Die entfremdete Regierung
Wie Bern das eigene Land und seine Bürger verrät
Ein Staat ohne Rückgrat
Es ist ein ernüchterndes, ja beschämendes Bild, das sich in Bern abzeichnet: Die Schweizer Regierung steht nicht mehr für das eigene Land ein – und damit auch nicht mehr für die Menschen, die hier leben, arbeiten und dieses Land seit Jahrhunderten mit ihrem Fleiss und ihrer Freiheitsliebe geprägt haben. Statt die Souveränität der Eidgenossenschaft zu verteidigen, wirkt die Politik wie ein Fremdkörper, der sich internationalen Strömungen und fremden Interessen beugt, während die eigenen Bürger zusehen müssen, wie ihre Heimat Stück für Stück entkernt wird.
Dieser Bruch mit der eigenen Identität ist keine Lappalie. Er bedeutet für die Schweizerinnen und Schweizer ein tiefes Gefühl des Ausgeliefertseins. Wo einst Neutralität, Unabhängigkeit und der Wille des Volkes heilig waren, regiert heute ein schleichender Opportunismus, der die direkte Demokratie zur Farce verkommen lässt. Die Bürger spüren es täglich: Ihre Anliegen zählen nicht mehr. Stattdessen werden Kompromisse geschlossen, die das Land schwächen und diejenigen im Stich lassen, die eigentlich geschützt werden sollten. Es ist ein Verrat an allem, was die Schweiz einmal ausgemacht hat – und er geschieht nicht aus Not, sondern aus freien Stücken.
Weckruf an ein schweigendes Bern
Die Zeit der Schonung ist vorbei. Unsere Vorfahren haben nicht jahrelang in Schluchten und auf Alpenpässen gestanden, haben nicht Blut und Leben für die Freiheit gegeben, haben nicht in den Schlachten von Morgarten, Sempach und Marignano gekämpft, nur damit ihre Nachkommen heute vor fremden Mächten einknicken und die eigene Souveränität verscherbeln. Sie haben Bundesbriefe geschrieben, Landsgemeinden abgehalten, sich gegen Kaiser und Könige gestellt – alles für diesen einen Kern: dass der Schweizer sein Schicksal selbst bestimmt.
Die Regierung muss sich endlich erinnern, wem sie dient: nicht globalen Eliten, nicht irgendwelchen supranationalen Apparaten, sondern ausschliesslich dem Schweizer Volk. Sonst verlieren wir endgültig jenen stolzen, unabhängigen Geist, der Generationen überdauert hat. Die Schweiz verdient mehr als eine Regierung, die nur noch Kulisse ist. Sie braucht Verteidiger. Und zwar jetzt.
Das schweigende Volk und seine Komplizenschaft
Das Schweizer Volk sitzt da, schimpft im Internet, tippt empörte Kommentare ins Handy und scrollt weiter. Die Lethargie ist mittlerweile so tief verwurzelt, dass sie fast schon folkloristisch wirkt – ein trauriger Nationalcharakterzug, den man sich mit Achselzucken und einem «Jo, was willsch mache» schönredet. Doch die bittere Wahrheit lautet: Jedes Volk bekommt genau die Regierung, die es sich leistet – und die es durch sein Nichthandeln aktiv ermöglicht. Solange die Mehrheit lieber jammert als organisiert Druck aufzubauen, solange Unterschriftenlisten Staub ansetzen und Versammlungen ausbleiben, solange bleibt Bern, was es heute ist: ein abgehobener Apparat ohne echte Konsequenzfurcht.
Ausreden gibt es genug – zu beschäftigt, zu müde, zu alt, zu jung, zu wenig Zeit, zu kompliziert, «es bringt ja eh nichts». Das sind allesamt faule Ausflüchte von Menschen, die sich mit ihrer eigenen Ohnmacht arrangiert haben. Die direkte Demokratie, dieses einzigartige Pfand, das uns von fast allen anderen Staaten unterscheidet, funktioniert nur, wenn man sie benutzt. Sonst ist sie bloss ein hübsches Museumsexponat. Jetzt oder nie heisst die Devise. Entweder man steht auf, unterschreibt, demonstriert, kandidiert, vernetzt sich und macht den Mächtigen das Leben schwer – oder man akzeptiert stillschweigend, dass die Schweiz, wie wir sie kannten, endgültig Geschichte wird. Die Uhr tickt. Und sie tickt für alle, nicht nur für die, die weiter nur zuschauen.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Wie Bern das eigene Land und seine Bürger verrät
Ein Staat ohne Rückgrat
Es ist ein ernüchterndes, ja beschämendes Bild, das sich in Bern abzeichnet: Die Schweizer Regierung steht nicht mehr für das eigene Land ein – und damit auch nicht mehr für die Menschen, die hier leben, arbeiten und dieses Land seit Jahrhunderten mit ihrem Fleiss und ihrer Freiheitsliebe geprägt haben. Statt die Souveränität der Eidgenossenschaft zu verteidigen, wirkt die Politik wie ein Fremdkörper, der sich internationalen Strömungen und fremden Interessen beugt, während die eigenen Bürger zusehen müssen, wie ihre Heimat Stück für Stück entkernt wird.
Dieser Bruch mit der eigenen Identität ist keine Lappalie. Er bedeutet für die Schweizerinnen und Schweizer ein tiefes Gefühl des Ausgeliefertseins. Wo einst Neutralität, Unabhängigkeit und der Wille des Volkes heilig waren, regiert heute ein schleichender Opportunismus, der die direkte Demokratie zur Farce verkommen lässt. Die Bürger spüren es täglich: Ihre Anliegen zählen nicht mehr. Stattdessen werden Kompromisse geschlossen, die das Land schwächen und diejenigen im Stich lassen, die eigentlich geschützt werden sollten. Es ist ein Verrat an allem, was die Schweiz einmal ausgemacht hat – und er geschieht nicht aus Not, sondern aus freien Stücken.
Weckruf an ein schweigendes Bern
Die Zeit der Schonung ist vorbei. Unsere Vorfahren haben nicht jahrelang in Schluchten und auf Alpenpässen gestanden, haben nicht Blut und Leben für die Freiheit gegeben, haben nicht in den Schlachten von Morgarten, Sempach und Marignano gekämpft, nur damit ihre Nachkommen heute vor fremden Mächten einknicken und die eigene Souveränität verscherbeln. Sie haben Bundesbriefe geschrieben, Landsgemeinden abgehalten, sich gegen Kaiser und Könige gestellt – alles für diesen einen Kern: dass der Schweizer sein Schicksal selbst bestimmt.
Die Regierung muss sich endlich erinnern, wem sie dient: nicht globalen Eliten, nicht irgendwelchen supranationalen Apparaten, sondern ausschliesslich dem Schweizer Volk. Sonst verlieren wir endgültig jenen stolzen, unabhängigen Geist, der Generationen überdauert hat. Die Schweiz verdient mehr als eine Regierung, die nur noch Kulisse ist. Sie braucht Verteidiger. Und zwar jetzt.
Das schweigende Volk und seine Komplizenschaft
Das Schweizer Volk sitzt da, schimpft im Internet, tippt empörte Kommentare ins Handy und scrollt weiter. Die Lethargie ist mittlerweile so tief verwurzelt, dass sie fast schon folkloristisch wirkt – ein trauriger Nationalcharakterzug, den man sich mit Achselzucken und einem «Jo, was willsch mache» schönredet. Doch die bittere Wahrheit lautet: Jedes Volk bekommt genau die Regierung, die es sich leistet – und die es durch sein Nichthandeln aktiv ermöglicht. Solange die Mehrheit lieber jammert als organisiert Druck aufzubauen, solange Unterschriftenlisten Staub ansetzen und Versammlungen ausbleiben, solange bleibt Bern, was es heute ist: ein abgehobener Apparat ohne echte Konsequenzfurcht.
Ausreden gibt es genug – zu beschäftigt, zu müde, zu alt, zu jung, zu wenig Zeit, zu kompliziert, «es bringt ja eh nichts». Das sind allesamt faule Ausflüchte von Menschen, die sich mit ihrer eigenen Ohnmacht arrangiert haben. Die direkte Demokratie, dieses einzigartige Pfand, das uns von fast allen anderen Staaten unterscheidet, funktioniert nur, wenn man sie benutzt. Sonst ist sie bloss ein hübsches Museumsexponat. Jetzt oder nie heisst die Devise. Entweder man steht auf, unterschreibt, demonstriert, kandidiert, vernetzt sich und macht den Mächtigen das Leben schwer – oder man akzeptiert stillschweigend, dass die Schweiz, wie wir sie kannten, endgültig Geschichte wird. Die Uhr tickt. Und sie tickt für alle, nicht nur für die, die weiter nur zuschauen.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
🔥9👍4❤3
🛡 DIE ALLIANZ DER UNABHÄNGIGEN: DAS KERNTEAM DER «GOLDENEN ZEHN»
Die Schweizer Medienlandschaft befindet sich im Umbruch. In meiner persönlichen Analyse präsentiere ich heute das Kernteam der «Goldenen Zehn» – eine strategische Auswahl von Kanälen, die dort hinschauen, wo andere wegschauen.
Hier sind die ersten 5 Säulen dieser Informations-Architektur:
🔥 @VereinWIR – Die Bastion der Souveränität
In meiner Einschätzung bildet dieser Kanal das moralische Rückgrat für alle, denen verfassungsmässige Rechte und die Souveränität der Schweizer Bürger am Herzen liegen. Eine aktive Kraft, die sich unermüdlich für echte Mitbestimmung einsetzt.
⚖️ @StandPunkt – Die Stimme der Vernunft
Dieser Kanal ist das Korrektiv zum Mainstream. Ob es um die kritische Analyse von Zwangsabgaben wie der SRG-Gebühr oder um tiefgreifende gesellschaftliche Debatten geht: @StandPunkt liefert die Fakten, die im Alltag oft zu kurz kommen. Mutig, fundiert und unbestechlich.
🎙 @skambraks – Die mediale Instanz
Der persönliche Kanal von Ole Skambraks. Als erfahrener Journalist blickt er hinter die Kulissen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und analysiert die grossen Transformationen unserer Zeit mit der Präzision eines Insiders.
🇨🇭 @schweiz_swiss_suisse_svizzera – Die visuelle Seele
Hier wird die Schweiz in ihrer reinsten Form zelebriert.
Einzigartige Einblicke und ästhetische Momentaufnahmen, die das kulturelle Erbe und die atemberaubende Natur unseres Landes würdigen.
🏛 @bernselect – Die Berner Perspektive
Wir dechiffrieren die politischen Codes im Herzen der Macht. Unsere Analysen beleuchten die Mechanismen im Bundeshaus und machen die verborgenen Dynamiken der Berner Politik sichtbar.
💡 UNSERE KONZEPTION: INFORMATION ALS WERKZEUG DER FREIHEIT
In einer Zeit der Informationsflut ist Kuratierung die wahre Macht. Ich habe diesen Verbund nicht für oberflächliche Schlagzeilen gewählt, sondern um Ihnen ein multidimensionales Radar zu bieten.
Diese Auswahl vereint juristische Expertise, journalistische Tiefe, politische Analyse und kulturelle Identität. Wer diesen Kanälen folgt, gewinnt Souveränität über das eigene Weltbild. Es ist ein Netzwerk für diejenigen, die die Schweiz von morgen aktiv mitgestalten wollen.
Das ist erst das Fundament. Während Sie diese Zeilen lesen, bereiten sich bereits weitere hochkarätige Akteure darauf vor, diese Allianz zu verstärken. Die «Goldene Zehn» wird bald vervollständigt – bleiben Sie gespannt.
Werden Sie Teil dieser exklusiven Medien-Evolution. Mit nur einem Klick abonnieren Sie das gesamte Netzwerk direkt in Ihren Telegram-Ordner:
👉 JETZT BEITRETEN: Swiss Media Alliance Folder
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Die Schweizer Medienlandschaft befindet sich im Umbruch. In meiner persönlichen Analyse präsentiere ich heute das Kernteam der «Goldenen Zehn» – eine strategische Auswahl von Kanälen, die dort hinschauen, wo andere wegschauen.
Hier sind die ersten 5 Säulen dieser Informations-Architektur:
🔥 @VereinWIR – Die Bastion der Souveränität
In meiner Einschätzung bildet dieser Kanal das moralische Rückgrat für alle, denen verfassungsmässige Rechte und die Souveränität der Schweizer Bürger am Herzen liegen. Eine aktive Kraft, die sich unermüdlich für echte Mitbestimmung einsetzt.
⚖️ @StandPunkt – Die Stimme der Vernunft
Dieser Kanal ist das Korrektiv zum Mainstream. Ob es um die kritische Analyse von Zwangsabgaben wie der SRG-Gebühr oder um tiefgreifende gesellschaftliche Debatten geht: @StandPunkt liefert die Fakten, die im Alltag oft zu kurz kommen. Mutig, fundiert und unbestechlich.
🎙 @skambraks – Die mediale Instanz
Der persönliche Kanal von Ole Skambraks. Als erfahrener Journalist blickt er hinter die Kulissen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und analysiert die grossen Transformationen unserer Zeit mit der Präzision eines Insiders.
🇨🇭 @schweiz_swiss_suisse_svizzera – Die visuelle Seele
Hier wird die Schweiz in ihrer reinsten Form zelebriert.
Einzigartige Einblicke und ästhetische Momentaufnahmen, die das kulturelle Erbe und die atemberaubende Natur unseres Landes würdigen.
🏛 @bernselect – Die Berner Perspektive
Wir dechiffrieren die politischen Codes im Herzen der Macht. Unsere Analysen beleuchten die Mechanismen im Bundeshaus und machen die verborgenen Dynamiken der Berner Politik sichtbar.
💡 UNSERE KONZEPTION: INFORMATION ALS WERKZEUG DER FREIHEIT
In einer Zeit der Informationsflut ist Kuratierung die wahre Macht. Ich habe diesen Verbund nicht für oberflächliche Schlagzeilen gewählt, sondern um Ihnen ein multidimensionales Radar zu bieten.
Diese Auswahl vereint juristische Expertise, journalistische Tiefe, politische Analyse und kulturelle Identität. Wer diesen Kanälen folgt, gewinnt Souveränität über das eigene Weltbild. Es ist ein Netzwerk für diejenigen, die die Schweiz von morgen aktiv mitgestalten wollen.
Das ist erst das Fundament. Während Sie diese Zeilen lesen, bereiten sich bereits weitere hochkarätige Akteure darauf vor, diese Allianz zu verstärken. Die «Goldene Zehn» wird bald vervollständigt – bleiben Sie gespannt.
Werden Sie Teil dieser exklusiven Medien-Evolution. Mit nur einem Klick abonnieren Sie das gesamte Netzwerk direkt in Ihren Telegram-Ordner:
👉 JETZT BEITRETEN: Swiss Media Alliance Folder
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍6🔥2🙏2
Joung Gustav zur #SRG-Initiative: Staatsfernsehen als Gedankenvirus
Der TikTok-Rebell legt den Finger in die offene Wunde der Zwangsgebühren-Propaganda.
Ein Virus im Feed der Jungen
Joung Gustav sagt es, wie es ist, und man spürt sofort: Hier spricht keiner aus dem Elfenbeinturm von Bern, sondern einer, der täglich mit der Zielgruppe abhängt, die SRF so verzweifelt «erreichen» will. «Die SRF-Kanäle auf Social Media empfinde ich als absoluten Virus für die Gedanken der jungen Generation», erklärt der Zürcher Influencer in seinem jüngsten Interview. Und wer einmal durch diese Feeds gescrollt hat – cringe-moderierte «Jugendformate», die wie schlecht getarnte Umerziehungsstunden wirken –, der weiss: Der Mann hat recht. Statt Information gibt’s ideologischen Brei, verpackt in TikTok-Ästhetik, finanziert von jedem Schweizer Haushalt, ob er will oder nicht.
Warum 365 Franken pro Jahr für Staatspropaganda?
Die SRG tut seit Jahren so, als wäre sie die letzte Bastion der Objektivität in einem Meer von «Fake News». Dabei ist sie selbst der grösste Propagandabetrieb des Landes: ein Milliarden-Apparat, der mit Zwangsgebühren aufgeblasen wird, um genau jene Narrative zu pushen, die bei den Jungen längst als peinlich durchschaut sind. Joung Gustavs Diagnose trifft ins Schwarze – diese Kanäle infizieren nicht nur mit Einseitigkeit, sie vergiften das kritische Denken gleich mit. Und während die SRG-Bosse in ihren Luxusstudios weiterhin vom «Service public» faseln, soll die Halbierungsinitiative am 8. März endlich Klartext sprechen: Halbiert die Gebühr, halbiert den Grössenwahn.
Die Initiative als Befreiungsschlag
Wer noch immer glaubt, die SRG sei unantastbar, hat entweder nie die Rechnung im Briefkasten gehabt oder lebt von genau diesen Steuergeldern. Joung Gustavs klare Haltung – ja zur Initiative – ist kein populistisches Geschrei, sondern der gesunde Menschenverstand einer Generation, die sich nicht länger für indoktrinierten Content abzocken lassen will. Am 8. März haben wir die Chance, diesem Virus die Nährstoffzufuhr abzudrehen. Weniger Geld für SRF bedeutet mehr Freiheit für alle. Und das, liebe Staatsmedien, ist kein Virus – das ist endlich mal echte Heilung.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Der TikTok-Rebell legt den Finger in die offene Wunde der Zwangsgebühren-Propaganda.
Ein Virus im Feed der Jungen
Joung Gustav sagt es, wie es ist, und man spürt sofort: Hier spricht keiner aus dem Elfenbeinturm von Bern, sondern einer, der täglich mit der Zielgruppe abhängt, die SRF so verzweifelt «erreichen» will. «Die SRF-Kanäle auf Social Media empfinde ich als absoluten Virus für die Gedanken der jungen Generation», erklärt der Zürcher Influencer in seinem jüngsten Interview. Und wer einmal durch diese Feeds gescrollt hat – cringe-moderierte «Jugendformate», die wie schlecht getarnte Umerziehungsstunden wirken –, der weiss: Der Mann hat recht. Statt Information gibt’s ideologischen Brei, verpackt in TikTok-Ästhetik, finanziert von jedem Schweizer Haushalt, ob er will oder nicht.
Warum 365 Franken pro Jahr für Staatspropaganda?
Die SRG tut seit Jahren so, als wäre sie die letzte Bastion der Objektivität in einem Meer von «Fake News». Dabei ist sie selbst der grösste Propagandabetrieb des Landes: ein Milliarden-Apparat, der mit Zwangsgebühren aufgeblasen wird, um genau jene Narrative zu pushen, die bei den Jungen längst als peinlich durchschaut sind. Joung Gustavs Diagnose trifft ins Schwarze – diese Kanäle infizieren nicht nur mit Einseitigkeit, sie vergiften das kritische Denken gleich mit. Und während die SRG-Bosse in ihren Luxusstudios weiterhin vom «Service public» faseln, soll die Halbierungsinitiative am 8. März endlich Klartext sprechen: Halbiert die Gebühr, halbiert den Grössenwahn.
Die Initiative als Befreiungsschlag
Wer noch immer glaubt, die SRG sei unantastbar, hat entweder nie die Rechnung im Briefkasten gehabt oder lebt von genau diesen Steuergeldern. Joung Gustavs klare Haltung – ja zur Initiative – ist kein populistisches Geschrei, sondern der gesunde Menschenverstand einer Generation, die sich nicht länger für indoktrinierten Content abzocken lassen will. Am 8. März haben wir die Chance, diesem Virus die Nährstoffzufuhr abzudrehen. Weniger Geld für SRF bedeutet mehr Freiheit für alle. Und das, liebe Staatsmedien, ist kein Virus – das ist endlich mal echte Heilung.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍8🔥1
Das totale Versagen des Bundesrates
Wenn die Schweiz zur Geisel ihrer eigenen Regierung wird
Brüssel vor Bern – die groteske Umkehrung aller Prioritäten
Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: Während in der Schweiz die Mieten explodieren, die Krankenkassenprämien das Existenzminimum auffressen und ganze Familien unter der finanziellen Belastung ächzen, sitzt der Bundesrat in Bern und feilt lieber an neuen Abkommen mit der EU. Nicht etwa, weil das Volk danach schreit – das tut es bekanntlich nicht –, sondern weil irgendwelche unsichtbaren Strippenzieher in Brüssel mit dem Finger schnippen. Aussenpolitik als Ersatzreligion, Innenpolitik als lästiges Beiwerk. Das ist kein Versehen. Das ist System.
Fremde Agenten im eigenen Haus – und der Bundesrat klatscht Beifall.
Noch zynischer wird es, wenn man sieht, wem der Bundesrat tatsächlich dient. Nicht dem Souverän, nicht den 8,8 Millionen Menschen, die hier Steuern zahlen und Wehrdienst leisten, sondern einer Handvoll EU-Vögte und ihren hiesigen Handlangern. Diese Leute agieren wie eine fünfte Kolonne: Sie flüstern in Hinterzimmern, sie schreiben Positionspapiere, sie setzen Fristen – und der Bundesrat nickt eifrig, als hätte er gerade den heiligen Gral entdeckt. Das eigene Volk? Nur Ballast. Eine lästige Grösse, die man mit schönen Worten bei Laune hält, während man das Land sukzessive ausliefert. Auf Gedeih und Verderb, wie es so schön heisst. Nur dass vom Gedeih schon lange keine Rede mehr sein kann.
Das Kaninchen vor der Schlange – ein Volk, das freiwillig abdankt
Und das Schlimmste: Das Volk lässt es geschehen. Nicht aus Dummheit, sondern aus jener typisch schweizerischen Mischung aus Lethargie, Ausreden und feiger Bequemlichkeit. Lieber tausend Gründe finden, warum man nichts tun kann – «die EU ist zu mächtig», «wir sind zu klein», «es ist kompliziert» –, als den einen verdammten Grund zu erkennen, warum man endlich handeln müsste: weil es um die eigene Zukunft geht. Stattdessen starrt man wie das Kaninchen auf die Schlange. Regungslos. Hypnotisiert. Und währenddessen verkauft der Bundesrat Stück für Stück das, was unsere Vorfahren mit Blut, Schweiss und Referenden erkämpft haben.
Solange dieses Land weiter so tut, als wäre Gehorsam gegenüber fremden Mächten eine Tugend und Widerstand ein Tabu, wird sich nichts ändern. Der Bundesrat weiss das. Und er reibt sich die Hände. Denn ein lethargisches Volk ist das perfekte Opfer für einen Regierungsapparat, der längst vergessen hat, wem er eigentlich dient.
Vasallenhandel im Sonderangebot – wie der Bundesrat das Volk verscherbelt
Der Bundesrat verkauft die Schweiz nicht mit Pauken und Trompeten, sondern in kleinen, unauffälligen Raten – immer gerade so viel, dass die meisten es erst bemerken, wenn es schon zu spät ist. Da werden Personenfreizügigkeit und Lohnschutz als «unverhandelbar» verkauft, bis sie plötzlich doch verhandelbar sind; da wird die flankierende Schutzmassnahme zur Farce, während EU-Gerichte de facto das letzte Wort bekommen; da wird die Stromversorgungssicherheit geopfert, um Brüssels Klimadiktate zu befriedigen, und die Stromkunden zahlen die Zeche. Und jedes Mal dasselbe Drehbuch: Man nennt es «bilaterale Weiterentwicklung», «institutionelle Lösung» oder «stabiler Rahmen» – wohlklingende Worthülsen, hinter denen sich der schlichte Tatbestand verbirgt, dass man Souveränitätsrechte, Gerichtsbarkeit und Demokratie gegen ein paar Brosamen aus dem EU-Haushalt eintauscht. Das Volk wird dabei nicht gefragt, sondern mit Brot und Spielen ruhiggestellt: Propaganda-Kampagnen, teure Inserate, gekaufte «Experten»-Stimmen. Ein klassischer Vasallenhandel – nur dass die Vasallen diesmal nicht mit Schwertern, sondern mit EU-Kompatibilitätsprüfungen und Fristen aus Brüssel kommen. Und der Bundesrat? Der steht daneben, lächelt devot und kassiert die Provision in Form von Applaus aus den EU-Korridoren.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Wenn die Schweiz zur Geisel ihrer eigenen Regierung wird
Brüssel vor Bern – die groteske Umkehrung aller Prioritäten
Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: Während in der Schweiz die Mieten explodieren, die Krankenkassenprämien das Existenzminimum auffressen und ganze Familien unter der finanziellen Belastung ächzen, sitzt der Bundesrat in Bern und feilt lieber an neuen Abkommen mit der EU. Nicht etwa, weil das Volk danach schreit – das tut es bekanntlich nicht –, sondern weil irgendwelche unsichtbaren Strippenzieher in Brüssel mit dem Finger schnippen. Aussenpolitik als Ersatzreligion, Innenpolitik als lästiges Beiwerk. Das ist kein Versehen. Das ist System.
Fremde Agenten im eigenen Haus – und der Bundesrat klatscht Beifall.
Noch zynischer wird es, wenn man sieht, wem der Bundesrat tatsächlich dient. Nicht dem Souverän, nicht den 8,8 Millionen Menschen, die hier Steuern zahlen und Wehrdienst leisten, sondern einer Handvoll EU-Vögte und ihren hiesigen Handlangern. Diese Leute agieren wie eine fünfte Kolonne: Sie flüstern in Hinterzimmern, sie schreiben Positionspapiere, sie setzen Fristen – und der Bundesrat nickt eifrig, als hätte er gerade den heiligen Gral entdeckt. Das eigene Volk? Nur Ballast. Eine lästige Grösse, die man mit schönen Worten bei Laune hält, während man das Land sukzessive ausliefert. Auf Gedeih und Verderb, wie es so schön heisst. Nur dass vom Gedeih schon lange keine Rede mehr sein kann.
Das Kaninchen vor der Schlange – ein Volk, das freiwillig abdankt
Und das Schlimmste: Das Volk lässt es geschehen. Nicht aus Dummheit, sondern aus jener typisch schweizerischen Mischung aus Lethargie, Ausreden und feiger Bequemlichkeit. Lieber tausend Gründe finden, warum man nichts tun kann – «die EU ist zu mächtig», «wir sind zu klein», «es ist kompliziert» –, als den einen verdammten Grund zu erkennen, warum man endlich handeln müsste: weil es um die eigene Zukunft geht. Stattdessen starrt man wie das Kaninchen auf die Schlange. Regungslos. Hypnotisiert. Und währenddessen verkauft der Bundesrat Stück für Stück das, was unsere Vorfahren mit Blut, Schweiss und Referenden erkämpft haben.
Solange dieses Land weiter so tut, als wäre Gehorsam gegenüber fremden Mächten eine Tugend und Widerstand ein Tabu, wird sich nichts ändern. Der Bundesrat weiss das. Und er reibt sich die Hände. Denn ein lethargisches Volk ist das perfekte Opfer für einen Regierungsapparat, der längst vergessen hat, wem er eigentlich dient.
Vasallenhandel im Sonderangebot – wie der Bundesrat das Volk verscherbelt
Der Bundesrat verkauft die Schweiz nicht mit Pauken und Trompeten, sondern in kleinen, unauffälligen Raten – immer gerade so viel, dass die meisten es erst bemerken, wenn es schon zu spät ist. Da werden Personenfreizügigkeit und Lohnschutz als «unverhandelbar» verkauft, bis sie plötzlich doch verhandelbar sind; da wird die flankierende Schutzmassnahme zur Farce, während EU-Gerichte de facto das letzte Wort bekommen; da wird die Stromversorgungssicherheit geopfert, um Brüssels Klimadiktate zu befriedigen, und die Stromkunden zahlen die Zeche. Und jedes Mal dasselbe Drehbuch: Man nennt es «bilaterale Weiterentwicklung», «institutionelle Lösung» oder «stabiler Rahmen» – wohlklingende Worthülsen, hinter denen sich der schlichte Tatbestand verbirgt, dass man Souveränitätsrechte, Gerichtsbarkeit und Demokratie gegen ein paar Brosamen aus dem EU-Haushalt eintauscht. Das Volk wird dabei nicht gefragt, sondern mit Brot und Spielen ruhiggestellt: Propaganda-Kampagnen, teure Inserate, gekaufte «Experten»-Stimmen. Ein klassischer Vasallenhandel – nur dass die Vasallen diesmal nicht mit Schwertern, sondern mit EU-Kompatibilitätsprüfungen und Fristen aus Brüssel kommen. Und der Bundesrat? Der steht daneben, lächelt devot und kassiert die Provision in Form von Applaus aus den EU-Korridoren.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
🔥12❤1
Bargeld ist Freiheit – die letzte Bastion gegen die digitale Knechtschaft
Warum die Schweiz am 8. März mehr als nur Münzen wählt
In wenigen Tagen, am 8. März 2026, entscheidet das Schweizer Volk über etwas scheinbar Banales, das jedoch den Kern unserer Existenz berührt: das Bargeld. Die Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» fordert die Verankerung von physischen Münzen und Noten in der Bundesverfassung. Der Bund soll verpflichtet werden, diese immer in genügender Menge bereitzustellen, und der Franken als Währung soll nur mit Zustimmung von Volk und Ständen geändert werden können. Es geht nicht um Nostalgie, es geht um Freiheit. Denn Münzen und Noten, auch als Bargeld bezeichnet, bedeuten Unabhängigkeit, Anonymität und Schutz vor der allgegenwärtigen Kontrolle.
Die unverzichtbare Präzision: Warum nur Münzen und Noten zählen
Es ist kein Zufall, dass die Initiative explizit von Münzen oder Banknoten spricht und nicht von dem schwammigen Begriff «Bargeld». In einer Welt, in der Digitalisierung alles verschlingt, könnte «Bargeld» morgen schon ein reines App-basiertes Zentralbankgeld sein – nachverfolgbar, manipulierbar, abhängig von Strom und Netz. Der Gegenentwurf des Bundesrats und des Parlaments fällt genau in diese Falle: Er verwendet den vagen Terminus und täuscht damit vor, alles sei gesichert. Doch ohne die klare Nennung physischer Zahlungsmittel bleibt die Hintertür offen für eine schleichende Abschaffung. Das ist der entscheidende Unterschied. Nur die Initiative schützt das Greifbare, das, was in Krisen funktioniert, wenn alles Digitale zusammenbricht. Experten warnen seit Jahren: In einer bargeldlosen Gesellschaft droht totale Überwachung. Jede Ausgabe wird protokolliert, Konsumverhalten analysiert, Privatsphäre pulverisiert.
Die Gegner und ihre hohlen Phrasen – eine Farce sondergleichen
Nun zu den Gegnern dieser Initiative, jenen selbst ernannten Pragmatikern im Bundesrat, Parlament und bei economiesuisse. Mit welcher Arroganz sie die Initiative als «ungeeignet formuliert» abtun und ihren Gegenentwurf als die einzig wahre Lösung preisen! «Rechtlich eindeutig», «bewährte Formulierungen», «keine neuen Kosten» – das sind ihre Mantras. Eine Farce, die keiner ernsthaften Prüfung standhält. Sie behaupten, das bestehende Gesetz reiche aus, die Verfassungsverankerung sei überflüssig. Dabei wissen sie genau: Gesetze sind mit parlamentarischer Mehrheit änderbar, die Verfassung hingegen erfordert Volk und Stände. Indem sie die präzise Verpflichtung zu Münzen und Noten ablehnen, ebnen sie den Weg für genau die Abschaffung, die sie vorgeben, zu verhindern. Diese Abschaffungsbefürworter, die sich als Verteidiger des Status quo tarnen, haben Unrecht mit jeder Silbe. Wenn Bargeld grundsätzlich abgeschafft wird, bedeutet das das Ende der finanziellen Autonomie: Jeder Bürger wird zum gläsernen Untertan, abhängig von Technologie, die jederzeit versagen kann. Kein anonymer Kauf mehr, keine spontane Hilfe ohne Spur, keine Reserve für den Ernstfall.
Bequemlichkeit als trojanisches Pferd – die bittere Folge einer Ablehnung
Sollte die Initiative abgelehnt werden, siegt die Bequemlichkeit – und die Freiheit geht verloren. Wir alle kennen das: Die Karte zücken ist schneller, die App praktischer. Elektronische Zahlungsmittel haben ihren berechtigten Platz in unserem Alltag, und niemand denkt daran, sie zu verteufeln. Sie ergänzen das Bargeld wunderbar, machen das Leben leichter. Aber sie dürfen es nicht ersetzen. Die Ablehnung würde signalisieren: Wir opfern unsere Souveränität dem Komfort.
Der Ruf zur Vernunft: Ja zur Initiative
Sie sichert, dass physisches Geld bleibt, was es immer war: ein Symbol der Freiheit. Münzen und Noten in der Verfassung zu verankern, heisst, der schleichenden Entmündigung Einhalt zu gebieten. Am 8. März haben wir die Chance, klarzustellen: Die Schweiz bleibt frei.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Warum die Schweiz am 8. März mehr als nur Münzen wählt
In wenigen Tagen, am 8. März 2026, entscheidet das Schweizer Volk über etwas scheinbar Banales, das jedoch den Kern unserer Existenz berührt: das Bargeld. Die Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» fordert die Verankerung von physischen Münzen und Noten in der Bundesverfassung. Der Bund soll verpflichtet werden, diese immer in genügender Menge bereitzustellen, und der Franken als Währung soll nur mit Zustimmung von Volk und Ständen geändert werden können. Es geht nicht um Nostalgie, es geht um Freiheit. Denn Münzen und Noten, auch als Bargeld bezeichnet, bedeuten Unabhängigkeit, Anonymität und Schutz vor der allgegenwärtigen Kontrolle.
Die unverzichtbare Präzision: Warum nur Münzen und Noten zählen
Es ist kein Zufall, dass die Initiative explizit von Münzen oder Banknoten spricht und nicht von dem schwammigen Begriff «Bargeld». In einer Welt, in der Digitalisierung alles verschlingt, könnte «Bargeld» morgen schon ein reines App-basiertes Zentralbankgeld sein – nachverfolgbar, manipulierbar, abhängig von Strom und Netz. Der Gegenentwurf des Bundesrats und des Parlaments fällt genau in diese Falle: Er verwendet den vagen Terminus und täuscht damit vor, alles sei gesichert. Doch ohne die klare Nennung physischer Zahlungsmittel bleibt die Hintertür offen für eine schleichende Abschaffung. Das ist der entscheidende Unterschied. Nur die Initiative schützt das Greifbare, das, was in Krisen funktioniert, wenn alles Digitale zusammenbricht. Experten warnen seit Jahren: In einer bargeldlosen Gesellschaft droht totale Überwachung. Jede Ausgabe wird protokolliert, Konsumverhalten analysiert, Privatsphäre pulverisiert.
Die Gegner und ihre hohlen Phrasen – eine Farce sondergleichen
Nun zu den Gegnern dieser Initiative, jenen selbst ernannten Pragmatikern im Bundesrat, Parlament und bei economiesuisse. Mit welcher Arroganz sie die Initiative als «ungeeignet formuliert» abtun und ihren Gegenentwurf als die einzig wahre Lösung preisen! «Rechtlich eindeutig», «bewährte Formulierungen», «keine neuen Kosten» – das sind ihre Mantras. Eine Farce, die keiner ernsthaften Prüfung standhält. Sie behaupten, das bestehende Gesetz reiche aus, die Verfassungsverankerung sei überflüssig. Dabei wissen sie genau: Gesetze sind mit parlamentarischer Mehrheit änderbar, die Verfassung hingegen erfordert Volk und Stände. Indem sie die präzise Verpflichtung zu Münzen und Noten ablehnen, ebnen sie den Weg für genau die Abschaffung, die sie vorgeben, zu verhindern. Diese Abschaffungsbefürworter, die sich als Verteidiger des Status quo tarnen, haben Unrecht mit jeder Silbe. Wenn Bargeld grundsätzlich abgeschafft wird, bedeutet das das Ende der finanziellen Autonomie: Jeder Bürger wird zum gläsernen Untertan, abhängig von Technologie, die jederzeit versagen kann. Kein anonymer Kauf mehr, keine spontane Hilfe ohne Spur, keine Reserve für den Ernstfall.
Bequemlichkeit als trojanisches Pferd – die bittere Folge einer Ablehnung
Sollte die Initiative abgelehnt werden, siegt die Bequemlichkeit – und die Freiheit geht verloren. Wir alle kennen das: Die Karte zücken ist schneller, die App praktischer. Elektronische Zahlungsmittel haben ihren berechtigten Platz in unserem Alltag, und niemand denkt daran, sie zu verteufeln. Sie ergänzen das Bargeld wunderbar, machen das Leben leichter. Aber sie dürfen es nicht ersetzen. Die Ablehnung würde signalisieren: Wir opfern unsere Souveränität dem Komfort.
Der Ruf zur Vernunft: Ja zur Initiative
Sie sichert, dass physisches Geld bleibt, was es immer war: ein Symbol der Freiheit. Münzen und Noten in der Verfassung zu verankern, heisst, der schleichenden Entmündigung Einhalt zu gebieten. Am 8. März haben wir die Chance, klarzustellen: Die Schweiz bleibt frei.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
❤7👌3
Die entfremdete Regierung
Die Knebelverträge: Unterjochung im feinen Anzug
Man muss es klar sagen: Die Schweizer Regierung ist entfremdet von ihrem eigenen Volk. Statt die Interessen der Bürger zu vertreten, orientiert sie sich zunehmend an den Vorgaben der EU. Es wurden eine Reihe von Verträgen abgeschlossen, die faktisch Unterwerfungsverträge darstellen. Diese binden die Schweiz immer stärker an Brüssel und höhlen die Souveränität aus. Das Volk wird entmündigt, ihre Stimme in wichtigen Fragen verliert an Gewicht. Initiativgegner verteidigen diese Abkommen mit Vehemenz und behaupten, sie seien für die Wirtschaft notwendig. Doch notwendig für wen? Für Konzerne, die profitieren, oder für den normalen Schweizer, der die Folgen trägt?
Diese Verträge betreffen längst nicht mehr nur wirtschaftliche Kooperation. Sie reichen in Migration, Justiz und Landwirtschaft hinein und beschneiden damit die politische Selbstbestimmung. Volksentscheide werden relativiert oder uminterpretiert, sobald sie nicht zur EU-Linie passen. Gleichzeitig vermittelt die Regierung öffentlich, alles sei unter Kontrolle – Kritiker sehen darin eine Kontrolle, die zunehmend ausserhalb der Schweiz liegt.
EU-Hörigkeit und der Ausverkauf der Heimat
Auch der finanzielle und politische Ausverkauf der Schweiz schreitet voran. Steuergelder fliessen nicht primär in Infrastruktur oder langfristige Projekte im Inland, sondern vermehrt in internationale Verpflichtungen gegenüber anderen Staaten und Organisationen. Währenddessen gerät das eigene Land unter Druck. Eine konsequente Familienpolitik fehlt. Es gibt kaum Anreize für junge Paare, eine Familie zu gründen, und wenig Unterstützung für jene, die die Zukunft des Landes sichern sollen.
Gleichzeitig setzt die Politik stärker auf Migration zur Deckung wirtschaftlicher Bedürfnisse, während traditionelle Lebensweisen unter Druck geraten und viele Schweizer Familien mit steigenden Lebenshaltungskosten kämpfen. Steuergelder fliessen in Integrationsprogramme, deren Erfolg umstritten bleibt, statt stärker in Kindergärten, Familienzulagen oder Geburtenförderung zu investieren. Offiziell wird dies mit dem Fachkräftemangel begründet. Kritiker stellen jedoch die Frage, ob tatsächlich Fachkräfte fehlen oder ob günstige Arbeitskräfte importiert werden, die Lohndruck erzeugen und das soziale Gefüge verändern. Auf jeden Fall trägt das Volk die Folgen.
Das Schweizer Volk: Meister der Ausreden und der Passivität
Kritik trifft aber nicht nur die Politik – sie trifft auch die Bevölkerung selbst. Seit Corona hat sich bei vielen eine Haltung eingeschlichen: Lieber tausend Ausreden finden, warum man gerade jetzt nicht handeln kann oder will, als einen einzigen vernünftigen Grund, sich für die Freiheit einzusetzen.
Das Dümmste, was man ständig hört: «Die machen eh, was sie wollen» oder «Abstimmen bringt ja nichts». Solange diese Einstellung vorherrscht, warum sollte sich etwas ändern? Warum sollte eine korrupte Politik nicht einfach weitermachen? Ein solches Denken ist im Grunde ein Freifahrtschein für die Regierung.
Genau diese Haltung erleichtert Kampagnen, die mit Schreckgespenstern wie Isolation und wirtschaftlichem Niedergang arbeiten – und so notwendige Kurskorrekturen erfolgreich blockieren. Kritiker sehen darin vor allem eines: gefährliche Passivität, die fälschlicherweise als breite Zustimmung ausgelegt wird.
Die Zeit zum Handeln ist jetzt
Trotzdem bleibt die Möglichkeit zur Veränderung bestehen. Wenn genügend Bürger den Wert von Freiheit und Unabhängigkeit wieder stärker betonen, kann sich die politische Richtung ändern. Eine als entfremdet wahrgenommene Regierung muss demokratisch zur Verantwortung gezogen werden. Der Ausverkauf nationaler Interessen müsse gestoppt und die Abhängigkeit von Brüssel reduziert werden. Ziel sei eine souveräne, unabhängige Schweiz. Die Instrumente dafür existieren bereits in der direkten Demokratie – entscheidend ist, dass die Bevölkerung sie nutzt.
Stark verkürzte Version. Ganzer Artikel auf 𝕏 oder FB
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Die Knebelverträge: Unterjochung im feinen Anzug
Man muss es klar sagen: Die Schweizer Regierung ist entfremdet von ihrem eigenen Volk. Statt die Interessen der Bürger zu vertreten, orientiert sie sich zunehmend an den Vorgaben der EU. Es wurden eine Reihe von Verträgen abgeschlossen, die faktisch Unterwerfungsverträge darstellen. Diese binden die Schweiz immer stärker an Brüssel und höhlen die Souveränität aus. Das Volk wird entmündigt, ihre Stimme in wichtigen Fragen verliert an Gewicht. Initiativgegner verteidigen diese Abkommen mit Vehemenz und behaupten, sie seien für die Wirtschaft notwendig. Doch notwendig für wen? Für Konzerne, die profitieren, oder für den normalen Schweizer, der die Folgen trägt?
Diese Verträge betreffen längst nicht mehr nur wirtschaftliche Kooperation. Sie reichen in Migration, Justiz und Landwirtschaft hinein und beschneiden damit die politische Selbstbestimmung. Volksentscheide werden relativiert oder uminterpretiert, sobald sie nicht zur EU-Linie passen. Gleichzeitig vermittelt die Regierung öffentlich, alles sei unter Kontrolle – Kritiker sehen darin eine Kontrolle, die zunehmend ausserhalb der Schweiz liegt.
EU-Hörigkeit und der Ausverkauf der Heimat
Auch der finanzielle und politische Ausverkauf der Schweiz schreitet voran. Steuergelder fliessen nicht primär in Infrastruktur oder langfristige Projekte im Inland, sondern vermehrt in internationale Verpflichtungen gegenüber anderen Staaten und Organisationen. Währenddessen gerät das eigene Land unter Druck. Eine konsequente Familienpolitik fehlt. Es gibt kaum Anreize für junge Paare, eine Familie zu gründen, und wenig Unterstützung für jene, die die Zukunft des Landes sichern sollen.
Gleichzeitig setzt die Politik stärker auf Migration zur Deckung wirtschaftlicher Bedürfnisse, während traditionelle Lebensweisen unter Druck geraten und viele Schweizer Familien mit steigenden Lebenshaltungskosten kämpfen. Steuergelder fliessen in Integrationsprogramme, deren Erfolg umstritten bleibt, statt stärker in Kindergärten, Familienzulagen oder Geburtenförderung zu investieren. Offiziell wird dies mit dem Fachkräftemangel begründet. Kritiker stellen jedoch die Frage, ob tatsächlich Fachkräfte fehlen oder ob günstige Arbeitskräfte importiert werden, die Lohndruck erzeugen und das soziale Gefüge verändern. Auf jeden Fall trägt das Volk die Folgen.
Das Schweizer Volk: Meister der Ausreden und der Passivität
Kritik trifft aber nicht nur die Politik – sie trifft auch die Bevölkerung selbst. Seit Corona hat sich bei vielen eine Haltung eingeschlichen: Lieber tausend Ausreden finden, warum man gerade jetzt nicht handeln kann oder will, als einen einzigen vernünftigen Grund, sich für die Freiheit einzusetzen.
Das Dümmste, was man ständig hört: «Die machen eh, was sie wollen» oder «Abstimmen bringt ja nichts». Solange diese Einstellung vorherrscht, warum sollte sich etwas ändern? Warum sollte eine korrupte Politik nicht einfach weitermachen? Ein solches Denken ist im Grunde ein Freifahrtschein für die Regierung.
Genau diese Haltung erleichtert Kampagnen, die mit Schreckgespenstern wie Isolation und wirtschaftlichem Niedergang arbeiten – und so notwendige Kurskorrekturen erfolgreich blockieren. Kritiker sehen darin vor allem eines: gefährliche Passivität, die fälschlicherweise als breite Zustimmung ausgelegt wird.
Die Zeit zum Handeln ist jetzt
Trotzdem bleibt die Möglichkeit zur Veränderung bestehen. Wenn genügend Bürger den Wert von Freiheit und Unabhängigkeit wieder stärker betonen, kann sich die politische Richtung ändern. Eine als entfremdet wahrgenommene Regierung muss demokratisch zur Verantwortung gezogen werden. Der Ausverkauf nationaler Interessen müsse gestoppt und die Abhängigkeit von Brüssel reduziert werden. Ziel sei eine souveräne, unabhängige Schweiz. Die Instrumente dafür existieren bereits in der direkten Demokratie – entscheidend ist, dass die Bevölkerung sie nutzt.
Stark verkürzte Version. Ganzer Artikel auf 𝕏 oder FB
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍8❤4
Wenn nicht die Rechten immer rechter werden
Die schleichende Linksdrift, die uns alle entmündigt – eine sarkastische Polemik zur Schweizer Kapitulation
Die Medien als stille Komplizen der linken Hetze
Seit Jahren wiederholen Medien und Politik dasselbe Mantra: Die Rechten würden immer radikaler und bedrohten die Demokratie. Doch betrachtet man die Entwicklung nüchtern, drängt sich eine andere Frage auf. Was, wenn sich nicht die Rechten nach rechts bewegen, sondern das gesamte politische Koordinatensystem stetig nach links verschoben wird? Positionen, die einst als selbstverständlich galten, werden heute als extrem gebrandmarkt. Wer widerspricht, gilt rasch als Populist oder Gefahr für den gesellschaftlichen Frieden.
Eine zentrale Rolle spielen dabei die Medien. Als selbst ernannte Wächter über Moral und Wahrheit übergehen sie linke Diffamierungen meist mit bemerkenswerter Nachsicht. Kritik an dieser Einseitigkeit verhallt selten gehört. So entsteht ein Klima, in dem politische Verschiebungen kaum mehr offen diskutiert werden. Die öffentliche Meinung wird Schritt für Schritt konditioniert, bis neue Ideologien als alternativlos erscheinen und Widerstand dagegen als rückständig gilt. Am Ende steht eine Bevölkerung, die sich zunehmend anpasst, statt selbstbewusst zu widersprechen.
Unter dem Diktat der EU-Vasallen und der rückgratlosen Regierung
Diese Entwicklung findet nicht im luftleeren Raum statt. Sie wird begleitet von einer politischen Führung, die sich immer stärker an Brüssel orientiert. Kritiker sehen darin eine schleichende Abgabe nationaler Souveränität. Entscheidungen, die früher in Bern getroffen wurden, stehen zunehmend unter europäischem Einfluss. Die Schweiz, einst stolz auf ihre Unabhängigkeit und ihre direkte Demokratie, droht zum stillen Mitläufer eines grösseren politischen Apparats zu werden.
Gleichzeitig wächst bei vielen Bürgern der Eindruck, dass staatliche Mittel nicht mehr konsequent im eigenen Land eingesetzt werden. Während Milliardenbeträge in internationale Projekte und Verpflichtungen fliessen, bleiben Investitionen in Bildung, Infrastruktur oder Sicherheit oft hinter den Erwartungen zurück. Für manche wirkt diese Politik wie eine schrittweise Selbstaufgabe, verkauft als europäische Solidarität.
Technokratie als süsse Falle der Unterjochung
Parallel dazu gewinnt eine technokratische Denkweise an Einfluss. Effizienz, Digitalisierung und scheinbar objektive Systeme werden als Lösung für politische und gesellschaftliche Probleme präsentiert. Apps, Algorithmen und automatisierte Entscheidungen versprechen Bequemlichkeit und Sicherheit. Doch Kritiker warnen, dass damit auch ein Stück individueller Freiheit verloren geht.
Wenn politische Gestaltung zunehmend von technischen Systemen und Expertenlogik bestimmt wird, verschiebt sich Macht weg vom Bürger. Fortschritt erscheint dann nicht mehr als offene Debatte, sondern als vorgegebener Weg ohne echte Alternative. Die Gefahr liegt weniger in einzelnen Technologien als in der Haltung, jede Veränderung automatisch als Verbesserung zu betrachten.
Das Schweizervolk – Meister der Ausreden und der Passivität
Der vielleicht bitterste Punkt dieser Entwicklung liegt jedoch nicht in Politik oder Medien, sondern in der gesellschaftlichen Reaktion darauf. Viele Bürger nehmen die Veränderungen wahr, doch nur wenige sind bereit, offen dagegen Stellung zu beziehen. Zu gross ist die Sorge vor sozialer Ächtung, zu bequem der gewohnte Alltag.
So entsteht eine stille Lethargie. Man diskutiert am Stammtisch, zuckt mit den Schultern und kehrt zur Tagesordnung zurück. Dabei würde oft schon ein klarer Wille genügen, um politische Entwicklungen neu zu beeinflussen. Ohne diesen Impuls aber dreht sich das Karussell der Anpassung weiter. Die Frage bleibt, ob die Schweiz rechtzeitig den Mut findet, ihre Unabhängigkeit und politische Eigenständigkeit wieder entschlossener zu verteidigen.
Stark verkürzte Version. Ganzer Artikel auf 𝕏 oder FB
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Die schleichende Linksdrift, die uns alle entmündigt – eine sarkastische Polemik zur Schweizer Kapitulation
Die Medien als stille Komplizen der linken Hetze
Seit Jahren wiederholen Medien und Politik dasselbe Mantra: Die Rechten würden immer radikaler und bedrohten die Demokratie. Doch betrachtet man die Entwicklung nüchtern, drängt sich eine andere Frage auf. Was, wenn sich nicht die Rechten nach rechts bewegen, sondern das gesamte politische Koordinatensystem stetig nach links verschoben wird? Positionen, die einst als selbstverständlich galten, werden heute als extrem gebrandmarkt. Wer widerspricht, gilt rasch als Populist oder Gefahr für den gesellschaftlichen Frieden.
Eine zentrale Rolle spielen dabei die Medien. Als selbst ernannte Wächter über Moral und Wahrheit übergehen sie linke Diffamierungen meist mit bemerkenswerter Nachsicht. Kritik an dieser Einseitigkeit verhallt selten gehört. So entsteht ein Klima, in dem politische Verschiebungen kaum mehr offen diskutiert werden. Die öffentliche Meinung wird Schritt für Schritt konditioniert, bis neue Ideologien als alternativlos erscheinen und Widerstand dagegen als rückständig gilt. Am Ende steht eine Bevölkerung, die sich zunehmend anpasst, statt selbstbewusst zu widersprechen.
Unter dem Diktat der EU-Vasallen und der rückgratlosen Regierung
Diese Entwicklung findet nicht im luftleeren Raum statt. Sie wird begleitet von einer politischen Führung, die sich immer stärker an Brüssel orientiert. Kritiker sehen darin eine schleichende Abgabe nationaler Souveränität. Entscheidungen, die früher in Bern getroffen wurden, stehen zunehmend unter europäischem Einfluss. Die Schweiz, einst stolz auf ihre Unabhängigkeit und ihre direkte Demokratie, droht zum stillen Mitläufer eines grösseren politischen Apparats zu werden.
Gleichzeitig wächst bei vielen Bürgern der Eindruck, dass staatliche Mittel nicht mehr konsequent im eigenen Land eingesetzt werden. Während Milliardenbeträge in internationale Projekte und Verpflichtungen fliessen, bleiben Investitionen in Bildung, Infrastruktur oder Sicherheit oft hinter den Erwartungen zurück. Für manche wirkt diese Politik wie eine schrittweise Selbstaufgabe, verkauft als europäische Solidarität.
Technokratie als süsse Falle der Unterjochung
Parallel dazu gewinnt eine technokratische Denkweise an Einfluss. Effizienz, Digitalisierung und scheinbar objektive Systeme werden als Lösung für politische und gesellschaftliche Probleme präsentiert. Apps, Algorithmen und automatisierte Entscheidungen versprechen Bequemlichkeit und Sicherheit. Doch Kritiker warnen, dass damit auch ein Stück individueller Freiheit verloren geht.
Wenn politische Gestaltung zunehmend von technischen Systemen und Expertenlogik bestimmt wird, verschiebt sich Macht weg vom Bürger. Fortschritt erscheint dann nicht mehr als offene Debatte, sondern als vorgegebener Weg ohne echte Alternative. Die Gefahr liegt weniger in einzelnen Technologien als in der Haltung, jede Veränderung automatisch als Verbesserung zu betrachten.
Das Schweizervolk – Meister der Ausreden und der Passivität
Der vielleicht bitterste Punkt dieser Entwicklung liegt jedoch nicht in Politik oder Medien, sondern in der gesellschaftlichen Reaktion darauf. Viele Bürger nehmen die Veränderungen wahr, doch nur wenige sind bereit, offen dagegen Stellung zu beziehen. Zu gross ist die Sorge vor sozialer Ächtung, zu bequem der gewohnte Alltag.
So entsteht eine stille Lethargie. Man diskutiert am Stammtisch, zuckt mit den Schultern und kehrt zur Tagesordnung zurück. Dabei würde oft schon ein klarer Wille genügen, um politische Entwicklungen neu zu beeinflussen. Ohne diesen Impuls aber dreht sich das Karussell der Anpassung weiter. Die Frage bleibt, ob die Schweiz rechtzeitig den Mut findet, ihre Unabhängigkeit und politische Eigenständigkeit wieder entschlossener zu verteidigen.
Stark verkürzte Version. Ganzer Artikel auf 𝕏 oder FB
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
❤9
Der Weg zum Krieg gegen den Iran
Warum der aktuelle Konflikt laut der Journalistin Vanessa Beeley Teil einer lange vorbereiteten Strategie ist
Eine Strategie mit langer Vorgeschichte
Die unabhängige Nahostreporterin Vanessa Beeley, die seit über einem Jahrzehnt aus der Region berichtet, sieht im wachsenden Druck auf den Iran keinen spontanen Konflikt, sondern die Fortsetzung einer seit Jahrzehnten verfolgten geopolitischen Strategie. Bereits frühere Planungsdokumente und historische Ereignisse – etwa der Brookings-Bericht «The Path to Persia» oder die CIA-Operation Ajax von 1953 – zeigten, dass Washington und Tel Aviv seit der Islamischen Revolution von 1979 auf eine Schwächung oder einen Sturz der iranischen Führung hinarbeiten. Nach den Umstürzen in Irak, Libyen und Syrien erscheine der Iran für diese Strategie als letztes grosses Hindernis.
Narrative und moralische Begründungen
Beeley widerspricht zudem der im Westen verbreiteten Darstellung, ein möglicher Krieg gegen den Iran diene dem Schutz christlicher Minderheiten. Aus ihren eigenen Erfahrungen in Syrien und im Libanon berichtet sie, dass sowohl iranische Akteure als auch mit ihnen verbündete Gruppen teilweise an der Verteidigung christlicher Gemeinden beteiligt gewesen seien. Ihrer Einschätzung nach hätten vielmehr die westlichen Regimewechselkriege der vergangenen Jahrzehnte wesentlich zur Vertreibung vieler historischer christlicher Gemeinschaften im Nahen Osten beigetragen.
Proteste, Sanktionen und Informationskrieg
Auch die jüngsten Unruhen im Iran interpretiert Beeley vor diesem Hintergrund. Sie seien ursprünglich aus wirtschaftlichen Protesten gegen die Auswirkungen der US-Sanktionen entstanden, hätten sich jedoch rasch radikalisiert. Gleichzeitig kritisiert sie die Herkunft vieler dramatischer Opferzahlen und verweist darauf, dass ein grosser Teil der Berichte aus Organisationen und Medien stamme, die eng mit westlichen oder regionalen politischen Interessen verbunden seien. Für sie fügt sich dies in ein Muster, das bereits bei früheren Konflikten im Nahen Osten zu beobachten gewesen sei.
Die geopolitische Rolle der «Widerstandsachse»
Im Zentrum des Konflikts steht aus Beeleys Sicht die sogenannte «Achse des Widerstands» – ein Netzwerk aus Iran, Hisbollah, irakischen Milizen und der jemenitischen Ansar-Allah-Bewegung. Diese Allianz verkörpere eine der wenigen regionalen Kräfte, die sich der politischen und militärischen Dominanz der USA und Israels entziehen. Ein Zusammenbruch Irans würde nach ihrer Einschätzung das Machtgefüge im Nahen Osten grundlegend verändern und die Region weitgehend ohne souveräne Gegenpole zurücklassen.
Palästina als strategischer Hintergrund
Während sich ein grosser Teil der internationalen Aufmerksamkeit auf den Iran richtet, sieht Beeley den eigentlichen Kern des Konflikts weiterhin im israelisch-palästinensischen Konflikt. Sie verweist auf Entwicklungen in Gaza und im Westjordanland sowie auf strategische Interessen an Ressourcen und territorialer Kontrolle. In diesem Kontext betrachtet sie die seit Jahrzehnten diskutierte Zwei-Staaten-Lösung als politisch kaum noch realistisch.
Eine warnende Perspektive
Aus ihrer Erfahrung in Konfliktgebieten wie Syrien und dem Libanon warnt Beeley, dass ein Krieg gegen den Iran weitreichende Folgen für die gesamte Region hätte. Die Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte – von Irak über Libyen bis Syrien – zeigten ihrer Ansicht nach ein wiederkehrendes Muster geopolitischer Interventionen. Entscheidend sei daher, ob die internationale Öffentlichkeit die Dynamik dieses Konflikts rechtzeitig erkenne.
Quelle:
https://www.kla.tv/40468
Stark verkürzte Version. Ganzer Artikel auf 𝕏 oder FB
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Warum der aktuelle Konflikt laut der Journalistin Vanessa Beeley Teil einer lange vorbereiteten Strategie ist
Eine Strategie mit langer Vorgeschichte
Die unabhängige Nahostreporterin Vanessa Beeley, die seit über einem Jahrzehnt aus der Region berichtet, sieht im wachsenden Druck auf den Iran keinen spontanen Konflikt, sondern die Fortsetzung einer seit Jahrzehnten verfolgten geopolitischen Strategie. Bereits frühere Planungsdokumente und historische Ereignisse – etwa der Brookings-Bericht «The Path to Persia» oder die CIA-Operation Ajax von 1953 – zeigten, dass Washington und Tel Aviv seit der Islamischen Revolution von 1979 auf eine Schwächung oder einen Sturz der iranischen Führung hinarbeiten. Nach den Umstürzen in Irak, Libyen und Syrien erscheine der Iran für diese Strategie als letztes grosses Hindernis.
Narrative und moralische Begründungen
Beeley widerspricht zudem der im Westen verbreiteten Darstellung, ein möglicher Krieg gegen den Iran diene dem Schutz christlicher Minderheiten. Aus ihren eigenen Erfahrungen in Syrien und im Libanon berichtet sie, dass sowohl iranische Akteure als auch mit ihnen verbündete Gruppen teilweise an der Verteidigung christlicher Gemeinden beteiligt gewesen seien. Ihrer Einschätzung nach hätten vielmehr die westlichen Regimewechselkriege der vergangenen Jahrzehnte wesentlich zur Vertreibung vieler historischer christlicher Gemeinschaften im Nahen Osten beigetragen.
Proteste, Sanktionen und Informationskrieg
Auch die jüngsten Unruhen im Iran interpretiert Beeley vor diesem Hintergrund. Sie seien ursprünglich aus wirtschaftlichen Protesten gegen die Auswirkungen der US-Sanktionen entstanden, hätten sich jedoch rasch radikalisiert. Gleichzeitig kritisiert sie die Herkunft vieler dramatischer Opferzahlen und verweist darauf, dass ein grosser Teil der Berichte aus Organisationen und Medien stamme, die eng mit westlichen oder regionalen politischen Interessen verbunden seien. Für sie fügt sich dies in ein Muster, das bereits bei früheren Konflikten im Nahen Osten zu beobachten gewesen sei.
Die geopolitische Rolle der «Widerstandsachse»
Im Zentrum des Konflikts steht aus Beeleys Sicht die sogenannte «Achse des Widerstands» – ein Netzwerk aus Iran, Hisbollah, irakischen Milizen und der jemenitischen Ansar-Allah-Bewegung. Diese Allianz verkörpere eine der wenigen regionalen Kräfte, die sich der politischen und militärischen Dominanz der USA und Israels entziehen. Ein Zusammenbruch Irans würde nach ihrer Einschätzung das Machtgefüge im Nahen Osten grundlegend verändern und die Region weitgehend ohne souveräne Gegenpole zurücklassen.
Palästina als strategischer Hintergrund
Während sich ein grosser Teil der internationalen Aufmerksamkeit auf den Iran richtet, sieht Beeley den eigentlichen Kern des Konflikts weiterhin im israelisch-palästinensischen Konflikt. Sie verweist auf Entwicklungen in Gaza und im Westjordanland sowie auf strategische Interessen an Ressourcen und territorialer Kontrolle. In diesem Kontext betrachtet sie die seit Jahrzehnten diskutierte Zwei-Staaten-Lösung als politisch kaum noch realistisch.
Eine warnende Perspektive
Aus ihrer Erfahrung in Konfliktgebieten wie Syrien und dem Libanon warnt Beeley, dass ein Krieg gegen den Iran weitreichende Folgen für die gesamte Region hätte. Die Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte – von Irak über Libyen bis Syrien – zeigten ihrer Ansicht nach ein wiederkehrendes Muster geopolitischer Interventionen. Entscheidend sei daher, ob die internationale Öffentlichkeit die Dynamik dieses Konflikts rechtzeitig erkenne.
Quelle:
https://www.kla.tv/40468
Stark verkürzte Version. Ganzer Artikel auf 𝕏 oder FB
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍5❤2
SVP diskreditiert sich selbst
Guy Parmelins Unterschrift unter dem EU-Knechtschaftsvertrag entlarvt die Partei als Schatten ihrer selbst und macht sie für viele unwählbar.
Der Verrat unter dem Deckmantel der Kollegialität
Es ist wirklich zum Heulen, wenn man sieht, wie die SVP sich selbst auf ganzer Linie diskreditiert hat. SVP-Bundesrat Guy Parmelin unterzeichnete den EU-Unterjochungs- und Knechtschaftsvertrag, und damit hat er nicht nur einen Vertrag unterzeichnet, der die Schweiz unterjocht, sondern auch die gesamte Partei diskreditiert. Die Partei, die sich immer als die Stimme des Volkes und als Garant der Unabhängigkeit präsentiert hat, zeigt nun ihr wahres, feiges Gesicht. Weder die SVP noch die Jungen SVP haben angemessen darauf reagiert. Kein Wort des Protestes, keine Forderung nach Konsequenzen, nur ein hilfloses Schweigen, das die Hilflosigkeit der Partei offenbart. Wo bleibt die äusserst konsequente und uneingeschränkte Ablehnung der SVP gegenüber supranationaler Organisationen wie der EU, der NATO, der UNO sowie der WHO? Sie ist verschwunden, zusammen mit dem Rückgrat der Partei. Die SVP ist nur noch ein Schatten von sich selbst, ein blasses Abbild dessen, was sie einmal war, und das Schweizer Volk spürt den Verrat am eigenen Leib. Es ist ein Skandal, der zeigt, wie weit die SVP von ihren Ursprüngen abgekommen ist und wie sehr sie sich dem Druck der EU gebeugt hat, anstatt standhaft zu bleiben und die Interessen des Volkes zu verteidigen, wie es ihre Pflicht gewesen wäre.
Die zynische Botschaft aus der Weltwoche
Noch schlimmer wird es durch die schockierende Aussage von Christoph Blocher in der Weltwoche: «Die SVP-Basis muss das ertragen.» Was für eine unverschämte, zynische Aufforderung an die eigenen Leute! Die SVP-Basis, die treu und loyal für die Schweizer Werte gekämpft hat, soll diesen eklatanten Verrat einfach ertragen, als wäre es eine Kleinigkeit? Durch das Unterzeichnen des EU-Knebelvertrages, das Nicht-Handeln der SVP und diese Aussage macht sich die Partei unglaubwürdig in einem Masse, das kaum zu überbieten ist. Wo bleiben die Austritte von Mitgliedern, die nicht bereit sind, diesen Verrat mitzutragen, um die Schweiz zu retten. Das Kollegialitätsprinzip darf keine Ausrede sein, um gegen das Schweizer Volk zu handeln! Es ist ein klarer Verrat an der Schweiz und am Volk, der nicht zu entschuldigen ist und die Partei endgültig als unwählbar entlarvt. Die Basis verdient bessere Führung, nicht dieses Schulterzucken, das alles verrät, wofür die SVP einst stand.
Der Knebelvertrag als Waffe gegen die direkte Demokratie
Dieser EU-Knechtschaftsvertrag dient letztendlich dazu, das Schweizer Volk handlungsunfähig zu machen und die Schweiz unter EU-Recht zu stellen. Die direkte Demokratie, das Herzstück unserer Nation, wird damit zur Farce gemacht. Die SVP, die das verhindern sollte, macht mit oder schaut tatenlos zu und das Schweizer Volk bleibt auf der Strecke, während die Partei ihre Prinzipien über Bord wirft. Es ist ein Verrat, der nicht nur die Gegenwart betrifft, sondern auch die Zukunft unserer Kinder in Frage stellt, die in einer Schweiz aufwachsen werden, die nicht mehr frei ist.
Die Ausreden des Schweizers und der Ruf nach Freiheit
Das Schweizervolk lässt sich das gefallen. Er sucht nach Tausenden Ausreden, warum er nicht handeln kann oder will. Der Alltag drückt, die Arbeit fordert, die Angst vor Veränderung lähmt – immer gibt es einen Vorwand zum Stillhalten. Dabei müsste er nur einen Grund finden, warum es sich lohnt, für die Freiheit zu kämpfen. Nur einen Grund, und der Kampf für die Souveränität könnte beginnen. Stattdessen erduldet man die Unterjochung und hofft, dass es schon nicht so schlimm werden wird. Doch die Geschichte lehrt uns: feiges Schweigen ist teuer. Die Zeit zum Handeln ist jetzt, bevor die Schweiz endgültig ihre Freiheit verliert und zu einem blossen Anhängsel der EU wird. Der Schweizer muss aufwachen und den Mut finden, den seine Vorfahren hatten, als sie für die Unabhängigkeit kämpften.
Stark verkürzte Version. Ganzer Artikel auf 𝕏 oder FB
——
Folge StandPunkt,
Guy Parmelins Unterschrift unter dem EU-Knechtschaftsvertrag entlarvt die Partei als Schatten ihrer selbst und macht sie für viele unwählbar.
Der Verrat unter dem Deckmantel der Kollegialität
Es ist wirklich zum Heulen, wenn man sieht, wie die SVP sich selbst auf ganzer Linie diskreditiert hat. SVP-Bundesrat Guy Parmelin unterzeichnete den EU-Unterjochungs- und Knechtschaftsvertrag, und damit hat er nicht nur einen Vertrag unterzeichnet, der die Schweiz unterjocht, sondern auch die gesamte Partei diskreditiert. Die Partei, die sich immer als die Stimme des Volkes und als Garant der Unabhängigkeit präsentiert hat, zeigt nun ihr wahres, feiges Gesicht. Weder die SVP noch die Jungen SVP haben angemessen darauf reagiert. Kein Wort des Protestes, keine Forderung nach Konsequenzen, nur ein hilfloses Schweigen, das die Hilflosigkeit der Partei offenbart. Wo bleibt die äusserst konsequente und uneingeschränkte Ablehnung der SVP gegenüber supranationaler Organisationen wie der EU, der NATO, der UNO sowie der WHO? Sie ist verschwunden, zusammen mit dem Rückgrat der Partei. Die SVP ist nur noch ein Schatten von sich selbst, ein blasses Abbild dessen, was sie einmal war, und das Schweizer Volk spürt den Verrat am eigenen Leib. Es ist ein Skandal, der zeigt, wie weit die SVP von ihren Ursprüngen abgekommen ist und wie sehr sie sich dem Druck der EU gebeugt hat, anstatt standhaft zu bleiben und die Interessen des Volkes zu verteidigen, wie es ihre Pflicht gewesen wäre.
Die zynische Botschaft aus der Weltwoche
Noch schlimmer wird es durch die schockierende Aussage von Christoph Blocher in der Weltwoche: «Die SVP-Basis muss das ertragen.» Was für eine unverschämte, zynische Aufforderung an die eigenen Leute! Die SVP-Basis, die treu und loyal für die Schweizer Werte gekämpft hat, soll diesen eklatanten Verrat einfach ertragen, als wäre es eine Kleinigkeit? Durch das Unterzeichnen des EU-Knebelvertrages, das Nicht-Handeln der SVP und diese Aussage macht sich die Partei unglaubwürdig in einem Masse, das kaum zu überbieten ist. Wo bleiben die Austritte von Mitgliedern, die nicht bereit sind, diesen Verrat mitzutragen, um die Schweiz zu retten. Das Kollegialitätsprinzip darf keine Ausrede sein, um gegen das Schweizer Volk zu handeln! Es ist ein klarer Verrat an der Schweiz und am Volk, der nicht zu entschuldigen ist und die Partei endgültig als unwählbar entlarvt. Die Basis verdient bessere Führung, nicht dieses Schulterzucken, das alles verrät, wofür die SVP einst stand.
Der Knebelvertrag als Waffe gegen die direkte Demokratie
Dieser EU-Knechtschaftsvertrag dient letztendlich dazu, das Schweizer Volk handlungsunfähig zu machen und die Schweiz unter EU-Recht zu stellen. Die direkte Demokratie, das Herzstück unserer Nation, wird damit zur Farce gemacht. Die SVP, die das verhindern sollte, macht mit oder schaut tatenlos zu und das Schweizer Volk bleibt auf der Strecke, während die Partei ihre Prinzipien über Bord wirft. Es ist ein Verrat, der nicht nur die Gegenwart betrifft, sondern auch die Zukunft unserer Kinder in Frage stellt, die in einer Schweiz aufwachsen werden, die nicht mehr frei ist.
Die Ausreden des Schweizers und der Ruf nach Freiheit
Das Schweizervolk lässt sich das gefallen. Er sucht nach Tausenden Ausreden, warum er nicht handeln kann oder will. Der Alltag drückt, die Arbeit fordert, die Angst vor Veränderung lähmt – immer gibt es einen Vorwand zum Stillhalten. Dabei müsste er nur einen Grund finden, warum es sich lohnt, für die Freiheit zu kämpfen. Nur einen Grund, und der Kampf für die Souveränität könnte beginnen. Stattdessen erduldet man die Unterjochung und hofft, dass es schon nicht so schlimm werden wird. Doch die Geschichte lehrt uns: feiges Schweigen ist teuer. Die Zeit zum Handeln ist jetzt, bevor die Schweiz endgültig ihre Freiheit verliert und zu einem blossen Anhängsel der EU wird. Der Schweizer muss aufwachen und den Mut finden, den seine Vorfahren hatten, als sie für die Unabhängigkeit kämpften.
Stark verkürzte Version. Ganzer Artikel auf 𝕏 oder FB
——
Folge StandPunkt,
👍15
Schweiz prüft Impfzwang und Strafen – ein juristischer Frontalangriff
Rechtsanwältin Andrea Staubli vom Aktionsbündnis Freie Schweiz sieht massive Rechtsbrüche und kündigt gezielte Gegenwehr an.
Grundrechte statt Verwaltungsroutine
In einem ausführlichen Gespräch mit Kla.TV legt die Schweizer Rechtsanwältin und Mediatorin Andrea Staubli, Vorstandsmitglied des Aktionsbündnisses Freie Schweiz (ABF), den Finger in die Wunde: Staatlich angeordnete Impfpflichten, besonders wenn sie mit Bussgeldern oder anderen Zwangsmitteln durchgesetzt werden, halten ihrer Ansicht nach einer ernsthaften verfassungsrechtlichen Prüfung kaum stand.
Staubli betont, dass es hier nicht um blosse gesundheitspolizeiliche Massnahmen gehe, sondern um schwerwiegende Eingriffe in höchstrangige Grundrechte: körperliche Unversehrtheit, persönliche Selbstbestimmung, Gewissensfreiheit und das Verbot unverhältnismässiger staatlicher Übergriffe. Solche Massnahmen müssten – nach Schweizer Verfassungsrecht – zwingend dem strengen Verhältnismässigkeitsprinzip genügen: geeignet, erforderlich, zumutbar und im engeren Sinne verhältnismässig Genau an diesen vier Stufen setzt sie an und sieht bei den gängigen Impfobligatorien erhebliche Defizite.
Wo das Gesetz wackelt – konkrete Angriffspunkte
Besonders brisant wird es, wenn Zwang mit Geldstrafen oder gar mit beruflichen Konsequenzen kombiniert wird. Staubli argumentiert, dass solche Sanktionen faktisch einen mittelbaren Impfzwang darstellen, der verfassungsrechtlich genauso problematisch ist wie ein offener Zwang. Sie verweist auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung und die Europäische Menschenrechtskonvention, die beide verlangen, dass der Staat bei Eingriffen in die körperliche Integrität eine besonders hohe Begründungslast trägt – eine Last, die in der Praxis oft nicht erfüllt werde.
Das Aktionsbündnis Freie Schweiz begleitet Betroffene gezielt bei Einsprachen, verwaltungsrechtlichen Beschwerden und, wo sinnvoll, auch bei Verfassungs- und Menschenrechtsbeschwerden. Staubli spricht von einer wachsenden Zahl gut vorbereiteter Fälle, die nun sukzessive vor Gericht gebracht werden. Ziel ist es, Präzedenzfälle zu schaffen und die gesetzlichen Grundlagen schrittweise zum Einsturz zu bringen.
Direkte Demokratie trifft auf Rechtsstaatlichkeit
Der Beitrag spiegelt eine in der Schweiz besonders virulente Spannung wider: Einerseits die direktdemokratische Legitimation vieler Corona-Massnahmen, andererseits die unantastbaren Schranken des Rechtsstaats und der Grundrechte. Staubli appelliert an Betroffene, nicht zu resignieren – wer sich wehrt, habe durchaus Chancen, weil viele Regelungen juristisch angreifbar seien.
Ob diese juristische Offensive tatsächlich zu einer breiten Korrektur der Impfpolitik führt, ist offen. Doch das Interview signalisiert: Die Phase des blossen Protests ist vorbei – nun beginnt die systematische rechtliche Aufarbeitung. Und sie wird in der Schweiz, wo Freiheitsrechte traditionell hochgehalten werden, mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt.
Quelle
https://www.kla.tv/40444
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Rechtsanwältin Andrea Staubli vom Aktionsbündnis Freie Schweiz sieht massive Rechtsbrüche und kündigt gezielte Gegenwehr an.
Grundrechte statt Verwaltungsroutine
In einem ausführlichen Gespräch mit Kla.TV legt die Schweizer Rechtsanwältin und Mediatorin Andrea Staubli, Vorstandsmitglied des Aktionsbündnisses Freie Schweiz (ABF), den Finger in die Wunde: Staatlich angeordnete Impfpflichten, besonders wenn sie mit Bussgeldern oder anderen Zwangsmitteln durchgesetzt werden, halten ihrer Ansicht nach einer ernsthaften verfassungsrechtlichen Prüfung kaum stand.
Staubli betont, dass es hier nicht um blosse gesundheitspolizeiliche Massnahmen gehe, sondern um schwerwiegende Eingriffe in höchstrangige Grundrechte: körperliche Unversehrtheit, persönliche Selbstbestimmung, Gewissensfreiheit und das Verbot unverhältnismässiger staatlicher Übergriffe. Solche Massnahmen müssten – nach Schweizer Verfassungsrecht – zwingend dem strengen Verhältnismässigkeitsprinzip genügen: geeignet, erforderlich, zumutbar und im engeren Sinne verhältnismässig Genau an diesen vier Stufen setzt sie an und sieht bei den gängigen Impfobligatorien erhebliche Defizite.
Wo das Gesetz wackelt – konkrete Angriffspunkte
Besonders brisant wird es, wenn Zwang mit Geldstrafen oder gar mit beruflichen Konsequenzen kombiniert wird. Staubli argumentiert, dass solche Sanktionen faktisch einen mittelbaren Impfzwang darstellen, der verfassungsrechtlich genauso problematisch ist wie ein offener Zwang. Sie verweist auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung und die Europäische Menschenrechtskonvention, die beide verlangen, dass der Staat bei Eingriffen in die körperliche Integrität eine besonders hohe Begründungslast trägt – eine Last, die in der Praxis oft nicht erfüllt werde.
Das Aktionsbündnis Freie Schweiz begleitet Betroffene gezielt bei Einsprachen, verwaltungsrechtlichen Beschwerden und, wo sinnvoll, auch bei Verfassungs- und Menschenrechtsbeschwerden. Staubli spricht von einer wachsenden Zahl gut vorbereiteter Fälle, die nun sukzessive vor Gericht gebracht werden. Ziel ist es, Präzedenzfälle zu schaffen und die gesetzlichen Grundlagen schrittweise zum Einsturz zu bringen.
Direkte Demokratie trifft auf Rechtsstaatlichkeit
Der Beitrag spiegelt eine in der Schweiz besonders virulente Spannung wider: Einerseits die direktdemokratische Legitimation vieler Corona-Massnahmen, andererseits die unantastbaren Schranken des Rechtsstaats und der Grundrechte. Staubli appelliert an Betroffene, nicht zu resignieren – wer sich wehrt, habe durchaus Chancen, weil viele Regelungen juristisch angreifbar seien.
Ob diese juristische Offensive tatsächlich zu einer breiten Korrektur der Impfpolitik führt, ist offen. Doch das Interview signalisiert: Die Phase des blossen Protests ist vorbei – nun beginnt die systematische rechtliche Aufarbeitung. Und sie wird in der Schweiz, wo Freiheitsrechte traditionell hochgehalten werden, mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt.
Quelle
https://www.kla.tv/40444
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍13👏2
Zürich lahmgelegt von 1000 «militanten» Feministinnen – ein Fest der Doppelmoral
Wenn Linke randalieren, ist es plötzlich «Kampftag» – und die Stadt schaut zu.
Ach, wie herrlich progressiv doch der Samstagnachmittag in Zürich war. Über tausend Demonstrantinnen – unbewilligt, versteht sich – haben den Paradeplatz besetzt, Tramgleise mit Seilen zugehängt, Tramhäuschen und eine UBS-Filiale mit roter Farbe verschmiert und sogar Farbbeutel aufs italienische Konsulat geworfen. Der öffentliche Verkehr stand still, neun Linien waren lahmgelegt, Pendler und Geschäftsleute durften mal wieder den Preis der «feministischen und militanten» Selbstinszenierung zahlen. Pyrotechnik, Vermummung, Eskalation – das volle Programm. Und was sagt die Stadtpolizei? Sie hat «Leerschüsse», Reizstoffspray und Schlagstöcke einsetzen müssen, um das Schlimmste zu verhindern. Ermittlungen wegen Sachbeschädigung laufen. Wie nett.
Der doppelte Standard, den niemand mehr leugnen kann
Natürlich passiert nichts. Wirklich nichts. Ein paar Wasserwerfer in Stellung bringen, ein bisschen drängeln, und schon ist der Spuk vorbei. Die Linke jubelt, die Medien sprechen von «Eskalation» – aber natürlich meinen sie die Polizei. Linke Politikerinnen sind «entsetzt» über «Polizeigewalt», während bürgerliche Stimmen das harte Durchgreifen endlich einmal loben. Der pensionierte Kriminalkommissar Markus Melzl findet den Einsatz sogar «verhältnismässig». Man stelle sich vor: verhältnismässig bei einem unbewilligten Aufmarsch, der die halbe Innenstadt in Schutt und Asche zu legen droht.
Und genau hier wird es zum Skandal. Das ist ja das Schöne an linksradikalem Treiben: Es ist en vogue. Es ist «militant», also irgendwie schick, kreativ, ja fast pflichtbewusst. Man darf die Stadt lahmlegen, Farbe spritzen, Gleise blockieren – Hauptsache, das richtige Banner flattert im Wind. Würden jedoch Rechte dasselbe wagen, stünde die gesamte Schweizer Polizei auf den Beinen. Kantonspolizei, Bundespolizei, Spezialeinheiten, Wasserwerfer im Dauerbetrieb, Gummigeschosse ohne Vorwarnung. Dann hiesse es plötzlich «rechte Gewalt», «Demokratiegefahr», «Aufstand bekämpfen». Dann gäbe es keine Dialogteams, keine Toleranz, kein «Lasst sie doch ein bisschen militant sein». Dann würde brutal durchgegriffen – und die Öffentlichkeit würde Beifall klatschen.
Linksradikalismus als Lifestyle – Rechtsradikalismus als Staatsfeind
Das ist die bittere Wahrheit hinter dem feministischen «Kampftag»: Linke Zerstörung wird zur Folklore erklärt, weil sie dem Zeitgeist schmeichelt. Rechte Zerstörung wäre Staatsversagen. Dieselben Aktivistinnen, die heute Tramhäuschen verschmieren, würden morgen die härteste Repression fordern, wenn jemand anderes die Strassen blockierte. Und die Politik? Schaut weg. Die Polizei? Darf nur dosiert reagieren. Die Bürger? Sollen gefälligst Verständnis zeigen.
Zürich hat es wieder einmal schwarz auf weiss gesehen: Wer die richtige Gesinnung hat, darf die Stadt als Spielwiese missbrauchen. Wer die falsche hat, bekommt die volle Härte des Rechtsstaats zu spüren. Das ist keine Gleichbehandlung. Das ist ideologische Willkür mit Blaulicht. Und solange wir das nicht endlich beim Namen nennen, werden die nächsten tausend Demonstrantinnen genau dasselbe tun – und die Stadt wird wieder einmal «lahmgelegt» heissen. Nur dass es diesmal kein Zufall mehr ist. Sondern System.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Wenn Linke randalieren, ist es plötzlich «Kampftag» – und die Stadt schaut zu.
Ach, wie herrlich progressiv doch der Samstagnachmittag in Zürich war. Über tausend Demonstrantinnen – unbewilligt, versteht sich – haben den Paradeplatz besetzt, Tramgleise mit Seilen zugehängt, Tramhäuschen und eine UBS-Filiale mit roter Farbe verschmiert und sogar Farbbeutel aufs italienische Konsulat geworfen. Der öffentliche Verkehr stand still, neun Linien waren lahmgelegt, Pendler und Geschäftsleute durften mal wieder den Preis der «feministischen und militanten» Selbstinszenierung zahlen. Pyrotechnik, Vermummung, Eskalation – das volle Programm. Und was sagt die Stadtpolizei? Sie hat «Leerschüsse», Reizstoffspray und Schlagstöcke einsetzen müssen, um das Schlimmste zu verhindern. Ermittlungen wegen Sachbeschädigung laufen. Wie nett.
Der doppelte Standard, den niemand mehr leugnen kann
Natürlich passiert nichts. Wirklich nichts. Ein paar Wasserwerfer in Stellung bringen, ein bisschen drängeln, und schon ist der Spuk vorbei. Die Linke jubelt, die Medien sprechen von «Eskalation» – aber natürlich meinen sie die Polizei. Linke Politikerinnen sind «entsetzt» über «Polizeigewalt», während bürgerliche Stimmen das harte Durchgreifen endlich einmal loben. Der pensionierte Kriminalkommissar Markus Melzl findet den Einsatz sogar «verhältnismässig». Man stelle sich vor: verhältnismässig bei einem unbewilligten Aufmarsch, der die halbe Innenstadt in Schutt und Asche zu legen droht.
Und genau hier wird es zum Skandal. Das ist ja das Schöne an linksradikalem Treiben: Es ist en vogue. Es ist «militant», also irgendwie schick, kreativ, ja fast pflichtbewusst. Man darf die Stadt lahmlegen, Farbe spritzen, Gleise blockieren – Hauptsache, das richtige Banner flattert im Wind. Würden jedoch Rechte dasselbe wagen, stünde die gesamte Schweizer Polizei auf den Beinen. Kantonspolizei, Bundespolizei, Spezialeinheiten, Wasserwerfer im Dauerbetrieb, Gummigeschosse ohne Vorwarnung. Dann hiesse es plötzlich «rechte Gewalt», «Demokratiegefahr», «Aufstand bekämpfen». Dann gäbe es keine Dialogteams, keine Toleranz, kein «Lasst sie doch ein bisschen militant sein». Dann würde brutal durchgegriffen – und die Öffentlichkeit würde Beifall klatschen.
Linksradikalismus als Lifestyle – Rechtsradikalismus als Staatsfeind
Das ist die bittere Wahrheit hinter dem feministischen «Kampftag»: Linke Zerstörung wird zur Folklore erklärt, weil sie dem Zeitgeist schmeichelt. Rechte Zerstörung wäre Staatsversagen. Dieselben Aktivistinnen, die heute Tramhäuschen verschmieren, würden morgen die härteste Repression fordern, wenn jemand anderes die Strassen blockierte. Und die Politik? Schaut weg. Die Polizei? Darf nur dosiert reagieren. Die Bürger? Sollen gefälligst Verständnis zeigen.
Zürich hat es wieder einmal schwarz auf weiss gesehen: Wer die richtige Gesinnung hat, darf die Stadt als Spielwiese missbrauchen. Wer die falsche hat, bekommt die volle Härte des Rechtsstaats zu spüren. Das ist keine Gleichbehandlung. Das ist ideologische Willkür mit Blaulicht. Und solange wir das nicht endlich beim Namen nennen, werden die nächsten tausend Demonstrantinnen genau dasselbe tun – und die Stadt wird wieder einmal «lahmgelegt» heissen. Nur dass es diesmal kein Zufall mehr ist. Sondern System.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👏9🙈5❤2🔥2
Forwarded from AUF1
🗣🔥 Jüdischer Top-Ökonom stellt sich gegen Iran-Krieg – und rechnet mit dem System ab
Dass es auch jüdische Stimmen gibt, die sich klar gegen Iran-Krieg aussprechen, wird in den hiesigen Systemmedien oft kaum thematisiert. Der jüdische US-Ökonom und angesehene Professor Jeffrey Sachs ist eine dieser kritischen Stimmen. Er lehnt einen Krieg grundsätzlich ab und findet für die Verantwortlichen deutliche Worte: „Wir befinden uns nicht in den Händen eines verfassungsmäßigen Systems. Wir befinden uns in den Händen eines kaputten, korrupten Systems, das von Gangstern geführt wird.“
Auch innerhalb der MAGA-Bewegung regt sich inzwischen zunehmend Widerstand. Keine Verhaftungen im Epstein-Fall, keine umfassende Aufarbeitung der Corona-Verbrechen und keine entscheidenden Schritte gegen den „Deep State“. Und nun auch noch das gebrochene Versprechen, keine neuen Kriege zu führen. Für viele Unterstützer von Donald Trump ist damit eine Grenze überschritten.
👉🏻 Folgen Sie uns auf Telegram: @auf1tv
Dass es auch jüdische Stimmen gibt, die sich klar gegen Iran-Krieg aussprechen, wird in den hiesigen Systemmedien oft kaum thematisiert. Der jüdische US-Ökonom und angesehene Professor Jeffrey Sachs ist eine dieser kritischen Stimmen. Er lehnt einen Krieg grundsätzlich ab und findet für die Verantwortlichen deutliche Worte: „Wir befinden uns nicht in den Händen eines verfassungsmäßigen Systems. Wir befinden uns in den Händen eines kaputten, korrupten Systems, das von Gangstern geführt wird.“
Auch innerhalb der MAGA-Bewegung regt sich inzwischen zunehmend Widerstand. Keine Verhaftungen im Epstein-Fall, keine umfassende Aufarbeitung der Corona-Verbrechen und keine entscheidenden Schritte gegen den „Deep State“. Und nun auch noch das gebrochene Versprechen, keine neuen Kriege zu führen. Für viele Unterstützer von Donald Trump ist damit eine Grenze überschritten.
👉🏻 Folgen Sie uns auf Telegram: @auf1tv
👍19🔥2🤔1🤬1
Ein weiterer Abstimmungssonntag – und wieder einmal ein bitterer Rückschlag
Wahlbarometer 1
Die Demokratie lässt sich (wieder einmal) überstimmen – und viele schauen nur zu.
Der heutige Abstimmungssonntag dürfte in die Annalen eingehen als weiteres Lehrstück politischer Resignation und medialer Einseitigkeit. Die Bilanz fällt ernüchternd aus: Die SRG-Gebühren bleiben vorerst unangetastet, die Zwangsfinanzierung von Radio und Fernsehen wird also weiterhin von Hunderttausenden Bürgern mitgetragen, die weder das Programm wollen noch nutzen. Die Bargeld-Initiative scheitert kläglich, stattdessen wird der zahnlose, kosmetische Gegenvorschlag des Bundesrats angenommen – eine leere Hülle, die in die Bundesverfassung geschrieben wird, ohne dass irgendetwas Substantielles geschützt wäre.
Die Individualbesteuerung schafft es voraussichtlich knapp durch – ein bürokratischer Moloch wird entfesselt, der am Ende weder echte Steuergerechtigkeit bringt noch die berüchtigte Heiratsstrafe wirklich beseitigt, sondern vor allem neue Formulare und Verwaltungsaufwand produziert. Und dass die Klimafonds-Initiative sang- und klanglos untergeht, überrascht niemanden mehr – der ideologische Überschwang war schon lange verpufft.
Die wahren Mitschuldigen: die ewigen Ausreden -Sucher
Was aber besonders deprimierend stimmt: Einmal mehr hat die geballte Propagandamaschinerie aus Systemparteien, Bundeshaus und Mainstream-Medien funktioniert. Die einen haben mit Millionenbudgets und Dauerpräsenz Angst und schlechtes Gewissen geschürt, die anderen haben kritiklos mitgespielt. Doch mindestens genauso verantwortlich sind jene, die sich mit Achselzucken und billigen Sprüchen aus der Affäre ziehen: «Abstimmen bringt ja eh nichts», «Die machen sowieso, was sie wollen», «Meine eine Stimme ändert gar nichts».
Wer so daherredet, lügt sich in die eigene Tasche – und verrät zugleich die Grundidee der direkten Demokratie. Gerade bei knappen Entscheidungen wie heute zählt jede einzelne Stimme. Jeder, der zu Hause bleibt oder den Stimmzettel ungültig macht, weil er angeblich «nichts bewirkt», schiebt in Wahrheit den Befürwortern der Staatsquote und der Bevormundung den Riegel vor die Tür – buchstäblich mit eigenen Händen. Diese Haltung ist nicht nur feige, sie ist zynisch und letztlich systemstabilisierend: Sie lässt die etablierten Kräfte in Ruhe weiterregieren, während man sich selbst in der Rolle des ohnmächtigen Zuschauers suhlt.
Wer wirklich etwas ändern will, muss aufhören, sich hinter Ausreden zu verstecken. Die direkte Demokratie ist kein netter Volkssport für Sonntagnachmittage – sie ist harte, manchmal frustrierende Arbeit. Und sie funktioniert nur, solange genug Menschen mitmachen, statt sich in selbstmitleidigem Fatalismus zu suhlen. Heute hat wieder einmal zu wenig mitgemacht. Morgen könnte es anders sein – wenn wir endlich aufhören, uns selbst zu belügen.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Wahlbarometer 1
Die Demokratie lässt sich (wieder einmal) überstimmen – und viele schauen nur zu.
Der heutige Abstimmungssonntag dürfte in die Annalen eingehen als weiteres Lehrstück politischer Resignation und medialer Einseitigkeit. Die Bilanz fällt ernüchternd aus: Die SRG-Gebühren bleiben vorerst unangetastet, die Zwangsfinanzierung von Radio und Fernsehen wird also weiterhin von Hunderttausenden Bürgern mitgetragen, die weder das Programm wollen noch nutzen. Die Bargeld-Initiative scheitert kläglich, stattdessen wird der zahnlose, kosmetische Gegenvorschlag des Bundesrats angenommen – eine leere Hülle, die in die Bundesverfassung geschrieben wird, ohne dass irgendetwas Substantielles geschützt wäre.
Die Individualbesteuerung schafft es voraussichtlich knapp durch – ein bürokratischer Moloch wird entfesselt, der am Ende weder echte Steuergerechtigkeit bringt noch die berüchtigte Heiratsstrafe wirklich beseitigt, sondern vor allem neue Formulare und Verwaltungsaufwand produziert. Und dass die Klimafonds-Initiative sang- und klanglos untergeht, überrascht niemanden mehr – der ideologische Überschwang war schon lange verpufft.
Die wahren Mitschuldigen: die ewigen Ausreden -Sucher
Was aber besonders deprimierend stimmt: Einmal mehr hat die geballte Propagandamaschinerie aus Systemparteien, Bundeshaus und Mainstream-Medien funktioniert. Die einen haben mit Millionenbudgets und Dauerpräsenz Angst und schlechtes Gewissen geschürt, die anderen haben kritiklos mitgespielt. Doch mindestens genauso verantwortlich sind jene, die sich mit Achselzucken und billigen Sprüchen aus der Affäre ziehen: «Abstimmen bringt ja eh nichts», «Die machen sowieso, was sie wollen», «Meine eine Stimme ändert gar nichts».
Wer so daherredet, lügt sich in die eigene Tasche – und verrät zugleich die Grundidee der direkten Demokratie. Gerade bei knappen Entscheidungen wie heute zählt jede einzelne Stimme. Jeder, der zu Hause bleibt oder den Stimmzettel ungültig macht, weil er angeblich «nichts bewirkt», schiebt in Wahrheit den Befürwortern der Staatsquote und der Bevormundung den Riegel vor die Tür – buchstäblich mit eigenen Händen. Diese Haltung ist nicht nur feige, sie ist zynisch und letztlich systemstabilisierend: Sie lässt die etablierten Kräfte in Ruhe weiterregieren, während man sich selbst in der Rolle des ohnmächtigen Zuschauers suhlt.
Wer wirklich etwas ändern will, muss aufhören, sich hinter Ausreden zu verstecken. Die direkte Demokratie ist kein netter Volkssport für Sonntagnachmittage – sie ist harte, manchmal frustrierende Arbeit. Und sie funktioniert nur, solange genug Menschen mitmachen, statt sich in selbstmitleidigem Fatalismus zu suhlen. Heute hat wieder einmal zu wenig mitgemacht. Morgen könnte es anders sein – wenn wir endlich aufhören, uns selbst zu belügen.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍13😢7❤2😁2👏1😭1
Das grösste Verbrechen des 21. Jahrhunderts ist voll im Gange
Iran 2026: Das grosse Ablenkungsmanöver
Daniele Gansers Warnung vor der wahren Gefahr
Der Schweizer Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser schlägt Alarm: Der Konflikt um den Iran, der im Frühjahr 2026 eskaliert ist, sei kein echter Krieg um Atomwaffen oder regionale Macht – er sei das grösste Ablenkungsmanöver des Jahres. Während die Öffentlichkeit gebannt auf brennende Städte, Drohnenangriffe und dramatische Bilder blickt, entgeht ihr, was wirklich geschieht.
Hinter den Kulissen: Der wahre Einsatz
Schon im Herbst 2025, kurz nach Donald Trumps Wiederwahl als Friedenspräsident, begannen laut Ganser geheime Treffen in Dubai und Tel Aviv – mit Beteiligung von Mossad-Chef David Barnea, CIA-Direktor William Burns und saudischen Vertretern. Thema: ein «grosser Reset» im Nahen Osten. Doch der Iran selbst sei gar nicht das eigentliche Ziel. Stattdessen diene die Eskalation dazu, von einem viel tieferen Spiel abzulenken: dem drohenden Ende der Petrodollar-Ära. Die BRICS-Staaten – erweitert um Iran, Saudi-Arabien und die Emirate – handeln Öl längst in Yuan und Rubel. Würde Teheran vollends umschwenken, könnte der US-Dollar als Weltreservewährung kippen – mit katastrophalen Folgen für Wall Street, Federal Reserve und das westliche Finanzsystem.
Panik als Waffe, Kontrolle als Ziel
Ganser spricht von einem inszenierten «Ablenkungsfeuerwerk»: begrenzter, aber spektakulärer Krieg, Angst vor Atomwolken, weinende Mütter im Fernsehen. Während die Welt in Panik verfällt, laufen im Hintergrund andere Prozesse an – die stille Übernahme kritischer Infrastruktur in Europa durch BlackRock und Vanguard unter dem Deckmantel der Energiesicherheit, die flächendeckende Einführung digitaler Zentralbankwährungen und Überwachungssysteme, die Vorbereitung eines grösseren Konflikts mit China und Russland. Gleichzeitig explodieren Rüstungsaktien um 40 Prozent in Stunden, und Tech-Konzerne erhalten freie Hand für Massenüberwachung – angeblich gegen Terrorfinanzierung.
Das Muster der Verdrehung
Der Historiker erinnert an Operation Ajax 1953, als die CIA den demokratisch gewählten iranischen Premierminister Mossadegh stürzte, um die Ölinteressen zu sichern. Heute wiederhole sich das Muster – nur grösser. Medien wie CNN, BBC oder ARD zeigen 24/7 Bilder aus dem Iran, während eine neue Offensive in der Ostukraine oder chinesische Manöver vor Taiwan kaum erwähnt werden. Es sei klassische Kriegspropaganda, gesteuerte Narrative, Angst als Waffe – ähnlich wie bei Gladio oder früheren False-Flag-Operationen.
Komplizenschaft durch Schweigen
Am Ende stellt Ganser die unbequeme Frage: «Wer profitiert wirklich?» Und wer macht mit, indem er schweigt oder passiv bleibt? Solange die Mehrheit die Lügen akzeptiert oder sich ablenken lässt, bleibt sie Komplize eines Systems, das Freiheit in Sicherheit umdeutet, Demokratie in Kontrolle und Frieden in Krieg. Der Ausweg beginne nicht auf der Strasse mit Plakaten, sondern im eigenen Leben: sich entziehen, unabhängig werden, das Hamsterrad verlassen – Stück für Stück.
Wer das nicht wagt, ändert nichts. Wer es tut, dreht das System zumindest für sich selbst um.
Fazit
Gansers Analyse ist radikal, provokant – doch sie trifft einen wunden Punkt: Die Geschichte lehrt uns, dass grosse Narrative selten die ganze Wahrheit erzählen. Ob Iran 2026 tatsächlich nur Ablenkung ist oder nicht: Die Ungleichzeitigkeiten, die medialen Schieflagen und die wirtschaftlichen Profiteure sind real und auffällig. Es lohnt sich, Fragen zu stellen – gerade jetzt. Und ja, Schweigen macht uns alle zu stillen Mitspielern. Die Wahrheit liegt oft nicht in den Schlagzeilen, sondern in dem, was sie verschweigen.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Iran 2026: Das grosse Ablenkungsmanöver
Daniele Gansers Warnung vor der wahren Gefahr
Der Schweizer Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser schlägt Alarm: Der Konflikt um den Iran, der im Frühjahr 2026 eskaliert ist, sei kein echter Krieg um Atomwaffen oder regionale Macht – er sei das grösste Ablenkungsmanöver des Jahres. Während die Öffentlichkeit gebannt auf brennende Städte, Drohnenangriffe und dramatische Bilder blickt, entgeht ihr, was wirklich geschieht.
Hinter den Kulissen: Der wahre Einsatz
Schon im Herbst 2025, kurz nach Donald Trumps Wiederwahl als Friedenspräsident, begannen laut Ganser geheime Treffen in Dubai und Tel Aviv – mit Beteiligung von Mossad-Chef David Barnea, CIA-Direktor William Burns und saudischen Vertretern. Thema: ein «grosser Reset» im Nahen Osten. Doch der Iran selbst sei gar nicht das eigentliche Ziel. Stattdessen diene die Eskalation dazu, von einem viel tieferen Spiel abzulenken: dem drohenden Ende der Petrodollar-Ära. Die BRICS-Staaten – erweitert um Iran, Saudi-Arabien und die Emirate – handeln Öl längst in Yuan und Rubel. Würde Teheran vollends umschwenken, könnte der US-Dollar als Weltreservewährung kippen – mit katastrophalen Folgen für Wall Street, Federal Reserve und das westliche Finanzsystem.
Panik als Waffe, Kontrolle als Ziel
Ganser spricht von einem inszenierten «Ablenkungsfeuerwerk»: begrenzter, aber spektakulärer Krieg, Angst vor Atomwolken, weinende Mütter im Fernsehen. Während die Welt in Panik verfällt, laufen im Hintergrund andere Prozesse an – die stille Übernahme kritischer Infrastruktur in Europa durch BlackRock und Vanguard unter dem Deckmantel der Energiesicherheit, die flächendeckende Einführung digitaler Zentralbankwährungen und Überwachungssysteme, die Vorbereitung eines grösseren Konflikts mit China und Russland. Gleichzeitig explodieren Rüstungsaktien um 40 Prozent in Stunden, und Tech-Konzerne erhalten freie Hand für Massenüberwachung – angeblich gegen Terrorfinanzierung.
Das Muster der Verdrehung
Der Historiker erinnert an Operation Ajax 1953, als die CIA den demokratisch gewählten iranischen Premierminister Mossadegh stürzte, um die Ölinteressen zu sichern. Heute wiederhole sich das Muster – nur grösser. Medien wie CNN, BBC oder ARD zeigen 24/7 Bilder aus dem Iran, während eine neue Offensive in der Ostukraine oder chinesische Manöver vor Taiwan kaum erwähnt werden. Es sei klassische Kriegspropaganda, gesteuerte Narrative, Angst als Waffe – ähnlich wie bei Gladio oder früheren False-Flag-Operationen.
Komplizenschaft durch Schweigen
Am Ende stellt Ganser die unbequeme Frage: «Wer profitiert wirklich?» Und wer macht mit, indem er schweigt oder passiv bleibt? Solange die Mehrheit die Lügen akzeptiert oder sich ablenken lässt, bleibt sie Komplize eines Systems, das Freiheit in Sicherheit umdeutet, Demokratie in Kontrolle und Frieden in Krieg. Der Ausweg beginne nicht auf der Strasse mit Plakaten, sondern im eigenen Leben: sich entziehen, unabhängig werden, das Hamsterrad verlassen – Stück für Stück.
Wer das nicht wagt, ändert nichts. Wer es tut, dreht das System zumindest für sich selbst um.
Fazit
Gansers Analyse ist radikal, provokant – doch sie trifft einen wunden Punkt: Die Geschichte lehrt uns, dass grosse Narrative selten die ganze Wahrheit erzählen. Ob Iran 2026 tatsächlich nur Ablenkung ist oder nicht: Die Ungleichzeitigkeiten, die medialen Schieflagen und die wirtschaftlichen Profiteure sind real und auffällig. Es lohnt sich, Fragen zu stellen – gerade jetzt. Und ja, Schweigen macht uns alle zu stillen Mitspielern. Die Wahrheit liegt oft nicht in den Schlagzeilen, sondern in dem, was sie verschweigen.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍9❤3🤔2
Kirchberg BE: Verwirrung um falsche Öffnungszeiten auf den Stimmkuverts
Demokratische Rechte vor die Tür gesetzt – ein Vorfall mit Signalwirkung
Am Abstimmungssonntag, 8. März 2026, war das Wahllokal im hinteren Primarschulhaus in Kirchberg BE bereits ab 11 Uhr geschlossen – obwohl die versandten Stimmkuverts ausdrücklich die Zeit von 10 bis 12 Uhr für die persönliche Stimmabgabe angaben. Betroffene Bürgerinnen und Bürger standen vor verschlossener Tür, während drinnen bereits ausgezählt wurde.
Eine Leserin von StandPunkt teilte uns mit: «Ich wurde von mehreren Personen telefonisch kontaktiert, die ratlos und verärgert waren, weil das Wahllokal bereits geschlossen war. Kurz vor 11.45 Uhr machte ich mich selbst vor Ort ein Bild: Ein Zettel an der Tür verkündete die Schliessung, Fahrräder des Wahlausschusses standen davor, aus dem Innern drangen Stimmen. Bürger, die vergeblich gekommen waren, kehrten enttäuscht heim – eine Frau klemmte ihr Kuvert entnervt auf den Gepäckträger und fuhr wieder weg.»
Um 12.30 Uhr kamen die Mitglieder des Ausschusses heraus und entfernten den Zettel. Auf Nachfrage gab eine Dame zu, dass falsche Kuverts verschickt worden seien. Die Reaktion einer Kollegin – «Tue jetzt nid es so - wegen eurer Stund» – wirkte bagatellisierend und enttäuschend. Statt kulant eine Stunde länger offen zu halten oder die Bürger aktiv zu informieren, wurde die Situation einfach hingenommen.
Verantwortung klar bei der Gemeinde
Die Öffnungszeiten waren seit Januar im Internet angepasst worden – auf den Kuverts fand sich diese Änderung jedoch nicht. Das Kuvert ist für die meisten Stimmberechtigten die verbindliche Informationsquelle; wer sich daran hält, darf nicht benachteiligt werden. Ähnliche Probleme traten offenbar auch in der Grossgemeinde Fraubrunnen auf, wo man immerhin kulant bis 11.30 Uhr noch Stimmen annahm.
Hintergrund: Verpackung durch Behindertenwerkstätten
Die Abstimmungsmaterialien werden regelmässig von Behindertenwerkstätten verpackt. Diese erfüllen oft hohe Qualitätsstandards (ISO 9001), doch die korrekte Zuordnung der richtigen Kuverts und Inhalte liegt nicht in ihrer Verantwortung – ihnen fehlen die entsprechenden Informationen. Die eigentliche Prüfpflicht obliegt der Gemeinde bei der Übernahme der angelieferten Kartons.
Forderung nach Transparenz und Konsequenzen
Dieser Vorfall reiht sich ein in frühere Pannen in Kirchberg, etwa doppelte oder fehlende Zusendungen von Unterlagen in den Jahren zuvor. Er erschüttert das Vertrauen in die ordnungsgemässe Durchführung demokratischer Prozesse. Die Gemeinde Kirchberg BE ist nun gefordert, den Sachverhalt umfassend aufzuklären und Stellung zu beziehen. Betroffene sollten sich schriftlich bei der Gemeindeverwaltung beschweren. Eine Wiederholung der Abstimmung vor Ort wäre angesichts der systematischen Irreführung der Stimmberechtigten gerechtfertigt.
Demokratie lebt vom Vertrauen – und genau dieses wurde heute in Kirchberg unnötig beschädigt.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
Demokratische Rechte vor die Tür gesetzt – ein Vorfall mit Signalwirkung
Am Abstimmungssonntag, 8. März 2026, war das Wahllokal im hinteren Primarschulhaus in Kirchberg BE bereits ab 11 Uhr geschlossen – obwohl die versandten Stimmkuverts ausdrücklich die Zeit von 10 bis 12 Uhr für die persönliche Stimmabgabe angaben. Betroffene Bürgerinnen und Bürger standen vor verschlossener Tür, während drinnen bereits ausgezählt wurde.
Eine Leserin von StandPunkt teilte uns mit: «Ich wurde von mehreren Personen telefonisch kontaktiert, die ratlos und verärgert waren, weil das Wahllokal bereits geschlossen war. Kurz vor 11.45 Uhr machte ich mich selbst vor Ort ein Bild: Ein Zettel an der Tür verkündete die Schliessung, Fahrräder des Wahlausschusses standen davor, aus dem Innern drangen Stimmen. Bürger, die vergeblich gekommen waren, kehrten enttäuscht heim – eine Frau klemmte ihr Kuvert entnervt auf den Gepäckträger und fuhr wieder weg.»
Um 12.30 Uhr kamen die Mitglieder des Ausschusses heraus und entfernten den Zettel. Auf Nachfrage gab eine Dame zu, dass falsche Kuverts verschickt worden seien. Die Reaktion einer Kollegin – «Tue jetzt nid es so - wegen eurer Stund» – wirkte bagatellisierend und enttäuschend. Statt kulant eine Stunde länger offen zu halten oder die Bürger aktiv zu informieren, wurde die Situation einfach hingenommen.
Verantwortung klar bei der Gemeinde
Die Öffnungszeiten waren seit Januar im Internet angepasst worden – auf den Kuverts fand sich diese Änderung jedoch nicht. Das Kuvert ist für die meisten Stimmberechtigten die verbindliche Informationsquelle; wer sich daran hält, darf nicht benachteiligt werden. Ähnliche Probleme traten offenbar auch in der Grossgemeinde Fraubrunnen auf, wo man immerhin kulant bis 11.30 Uhr noch Stimmen annahm.
Hintergrund: Verpackung durch Behindertenwerkstätten
Die Abstimmungsmaterialien werden regelmässig von Behindertenwerkstätten verpackt. Diese erfüllen oft hohe Qualitätsstandards (ISO 9001), doch die korrekte Zuordnung der richtigen Kuverts und Inhalte liegt nicht in ihrer Verantwortung – ihnen fehlen die entsprechenden Informationen. Die eigentliche Prüfpflicht obliegt der Gemeinde bei der Übernahme der angelieferten Kartons.
Forderung nach Transparenz und Konsequenzen
Dieser Vorfall reiht sich ein in frühere Pannen in Kirchberg, etwa doppelte oder fehlende Zusendungen von Unterlagen in den Jahren zuvor. Er erschüttert das Vertrauen in die ordnungsgemässe Durchführung demokratischer Prozesse. Die Gemeinde Kirchberg BE ist nun gefordert, den Sachverhalt umfassend aufzuklären und Stellung zu beziehen. Betroffene sollten sich schriftlich bei der Gemeindeverwaltung beschweren. Eine Wiederholung der Abstimmung vor Ort wäre angesichts der systematischen Irreführung der Stimmberechtigten gerechtfertigt.
Demokratie lebt vom Vertrauen – und genau dieses wurde heute in Kirchberg unnötig beschädigt.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
❤6👍6🙈1
Zürcher Linke und der heilige Gral der bezahlten Faulheit
35-Stunden-Woche bei vollem Lohn
Wie man aus einer ohnehin schon gemütlichen Verwaltung endgültig eine Dauerurlaubs-Institution macht
Zürich unterhält – gemessen an der Einwohnerzahl – die mit Abstand grösste und teuerste städtische Verwaltung der Schweiz. Man könnte jetzt zynisch sagen: «Das ist halt so, wenn man eine Millionenstadt mit Ambitionen zur Weltmetropole betreiben will.» Man könnte aber auch nüchtern feststellen: Bei so viel Personal und so vielen Budgets wäre es eigentlich naheliegend, die vorhandenen Ressourcen wenigstens halbwegs sinnvoll und effizient einzusetzen. Stattdessen verbringt der linke Stadtratsflügel seit bald drei Jahren seine Energie damit, ein Projekt voranzutreiben, das selbst in den kühnsten Träumen der 68er-Generation kaum vorstellbar gewesen wäre: eine flächendeckende 35-Stunden-Woche für städtische Angestellte – natürlich bei vollem Lohnausgleich. Willkommen in der Parallelwelt, in der Arbeit nur noch ein lästiges Beiwerk zum eigentlichen Lebenszweck ist: möglichst viel Freizeit auf Kosten anderer.
Der Einstieg in diesen Sozialroman soll – wie immer, wenn es um handfeste Privilegien geht – «sozial gerecht» daherkommen. Deshalb beginnt der Pilotversuch ausgerechnet bei den Schichtarbeitern: Polizistinnen und Polizisten, Tram- und Buschauffeuren, Pflegefachkräften in städtischen Heimen. Ausgerechnet jene Berufsgruppen also, bei denen man sich als normaler Steuerzahler eigentlich wünscht, dass sie möglichst oft, möglichst lange und möglichst zuverlässig im Dienst sind. Aber genau hier zeigt sich die ganze Perfidie dieser linken Fantasiepolitik: Es geht nie um die Qualität des Dienstes am Bürger. Es geht um die maximale Entlastung der eigenen Klientel – und sei es auf Kosten der Sicherheit, der Pünktlichkeit des ÖV oder der Pflegequalität.
Es ist ein geradezu klassischer Teufelskreis linker Politik: Man will den Reichen das Geld wegnehmen, um es den eigenen Leuten in Form von immer grosszügigeren Sozialleistungen und immer kürzeren Arbeitszeiten zuzustecken. Gleichzeitig wundert man sich dann scheinheilig, warum die Steuerbasis schrumpft, die Kassen leerer werden und die verbliebenen Bürger immer mehr zahlen müssen für immer weniger Leistung. Und statt daraus Konsequenzen zu ziehen, wird einfach noch eine Schippe draufgelegt: weniger arbeiten, mehr verdienen, noch mehr umverteilen.
Das Traurige daran: Diese Leute sind nicht einmal zynisch. Sie glauben das wirklich. Sie halten es für moralisch überlegen, für fortschrittlich, für den einzig gangbaren Weg in eine «gerechtere» Gesellschaft. In Wahrheit sind sie auf eine fast rührende Weise weltfremd. Sie haben nie in einem wirklich wettbewerbsorientierten Umfeld gearbeitet. Sie haben nie erlebt, was es heisst, wenn die Auftragslage einbricht und man plötzlich 20 Prozent weniger Umsatz macht – und trotzdem die Löhne zahlen muss. Sie kennen nur den geschützten Raum des öffentlichen Dienstes, in dem Fehler keine Konsequenzen haben, in dem Beförderungen nach Parteibuch und nicht nach Leistung erfolgen und in dem man sich gegenseitig mit immer neuen «sozialen Errungenschaften» überbietet.
Am Ende wird Zürich das bekommen, was es sich redlich verdient hat: eine noch schwerfälligere, noch teurere, noch weniger responsive Verwaltung. Längere Wartezeiten bei Bewilligungen, noch mehr Fehlbesetzungen im ÖV, noch dünnere Personaldecken in der Nacht- und Wochenendpflege – und natürlich eine weitere Steigerung der Steuer- und Gebührenlast für alle, die noch nicht das Weite gesucht haben.
Herzlichen Glückwunsch, liebe Zürcher Linke. Ihr habt es geschafft: Aus der Verwaltung einer angeblich weltoffenen, innovativen Stadt habt ihr Schritt für Schritt die grösste und gemütlichste geschützte Werkstatt der Schweiz gemacht. Und das alles im Namen von Gerechtigkeit, Fortschritt und Solidarität. Chapeau.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
35-Stunden-Woche bei vollem Lohn
Wie man aus einer ohnehin schon gemütlichen Verwaltung endgültig eine Dauerurlaubs-Institution macht
Zürich unterhält – gemessen an der Einwohnerzahl – die mit Abstand grösste und teuerste städtische Verwaltung der Schweiz. Man könnte jetzt zynisch sagen: «Das ist halt so, wenn man eine Millionenstadt mit Ambitionen zur Weltmetropole betreiben will.» Man könnte aber auch nüchtern feststellen: Bei so viel Personal und so vielen Budgets wäre es eigentlich naheliegend, die vorhandenen Ressourcen wenigstens halbwegs sinnvoll und effizient einzusetzen. Stattdessen verbringt der linke Stadtratsflügel seit bald drei Jahren seine Energie damit, ein Projekt voranzutreiben, das selbst in den kühnsten Träumen der 68er-Generation kaum vorstellbar gewesen wäre: eine flächendeckende 35-Stunden-Woche für städtische Angestellte – natürlich bei vollem Lohnausgleich. Willkommen in der Parallelwelt, in der Arbeit nur noch ein lästiges Beiwerk zum eigentlichen Lebenszweck ist: möglichst viel Freizeit auf Kosten anderer.
Der Einstieg in diesen Sozialroman soll – wie immer, wenn es um handfeste Privilegien geht – «sozial gerecht» daherkommen. Deshalb beginnt der Pilotversuch ausgerechnet bei den Schichtarbeitern: Polizistinnen und Polizisten, Tram- und Buschauffeuren, Pflegefachkräften in städtischen Heimen. Ausgerechnet jene Berufsgruppen also, bei denen man sich als normaler Steuerzahler eigentlich wünscht, dass sie möglichst oft, möglichst lange und möglichst zuverlässig im Dienst sind. Aber genau hier zeigt sich die ganze Perfidie dieser linken Fantasiepolitik: Es geht nie um die Qualität des Dienstes am Bürger. Es geht um die maximale Entlastung der eigenen Klientel – und sei es auf Kosten der Sicherheit, der Pünktlichkeit des ÖV oder der Pflegequalität.
Es ist ein geradezu klassischer Teufelskreis linker Politik: Man will den Reichen das Geld wegnehmen, um es den eigenen Leuten in Form von immer grosszügigeren Sozialleistungen und immer kürzeren Arbeitszeiten zuzustecken. Gleichzeitig wundert man sich dann scheinheilig, warum die Steuerbasis schrumpft, die Kassen leerer werden und die verbliebenen Bürger immer mehr zahlen müssen für immer weniger Leistung. Und statt daraus Konsequenzen zu ziehen, wird einfach noch eine Schippe draufgelegt: weniger arbeiten, mehr verdienen, noch mehr umverteilen.
Das Traurige daran: Diese Leute sind nicht einmal zynisch. Sie glauben das wirklich. Sie halten es für moralisch überlegen, für fortschrittlich, für den einzig gangbaren Weg in eine «gerechtere» Gesellschaft. In Wahrheit sind sie auf eine fast rührende Weise weltfremd. Sie haben nie in einem wirklich wettbewerbsorientierten Umfeld gearbeitet. Sie haben nie erlebt, was es heisst, wenn die Auftragslage einbricht und man plötzlich 20 Prozent weniger Umsatz macht – und trotzdem die Löhne zahlen muss. Sie kennen nur den geschützten Raum des öffentlichen Dienstes, in dem Fehler keine Konsequenzen haben, in dem Beförderungen nach Parteibuch und nicht nach Leistung erfolgen und in dem man sich gegenseitig mit immer neuen «sozialen Errungenschaften» überbietet.
Am Ende wird Zürich das bekommen, was es sich redlich verdient hat: eine noch schwerfälligere, noch teurere, noch weniger responsive Verwaltung. Längere Wartezeiten bei Bewilligungen, noch mehr Fehlbesetzungen im ÖV, noch dünnere Personaldecken in der Nacht- und Wochenendpflege – und natürlich eine weitere Steigerung der Steuer- und Gebührenlast für alle, die noch nicht das Weite gesucht haben.
Herzlichen Glückwunsch, liebe Zürcher Linke. Ihr habt es geschafft: Aus der Verwaltung einer angeblich weltoffenen, innovativen Stadt habt ihr Schritt für Schritt die grösste und gemütlichste geschützte Werkstatt der Schweiz gemacht. Und das alles im Namen von Gerechtigkeit, Fortschritt und Solidarität. Chapeau.
——
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
| Telegram | 𝕏 |
👍14👏4