Xi Jinping fordert bedingungslosen Gehorsam.
Chinas Militär wird für den Ernstfall geschliffen – während der Westen abgelenkt ist
Die stille Säuberung in Peking
Während die Welt gebannt auf den Nahen Osten blickt, wo amerikanische Bomber über iranische Städte fliegen und Donald Trump einen regionalen Konflikt entfacht hat, vollzieht sich in Peking etwas weitaus Grundlegenderes. Xi Jinping hat unmissverständlich klargemacht: Die Volksbefreiungsarmee gehört allein der Kommunistischen Partei – ohne Wenn und Aber, ohne doppelte Loyalität. Wer in den Streitkräften noch an nationale Ideale, an Patriotismus jenseits der Parteidisziplin oder gar an moralische Skrupel glaubt, hat dort keinen Platz mehr. Das ist keine rhetorische Übung. Das ist die systematische Vorbereitung auf den Tag X.
Taiwan im Fokus – die Provokationen nehmen zu
Der Zeitpunkt ist kein Zufall. Nie seit dem Zweiten Weltkrieg war die amerikanische Militärmacht so stark auf einen einzigen Schauplatz konzentriert wie derzeit im Persischen Golf. Während US-Trägerverbände gebunden sind, Drohnen über der Strasse von Hormus kreisen und die Region im Chaos versinkt, nutzt Peking die Atempause. Chinesische Kampfjets durchbrechen fast täglich Taiwans Luftverteidigungszone, Kriegsschiffe umkreisen die Insel in immer aggressiveren Manövern. Xi formt eine Armee, die auf Knopfdruck handelt – ohne Zögern, ohne Diskussion, ohne Gewissen. Es erinnert an Stalins grosse Säuberungen, nur in moderner, effizienter Form: ein Militär ohne Skrupel, gesteuert von einer Partei ohne moralische Grenzen.
Deutschlands Schweigen – wirtschaftliche Abhängigkeit als Fessel
Und was tut Deutschland? Bundeskanzler Friedrich Merz schweigt. Er schweigt zur Aufrüstung Pekings, er schweigt zu den täglichen Drohgebärden gegen Taiwan. Der Grund ist so alt wie bekannt: Die deutsche Wirtschaft hängt am Tropf Chinas. Volkswagen, BMW und Mercedes verdienen dort Milliarden; ohne diesen Markt drohen existenzielle Probleme. Kritik könnte Arbeitsplätze kosten, Investoren verschrecken, die Illusion von Stabilität zerstören. Angela Merkel hat diese Abhängigkeit über sechzehn Jahre vertieft – Technologietransfer, Wegschauen bei den Uiguren, Schweigen zu Hongkong. Merz setzt genau dort fort. Keine neue China-Strategie, keine Konsequenzen, nur Wirtschaftsdelegationen und wohlfeile Phrasen.
Die historische Rechnung Pekings
Xi Jinping sieht Taiwan nicht als Verhandlungsmasse, sondern als heiliges Territorium, das die «Jahrhundertdemütigung» durch den Westen endgültig tilgen soll. Sein ganzes politisches Lebenswerk zielt auf die Wiederherstellung der alten Grösse des «Reichs der Mitte». Ein Erfolg gegen Taiwan wäre sein Vermächtnis neben Mao. Er weiss, dass das Zeitfenster eng ist: Die Bevölkerung schrumpft, die Wirtschaft stottert, die Immobilienkrise frisst sich tiefer. Diese einmalige Gelegenheit – Amerika im Nahen Osten festgenagelt – wird nicht ewig bestehen.
Europa handlungsunfähig – und die Welt schaut zu
Brüssel ist mit Klimazielen, Genderdebatten und Regulierungswut beschäftigt. Eine gemeinsame China-Strategie? Fehlanzeige. Frankreich schmeichelt Peking, Italien hat sich verkauft, Deutschland schweigt aus wirtschaftlichem Kalkül. Der Rest ist zu klein, um etwas zu bewegen. Währenddessen rechnen Xi, Putin und die iranische Führung kühl vor: Das amerikanische Imperium ist überdehnt. Zwei Kriege gleichzeitig? Unwahrscheinlich. Die Flugzeugträger können nicht von heute auf morgen vom Golf ins Südchinesische Meer wechseln.
Der Ernstfall hat einen Namen
Xi spricht jetzt so offen, weil er weiss: Die Zeit arbeitet für ihn. Wenn der Befehl kommt, wird es keine Verzögerung geben, keine Befehlsverweigerung – nur bedingungslosen Gehorsam. Die Botschaft ist klar: an Taiwan, an Washington, an uns alle. Der Irankrieg ist nicht das Ende. Er ist die Ablenkung, die Peking braucht. Und wenn die Panzer rollen und die Raketen fliegen, wird sich zeigen, ob der Westen wirklich bereit ist, für seine Werte zu bezahlen – oder ob er wieder einmal zu spät aufwacht.
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Chinas Militär wird für den Ernstfall geschliffen – während der Westen abgelenkt ist
Die stille Säuberung in Peking
Während die Welt gebannt auf den Nahen Osten blickt, wo amerikanische Bomber über iranische Städte fliegen und Donald Trump einen regionalen Konflikt entfacht hat, vollzieht sich in Peking etwas weitaus Grundlegenderes. Xi Jinping hat unmissverständlich klargemacht: Die Volksbefreiungsarmee gehört allein der Kommunistischen Partei – ohne Wenn und Aber, ohne doppelte Loyalität. Wer in den Streitkräften noch an nationale Ideale, an Patriotismus jenseits der Parteidisziplin oder gar an moralische Skrupel glaubt, hat dort keinen Platz mehr. Das ist keine rhetorische Übung. Das ist die systematische Vorbereitung auf den Tag X.
Taiwan im Fokus – die Provokationen nehmen zu
Der Zeitpunkt ist kein Zufall. Nie seit dem Zweiten Weltkrieg war die amerikanische Militärmacht so stark auf einen einzigen Schauplatz konzentriert wie derzeit im Persischen Golf. Während US-Trägerverbände gebunden sind, Drohnen über der Strasse von Hormus kreisen und die Region im Chaos versinkt, nutzt Peking die Atempause. Chinesische Kampfjets durchbrechen fast täglich Taiwans Luftverteidigungszone, Kriegsschiffe umkreisen die Insel in immer aggressiveren Manövern. Xi formt eine Armee, die auf Knopfdruck handelt – ohne Zögern, ohne Diskussion, ohne Gewissen. Es erinnert an Stalins grosse Säuberungen, nur in moderner, effizienter Form: ein Militär ohne Skrupel, gesteuert von einer Partei ohne moralische Grenzen.
Deutschlands Schweigen – wirtschaftliche Abhängigkeit als Fessel
Und was tut Deutschland? Bundeskanzler Friedrich Merz schweigt. Er schweigt zur Aufrüstung Pekings, er schweigt zu den täglichen Drohgebärden gegen Taiwan. Der Grund ist so alt wie bekannt: Die deutsche Wirtschaft hängt am Tropf Chinas. Volkswagen, BMW und Mercedes verdienen dort Milliarden; ohne diesen Markt drohen existenzielle Probleme. Kritik könnte Arbeitsplätze kosten, Investoren verschrecken, die Illusion von Stabilität zerstören. Angela Merkel hat diese Abhängigkeit über sechzehn Jahre vertieft – Technologietransfer, Wegschauen bei den Uiguren, Schweigen zu Hongkong. Merz setzt genau dort fort. Keine neue China-Strategie, keine Konsequenzen, nur Wirtschaftsdelegationen und wohlfeile Phrasen.
Die historische Rechnung Pekings
Xi Jinping sieht Taiwan nicht als Verhandlungsmasse, sondern als heiliges Territorium, das die «Jahrhundertdemütigung» durch den Westen endgültig tilgen soll. Sein ganzes politisches Lebenswerk zielt auf die Wiederherstellung der alten Grösse des «Reichs der Mitte». Ein Erfolg gegen Taiwan wäre sein Vermächtnis neben Mao. Er weiss, dass das Zeitfenster eng ist: Die Bevölkerung schrumpft, die Wirtschaft stottert, die Immobilienkrise frisst sich tiefer. Diese einmalige Gelegenheit – Amerika im Nahen Osten festgenagelt – wird nicht ewig bestehen.
Europa handlungsunfähig – und die Welt schaut zu
Brüssel ist mit Klimazielen, Genderdebatten und Regulierungswut beschäftigt. Eine gemeinsame China-Strategie? Fehlanzeige. Frankreich schmeichelt Peking, Italien hat sich verkauft, Deutschland schweigt aus wirtschaftlichem Kalkül. Der Rest ist zu klein, um etwas zu bewegen. Währenddessen rechnen Xi, Putin und die iranische Führung kühl vor: Das amerikanische Imperium ist überdehnt. Zwei Kriege gleichzeitig? Unwahrscheinlich. Die Flugzeugträger können nicht von heute auf morgen vom Golf ins Südchinesische Meer wechseln.
Der Ernstfall hat einen Namen
Xi spricht jetzt so offen, weil er weiss: Die Zeit arbeitet für ihn. Wenn der Befehl kommt, wird es keine Verzögerung geben, keine Befehlsverweigerung – nur bedingungslosen Gehorsam. Die Botschaft ist klar: an Taiwan, an Washington, an uns alle. Der Irankrieg ist nicht das Ende. Er ist die Ablenkung, die Peking braucht. Und wenn die Panzer rollen und die Raketen fliegen, wird sich zeigen, ob der Westen wirklich bereit ist, für seine Werte zu bezahlen – oder ob er wieder einmal zu spät aufwacht.
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Das digitale Vermächtnis der Alten: Ein digitaler Müllberg
Nur die Jungen können aufräumen, was die alte Garde mit der Digitalisierung gründlich und unwiderruflich verkackt hat
Die Technokratie als totales Projekt
So segensreich das Internet in seiner Frühzeit auch erschien – ein Versprechen von freiem Wissen, grenzenloser Kommunikation und echter Emanzipation –, so gründlich hat die alte Generation diese Chance vertan. Die sogenannte alte Garde aus Politikern, Managern, Ingenieuren und Meinungsmachern verstand Digitalisierung nicht als Werkzeug der Befreiung, sondern als perfekte Maschine der Kontrolle. Mit Naivität, Gier und ideologischem Sendungsbewusstsein schufen sie den „gläsernen Bürger“: ein durchleuchtetes, katalogisiertes Individuum, dessen intimste Regungen zum Rohstoff einer unsichtbaren Herrschaftsform wurden.
Alles sollte sich der Technokratie unterordnen. Jede App, jede Plattform, jedes „smarte“ Gerät diente der lückenlosen Erfassung. Datenschutz galt als Relikt, Privatsphäre als Luxus. Fortschritt war nur legitim, wenn er messbar, optimierbar und profitabel war. So entstand der Überwachungskapitalismus: ein System, in dem der Mensch nicht mehr Subjekt, sondern Datenobjekt ist. Dieser Müllhaufen entstand nicht aus Unwissen, sondern aus Hybris. Die digitale Welt wurde gebaut, ohne zu begreifen, was sie mit den kommenden Generationen anrichten würde.
Die konditionierte Generation
Die Jungen wuchsen in diesem System auf und internalisierten es als Normalität. Überwachung wurde Komfort, Vernetzung Freiheit, Algorithmen galten als klüger als die eigene Wahrnehmung. Wer unter 35 ist, kennt kaum eine Welt ohne Push-Nachrichten, Scores und permanente Bewertung. Eigenes Denken wurde entwertet, technisches Vertrauen antrainiert.
Diese mentale Architektur ist das perfideste Erbe der alten Garde. Überwachung erschien selbstverständlich, Kritik galt als rückständig. Der technische Schutthaufen wurde zum Zivilisationsgipfel verklärt. Der gläserne Mensch ist für viele Alltag, kein Schreckgespenst mehr. Die Konditionierung hat funktioniert.
Die Illusion des unaufhaltsamen Fortschritts
Digitalisierung galt als neutral und unumkehrbar. Kritik wurde als Fortschrittsfeindlichkeit diffamiert. So wuchs ein digitaler Müllberg aus verlorener Privatsphäre, zerstörter Aufmerksamkeit und manipulierten Emotionen. Die Alten verpackten ihn als Geschenk. Die Profiteure waren Konzerne, Staaten und Steuerungsalgorithmen. Die Verlierer waren die Menschen – besonders jene, die bei der Weichenstellung noch nicht geboren waren.
Ein bitteres Erbe – und die leise Hoffnung auf Milde
Die kommenden Generationen werden aufräumen müssen: Überwachung abbauen, Algorithmen entschärfen, Privatsphäre zurückerobern. Wir haben ihnen kaputte Systeme und ein beschädigtes Verhältnis zur eigenen Autonomie hinterlassen. Man kann nur hoffen, dass sie milder urteilen, als wir gehandelt haben. Vielleicht machen sie die Technik wieder zum Diener. Vielleicht werden sie klüger sein. Und vielleicht – das wäre das grösste Geschenk – werden sie uns nicht hassen, sondern nur den Kopf schütteln. Mehr verdienen wir nicht.
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Nur die Jungen können aufräumen, was die alte Garde mit der Digitalisierung gründlich und unwiderruflich verkackt hat
Die Technokratie als totales Projekt
So segensreich das Internet in seiner Frühzeit auch erschien – ein Versprechen von freiem Wissen, grenzenloser Kommunikation und echter Emanzipation –, so gründlich hat die alte Generation diese Chance vertan. Die sogenannte alte Garde aus Politikern, Managern, Ingenieuren und Meinungsmachern verstand Digitalisierung nicht als Werkzeug der Befreiung, sondern als perfekte Maschine der Kontrolle. Mit Naivität, Gier und ideologischem Sendungsbewusstsein schufen sie den „gläsernen Bürger“: ein durchleuchtetes, katalogisiertes Individuum, dessen intimste Regungen zum Rohstoff einer unsichtbaren Herrschaftsform wurden.
Alles sollte sich der Technokratie unterordnen. Jede App, jede Plattform, jedes „smarte“ Gerät diente der lückenlosen Erfassung. Datenschutz galt als Relikt, Privatsphäre als Luxus. Fortschritt war nur legitim, wenn er messbar, optimierbar und profitabel war. So entstand der Überwachungskapitalismus: ein System, in dem der Mensch nicht mehr Subjekt, sondern Datenobjekt ist. Dieser Müllhaufen entstand nicht aus Unwissen, sondern aus Hybris. Die digitale Welt wurde gebaut, ohne zu begreifen, was sie mit den kommenden Generationen anrichten würde.
Die konditionierte Generation
Die Jungen wuchsen in diesem System auf und internalisierten es als Normalität. Überwachung wurde Komfort, Vernetzung Freiheit, Algorithmen galten als klüger als die eigene Wahrnehmung. Wer unter 35 ist, kennt kaum eine Welt ohne Push-Nachrichten, Scores und permanente Bewertung. Eigenes Denken wurde entwertet, technisches Vertrauen antrainiert.
Diese mentale Architektur ist das perfideste Erbe der alten Garde. Überwachung erschien selbstverständlich, Kritik galt als rückständig. Der technische Schutthaufen wurde zum Zivilisationsgipfel verklärt. Der gläserne Mensch ist für viele Alltag, kein Schreckgespenst mehr. Die Konditionierung hat funktioniert.
Die Illusion des unaufhaltsamen Fortschritts
Digitalisierung galt als neutral und unumkehrbar. Kritik wurde als Fortschrittsfeindlichkeit diffamiert. So wuchs ein digitaler Müllberg aus verlorener Privatsphäre, zerstörter Aufmerksamkeit und manipulierten Emotionen. Die Alten verpackten ihn als Geschenk. Die Profiteure waren Konzerne, Staaten und Steuerungsalgorithmen. Die Verlierer waren die Menschen – besonders jene, die bei der Weichenstellung noch nicht geboren waren.
Ein bitteres Erbe – und die leise Hoffnung auf Milde
Die kommenden Generationen werden aufräumen müssen: Überwachung abbauen, Algorithmen entschärfen, Privatsphäre zurückerobern. Wir haben ihnen kaputte Systeme und ein beschädigtes Verhältnis zur eigenen Autonomie hinterlassen. Man kann nur hoffen, dass sie milder urteilen, als wir gehandelt haben. Vielleicht machen sie die Technik wieder zum Diener. Vielleicht werden sie klüger sein. Und vielleicht – das wäre das grösste Geschenk – werden sie uns nicht hassen, sondern nur den Kopf schütteln. Mehr verdienen wir nicht.
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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest Du hier:
https://t.me/standpunkt/55030
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Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest Du hier:
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Verurteilt für Ivermectin - weil er Patienten retten wollte!
https://youtu.be/MgxaOGWcKQo?is=xmBeMV46yL99XdxH
Interview mit Dr. med. Manuel Albert - 9.03.2026
Ein Schweizer Arzt wird zu 29’700 Franken Strafe (bedingt, 2 Jahre Probezeit) verurteilt – weil er in der Pandemie Menschen vor dem Tod bewahren wollte.
Dr. med. Manuel Albert handelte nach dem Hippokratischen Eid: Schaden abwenden, Leben retten. Er importierte und setzte Ivermectin ein, um Patienten zu helfen. Dafür wurde er vom Kantonsgericht Schwyz (24. Februar 2026) schuldig gesprochen: mehrfache vorsätzliche Widerhandlung gegen das Heilmittelgesetz + Hinderung einer Amtshandlung. Konsequenz: Einzug und Vernichtung seiner Ivermectin- und Vibasin19-Bestände.
In diesem bewegenden Interview spricht er offen und ungeschminkt:
🔸 Wie er Ivermectin importierte, um Leben zu retten
🔸Warum Therapiefreiheit in der Krise zur Straftat wurde
🔸Die nächtliche Hausdurchsuchung: Er stemmte sich gegen die Tür (Befehl nicht vorgewiesen, Verteidigung: unverhältnismäßig) – Polizei brach sie auf
🔸Das Urteil, das die Vorinstanz bestätigte – und seine Motivation:
„Ich würde es wieder tun. Das ist mein Auftrag.“
🔸Den Weg ans Bundesgericht – der Kampf geht weiter
Das ist kein Justizirrtum. Es ist ein Warnsignal: Wer dem offiziellen Narrativ widerspricht, wer günstige Alternativen wagt, wer seinem Gewissen folgt – der wird kriminalisiert.
Unterstützt Manuel Alberts Kampf für Gerechtigkeit & echte Therapiefreiheit
Spenden für Prozesskosten (Bundesgericht & Aufarbeitung):
Teilt dieses Video und zeigt damit, dass wir nicht schweigen.
Abonniert Wissensgeist.TV und aktiviert die Glocke – für Journalismus, der weh tut, weil er die Wahrheit zeigt.
Ich danke Stefan Theiler von Transition TV für das Filmmaterial von der Hauptverhandlung in Schwyz am 24. Februar 2026 und Christian Rüegg von Standpunkt für das Videomaterial von der Hausdurchsuchung am 17. Februar 2022.
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Dr. med. Manuel Albert handelte nach dem Hippokratischen Eid: Schaden abwenden, Leben retten. Er importierte und setzte Ivermectin ein, um Patienten zu helfen. Dafür wurde er vom Kantonsgericht Schwyz (24. Februar 2026) schuldig gesprochen: mehrfache vorsätzliche Widerhandlung gegen das Heilmittelgesetz + Hinderung einer Amtshandlung. Konsequenz: Einzug und Vernichtung seiner Ivermectin- und Vibasin19-Bestände.
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🔸 Wie er Ivermectin importierte, um Leben zu retten
🔸Warum Therapiefreiheit in der Krise zur Straftat wurde
🔸Die nächtliche Hausdurchsuchung: Er stemmte sich gegen die Tür (Befehl nicht vorgewiesen, Verteidigung: unverhältnismäßig) – Polizei brach sie auf
🔸Das Urteil, das die Vorinstanz bestätigte – und seine Motivation:
„Ich würde es wieder tun. Das ist mein Auftrag.“
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Forwarded from Corona Info Schweiz (Linda Kratky 🔥🔥🔥)
Schweizer Kinopremiere
The Unrestricted War - Der Film, den sie uns nicht zeigen wollen
Thriller-Drama | 2h 20min | 2025 | Englisch mit deutschen Untertiteln
Mit anschliessendem Q&A mit dem China-Experten Man Yan NG
___
Sa, 14. März 2026, 14:00 Uhr
ZÜRICH
Kinokoni Saal 2
CHF 22.–
So, 15. März 2026, 13:00 Uhr
BASEL
kult.kino Atelier 1
CHF 19.–
So, 22. März 2026, 13:00 Uhr
BERN
CineMovie2
CHF 19.–
Senioren / Studierende: CHF 15.–
Info & Tickets:
https://www.chinesischekunst.ch/the-unrestricted-war/
___
Wer kommt am kommenden Weekend alles ins Kino? Eine gute Möglichkeit, Freunde und Bekannte miteinzuladen💫👍
Wäre cool, wenn ich den ein oder anderen am Weekend sehen würde!
Roberto Gretener
___
The Unrestricted War – Official Trailer
https://youtube.com/watch?v=Wie1OBd3nDI
The Unrestricted War - Der Film, den sie uns nicht zeigen wollen
Thriller-Drama | 2h 20min | 2025 | Englisch mit deutschen Untertiteln
Mit anschliessendem Q&A mit dem China-Experten Man Yan NG
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Sa, 14. März 2026, 14:00 Uhr
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CHF 22.–
So, 15. März 2026, 13:00 Uhr
BASEL
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CHF 19.–
So, 22. März 2026, 13:00 Uhr
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CineMovie2
CHF 19.–
Senioren / Studierende: CHF 15.–
Info & Tickets:
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Wer kommt am kommenden Weekend alles ins Kino? Eine gute Möglichkeit, Freunde und Bekannte miteinzuladen💫👍
Wäre cool, wenn ich den ein oder anderen am Weekend sehen würde!
Roberto Gretener
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The Unrestricted War – Official Trailer
https://youtube.com/watch?v=Wie1OBd3nDI
Verein für chinesische Kunst
The Unrestricted War - Verein für chinesische Kunst
„The Unrestricted War“ – der Film, den man Ihnen nicht zeigen will: Ein kanadischer Virologe wird in Peking festgenommen und zum Diebstahl aus dem P4-Labor gezwungen.
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Media is too big
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Neuronen am Joystick: Biologische Intelligenz trifft digitale Welten
Wie lebende menschliche Gehirnzellen Doom spielen, eine Fruchtfliege komplett emuliert wird und KI zugleich Wahrheit und Energieversorgung neu formt
Forscher treiben die Grenzen von Biologie und Digitalisierung voran
Während künstliche Intelligenz die Welt umkrempelt und zugleich die Wahrheit im Netz bedroht, gehen Wissenschaftler einen Schritt weiter. Sie lassen echte menschliche Neuronen ein klassisches Videospiel steuern – und kartieren parallel das komplette Gehirn einer Fruchtfliege bis zur letzten Synapse. Zwei scheinbar gegensätzliche Durchbrüche, die doch dasselbe zeigen: Die Grenze zwischen lebender Intelligenz und ihrer digitalen Nachbildung beginnt sich aufzulösen.
Lebende Hirnzellen am Steuer eines Computerspiels
In einem Labor in Melbourne hat das australische Biotech-Unternehmen Cortical Labs etwas realisiert, das lange nach Science-Fiction klang: Rund 200'000 menschliche Neuronen, gezüchtet auf einem Silizium-Chip, steuern den Ego-Shooter-Klassiker Doom. Die Zellen stammen aus reprogrammierten adulten Stammzellen und wachsen auf einem Multi-Elektroden-Array, dem Kern des sogenannten CL1-Systems, das die Firma als ersten «code-deployable biological computer» beschreibt.
Das Videobild von Doom wird in elektrische Impulse übersetzt, welche die Neuronen stimulieren. Diese antworten mit eigenen Feuermustern, die wiederum in Steuerbefehle wie «vorwärts», drehen» oder «schiessen» übersetzt werden. Kein Bewusstsein, keine Wahrnehmung – nur biologische Informationsverarbeitung. Dennoch lernen die Zellen. Innerhalb weniger Tage verbessern sie ihre Leistung, navigieren durch Labyrinthe und reagieren auf Gegner. Vor vier Jahren benötigte dasselbe Team mit deutlich mehr Neuronen achtzehn Monate, um Pong zu beherrschen. Doom ist komplexer, dreidimensional und chaotisch – und wird dennoch schneller gemeistert.
Vom simplen Pingpong zum dreidimensionalen Chaos
Der Fortschritt liegt im Prinzip. Pong verlangte ein simples Hin und Her. Doom zwingt die Neuronen, Muster in einer unübersichtlichen 2,5D-Welt zu erkennen und zu priorisieren. Die digitale Umgebung muss in die elektrische Sprache biologischer Zellen übersetzt werden. Genau das gelingt. Die Neuronen lernen nicht durch Code, sondern durch Rückkopplung – wie jedes biologische System.
Das kleinste Gehirn vollständig entschlüsselt
Zeitgleich erreichte das internationale Konsortium FlyWire einen Meilenstein. Im Oktober 2024 veröffentlichten die Forscher in Nature das erste vollständige Connectome eines adulten Fruchtfliegenhirns: 139'255 Neuronen, über 54 Millionen Synapsen, 149 Meter neuronaler Leitungen in einem Gehirn von Mohnsamengrösse. Tausende Elektronenmikroskopie-Schnitte wurden von KI vorverarbeitet und von Forschern sowie Freiwilligen präzisiert. Entstanden ist ein interaktiver Atlas, in dem Neuronentypen, Neurotransmitter und Schaltkreise nachvollziehbar sind.
Vom digitalen Modell zur Simulation lebendiger Prozesse
Auf dieser Basis simulierten Forscher der University of California Berkeley das komplette Fliegenhirn auf einem Laptop. Das Modell sagt präzise voraus, welche Neuronen bei Berührungs- oder Geschmacksreizen aktiv werden. Ein Nervensystem lässt sich virtuell beobachten, ohne das Tier zu manipulieren. Anders als bei den lebenden Neuronen wird hier Leben nicht in Technik integriert, sondern technisch rekonstruiert.
Zwei Wege, eine Frage: Was ist Intelligenz eigentlich?
Die Neuronen von Cortical Labs zeigen, wie energieeffizient biologische Systeme komplexe Aufgaben lösen. Das digitale Fliegenhirn liefert die Blaupause, um solche Systeme zu verstehen und nachzubilden. Noch sind es frühe Schritte. Doch sie deuten an, dass zukünftige Intelligenz hybrid sein wird. Während Algorithmen die Wahrheit verzerren, eröffnen hier lebende Zellen und präzise Karten einen neuen Blick auf das Wesen des Denkens – in der Petrischale, in der Fruchtfliege und vielleicht eines Tages auch in uns selbst.
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Wie lebende menschliche Gehirnzellen Doom spielen, eine Fruchtfliege komplett emuliert wird und KI zugleich Wahrheit und Energieversorgung neu formt
Forscher treiben die Grenzen von Biologie und Digitalisierung voran
Während künstliche Intelligenz die Welt umkrempelt und zugleich die Wahrheit im Netz bedroht, gehen Wissenschaftler einen Schritt weiter. Sie lassen echte menschliche Neuronen ein klassisches Videospiel steuern – und kartieren parallel das komplette Gehirn einer Fruchtfliege bis zur letzten Synapse. Zwei scheinbar gegensätzliche Durchbrüche, die doch dasselbe zeigen: Die Grenze zwischen lebender Intelligenz und ihrer digitalen Nachbildung beginnt sich aufzulösen.
Lebende Hirnzellen am Steuer eines Computerspiels
In einem Labor in Melbourne hat das australische Biotech-Unternehmen Cortical Labs etwas realisiert, das lange nach Science-Fiction klang: Rund 200'000 menschliche Neuronen, gezüchtet auf einem Silizium-Chip, steuern den Ego-Shooter-Klassiker Doom. Die Zellen stammen aus reprogrammierten adulten Stammzellen und wachsen auf einem Multi-Elektroden-Array, dem Kern des sogenannten CL1-Systems, das die Firma als ersten «code-deployable biological computer» beschreibt.
Das Videobild von Doom wird in elektrische Impulse übersetzt, welche die Neuronen stimulieren. Diese antworten mit eigenen Feuermustern, die wiederum in Steuerbefehle wie «vorwärts», drehen» oder «schiessen» übersetzt werden. Kein Bewusstsein, keine Wahrnehmung – nur biologische Informationsverarbeitung. Dennoch lernen die Zellen. Innerhalb weniger Tage verbessern sie ihre Leistung, navigieren durch Labyrinthe und reagieren auf Gegner. Vor vier Jahren benötigte dasselbe Team mit deutlich mehr Neuronen achtzehn Monate, um Pong zu beherrschen. Doom ist komplexer, dreidimensional und chaotisch – und wird dennoch schneller gemeistert.
Vom simplen Pingpong zum dreidimensionalen Chaos
Der Fortschritt liegt im Prinzip. Pong verlangte ein simples Hin und Her. Doom zwingt die Neuronen, Muster in einer unübersichtlichen 2,5D-Welt zu erkennen und zu priorisieren. Die digitale Umgebung muss in die elektrische Sprache biologischer Zellen übersetzt werden. Genau das gelingt. Die Neuronen lernen nicht durch Code, sondern durch Rückkopplung – wie jedes biologische System.
Das kleinste Gehirn vollständig entschlüsselt
Zeitgleich erreichte das internationale Konsortium FlyWire einen Meilenstein. Im Oktober 2024 veröffentlichten die Forscher in Nature das erste vollständige Connectome eines adulten Fruchtfliegenhirns: 139'255 Neuronen, über 54 Millionen Synapsen, 149 Meter neuronaler Leitungen in einem Gehirn von Mohnsamengrösse. Tausende Elektronenmikroskopie-Schnitte wurden von KI vorverarbeitet und von Forschern sowie Freiwilligen präzisiert. Entstanden ist ein interaktiver Atlas, in dem Neuronentypen, Neurotransmitter und Schaltkreise nachvollziehbar sind.
Vom digitalen Modell zur Simulation lebendiger Prozesse
Auf dieser Basis simulierten Forscher der University of California Berkeley das komplette Fliegenhirn auf einem Laptop. Das Modell sagt präzise voraus, welche Neuronen bei Berührungs- oder Geschmacksreizen aktiv werden. Ein Nervensystem lässt sich virtuell beobachten, ohne das Tier zu manipulieren. Anders als bei den lebenden Neuronen wird hier Leben nicht in Technik integriert, sondern technisch rekonstruiert.
Zwei Wege, eine Frage: Was ist Intelligenz eigentlich?
Die Neuronen von Cortical Labs zeigen, wie energieeffizient biologische Systeme komplexe Aufgaben lösen. Das digitale Fliegenhirn liefert die Blaupause, um solche Systeme zu verstehen und nachzubilden. Noch sind es frühe Schritte. Doch sie deuten an, dass zukünftige Intelligenz hybrid sein wird. Während Algorithmen die Wahrheit verzerren, eröffnen hier lebende Zellen und präzise Karten einen neuen Blick auf das Wesen des Denkens – in der Petrischale, in der Fruchtfliege und vielleicht eines Tages auch in uns selbst.
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Wie ist das jetzt genau …?
Früher haben Sklaven den ganzen Tag gearbeitet und das fast jeden Tag. Sie haben Essen, Trinken und Unterkunft bekommen, aber kein Geld für ihre Arbeit gesehen.
Heute geht es uns viel besser. Wir arbeiten fast den ganzen Tag, fast jeden Tag, aber wir bekommen mehr Geld dafür. Nur dass der Staat uns die Hälfte davon wieder wegnimmt und den Rest gebe ich nachher für Unterkunft, Essen und Trinken aus.
Kann es eigentlich sein, dass wir immer noch Sklaven sind und alles, was sich verändert hat, nur die Illusion von Freiheit ist? Dass wir unsere Ketten nicht sehen, weil wir die ganze Zeit mit Alkohol, Drogen, Nachrichten und Social Media abgelenkt werden?
Ich frage nur für einen Freund.
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Früher haben Sklaven den ganzen Tag gearbeitet und das fast jeden Tag. Sie haben Essen, Trinken und Unterkunft bekommen, aber kein Geld für ihre Arbeit gesehen.
Heute geht es uns viel besser. Wir arbeiten fast den ganzen Tag, fast jeden Tag, aber wir bekommen mehr Geld dafür. Nur dass der Staat uns die Hälfte davon wieder wegnimmt und den Rest gebe ich nachher für Unterkunft, Essen und Trinken aus.
Kann es eigentlich sein, dass wir immer noch Sklaven sind und alles, was sich verändert hat, nur die Illusion von Freiheit ist? Dass wir unsere Ketten nicht sehen, weil wir die ganze Zeit mit Alkohol, Drogen, Nachrichten und Social Media abgelenkt werden?
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Gesichtsverlust!
Henry Kissinger sagte einst: „Ein Feind Amerikas zu sein, kann gefährlich sein, aber ein Freund Amerikas zu sein, ist tödlich.“
Der Satz klingt wie schwarzer Humor, ist aber ernst gemeint. In manchen Teilen der Welt gilt er inzwischen weniger als Zitat und mehr als Gebrauchsanweisung.
Was das bedeutet, erleben derzeit die Golfstaaten. Verbündeter der Vereinigten Staaten zu sein, heisst oft: Man stellt sein Territorium zur Verfügung, öffnet seine Militärbasen, übernimmt einen Teil des Risikos und hofft anschliessend, dass Washington im Ernstfall auch wirklich ans Telefon geht. Idealerweise bevor die Raketen einschlagen.
Momentan werden die Monarchien am Golf zur Zielscheibe Irans, weil von ihren Stützpunkten aus amerikanische Operationen gegen Teheran laufen.
Man könnte sagen: Sie stehen jetzt mitten im Schussfeld einer Auseinandersetzung, bei der sie selbst nie gefragt wurden, ob sie eigentlich teilnehmen möchten.
Und der versprochene Feuerschutz?
Nun ja. Sagen wir es diplomatisch: Er wirkt eher symbolisch. Ein Großteil der amerikanischen militärischen Aufmerksamkeit wandert in das Land, das den Krieg am Golf begonnen hat, nach Israel, während die Golfstaaten feststellen, dass ein Bündnis mit einer Supermacht ungefähr so beruhigend sein kann wie eine Brandschutzversicherung für ein Tanklager, bei der der Versicherungsvertreter gleichzeitig den Flammenwerfer ausprobiert.
Ist das Zufall? Natürlich nicht. Die Muslime werden gegeneinander ausgespielt, wie schon so oft in der Geschichte der Region. Teile und herrsche ist schlieslich eine Methode, die so alt ist, dass selbst die Römer sie irgendwann langweilig fanden.
Die wirtschaftliche Situation am Golf wird dadurch nicht angenehmer. Wenn die Strasse von Hormus nur noch zu iranischen Konditionen passierbar wird, geraten die Geschäftsmodelle der Scheichs ins Wanken. Öl- und Gastanker sind schliesslich das Kreislaufsystem ihrer Staatshaushalte. Wenn dieser Verkehr stockt, beginnt die gesamte Konstruktion zu schwanken wie die World Trade Center im September 2001.
Hinzu kommt der psychologische Schaden: internationale Investoren. Kapital ist ein äusserst nervöses Wesen. Es liebt Stabilität, gute Infrastruktur und möglichst wenig Raketen. Sobald eine Region geopolitisch ungemütlich wird, entwickelt Geld eine erstaunliche Fähigkeit zur spontanen Ausreise. Kapital hat keine Heimat. Nur Fluchtinstinkt.
Währenddessen verlieren die Herren in Washington und Tel Aviv weiter politisches Kapital am Golf. Dieser Prozess läuft schon seit Jahren, aber jede neue Eskalation beschleunigt ihn. Vertrauen verdampft schneller als Öl in einer brennenden Pipeline.
Realpolitik hat eben eine unangenehme Angewohnheit: Sie erinnert Verbündete gelegentlich daran, dass Großmächte keine Freunde haben.
Nur Interessen.
Und dass sie keinerlei Skrupel haben, für diese Interessen Verbündete zu opfern. Manchmal sogar mehrere hintereinander.
Text und Quelle "apolut"
https://apolut.net/der-kommentar-13-gesichtsverlust
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Henry Kissinger sagte einst: „Ein Feind Amerikas zu sein, kann gefährlich sein, aber ein Freund Amerikas zu sein, ist tödlich.“
Der Satz klingt wie schwarzer Humor, ist aber ernst gemeint. In manchen Teilen der Welt gilt er inzwischen weniger als Zitat und mehr als Gebrauchsanweisung.
Was das bedeutet, erleben derzeit die Golfstaaten. Verbündeter der Vereinigten Staaten zu sein, heisst oft: Man stellt sein Territorium zur Verfügung, öffnet seine Militärbasen, übernimmt einen Teil des Risikos und hofft anschliessend, dass Washington im Ernstfall auch wirklich ans Telefon geht. Idealerweise bevor die Raketen einschlagen.
Momentan werden die Monarchien am Golf zur Zielscheibe Irans, weil von ihren Stützpunkten aus amerikanische Operationen gegen Teheran laufen.
Man könnte sagen: Sie stehen jetzt mitten im Schussfeld einer Auseinandersetzung, bei der sie selbst nie gefragt wurden, ob sie eigentlich teilnehmen möchten.
Und der versprochene Feuerschutz?
Nun ja. Sagen wir es diplomatisch: Er wirkt eher symbolisch. Ein Großteil der amerikanischen militärischen Aufmerksamkeit wandert in das Land, das den Krieg am Golf begonnen hat, nach Israel, während die Golfstaaten feststellen, dass ein Bündnis mit einer Supermacht ungefähr so beruhigend sein kann wie eine Brandschutzversicherung für ein Tanklager, bei der der Versicherungsvertreter gleichzeitig den Flammenwerfer ausprobiert.
Ist das Zufall? Natürlich nicht. Die Muslime werden gegeneinander ausgespielt, wie schon so oft in der Geschichte der Region. Teile und herrsche ist schlieslich eine Methode, die so alt ist, dass selbst die Römer sie irgendwann langweilig fanden.
Die wirtschaftliche Situation am Golf wird dadurch nicht angenehmer. Wenn die Strasse von Hormus nur noch zu iranischen Konditionen passierbar wird, geraten die Geschäftsmodelle der Scheichs ins Wanken. Öl- und Gastanker sind schliesslich das Kreislaufsystem ihrer Staatshaushalte. Wenn dieser Verkehr stockt, beginnt die gesamte Konstruktion zu schwanken wie die World Trade Center im September 2001.
Hinzu kommt der psychologische Schaden: internationale Investoren. Kapital ist ein äusserst nervöses Wesen. Es liebt Stabilität, gute Infrastruktur und möglichst wenig Raketen. Sobald eine Region geopolitisch ungemütlich wird, entwickelt Geld eine erstaunliche Fähigkeit zur spontanen Ausreise. Kapital hat keine Heimat. Nur Fluchtinstinkt.
Währenddessen verlieren die Herren in Washington und Tel Aviv weiter politisches Kapital am Golf. Dieser Prozess läuft schon seit Jahren, aber jede neue Eskalation beschleunigt ihn. Vertrauen verdampft schneller als Öl in einer brennenden Pipeline.
Realpolitik hat eben eine unangenehme Angewohnheit: Sie erinnert Verbündete gelegentlich daran, dass Großmächte keine Freunde haben.
Nur Interessen.
Und dass sie keinerlei Skrupel haben, für diese Interessen Verbündete zu opfern. Manchmal sogar mehrere hintereinander.
Text und Quelle "apolut"
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Der Kommentar #13: Gesichtsverlust!
Henry Kissinger sagte einst: „Ein Feind Amerikas zu sein, kann gefährlich sein, aber ein Freund Amerikas zu sein, ist tödlich.“ Der Satz klingt wie schwarzer Humor, ist aber ernst gemeint. In manchen Teilen der Welt gilt er inzwischen weniger als Zitat und…
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Zürcher Kantonsrat auf Machtausbau-Tour
Die Geschäftsleitung des Zürcher Kantonsrat hat eine Vorlage verabschiedet, die das kantonale Notrecht deutlich ausweitet. Künftig soll der Regierungsrat des Kantons Zürich nicht nur bei Seuchen, sondern auch bei wirtschaftlichen, energetischen oder infrastrukturellen Krisen per Notverordnung eingreifen können. Grundlage sind laut Befürwortern die Erfahrungen aus der Coronapandemie, in der schnelle Entscheide als notwendig dargestellt wurden. Neu wird das Notrecht auf den unbestimmten Bereich der «öffentlichen Ordnung» ausgedehnt – ein Sammelbegriff, der wirtschaftliche, soziale, ökologische und infrastrukturelle Lagen umfasst.
Die Vorlage erlaubt der Exekutive, zeitlich befristet von bestehenden Gesetzen abzuweichen. Finanzielle Notmassnahmen über vier Millionen Franken müssten vom Kantonsrat genehmigt werden. Kritiker sehen darin dennoch eine weitgehende Ermächtigung der Regierung, da die Definition der Krise und der Umfang der Massnahmen primär bei der Exekutive liegen. Weil die Änderungen eine Anpassung der Kantonsverfassung erfordern, wird die Bevölkerung an der Urne darüber entscheiden.
Demokratische Kontrolle oder symbolische Mitsprache?
Befürworter argumentieren, das Volk behalte das letzte Wort, da es über die Verfassungsänderung abstimmen könne. Skeptiker halten dagegen, die demokratische Mitwirkung greife erst, nachdem die Spielregeln bereits festgelegt seien. Erfahrungen aus der Pandemie hätten gezeigt, dass «vorübergehende» Massnahmen sich verlängern und politische Kontrolle in Krisenzeiten erschwert werde. Die Sorge: Notrecht könne vom Ausnahmeinstrument zur wiederkehrenden Regierungsform werden.
Juristische und politische Kritik
In juristischen Fachkreisen stösst die Vorlage auf Widerstand. Staatsrechtslehrer wie Pierre Tschannen und Felix Uhlmann warnen vor einer Schwächung der politischen Rechte und einer Verschiebung der Machtbalance zugunsten der Exekutive. Die unklare Definition sozialer oder ordnungspolitischer Notlagen berge Missbrauchspotenzial. Auch Hinweise aus der Rechtsprechung des Bundesgericht aus der Pandemiezeit werden angeführt, in denen kantonale Notverordnungen wegen mangelnder Verhältnismässigkeit oder Begründung aufgehoben wurden.
In politischen Debatten, etwa auf Republik.ch, wird das erweiterte Notrecht als riskanter Balanceakt beschrieben, der Grundrechte zugunsten administrativer Effizienz opfere. Die SVP lehnt die Vorlage ab und warnt vor einer Entmachtung von Parlament und Volk, während andere Parteien den Ausbau als notwendige Vorsorge für künftige Krisen verteidigen.
Lehren aus der Pandemie und Blick nach vorn
Analysen aus der Rechtswissenschaft verweisen darauf, dass während der Pandemie gerichtliche Kontrollen teils verzögert oder eingeschränkt waren und der Zugang zu Rechtsmitteln erschwert wurde. Autoren wie Caspar Fingerhuth sehen die Gefahr, dass Notrecht sich zu einer dauerhaften Generalklausel entwickelt, mit der Exekutiven ohne reguläre parlamentarische Prozesse handeln können.
Die Abstimmung über die Verfassungsänderung wird damit zu einer Grundsatzfrage: Soll der Kanton Zürich seine Krisenkompetenzen erweitern, um handlungsfähig zu bleiben – oder riskiert er damit eine dauerhafte Verschiebung der Machtverhältnisse zulasten demokratischer Kontrolle und individueller Freiheit?
Stark verkürzte Version. Ganzer Artikel unter: 𝕏 oder FB
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Die Geschäftsleitung des Zürcher Kantonsrat hat eine Vorlage verabschiedet, die das kantonale Notrecht deutlich ausweitet. Künftig soll der Regierungsrat des Kantons Zürich nicht nur bei Seuchen, sondern auch bei wirtschaftlichen, energetischen oder infrastrukturellen Krisen per Notverordnung eingreifen können. Grundlage sind laut Befürwortern die Erfahrungen aus der Coronapandemie, in der schnelle Entscheide als notwendig dargestellt wurden. Neu wird das Notrecht auf den unbestimmten Bereich der «öffentlichen Ordnung» ausgedehnt – ein Sammelbegriff, der wirtschaftliche, soziale, ökologische und infrastrukturelle Lagen umfasst.
Die Vorlage erlaubt der Exekutive, zeitlich befristet von bestehenden Gesetzen abzuweichen. Finanzielle Notmassnahmen über vier Millionen Franken müssten vom Kantonsrat genehmigt werden. Kritiker sehen darin dennoch eine weitgehende Ermächtigung der Regierung, da die Definition der Krise und der Umfang der Massnahmen primär bei der Exekutive liegen. Weil die Änderungen eine Anpassung der Kantonsverfassung erfordern, wird die Bevölkerung an der Urne darüber entscheiden.
Demokratische Kontrolle oder symbolische Mitsprache?
Befürworter argumentieren, das Volk behalte das letzte Wort, da es über die Verfassungsänderung abstimmen könne. Skeptiker halten dagegen, die demokratische Mitwirkung greife erst, nachdem die Spielregeln bereits festgelegt seien. Erfahrungen aus der Pandemie hätten gezeigt, dass «vorübergehende» Massnahmen sich verlängern und politische Kontrolle in Krisenzeiten erschwert werde. Die Sorge: Notrecht könne vom Ausnahmeinstrument zur wiederkehrenden Regierungsform werden.
Juristische und politische Kritik
In juristischen Fachkreisen stösst die Vorlage auf Widerstand. Staatsrechtslehrer wie Pierre Tschannen und Felix Uhlmann warnen vor einer Schwächung der politischen Rechte und einer Verschiebung der Machtbalance zugunsten der Exekutive. Die unklare Definition sozialer oder ordnungspolitischer Notlagen berge Missbrauchspotenzial. Auch Hinweise aus der Rechtsprechung des Bundesgericht aus der Pandemiezeit werden angeführt, in denen kantonale Notverordnungen wegen mangelnder Verhältnismässigkeit oder Begründung aufgehoben wurden.
In politischen Debatten, etwa auf Republik.ch, wird das erweiterte Notrecht als riskanter Balanceakt beschrieben, der Grundrechte zugunsten administrativer Effizienz opfere. Die SVP lehnt die Vorlage ab und warnt vor einer Entmachtung von Parlament und Volk, während andere Parteien den Ausbau als notwendige Vorsorge für künftige Krisen verteidigen.
Lehren aus der Pandemie und Blick nach vorn
Analysen aus der Rechtswissenschaft verweisen darauf, dass während der Pandemie gerichtliche Kontrollen teils verzögert oder eingeschränkt waren und der Zugang zu Rechtsmitteln erschwert wurde. Autoren wie Caspar Fingerhuth sehen die Gefahr, dass Notrecht sich zu einer dauerhaften Generalklausel entwickelt, mit der Exekutiven ohne reguläre parlamentarische Prozesse handeln können.
Die Abstimmung über die Verfassungsänderung wird damit zu einer Grundsatzfrage: Soll der Kanton Zürich seine Krisenkompetenzen erweitern, um handlungsfähig zu bleiben – oder riskiert er damit eine dauerhafte Verschiebung der Machtverhältnisse zulasten demokratischer Kontrolle und individueller Freiheit?
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Bundesrat Jans und die feinen Opfer-Klassen: Premium vs. Economy
«Crans-Montana-Opfer sind etwas Besonderes – die anderen halt … normal.»
Zwei Brände, zwei Massstäbe In Crans-Montana starben 41 Menschen, über hundert wurden schwer verletzt – der Bund lockert prompt Millionen und zahlt 50 000 Franken Solidaritätsbeitrag pro betroffener Familie. In Kerzers verbrennen sechs Menschen im Postauto – kein Extra-Geld vom Bund, nur die übliche kantonale Opferhilfe. Weil weniger Tote offenbar weniger tragisch sind. Internationale Schlagzeilen? VIP-Behandlung. Lokales Grauen? Standard-Menü. Die Schweiz sortiert Leid nach Prominenz – herzlichen Dank für die klare Hierarchie.
Arslans vergeblicher Vorstoss und Jans' meisterhafte Ausrede
Einen Tag vor Kerzers wollte Grünen-Nationalrätin Sibel Arslan das Opferhilfegesetz erweitern: Bei aussergewöhnlichen Ereignissen generell Solidaritätsbeiträge. Sie warnte vor Ungleichbehandlung – Nationalrat: abgelehnt. Justizminister Beat Jans fand den Zeitpunkt «falsch» und den Rahmen «ungünstig». Klar, warum jetzt fair sein, wenn man später immer «zu früh» sagen kann? Nun brodelt die Debatte wieder: «Opfer zweiter Klasse», titelt der Blick. Muss Jan handeln? Oder reicht frommes Beten um «Opferhilfe!» als Trostpflaster?
Jans' tröstende Klarstellung: «Kerzers kriegt ja was – das Normale!»
«Die Opfer von Kerzers beschäftigen uns sehr», säuselt Jans nebenbei bei der Crans-Montana-Millionen-Show. Er denkt oft ans Leid – wie nett. Aber dann: «Auch sie erhalten Opferhilfe!» Kantonale Stellen beraten, zahlen ein bisschen – alles nach Gesetz. Warum also Bundesfranken für die einen, Fehlanzeige für die anderen? Jans' Logik ist ein Klassiker: Crans-Montana-Opfer seien «benachteiligt» gegenüber «normalen» Opfern, weil die Masse die Hilfsstellen überfordere. Versicherungen pleite, Haftung mickrig, Gerichte ewig – da brauche es ein «klares Signal». Bei Kerzers? Keine Überforderung, kein Signal nötig. Sechs Tote sind halt überschaubar. Praktisch.
Der Gipfel des Zynismus: «Es gibt Opfer wie in Crans-Montana – und dann die ‹gewöhnlichen› Opfer.»
Und dann dieser Satz, der politische Peinlichkeiten neu definiert: «Es gibt Opfer wie in Crans-Montana – und dann gibt es die ‹gewöhnlichen› Opfer.» Gewöhnliche Opfer. Als hätte Leid eine Frequent-Traveler-Karte: Ab 41 Toten VIP-Lounge mit Extra-Geld, darunter Stehplatz im Wartebereich. Ist ein Leben im schicken Wallis teurer als eines in Freiburg? Sind sechs verkohlte Leichen im Postauto weniger wert, weil keine Schlagzeilen in Italien? Todesopfer differenzieren, als wären sie Ware – das ist nicht nur geschmacklos, das ist ein moralischer Totalschaden. Auf gar keinen Fall akzeptabel in einem Land, das sich sonst auf Gleichheit etwas einbildet. Jans' Worte ohrfeigen jede trauernde Familie, deren Schmerz offenbar nicht premium genug ist.
Was darf sich dieser Minister noch leisten? Solche Sprüche, während Hinterbliebene weinen? «Spielraum offenlassen» und hoffen, Freiburg fragt brav von allein? Die Öffentlichkeit kocht: Blick und Watson sprechen von «Opfern zweiter Klasse», Kommentatoren zweifeln an Jans' Realitätssinn – manche fragen offen, ob er fürs Amt noch taugt. Der Typ wirkt total durchgeknallt, wenn er Tote in Kategorien sortiert. Nach Jans sind die sechs Kerzers-Toten also nur Billigware: gewöhnlich, normal. Wie rührend.
Die Grünen starten neu in der Kommission – vielleicht klappt’s ja. Bis dahin bleibt Jans Champion der Nuancen: Crans-Montana = ausserordentlich. Kerzers = na ja. Herzlichen Glückwunsch zur neuen Opfer-Hierarchie, Herr Bundesrat.
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«Crans-Montana-Opfer sind etwas Besonderes – die anderen halt … normal.»
Zwei Brände, zwei Massstäbe In Crans-Montana starben 41 Menschen, über hundert wurden schwer verletzt – der Bund lockert prompt Millionen und zahlt 50 000 Franken Solidaritätsbeitrag pro betroffener Familie. In Kerzers verbrennen sechs Menschen im Postauto – kein Extra-Geld vom Bund, nur die übliche kantonale Opferhilfe. Weil weniger Tote offenbar weniger tragisch sind. Internationale Schlagzeilen? VIP-Behandlung. Lokales Grauen? Standard-Menü. Die Schweiz sortiert Leid nach Prominenz – herzlichen Dank für die klare Hierarchie.
Arslans vergeblicher Vorstoss und Jans' meisterhafte Ausrede
Einen Tag vor Kerzers wollte Grünen-Nationalrätin Sibel Arslan das Opferhilfegesetz erweitern: Bei aussergewöhnlichen Ereignissen generell Solidaritätsbeiträge. Sie warnte vor Ungleichbehandlung – Nationalrat: abgelehnt. Justizminister Beat Jans fand den Zeitpunkt «falsch» und den Rahmen «ungünstig». Klar, warum jetzt fair sein, wenn man später immer «zu früh» sagen kann? Nun brodelt die Debatte wieder: «Opfer zweiter Klasse», titelt der Blick. Muss Jan handeln? Oder reicht frommes Beten um «Opferhilfe!» als Trostpflaster?
Jans' tröstende Klarstellung: «Kerzers kriegt ja was – das Normale!»
«Die Opfer von Kerzers beschäftigen uns sehr», säuselt Jans nebenbei bei der Crans-Montana-Millionen-Show. Er denkt oft ans Leid – wie nett. Aber dann: «Auch sie erhalten Opferhilfe!» Kantonale Stellen beraten, zahlen ein bisschen – alles nach Gesetz. Warum also Bundesfranken für die einen, Fehlanzeige für die anderen? Jans' Logik ist ein Klassiker: Crans-Montana-Opfer seien «benachteiligt» gegenüber «normalen» Opfern, weil die Masse die Hilfsstellen überfordere. Versicherungen pleite, Haftung mickrig, Gerichte ewig – da brauche es ein «klares Signal». Bei Kerzers? Keine Überforderung, kein Signal nötig. Sechs Tote sind halt überschaubar. Praktisch.
Der Gipfel des Zynismus: «Es gibt Opfer wie in Crans-Montana – und dann die ‹gewöhnlichen› Opfer.»
Und dann dieser Satz, der politische Peinlichkeiten neu definiert: «Es gibt Opfer wie in Crans-Montana – und dann gibt es die ‹gewöhnlichen› Opfer.» Gewöhnliche Opfer. Als hätte Leid eine Frequent-Traveler-Karte: Ab 41 Toten VIP-Lounge mit Extra-Geld, darunter Stehplatz im Wartebereich. Ist ein Leben im schicken Wallis teurer als eines in Freiburg? Sind sechs verkohlte Leichen im Postauto weniger wert, weil keine Schlagzeilen in Italien? Todesopfer differenzieren, als wären sie Ware – das ist nicht nur geschmacklos, das ist ein moralischer Totalschaden. Auf gar keinen Fall akzeptabel in einem Land, das sich sonst auf Gleichheit etwas einbildet. Jans' Worte ohrfeigen jede trauernde Familie, deren Schmerz offenbar nicht premium genug ist.
Was darf sich dieser Minister noch leisten? Solche Sprüche, während Hinterbliebene weinen? «Spielraum offenlassen» und hoffen, Freiburg fragt brav von allein? Die Öffentlichkeit kocht: Blick und Watson sprechen von «Opfern zweiter Klasse», Kommentatoren zweifeln an Jans' Realitätssinn – manche fragen offen, ob er fürs Amt noch taugt. Der Typ wirkt total durchgeknallt, wenn er Tote in Kategorien sortiert. Nach Jans sind die sechs Kerzers-Toten also nur Billigware: gewöhnlich, normal. Wie rührend.
Die Grünen starten neu in der Kommission – vielleicht klappt’s ja. Bis dahin bleibt Jans Champion der Nuancen: Crans-Montana = ausserordentlich. Kerzers = na ja. Herzlichen Glückwunsch zur neuen Opfer-Hierarchie, Herr Bundesrat.
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Die SVP sticht mit ihrer 10-Millionen-Initiative in ein Wespennest – und das Establishment gerät in Panikmodus
Panik im Bundeshaus: Der EU-Deal muss um jeden Preis gerettet werden.
Am Montag in Bern präsentierte Asylminister Beat Jans (SP) – jener Mann, der seit Amtsantritt die Asylflut eher verwaltet als eindämmt – eine illustre Runde von Gegnern der SVP-Vorlage. Auffällig: Jans hatte sich extra noch handverlesene Jasager an die Seite geholt, um den Anschein breiter Unterstützung zu erwecken – ein durchschaubares Manöver. Flankiert vom Gewerkschaftsboss Pierre-Yves Maillard, der prompt vor einer «Prämienexplosion» warnte, vom Travailsuisse-Präsidenten Adrian Wüthrich, Arbeitgeberpräsident Severin Moser, Mitte-Ständerat Fabio Regazzi und Aargauer Regierungsrat Markus Dieth trommelte er gegen das Volksbegehren.
Nur drei Tage zuvor, am Freitag, hatte derselbe Jans zusammen mit Bundespräsident Guy Parmelin (SVP) und Aussenminister Ignazio Cassis (FDP) noch eifrig für den neuen EU-Deal geworben. Dass die Initiative genau diesen Deal torpedieren könnte, indem sie notfalls die Personenfreizügigkeit kündigt, scheint den Bundesrat in blanke Panik zu versetzen. Der Gesamtbundesrat dreht die Panikkurbel, als stünde das eigene Wohlbefinden auf dem Spiel – was vermutlich gar nicht so abwegig ist. Schliesslich winken nach dem Ausscheiden aus dem Bundesrat lukrative Posten bei EU-nahen Institutionen oder Wasallen. Da scheint jedes Mittel recht, um das Volk in Schach zu halten.
Die wahren Verlierer: Infrastruktur, Natur und Lebensqualität
Die SVP-Initiative verlangt schlicht, dass die ständige Wohnbevölkerung 10 Millionen nicht überschreiten darf – notfalls durch harte Massnahmen, inklusive Kappung der Personenfreizügigkeit ab 9,5 Millionen. Befürworter argumentieren, die unkontrollierte Zuwanderung überfordere längst Infrastrukturen, zerstöre Grünflächen, treibe Mieten und Krankenkassenprämien in die Höhe. Die «regelrechte Bevölkerungsexplosion» gefährde die natürlichen Lebensgrundlagen und strapaziere Sozialwerke, Schulen sowie den Strom- und Wasserbedarf massiv.
Die Gegner malen den Teufel an die Wand – mit zweifelhaften Prognosen
Die Allianz aus SP-dominiertem Bundesrat, Kantonen und Sozialpartnern prophezeit hingegen Fachkräftemangel in Spitälern, Bau und Gastronomie, sinkende Steuereinnahmen, ein «Zweiklassensystem» beim Lohnschutz und gar den Kollaps der Bilateralen – mit der Schweiz als «Asylinsel» für Hunderttausende abgewiesener EU-Asylsuchender. Schengen/Dublin würde fallen, Sicherheitsdatenbanken unzugänglich, der «Blindflug» beginne. Realitätscheck: Viele dieser Horrorszenarien basieren auf der Annahme, dass jede Zuwanderung automatisch segensreich sei – eine These, die angesichts explodierender Prämien und Wohnungsnot zunehmend bröckelt.
SVP startet mit Rückenwind – das Volk entscheidet am 14. Juni
Umfragen deuten auf einen Vorsprung für die Initiative hin; bei migrationspolitischen Vorlagen steigt die Ja-Stimmung im Kampagnenverlauf oft noch. Die SVP trifft einen Nerv: Viele Schweizer wollen keine «10-Millionen-Schweiz» um den Preis von Dichtestress, Naturzerstörung und Abhängigkeit von Brüssel. Am 14. Juni hat das Stimmvolk das Wort – gegen den verzweifelten Widerstand jener, die den EU-Kurs über alles stellen.
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Panik im Bundeshaus: Der EU-Deal muss um jeden Preis gerettet werden.
Am Montag in Bern präsentierte Asylminister Beat Jans (SP) – jener Mann, der seit Amtsantritt die Asylflut eher verwaltet als eindämmt – eine illustre Runde von Gegnern der SVP-Vorlage. Auffällig: Jans hatte sich extra noch handverlesene Jasager an die Seite geholt, um den Anschein breiter Unterstützung zu erwecken – ein durchschaubares Manöver. Flankiert vom Gewerkschaftsboss Pierre-Yves Maillard, der prompt vor einer «Prämienexplosion» warnte, vom Travailsuisse-Präsidenten Adrian Wüthrich, Arbeitgeberpräsident Severin Moser, Mitte-Ständerat Fabio Regazzi und Aargauer Regierungsrat Markus Dieth trommelte er gegen das Volksbegehren.
Nur drei Tage zuvor, am Freitag, hatte derselbe Jans zusammen mit Bundespräsident Guy Parmelin (SVP) und Aussenminister Ignazio Cassis (FDP) noch eifrig für den neuen EU-Deal geworben. Dass die Initiative genau diesen Deal torpedieren könnte, indem sie notfalls die Personenfreizügigkeit kündigt, scheint den Bundesrat in blanke Panik zu versetzen. Der Gesamtbundesrat dreht die Panikkurbel, als stünde das eigene Wohlbefinden auf dem Spiel – was vermutlich gar nicht so abwegig ist. Schliesslich winken nach dem Ausscheiden aus dem Bundesrat lukrative Posten bei EU-nahen Institutionen oder Wasallen. Da scheint jedes Mittel recht, um das Volk in Schach zu halten.
Die wahren Verlierer: Infrastruktur, Natur und Lebensqualität
Die SVP-Initiative verlangt schlicht, dass die ständige Wohnbevölkerung 10 Millionen nicht überschreiten darf – notfalls durch harte Massnahmen, inklusive Kappung der Personenfreizügigkeit ab 9,5 Millionen. Befürworter argumentieren, die unkontrollierte Zuwanderung überfordere längst Infrastrukturen, zerstöre Grünflächen, treibe Mieten und Krankenkassenprämien in die Höhe. Die «regelrechte Bevölkerungsexplosion» gefährde die natürlichen Lebensgrundlagen und strapaziere Sozialwerke, Schulen sowie den Strom- und Wasserbedarf massiv.
Die Gegner malen den Teufel an die Wand – mit zweifelhaften Prognosen
Die Allianz aus SP-dominiertem Bundesrat, Kantonen und Sozialpartnern prophezeit hingegen Fachkräftemangel in Spitälern, Bau und Gastronomie, sinkende Steuereinnahmen, ein «Zweiklassensystem» beim Lohnschutz und gar den Kollaps der Bilateralen – mit der Schweiz als «Asylinsel» für Hunderttausende abgewiesener EU-Asylsuchender. Schengen/Dublin würde fallen, Sicherheitsdatenbanken unzugänglich, der «Blindflug» beginne. Realitätscheck: Viele dieser Horrorszenarien basieren auf der Annahme, dass jede Zuwanderung automatisch segensreich sei – eine These, die angesichts explodierender Prämien und Wohnungsnot zunehmend bröckelt.
SVP startet mit Rückenwind – das Volk entscheidet am 14. Juni
Umfragen deuten auf einen Vorsprung für die Initiative hin; bei migrationspolitischen Vorlagen steigt die Ja-Stimmung im Kampagnenverlauf oft noch. Die SVP trifft einen Nerv: Viele Schweizer wollen keine «10-Millionen-Schweiz» um den Preis von Dichtestress, Naturzerstörung und Abhängigkeit von Brüssel. Am 14. Juni hat das Stimmvolk das Wort – gegen den verzweifelten Widerstand jener, die den EU-Kurs über alles stellen.
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Bern als Weltretter – auf Schweizer Kosten
Der Bundesrat verteilt Milliarden ins Ausland, während er daheim die Mehrwertsteuer anheben will.
Die wahre Rechnung bleibt im Schatten.
Stellen Sie sich vor: Der Bund plant, die Mehrwertsteuer von 8,1 auf 9,6 Prozent zu erhöhen – offiziell, um die 13. AHV-Rente und die Armeeaufrüstung zu finanzieren. Laut Berechnungen, die kürzlich 20 Minuten und den Blick veröffentlicht haben, würde das die meisten Haushalte zwischen 300 und 1400 Franken pro Jahr zusätzlich belasten – je nachdem, ob Sie als Single in einer kleinen Wohnung haushalten, als Familie mit Kindern jonglieren oder als Rentner jeden Franken zweimal umdrehen müssen.
Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt eine solche Erhöhung ab – verständlich. Doch während das Parlament noch über die Zumutung streitet, wird über die eigentliche Ursache der Finanzmisere beharrlich geschwiegen: Der Bundesrat schiebt Jahr für Jahr Milliarden unseres Geldes über die Grenze, statt es hierzulande sinnvoll einzusetzen.
741 Franken pro Steuerzahler – pro Jahr
Bei rund 4 Milliarden Franken jährlichen Ausgaben für internationale Zusammenarbeit (Entwicklungshilfe, EU-Beiträge, multilaterale Organisationen) und etwa 5,4 Millionen Steuerzahlern ergibt sich ein Durchschnitt von ungefähr 741 Franken pro Person und Jahr. Das ist kein abstraktes Tabellenwerk. Es ist Ihr Geld – unser aller Geld –, das fröhlich ins Ausland fliesst.
Statt es in eine stabile AHV ohne Zusatzbelastung, in sanierte Strassen, entlastete Schulklassen oder bezahlbare Krankenkassenprämien zu stecken, wird es anderswo verteilt – als wäre die Schweiz die unerschöpfliche Spendenbank der Welt. Während Sie bei der Stromrechnung zusammenzucken und überlegen, ob der Käse noch eine Woche reicht, fliessen Ihre Steuern munter in ferne Kassen. Und der Bundesrat? Nennt es «internationale Solidarität» – und klopft sich selbst auf die Schulter.
90 Milliarden Einnahmen – und trotzdem Sparzwang für das eigene Volk
Der Bund nimmt derzeit jährlich rund 90 Milliarden Franken vom Volk ein. Mit diesem Betrag sollte es möglich sein, das Nötigste im eigenen Land zu sichern: eine AHV, die ohne MWST-Erhöhung auskommt, eine Armee, die nicht permanent nachrüsten muss, eine Infrastruktur, die nicht alle paar Jahre kollabiert. Stattdessen wird uns mit ernster Miene erklärt, eine Steuererhöhung sei «unumgänglich», sonst breche alles zusammen.
Das ist keine seriöse Finanzpolitik mehr. Das ist das bewusste Verhungernlassen des eigenen Volkes am ausgestreckten Arm – während man in Bern mit grosser Geste die Welt retten zu müssen glaubt. Und das betrifft nur den Bund. Die Kantone und Gemeinden mit ihren eigenen Steuern, Gebühren und Zuschlägen sind in dieser Rechnung noch gar nicht enthalten. Die Schweizer zahlen doppelt und dreifach – und nennen es dann «föderale Solidarität». Solidarität mit wem? Mit uns jedenfalls nicht.
Der grosse Betrug im Bundeshaus
Am Ende bleibt ein bitterer Eindruck: Der Bundesrat hintergeht die Bevölkerung auf offener Bühne – und tut es mit freundlichem Lächeln. Er nimmt uns das Geld aus der Tasche, verteilt es grosszügig in aller Welt und wundert sich dann, warum die MWST-Erhöhung auf Ablehnung stösst.
300 bis 1400 Franken Mehrbelastung pro Haushalt? Das ist nur die sichtbare Spitze. Die wahre, unsichtbare Hypothek heisst 741 Franken pro Kopf und Jahr – gespendet an fremde Länder, während man uns hier mit stagnierenden Löhnen, steigenden Preisen, einer knappenden AHV und dem ständigen Ruf nach noch mehr Opfern abspeist.
Der Bund hat genug Geld – für alles, was nicht in der Schweiz stattfindet. Willkommen in der Realität. Auf die nächste Erhöhung.
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Der Bundesrat verteilt Milliarden ins Ausland, während er daheim die Mehrwertsteuer anheben will.
Die wahre Rechnung bleibt im Schatten.
Stellen Sie sich vor: Der Bund plant, die Mehrwertsteuer von 8,1 auf 9,6 Prozent zu erhöhen – offiziell, um die 13. AHV-Rente und die Armeeaufrüstung zu finanzieren. Laut Berechnungen, die kürzlich 20 Minuten und den Blick veröffentlicht haben, würde das die meisten Haushalte zwischen 300 und 1400 Franken pro Jahr zusätzlich belasten – je nachdem, ob Sie als Single in einer kleinen Wohnung haushalten, als Familie mit Kindern jonglieren oder als Rentner jeden Franken zweimal umdrehen müssen.
Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt eine solche Erhöhung ab – verständlich. Doch während das Parlament noch über die Zumutung streitet, wird über die eigentliche Ursache der Finanzmisere beharrlich geschwiegen: Der Bundesrat schiebt Jahr für Jahr Milliarden unseres Geldes über die Grenze, statt es hierzulande sinnvoll einzusetzen.
741 Franken pro Steuerzahler – pro Jahr
Bei rund 4 Milliarden Franken jährlichen Ausgaben für internationale Zusammenarbeit (Entwicklungshilfe, EU-Beiträge, multilaterale Organisationen) und etwa 5,4 Millionen Steuerzahlern ergibt sich ein Durchschnitt von ungefähr 741 Franken pro Person und Jahr. Das ist kein abstraktes Tabellenwerk. Es ist Ihr Geld – unser aller Geld –, das fröhlich ins Ausland fliesst.
Statt es in eine stabile AHV ohne Zusatzbelastung, in sanierte Strassen, entlastete Schulklassen oder bezahlbare Krankenkassenprämien zu stecken, wird es anderswo verteilt – als wäre die Schweiz die unerschöpfliche Spendenbank der Welt. Während Sie bei der Stromrechnung zusammenzucken und überlegen, ob der Käse noch eine Woche reicht, fliessen Ihre Steuern munter in ferne Kassen. Und der Bundesrat? Nennt es «internationale Solidarität» – und klopft sich selbst auf die Schulter.
90 Milliarden Einnahmen – und trotzdem Sparzwang für das eigene Volk
Der Bund nimmt derzeit jährlich rund 90 Milliarden Franken vom Volk ein. Mit diesem Betrag sollte es möglich sein, das Nötigste im eigenen Land zu sichern: eine AHV, die ohne MWST-Erhöhung auskommt, eine Armee, die nicht permanent nachrüsten muss, eine Infrastruktur, die nicht alle paar Jahre kollabiert. Stattdessen wird uns mit ernster Miene erklärt, eine Steuererhöhung sei «unumgänglich», sonst breche alles zusammen.
Das ist keine seriöse Finanzpolitik mehr. Das ist das bewusste Verhungernlassen des eigenen Volkes am ausgestreckten Arm – während man in Bern mit grosser Geste die Welt retten zu müssen glaubt. Und das betrifft nur den Bund. Die Kantone und Gemeinden mit ihren eigenen Steuern, Gebühren und Zuschlägen sind in dieser Rechnung noch gar nicht enthalten. Die Schweizer zahlen doppelt und dreifach – und nennen es dann «föderale Solidarität». Solidarität mit wem? Mit uns jedenfalls nicht.
Der grosse Betrug im Bundeshaus
Am Ende bleibt ein bitterer Eindruck: Der Bundesrat hintergeht die Bevölkerung auf offener Bühne – und tut es mit freundlichem Lächeln. Er nimmt uns das Geld aus der Tasche, verteilt es grosszügig in aller Welt und wundert sich dann, warum die MWST-Erhöhung auf Ablehnung stösst.
300 bis 1400 Franken Mehrbelastung pro Haushalt? Das ist nur die sichtbare Spitze. Die wahre, unsichtbare Hypothek heisst 741 Franken pro Kopf und Jahr – gespendet an fremde Länder, während man uns hier mit stagnierenden Löhnen, steigenden Preisen, einer knappenden AHV und dem ständigen Ruf nach noch mehr Opfern abspeist.
Der Bund hat genug Geld – für alles, was nicht in der Schweiz stattfindet. Willkommen in der Realität. Auf die nächste Erhöhung.
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🚨Die WHO beruft eine globale Sitzung ein, um festzulegen, wie die bevorstehende Influenza-Pandemie bewältigt werden soll
Von Jon Fleetwood
Das internationale Kartell zur Pandemiebekämpfung „bereitet sich auf eine Influenza-Pandemie vor und reagiert darauf“.
Die Weltgesundheitsorganisation wird am Mittwoch, dem 18. März, eine internationale Online-Sitzung zur Pandemiebekämpfung einberufen, deren Schwerpunkt laut einer Pressemitteilung der WHO auf dem „Pandemic Influenza Preparedness (PIP) Framework“ dieser nicht gewählten globalistischen Gruppe…
https://uncutnews.ch/die-who-beruft-eine-globale-sitzung-ein-um-festzulegen-wie-die-bevorstehende-influenza-pandemie-bewaeltigt-werden-soll/
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Von Jon Fleetwood
Das internationale Kartell zur Pandemiebekämpfung „bereitet sich auf eine Influenza-Pandemie vor und reagiert darauf“.
Die Weltgesundheitsorganisation wird am Mittwoch, dem 18. März, eine internationale Online-Sitzung zur Pandemiebekämpfung einberufen, deren Schwerpunkt laut einer Pressemitteilung der WHO auf dem „Pandemic Influenza Preparedness (PIP) Framework“ dieser nicht gewählten globalistischen Gruppe…
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Die Grosszügigkeit nach aussen, die Knausrigkeit daheim
Wie der Bundesrat mit vollen Händen verschenkt – und dann mit der Sammelbüchse bei den eigenen Leuten klingelt
Milliarden für die Welt, Sparzwang für die Deppen daheim
Ach, wie herzerwärmend. Der Bund hat offenbar ein unerschöpfliches Füllhorn, solange es nur ins Ausland fliesst. Der Rahmen für die internationale Zusammenarbeit 2025–2028? Läppische elf Milliarden Franken, trotz aller parlamentarischen Kürzungs-Theater. 2024 allein satte vier Milliarden in die öffentliche Entwicklungshilfe – davon rund eine Milliarde für Asylkosten hierzulande, weil man ja auch die eigene Inkompetenz noch als «Hilfe» verkaufen muss. Die echte, noble Hilfe ins Ausland? Immer noch stolze 2,6 bis 3 Milliarden. Brunnen bohren am Hindukusch, Fenster ersetzen in Kiew, Klimaprojekte in der Sahelzone – alles prima. Hauptsache, es sind nicht unsere Rentner, die davon profitieren.
Aber wehe, es geht um die Eidgenossen selbst. Da wird plötzlich das Portemonnaie zugemacht und die Moralpredigt grossgeschrieben. Die AHV droht demografisch zu kollabieren, die Armee rostet seit Jahren vor sich hin, und was fällt dem Bundesrat ein? Natürlich: die Mehrwertsteuer anheben. Wieder einmal. 0,7 Prozentpunkte für die AHV, 0,8 für die Armee – zusammen 1,5 Punkte mehr auf alles, was wir kaufen. Weil angeblich kein Geld da ist. Ausser natürlich für die Weltrettung. Da scheint der Geldspeicher bodenlos.
Prioritäten? Welche Prioritäten?
Es hat fast etwas Groteskes, diese himmelschreiende Heuchelei. Während Rentnerinnen mit steigenden Prämien und Mieten ringen, junge Familien die Hypothek kaum noch stemmen können und die Armee jahrelang auf Verschleiss gefahren wurde, findet der Bund plötzlich Milliarden, um irgendwo auf der Welt den Gutmenschen zu spielen. Grossartig. Wirklich. Nur schade, dass die eigenen Bürger dabei zusehen dürfen, wie ihre Steuern in ferne Länder abwandern – und dann, wenn mal was für die Schweiz selbst nötig wäre, reflexartig in die Tasche der Konsumenten gegriffen wird. Solidarität? Ja, global und edel. Nur leider auf Kosten der Deppen, die das Ganze finanzieren.
Die Kritik wird inzwischen laut und bösartig – und kommt keineswegs nur aus der üblichen SVP-Ecke. Selbst bürgerliche Kreise und die FDP schäumen: «Asylmilliarden und Auslandshilfe kürzen, statt das Volk mit noch höheren Mehrwertsteuern zu melken!» Umfragen zeigen dasselbe: Das Volk will keine MWST-Erhöhung – weder für die 13. AHV-Rente noch für die Aufrüstung. Lieber würde man endlich bei den Milliarden sparen, die man so grosszügig in die Welt schmeisst. Aber genau das tut die Regierung ja nicht. Sie priorisiert das Gute draussen und das Sparen drinnen. Wie nobel. Wie zynisch. Wie typisch Schweiz-Regierung 2026.
Es hat fast etwas Komödiantisches, diese himmelschreiende Diskrepanz. Der Bund wirft mit Milliarden um sich, solange der Empfänger mindestens 800 Kilometer Luftlinie entfernt ist. Und wenn dann doch einmal etwas für die eigenen Leute nötig wird, greift man reflexartig tief in die Hosentasche aller Konsumenten – also praktisch aller. Eine charmante Art, globale Solidarität zu praktizieren: auf Kosten derer, die zu Hause bleiben und brav Rechnungen zahlen. Willkommen in der Schweiz 2026 – wo man international ein Herz aus Gold hat und national einen Geldbeutel aus Blei.
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Wie der Bundesrat mit vollen Händen verschenkt – und dann mit der Sammelbüchse bei den eigenen Leuten klingelt
Milliarden für die Welt, Sparzwang für die Deppen daheim
Ach, wie herzerwärmend. Der Bund hat offenbar ein unerschöpfliches Füllhorn, solange es nur ins Ausland fliesst. Der Rahmen für die internationale Zusammenarbeit 2025–2028? Läppische elf Milliarden Franken, trotz aller parlamentarischen Kürzungs-Theater. 2024 allein satte vier Milliarden in die öffentliche Entwicklungshilfe – davon rund eine Milliarde für Asylkosten hierzulande, weil man ja auch die eigene Inkompetenz noch als «Hilfe» verkaufen muss. Die echte, noble Hilfe ins Ausland? Immer noch stolze 2,6 bis 3 Milliarden. Brunnen bohren am Hindukusch, Fenster ersetzen in Kiew, Klimaprojekte in der Sahelzone – alles prima. Hauptsache, es sind nicht unsere Rentner, die davon profitieren.
Aber wehe, es geht um die Eidgenossen selbst. Da wird plötzlich das Portemonnaie zugemacht und die Moralpredigt grossgeschrieben. Die AHV droht demografisch zu kollabieren, die Armee rostet seit Jahren vor sich hin, und was fällt dem Bundesrat ein? Natürlich: die Mehrwertsteuer anheben. Wieder einmal. 0,7 Prozentpunkte für die AHV, 0,8 für die Armee – zusammen 1,5 Punkte mehr auf alles, was wir kaufen. Weil angeblich kein Geld da ist. Ausser natürlich für die Weltrettung. Da scheint der Geldspeicher bodenlos.
Prioritäten? Welche Prioritäten?
Es hat fast etwas Groteskes, diese himmelschreiende Heuchelei. Während Rentnerinnen mit steigenden Prämien und Mieten ringen, junge Familien die Hypothek kaum noch stemmen können und die Armee jahrelang auf Verschleiss gefahren wurde, findet der Bund plötzlich Milliarden, um irgendwo auf der Welt den Gutmenschen zu spielen. Grossartig. Wirklich. Nur schade, dass die eigenen Bürger dabei zusehen dürfen, wie ihre Steuern in ferne Länder abwandern – und dann, wenn mal was für die Schweiz selbst nötig wäre, reflexartig in die Tasche der Konsumenten gegriffen wird. Solidarität? Ja, global und edel. Nur leider auf Kosten der Deppen, die das Ganze finanzieren.
Die Kritik wird inzwischen laut und bösartig – und kommt keineswegs nur aus der üblichen SVP-Ecke. Selbst bürgerliche Kreise und die FDP schäumen: «Asylmilliarden und Auslandshilfe kürzen, statt das Volk mit noch höheren Mehrwertsteuern zu melken!» Umfragen zeigen dasselbe: Das Volk will keine MWST-Erhöhung – weder für die 13. AHV-Rente noch für die Aufrüstung. Lieber würde man endlich bei den Milliarden sparen, die man so grosszügig in die Welt schmeisst. Aber genau das tut die Regierung ja nicht. Sie priorisiert das Gute draussen und das Sparen drinnen. Wie nobel. Wie zynisch. Wie typisch Schweiz-Regierung 2026.
Es hat fast etwas Komödiantisches, diese himmelschreiende Diskrepanz. Der Bund wirft mit Milliarden um sich, solange der Empfänger mindestens 800 Kilometer Luftlinie entfernt ist. Und wenn dann doch einmal etwas für die eigenen Leute nötig wird, greift man reflexartig tief in die Hosentasche aller Konsumenten – also praktisch aller. Eine charmante Art, globale Solidarität zu praktizieren: auf Kosten derer, die zu Hause bleiben und brav Rechnungen zahlen. Willkommen in der Schweiz 2026 – wo man international ein Herz aus Gold hat und national einen Geldbeutel aus Blei.
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Epstein als Bankier und Vermittler
Wer weiter hinter die Kulissen des Epstein Netzwerkes einlesen will, mit Fokus Geld, Macht und Politik, der kann hier reinlesen (mit dutzenden Quellverweisen!)
https://tkp.at/2026/03/19/epstein-als-organisator-in-der-bankenszene
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Epstein als Organisator in der Bankenszene
Eine ganze Reihe von Banken hatten intensive Geschäftsbeziehungen zu Epstein. Wir hatten gestern gezeigt, wie ein Bankenkartell Covid organisiert hat und wie es möglicherweise [...]
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5. Jahrestag der Freiheit
Tag der Freiheit – Gedenken und Mahnung
Am 10. April 2026 rufen die Freien Menschen, die Freiheitstrychler und das Aktionsbündnis Urkantone gemeinsam nach Altdorf UR.
Genau fünf Jahre nachdem Hunderte mutiger Menschen vor dem Wilhelm-Tell-Denkmal am Rathausplatz für ihre Grundrechte und ihre Selbstbestimmung eingestanden sind – und dort die Freiheit massive Polizeigewalt erfahren mussten –, kommen wir wieder zusammen.
Nicht aus Trotz. Sondern aus tiefem Respekt vor dem, was damals begonnen hat. Und aus der klaren Entschlossenheit, es niemals zu vergessen oder aufzugeben.
Freitag, 10. April 2026, ab 18:00 Uhr
Wilhelm-Tell-Denkmal, Rathausplatz, Altdorf UR
Eine stille Mahnwache. Ein loderndes Erinnerungsfeuer. Ein starkes Zeichen der Zusammengehörigkeit.
Wir ehren jene, die vor fünf Jahren in Altdorf das Rückgrat gezeigt haben –
als der Wind der Unterdrückung wehte und viele schwiegen.
Wir mahnen jene, die heute noch den Blick senken,
wenn die alten Werte unserer Väter und Mütter mit Füssen getreten werden.
Wir stehen fest – Schulter an Schulter,
wie die alten Eidgenossen einst am Berg geschworen haben:
Freiheit oder Tod.
Kein Joch wird uns beugen.
Kein Knebel wird uns zum Schweigen bringen.
Denn wir sind das Land der Tellensöhne und Tellentöchter –
und wir vergessen nicht, wer wir sind.
Komm. Steh mit uns.
Lass uns zeigen, dass die Flamme von damals noch brennt – hell, unbezwingbar und mitten in unseren Herzen.
Wir lassen uns nicht knechten - Nie wieder.
——
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Tag der Freiheit – Gedenken und Mahnung
Am 10. April 2026 rufen die Freien Menschen, die Freiheitstrychler und das Aktionsbündnis Urkantone gemeinsam nach Altdorf UR.
Genau fünf Jahre nachdem Hunderte mutiger Menschen vor dem Wilhelm-Tell-Denkmal am Rathausplatz für ihre Grundrechte und ihre Selbstbestimmung eingestanden sind – und dort die Freiheit massive Polizeigewalt erfahren mussten –, kommen wir wieder zusammen.
Nicht aus Trotz. Sondern aus tiefem Respekt vor dem, was damals begonnen hat. Und aus der klaren Entschlossenheit, es niemals zu vergessen oder aufzugeben.
Freitag, 10. April 2026, ab 18:00 Uhr
Wilhelm-Tell-Denkmal, Rathausplatz, Altdorf UR
Eine stille Mahnwache. Ein loderndes Erinnerungsfeuer. Ein starkes Zeichen der Zusammengehörigkeit.
Wir ehren jene, die vor fünf Jahren in Altdorf das Rückgrat gezeigt haben –
als der Wind der Unterdrückung wehte und viele schwiegen.
Wir mahnen jene, die heute noch den Blick senken,
wenn die alten Werte unserer Väter und Mütter mit Füssen getreten werden.
Wir stehen fest – Schulter an Schulter,
wie die alten Eidgenossen einst am Berg geschworen haben:
Freiheit oder Tod.
Kein Joch wird uns beugen.
Kein Knebel wird uns zum Schweigen bringen.
Denn wir sind das Land der Tellensöhne und Tellentöchter –
und wir vergessen nicht, wer wir sind.
Komm. Steh mit uns.
Lass uns zeigen, dass die Flamme von damals noch brennt – hell, unbezwingbar und mitten in unseren Herzen.
Wir lassen uns nicht knechten - Nie wieder.
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BERN KNALLT PALANTIR DIE TÜR VOR DER NASE ZU!
Droht uns ein neuer Techno-Faschismus aus den USA – trotz jahrelangem betteln hat Bern endlich NEIN gesagt!
Teil 1/3: Die Entwicklung einer Tötungsmaschine
Palantir Technologies ist kein gewöhnliches Softwarehaus. Gegründet 2003 mit Startkapital der CIA, heute börsennotiert mit einem Wert von über 300 Milliarden Dollar und Hauptsitz in Denver, verkauft es etwas, das tiefer geht als blosse Datenanalyse. Es schafft ein digitales Nervensystem, das Satellitenbilder, Handydatenströme, Social-Media-Profile, Drohnenaufnahmen, Finanztransaktionen und Polizeiakten zu einem einzigen, kristallklaren «Lagebild» verschmilzt. Die Algorithmen erkennen Muster, knüpfen unsichtbare Verbindungen, prognostizieren Verhalten und ermöglichen Entscheidungen in Echtzeit – oft mit tödlichen Konsequenzen. Was auf den ersten Blick wie fortschrittliche Intelligenztechnologie wirkt, entpuppt sich bei genauer Betrachtung als eine Maschine, die nicht nur beobachtet, sondern lenkt, filtert und eliminiert. Die Republik hat in ihrer mehrteiligen Recherche von Dezember 2025 bis März 2026 – gestützt auf 59 BGÖ-Gesuche und interne Dokumente – genau dieses Bild enthüllt: ein Konzern, der sich sieben Jahre lang hartnäckig an die Schweiz herangemacht hat, nur um an der wachen Souveränität Berns zu scheitern.
Die Geburt einer Tötungsmaschine: von der CIA zur «Kill Chain» in Gaza und Ukraine
Palantir baut keine einfachen Tools. Es entwickelt Betriebssysteme für Macht. Die Plattform Gotham – benannt nach dem düsteren Gotham City aus den Batman-Comics – ist für Militär, Geheimdienste und Regierungen gedacht. Sie optimiert die sogenannte «Kill Chain», jene Kette aus Aufklärung, Zielerfassung und Angriff, die Kriege effizienter und tödlicher macht. CEO Alex Karp hat das selbst öffentlich eingeräumt: Die Software werde in Gaza eingesetzt und töte dort meist Terroristen. In der Ukraine unterstützt sie KI-gestützte Schläge gegen russische Truppen. Foundry hingegen dient zivilen Kunden wie Banken und Versicherungen – Swiss Re nutzt es bereits für Risikomanagement – und integriert Daten zu Predictive Analytics. Dazu kommen AIP für maximale KI-Nutzung und Apollo für Deployment.
Palantir betont immer wieder, die Daten blieben beim Kunden, alles laufe on-premise, die Software schütze Leben. Doch genau hier liegt die Täuschung, die die Republik schonungslos aufdeckt. Die Algorithmen bleiben eine undurchschaubare Blackbox, deren Quellcode niemand ausserhalb des Konzerns kennt. Mitarbeiter von Palantir sitzen oft direkt in Behörden und steuern die Systeme. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) und der Chaos Computer Club warnen seit Jahren: Schon wer eine Anzeige erstattet oder sich zufällig in der Nähe eines Ortes aufhält, gerät ins Raster. In Deutschland haben Verfassungsbeschwerden gegen den Einsatz bei Polizei und Verfassungsschutz bereits hohe Wellen geschlagen. Netzpolitik.org spricht von einer «absichtlich undurchschaubaren Software», die demokratische Kontrolle unterläuft und Unschuldige in Massenprofilen gefangen hält. Der Guardian berichtet, wie Palantir in Gaza Massentargeting ermöglicht, bei dem zivile Opfer systematisch in Kauf genommen werden – Vorwürfe, die Amnesty International mit Genozid-Diskussionen in Verbindung bringt. Palantir selbst widerspricht manchen Darstellungen und betont ethische Leitplanken; doch die internen Schweizer Dokumente und internationalen Berichte zeichnen ein anderes Bild: eine Maschine, die Leben und Tod algorithmisch entscheidet, ohne dass ein Parlament oder Gericht je wirklich hineinblicken kann.
Hier findest du alle Teile des Artikels:
Teil 1/3 – Teil 2/3 – Teil 3/3
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Palantir Technologies ist kein gewöhnliches Softwarehaus. Gegründet 2003 mit Startkapital der CIA, heute börsennotiert mit einem Wert von über 300 Milliarden Dollar und Hauptsitz in Denver, verkauft es etwas, das tiefer geht als blosse Datenanalyse. Es schafft ein digitales Nervensystem, das Satellitenbilder, Handydatenströme, Social-Media-Profile, Drohnenaufnahmen, Finanztransaktionen und Polizeiakten zu einem einzigen, kristallklaren «Lagebild» verschmilzt. Die Algorithmen erkennen Muster, knüpfen unsichtbare Verbindungen, prognostizieren Verhalten und ermöglichen Entscheidungen in Echtzeit – oft mit tödlichen Konsequenzen. Was auf den ersten Blick wie fortschrittliche Intelligenztechnologie wirkt, entpuppt sich bei genauer Betrachtung als eine Maschine, die nicht nur beobachtet, sondern lenkt, filtert und eliminiert. Die Republik hat in ihrer mehrteiligen Recherche von Dezember 2025 bis März 2026 – gestützt auf 59 BGÖ-Gesuche und interne Dokumente – genau dieses Bild enthüllt: ein Konzern, der sich sieben Jahre lang hartnäckig an die Schweiz herangemacht hat, nur um an der wachen Souveränität Berns zu scheitern.
Die Geburt einer Tötungsmaschine: von der CIA zur «Kill Chain» in Gaza und Ukraine
Palantir baut keine einfachen Tools. Es entwickelt Betriebssysteme für Macht. Die Plattform Gotham – benannt nach dem düsteren Gotham City aus den Batman-Comics – ist für Militär, Geheimdienste und Regierungen gedacht. Sie optimiert die sogenannte «Kill Chain», jene Kette aus Aufklärung, Zielerfassung und Angriff, die Kriege effizienter und tödlicher macht. CEO Alex Karp hat das selbst öffentlich eingeräumt: Die Software werde in Gaza eingesetzt und töte dort meist Terroristen. In der Ukraine unterstützt sie KI-gestützte Schläge gegen russische Truppen. Foundry hingegen dient zivilen Kunden wie Banken und Versicherungen – Swiss Re nutzt es bereits für Risikomanagement – und integriert Daten zu Predictive Analytics. Dazu kommen AIP für maximale KI-Nutzung und Apollo für Deployment.
Palantir betont immer wieder, die Daten blieben beim Kunden, alles laufe on-premise, die Software schütze Leben. Doch genau hier liegt die Täuschung, die die Republik schonungslos aufdeckt. Die Algorithmen bleiben eine undurchschaubare Blackbox, deren Quellcode niemand ausserhalb des Konzerns kennt. Mitarbeiter von Palantir sitzen oft direkt in Behörden und steuern die Systeme. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) und der Chaos Computer Club warnen seit Jahren: Schon wer eine Anzeige erstattet oder sich zufällig in der Nähe eines Ortes aufhält, gerät ins Raster. In Deutschland haben Verfassungsbeschwerden gegen den Einsatz bei Polizei und Verfassungsschutz bereits hohe Wellen geschlagen. Netzpolitik.org spricht von einer «absichtlich undurchschaubaren Software», die demokratische Kontrolle unterläuft und Unschuldige in Massenprofilen gefangen hält. Der Guardian berichtet, wie Palantir in Gaza Massentargeting ermöglicht, bei dem zivile Opfer systematisch in Kauf genommen werden – Vorwürfe, die Amnesty International mit Genozid-Diskussionen in Verbindung bringt. Palantir selbst widerspricht manchen Darstellungen und betont ethische Leitplanken; doch die internen Schweizer Dokumente und internationalen Berichte zeichnen ein anderes Bild: eine Maschine, die Leben und Tod algorithmisch entscheidet, ohne dass ein Parlament oder Gericht je wirklich hineinblicken kann.
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BERN KNALLT PALANTIR DIE TÜR VOR DER NASE ZU!
Droht uns ein neuer Techno-Faschismus aus den USA – trotz jahrelangem betteln hat Bern endlich NEIN gesagt!
Teil 2/3: Die siebenjährige Belagerung der Schweiz
Wie im ersten Teil gezeigt, ist Palantir eine Maschine mit tödlichen Konsequenzen.
Die siebenjährige Belagerung: Wie Palantir die Schweiz umwarb – und neunmal abblitzte
Die Republik-Recherche enthüllt eine Hartnäckigkeit, die an Besessenheit grenzt. Seit 2018 versuchte Palantir systematisch, Schweizer Bundesbehörden als Kunden zu gewinnen. Bundesrat Ueli Maurer besuchte 2018 den Firmensitz in San Francisco. 2020 traf Bundeskanzler Walter Thurnherr CEO Alex Karp und Palantir-Managerin Laura Rudas – später Ringier-Verwaltungsrätin – im Palantir-Pavillon am WEF in Davos. Es folgten Angebote für Covid-Tracking, Impfstrategie-Monitoring beim BAG, Geldwäschebekämpfung, Statistik und sogar für das IT-System des militärischen Nachrichtendienstes bei Armasuisse. Neunmal zumindest, so die Dokumente, die der Republik vorliegen, wurde abgelehnt: wegen fehlenden Bedarfs, Reputationsrisiken oder schlicht, weil der Einsatz illegal gewesen wäre, ohne gesetzliche Grundlage. Das BAG fürchtete Kommunikationsprobleme, die Meldestelle für Geldwäsche sah rechtliche Hürden, Armasuisse winkte ab.
Besonders aufschlussreich ist der interne 20-seitige Armeestab-Bericht von Ende 2024, den die Republik veröffentlicht hat. Die Software sei technisch beeindruckend, heisst es dort. Dennoch lautet die klare Empfehlung: verzichten. Und genau an dieser Stelle wird sichtbar, warum die Schweiz – im Gegensatz zu manchen europäischen Nachbarn – die richtige, die weitsichtige Entscheidung getroffen hat. Im Februar 2026 fiel die endgültige Absage. Palantir reagierte mit einer Klage auf Gegendarstellung beim Zürcher Handelsgericht – ein Schritt, den die Republik als Einschüchterungsversuch eines 300-Milliarden-Konzerns gegen ein leserfinanziertes Medium wertet und der international Wellen schlug, vom Guardian bis zum Chaos Computer Club.
Warum Bern konsequent Nein sagte: Souveränität, Datenhoheit und der Schatten der CIA
Die Gründe, die der Armeestab in seinem Bericht detailliert aufführt – und die die Republik wortgetreu zitiert –, gehen ans Herz der schweizerischen Identität. Erstens die Abhängigkeit: Ein Vendor-Lock-in bei einem ausländischen Konzern würde die Armee langfristig gefangen halten, Alternativen unmöglich machen. Zweitens und entscheidend: der potenzielle Datenabfluss. «Palantir ist ein Unternehmen mit Sitz in den USA», steht im Bericht, «bei dem die Möglichkeit besteht, dass sensible Daten durch die amerikanische Regierung und Geheimdienste eingesehen werden können» – CIA und NSA werden explizit genannt. Technisch sei ein Abfluss nicht vollständig zu verhindern, ganz gleich, welche Vertragsklauseln oder On-Premise-Versprechen existieren. Das US-CLOUD Act hängt wie ein Damoklesschwert darüber. Die Militärexperten des VBS kommen zum Schluss: «Die Schweizer Armee sollte Alternativen zu Palantir in Betracht ziehen.» Drittens die ethischen Gefahren: Unschuldige könnten allein durch statistische Zusammenhänge ins Visier geraten – ein Verstoss gegen das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung, das in der Schweiz besonders hoch gehalten wird. Viertens die strategische Neutralität: Man wollte keine Abhängigkeit von einem Konzern, der zugleich in völkerrechtlich umstrittenen Kriegen operiert. Netzpolitik.org fasst es prägnant zusammen: Die Eidgenossen entschieden sich gegen Palantir, weil die Risiken verheerend sind – geopolitisch, juristisch, technologisch und ethisch. Es war keine Naivität, sondern pure Vorsicht: Souveränität in der Digitalära bedeutet vor allem Kontrolle über die eigenen Daten und Entscheidungsprozesse. Palantir bestreitet in seinem Blog manches und spricht von Verzerrungen, doch die internen Dokumente sprechen für sich. Bern hat nicht aus Angst, sondern aus Verantwortung abgelehnt.
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Teil 1/3 – Teil 2/3 – Teil 3/3
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Droht uns ein neuer Techno-Faschismus aus den USA – trotz jahrelangem betteln hat Bern endlich NEIN gesagt!
Teil 2/3: Die siebenjährige Belagerung der Schweiz
Wie im ersten Teil gezeigt, ist Palantir eine Maschine mit tödlichen Konsequenzen.
Die siebenjährige Belagerung: Wie Palantir die Schweiz umwarb – und neunmal abblitzte
Die Republik-Recherche enthüllt eine Hartnäckigkeit, die an Besessenheit grenzt. Seit 2018 versuchte Palantir systematisch, Schweizer Bundesbehörden als Kunden zu gewinnen. Bundesrat Ueli Maurer besuchte 2018 den Firmensitz in San Francisco. 2020 traf Bundeskanzler Walter Thurnherr CEO Alex Karp und Palantir-Managerin Laura Rudas – später Ringier-Verwaltungsrätin – im Palantir-Pavillon am WEF in Davos. Es folgten Angebote für Covid-Tracking, Impfstrategie-Monitoring beim BAG, Geldwäschebekämpfung, Statistik und sogar für das IT-System des militärischen Nachrichtendienstes bei Armasuisse. Neunmal zumindest, so die Dokumente, die der Republik vorliegen, wurde abgelehnt: wegen fehlenden Bedarfs, Reputationsrisiken oder schlicht, weil der Einsatz illegal gewesen wäre, ohne gesetzliche Grundlage. Das BAG fürchtete Kommunikationsprobleme, die Meldestelle für Geldwäsche sah rechtliche Hürden, Armasuisse winkte ab.
Besonders aufschlussreich ist der interne 20-seitige Armeestab-Bericht von Ende 2024, den die Republik veröffentlicht hat. Die Software sei technisch beeindruckend, heisst es dort. Dennoch lautet die klare Empfehlung: verzichten. Und genau an dieser Stelle wird sichtbar, warum die Schweiz – im Gegensatz zu manchen europäischen Nachbarn – die richtige, die weitsichtige Entscheidung getroffen hat. Im Februar 2026 fiel die endgültige Absage. Palantir reagierte mit einer Klage auf Gegendarstellung beim Zürcher Handelsgericht – ein Schritt, den die Republik als Einschüchterungsversuch eines 300-Milliarden-Konzerns gegen ein leserfinanziertes Medium wertet und der international Wellen schlug, vom Guardian bis zum Chaos Computer Club.
Warum Bern konsequent Nein sagte: Souveränität, Datenhoheit und der Schatten der CIA
Die Gründe, die der Armeestab in seinem Bericht detailliert aufführt – und die die Republik wortgetreu zitiert –, gehen ans Herz der schweizerischen Identität. Erstens die Abhängigkeit: Ein Vendor-Lock-in bei einem ausländischen Konzern würde die Armee langfristig gefangen halten, Alternativen unmöglich machen. Zweitens und entscheidend: der potenzielle Datenabfluss. «Palantir ist ein Unternehmen mit Sitz in den USA», steht im Bericht, «bei dem die Möglichkeit besteht, dass sensible Daten durch die amerikanische Regierung und Geheimdienste eingesehen werden können» – CIA und NSA werden explizit genannt. Technisch sei ein Abfluss nicht vollständig zu verhindern, ganz gleich, welche Vertragsklauseln oder On-Premise-Versprechen existieren. Das US-CLOUD Act hängt wie ein Damoklesschwert darüber. Die Militärexperten des VBS kommen zum Schluss: «Die Schweizer Armee sollte Alternativen zu Palantir in Betracht ziehen.» Drittens die ethischen Gefahren: Unschuldige könnten allein durch statistische Zusammenhänge ins Visier geraten – ein Verstoss gegen das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung, das in der Schweiz besonders hoch gehalten wird. Viertens die strategische Neutralität: Man wollte keine Abhängigkeit von einem Konzern, der zugleich in völkerrechtlich umstrittenen Kriegen operiert. Netzpolitik.org fasst es prägnant zusammen: Die Eidgenossen entschieden sich gegen Palantir, weil die Risiken verheerend sind – geopolitisch, juristisch, technologisch und ethisch. Es war keine Naivität, sondern pure Vorsicht: Souveränität in der Digitalära bedeutet vor allem Kontrolle über die eigenen Daten und Entscheidungsprozesse. Palantir bestreitet in seinem Blog manches und spricht von Verzerrungen, doch die internen Dokumente sprechen für sich. Bern hat nicht aus Angst, sondern aus Verantwortung abgelehnt.
Hier findest du alle Teile des Artikels:
Teil 1/3 – Teil 2/3 – Teil 3/3
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BERN KNALLT PALANTIR DIE TÜR VOR DER NASE ZU!
Droht uns ein neuer Techno-Faschismus aus den USA – trotz jahrelangem betteln hat Bern endlich NEIN gesagt!
Teil 3/3: Der ideologische Unterbau des Techno-Faschismus
Wie die bisherigen Teile zeigten, widerstand die Schweiz Palantir aus tiefer Überzeugung.
Der ideologische Unterbau: Peter Thiel, der Techno-Faschismus und die Demokratiefeindlichkeit
Noch tiefer geht die Republik in ihrem Essay von Daniel Binswanger: Palantir ist nicht nur Technik, es ist Ideologie. Gründer Peter Thiel, enger Trump-Vertrauter mit einem Vermögen von rund 26 Milliarden Dollar, hat 2009 offen geschrieben, Freiheit und Demokratie seien nicht kompatibel. Er beruft sich auf Carl Schmitt und Oswald Spengler, finanziert Denker wie Curtis Yarvin, die eine «Liquidierung der Demokratie» und die Herrschaft eines Super-CEO fordern. Palantir ist für Thiel das Werkzeug dieser Vision: eine Technologie, die autoritäre Strukturen unter dem Deckmantel von Sicherheit normalisiert. CEO Karp mag sich als Neo-Marxist geben; die Praxis ist martialisch pro-westlich. Der Chaos Computer Club hat auf dem 39C3 2025 diese Zusammenhänge offengelegt: Palantir als Baustein eines neuen Techno-Faschismus, der Grundrechte untergräbt. In Deutschland warnen GFF und CCC vor genau dieser Gefahr – Verfassungsbeschwerden laufen, weil die Software Rasterfahndung ohne richterliche Kontrolle ermöglicht. Die Republik nennt es beim Namen: ein Machtinstrument, das Demokratie, Datenschutz und menschliche Würde systematisch aushöhlt.
Die Schweizer Verstrickung trotz Ablehnung: Finanzierung und Präsenz
Trotz der staatlichen Ablehnung bleibt die Verstrickung real. Zürich ist seit Jahren Drehscheibe für Palantirs Europa-Geschäft – rund 60 Mitarbeiter am Bahnhofplatz, ursprünglich Altendorf geplant. Kunden sind Ringier, Swiss Re, früher Credit Suisse und Novartis. Und Schweizer Investoren halten Ende 2025 Aktien im Wert von 3,1 Milliarden Dollar – UBS fast 1,2 Milliarden, SNB 1,1 Milliarden, dazu ZKB, Zurich, Swiss Life und Pictet. Damit finanzieren sie indirekt die Software, die in Gaza und der Ukraine eingesetzt wird – trotz UN-Leitlinien zu Menschenrechten. Amnesty kritisiert das scharf. Die Republik hat auch das schonungslos aufgedeckt: Profit aus Überwachung, während die Neutralität nach aussen gewahrt wird.
Ein warnender Präzedenzfall für Europa
Die Schweiz hat Palantir nicht aus Zufall abgelehnt. Sie hat erkannt, dass in der Digitalära Souveränität nicht nur aus Gewehren und Grenzen besteht, sondern aus der Kontrolle über Algorithmen, die Leben bestimmen. Die Republik-Recherchen – mit ihrem internationalen Echo – haben das Verdienst, diese Haltung transparent zu machen und eine Debatte zu erzwingen, die in Deutschland, Grossbritannien und anderswo längst überfällig ist. Palantir ist kein neutraler Dienstleister. Es ist ein ideologisch aufgeladenes Machtinstrument mit Wurzeln bei der CIA, das Kriege effizienter, Überwachung unsichtbarer und Demokratie entbehrlicher macht. Die Schweiz hat die Tür vorerst zugeschlagen. Ob sie verschlossen bleibt, hängt davon ab, ob wir die Lektion verinnerlichen: Wer alles sieht, beherrscht am Ende alles. Und in einer echten Demokratie darf diese Macht niemals bei einem einzigen, undurchsichtigen US-Konzern liegen – auch nicht, wenn er noch so hartnäckig klopft.
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Wie die bisherigen Teile zeigten, widerstand die Schweiz Palantir aus tiefer Überzeugung.
Der ideologische Unterbau: Peter Thiel, der Techno-Faschismus und die Demokratiefeindlichkeit
Noch tiefer geht die Republik in ihrem Essay von Daniel Binswanger: Palantir ist nicht nur Technik, es ist Ideologie. Gründer Peter Thiel, enger Trump-Vertrauter mit einem Vermögen von rund 26 Milliarden Dollar, hat 2009 offen geschrieben, Freiheit und Demokratie seien nicht kompatibel. Er beruft sich auf Carl Schmitt und Oswald Spengler, finanziert Denker wie Curtis Yarvin, die eine «Liquidierung der Demokratie» und die Herrschaft eines Super-CEO fordern. Palantir ist für Thiel das Werkzeug dieser Vision: eine Technologie, die autoritäre Strukturen unter dem Deckmantel von Sicherheit normalisiert. CEO Karp mag sich als Neo-Marxist geben; die Praxis ist martialisch pro-westlich. Der Chaos Computer Club hat auf dem 39C3 2025 diese Zusammenhänge offengelegt: Palantir als Baustein eines neuen Techno-Faschismus, der Grundrechte untergräbt. In Deutschland warnen GFF und CCC vor genau dieser Gefahr – Verfassungsbeschwerden laufen, weil die Software Rasterfahndung ohne richterliche Kontrolle ermöglicht. Die Republik nennt es beim Namen: ein Machtinstrument, das Demokratie, Datenschutz und menschliche Würde systematisch aushöhlt.
Die Schweizer Verstrickung trotz Ablehnung: Finanzierung und Präsenz
Trotz der staatlichen Ablehnung bleibt die Verstrickung real. Zürich ist seit Jahren Drehscheibe für Palantirs Europa-Geschäft – rund 60 Mitarbeiter am Bahnhofplatz, ursprünglich Altendorf geplant. Kunden sind Ringier, Swiss Re, früher Credit Suisse und Novartis. Und Schweizer Investoren halten Ende 2025 Aktien im Wert von 3,1 Milliarden Dollar – UBS fast 1,2 Milliarden, SNB 1,1 Milliarden, dazu ZKB, Zurich, Swiss Life und Pictet. Damit finanzieren sie indirekt die Software, die in Gaza und der Ukraine eingesetzt wird – trotz UN-Leitlinien zu Menschenrechten. Amnesty kritisiert das scharf. Die Republik hat auch das schonungslos aufgedeckt: Profit aus Überwachung, während die Neutralität nach aussen gewahrt wird.
Ein warnender Präzedenzfall für Europa
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