Hustensaft von 1888 - evtl. heute auch als Corona-Saft geeignet. Man sollte (ohne Witz!) ohnehin regelmäßig antiseptisch gurgeln, um die Viren im RACHEN abzutöten - damit sie gar nicht erst nicht in die Lunge gelangen.
=> Lerne alle Corona-Mutationen bekämpfen ohne Perma-Impfungen gegen jede neue Variante.
=> Werdet aktiv: gurgelnd und betäubend. Und ganz wichtig noch: GEZ-TV abschalten.
=> Gebt Covid keine Chance.
=> Lerne alle Corona-Mutationen bekämpfen ohne Perma-Impfungen gegen jede neue Variante.
=> Werdet aktiv: gurgelnd und betäubend. Und ganz wichtig noch: GEZ-TV abschalten.
=> Gebt Covid keine Chance.
AfD wird gegen Impfapartheid stimmen / Bundestag wird unbillig mit ERNEUT verfassungswidrigem Änderungsgesetz zum InfSchG überrumpelt
Die Grauens-Koalition und die Grünen und die FDP haben es unheimlich eilig mit der Impfapartheid. Sie müssen darum sogar die neuen, präzedenzlos-diskriminierenden Regeln gegen Ungeimpfte nun in einem absurden sogenannten „Omnibusgesetz“ im Rahmen einer völlig ANDEREN Gesetzesänderung und damit mit nur EINER Beratung durch den Bundestag peitschen, damit die Zweiklassengesellschaft bei den Grundrechten noch schneller kommen kann als es ohnehin geplant war.
Beim BVerfG liegen inzwischen 300 Klagen gegen die LETZTE Änderung des InfSchG von vor vier Wochen vor. Das Vorhaben heute und morgen ist nun bereits die NÄCHSTE klar verfassungswidrige Änderung!
Die AfD Haushaltsgruppe im Bundestag wird heute ebenso wie morgen die Gesamt-Fraktion der AfD getrennte Abstimmungen verlangen zu diesem Vorgehen. Und natürlich GEGEN die Impfapartheid stimmen!
Die Grauens-Koalition und die Grünen und die FDP haben es unheimlich eilig mit der Impfapartheid. Sie müssen darum sogar die neuen, präzedenzlos-diskriminierenden Regeln gegen Ungeimpfte nun in einem absurden sogenannten „Omnibusgesetz“ im Rahmen einer völlig ANDEREN Gesetzesänderung und damit mit nur EINER Beratung durch den Bundestag peitschen, damit die Zweiklassengesellschaft bei den Grundrechten noch schneller kommen kann als es ohnehin geplant war.
Beim BVerfG liegen inzwischen 300 Klagen gegen die LETZTE Änderung des InfSchG von vor vier Wochen vor. Das Vorhaben heute und morgen ist nun bereits die NÄCHSTE klar verfassungswidrige Änderung!
Die AfD Haushaltsgruppe im Bundestag wird heute ebenso wie morgen die Gesamt-Fraktion der AfD getrennte Abstimmungen verlangen zu diesem Vorgehen. Und natürlich GEGEN die Impfapartheid stimmen!
Forwarded from Sir_Schnee (Jon)
2020 sind 17 Kinder an oder mit #Corona verstorben
Quelle:
https://dgpi.de/stellungnahme-dgpi-dgkh-hospitalisierung-und-sterblichkeit-von-covid-19-bei-kindern-in-deutschland-18-04-2021/
2019 sind 222 Kindern durch Suizid verstorben
Quelle:
https://de.statista.com/themen/40/selbstmord/#topicHeader__wrapper
Das Risiko für Kinder in Folge der #CoronaImpfung zu versterben ist 100 mal höher als an Corona
Quelle:
https://www.freitag.de/autoren/fro/hurra-bald-auch-mrna-impfstoff-fuer-babys
Quelle:
https://dgpi.de/stellungnahme-dgpi-dgkh-hospitalisierung-und-sterblichkeit-von-covid-19-bei-kindern-in-deutschland-18-04-2021/
2019 sind 222 Kindern durch Suizid verstorben
Quelle:
https://de.statista.com/themen/40/selbstmord/#topicHeader__wrapper
Das Risiko für Kinder in Folge der #CoronaImpfung zu versterben ist 100 mal höher als an Corona
Quelle:
https://www.freitag.de/autoren/fro/hurra-bald-auch-mrna-impfstoff-fuer-babys
Forwarded from Bernhard Zimniok, EU-Abgeordneter
+++ EU spendet Mio. Impfdosen an Afrika - die geben sie zurück +++
Die sogenannte Covax-Initiative hat es sich zum Ziel gesetzt, bis Ende des Jahres 1,3 Mrd Impfdosen an Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu liefern. Das „Team Europa“ stellte dafür bis dato 2,2 Mrd € zur Verfügung, wovon alleine Deutschland 900 Mio € bereitstellte.
Doch die bisher ausgelieferten Impfdosen drohen nun zu verfallen, weshalb bspw. Malawai die Verbrennung von 16.000 abgelaufenen Dosen des AstraZeneca-Impfstoffes angekündigt hatte. Das Land hatte insgesamt rund 500.000 Impfdosen erhalten, aber bisher weniger als die Hälfte verimpft. Grund dafür ist die Ablehnung in der Bevölkerung, was auch andere afrikanische Länder betrifft. Uganda hatte 964.000 Dosen erhalten, aber nur 230.000 Dosen verimpft. Der Kongo möchte 1,3 Mio. der 1,7 Mio. erhaltenen Dosen zurückgeben, bevor deren Haltbarkeitsdatum überschritten wird.
Mehr: https://www.bernhard-zimniok.de/eu-spendet-mio-impfdosen-an-afrika-die-geben-sie-zurueck/
Die sogenannte Covax-Initiative hat es sich zum Ziel gesetzt, bis Ende des Jahres 1,3 Mrd Impfdosen an Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu liefern. Das „Team Europa“ stellte dafür bis dato 2,2 Mrd € zur Verfügung, wovon alleine Deutschland 900 Mio € bereitstellte.
Doch die bisher ausgelieferten Impfdosen drohen nun zu verfallen, weshalb bspw. Malawai die Verbrennung von 16.000 abgelaufenen Dosen des AstraZeneca-Impfstoffes angekündigt hatte. Das Land hatte insgesamt rund 500.000 Impfdosen erhalten, aber bisher weniger als die Hälfte verimpft. Grund dafür ist die Ablehnung in der Bevölkerung, was auch andere afrikanische Länder betrifft. Uganda hatte 964.000 Dosen erhalten, aber nur 230.000 Dosen verimpft. Der Kongo möchte 1,3 Mio. der 1,7 Mio. erhaltenen Dosen zurückgeben, bevor deren Haltbarkeitsdatum überschritten wird.
Mehr: https://www.bernhard-zimniok.de/eu-spendet-mio-impfdosen-an-afrika-die-geben-sie-zurueck/
Hinweis auf heutigen Klartext zu Corona-Mythen, Corona-Zahlungen, Impforgien und Impfapartheid
Acht Impfungen pro Person?!
- „Bruch“ der „Dritten Welle“: keine Überraschung, rein saisonal
- Zweiklassen-Grundgesetz: faktische Impfapartheid bereits da
- Impfpflicht durch Testsadismus, sozialen und beruflichen Druck
- Nebenwirkungen sind sehr zahlreich, werden aber totgeschwiegen
- Der FDP-Skandal einer vorgeblichen Klage „gegen“ das InfSchGesetz
- Klage der AfD im Bundestag ohne Oppositionsunterstützung
- Versteckte ERNEUTE Änderung des InfSchG: nur AfD lehnt ab
- Nur AfD unterstützt Europarats-Resolution gegen Diskriminierung von Ungeimpften
- Impfstoff für 2022 & 2023 soll mit 3,8 Milliarden Steuer-Euros bestellt werden
https://m.youtube.com/watch?v=EeAbfbFWUfo
Acht Impfungen pro Person?!
- „Bruch“ der „Dritten Welle“: keine Überraschung, rein saisonal
- Zweiklassen-Grundgesetz: faktische Impfapartheid bereits da
- Impfpflicht durch Testsadismus, sozialen und beruflichen Druck
- Nebenwirkungen sind sehr zahlreich, werden aber totgeschwiegen
- Der FDP-Skandal einer vorgeblichen Klage „gegen“ das InfSchGesetz
- Klage der AfD im Bundestag ohne Oppositionsunterstützung
- Versteckte ERNEUTE Änderung des InfSchG: nur AfD lehnt ab
- Nur AfD unterstützt Europarats-Resolution gegen Diskriminierung von Ungeimpften
- Impfstoff für 2022 & 2023 soll mit 3,8 Milliarden Steuer-Euros bestellt werden
https://m.youtube.com/watch?v=EeAbfbFWUfo
YouTube
Corona-Mythen, Corona-Zahlungen, Impforgien und Impfapartheid – Boehringer spricht Klartext (143)
Acht Impfungen pro Person?!
- „Bruch“ der „Dritten Welle“: keine Überraschung, rein saisonal
- Zweiklassen-Grundgesetz: faktische Impfapartheid bereits da
- Impfpflicht durch Testsadismus, sozialen und beruflichen Druck
- Nebenwirkungen sind sehr zahlreich…
- „Bruch“ der „Dritten Welle“: keine Überraschung, rein saisonal
- Zweiklassen-Grundgesetz: faktische Impfapartheid bereits da
- Impfpflicht durch Testsadismus, sozialen und beruflichen Druck
- Nebenwirkungen sind sehr zahlreich…
LBMA täuscht Silbermarkt mit falschen Behauptungen über Silbervorräte:
Eine weitere langjährige „Verschwörungstheorie“ über vorsätzliche Datenmanipulation, die sich nun durch Recherchen des sehr erfahrenen Marktexperten Ronan Manly als wahr herausgestellt hat: Die (durchaus folgenreiche) vorsätzlich-manipulative Fehlinformation der „altehrwürdigen“ LBMA („London Bullion Market Association“) über verfügbare Silberbestände. Natürlich in einer kritischen Phase des Marktes, in dem echte physische Knappheit herrschte. Auslieferungen wären nicht mehr bedienbar gewesen – was bei einer Hinterlegungsquote von 1:100 oder tiefer (also EINE physisch vorhandene Silberunze gegenüber 100 ANSPRÜCHEN auf Silberunzen an der LBMA) für die Börse und den Silberpreis, damit auch für den Goldpreis und die weltweiten Zinsen massive Folgen gehabt hätte.
************
LBMA täuscht Silbermarkt mit falschen Behauptungen über rekordverdächtige Silbervorräte
https://www.goldseiten.de/artikel/494693--LBMA-taeuscht-Silbermarkt-mit-falschen-Behauptungen-ueber-rekordverdaechtige-Silbervorraete.html
In einer schockierenden Rücknahme hat die von Bullionbanken dominierte London Bullion Market Association (LBMA) soeben bekannt gegeben, dass sie die Bestände der LBMA-Silbertresore um massive 3.300 Tonnen Silber zu hoch angegeben hat. Diese Übertreibung bezieht sich auf die Gesamtmenge an physischen Silberbarren, die laut LBMA Ende März 2021 in den Tresoren der LBMA in London gelagert wurden. Diese LBMA-Tresore in London sind drei Banken, nämlich die berüchtigte JP Morgan, die ebenso berüchtigte HSBC und die vielleicht nicht ganz so berüchtigte ICBC Standard Bank….
Am 9. April veröffentlichte die LBMA mit großem Tamtam aktualisierte monatliche Tresordaten für in Londoner Tresoren gelagerte Silberbarren und behauptete, dass per Ende März 2021 der Gesamtbestand an Silber in den Londoner Tresoren der LBMA im März um satte 11,04% … gestiegen sei, d.h. ein Anstieg um 124 Millionen Unzen oder 3.863 Tonnen.
"Ende März 2021 befand sich ein Rekordbestand an Silber in den Londoner Tresoren. Insgesamt gab es 38.859 Tonnen Silber, was einem Anstieg von 11% gegenüber dem Vormonat entspricht, im Wert von 30 Milliarden Dollar, was ungefähr 1.259.310 Silberbarren entspricht."
Das entsprach, wie sich herausstellte, nicht der Wahrheit.
Eine weitere langjährige „Verschwörungstheorie“ über vorsätzliche Datenmanipulation, die sich nun durch Recherchen des sehr erfahrenen Marktexperten Ronan Manly als wahr herausgestellt hat: Die (durchaus folgenreiche) vorsätzlich-manipulative Fehlinformation der „altehrwürdigen“ LBMA („London Bullion Market Association“) über verfügbare Silberbestände. Natürlich in einer kritischen Phase des Marktes, in dem echte physische Knappheit herrschte. Auslieferungen wären nicht mehr bedienbar gewesen – was bei einer Hinterlegungsquote von 1:100 oder tiefer (also EINE physisch vorhandene Silberunze gegenüber 100 ANSPRÜCHEN auf Silberunzen an der LBMA) für die Börse und den Silberpreis, damit auch für den Goldpreis und die weltweiten Zinsen massive Folgen gehabt hätte.
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LBMA täuscht Silbermarkt mit falschen Behauptungen über rekordverdächtige Silbervorräte
https://www.goldseiten.de/artikel/494693--LBMA-taeuscht-Silbermarkt-mit-falschen-Behauptungen-ueber-rekordverdaechtige-Silbervorraete.html
In einer schockierenden Rücknahme hat die von Bullionbanken dominierte London Bullion Market Association (LBMA) soeben bekannt gegeben, dass sie die Bestände der LBMA-Silbertresore um massive 3.300 Tonnen Silber zu hoch angegeben hat. Diese Übertreibung bezieht sich auf die Gesamtmenge an physischen Silberbarren, die laut LBMA Ende März 2021 in den Tresoren der LBMA in London gelagert wurden. Diese LBMA-Tresore in London sind drei Banken, nämlich die berüchtigte JP Morgan, die ebenso berüchtigte HSBC und die vielleicht nicht ganz so berüchtigte ICBC Standard Bank….
Am 9. April veröffentlichte die LBMA mit großem Tamtam aktualisierte monatliche Tresordaten für in Londoner Tresoren gelagerte Silberbarren und behauptete, dass per Ende März 2021 der Gesamtbestand an Silber in den Londoner Tresoren der LBMA im März um satte 11,04% … gestiegen sei, d.h. ein Anstieg um 124 Millionen Unzen oder 3.863 Tonnen.
"Ende März 2021 befand sich ein Rekordbestand an Silber in den Londoner Tresoren. Insgesamt gab es 38.859 Tonnen Silber, was einem Anstieg von 11% gegenüber dem Vormonat entspricht, im Wert von 30 Milliarden Dollar, was ungefähr 1.259.310 Silberbarren entspricht."
Das entsprach, wie sich herausstellte, nicht der Wahrheit.
GoldSeiten.de
LBMA täuscht Silbermarkt mit falschen Behauptungen über rekordverdächtige Silbervorräte
In einer schockierenden Rücknahme hat die von Bullionbanken dominierte London Bullion Market Association (LBMA) soeben bekannt gegeben, dass sie die Bestände der LBMA-Silbertresore um massive 3.300 Tonnen Silber zu hoch angegeben hat. Diese...
Die Schläger der sog. "AntiFa" als MenschInnen fürs Grobe der Linksregenten haben einen neuen Gewaltgrund gefunden: Er heißt einfach "Ungeimpfter". Ungeimpfte sind also die neuen Faschisten und Rassisten, auf die die "Durchgeimpfte Antifa" zusammen mit den durchgeimpften Systemmedien Jagd machen wird.
=> Es sage keiner, sie hätten es uns nicht gesagt.
Fotonachweis: Hamburger Stadtpark, 13.5.2021
=> Es sage keiner, sie hätten es uns nicht gesagt.
Fotonachweis: Hamburger Stadtpark, 13.5.2021
Deutschlandfunk *): „EVP-Chef Weber (CSU/EVP) gibt AfD Mitverantwortung für antisemitische Ausfälle“
=> Genau: Die AfD hat sicherlich auch die Judenfeindlichkeit der Mohammedaner seit dem Jahre 627 *) befeuert – also über 1400 Jahre muslim. Antisemitismus bis zur AfD-Gründung 2013.
=> Diese Dummdreistigkeit und Geschichtslosigkeit bzw. diese Beugung des real existierenden arabischen Demowahnsinns auf deutschen Straßen von Weber ist derart ungeheuerlich, dass er sofort zurücktreten müsste! Dass sich so jemand als Chef der EVP-Fraktion halten kann, wirft ein bezeichnendes Licht auf das EUP und die EU.
=> Zum Glück WISSEN die einfachen Juden in Deutschland, von wem ihnen Gefahr droht und von wem nicht. Ausnahme natürlich der völlig unrepräsentative Kleinverein namens „Zentralrat“.
PS: Und auch der Deutschlandfunk sollte auch mal seine eigenen Artikel lesen (wie dieser hier unten über Mohammed und die Juden), bevor er ernsthaft den Weber´schen Gedankenmüll unkritisch auf seine Seite hebt:
„Die Auslöschung eines jüdischen Stammes: Der Fall der Banu Quraiza im Jahr 627: Mit Billigung Mohammed wurden alle Männer dieses jüdischen Stammes in Medina getötet und alle Frauen und Kinder versklavt. … die Männer hingerichtet werden sollten. Die männlichen Jugendlichen, die das Erwachsenenalter noch nicht erreicht hatten, sollten derweil verschont und zusammen mit den Frauen und Mädchen in die Sklaverei verkauft werden. Mohammed segnete die Entscheidung ab. Daraufhin wurden … zwischen 600 und 900 Männer getötet. “
https://www.deutschlandfunk.de/sure-33-verse-26-27-die-ausloeschung-eines-juedischen.2395.de.html?dram:article_id=371810
PPS: Und wahrscheinlich ist die AfD auch an den Millionen-schweren Maskendeal-Skandalen der CDU/CSU/EVP mit schuld. Oder am Schweinebuchtdebakel der Amis 1961 oder an den Amigo-Deals von FJS vor 40 Jahren.
CDU & CSU Die immer länger werdende Liste der Maskenskandale
https://www.welt.de/politik/deutschland/article229344827/CDU-CSU-Die-immer-laenger-werdende-Liste-der-Maskenskandale.html
Strauß und Bayern – das Amigo-System
https://www.br.de/nachricht/inhalt/strauss-serie-dienstag-100.html
*) EVP-Chef Weber (CSU/EVP) gibt AfD Mitverantwortung für antisemitische Ausfälle
https://www.deutschlandfunk.de/nahostkonflikt-evp-chef-weber-csu-gibt-afd-mitverantwortung.1939.de.html?drn%3Anews_id=1259489
=> Genau: Die AfD hat sicherlich auch die Judenfeindlichkeit der Mohammedaner seit dem Jahre 627 *) befeuert – also über 1400 Jahre muslim. Antisemitismus bis zur AfD-Gründung 2013.
=> Diese Dummdreistigkeit und Geschichtslosigkeit bzw. diese Beugung des real existierenden arabischen Demowahnsinns auf deutschen Straßen von Weber ist derart ungeheuerlich, dass er sofort zurücktreten müsste! Dass sich so jemand als Chef der EVP-Fraktion halten kann, wirft ein bezeichnendes Licht auf das EUP und die EU.
=> Zum Glück WISSEN die einfachen Juden in Deutschland, von wem ihnen Gefahr droht und von wem nicht. Ausnahme natürlich der völlig unrepräsentative Kleinverein namens „Zentralrat“.
PS: Und auch der Deutschlandfunk sollte auch mal seine eigenen Artikel lesen (wie dieser hier unten über Mohammed und die Juden), bevor er ernsthaft den Weber´schen Gedankenmüll unkritisch auf seine Seite hebt:
„Die Auslöschung eines jüdischen Stammes: Der Fall der Banu Quraiza im Jahr 627: Mit Billigung Mohammed wurden alle Männer dieses jüdischen Stammes in Medina getötet und alle Frauen und Kinder versklavt. … die Männer hingerichtet werden sollten. Die männlichen Jugendlichen, die das Erwachsenenalter noch nicht erreicht hatten, sollten derweil verschont und zusammen mit den Frauen und Mädchen in die Sklaverei verkauft werden. Mohammed segnete die Entscheidung ab. Daraufhin wurden … zwischen 600 und 900 Männer getötet. “
https://www.deutschlandfunk.de/sure-33-verse-26-27-die-ausloeschung-eines-juedischen.2395.de.html?dram:article_id=371810
PPS: Und wahrscheinlich ist die AfD auch an den Millionen-schweren Maskendeal-Skandalen der CDU/CSU/EVP mit schuld. Oder am Schweinebuchtdebakel der Amis 1961 oder an den Amigo-Deals von FJS vor 40 Jahren.
CDU & CSU Die immer länger werdende Liste der Maskenskandale
https://www.welt.de/politik/deutschland/article229344827/CDU-CSU-Die-immer-laenger-werdende-Liste-der-Maskenskandale.html
Strauß und Bayern – das Amigo-System
https://www.br.de/nachricht/inhalt/strauss-serie-dienstag-100.html
*) EVP-Chef Weber (CSU/EVP) gibt AfD Mitverantwortung für antisemitische Ausfälle
https://www.deutschlandfunk.de/nahostkonflikt-evp-chef-weber-csu-gibt-afd-mitverantwortung.1939.de.html?drn%3Anews_id=1259489
Deutschlandfunk
Sure 33 Verse 26-27Die Auslöschung eines jüdischen Stammes
Wenige überlieferte Episoden aus dem Leben Mohammeds werden von Islamkritikern so sehr als Sinnbild für Brutalität und Antisemitismus im frühen Islam angesehen, wie der Fall der Banu Quraiza. Mit Billigung Mohammed wurden alle Männer dieses jüdischen Stammes…
Direkt passend noch zur Aussage von CSU/EVP-Weber, die AfD sei am Antisemitismus der Mohammedaner schuld:
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Reitschuster: „Die Doppelmoral von Merkel & Co. Importierter Antisemitismus – das große Tabu-Thema
https://reitschuster.de/post/die-doppelmoral-von-merkel-co/
Pflichtschuldig hat Angela Merkel den Mob verurteilt, der in Gelsenkirchen vor eine Synagoge zog und dort im Sprechchor „Scheiß Juden“ skandierte. Tunlichst vermied die Kanzlerin dabei aber jeden Hinweis auf den arabischen oder türkischen Migrationshintergrund der Täter. Dies ist umso erstaunlicher, als die Regierungschefin und ihre Entourage bei Gewalttaten, die dem rechten Spektrum zugeordnet werden, keine Möglichkeit auslassen, diese Herkunft so breit wie möglich in den Vordergrund zu stellen. Schlimmer noch: Selbst wenn ganz offensichtlich psychisch kranke Täter wie in Hanau am Werk sind, werden die Tragödien schnell für den so genannten „Kampf gegen Rechts“ instrumentalisiert. …
Auch Merkels Sprecher Steffen Seibert vermied bei seiner Verurteilung des antisemitischen Mobs jeden Hinweis auf dessen Herkunft. Auch Seibert ist bei politisch ins Muster passenden Tätern immer sehr schnell bei der Hand, deren Hintergrund klar zu benennen. Nicht aber in diesem Fall, bei Hass, der ganz offensichtlich aus einer bestimmten Ecke kommt. Diesmal wich Seibert aus. „Jüngst hatte das Bundesinnenministerium an diesem Ort gesagt, antisemitisch motivierte Straftaten seien, Zitat, ‘nahezu ausschließlich rechtsextrem motiviert‘ und würden, Zitat, ‘mitunter immer wieder bestritten, aber es ist eindeutig‘. Wird Ihrer Ansicht nach diese Aussage des Ministers mit Blick auf die Tatverdächtigen der jüngsten Übergriffe auf Synagogen sowie die Teilnehmer der Demonstrationen, auf denen judenfeindliche Parolen skandiert werden, bestätigt oder widerlegt?“, so die Frage an ihn auf der Bundespressekonferenz.
Der Sprecher des Innenministers wich aus: „Dazu muss man sagen, dass die Ermittlungsbehörden gerade ihrer Arbeit nachgehen, dass die Situationen noch nicht vollends aufgeklärt worden sind und es wahrscheinlich zu früh ist, jetzt über etwaige Tatverdächtige zu spekulieren.“ Eine bemerkenswerte Aussage, wenn man sich ansieht, dass die Demonstranten für jeden offensichtlich palästinensische, tunesische, türkische und algerische Fahnen bei sich hatten.
Seibert … Kein Wort dazu, dass antisemitische Straftaten wie etwa Beleidigungen in Aufschriften von der Polizei, wenn sie nicht aufgeklärt werden können – was sehr oft der Fall ist – automatisch als rechtsextrem eingestuft werden. Kritiker sagen, dies gehe an der Realität vorbei und verzerre die Statistik.
Dass Antisemitismus nach Deutschland durch Zuwanderung quasi mit „einwandert“, ist eines der großen Tabuthemen im politmedialen Komplex. Wehe dem, der das Tabu beim Namen nennt. Ihm droht der mediale Scheiterhaufen. Karl Lagerfeld hatte das erlebt. Und auch der junge CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor (CDU). „Antisemitismus, das darf man nicht vergessen, ist vor allem in muslimisch geprägten Kulturkreisen besonders stark vertreten“, sagte er 2020 in einem Interview mit n-tv. Und weiter: „Vor dem Hintergrund der Migration der vergangenen Jahre“ seien „an dieser Stelle natürlich viele Sorgen für die jüdische Bevölkerung da.“ Eine Tatsache, die kaum jemand bestreiten kann. „Wenn ich mich in meinem jüdischen Bekanntenkreis umhöre, dann sagen alle das Gleiche: Gewalt gegen Juden geht ausschließlich von Muslimen aus“, sagte etwa der Historiker Michael Wolffsohn vor knapp zwei Jahren der Neuen Zürcher Zeitung. “
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Reitschuster: „Die Doppelmoral von Merkel & Co. Importierter Antisemitismus – das große Tabu-Thema
https://reitschuster.de/post/die-doppelmoral-von-merkel-co/
Pflichtschuldig hat Angela Merkel den Mob verurteilt, der in Gelsenkirchen vor eine Synagoge zog und dort im Sprechchor „Scheiß Juden“ skandierte. Tunlichst vermied die Kanzlerin dabei aber jeden Hinweis auf den arabischen oder türkischen Migrationshintergrund der Täter. Dies ist umso erstaunlicher, als die Regierungschefin und ihre Entourage bei Gewalttaten, die dem rechten Spektrum zugeordnet werden, keine Möglichkeit auslassen, diese Herkunft so breit wie möglich in den Vordergrund zu stellen. Schlimmer noch: Selbst wenn ganz offensichtlich psychisch kranke Täter wie in Hanau am Werk sind, werden die Tragödien schnell für den so genannten „Kampf gegen Rechts“ instrumentalisiert. …
Auch Merkels Sprecher Steffen Seibert vermied bei seiner Verurteilung des antisemitischen Mobs jeden Hinweis auf dessen Herkunft. Auch Seibert ist bei politisch ins Muster passenden Tätern immer sehr schnell bei der Hand, deren Hintergrund klar zu benennen. Nicht aber in diesem Fall, bei Hass, der ganz offensichtlich aus einer bestimmten Ecke kommt. Diesmal wich Seibert aus. „Jüngst hatte das Bundesinnenministerium an diesem Ort gesagt, antisemitisch motivierte Straftaten seien, Zitat, ‘nahezu ausschließlich rechtsextrem motiviert‘ und würden, Zitat, ‘mitunter immer wieder bestritten, aber es ist eindeutig‘. Wird Ihrer Ansicht nach diese Aussage des Ministers mit Blick auf die Tatverdächtigen der jüngsten Übergriffe auf Synagogen sowie die Teilnehmer der Demonstrationen, auf denen judenfeindliche Parolen skandiert werden, bestätigt oder widerlegt?“, so die Frage an ihn auf der Bundespressekonferenz.
Der Sprecher des Innenministers wich aus: „Dazu muss man sagen, dass die Ermittlungsbehörden gerade ihrer Arbeit nachgehen, dass die Situationen noch nicht vollends aufgeklärt worden sind und es wahrscheinlich zu früh ist, jetzt über etwaige Tatverdächtige zu spekulieren.“ Eine bemerkenswerte Aussage, wenn man sich ansieht, dass die Demonstranten für jeden offensichtlich palästinensische, tunesische, türkische und algerische Fahnen bei sich hatten.
Seibert … Kein Wort dazu, dass antisemitische Straftaten wie etwa Beleidigungen in Aufschriften von der Polizei, wenn sie nicht aufgeklärt werden können – was sehr oft der Fall ist – automatisch als rechtsextrem eingestuft werden. Kritiker sagen, dies gehe an der Realität vorbei und verzerre die Statistik.
Dass Antisemitismus nach Deutschland durch Zuwanderung quasi mit „einwandert“, ist eines der großen Tabuthemen im politmedialen Komplex. Wehe dem, der das Tabu beim Namen nennt. Ihm droht der mediale Scheiterhaufen. Karl Lagerfeld hatte das erlebt. Und auch der junge CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor (CDU). „Antisemitismus, das darf man nicht vergessen, ist vor allem in muslimisch geprägten Kulturkreisen besonders stark vertreten“, sagte er 2020 in einem Interview mit n-tv. Und weiter: „Vor dem Hintergrund der Migration der vergangenen Jahre“ seien „an dieser Stelle natürlich viele Sorgen für die jüdische Bevölkerung da.“ Eine Tatsache, die kaum jemand bestreiten kann. „Wenn ich mich in meinem jüdischen Bekanntenkreis umhöre, dann sagen alle das Gleiche: Gewalt gegen Juden geht ausschließlich von Muslimen aus“, sagte etwa der Historiker Michael Wolffsohn vor knapp zwei Jahren der Neuen Zürcher Zeitung. “
reitschuster.de
Die Doppelmoral von Merkel & Co. Importierter Antisemitismus – das große Tabu-Thema
Die Regierung verurteilte den offenen Judenhass, der bei den antisemitischen Sprechchören in Gelsenkirchen vor der Synagoge zum Vorschein kam. Dabei vermieden die Kanzlerin und ihr Sprecher aber jeden Hinweis auf den arabischen oder türkischen Migrationshintergrund…
Wahlfördermaßnahme mit Steuergeld und mit Ansage: "Heil verlängert Kurzarbeit"
Sie hatten es hier schon 2020 gehört: Dieser Schritt war so sicher wie das „Amen“ in der Kirche. Man löst regierungsseitig mit sehr viel Steuergeld ein Kurzarbeits-Problem, das eigentlich ein Problem von Masseninsolvenzen und aufgeschobener Massenarbeitslosigkeit ist, das es ohne die absurden Corona-Lockdown-Maßnahmen nie gegeben hätte. Die AfD fordert seit April 2020 ein Ende des Lockdowns. PS und ja: auch die AfD wird zur Vermeidung von Massenarbeitslosigkeit wohl FÜR diese Verlängerung stimmen müssen. Aber ohne Lockdown hätte es diesen superteuren Wahnsinn nie geben müssen! Keine Wirkung ohne Ursache. Keine Staatsverschuldung ohne vorheriges Staatsversagen!
**************
"Heil verlängert Kurzarbeit 14.05.2021
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/arbeitsminister-heil-verlaengert-kurzarbeit-17341435.html
Der Arbeitsminister will die Corona-Sonderregeln bis zum Jahresende verlängern. Unternehmen können dann weiterhin die Sozialversicherungsbeiträge für Kurzarbeiter in voller Höhe erstattet bekommen. … In einen Gespräch mit dem „Handelsblatt“ bestätigte Heil, dass er der Regierung dazu inzwischen einen Verordnungsentwurf zur Abstimmung vorgelegt habe. Viele Betriebe litten nach wie vor sehr unter dem Lockdown, sagte er. „Ich will deshalb, dass wir die Möglichkeiten der Kurzarbeit in vollem Umfang bis zum Jahresende verlängern.“ … 22 Milliarden Euro, die die Arbeitsagenturen 2020 für Kurzarbeit ausgaben."
Sie hatten es hier schon 2020 gehört: Dieser Schritt war so sicher wie das „Amen“ in der Kirche. Man löst regierungsseitig mit sehr viel Steuergeld ein Kurzarbeits-Problem, das eigentlich ein Problem von Masseninsolvenzen und aufgeschobener Massenarbeitslosigkeit ist, das es ohne die absurden Corona-Lockdown-Maßnahmen nie gegeben hätte. Die AfD fordert seit April 2020 ein Ende des Lockdowns. PS und ja: auch die AfD wird zur Vermeidung von Massenarbeitslosigkeit wohl FÜR diese Verlängerung stimmen müssen. Aber ohne Lockdown hätte es diesen superteuren Wahnsinn nie geben müssen! Keine Wirkung ohne Ursache. Keine Staatsverschuldung ohne vorheriges Staatsversagen!
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"Heil verlängert Kurzarbeit 14.05.2021
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/arbeitsminister-heil-verlaengert-kurzarbeit-17341435.html
Der Arbeitsminister will die Corona-Sonderregeln bis zum Jahresende verlängern. Unternehmen können dann weiterhin die Sozialversicherungsbeiträge für Kurzarbeiter in voller Höhe erstattet bekommen. … In einen Gespräch mit dem „Handelsblatt“ bestätigte Heil, dass er der Regierung dazu inzwischen einen Verordnungsentwurf zur Abstimmung vorgelegt habe. Viele Betriebe litten nach wie vor sehr unter dem Lockdown, sagte er. „Ich will deshalb, dass wir die Möglichkeiten der Kurzarbeit in vollem Umfang bis zum Jahresende verlängern.“ … 22 Milliarden Euro, die die Arbeitsagenturen 2020 für Kurzarbeit ausgaben."
FAZ.NET
Corona-Krise: Heil verlängert Kurzarbeit
Der Arbeitsminister will die Corona-Sonderregeln bis zum Jahresende verlängern. Unternehmen können dann weiterhin die Sozialversicherungsbeiträge für Kurzarbeiter in voller Höhe erstattet bekommen.
"Eine fachliche Fundierung der offiziellen Kampagne und der Interventionen einiger Fachgesellschaften,die auf der individuellen Angst vor nicht möglicher Aufnahme auf Intensivstation basiert, kann daher nicht abgeleitet werden" Prof. Schrappe, 16.05.21 "
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=> Was die "Verschwörungstheoretiker" seit Monaten sagen. Nun in der WELT! Leider bzw mit Absicht hinter Bezahlschranke. Aber siehe Screenshot sowie Texte Prof Schrappe hier sowie Reitschuster Artikel hier drunter.
https://www.welt.de/politik/deutschland/plus231167815/Intensivstationen-Es-geschehen-seltsame-unverstaendliche-Dinge.html
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=> Was die "Verschwörungstheoretiker" seit Monaten sagen. Nun in der WELT! Leider bzw mit Absicht hinter Bezahlschranke. Aber siehe Screenshot sowie Texte Prof Schrappe hier sowie Reitschuster Artikel hier drunter.
https://www.welt.de/politik/deutschland/plus231167815/Intensivstationen-Es-geschehen-seltsame-unverstaendliche-Dinge.html
https://reitschuster.de/post/politische-bombe-schummeleien-mit-den-zahlen-aus-den-intensivstationen/
reitschuster.de
Politische Bombe: Schummeleien mit den Zahlen aus den Intensivstationen? Offizielle Zahlen "nicht in Einklang zu bringen"
Eine Überlastung der Intensivstationen zu vermeiden – das war und ist die wichtigste Begründung für den Lockdown. Forscher um den Ex-Vize-Chef des Sachverständigenrates Gesundheit bringen dieses Mantra der harten deutschen Corona-Politik nun ins Wanken – durch…
Hinweis auf frischen Klartext aus dem Bundestag:
Karlsruhe bereitet über irrationales CO2-Urteil Grüne Machtübernahme vor – Boehringer Klartext (144)
Grüne Politik fürs JENSEITS!
- Ungewöhnliche Regierungs-Hektik nach Klimaurteil des BVerfG
- Unterordnung der Grundrechte heute Lebender unter willkürlich-imaginierte Ziele
- Jahrzehnte entfernte, unmessbare Ziele werden Maßstab des Regierungshandelns
- CO2-Wahn gegen Mobilitäts- und Freiheitsrechte
- Hybris und Gottspielerei des Bundesverfassungsgerichts
- Jenseits-bezogene Rechtsprechung und Politik
- Vorfeldkriminalisierung der Privatautonomie heute Lebender
- Widerspruch gegen CO2-Religion künftig verfassungsfeindlich
- Megastaatsverschuldung verletzt angeblich NICHT die „Generationengerechtigkeit“
- Inflation ist ungerecht und schafft Hungertote
https://m.youtube.com/watch?v=7TT4gBKMnvA 👈
Karlsruhe bereitet über irrationales CO2-Urteil Grüne Machtübernahme vor – Boehringer Klartext (144)
Grüne Politik fürs JENSEITS!
- Ungewöhnliche Regierungs-Hektik nach Klimaurteil des BVerfG
- Unterordnung der Grundrechte heute Lebender unter willkürlich-imaginierte Ziele
- Jahrzehnte entfernte, unmessbare Ziele werden Maßstab des Regierungshandelns
- CO2-Wahn gegen Mobilitäts- und Freiheitsrechte
- Hybris und Gottspielerei des Bundesverfassungsgerichts
- Jenseits-bezogene Rechtsprechung und Politik
- Vorfeldkriminalisierung der Privatautonomie heute Lebender
- Widerspruch gegen CO2-Religion künftig verfassungsfeindlich
- Megastaatsverschuldung verletzt angeblich NICHT die „Generationengerechtigkeit“
- Inflation ist ungerecht und schafft Hungertote
https://m.youtube.com/watch?v=7TT4gBKMnvA 👈
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Karlsruhe bereitet über irrationales CO2-Urteil Grüne Machtübernahme vor – Boehringer Klartext (144)
Grüne Politik fürs JENSEITS!
- Ungewöhnliche Regierungs-Hektik nach Klimaurteil des BVerfG
- Unterordnung der Grundrechte heute Lebender unter willkürlich-imaginierte Ziele
- Jahrzehnte entfernte, unmessbare Ziele werden Maßstab des Regierungshandelns
- CO2…
- Ungewöhnliche Regierungs-Hektik nach Klimaurteil des BVerfG
- Unterordnung der Grundrechte heute Lebender unter willkürlich-imaginierte Ziele
- Jahrzehnte entfernte, unmessbare Ziele werden Maßstab des Regierungshandelns
- CO2…
Forwarded from Wissen ist Macht offiziell
Ein hochbrisantes Interview in der Welt vom 16. Mai, versteckt hinter der Bezahlschranke, nachdem die Bundesregierung eigentlich komplett zurücktreten müsste!!!
Sie haben bewusst gelogen!
„Es geschehen bei den Intensivstationen seltsame, unverständliche Dinge“
In einem Interview unter diesem Titel (und hinter der Bezahlschranke) auf welt.de vom 16.5. sagt Prof. Schrappe nicht weniger, als daß die politisch Verantwortlichen bewußt gelogen hätten, als sie über die Lage auf den Intensivstationen sprachen:
»Der Medizinprofessor und Gesundheitsökonom Matthias Schrappe, 65, war von 2007 bis 2011 stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrates Gesundheit. Er hat die Corona-Politik der Bundesregierung seit April 2020 kritisch begleitet. Zusammen mit neun weiteren Wissenschaftlern veröffentlicht er an diesem Sonntag ein brisantes Papier: Dieses legt Manipulationen in offiziellen Statistiken, Subventionsbetrug und zweifelhafte Verwendung von Fördermitteln nah.
WELT: Herr Schrappe, nach anderthalb Jahren Corona ist klar, dass die Pandemie einen Dreh- und Angelpunkt hatte: Es war die Angst, die Krankenhäuser könnten es nicht schaffen. Nach Ihren Recherchen hatte das groteske Konsequenzen. Welche?
Matthias Schrappe:
Diese Angst gab es, und sie wurde politisch transportiert. Nach unseren Auswertungen kam sie in der Befürchtung, kein Intensivbett mehr zu bekommen, besonders drastisch zur Geltung. Die irrationalen und die kostspieligen Konsequenzen spiegeln das Divi-Intensivregister (Divi = Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, d. Red.) wider oder auch die Bundestagsdebatten. Nun steht fest: Die Angst vor knappen Intensivkapazitäten oder der Triage war unbegründet.
Und es steht weiter fest, dass das vielen Entscheidern während des gesamten Pandemieverlaufs bewusst gewesen sein muss. Die Bundesregierung nahm immerhin eine halbe Milliarde Euro in die Hand, um den Aufbau zusätzlicher Intensivbettenkapazitäten zu finanzieren. Nach unseren Recherchen scheinen diese Betten aber nicht existent zu sein. Sie sind offensichtlich niemals geschaffen worden oder wurden beantragt, obwohl es keine Pflegekräfte dafür gab.
WELT: Wie passt das zusammen mit dem Satz aus den Krankenhäusern – „Wir arbeiten am Anschlag“?
Schrappe: Auch auf den Höhepunkten aller drei Wellen waren nie mehr als 25 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt. Deutschland hat europaweit die meisten Intensivbetten und steht auch weltweit an der Spitze. Man kann über das deutsche Gesundheitssystem so ziemlich alles sagen – nur nicht, dass wir nicht genügend stationäre und intensivmedizinische Kapazitäten haben.
Wir sind in jeglicher Hinsicht Europa- oder sogar Weltmeister. Wir haben die längste Liegedauer, die höchste Krankenhausdichte, die höchste Zahl von Intensivbetten pro 100.000 Einwohner, wir haben mehr als dreimal mehr Intensivbetten als Frankreich mit 7000 Betten. Wir haben zusätzlich 11.000 Betten als Notfallreserve, die wir freilich nie aufgebaut und nie in Betrieb genommen haben. Wir ängstigen uns auf hohem Niveau.
Lesen Sie hier die Stellungnahme des Forscherteams um Matthias Schrappe im Wortlaut.
WELT: Die Notfallreserve wurde nie aufgebaut?
Schrappe: So ist es. Die Mittel dafür sind dennoch geflossen. Nach dem Krankenhausentlastungsgesetz wurden für jedes neu aufgestellte Intensivbett 50.000 Euro zur Verfügung gestellt. Das Geld wurde auch bis zum 31. Dezember abgerufen. Es dürfte geflossen sein…
WELT: Es geht ja nicht nur um Betten. Es braucht auch die Pflegekräfte dazu. Es heißt, die hätten gefehlt, und ihre Zahl sei sogar zurückgegangen.
Schrappe: Dieses Argument kann man nachvollziehen. Aber wir sind dem nachgegangen; und nach den Daten der Bundesagentur für Arbeit ist es niemals zu einem Rückgang der Pflegekräfte gekommen, sondern zu einer erheblichen Aufstockung von 43.000 Pflegekräften allein im Jahr 2020. November und Dezember sind da noch nicht mit einberechnet. Irgendwo müssen die ja gelandet sein.
WELT: Waren das Intensivspezialisten? Es könnten auch Altenpfleger gewesen sein.
Seite 1von2
Sie haben bewusst gelogen!
„Es geschehen bei den Intensivstationen seltsame, unverständliche Dinge“
In einem Interview unter diesem Titel (und hinter der Bezahlschranke) auf welt.de vom 16.5. sagt Prof. Schrappe nicht weniger, als daß die politisch Verantwortlichen bewußt gelogen hätten, als sie über die Lage auf den Intensivstationen sprachen:
»Der Medizinprofessor und Gesundheitsökonom Matthias Schrappe, 65, war von 2007 bis 2011 stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrates Gesundheit. Er hat die Corona-Politik der Bundesregierung seit April 2020 kritisch begleitet. Zusammen mit neun weiteren Wissenschaftlern veröffentlicht er an diesem Sonntag ein brisantes Papier: Dieses legt Manipulationen in offiziellen Statistiken, Subventionsbetrug und zweifelhafte Verwendung von Fördermitteln nah.
WELT: Herr Schrappe, nach anderthalb Jahren Corona ist klar, dass die Pandemie einen Dreh- und Angelpunkt hatte: Es war die Angst, die Krankenhäuser könnten es nicht schaffen. Nach Ihren Recherchen hatte das groteske Konsequenzen. Welche?
Matthias Schrappe:
Diese Angst gab es, und sie wurde politisch transportiert. Nach unseren Auswertungen kam sie in der Befürchtung, kein Intensivbett mehr zu bekommen, besonders drastisch zur Geltung. Die irrationalen und die kostspieligen Konsequenzen spiegeln das Divi-Intensivregister (Divi = Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, d. Red.) wider oder auch die Bundestagsdebatten. Nun steht fest: Die Angst vor knappen Intensivkapazitäten oder der Triage war unbegründet.
Und es steht weiter fest, dass das vielen Entscheidern während des gesamten Pandemieverlaufs bewusst gewesen sein muss. Die Bundesregierung nahm immerhin eine halbe Milliarde Euro in die Hand, um den Aufbau zusätzlicher Intensivbettenkapazitäten zu finanzieren. Nach unseren Recherchen scheinen diese Betten aber nicht existent zu sein. Sie sind offensichtlich niemals geschaffen worden oder wurden beantragt, obwohl es keine Pflegekräfte dafür gab.
WELT: Wie passt das zusammen mit dem Satz aus den Krankenhäusern – „Wir arbeiten am Anschlag“?
Schrappe: Auch auf den Höhepunkten aller drei Wellen waren nie mehr als 25 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt. Deutschland hat europaweit die meisten Intensivbetten und steht auch weltweit an der Spitze. Man kann über das deutsche Gesundheitssystem so ziemlich alles sagen – nur nicht, dass wir nicht genügend stationäre und intensivmedizinische Kapazitäten haben.
Wir sind in jeglicher Hinsicht Europa- oder sogar Weltmeister. Wir haben die längste Liegedauer, die höchste Krankenhausdichte, die höchste Zahl von Intensivbetten pro 100.000 Einwohner, wir haben mehr als dreimal mehr Intensivbetten als Frankreich mit 7000 Betten. Wir haben zusätzlich 11.000 Betten als Notfallreserve, die wir freilich nie aufgebaut und nie in Betrieb genommen haben. Wir ängstigen uns auf hohem Niveau.
Lesen Sie hier die Stellungnahme des Forscherteams um Matthias Schrappe im Wortlaut.
WELT: Die Notfallreserve wurde nie aufgebaut?
Schrappe: So ist es. Die Mittel dafür sind dennoch geflossen. Nach dem Krankenhausentlastungsgesetz wurden für jedes neu aufgestellte Intensivbett 50.000 Euro zur Verfügung gestellt. Das Geld wurde auch bis zum 31. Dezember abgerufen. Es dürfte geflossen sein…
WELT: Es geht ja nicht nur um Betten. Es braucht auch die Pflegekräfte dazu. Es heißt, die hätten gefehlt, und ihre Zahl sei sogar zurückgegangen.
Schrappe: Dieses Argument kann man nachvollziehen. Aber wir sind dem nachgegangen; und nach den Daten der Bundesagentur für Arbeit ist es niemals zu einem Rückgang der Pflegekräfte gekommen, sondern zu einer erheblichen Aufstockung von 43.000 Pflegekräften allein im Jahr 2020. November und Dezember sind da noch nicht mit einberechnet. Irgendwo müssen die ja gelandet sein.
WELT: Waren das Intensivspezialisten? Es könnten auch Altenpfleger gewesen sein.
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DIE WELT
Intensivstationen: „Es geschehen seltsame, unverständliche Dinge“ - WELT
Seit Beginn der Pandemie warnen Politik und Krankenhäuser vor einer Überlastung der Intensivstationen. Ein Forscherteam um Matthias Schrappe legt nun ein brisantes Papier vor. Hier erklärt der Arzt und Ökonom, warum er daran zweifelt, dass „redlich gespielt“…
Forwarded from Wissen ist Macht offiziell
Schrappe: Richtig, aber auch dort ist bis heute die Rede vom Pflegemangel. Es gibt auch den Einwand, es sei hausintern kein Geld für Pflegekräfte da gewesen. Aber da muss die Frage erlaubt sein, was mit den Fördermitteln geschah, die 2020 geflossen sind. Insgesamt handelt es sich um mehr als zehn Milliarden Euro. Zum Vergleich: Die gesamte Krankenhausversorgung in Deutschland kostet jährlich etwa 70 Milliarden Euro. Die Hilfsmittel waren unter anderem gedacht als Ausgleich für entgangene Operationen.
Da wurden also Pflegekräfte bezahlt, die nichts zu tun hatten. Warum hat man nicht die Chance genutzt, sie anderweitig einzusetzen? Warum hat man nicht die Gelegenheit genutzt, die Kräfte zu qualifizieren oder wieder anzulernen? Warum konnte Fachpersonal aus anderen Abteilungen in solch einer nationalen Notsituation nicht zumindest unter Anleitung auf Intensivstation arbeiten? Man hätte außerdem Wahl-Operationen verschieben müssen…
Schrappe: Unsere Zahlen zeigen: Gemessen an der Sieben-Tage-Melderate sind nirgendwo sonst auf der Welt so viele Covid-Kranke auf Intensivstation behandelt worden wie bei uns. Hinzu kommt: Ende April 2021 wurden 61 Prozent der Covid-Patienten in Krankenhäusern auf Intensivstationen behandelt. In der Schweiz waren es nur 25 Prozent, in Italien elf Prozent. Auch da sind wir weltweit die Nummer eins.
Erkranken Bundesbürger schwerer als die übrigen Menschen in Europa? Oder könnte es sein, dass manche Krankenhäuser sich in Erlösmaximierung versuchen? Oder ist es für manche Krankenhäuser einfacher, Corona-Patienten sofort auf die Intensivstation zu bringen, obwohl sie noch nicht intensivmedizinisch betreut werden müssen? Die Zahlen sind auffällig, und sie werfen Fragen auf…
WELT: Es hieß, die Intensivstationen füllten sich mit jüngeren Corona-Patienten. Von 30- bis 40-Jährigen ist die Rede.
Schrappe: Die Zahlen dazu lieferten die Verantwortlichen von RKI (Robert-Koch-Institut, d. Red.) und Divi erst Anfang Mai. Jetzt steht fest: Diese Altersgruppe macht keine drei Prozent aller Covid-Patienten auf Intensivstation aus.
Aber nicht nur die Datenlücken sind problematisch. Es wird auch nicht sorgfältig mit den Zahlen umgegangen. Es sind nicht nur 10.000 Intensivbetten seit Sommer verschwunden, sondern man hat offensichtlich retrospektiv die Zahlen vom letzten Sommer korrigiert.
WELT: Das ist eine starke Behauptung…
Schrappe: Wir haben die Zahlen seit Sommer regelmäßig dokumentiert. Wenn wir diese Daten mit den heutigen Zahlen im Divi-Archiv vergleichen, sind da plötzlich nicht mehr in der Spitze knapp 34.000 Betten gemeldet, sondern nur noch rund 30.000. Man hat rückwirkend systematisch eingegriffen, sodass überall 3000 Betten weniger verzeichnet sind. Das ist anrüchig, weil diese Zahlen politische Konsequenzen hatten. Die Betten stehen in Krankenhausbedarfsplänen, und diese Betten werden finanziert…«
@wissenistmacht1
Da wurden also Pflegekräfte bezahlt, die nichts zu tun hatten. Warum hat man nicht die Chance genutzt, sie anderweitig einzusetzen? Warum hat man nicht die Gelegenheit genutzt, die Kräfte zu qualifizieren oder wieder anzulernen? Warum konnte Fachpersonal aus anderen Abteilungen in solch einer nationalen Notsituation nicht zumindest unter Anleitung auf Intensivstation arbeiten? Man hätte außerdem Wahl-Operationen verschieben müssen…
Schrappe: Unsere Zahlen zeigen: Gemessen an der Sieben-Tage-Melderate sind nirgendwo sonst auf der Welt so viele Covid-Kranke auf Intensivstation behandelt worden wie bei uns. Hinzu kommt: Ende April 2021 wurden 61 Prozent der Covid-Patienten in Krankenhäusern auf Intensivstationen behandelt. In der Schweiz waren es nur 25 Prozent, in Italien elf Prozent. Auch da sind wir weltweit die Nummer eins.
Erkranken Bundesbürger schwerer als die übrigen Menschen in Europa? Oder könnte es sein, dass manche Krankenhäuser sich in Erlösmaximierung versuchen? Oder ist es für manche Krankenhäuser einfacher, Corona-Patienten sofort auf die Intensivstation zu bringen, obwohl sie noch nicht intensivmedizinisch betreut werden müssen? Die Zahlen sind auffällig, und sie werfen Fragen auf…
WELT: Es hieß, die Intensivstationen füllten sich mit jüngeren Corona-Patienten. Von 30- bis 40-Jährigen ist die Rede.
Schrappe: Die Zahlen dazu lieferten die Verantwortlichen von RKI (Robert-Koch-Institut, d. Red.) und Divi erst Anfang Mai. Jetzt steht fest: Diese Altersgruppe macht keine drei Prozent aller Covid-Patienten auf Intensivstation aus.
Aber nicht nur die Datenlücken sind problematisch. Es wird auch nicht sorgfältig mit den Zahlen umgegangen. Es sind nicht nur 10.000 Intensivbetten seit Sommer verschwunden, sondern man hat offensichtlich retrospektiv die Zahlen vom letzten Sommer korrigiert.
WELT: Das ist eine starke Behauptung…
Schrappe: Wir haben die Zahlen seit Sommer regelmäßig dokumentiert. Wenn wir diese Daten mit den heutigen Zahlen im Divi-Archiv vergleichen, sind da plötzlich nicht mehr in der Spitze knapp 34.000 Betten gemeldet, sondern nur noch rund 30.000. Man hat rückwirkend systematisch eingegriffen, sodass überall 3000 Betten weniger verzeichnet sind. Das ist anrüchig, weil diese Zahlen politische Konsequenzen hatten. Die Betten stehen in Krankenhausbedarfsplänen, und diese Betten werden finanziert…«
@wissenistmacht1
Forwarded from Rainer Bolle
In Deutschland sind im vorigen Jahr insgesamt 982.489 Menschen gestorben. 1,1 % von ihnen sind 10. 807 Tote, womit dann auch die Zahl der „echten“, d.h. „an“ Corona Verstorbenen genannt ist. Diese Zahl beträgt nur etwas mehr als ein Viertel der offiziell vom RKI gezählten 39.201 Corona-Toten ( vgl die Pressemitteilung von Destatis Nr. 044 vom 29. Januar 2021 ). Angesichts des vielfach bewiesenen Alarmismus des RKI, welches die Corona-Zahlen verwaltet. erscheint mir dieses Ergebnis sehr plausibel.
Nur gut 10.000 echte Corona-Tote im Jahr 2020, welches nahezu ausschließlich im Zeichen des Virus und des staatlichen Kampfes gegen ihn stand, sind ein weiterer Beleg für die manifeste Unverhältnismäßigkeit der staatlichen Krisenpolitik, vor allem der Lockdown-Politik.
https://www.eike-klima-energie.eu/2021/05/14/gab-es-vielleicht-nur-zehntausend-echte-corona-tote-im-vorigen-jahr/
Nur gut 10.000 echte Corona-Tote im Jahr 2020, welches nahezu ausschließlich im Zeichen des Virus und des staatlichen Kampfes gegen ihn stand, sind ein weiterer Beleg für die manifeste Unverhältnismäßigkeit der staatlichen Krisenpolitik, vor allem der Lockdown-Politik.
https://www.eike-klima-energie.eu/2021/05/14/gab-es-vielleicht-nur-zehntausend-echte-corona-tote-im-vorigen-jahr/
Nun zum "DIVI-Gate" auch eine wichtige PM der AfD-Fraktion:
"Stellungnahme zur Lage der deutschen Intensivstationen veröffentlicht. Diese werden unter dem Hashtag „DiviGate“ in den sozialen Netzwerken intensiv diskutiert. Prof. Dr. Schrappe kritisiert in seinem Papier unter anderem Unstimmigkeiten beim Umgang mit staatlichen Fördermitteln und offenbart augenscheinlich Manipulationen in offiziellen Statistiken. Sollten sich diese Vorwürfe erhärten, bedeutete dies einen handfesten Skandal ... Die Bundesregierung rechtfertigte monatelange massive Grund- und Freiheitseinschränkungen der Bürger mit der Gefahr überlasteter Intensivstationen. Sollten sich die Ergebnisse von Prof. Dr. Schrappe bestätigen, wäre dieser Rechtfertigung nachträglich jede Grundlage entzogen.
Die im Raum stehenden Vorwürfe unterstreichen klar die Dringlichkeit eines Corona-Untersuchungsausschusses, den die AfD-Bundestagfraktion bereits seit einiger Zeit fordert. ..."
https://afdbundestag.de/muenzenmaier-sofortige-aufklaerung-des-divigate
"Stellungnahme zur Lage der deutschen Intensivstationen veröffentlicht. Diese werden unter dem Hashtag „DiviGate“ in den sozialen Netzwerken intensiv diskutiert. Prof. Dr. Schrappe kritisiert in seinem Papier unter anderem Unstimmigkeiten beim Umgang mit staatlichen Fördermitteln und offenbart augenscheinlich Manipulationen in offiziellen Statistiken. Sollten sich diese Vorwürfe erhärten, bedeutete dies einen handfesten Skandal ... Die Bundesregierung rechtfertigte monatelange massive Grund- und Freiheitseinschränkungen der Bürger mit der Gefahr überlasteter Intensivstationen. Sollten sich die Ergebnisse von Prof. Dr. Schrappe bestätigen, wäre dieser Rechtfertigung nachträglich jede Grundlage entzogen.
Die im Raum stehenden Vorwürfe unterstreichen klar die Dringlichkeit eines Corona-Untersuchungsausschusses, den die AfD-Bundestagfraktion bereits seit einiger Zeit fordert. ..."
https://afdbundestag.de/muenzenmaier-sofortige-aufklaerung-des-divigate
AfD-Fraktion im deutschen Bundestag
Münzenmaier: Sofortige Aufklärung des „DiviGate“
Berlin, 17. Mai 2021. Der Mediziner und Gesundheitsökonom Prof. Dr. med. Matthias Schrappe hat gemeinsam mit weiteren Wissenschaftlern eine Stellungnahme zur Lage der deutschen Intensivstationen veröffentlicht. Diese werden unter dem Hashtag „DiviGate“ in…
NY-Times zu den Ansteckungszahlen der CDC / US-Gesundheitsbehörde:
"A huge Exaggaration" / "Eine gewaltige Übertreibung"
Und weiter geht das Aufdecken der offiziellen Lügen bzw. Statistikverbiegungen (was dasselbe ist); hier die CDC: Mal eben die Ansteckungsgefahr von Corona im Freien gegen jeden gesunden Menschenverstand um das 10-Fache (!) bzw. evtl. sogar um das 100-Fache überschätzt, diese "Experten" der US-Gesundheitsbehörde. So ist es überall. Und DIESE Lügner und Versager sagen und nötigen uns seit einem Jahr, was nun zu tun ist:
„Weniger als 1%“: CDC gibt jetzt zu, dass sie das Risiko einer COVID-Übertragung im Freien falsch eingeschätzt haben: Die New York Times berichtete am 11. Mai, dass sich die Centers for Disease Control and Prevention (US-Gesundheitsbehörde) auf eine fehlerhafte Studie stützten, als sie eine 10-prozentige Wahrscheinlichkeit der Übertragung von Covid-19 im Freien erklärten.“
******************************
‘A huge exaggeration’
The Morning: A misleading C.D.C. number (nytimes.com) David Leonhardt May 11, 2021 A special edition on a misleading C.D.C. statistic.
When the Centers for Disease Control and Prevention released new guidelines last month for mask wearing, it announced that “less than 10 percent” of Covid-19 transmission was occurring outdoors. Media organizations repeated the statistic, and it quickly became a standard description of the frequency of outdoor transmission.
But the number is almost certainly misleading.
… An even bigger issue is the extreme caution of C.D.C. officials, who picked a benchmark -10 percent- so high that nobody could reasonably dispute it.
That benchmark “seems to be a huge exaggeration,” as Dr. Muge Cevik, a virologist at the University of St. Andrews, said. In truth, the share of transmission that has occurred outdoors seems to be below 1 percent and may be below 0.1 percent, multiple epidemiologists told me. The rare outdoor transmission that has happened almost all seems to have involved crowded places or close conversation.
Saying that less than 10 percent of Covid transmission occurs outdoors is akin to saying that sharks attack fewer than 20,000 swimmers a year. (The actual worldwide number is around 150.) It’s both true and deceiving.
They continue to treat outdoor transmission as a major risk. The C.D.C. says that unvaccinated people should wear masks in most outdoor settings. …
These recommendations would be more grounded in science if anywhere close to 10 percent of Covid transmission were occurring outdoors. But it is not. There is not a single documented Covid infection anywhere in the world from casual outdoor interactions, such as walking past someone on a street or eating at a nearby table.
************
„Weniger als 1%“: CDC gibt jetzt zu, dass sie das Risiko einer COVID-Übertragung im Freien falsch eingeschätzt haben
Die New York Times berichtete am 11. Mai, dass sich die Centers for Disease Control and Prevention (US-Gesundheitsbehörde) auf eine fehlerhafte Studie stützten, als sie eine 10-prozentige Wahrscheinlichkeit der Übertragung von Covid-19 im Freien erklärten. Nachdem die CDC die „Fehlkalkulation“ benutzt hat, um die Maskenpflicht im Freien zu unterstützen, sagt sie jetzt, dass es eher 1 Prozent ist.
QUELLE: NYT, 11. Mai 2021: ‘A HUGE EXAGGERATION’
https://messaging-custom-newsletters.nytimes.com/template/oakv2?abVariantId=2&campaign_id=9&emc=edit_nn_20210511&instance_id=30578&nl=the-morning&productCode=NN%C2%AEi_id=61223809&segment_id=57734&te=1&uri=nyt%3A%2F%2Fnewsletter%2Fa1606adc-e1e1-5581-9f2e-aee007a098ea
"A huge Exaggaration" / "Eine gewaltige Übertreibung"
Und weiter geht das Aufdecken der offiziellen Lügen bzw. Statistikverbiegungen (was dasselbe ist); hier die CDC: Mal eben die Ansteckungsgefahr von Corona im Freien gegen jeden gesunden Menschenverstand um das 10-Fache (!) bzw. evtl. sogar um das 100-Fache überschätzt, diese "Experten" der US-Gesundheitsbehörde. So ist es überall. Und DIESE Lügner und Versager sagen und nötigen uns seit einem Jahr, was nun zu tun ist:
„Weniger als 1%“: CDC gibt jetzt zu, dass sie das Risiko einer COVID-Übertragung im Freien falsch eingeschätzt haben: Die New York Times berichtete am 11. Mai, dass sich die Centers for Disease Control and Prevention (US-Gesundheitsbehörde) auf eine fehlerhafte Studie stützten, als sie eine 10-prozentige Wahrscheinlichkeit der Übertragung von Covid-19 im Freien erklärten.“
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‘A huge exaggeration’
The Morning: A misleading C.D.C. number (nytimes.com) David Leonhardt May 11, 2021 A special edition on a misleading C.D.C. statistic.
When the Centers for Disease Control and Prevention released new guidelines last month for mask wearing, it announced that “less than 10 percent” of Covid-19 transmission was occurring outdoors. Media organizations repeated the statistic, and it quickly became a standard description of the frequency of outdoor transmission.
But the number is almost certainly misleading.
… An even bigger issue is the extreme caution of C.D.C. officials, who picked a benchmark -10 percent- so high that nobody could reasonably dispute it.
That benchmark “seems to be a huge exaggeration,” as Dr. Muge Cevik, a virologist at the University of St. Andrews, said. In truth, the share of transmission that has occurred outdoors seems to be below 1 percent and may be below 0.1 percent, multiple epidemiologists told me. The rare outdoor transmission that has happened almost all seems to have involved crowded places or close conversation.
Saying that less than 10 percent of Covid transmission occurs outdoors is akin to saying that sharks attack fewer than 20,000 swimmers a year. (The actual worldwide number is around 150.) It’s both true and deceiving.
They continue to treat outdoor transmission as a major risk. The C.D.C. says that unvaccinated people should wear masks in most outdoor settings. …
These recommendations would be more grounded in science if anywhere close to 10 percent of Covid transmission were occurring outdoors. But it is not. There is not a single documented Covid infection anywhere in the world from casual outdoor interactions, such as walking past someone on a street or eating at a nearby table.
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„Weniger als 1%“: CDC gibt jetzt zu, dass sie das Risiko einer COVID-Übertragung im Freien falsch eingeschätzt haben
Die New York Times berichtete am 11. Mai, dass sich die Centers for Disease Control and Prevention (US-Gesundheitsbehörde) auf eine fehlerhafte Studie stützten, als sie eine 10-prozentige Wahrscheinlichkeit der Übertragung von Covid-19 im Freien erklärten. Nachdem die CDC die „Fehlkalkulation“ benutzt hat, um die Maskenpflicht im Freien zu unterstützen, sagt sie jetzt, dass es eher 1 Prozent ist.
QUELLE: NYT, 11. Mai 2021: ‘A HUGE EXAGGERATION’
https://messaging-custom-newsletters.nytimes.com/template/oakv2?abVariantId=2&campaign_id=9&emc=edit_nn_20210511&instance_id=30578&nl=the-morning&productCode=NN%C2%AEi_id=61223809&segment_id=57734&te=1&uri=nyt%3A%2F%2Fnewsletter%2Fa1606adc-e1e1-5581-9f2e-aee007a098ea