Wischiwaschi Pfister – versagt auf ganzer Linie
Ein Wischiwaschi ohne Biss
Während in Europa Krieg herrscht und der Nahe Osten weiter brennt, serviert uns Bundesrat Martin Pfister eine «Sicherheitsstrategie», die so substanzlos ist wie ein Nebelhorn im Nebel. Ein reines Wischiwaschi-Papier, das quer durch die Parteienlandschaft zerfetzt wird – und das mit gutem Grund. Was als grosser Wurf angekündigt wurde, entpuppt sich als typisches Bundesrats-Erzeugnis: viel Geschwafel, null Biss, null Verbindlichkeit. Pfister und seine Kollegen haben schlicht Angst vor Klartext. Angst, die echten Bedrohungen beim Namen zu nennen. Angst, messbare Ziele zu setzen und sie auch durchzusetzen. Stattdessen bieten sie vage «Stossrichtungen» an, die niemandem wehtun sollen – und genau deshalb das Land im Stich lassen.
Der Bundesrat fährt die Schweiz sehenden Auges an die Wand
Statt die Verwundbarkeiten zu reduzieren, die Abwehr zu stärken und die Verteidigungsfähigkeit ernsthaft hochzufahren, liefert er ein Dokument, das schon jetzt in den Schubladen verschwinden wird. Konkrete Zeitpläne? Fehlanzeige. Klare Verantwortlichkeiten? Nicht vorhanden. Messbare Ziele? Die scheut man seit Jahrzehnten wie der Teufel das Weihwasser. Selbst die eigene Mitte-Partei von Pfister sieht Nachholbedarf, während die SVP das Papier kurzerhand als unbrauchbar zurückweist: zu wenig neu, zu wenig konkret, einfach nur mehr vom Alten. Und die anderen? Sie monieren dasselbe: fehlende Prioritäten, falsche Schwerpunkte, keinen Mut zur harten Realität. Der Gesamtbundesrat versagt hier kollektiv – aus purem Karrierismus und der ewigen Schweizer Lust am Lavieren.
Das Volk ist nicht besser
Unser Volk ist dabei nicht besser, sondern genauso dumm. Es lässt sich das alles gefallen, wählt dieselben zögerlichen Gestalten Jahr für Jahr wieder und schaut tatenlos zu, wie die Sicherheit des Landes zerbröselt. Statt die Regierung zur Verantwortung zu ziehen, nickt man das Wischiwaschi ab und hofft, dass schon irgendwie alles gutgeht.
Sofa-Aktivismus und Politik ändern nichts
Und wer jetzt denkt, mit ein paar wütenden Posts vom Sofa aus oder einer Online-Petition sei etwas gewonnen, der täuscht sich gewaltig. Sofa-Aktivismus ändert gar nichts. Die Politik selbst wird auch nichts ändern – sie ist Teil des Problems, gefangen in derselben Feigheit. Eine echte Wende kann nur auf der Strasse kommen, durch den unüberhörbaren Druck eines Volkes, das endlich aufwacht und nicht länger zuschaut, wie seine Regierung das Land verrät.
Symbolische Gesten reichen nicht
Denn genau das ist der Kern der Sache: Es reicht gesetzlich und politisch nicht aus, irgendwo eine symbolische Zahlstelle anzubieten und zu glauben, damit sei die Pflicht erledigt. Wenn der grosse Rest der Bevölkerung längst mit dem Smartphone bequem vor Ort alles erledigen kann, dann ist diese halbherzige Geste nicht nur lächerlich – sie ist eine bewusste Irreführung. Genau wie Pfisters Strategie: ein paar schmeichelhafte Worte, ein paar vage Versprechen, aber keine echte, zeitgemässe Lösung. Wer so regiert, verspielt nicht nur Vertrauen, sondern auch die Zukunft des Landes. Und das darf nicht länger hingenommen werden.
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Ein Wischiwaschi ohne Biss
Während in Europa Krieg herrscht und der Nahe Osten weiter brennt, serviert uns Bundesrat Martin Pfister eine «Sicherheitsstrategie», die so substanzlos ist wie ein Nebelhorn im Nebel. Ein reines Wischiwaschi-Papier, das quer durch die Parteienlandschaft zerfetzt wird – und das mit gutem Grund. Was als grosser Wurf angekündigt wurde, entpuppt sich als typisches Bundesrats-Erzeugnis: viel Geschwafel, null Biss, null Verbindlichkeit. Pfister und seine Kollegen haben schlicht Angst vor Klartext. Angst, die echten Bedrohungen beim Namen zu nennen. Angst, messbare Ziele zu setzen und sie auch durchzusetzen. Stattdessen bieten sie vage «Stossrichtungen» an, die niemandem wehtun sollen – und genau deshalb das Land im Stich lassen.
Der Bundesrat fährt die Schweiz sehenden Auges an die Wand
Statt die Verwundbarkeiten zu reduzieren, die Abwehr zu stärken und die Verteidigungsfähigkeit ernsthaft hochzufahren, liefert er ein Dokument, das schon jetzt in den Schubladen verschwinden wird. Konkrete Zeitpläne? Fehlanzeige. Klare Verantwortlichkeiten? Nicht vorhanden. Messbare Ziele? Die scheut man seit Jahrzehnten wie der Teufel das Weihwasser. Selbst die eigene Mitte-Partei von Pfister sieht Nachholbedarf, während die SVP das Papier kurzerhand als unbrauchbar zurückweist: zu wenig neu, zu wenig konkret, einfach nur mehr vom Alten. Und die anderen? Sie monieren dasselbe: fehlende Prioritäten, falsche Schwerpunkte, keinen Mut zur harten Realität. Der Gesamtbundesrat versagt hier kollektiv – aus purem Karrierismus und der ewigen Schweizer Lust am Lavieren.
Das Volk ist nicht besser
Unser Volk ist dabei nicht besser, sondern genauso dumm. Es lässt sich das alles gefallen, wählt dieselben zögerlichen Gestalten Jahr für Jahr wieder und schaut tatenlos zu, wie die Sicherheit des Landes zerbröselt. Statt die Regierung zur Verantwortung zu ziehen, nickt man das Wischiwaschi ab und hofft, dass schon irgendwie alles gutgeht.
Sofa-Aktivismus und Politik ändern nichts
Und wer jetzt denkt, mit ein paar wütenden Posts vom Sofa aus oder einer Online-Petition sei etwas gewonnen, der täuscht sich gewaltig. Sofa-Aktivismus ändert gar nichts. Die Politik selbst wird auch nichts ändern – sie ist Teil des Problems, gefangen in derselben Feigheit. Eine echte Wende kann nur auf der Strasse kommen, durch den unüberhörbaren Druck eines Volkes, das endlich aufwacht und nicht länger zuschaut, wie seine Regierung das Land verrät.
Symbolische Gesten reichen nicht
Denn genau das ist der Kern der Sache: Es reicht gesetzlich und politisch nicht aus, irgendwo eine symbolische Zahlstelle anzubieten und zu glauben, damit sei die Pflicht erledigt. Wenn der grosse Rest der Bevölkerung längst mit dem Smartphone bequem vor Ort alles erledigen kann, dann ist diese halbherzige Geste nicht nur lächerlich – sie ist eine bewusste Irreführung. Genau wie Pfisters Strategie: ein paar schmeichelhafte Worte, ein paar vage Versprechen, aber keine echte, zeitgemässe Lösung. Wer so regiert, verspielt nicht nur Vertrauen, sondern auch die Zukunft des Landes. Und das darf nicht länger hingenommen werden.
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Energiekrise oder inszenierte Verknappung?
Vollbeladene Tanker warten wochenlang vor Europas Häfen – während Politik und Medien von unausweichlichem Mangel sprechen
Das vertraute Narrativ vom drohenden Kollaps
Immer wieder wird uns suggeriert, dass alles knapp werde, alles den Bach hinuntergehe und der Alltag bald nur noch aus Verzicht bestehen könne. Ob P(l)andemie, herbeigeführter Ukraine-Krieg oder nun der israelisch-USA-provozierte Konflikt mit dem Iran – stets gibt es ein äusseres Ereignis, das für Preisexplosionen und Engpässe verantwortlich gemacht wird. Doch was, wenn wir in Wirklichkeit im Überfluss leben und uns nur erzählt wird, plötzlich sei alles schrecklich?
Der Iran-Konflikt als perfekter Sündenbock
Derzeit schiebt man die stark steigenden Energiepreise vor allem dem Iran und der angeblichen Bedrohung der Strasse von Hormus zu. Das Narrativ ist einfach und einprägsam: Krieg im Nahen Osten führt zu Knappheit, deshalb steigen die Preise, und niemand könne etwas dagegen tun. Politik und Medien vertreten diese Linie so einhellig, dass kaum jemand wagt, sie infrage zu stellen. Es setzt sich fest im Kopf – ganz ähnlich wie bei der P(l)andemie, als Rezession und Inflation pauschal dem Virus angelastet wurden.
Widersprüchliche Realität auf dem Wasser
Während die Öffentlichkeit auf Knappheit eingestimmt wird, berichten Kapitäne und Hafenarbeiter von einem ganz anderen Bild. Seit Wochen – teilweise schon vor der jüngsten Eskalation im Nahen Osten – liegen voll beladene Tanker vor europäischen Häfen und dürfen nicht entladen werden. Auch China hatte bereits im Januar ungewöhnlich grosse Mengen Öl importiert. Besonders auffällig ist der Fall eines Biodiesel-Tankers der Reederei Trafigura, der seit Wochen auf Entladung wartet. Berichte aus Vlissingen, Amsterdam und Gent zeichnen dasselbe Bild: Schiffe stehen still, Treibstoff wird weder gelöscht noch verladen.
Wer profitiert von der «Knappheit»?
Ein Kapitän der Trafigura-Flotte beschreibt den Mechanismus unverblümt: Der Eigentümer hält die Ware zurück, solange die Preise steigen. Erst wenn ein Käufer zum gewünschten Preis gefunden ist, wird entladen. Trafigura und andere grosse Rohstoffhändler lagern Millionen Tonnen Treibstoff in europäischen Tanks und verdienen offenbar an der Verzögerung. Brancheninsider sprechen von Stillschweigen und erfundenen Ausreden. Gleichzeitig warnt die Politik vor Rationierungen, Mobilitätsbeschränkungen und Notstandsgesetzen.
Der Energiewandel als eigentliches Ziel
Vertreter der Vereinten Nationen und der Internationalen Energieagentur (IEA) bezeichnen die Krise offen als «wunderbaren Moment», um den Ausstieg aus fossilen Energien zu beschleunigen. Bemerkenswert ist dabei, dass Deutschland seine letzten Atomkraftwerke ausgerechnet in einer ohnehin angespannten Lage stillgelegt hat – lange vor der aktuellen Eskalation im Nahen Osten.
Wer bezahlt am Ende die Rechnung?
Am Ende trägt vor allem der Verbraucher die Kosten – an der Zapfsäule, wo neben den Rohstoffpreisen hohe Steuern, CO₂-Abgaben und Energiesteuern hinzukommen. Statt die zusätzlichen Einnahmen zu nutzen, um die Belastung für Bürger und Wirtschaft zu senken, lässt die Politik die Preise weiterlaufen. Die Frage bleibt: Haben wir tatsächlich eine echte Krise – oder wird hier eine künstliche Verknappung geschaffen, die Deindustrialisierung und Agenda 2030 befördern soll?
Die Zeichen sind widersprüchlich genug, um genauer hinzuschauen, statt blind einem einzigen Narrativ zu folgen.
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Vollbeladene Tanker warten wochenlang vor Europas Häfen – während Politik und Medien von unausweichlichem Mangel sprechen
Das vertraute Narrativ vom drohenden Kollaps
Immer wieder wird uns suggeriert, dass alles knapp werde, alles den Bach hinuntergehe und der Alltag bald nur noch aus Verzicht bestehen könne. Ob P(l)andemie, herbeigeführter Ukraine-Krieg oder nun der israelisch-USA-provozierte Konflikt mit dem Iran – stets gibt es ein äusseres Ereignis, das für Preisexplosionen und Engpässe verantwortlich gemacht wird. Doch was, wenn wir in Wirklichkeit im Überfluss leben und uns nur erzählt wird, plötzlich sei alles schrecklich?
Der Iran-Konflikt als perfekter Sündenbock
Derzeit schiebt man die stark steigenden Energiepreise vor allem dem Iran und der angeblichen Bedrohung der Strasse von Hormus zu. Das Narrativ ist einfach und einprägsam: Krieg im Nahen Osten führt zu Knappheit, deshalb steigen die Preise, und niemand könne etwas dagegen tun. Politik und Medien vertreten diese Linie so einhellig, dass kaum jemand wagt, sie infrage zu stellen. Es setzt sich fest im Kopf – ganz ähnlich wie bei der P(l)andemie, als Rezession und Inflation pauschal dem Virus angelastet wurden.
Widersprüchliche Realität auf dem Wasser
Während die Öffentlichkeit auf Knappheit eingestimmt wird, berichten Kapitäne und Hafenarbeiter von einem ganz anderen Bild. Seit Wochen – teilweise schon vor der jüngsten Eskalation im Nahen Osten – liegen voll beladene Tanker vor europäischen Häfen und dürfen nicht entladen werden. Auch China hatte bereits im Januar ungewöhnlich grosse Mengen Öl importiert. Besonders auffällig ist der Fall eines Biodiesel-Tankers der Reederei Trafigura, der seit Wochen auf Entladung wartet. Berichte aus Vlissingen, Amsterdam und Gent zeichnen dasselbe Bild: Schiffe stehen still, Treibstoff wird weder gelöscht noch verladen.
Wer profitiert von der «Knappheit»?
Ein Kapitän der Trafigura-Flotte beschreibt den Mechanismus unverblümt: Der Eigentümer hält die Ware zurück, solange die Preise steigen. Erst wenn ein Käufer zum gewünschten Preis gefunden ist, wird entladen. Trafigura und andere grosse Rohstoffhändler lagern Millionen Tonnen Treibstoff in europäischen Tanks und verdienen offenbar an der Verzögerung. Brancheninsider sprechen von Stillschweigen und erfundenen Ausreden. Gleichzeitig warnt die Politik vor Rationierungen, Mobilitätsbeschränkungen und Notstandsgesetzen.
Der Energiewandel als eigentliches Ziel
Vertreter der Vereinten Nationen und der Internationalen Energieagentur (IEA) bezeichnen die Krise offen als «wunderbaren Moment», um den Ausstieg aus fossilen Energien zu beschleunigen. Bemerkenswert ist dabei, dass Deutschland seine letzten Atomkraftwerke ausgerechnet in einer ohnehin angespannten Lage stillgelegt hat – lange vor der aktuellen Eskalation im Nahen Osten.
Wer bezahlt am Ende die Rechnung?
Am Ende trägt vor allem der Verbraucher die Kosten – an der Zapfsäule, wo neben den Rohstoffpreisen hohe Steuern, CO₂-Abgaben und Energiesteuern hinzukommen. Statt die zusätzlichen Einnahmen zu nutzen, um die Belastung für Bürger und Wirtschaft zu senken, lässt die Politik die Preise weiterlaufen. Die Frage bleibt: Haben wir tatsächlich eine echte Krise – oder wird hier eine künstliche Verknappung geschaffen, die Deindustrialisierung und Agenda 2030 befördern soll?
Die Zeichen sind widersprüchlich genug, um genauer hinzuschauen, statt blind einem einzigen Narrativ zu folgen.
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Die Schweiz zeigt Washington die Zähne – und muss doch nachgeben
Wie ein Zahlungsstopp zum taktischen Rückzug wurde
Die Schweiz versuchte, gegenüber den USA Druck aufzubauen, scheiterte jedoch. Wegen jahrelanger Verzögerungen bei der Lieferung der bestellten Patriot-Luftabwehrsysteme setzte Bern die Zahlungen aus. Der Schritt blieb wirkungslos, weil das amerikanische Beschaffungssystem flexibel genug ist, fehlende Mittel aus anderen Programmen zu kompensieren. Um Risiken für die Einsatzfähigkeit der Luftwaffe zu vermeiden, sah sich die Schweiz gezwungen, eine eigentlich erst für den Sommer geplante Zahlungsrate für den Kampfjet F-35 vorzuziehen. Ende März floss so ein zweistelliger Millionenbetrag vorzeitig in die USA. Formal besteht der Zahlungsstopp für Patriot weiter, faktisch wurde er jedoch unterlaufen. Der Entscheid erfolgte unter deutlichem Druck aus Washington und nicht aus freiem politischen Kalkül.
Das System, das Abhängigkeit schafft
Im Zentrum steht nicht nur ein einzelnes Rüstungsgeschäft, sondern die Struktur des amerikanischen Foreign-Military-Sales-Programms. Sämtliche Schweizer Käufe in den USA laufen über einen zentralen Fonds der Defense Security Cooperation Agency, in dem die Mittel der einzelnen Projekte kaum getrennt sind. Stoppt die Schweiz Zahlungen für ein System, kann Washington die Lücke problemlos mit Geldern aus anderen Vorhaben schliessen. Genau dies geschah, als Bern im Herbst die Patriot-Zahlungen einstellte und Mittel aus dem F-35-Topf an Raytheon umgeleitet wurden. Als der Fonds unter Druck geriet, drohten die USA mit Folgen für das gesamte Schweizer Beschaffungsportfolio. Die Hebel sind erheblich: Die alternde F/A-18-Flotte ist auf US-Ersatzteile angewiesen, das Milliardenprojekt F-35 erfordert laufende Kooperation, und Wartung, Software sowie Upgrades liegen unter amerikanischer Kontrolle. Ein Engpass hätte die Einsatzfähigkeit der Luftwaffe insgesamt gefährdet, weshalb der politische Anspruch des Zahlungsstopps aufgegeben wurde.
Nachvollziehbare Frustration – und begrenzte Optionen
Die Frustration in Bern ist nachvollziehbar. Die Patriot-Systeme sollten ursprünglich Mitte der 2020er Jahre einsatzbereit sein, intern rechnet man nun erst in den 2030er Jahren damit. Ursache sind weniger technische Probleme als geopolitische Prioritäten Washingtons: Patriots gehen bevorzugt an Staaten, die unmittelbar in Konflikte verwickelt sind, vor allem an die Ukraine und Länder im Nahen Osten. Für neutrale Kunden wie die Schweiz bedeutet dies längere Wartezeiten und höhere Kosten. Innenpolitisch ist die Lage heikel, da die F-35-Beschaffung von Beginn an umstritten war. Weitere Verzögerungen oder Mehrkosten könnten rasch zu erheblichen politischen Verwerfungen führen. Verteidigungsminister Martin Pfister hält daher auch einen Ausstieg aus dem Patriot-Projekt offen, doch selbst dieser wäre teuer und würde die strukturelle Abhängigkeit von US-Rüstungstechnologie nicht beenden.
Auf der Suche nach Alternativen
Der Bundesrat prüft deshalb verstärkt europäische Alternativen, etwa Systeme von Eurosam oder Angebote von Diehl Defence. Ein solcher Kurswechsel könnte langfristig mehr strategische Autonomie bringen und die Abhängigkeit von den USA reduzieren, wäre jedoch mit Einbussen bei Interoperabilität und möglicherweise Leistungsfähigkeit verbunden. Auffällig bleibt die Unruhe in Bern: Entscheidungen wirken hastig, schlecht koordiniert und reaktiv, strategische Linie fehlt. In einer Zeit, in der Donald Trump betont, politisches Verhalten nicht zu vergessen, birgt dieses Lavieren Risiken. Besonders exportorientierte Branchen wie Pharma und Banken könnten bei gezieltem wirtschaftlichem Druck aus Washington betroffen sein. Die Schweiz erfährt derzeit schmerzhaft, dass es leicht ist, einer Supermacht die Zähne zu zeigen, sie jedoch auch durchzuhalten eine andere Sache ist.
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Wie ein Zahlungsstopp zum taktischen Rückzug wurde
Die Schweiz versuchte, gegenüber den USA Druck aufzubauen, scheiterte jedoch. Wegen jahrelanger Verzögerungen bei der Lieferung der bestellten Patriot-Luftabwehrsysteme setzte Bern die Zahlungen aus. Der Schritt blieb wirkungslos, weil das amerikanische Beschaffungssystem flexibel genug ist, fehlende Mittel aus anderen Programmen zu kompensieren. Um Risiken für die Einsatzfähigkeit der Luftwaffe zu vermeiden, sah sich die Schweiz gezwungen, eine eigentlich erst für den Sommer geplante Zahlungsrate für den Kampfjet F-35 vorzuziehen. Ende März floss so ein zweistelliger Millionenbetrag vorzeitig in die USA. Formal besteht der Zahlungsstopp für Patriot weiter, faktisch wurde er jedoch unterlaufen. Der Entscheid erfolgte unter deutlichem Druck aus Washington und nicht aus freiem politischen Kalkül.
Das System, das Abhängigkeit schafft
Im Zentrum steht nicht nur ein einzelnes Rüstungsgeschäft, sondern die Struktur des amerikanischen Foreign-Military-Sales-Programms. Sämtliche Schweizer Käufe in den USA laufen über einen zentralen Fonds der Defense Security Cooperation Agency, in dem die Mittel der einzelnen Projekte kaum getrennt sind. Stoppt die Schweiz Zahlungen für ein System, kann Washington die Lücke problemlos mit Geldern aus anderen Vorhaben schliessen. Genau dies geschah, als Bern im Herbst die Patriot-Zahlungen einstellte und Mittel aus dem F-35-Topf an Raytheon umgeleitet wurden. Als der Fonds unter Druck geriet, drohten die USA mit Folgen für das gesamte Schweizer Beschaffungsportfolio. Die Hebel sind erheblich: Die alternde F/A-18-Flotte ist auf US-Ersatzteile angewiesen, das Milliardenprojekt F-35 erfordert laufende Kooperation, und Wartung, Software sowie Upgrades liegen unter amerikanischer Kontrolle. Ein Engpass hätte die Einsatzfähigkeit der Luftwaffe insgesamt gefährdet, weshalb der politische Anspruch des Zahlungsstopps aufgegeben wurde.
Nachvollziehbare Frustration – und begrenzte Optionen
Die Frustration in Bern ist nachvollziehbar. Die Patriot-Systeme sollten ursprünglich Mitte der 2020er Jahre einsatzbereit sein, intern rechnet man nun erst in den 2030er Jahren damit. Ursache sind weniger technische Probleme als geopolitische Prioritäten Washingtons: Patriots gehen bevorzugt an Staaten, die unmittelbar in Konflikte verwickelt sind, vor allem an die Ukraine und Länder im Nahen Osten. Für neutrale Kunden wie die Schweiz bedeutet dies längere Wartezeiten und höhere Kosten. Innenpolitisch ist die Lage heikel, da die F-35-Beschaffung von Beginn an umstritten war. Weitere Verzögerungen oder Mehrkosten könnten rasch zu erheblichen politischen Verwerfungen führen. Verteidigungsminister Martin Pfister hält daher auch einen Ausstieg aus dem Patriot-Projekt offen, doch selbst dieser wäre teuer und würde die strukturelle Abhängigkeit von US-Rüstungstechnologie nicht beenden.
Auf der Suche nach Alternativen
Der Bundesrat prüft deshalb verstärkt europäische Alternativen, etwa Systeme von Eurosam oder Angebote von Diehl Defence. Ein solcher Kurswechsel könnte langfristig mehr strategische Autonomie bringen und die Abhängigkeit von den USA reduzieren, wäre jedoch mit Einbussen bei Interoperabilität und möglicherweise Leistungsfähigkeit verbunden. Auffällig bleibt die Unruhe in Bern: Entscheidungen wirken hastig, schlecht koordiniert und reaktiv, strategische Linie fehlt. In einer Zeit, in der Donald Trump betont, politisches Verhalten nicht zu vergessen, birgt dieses Lavieren Risiken. Besonders exportorientierte Branchen wie Pharma und Banken könnten bei gezieltem wirtschaftlichem Druck aus Washington betroffen sein. Die Schweiz erfährt derzeit schmerzhaft, dass es leicht ist, einer Supermacht die Zähne zu zeigen, sie jedoch auch durchzuhalten eine andere Sache ist.
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Der Schweizer wird geschröpft – und er bedankt sich noch artig
Chaos bei Portierungen und eine Kundschaft, die alles schluckt
Der blaue Riese feiert sich selbst – während der Kunde brav zahlt
Absolute, pure unverfrorene Dreistigkeit: Seit dem 1. April 2026 hat die Swisscom ihre umfangreichste Preiserhöhung seit Jahren durchgezogen. Millionen von Schweizerinnen und Schweizern, die dem Marktführer treu geblieben sind, müssen nun tiefer in die Tasche greifen. Internet- und Mobilfunkabos werden um 1.90 Franken monatlich teurer, TV- und Festnetzangebote um 90 Rappen. Eine Erhöhung, die rechtlich mehr als fragwürdig daherkommt – einseitig vom staatsnahen Konzern diktiert, der sich offenbar für unantastbar hält und hohe Gewinne einfährt, während er die Kosten einfach weiterreicht. Die Swisscom schröpft ihre Kunden um geschätzte 80 bis 110 Millionen Franken zusätzlich pro Jahr – und die meisten zahlen weiter, ohne mit der Wimper zu zucken.
Tausende Kunden haben wenigstens vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht und ihre Verträge per 31. März 2026 fristgerecht aufgelöst, um den teuren Fängen der Swisscom zu entkommen. Was folgte, war ein mittleres Chaos beim Telekom-Riesen: Massiv verzögerte Nummernportierungen, falsch berechnete Gebühren und genervte Betroffene, denen plötzlich Kosten für eine vorzeitige Kündigung angedroht wurden – obwohl das Sonderrecht genau das verhindern soll. Die Swisscom räumt die Probleme ein und spricht von manuellen Korrekturen bei «ungewollten Gebühren oder längeren Kündigungsfristen». Die Schuld wird teilweise den Kunden zugeschoben, die angeblich nicht korrekt vorgegangen seien und schiebt äusserst reist hinterher: "Hauptsache, die Nummer funktioniert noch ein bisschen weiter". Wie tröstlich für jene, die schon genug Ärger hatten.
In einer Blick-Umfrage unter 8573 Teilnehmern erklärten satte 3922, sie blieben der Swisscom treu. Man darf mit Fug und Recht behaupten: Der Schweizer hat die Schallmauer der Beschenktheit mit Mach 10 durchbrochen. Selbst zu kündigen ist dem braven Bürger offenbar zu mühsam – der Aufwand eines Wechsels scheint ihm grösser als die monatliche Zusatzbelastung. Dabei zeigen Vergleiche klar: Bei alternativen Anbietern im selben Netz könnte man nicht nur die Erhöhung sparen, sondern oft sogar deutlich weniger zahlen als zuvor bei Swisscom.
Kritische Stimmen im Netz lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig und malen ein ernüchterndes Bild. Auf Trustpilot hagelt es Ein-Stern-Bewertungen: «Eine bodenlose Frechheit gegenüber langjährigen Kunden», schreibt einer, der seit Jahrzehnten zahlt und nun enttäuscht ist. Ein anderer: «Ich habe wegen der Preiserhöhung gekündigt und ausdrücklich das Sonderkündigungsrecht genannt – trotzdem wurden mir Gebühren angedroht. Nur durch hartnäckiges Nachfragen wurde es korrigiert.» Viele sprechen von «Abzocke» und «Wucher», vergleichen die Preise mit günstigeren Alternativen und beklagen einen Service, der immer mehr aus KI-gestütztem Gequatsche und endlosen Wartezeiten besteht. «Seit über 30 Jahren Kunde – und jetzt diese Frechheit. Irgendwann können sich das einfach nicht mehr alle leisten», heisst es in Foren und Leserkommentaren. Auch auf LinkedIn und in Communitys wird der Konzern als arrogant und kundenfeindlich gebrandmarkt. Dennoch: Der grosse Exodus bleibt aus. Die meisten murren kurz, zahlen dann weiter – und die Swisscom kann sich offenbar alles erlauben.
Dass der Bundesrat und die Politik den Bürger für unmündig erklären, passt perfekt ins Bild. Und dieser bedankt sich artig dafür, indem er weiter brav die Rechnung begleicht. Die Swisscom, mit ihren hohen Gewinnen und der Nähe zum Staat, kann die Preise anheben, während die Kundschaft lethargisch zuschaut. Wer wirklich sparen will, wechselt zu einem der vielen günstigeren Anbieter. Die anderen bleiben – und lächeln vielleicht sogar noch dabei. Der Schweizer als mustergültiger Zahler: ein trauriges, aber allzu vertrautes Schauspiel.
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Chaos bei Portierungen und eine Kundschaft, die alles schluckt
Der blaue Riese feiert sich selbst – während der Kunde brav zahlt
Absolute, pure unverfrorene Dreistigkeit: Seit dem 1. April 2026 hat die Swisscom ihre umfangreichste Preiserhöhung seit Jahren durchgezogen. Millionen von Schweizerinnen und Schweizern, die dem Marktführer treu geblieben sind, müssen nun tiefer in die Tasche greifen. Internet- und Mobilfunkabos werden um 1.90 Franken monatlich teurer, TV- und Festnetzangebote um 90 Rappen. Eine Erhöhung, die rechtlich mehr als fragwürdig daherkommt – einseitig vom staatsnahen Konzern diktiert, der sich offenbar für unantastbar hält und hohe Gewinne einfährt, während er die Kosten einfach weiterreicht. Die Swisscom schröpft ihre Kunden um geschätzte 80 bis 110 Millionen Franken zusätzlich pro Jahr – und die meisten zahlen weiter, ohne mit der Wimper zu zucken.
Tausende Kunden haben wenigstens vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht und ihre Verträge per 31. März 2026 fristgerecht aufgelöst, um den teuren Fängen der Swisscom zu entkommen. Was folgte, war ein mittleres Chaos beim Telekom-Riesen: Massiv verzögerte Nummernportierungen, falsch berechnete Gebühren und genervte Betroffene, denen plötzlich Kosten für eine vorzeitige Kündigung angedroht wurden – obwohl das Sonderrecht genau das verhindern soll. Die Swisscom räumt die Probleme ein und spricht von manuellen Korrekturen bei «ungewollten Gebühren oder längeren Kündigungsfristen». Die Schuld wird teilweise den Kunden zugeschoben, die angeblich nicht korrekt vorgegangen seien und schiebt äusserst reist hinterher: "Hauptsache, die Nummer funktioniert noch ein bisschen weiter". Wie tröstlich für jene, die schon genug Ärger hatten.
In einer Blick-Umfrage unter 8573 Teilnehmern erklärten satte 3922, sie blieben der Swisscom treu. Man darf mit Fug und Recht behaupten: Der Schweizer hat die Schallmauer der Beschenktheit mit Mach 10 durchbrochen. Selbst zu kündigen ist dem braven Bürger offenbar zu mühsam – der Aufwand eines Wechsels scheint ihm grösser als die monatliche Zusatzbelastung. Dabei zeigen Vergleiche klar: Bei alternativen Anbietern im selben Netz könnte man nicht nur die Erhöhung sparen, sondern oft sogar deutlich weniger zahlen als zuvor bei Swisscom.
Kritische Stimmen im Netz lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig und malen ein ernüchterndes Bild. Auf Trustpilot hagelt es Ein-Stern-Bewertungen: «Eine bodenlose Frechheit gegenüber langjährigen Kunden», schreibt einer, der seit Jahrzehnten zahlt und nun enttäuscht ist. Ein anderer: «Ich habe wegen der Preiserhöhung gekündigt und ausdrücklich das Sonderkündigungsrecht genannt – trotzdem wurden mir Gebühren angedroht. Nur durch hartnäckiges Nachfragen wurde es korrigiert.» Viele sprechen von «Abzocke» und «Wucher», vergleichen die Preise mit günstigeren Alternativen und beklagen einen Service, der immer mehr aus KI-gestütztem Gequatsche und endlosen Wartezeiten besteht. «Seit über 30 Jahren Kunde – und jetzt diese Frechheit. Irgendwann können sich das einfach nicht mehr alle leisten», heisst es in Foren und Leserkommentaren. Auch auf LinkedIn und in Communitys wird der Konzern als arrogant und kundenfeindlich gebrandmarkt. Dennoch: Der grosse Exodus bleibt aus. Die meisten murren kurz, zahlen dann weiter – und die Swisscom kann sich offenbar alles erlauben.
Dass der Bundesrat und die Politik den Bürger für unmündig erklären, passt perfekt ins Bild. Und dieser bedankt sich artig dafür, indem er weiter brav die Rechnung begleicht. Die Swisscom, mit ihren hohen Gewinnen und der Nähe zum Staat, kann die Preise anheben, während die Kundschaft lethargisch zuschaut. Wer wirklich sparen will, wechselt zu einem der vielen günstigeren Anbieter. Die anderen bleiben – und lächeln vielleicht sogar noch dabei. Der Schweizer als mustergültiger Zahler: ein trauriges, aber allzu vertrautes Schauspiel.
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🇳🇱🔥 Geisterschiffe vor Rotterdam: Öl ist da – aber IHR bekommt es nicht! 💥⛽
Satellitenbilder zeigen Dutzende vollbeladene Öltanker, die seit Wochen vor der Küste der Niederlande und Belgiens warten und nicht entladen werden dürfen. Der Sprecher enthüllt ein korruptes Zusammenspiel aus Staat und Energie-Konzernen. Ziel soll eine künstliche Verknappung sein, um die Spritpreise kräftig in die Höhe zu treiben – bis auf 3 Euro pro Liter. Die Bürger werden systematisch ausgeraubt.
Quelle:
https://vm.tiktok.com/ZGdunrveg/
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und hier die 'sog. logische' Erklärung zu den kommenden Energie-Lockdowns ... na, dann mal neue Schuhe kaufen 😞
Forwarded from Kampf für unsere Zukunft ❣️
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Wirtschaftsweisin sagt:
"Höhe Spritpreise sind gut für eine erfolgreiche Umerziehung der Bürger..."
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Die Marke Trump und sein Trümmerhaufen
Es darf einen nicht wundern, wenn der nächste echte Anschlag, auf Trump, sein Ziel trifft
Der Vielfrontenkrieg des US-Präsidenten
Donald Trump versprach im Wahlkampf, den Ukrainekrieg binnen weniger Tage zu beenden. Schon damals war klar: Getöse statt Plan. Der Krieg diente als Kulisse. Kaum im Amt, folgte der Zollkrieg – weniger Handelspolitik als gezielte Destabilisierung. Während Staaten panisch reagierten und sich Washington annäherten, zog Trump andere Fäden. Kanada blieb standhaft. Unter Premier Mark Carney verabschiedete Ottawa ein Energiesicherheitsgesetz, das kanadisches Schweröl nicht mehr automatisch in die USA lenkt, sondern gezielt nach China öffnet. Amerikanische Raffinerien können leichteres Saudi-Öl kaum verarbeiten; Umrüstungen würden Milliarden kosten und Jahre dauern. Ein strategischer Bumerang.
Der Schlag gegen die Autoindustrie und die Wall-Street-Revolte
Die Zölle trafen die US-Autoindustrie unmittelbar. Lieferketten rissen, Werke standen still, General Motors schickte Tausende Beschäftigte nach Hause. Vierzehn Konzernchefs, darunter von General Motors, ExxonMobil, Marathon Petroleum, Dow Chemical und Procter & Gamble, warnten den Speaker des Repräsentantenhauses vor irreversiblen Schäden. Binnen 120 Tagen drohten massive Arbeitsplatzverluste in Industrie und Energie. Die Forderung war klar: 180 Tage Aussetzung aller neuen Zölle und die Ernennung eines überparteilichen Handelsbeauftragten. Mark Carney wurde ausdrücklich als glaubwürdiger Verhandlungspartner genannt.
Parallel lief der Zugriff auf Venezuela. Offiziell humanitär begründet, faktisch ölgetrieben. Nach dem Sturz Nicolás Maduros öffnete Washington das Land für US-Konzerne, vergab neue Lizenzen und stellte Milliarden für den Ausbau der Förderung bereit. Ziel waren stabile Ölströme für die Golf-Raffinerien – auch im Hinblick auf einen Iran-Krieg. Zur Ablenkung diente die Epstein-Akte: kurz lanciert, medial ausgeschlachtet, folgenlos versandet. Wie zuvor die RKI-Files erfüllte sie ihren Zweck als Nebelgranate. Auch Corona war Teil dieses Mechanismus: ein Testlauf gesellschaftlicher Disziplinierung.
Der Iran-Krieg und die Rechnung
Der nächste Schritt war der offene Schlag gegen den Iran. Jahrzehntelang hatten US-Präsidenten militärische Optionen geprüft, aber den offenen Krieg vermieden. Trump überschritt diese Schwelle in seiner zweiten Amtszeit. Die Angriffe dauern an, doch Teheran reagiert taktisch klüger als erwartet. Die USA geraten militärisch, wirtschaftlich und politisch unter Druck.
Europa zahlt mit. Vor den Küsten der Niederlande und Belgiens liegen seit Wochen vollbeladene Öltanker, ohne entladen zu werden. Das entlarvt ein Zusammenspiel von Politik und Energiekonzernen, das auf künstliche Verknappung zielt. Der Preis soll steigen – auf 150 Dollar pro Barrel oder mehr. Die Belastung tragen Bürger und Wirtschaft.
Das perfide Spiel und die Agenda 2030
All diese Fronten folgen einem übergeordneten Kalkül. Der Vielfrontenkrieg dient der Destabilisierung bestehender Ordnungen und berührt die Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Offiziell stehen Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Zentrum, faktisch geht es um Machtkonzentration, Ressourcensteuerung und den Abbau nationaler Souveränität. Trumps Politik erzeugt genau jene Volatilität, die als Beschleuniger einer erzwungenen Transformation wirkt.
Steigende Energiepreise, zerrissene Lieferketten und geschwächte Allianzen machen Gesellschaften mürbe – wie bereits während Corona. Figuren wie Mark Carney, eng vernetzt mit UN, WEF und globalen Finanzkreisen, stehen für den Übergang: weg von den USA, hin zu China. Jede Ablenkung lässt isolierte Ereignisse vermuten, folgt aber einem Drehbuch.
Trump könnte sich beim Iran verrechnet haben. Sicher ist: Der Trümmerhaufen ist kein Unfall, sondern Fundament. Jede Zollschranke, jede Öllizenz, jede Rakete, jeder Schuss ist Teil eines Plans, der Souveränität abbaut und Chaos als Werkzeug nutzt. Der Vorhang fällt, doch das Stück beginnt erst.
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Es darf einen nicht wundern, wenn der nächste echte Anschlag, auf Trump, sein Ziel trifft
Der Vielfrontenkrieg des US-Präsidenten
Donald Trump versprach im Wahlkampf, den Ukrainekrieg binnen weniger Tage zu beenden. Schon damals war klar: Getöse statt Plan. Der Krieg diente als Kulisse. Kaum im Amt, folgte der Zollkrieg – weniger Handelspolitik als gezielte Destabilisierung. Während Staaten panisch reagierten und sich Washington annäherten, zog Trump andere Fäden. Kanada blieb standhaft. Unter Premier Mark Carney verabschiedete Ottawa ein Energiesicherheitsgesetz, das kanadisches Schweröl nicht mehr automatisch in die USA lenkt, sondern gezielt nach China öffnet. Amerikanische Raffinerien können leichteres Saudi-Öl kaum verarbeiten; Umrüstungen würden Milliarden kosten und Jahre dauern. Ein strategischer Bumerang.
Der Schlag gegen die Autoindustrie und die Wall-Street-Revolte
Die Zölle trafen die US-Autoindustrie unmittelbar. Lieferketten rissen, Werke standen still, General Motors schickte Tausende Beschäftigte nach Hause. Vierzehn Konzernchefs, darunter von General Motors, ExxonMobil, Marathon Petroleum, Dow Chemical und Procter & Gamble, warnten den Speaker des Repräsentantenhauses vor irreversiblen Schäden. Binnen 120 Tagen drohten massive Arbeitsplatzverluste in Industrie und Energie. Die Forderung war klar: 180 Tage Aussetzung aller neuen Zölle und die Ernennung eines überparteilichen Handelsbeauftragten. Mark Carney wurde ausdrücklich als glaubwürdiger Verhandlungspartner genannt.
Parallel lief der Zugriff auf Venezuela. Offiziell humanitär begründet, faktisch ölgetrieben. Nach dem Sturz Nicolás Maduros öffnete Washington das Land für US-Konzerne, vergab neue Lizenzen und stellte Milliarden für den Ausbau der Förderung bereit. Ziel waren stabile Ölströme für die Golf-Raffinerien – auch im Hinblick auf einen Iran-Krieg. Zur Ablenkung diente die Epstein-Akte: kurz lanciert, medial ausgeschlachtet, folgenlos versandet. Wie zuvor die RKI-Files erfüllte sie ihren Zweck als Nebelgranate. Auch Corona war Teil dieses Mechanismus: ein Testlauf gesellschaftlicher Disziplinierung.
Der Iran-Krieg und die Rechnung
Der nächste Schritt war der offene Schlag gegen den Iran. Jahrzehntelang hatten US-Präsidenten militärische Optionen geprüft, aber den offenen Krieg vermieden. Trump überschritt diese Schwelle in seiner zweiten Amtszeit. Die Angriffe dauern an, doch Teheran reagiert taktisch klüger als erwartet. Die USA geraten militärisch, wirtschaftlich und politisch unter Druck.
Europa zahlt mit. Vor den Küsten der Niederlande und Belgiens liegen seit Wochen vollbeladene Öltanker, ohne entladen zu werden. Das entlarvt ein Zusammenspiel von Politik und Energiekonzernen, das auf künstliche Verknappung zielt. Der Preis soll steigen – auf 150 Dollar pro Barrel oder mehr. Die Belastung tragen Bürger und Wirtschaft.
Das perfide Spiel und die Agenda 2030
All diese Fronten folgen einem übergeordneten Kalkül. Der Vielfrontenkrieg dient der Destabilisierung bestehender Ordnungen und berührt die Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Offiziell stehen Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Zentrum, faktisch geht es um Machtkonzentration, Ressourcensteuerung und den Abbau nationaler Souveränität. Trumps Politik erzeugt genau jene Volatilität, die als Beschleuniger einer erzwungenen Transformation wirkt.
Steigende Energiepreise, zerrissene Lieferketten und geschwächte Allianzen machen Gesellschaften mürbe – wie bereits während Corona. Figuren wie Mark Carney, eng vernetzt mit UN, WEF und globalen Finanzkreisen, stehen für den Übergang: weg von den USA, hin zu China. Jede Ablenkung lässt isolierte Ereignisse vermuten, folgt aber einem Drehbuch.
Trump könnte sich beim Iran verrechnet haben. Sicher ist: Der Trümmerhaufen ist kein Unfall, sondern Fundament. Jede Zollschranke, jede Öllizenz, jede Rakete, jeder Schuss ist Teil eines Plans, der Souveränität abbaut und Chaos als Werkzeug nutzt. Der Vorhang fällt, doch das Stück beginnt erst.
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Ein Facharbeiter mehr für die Eidgenossenschaft
Oliver Pocher, der Tempolimit-Hasser, will in die Schweiz – und die Alpenrepublik darf sich freuen
Der Podcast-Wutanfall, der alles sagt
Man könnte es fast poetisch nennen, diesen Moment der reinen, ungeschminkten Ironie: Der Mann, der gerade noch in seinem Podcast «Die Pochers! Frisch recycelt» mit seiner Ex-Frau Sandy Meyer-Wölden über «scheiss Schweizer» hergezogen ist, die auf deutschen Autobahnen «mit Tempo 90 auf der verkackten Autobahn» schleichen, der Mann, der den Eidgenossen gönnerhaft erklärt hat, sie dürften «von Freiburg bis Lörrach durchknallen» und müssten nicht in ihrem «verschissenen Skoda» herumkriechen – ebendieser Mann liebäugelt nun ernsthaft damit, genau hierherzuziehen. Willkommen in der Schweiz, Herr Pocher. Wir haben schon genug von Ihrer Sorte, aber bitte, nehmen Sie Platz.
Cholerik inklusive, Umzugskisten gratis
Es ist ja nicht so, als hätten wir nicht bereits ausreichend heimische Exemplare der Gattung «drittklassischer Blödler», die man einfach nicht loswird. Man denke nur an Mike «er setzte alles in den Sand» Müller – ein Prachtkerl, der uns seit Jahren mit seiner unnachahmlichen Mischung aus Inkompetenz und Selbstüberschätzung beglückt. Da braucht es wirklich keinen zusätzlichen cholerischen Import aus dem Norden, der erst über unsere Fahrkünste lästert und dann die Koffer packt, weil die Schweiz plötzlich so «wohlfühlend» wirkt. Sandy Meyer-Wölden hatte im selben Podcast durchblicken lassen, sie spiele mit dem Gedanken an einen Umzug in die Alpen. Pocher, ganz der charmante Ex, scherzte gleich mit: Er sei «offen, mitzukommen». Wie rührend. Ein echtes Power-Paar der Selbstironie.
Die Schweizer Medien reiben sich die Hände
Und während man hierzulande noch überlegt, ob man dem Herrn Podcaster einen eigenen Fahrstreifen mit Dauer-90-Zone reservieren soll, amüsieren sich die hiesigen Blätter köstlich. Die Schweizer Illustrierte titelt trocken «Oliver Pocher schiesst gegen die Eidgenossen», Blick und Nau zitieren seine Tirade genüsslich in voller Länge – und lassen durchblicken, dass der Comedian eigentlich ein grosser Fan der Schweiz sei. Nur beim Fahren platze ihm eben der Kragen. Die Berichterstattung liest sich wie ein kollektives Schulterzucken mit Augenzwinkern: Typisch deutscher Gast, der erst motzt und dann einziehen will. Andere deutsche Promis haben sich bekanntlich schon ähnlich blamiert – Pocher steht also in bester Gesellschaft.
Am Ende bleibt nur eines: Die Schweiz ist bekannt für ihre Gastfreundschaft. Auch für cholerische Facharbeiter mit Mikrofon und grossem Mundwerk. Wir werden sehen, ob Pocher seinen Skoda dann doch mal auf 130 beschleunigt – oder ob er sich hier ganz schnell an Tempo 90 gewöhnt. Man darf gespannt sein.
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Oliver Pocher, der Tempolimit-Hasser, will in die Schweiz – und die Alpenrepublik darf sich freuen
Der Podcast-Wutanfall, der alles sagt
Man könnte es fast poetisch nennen, diesen Moment der reinen, ungeschminkten Ironie: Der Mann, der gerade noch in seinem Podcast «Die Pochers! Frisch recycelt» mit seiner Ex-Frau Sandy Meyer-Wölden über «scheiss Schweizer» hergezogen ist, die auf deutschen Autobahnen «mit Tempo 90 auf der verkackten Autobahn» schleichen, der Mann, der den Eidgenossen gönnerhaft erklärt hat, sie dürften «von Freiburg bis Lörrach durchknallen» und müssten nicht in ihrem «verschissenen Skoda» herumkriechen – ebendieser Mann liebäugelt nun ernsthaft damit, genau hierherzuziehen. Willkommen in der Schweiz, Herr Pocher. Wir haben schon genug von Ihrer Sorte, aber bitte, nehmen Sie Platz.
Cholerik inklusive, Umzugskisten gratis
Es ist ja nicht so, als hätten wir nicht bereits ausreichend heimische Exemplare der Gattung «drittklassischer Blödler», die man einfach nicht loswird. Man denke nur an Mike «er setzte alles in den Sand» Müller – ein Prachtkerl, der uns seit Jahren mit seiner unnachahmlichen Mischung aus Inkompetenz und Selbstüberschätzung beglückt. Da braucht es wirklich keinen zusätzlichen cholerischen Import aus dem Norden, der erst über unsere Fahrkünste lästert und dann die Koffer packt, weil die Schweiz plötzlich so «wohlfühlend» wirkt. Sandy Meyer-Wölden hatte im selben Podcast durchblicken lassen, sie spiele mit dem Gedanken an einen Umzug in die Alpen. Pocher, ganz der charmante Ex, scherzte gleich mit: Er sei «offen, mitzukommen». Wie rührend. Ein echtes Power-Paar der Selbstironie.
Die Schweizer Medien reiben sich die Hände
Und während man hierzulande noch überlegt, ob man dem Herrn Podcaster einen eigenen Fahrstreifen mit Dauer-90-Zone reservieren soll, amüsieren sich die hiesigen Blätter köstlich. Die Schweizer Illustrierte titelt trocken «Oliver Pocher schiesst gegen die Eidgenossen», Blick und Nau zitieren seine Tirade genüsslich in voller Länge – und lassen durchblicken, dass der Comedian eigentlich ein grosser Fan der Schweiz sei. Nur beim Fahren platze ihm eben der Kragen. Die Berichterstattung liest sich wie ein kollektives Schulterzucken mit Augenzwinkern: Typisch deutscher Gast, der erst motzt und dann einziehen will. Andere deutsche Promis haben sich bekanntlich schon ähnlich blamiert – Pocher steht also in bester Gesellschaft.
Am Ende bleibt nur eines: Die Schweiz ist bekannt für ihre Gastfreundschaft. Auch für cholerische Facharbeiter mit Mikrofon und grossem Mundwerk. Wir werden sehen, ob Pocher seinen Skoda dann doch mal auf 130 beschleunigt – oder ob er sich hier ganz schnell an Tempo 90 gewöhnt. Man darf gespannt sein.
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Forwarded from MAAN
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DER HEILIGE ZORN🔥
Israel 🇮🇱 und die USA 🇺🇸 mit Trump haben Game over.
Wer ungerechtfertigt ein souveränes Land wie den Iran 🇮🇷 angreift, muss mit den entsprechenden Konsequenzen des heiligen Zorns des Abendlandes rechnen.
Nun geht den Zionisten mit Israel 🇮🇱 und den zionistisch unterwanderten USA 🇺🇸
der Arsch auf Grundeis und es werden ihnen die Eier abgeschnitten.
Das ist aber erst der Anfang, ein laues Lüftchen, von dem was noch auf uns zu kommen wird. Die Einschläge kommen nämlich immer näher und werden auch vor dem vermeintlich sicheren Europa unter der von der Lügen keinen Halt machen.
Ich hoffe ihr seid innerlich und emotional darauf vorbereitet und fällt nicht in die Opferrolle und Schockstarre wenn es knallt, sondern schaut hin, stellt Euch den Tatsachen und Euren Emotionen und flüchtet nicht ins Schönreden, Alkohol, Drogen, Netflix, Pornos und Fresssucht wie bei Corona.
Tatsache ist:
Niemand wird Euch retten und zur Hilfe kommen. Verabschiedet Euch von der
Illusion über die absichtlich gestellte Esoterikfalle mit der neuen Welt oder den Euch rettenden Außerirdischen, welche Euch die ebenfalls satanischen, esoterischen Weisswürste vorgegaukelt haben.
Jetzt gilt es Selbstverantwortung mit echter inneren Stärke, mit Klarheit, Mut, Richtung, Führung und Stabilität, mit einem klaren Commitment zu bewahren und dabei eine klare Intention zu setzen:
die Handlungsfähigkeit zu bewahren, um selber aktiv ins Handeln zu kommen, Gemeinschaften zu schmieden, um sich und anderen in der kommenden schlimmsten Krise helfen zu können.
Wir haben es hier übergeordneten nämlich mit satanischen dunklen Wesenheiten/Prinzipalitäten des Demiurgen, den Archonten zu tun, die mit Parasiten in Euer Gehirn eindringen und Eure Psyche zerstören, um maximale Hoffnungslosigkeit und Lähmung in den Menschen zu verbreiten
Es geht um Blutopfer und Bevölkerungsreduktion der in der Matrix und im satanischen Reinkarnationszyklus gefangenen Menschheit, um maximales Leid und Schmerz mit Lusch für die sich davon nährenden Wesen zu erzeugen (=Luschernte der Menschen).
Es ist ein Kampf der letzten menschlichen Seelen, der göttlichen Spezies Mensch im Universum, wie die Gnostiker sagen.
Das Universum ist dabei aber gnadenlos. Auch umgekehrt gilt hier das Gesetz der Resonanz und sortiert die passiven nutzlosen Esser, gefangen in der passiven Illusion des Wohlfühlens und der Leichtigkeit, mit mathematischer Genauigkeit aus.
Neutral ohne innere Stärke und Stabilität, in der feigen Passivität und Stellung des Beobachters zu bleiben, um sich dem was kommt, emotional entziehen zu können wird nicht funktionieren.
Mit universalen Kräften kann nämlich nur rechnen, wer sich selbst hilft. Es heißt nicht umsonst:
Hilf Dir selbst so hilft Dir Gott und ihr seit Gott, der Schöpfer Eures Lebens und Eurer Realität und habt Euer Schicksal selber in der Hand.
Genau deshalb ist es nun wichtig, mit echter inneren Stärke die Handlungsfähigkeit zu bewahren.
Israel 🇮🇱 und die USA 🇺🇸 mit Trump haben Game over.
Wer ungerechtfertigt ein souveränes Land wie den Iran 🇮🇷 angreift, muss mit den entsprechenden Konsequenzen des heiligen Zorns des Abendlandes rechnen.
Nun geht den Zionisten mit Israel 🇮🇱 und den zionistisch unterwanderten USA 🇺🇸
der Arsch auf Grundeis und es werden ihnen die Eier abgeschnitten.
Das ist aber erst der Anfang, ein laues Lüftchen, von dem was noch auf uns zu kommen wird. Die Einschläge kommen nämlich immer näher und werden auch vor dem vermeintlich sicheren Europa unter der von der Lügen keinen Halt machen.
Ich hoffe ihr seid innerlich und emotional darauf vorbereitet und fällt nicht in die Opferrolle und Schockstarre wenn es knallt, sondern schaut hin, stellt Euch den Tatsachen und Euren Emotionen und flüchtet nicht ins Schönreden, Alkohol, Drogen, Netflix, Pornos und Fresssucht wie bei Corona.
Tatsache ist:
Niemand wird Euch retten und zur Hilfe kommen. Verabschiedet Euch von der
Illusion über die absichtlich gestellte Esoterikfalle mit der neuen Welt oder den Euch rettenden Außerirdischen, welche Euch die ebenfalls satanischen, esoterischen Weisswürste vorgegaukelt haben.
Jetzt gilt es Selbstverantwortung mit echter inneren Stärke, mit Klarheit, Mut, Richtung, Führung und Stabilität, mit einem klaren Commitment zu bewahren und dabei eine klare Intention zu setzen:
die Handlungsfähigkeit zu bewahren, um selber aktiv ins Handeln zu kommen, Gemeinschaften zu schmieden, um sich und anderen in der kommenden schlimmsten Krise helfen zu können.
Wir haben es hier übergeordneten nämlich mit satanischen dunklen Wesenheiten/Prinzipalitäten des Demiurgen, den Archonten zu tun, die mit Parasiten in Euer Gehirn eindringen und Eure Psyche zerstören, um maximale Hoffnungslosigkeit und Lähmung in den Menschen zu verbreiten
Es geht um Blutopfer und Bevölkerungsreduktion der in der Matrix und im satanischen Reinkarnationszyklus gefangenen Menschheit, um maximales Leid und Schmerz mit Lusch für die sich davon nährenden Wesen zu erzeugen (=Luschernte der Menschen).
Es ist ein Kampf der letzten menschlichen Seelen, der göttlichen Spezies Mensch im Universum, wie die Gnostiker sagen.
Das Universum ist dabei aber gnadenlos. Auch umgekehrt gilt hier das Gesetz der Resonanz und sortiert die passiven nutzlosen Esser, gefangen in der passiven Illusion des Wohlfühlens und der Leichtigkeit, mit mathematischer Genauigkeit aus.
Neutral ohne innere Stärke und Stabilität, in der feigen Passivität und Stellung des Beobachters zu bleiben, um sich dem was kommt, emotional entziehen zu können wird nicht funktionieren.
Mit universalen Kräften kann nämlich nur rechnen, wer sich selbst hilft. Es heißt nicht umsonst:
Hilf Dir selbst so hilft Dir Gott und ihr seit Gott, der Schöpfer Eures Lebens und Eurer Realität und habt Euer Schicksal selber in der Hand.
Genau deshalb ist es nun wichtig, mit echter inneren Stärke die Handlungsfähigkeit zu bewahren.
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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
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Die Schweiz am Abgrund: Eliten opfern Souveränität
Bedrohungen aus allen Richtungen
Die Schweiz steht vor Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit gleichermassen gefährden. Tag für Tag hagelt es Schläge auf das Herz unserer Eidgenossenschaft, während das Volk zusieht und die Mächtigen in Bern und Brüssel ihre Fäden ziehen. Der Bundesrat führt im Verborgenen Verhandlungen über Abkommen, die an Kolonialismus und Knebelung erinnern, der Schweiz wenig bringen und stattdessen den Weg in die EU-Assimilation ebnen. Nehmen wir nur den EU-Vertrag, der Brüsseler Beamten Steuerfreiheit und Immunität vor Gerichten gewährt – ein Affront, der unsere Souveränität untergräbt und die Bürger zu blossen Zuschauern macht. Solche Vereinbarungen dienen keinem fairen Austausch, sondern drängen uns den einheitlichen EU-Gedanken auf, öffnen Tore für totalitäre Strukturen und bereiten den Boden für eine kommunistische Weltordnung. Langfristig zerstörerisch, wie der Unternehmer Giorgio Behr mahnt: Unser Wohlstand wird den EU-Apparatschiks geopfert. Und die EU-Ausgleichsmassnahmen? Sie lauern mit Zwang, lähmen die Wirtschaft und stürzen die Bevölkerung in tiefe Verunsicherung. Selbst im Jahr 2026 plant die Schweizer Regierung, die Eidgenossenschaft an die EU zu verscherbeln, und toleriert dabei sogar Sanktionen gegen eigene Bürger wie den Experten Jacques Baud, nur um den Kurs durchzusetzen.
Bundesrat: Egoismus statt Allgemeinwohl
Die Mitglieder der Regierung jagen vor allem ihren eigenen Interessen nach. Aussenminister Ignazio Cassis streut mit seiner Erdbeerkonfitüre-Metapher Sand in die Augen und kaschiert die Übernahme des EU-Rechts als harmlos – als ob wir nicht wüssten, dass dies den Untergang unserer Unabhängigkeit einleitet. Viele verdrängen, dass diese machtgierigen Gestalten eine Diktatur in Bereichen wie Gesundheit, Energie und Ökologie anstreben. Sie forcieren Abkommen, die uns in die Fänge der EU treiben, ohne Rücksicht auf Landwirte, Industrie oder die Freiheit der Menschen. Der Bundesrat wird alles daransetzen, die Schweiz den links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen zuzuführen, die in Brüssel das Sagen haben.
Parlament opfert die Neutralität
Das gesamte Parlament treibt diesen Ausverkauf munter voran, indem es die Neutralität an Kriegshetzer verhökert, ohne einzuschreiten. Der Ständerat hat die Neutralitätsinitiative abgelehnt: kein Verbot von Sanktionen, kein Schutz vor dem Druck aus EU und NATO. Stattdessen übernehmen wir seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligen uns an NATO-Übungen – als ob unsere bewährte Neutralität, dieses Rezept für Erfolg, plötzlich überholt wäre. Die Debatte entbrennt: Ist Neutralität zeitgemäss? Für die Eliten nein, für das Volk ja! Sie zwingen uns in Bündnisse, die Konflikte anziehen, während der Frieden, den wir über Jahrhunderte gepflegt haben, von finsteren Kräften umstellt wird. Brüssel und Washington üben Einfluss aus, unsere Politiker tanzen nach ihrer Pfeife und opfern die Unabhängigkeit für Gefälligkeiten – wie das Bundesrats-Ranking zeigt, wo 45 Prozent die EU-Freundlichkeit als unterwürfige Haltung verurteilen.
Auf die Strasse – rette die Eidgenossenschaft!
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
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