Es steht im Kleingedruckten einer 74-seitigen Fachpublikation, die vom Robert Koch-Institut (RKI) am 8. Januar veröffentlicht wurde: Die Wirksamkeit des Biontech-Impfstoffs ist in der Altersgruppe über 75 Jahre „nicht mehr statistisch signifikant“ schätzbar. Aussagen über die Wirksamkeit seien daher „mit hoher Unsicherheit behaftet“, die Evidenzqualität für eine Wirksamkeit bei alten Menschen „gering“. Man darf fragen: Warum empfiehlt das RKI dann die Impfung?
(…)
Der von den Studienautoren berechnete negative Wert von -13 % bedeutet, dass es durchaus im Rahmen des Wahrscheinlichen liegt, dass alte Menschen ohne Impfstoff sogar besser vor Covid-19 geschützt sein könnten als mit Impfstoff.
https://multipolar-magazin.de/artikel/geringe-evidenz-impfung
(…)
Der von den Studienautoren berechnete negative Wert von -13 % bedeutet, dass es durchaus im Rahmen des Wahrscheinlichen liegt, dass alte Menschen ohne Impfstoff sogar besser vor Covid-19 geschützt sein könnten als mit Impfstoff.
https://multipolar-magazin.de/artikel/geringe-evidenz-impfung
multipolar-magazin.de
RKI räumt ein: Geringe Evidenz für eine Wirksamkeit der Impfung bei alten Menschen
Die Wirksamkeit des Impfstoffs ist in der Altersgruppe über 75 Jahre „nicht mehr statistisch signifikant“ schätzbar.
Forwarded from ScienceFiles
https://sciencefiles.org/2021/01/20/covid-geschichten-aus-dem-berchtesgadener-land-wer-tragt-die-verantwortung-fur-die-zerstorung/
COVID-Geschichten aus dem Berchtesgadener Land: Wer trägt die Verantwortung für die Zerstörung?
COVID-Geschichten aus dem Berchtesgadener Land: Wer trägt die Verantwortung für die Zerstörung?
SciFi
COVID-Geschichten aus dem Berchtesgadener Land: Wer trägt die Verantwortung für die Zerstörung?
Seit Oktober 2020 stehen im Landkreis Berchtesgadener Land alle Räder still. Bernhard Kern, Landrat im Berchtesgadener Land, hat am 20. Oktober, Wochen bevor die neue Hysterie den Rest des Landes …
Forwarded from Deleted Account
Anbei meine Email an die Pressestelle der Polizei Nürnberg/Fürth. Das Feedback leite ich euch zeitnah weiter!
Von: Alemao1893
Gesendet: Mittwoch, 20. Januar 2021 11:19
An: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Betreff: Stellungnahme zu irreführenden Medienberichten der Corona-Demos in Fürth / Erlangen - Verhalten der Polizei
Priorität: Hoch
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem ich nun Zeuge einiger Beispiele der manipulativen Irreführung der Bürger durch öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten und lokale Zeitungen zu den Corona Demonstrationen in Fürth / Erlangen geworden bin, möchte ich nun meine Sicht der Geschehnisse vom 17.01.2021 äußern. (..und die immer stärker werdende Sicht von vielen MitbürgerInnen in Nürnberg / Fürth).
Ich bin weder Querdenker, Antisemit noch Verschwörungstheoretiker. Auch habe ich es Satt meine Kritik in Richtung der Regierung erst einmal mit Entschuldigungen zu untermauern bzw. einzuleiten.
Als Deutscher mit Migrationshintergrund würde ich mich auch nie an einer rechtsorientierten Versammlung beteiligen. Entgegen der Leitmedien sind mittlerweile sehr viele Migranten auf den Demonstrationen anzutreffen.
Auch mich persönlich haben die irreführenden Berichte und geäußerten Kritiken der Politiker in den Medien lange beeinflusst und waren der Grund an Nichtteilnahme an Demonstrationen.
Als Manager in einem großen Konzern der Automobilindustrie mit globaler Verantwortung des Lieferantenmanagements kann ich sehr wohl behaupten, dass die Regierung (insbesondere in Bayern) seit Monaten eine absolut unterirdische Performance hinlegt, für die so mancher Angestellter in der Industrie schon längst seinen Koffer hätte packen müssen. Aber deshalb schreibe ich Ihnen heute nicht.
Ich möchte als Zeuge der Demonstrationen nun die Möglichkeit nutzen und eine Lanze für UNSERE Polizei brechen. Nur mit sehr viel Unmut habe ich die Kritik zur Vorgehensweise von unterschiedlichen Fakultäten (u.a. Bündnis gegen Rechts, Bürgermeister Nürnberg / Fürth, etc.) an der Polizei gelesen. Diese wäre zu „zaghaft“ oder unentschlossen vorgegangen.
Was ist denn die Erwartungshaltung der Dienstherren gewesen? Hätten denn friedliche Demonstranten niedergeknüppelt und in Gefängnisse abtransportiert werden? War dies der von „oben“ durchgegebene Auftrag und wurde dieser dann nicht zufriedenstellend umgesetzt? Warum muss sich die Einsatzleitung beim Stadtrat erklären?
Was ist aus unserem Rechtstaat geworden? Werden zukünftig alle anders denkenden weggesperrt oder generell als Nazi´s oder RAF- Terroristen kategorisiert?
Als Demonstrant kann ich die von Ihnen in der Nordbayrischen Zeitung geäußerte Pressemitteilung („…klare Kante gezeigt“) vom 18.01.2021 bestätigen.
Die Polizei / USK war bestimmend im Auflösen der Demonstration, jedoch war diese zu jederzeit professionell und vorallem Deeskalierend durchgeführt worden. Es gab auch zu keiner Zeit einen Anlass zur Ausübung von Gewalt seitens der Ordnungskräfte, vor Ort konnte ich auch mit der Einsatzleitung sprechen, diese wird den von mir beschriebenen Sachverhalt bestätigen können.
Ich werde auch weiterhin und zu jederzeit mein Recht auf freie Meinungsäußerung und des friedlichen Protests wahrnehmen, nach den letzten Ereignissen am 03.01. /17.01.2021 umso mehr.
Wir erleben aufgrund der massiven Grundrechtseinschnitte die schwersten Tage in unserer Demokratie, diese Spaltung geht durch alle Segmente der Gesellschaft.
Mein Dank und Respekt gilt daher der Einsatzleistung und allen unterstützenden Kräften, welche diese Demonstration gewaltfrei aufgelöst haben und gewährleisten konnten dass alle Teilnehmer unversehrt zu Ihren Familien zurückkehren konnten. Wie bereits erwähnt werden wir auch weiterhin für unsere Grundrechte einstehen, jedoch zu jederzeit friedlich und kooperativ, GEMEINSAM mit Polizei und Rechtsstaat.
Über ein Feedback zu meiner E-Mail würde ich mich sehr freuen!
Von: Alemao1893
Gesendet: Mittwoch, 20. Januar 2021 11:19
An: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de
Betreff: Stellungnahme zu irreführenden Medienberichten der Corona-Demos in Fürth / Erlangen - Verhalten der Polizei
Priorität: Hoch
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem ich nun Zeuge einiger Beispiele der manipulativen Irreführung der Bürger durch öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten und lokale Zeitungen zu den Corona Demonstrationen in Fürth / Erlangen geworden bin, möchte ich nun meine Sicht der Geschehnisse vom 17.01.2021 äußern. (..und die immer stärker werdende Sicht von vielen MitbürgerInnen in Nürnberg / Fürth).
Ich bin weder Querdenker, Antisemit noch Verschwörungstheoretiker. Auch habe ich es Satt meine Kritik in Richtung der Regierung erst einmal mit Entschuldigungen zu untermauern bzw. einzuleiten.
Als Deutscher mit Migrationshintergrund würde ich mich auch nie an einer rechtsorientierten Versammlung beteiligen. Entgegen der Leitmedien sind mittlerweile sehr viele Migranten auf den Demonstrationen anzutreffen.
Auch mich persönlich haben die irreführenden Berichte und geäußerten Kritiken der Politiker in den Medien lange beeinflusst und waren der Grund an Nichtteilnahme an Demonstrationen.
Als Manager in einem großen Konzern der Automobilindustrie mit globaler Verantwortung des Lieferantenmanagements kann ich sehr wohl behaupten, dass die Regierung (insbesondere in Bayern) seit Monaten eine absolut unterirdische Performance hinlegt, für die so mancher Angestellter in der Industrie schon längst seinen Koffer hätte packen müssen. Aber deshalb schreibe ich Ihnen heute nicht.
Ich möchte als Zeuge der Demonstrationen nun die Möglichkeit nutzen und eine Lanze für UNSERE Polizei brechen. Nur mit sehr viel Unmut habe ich die Kritik zur Vorgehensweise von unterschiedlichen Fakultäten (u.a. Bündnis gegen Rechts, Bürgermeister Nürnberg / Fürth, etc.) an der Polizei gelesen. Diese wäre zu „zaghaft“ oder unentschlossen vorgegangen.
Was ist denn die Erwartungshaltung der Dienstherren gewesen? Hätten denn friedliche Demonstranten niedergeknüppelt und in Gefängnisse abtransportiert werden? War dies der von „oben“ durchgegebene Auftrag und wurde dieser dann nicht zufriedenstellend umgesetzt? Warum muss sich die Einsatzleitung beim Stadtrat erklären?
Was ist aus unserem Rechtstaat geworden? Werden zukünftig alle anders denkenden weggesperrt oder generell als Nazi´s oder RAF- Terroristen kategorisiert?
Als Demonstrant kann ich die von Ihnen in der Nordbayrischen Zeitung geäußerte Pressemitteilung („…klare Kante gezeigt“) vom 18.01.2021 bestätigen.
Die Polizei / USK war bestimmend im Auflösen der Demonstration, jedoch war diese zu jederzeit professionell und vorallem Deeskalierend durchgeführt worden. Es gab auch zu keiner Zeit einen Anlass zur Ausübung von Gewalt seitens der Ordnungskräfte, vor Ort konnte ich auch mit der Einsatzleitung sprechen, diese wird den von mir beschriebenen Sachverhalt bestätigen können.
Ich werde auch weiterhin und zu jederzeit mein Recht auf freie Meinungsäußerung und des friedlichen Protests wahrnehmen, nach den letzten Ereignissen am 03.01. /17.01.2021 umso mehr.
Wir erleben aufgrund der massiven Grundrechtseinschnitte die schwersten Tage in unserer Demokratie, diese Spaltung geht durch alle Segmente der Gesellschaft.
Mein Dank und Respekt gilt daher der Einsatzleistung und allen unterstützenden Kräften, welche diese Demonstration gewaltfrei aufgelöst haben und gewährleisten konnten dass alle Teilnehmer unversehrt zu Ihren Familien zurückkehren konnten. Wie bereits erwähnt werden wir auch weiterhin für unsere Grundrechte einstehen, jedoch zu jederzeit friedlich und kooperativ, GEMEINSAM mit Polizei und Rechtsstaat.
Über ein Feedback zu meiner E-Mail würde ich mich sehr freuen!
Forwarded from RA Ludwig - Querdenkeranwalt
⚡⚡Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene
(DGKH) und Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und
Präventivmedizin (GHUP) lehnen das flächendeckende Tragen von FFP2-Masken ab ⚡⚡
https://t.co/12lURJ9kjh?amp=1
Aus Sicht der DGKH und der GUHP ist die Regel in Bayern zum Tragen von FFP2-Masken nicht nur falsch, sondern auch gesundheitsgefährdend. Ohne ärztliche Untersuchung sollte niemand FFP2-Masken Tragen.
"Gemäß Vorgaben des Arbeitsschutzes ist die durchgehende Tragedauer von FFP2-Masken
bei gesunden Menschen begrenzt (i.d.R. 75 Minuten mit folgender 30-minütiger Pause), um
die Belastung des Arbeitnehmers durch den erhöhten Atemwiderstand zu minimieren.
Bedingt durch den zweckbestimmten, zielgerichteten Einsatz sind keine Untersuchungen zu
den gesundheitlichen, ggf. auch langfristigen Auswirkungen der Anwendung von FFP2-
Masken außerhalb des Gesundheitswesens z.B. bei vulnerablen Personengruppen oder
Kindern verfügbar."
Mein Telegram-Kanal:
https://t.me/RA_Ludwig
Nicht vergessen liebe Bayern. Hier könnt Ihr Markus Söder abwählen:
https://buendnis-landtag-abberufen.de/
(DGKH) und Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und
Präventivmedizin (GHUP) lehnen das flächendeckende Tragen von FFP2-Masken ab ⚡⚡
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Aus Sicht der DGKH und der GUHP ist die Regel in Bayern zum Tragen von FFP2-Masken nicht nur falsch, sondern auch gesundheitsgefährdend. Ohne ärztliche Untersuchung sollte niemand FFP2-Masken Tragen.
"Gemäß Vorgaben des Arbeitsschutzes ist die durchgehende Tragedauer von FFP2-Masken
bei gesunden Menschen begrenzt (i.d.R. 75 Minuten mit folgender 30-minütiger Pause), um
die Belastung des Arbeitnehmers durch den erhöhten Atemwiderstand zu minimieren.
Bedingt durch den zweckbestimmten, zielgerichteten Einsatz sind keine Untersuchungen zu
den gesundheitlichen, ggf. auch langfristigen Auswirkungen der Anwendung von FFP2-
Masken außerhalb des Gesundheitswesens z.B. bei vulnerablen Personengruppen oder
Kindern verfügbar."
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Nicht vergessen liebe Bayern. Hier könnt Ihr Markus Söder abwählen:
https://buendnis-landtag-abberufen.de/
Dessen damalige Anordnung sei "in mehrfacher Hinsicht verfassungswidrig" gewesen, heißt es in einer Mitteilung des Gerichts vom Mittwoch. Es sei damit "nichtig" gewesen.
Hintergrund für das Urteil ist nach Angaben des Gerichts ein Bußgeldverfahren. Ein Mann hatte von der Stadt Weimar einen Bußgeldbescheid erhalten, nachdem er im April 2020 mit sieben weiteren Personen im Hof eines Wohnhauses in Weimar einen Geburtstag gefeiert hatte. Damals habe sich der Mann nach der Corona-Verordnung des Landes vom 18. April 2020 aber nur mit höchstens einer haushaltsfremden Person treffen dürfen. Gegen den Bußgeldbescheid wehrte sich der Beschuldigte juristisch, das Verfahren landete vor dem Amtsgericht. Dort wurde er mit dem Urteil vom Vorwurf, gegen die Verordnung verstoßen zu haben, freigesprochen.
Das Gericht argumentiert der Mitteilung zufolge unter anderem, die damalige Corona-Verordnung sei verfassungswidrig gewesen, weil das Infektionsschutzgesetz keine ausreichende Rechtsgrundlage für solch weitreichende Regelungen wie das Kontaktverbot gebildet habe. Das Gesetz ist inzwischen als Reaktion auf derartige, schon in der Vergangenheit vorgetragene Kritik präzisiert worden.
https://www.sueddeutsche.de/panorama/prozesse-weimar-gericht-kontaktverbot-vom-fruehjahr-verfassungswidrig-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210120-99-100286
Hintergrund für das Urteil ist nach Angaben des Gerichts ein Bußgeldverfahren. Ein Mann hatte von der Stadt Weimar einen Bußgeldbescheid erhalten, nachdem er im April 2020 mit sieben weiteren Personen im Hof eines Wohnhauses in Weimar einen Geburtstag gefeiert hatte. Damals habe sich der Mann nach der Corona-Verordnung des Landes vom 18. April 2020 aber nur mit höchstens einer haushaltsfremden Person treffen dürfen. Gegen den Bußgeldbescheid wehrte sich der Beschuldigte juristisch, das Verfahren landete vor dem Amtsgericht. Dort wurde er mit dem Urteil vom Vorwurf, gegen die Verordnung verstoßen zu haben, freigesprochen.
Das Gericht argumentiert der Mitteilung zufolge unter anderem, die damalige Corona-Verordnung sei verfassungswidrig gewesen, weil das Infektionsschutzgesetz keine ausreichende Rechtsgrundlage für solch weitreichende Regelungen wie das Kontaktverbot gebildet habe. Das Gesetz ist inzwischen als Reaktion auf derartige, schon in der Vergangenheit vorgetragene Kritik präzisiert worden.
https://www.sueddeutsche.de/panorama/prozesse-weimar-gericht-kontaktverbot-vom-fruehjahr-verfassungswidrig-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210120-99-100286
Süddeutschen Zeitung
Gericht: Kontaktverbot vom Frühjahr verfassungswidrig
Das Amtsgericht Weimar hat in einem Urteil entschieden, dass ein zentrales Element des Lockdowns aus dem Frühjahr in Thüringen nicht rechtmäßig war: das...
Forwarded from Gerald Grosz
Media is too big
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Forwarded from 💡Samuel Eckert💡
Media is too big
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👉🏼 So sieht also das Hygienekonzept für die gesamte Führungsrige der Weltmacht USA aus.
👉🏼 Wenn das Virus nur ansatzweise so gefährlich wäre, wie propagiert wird, müsste die gesamte Regierung sofort in Quarantäne.
👉🏼 5 Minunten nach der Rede von Biden, in der er permanent auf das tödliche Virus hingewiesen hat, umarmt ein Mann die gesamte Mannschaft und schüttelt nach Herzenslust Hände.
🤨
👉🏼 Wenn das Virus nur ansatzweise so gefährlich wäre, wie propagiert wird, müsste die gesamte Regierung sofort in Quarantäne.
👉🏼 5 Minunten nach der Rede von Biden, in der er permanent auf das tödliche Virus hingewiesen hat, umarmt ein Mann die gesamte Mannschaft und schüttelt nach Herzenslust Hände.
🤨
Nicht ein Hauch von Angst bei allen Beteiligten....
👉🏼 Denkt Euch euren Teil.Media is too big
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Hervorragendes Interview mit Prof. Dr. Christoph Lütge (TU München, Mitglied im bayrischen Ethikrat) zum Thema „Zero Covid“ und Kollateralschäden.
Quelle: Kontrovers, Bayrischer Rundfunk, 20.01.2021
Quelle: Kontrovers, Bayrischer Rundfunk, 20.01.2021
Forwarded from HAINTZ.media 🇩🇪🇦🇹🇨🇭🇪🇸 (Markus Haintz)
Schluss mit Justizwillkür
Meine Demo am Sonntag den 24. Januar um 18.15 Uhr in München vor dem bayerischen Verwaltungsgerichtshof❗️❗️❗️
„Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit zeige ich an, dass ich folgende Demonstration am Sonntag den 24. Januar 2021 in München plane.
❗️❗️Demonstrationsmotto:❗️❗️
Wir fordern, dass der 10. Senat des bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt wird, weil dieser sich gemäß § 7 Abs. 1 Nummer 10 des Völkerstrafgesetzbuches durch seine Rechtsprechung zu Demonstrationsverboten für eine
unerwünschte politische Gruppierung („Querdenker“), u.a. Demonstration in Stein bei Nürnberg am 17.01.2021, wegen Verbrechen gegen die
Menschlichkeit strafbar gemacht hat.
❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️
Anmelder und Versammlungsleiter:
Markus Haintz
Ort:
München, Ludwigstraße vom Odeonsplatz bis zum Siegestor
Geschätzte Teilnehmerzahl:
1.000
Kundgebungsmittel:
Bühne vor dem Eingang des Verwaltungsgerichtshofs. Bis zu 10 Tische für die Sammlung von Unterschriften, Siehe unten.
Ablauf:
Demonstrationszug von ca. 18:15 Uhr bis 20:15 Uhr:
Aufstellfläche ist die Demonstrationsfläche, Start am Odeonsplatz, danach 2 Runden um den Altstadtring gegen den Uhrzeigersinn.
Anschließend von 20:15 bis 22:15 Uhr Kundgebung
Redner:
Der Verfasser sowie Menschenrechtsaktivisten von Amnesty International und Human Rights Watch, welche darüber berichten,
wozu die Entziehung von Grundrechten für einzelne Gruppen einer Gesellschaft führen kann.
Besonderheiten:
Es werden Unterschriftslisten ausliegen, ohne persönlichen Kontakt, in denen sich die Geschädigten
der Beschlüsse des bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (u. a. vom 16.01.2021 bezüglich der Demonstration in Stein bei Nürnberg) eintragen können,
um die erforderlichen 500 Unterschriften für eine Anklage beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu sammeln.
Darüber hinaus werden Unterschriftslisten ausgelegt der Initiative Bündnis Landtag abgerufen.
https://buendnis-landtag-abberufen.de/
Von 22:00 Uhr bis 22:15 Uhr
Stilles Gedenken für die globalen Opfer von politischer Verfolgung und staatlicher Willkür.
Ich bitte vorab um Übermittlung der Quadratmeterfläche der Kundgebungsfläche.
-Diktiert mit Spracherkennungssoftware-
Mit freundlichen Grüßen
Markus Haintz
Rechtsanwalt
Meine Demo am Sonntag den 24. Januar um 18.15 Uhr in München vor dem bayerischen Verwaltungsgerichtshof❗️❗️❗️
„Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit zeige ich an, dass ich folgende Demonstration am Sonntag den 24. Januar 2021 in München plane.
❗️❗️Demonstrationsmotto:❗️❗️
Wir fordern, dass der 10. Senat des bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt wird, weil dieser sich gemäß § 7 Abs. 1 Nummer 10 des Völkerstrafgesetzbuches durch seine Rechtsprechung zu Demonstrationsverboten für eine
unerwünschte politische Gruppierung („Querdenker“), u.a. Demonstration in Stein bei Nürnberg am 17.01.2021, wegen Verbrechen gegen die
Menschlichkeit strafbar gemacht hat.
❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️
Anmelder und Versammlungsleiter:
Markus Haintz
Ort:
München, Ludwigstraße vom Odeonsplatz bis zum Siegestor
Geschätzte Teilnehmerzahl:
1.000
Kundgebungsmittel:
Bühne vor dem Eingang des Verwaltungsgerichtshofs. Bis zu 10 Tische für die Sammlung von Unterschriften, Siehe unten.
Ablauf:
Demonstrationszug von ca. 18:15 Uhr bis 20:15 Uhr:
Aufstellfläche ist die Demonstrationsfläche, Start am Odeonsplatz, danach 2 Runden um den Altstadtring gegen den Uhrzeigersinn.
Anschließend von 20:15 bis 22:15 Uhr Kundgebung
Redner:
Der Verfasser sowie Menschenrechtsaktivisten von Amnesty International und Human Rights Watch, welche darüber berichten,
wozu die Entziehung von Grundrechten für einzelne Gruppen einer Gesellschaft führen kann.
Besonderheiten:
Es werden Unterschriftslisten ausliegen, ohne persönlichen Kontakt, in denen sich die Geschädigten
der Beschlüsse des bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (u. a. vom 16.01.2021 bezüglich der Demonstration in Stein bei Nürnberg) eintragen können,
um die erforderlichen 500 Unterschriften für eine Anklage beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu sammeln.
Darüber hinaus werden Unterschriftslisten ausgelegt der Initiative Bündnis Landtag abgerufen.
https://buendnis-landtag-abberufen.de/
Von 22:00 Uhr bis 22:15 Uhr
Stilles Gedenken für die globalen Opfer von politischer Verfolgung und staatlicher Willkür.
Ich bitte vorab um Übermittlung der Quadratmeterfläche der Kundgebungsfläche.
-Diktiert mit Spracherkennungssoftware-
Mit freundlichen Grüßen
Markus Haintz
Rechtsanwalt
Forwarded from HAINTZ.media 🇩🇪🇦🇹🇨🇭🇪🇸 (Markus Haintz)
Wer wird an der obigen Demo teilnehmen? Bitte teilt auch mit ,von wo aus ihr anreist. Mehrfache Angaben sind möglich.
Anonymous Poll
11%
Ja, ich nehme teil und komme aus Bayern.
2%
Ja, ich nehme teil und kommen aus einem anderen Bundesland.
8%
Ich weiß noch nicht ob ich teilnehme.
25%
Nein, ich nehme nicht teil.
17%
Ich möchte nur das Ergebnis der Umfrage sehen.
36%
Ich finde das Motto der Demonstration gut.
1%
Ich finde das Motto der Demonstration nicht gut/zu scharf formuliert.
Forwarded from HAINTZ.media 🇩🇪🇦🇹🇨🇭🇪🇸 (Markus Haintz)
Schluss mit Justizwillkür
Meine Demo am Sonntag den 24. Januar um 18.15 Uhr in München vor dem bayerischen Verwaltungsgerichtshof❗️❗️❗️
„Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit zeige ich an, dass ich folgende Demonstration am Sonntag den 24. Januar 2021 in München plane.
❗️❗️Demonstrationsmotto:❗️❗️
Wir fordern, dass der 10. Senat des bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt wird, weil dieser sich gemäß § 7 Abs. 1 Nummer 10 des Völkerstrafgesetzbuches durch seine Rechtsprechung zu Demonstrationsverboten für eine
unerwünschte politische Gruppierung („Querdenker“), u.a. Demonstration in Stein bei Nürnberg am 17.01.2021, wegen Verbrechen gegen die
Menschlichkeit strafbar gemacht hat.
❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️
Anmelder und Versammlungsleiter:
Markus Haintz
Ort:
München, Ludwigstraße vom Odeonsplatz bis zum Siegestor
Geschätzte Teilnehmerzahl:
1.000
Kundgebungsmittel:
Bühne vor dem Eingang des Verwaltungsgerichtshofs. Bis zu 10 Tische für die Sammlung von Unterschriften, Siehe unten.
Ablauf:
Demonstrationszug von ca. 18:15 Uhr bis 20:15 Uhr:
Aufstellfläche ist die Demonstrationsfläche, Start am Odeonsplatz, danach 2 Runden um den Altstadtring gegen den Uhrzeigersinn.
Anschließend von 20:15 bis 22:15 Uhr Kundgebung
Redner:
Der Verfasser sowie Menschenrechtsaktivisten von Amnesty International und Human Rights Watch, welche darüber berichten,
wozu die Entziehung von Grundrechten für einzelne Gruppen einer Gesellschaft führen kann.
Besonderheiten:
Es werden Unterschriftslisten ausliegen, ohne persönlichen Kontakt, in denen sich die Geschädigten
der Beschlüsse des bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (u. a. vom 16.01.2021 bezüglich der Demonstration in Stein bei Nürnberg) eintragen können,
um die erforderlichen 500 Unterschriften für eine Anklage beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu sammeln.
Darüber hinaus werden Unterschriftslisten ausgelegt der Initiative Bündnis Landtag abgerufen.
https://buendnis-landtag-abberufen.de/
Von 22:00 Uhr bis 22:15 Uhr
Stilles Gedenken für die globalen Opfer von politischer Verfolgung und staatlicher Willkür.
Ich bitte vorab um Übermittlung der Quadratmeterfläche der Kundgebungsfläche.
-Diktiert mit Spracherkennungssoftware-
Mit freundlichen Grüßen
Markus Haintz
Rechtsanwalt
Meine Demo am Sonntag den 24. Januar um 18.15 Uhr in München vor dem bayerischen Verwaltungsgerichtshof❗️❗️❗️
„Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit zeige ich an, dass ich folgende Demonstration am Sonntag den 24. Januar 2021 in München plane.
❗️❗️Demonstrationsmotto:❗️❗️
Wir fordern, dass der 10. Senat des bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt wird, weil dieser sich gemäß § 7 Abs. 1 Nummer 10 des Völkerstrafgesetzbuches durch seine Rechtsprechung zu Demonstrationsverboten für eine
unerwünschte politische Gruppierung („Querdenker“), u.a. Demonstration in Stein bei Nürnberg am 17.01.2021, wegen Verbrechen gegen die
Menschlichkeit strafbar gemacht hat.
❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️❗️
Anmelder und Versammlungsleiter:
Markus Haintz
Ort:
München, Ludwigstraße vom Odeonsplatz bis zum Siegestor
Geschätzte Teilnehmerzahl:
1.000
Kundgebungsmittel:
Bühne vor dem Eingang des Verwaltungsgerichtshofs. Bis zu 10 Tische für die Sammlung von Unterschriften, Siehe unten.
Ablauf:
Demonstrationszug von ca. 18:15 Uhr bis 20:15 Uhr:
Aufstellfläche ist die Demonstrationsfläche, Start am Odeonsplatz, danach 2 Runden um den Altstadtring gegen den Uhrzeigersinn.
Anschließend von 20:15 bis 22:15 Uhr Kundgebung
Redner:
Der Verfasser sowie Menschenrechtsaktivisten von Amnesty International und Human Rights Watch, welche darüber berichten,
wozu die Entziehung von Grundrechten für einzelne Gruppen einer Gesellschaft führen kann.
Besonderheiten:
Es werden Unterschriftslisten ausliegen, ohne persönlichen Kontakt, in denen sich die Geschädigten
der Beschlüsse des bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (u. a. vom 16.01.2021 bezüglich der Demonstration in Stein bei Nürnberg) eintragen können,
um die erforderlichen 500 Unterschriften für eine Anklage beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu sammeln.
Darüber hinaus werden Unterschriftslisten ausgelegt der Initiative Bündnis Landtag abgerufen.
https://buendnis-landtag-abberufen.de/
Von 22:00 Uhr bis 22:15 Uhr
Stilles Gedenken für die globalen Opfer von politischer Verfolgung und staatlicher Willkür.
Ich bitte vorab um Übermittlung der Quadratmeterfläche der Kundgebungsfläche.
-Diktiert mit Spracherkennungssoftware-
Mit freundlichen Grüßen
Markus Haintz
Rechtsanwalt
Forwarded from Tobi
Forwarded from ScienceFiles
https://sciencefiles.org/2021/01/21/breaking-fast-alles-gelogen-who-raumt-ein-dass-pcr-tests-asymptomatisch-erkrankte-nicht-feststellen-konnen/
Breaking: (Fast) alles gelogen? WHO räumt ein, dass PCR-Tests asymptomatisch Erkrankte NICHT feststellen können
Breaking: (Fast) alles gelogen? WHO räumt ein, dass PCR-Tests asymptomatisch Erkrankte NICHT feststellen können
SciFi
Breaking: (Fast) alles gelogen? WHO räumt ein, dass PCR-Tests asymptomatisch Erkrankte NICHT feststellen können
Schon am 18. Dezember 2020 haben wir davon berichtet, dass die WHO vor der Unzuverlässigkeit von PCR-Tests warnt. Damals wurde den Labors, die für die Aufrechterhaltung der derzeitigen Hysterie so …
Forwarded from reitschuster.de
Ist der harte Lockdown alternativlos, weil die gesamte Wissenschaft dahinter steht, wie es in Politik und Medien der Tenor ist? Nein. Auf meine Frage hin räumte Merkel heute ein, dass es eine politische Entscheidung ist. Eine "Verlängerung" ihrer eigenen politischen Karriere schloss sie aus.