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BERN KNALLT PALANTIR DIE TÜR VOR DER NASE ZU!

Droht uns ein neuer Techno-Faschismus aus den USA – trotz jahrelangem betteln hat Bern endlich NEIN gesagt!

Teil 2/3: Die siebenjährige Belagerung der Schweiz

Wie im ersten Teil gezeigt, ist Palantir eine Maschine mit tödlichen Konsequenzen.

Die siebenjährige Belagerung: Wie Palantir die Schweiz umwarb – und neunmal abblitzte

Die Republik-Recherche enthüllt eine Hartnäckigkeit, die an Besessenheit grenzt. Seit 2018 versuchte Palantir systematisch, Schweizer Bundesbehörden als Kunden zu gewinnen. Bundesrat Ueli Maurer besuchte 2018 den Firmensitz in San Francisco. 2020 traf Bundeskanzler Walter Thurnherr CEO Alex Karp und Palantir-Managerin Laura Rudas – später Ringier-Verwaltungsrätin – im Palantir-Pavillon am WEF in Davos. Es folgten Angebote für Covid-Tracking, Impfstrategie-Monitoring beim BAG, Geldwäschebekämpfung, Statistik und sogar für das IT-System des militärischen Nachrichtendienstes bei Armasuisse. Neunmal zumindest, so die Dokumente, die der Republik vorliegen, wurde abgelehnt: wegen fehlenden Bedarfs, Reputationsrisiken oder schlicht, weil der Einsatz illegal gewesen wäre, ohne gesetzliche Grundlage. Das BAG fürchtete Kommunikationsprobleme, die Meldestelle für Geldwäsche sah rechtliche Hürden, Armasuisse winkte ab.
Besonders aufschlussreich ist der interne 20-seitige Armeestab-Bericht von Ende 2024, den die Republik veröffentlicht hat. Die Software sei technisch beeindruckend, heisst es dort. Dennoch lautet die klare Empfehlung: verzichten. Und genau an dieser Stelle wird sichtbar, warum die Schweiz – im Gegensatz zu manchen europäischen Nachbarn – die richtige, die weitsichtige Entscheidung getroffen hat. Im Februar 2026 fiel die endgültige Absage. Palantir reagierte mit einer Klage auf Gegendarstellung beim Zürcher Handelsgericht – ein Schritt, den die Republik als Einschüchterungsversuch eines 300-Milliarden-Konzerns gegen ein leserfinanziertes Medium wertet und der international Wellen schlug, vom Guardian bis zum Chaos Computer Club.

Warum Bern konsequent Nein sagte: Souveränität, Datenhoheit und der Schatten der CIA
Die Gründe, die der Armeestab in seinem Bericht detailliert aufführt – und die die Republik wortgetreu zitiert –, gehen ans Herz der schweizerischen Identität. Erstens die Abhängigkeit: Ein Vendor-Lock-in bei einem ausländischen Konzern würde die Armee langfristig gefangen halten, Alternativen unmöglich machen. Zweitens und entscheidend: der potenzielle Datenabfluss. «Palantir ist ein Unternehmen mit Sitz in den USA», steht im Bericht, «bei dem die Möglichkeit besteht, dass sensible Daten durch die amerikanische Regierung und Geheimdienste eingesehen werden können» – CIA und NSA werden explizit genannt. Technisch sei ein Abfluss nicht vollständig zu verhindern, ganz gleich, welche Vertragsklauseln oder On-Premise-Versprechen existieren. Das US-CLOUD Act hängt wie ein Damoklesschwert darüber. Die Militärexperten des VBS kommen zum Schluss: «Die Schweizer Armee sollte Alternativen zu Palantir in Betracht ziehen.» Drittens die ethischen Gefahren: Unschuldige könnten allein durch statistische Zusammenhänge ins Visier geraten – ein Verstoss gegen das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung, das in der Schweiz besonders hoch gehalten wird. Viertens die strategische Neutralität: Man wollte keine Abhängigkeit von einem Konzern, der zugleich in völkerrechtlich umstrittenen Kriegen operiert. Netzpolitik.org fasst es prägnant zusammen: Die Eidgenossen entschieden sich gegen Palantir, weil die Risiken verheerend sind – geopolitisch, juristisch, technologisch und ethisch. Es war keine Naivität, sondern pure Vorsicht: Souveränität in der Digitalära bedeutet vor allem Kontrolle über die eigenen Daten und Entscheidungsprozesse. Palantir bestreitet in seinem Blog manches und spricht von Verzerrungen, doch die internen Dokumente sprechen für sich. Bern hat nicht aus Angst, sondern aus Verantwortung abgelehnt.

Hier findest du alle Teile des Artikels:
Teil 1/3 – Teil 2/3 – Teil 3/3

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BERN KNALLT PALANTIR DIE TÜR VOR DER NASE ZU!

Droht uns ein neuer Techno-Faschismus aus den USA – trotz jahrelangem betteln hat Bern endlich NEIN gesagt!

Teil 3/3: Der ideologische Unterbau des Techno-Faschismus

Wie die bisherigen Teile zeigten, widerstand die Schweiz Palantir aus tiefer Überzeugung.

Der ideologische Unterbau: Peter Thiel, der Techno-Faschismus und die Demokratiefeindlichkeit
Noch tiefer geht die Republik in ihrem Essay von Daniel Binswanger: Palantir ist nicht nur Technik, es ist Ideologie. Gründer Peter Thiel, enger Trump-Vertrauter mit einem Vermögen von rund 26 Milliarden Dollar, hat 2009 offen geschrieben, Freiheit und Demokratie seien nicht kompatibel. Er beruft sich auf Carl Schmitt und Oswald Spengler, finanziert Denker wie Curtis Yarvin, die eine «Liquidierung der Demokratie» und die Herrschaft eines Super-CEO fordern. Palantir ist für Thiel das Werkzeug dieser Vision: eine Technologie, die autoritäre Strukturen unter dem Deckmantel von Sicherheit normalisiert. CEO Karp mag sich als Neo-Marxist geben; die Praxis ist martialisch pro-westlich. Der Chaos Computer Club hat auf dem 39C3 2025 diese Zusammenhänge offengelegt: Palantir als Baustein eines neuen Techno-Faschismus, der Grundrechte untergräbt. In Deutschland warnen GFF und CCC vor genau dieser Gefahr – Verfassungsbeschwerden laufen, weil die Software Rasterfahndung ohne richterliche Kontrolle ermöglicht. Die Republik nennt es beim Namen: ein Machtinstrument, das Demokratie, Datenschutz und menschliche Würde systematisch aushöhlt.

Die Schweizer Verstrickung trotz Ablehnung: Finanzierung und Präsenz

Trotz der staatlichen Ablehnung bleibt die Verstrickung real. Zürich ist seit Jahren Drehscheibe für Palantirs Europa-Geschäft – rund 60 Mitarbeiter am Bahnhofplatz, ursprünglich Altendorf geplant. Kunden sind Ringier, Swiss Re, früher Credit Suisse und Novartis. Und Schweizer Investoren halten Ende 2025 Aktien im Wert von 3,1 Milliarden Dollar – UBS fast 1,2 Milliarden, SNB 1,1 Milliarden, dazu ZKB, Zurich, Swiss Life und Pictet. Damit finanzieren sie indirekt die Software, die in Gaza und der Ukraine eingesetzt wird – trotz UN-Leitlinien zu Menschenrechten. Amnesty kritisiert das scharf. Die Republik hat auch das schonungslos aufgedeckt: Profit aus Überwachung, während die Neutralität nach aussen gewahrt wird.

Ein warnender Präzedenzfall für Europa

Die Schweiz hat Palantir nicht aus Zufall abgelehnt. Sie hat erkannt, dass in der Digitalära Souveränität nicht nur aus Gewehren und Grenzen besteht, sondern aus der Kontrolle über Algorithmen, die Leben bestimmen. Die Republik-Recherchen – mit ihrem internationalen Echo – haben das Verdienst, diese Haltung transparent zu machen und eine Debatte zu erzwingen, die in Deutschland, Grossbritannien und anderswo längst überfällig ist. Palantir ist kein neutraler Dienstleister. Es ist ein ideologisch aufgeladenes Machtinstrument mit Wurzeln bei der CIA, das Kriege effizienter, Überwachung unsichtbarer und Demokratie entbehrlicher macht. Die Schweiz hat die Tür vorerst zugeschlagen. Ob sie verschlossen bleibt, hängt davon ab, ob wir die Lektion verinnerlichen: Wer alles sieht, beherrscht am Ende alles. Und in einer echten Demokratie darf diese Macht niemals bei einem einzigen, undurchsichtigen US-Konzern liegen – auch nicht, wenn er noch so hartnäckig klopft.

Hier findest du alle Teile des Artikels:
Teil 1/3 – Teil 2/3 – Teil 3/3

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Durchwursteln als helvetische Tugend?

Ignazio Cassis und die sanfte Kunst der Unterwerfung

Die Rückgratlosigkeit eines Bundesrates

Es ist bemerkenswert, wie unverfroren Ignazio Cassis seine Vision von Schweizer Aussenpolitik preisgibt. «Wir müssen schauen, wie wir uns in dieser unruhigen Welt am besten durchwursteln können», erklärte der Aussenminister in Interviews – ohne Ironie. Was bei anderen als peinliches Eingeständnis von Hilflosigkeit klänge, stilisiert er zur strategischen Weisheit. «Durchwursteln» gilt ihm nicht als Makel, sondern als «schweizerische Kernkompetenz». Ein Bundesrat, der Rückgratlosigkeit zum gesunden Pragmatismus erklärt, signalisiert klar: Von ihm ist nichts Gutes zu erwarten. Gar nichts.

Wer glaubt, in einer Welt voller Konflikte, Machtspiele und autoritärer Ansprüche komme man mit helvetischem Lavieren durch, hat die Realität nicht verstanden oder will sie nicht verstehen. Cassis’ Haltung verrät Kapitulation im Voraus. Sie passt perfekt zu seinem Umgang mit der EU-Kommission, die mit totalitär-ignoranter Attitüde weder Kompromisse sucht noch Souveränität respektiert. Wer hier «durchwurstelt», ertrinkt langsam und lächelnd.

Ein Jammerlappen im Rampenlicht

Noch deutlicher wird sein Selbstbild im SRF-Interview vom 19. März unter dem Titel «Man muss sich heute als Bundesrat schon sehr viel bieten lassen». Welch Geständnis! Der für die Aussenpolitik eines souveränen Landes Verantwortliche klagt über den rauen Ton der Politik. «Es tut weh», seufzt er, «je länger, desto schwieriger wird es, exponierte Figuren zu finden, die das akzeptieren.» Herz und Ratio, aber bitte nicht zu viel Herz, sonst könnte es wehtun.

Man möchte ihm zurufen: Sie sind nicht Opfer einer bösen Welt, Sie sind Teil des Problems! Während die Schweiz mit realen Bedrohungen ringt – Erosion der Neutralität, Druck Brüssels, globale «Weltunordnung», die er selbst so nennt –, jammert der Aussenminister über persönliche Angriffe und raue Sitten. Das Interview ist ein Meisterwerk der Selbstentblössung: ein hoher Staatsdiener inszeniert sich als empfindliches Pflänzchen und vergisst, dass echte Staatskunst nicht «viel bieten zu lassen» bedeutet, sondern Haltung zu haben.

Stimmen aus dem Netz: Die Qualle im Bundeshaus

Dass Cassis als Jammerlappen und Nichtsnutz dasteht, zeigen Reaktionen im Netz. Auf diversen Plattformen wird er seziert. «Jammerlappen Cassis, erbärmlich», schreibt ein User. Ein anderer nennt ihn «den idealen rückgratlosen Knecht der NWO/EU/WEF». Immer wieder das Bild der Qualle: formlos, durchsichtig, ohne Rückgrat – das Etikett, das er sich redlich verdient hat.

In Kommentarspalten seriöser Medien heisst es: «Der rückgratlose Cassis braucht dringend den Rat der EU-Saugnäpfe.» Oder er gehe als «schlechtester männlicher Bundesrat» in die Geschichte ein. Das ist kein Einzelfall, sondern ein wachsender Chor, der erkennt: Wer «Durchwursteln» zur Tugend erklärt, hat aufgegeben. Wer sich vor der totalitär-ignoranten EU-Kommission mit solcher Unterwürfigkeit verbeugt, führt die Schweiz nicht durch stürmische Gewässer – er lässt sie sanft versinken.

Am Ende bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Ein Aussenminister, der Jammern zur Staatskunst erhebt und Rückgratlosigkeit als Pragmatismus verkauft, ist kein Steuermann. Er ist das Problem. Solange die Schweiz solche Figuren im Bundeshaus duldet, wird «Durchwursteln» nicht Rettung, sondern Grabgesang der Unabhängigkeit.

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Forwarded from Corona Info Schweiz (Linda Kratky 🔥🔥🔥)
Energie- statt Klima-Lockdowns
Werden wir bereits von KI regiert?

22.03.2026
Von Linda Kratky

«Bleiben Sie zu Hause» heisst es nun wieder im Jahr 2026, diesmal nicht wegen einer angeblichen, medial aufgeblasenen Virengefahr und von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufenen, medizinpolitischen Pandemie. Hitze-Lockdowns stehen derzeit ebenso nicht zur Debatte.

Jedoch herrscht Krieg und wir sollen erneut sparen. Nicht für die Ukraine, sondern für den aktuellen Krieg im Iran und moderne KI-Waffen, die Schulhäuser zerstören. Das braucht Strom.

Die jetzige, künstliche Ölkrise spielt der KI zusätzlich in die Hände. Mehr und mehr Länder stellen von ölbetriebenen Geräten auf strombetriebene um. Jederzeit kann der Strom abgestellt werden und rien ne va plus.

Totale Überwachung des menschlichen Geistes und volle Kontrolle über den Menschen bis in die hinterst und letzte Ecke des genetischen Codes, das scheint das Ziel.

Wer könnte an solch einem weltumspannenden, digitalen Überwachungssystem Interesse haben, Menschen jederzeit ersetzen und jegliche menschliche Ressourcen beanspruchen wollen für die Umsetzung und den Betrieb ausser der KI selbst?
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Quellen:

Mehr Homeoffice und Weiteres
Öl sparen im Alltag: Energieagentur gibt Empfehlungsliste heraus
20.03.2026
https://www.srf.ch/news/international/mehr-homeoffice-und-weiteres-oel-sparen-im-alltag-energieagentur-gibt-empfehlungsliste-heraus

US-Israelischer Angriff
Führten veraltete Koordinaten zur Tötung von 168 Kindern im Iran?
12.03.2026
Die Kinder und 14 Lehr­kräfte sollen bei Angriffen auf eine Mädchenschule in Minab gestorben sein. Nun verdichten sich die Hinweise, dass die USA den Marschflugkörper abfeuerten.
https://www.tagesanzeiger.ch/iran-krieg-us-tomahawk-soll-maedchenschule-in-minab-zerstoert-haben-602236810496

Engpass auf dem Chip-Markt
Sunrise-CEO warnt vor möglicher Handy-Knappheit
19.02.2026
Der Siegeszug der KI treibt die Nachfrage nach Chips in die Höhe. Längerfristig könnten Chips für die Herstellung von Handys fehlen, wie Sunrise-CEO André Krause unlängst warnte. Der Chef des Telkos sprach auch über eine mögliche Preiserhöhung gewisser Dienstleistungen.
https://www.netzwoche.ch/news/2026-02-19/sunrise-ceo-warnt-vor-moeglicher-handy-knappheit

Lieber KI als Beamte?
10.07.2025
Der Bund liess sich für seine KI-Strategie von der Beratungs­firma PWC unterstützen. Mitarbeiterinnen und Fachleute warnen vor blindem Technik­glauben und unrealistischen Spar­versprechen.
https://www.republik.ch/2025/07/10/lieber-ki-als-beamte

KI-Content-Tsunami
Legen wir die Smartphones bald öfter beiseite?
02.12.2025
KI-Videos, synthetische Posts und generierte Songs überschwemmen unsere Feeds. Was früher neugierig machte, wirkt plötzlich austauschbar – und macht mürbe. Verlieren wir gerade die Lust am Netz?

«Leute, it’s over. Das Internet. Es ist vorbei.» [...]
https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/ki-content-tsunami-legen-wir-die-smartphones-bald-oefter-beiseite
DIE ALLIANZ DER UNABHÄNGIGEN: DAS KERNTEAM DER «GOLDENEN ZEHN»

Ein Bündnis unabhängiger Schweizer Medienstimmen – der Kreis schliesst sich

Die Zeit der einsamen Rufer im digitalen Sturm ist vorbei. Heute tritt etwas in Erscheinung, das lange nur Vision war und nun greifbare Wirklichkeit geworden ist: Die Goldene Zehn steht. Zehn der einflussreichsten unabhängigen Medienplattformen der Schweiz haben sich zu einem bewussten, koordinierten Verbund zusammengeschlossen.

Wir legen Ihnen heute die vollständige Architektur dieses Netzwerks vor – ein bewusst errichtetes Bollwerk für Wahrheit, unantastbare Grundrechte und schonungslos klare Analysen, fernab jeder Vorfilterung.

Unser Manifest: Gemeinsam statt vereinzelt

In einer Zeit, in der Narrative oft wie nach Drehbuch orchestriert wirken, schaffen wir den bewussten Gegenpol: koordinierte Kraft statt zerstreuter Einzelkämpfe. Die Goldene Zehn ist strategisches Instrument und Hebel zugleich. Wenn wir gemeinsam publizieren, entsteht eine Resonanz, die sich nicht länger überhören lässt.

In diesem Bündnis vereinen sich juristische Präzision, journalistische Schärfe und der Mut, genau jene Fragen zu stellen, die vielen zu unbequem sind. Wer diesem Netzwerk folgt, erlangt etwas Kostbares zurück: die Souveränität über das eigene Bild von Welt und Wirklichkeit.

Nutzen Sie die Kraft der Vernetzung. Mit einem einzigen Klick landet das gesamte Bündnis in Ihrem Telegram-Ordner – gebündelt, übersichtlich, jederzeit greifbar.

Wir präsentieren Ihnen heute die vollständige Architektur dieses Netzwerks – ein Bollwerk für Wahrheit, Grundrechte und ungefilterte Analyse.

​🛡 DIE STRATEGISCHE ALLIANZ:

​🔥 @VereinWIR – Die Bastion der Souveränität. Unermüdlicher Einsatz für verfassungsmässige Rechte und echte Mitbestimmung.

​⚖️ @StandPunkt – Die Stimme der Vernunft. Mutige Fakten und Analysen als direktes Korrektiv zum Mainstream.

​🔍 @Phantom_Schweiz – Die digitale Aufklärung. Schnelle, präzise Informationen und Hintergründe, die das verborgene Bild vervollständigen.

​🎙 @skambraks – Die mediale Instanz. Tiefgründige Einblicke hinter die Kulissen des Rundfunks vom Insider Ole Skambraks.

​🕊 @verfassungs_buendnis – Die Wächter der Freiheit. Juristische und gesellschaftliche Expertise zum Schutz unserer Grundwerte.

​🎭 @themask_diemaske – Der Spiegel der Gesellschaft. Kritische Beobachtung und pointierte Analyse der aktuellen Zeitläufe.
​🇨🇭
@schweiz_swiss_suisse_svizzera – Die visuelle Seele. Kulturelle Identität und die Ästhetik unseres Landes in reinster Form.

​🏛 @bernselect – Die Berner Perspektive. Dechiffrierung der politischen Machtmechanismen im Herzen des Bundeshauses.

JETZT BEITRETEN:
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Forwarded from Analytik & News
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🇮🇱 Wohin denn nun, zionistischer Mann?

10. Mai 2024: Der israelische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Gilad Erdan, zerreißt die UN-Charta als Reaktion auf den Mehrheitsbeschluss, dem Staat Palästina mehr Rechte bei den Vereinten Nationen zu gewähren.

21. März 2026: Israel fordert Hilfe der UN wegen den iranischen Angriffen auf Nuklearanlagen in Israel.

❓ Hat dieser Herr die Schnipsel der UN-Charta nun wieder zusammengeklebt?

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Forwarded from Legitim.ch
‼️Der Smart Meter neben diesem Busch sollte Ihnen alles sagen, was Sie wissen müssen‼️

Quelle: Concerned Citizen

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Bargeld als unverzichtbare Option – SVP-Nationalrat Roland Büchel zieht Konsequenzen

Nach dem deutlichen Ja zum Gegenvorschlag der Bargeld-Initiative

Der St. Galler SVP-Nationalrat Roland Büchel hat eine parlamentarische Initiative eingereicht, die sicherstellen soll, dass Bargeld bei allen öffentlichen Dienstleistungen akzeptiert werden muss. Wer Bahntickets kauft, an einer Parkuhr zahlt oder öffentliche Toiletten benutzt, soll künftig immer mit Münzen oder Noten bezahlen können.

Vom Fünfräppler-Gegner zum Bargeld-Verfechter

Noch 2013 wollte Büchel den Fünfrappen abschaffen – die Herstellungskosten überstiegen den Nennwert, argumentierte er damals und löste damit einen Sturm der Entrüstung aus. Die Schweizer hängen offenbar sehr an ihren 1,4 Milliarden goldfarbenen Fünfräpplern. Büchel zog die Motion zurück und gesteht heute schmunzelnd ein: «Ich bin geläutert.» Die heftigen Emotionen hätten ihn überrascht.

Direkte Reaktion auf die Abstimmung vom 8. März

Die Initiative «Bargeld ist Freiheit» wurde zwar abgelehnt, doch der vom Bundesrat und Parlament vorgelegte Gegenvorschlag fand mit rund 73 Prozent klare Zustimmung. Er verankert in der Bundesverfassung, dass die Schweizerische Nationalbank die Bargeldversorgung gewährleisten muss. Büchel hat sich mit dem Initianten Richard Koller abgestimmt und will diese neue Verfassungsbestimmung nun konkret mit Leben füllen.

Keine totale Annahmepflicht – gezielte Absicherung im Service public

Im Gegensatz zu weitergehenden Regelungen – etwa in Liechtenstein, wo Bargeld generell Annahmepflicht werden soll, oder im Kanton Genf, wo Restaurants und Cafés es akzeptieren müssen – beschränkt sich Büchel bewusst auf den öffentlichen Bereich: Verwaltungen, öffentlicher Verkehr sowie frei zugängliche Infrastrukturen wie Parkuhren oder Toiletten. Die entsprechenden Gesetze sollen angepasst werden.

Zwei zentrale Argumente: Krisensicherheit und soziale Teilhabe

Büchel betont zwei Hauptgründe, warum Bargeld gleichwertig neben digitalen Zahlungsmitteln bleiben muss. Erstens dient es als physische Rückfallebene: Es funktioniert ohne Strom, Internet oder funktionierende Technik und ist in Krisen – bei Blackouts, Cyberangriffen oder Systemausfällen – unverzichtbar. Länder wie Schweden und Norwegen korrigieren derzeit ihren extrem bargeldlosen Kurs genau aus diesem Grund.

Zweitens schützt Bargeld vor Ausgrenzung. Es ermöglicht älteren Menschen, Personen mit Behinderungen, Geringverdienern, Menschen ohne Bankkonto, Jugendlichen oder Menschen in prekären Verhältnissen die Teilhabe am Zahlungsverkehr. Ebenso wichtig ist es für alle, die aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen bewusst auf Karten, Apps und Smartphones verzichten.

Erfolg ist nicht reden,  sondern bewegen. Gemeinsam für die Schweiz.
schweiz-macher - Weil wir es machen.

❗️Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass Bargeld in Zukunft allen Menschen als diskriminierungsfreies Zahlungsmittel zur Verfügung steht.

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Kritische Bürger werden mundtot gemacht!

Wer sich noch nicht sicher ist, was mit kritischen Bürgern bis hin zu Richtern passiert, sollte den folgenden Beitrag lesen. (bei mir ist es noch 'gering')
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‼️Der französische Richter Nicolas Gouyou, der beim Internationalen Strafgerichtshof einen Haftbefehl gegen Netanjahu erlassen hat, sagte:

▪️Visa und Mastercard haben alle meine Karten gesperrt.
• Ich kann keine Einkäufe tätigen.
▪️Ich bin Richter, werde aber wie ein Krimineller behandelt.
Richter, Anwälte und Politiker werden eingeschüchtert.
▪️Ein Kollege sagte mir, mein Name werde erst nach dem Ende von Trumps Amtszeit von der schwarzen Liste gestrichen.
▪️Trotz der Intervention des französischen Präsidenten haben die US-Behörden nicht reagiert.

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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭

Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität

Bedrohungen aus allen Richtungen

Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.

Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl

Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.

Parlament opfert die Neutralität

Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.

Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!

Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»

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