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SRG im freien Fall: Susanne Wille und ihr verzweifelter Absturz

Wenn Panik zur Chefsache wird – ein sarkastisches Porträt zur SRG-Krise

Ach, wie herrlich, da dreht die SRG-Chefin Susanne Wille durch, als gäbe es kein Morgen mehr. In der jüngsten Weltwoche Daily wird sie als eine Art Luftballon dargestellt, der in der Debatte um die Halbierungsinitiative «200 Franken sind genug» jeden Bezug zur Realität verliert. Während die Initiative die Rundfunkgebühren auf 200 Franken pro Haushalt deckeln will, malt Wille das Ende der Welt an die Wand – als ob die SRG ohne ihre fetten Milliarden plötzlich in die Steinzeit zurückfiele. Kein harmloses Sparen, nein, das sei die totale Zerstörung eines viersprachigen, regional verankerten Programms, das angeblich die nationale Sicherheit stützt. Wer da mitmacht, schwächt nicht nur die Infos, sondern gleich das ganze Land. Reform? Pah, das sei ein purer Sabotageakt. Man merkt förmlich, wie der Arsch auf Grundeis geht bei der SRG-Spitze – Panik in Reinkultur, verpackt in dramatische Warnungen, die mehr nach verzweifelter Propaganda klingen als nach sachlicher Argumentation.

Der geheime Pakt: Deals mit Verlegern und Privaten, um das Chaos zu kaschieren

Besonders amüsant wird es bei diesem kürzlich aufgedeckten Deal zwischen der SRG und den Verlegerverbänden, inklusive solcher Giganten wie dem Verband Schweizer Medien und Médias Suisses. Die SRG verspricht, ihr Online-Angebot kräftig zurückzuschrauben – ein alter Zankapfel mit den privaten Medienhäusern, die sich von der öffentlichen Konkurrenz bedroht fühlen. Im Tausch dafür mobilisieren die Verleger all ihre Kanäle, um die Halbierungsinitiative bis zur Abstimmung im März 2026 in den Boden zu stampfen. Wille jubelt öffentlich darüber, als hätte sie den Jackpot geknackt. Aber mal ehrlich: Wie erleichtert muss sie sein, dass die grossen Zeitungen und Zeitschriften nun keine Gelegenheit auslassen, die Initiative als Katastrophe hinzustellen? Kritiker wie der SVP-Nationalrat Thomas Matter nennen das Ganze einen «korruptionsähnlichen Deal», und man kann ihm da nur zustimmen – ein schmieriges Tauschgeschäft, bei dem Gebührengelder indirekt für Lobbyarbeit missbraucht werden. Und das ist noch nicht alles: Ähnliche Vereinbarungen sickern durch mit privaten TV-Anbietern und anderen Medienhäusern, die im Gegenzug für Zugeständnisse bei Aufträgen oder Kooperationen ebenfalls gegen die Initiative wettern. Die SRG setzt hier alle Hebel in Bewegung, schliesst Bündnisse, die mehr nach Machtpoker riechen als nach fairer Debatte, und greift zu bigotten Lügen, um ihr selbst verschuldetes Chaos zu verteidigen. Als ob das nicht reichen würde, rät ein zitierter ehemaliger Chefbeamter ganz offen, eine Annahme der Initiative einfach zu ignorieren – Demokratie? Nur wenn sie passt.

Abgehobenheit als Strategie: Propaganda und Polemik im Überfluss

Wille wirkt wie eine Taktikerin, die in ihrer Verteidigung der SRG nicht nur argumentativ, sondern auch politisch komplett abhebt, getragen von Bündnissen, die rein machtpolitisch sind und nichts mit Prinzipien zu tun haben. Weitere kritische Stimmen aus Quellen wie Infosperber unterstreichen das: Dort wird der Deal als «brisantes Gegengeschäft» enttarnt, bei dem die grossen Medienhäuser im Tausch für SRG-Einschränkungen die Initiative bekämpfen – und Leserkommentare häufen sich, die die SRG für ihr Versagen in der Berichterstattung zu Themen wie Corona oder internationalen Konflikten anprangern, wo sie angeblich mehr erzieht als informiert. Manche fordern die Initiative geradezu als Befreiungsschlag. Insgesamt zeichnet sich ein Bild ab von einer polarisierten Schlacht, in der die SRG mit harten Bandagen kämpft, um ihr Imperium zu retten, während Kritiker genau in diesem Getue den Beweis sehen, dass die Institution längst von staatlicher Arroganz und Kalkül durchsetzt ist. Propagandistische Lügen? Gerade recht, um die Panik zu überdecken – denn ohne sie würde das Kartenhaus zusammenfallen.

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Du bist das Universum

Warum ausgerechnet Du – und warum gerade jetzt – der unwahrscheinlichste Gast auf dieser kosmischen Feier bist

Aus Sternenstaub geboren

Über hunderte Milliarden Galaxien hinweg, jede mit hunderten Milliarden Sternen, durch 13,8 Milliarden Jahre kosmischen Durcheinander – und doch bist genau Du hier gelandet. Nicht als ziellos treibender Staub, nicht als gleichgültige Gaswolke, nicht als stummer Stein. Sondern als Du, als ein vorübergehend organisiertes Wunder aus Billionen Atomen, die in den gewaltigen Explosionen sterbender Sterne geschmiedet wurden und sich – gegen jede Wahrscheinlichkeit – zu einer bewussten, fühlenden, lachenden, liebenden Gestalt verabredet haben.

Diese Party heisst Du.

«Ich scheine ein Verb zu sein.»

Buckminster Fuller hat es einmal so formuliert: «Ich bin kein Ding, kein Nomen. Ich scheine ein Verb zu sein – ein evolutionärer Prozess, eine integrale Funktion des Universums.» Lass diesen Satz einen Moment nachhallen.

Denn diese Atome existieren nicht nur einfach. Sie betrachten Sonnenuntergänge mit Andacht, sie verlieben sich bis zur Atemlosigkeit, sie brechen in unkontrolliertes Lachen aus über die dümmsten Witze, sie weinen bei Geschichten, die sie eigentlich kalt lassen sollten. Diese Atome haben Musik erfunden und Teleskope gebaut, um zu ihrem eigenen Ursprung zurückzublicken. Sie tragen Erinnerung, Bedeutung, Humor und Vorstellungskraft in sich. Vor allem aber wissen sie, dass sie sind. Und dieses Wissen bist Du.

Die grosse Lüge der Ohnmacht

Wenn Du Dich also je klein, unbedeutend oder ausgeliefert gefühlt hast – dann erinnere Dich: Das gesamte Universum hat Raum, Zeit, Materie und Wahrscheinlichkeit verbogen, nur um einmal zu erfahren, wie es sich anfühlt, genau Du zu sein.

Und genau deshalb ist es so bitter, dass Du Dich jetzt von fremden Mächten kontrollieren, bevormunden, ausbeuten und in Ketten legen lässt. Sie diktieren Dir, was Du denken, fühlen, essen, wollen und tun darfst. Sie lassen Dich glauben, alles, was die Natur Dir schenkt – Luft, Wasser, Nahrung, Freiheit –, müsse mit Geld, mit Deiner Lebenszeit, mit Deiner Würde bezahlt werden. Sie saugen Dich aus, profitieren von Dir, versklaven Dich – und weil Du es nicht einmal wahrhaben willst, bedankst Du Dich noch artig dafür.

Sie flüstern Dir ein: «Du allein kannst nichts ändern.» Du allein bist machtlos. Du allein hast keine Chance. Also duckst Du Dich, schuftest für Dinge, die Dich weder wärmen noch nähren noch schützen, wenn sie es nicht mehr wollen. Du lässt alles mit Dir geschehen, im Glauben, es geschehe zu Deinem Besten – weil sie Dir eingeredet haben, Du wüsstest es selbst nicht besser. Sie biegen und formen Dich, bis Du genau das willenlose, austauschbare Spielzeug bist, das sie brauchen. Und wenn Du ihnen keinen Nutzen, keinen Spass, keinen Profit mehr bringst, werfen sie Dich weg wie etwas, das man nicht mehr braucht.

Doch Du bist kein Ding.

Du bist kein passives Objekt. Du bist ein Verb. Ein Prozess. Eine lebendige, atmende, denkende Funktion des Universums selbst.

Und genau deshalb liegt in Dir die Kraft, die sie am meisten fürchten: die Kraft, aufzuwachen. Den Blick zu heben. Die Ketten zu spüren – und sie dann zu sprengen.

Du bist nicht klein. Du bist nicht machtlos. Du bist der unwahrscheinlichste, kostbarste Ausdruck eines 13,8 Milliarden Jahre alten kosmischen Abenteuers.

Steh auf. Atme tief ein. Erinnere Dich, wer Du wirklich bist.

Das Universum hat nicht Milliarden Galaxien und Abermilliarden Sterne in Bewegung gesetzt, nur damit Du Dich am Ende klein fühlst und brav gehorchst.

Es hat all das getan, damit Du endlich erkennst: Du darfst – nein, Du musst – dieses Spiel umdrehen. Mit Mut. Mit Zuversicht. Mit der stillen, unerschütterlichen Gewissheit, dass in Dir etwas lebt, das grösser ist als jede Macht, die versucht, es zu knechten.

Du bist das Universum, das aufwacht.

Und es wird Zeit, dass es laut wird.

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Kampagne für den Erhalt des Bargeldes

Schweizer Initiative «Bargeld ist Freiheit» oder «Bares ist Wahres» startet in den Abstimmungskampf

In der Schweiz steht eine entscheidende Volksabstimmung bevor: am 8. März 2026 werden die Stimmberechtigten darüber befinden, ob die Versorgung mit Bargeld in der Bundesverfassung verankert werden soll. Die Initiative «Bargeld ist Freiheit», angestossen von der Freiheitlichen Bewegung Schweiz und getragen von der Gruppierung schweiz-macher.ch, fordert, dass der Bund für eine ausreichende Verfügbarkeit von Noten und Münzen sorgt und dass jede Ersetzung des Schweizer Frankens durch eine andere Währung einer Volksabstimmung unterliegt. Parallel dazu liegt ein direkter Gegenvorschlag von Bundesrat und Parlament vor, der ähnliche Ziele anstrebt, aber weniger streng formuliert ist.

Befürworter betonen Freiheit und Sicherheit

Die Kampagne wurde am 6. Januar 2026 in Bern vor den Medien lanciert, wo die Initianten ihre Argumente darlegten. Richard Koller, der Kopf hinter der Initiative, machte klar, dass es hier nicht nur um Zahlungstechnik gehe, sondern um eine Frage der Demokratie. «Der Bund muss die Verfügbarkeit von Noten und Münzen sichern», forderte er, angesichts des sinkenden Anteils von Bargeldzahlungen, der laut dem Swiss Payment Monitor der Universität St. Gallen und der ZHAW bei 28,1 Prozent liegt – knapp vor Debitkarten und mobilen Geräten. SVP-Nationalrat Roland Rino Büchel warnte: «Ein Zahlungsmittel ist nur gesichert, wenn es im Alltag angenommen und nutzbar ist.» Sein Parteikollege Paolo Pamini aus dem Tessin ergänzte, dass digitales Geld lediglich ein Zugriffsrecht auf ein System darstelle, während Noten und Münzen echter Besitz seien – ein Unterschied, der ökonomisch und politisch entscheidend sei. Befürworter wie die Unterstützer einer Petition von Campax betonen zudem, dass Bargeld Freiheit bedeute, da Zahlungen anonym ablaufen und keine Datenspur hinterlassen.

Es schütze vor Cyberkriminalität, funktioniere bei Stromausfällen oder Internetproblemen und reduziere die Abhängigkeit von digitalen Systemen, die für Banken und Zahlungsanbieter vor allem ein Geschäftsmodell auf Kosten der Konsumenten seien.

Kritik am Gegenvorschlag und breite Debatte

Die Initianten lehnen den Gegenvorschlag ab, weil er ihrer Ansicht nach zu unpräzise sei: Der Begriff «Bargeld» könnte digitale Formen einschliessen, und die Verantwortung solle nicht bei der Nationalbank, sondern direkt beim Bund liegen. Während der Gegenvorschlag im Parlament unbestritten angenommen wurde, setzen sich Parteien wie die Mitte gegen die Initiative ein und argumentieren, dass die Bargeldversorgung bereits durch das Nationalbankgesetz gewährleistet sei.

Dennoch bleibt Bargeld für viele Schweizerinnen und Schweizer unverzichtbar, wie Einschätzungen von Experten wie SRF-Bundeshausredaktor Rafael von Matt zeigen. Die Debatte unterstreicht die Spannung zwischen digitalem Fortschritt und dem Wunsch nach greifbarer finanzieller Unabhängigkeit.

‼️ Aktiv werden ‼️

Abstimmungs-Zeitung sponsern:
franken-retten.ch & srg-initiative.ch

Eidgenössische Volksabstimmung vom 8. März 2026:
Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» und «200 CHF sind genug»

«Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» -  www.franken-retten.ch

Unterstütze uns deshalb im Abstimmungs-Kampf und sponsore eine 8-Seiten grosse Zeitung in der Gemeinde Deiner Wahl für nur 31 Rappen pro Exemplar (=Durchschnittspreis inklusive Druck, Porto und allen weiteren Kosten).
https://www.flyer-ueberall.ch/franken-retten/sponsern-d

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Media is too big
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Wer jetzt pennt, dem ist nicht mehr zu helfen

‼️ NOTFALL IMPFZWANG in der Schweiz ‼️
https://x.com/danielstricker/status/2011007072075206788

20‘000 Busse sind geplant für Menschen, die sich bei der nächsten ausgerufenen Gesundheitskrise nicht impfen lassen wollen – mit einem Impfstoff, den wir noch gar nicht kennen, gegen eine Krankheit, die wir noch hasse, nicht leben.

Bitte folge dem Leitfaden auf folgender Website und hilf, die Schweiz vor weiterer brutaler Unfreiheit zu beschützen:
https://www.praxis-granitzer.ch/post/kopie-von-praxis-news-nr-66-dezember-2025

Weitere Informationen unter @StandPonkt, Word Dokument (https://t.me/standpunkt/54671), @strickertv oder auf X https://x.com/danielstricker

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Jacques Baud – sanktioniert, isoliert, zum Schweigen gebracht

Der Schweizer Analytiker im Visier der EU: Ein Fall, der Fragen aufwirft

Der geopolitische Analyst Jacques Baud, Schweizer Staatsbürger und langjähriger Bewohner Belgiens, ist seit Mitte Dezember 2025 von der EU mit Sanktionen belegt. Ein offizielles Dokument der Kommission hat er bis heute nicht erhalten – ein Schicksal, das er mit rund 60 weiteren Personen teilt, darunter die Journalisten Thomas Röper und Alina Lipp sowie Nathalie Yamb. Die EU stuft ihn als Verbreiter russischer Propaganda ein, vor allem wegen seiner abweichenden Analysen zum Ukraine-Konflikt.

Baud, einst Oberst im Schweizer Strategischen Nachrichtendienst, analysierte in den Jahren des ersten Kalten Krieges den Warschauer Pakt und die Ostblockstaaten. Später war er an UN-Friedensmissionen beteiligt, wirkte an der Bekämpfung der Kleinwaffenproliferation bei der NATO mit und nahm an NATO-Einsätzen in der Ukraine teil. Sein jüngstes Buch «Putin – Herr des Geschehens?» erschien im Westend Verlag.

Wer Baud schon länger folgt, kennt seine nüchterne, faktenbasierte Herangehensweise. Bereits im Juli 2022 sprach er bei apolut über die Dynamiken des Ukraine-Kriegs, die Rolle westlicher Geheimdienste, die Strategie der NATO und die Verzerrungen in den Medien. Er warnte früh vor einer eskalierenden, irrationalen Sanktionspolitik des Westens, die eher Öl ins Feuer giesse, als stabilisiere, und beleuchtete die Interessenlagen Russlands und der NATO aus militärstrategischer Perspektive.
[→ Im Gespräch: Jacques Baud (Ukraine-Krieg, Geheimdienste, Nato und Medien)](https://apolut.net/im-gespraech-jacques-baud)

Im März 2024 vertiefte er diese Analysen erneut. Baud kritisierte die westliche Beteiligung am Konflikt über logistische Unterstützung und indirekte Präsenz, hinterfragte die vage Vorstellung von «Sieg» bei der NATO und warnte vor einem Verlust an Glaubwürdigkeit des Westens in der Welt. Er sah in der dogmatischen Haltung gegenüber Russland ein Zeichen für fehlende strategische Führung und ein verengtes Demokratieverständnis in Europa.
[→ Im Gespräch: Jacques Baud (Hintergrundanalyse zum Ukraine-Konflikt)](https://apolut.net/im-gespraech-jacques-baud-2)

Neustes Interview
In seinem jüngsten Gespräch mit apolut schildert Baud die Umstände seiner Sanktionierung, die er als rein politisch motiviert und juristisch unhaltbar empfindet. Er beschreibt die fehlende Transparenz, die praktischen Folgen – etwa Reiseverbote in den EU-Raum – und ordnet den Vorgang in einen grösseren Kontext ein: die zunehmende Intoleranz gegenüber abweichenden geopolitischen Deutungen und die Instrumentalisierung von Sanktionen zur Durchsetzung einer einheitlichen Narrativlinie.
[→ Im Gespräch: Jacques Baud | Sanktioniert, entrechtet und festgesetzt!](https://apolut.net/im-gespraech-jacques-baud-3)

Der Fall Baud steht symptomatisch für eine Entwicklung, in der abweichende Meinungen nicht mehr nur diskreditiert, sondern existentiell bedroht werden. Ob Baud vor dem Europäischen Gerichtshof Erfolg haben wird, bleibt abzuwarten. Doch die Frage, wie weit die EU gehen darf, um ihre Deutungshoheit zu sichern, wird sich nicht so leicht beiseiteschieben lassen.

Quellen:

@apolut | https://x.com/apolut_net | https://www.facebook.com/apolut | https://apolut.net

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Die unsichtbare Wende im Zürcher Gesundheitswesen

Eine Reform, die unter dem Radar blieb

In Zürich hat sich eine bedeutsame Änderung im Gesundheitsrecht vollzogen, ohne dass sie breite öffentliche Aufmerksamkeit erregt hätte. Die Totalrevision des Gesundheitsgesetzes ist bereits umgesetzt und trat am 1. Januar 2026 in Kraft. Sie enthält Regelungen, die eine Art Impfverpflichtung vorsehen, offiziell als «compulsory vaccination» (Obligatorium) bezeichnet, die schon seit März 2020 besteht. Bei Nichteinhaltung drohen empfindliche Strafen in Höhe von bis zu 50'000 Franken.

Der Trick mit der Wortwahl

Bemerkenswert ist, dass in den offiziellen Texten nicht von einer direkten Impfpflicht oder einem Zwang die Rede ist, sondern von einem Obligatorium. Dennoch führt das im Kern zu ähnlichen Konsequenzen: Wer sich widersetzt, muss mit hohen Sanktionen rechnen. Diese Herangehensweise unterstreicht, wie sensibel solche Themen gehandhabt werden – in Zürich ging alles relativ geräuschlos über die Bühne, während in anderen Kantonen wie St. Gallen hitzige Diskussionen toben.

Kritische Stimmen gegen die Heimlichkeit

Nicht alle beobachten das schweigend. Die Anwältin Andrea Staubli vom Aktionsbündnis für eine freie Schweiz kritisiert in einem aktuellen Gespräch bei HOCH2 scharf, dass diese Regelungen möglicherweise gegen bundesrechtliche Vorgaben verstossen und als Impfpflicht durch die Hintertür wirken. Das ABF Schweiz warnt vor einer Erosion der Grundrechte und fordert ein Referendum gegen vergleichbare Vorhaben, da die Debatte zu wenig transparent geführt wurde. Solche Vorwürfe werfen ein Licht darauf, wie politische Entscheidungen manchmal still und leise durchgesetzt werden, während die Öffentlichkeit ahnungslos bleibt.

Politische Fronten gegen den stillen Zwang

Besonders aus konservativen und freiheitlichen Kreisen ertönt scharfe Kritik an diesem Vorgehen. Die SVP hat in ähnlichen Fällen, wie bei der Debatte in St. Gallen, mit parlamentarischen Vorstössen reagiert und die hohen Bussen als unverhältnismässig abgelehnt, da sie einen faktischen Zwang darstellten. Auch die Stiftung KMUnitas hebt hervor, dass solche Revisionen eine gefährliche Zentralisierung der Macht im Gesundheitsbereich bedeuten und die individuellen Rechte untergraben, insbesondere wenn sie ohne breite öffentliche Diskussion umgesetzt werden. In politischen Foren und Gruppen wie der Facebook-Community «Aktive Schweizer Politik» wird das Zürcher Modell als Vorbote einer diktatorischen Tendenz gebrandmarkt, die die Schweizer Freiheitstradition bedrohe. Diese Stimmen fordern eine Rückbesinnung auf demokratische Prozesse und warnen davor, dass stille Reformen langfristig das Vertrauen in die Institutionen erschüttern könnten.

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Bargeld: Der Garant für Freiheit in einer digitalen Welt

Warum das Greifbare mehr wert ist als jede App

In einer Zeit, in der fast alles per Fingertipp erledigt wird, bleibt Bargeld ein stiller, aber mächtiger Garant für persönliche Freiheit. Es braucht weder Akku noch Internet, weder Bankkonto noch Identitätsprüfung. Man kann es in die Tasche stecken, es jemandem in die Hand drücken – und fertig ist die Transaktion. Kein Algorithmus zeichnet mit, kein Staat protokolliert, ob man gerade Kaffee kauft, einem Obdachlosen etwas zusteckt oder ein Buch erwirbt, das man lieber nicht in der digitalen Welt hinterlassen möchte. Bargeld schützt die intimsten Bereiche des Alltags: spontane Grosszügigkeit, diskrete Hilfe, den kleinen Handel unter Nachbarn. Es ist die letzte Bastion der Anonymität in einer Welt, die immer mehr Daten sammelt und immer weniger fragt, ob wir das überhaupt wollen.

Was passiert, wenn Bargeld verschwindet?

Eine bargeldlose Gesellschaft wäre vor allem eines: ein Kontrollinstrument ohnegleichen. Jede Zahlung würde sichtbar – für Banken, für Konzerne, für Behörden. Wer wann wo was kauft, würde zu einem gläsernen Profil. Datenschützer warnen seit Jahren: Wer die Bargeldabschaffung vorantreibt, ebnet den Weg in einen Überwachungsstaat, in dem finanzielle Freiheit nur noch auf dem Papier existiert. Besonders hart trifft es die Schwächsten: ältere Menschen ohne Smartphone, Menschen mit Behinderung, Flüchtlinge, Kinder. Sie alle würden von der Teilhabe ausgeschlossen, sobald ein Server ausfällt, eine App abstürzt oder ein Konto gesperrt wird – sei es durch technischen Fehler, politische Willkür oder schlicht bürokratische Willkür.

Kritische Stimmen werden lauter. Wirtschafts- und Freiheitsdenker sprechen von einem «digitalen Leibeigentum», das entsteht, wenn der Staat oder private Plattformen entscheiden dürfen, wer überhaupt noch bezahlen kann. Verbraucherschützer betonen, dass eine Zwangsdigitalisierung die Abhängigkeit von wenigen Konzernen zementiert und die Resilienz der Gesellschaft gegen Krisen massiv schwächt. Die Deutsche Bundesbank positioniert sich: Bargeld sei kein Relikt, sondern ein unverzichtbares Element monetärer Freiheit – seine Abschaffung wäre gefährlich.

Die Schweizer Initiative – ein entscheidender Durchbruch

Genau deshalb ist die Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten – Bargeld ist Freiheit» so wichtig. Sie will den Schweizer Franken als physisches Zahlungsmittel in der Verfassung verankern und damit verhindern, dass Bargeld irgendwann «aus Versehen» oder per Verordnung aus dem Verkehr gezogen wird. Der Gegenentwurf des Parlaments wird von vielen als zu schwach und zu interpretationsoffen kritisiert – er bietet keine echte Garantie.

Die Initiative ist ein klares Bekenntnis dazu, dass der Bürger in einer hochtechnisierten Welt das letzte Wort behalten soll: ob er Spuren hinterlassen will oder nicht. Umfragen zeigen, dass eine überwältigende Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer Bargeld behalten möchte. «Bares ist Wahres» ist längst mehr als ein Spruch – es ist der Ausdruck eines tiefen Misstrauens gegenüber einer Entwicklung, die uns alle abhängiger, durchsichtiger und letztlich unfreier machen würde.

Bargeld abzuschaffen heisst nicht nur, ein Zahlungsmittel zu streichen, es heisst, eine ganze Dimension menschlicher Freiheit streichen. Die Initiative vom 8. März 2026 ist die Chance, genau das zu verhindern.

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Eidgenössische Volksabstimmung vom 8. März 2026:
Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» und «200 CHF sind genug»

«Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)»

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Das Impfdesaster: Ein Weckruf aus Grossbritannien und der Schweiz

Wachsendes Misstrauen gegen Zwang und Spritze

In Grossbritannien bröckelt das Vertrauen in Impfungen dramatisch, wie aktuelle Zahlen enthüllen. Wo früher drei Viertel des Pflegepersonals in Krankenhäusern die Grippeimpfung annahmen, sinkt die Quote nun auf unter weit vierzig Prozent, in manchen Einrichtungen sogar auf magere zehn Prozent. Diese Frontarbeiter, die täglich mit Krankheit und Leid konfrontiert sind, wenden sich ab – ein klares Signal, dass sie die Risiken besser kennen als die offiziellen Verkünder. Die Regierung in London reagiert mit hektischen Mahnungen an Krankenhausleiter, warnt vor Tausenden Toten und spricht von blosser Müdigkeit unter dem Personal. Doch Insiderberichte, die viral gehen, deuten auf tieferes Misstrauen hin: Was hat sich in den letzten Jahren verändert, dass selbst Mediziner die Nadel meiden? Es scheint, als ob die Erfahrungen aus der Pandemiezeit – mit all ihren Nebenwirkungen und Zwängen – ein bleibendes Erbe hinterlassen haben.

Kritische Stimmen mehren sich weltweit

Nicht nur in England drehen die Eliten durch; ähnliche Panikmache und Zwangsdebatten toben in der Schweiz. In St. Gallen sorgt die geplante Revision des Gesundheitsgesetzes für Aufruhr, die eine faktische Impfpflicht durch die Hintertür einführen könnte, mit Bussen bis zu zwanzigtausend Franken für Verweigerer. Kritiker nennen das einen gefährlichen Präzedenzfall und eine Verletzung der Menschenrechte, speziell des Rechts auf körperliche Unversehrtheit. Selbst die SVP warnt vor einem beispiellosen Eingriff in die persönliche Freiheit, der weitere Kantone anstecken könnte. In Zürich, wo ähnliche gesetzliche Regelungen zur Impfpflicht im Epidemiengesetz verankert sind, hallen diese Bedenken wider – hier wird der Staat zum Diktator über den eigenen Körper, unter dem Deckmantel des Gemeinwohls. Immer mehr Menschen erkennen, wie sinnlos oder gar riskant solche Impfungen sein können: Nebenwirkungen, die das Immunsystem schwächen, Überstürzung in der Entwicklung und Misstrauen gegenüber Pharma-Giganten und Politikern, die Profite über Gesundheit stellen. Umfragen zeigen, dass das Vertrauen in Impfungen seit der Pandemie gesunken ist – in der Schweiz wie in Grossbritannien, wo ein Drittel der Befragten nun schädliche, verschwiegene Effekte vermutet.

Widerstand gegen den Zwang

Auf der Plattform X wird der Widerstand gegen Impfzwang besonders laut, und der Account StandPunkt_News positioniert sich als scharfer Kritiker. In jüngsten Beiträgen wird das St. Galler Gesetz als Impf-Terror und Hygiene-Faschismus gebrandmarkt, der Zwangsbehandlungen und Bewegungseinschränkungen normalisiert. Der Gesundheitsdirektor Bruno Damann wird als karrierebesessener Bürokrat enttarnt, der unter dem Vorwand der Prävention ein Kontrollregime mit Billigung seiner Regierungskollegen, aufbaut – inklusive Datenschnüffelei und hohen Strafen, die Ungehorsame ruinieren könnten. Solche Posts ziehen Parallelen zu vergangenen Krisen und rufen zum Widerstand auf, betonen, dass Impfen freiwillig bleiben muss. Sie spiegeln ein breiteres Echo wider: Nutzer warnen vor einem Frontalangriff auf Grundrechte, der die Gesellschaft in eine Überwachungswelt führt, wo Abweichler als Bedrohung gelten.

Die Wende: Vom Glauben zur Skepsis

Diese Entwicklungen zeigen, dass das Impf-Kartenhaus wankt – nicht nur in England, wo das Establishment verzweifelt Druck ausübt, sondern auch in der Schweiz, von St. Gallen über Zürich. Immer mehr Menschen durchschauen die Narrative: Impfungen, die als harmlos verkauft werden, bergen Risiken, die offiziell bagatellisiert werden, und Zwangsmassnahmen dienen oft mehr der Kontrolle als dem Schutz. Es ist ein Misstrauensvotum gegen Eliten, die in Panik geraten, während die Öffentlichkeit erwacht.

Ursprungsquelle: The Independent
https://www.independent.co.uk/news/health/nhs-staff-flu-vaccination-england-b2820794.html

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Mach auch du mit und lasse das Gesundheitsdepartement St. Gallen deinen Missmut, deine Sorgen oder deine Empörung spüren. Die rote Linie wurde überschritten, denn dieses geplante Vorhaben geht entschieden zu weit. Flutet das E-Mail Postfach und lasst sie spüren, dass man nicht mit der gesundheitlichen Integrität der Menschen spielt und sich keine noch so hohe Instanz einfach ungefragt darüber hinwegsetzen darf.

Hier
➡️ info.gdgs@sg.ch ist die besagte E-Mail-Adresse. Einfach kopieren und in die Tasten hauen. Ich verfasste einen eigenen Text, falls du aber einen Musterbrief möchtest, kannst du diesen bei Esther Granitzer anfordern. Ihre E-Mail-Adresse ➡️ politik@esther-granitzer.ch

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zu Impfzwang
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