Die verschobene Mitte
Oder: Wenn die eigene Wirklichkeit zur eigenen Bedrohung wird
Ein stilles Paradoxon der Gegenwart
Es gibt ein Phänomen, das sich so leise und doch so durchdringend vollzieht, dass viele es erst bemerken, wenn sie einen Schritt zurücktreten: Die politische Linke wird kontinuierlich linker – und je weiter sie sich von der gesellschaftlichen Mitte entfernt, desto «rechter» erscheint plötzlich alles, was gestern noch als selbstverständlich galt. Der Rest der Welt aber ist weitgehend dort geblieben, wo er immer war: in einer nüchternen, oft unaufgeregten Normalität. Früher galt ein Sozialdemokrat, der für bezahlbare Mieten und gute Löhne eintrat, als links. Heute wird derselbe Mann von manchen bereits als «rechts» diffamiert, wenn er es wagt, offene Grenzen oder die Abschaffung des Bargelds kritisch zu hinterfragen. Was einst als legitime Position innerhalb eines breiten Spektrums galt, wird nun als suspekt, ja gefährlich eingestuft. Das Overton-Fenster hat sich nicht etwa nach rechts bewegt – es ist die Linke selbst, die das Fenster mit sich zieht und dabei die ganze Landschaft verzerrt.
Diese Verschiebung geschieht nicht durch Mehrheitsbeschlüsse, sondern durch eine Art kultureller Schwerkraft in Universitäten, Redaktionen, Stiftungen und Kulturbetrieben. Wer dort Karriere machen will, muss die immer neuen Sprachregeln, Identitätsvorschriften und moralischen Maximalforderungen nicht nur akzeptieren, sondern aktiv mitgestalten. Wer zögert, gilt schnell als rückständig. So entsteht ein immer enger werdender Korridor des Sagbaren, der sich nach links ausdehnt und gleichzeitig alles andere als «rechts» brandmarkt.
Der normale Rest der Welt
Draussen, jenseits dieser hochfrequenten Debattenblasen, leben die allermeisten Menschen ihr Leben weiter wie eh und je. Sie wollen sichere Strassen, funktionierende Schulen, bezahlbare Energie und eine Sprache, in der sie sich ohne ständige Angst vor semantischen Minenfeldern verständigen können. Sie finden nichts Extremes daran, dass biologisches Geschlecht real ist und sich auf Mann und Frau beschränkt, dass Integration ohne Gegenleistung scheitert oder dass Nationen das Recht haben, ihre Grenzen zu schützen. Für sie ist das keine Ideologie – es ist Alltagsverstand.
Diese «Normalen» werden jedoch zunehmend zu Statisten in einem Stück, dessen Drehbuch sie nie geschrieben haben. Ihre Positionen, die vor zehn oder zwanzig Jahren noch mainstream waren, gelten heute in manchen Zirkeln als reaktionär. Nicht weil sie sich verändert hätten, sondern weil der Massstab sich verschoben hat. Das eigentlich Bemerkenswerte ist die Selbstwahrnehmung derjenigen, die diese Verschiebung vorantreiben. Sie halten sich für die eigentliche Mitte, für die Stimme der Vernunft und des Fortschritts – und betrachten jeden, der nicht mitzieht, als Abweichler nach rechts. Dabei übersehen sie, dass sie selbst die Abweichler geworden sind: eine kleine, aber lautstarke Avantgarde, die den Rest der Gesellschaft als rückständig abtut, während sie selbst immer weiter in ideologische Gefilde vordringt, die mit der Lebenswirklichkeit der meisten Menschen kaum noch etwas zu tun haben.
Eine Frage der Perspektive
Wer heute als «rechts» bezeichnet wird, ist oft einfach nur jemand, der gestern noch als ganz normal galt. Die eigentliche Verschiebung findet nicht bei den Bürgerlichen statt, sondern bei jenen, die den Begriff «rechts» wie einen Wanderzirkus mit sich herumtragen und ihn immer grosszügiger über alles werfen, was nicht ihren jeweils neuesten Überzeugungen entspricht.
Der Rest der Welt bleibt, was er war: pragmatisch, skeptisch gegenüber Utopien, verwurzelt in Erfahrung statt in Ideologie. Und genau diese Beständigkeit macht ihn in den Augen der immer weiter nach links wandernden Linken zum eigentlichen Skandal.
Vielleicht liegt darin die grösste Ironie unserer Zeit: Die vermeintlichen Hüter des Fortschritts haben sich so weit von der Wirklichkeit entfernt, dass die Wirklichkeit selbst ihnen nun als Bedrohung erscheint.
——
Folge StandPunkt: schau hinter die Kulissen
| Telegram | 𝕏 |
Oder: Wenn die eigene Wirklichkeit zur eigenen Bedrohung wird
Ein stilles Paradoxon der Gegenwart
Es gibt ein Phänomen, das sich so leise und doch so durchdringend vollzieht, dass viele es erst bemerken, wenn sie einen Schritt zurücktreten: Die politische Linke wird kontinuierlich linker – und je weiter sie sich von der gesellschaftlichen Mitte entfernt, desto «rechter» erscheint plötzlich alles, was gestern noch als selbstverständlich galt. Der Rest der Welt aber ist weitgehend dort geblieben, wo er immer war: in einer nüchternen, oft unaufgeregten Normalität. Früher galt ein Sozialdemokrat, der für bezahlbare Mieten und gute Löhne eintrat, als links. Heute wird derselbe Mann von manchen bereits als «rechts» diffamiert, wenn er es wagt, offene Grenzen oder die Abschaffung des Bargelds kritisch zu hinterfragen. Was einst als legitime Position innerhalb eines breiten Spektrums galt, wird nun als suspekt, ja gefährlich eingestuft. Das Overton-Fenster hat sich nicht etwa nach rechts bewegt – es ist die Linke selbst, die das Fenster mit sich zieht und dabei die ganze Landschaft verzerrt.
Diese Verschiebung geschieht nicht durch Mehrheitsbeschlüsse, sondern durch eine Art kultureller Schwerkraft in Universitäten, Redaktionen, Stiftungen und Kulturbetrieben. Wer dort Karriere machen will, muss die immer neuen Sprachregeln, Identitätsvorschriften und moralischen Maximalforderungen nicht nur akzeptieren, sondern aktiv mitgestalten. Wer zögert, gilt schnell als rückständig. So entsteht ein immer enger werdender Korridor des Sagbaren, der sich nach links ausdehnt und gleichzeitig alles andere als «rechts» brandmarkt.
Der normale Rest der Welt
Draussen, jenseits dieser hochfrequenten Debattenblasen, leben die allermeisten Menschen ihr Leben weiter wie eh und je. Sie wollen sichere Strassen, funktionierende Schulen, bezahlbare Energie und eine Sprache, in der sie sich ohne ständige Angst vor semantischen Minenfeldern verständigen können. Sie finden nichts Extremes daran, dass biologisches Geschlecht real ist und sich auf Mann und Frau beschränkt, dass Integration ohne Gegenleistung scheitert oder dass Nationen das Recht haben, ihre Grenzen zu schützen. Für sie ist das keine Ideologie – es ist Alltagsverstand.
Diese «Normalen» werden jedoch zunehmend zu Statisten in einem Stück, dessen Drehbuch sie nie geschrieben haben. Ihre Positionen, die vor zehn oder zwanzig Jahren noch mainstream waren, gelten heute in manchen Zirkeln als reaktionär. Nicht weil sie sich verändert hätten, sondern weil der Massstab sich verschoben hat. Das eigentlich Bemerkenswerte ist die Selbstwahrnehmung derjenigen, die diese Verschiebung vorantreiben. Sie halten sich für die eigentliche Mitte, für die Stimme der Vernunft und des Fortschritts – und betrachten jeden, der nicht mitzieht, als Abweichler nach rechts. Dabei übersehen sie, dass sie selbst die Abweichler geworden sind: eine kleine, aber lautstarke Avantgarde, die den Rest der Gesellschaft als rückständig abtut, während sie selbst immer weiter in ideologische Gefilde vordringt, die mit der Lebenswirklichkeit der meisten Menschen kaum noch etwas zu tun haben.
Eine Frage der Perspektive
Wer heute als «rechts» bezeichnet wird, ist oft einfach nur jemand, der gestern noch als ganz normal galt. Die eigentliche Verschiebung findet nicht bei den Bürgerlichen statt, sondern bei jenen, die den Begriff «rechts» wie einen Wanderzirkus mit sich herumtragen und ihn immer grosszügiger über alles werfen, was nicht ihren jeweils neuesten Überzeugungen entspricht.
Der Rest der Welt bleibt, was er war: pragmatisch, skeptisch gegenüber Utopien, verwurzelt in Erfahrung statt in Ideologie. Und genau diese Beständigkeit macht ihn in den Augen der immer weiter nach links wandernden Linken zum eigentlichen Skandal.
Vielleicht liegt darin die grösste Ironie unserer Zeit: Die vermeintlichen Hüter des Fortschritts haben sich so weit von der Wirklichkeit entfernt, dass die Wirklichkeit selbst ihnen nun als Bedrohung erscheint.
——
Folge StandPunkt: schau hinter die Kulissen
| Telegram | 𝕏 |
👍11❤1
Das Wort «Spaltung» als rhetorische Waffe
In der Friedensbewegung der 2020er Jahre wird ein Begriff zum Kampfmittel – und verliert dabei seine Aussagekraft.
Wenn in einer Bewegung, die sich für Frieden und Freiheit einsetzt, plötzlich ein einzelnes Wort zum zentralen Vorwurf wird, dann sagt das viel über die innere Verfassung dieser Bewegung aus. Die Friedensproteste der letzten Jahre – ob gegen die Corona-Massnahmen oder gegen den Gesundheits-Faschismus und deren Auswüchse – haben das eindrücklich gezeigt. Kaum jemand, der eine abweichende Position vertrat, blieb vom Etikett «Spalter» verschont. Doch wer spaltet hier eigentlich wen?
Der Begriff hat in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte Karriere gemacht. Er wird inflationär eingesetzt, bei jeder Gelegenheit, gegen jeden, dessen Haltung nicht ins eigene Bild passt. Ähnlich wie die Wörter «Nazi», «Antisemit» oder «Verschwörungstheoretiker» verliert er dadurch an Schärfe und Gewicht. Was einst eine ernste Diagnose gesellschaftlicher Risse war, wirkt heute oft wie ein abgenutztes Pfefferminzkaubonbon: fade, sinnentleert, nur noch Reflex. Soziologische Untersuchungen bestätigen diesen Eindruck. Die Studie «Triggerpunkte» von Steffen Mau, Thomas Lux und Linus Westheuser aus dem Jahr 2023 kommt zu dem Schluss, dass die tatsächliche Polarisierung der deutschen Gesellschaft in vielen Bereichen weit geringer ist, als die öffentliche Debatte suggeriert. Was uns trennt, ist weniger die Wirklichkeit der Meinungen als die aufgeheizte Rhetorik darüber.
Die eigentliche Spaltung entsteht durch den Vorwurf selbst.
Genau hier liegt der psychologische Kniff. Derjenige, der den anderen als «Spalter» brandmarkt, vollzieht damit oft erst die eigentliche Trennung. Er zieht eine moralische Grenze, erklärt den Abweichler zum Aussenseiter, zum Störer des vermeintlichen Konsenses. Nicht der, der stur seinen Weg geht und sich weigert, sich dem erwarteten Verhalten anzupassen, spaltet die Gruppe – sondern der, der ihn dafür ausschliesst.
Die Psychologin Jule Specht, die mit dem Berliner Polarisierungsmonitor die emotionale Seite dieser Dynamik erforscht, beschreibt das treffend: Wer affektiv polarisiert ist, neigt dazu, Andersdenkende nicht einfach als anderer Meinung, sondern als dumm, herzlos oder gar böse zu empfinden. Der Vorwurf «Du spaltest!» ist dann keine sachliche Kritik mehr, sondern eine moralische Herabsetzung. Er dient der Diskreditierung, nicht der Klärung. In der Friedensbewegung, die eigentlich Brücken bauen wollte, wurde dieses Muster besonders sichtbar: Wer etwa für Verhandlungen statt Waffenlieferungen eintrat oder skeptisch gegenüber bestimmten Narrativen blieb, galt schnell als «rechtsoffen» oder spaltend – ein Vorwurf, der selbst wieder neue Gräben aufwarf.
Ignorieren statt Eskalieren
Natürlich heisst das nicht, jedes Verhalten einfach hinzunehmen. Es gibt Positionen, die man nicht teilen kann und auch nicht muss. Entscheidend ist jedoch, wie man darauf reagiert. Statt reflexartig mit dem Spaltungs-Vorwurf zu kontern, lohnt oft die argumentative Auseinandersetzung – oder, noch wirksamer, das bewusste Ignorieren. Wer den anderen ins Leere laufen lässt, entzieht dem Drama die Bühne. Das Wort «Spaltung» wirkt nur, wenn es ausgesprochen und damit manifestiert wird. Schweigen kann hier eine stärkere Waffe sein als jeder Gegenangriff.
Am Ende zeigt sich: Der inflationäre Gebrauch solcher Kampfbegriffe sagt mehr über die Verunsicherung derjenigen aus, die sie verwenden, als über die angebliche Bedrohung durch die anderen. In einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten ohnehin schon hitzig genug sind, wäre es klug, dieses Wort etwas seltener in den Mund zu nehmen. Nicht jede Meinungsverschiedenheit ist eine Spaltung. Und nicht jeder, der anders denkt, ist ein Spalter. Manchmal ist es einfach nur eine andere Meinung – und die gehört in einer offenen Gesellschaft dazu.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
In der Friedensbewegung der 2020er Jahre wird ein Begriff zum Kampfmittel – und verliert dabei seine Aussagekraft.
Wenn in einer Bewegung, die sich für Frieden und Freiheit einsetzt, plötzlich ein einzelnes Wort zum zentralen Vorwurf wird, dann sagt das viel über die innere Verfassung dieser Bewegung aus. Die Friedensproteste der letzten Jahre – ob gegen die Corona-Massnahmen oder gegen den Gesundheits-Faschismus und deren Auswüchse – haben das eindrücklich gezeigt. Kaum jemand, der eine abweichende Position vertrat, blieb vom Etikett «Spalter» verschont. Doch wer spaltet hier eigentlich wen?
Der Begriff hat in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte Karriere gemacht. Er wird inflationär eingesetzt, bei jeder Gelegenheit, gegen jeden, dessen Haltung nicht ins eigene Bild passt. Ähnlich wie die Wörter «Nazi», «Antisemit» oder «Verschwörungstheoretiker» verliert er dadurch an Schärfe und Gewicht. Was einst eine ernste Diagnose gesellschaftlicher Risse war, wirkt heute oft wie ein abgenutztes Pfefferminzkaubonbon: fade, sinnentleert, nur noch Reflex. Soziologische Untersuchungen bestätigen diesen Eindruck. Die Studie «Triggerpunkte» von Steffen Mau, Thomas Lux und Linus Westheuser aus dem Jahr 2023 kommt zu dem Schluss, dass die tatsächliche Polarisierung der deutschen Gesellschaft in vielen Bereichen weit geringer ist, als die öffentliche Debatte suggeriert. Was uns trennt, ist weniger die Wirklichkeit der Meinungen als die aufgeheizte Rhetorik darüber.
Die eigentliche Spaltung entsteht durch den Vorwurf selbst.
Genau hier liegt der psychologische Kniff. Derjenige, der den anderen als «Spalter» brandmarkt, vollzieht damit oft erst die eigentliche Trennung. Er zieht eine moralische Grenze, erklärt den Abweichler zum Aussenseiter, zum Störer des vermeintlichen Konsenses. Nicht der, der stur seinen Weg geht und sich weigert, sich dem erwarteten Verhalten anzupassen, spaltet die Gruppe – sondern der, der ihn dafür ausschliesst.
Die Psychologin Jule Specht, die mit dem Berliner Polarisierungsmonitor die emotionale Seite dieser Dynamik erforscht, beschreibt das treffend: Wer affektiv polarisiert ist, neigt dazu, Andersdenkende nicht einfach als anderer Meinung, sondern als dumm, herzlos oder gar böse zu empfinden. Der Vorwurf «Du spaltest!» ist dann keine sachliche Kritik mehr, sondern eine moralische Herabsetzung. Er dient der Diskreditierung, nicht der Klärung. In der Friedensbewegung, die eigentlich Brücken bauen wollte, wurde dieses Muster besonders sichtbar: Wer etwa für Verhandlungen statt Waffenlieferungen eintrat oder skeptisch gegenüber bestimmten Narrativen blieb, galt schnell als «rechtsoffen» oder spaltend – ein Vorwurf, der selbst wieder neue Gräben aufwarf.
Ignorieren statt Eskalieren
Natürlich heisst das nicht, jedes Verhalten einfach hinzunehmen. Es gibt Positionen, die man nicht teilen kann und auch nicht muss. Entscheidend ist jedoch, wie man darauf reagiert. Statt reflexartig mit dem Spaltungs-Vorwurf zu kontern, lohnt oft die argumentative Auseinandersetzung – oder, noch wirksamer, das bewusste Ignorieren. Wer den anderen ins Leere laufen lässt, entzieht dem Drama die Bühne. Das Wort «Spaltung» wirkt nur, wenn es ausgesprochen und damit manifestiert wird. Schweigen kann hier eine stärkere Waffe sein als jeder Gegenangriff.
Am Ende zeigt sich: Der inflationäre Gebrauch solcher Kampfbegriffe sagt mehr über die Verunsicherung derjenigen aus, die sie verwenden, als über die angebliche Bedrohung durch die anderen. In einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten ohnehin schon hitzig genug sind, wäre es klug, dieses Wort etwas seltener in den Mund zu nehmen. Nicht jede Meinungsverschiedenheit ist eine Spaltung. Und nicht jeder, der anders denkt, ist ein Spalter. Manchmal ist es einfach nur eine andere Meinung – und die gehört in einer offenen Gesellschaft dazu.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍10❤1
Zweite Runde für die Gesundheit und Verantwortung
Manuel Albert kämpft weiter – und lädt die Öffentlichkeit ein, dabei zu sein
Nachdem Manuel Albert in erster Instanz verurteilt wurde, weil er sich legal und mit vollem Einsatz für die Gesundheit seiner Mitmenschen starkgemacht hat, geht er nun in die Berufung. Das Urteil sieht er als Ausdruck eines Systems, das echte gesundheitliche Eigenverantwortung nicht fördert, sondern behindert. Am kommenden Dienstag wird der Fall vor dem Kantonsgericht Schwyz neu verhandelt.
Wann und wo
Dienstag, 24. Februar 2026, 09:00 Uhr
Rathaus Schwyz, Gerichtssaal (1. Stock)
Hauptplatz 1, 6430 Schwyz
Die Zahl der Plätze im Gerichtssaal ist stark begrenzt: maximal 15 Personen einschliesslich Medienvertretern sind zugelassen. Die endgültige Entscheidung, wer eingelassen wird, trifft Manuel Albert selbst unmittelbar vor Ort.
Solidarität auf dem Hauptplatz
Wer keinen Saalplatz erhält, ist herzlich eingeladen, Manuel direkt vor dem Rathaus zu unterstützen. Wie bei früheren Terminen werden wir mit den bekannten Freiheitstrychlern musikalisch und lautstark Flagge zeigen – friedlich, respektvoll und mit klarer Präsenz.
Für alle, die kommen, organisieren wir erneut eine kleine Verpflegung mit warmen Getränken. Wer möchte, kann sich danach gerne zum gemeinsamen Mittagessen in einem nahegelegenen Lokal anschliessen. Genauere Angaben dazu folgen in Kürze über unsere Kanäle.
Ein herzliches Dankeschön
Manuel Albert dankt allen Unterstützern von ganzem Herzen. Er freut sich über jeden einzelnen friedlichen und interessierten Menschen, der an diesem wichtigen Tag vor Ort dabei ist – sei es im Saal oder auf dem Hauptplatz.
Jede Stimme zählt. Jede Präsenz macht den Unterschied.
Wir sehen uns am 24. Februar in Schwyz.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Manuel Albert kämpft weiter – und lädt die Öffentlichkeit ein, dabei zu sein
Nachdem Manuel Albert in erster Instanz verurteilt wurde, weil er sich legal und mit vollem Einsatz für die Gesundheit seiner Mitmenschen starkgemacht hat, geht er nun in die Berufung. Das Urteil sieht er als Ausdruck eines Systems, das echte gesundheitliche Eigenverantwortung nicht fördert, sondern behindert. Am kommenden Dienstag wird der Fall vor dem Kantonsgericht Schwyz neu verhandelt.
Wann und wo
Dienstag, 24. Februar 2026, 09:00 Uhr
Rathaus Schwyz, Gerichtssaal (1. Stock)
Hauptplatz 1, 6430 Schwyz
Die Zahl der Plätze im Gerichtssaal ist stark begrenzt: maximal 15 Personen einschliesslich Medienvertretern sind zugelassen. Die endgültige Entscheidung, wer eingelassen wird, trifft Manuel Albert selbst unmittelbar vor Ort.
Solidarität auf dem Hauptplatz
Wer keinen Saalplatz erhält, ist herzlich eingeladen, Manuel direkt vor dem Rathaus zu unterstützen. Wie bei früheren Terminen werden wir mit den bekannten Freiheitstrychlern musikalisch und lautstark Flagge zeigen – friedlich, respektvoll und mit klarer Präsenz.
Für alle, die kommen, organisieren wir erneut eine kleine Verpflegung mit warmen Getränken. Wer möchte, kann sich danach gerne zum gemeinsamen Mittagessen in einem nahegelegenen Lokal anschliessen. Genauere Angaben dazu folgen in Kürze über unsere Kanäle.
Ein herzliches Dankeschön
Manuel Albert dankt allen Unterstützern von ganzem Herzen. Er freut sich über jeden einzelnen friedlichen und interessierten Menschen, der an diesem wichtigen Tag vor Ort dabei ist – sei es im Saal oder auf dem Hauptplatz.
Jede Stimme zählt. Jede Präsenz macht den Unterschied.
Wir sehen uns am 24. Februar in Schwyz.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍12🔥2
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍8❤1🔥1
Die SRG – Retterin der Schweiz oder Lachnummer der Nation?
Eine zynische Abrechnung mit der grössten Selbsttäuschung der Gebührenanstalt
Die moralische Anstalt und ihr Weltuntergang -Szenario
Es ist schon fast rührend, wie verzweifelt die SRG-Boss*inn und ihre Hofberichterstatter die Schweiz als zerbrechliches Kartenhaus darstellen, das nur durch ihre erhabenen Sendungen vor dem sofortigen Kollaps bewahrt wird. Ohne sie, so die offizielle Mär, implodiere nicht nur die Eidgenossenschaft – nein, gleich die gesamte zivilisierte Welt. Ein globaler Domino-Effekt, ausgelöst durch den Wegfall von «Tagesschau» und «Arena». Die Hybris, die aus diesem Glauben spricht, ist so massiv, dass man sie fast mit dem Finger antippen könnte. Hier offenbart sich keine Qualität, sondern pure, unverfälschte Arroganz einer «psychiatrischen» Medien-Anstalt – so macht sie wenigstens den Eindruck –, die sich seit Jahrzehnten als moralische Instanz aufspielt und dabei vergessen hat, dass sie vor allem eines ist: ein teurer Staatsapparat mit extrem gut gefüllten Portemonnaies.
Die verängstigten kleinen Despoten des Mainstreams
Natürlich sind es die üblichen Verdächtigen – die Mainstream-Journalisten, diese selbsternannten Wächter der einzig wahren Meinung –, die jetzt panisch die Trommel rühren. Sie ertragen es einfach nicht, dass irgendwo noch andere Stimmen existieren. Ihre Plattform, auf der sie so herrlich glänzen dürfen, droht zu schrumpfen, und das versetzt sie in blankes Entsetzen. Plötzlich wird aus jeder kritischen Stimme eine existenzielle Bedrohung für das ganze Land. Man könnte fast Mitleid bekommen, wäre da nicht die schamlose Dreistigkeit, mit der sie ihre eigene Existenzangst als nationales Schicksal verkaufen. Das ist keine Berichterstattung mehr, das ist nackte Panikpropaganda, verpackt als patriotischer Dienst am Vaterland.
Die willigen Lakaien und ihre Prostitutionsnummer
Noch erbärmlicher allerdings ist der Anblick der Lakaien, die sich in Reih und Glied aufstellen, um sich für die SRG zu prostituieren. Mit feuchtem Blick und devotem Nicken wiederholen sie brav den vorgekauten Sermon, den ihnen die Teppichetage im Leutschenbach-Mutterkuchen einflüstert. «Service public!», rufen sie im Chor, während sie an irgendwelchen Almosen lecken. Es ging ihnen nie um den öffentlichen Auftrag, nie um Qualität, nie um die Schweiz. Es geht ums Geld, um die Pöstchen, um die wohlige Wärme der Staatskrippe. Und die dummen Zuschauer sollen brav nicken und glauben, dass ohne diese selbstlose Elite die Lichter ausgehen – nicht nur hier, sondern weltweit. Ein Weltuntergangsszenario für Gebührenzahler.
Zeit, den Heuchlern den Spiegel vorzuhalten.
Genug der Komödie. Zeigen wir diesen Heuchlern, Lügnern und willigen Huren der Gebührenfinanzierung, dass die Schweiz auch mit einer deutlich schlankeren SRG nicht implodieren wird. Die echte Bedrohung kommt ohnehin woanders her: aus den EU-Verträgen, die unser nichtsnutziger Bundesrat hinter verschlossenen Türen für uns «unmündige» Bürger aushandelt. Während die SRG sich als Kitt der Nation feiert, zerbröselt der echte Kitt woanders – leise, bürokratisch und ohne dass jemand eine «Arena»-Sondersendung dazu braucht.
Die Schweiz hat schon ganz andere Dinge überlebt. Sie wird auch eine schlankere SRG überleben. Und die Welt – man höre und staune – wird es ebenfalls tun.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Eine zynische Abrechnung mit der grössten Selbsttäuschung der Gebührenanstalt
Die moralische Anstalt und ihr Weltuntergang -Szenario
Es ist schon fast rührend, wie verzweifelt die SRG-Boss*inn und ihre Hofberichterstatter die Schweiz als zerbrechliches Kartenhaus darstellen, das nur durch ihre erhabenen Sendungen vor dem sofortigen Kollaps bewahrt wird. Ohne sie, so die offizielle Mär, implodiere nicht nur die Eidgenossenschaft – nein, gleich die gesamte zivilisierte Welt. Ein globaler Domino-Effekt, ausgelöst durch den Wegfall von «Tagesschau» und «Arena». Die Hybris, die aus diesem Glauben spricht, ist so massiv, dass man sie fast mit dem Finger antippen könnte. Hier offenbart sich keine Qualität, sondern pure, unverfälschte Arroganz einer «psychiatrischen» Medien-Anstalt – so macht sie wenigstens den Eindruck –, die sich seit Jahrzehnten als moralische Instanz aufspielt und dabei vergessen hat, dass sie vor allem eines ist: ein teurer Staatsapparat mit extrem gut gefüllten Portemonnaies.
Die verängstigten kleinen Despoten des Mainstreams
Natürlich sind es die üblichen Verdächtigen – die Mainstream-Journalisten, diese selbsternannten Wächter der einzig wahren Meinung –, die jetzt panisch die Trommel rühren. Sie ertragen es einfach nicht, dass irgendwo noch andere Stimmen existieren. Ihre Plattform, auf der sie so herrlich glänzen dürfen, droht zu schrumpfen, und das versetzt sie in blankes Entsetzen. Plötzlich wird aus jeder kritischen Stimme eine existenzielle Bedrohung für das ganze Land. Man könnte fast Mitleid bekommen, wäre da nicht die schamlose Dreistigkeit, mit der sie ihre eigene Existenzangst als nationales Schicksal verkaufen. Das ist keine Berichterstattung mehr, das ist nackte Panikpropaganda, verpackt als patriotischer Dienst am Vaterland.
Die willigen Lakaien und ihre Prostitutionsnummer
Noch erbärmlicher allerdings ist der Anblick der Lakaien, die sich in Reih und Glied aufstellen, um sich für die SRG zu prostituieren. Mit feuchtem Blick und devotem Nicken wiederholen sie brav den vorgekauten Sermon, den ihnen die Teppichetage im Leutschenbach-Mutterkuchen einflüstert. «Service public!», rufen sie im Chor, während sie an irgendwelchen Almosen lecken. Es ging ihnen nie um den öffentlichen Auftrag, nie um Qualität, nie um die Schweiz. Es geht ums Geld, um die Pöstchen, um die wohlige Wärme der Staatskrippe. Und die dummen Zuschauer sollen brav nicken und glauben, dass ohne diese selbstlose Elite die Lichter ausgehen – nicht nur hier, sondern weltweit. Ein Weltuntergangsszenario für Gebührenzahler.
Zeit, den Heuchlern den Spiegel vorzuhalten.
Genug der Komödie. Zeigen wir diesen Heuchlern, Lügnern und willigen Huren der Gebührenfinanzierung, dass die Schweiz auch mit einer deutlich schlankeren SRG nicht implodieren wird. Die echte Bedrohung kommt ohnehin woanders her: aus den EU-Verträgen, die unser nichtsnutziger Bundesrat hinter verschlossenen Türen für uns «unmündige» Bürger aushandelt. Während die SRG sich als Kitt der Nation feiert, zerbröselt der echte Kitt woanders – leise, bürokratisch und ohne dass jemand eine «Arena»-Sondersendung dazu braucht.
Die Schweiz hat schon ganz andere Dinge überlebt. Sie wird auch eine schlankere SRG überleben. Und die Welt – man höre und staune – wird es ebenfalls tun.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
🔥6👍2
Wenn Psychologie Ängste manifestiert
Nicole Haiderer und die Klimafurcht – ein Lehrstück psychologischer Manipulation
Angst ist kein Defekt, sondern ein Produkt evolutionärer Intelligenz. Evolutionspsychologie und Verhaltensbiologie beschreiben sie seit Jahrzehnten als zentralen Überlebensmechanismus. Sie schärft Wahrnehmung, mobilisiert Energie und erlaubt schnelle, adaptive Reaktionen auf reale Bedrohungen. Ohne diese «prepared fears» hätten unsere Vorfahren Raubtiere, Naturgefahren oder giftige Pflanzen kaum überlebt. Angst ist sinnvoll, solange sie authentisch, situationsbezogen und vorübergehend bleibt.
Problematisch wird sie dort, wo sie künstlich erzeugt und dauerhaft aufrechterhalten wird. Zahlreiche medizinische Studien – prominent zusammengefasst im Beitrag «The consequences of fear» im British Medical Journal – zeigen: Chronische, medial und politisch geschürte Furcht wirkt wie ein schleichendes Gift. Sie hält den Körper im Dauerstress, schwächt das Immunsystem, begünstigt Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Verdauungsprobleme, vorzeitige Alterungsprozesse und depressive Störungen. Auch gesellschaftlich sind die Folgen gravierend: Menschen treffen irrationalere Entscheidungen, überschätzen diffuse Risiken und verlieren das Mass für reale Gefahren. Was als «Sensibilisierung» verkauft wird, endet in einem messbaren allostatischen Overload – mit realen gesundheitlichen Schäden.
Genau hier beginnt das Problematische am Wirken von Nicole Haiderer – unabhängig davon, wie man zum Klimawandel steht. In Interviews erklärt sie Klimaangst zur «adäquaten Reaktion auf einen bedrohlichen Zustand», organisiert sogenannte Klimacafés in Zürich und Bern und vermittelt Betroffene an «klimasensitive Psychotherapeutinnen und -therapeuten». Sie selbst ist keine Therapeutin, bietet unter «Keen Minds» jedoch Beratung zur Verhaltensänderung an und versteht Psychologie als Schlüssel zur «sozial-ökologischen Transformation».
Unbestritten ist: Das Erdklima unterliegt seit Jahrmillionen natürlichen Schwankungen. Paläoklimatische Daten belegen Eiszeiten, Warmphasen und abrupte Umschwünge lange vor dem Auftreten des Menschen – ausgelöst durch Sonnenaktivität, Vulkanismus, Ozeanzyklen und Veränderungen der Erdbahn. Wer dennoch pauschal eine existenzielle Dauerbedrohung inszeniert und daraus Formate kollektiver Angst sowie Weitervermittlungen in therapeutische Strukturen ableitet, erzeugt genau jene künstliche Furcht, die medizinisch als gesundheitsschädlich gilt.
Hier nähert sich Haiderers Ansatz einer ethischen und rechtlichen Grauzone. Das systematische Erzeugen und Verstärken von Angst – durch moralische Dramatisierung, Echokammern des Besorgtseins oder die Autorität psychologischer Sprache – kann als psychische Beeinflussung verstanden werden. Besonders problematisch ist der Zirkelschluss: Eine Angst wird kultiviert, um sie anschliessend «begleiten» oder therapieren zu lassen.
Am kritischsten zu betrachten ist jedoch die Rolle der institutionalisierten Schulpsychiatrie. Jene Disziplin, die einst normale Trauer und Alltagsängste pathologisierte, um Behandlungen zu legitimieren, kooperiert nun bereitwillig mit aktivistischen Konzepten. Statt Menschen zu Resilienz und Realitätsbewältigung zu befähigen, werden kollektive Ängste stabilisiert und professionalisiert. «Klimasensitive Therapie» erscheint dabei als nächste Stufe der Medikalisierung des Normalen – nicht gegen Angst, sondern für sie. Die Psychiatrie wandelt sich so vom Heiler zum Mitproduzenten der Furcht, die sie anschliessend verwaltet.
Nicole Haiderer mag überzeugt sein, Gutes zu tun. Tatsächlich aber bedient sie sich psychologischer Mechanismen, vor denen Evolutionsbiologie und Stressforschung ausdrücklich warnen: der künstlichen Verlängerung von Angst. In einer Welt, die sich immer wandelte und weiter wandeln wird, ist das kein Fortschritt, sondern ein gefährliches Spiel mit der menschlichen Psyche. Es ist höchste Zeit, diese Form der Angst-Ökonomie als das zu erkennen, was sie ist – gesundheitsgefährdend, unwissenschaftlich und zutiefst verantwortungslos.
——
Telegram | 𝕏
Nicole Haiderer und die Klimafurcht – ein Lehrstück psychologischer Manipulation
Angst ist kein Defekt, sondern ein Produkt evolutionärer Intelligenz. Evolutionspsychologie und Verhaltensbiologie beschreiben sie seit Jahrzehnten als zentralen Überlebensmechanismus. Sie schärft Wahrnehmung, mobilisiert Energie und erlaubt schnelle, adaptive Reaktionen auf reale Bedrohungen. Ohne diese «prepared fears» hätten unsere Vorfahren Raubtiere, Naturgefahren oder giftige Pflanzen kaum überlebt. Angst ist sinnvoll, solange sie authentisch, situationsbezogen und vorübergehend bleibt.
Problematisch wird sie dort, wo sie künstlich erzeugt und dauerhaft aufrechterhalten wird. Zahlreiche medizinische Studien – prominent zusammengefasst im Beitrag «The consequences of fear» im British Medical Journal – zeigen: Chronische, medial und politisch geschürte Furcht wirkt wie ein schleichendes Gift. Sie hält den Körper im Dauerstress, schwächt das Immunsystem, begünstigt Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Verdauungsprobleme, vorzeitige Alterungsprozesse und depressive Störungen. Auch gesellschaftlich sind die Folgen gravierend: Menschen treffen irrationalere Entscheidungen, überschätzen diffuse Risiken und verlieren das Mass für reale Gefahren. Was als «Sensibilisierung» verkauft wird, endet in einem messbaren allostatischen Overload – mit realen gesundheitlichen Schäden.
Genau hier beginnt das Problematische am Wirken von Nicole Haiderer – unabhängig davon, wie man zum Klimawandel steht. In Interviews erklärt sie Klimaangst zur «adäquaten Reaktion auf einen bedrohlichen Zustand», organisiert sogenannte Klimacafés in Zürich und Bern und vermittelt Betroffene an «klimasensitive Psychotherapeutinnen und -therapeuten». Sie selbst ist keine Therapeutin, bietet unter «Keen Minds» jedoch Beratung zur Verhaltensänderung an und versteht Psychologie als Schlüssel zur «sozial-ökologischen Transformation».
Unbestritten ist: Das Erdklima unterliegt seit Jahrmillionen natürlichen Schwankungen. Paläoklimatische Daten belegen Eiszeiten, Warmphasen und abrupte Umschwünge lange vor dem Auftreten des Menschen – ausgelöst durch Sonnenaktivität, Vulkanismus, Ozeanzyklen und Veränderungen der Erdbahn. Wer dennoch pauschal eine existenzielle Dauerbedrohung inszeniert und daraus Formate kollektiver Angst sowie Weitervermittlungen in therapeutische Strukturen ableitet, erzeugt genau jene künstliche Furcht, die medizinisch als gesundheitsschädlich gilt.
Hier nähert sich Haiderers Ansatz einer ethischen und rechtlichen Grauzone. Das systematische Erzeugen und Verstärken von Angst – durch moralische Dramatisierung, Echokammern des Besorgtseins oder die Autorität psychologischer Sprache – kann als psychische Beeinflussung verstanden werden. Besonders problematisch ist der Zirkelschluss: Eine Angst wird kultiviert, um sie anschliessend «begleiten» oder therapieren zu lassen.
Am kritischsten zu betrachten ist jedoch die Rolle der institutionalisierten Schulpsychiatrie. Jene Disziplin, die einst normale Trauer und Alltagsängste pathologisierte, um Behandlungen zu legitimieren, kooperiert nun bereitwillig mit aktivistischen Konzepten. Statt Menschen zu Resilienz und Realitätsbewältigung zu befähigen, werden kollektive Ängste stabilisiert und professionalisiert. «Klimasensitive Therapie» erscheint dabei als nächste Stufe der Medikalisierung des Normalen – nicht gegen Angst, sondern für sie. Die Psychiatrie wandelt sich so vom Heiler zum Mitproduzenten der Furcht, die sie anschliessend verwaltet.
Nicole Haiderer mag überzeugt sein, Gutes zu tun. Tatsächlich aber bedient sie sich psychologischer Mechanismen, vor denen Evolutionsbiologie und Stressforschung ausdrücklich warnen: der künstlichen Verlängerung von Angst. In einer Welt, die sich immer wandelte und weiter wandeln wird, ist das kein Fortschritt, sondern ein gefährliches Spiel mit der menschlichen Psyche. Es ist höchste Zeit, diese Form der Angst-Ökonomie als das zu erkennen, was sie ist – gesundheitsgefährdend, unwissenschaftlich und zutiefst verantwortungslos.
——
Telegram | 𝕏
👍6❤3🔥1
Der digitale Euro: Die EZB schmiedet den gläsernen Bürger – Pilot ab Mitte 2027, Vollüberwachung bis 2029
Hinter harmlos klingenden Fristen verbirgt sich ein Angriff auf unsere letzte finanzielle Freiheit.
Während die meisten Europäer noch glauben, ihr Bargeld sei sicher, hat die Europäische Zentralbank am 23. Februar 2026 klare Kante gezeigt: Ein sogenanntes Pilotprojekt für den digitalen Euro – offiziell CBDC, inoffiziell e-Euro – soll bereits Mitte 2027 starten, die vollständige Einführung ist für 2029 anvisiert. Gleichzeitig beginnt die EZB in Kürze mit der Auswahl «lizenzierter Zahlungsanbieter», die das neue System betreiben sollen. Piero Cipollone, Mitglied des EZB-Direktoriums, hat den Fahrplan ganz offen präsentiert. Die Botschaft ist unmissverständlich: Das, was ein «e» im Namen trägt, kommt – ob die Bürger es wollen oder nicht.
Die EZB selbst gibt zu, dass die Öffentlichkeit «noch nicht ganz überzeugt» sei. Ihre Antwort darauf? Intensivere Propagandabemühungen. Man wolle die Meinungen «beeinflussen». Das ist kein Versehen, das ist Programm. Denn was hier als moderne, bequeme und sichere Zahlungslösung verkauft wird, ist in Wahrheit das perfekte Instrument, um jeden von uns gläsern zu machen. Jede Transaktion, ob offline oder online, hinterlässt Spuren – und diese Spuren landen letztlich bei einer Institution, die bereits heute bewiesen hat, wie wenig sie sich um nationale Souveränität oder individuelle Freiheit schert.
Bequemlichkeit als Köder, Kontrolle als Ziel
Die EZB verspricht niedrigere Gebühren für Händler, nahtlose Integration in bestehende Wallets und sogar eine Offline-Funktion. Sie betont, Banken blieben zentral, Bargeldumtausch sei «freiwillig» und alles diene nur der Stabilität. Doch genau diese Details verraten die wahre Absicht. Strengere Vorschriften für Telefonhersteller, damit die Software des e-Euros immer Zugriff hat. Bilaterale Verträge zwischen Banken, die die Verfügbarkeit regeln. Obergrenzen, die sich später beliebig anpassen lassen. Das alles ist kein Zufall. Es ist die Architektur eines Systems, in dem jede Zahlung – vom Brötchen beim Bäcker bis zur Spende an eine unliebsame Organisation – nachverfolgbar wird. Wer glaubt, dass eine Zentralbank, die schon negative Zinsen und Anleihekäufe ohne Ende durchgesetzt hat, plötzlich auf Datenschutz pocht, der verkennt die Natur der Macht.
Genau das meinen die schärfsten Kritiker seit Jahren. Der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring spricht offen von «digitaler Totalüberwachung» und sieht im e-Euro das entscheidende Werkzeug, um Bargeld endgültig zu verdrängen. Die Gesellschaft für Informatik warnt vor dem «gläsernen Menschen» und dem Ende der informationellen Selbstbestimmung. Selbst deutsche Bankenverbände wie DSGV und BVR schlagen Alarm: Der digitale Euro schaffe eine zweite, staatlich kontrollierte Zahlungsinfrastruktur und höhle die Privatsphäre aus. In einer Bundestagsdrucksache der AfD heisst es ungeschminkt: Ein solches System mache das Zahlungsverhalten der Bürger «vollständig transparent» und ermögliche «beispiellose Überwachung». Datenschützer der Berlin Group sprechen von Profiling-Risiken, die weit über das hinausgehen, was schon heute bei Kreditkarten oder Apple Pay passiert – weil hier nicht private Konzerne, sondern eine supranationale Behörde am Hebel sitzt.
Warum dieses «e» weder sicher noch gewollt ist
Die EZB beteuert, der digitale Euro sei nur eine Ergänzung zum Bargeld. Doch wer die Geschichte der Währungspolitik kennt, weiss: Was als Ergänzung beginnt, wird schnell zur Norm, sobald die Infrastruktur steht. Negative Zinsen direkt aufs Wallet? Programmierbares Geld, das nur für bestimmte Zwecke ausgegeben werden darf? Steuerabzug in Echtzeit? All das ist technisch kinderleicht, sobald das «e» erst einmal flächendeckend im Umlauf ist. Und genau deshalb stösst das Projekt auf breite Ablehnung – nicht nur bei Verschwörungstheoretikern, sondern bei Datenschützern, Ökonomen und selbst Teilen der Bankenwelt.
Ursprungsquelle
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Hinter harmlos klingenden Fristen verbirgt sich ein Angriff auf unsere letzte finanzielle Freiheit.
Während die meisten Europäer noch glauben, ihr Bargeld sei sicher, hat die Europäische Zentralbank am 23. Februar 2026 klare Kante gezeigt: Ein sogenanntes Pilotprojekt für den digitalen Euro – offiziell CBDC, inoffiziell e-Euro – soll bereits Mitte 2027 starten, die vollständige Einführung ist für 2029 anvisiert. Gleichzeitig beginnt die EZB in Kürze mit der Auswahl «lizenzierter Zahlungsanbieter», die das neue System betreiben sollen. Piero Cipollone, Mitglied des EZB-Direktoriums, hat den Fahrplan ganz offen präsentiert. Die Botschaft ist unmissverständlich: Das, was ein «e» im Namen trägt, kommt – ob die Bürger es wollen oder nicht.
Die EZB selbst gibt zu, dass die Öffentlichkeit «noch nicht ganz überzeugt» sei. Ihre Antwort darauf? Intensivere Propagandabemühungen. Man wolle die Meinungen «beeinflussen». Das ist kein Versehen, das ist Programm. Denn was hier als moderne, bequeme und sichere Zahlungslösung verkauft wird, ist in Wahrheit das perfekte Instrument, um jeden von uns gläsern zu machen. Jede Transaktion, ob offline oder online, hinterlässt Spuren – und diese Spuren landen letztlich bei einer Institution, die bereits heute bewiesen hat, wie wenig sie sich um nationale Souveränität oder individuelle Freiheit schert.
Bequemlichkeit als Köder, Kontrolle als Ziel
Die EZB verspricht niedrigere Gebühren für Händler, nahtlose Integration in bestehende Wallets und sogar eine Offline-Funktion. Sie betont, Banken blieben zentral, Bargeldumtausch sei «freiwillig» und alles diene nur der Stabilität. Doch genau diese Details verraten die wahre Absicht. Strengere Vorschriften für Telefonhersteller, damit die Software des e-Euros immer Zugriff hat. Bilaterale Verträge zwischen Banken, die die Verfügbarkeit regeln. Obergrenzen, die sich später beliebig anpassen lassen. Das alles ist kein Zufall. Es ist die Architektur eines Systems, in dem jede Zahlung – vom Brötchen beim Bäcker bis zur Spende an eine unliebsame Organisation – nachverfolgbar wird. Wer glaubt, dass eine Zentralbank, die schon negative Zinsen und Anleihekäufe ohne Ende durchgesetzt hat, plötzlich auf Datenschutz pocht, der verkennt die Natur der Macht.
Genau das meinen die schärfsten Kritiker seit Jahren. Der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring spricht offen von «digitaler Totalüberwachung» und sieht im e-Euro das entscheidende Werkzeug, um Bargeld endgültig zu verdrängen. Die Gesellschaft für Informatik warnt vor dem «gläsernen Menschen» und dem Ende der informationellen Selbstbestimmung. Selbst deutsche Bankenverbände wie DSGV und BVR schlagen Alarm: Der digitale Euro schaffe eine zweite, staatlich kontrollierte Zahlungsinfrastruktur und höhle die Privatsphäre aus. In einer Bundestagsdrucksache der AfD heisst es ungeschminkt: Ein solches System mache das Zahlungsverhalten der Bürger «vollständig transparent» und ermögliche «beispiellose Überwachung». Datenschützer der Berlin Group sprechen von Profiling-Risiken, die weit über das hinausgehen, was schon heute bei Kreditkarten oder Apple Pay passiert – weil hier nicht private Konzerne, sondern eine supranationale Behörde am Hebel sitzt.
Warum dieses «e» weder sicher noch gewollt ist
Die EZB beteuert, der digitale Euro sei nur eine Ergänzung zum Bargeld. Doch wer die Geschichte der Währungspolitik kennt, weiss: Was als Ergänzung beginnt, wird schnell zur Norm, sobald die Infrastruktur steht. Negative Zinsen direkt aufs Wallet? Programmierbares Geld, das nur für bestimmte Zwecke ausgegeben werden darf? Steuerabzug in Echtzeit? All das ist technisch kinderleicht, sobald das «e» erst einmal flächendeckend im Umlauf ist. Und genau deshalb stösst das Projekt auf breite Ablehnung – nicht nur bei Verschwörungstheoretikern, sondern bei Datenschützern, Ökonomen und selbst Teilen der Bankenwelt.
Ursprungsquelle
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍5❤2🔥1🙈1
Ist Telegram noch sicher?
Wer sich über die Sicherheit von Messages via Telegram Gedanken macht, kann hier Hintergrundinformationen aus Russland erfahren, die ich für relevant wenn nicht sogar alarmierend halte - die westlichen Dienste scheine alles mitzulesen, seit Durov in F verhaftet wurde und gewisse 'Abmachungen' einzuhalten scheint:
https://anti-spiegel.ru/2026/wie-die-anscheinend-geplante-sperrung-von-telegram-in-russland-begruendet-wird
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Wer sich über die Sicherheit von Messages via Telegram Gedanken macht, kann hier Hintergrundinformationen aus Russland erfahren, die ich für relevant wenn nicht sogar alarmierend halte - die westlichen Dienste scheine alles mitzulesen, seit Durov in F verhaftet wurde und gewisse 'Abmachungen' einzuhalten scheint:
https://anti-spiegel.ru/2026/wie-die-anscheinend-geplante-sperrung-von-telegram-in-russland-begruendet-wird
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍2❤1
Wenn die Experten aus ihren Löchern kriechen, ist Vorsicht geboten
Warum selbst ein eiskalter Winter plötzlich zum Beweis für den menschengemachten Klimawandel wird – und wie alte Tricks immer wieder herhalten
Das ewige natürliche Auf und Ab
Schon lange bevor der Mensch das Klima in nennenswertem Masse beeinflussen konnte, hat die Erde ein ständiges, natürliches Auf und Ab der Temperaturen erlebt. Historische Aufzeichnungen und paläoklimatologische Proxy-Daten malen ein klares Bild: Während der Mittelalterlichen Warmzeit von etwa 950 bis 1250 war es in Europa so mild, dass in England Wein angebaut wurde und die Wikinger Grönland besiedelten, das damals tatsächlich grün war. Dann folgte die Kleine Eiszeit, ab etwa 1300 bis ins 19. Jahrhundert: Die Themse fror regelmässig zu, Londoner hielten Frostjahrmärkte auf dem Eis ab, und in Skandinavien scheiterten die Ernten. Davor gab es das Römische Klimaoptimum mit besonders günstigen Bedingungen. All diese Phasen liefen ohne anthropogene Treibhausgase ab – allein durch natürliche Faktoren wie Sonnenaktivität, Vulkane und Ozeanströmungen. Jedes halbwegs gebildete Schulkind, das echte Geschichtsbücher kennt, weiss das. Das natürliche Auf und Ab ist so alt wie die Menschheit selbst.
Die unsterbliche Hockeyschlägerkurve
Um den jetzigen Anstieg trotzdem als beispiellos und apokalyptisch hinzustellen, greift man seit Jahrzehnten in die Trickkiste – und ganz oben liegt die berühmte Hockeyschlägerkurve von Michael Mann aus 1998/99. Der Graph zeigte eine fast flache Linie über tausend Jahre, gefolgt von einem steilen Anstieg. Nie war es so warm wie heute. Doch McIntyre und McKitrick enthüllten 2005, dass die verwendete PCA-Methode aus purem Zufallsrauschen («red noise») in über 99 Prozent der Fälle automatisch eine Hockeyschläger-Form produziert – unabhängig von realen Daten. Der Wegman-Report des US-Kongresses 2006 und der NAS-Bericht bestätigten die Fehlerhaftigkeit der Methode; die Schlussfolgerung war unhaltbar. Trotzdem geistert der Hockeyschläger bis heute durch Medien und Politik.
Al Gores bequeme Unwahrheit
Ähnlich verhält es sich mit Al Gores «An Inconvenient Truth» von 2006. In einer Schlüsselszene zeigt er den Vostok-Eisbohrkern-Graphen und suggeriert, CO₂ treibe die Temperatur. In Wahrheit folgt CO₂ in allen Zyklen der Temperatur mit 800 bis 2000 Jahren Verzögerung, weil wärmere Ozeane Kohlendioxid freisetzen. Der britische High Court urteilte 2007 eindeutig: «Das ist ein klarer ‘scientific error' – die Kausalität wird umgedreht.» Beide Fälle dienten dazu, die mittelalterliche Warmzeit kleinzureden und den aktuellen Anstieg als etwas Einmaliges darzustellen. Die Kritik liegt seit fast zwanzig Jahren öffentlich vor und wurde nie ernsthaft widerlegt.
Die goldene Regel der Klimaberichterstattung
Deshalb die einfache Regel für mündige Bürger: Sobald in den Massenmedien die Wörter «Klima» und «Experten» in einem Satz fallen, darf man getrost davon ausgehen, dass die Wahrheit wieder einmal kreativ umgebogen wird. Egal ob Hitzewelle, Starkregen oder – wie jetzt – ein kalter Winter mit Dauerfrost und Eisschollen vor Stralsund: Immer passt es ins Narrativ. Der kalte Winter 2025/2026? Natürlich menschengemacht, weil warme Meere die milden Westwinde blockieren. Wie könnte es anders sein?! Komplexität des Wetters wird ausgeblendet, natürliches Auf und Ab ignoriert. Wer das Muster erkennt, braucht keine weiteren Erklärungen. Die Experten kriechen aus ihren Löchern – und Vorsicht ist geboten. Der kalte Winter? Natürlich menschengemacht. Wie könnte es anders sein?
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Warum selbst ein eiskalter Winter plötzlich zum Beweis für den menschengemachten Klimawandel wird – und wie alte Tricks immer wieder herhalten
Das ewige natürliche Auf und Ab
Schon lange bevor der Mensch das Klima in nennenswertem Masse beeinflussen konnte, hat die Erde ein ständiges, natürliches Auf und Ab der Temperaturen erlebt. Historische Aufzeichnungen und paläoklimatologische Proxy-Daten malen ein klares Bild: Während der Mittelalterlichen Warmzeit von etwa 950 bis 1250 war es in Europa so mild, dass in England Wein angebaut wurde und die Wikinger Grönland besiedelten, das damals tatsächlich grün war. Dann folgte die Kleine Eiszeit, ab etwa 1300 bis ins 19. Jahrhundert: Die Themse fror regelmässig zu, Londoner hielten Frostjahrmärkte auf dem Eis ab, und in Skandinavien scheiterten die Ernten. Davor gab es das Römische Klimaoptimum mit besonders günstigen Bedingungen. All diese Phasen liefen ohne anthropogene Treibhausgase ab – allein durch natürliche Faktoren wie Sonnenaktivität, Vulkane und Ozeanströmungen. Jedes halbwegs gebildete Schulkind, das echte Geschichtsbücher kennt, weiss das. Das natürliche Auf und Ab ist so alt wie die Menschheit selbst.
Die unsterbliche Hockeyschlägerkurve
Um den jetzigen Anstieg trotzdem als beispiellos und apokalyptisch hinzustellen, greift man seit Jahrzehnten in die Trickkiste – und ganz oben liegt die berühmte Hockeyschlägerkurve von Michael Mann aus 1998/99. Der Graph zeigte eine fast flache Linie über tausend Jahre, gefolgt von einem steilen Anstieg. Nie war es so warm wie heute. Doch McIntyre und McKitrick enthüllten 2005, dass die verwendete PCA-Methode aus purem Zufallsrauschen («red noise») in über 99 Prozent der Fälle automatisch eine Hockeyschläger-Form produziert – unabhängig von realen Daten. Der Wegman-Report des US-Kongresses 2006 und der NAS-Bericht bestätigten die Fehlerhaftigkeit der Methode; die Schlussfolgerung war unhaltbar. Trotzdem geistert der Hockeyschläger bis heute durch Medien und Politik.
Al Gores bequeme Unwahrheit
Ähnlich verhält es sich mit Al Gores «An Inconvenient Truth» von 2006. In einer Schlüsselszene zeigt er den Vostok-Eisbohrkern-Graphen und suggeriert, CO₂ treibe die Temperatur. In Wahrheit folgt CO₂ in allen Zyklen der Temperatur mit 800 bis 2000 Jahren Verzögerung, weil wärmere Ozeane Kohlendioxid freisetzen. Der britische High Court urteilte 2007 eindeutig: «Das ist ein klarer ‘scientific error' – die Kausalität wird umgedreht.» Beide Fälle dienten dazu, die mittelalterliche Warmzeit kleinzureden und den aktuellen Anstieg als etwas Einmaliges darzustellen. Die Kritik liegt seit fast zwanzig Jahren öffentlich vor und wurde nie ernsthaft widerlegt.
Die goldene Regel der Klimaberichterstattung
Deshalb die einfache Regel für mündige Bürger: Sobald in den Massenmedien die Wörter «Klima» und «Experten» in einem Satz fallen, darf man getrost davon ausgehen, dass die Wahrheit wieder einmal kreativ umgebogen wird. Egal ob Hitzewelle, Starkregen oder – wie jetzt – ein kalter Winter mit Dauerfrost und Eisschollen vor Stralsund: Immer passt es ins Narrativ. Der kalte Winter 2025/2026? Natürlich menschengemacht, weil warme Meere die milden Westwinde blockieren. Wie könnte es anders sein?! Komplexität des Wetters wird ausgeblendet, natürliches Auf und Ab ignoriert. Wer das Muster erkennt, braucht keine weiteren Erklärungen. Die Experten kriechen aus ihren Löchern – und Vorsicht ist geboten. Der kalte Winter? Natürlich menschengemacht. Wie könnte es anders sein?
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
❤8🙈2👍1
Operation «Imagetransfer»
Schweizer Botschafter holen den verurteilten Skandalkonzern Glencore zurück – ein schamloser Verrat an jeder Glaubwürdigkeit
Die schamlose Rehabilitierung eines Geächteten
Noch 2021 hatte das Aussendepartement unter Ignazio Cassis Glencore mit guten Gründen auf die schwarze Liste gesetzt. Der Zuger Rohstoffriese galt als zu toxisch, zu schmutzig, zu risikoreich für jede offizielle Schweizer Veranstaltung. Heute ist alles vergessen. Glencore sponsert wieder munter mit: «Swiss Days» in Usbekistan, Bundesfeier 2025 in Peru – für lächerliche 1800 respektive 2300 Franken. Ein paar Tausend Franken, und schon ist der verurteilte Konzern wieder salonfähig. Ein Deal, der jede moralische und politische Substanz vermissen lässt.
Public Eye und die NGOs: «Reiner Imagebetrug auf Staatskosten»
Die Reaktion der kritischen Organisationen fällt vernichtend aus – und sie haben jedes Recht dazu. Public Eye, die 2017 Strafanzeige gegen Glencore wegen systematischer Korruption in der Demokratischen Republik Kongo gestellt und 2024 massgeblich zur Verurteilung des Konzerns durch die Bundesanwaltschaft beigetragen hat, spricht von einem «frontalen Angriff auf die Glaubwürdigkeit der Schweiz». «Glencore kauft sich mit Almosen aus der Schweizer Staatskasse das weisse Westchen zurück, das ihm die Justiz gerade erst zerrissen hat», heisst es intern. Der Konzern nutzte die Botschaften ganz bewusst als PR-Bühne, um über Korruption, Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen hinwegzutäuschen. Greenpeace Schweiz geht noch weiter: «Das ist staatlich abgesegnetes Greenwashing der übelsten Sorte. Während Glencore in Peru ganze Landstriche vergiftet und in Afrika mit Bestechungsgeldern operiert, lässt Bern sich für ein paar Kröten als Feigenblatt missbrauchen.»
Der tödliche Imagetransfer – Schweiz als Komplizin
Was hier stattfindet, ist kein harmloser Imagetransfer, sondern ein schmutziger Austausch auf Kosten der Schweiz. Glencore saugt den makellosen Ruf des Landes auf wie ein Schwamm: Neutralität, Präzision, Seriosität. Im Gegenzug klebt der Gestank des Konzerns an der Eidgenossenschaft. Ein Konzern, der 2024 wegen Korruption verurteilt wurde, der in Peru Flüsse verseucht, Gemeinden vertreibt und in Afrika mit dubiosen Geschäften Milliarden scheffelt. Wer Glencore als offiziellen Partner einlädt, erklärt der Welt: Die Schweiz findet das alles in Ordnung. Genau das ist das perfide Spiel. Der Bund verkauft nicht nur sein Image – er verkauft seine Werte für ein paar Tausend Franken an einen wiederholt überführten Straftäter.
Der unvermeidbare Super-GAU
Und was passiert, wenn der nächste Skandal kommt – und bei Glencore kommt er immer? Dann wird aus der kleinen Botschaftsfeier in Lima oder Taschkent ein internationales PR-Desaster epischen Ausmasses plötzlich stehen nicht mehr nur Glencore-Aktien im Minus, sondern die Schweiz selbst am Pranger: als Land, das einen verurteilten Korruptionskonzern hofiert, als Staat, der Menschenrechte und Umweltschutz für ein paar Sponsoring-Franken verrät. Die Folgen wären verheerend: diplomatische Blamagen, Boykottaufrufe, zerstörtes Vertrauen in «Swissness» weltweit. Die Philip-Morris-Affäre von 2019 wäre dagegen ein Kindergeburtstag. Diesmal ginge es nicht um Zigaretten, sondern um Blut, Gift und Korruption – und die Schweiz stünde mittendrin.
Die Botschafter in Peru und Usbekistan haben «eigenständig» entschieden, dass das Risiko tragbar sei. Das EDA schweigt zu den Gründen und versteckt sich hinter «fallweiser Prüfung». Eine lächerliche Ausrede. In Wahrheit hat Bern seine eigenen roten Linien von 2021 feige über Bord geworfen. Für nichts und wieder nichts. Dieser Deal ist kein Versehen. Er ist ein Skandal. Ein Armutszeugnis für eine Aussenpolitik, die ihre Prinzipien für ein paar Brosamen opfert. Und er zeigt eines glasklar: Bei Glencore gibt es keinen positiven Imagetransfer – nur schmutzige Fingerabdrücke auf dem Schweizer Markenzeichen.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Schweizer Botschafter holen den verurteilten Skandalkonzern Glencore zurück – ein schamloser Verrat an jeder Glaubwürdigkeit
Die schamlose Rehabilitierung eines Geächteten
Noch 2021 hatte das Aussendepartement unter Ignazio Cassis Glencore mit guten Gründen auf die schwarze Liste gesetzt. Der Zuger Rohstoffriese galt als zu toxisch, zu schmutzig, zu risikoreich für jede offizielle Schweizer Veranstaltung. Heute ist alles vergessen. Glencore sponsert wieder munter mit: «Swiss Days» in Usbekistan, Bundesfeier 2025 in Peru – für lächerliche 1800 respektive 2300 Franken. Ein paar Tausend Franken, und schon ist der verurteilte Konzern wieder salonfähig. Ein Deal, der jede moralische und politische Substanz vermissen lässt.
Public Eye und die NGOs: «Reiner Imagebetrug auf Staatskosten»
Die Reaktion der kritischen Organisationen fällt vernichtend aus – und sie haben jedes Recht dazu. Public Eye, die 2017 Strafanzeige gegen Glencore wegen systematischer Korruption in der Demokratischen Republik Kongo gestellt und 2024 massgeblich zur Verurteilung des Konzerns durch die Bundesanwaltschaft beigetragen hat, spricht von einem «frontalen Angriff auf die Glaubwürdigkeit der Schweiz». «Glencore kauft sich mit Almosen aus der Schweizer Staatskasse das weisse Westchen zurück, das ihm die Justiz gerade erst zerrissen hat», heisst es intern. Der Konzern nutzte die Botschaften ganz bewusst als PR-Bühne, um über Korruption, Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen hinwegzutäuschen. Greenpeace Schweiz geht noch weiter: «Das ist staatlich abgesegnetes Greenwashing der übelsten Sorte. Während Glencore in Peru ganze Landstriche vergiftet und in Afrika mit Bestechungsgeldern operiert, lässt Bern sich für ein paar Kröten als Feigenblatt missbrauchen.»
Der tödliche Imagetransfer – Schweiz als Komplizin
Was hier stattfindet, ist kein harmloser Imagetransfer, sondern ein schmutziger Austausch auf Kosten der Schweiz. Glencore saugt den makellosen Ruf des Landes auf wie ein Schwamm: Neutralität, Präzision, Seriosität. Im Gegenzug klebt der Gestank des Konzerns an der Eidgenossenschaft. Ein Konzern, der 2024 wegen Korruption verurteilt wurde, der in Peru Flüsse verseucht, Gemeinden vertreibt und in Afrika mit dubiosen Geschäften Milliarden scheffelt. Wer Glencore als offiziellen Partner einlädt, erklärt der Welt: Die Schweiz findet das alles in Ordnung. Genau das ist das perfide Spiel. Der Bund verkauft nicht nur sein Image – er verkauft seine Werte für ein paar Tausend Franken an einen wiederholt überführten Straftäter.
Der unvermeidbare Super-GAU
Und was passiert, wenn der nächste Skandal kommt – und bei Glencore kommt er immer? Dann wird aus der kleinen Botschaftsfeier in Lima oder Taschkent ein internationales PR-Desaster epischen Ausmasses plötzlich stehen nicht mehr nur Glencore-Aktien im Minus, sondern die Schweiz selbst am Pranger: als Land, das einen verurteilten Korruptionskonzern hofiert, als Staat, der Menschenrechte und Umweltschutz für ein paar Sponsoring-Franken verrät. Die Folgen wären verheerend: diplomatische Blamagen, Boykottaufrufe, zerstörtes Vertrauen in «Swissness» weltweit. Die Philip-Morris-Affäre von 2019 wäre dagegen ein Kindergeburtstag. Diesmal ginge es nicht um Zigaretten, sondern um Blut, Gift und Korruption – und die Schweiz stünde mittendrin.
Die Botschafter in Peru und Usbekistan haben «eigenständig» entschieden, dass das Risiko tragbar sei. Das EDA schweigt zu den Gründen und versteckt sich hinter «fallweiser Prüfung». Eine lächerliche Ausrede. In Wahrheit hat Bern seine eigenen roten Linien von 2021 feige über Bord geworfen. Für nichts und wieder nichts. Dieser Deal ist kein Versehen. Er ist ein Skandal. Ein Armutszeugnis für eine Aussenpolitik, die ihre Prinzipien für ein paar Brosamen opfert. Und er zeigt eines glasklar: Bei Glencore gibt es keinen positiven Imagetransfer – nur schmutzige Fingerabdrücke auf dem Schweizer Markenzeichen.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍5❤4😱1🤮1