Kirchberg BE: Demokratisches Versagen vor der Urne – «absolut inakzeptabel»
Eine Panne, die Vertrauen kostet – und eine Entschuldigung, die zu kurz greift
Auch 20 Minuten greift das Thema auf
Am Abstimmungssonntag standen in Kirchberg BE zahlreiche Stimmberechtigte vor verschlossenen Türen. Auf den versandten Couverts prangte klar die Angabe: Stimmabgabe von 10 bis 12 Uhr im Primarschulhaus. Tatsächlich schloss das Lokal jedoch bereits um 11 Uhr. Betroffene, die um 11.20 Uhr oder später eintrafen, fanden nur noch einen Zettel an der Tür – und dahinter Mitglieder des Wahlausschusses, die sich auf der Terrasse dem Kaffee widmeten.
Die Empörung ist nachvollziehbar. Es geht ums Prinzip: Wer sich an die offizielle Information hält, die ihm die Gemeinde selbst zuschickt, darf nicht benachteiligt werden. Besonders bitter: Bereits vor zwei Jahren kam es in Kirchberg zu einer ähnlichen Panne mit falschen Unterlagen. Die hohe Steuerlast im Kanton Bern rechtfertigt den Anspruch auf eine Verwaltung, die ihre Kernaufgaben beherrscht – und nicht systematisch versagt.
StandPunkt News war früh dran – die Mainstream-Medien zogen nach.
Während 20 Minuten das Thema erst am Montag mit dem Titel «‘Absolut inakzeptabel‘: Bürger wollen abstimmen – Lokal schon zu» aufgriff, berichtete StandPunkt News bereits am Sonntag selbst auf Telegram (https://t.me/standpunkt/54994) und anderen Plattformen ausführlich über den Vorfall. Augenzeugenberichte, Fotos vor Ort und scharfe Kritik an der bagatellisierenden Haltung des Wahlausschusses machten schnell die Runde. Die Berichterstattung unterstrich früh, was viele Betroffene spürten: Hier wurde nicht nur eine Stunde verschenkt, sondern auch das Vertrauen in demokratische Abläufe.
Die Reaktion der Gemeinde: Ein «unschön» reicht bei Weitem nicht.
Gemeindeschreiber Michael Riedo räumt gegenüber 20 Minuten ein, dass beim Druck der Couverts versehentlich die alten Zeiten übernommen wurden – seit 2025 gelten verkürzte Öffnungszeiten. «Das ist natürlich unschön», sagt er, und die Gemeinde entschuldige sich. Diese Formulierung wirkt in Anbetracht des Vorfalls geradezu zynisch untertrieben. Schwerer wiegt jedoch, was folgt: Die Unterlagen für die Grossrats- und Regierungsratswahlen vom 29. März 2026 sind bereits verpackt und sollen nächste Woche verschickt werden – mit exakt denselben veralteten Zeiten aufgedruckt.
Mit keinem Wort wird erwähnt, welche Öffnungszeiten nun tatsächlich gelten. Die Bürgerinnen und Bürger erhalten also erneut irreführende Dokumente – und das, obwohl der Fehler bekannt ist. Das ist kein bedauerliches Versehen mehr, das ist organisatorisches Versagen mit Ansage.
In der Nachbargemeinde Fraubrunnen handelte man kulant und nahm verspätete Couverts noch entgegen. In Kirchberg blieb man stur. Wer hohe Steuern zahlt, darf mehr erwarten als lauwarme Entschuldigungen und die Ankündigung, den nächsten Fehler gleich mitzuliefern. Die Gemeinde schuldet den Bürgern nicht nur eine Erklärung, sondern vor allem Konsequenzen: transparente Aufklärung, klare Korrektur der kommenden Unterlagen – und den Beweis, dass man aus Fehlern lernt, statt sie zu wiederholen.
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Eine Panne, die Vertrauen kostet – und eine Entschuldigung, die zu kurz greift
Auch 20 Minuten greift das Thema auf
Am Abstimmungssonntag standen in Kirchberg BE zahlreiche Stimmberechtigte vor verschlossenen Türen. Auf den versandten Couverts prangte klar die Angabe: Stimmabgabe von 10 bis 12 Uhr im Primarschulhaus. Tatsächlich schloss das Lokal jedoch bereits um 11 Uhr. Betroffene, die um 11.20 Uhr oder später eintrafen, fanden nur noch einen Zettel an der Tür – und dahinter Mitglieder des Wahlausschusses, die sich auf der Terrasse dem Kaffee widmeten.
Die Empörung ist nachvollziehbar. Es geht ums Prinzip: Wer sich an die offizielle Information hält, die ihm die Gemeinde selbst zuschickt, darf nicht benachteiligt werden. Besonders bitter: Bereits vor zwei Jahren kam es in Kirchberg zu einer ähnlichen Panne mit falschen Unterlagen. Die hohe Steuerlast im Kanton Bern rechtfertigt den Anspruch auf eine Verwaltung, die ihre Kernaufgaben beherrscht – und nicht systematisch versagt.
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Während 20 Minuten das Thema erst am Montag mit dem Titel «‘Absolut inakzeptabel‘: Bürger wollen abstimmen – Lokal schon zu» aufgriff, berichtete StandPunkt News bereits am Sonntag selbst auf Telegram (https://t.me/standpunkt/54994) und anderen Plattformen ausführlich über den Vorfall. Augenzeugenberichte, Fotos vor Ort und scharfe Kritik an der bagatellisierenden Haltung des Wahlausschusses machten schnell die Runde. Die Berichterstattung unterstrich früh, was viele Betroffene spürten: Hier wurde nicht nur eine Stunde verschenkt, sondern auch das Vertrauen in demokratische Abläufe.
Die Reaktion der Gemeinde: Ein «unschön» reicht bei Weitem nicht.
Gemeindeschreiber Michael Riedo räumt gegenüber 20 Minuten ein, dass beim Druck der Couverts versehentlich die alten Zeiten übernommen wurden – seit 2025 gelten verkürzte Öffnungszeiten. «Das ist natürlich unschön», sagt er, und die Gemeinde entschuldige sich. Diese Formulierung wirkt in Anbetracht des Vorfalls geradezu zynisch untertrieben. Schwerer wiegt jedoch, was folgt: Die Unterlagen für die Grossrats- und Regierungsratswahlen vom 29. März 2026 sind bereits verpackt und sollen nächste Woche verschickt werden – mit exakt denselben veralteten Zeiten aufgedruckt.
Mit keinem Wort wird erwähnt, welche Öffnungszeiten nun tatsächlich gelten. Die Bürgerinnen und Bürger erhalten also erneut irreführende Dokumente – und das, obwohl der Fehler bekannt ist. Das ist kein bedauerliches Versehen mehr, das ist organisatorisches Versagen mit Ansage.
In der Nachbargemeinde Fraubrunnen handelte man kulant und nahm verspätete Couverts noch entgegen. In Kirchberg blieb man stur. Wer hohe Steuern zahlt, darf mehr erwarten als lauwarme Entschuldigungen und die Ankündigung, den nächsten Fehler gleich mitzuliefern. Die Gemeinde schuldet den Bürgern nicht nur eine Erklärung, sondern vor allem Konsequenzen: transparente Aufklärung, klare Korrektur der kommenden Unterlagen – und den Beweis, dass man aus Fehlern lernt, statt sie zu wiederholen.
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Schweiz verurteilt Angriff auf Iran als klaren Bruch des Völkerrechts
Bundesrat positioniert sich neutral, aber unmissverständlich
Seit nunmehr acht Tagen tobt der offene Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran – ein Konflikt, der die ohnehin fragile Ordnung im Nahen Osten endgültig zu sprengen droht. Die Schweizer Regierung hat früh und deutlich Stellung bezogen. Verteidigungsminister Martin Pfister erklärte der SonntagsZeitung (Ausgabe vom 8. März 2026) im Namen des Bundesrats: «Der Angriff auf iranisches Territorium stellt eine eindeutige Verletzung des Völkerrechts dar, namentlich einen Verstoss gegen das Gewaltverbot der UN-Charta (Art. 2 Abs. 4).»
Pfister nennt die Verantwortlichen beim Namen: Die USA und Israel hätten den Iran aus der Luft angegriffen, der Iran habe mit Gegenangriffen reagiert – alle Beteiligten hätten internationales Recht verletzt. Der Appell des Ministers ist entsprechend umfassend: Sofortige Einstellung der Gewalt, Schutz der Zivilbevölkerung und Rückkehr zu diplomatischen Wegen. Diese Haltung entspricht exakt der schweizerischen Tradition: konsequente Neutralität, kompromisslose Verteidigung des Völkerrechts und Ablehnung militärischer Aktionen ohne UN-Mandat oder klare Selbstverteidigungslage – egal, wer sie begeht. Nun wird die Zukunft zeigen, ob der Bundesrat beim geringsten Gegenwind einknicken wird und zu dem Höfling wird, der er bis jetzt war.
Globale Eskalation trifft auch die Schweiz
Der Minister zeigt sich tief beunruhigt über die Ausstrahlung des Konflikts. Neben dem Krieg in der Ukraine habe sich nun ein zweiter Schauplatz eröffnet, der nicht weit entfernt liege. Angriffe hätten bereits Zypern und die Türkei erreicht. Pfister warnt explizit vor asymmetrischer Kriegsführung: «Es besteht die Gefahr, dass es in der Schweiz zu Terroranschlägen kommt.» Er verweist auf historische Parallelen – Madrid und London nach dem Irakkrieg, Paris und Nizza Jahre später – und schliesst nicht aus, dass Europa und damit auch die Schweiz erneut ins Visier geraten könnten.
Hinzu kämen Flüchtlingsbewegungen, gestörte Erdölversorgung, steigende Benzinpreise und Inflationsdruck. Direkte Raketenbedrohung hält Pfister für unwahrscheinlich, doch «Kollateralschäden» – auch wirtschaftlicher Art – seien real. Die Schweiz bleibe neutral, betont er: Bislang lägen weder Überflug- noch Rüstungsexportgesuche vor. Sollten solche eintreffen, entscheiden SECO und Bundesrat fallweise.
Vermittlerrolle trotz Rückschlägen
Pfister verteidigt die schweizerischen «Guten Dienste». Auch wenn die Gespräche zwischen USA und Iran den Krieg nicht verhindern konnten, seien solche Kanäle unverzichtbar. «Man muss immer versuchen, Konflikte zu verhindern», sagt er – und verweist auf frühere Erfolge. Die Neutralität schliesse klare Worte zu völkerrechtswidrigen Handlungen keineswegs aus.
In einer Welt, in der Grossmächte das Völkerrecht zunehmend marginalisieren und Konflikte sich leichter ausweiten, positioniert sich die Schweiz als beharrliche Stimme der Vernunft: ohne militärisches Eingreifen, aber mit unmissverständlichem Eintreten für Recht und Humanität. Ob diese Haltung in der hitzigen Debatte um Drohnenabwehr, Rüstungsinvestitionen und Mehrwertsteuer langfristig Gehör findet, bleibt abzuwarten – doch sie bleibt unverkennbar schweizerisch.
Fazit
Die Schweizer Regierung bleibt ihrer Linie treu: klare Verurteilung des völkerrechtswidrigen Angriffs auf den Iran, ohne einseitige Schuldzuweisung. Verteidigungsminister Pfister nennt USA, Israel und Iran gleichermassen in der Pflicht und fordert Deeskalation sowie Schutz der Zivilbevölkerung. Gleichzeitig warnt er vor realen Risiken für die Schweiz – von Terroranschlägen über Flüchtlingsströme bis zu wirtschaftlichen Schocks. In einer unsicherer werdenden Welt behauptet Bern seine Neutralität und Vermittlerrolle, setzt aber auf klare Worte statt Waffen. Eine Haltung, die konsequent schweizerisch ist – und in diesen Tagen dringender denn je.
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Bundesrat positioniert sich neutral, aber unmissverständlich
Seit nunmehr acht Tagen tobt der offene Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran – ein Konflikt, der die ohnehin fragile Ordnung im Nahen Osten endgültig zu sprengen droht. Die Schweizer Regierung hat früh und deutlich Stellung bezogen. Verteidigungsminister Martin Pfister erklärte der SonntagsZeitung (Ausgabe vom 8. März 2026) im Namen des Bundesrats: «Der Angriff auf iranisches Territorium stellt eine eindeutige Verletzung des Völkerrechts dar, namentlich einen Verstoss gegen das Gewaltverbot der UN-Charta (Art. 2 Abs. 4).»
Pfister nennt die Verantwortlichen beim Namen: Die USA und Israel hätten den Iran aus der Luft angegriffen, der Iran habe mit Gegenangriffen reagiert – alle Beteiligten hätten internationales Recht verletzt. Der Appell des Ministers ist entsprechend umfassend: Sofortige Einstellung der Gewalt, Schutz der Zivilbevölkerung und Rückkehr zu diplomatischen Wegen. Diese Haltung entspricht exakt der schweizerischen Tradition: konsequente Neutralität, kompromisslose Verteidigung des Völkerrechts und Ablehnung militärischer Aktionen ohne UN-Mandat oder klare Selbstverteidigungslage – egal, wer sie begeht. Nun wird die Zukunft zeigen, ob der Bundesrat beim geringsten Gegenwind einknicken wird und zu dem Höfling wird, der er bis jetzt war.
Globale Eskalation trifft auch die Schweiz
Der Minister zeigt sich tief beunruhigt über die Ausstrahlung des Konflikts. Neben dem Krieg in der Ukraine habe sich nun ein zweiter Schauplatz eröffnet, der nicht weit entfernt liege. Angriffe hätten bereits Zypern und die Türkei erreicht. Pfister warnt explizit vor asymmetrischer Kriegsführung: «Es besteht die Gefahr, dass es in der Schweiz zu Terroranschlägen kommt.» Er verweist auf historische Parallelen – Madrid und London nach dem Irakkrieg, Paris und Nizza Jahre später – und schliesst nicht aus, dass Europa und damit auch die Schweiz erneut ins Visier geraten könnten.
Hinzu kämen Flüchtlingsbewegungen, gestörte Erdölversorgung, steigende Benzinpreise und Inflationsdruck. Direkte Raketenbedrohung hält Pfister für unwahrscheinlich, doch «Kollateralschäden» – auch wirtschaftlicher Art – seien real. Die Schweiz bleibe neutral, betont er: Bislang lägen weder Überflug- noch Rüstungsexportgesuche vor. Sollten solche eintreffen, entscheiden SECO und Bundesrat fallweise.
Vermittlerrolle trotz Rückschlägen
Pfister verteidigt die schweizerischen «Guten Dienste». Auch wenn die Gespräche zwischen USA und Iran den Krieg nicht verhindern konnten, seien solche Kanäle unverzichtbar. «Man muss immer versuchen, Konflikte zu verhindern», sagt er – und verweist auf frühere Erfolge. Die Neutralität schliesse klare Worte zu völkerrechtswidrigen Handlungen keineswegs aus.
In einer Welt, in der Grossmächte das Völkerrecht zunehmend marginalisieren und Konflikte sich leichter ausweiten, positioniert sich die Schweiz als beharrliche Stimme der Vernunft: ohne militärisches Eingreifen, aber mit unmissverständlichem Eintreten für Recht und Humanität. Ob diese Haltung in der hitzigen Debatte um Drohnenabwehr, Rüstungsinvestitionen und Mehrwertsteuer langfristig Gehör findet, bleibt abzuwarten – doch sie bleibt unverkennbar schweizerisch.
Fazit
Die Schweizer Regierung bleibt ihrer Linie treu: klare Verurteilung des völkerrechtswidrigen Angriffs auf den Iran, ohne einseitige Schuldzuweisung. Verteidigungsminister Pfister nennt USA, Israel und Iran gleichermassen in der Pflicht und fordert Deeskalation sowie Schutz der Zivilbevölkerung. Gleichzeitig warnt er vor realen Risiken für die Schweiz – von Terroranschlägen über Flüchtlingsströme bis zu wirtschaftlichen Schocks. In einer unsicherer werdenden Welt behauptet Bern seine Neutralität und Vermittlerrolle, setzt aber auf klare Worte statt Waffen. Eine Haltung, die konsequent schweizerisch ist – und in diesen Tagen dringender denn je.
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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest Du hier:
https://t.me/standpunkt/55030
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Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
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