? Geht es im eine Staatsräson zugunsten Israels, oder die Verteidigung ALLE Menschenrechte ...
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Lieber Prof. Habeck. Aus unser Geschichte muss man den Schluss ziehen, dass wir uns weltweit für Frieden einsetzen! Achtung der Menschenrechte für alle Menschen und keine Waffen in Kriegsgebiete liefern. Im 2ten Weltkrieg sind auch 24 Millionen Russen gestorben und da waren wir Deutsche auch nicht ganz unbeteiligt ... einfach mal drüber nachdenken, Öko.
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Frage an Haback und die Grünen
Insgesamt wurden schätzungsweise mehr als 70 Millionen Menschen im Zweiten Weltkrieg getötet.
Die höchsten Verluste musste die Sowjetunion verzeichnen: Rund zehn Millionen Soldaten der Roten Armee wurden getötet oder starben in Kriegsgefangenschaft. Insgesamt verloren mindestens 24 Millionen sowjetische Bürger ihr Leben - bedingt durch den Rassenwahn des nationalsozialistischen Deutschlands.
Wo ist die deutsche Staatsräson gegenüber Russland geblieben?
Insgesamt wurden schätzungsweise mehr als 70 Millionen Menschen im Zweiten Weltkrieg getötet.
Die höchsten Verluste musste die Sowjetunion verzeichnen: Rund zehn Millionen Soldaten der Roten Armee wurden getötet oder starben in Kriegsgefangenschaft. Insgesamt verloren mindestens 24 Millionen sowjetische Bürger ihr Leben - bedingt durch den Rassenwahn des nationalsozialistischen Deutschlands.
Wo ist die deutsche Staatsräson gegenüber Russland geblieben?
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Dafür ist Habeck ja auch tief genug in den Arsch gekrochen ! Ich finde diesen Botschafter auch schwer erträglich von seiner Art her ... finde ich nicht, dass er die Menschen anspricht - mich jedenfalls nicht.
Er trifft da den falschen Ton (Worte) und dieser Ton ist in meinen Ohren extrem und mit Verlaub, er sieht einfach aus wie ein Penner.
Er trifft da den falschen Ton (Worte) und dieser Ton ist in meinen Ohren extrem und mit Verlaub, er sieht einfach aus wie ein Penner.
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Make Love 💖 Not War, Israel ❤️
Hört auf mit Hass und Rache. Danke
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Technische Probleme vor Gericht . Die Richterin schafft es nicht die Nachrichten abzuspielen 😂
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