Hochpreisinsel Schweiz: Ein teurer Alltag für alle
Neue Zahlen enthüllen anhaltende Preisunterschiede – Kritik an Politik und Wirtschaft wächst
Die bittere Realität der Preise
Die jüngsten Erhebungen des Bundesamts für Statistik legen es offen: Schweizerinnen und Schweizer zahlen für denselben Warenkorb an Konsumgütern im Schnitt achtzig Prozent mehr als ihre Nachbarn in der Europäischen Union. Von Fleisch über Kleidung bis hin zu Automobilen – in keinem EU-Land fallen die Preise so hoch aus wie hierzulande. Sogar in wohlhabenden Ländern wie Island oder Luxemburg kommen Verbraucher günstiger davon. Der Vergleich umfasst rund zweitausend Güter und Dienstleistungen, und bei einem Fokus auf Alltagsprodukte wird der Unterschied besonders krass: Hier liegt der Schweizer Durchschnittspreis um achtzig Prozent über dem EU-Niveau, während der Gesamtwarenkorb für das Bruttoinlandsprodukt etwa sechzig Prozent teurer ausfällt.
Besonders hart trifft es Bereiche wie stationäre Spitalbehandlungen, wo die Kosten dreimal so hoch sind wie im EU-Durchschnitt. Auch Bildung und Wohnen kosten mehr als das Doppelte. Im direkten Ländervergleich wirken die Schweizer Preise exorbitant: Österreich liegt nur siebzehn Prozent über dem EU-Schnitt, Deutschland und Frankreich unter zehn Prozent, Italien sogar darunter. Selbst wenn man arme Länder wie Bulgarien einbezieht, wo Preise vierzig Prozent unter dem Durchschnitt liegen, relativiert das nicht den Schweizer Nachteil – vor allem, weil dort die Löhne bei rund dreizehnhundert Euro monatlich verharren und der Lebensstandard entsprechend niedrig ist.
Hohe Löhne als Erklärung – oder nur Ausrede?
Zwar setzen die hohen Schweizer Löhne die Preise etwas in Perspektive: Der Medianlohn beträgt hier über siebentausend Franken, gegenüber umgerechnet dreitausend in der EU. Dienstleistungen, Gesundheit und Bildung hängen eng mit diesem Lohnniveau zusammen, wie der Tages-Anzeiger betont. Doch Kritiker sehen darin keine vollständige Begründung. Stattdessen sprechen sie von einem «berüchtigten Schweiz-Zuschlag», den internationale Konzerne und Händler künstlich aufschlagen. Der Preisüberwacher Stefan Meierhans kritisiert nicht nur die Unternehmen, sondern auch die Konsumenten, die zu wenig Druck ausüben. Andere Stimmen, wie der Konsumentenschutz, gehen weiter und fordern gesetzliche Massnahmen gegen diese Praxis, da Importprodukte hier oft mehr als doppelt so teuer sind wie in den Nachbarländern.
Verspätete Aufmerksamkeit und politische Sabotage
Es hat lange gedauert, bis sich die staatsnahen Medien mit Themen wie Inflation und der Hochpreisinsel Schweiz auseinandergesetzt haben. Jeder, der einkaufen geht, spürt es doch am eigenen Portemonnaie: Dieselben Produkte kosten hier fast das Doppelte wie anderswo in Europa. Man könnte sogar vermuten, dass diese Zurückhaltung bewusst ist, um der Regierung nicht allzu deutlich vor Augen zu führen, wie sehr dies eine reine Abzocke darstellt. Kritische Stimmen mehren sich nun: Der Schweizerische Gewerbeverband wird beschuldigt, Seite an Seite mit internationalen Konzernen für Preiskartelle zu kämpfen, und Politiker sabotieren aktiv den Kampf gegen die Hochpreisinsel, wie es in jüngsten Berichten heisst. Auf Plattformen wie X wird die Kritik an den Margen der Detailhändler laut, und sogar bei alltäglichen Produkten wie Dörrbohnen bei Migros wird von doppelter Abzocke gesprochen.
Noch alarmierender: Das Schweizer Parlament plant, das Kartellrecht zu lockern, was Preiserhöhungen in himmlische Höhen Tür und Tor öffnen würde. Volksinitiativen und Vorschläge wie eine «Lex Nivea» fordern stattdessen strengere Regeln, um missbräuchliche Preisdifferenzen zu verhindern. Denn hohe Löhne allein erklären die Preise nicht – multinationale Konzerne schalten den Wettbewerb aus, wie der Konsumentenschutz betont. Ohne entschiedenes Handeln bleibt die Schweiz eine Insel der Überteuerung, die Verbraucher unnötig belastet und weitere Abzocke einlädt.
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Neue Zahlen enthüllen anhaltende Preisunterschiede – Kritik an Politik und Wirtschaft wächst
Die bittere Realität der Preise
Die jüngsten Erhebungen des Bundesamts für Statistik legen es offen: Schweizerinnen und Schweizer zahlen für denselben Warenkorb an Konsumgütern im Schnitt achtzig Prozent mehr als ihre Nachbarn in der Europäischen Union. Von Fleisch über Kleidung bis hin zu Automobilen – in keinem EU-Land fallen die Preise so hoch aus wie hierzulande. Sogar in wohlhabenden Ländern wie Island oder Luxemburg kommen Verbraucher günstiger davon. Der Vergleich umfasst rund zweitausend Güter und Dienstleistungen, und bei einem Fokus auf Alltagsprodukte wird der Unterschied besonders krass: Hier liegt der Schweizer Durchschnittspreis um achtzig Prozent über dem EU-Niveau, während der Gesamtwarenkorb für das Bruttoinlandsprodukt etwa sechzig Prozent teurer ausfällt.
Besonders hart trifft es Bereiche wie stationäre Spitalbehandlungen, wo die Kosten dreimal so hoch sind wie im EU-Durchschnitt. Auch Bildung und Wohnen kosten mehr als das Doppelte. Im direkten Ländervergleich wirken die Schweizer Preise exorbitant: Österreich liegt nur siebzehn Prozent über dem EU-Schnitt, Deutschland und Frankreich unter zehn Prozent, Italien sogar darunter. Selbst wenn man arme Länder wie Bulgarien einbezieht, wo Preise vierzig Prozent unter dem Durchschnitt liegen, relativiert das nicht den Schweizer Nachteil – vor allem, weil dort die Löhne bei rund dreizehnhundert Euro monatlich verharren und der Lebensstandard entsprechend niedrig ist.
Hohe Löhne als Erklärung – oder nur Ausrede?
Zwar setzen die hohen Schweizer Löhne die Preise etwas in Perspektive: Der Medianlohn beträgt hier über siebentausend Franken, gegenüber umgerechnet dreitausend in der EU. Dienstleistungen, Gesundheit und Bildung hängen eng mit diesem Lohnniveau zusammen, wie der Tages-Anzeiger betont. Doch Kritiker sehen darin keine vollständige Begründung. Stattdessen sprechen sie von einem «berüchtigten Schweiz-Zuschlag», den internationale Konzerne und Händler künstlich aufschlagen. Der Preisüberwacher Stefan Meierhans kritisiert nicht nur die Unternehmen, sondern auch die Konsumenten, die zu wenig Druck ausüben. Andere Stimmen, wie der Konsumentenschutz, gehen weiter und fordern gesetzliche Massnahmen gegen diese Praxis, da Importprodukte hier oft mehr als doppelt so teuer sind wie in den Nachbarländern.
Verspätete Aufmerksamkeit und politische Sabotage
Es hat lange gedauert, bis sich die staatsnahen Medien mit Themen wie Inflation und der Hochpreisinsel Schweiz auseinandergesetzt haben. Jeder, der einkaufen geht, spürt es doch am eigenen Portemonnaie: Dieselben Produkte kosten hier fast das Doppelte wie anderswo in Europa. Man könnte sogar vermuten, dass diese Zurückhaltung bewusst ist, um der Regierung nicht allzu deutlich vor Augen zu führen, wie sehr dies eine reine Abzocke darstellt. Kritische Stimmen mehren sich nun: Der Schweizerische Gewerbeverband wird beschuldigt, Seite an Seite mit internationalen Konzernen für Preiskartelle zu kämpfen, und Politiker sabotieren aktiv den Kampf gegen die Hochpreisinsel, wie es in jüngsten Berichten heisst. Auf Plattformen wie X wird die Kritik an den Margen der Detailhändler laut, und sogar bei alltäglichen Produkten wie Dörrbohnen bei Migros wird von doppelter Abzocke gesprochen.
Noch alarmierender: Das Schweizer Parlament plant, das Kartellrecht zu lockern, was Preiserhöhungen in himmlische Höhen Tür und Tor öffnen würde. Volksinitiativen und Vorschläge wie eine «Lex Nivea» fordern stattdessen strengere Regeln, um missbräuchliche Preisdifferenzen zu verhindern. Denn hohe Löhne allein erklären die Preise nicht – multinationale Konzerne schalten den Wettbewerb aus, wie der Konsumentenschutz betont. Ohne entschiedenes Handeln bleibt die Schweiz eine Insel der Überteuerung, die Verbraucher unnötig belastet und weitere Abzocke einlädt.
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Schreckliches Verbrechen in Basel: die Schattenseiten der Migration
Ein brutaler Übergriff auf Unschuldige weckt alte Ängste vor unkontrollierter Zuwanderung und kulturellen Veränderungen in der Schweiz.
Das widerliche Verbrechen
In Basel hat sich ein entsetzlicher Vorfall ereignet, der die Öffentlichkeit zutiefst schockiert. Ein fünfjähriges Mädchen wurde auf einer öffentlichen Toilette sexuell missbraucht, während ihre 69-jährige Begleiterin brutal angegriffen und verletzt wurde. Der Täter, ein etwa 25-jähriger Mann afrikanischer Herkunft, ist flüchtig, und die Polizei sucht nach Zeugen. Solche Taten unterstreichen die wachsende Unsicherheit in Alltagssituationen und werfen Fragen auf, ob die Schweiz mit den Folgen der Zuwanderung umgehen kann.
Die Vermeidung unangenehmer Wahrheiten in der Presse
Bemerkenswert ist, wie die Medien mit solchen Fällen umgehen: Das Wort «Migrant» wird tunlichst vermieden, um kein negatives Bild von meist männlichen Zuwanderern aus Nordafrika zu zeichnen. Stattdessen werden Beschreibungen wie «schwarzafrikanischer Typ» verwendet, doch selbst das stösst an Grenzen. Bundesrat Beat Jans würde am liebsten nicht einmal die Hautfarbe nennen, da die EU solche Angaben als problematisch ansieht. Diese Zurückhaltung verhindert eine offene Debatte und nährt den Verdacht, dass Probleme verharmlost werden, um politische Korrektheit zu wahren.
Kritische Stimmen zur Migration in der Schweiz
Kritiker wie die SVP warnen seit langem vor den Risiken unkontrollierter Migration. Parteivertreter wie Thomas Matter argumentieren, dass viele Zuwanderer mehr aus dem Sozialsystem nehmen, als sie einzahlen, und fordern strengere Grenzkontrollen. Auch in der Wirtschaft wächst die Skepsis: Economiesuisse und andere sehen in der hohen Zuzugsrate eine Belastung für Infrastruktur und Gesellschaft. Umfragen zeigen, dass die Schweizer Bevölkerung mit der aktuellen Politik unzufrieden ist – zu viele «Flüchtlinge», die gar keine sind, erhöhen das Risiko von Übergriffen wie in Basel. Experten wie der Migrationsexperte Daniel Thym decken Widersprüche auf: Die Integration scheitert oft, und die Kosten steigen.
Die drohende 10-Millionen – Schweiz
Das Bundesamt für Statistik prognostiziert, dass die Schweiz bis 2040 auf zehn Millionen Einwohner anwachsen wird, hauptsächlich durch Migration. Bis 2055 könnten es sogar 10,5 Millionen sein. Die SVP-Initiative gegen diese «10-Millionen-Schweiz» stösst auf breite Resonanz: Ohne Bremse drohen Überbevölkerung, höhere Kriminalität und ein Kollaps der Sozialsysteme. Jeder weitere Zuzug, oft unter dem Deckmantel des Asyls, steigert die Gefahr von Vorfällen wie dem in Basel. Kritiker betonen, dass Wachstum nicht automatisch Wohlstand bringt, sondern die Schweiz verändert – und nicht zum Besseren.
Enteuropäisierung und fortschreitende Islamisierung
Langfristig führt die Migration zu einer Enteuropäisierung: Der traditionelle europäische Charakter der Schweiz wird verdrängt, während islamische Einflüsse zunehmen. Studien zeigen Veränderungen in der religiösen Landschaft – Minarett-Verbote und Debatten um Moscheen sind Symptome. Kritiker wie Michel Friedman – der jüdische Gutmensch – werfen der Schweiz vor, nicht weltoffen genug zu sein, doch die Realität ist umgekehrt: Die Islamisierung schreitet voran, und einheimische Werte geraten unter Druck. Ohne klare Grenzen riskiert die Schweiz ihre Identität.
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Das widerliche Verbrechen
In Basel hat sich ein entsetzlicher Vorfall ereignet, der die Öffentlichkeit zutiefst schockiert. Ein fünfjähriges Mädchen wurde auf einer öffentlichen Toilette sexuell missbraucht, während ihre 69-jährige Begleiterin brutal angegriffen und verletzt wurde. Der Täter, ein etwa 25-jähriger Mann afrikanischer Herkunft, ist flüchtig, und die Polizei sucht nach Zeugen. Solche Taten unterstreichen die wachsende Unsicherheit in Alltagssituationen und werfen Fragen auf, ob die Schweiz mit den Folgen der Zuwanderung umgehen kann.
Die Vermeidung unangenehmer Wahrheiten in der Presse
Bemerkenswert ist, wie die Medien mit solchen Fällen umgehen: Das Wort «Migrant» wird tunlichst vermieden, um kein negatives Bild von meist männlichen Zuwanderern aus Nordafrika zu zeichnen. Stattdessen werden Beschreibungen wie «schwarzafrikanischer Typ» verwendet, doch selbst das stösst an Grenzen. Bundesrat Beat Jans würde am liebsten nicht einmal die Hautfarbe nennen, da die EU solche Angaben als problematisch ansieht. Diese Zurückhaltung verhindert eine offene Debatte und nährt den Verdacht, dass Probleme verharmlost werden, um politische Korrektheit zu wahren.
Kritische Stimmen zur Migration in der Schweiz
Kritiker wie die SVP warnen seit langem vor den Risiken unkontrollierter Migration. Parteivertreter wie Thomas Matter argumentieren, dass viele Zuwanderer mehr aus dem Sozialsystem nehmen, als sie einzahlen, und fordern strengere Grenzkontrollen. Auch in der Wirtschaft wächst die Skepsis: Economiesuisse und andere sehen in der hohen Zuzugsrate eine Belastung für Infrastruktur und Gesellschaft. Umfragen zeigen, dass die Schweizer Bevölkerung mit der aktuellen Politik unzufrieden ist – zu viele «Flüchtlinge», die gar keine sind, erhöhen das Risiko von Übergriffen wie in Basel. Experten wie der Migrationsexperte Daniel Thym decken Widersprüche auf: Die Integration scheitert oft, und die Kosten steigen.
Die drohende 10-Millionen – Schweiz
Das Bundesamt für Statistik prognostiziert, dass die Schweiz bis 2040 auf zehn Millionen Einwohner anwachsen wird, hauptsächlich durch Migration. Bis 2055 könnten es sogar 10,5 Millionen sein. Die SVP-Initiative gegen diese «10-Millionen-Schweiz» stösst auf breite Resonanz: Ohne Bremse drohen Überbevölkerung, höhere Kriminalität und ein Kollaps der Sozialsysteme. Jeder weitere Zuzug, oft unter dem Deckmantel des Asyls, steigert die Gefahr von Vorfällen wie dem in Basel. Kritiker betonen, dass Wachstum nicht automatisch Wohlstand bringt, sondern die Schweiz verändert – und nicht zum Besseren.
Enteuropäisierung und fortschreitende Islamisierung
Langfristig führt die Migration zu einer Enteuropäisierung: Der traditionelle europäische Charakter der Schweiz wird verdrängt, während islamische Einflüsse zunehmen. Studien zeigen Veränderungen in der religiösen Landschaft – Minarett-Verbote und Debatten um Moscheen sind Symptome. Kritiker wie Michel Friedman – der jüdische Gutmensch – werfen der Schweiz vor, nicht weltoffen genug zu sein, doch die Realität ist umgekehrt: Die Islamisierung schreitet voran, und einheimische Werte geraten unter Druck. Ohne klare Grenzen riskiert die Schweiz ihre Identität.
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US-Marinearzt enthüllt Daten des US Verteidigunsminesteriums über Folgen der COVID-19 Impfung bei Piloten
Diese zeigen einen alarmierenden Anstieg herzbezogener Probleme: Myokarditis um 151 % gestiegen, Herzinsuffizienz um 973 %.
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🧸 Stille Nacht zum III.🎄
! Miteinander können wir alles!
Wann und wo treffen wir und das nächste Mal?
Zürich Hauptbahnhof
Samstag, den 20. Dezember 2025 um 13.00 Uhr
https://maps.app.goo.gl/1YJndPkNUBrYfiaQ9
Weitere Informationen findest Du auf dem Kanal «Stille Nacht» https://t.me/Stille_Nach
Gibt es auch in Deiner Nähe Weihnachts-Märkte? Dann trefft Euch doch auch dort, um die Gemeinsamkeit geniessen zu können.
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Die EU-Sanktionen gegen Jacques Baud: ein Schlag ins Gesicht der Freiheit
Brüssels Weg in die Diktatur – und die Schweiz schaut tatenlos zu
Jacques Baud, 70-jähriger ehemaliger Oberst der Schweizer Armee, widerspricht öffentlich der gängigen Darstellung des Ukraine-Kriegs. Mit einem Master in Ökonometrie und Stationen im strategischen Nachrichtendienst, bei der UNO und der NATO analysiert er den Konflikt nicht als isolierten russischen Überfall, sondern als Ergebnis jahrelanger westlicher Provokationen, NATO-Erweiterung und ukrainischer Politik. Seine Bücher stützen sich auf westliche und ukrainische Quellen und stellen unbequeme Fragen zur Rolle des Westens.
Genau dafür hat ihn die EU nun sanktioniert. Der Vorwurf: «prorussische Propaganda». Die Konsequenzen sind drastisch – Einreiseverbot, Vermögenssperren, soziale und berufliche Ausgrenzung. All das ohne Gerichtsverfahren, ohne Anhörung, ohne Beweise. Eine EU, die sich als Hüterin von Demokratie und Meinungsfreiheit inszeniert, bestraft damit einen Analysten allein wegen seiner abweichenden Einschätzungen. Kritische Stimmen werden nicht widerlegt, sondern administrativ ausgeschaltet.
Sonneborns Spott über die Brüsseler Farce
Der deutsche EU-Abgeordnete Martin Sonneborn kritisierte die Sanktionen scharf. In einer Rede bezeichnete er das Vorgehen Brüssels als absurd und gefährlich. Baud werde zum «Sprachrohr russischer Propaganda» erklärt, weil seine Bücher gelesen werden und er in nicht-konformen Medien auftrete. Belege dafür gebe es keine.
Sonneborn sieht darin ein Grundproblem der EU: Unter dem Vorwand der Sicherheit würden Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit geopfert. Kritiker würden verfolgt, während man sich moralisch über andere erhebe. Die Sanktionen erinnerten an eine politische Hexenjagd, bei der Fakten zweitrangig seien und Loyalität zum Narrativ zähle. Baud stehe exemplarisch für eine wachsende Zahl von Menschen, die von Brüssel mit bürokratischer Gewalt zum Schweigen gebracht würden.
Unterstützer erheben die Stimme – doch Brüssel hört nicht hin.
Baud erhält Unterstützung von Journalisten, Historikern und Militäranalysten. Roger Köppel nannte die Sanktionen einen Angriff auf die Schweizer Souveränität. Historiker Tarik Cyril Amar warnte vor einer EU-Exekutive ohne demokratische Kontrolle. Auch Nathalie Yamb, ebenfalls sanktioniert, sieht im Fall Baud einen Test dafür, wie gleichgültig die Öffentlichkeit gegenüber autoritären Tendenzen geworden ist.
Viele Leser und Fachleute loben Bauds Arbeiten als nüchtern, datenbasiert und professionell. Er sei kein Ideologe, sondern ein Kenner westlicher Militär- und Nato-Strukturen. Doch statt sich mit seinen Argumenten auseinanderzusetzen, erklärt die EU kritisches Denken faktisch zum Delikt. Baud wird so zum Symbol für einen politischen Verfall, in dem Machtinteressen wichtiger sind als offene Debatten.
Der nichtsnutzige Bundesrat: vorauseilender Gehorsam vor der Diktatur
Und die Schweiz? Der Bundesrat schweigt. Kein Protest, keine diplomatische Intervention zugunsten eines eigenen Bürgers. Stattdessen wird weiter an einer Annäherung an die EU gearbeitet, als wäre nichts geschehen. Dieses Schweigen wirkt wie vorauseilender Gehorsam – oder wie Gleichgültigkeit gegenüber Grundrechten und Neutralität.
Der Eindruck drängt sich auf, dass der Bundesrat bereit ist, kritische Schweizer Bürger zu opfern, um in Brüssel nicht anzuecken. Während die EU ihre Macht ausbaut und bestimmt, was als Wahrheit gilt, nickt Bern ab. Der Fall Baud zeigt, wie teuer dieses Wegsehen werden kann – für die Meinungsfreiheit, für die Souveränität und für die Glaubwürdigkeit der Schweiz.
Weitere Informationen zur EU-Diktatur bei Martin Sonneborn:
https://www.facebook.com/share/16ujcPjV8Q/
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Brüssels Weg in die Diktatur – und die Schweiz schaut tatenlos zu
Jacques Baud, 70-jähriger ehemaliger Oberst der Schweizer Armee, widerspricht öffentlich der gängigen Darstellung des Ukraine-Kriegs. Mit einem Master in Ökonometrie und Stationen im strategischen Nachrichtendienst, bei der UNO und der NATO analysiert er den Konflikt nicht als isolierten russischen Überfall, sondern als Ergebnis jahrelanger westlicher Provokationen, NATO-Erweiterung und ukrainischer Politik. Seine Bücher stützen sich auf westliche und ukrainische Quellen und stellen unbequeme Fragen zur Rolle des Westens.
Genau dafür hat ihn die EU nun sanktioniert. Der Vorwurf: «prorussische Propaganda». Die Konsequenzen sind drastisch – Einreiseverbot, Vermögenssperren, soziale und berufliche Ausgrenzung. All das ohne Gerichtsverfahren, ohne Anhörung, ohne Beweise. Eine EU, die sich als Hüterin von Demokratie und Meinungsfreiheit inszeniert, bestraft damit einen Analysten allein wegen seiner abweichenden Einschätzungen. Kritische Stimmen werden nicht widerlegt, sondern administrativ ausgeschaltet.
Sonneborns Spott über die Brüsseler Farce
Der deutsche EU-Abgeordnete Martin Sonneborn kritisierte die Sanktionen scharf. In einer Rede bezeichnete er das Vorgehen Brüssels als absurd und gefährlich. Baud werde zum «Sprachrohr russischer Propaganda» erklärt, weil seine Bücher gelesen werden und er in nicht-konformen Medien auftrete. Belege dafür gebe es keine.
Sonneborn sieht darin ein Grundproblem der EU: Unter dem Vorwand der Sicherheit würden Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit geopfert. Kritiker würden verfolgt, während man sich moralisch über andere erhebe. Die Sanktionen erinnerten an eine politische Hexenjagd, bei der Fakten zweitrangig seien und Loyalität zum Narrativ zähle. Baud stehe exemplarisch für eine wachsende Zahl von Menschen, die von Brüssel mit bürokratischer Gewalt zum Schweigen gebracht würden.
Unterstützer erheben die Stimme – doch Brüssel hört nicht hin.
Baud erhält Unterstützung von Journalisten, Historikern und Militäranalysten. Roger Köppel nannte die Sanktionen einen Angriff auf die Schweizer Souveränität. Historiker Tarik Cyril Amar warnte vor einer EU-Exekutive ohne demokratische Kontrolle. Auch Nathalie Yamb, ebenfalls sanktioniert, sieht im Fall Baud einen Test dafür, wie gleichgültig die Öffentlichkeit gegenüber autoritären Tendenzen geworden ist.
Viele Leser und Fachleute loben Bauds Arbeiten als nüchtern, datenbasiert und professionell. Er sei kein Ideologe, sondern ein Kenner westlicher Militär- und Nato-Strukturen. Doch statt sich mit seinen Argumenten auseinanderzusetzen, erklärt die EU kritisches Denken faktisch zum Delikt. Baud wird so zum Symbol für einen politischen Verfall, in dem Machtinteressen wichtiger sind als offene Debatten.
Der nichtsnutzige Bundesrat: vorauseilender Gehorsam vor der Diktatur
Und die Schweiz? Der Bundesrat schweigt. Kein Protest, keine diplomatische Intervention zugunsten eines eigenen Bürgers. Stattdessen wird weiter an einer Annäherung an die EU gearbeitet, als wäre nichts geschehen. Dieses Schweigen wirkt wie vorauseilender Gehorsam – oder wie Gleichgültigkeit gegenüber Grundrechten und Neutralität.
Der Eindruck drängt sich auf, dass der Bundesrat bereit ist, kritische Schweizer Bürger zu opfern, um in Brüssel nicht anzuecken. Während die EU ihre Macht ausbaut und bestimmt, was als Wahrheit gilt, nickt Bern ab. Der Fall Baud zeigt, wie teuer dieses Wegsehen werden kann – für die Meinungsfreiheit, für die Souveränität und für die Glaubwürdigkeit der Schweiz.
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A-WEF 2025 - Essenz aus 9 Stunden prägender Zeitgeschichte
In dieser Sendung präsentieren wir Ihnen die wichtigsten Debatten des 2. Alternativ-WEF. Renommierte Wissenschaftler, Finanzexperten und weitere Fachleute diskutieren darin über die drängenden Themen unserer Zeit: das Gesundheitssystem, das Geldsystem, die Migration, den europäischen Zentralismus und vieles mehr. Auch AFD-Chefin Alice Weidel nahm am diesjährigen A-WEF teil.
Zusammen bekräftigten alle Referenten ihr kollektives Ziel:
JA zu Freiheit und Frieden und ein klares
NEIN zum Krieg
HD-Video, Text & Quellen:
👉 www.kla.tv/39569
Weitere Videos gibt es bei AUF1 unter:
https://auf1.tv/alternativ-wef/
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In dieser Sendung präsentieren wir Ihnen die wichtigsten Debatten des 2. Alternativ-WEF. Renommierte Wissenschaftler, Finanzexperten und weitere Fachleute diskutieren darin über die drängenden Themen unserer Zeit: das Gesundheitssystem, das Geldsystem, die Migration, den europäischen Zentralismus und vieles mehr. Auch AFD-Chefin Alice Weidel nahm am diesjährigen A-WEF teil.
Zusammen bekräftigten alle Referenten ihr kollektives Ziel:
JA zu Freiheit und Frieden und ein klares
NEIN zum Krieg
Das A-WEF zeigt: Wenn Menschen über Fachgrenzen hinweg miteinander sprechen, entsteht eine vereinte Kraft. Ein gemeinsam gestecktes Ziel kann Veränderungen möglich machen – für eine friedliche, freie und lebenswerte Zukunft.
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Fall Baud: Bundesräte wussten Bescheid. Gaben die Behörden den Generalstabsoberst zum Abschuss frei?
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EU-Sanktionen gegen Baud: Ein Schlag ins Gesicht der Meinungsvielfalt
Wie die Bundesregierung mitmacht, um unliebsame Stimmen zu knebeln.
Der scheinheilige Kampf gegen «Desinformation»
Ach, wie edel die Absichten der Bundesregierung doch klingen, wenn sie im Chor der EU mitstimmt, um einen renommierten Schweizer Militäranalysten wie Jacques Baud auf die Sanktionsliste zu setzen. Offiziell geht es um den Schutz vor prorussischer Propaganda, weil Baud angeblich Verschwörungstheorien verbreitet – etwa die Idee, dass die Ukraine ihren eigenen Konflikt provoziert haben könnte, um der NATO beizutreten. Doch schauen wir genauer hin: Diese «Theorie» stammt nicht aus Bauds Fantasie, sondern aus dem Mund von Oleksij Arestowytsch, dem ehemaligen Chefberater von Präsident Selenskyj. Mit 99,9-prozentiger Wahrscheinlichkeit, so Arestowytsch 2019, würde ein NATO-Beitritt der Ukraine zu einem grossen Krieg mit Russland führen. Und nun? Die EU brandmarkt das als Verschwörung, ohne einen Funken Beleg, ohne Prozess oder Anhörung. Die guten Absichten? Reine Heuchelei, um Kritiker mundtot zu machen, die nicht ins offizielle Narrativ passen.
Frankreichs Initiative, Deutschlands Duckmäusertum
Frankreichs Aussenminister Jean-Noël Barrot prahlt offen damit, dass Paris die Initiative für diese Sanktionswelle ergriffen hat – gegen Baud, einen Franzosen, einen US-Bürger und andere. Ein stolzer Akt gegen «Architekten des Chaos», heisst es da. Die Bundesregierung hingegen? Duckt sich weg, murmelt etwas von Brüsseler Entscheidungen und nickt einstimmig ab. Hat man die Begründungen überhaupt auf Wahrheitsgehalt geprüft? Der Sprecher des Auswärtigen Amts, Herr Giese, macht es sich bequem: Ja, wir sind überzeugt, basta. Kein Faktencheck, keine Quellenprüfung. Die edle Haltung, renommierte Analysten zu sanktionieren, nur weil ihre Ukraine-Analysen nicht genehm sind? Das riecht nach Zensur, verpackt in pseudo-demokratischem Gewand. Und die Warnung an alle: Wer in diesem Feld unterwegs ist, dem kann es passieren. Wie tröstlich, in einer Demokratie.
Rechtliche Lücken und die Ignoranz der Mächtigen
Rechtsexperten wie Prof. Dr. Alina Miron und Prof. Dr. Ninon Colneric haben es klar gesagt: Das EU-Sanktionsregime gegen Einzelpersonen wegen angeblicher Desinformation verstösst gegen Grundrechte und es fehlt an klarer Grundlage, fairen Verfahren und Verhältnismässigkeit. Eine Anhörung im EU-Parlament hat das untermauert – doch wen kümmert's? Die Bundesregierung winkt durch, wie bei den früheren Sanktionen gegen deutsche Journalisten wie Alina Lipp oder Thomas Röper. Gute Absichten? Lächerlich. Es geht um Machterhaltung, um die Unterdrückung abweichender Meinungen zum Ukrainekrieg. Baud darf nicht mehr einreisen, keine Finanztransfers, keine Vorträge in Deutschland – alles ohne Beweis. Die EU manövriert sich in einen Abgrund der Gesetzlosigkeit und Berlin applaudiert dazu. Wie progressiv.
Die feige Schweiz: Ein Land der Neutralität, das seinen eigenen Bürger im Stich lässt.
Wie schändlich, bigott und armselig die Schweizer Regierung dasitzt und zusieht, wie die EU einen ihrer Bürger, den renommierten Jacques Baud, mit Sanktionen überzieht – ohne auch nur einen Finger zu rühren, um ihn zu schützen oder zu verteidigen. Diese angebliche Bastion der Neutralität, die sich sonst so gerne als moralische Instanz aufspielt, kuscht vor Brüssel und opfert Baud auf dem Altar der geopolitischen Unterwerfung, nur um die bilateralen Verhandlungen nicht zu gefährden. Prominente Stimmen wie die des Professors Pascal Lottaz, der die Schweiz auffordert, diplomatisch alles zu tun, um die Sanktionen rückgängig zu machen, oder die von Seyed Mohammad Marandi, der das Ganze als widerlich brandmarkt, und sogar die des norwegischen Professors Glenn Diesen, der die Sanktionen als Angriff auf die freie Meinungsäusserung sieht, setzen sich ein – während Bern schweigt. Ein trauriges Schausarmseligenpiel der Feigheit, das die Schweiz als Lakaien entlarvt.
Ursprungsquelle – NachDenkSeiten
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Wie die Bundesregierung mitmacht, um unliebsame Stimmen zu knebeln.
Der scheinheilige Kampf gegen «Desinformation»
Ach, wie edel die Absichten der Bundesregierung doch klingen, wenn sie im Chor der EU mitstimmt, um einen renommierten Schweizer Militäranalysten wie Jacques Baud auf die Sanktionsliste zu setzen. Offiziell geht es um den Schutz vor prorussischer Propaganda, weil Baud angeblich Verschwörungstheorien verbreitet – etwa die Idee, dass die Ukraine ihren eigenen Konflikt provoziert haben könnte, um der NATO beizutreten. Doch schauen wir genauer hin: Diese «Theorie» stammt nicht aus Bauds Fantasie, sondern aus dem Mund von Oleksij Arestowytsch, dem ehemaligen Chefberater von Präsident Selenskyj. Mit 99,9-prozentiger Wahrscheinlichkeit, so Arestowytsch 2019, würde ein NATO-Beitritt der Ukraine zu einem grossen Krieg mit Russland führen. Und nun? Die EU brandmarkt das als Verschwörung, ohne einen Funken Beleg, ohne Prozess oder Anhörung. Die guten Absichten? Reine Heuchelei, um Kritiker mundtot zu machen, die nicht ins offizielle Narrativ passen.
Frankreichs Initiative, Deutschlands Duckmäusertum
Frankreichs Aussenminister Jean-Noël Barrot prahlt offen damit, dass Paris die Initiative für diese Sanktionswelle ergriffen hat – gegen Baud, einen Franzosen, einen US-Bürger und andere. Ein stolzer Akt gegen «Architekten des Chaos», heisst es da. Die Bundesregierung hingegen? Duckt sich weg, murmelt etwas von Brüsseler Entscheidungen und nickt einstimmig ab. Hat man die Begründungen überhaupt auf Wahrheitsgehalt geprüft? Der Sprecher des Auswärtigen Amts, Herr Giese, macht es sich bequem: Ja, wir sind überzeugt, basta. Kein Faktencheck, keine Quellenprüfung. Die edle Haltung, renommierte Analysten zu sanktionieren, nur weil ihre Ukraine-Analysen nicht genehm sind? Das riecht nach Zensur, verpackt in pseudo-demokratischem Gewand. Und die Warnung an alle: Wer in diesem Feld unterwegs ist, dem kann es passieren. Wie tröstlich, in einer Demokratie.
Rechtliche Lücken und die Ignoranz der Mächtigen
Rechtsexperten wie Prof. Dr. Alina Miron und Prof. Dr. Ninon Colneric haben es klar gesagt: Das EU-Sanktionsregime gegen Einzelpersonen wegen angeblicher Desinformation verstösst gegen Grundrechte und es fehlt an klarer Grundlage, fairen Verfahren und Verhältnismässigkeit. Eine Anhörung im EU-Parlament hat das untermauert – doch wen kümmert's? Die Bundesregierung winkt durch, wie bei den früheren Sanktionen gegen deutsche Journalisten wie Alina Lipp oder Thomas Röper. Gute Absichten? Lächerlich. Es geht um Machterhaltung, um die Unterdrückung abweichender Meinungen zum Ukrainekrieg. Baud darf nicht mehr einreisen, keine Finanztransfers, keine Vorträge in Deutschland – alles ohne Beweis. Die EU manövriert sich in einen Abgrund der Gesetzlosigkeit und Berlin applaudiert dazu. Wie progressiv.
Die feige Schweiz: Ein Land der Neutralität, das seinen eigenen Bürger im Stich lässt.
Wie schändlich, bigott und armselig die Schweizer Regierung dasitzt und zusieht, wie die EU einen ihrer Bürger, den renommierten Jacques Baud, mit Sanktionen überzieht – ohne auch nur einen Finger zu rühren, um ihn zu schützen oder zu verteidigen. Diese angebliche Bastion der Neutralität, die sich sonst so gerne als moralische Instanz aufspielt, kuscht vor Brüssel und opfert Baud auf dem Altar der geopolitischen Unterwerfung, nur um die bilateralen Verhandlungen nicht zu gefährden. Prominente Stimmen wie die des Professors Pascal Lottaz, der die Schweiz auffordert, diplomatisch alles zu tun, um die Sanktionen rückgängig zu machen, oder die von Seyed Mohammad Marandi, der das Ganze als widerlich brandmarkt, und sogar die des norwegischen Professors Glenn Diesen, der die Sanktionen als Angriff auf die freie Meinungsäusserung sieht, setzen sich ein – während Bern schweigt. Ein trauriges Schausarmseligenpiel der Feigheit, das die Schweiz als Lakaien entlarvt.
Ursprungsquelle – NachDenkSeiten
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Aus der (früher) satirischen aber teilweise tiefgründigen Sendung im ZDF mit Max Utoff und Claus von Wagner gibt es noch ein paar 'Perlen'.
Hier das EU-Demokratie-Konstrukt gut erklärt an der oft genutzten 'Strategie-Tafel', in 8'.
https://www.youtube.com/watch?v=3lHVcvJdWIs
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Hier das EU-Demokratie-Konstrukt gut erklärt an der oft genutzten 'Strategie-Tafel', in 8'.
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Das Demokratiedefizit in der EU (ZDF - Die Anstalt, 6.9.16)
Claus von Wagner und Max Uthoff zeigen an einem Grundriss der Europäischen Union demokratische Defizite auf. Hier der Faktencheck der Sendung: https://www.zdf.de/assets/faktencheck-september-100~original?cb=1505982282071
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Eine weitere gelungene Erklärung zum Neoliberalismus ist mittlerweile aus der ZDF-Mediathek verschwunden und durch ein Faktencheck-Dokument ersetzt worden. Hier noch eine Kopie in einem FaceBook-Profil in voller Länge.
Die Einleitung bis 10:30 ist auch spannend/lustig, aber der Teil zum Neoliberalismus folgt danach.
=> Die Pointe nicht vergessen bei 34-35!
Das ZDF-Format "Die Anstalt" war bis 2020 kritisch und wurde danach 'Staats- und Corona-konform" (und langweilig(er))
https://www.facebook.com/dieanstalt.kabarettarchiv/videos/folge-31-neoliberalismus-07112017-47-min/1665509420225279/
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Die Einleitung bis 10:30 ist auch spannend/lustig, aber der Teil zum Neoliberalismus folgt danach.
=> Die Pointe nicht vergessen bei 34-35!
Das ZDF-Format "Die Anstalt" war bis 2020 kritisch und wurde danach 'Staats- und Corona-konform" (und langweilig(er))
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24K views · 187 reactions | Thema > Jamaika-Koalition bzw. die...
Thema > Jamaika-Koalition bzw. die Jamaika-Sondierungsgespräche 2017 zur Bildung einer neuen Bundesregierung nach der Bundestagswahl 2017, Steuervermeidung von Großkonzernen/Familienunternehmen...
Schweizer Schande: Jacques Baud als Opfer der EU-Diktatur
Wie Bern einen eigenen Bürger opfert und die Neutralität verrät
Jacques Baud, der 70-jährige ehemalige Oberst der Schweizer Armee und erfahrene Analyst mit Stationen bei UNO und NATO, hat es gewagt, den Ukraine-Krieg nicht als simplen russischen Überfall zu sehen, sondern als Folge westlicher Provokationen und geopolitischer Spielchen. Seine Bücher, gestützt auf westliche Quellen, stellen unbequeme Fragen – und prompt schlägt die EU zu. Am 15. Dezember 2025 verhängt Brüssel Sanktionen: Einreiseverbot, Vermögenssperre, alles ohne Gericht oder Anhörung. Ein Schlag ins Gesicht der Meinungsfreiheit, der Baud zu einem Symbol für den autoritären Drift der EU macht.
Die bigotte Schweizer Regierung: vorauseilender Gehorsam vor der Brüsseler Willkür
Ach, der Bundesrat – diese Ansammlung von Wichtigtuern, die sich als Hüter der Neutralität aufspielen, während sie einen Schweizer Bürger den EU-Vasallen zum Frass vorwerfen. Kein Protest, keine diplomatische Note, nichts. Stattdessen schaut Bern tatenlos zu, wie Baud finanziell stranguliert wird, nur weil seine Analysen nicht ins offizielle Narrativ passen. Wie zynisch muss man sein, um einen Landsmann, der kein Gesetz gebrochen hat, so im Stich zu lassen? Es ist, als ob die Regierung sagt: «Lieber gute Beziehungen zu Brüssel pflegen, als für Grundrechte einzustehen.» Ein Blitz aus heiterem Himmel, nennt Baud es selbst – und der Bundesrat? Der gähnt nur und plant die nächste Annäherung an die EU, als wäre das alles eine Lappalie. Diese bigotte Haltung ist nichts anderes als schändlicher Verrat an der Souveränität, ein Kniefall vor einer Union, die sich als Demokratie tarnt, während sie Kritiker mundtot macht.
Die nichtsnutzige SVP und die anderen Parteien: Stiefellecker der EU-Lakaien
Und wo bleibt die SVP, diese angebliche Bastion der Schweizer Unabhängigkeit? Statt sich für Baud einzusetzen, der von Brüssel zur Sau gemacht wird, ziehen sie lieber ihr Parteiprogramm durch – Anti-EU-Rhetorik am Stammtisch, aber wenn's drauf ankommt, kuschen sie wie die anderen. Kein Wunder, dass sie und der Rest des Parteienzirkus sich zu Stiefelleckern der EU machen: Kein Deut besser als die Lakaien, die unser Land für Brüssel an die Wand fahren. Während Baud Unterstützung von echten Patrioten erhält, schweigen die Politiker fein – aus Angst, die EU-Beziehungen zu gefährden. Ein Armutszeugnis, das zeigt, wie hohl ihre Souveränitätsversprechen sind. Sarkastisch gesagt: Danke, liebe Parteien, für eure «Stärke» – die Schweiz braucht mehr solcher Helden, die beim ersten Druck einknicken.
Internationale Kritik: Ein Chor der Empörung gegen die EU – Farce
Nicht nur in der Schweiz brodelt es; aus dem Ausland hagelt es Verurteilungen. Der deutsche EU-Abgeordnete Martin Sonneborn spottet über die Brüsseler Absurdität: Baud werde als «Sprachrohr russischer Propaganda» gebrandmarkt, ohne Beweise, nur weil er abweichende Meinungen äussert. Der Schweizer Journalist Roger Köppel nennt es einen Angriff auf die Souveränität, während Historiker Tarik Cyril Amar vor einer EU warnt, die ohne Kontrolle agiert. Sogar Nathalie Yamb, selbst sanktioniert, sieht in Baud einen Test für die Gleichgültigkeit gegenüber Autoritarismus. Aus Frankreich kommt Unterstützung von PhilConte, der die Entscheidung als «ignominieuse» – schändlich – brandmarkt und die Ankläger als Lügner entlarvt. Und der Schweizer Autor Walter Siegrist nennt es verrückt: Baud wird für seine nüchternen Analysen bestraft, und die Schweiz schaut weg – ein Warnsignal, dass jeder Nächste dran sein könnte.
Die Schweiz verrät ihre Werte, während die EU ihre Macht ausbaut. Zeit für einen Aufschrei – bevor es zu spät ist.
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Wie Bern einen eigenen Bürger opfert und die Neutralität verrät
Jacques Baud, der 70-jährige ehemalige Oberst der Schweizer Armee und erfahrene Analyst mit Stationen bei UNO und NATO, hat es gewagt, den Ukraine-Krieg nicht als simplen russischen Überfall zu sehen, sondern als Folge westlicher Provokationen und geopolitischer Spielchen. Seine Bücher, gestützt auf westliche Quellen, stellen unbequeme Fragen – und prompt schlägt die EU zu. Am 15. Dezember 2025 verhängt Brüssel Sanktionen: Einreiseverbot, Vermögenssperre, alles ohne Gericht oder Anhörung. Ein Schlag ins Gesicht der Meinungsfreiheit, der Baud zu einem Symbol für den autoritären Drift der EU macht.
Die bigotte Schweizer Regierung: vorauseilender Gehorsam vor der Brüsseler Willkür
Ach, der Bundesrat – diese Ansammlung von Wichtigtuern, die sich als Hüter der Neutralität aufspielen, während sie einen Schweizer Bürger den EU-Vasallen zum Frass vorwerfen. Kein Protest, keine diplomatische Note, nichts. Stattdessen schaut Bern tatenlos zu, wie Baud finanziell stranguliert wird, nur weil seine Analysen nicht ins offizielle Narrativ passen. Wie zynisch muss man sein, um einen Landsmann, der kein Gesetz gebrochen hat, so im Stich zu lassen? Es ist, als ob die Regierung sagt: «Lieber gute Beziehungen zu Brüssel pflegen, als für Grundrechte einzustehen.» Ein Blitz aus heiterem Himmel, nennt Baud es selbst – und der Bundesrat? Der gähnt nur und plant die nächste Annäherung an die EU, als wäre das alles eine Lappalie. Diese bigotte Haltung ist nichts anderes als schändlicher Verrat an der Souveränität, ein Kniefall vor einer Union, die sich als Demokratie tarnt, während sie Kritiker mundtot macht.
Die nichtsnutzige SVP und die anderen Parteien: Stiefellecker der EU-Lakaien
Und wo bleibt die SVP, diese angebliche Bastion der Schweizer Unabhängigkeit? Statt sich für Baud einzusetzen, der von Brüssel zur Sau gemacht wird, ziehen sie lieber ihr Parteiprogramm durch – Anti-EU-Rhetorik am Stammtisch, aber wenn's drauf ankommt, kuschen sie wie die anderen. Kein Wunder, dass sie und der Rest des Parteienzirkus sich zu Stiefelleckern der EU machen: Kein Deut besser als die Lakaien, die unser Land für Brüssel an die Wand fahren. Während Baud Unterstützung von echten Patrioten erhält, schweigen die Politiker fein – aus Angst, die EU-Beziehungen zu gefährden. Ein Armutszeugnis, das zeigt, wie hohl ihre Souveränitätsversprechen sind. Sarkastisch gesagt: Danke, liebe Parteien, für eure «Stärke» – die Schweiz braucht mehr solcher Helden, die beim ersten Druck einknicken.
Internationale Kritik: Ein Chor der Empörung gegen die EU – Farce
Nicht nur in der Schweiz brodelt es; aus dem Ausland hagelt es Verurteilungen. Der deutsche EU-Abgeordnete Martin Sonneborn spottet über die Brüsseler Absurdität: Baud werde als «Sprachrohr russischer Propaganda» gebrandmarkt, ohne Beweise, nur weil er abweichende Meinungen äussert. Der Schweizer Journalist Roger Köppel nennt es einen Angriff auf die Souveränität, während Historiker Tarik Cyril Amar vor einer EU warnt, die ohne Kontrolle agiert. Sogar Nathalie Yamb, selbst sanktioniert, sieht in Baud einen Test für die Gleichgültigkeit gegenüber Autoritarismus. Aus Frankreich kommt Unterstützung von PhilConte, der die Entscheidung als «ignominieuse» – schändlich – brandmarkt und die Ankläger als Lügner entlarvt. Und der Schweizer Autor Walter Siegrist nennt es verrückt: Baud wird für seine nüchternen Analysen bestraft, und die Schweiz schaut weg – ein Warnsignal, dass jeder Nächste dran sein könnte.
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Verbotener Gast – Die Wahrheit des Ken Jebsen
Wie es ist, wenn das System dich ausspuckt
Kayvan Soufi-Siavash, besser bekannt als Ken Jebsen, war einst einer der populärsten Journalisten Deutschlands. Millionen hörten ihm zu, als er noch beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk arbeitete. Dann kam der Bruch – plötzlich und radikal. Innerhalb kürzester Zeit wurde er zur meistgehassten, meistgecanceltsten Person des Landes. Seine Inhalte verschwanden von den Plattformen, seine Stimme wurde aus dem öffentlichen Diskurs getilgt, sein Name mit einem Makel versehen, der bis heute nachhallt.
Hinter die Kulissen der Matrix blicken
Wie fühlt es sich an, wenn das System, dem man jahrelang gedient hat, einen plötzlich fallen lässt? Was bleibt übrig, wenn man durch alle Raster fällt und auf einmal die Bühne von der anderen Seite sieht? Und vor allem: Wer entscheidet eigentlich darüber, welche Fragen erlaubt sind und welche Narrative unantastbar bleiben müssen?
In einer Zeit, in der Wahrheit zunehmend verhandelbar wirkt und Angst das leise, aber stetige Betriebssystem unserer Gesellschaft geworden ist, spricht Kayvan Soufi-Siavash in einem langen, ungeschminkten Gespräch über Mut, Freiheit und die Kunst, sich selbst treu zu bleiben – gerade dann, wenn der Preis dafür hoch wird.
Was ist dir deine Wahrheit wert?
Das Gespräch kreist um Cancel Culture, um die Macht der vorherrschenden Narrative und um die ganz persönliche Frage: Wie viel ist einem die eigene Überzeugung wert, wenn sie den Ausschluss bedeutet? Es ist kein Plädoyer für einfache Antworten, sondern ein schonungsloser Blick auf die Mechanismen, die heute bestimmen, wer gehört wird – und wer zum Schweigen gebracht wird.
Das vollständige Gespräch findet sich auf soufisticated.net:
https://soufisticated.net/systemkritiker-ausgeloscht-die-wahrheit-des-ken-jebsen
https://t.me/soufisticated
Ursprungsquelle und weitere hervorragende Gespräche: {ungeskriptet} by Ben
https://www.youtube.com/@ben_ungeskriptet
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Wie es ist, wenn das System dich ausspuckt
Kayvan Soufi-Siavash, besser bekannt als Ken Jebsen, war einst einer der populärsten Journalisten Deutschlands. Millionen hörten ihm zu, als er noch beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk arbeitete. Dann kam der Bruch – plötzlich und radikal. Innerhalb kürzester Zeit wurde er zur meistgehassten, meistgecanceltsten Person des Landes. Seine Inhalte verschwanden von den Plattformen, seine Stimme wurde aus dem öffentlichen Diskurs getilgt, sein Name mit einem Makel versehen, der bis heute nachhallt.
Hinter die Kulissen der Matrix blicken
Wie fühlt es sich an, wenn das System, dem man jahrelang gedient hat, einen plötzlich fallen lässt? Was bleibt übrig, wenn man durch alle Raster fällt und auf einmal die Bühne von der anderen Seite sieht? Und vor allem: Wer entscheidet eigentlich darüber, welche Fragen erlaubt sind und welche Narrative unantastbar bleiben müssen?
In einer Zeit, in der Wahrheit zunehmend verhandelbar wirkt und Angst das leise, aber stetige Betriebssystem unserer Gesellschaft geworden ist, spricht Kayvan Soufi-Siavash in einem langen, ungeschminkten Gespräch über Mut, Freiheit und die Kunst, sich selbst treu zu bleiben – gerade dann, wenn der Preis dafür hoch wird.
Was ist dir deine Wahrheit wert?
Das Gespräch kreist um Cancel Culture, um die Macht der vorherrschenden Narrative und um die ganz persönliche Frage: Wie viel ist einem die eigene Überzeugung wert, wenn sie den Ausschluss bedeutet? Es ist kein Plädoyer für einfache Antworten, sondern ein schonungsloser Blick auf die Mechanismen, die heute bestimmen, wer gehört wird – und wer zum Schweigen gebracht wird.
Das vollständige Gespräch findet sich auf soufisticated.net:
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240 Meter in die Höhe: Ein Wolkenkratzer-Konzept, das Zürichs Wohnungsnot nicht löst
Eine kritische Analyse des preisgekrönten Projekts "Elysium" und der tieferen Probleme in der Stadt
Die wahren Ursachen der Wohnungsnot in Zürich
In Zürich herrscht seit Jahren eine akute Wohnungsnot, die durch steigende Mieten und Leerkündigungen das Leben der Bewohner erschwert. Die Gründe dafür liegen tiefer als nur in einem Mangel an Fläche: Hohe Zuwanderung trifft auf zu wenige Neubauten, die sich durch bürokratische Hürden und Einsprachen verzögern. Baublockaden aus Lärmschutzgründen und die Gier nach Profit bei Investoren verschärfen das Problem, während die ungleiche Verteilung von Wohnraum – einige haben zu viel Platz, andere gar keinen – die Krise anheizt. Statt in die Höhe zu bauen, hätte man früher auf eine schnellere Genehmigung von mittelhohen Gebäuden setzen können, mehr Flächen für genossenschaftlichen Wohnungsbau freigeben und die Zuwanderung besser steuern sollen, um den Druck zu mildern. Kritische Stimmen werfen der rot-grünen Politik vor, hier versagt zu haben: Sie habe zu sehr auf ideologische Projekte gesetzt, anstatt pragmatische Lösungen zu fördern, was zu einem wachsenden Schuldenberg und ineffizienten Investitionen in Wohnraum geführt hat. Stattdessen dominiert eine Haltung, die Mietzinsgeschenke für Gutverdiener begünstigt und den echten Bedarf ignoriert, wie Vertreter der FDP und Mieterverbände anprangern.
Das Konzept "Elysium" – Provokation statt Lösung
Das Zürcher Architekturbüro Studioforma Design hat mit "Elysium" ein 240 Meter hohes Wohnhochhauskonzept vorgestellt, das international prämiert wurde und 612 Wohnungen schaffen soll, davon ein Drittel preisgünstig. Ergänzt um ein Hotel, Geschäfte und öffentliche Grünflächen, soll es der Wohnungsnot durch dichte Bauweise begegnen. Harriet Darko-Boamah vom Büro betont, dass es um eine Dichte gehe, die den Menschen diene, statt sie zu verdrängen. Doch Chefarchitekt Alex Leuzinger gibt zu, dass das Projekt provozieren soll: Zürich müsse in die Höhe gehen, da drei oder vier Stockwerke nicht reichten, und sich an Weltstädten wie New York oder Dubai orientieren. Er hofft auf politischen Willen, um dem Industriequartier bei der Hardbrücke Leben einzuhauchen. Allerdings räumt er ein, dass Baurecht und Einsprachen wegen Schattenwurfs die Umsetzung unwahrscheinlich machen. Kritiker sehen hier eine Illusion: Statt echten Fortschritt zu bringen, würde solch ein Turm die Probleme nur verlagern und die rot-grüne Misere unterstreichen, die mutlos bei Imperfektionen scheitert.
Die Gefahren der 15-Minuten-Städte und Hochhäuser
Projekte wie "Elysium" erleichtern die Umsetzung von 15-Minuten-Städten, in denen alles Notwendige in kurzer Reichweite liegt – eine Idee, die auf den ersten Blick umweltfreundlich wirkt, aber nichts Gutes birgt. Sie macht Menschen in kleineren Einheiten besser kontrollierbar, da Bewegungen leichter überwacht werden können, was Kritiker zu Recht als Bedrohung der Freiheit sehen. Sie warnen vor einer allumfassenden Überwachung durch Kameras und Restriktionen, die den Alltag einschränken und soziale Isolation fördern, anstatt echten Austausch zu ermöglichen. Hochhäuser wie dieses verstärken das: Sie sind schlecht für die menschliche Psyche, da sie Depressionen und Vereinsamung begünstigen. Bewohner verlassen ihre Wohnsilos seltener, was den sozialen Kontakt zum Aussen einschränkt und die Stadt unter Anonymität leiden lässt, wie man es in Metropolen mit dominierenden Türmen beobachtet – von New York bis Dubai, wo Isolation und psychische Belastungen zunehmen. Besser wäre es gewesen, auf dezentrale, niedrigere Bebauung zu setzen, die echte Gemeinschaften schafft und die Kontrolle vermeidet.
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Eine kritische Analyse des preisgekrönten Projekts "Elysium" und der tieferen Probleme in der Stadt
Die wahren Ursachen der Wohnungsnot in Zürich
In Zürich herrscht seit Jahren eine akute Wohnungsnot, die durch steigende Mieten und Leerkündigungen das Leben der Bewohner erschwert. Die Gründe dafür liegen tiefer als nur in einem Mangel an Fläche: Hohe Zuwanderung trifft auf zu wenige Neubauten, die sich durch bürokratische Hürden und Einsprachen verzögern. Baublockaden aus Lärmschutzgründen und die Gier nach Profit bei Investoren verschärfen das Problem, während die ungleiche Verteilung von Wohnraum – einige haben zu viel Platz, andere gar keinen – die Krise anheizt. Statt in die Höhe zu bauen, hätte man früher auf eine schnellere Genehmigung von mittelhohen Gebäuden setzen können, mehr Flächen für genossenschaftlichen Wohnungsbau freigeben und die Zuwanderung besser steuern sollen, um den Druck zu mildern. Kritische Stimmen werfen der rot-grünen Politik vor, hier versagt zu haben: Sie habe zu sehr auf ideologische Projekte gesetzt, anstatt pragmatische Lösungen zu fördern, was zu einem wachsenden Schuldenberg und ineffizienten Investitionen in Wohnraum geführt hat. Stattdessen dominiert eine Haltung, die Mietzinsgeschenke für Gutverdiener begünstigt und den echten Bedarf ignoriert, wie Vertreter der FDP und Mieterverbände anprangern.
Das Konzept "Elysium" – Provokation statt Lösung
Das Zürcher Architekturbüro Studioforma Design hat mit "Elysium" ein 240 Meter hohes Wohnhochhauskonzept vorgestellt, das international prämiert wurde und 612 Wohnungen schaffen soll, davon ein Drittel preisgünstig. Ergänzt um ein Hotel, Geschäfte und öffentliche Grünflächen, soll es der Wohnungsnot durch dichte Bauweise begegnen. Harriet Darko-Boamah vom Büro betont, dass es um eine Dichte gehe, die den Menschen diene, statt sie zu verdrängen. Doch Chefarchitekt Alex Leuzinger gibt zu, dass das Projekt provozieren soll: Zürich müsse in die Höhe gehen, da drei oder vier Stockwerke nicht reichten, und sich an Weltstädten wie New York oder Dubai orientieren. Er hofft auf politischen Willen, um dem Industriequartier bei der Hardbrücke Leben einzuhauchen. Allerdings räumt er ein, dass Baurecht und Einsprachen wegen Schattenwurfs die Umsetzung unwahrscheinlich machen. Kritiker sehen hier eine Illusion: Statt echten Fortschritt zu bringen, würde solch ein Turm die Probleme nur verlagern und die rot-grüne Misere unterstreichen, die mutlos bei Imperfektionen scheitert.
Die Gefahren der 15-Minuten-Städte und Hochhäuser
Projekte wie "Elysium" erleichtern die Umsetzung von 15-Minuten-Städten, in denen alles Notwendige in kurzer Reichweite liegt – eine Idee, die auf den ersten Blick umweltfreundlich wirkt, aber nichts Gutes birgt. Sie macht Menschen in kleineren Einheiten besser kontrollierbar, da Bewegungen leichter überwacht werden können, was Kritiker zu Recht als Bedrohung der Freiheit sehen. Sie warnen vor einer allumfassenden Überwachung durch Kameras und Restriktionen, die den Alltag einschränken und soziale Isolation fördern, anstatt echten Austausch zu ermöglichen. Hochhäuser wie dieses verstärken das: Sie sind schlecht für die menschliche Psyche, da sie Depressionen und Vereinsamung begünstigen. Bewohner verlassen ihre Wohnsilos seltener, was den sozialen Kontakt zum Aussen einschränkt und die Stadt unter Anonymität leiden lässt, wie man es in Metropolen mit dominierenden Türmen beobachtet – von New York bis Dubai, wo Isolation und psychische Belastungen zunehmen. Besser wäre es gewesen, auf dezentrale, niedrigere Bebauung zu setzen, die echte Gemeinschaften schafft und die Kontrolle vermeidet.
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Forwarded from schweiz-macher - die zukunft
🎶 Wenn das Licht noch brennt
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🎧 In den nächsten Tagen auch auf Spotify, mx3 & weiteren Plattformen
Dieses Lied ist kein Kommentar von aussen.
Es ist ein Blick nach innen.
In einer Zeit, in der Angst leise lenkt
und Wahrheit oft bequemer gebogen als gesagt wird,
erinnert es an etwas Einfaches:
Solange noch Licht brennt, ist nichts verloren.
Nicht Macht, nicht Ämter, nicht Parolen tragen uns –
sondern Menschen,
ein offener Blick
und der Mut, vorwärts zu gehen
und nicht zurückzufallen.
👉 Wenn es dich berührt:
Lass das Licht sichtbar bleiben.
Wir wünschen euch allen
eine ruhige, besinnliche Weihnachtszeit.
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Die EU, Jacques Baud und die Schatten der Zensur
Ein Schweizer Bürger wird sanktioniert – und die EU-Apologeten schauen weg
Marco Kowitsch und die blinden Flecken in der Verteidigung Brüssels
Marco Kowitsch, selbsternannter Sozialwissenschaftler und sozialistischer Gesellschaftskritiker, hat in seiner jüngsten Kolumne auf Nao.ch die EU gegen Elon Musks Plattform X in Schutz genommen. Die EU hatte X kürzlich mit einer Strafe von 120 Millionen Euro belegt – offiziell wegen Verstössen gegen Transparenzpflichten im Digital Services Act. Kowitsch sieht darin keinen Angriff auf die Meinungsfreiheit, sondern ein notwendiges Bollwerk gegen Desinformation. Populistische Kritik an der EU nennt er «offenkundigen Unsinn».
Ein Schweizer auf der Sanktionsliste
Nur einen Tag zuvor hatte der EU-Rat eine Entscheidung getroffen, die Kowitschs Argumentation in ein anderes Licht rückt: Der ehemalige Schweizer Oberst Jacques Baud wurde auf die EU-Sanktionsliste gesetzt. Einreiseverbot, eingefrorene Vermögenswerte, Geschäftsverbote – und das alles ohne Gerichtsverfahren, ohne Anhörung, ohne Möglichkeit der Verteidigung. Begründung: Baud verbreite prorussische Propaganda und Verschwörungstheorien zum Ukraine-Krieg.
Hannah Arendt und die «Herrschaft des Niemand»
Kowitsch selbst bezeichnet die EU als «intransparenten, bürokratischen Koloss». Genau hier setzt die Kritik an: Die Philosophin Hannah Arendt hat in ihrem Werk über die Gewalt die Bürokratie als tyrannischste Herrschaftsform beschrieben – eine «Herrschaft des Niemand», in der niemand zur Verantwortung gezogen werden kann. Arendts Analyse trifft auf den Fall Baud zu: Ein Schweizer Bürger wird für seine Meinungen bestraft, ohne dass ein konkreter Verantwortlicher benannt werden könnte. Kowitsch verteidigt genau diese Struktur, die er zugleich als bürokratischen Moloch kritisiert.
Von Brüssel nach Bern: Die Logik der Zensur
Die EU-Sanktion gegen Baud zeigt, wohin die Logik führt, die Kowitsch vertritt: Kritik an offiziellen Narrativen wird mit prorussischer Propaganda gleichgesetzt. In der Schweiz mehren sich ähnliche Stimmen – die SP fordert stärkere Regulierung gegen «Fake News», der Bundesrat baut eine Arbeitsgruppe gegen ausländische Desinformation auf. Folgt man dieser Linie konsequent, könnten bald auch Plattformen wie X oder Äusserungen von Trump und Musk hierzulande als Bedrohung gelten.
Populismus oder Demokratie?
Was heute als Populismus diffamiert wird, ist im Kern nichts anderes als das lateinische Pendant zur griechischen Demokratie: die Herrschaft des Volkes. Wer Populismus verächtlich macht, zeigt oft Geringschätzung gegenüber demokratischen Prinzipien. Die EU und Teile der Schweizer Politik riskieren, im Namen des Schutzes vor Propaganda einen industriellen Zensurkomplex aufzubauen. Der Fall Baud ist ein Warnsignal – und ein Skandal, der die Debatte über Meinungsfreiheit dringender denn je macht.
Ursprungsquelle
https://x.com/i/status/2002996262581272878
https://www.youtube.com/watch?v=C9Cm1SFElx4
Weitere hervorragenden Artikel
https://x.com/BRedefreiheit
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Ein Schweizer Bürger wird sanktioniert – und die EU-Apologeten schauen weg
Marco Kowitsch und die blinden Flecken in der Verteidigung Brüssels
Marco Kowitsch, selbsternannter Sozialwissenschaftler und sozialistischer Gesellschaftskritiker, hat in seiner jüngsten Kolumne auf Nao.ch die EU gegen Elon Musks Plattform X in Schutz genommen. Die EU hatte X kürzlich mit einer Strafe von 120 Millionen Euro belegt – offiziell wegen Verstössen gegen Transparenzpflichten im Digital Services Act. Kowitsch sieht darin keinen Angriff auf die Meinungsfreiheit, sondern ein notwendiges Bollwerk gegen Desinformation. Populistische Kritik an der EU nennt er «offenkundigen Unsinn».
Ein Schweizer auf der Sanktionsliste
Nur einen Tag zuvor hatte der EU-Rat eine Entscheidung getroffen, die Kowitschs Argumentation in ein anderes Licht rückt: Der ehemalige Schweizer Oberst Jacques Baud wurde auf die EU-Sanktionsliste gesetzt. Einreiseverbot, eingefrorene Vermögenswerte, Geschäftsverbote – und das alles ohne Gerichtsverfahren, ohne Anhörung, ohne Möglichkeit der Verteidigung. Begründung: Baud verbreite prorussische Propaganda und Verschwörungstheorien zum Ukraine-Krieg.
Hannah Arendt und die «Herrschaft des Niemand»
Kowitsch selbst bezeichnet die EU als «intransparenten, bürokratischen Koloss». Genau hier setzt die Kritik an: Die Philosophin Hannah Arendt hat in ihrem Werk über die Gewalt die Bürokratie als tyrannischste Herrschaftsform beschrieben – eine «Herrschaft des Niemand», in der niemand zur Verantwortung gezogen werden kann. Arendts Analyse trifft auf den Fall Baud zu: Ein Schweizer Bürger wird für seine Meinungen bestraft, ohne dass ein konkreter Verantwortlicher benannt werden könnte. Kowitsch verteidigt genau diese Struktur, die er zugleich als bürokratischen Moloch kritisiert.
Von Brüssel nach Bern: Die Logik der Zensur
Die EU-Sanktion gegen Baud zeigt, wohin die Logik führt, die Kowitsch vertritt: Kritik an offiziellen Narrativen wird mit prorussischer Propaganda gleichgesetzt. In der Schweiz mehren sich ähnliche Stimmen – die SP fordert stärkere Regulierung gegen «Fake News», der Bundesrat baut eine Arbeitsgruppe gegen ausländische Desinformation auf. Folgt man dieser Linie konsequent, könnten bald auch Plattformen wie X oder Äusserungen von Trump und Musk hierzulande als Bedrohung gelten.
Populismus oder Demokratie?
Was heute als Populismus diffamiert wird, ist im Kern nichts anderes als das lateinische Pendant zur griechischen Demokratie: die Herrschaft des Volkes. Wer Populismus verächtlich macht, zeigt oft Geringschätzung gegenüber demokratischen Prinzipien. Die EU und Teile der Schweizer Politik riskieren, im Namen des Schutzes vor Propaganda einen industriellen Zensurkomplex aufzubauen. Der Fall Baud ist ein Warnsignal – und ein Skandal, der die Debatte über Meinungsfreiheit dringender denn je macht.
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Pfisters Panikattacke
Der Bundesrat als EU-Nachäffer im Kampf gegen die freie Meinung
Der Schweizer Bundesrat, angeführt vom Verteidigungsminister Martin Pfister, greift in seiner neuen Sicherheitsstrategie zu Massnahmen, die an die düsteren Zeiten der «geistigen Landesverteidigung» erinnern – nur dass es diesmal nicht um den Schutz vor äusseren Feinden geht, sondern um die Zähmung des eigenen Volkes. Unter dem Deckmantel des Kampfs gegen Desinformation will Pfister die Lehrpläne überprüfen lassen, um junge Menschen zu «erziehen», kritisch mit Inhalten umzugehen. Als ob die Schule nicht schon genug Indoktrination bietet, soll nun der Staat entscheiden, was Wahrheit ist und was nicht. Pfister beruft sich gar auf die Inspiration durch Philipp Etter, dessen Büste in seinem Büro thront, und plappert von einem «Widerstands- und Resilienzprogramm». In Wirklichkeit ist das nichts anderes als ein vorauseilender Gehorsam gegenüber der EU, die längst in Panik vor jedem unkontrollierten Tweet geraten ist und überall Zensurmechanismen installiert.
Wyssmanns Warnung vor dem Kontrollwahn
Im Zentrum dieser Farce steht die scharfsinnige Kritik des SVP-Nationalrats Rémy Wyssmann: «Offenbar hat der Bundesrat Angst vor einem Kontrollverlust des Staates: Unglaublich! Das so geschaffene Klima der Angst schafft die Grundlage für Selbstzensur und Denunziantentum.» Wyssmann trifft den Nagel auf den Kopf – der gesamte Bundesrat, nicht nur Pfister, folgt blindlings der EU-Hysterie um Kontrollverlust und will im vorauseilenden Gehorsam allen Kritikern den Mund stopfen. Wer die Behörden als dysfunktional darstellt, soll bekämpft werden, berechtigte Kritik im Keim erstickt. Das ist keine Verteidigung der Demokratie, sondern ihr schleichender Untergang, verpackt in fromme Phrasen über Resilienz.
Weitere Stimmen gegen den staatlichen Wahrheitswahn
Nicht nur Wyssmann sieht rot: Die Weltwoche, durch den Autor David Biner, brandmarkt die Pläne als Schaffung eines «eigenen Wahrheitsministeriums», das die Meinungsfreiheit bedroht und Fragen aufwirft, wo Zensur beginnt und wer überhaupt die Wahrheit definiert. Biner wirft dem Bundesrat vor, selbst Desinformation zu verbreiten – denken wir an die Lügen um die Energiewende oder Corona-Politik – und so das Vertrauen in Institutionen zu untergraben. Ähnlich polemisch äussert sich das Bündnis Redefreiheit auf X, das Pfisters Überprüfung der Lehrpläne als Angriff auf die freie Rede enttarnt. Ein anonymer Anwalt auf der Plattform spottet treffend: «Kritik am dümmsten Bundesrat aller Zeiten ist Desinformation.» Sogar RT DE warnt in einem Kommentar vor einem «Wahrheitsministerium auf Schweizer Art», das Bern ermächtigt, zu entscheiden, was wahr ist und was wir denken sollen – ein Vergleich mit autoritären Regimen wie Nordkorea liegt da nahe. Und auf Facebook echot ein User namens Strubii (Chrigi Rüegg) diese Bedenken, indem er die Bundesrats-Strategie als «Meisterwerk der Selbsttäuschung» verspottet. Während Befürworter wie Mitte-Nationalrat Martin Candinas naiv von einem «begleiteten Einstieg» in die Informationswelt faseln, zeigt eine Umfrage von 20 Minuten, dass viele Schweizer bedauerlicherweise in diese Falle tappen und die Indoktrination für notwendig halten. Doch all das unterstreicht nur, wie der Bundesrat in seiner Panik die Demokratie opfert, um die Kontrolle zu behalten – ein zynisches Spiel, das uns allen die Freiheit raubt.
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Der Bundesrat als EU-Nachäffer im Kampf gegen die freie Meinung
Der Schweizer Bundesrat, angeführt vom Verteidigungsminister Martin Pfister, greift in seiner neuen Sicherheitsstrategie zu Massnahmen, die an die düsteren Zeiten der «geistigen Landesverteidigung» erinnern – nur dass es diesmal nicht um den Schutz vor äusseren Feinden geht, sondern um die Zähmung des eigenen Volkes. Unter dem Deckmantel des Kampfs gegen Desinformation will Pfister die Lehrpläne überprüfen lassen, um junge Menschen zu «erziehen», kritisch mit Inhalten umzugehen. Als ob die Schule nicht schon genug Indoktrination bietet, soll nun der Staat entscheiden, was Wahrheit ist und was nicht. Pfister beruft sich gar auf die Inspiration durch Philipp Etter, dessen Büste in seinem Büro thront, und plappert von einem «Widerstands- und Resilienzprogramm». In Wirklichkeit ist das nichts anderes als ein vorauseilender Gehorsam gegenüber der EU, die längst in Panik vor jedem unkontrollierten Tweet geraten ist und überall Zensurmechanismen installiert.
Wyssmanns Warnung vor dem Kontrollwahn
Im Zentrum dieser Farce steht die scharfsinnige Kritik des SVP-Nationalrats Rémy Wyssmann: «Offenbar hat der Bundesrat Angst vor einem Kontrollverlust des Staates: Unglaublich! Das so geschaffene Klima der Angst schafft die Grundlage für Selbstzensur und Denunziantentum.» Wyssmann trifft den Nagel auf den Kopf – der gesamte Bundesrat, nicht nur Pfister, folgt blindlings der EU-Hysterie um Kontrollverlust und will im vorauseilenden Gehorsam allen Kritikern den Mund stopfen. Wer die Behörden als dysfunktional darstellt, soll bekämpft werden, berechtigte Kritik im Keim erstickt. Das ist keine Verteidigung der Demokratie, sondern ihr schleichender Untergang, verpackt in fromme Phrasen über Resilienz.
Weitere Stimmen gegen den staatlichen Wahrheitswahn
Nicht nur Wyssmann sieht rot: Die Weltwoche, durch den Autor David Biner, brandmarkt die Pläne als Schaffung eines «eigenen Wahrheitsministeriums», das die Meinungsfreiheit bedroht und Fragen aufwirft, wo Zensur beginnt und wer überhaupt die Wahrheit definiert. Biner wirft dem Bundesrat vor, selbst Desinformation zu verbreiten – denken wir an die Lügen um die Energiewende oder Corona-Politik – und so das Vertrauen in Institutionen zu untergraben. Ähnlich polemisch äussert sich das Bündnis Redefreiheit auf X, das Pfisters Überprüfung der Lehrpläne als Angriff auf die freie Rede enttarnt. Ein anonymer Anwalt auf der Plattform spottet treffend: «Kritik am dümmsten Bundesrat aller Zeiten ist Desinformation.» Sogar RT DE warnt in einem Kommentar vor einem «Wahrheitsministerium auf Schweizer Art», das Bern ermächtigt, zu entscheiden, was wahr ist und was wir denken sollen – ein Vergleich mit autoritären Regimen wie Nordkorea liegt da nahe. Und auf Facebook echot ein User namens Strubii (Chrigi Rüegg) diese Bedenken, indem er die Bundesrats-Strategie als «Meisterwerk der Selbsttäuschung» verspottet. Während Befürworter wie Mitte-Nationalrat Martin Candinas naiv von einem «begleiteten Einstieg» in die Informationswelt faseln, zeigt eine Umfrage von 20 Minuten, dass viele Schweizer bedauerlicherweise in diese Falle tappen und die Indoktrination für notwendig halten. Doch all das unterstreicht nur, wie der Bundesrat in seiner Panik die Demokratie opfert, um die Kontrolle zu behalten – ein zynisches Spiel, das uns allen die Freiheit raubt.
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Was genau ist eine Verschwörungstheorie?
Ein Blick durch die Augen eines Kindes
– Von Antje Jacobs –
Es gibt auf dieser Welt Menschen, die Kriege lenken, Konzerne und Banken beherrschen und Gesetze für Millionen erlassen können. Die riesigen Probleme und das Leid auf unserem Planeten zeigen uns täglich: Diese Macht wird nicht genutzt, um das Leben für alle besser zu machen.
Wer die Absichten dieser Mächtigen hinterfragt, wer sich wundert, warum so vieles so offensichtlich schief läuft, der hört schnell das Wort «Verschwörungstheoretiker».
Lassen wir doch einmal die ganz einfachen, die ehrlichen Fragen zu – jene Fragen, die Kinder stellen, bevor sie gelernt haben, dass man bestimmte Dinge besser nicht laut ausspricht. Versuchen Sie einmal, Ihrem Kind diese Welt zu erklären:
«Mama, Papa …
Warum gibt es eigentlich Kriege? Die Menschen wollen doch gar nicht sterben und auch nicht so schrecklich leben.
Warum gibt es all diese komischen Lebensmittel, die niemandem wirklich guttun?
Warum muss jemand anderes bestimmen, was und wie ich lernen soll? Ich kann doch schon so viel – und beim Spielen lerne ich sowieso am meisten.
Warum muss ich später «etwas werden»? Ich bin doch jetzt schon jemand.
Warum arbeitest du so viel, obwohl dich die Arbeit immer so nervt?
Was ist eigentlich eine Bank – und was macht die mit all dem Geld, das sie von dir bekommt?
Was sind Steuern und wofür werden die wirklich ausgegeben?
Warum gibt es so viele arme Menschen, obwohl es doch genug für alle gäbe?
Was ist der Regenwald – und warum lässt man ihn nicht einfach in Ruhe, wenn wir ihn so dringend brauchen?»
Und dann die eine Frage, die alles zusammenfasst:
«Mama, Papa …
Warum ändern die Politiker, die doch für uns da sein sollen, nichts daran?
Warum lassen sie zu, dass so viel Schlimmes auf der Welt passiert?»
Ist mein Kind jetzt ein «Verschwörungstheoretiker»?
Die Fragen der Kinder bringen mich jedes Mal aufs Neue zum Nachdenken. Sie zeigen mir, wie absurd es eigentlich ist, dass wir Erwachsenen so vieles einfach als «normal» akzeptieren. Kinder sehen die Welt noch klar und unverstellt. Sie sind nicht indoktriniert, nicht abgestumpft. Ihnen zuzuhören und von ihnen zu lernen, das wäre unsere Aufgabe.
Vor allem aber: Wir sollten alles dafür tun, dass sie ihre klare Sicht behalten. Denn am Ende sind es sie, die in dieser Welt leben müssen – und sie sollten diejenigen sein, die entscheiden dürfen, wie diese Welt einmal aussehen soll.
Die Zeit ist gekommen, in der wir die Vergangenheit hinter uns lassen. – Uns auf die Gegenwart einlassen. – Um gelassen in die Zukunft schauen zu können.
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Ein Blick durch die Augen eines Kindes
– Von Antje Jacobs –
Es gibt auf dieser Welt Menschen, die Kriege lenken, Konzerne und Banken beherrschen und Gesetze für Millionen erlassen können. Die riesigen Probleme und das Leid auf unserem Planeten zeigen uns täglich: Diese Macht wird nicht genutzt, um das Leben für alle besser zu machen.
Wer die Absichten dieser Mächtigen hinterfragt, wer sich wundert, warum so vieles so offensichtlich schief läuft, der hört schnell das Wort «Verschwörungstheoretiker».
Lassen wir doch einmal die ganz einfachen, die ehrlichen Fragen zu – jene Fragen, die Kinder stellen, bevor sie gelernt haben, dass man bestimmte Dinge besser nicht laut ausspricht. Versuchen Sie einmal, Ihrem Kind diese Welt zu erklären:
«Mama, Papa …
Warum gibt es eigentlich Kriege? Die Menschen wollen doch gar nicht sterben und auch nicht so schrecklich leben.
Warum gibt es all diese komischen Lebensmittel, die niemandem wirklich guttun?
Warum muss jemand anderes bestimmen, was und wie ich lernen soll? Ich kann doch schon so viel – und beim Spielen lerne ich sowieso am meisten.
Warum muss ich später «etwas werden»? Ich bin doch jetzt schon jemand.
Warum arbeitest du so viel, obwohl dich die Arbeit immer so nervt?
Was ist eigentlich eine Bank – und was macht die mit all dem Geld, das sie von dir bekommt?
Was sind Steuern und wofür werden die wirklich ausgegeben?
Warum gibt es so viele arme Menschen, obwohl es doch genug für alle gäbe?
Was ist der Regenwald – und warum lässt man ihn nicht einfach in Ruhe, wenn wir ihn so dringend brauchen?»
Und dann die eine Frage, die alles zusammenfasst:
«Mama, Papa …
Warum ändern die Politiker, die doch für uns da sein sollen, nichts daran?
Warum lassen sie zu, dass so viel Schlimmes auf der Welt passiert?»
Ist mein Kind jetzt ein «Verschwörungstheoretiker»?
Die Fragen der Kinder bringen mich jedes Mal aufs Neue zum Nachdenken. Sie zeigen mir, wie absurd es eigentlich ist, dass wir Erwachsenen so vieles einfach als «normal» akzeptieren. Kinder sehen die Welt noch klar und unverstellt. Sie sind nicht indoktriniert, nicht abgestumpft. Ihnen zuzuhören und von ihnen zu lernen, das wäre unsere Aufgabe.
Vor allem aber: Wir sollten alles dafür tun, dass sie ihre klare Sicht behalten. Denn am Ende sind es sie, die in dieser Welt leben müssen – und sie sollten diejenigen sein, die entscheiden dürfen, wie diese Welt einmal aussehen soll.
Die Zeit ist gekommen, in der wir die Vergangenheit hinter uns lassen. – Uns auf die Gegenwart einlassen. – Um gelassen in die Zukunft schauen zu können.
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Stopp-Chaos-Initiative: die Debatte um die 10-Millionen-Initiative
Wie die Gegner der 10-Millionen-Initiative ihr eigenes Chaos den anderen zuschreiben
Politische Wortgefechte im Bundeshaus
Im Schweizer Bundeshaus tobt ein erbitterter Schlagabtausch um die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz», die die SVP als echte Nachhaltigkeitsinitiative verkauft. Die Gegner aus FDP, SP, GLP und Grünen ziehen unisono gegen sie zu Felde und stempeln sie als Chaos-Initiative ab. Sie malen Schreckensszenarien an die Wand: wirtschaftlicher Zusammenbruch, gesellschaftliche Lähmung und ein Bruch mit der EU. SP-Co-Chefin Mattea Meyer etwa prophezeit, dass bei Annahme der Initiative bis 2040 Hunderttausende Arbeitskräfte in Pflege, Bau, Forschung und anderen Branchen fehlen würden. Ähnlich alarmierend äussern sich GLP-Präsident Jürg Grossen und FDP-Nationalrat Peter Schilliger, die von Abschottung und institutionellem Chaos sprechen. Gewerkschaften und Economiesuisse schliessen sich dem Chor an, und der Begriff «Chaos» hat sich in der Debatte inzwischen festgesetzt.
Doch es drängt sich die Frage auf: Warum bildet die Schweiz eigentlich keine eigenen Fachkräfte mehr aus? Und weshalb soll plötzlich ein derart dramatischer Fachkräftemangel drohen, wenn die Zuwanderung begrenzt wird? Die Kritiker der Initiative scheinen stillschweigend vorauszusetzen, dass die Schweiz ohne ungebremste Zuwanderung aus dem Ausland gar nicht mehr funktioniert – eine Annahme, die man durchaus kritisch hinterfragen darf.
Die Umkehrthese der Links-Grünen
Doch genau hier zeigt sich die perfide Strategie der links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch ideologisch Verblendeten: Sie produzieren seit Jahren Chaos – durch unkontrollierte Zuwanderung, die zu Asylüberlastung, steigenden Mieten, Verkehrsstaus und Kriminalitätsanstieg führt – und schieben es dann denjenigen in die Schuhe, die eine Lösung anbieten. Diese «links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistische ideologische Umkehrthese» besteht darin, selbst Chaos herbeizuführen und denen, die es beheben wollen, vorzuwerfen, es erst zu erzeugen. Die Links-Grünen folgen dieser Narrativ-Strategie mit eiserner Konsequenz, ohne je einen klaren Volksauftrag erhalten zu haben. Sie setzen alles Teuflische ein – von emotionaler Manipulation bis zu Panikmache –, um ihre Agenda voranzutreiben, koste es, was es wolle. Es ist ihnen gleichgültig, welchen Schaden sie mit ihrer Ideologie anrichten: Überforderte Infrastrukturen, zerstörte Naturflächen, kultureller Verlust – Hauptsache, sie drücken ihre Vision durch, auf Teufel komm raus.
SVP-Konter und wachsende Unterstützung
Die SVP wehrt sich vehement gegen diese Diffamierung. Nationalrat Walter Gartmann beschreibt das bestehende Chaos auf Bahnhöfen und Strassen als Dichtestress, während Thomas Matter die Initiative als «Stopp-Chaos-Initiative» bezeichnet, die das von der Mitte-Links-Mehrheit verursachte Durcheinander aufräumt. Mitte-Präsident Philipp Matthias Bregy hingegen bleibt sachlich und nennt es schlicht Kündigungsinitiative, die die Bilateralen mit der EU gefährde. Doch die Unterstützung für die Initiative wächst: Laut einer aktuellen Umfrage von Nau.ch stimmen 48 Prozent der Befragten zu, und die SVP selbst mobilisiert mit Argumenten wie dem Schutz der Umwelt, der Begrenzung von Mietensteigerungen und der Erhaltung der Lebensqualität. Auf ihrer Kampagnenseite heisst es: «So kann das nicht weitergehen – es ist zu viel. Diese Massen-Zuwanderung ist für unser kleines Land nicht mehr verkraftbar.» Weitere Stimmen, wie die des Initiativkomitees auf nachhaltigkeitsinitiative.ch, betonen: «JA zu einer nachhaltigen Bevölkerungsentwicklung statt zu einer ungesteuerten, ungebremsten Zuwanderung.» Auch Ständerätin Esther Friedli von der SVP unterstreicht in Debatten den dringenden Bedarf an Kontrolle, um eine 10-Millionen-Schweiz zu verhindern.
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Wie die Gegner der 10-Millionen-Initiative ihr eigenes Chaos den anderen zuschreiben
Politische Wortgefechte im Bundeshaus
Im Schweizer Bundeshaus tobt ein erbitterter Schlagabtausch um die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz», die die SVP als echte Nachhaltigkeitsinitiative verkauft. Die Gegner aus FDP, SP, GLP und Grünen ziehen unisono gegen sie zu Felde und stempeln sie als Chaos-Initiative ab. Sie malen Schreckensszenarien an die Wand: wirtschaftlicher Zusammenbruch, gesellschaftliche Lähmung und ein Bruch mit der EU. SP-Co-Chefin Mattea Meyer etwa prophezeit, dass bei Annahme der Initiative bis 2040 Hunderttausende Arbeitskräfte in Pflege, Bau, Forschung und anderen Branchen fehlen würden. Ähnlich alarmierend äussern sich GLP-Präsident Jürg Grossen und FDP-Nationalrat Peter Schilliger, die von Abschottung und institutionellem Chaos sprechen. Gewerkschaften und Economiesuisse schliessen sich dem Chor an, und der Begriff «Chaos» hat sich in der Debatte inzwischen festgesetzt.
Doch es drängt sich die Frage auf: Warum bildet die Schweiz eigentlich keine eigenen Fachkräfte mehr aus? Und weshalb soll plötzlich ein derart dramatischer Fachkräftemangel drohen, wenn die Zuwanderung begrenzt wird? Die Kritiker der Initiative scheinen stillschweigend vorauszusetzen, dass die Schweiz ohne ungebremste Zuwanderung aus dem Ausland gar nicht mehr funktioniert – eine Annahme, die man durchaus kritisch hinterfragen darf.
Die Umkehrthese der Links-Grünen
Doch genau hier zeigt sich die perfide Strategie der links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch ideologisch Verblendeten: Sie produzieren seit Jahren Chaos – durch unkontrollierte Zuwanderung, die zu Asylüberlastung, steigenden Mieten, Verkehrsstaus und Kriminalitätsanstieg führt – und schieben es dann denjenigen in die Schuhe, die eine Lösung anbieten. Diese «links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistische ideologische Umkehrthese» besteht darin, selbst Chaos herbeizuführen und denen, die es beheben wollen, vorzuwerfen, es erst zu erzeugen. Die Links-Grünen folgen dieser Narrativ-Strategie mit eiserner Konsequenz, ohne je einen klaren Volksauftrag erhalten zu haben. Sie setzen alles Teuflische ein – von emotionaler Manipulation bis zu Panikmache –, um ihre Agenda voranzutreiben, koste es, was es wolle. Es ist ihnen gleichgültig, welchen Schaden sie mit ihrer Ideologie anrichten: Überforderte Infrastrukturen, zerstörte Naturflächen, kultureller Verlust – Hauptsache, sie drücken ihre Vision durch, auf Teufel komm raus.
SVP-Konter und wachsende Unterstützung
Die SVP wehrt sich vehement gegen diese Diffamierung. Nationalrat Walter Gartmann beschreibt das bestehende Chaos auf Bahnhöfen und Strassen als Dichtestress, während Thomas Matter die Initiative als «Stopp-Chaos-Initiative» bezeichnet, die das von der Mitte-Links-Mehrheit verursachte Durcheinander aufräumt. Mitte-Präsident Philipp Matthias Bregy hingegen bleibt sachlich und nennt es schlicht Kündigungsinitiative, die die Bilateralen mit der EU gefährde. Doch die Unterstützung für die Initiative wächst: Laut einer aktuellen Umfrage von Nau.ch stimmen 48 Prozent der Befragten zu, und die SVP selbst mobilisiert mit Argumenten wie dem Schutz der Umwelt, der Begrenzung von Mietensteigerungen und der Erhaltung der Lebensqualität. Auf ihrer Kampagnenseite heisst es: «So kann das nicht weitergehen – es ist zu viel. Diese Massen-Zuwanderung ist für unser kleines Land nicht mehr verkraftbar.» Weitere Stimmen, wie die des Initiativkomitees auf nachhaltigkeitsinitiative.ch, betonen: «JA zu einer nachhaltigen Bevölkerungsentwicklung statt zu einer ungesteuerten, ungebremsten Zuwanderung.» Auch Ständerätin Esther Friedli von der SVP unterstreicht in Debatten den dringenden Bedarf an Kontrolle, um eine 10-Millionen-Schweiz zu verhindern.
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Jacques Baud: Ein aufrechter Mahner
Die westliche Provokation und ihre Folgen
Jacques Baud, der Schweizer Militärexperte und Autor, hat mit seinen Analysen zum Ukraine-Konflikt eine Debatte entfacht, die ich voll und ganz teile. Baud sieht den Westen seit Langem dabei, die Ukraine als Stellvertreter in einem geopolitischen Ringen gegen Russland zu instrumentalisieren. Diese Sichtweise deckt sich mit meiner Überzeugung: Ohne die Einmischung der EU, der NATO und der USA hätte es diesen Krieg nie gegeben. Stattdessen haben diese Mächte den Konflikt systematisch heraufbeschworen, indem sie Russland seit mehreren Jahrzehnten mit äusserst perfiden Provokationen in die Enge treiben. Es ist ein Wunder, dass es noch nicht zu einem Dritten Weltkrieg gekommen ist – und das verdanken wir allein der Zurückhaltung Wladimir Putins, der sich kaum provozieren lässt. Dabei ist zu sagen, dass ich den Angriffskrieg Russlands nicht gutheisse, aber verstehe.
Die Rolle der EU-Eliten
Besonders scharf kritisiert Baud die korrupte und nicht gewählte EU-Elite, die alles daran setzt, den Ukrainekrieg am Laufen zu halten. Diese Bürokraten in Brüssel und ihre Vasallen in den Mitgliedstaaten profitieren finanziell von dem Konflikt – sei es durch Rüstungsdeals, Energiegeschäfte oder geopolitische Einflussnahme. Die Menschen vor Ort, die Ukrainer wie die Russen, sind ihnen scheissegal; sie gelten lediglich als Kollateralschaden in einem zynischen Spiel um Macht und Geld. Baud macht klar: Dieser Krieg dient nicht der Demokratie oder der Freiheit, sondern der Aufrechterhaltung eines Systems, das auf westlicher Ausbeutung und Konfrontation basiert.
Die Schweizer Haltung und eine peinliche Pressekonferenz
In der Schweiz, die sich neutral wähnt, wird Bauds Stimme jedoch mundtot gemacht. Besonders unsäglich war die jüngste Pressekonferenz mit Bundesrat Beat Jans, bei der der Weltwoche-Journalist Jansen fragte, ob der Bundesrat gedenke, sein Veto gegen die EU-Sanktionen gegen Jacques Baud einzulegen. Jans wich mit einem dreckigen Grinsen im Gesicht aus und erklärte lapidar, dass der Bundesrat dies noch nicht thematisiert habe. Eine solche Ignoranz unterstreicht, wie tief die Abhängigkeit von Brüssel reicht – und wie wenig Wert auf freie Meinungsäusserung gelegt wird, wenn sie dem westlichen Narrativ widerspricht. Baud verdient Respekt für seine Klarheit, und es ist höchste Zeit, dass Stimmen wie seine Gehör finden.
Ein Angriff auf die Redefreiheit
Der Fall Jacques Baud legt schonungslos offen, was die Sanktionierung eines Schweizers wegen seiner Analysen zum Ukraine-Krieg für die Redefreiheit bedeutet: einen gefährlichen Präzedenzfall, bei dem abweichende Meinungen mit drakonischen Massnahmen bekämpft werden. Die EU-Elite, die sich sonst als Hüterin demokratischer Werte geriert, sanktioniert hier einen Bürger eines neutralen Landes ohne Gerichtsverfahren oder konkrete Beweise – allein weil seine fundierten Einsichten dem offiziellen Narrativ widersprechen. Das ist nichts anderes als Zensur durch die Hintertür, ein perfider Versuch, kritische Stimmen mundtot zu machen und den Diskurs einzuengen. In der Schweiz verstärkt die lasche Haltung des Bundesrats diesen Eindruck: Beat Jans' dreckiges Grinsen und die lapidare Auskunft, der Fall sei nicht thematisiert worden, signalisieren Unterwerfung statt Schutz der Meinungsvielfalt. Wer so vorgeht, verrät nicht nur die Freiheit, sondern öffnet die Tür für weitere Einschüchterungen – und zeigt, dass Machtinteressen wichtiger sind als das Recht auf freie Äusserung.
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Die westliche Provokation und ihre Folgen
Jacques Baud, der Schweizer Militärexperte und Autor, hat mit seinen Analysen zum Ukraine-Konflikt eine Debatte entfacht, die ich voll und ganz teile. Baud sieht den Westen seit Langem dabei, die Ukraine als Stellvertreter in einem geopolitischen Ringen gegen Russland zu instrumentalisieren. Diese Sichtweise deckt sich mit meiner Überzeugung: Ohne die Einmischung der EU, der NATO und der USA hätte es diesen Krieg nie gegeben. Stattdessen haben diese Mächte den Konflikt systematisch heraufbeschworen, indem sie Russland seit mehreren Jahrzehnten mit äusserst perfiden Provokationen in die Enge treiben. Es ist ein Wunder, dass es noch nicht zu einem Dritten Weltkrieg gekommen ist – und das verdanken wir allein der Zurückhaltung Wladimir Putins, der sich kaum provozieren lässt. Dabei ist zu sagen, dass ich den Angriffskrieg Russlands nicht gutheisse, aber verstehe.
Die Rolle der EU-Eliten
Besonders scharf kritisiert Baud die korrupte und nicht gewählte EU-Elite, die alles daran setzt, den Ukrainekrieg am Laufen zu halten. Diese Bürokraten in Brüssel und ihre Vasallen in den Mitgliedstaaten profitieren finanziell von dem Konflikt – sei es durch Rüstungsdeals, Energiegeschäfte oder geopolitische Einflussnahme. Die Menschen vor Ort, die Ukrainer wie die Russen, sind ihnen scheissegal; sie gelten lediglich als Kollateralschaden in einem zynischen Spiel um Macht und Geld. Baud macht klar: Dieser Krieg dient nicht der Demokratie oder der Freiheit, sondern der Aufrechterhaltung eines Systems, das auf westlicher Ausbeutung und Konfrontation basiert.
Die Schweizer Haltung und eine peinliche Pressekonferenz
In der Schweiz, die sich neutral wähnt, wird Bauds Stimme jedoch mundtot gemacht. Besonders unsäglich war die jüngste Pressekonferenz mit Bundesrat Beat Jans, bei der der Weltwoche-Journalist Jansen fragte, ob der Bundesrat gedenke, sein Veto gegen die EU-Sanktionen gegen Jacques Baud einzulegen. Jans wich mit einem dreckigen Grinsen im Gesicht aus und erklärte lapidar, dass der Bundesrat dies noch nicht thematisiert habe. Eine solche Ignoranz unterstreicht, wie tief die Abhängigkeit von Brüssel reicht – und wie wenig Wert auf freie Meinungsäusserung gelegt wird, wenn sie dem westlichen Narrativ widerspricht. Baud verdient Respekt für seine Klarheit, und es ist höchste Zeit, dass Stimmen wie seine Gehör finden.
Ein Angriff auf die Redefreiheit
Der Fall Jacques Baud legt schonungslos offen, was die Sanktionierung eines Schweizers wegen seiner Analysen zum Ukraine-Krieg für die Redefreiheit bedeutet: einen gefährlichen Präzedenzfall, bei dem abweichende Meinungen mit drakonischen Massnahmen bekämpft werden. Die EU-Elite, die sich sonst als Hüterin demokratischer Werte geriert, sanktioniert hier einen Bürger eines neutralen Landes ohne Gerichtsverfahren oder konkrete Beweise – allein weil seine fundierten Einsichten dem offiziellen Narrativ widersprechen. Das ist nichts anderes als Zensur durch die Hintertür, ein perfider Versuch, kritische Stimmen mundtot zu machen und den Diskurs einzuengen. In der Schweiz verstärkt die lasche Haltung des Bundesrats diesen Eindruck: Beat Jans' dreckiges Grinsen und die lapidare Auskunft, der Fall sei nicht thematisiert worden, signalisieren Unterwerfung statt Schutz der Meinungsvielfalt. Wer so vorgeht, verrät nicht nur die Freiheit, sondern öffnet die Tür für weitere Einschüchterungen – und zeigt, dass Machtinteressen wichtiger sind als das Recht auf freie Äusserung.
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