pboehringer [Peter Boehringer]
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Der Telegram-Kanal von Peter Boehringer, MdB. Hier gibt es aktuelle Informationen im Klartext.
www.pboehringer.de
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Aktuell läuft wieder eine von langer Hand vorbereitete Schmutzkampagne gegen mein Vorsitzendenamt im Haushaltsausschuss des Bundestags (und damit gegen meine Person und indirekt nat auch gegen die AfD). Man konstruiert aus einer Anzeige in der NZZ mit einem Text von mir (die von einem Privatmann auf dessen eigene Veranlassung ohne meine Beauftragung veranlasst und bezahlt wurde), eine "Spendenaffäre". Es gibt keine, weil ich nichts anzuzeigen hatte. Was auch - es floss kein Geld und ich wusste nicht einmal was von der Beauftragung. Trotzdem geht das nat nun seinen massenmedialen Gang von der SPD-Zeitung "RND" über die "WELT" bis zur "BILD". Üble Kampagne. Am Ende wird nichts bleiben - aber halt negative Schlagzeilen.
Hier meine Stellungnahme dazu:
https://www.afdbundestag.de/boehringer-stellungnahme-zu-medienberichten/
Ab und zu muss und darf man wichtige Multiplikatoren persönlich treffen. Also auch in Corona-Zeiten nicht virtuell. Hier Naomi Seibt und Hagen Grell und über 50 weitere!
@pboehringer
Wortbeitrag von mir gen 13 Uhr - freue mich drauf 🙂 Genaue Uhrzeit noch offen. Video dazu dann kommende Woche hier im Kanal. @pboehringer
Wie sehr kann Gehirnwäsche noch betrieben werden? Diese Jugendlichen sind Opfer der (vorsätzlich?) hysterischen, irrationalen Panikmedien:
Forwarded from Corona Virus Informationen (Volker)
Media is too big
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Abschlussball 2020 unter dem
Einfluss der Fakepandemie
Mehr Informationen!
Hinweis auf ein Kurzstatement, das ich als AfD Haushaltssprecher dem „RTL Nachtjournal“ gegeben habe. Zum mind 600 Mio Euro (!) teuren Erweiterungsbau des Bundeskanzleramts.
Größenwahnsinniges Bauprojekt Erweiterungsbau Kanzleramt: In der kommenden deutschen Wirtschafts-Depression sollen künftige KanzlerInnen inmitten von mehrgeschossigen Wintergärten mit eigenen Spreebrücken auf einer Fläche residieren, die ein Vielfaches des Weißen Hauses umfasst. Hubschrauberlandeplatz auf dem Rasen ist nur US-Präsidenten zumutbar, nicht aber deutschen Regierungschefs: Deutsche KanzlerInnen bekommen dafür einen eigenen Hubschrauberturm. Der Gesamtanbau des heutigen (mit 750 Mitarbeitern bereits heute überdimensionierten) Kanzleramts wird 600m Euro kosten; bzw. bei „üblichen“ Baupreissteigerungen bis 2028 eher 1 Milliarde!
Boehringer 10 Sek dazu im RTL-Journal vom 14.10.2020; Min 11 bis 13; ein LÄNGERES PB-Video dazu folgt noch. PS: Den Titel "Ausschussvors." hat RTL gegen meinen explizit geäußerten Wunsch eingeblendet.
Forwarded from Zweite Deutsche Welle
Schweiz: Mit intensiverer Teststrategie werden heute viel mehr jüngere Personen mit keinen oder geringen Symptomen als positive Fälle identifiziert. Sie müssen kaum jemals ins Spital.

nzz.ch/schweiz/die-gefuerchtete-zweite-welle-ist-da-und-wieder-ist-vieles-in-frage-gestellt-ld.1581737
Ergänzung zu dieser Grafik: Im März/April stiegen die Intensivfälle noch völlig parallel zu den Neuinfizierten an. Heute ist das völlig anders: Mit enormem Test-Aufwand werden "Infizierte" herbeigetestet. Aber kaum noch einer muss ins Krankenhaus. Weiterhin und völlig entgegen der aktuellen/erneuten Hysterie der Regierung und der Regierungs-Medien sind die KH-Intensivbetten WEIT von einer Aus- oder gar Überlastung mit Corona-Patienten entfernt!
Forwarded from ET Video & Content
Endlich Politiker, die sich öffentlich mit uns assoziieren!
Bundestags-Politiker PETER BOEHRINGER sagt bei Demo die GANZE Wahrheit! | Medien, Merkel & Mehr...

Peter Boehringer ist der erste Abgeordnete des Deutschen Bundestages, der nicht nur offen den aktuellen Regierungskurs kritisiert, sondern sich auch selbstbewusst auf unsere Bühne stellt. So geschehen zuletzt in Berlin, wo er am 11.10. hinterm Brandenburger Tor mir ein Interview gegeben hat, bei dem er - wie üblich - kein Blatt vor den Mund genommen hat.

►► FINDET HERAUS IN WELCHEN PARTEIEN ES NOCH "BRODELT" IM INTERVIEW!

https://youtu.be/PPhFzDRbbpQ
Der pöhse Ketzer und by. Gesundheitsamts-Chef Dr Pürner ("Wir haben es nicht mit Ebola zu tun") bekommt bald bei seinen ministerialen Vorgesetzten Gelegenheit zum "Abschwören":
Die totalitären Volkserzieher und Amokläufer um Söder, Merkel und Co bekommen nun sogar im Mainstream ganz offen Gegenwind von ihren eigenen Beamten. Hier ein für Söder vernichtendes Interview des bayerischen Epidemiologen und Chefs des Gesundheitsamts Aichach-Friedberg, Dr Pürner. Nur nebenbei bemerkt: GENAU wie nun auch Pürner („Corona ist nicht Ebola“) sagte ich am 29.9. fast wörtlich im Bundestags-Plenum: „Selbst VIEL HÖHERE Opferzahlen in schweren Grippejahren der Vergangenheit haben niemals auch nur ANNÄHERND zu irgendwelchen Masken- oder gar Lockdown-Verpflichtungen geführt! Warum also bei Corona? Wir haben es NICHT mit Ebola zu tun!“
Man beachte auch, dass Dr Pürner bald in München beim by Gesundheitsministerium eine Gelegenheit zum Widerruf und Abschwören erhalten wird: die Inquisition ist heute ebenso „großzügig“ wie im Mittelalter bei Galileo oder Luther!
Söder spricht inzwischen von „Maskenpflicht allüberall“ und ist sichtbar stolz darauf (vgl. das Söder-Video im Link). Dies, obwohl sogar der Oberguru der Regierung Drosten schon im Januar sagte, was jeder noch unbestochene Facharzt weiß: „Mit (der Maske) hält man das nicht auf. Die technischen Daten dazu sind nicht gut“. Dasselbe sagte damals sinngemäß ein Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums im Bundestag.“

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Gesundheitsamt-Chef zerreißt Söders Corona-Strategie und Coronavirus-Maßnahmen in Bayern: „Auch wenn ich meine Beamten-Karriere auf Spiel setze ...“
https://www.merkur.de/bayern/coronavirus-bayern-soeder-gesundheitsamt-chef-maskenpflicht-friedrich-puerner-kritik-zr-13922061.html 20. Oktober 2020
„Auch wenn ich meine Beamten-Karriere auf Spiel setze“ - Friedrich Pürner, Epidemiologe und Leiter eines bayrischen Gesundheitsamts, spricht Klartext - und kritisiert Söders Corona-Strategie als falsch.
Friedrich Pürner ist Facharzt, Epidemiologe und Chef des Gesundheitsamts Aichach-Friedberg. Umso spannender sind seine Aussagen zur bayerischen Coronavirus-Strategie - die er schlichtweg für falsch hält. Nicht nur die Maskenpflicht an Schulen ist ihm ein Dorn im Auge.
Seit Corona die Welt beschäftigt, hat Dr. Friedrich Pürner (53) mehr als 500 Überstunden angehäuft. Der Facharzt und Epidemiologe leitet das Gesundheitsamt Aichach-Friedberg. Die Fragen und Sorgen der Bürger werden immer mehr. Der bayerische Beamte sieht viele Maßnahmen der Staatsregierung kritisch und versucht, Ängsten entgegenzusteuern.
Mit steigenden Fallzahlen steigt doch auch der Druck zum Handeln?
Pürner: Ja, die Zahlen steigen. Aber wir rechnen nur mit der Summe der positiv Getesteten, über die Erkrankten wissen wir nichts. Würde die Zahl der Schwerkranken signifikant steigen, müssten wir etwas unternehmen. Aber gehandelt wird derzeit nur, weil wir lediglich positive Befunde haben. Entscheidend für uns Epidemiologen ist: Wie krankmachend ist eine Erkrankung? Covid-19* ist eine Infektion. Es wird immer Menschen geben, die daran sterben oder krank werden. Auch Folgeschäden sind derzeit nicht ausgeschlossen. Vor allem Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen sind Risikogruppen. Allgemein ist das Risiko, an Corona schwer zu erkranken, relativ gering, daran zu sterben auch. Das ist nicht Ebola.
Kritik an Corona-Strategie: „Das ist nicht Ebola“
Die Politik versucht, mit einem Ampelsystem* die Lage in den Griff zu kriegen. Wie beurteilen Sie die Inzidenzwert-Strategie?*
Pürner: Diese Strategie ist nicht richtig. Die Inzidenzen 35 und 50 pro 100.000 Einwohner sind willkürlich gewählt, außerdem besteht der Inzidenzwert nur aus allen Positiv-Getesteten. Man weiß nicht, wie viele Personen Symptome haben und damit krank sind. Es wäre klug, auf diejenigen zu schauen, die das Gesundheitssystem belasten.Corona in Bayern: „So verspielt man Vertrauen“
Verstehen Sie die Angst der Menschen?
Pürner: Ich verstehe sie. Hier wird eine Ur-Angst geweckt, die Ur-Angst vor Krankheit, Siechtum und Tod. Wir haben einen unsichtbaren Gegner. Aufgabe der Politik wäre es: Ängste nehmen, nicht Panik schüren. Das Gegenteil ist der Fall: Wir haben Panik-Stimmung. Ich arbeite an der Basis, wir erleben es, dass Bürger aus Angst betteln, in Quarantäne geschickt zu werden. Bei den Leuten entsteht – durch die ständige Überdramatisierung und den Alarmismus – ein Erschöpfungszustand. So verspielt man Vertrauen. Auch Kinder bleiben auf der Strecke.
Inwiefern?
Pürner: Es ist schon fragwürdig, wie man mit unseren Kindern umgeht! Wir hatten schon weinende Eltern am Telefon, deren Kinder von Lehrern gerügt wurden, weil sie sich nicht an Corona-Regeln gehalten haben und gefragt wurden: Willst du, dass Oma und Opa sterben? Das macht was mit unseren Kindern. Ich will nicht, dass meine Kinder mit Ängsten aufwachsen.
Sie sehen die Maskenpflicht an Schulen kritisch. Warum?
Pürner: Von Maskenpflicht an Schulen und Kitas halte ich fachlich nichts. Es gibt dazu auch keinen evidenzbasierten Beleg zur Wirksamkeit. Kinder nehmen wenig am Infektionsgeschehen teil. Wenn wir infizierte Schüler finden, sind die Symptome minimal. Generell ist die Schutzwirkung von Masken, wie sie die Mehrheit trägt, nicht nachgewiesen. Mit den Masken hat man ein Mittel erfunden, das nicht mehr ist als ein Symbol der Solidarität [bzw. der Unterwerfung, Anm. PB].
Welche Maßnahmen wären Ihrer Ansicht nach an Schulen sinnvoll?
Pürner: Lehrer sollten das Thema Hygiene behandeln. Damit Schüler Händewaschen, Einmal-Handtücher verwenden, nicht Hände schütteln, auf Abstand gehen, wenn sie rotzen oder husten und dass sie etwa bei starker Erkältung oder Fieber zuhause bleiben. Wenn ich Herrn Piazolo [by. Kultusminister] beraten dürfte, würde ich ihm sagen: Lassen Sie die Schulen offen, befreien sie die Schüler vom Mundschutz, lassen Sie lüften, aber nicht andauernd. Wir brauchen Lehrer mit Zuversicht. Lehrer, die sagen: Wir kriegen das hin.
Sie fordern einen maßvolleren Weg in der Corona-Politik, wie könnte der aussehen?
Pürner: Die Situation ist verfahren. Am Anfang waren diverse Maßnahmen schon gut. Aber Ende April/Anfang Mai gab es einen Zeitpunkt, wo die Zahlen zurückgingen. Das primäre Ziel, dass Krankenhäuser nicht mehr überlastet waren, wurde erreicht. Wir müssen mit Corona leben. Daran wird auch eine Impfung nichts ändern. So schnell wird es keine geben, und einen 100-prozentigen Schutz bietet keinerlei Impfung. Das heißt, wir müssen lernen, mit dem Virus zu leben. Wir müssen es als allgemeines Lebensrisiko begreifen. Das Virus ist da, es wird bleiben. Die Politik sollte sich mit Dramatik zurückhalten und den Menschen sagen: Ihr müsst mit dem Virus leben!
Mit Ihrem Appell für einen gemäßigteren Kurs in der Pandemie legen Sie sich mit Ihrem obersten Dienstherrn an. Warum machen Sie das?
Pürner: Ich will Vorbild sein – als Arzt, als Amtsleiter und als Vater von drei Söhnen. Ich möchte fachlich aufklären, den Menschen die Angst nehmen. Auch wenn ich mit meinen Äußerungen möglicherweise meine Beamten-Karriere aufs Spiel setze. Ich bin fachlich gut ausgebildet und weiß, wovon ich rede. Nach ersten Berichten über mich kam eine Einladung ins Gesundheitsministerium für Ende Oktober [Eine Gelegenheit zum Widerruf und Abschwören: die Inquisition ist heute ebenso „großzügig“ wie im Mittelalter bei Galileo oder Luther!, Anm PB]. Egal, wie der Austausch verläuft, meine Meinung lasse ich mir nicht verbieten.
Sehen Sie sich als Corona-Rebell?
Pürner: Nein. Ich will fachlich meine Meinung äußern. Ich lasse mich auch nicht instrumentalisieren.
Ein Zeitdokument zum Innenleben u Zustand der ehemaligen Qualitätspresse:
ttps://www.tumult-magazine.net/post/peter-j-brenner-k%C3%BCndigung-der-faz