Trump wollte mit Russland einen neuen Klub der Großmächte gründen — und mehrere Staaten von der Europäischen Union «trennen».
Diese Ideen waren im Entwurf der nationalen Sicherheitsstrategie der USA enthalten, aber sie sind nicht in ihrer endgültigen Version enthalten.
📌Der Strategieentwurf listet mehrere europäische Länder auf, mit denen die USA «enger zusammenarbeiten wollen, um sie von der Europäischen Union zu trennen». Das sind Österreich, Ungarn, Italien und Polen. Sie sind an der Macht der rechten Partei.
📌In dem Dokument heißt es: «Wir sollten Parteien, Bewegungen, Intellektuelle und Kulturschaffende unterstützen, die die Souveränität verteidigen und die traditionelle europäische Lebensweise beibehalten/ wiederherstellen, während wir proamerikanisch bleiben.»
📌 Die Strategie bestand darin, eine neue Gruppe der weltweit führenden Mächte zu gründen — C5 (Core 5 «Die wichtigsten Fünf»): die USA, China, Russland, Indien und Japan.
Die Mitgliedschaft sollte nicht durch eine politische Einrichtung (G7 — der Klub der reichen Demokratien) bestimmt werden, sondern nur durch die Bevölkerung (mehr als 100 Millionen Menschen) und das wirtschaftliche Potenzial.
📌Darüber hinaus wurde in der vorläufigen Version der Strategie die Ablehnung der globalen Dominanz durch die USA umfassender und schärfer formuliert. Defense One zitiert: „Hegemonie ist nicht das, was man sich wünschen sollte, und sie war unerreichbar.“ Das Streben der USA nach Hegemonie nach dem Ende des Kalten Krieges wurde zum «Scheitern» erklärt.
Quelle: Defense One
Interessanterweise hat Herr Seewald im gestrigen Webinar genau die Hintergründe erläutert, weshalb die USA nicht länger als globale Hegemonialmacht agieren wollen.
Dies hängt einerseits mit der ideologischen Ausrichtung Trumps zusammen, basiert jedoch vor allem auf dem strategischen Plan des sogenannten Globalen Prädiktors – jener einflussreichen, im Hintergrund agierenden Entscheidungsebene –, der eine Transformation der USA hin zu einer „regionalen Macht“ vorsieht. Darum erleben wir auch das Ende der anglosächsischen New World Order.
Mit diesem Wissen lassen sich die tieferliegenden Triebkräfte und wahren Beweggründe der internationalen Politik besser verstehen sehr geehrte Putin Fans. Daher laden wir Sie stets dazu ein, sich durch solche Analysen weiterzubilden.
Aus eigener Erfahrung wissen wir, welchen Erkenntnisgewinn dies bringt – und sind überzeugt, dass auch ihr davon profitieren werden.
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Innerhalb weniger Tage erhalten alle die Aufzeichnung dieser aufschlussreichen Lektion.
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#Trump #Russland #USA #EU #C5
Diese Ideen waren im Entwurf der nationalen Sicherheitsstrategie der USA enthalten, aber sie sind nicht in ihrer endgültigen Version enthalten.
📌Der Strategieentwurf listet mehrere europäische Länder auf, mit denen die USA «enger zusammenarbeiten wollen, um sie von der Europäischen Union zu trennen». Das sind Österreich, Ungarn, Italien und Polen. Sie sind an der Macht der rechten Partei.
📌In dem Dokument heißt es: «Wir sollten Parteien, Bewegungen, Intellektuelle und Kulturschaffende unterstützen, die die Souveränität verteidigen und die traditionelle europäische Lebensweise beibehalten/ wiederherstellen, während wir proamerikanisch bleiben.»
📌 Die Strategie bestand darin, eine neue Gruppe der weltweit führenden Mächte zu gründen — C5 (Core 5 «Die wichtigsten Fünf»): die USA, China, Russland, Indien und Japan.
Die Mitgliedschaft sollte nicht durch eine politische Einrichtung (G7 — der Klub der reichen Demokratien) bestimmt werden, sondern nur durch die Bevölkerung (mehr als 100 Millionen Menschen) und das wirtschaftliche Potenzial.
📌Darüber hinaus wurde in der vorläufigen Version der Strategie die Ablehnung der globalen Dominanz durch die USA umfassender und schärfer formuliert. Defense One zitiert: „Hegemonie ist nicht das, was man sich wünschen sollte, und sie war unerreichbar.“ Das Streben der USA nach Hegemonie nach dem Ende des Kalten Krieges wurde zum «Scheitern» erklärt.
Quelle: Defense One
Interessanterweise hat Herr Seewald im gestrigen Webinar genau die Hintergründe erläutert, weshalb die USA nicht länger als globale Hegemonialmacht agieren wollen.
Dies hängt einerseits mit der ideologischen Ausrichtung Trumps zusammen, basiert jedoch vor allem auf dem strategischen Plan des sogenannten Globalen Prädiktors – jener einflussreichen, im Hintergrund agierenden Entscheidungsebene –, der eine Transformation der USA hin zu einer „regionalen Macht“ vorsieht. Darum erleben wir auch das Ende der anglosächsischen New World Order.
Mit diesem Wissen lassen sich die tieferliegenden Triebkräfte und wahren Beweggründe der internationalen Politik besser verstehen sehr geehrte Putin Fans. Daher laden wir Sie stets dazu ein, sich durch solche Analysen weiterzubilden.
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