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Wenn aus einem Politikum ein Geschäftsmodell wird
Wie bigotte Verbandsfuzzis den Sport liquidieren – und Patrick Fischer zum Dokumenten-König krönen
Mit solchen bigotten Eishockey-Verbands-Fuzzis schafft man den Sport nicht einfach ab, man metzelt ihn genüsslich hin. Diese selbsternannten Hüter der reinen Lehre, die mit ihrer moralinsauren Besserwisserei jedes Quäntchen Freude aus dem Eis pressen, haben ganze Arbeit geleistet. Wo früher Leidenschaft, Kampf und echtes Können regierten, bleibt nur noch ein öder, steriler Bürokratenzirkus übrig – herzlich willkommen in der Ära der Verbandsheuchler.
Jetzt braucht Patrick Fischer einen neuen Job. Und siehe da: Das Schicksal – oder besser gesagt die Herren in den feinen Anzügen, die den Sport gerade in die Tonne getreten haben – serviert ihm das auf dem Silbertablett. Kein mühsames Bewerben, kein nerviges Vorstellungsgespräch. Einfach so. Fertig. Als hätte jemand den roten Teppich ausgerollt und «Herzlich willkommen im neuen Leben» draufgestickt.
Die Fischer-Dokumentenwarenfabrik – das neue Gold der freien Marktwirtschaft
Die Fischer-Dokumentenwarenfabrik öffnet nun ihre Pforten und bietet dem ehemaligen Coach eine komplett neue, herrlich unreglementierte Tätigkeit auf dem freien Markt an. Keine Verbandsstatuten mehr, keine Moralpredigten, keine lästigen Regeln. Stattdessen: pure Effizienz. 1A-Dokumente, frisch aus der hauseigenen Produktion, in bester Qualität und ohne den üblichen Behördenterror.
Unterstützt ihn jetzt in seinem neuen Business-Modell, liebe Sportfreunde! Bestellt eure Dokumente der Fischer-Dokumentenwarenfabrik und spart euch den demütigenden Gang zu den Amtsstuben. Warum noch stundenlang in Wartezimmern versauern, wenn man beim Meister persönlich in Rekordzeit bekommt, was man braucht? Der Mann hat schliesslich jahrelang gelernt, wie man mit Druck umgeht – nur dass der Druck jetzt nicht mehr vom gegnerischen Stürmer kommt, sondern von der Nachfrage.
Und falls jemand fragt, ob das alles vielleicht, eventuell, unter Umständen ein klein wenig satirisch gemeint sein könnte: Ach was. Wir doch nicht. Das ist ja nur die logische Konsequenz, wenn aus einem Politikum ein echtes Geschäftsmodell wird.
Prost, Patrick. Auf die neue Karriere.
——
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Wie bigotte Verbandsfuzzis den Sport liquidieren – und Patrick Fischer zum Dokumenten-König krönen
Mit solchen bigotten Eishockey-Verbands-Fuzzis schafft man den Sport nicht einfach ab, man metzelt ihn genüsslich hin. Diese selbsternannten Hüter der reinen Lehre, die mit ihrer moralinsauren Besserwisserei jedes Quäntchen Freude aus dem Eis pressen, haben ganze Arbeit geleistet. Wo früher Leidenschaft, Kampf und echtes Können regierten, bleibt nur noch ein öder, steriler Bürokratenzirkus übrig – herzlich willkommen in der Ära der Verbandsheuchler.
Jetzt braucht Patrick Fischer einen neuen Job. Und siehe da: Das Schicksal – oder besser gesagt die Herren in den feinen Anzügen, die den Sport gerade in die Tonne getreten haben – serviert ihm das auf dem Silbertablett. Kein mühsames Bewerben, kein nerviges Vorstellungsgespräch. Einfach so. Fertig. Als hätte jemand den roten Teppich ausgerollt und «Herzlich willkommen im neuen Leben» draufgestickt.
Die Fischer-Dokumentenwarenfabrik – das neue Gold der freien Marktwirtschaft
Die Fischer-Dokumentenwarenfabrik öffnet nun ihre Pforten und bietet dem ehemaligen Coach eine komplett neue, herrlich unreglementierte Tätigkeit auf dem freien Markt an. Keine Verbandsstatuten mehr, keine Moralpredigten, keine lästigen Regeln. Stattdessen: pure Effizienz. 1A-Dokumente, frisch aus der hauseigenen Produktion, in bester Qualität und ohne den üblichen Behördenterror.
Unterstützt ihn jetzt in seinem neuen Business-Modell, liebe Sportfreunde! Bestellt eure Dokumente der Fischer-Dokumentenwarenfabrik und spart euch den demütigenden Gang zu den Amtsstuben. Warum noch stundenlang in Wartezimmern versauern, wenn man beim Meister persönlich in Rekordzeit bekommt, was man braucht? Der Mann hat schliesslich jahrelang gelernt, wie man mit Druck umgeht – nur dass der Druck jetzt nicht mehr vom gegnerischen Stürmer kommt, sondern von der Nachfrage.
Und falls jemand fragt, ob das alles vielleicht, eventuell, unter Umständen ein klein wenig satirisch gemeint sein könnte: Ach was. Wir doch nicht. Das ist ja nur die logische Konsequenz, wenn aus einem Politikum ein echtes Geschäftsmodell wird.
Prost, Patrick. Auf die neue Karriere.
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Der Sumpf der Erpressbaren
Warum nur echte Aussenseiter die Politik noch retten können
In den letzten Jahren hat sich ein Muster verfestigt, das so alt ist wie die Macht selbst und doch nie so durchschaubar war wie heute: Sobald ein neuer «Retter» aus den Reihen des Establishments auftaucht und vollmundig Veränderung verspricht, sollte man genau hinschauen – und vor allem misstrauen. Wer jahrelang in diesem Sumpf mitgeschwommen ist, hat nicht nur mitgespielt. Er ist zum Mitwisser geworden, zum Insider, der Dinge weiss, die man später nicht mehr vergessen darf. Das System sorgt dafür. Es bindet ein, es dokumentiert, es erpresst. Lautlos, effizient und meist unsichtbar für die Öffentlichkeit.
Diese Erpressungsmaschinerie läuft parallel zum Aufstieg, leise und unerbittlich. Man wird eingeladen, man unterschreibt, man schweigt – und plötzlich ist man nicht mehr frei. Selbst wenn einer später tatsächlich etwas ändern wollte, könnte er es nicht. Die Akten sind gefüllt, die Gefälligkeiten protokolliert, die Kompromisse besiegelt. Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist die schlichte Mechanik einer politischen Klasse, die sich selbst am Leben erhält und jeden echten Wandel im Keim erstickt.
Der Fall Merz und die Illusion der konservativen Wende
Ein aktuelles Beispiel ist Friedrich Merz. Der ehemalige BlackRock-Mann hat eine konservative Wende versprochen, hat sich als Hoffnungsträger der bürgerlichen Mitte inszeniert. Doch wer ernsthaft glaubt, ein Mann, der jahrelang im Herzen des globalen Finanzkapitals stand, könne nun plötzlich die Uhr zurückdrehen und gegen genau jene Strukturen vorgehen, die ihn gross gemacht haben, der verkennt die Natur des Systems. Er kann nicht aussteigen. Niemand kann das, der so lange Teil davon war. Die Fäden bleiben unsichtbar, aber sie halten – und sie ziehen bei Bedarf.
Das System vergisst nicht
Und das Muster wiederholt sich weltweit. Emmanuel Macron, der ehemalige Rothschild-Banker, versprach als «neuer Mann» eine Erneuerung Frankreichs – und regiert heute wie jeder andere Elite-Technokrat. Olaf Scholz, jahrzehntelang im Apparat der SPD verankert, versprach Stabilität und lieferte nur den nächsten Skandal. Joe Biden, seit einem halben Jahrhundert im Washingtoner Sumpf, war nie mehr als das Sprachrohr der gleichen Kräfte, die ihn jahrelang gefördert haben. Die Liste liesse sich endlos fortsetzen: von Ursula von der Leyen und Maria Marie-Agnes Strack-Zimmermann bis zu den zahllosen EU-Kommissaren, die alle denselben Werdegang teilen – Universität, Ministerium, Lobby, dann die nächste Stufe der Macht. Immer dieselben Kreise, immer dieselben Abhängigkeiten.
Der einzige Ausweg: Quereinsteiger ohne Kompromisse
Deshalb ist die eigentliche Frage nicht, ob der nächste Kandidat aus der ersten oder zweiten Reihe des Establishments kommt. Die Frage ist, ob er überhaupt je Teil dieses Establishments war. Echte Veränderung kann nur von draussen kommen – von Quereinsteigern, von Rebellen, von Menschen, die nie in diesen Kreisen mitgespielt haben und deshalb auch nicht erpressbar sind. Sie haben keine alten Gefälligkeiten, keine Karriere, die man ihnen nehmen könnte, keine geheimen Dossiers, die plötzlich auftauchen.
Immer mehr Bürger erkennen das mit einer Klarheit, die die politische Klasse nervös macht. Sie spüren, dass der Sumpf nicht reformiert werden kann. Man muss ihn umgehen. Oder trockenlegen. Alles andere bleibt Theater – gut inszeniert, medial aufgeblasen, aber letztlich wirkungslos. Die Eliten wissen das. Und genau deshalb fürchten sie nichts mehr als den nächsten echten Aussenseiter wie der Teufel das Weihwasser.
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Warum nur echte Aussenseiter die Politik noch retten können
In den letzten Jahren hat sich ein Muster verfestigt, das so alt ist wie die Macht selbst und doch nie so durchschaubar war wie heute: Sobald ein neuer «Retter» aus den Reihen des Establishments auftaucht und vollmundig Veränderung verspricht, sollte man genau hinschauen – und vor allem misstrauen. Wer jahrelang in diesem Sumpf mitgeschwommen ist, hat nicht nur mitgespielt. Er ist zum Mitwisser geworden, zum Insider, der Dinge weiss, die man später nicht mehr vergessen darf. Das System sorgt dafür. Es bindet ein, es dokumentiert, es erpresst. Lautlos, effizient und meist unsichtbar für die Öffentlichkeit.
Diese Erpressungsmaschinerie läuft parallel zum Aufstieg, leise und unerbittlich. Man wird eingeladen, man unterschreibt, man schweigt – und plötzlich ist man nicht mehr frei. Selbst wenn einer später tatsächlich etwas ändern wollte, könnte er es nicht. Die Akten sind gefüllt, die Gefälligkeiten protokolliert, die Kompromisse besiegelt. Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist die schlichte Mechanik einer politischen Klasse, die sich selbst am Leben erhält und jeden echten Wandel im Keim erstickt.
Der Fall Merz und die Illusion der konservativen Wende
Ein aktuelles Beispiel ist Friedrich Merz. Der ehemalige BlackRock-Mann hat eine konservative Wende versprochen, hat sich als Hoffnungsträger der bürgerlichen Mitte inszeniert. Doch wer ernsthaft glaubt, ein Mann, der jahrelang im Herzen des globalen Finanzkapitals stand, könne nun plötzlich die Uhr zurückdrehen und gegen genau jene Strukturen vorgehen, die ihn gross gemacht haben, der verkennt die Natur des Systems. Er kann nicht aussteigen. Niemand kann das, der so lange Teil davon war. Die Fäden bleiben unsichtbar, aber sie halten – und sie ziehen bei Bedarf.
Das System vergisst nicht
Und das Muster wiederholt sich weltweit. Emmanuel Macron, der ehemalige Rothschild-Banker, versprach als «neuer Mann» eine Erneuerung Frankreichs – und regiert heute wie jeder andere Elite-Technokrat. Olaf Scholz, jahrzehntelang im Apparat der SPD verankert, versprach Stabilität und lieferte nur den nächsten Skandal. Joe Biden, seit einem halben Jahrhundert im Washingtoner Sumpf, war nie mehr als das Sprachrohr der gleichen Kräfte, die ihn jahrelang gefördert haben. Die Liste liesse sich endlos fortsetzen: von Ursula von der Leyen und Maria Marie-Agnes Strack-Zimmermann bis zu den zahllosen EU-Kommissaren, die alle denselben Werdegang teilen – Universität, Ministerium, Lobby, dann die nächste Stufe der Macht. Immer dieselben Kreise, immer dieselben Abhängigkeiten.
Der einzige Ausweg: Quereinsteiger ohne Kompromisse
Deshalb ist die eigentliche Frage nicht, ob der nächste Kandidat aus der ersten oder zweiten Reihe des Establishments kommt. Die Frage ist, ob er überhaupt je Teil dieses Establishments war. Echte Veränderung kann nur von draussen kommen – von Quereinsteigern, von Rebellen, von Menschen, die nie in diesen Kreisen mitgespielt haben und deshalb auch nicht erpressbar sind. Sie haben keine alten Gefälligkeiten, keine Karriere, die man ihnen nehmen könnte, keine geheimen Dossiers, die plötzlich auftauchen.
Immer mehr Bürger erkennen das mit einer Klarheit, die die politische Klasse nervös macht. Sie spüren, dass der Sumpf nicht reformiert werden kann. Man muss ihn umgehen. Oder trockenlegen. Alles andere bleibt Theater – gut inszeniert, medial aufgeblasen, aber letztlich wirkungslos. Die Eliten wissen das. Und genau deshalb fürchten sie nichts mehr als den nächsten echten Aussenseiter wie der Teufel das Weihwasser.
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Wenn Journalisten, die selber Dreck am Stecken haben, andere denunzieren
Wenn das Karma zuschlägt
Der Sturz des Nationaltrainers
Der Enthüller wird selbst entlarvt: Pascal Schmitz, SRF-Moderator und treibende Kraft hinter dem Sturz von Nationaltrainer Patrick Fischer, ist vorerst vom Bildschirm verschwunden. Was als sauberer journalistischer Coup begann, endet in einer bitteren Ironie. Was ist passiert?
Das unsägliche Verhalten des Eishockeyverbands
Der Fall Fischer hatte das Land wochenlang in Atem gehalten. Der langjährige Nati-Coach gestand beim Mittagessen mit Schmitz, für Olympia 2022 ein Covid-Zertifikat gefälscht zu haben – ohne Off-the-record-Vereinbarung. Der Verband feuerte Fischer wenige Tage später, obwohl er zunächst an ihm festgehalten hatte. Dieser Rausschmiss löst bis heute scharfe Kritik aus. FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen nannte ihn «total übertrieben» und «absolut unverständlich». Eishockey-Experte Klaus Zaugg fragte provokant: «Warum musste man Patrick Fischer kreuzigen?» Viele Fans und Beobachter werfen dem Verband vor, sich dem medialen Druck gebeugt, die Heim-WM gefährdet und einen Erfolgstrainer geopfert zu haben, der in der Corona-Zeit unter enormem gesellschaftlichem Druck stand. Selbst Verbandspräsident Urs Kessler räumte später ein, die erste Einschätzung sei «zu kurz gegriffen» gewesen – ein peinliches Eingeständnis der eigenen Wankelmütigkeit.
Die bigotte Vergangenheit von Pascal Schmitz
Dann schlug das Karma zu. Die «Weltwoche» grub 15 Jahre alte Facebook-Posts von Schmitz aus, die als rassistisch, beleidigend und obszön gelten: ein Schiedsrichter als «gelber arabischer Hurensohn», der «Kamelrennen pfeifen» solle, dazu sexistische und vulgäre Ausfälle. Schmitz entschuldigte sich, löschte die Beiträge und trat als Stadionsprecher der Rapperswil-Jona-Lakers zurück – nach 14 Jahren. Die Kritik an ihm ist vernichtend: Wie kann jemand, der selbst mit solcher Bigotterie in der Vergangenheit glänzte, andere moralisch an den Pranger stellen? Der Petzer der Nation entpuppt sich als Mann mit eigener Altlast.
Das fragwürdige Handeln von SRF
SRF versucht sich nun als moralische Instanz zu inszenieren – doch das wirkt vor allem heuchlerisch. Der Sender distanziert sich zwar pflichtgemäss von den alten, rassistischen und beleidigenden Posts Schmitz’, nimmt ihn vorerst aus der Moderation von «Schweiz aktuell» und belässt ihn lediglich hinter der Kamera. Eine halbherzige Massnahme, die nach aussen sauber aussieht, in Wirklichkeit aber vor allem Schadensbegrenzung ist. Statt konsequenter Konsequenzen bleibt der Enthüller mit eigener Altlast weiter im Haus – nur eben unsichtbar für das Publikum. Kein Rauswurf, keine echte Aufarbeitung, stattdessen das übliche SRF-Muster: Man rettet den eigenen Mann, solange es geht, und hofft, dass die Welle vorüberzieht.
In einem Sender, der regelmässig mit erhobenem Zeigefinger über Moral und Anstand anderer urteilt, entlarvt dieser Fall die eigene Doppelmoral besonders deutlich. SRF predigt Wasser und trinkt Wein – oder besser: lässt seine Leute weiter Wein trinken, nur ohne Kamera. Rückgrat sieht anders aus.
Fazit
Kurz gesagt: Der Skandal um Fischer hat mehr zutage gefördert als ein gefälschtes Zertifikat. Er enthüllt die Schwächen eines Verbands, die Doppelmoral eines Journalisten und die bigotteri eines TV Senders, der Doppelmoral lebt.
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Wenn das Karma zuschlägt
Der Sturz des Nationaltrainers
Der Enthüller wird selbst entlarvt: Pascal Schmitz, SRF-Moderator und treibende Kraft hinter dem Sturz von Nationaltrainer Patrick Fischer, ist vorerst vom Bildschirm verschwunden. Was als sauberer journalistischer Coup begann, endet in einer bitteren Ironie. Was ist passiert?
Das unsägliche Verhalten des Eishockeyverbands
Der Fall Fischer hatte das Land wochenlang in Atem gehalten. Der langjährige Nati-Coach gestand beim Mittagessen mit Schmitz, für Olympia 2022 ein Covid-Zertifikat gefälscht zu haben – ohne Off-the-record-Vereinbarung. Der Verband feuerte Fischer wenige Tage später, obwohl er zunächst an ihm festgehalten hatte. Dieser Rausschmiss löst bis heute scharfe Kritik aus. FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen nannte ihn «total übertrieben» und «absolut unverständlich». Eishockey-Experte Klaus Zaugg fragte provokant: «Warum musste man Patrick Fischer kreuzigen?» Viele Fans und Beobachter werfen dem Verband vor, sich dem medialen Druck gebeugt, die Heim-WM gefährdet und einen Erfolgstrainer geopfert zu haben, der in der Corona-Zeit unter enormem gesellschaftlichem Druck stand. Selbst Verbandspräsident Urs Kessler räumte später ein, die erste Einschätzung sei «zu kurz gegriffen» gewesen – ein peinliches Eingeständnis der eigenen Wankelmütigkeit.
Die bigotte Vergangenheit von Pascal Schmitz
Dann schlug das Karma zu. Die «Weltwoche» grub 15 Jahre alte Facebook-Posts von Schmitz aus, die als rassistisch, beleidigend und obszön gelten: ein Schiedsrichter als «gelber arabischer Hurensohn», der «Kamelrennen pfeifen» solle, dazu sexistische und vulgäre Ausfälle. Schmitz entschuldigte sich, löschte die Beiträge und trat als Stadionsprecher der Rapperswil-Jona-Lakers zurück – nach 14 Jahren. Die Kritik an ihm ist vernichtend: Wie kann jemand, der selbst mit solcher Bigotterie in der Vergangenheit glänzte, andere moralisch an den Pranger stellen? Der Petzer der Nation entpuppt sich als Mann mit eigener Altlast.
Das fragwürdige Handeln von SRF
SRF versucht sich nun als moralische Instanz zu inszenieren – doch das wirkt vor allem heuchlerisch. Der Sender distanziert sich zwar pflichtgemäss von den alten, rassistischen und beleidigenden Posts Schmitz’, nimmt ihn vorerst aus der Moderation von «Schweiz aktuell» und belässt ihn lediglich hinter der Kamera. Eine halbherzige Massnahme, die nach aussen sauber aussieht, in Wirklichkeit aber vor allem Schadensbegrenzung ist. Statt konsequenter Konsequenzen bleibt der Enthüller mit eigener Altlast weiter im Haus – nur eben unsichtbar für das Publikum. Kein Rauswurf, keine echte Aufarbeitung, stattdessen das übliche SRF-Muster: Man rettet den eigenen Mann, solange es geht, und hofft, dass die Welle vorüberzieht.
In einem Sender, der regelmässig mit erhobenem Zeigefinger über Moral und Anstand anderer urteilt, entlarvt dieser Fall die eigene Doppelmoral besonders deutlich. SRF predigt Wasser und trinkt Wein – oder besser: lässt seine Leute weiter Wein trinken, nur ohne Kamera. Rückgrat sieht anders aus.
Fazit
Kurz gesagt: Der Skandal um Fischer hat mehr zutage gefördert als ein gefälschtes Zertifikat. Er enthüllt die Schwächen eines Verbands, die Doppelmoral eines Journalisten und die bigotteri eines TV Senders, der Doppelmoral lebt.
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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
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Weitere Gründe findest Du unter:
https://t.me/standpunkt/55327
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▶️ Documents and photos linking US president Trump to Jeffrey Epstein projected onto the Washington Hilton ahead of the White House Correspondents' dinner.
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Bei schönstem frühsommerlichem Wetter
Bei strahlendem Sonnenschein zog erneut eine kleine, feine Gruppe durch Zürich. Sie spazierten nicht nur, sondern gedachten auch jener Zeit, in der gemeinsame Spaziergänge unter harten Androhungen verboten waren. Mutige Menschen hatten sich damals den Verboten widersetzt und seither nie wieder damit aufgehört, gemeinsam zu gehen.
Einmal mehr möchte ich diesen unermüdlichen Corona-Spaziergängern von ganzem Herzen danken. Ihr seid grossartig – vielen, vielen Dank.
Zu den Terminen im Mai und Juni
Am 2. Mai 2026 findet zum zweiten Mal zum Gedenken an die unheiligen Coronaanfänge auf dem Sechseläuten-Platz statt. Die Spaziergänge im Mai fallen aus. Zum einen findet am 09.05.2026 in Luzern die grosse Demonstration gegen den EU-Anschluss der Schweiz statt, zum anderen findet am 23.05.2026 die Landsgemeinde auf dem Bundesplatz in Bern statt. Im Juni gehen die Spaziergänge dann wieder wie gewohnt weiter.
Weitere Bilder findest du unter:
https://t.me/standpunkt/55372
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Bei strahlendem Sonnenschein zog erneut eine kleine, feine Gruppe durch Zürich. Sie spazierten nicht nur, sondern gedachten auch jener Zeit, in der gemeinsame Spaziergänge unter harten Androhungen verboten waren. Mutige Menschen hatten sich damals den Verboten widersetzt und seither nie wieder damit aufgehört, gemeinsam zu gehen.
Einmal mehr möchte ich diesen unermüdlichen Corona-Spaziergängern von ganzem Herzen danken. Ihr seid grossartig – vielen, vielen Dank.
Zu den Terminen im Mai und Juni
Am 2. Mai 2026 findet zum zweiten Mal zum Gedenken an die unheiligen Coronaanfänge auf dem Sechseläuten-Platz statt. Die Spaziergänge im Mai fallen aus. Zum einen findet am 09.05.2026 in Luzern die grosse Demonstration gegen den EU-Anschluss der Schweiz statt, zum anderen findet am 23.05.2026 die Landsgemeinde auf dem Bundesplatz in Bern statt. Im Juni gehen die Spaziergänge dann wieder wie gewohnt weiter.
Weitere Bilder findest du unter:
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Bei schönstem frühsommerlichem Wetter
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Einmal mehr möchte ich diesen unermüdlichen Corona-Spaziergängern von ganzem Herzen danken. Ihr seid grossartig – vielen, vielen Dank.
Zu den Terminen im Mai und Juni
Am 2. Mai 2026 findet zum zweiten Mal zum Gedenken an die unheiligen Coronaanfänge auf dem Sechseläuten-Platz statt. Die Spaziergänge im Mai fallen aus. Zum einen findet am 09.05.2026 in Luzern die grosse Demonstration gegen den EU-Anschluss der Schweiz statt, zum anderen findet am 23.05.2026 die Landsgemeinde auf dem Bundesplatz in Bern statt. Im Juni gehen die Spaziergänge dann wieder wie gewohnt weiter.
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