DIE ALLIANZ DER UNABHÄNGIGEN: DAS KERNTEAM DER «GOLDENEN ZEHN»
Ein Bündnis unabhängiger Schweizer Medienstimmen – der Kreis schliesst sich
Die Zeit der einsamen Rufer im digitalen Sturm ist vorbei. Heute tritt etwas in Erscheinung, das lange nur Vision war und nun greifbare Wirklichkeit geworden ist: Die Goldene Zehn steht. Zehn der einflussreichsten unabhängigen Medienplattformen der Schweiz haben sich zu einem bewussten, koordinierten Verbund zusammengeschlossen.
Wir legen Ihnen heute die vollständige Architektur dieses Netzwerks vor – ein bewusst errichtetes Bollwerk für Wahrheit, unantastbare Grundrechte und schonungslos klare Analysen, fernab jeder Vorfilterung.
Unser Manifest: Gemeinsam statt vereinzelt
In einer Zeit, in der Narrative oft wie nach Drehbuch orchestriert wirken, schaffen wir den bewussten Gegenpol: koordinierte Kraft statt zerstreuter Einzelkämpfe. Die Goldene Zehn ist strategisches Instrument und Hebel zugleich. Wenn wir gemeinsam publizieren, entsteht eine Resonanz, die sich nicht länger überhören lässt.
In diesem Bündnis vereinen sich juristische Präzision, journalistische Schärfe und der Mut, genau jene Fragen zu stellen, die vielen zu unbequem sind. Wer diesem Netzwerk folgt, erlangt etwas Kostbares zurück: die Souveränität über das eigene Bild von Welt und Wirklichkeit.
Nutzen Sie die Kraft der Vernetzung. Mit einem einzigen Klick landet das gesamte Bündnis in Ihrem Telegram-Ordner – gebündelt, übersichtlich, jederzeit greifbar.
Wir präsentieren Ihnen heute die vollständige Architektur dieses Netzwerks – ein Bollwerk für Wahrheit, Grundrechte und ungefilterte Analyse.
🛡 DIE STRATEGISCHE ALLIANZ:
🔥 @VereinWIR – Die Bastion der Souveränität. Unermüdlicher Einsatz für verfassungsmässige Rechte und echte Mitbestimmung.
⚖️ @StandPunkt – Die Stimme der Vernunft. Mutige Fakten und Analysen als direktes Korrektiv zum Mainstream.
🔍 @Phantom_Schweiz – Die digitale Aufklärung. Schnelle, präzise Informationen und Hintergründe, die das verborgene Bild vervollständigen.
🎙 @skambraks – Die mediale Instanz. Tiefgründige Einblicke hinter die Kulissen des Rundfunks vom Insider Ole Skambraks.
🕊 @verfassungs_buendnis – Die Wächter der Freiheit. Juristische und gesellschaftliche Expertise zum Schutz unserer Grundwerte.
🎭 @themask_diemaske – Der Spiegel der Gesellschaft. Kritische Beobachtung und pointierte Analyse der aktuellen Zeitläufe.
🇨🇭
@schweiz_swiss_suisse_svizzera – Die visuelle Seele. Kulturelle Identität und die Ästhetik unseres Landes in reinster Form.
🏛 @bernselect – Die Berner Perspektive. Dechiffrierung der politischen Machtmechanismen im Herzen des Bundeshauses.
JETZT BEITRETEN:
Swiss Media Alliance Folder
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Ein Bündnis unabhängiger Schweizer Medienstimmen – der Kreis schliesst sich
Die Zeit der einsamen Rufer im digitalen Sturm ist vorbei. Heute tritt etwas in Erscheinung, das lange nur Vision war und nun greifbare Wirklichkeit geworden ist: Die Goldene Zehn steht. Zehn der einflussreichsten unabhängigen Medienplattformen der Schweiz haben sich zu einem bewussten, koordinierten Verbund zusammengeschlossen.
Wir legen Ihnen heute die vollständige Architektur dieses Netzwerks vor – ein bewusst errichtetes Bollwerk für Wahrheit, unantastbare Grundrechte und schonungslos klare Analysen, fernab jeder Vorfilterung.
Unser Manifest: Gemeinsam statt vereinzelt
In einer Zeit, in der Narrative oft wie nach Drehbuch orchestriert wirken, schaffen wir den bewussten Gegenpol: koordinierte Kraft statt zerstreuter Einzelkämpfe. Die Goldene Zehn ist strategisches Instrument und Hebel zugleich. Wenn wir gemeinsam publizieren, entsteht eine Resonanz, die sich nicht länger überhören lässt.
In diesem Bündnis vereinen sich juristische Präzision, journalistische Schärfe und der Mut, genau jene Fragen zu stellen, die vielen zu unbequem sind. Wer diesem Netzwerk folgt, erlangt etwas Kostbares zurück: die Souveränität über das eigene Bild von Welt und Wirklichkeit.
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Forwarded from Analytik & News
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10. Mai 2024: Der israelische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Gilad Erdan, zerreißt die UN-Charta als Reaktion auf den Mehrheitsbeschluss, dem Staat Palästina mehr Rechte bei den Vereinten Nationen zu gewähren.
21. März 2026: Israel fordert Hilfe der UN wegen den iranischen Angriffen auf Nuklearanlagen in Israel.
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Forwarded from Legitim.ch
‼️Der Smart Meter neben diesem Busch sollte Ihnen alles sagen, was Sie wissen müssen‼️
Quelle: Concerned Citizen
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Bargeld als unverzichtbare Option – SVP-Nationalrat Roland Büchel zieht Konsequenzen
Nach dem deutlichen Ja zum Gegenvorschlag der Bargeld-Initiative
Der St. Galler SVP-Nationalrat Roland Büchel hat eine parlamentarische Initiative eingereicht, die sicherstellen soll, dass Bargeld bei allen öffentlichen Dienstleistungen akzeptiert werden muss. Wer Bahntickets kauft, an einer Parkuhr zahlt oder öffentliche Toiletten benutzt, soll künftig immer mit Münzen oder Noten bezahlen können.
Vom Fünfräppler-Gegner zum Bargeld-Verfechter
Noch 2013 wollte Büchel den Fünfrappen abschaffen – die Herstellungskosten überstiegen den Nennwert, argumentierte er damals und löste damit einen Sturm der Entrüstung aus. Die Schweizer hängen offenbar sehr an ihren 1,4 Milliarden goldfarbenen Fünfräpplern. Büchel zog die Motion zurück und gesteht heute schmunzelnd ein: «Ich bin geläutert.» Die heftigen Emotionen hätten ihn überrascht.
Direkte Reaktion auf die Abstimmung vom 8. März
Die Initiative «Bargeld ist Freiheit» wurde zwar abgelehnt, doch der vom Bundesrat und Parlament vorgelegte Gegenvorschlag fand mit rund 73 Prozent klare Zustimmung. Er verankert in der Bundesverfassung, dass die Schweizerische Nationalbank die Bargeldversorgung gewährleisten muss. Büchel hat sich mit dem Initianten Richard Koller abgestimmt und will diese neue Verfassungsbestimmung nun konkret mit Leben füllen.
Keine totale Annahmepflicht – gezielte Absicherung im Service public
Im Gegensatz zu weitergehenden Regelungen – etwa in Liechtenstein, wo Bargeld generell Annahmepflicht werden soll, oder im Kanton Genf, wo Restaurants und Cafés es akzeptieren müssen – beschränkt sich Büchel bewusst auf den öffentlichen Bereich: Verwaltungen, öffentlicher Verkehr sowie frei zugängliche Infrastrukturen wie Parkuhren oder Toiletten. Die entsprechenden Gesetze sollen angepasst werden.
Zwei zentrale Argumente: Krisensicherheit und soziale Teilhabe
Büchel betont zwei Hauptgründe, warum Bargeld gleichwertig neben digitalen Zahlungsmitteln bleiben muss. Erstens dient es als physische Rückfallebene: Es funktioniert ohne Strom, Internet oder funktionierende Technik und ist in Krisen – bei Blackouts, Cyberangriffen oder Systemausfällen – unverzichtbar. Länder wie Schweden und Norwegen korrigieren derzeit ihren extrem bargeldlosen Kurs genau aus diesem Grund.
Zweitens schützt Bargeld vor Ausgrenzung. Es ermöglicht älteren Menschen, Personen mit Behinderungen, Geringverdienern, Menschen ohne Bankkonto, Jugendlichen oder Menschen in prekären Verhältnissen die Teilhabe am Zahlungsverkehr. Ebenso wichtig ist es für alle, die aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen bewusst auf Karten, Apps und Smartphones verzichten.
Erfolg ist nicht reden, sondern bewegen. Gemeinsam für die Schweiz.
schweiz-macher - Weil wir es machen.
❗️Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass Bargeld in Zukunft allen Menschen als diskriminierungsfreies Zahlungsmittel zur Verfügung steht.
Jetzt Schweiz-macher werden, weil wir etwas verändern.
🖍 Mitglied werden
www.schweiz-macher.ch
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Nach dem deutlichen Ja zum Gegenvorschlag der Bargeld-Initiative
Der St. Galler SVP-Nationalrat Roland Büchel hat eine parlamentarische Initiative eingereicht, die sicherstellen soll, dass Bargeld bei allen öffentlichen Dienstleistungen akzeptiert werden muss. Wer Bahntickets kauft, an einer Parkuhr zahlt oder öffentliche Toiletten benutzt, soll künftig immer mit Münzen oder Noten bezahlen können.
Vom Fünfräppler-Gegner zum Bargeld-Verfechter
Noch 2013 wollte Büchel den Fünfrappen abschaffen – die Herstellungskosten überstiegen den Nennwert, argumentierte er damals und löste damit einen Sturm der Entrüstung aus. Die Schweizer hängen offenbar sehr an ihren 1,4 Milliarden goldfarbenen Fünfräpplern. Büchel zog die Motion zurück und gesteht heute schmunzelnd ein: «Ich bin geläutert.» Die heftigen Emotionen hätten ihn überrascht.
Direkte Reaktion auf die Abstimmung vom 8. März
Die Initiative «Bargeld ist Freiheit» wurde zwar abgelehnt, doch der vom Bundesrat und Parlament vorgelegte Gegenvorschlag fand mit rund 73 Prozent klare Zustimmung. Er verankert in der Bundesverfassung, dass die Schweizerische Nationalbank die Bargeldversorgung gewährleisten muss. Büchel hat sich mit dem Initianten Richard Koller abgestimmt und will diese neue Verfassungsbestimmung nun konkret mit Leben füllen.
Keine totale Annahmepflicht – gezielte Absicherung im Service public
Im Gegensatz zu weitergehenden Regelungen – etwa in Liechtenstein, wo Bargeld generell Annahmepflicht werden soll, oder im Kanton Genf, wo Restaurants und Cafés es akzeptieren müssen – beschränkt sich Büchel bewusst auf den öffentlichen Bereich: Verwaltungen, öffentlicher Verkehr sowie frei zugängliche Infrastrukturen wie Parkuhren oder Toiletten. Die entsprechenden Gesetze sollen angepasst werden.
Zwei zentrale Argumente: Krisensicherheit und soziale Teilhabe
Büchel betont zwei Hauptgründe, warum Bargeld gleichwertig neben digitalen Zahlungsmitteln bleiben muss. Erstens dient es als physische Rückfallebene: Es funktioniert ohne Strom, Internet oder funktionierende Technik und ist in Krisen – bei Blackouts, Cyberangriffen oder Systemausfällen – unverzichtbar. Länder wie Schweden und Norwegen korrigieren derzeit ihren extrem bargeldlosen Kurs genau aus diesem Grund.
Zweitens schützt Bargeld vor Ausgrenzung. Es ermöglicht älteren Menschen, Personen mit Behinderungen, Geringverdienern, Menschen ohne Bankkonto, Jugendlichen oder Menschen in prekären Verhältnissen die Teilhabe am Zahlungsverkehr. Ebenso wichtig ist es für alle, die aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen bewusst auf Karten, Apps und Smartphones verzichten.
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Kritische Bürger werden mundtot gemacht!
Wer sich noch nicht sicher ist, was mit kritischen Bürgern bis hin zu Richtern passiert, sollte den folgenden Beitrag lesen. (bei mir ist es noch 'gering')
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Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
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‼️Der französische Richter Nicolas Gouyou, der beim Internationalen Strafgerichtshof einen Haftbefehl gegen Netanjahu erlassen hat, sagte:
▪️Visa und Mastercard haben alle meine Karten gesperrt.
• Ich kann keine Einkäufe tätigen.
▪️Ich bin Richter, werde aber wie ein Krimineller behandelt.
Richter, Anwälte und Politiker werden eingeschüchtert.
▪️Ein Kollege sagte mir, mein Name werde erst nach dem Ende von Trumps Amtszeit von der schwarzen Liste gestrichen.
▪️Trotz der Intervention des französischen Präsidenten haben die US-Behörden nicht reagiert.
⚡️ Abo → @uncut_news
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• Ich kann keine Einkäufe tätigen.
▪️Ich bin Richter, werde aber wie ein Krimineller behandelt.
Richter, Anwälte und Politiker werden eingeschüchtert.
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▪️Trotz der Intervention des französischen Präsidenten haben die US-Behörden nicht reagiert.
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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
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Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
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Sanktionen für Friedensdiplomatie: So denkt Top-Militärberater Jacques Baud wirklich
Nachrichtendienst-Offizier, UN-Agent und NATO-Berater. Jacques Baud lebte ein abenteuerliches Leben im Dienst des Friedens und der Diplomatie. Seit vierzehn Jahren ist der Schweizer Ex-Oberst mittlerweile in Brüssel wohnhaft.
In der EU-Hauptstadt lebt er nun seit über drei Monaten in einem Freiluftgefängnis. Seine Einschätzungen zum Ukrainekrieg und der Rolle Russlands veranlassten die globalistischen Kriegstreiber dazu, an Jacques Baud mit härtesten Sanktionen ein Exempel zu statuieren. Doch Baud lässt sich trotz allem nicht zum Schweigen bringen.
Im Gespräch mit AUF1-Reporter Stefan Thöny erzählt Baud vom Leben unter den Sanktionen, wie man in Konflikten tatsächlich Frieden schaffen kann und erstmals auch darüber, wer wirklich hinter den Sanktionen steckt.
Zum ganzen Gespräch
https://auf1.tv/das-grosse-interview/sanktionen-fuer-friedensdiplomatie-so-denkt-top-militaerberater-jacques-baud-wirklich
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Nachrichtendienst-Offizier, UN-Agent und NATO-Berater. Jacques Baud lebte ein abenteuerliches Leben im Dienst des Friedens und der Diplomatie. Seit vierzehn Jahren ist der Schweizer Ex-Oberst mittlerweile in Brüssel wohnhaft.
In der EU-Hauptstadt lebt er nun seit über drei Monaten in einem Freiluftgefängnis. Seine Einschätzungen zum Ukrainekrieg und der Rolle Russlands veranlassten die globalistischen Kriegstreiber dazu, an Jacques Baud mit härtesten Sanktionen ein Exempel zu statuieren. Doch Baud lässt sich trotz allem nicht zum Schweigen bringen.
Im Gespräch mit AUF1-Reporter Stefan Thöny erzählt Baud vom Leben unter den Sanktionen, wie man in Konflikten tatsächlich Frieden schaffen kann und erstmals auch darüber, wer wirklich hinter den Sanktionen steckt.
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Speichern, identifizieren, ausliefern – Bund unternimmt alles für den Totalitarismus
Unter dem verlogenen Vorwand des Terrorismus will der Staat die Überwachung um jeden Preis.
Der doppelte Boden des Bundesrats und die Rückwärtsrolle
Ach, wie rührend: Der Bundesrat schaut uns schon jetzt doppelt so oft auf die Handys und in die Onlinedaten wie noch vor einem Jahr – und findet das offenbar immer noch viel zu lasch. Justizminister Beat Jans, dieser unermüdliche Kämpfer für die totalitäre Freiheit, wollte mit einer handlichen Verordnungsrevision einfach mal schnell alle Schweizer Kommunikationsfirmen – von Threema über Proton bis hin zu kleineren Anbietern – in die Pflicht nehmen. Speichern, identifizieren, ausliefern. Für die Sicherheit natürlich. Terroristen lauern ja bekanntlich hinter jedem verschlüsselten Chat. Dass dabei die gesamte Bevölkerung unter Generalverdacht gerät, dass sichere Dienste unbrauchbar werden und Hacker sich vor Freude die Hände reiben, ist nur ein bedauerliches Kollaterälchen.
Der Aufschrei war so laut, dass selbst der sonst so abgebrühte Bundesrat die Notbremse ziehen musste. Nun gibt’s eine zweite Vernehmlassung ab November, eine Risikofolgenabschätzung bis Herbst 2026 und plötzlich mehr «Mitsprache» für die betroffenen KMU. Wie grosszügig Man höre und staune: «Es ging dem Bundesrat nie darum, staatliche Massenüberwachung zu organisieren», beteuert Jans mit treuherzigem Augenaufschlag. Natürlich nicht. Es geht immer nur um den armen, hilflosen Staat, der sich gegen die bösen Terroristen wehren muss – und dabei ganz zufällig die Grundrechte, den Datenschutz und die wirtschaftliche Attraktivität der Schweiz über Bord wirft.
Kommt Palantir doch noch?
Besonders bigott wirkt das Ganze, wenn man sieht, wie der Bundesrat hier den willfährigen Erfüllungsgehilfen für eine internationale Überwachungselite spielt. Unter dem ewigen Mantra «Terrorismus und organisierte Kriminalität» wird jede Freiheitseinschränkung zur heiligen Pflicht erklärt. Man könnte fast meinen, die Herren in Bern hätten ihre Seelen längst an jene unsichtbare befehlshabende Schicht verkauft, die weltweit für «einheitliche Standards» in Sachen Kontrolle sorgt. Ob Palantir da am Ende doch noch zum Zuge kommt? (Wir berichteten schon darüber) Bisher hat die Schweiz die umstrittene US-Überwachungssoftware mit guten Gründen abgelehnt – zu riskant, zu invasiv, zu sehr nach Techno-Faschismus. Doch bei diesem Tempo der schleichenden Totalüberwachung wäre es keine Überraschung, wenn der Bund am Ende doch noch einknickt, um die Datenflut «weltweit einheitlich und einfach» verarbeiten zu können. Ein schönes, zentrales System für alle – nur nicht für die Bürger
Die unbequeme Wahrheit
Stimmen aus dem Netz und der Zivilgesellschaft malen das Bild noch düsterer: Man spricht von einem Frontalangriff auf die Privatsphäre, von unverhältnismässigen Eingriffen, die sogar EU-Standards übertreffen, von der Gefahr, dass verschlüsselte Dienste abwandern und die Schweiz ihren Ruf als Datenschutz-Oase endgültig verliert. Internationale Bündnisse warnen vor anlassloser Massenüberwachung, vor der Abschaffung von Anonymität im Netz und vor einem schleichenden Übergang in autoritäre Strukturen. Selbst Firmen wie Proton ziehen bereits Infrastruktur ins Ausland – weil sie keine Lust haben, unter Generalverdacht zu geraten oder ihren Kunden Hintertüren zu verkaufen.
Am Ende dieses faschistoiden Weges steht nicht mehr und nicht weniger als die vollständige Versklavung des mündigen Bürgers. Der freie Mensch wird zum gläsernen Untertan, dessen jeder Gedanke, jeder Kontakt und jede Bewegung protokolliert und bei Bedarf gegen ihn verwendet werden können Und der gesamte Bundesrat? Ein fürs Volk nichtsnutziges, steuerverschwendendes, volksvertrampelndes Überbleibsel, das tief im geldgebenden Eliten-Enddarm steckt – oder, wenn man’s etwas medizinischer mag: ein unkontrolliertes, wucherndes Geschwür, das sich von den Steuergeldern der Bürger ernährt, während es deren Freiheiten systematisch aushöhlt.
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Unter dem verlogenen Vorwand des Terrorismus will der Staat die Überwachung um jeden Preis.
Der doppelte Boden des Bundesrats und die Rückwärtsrolle
Ach, wie rührend: Der Bundesrat schaut uns schon jetzt doppelt so oft auf die Handys und in die Onlinedaten wie noch vor einem Jahr – und findet das offenbar immer noch viel zu lasch. Justizminister Beat Jans, dieser unermüdliche Kämpfer für die totalitäre Freiheit, wollte mit einer handlichen Verordnungsrevision einfach mal schnell alle Schweizer Kommunikationsfirmen – von Threema über Proton bis hin zu kleineren Anbietern – in die Pflicht nehmen. Speichern, identifizieren, ausliefern. Für die Sicherheit natürlich. Terroristen lauern ja bekanntlich hinter jedem verschlüsselten Chat. Dass dabei die gesamte Bevölkerung unter Generalverdacht gerät, dass sichere Dienste unbrauchbar werden und Hacker sich vor Freude die Hände reiben, ist nur ein bedauerliches Kollaterälchen.
Der Aufschrei war so laut, dass selbst der sonst so abgebrühte Bundesrat die Notbremse ziehen musste. Nun gibt’s eine zweite Vernehmlassung ab November, eine Risikofolgenabschätzung bis Herbst 2026 und plötzlich mehr «Mitsprache» für die betroffenen KMU. Wie grosszügig Man höre und staune: «Es ging dem Bundesrat nie darum, staatliche Massenüberwachung zu organisieren», beteuert Jans mit treuherzigem Augenaufschlag. Natürlich nicht. Es geht immer nur um den armen, hilflosen Staat, der sich gegen die bösen Terroristen wehren muss – und dabei ganz zufällig die Grundrechte, den Datenschutz und die wirtschaftliche Attraktivität der Schweiz über Bord wirft.
Kommt Palantir doch noch?
Besonders bigott wirkt das Ganze, wenn man sieht, wie der Bundesrat hier den willfährigen Erfüllungsgehilfen für eine internationale Überwachungselite spielt. Unter dem ewigen Mantra «Terrorismus und organisierte Kriminalität» wird jede Freiheitseinschränkung zur heiligen Pflicht erklärt. Man könnte fast meinen, die Herren in Bern hätten ihre Seelen längst an jene unsichtbare befehlshabende Schicht verkauft, die weltweit für «einheitliche Standards» in Sachen Kontrolle sorgt. Ob Palantir da am Ende doch noch zum Zuge kommt? (Wir berichteten schon darüber) Bisher hat die Schweiz die umstrittene US-Überwachungssoftware mit guten Gründen abgelehnt – zu riskant, zu invasiv, zu sehr nach Techno-Faschismus. Doch bei diesem Tempo der schleichenden Totalüberwachung wäre es keine Überraschung, wenn der Bund am Ende doch noch einknickt, um die Datenflut «weltweit einheitlich und einfach» verarbeiten zu können. Ein schönes, zentrales System für alle – nur nicht für die Bürger
Die unbequeme Wahrheit
Stimmen aus dem Netz und der Zivilgesellschaft malen das Bild noch düsterer: Man spricht von einem Frontalangriff auf die Privatsphäre, von unverhältnismässigen Eingriffen, die sogar EU-Standards übertreffen, von der Gefahr, dass verschlüsselte Dienste abwandern und die Schweiz ihren Ruf als Datenschutz-Oase endgültig verliert. Internationale Bündnisse warnen vor anlassloser Massenüberwachung, vor der Abschaffung von Anonymität im Netz und vor einem schleichenden Übergang in autoritäre Strukturen. Selbst Firmen wie Proton ziehen bereits Infrastruktur ins Ausland – weil sie keine Lust haben, unter Generalverdacht zu geraten oder ihren Kunden Hintertüren zu verkaufen.
Am Ende dieses faschistoiden Weges steht nicht mehr und nicht weniger als die vollständige Versklavung des mündigen Bürgers. Der freie Mensch wird zum gläsernen Untertan, dessen jeder Gedanke, jeder Kontakt und jede Bewegung protokolliert und bei Bedarf gegen ihn verwendet werden können Und der gesamte Bundesrat? Ein fürs Volk nichtsnutziges, steuerverschwendendes, volksvertrampelndes Überbleibsel, das tief im geldgebenden Eliten-Enddarm steckt – oder, wenn man’s etwas medizinischer mag: ein unkontrolliertes, wucherndes Geschwür, das sich von den Steuergeldern der Bürger ernährt, während es deren Freiheiten systematisch aushöhlt.
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Millimeterwellen am Horizont
Warum der Bundesrat die Gesundheit der Schweizerinnen und Schweizer weiter aufs Spiel setzt
Die unsichtbare Gefahr für Mensch und Natur
Radiowellen, Mobilfunk, WLAN – all diese unsichtbaren Wellen durchdringen längst unseren Alltag. Je kürzer sie werden, desto tiefer greifen sie in lebende Organismen ein. Millimeterwellen, jene hochfrequenten Signale über 24 Gigahertz, die seit 2019 für künftige 5G- und 6G-Netze reserviert sind, stellen dabei eine neue Dimension dar. Sie werden stärker von Haut, Augen und Schilddrüse absorbiert, ihre Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt sind weitgehend unerforscht. Viele Betroffene berichten bereits heute von Elektrosensibilität: Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme – Symptome, die ein normales Leben ohne Schutzmassnahmen unmöglich machen. Und doch drängt die Industrie weiter vorwärts, als gäbe es keine offenen Fragen.
Gebrochene Versprechen aus Bern
Als der Frequenzplan 2019 erweitert wurde und Bereiche wie 26 und 40 Gigahertz für den Mobilfunk freigehalten wurden, versprachen Politik und Wirtschaft feierlich: «Neue Frequenzen nur nach gründlicher Prüfung.» Der Bundesrat selbst erklärte 2023, Millimeterwellen kämen erst, wenn wirtschaftliche Bedürfnisse und «umweltrechtliche Rahmenbedingungen» geklärt seien. Doch bis heute fehlt jede unabhängige, umfassende Verträglichkeitsstudie. Keine Langzeituntersuchungen zu biologischen Effekten, keine Klarheit über Schäden an Insekten oder Pflanzen – nichts. Stattdessen herrscht beharrliches Schweigen. Das ist kein Zögern aus Vorsicht, das ist ein skandalöses Versäumnis.
Kritik am beharrlichen Nichtstun der Regierung
Kritische Stimmen aus der Bevölkerung und unabhängigen Kreisen werfen dem Bundesrat seit Jahren vor, wissenschaftliche Lücken bewusst zu ignorieren und Industrieinteressen über den Schutz von Mensch und Umwelt zu stellen. Manche sprechen gar von einem systematischen Wegschauen: Während bei Medikamenten jede kleinste Nebenwirkung zu sofortigem Marktrückzug führen würde, dürfen hier neuartige Strahlen ohne jeglichen Unbedenklichkeitsnachweis in die Welt gesetzt werden. Das sei nicht nur fahrlässig, sondern ein offener Bruch des Vorsorgeprinzips, das die Schweizer Verfassung eigentlich hochhält. Und tatsächlich: Seit 2019 hat Bern nichts Konkretes unternommen, um die versprochenen Prüfungen nachzuholen – ein Muster, das sich bei früheren Frequenzfreigaben schon bewährt hat.
Ein Aufruf zur Vorsorge – jetzt unterschreiben
Genau dagegen wehrt sich die Millimeterwellen-Initiative. Sie fordert eine klare Ergänzung der Bundesverfassung: Millimeterwellen dürfen erst genutzt werden, wenn nachgewiesen ist, dass sie keine schädlichen oder lästigen Auswirkungen haben. Bis zum 11. Mai 2027 kann jeder Bürger unterschreiben. Die Initiative, getragen von Organisationen wie Schutz vor Strahlung, Gigaherz und Frequencia, ist ein notwendiger Weckruf. Denn wer neue Technologien ohne Rücksicht auf lebende Systeme einführt, riskiert nicht nur die Gesundheit heutiger Generationen, sondern auch die Zukunft unserer natürlichen Lebensgrundlagen.
Die Schweiz hat die Chance, hier vorbildlich zu handeln – statt wie bisher der Industrie blind zu folgen. Es liegt an uns allen, ob Bern endlich handelt oder weiter zuschaut. Der Unterschriftenbogen liegt bereit. Jetzt ist die Zeit für klare Signale.
Video-Beitrag von kla.tv
👉 https://www.kla.tv/40624 👈
Quellen
Millimeterwellen:
👉 https://chance5g.ch/de/storys/millimeterwellen-schnell-und-direkt-ans-ziel
👉 https://www.gigaherz.ch/6g-und-millimeterwellen
Infos und Unterschriftenbogen der Millimeterwellen-Initiative:
👉 https://millimeterwellen.ch
Versprechen vom Bund bezüglich umweltrechtlichen Rahmenbedingungen:
👉https://www.news.admin.ch/de/nsb?id=98749
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Warum der Bundesrat die Gesundheit der Schweizerinnen und Schweizer weiter aufs Spiel setzt
Die unsichtbare Gefahr für Mensch und Natur
Radiowellen, Mobilfunk, WLAN – all diese unsichtbaren Wellen durchdringen längst unseren Alltag. Je kürzer sie werden, desto tiefer greifen sie in lebende Organismen ein. Millimeterwellen, jene hochfrequenten Signale über 24 Gigahertz, die seit 2019 für künftige 5G- und 6G-Netze reserviert sind, stellen dabei eine neue Dimension dar. Sie werden stärker von Haut, Augen und Schilddrüse absorbiert, ihre Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt sind weitgehend unerforscht. Viele Betroffene berichten bereits heute von Elektrosensibilität: Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme – Symptome, die ein normales Leben ohne Schutzmassnahmen unmöglich machen. Und doch drängt die Industrie weiter vorwärts, als gäbe es keine offenen Fragen.
Gebrochene Versprechen aus Bern
Als der Frequenzplan 2019 erweitert wurde und Bereiche wie 26 und 40 Gigahertz für den Mobilfunk freigehalten wurden, versprachen Politik und Wirtschaft feierlich: «Neue Frequenzen nur nach gründlicher Prüfung.» Der Bundesrat selbst erklärte 2023, Millimeterwellen kämen erst, wenn wirtschaftliche Bedürfnisse und «umweltrechtliche Rahmenbedingungen» geklärt seien. Doch bis heute fehlt jede unabhängige, umfassende Verträglichkeitsstudie. Keine Langzeituntersuchungen zu biologischen Effekten, keine Klarheit über Schäden an Insekten oder Pflanzen – nichts. Stattdessen herrscht beharrliches Schweigen. Das ist kein Zögern aus Vorsicht, das ist ein skandalöses Versäumnis.
Kritik am beharrlichen Nichtstun der Regierung
Kritische Stimmen aus der Bevölkerung und unabhängigen Kreisen werfen dem Bundesrat seit Jahren vor, wissenschaftliche Lücken bewusst zu ignorieren und Industrieinteressen über den Schutz von Mensch und Umwelt zu stellen. Manche sprechen gar von einem systematischen Wegschauen: Während bei Medikamenten jede kleinste Nebenwirkung zu sofortigem Marktrückzug führen würde, dürfen hier neuartige Strahlen ohne jeglichen Unbedenklichkeitsnachweis in die Welt gesetzt werden. Das sei nicht nur fahrlässig, sondern ein offener Bruch des Vorsorgeprinzips, das die Schweizer Verfassung eigentlich hochhält. Und tatsächlich: Seit 2019 hat Bern nichts Konkretes unternommen, um die versprochenen Prüfungen nachzuholen – ein Muster, das sich bei früheren Frequenzfreigaben schon bewährt hat.
Ein Aufruf zur Vorsorge – jetzt unterschreiben
Genau dagegen wehrt sich die Millimeterwellen-Initiative. Sie fordert eine klare Ergänzung der Bundesverfassung: Millimeterwellen dürfen erst genutzt werden, wenn nachgewiesen ist, dass sie keine schädlichen oder lästigen Auswirkungen haben. Bis zum 11. Mai 2027 kann jeder Bürger unterschreiben. Die Initiative, getragen von Organisationen wie Schutz vor Strahlung, Gigaherz und Frequencia, ist ein notwendiger Weckruf. Denn wer neue Technologien ohne Rücksicht auf lebende Systeme einführt, riskiert nicht nur die Gesundheit heutiger Generationen, sondern auch die Zukunft unserer natürlichen Lebensgrundlagen.
Die Schweiz hat die Chance, hier vorbildlich zu handeln – statt wie bisher der Industrie blind zu folgen. Es liegt an uns allen, ob Bern endlich handelt oder weiter zuschaut. Der Unterschriftenbogen liegt bereit. Jetzt ist die Zeit für klare Signale.
Video-Beitrag von kla.tv
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Quellen
Millimeterwellen:
👉 https://chance5g.ch/de/storys/millimeterwellen-schnell-und-direkt-ans-ziel
👉 https://www.gigaherz.ch/6g-und-millimeterwellen
Infos und Unterschriftenbogen der Millimeterwellen-Initiative:
👉 https://millimeterwellen.ch
Versprechen vom Bund bezüglich umweltrechtlichen Rahmenbedingungen:
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Polizeieinsätze dürfen gefilmt werden.
Bundesgericht stärkt das Recht auf Bürgerbeobachtung – Zürcher Polizei muss sich korrigieren lassen
Zürich. Eine Frau filmte mit ihrem Handy, wie die Polizei einen Asylbewerber verhaftete. Die Beamten forderten sie auf, das Filmen einzustellen, und drohten ihr mit Festnahme. Sie zeigte die Polizisten an. Das Obergericht des Kantons Zürich sah darin keinen Anlass für eine strafrechtliche Untersuchung. Nun hat das Bundesgericht ein klares Wort gesprochen – und der Frau recht gegeben.
In seinem Urteil vom 4. Dezember 2025 (1C_246/2025) stellt das höchste Gericht der Schweiz fest: Wer Polizeieinsätze in angemessener Distanz und ohne die Beamten bei ihrer Arbeit zu behindern filmt, handelt rechtmässig. Die Aufforderung, das Handy wegzulegen, und die Androhung einer Festnahme waren in diesem Fall unzulässig.
Der Vorfall ereignete sich im März 2024 im Rückkehrzentrum Urdorf. Die Frau hielt die Personenkontrolle und die anschliessende Verhaftung mit ihrem Mobiltelefon fest. Sie stand offenbar in gebührendem Abstand und griff nicht in das Geschehen ein. Dennoch schritten die Polizisten ein: Sie verlangten, die Aufnahme zu stoppen, deckten die Linse ab und drohten der Frau mit der Mitnahme auf den Polizeiposten, falls sie weitermache.
Das Obergericht Zürich hatte die Beschwerde der Frau abgewiesen und keine strafrechtliche Untersuchung wegen möglichen Amtsmissbrauchs oder Nötigung angeordnet. Es sah in den polizeilichen Massnahmen offenbar keine relevanten Rechtsverletzungen. Das Bundesgericht sieht das anders. Es betont, dass das Filmen von Polizeieinsätzen in der Öffentlichkeit grundsätzlich erlaubt ist, solange es nicht störend oder gar hinderlich wirkt.
Diese Entscheidung unterstreicht ein wichtiges Prinzip in einer demokratischen Rechtsordnung: Die Arbeit der Polizei findet nicht im Verborgenen statt. Bürgerinnen und Bürger haben das Recht, staatliches Handeln zu beobachten und zu dokumentieren – eine Form der Transparenz, die Missbrauch vorbeugen und das Vertrauen in die Institutionen stärken kann. Gleichzeitig macht das Gericht deutlich, dass dieses Recht Grenzen kennt: Wer Einsätze aktiv behindert, etwa durch körperliches Eingreifen oder indem er den Beamten buchstäblich im Weg steht, überschreitet sie.
Für die betroffene Frau bedeutet das Urteil nun, dass die Staatsanwaltschaft den Vorfall doch genauer prüfen muss. Ob daraus tatsächlich strafrechtliche Konsequenzen für die beteiligten Polizisten erwachsen, bleibt abzuwarten. Das Bundesgericht hat lediglich festgestellt, dass ausreichende Anhaltspunkte für eine Untersuchung vorliegen.
Der Entscheid dürfte über den konkreten Fall hinaus Signalwirkung haben. Er erinnert Polizeikräfte daran, dass das Filmen durch Dritte nicht automatisch ein Grund zum Einschreiten ist – und er bestärkt Bürgerinnen und Bürger darin, von ihrem Recht auf Dokumentation Gebrauch zu machen, solange sie es verantwortungsvoll tun.
In Zeiten, in denen Smartphones allgegenwärtig sind, wird die Grenze zwischen legitimer Bürgerbeobachtung und Störung der Polizeiarbeit immer wieder neu ausgelotet. Das Bundesgericht hat mit diesem Urteil eine klare Leitlinie gesetzt: Transparenz ja, Behinderung nein. Ein ausgewogenes Urteil, das den Rechtsstaat in seiner ganzen Komplexität widerspiegelt.
Ursprungsquelle:
saldo 02/2026 vom 04.02.2026
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Bundesgericht stärkt das Recht auf Bürgerbeobachtung – Zürcher Polizei muss sich korrigieren lassen
Zürich. Eine Frau filmte mit ihrem Handy, wie die Polizei einen Asylbewerber verhaftete. Die Beamten forderten sie auf, das Filmen einzustellen, und drohten ihr mit Festnahme. Sie zeigte die Polizisten an. Das Obergericht des Kantons Zürich sah darin keinen Anlass für eine strafrechtliche Untersuchung. Nun hat das Bundesgericht ein klares Wort gesprochen – und der Frau recht gegeben.
In seinem Urteil vom 4. Dezember 2025 (1C_246/2025) stellt das höchste Gericht der Schweiz fest: Wer Polizeieinsätze in angemessener Distanz und ohne die Beamten bei ihrer Arbeit zu behindern filmt, handelt rechtmässig. Die Aufforderung, das Handy wegzulegen, und die Androhung einer Festnahme waren in diesem Fall unzulässig.
Der Vorfall ereignete sich im März 2024 im Rückkehrzentrum Urdorf. Die Frau hielt die Personenkontrolle und die anschliessende Verhaftung mit ihrem Mobiltelefon fest. Sie stand offenbar in gebührendem Abstand und griff nicht in das Geschehen ein. Dennoch schritten die Polizisten ein: Sie verlangten, die Aufnahme zu stoppen, deckten die Linse ab und drohten der Frau mit der Mitnahme auf den Polizeiposten, falls sie weitermache.
Das Obergericht Zürich hatte die Beschwerde der Frau abgewiesen und keine strafrechtliche Untersuchung wegen möglichen Amtsmissbrauchs oder Nötigung angeordnet. Es sah in den polizeilichen Massnahmen offenbar keine relevanten Rechtsverletzungen. Das Bundesgericht sieht das anders. Es betont, dass das Filmen von Polizeieinsätzen in der Öffentlichkeit grundsätzlich erlaubt ist, solange es nicht störend oder gar hinderlich wirkt.
Diese Entscheidung unterstreicht ein wichtiges Prinzip in einer demokratischen Rechtsordnung: Die Arbeit der Polizei findet nicht im Verborgenen statt. Bürgerinnen und Bürger haben das Recht, staatliches Handeln zu beobachten und zu dokumentieren – eine Form der Transparenz, die Missbrauch vorbeugen und das Vertrauen in die Institutionen stärken kann. Gleichzeitig macht das Gericht deutlich, dass dieses Recht Grenzen kennt: Wer Einsätze aktiv behindert, etwa durch körperliches Eingreifen oder indem er den Beamten buchstäblich im Weg steht, überschreitet sie.
Für die betroffene Frau bedeutet das Urteil nun, dass die Staatsanwaltschaft den Vorfall doch genauer prüfen muss. Ob daraus tatsächlich strafrechtliche Konsequenzen für die beteiligten Polizisten erwachsen, bleibt abzuwarten. Das Bundesgericht hat lediglich festgestellt, dass ausreichende Anhaltspunkte für eine Untersuchung vorliegen.
Der Entscheid dürfte über den konkreten Fall hinaus Signalwirkung haben. Er erinnert Polizeikräfte daran, dass das Filmen durch Dritte nicht automatisch ein Grund zum Einschreiten ist – und er bestärkt Bürgerinnen und Bürger darin, von ihrem Recht auf Dokumentation Gebrauch zu machen, solange sie es verantwortungsvoll tun.
In Zeiten, in denen Smartphones allgegenwärtig sind, wird die Grenze zwischen legitimer Bürgerbeobachtung und Störung der Polizeiarbeit immer wieder neu ausgelotet. Das Bundesgericht hat mit diesem Urteil eine klare Leitlinie gesetzt: Transparenz ja, Behinderung nein. Ein ausgewogenes Urteil, das den Rechtsstaat in seiner ganzen Komplexität widerspiegelt.
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saldo 02/2026 vom 04.02.2026
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