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Warum eine 10-Millionen-Schweiz vollkommen reicht
Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – ‼️ JA ️‼️ zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ️‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
👉 https://nachhaltigkeitsinitiative.ch 👈
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Nachhaltigkeit statt Überlastung: Die SVP-Initiative schützt, was uns wert ist
Die Schweiz hat heute rund 9,1 Millionen Einwohner. In nur zwölf Jahren ist die Bevölkerung um eine Million gewachsen – fast ausschliesslich durch Zuwanderung. Die Folgen sind alltäglich spürbar: Wohnungsnot und explodierende Mieten, zunehmende Verbauung der Landschaft, verstopfte Strassen und überfüllte Züge, überlastete Spitäler und Schulen sowie ein wachsendes Gefühl der Entfremdung im eigenen Land.
Eine Zehn-Millionen-Schweiz ist daher nicht zu wenig, sondern die Obergrenze, die unsere Infrastruktur, unsere Natur und unsere Lebensqualität langfristig bewahren kann. Genau hier setzt die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP an. Sie verankert in der Verfassung, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 die Marke von zehn Millionen nicht überschreiten darf. Ab 9,5 Millionen sollen Bund und Kantone Massnahmen ergreifen, vor allem bei Asyl und Familiennachzug. Internationale Verträge, die das Wachstum antreiben, sollen neu verhandelt werden. Die Kündigung der Personenfreizügigkeit bliebe letztes Mittel. Kein radikaler Bruch, sondern vernünftige Steuerung.
Realität der Zuwanderung aus Nordafrika
Von den in den letzten zehn Jahren Zugewanderten aus Nordafrika, die von linker Seite gerne als «Fachkräfte» bezeichnet werden, hat nur ein kleiner Teil langfristig eine netto-produktive Rolle in der Gesellschaft übernommen. Die Beschäftigungsquote bleibt deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gruppen, viele sind dauerhaft auf Sozialleistungen angewiesen. Nordafrikaner sind in Asylverfahren und bei der Sozialhilfe stark überrepräsentiert. Echte Netto-Beitragszahler bilden die Ausnahme. Statt einer echten Fachkräftezuwanderung importieren wir vor allem eine dauerhafte Belastung für den Sozialstaat.
Das Märchen vom Fachkräftemangel in Zeiten der KI-Revolution
Seit Jahren wird das Mantra wiederholt: Ohne Masseneinwanderung gehe der Laden unter. Dabei importieren wir zu einem grossen Teil gering oder gar nicht qualifizierte Migranten, die kaum auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen und stattdessen die Sozialwerke belasten – mit Kosten in Milliardenhöhe.
Gleichzeitig läuft die KI- und Robotik-Revolution mit atemberaubendem Tempo. Berufe, die gestern noch als sichere Fachkräfte-Jobs galten – Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, Teile der Pflege –, werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv automatisiert. Jene, die schon heute schwer integrierbar sind, werden dadurch nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden zur noch grösseren Belastung. Das Narrativ, diese Zuwanderung rette die AHV, erweist sich als einer der grössten volkswirtschaftlichen Selbstbetrüge der letzten Jahrzehnte.
Die Schweiz steht vor der Wahl: weiterhin Realität und Statistik ignorieren – oder endlich eine Politik der Nachhaltigkeit betreiben, die unsere Stabilität, Produktivität und Lebensqualität bewahrt. Die SVP-Initiative gibt dafür einen klaren, vernünftigen Rahmen.
«10-Millionen reichen – ‼️ JA ️‼️ zur nachhaltigen Schweiz!»
Kurz, unmissverständlich und ehrlich. Er erinnert daran, dass Begrenzung kein Verzicht ist, sondern Schutz. Wer die Schweiz lebenswert halten will, stimmt am 14. Juni 2026 ‼️ JA ️‼️
Weitere viele Gründe, warum 10 Millionen mehr als genug sind
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Sommenwetter vs. Weltuntergang
Eine wunderschöne Woche steht bevor – und die Kassandras heulen schon wieder.
Endlich mal kein Grund zum Sterben.
Während die Wetter-Apps vor lauter Glück fast überlaufen – strahlend blauer Himmel, milde Temperaturen, eine sanfte Brise, die nach Freiheit riecht –, läuft irgendwo in einem Redaktionsbüro bereits der Panik-Generator auf Hochtouren. Man könnte meinen, das schöne Wetter sei eine persönliche Beleidigung für alle, die beruflich vom Untergang leben.
Die pure Provokation des Sommers
Währenddessen sitzen die üblichen Verdächtigen in ihren Redaktionsstuben und schlagen die Hände über dem Kopf zusammen. «Wir werden alle sterben!», schallt es aus allen Kanälen, als hätte jemand den Weltuntergang per Pressemitteilung bestätigt.
Dabei reicht ein Blick aus dem Fenster, um zu erkennen: Die Apokalypse hat heute frei. Sie hat sich offenbar ein paar schöne Tage genommen. Und das sollten wir auch tun.
Wir werden geniessen und Eis essen.
Statt «Wir werden alle sterben» lautet die realistische Übersetzung für diese Woche: Wir werden alle draussen sitzen, die Sonne auf der Haut spüren und uns fragen, warum eigentlich immer jemand meint, wir müssten uns für jeden schönen Moment schuldig fühlen.
Das Leben ist zu kurz für Dauerhysterie. Geniesst die Woche. Die Welt geht nicht unter – sie blüht gerade auf.
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Eine wunderschöne Woche steht bevor – und die Kassandras heulen schon wieder.
Endlich mal kein Grund zum Sterben.
Während die Wetter-Apps vor lauter Glück fast überlaufen – strahlend blauer Himmel, milde Temperaturen, eine sanfte Brise, die nach Freiheit riecht –, läuft irgendwo in einem Redaktionsbüro bereits der Panik-Generator auf Hochtouren. Man könnte meinen, das schöne Wetter sei eine persönliche Beleidigung für alle, die beruflich vom Untergang leben.
Die pure Provokation des Sommers
Währenddessen sitzen die üblichen Verdächtigen in ihren Redaktionsstuben und schlagen die Hände über dem Kopf zusammen. «Wir werden alle sterben!», schallt es aus allen Kanälen, als hätte jemand den Weltuntergang per Pressemitteilung bestätigt.
Dabei reicht ein Blick aus dem Fenster, um zu erkennen: Die Apokalypse hat heute frei. Sie hat sich offenbar ein paar schöne Tage genommen. Und das sollten wir auch tun.
Wir werden geniessen und Eis essen.
Statt «Wir werden alle sterben» lautet die realistische Übersetzung für diese Woche: Wir werden alle draussen sitzen, die Sonne auf der Haut spüren und uns fragen, warum eigentlich immer jemand meint, wir müssten uns für jeden schönen Moment schuldig fühlen.
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Lebendige Demokratie auf dem Bundesplatz: Die zweite Schweizer Landsgemeinde 2026
Ein starkes Zeichen des Souveräns für Verfassung und Freiheit
Mit grosser Freude und tiefer Verbundenheit zur schweizerischen Tradition der direkten Demokratie blickt man auf die zweite Schweizer Landsgemeinde zurück. Diese hat das Verfassungsbündnis am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern organisiert. Inmitten der Hauptstadt, nur Schritte vom Bundeshaus entfernt, versammelten sich Bürgerinnen und Bürger, um ihre Stimme zu erheben – friedlich, selbstbewusst und mit klarer Haltung und vor allem ohne Geschrei.
Rund 500 Teilnehmende – ein beeindruckendes Wachstum
Besonders erfreulich war der starke Zulauf: Rund 500 Menschen fanden sich ein, das entspricht etwa 67 Prozent mehr als im Vorjahr bei der ersten Landsgemeinde am Grauholzdenkmal. Diese Zunahme zeigt eindrücklich, wie sehr das Bedürfnis nach echter Mitsprache und einer Rückbesinnung auf die Verfassung in der Bevölkerung wächst. Viele Teilnehmende betonten besonders, wie sehr sie es schätzen, nicht nur Rednern zuzuhören, sondern selbst ein gefühlt echtes Mitspracherecht zu haben – sei es durch offene Wortmeldungen oder die klassische Abstimmung per Handzeichen. Der Einzug der Freiheitstrychler mit ihrem kraftvollen Klang verlieh dem Anlass zudem eine besonders stimmungsvolle, urtümliche Note.
Starke Stimmen für die Schweiz
Unter den Rednern und Antragsstellern befanden sich namhafte Persönlichkeiten der Bürgerrechtsbewegung. Thomas Börlin (Präsident des Verfassungsbündnisses) führte durch die Landsgemeinde und stellte die Redner vor. Antragssteller waren unter anderem: Thomas Knutti (Nationalrat SVP, Weissenburg) sprach über die Nachhaltigkeitsinitiative «10 Millionen Schweiz» (Art. 121a BV), Andrea Staubli (Rechtsanwältin bei ABF) über das Verbot eines Impfregimes in Bund und Kantonen (Art. 10 BV), Christoph Pfluger (Bewegung Neutralität Schweiz) über die Wahrung der Neutralität, Johnatan Zbinden (Aufrecht Bern) über die Rahmenverträge zuungunsten der Bilateralen III (Art. 2 BV) sowie Fritz Jordi vom Verfassungsbündnis über die Grundrechtsinitiative.
Die Geschäfte wurden äusserst fundiert vorgestellt und in offener Debatte besprochen und zur Abstimmung gebracht. Eine Gegenrede bot Raum für unterschiedliche Sichten, die vor der Abstimmung per Handzeichen geäussert wurden – ganz im Geist der klassischen Landsgemeinde. Dr. Alec Gagneux hatte die unangenehme Aufgabe, die ReGIERung zu vertreten, die er meisterlich und äusserst satirisch gekonnt wahrgenommen hat. Den feierlichen Auftakt bot Vanda, die den Schweizerpsalm mit kräftiger, bewegender Stimme sang.
Wohlwollende Stimmen aus der Bewegung
Viele Teilnehmende und Beobachter äusserten sich anschliessend begeistert. Man sprach von einem «starken Zeichen des Souveräns», von einer «lebendigen Demokratie mit erhobenem Haupt» und davon, dass hier die basisdemokratische Tradition mitten in Bern neu belebt werde. Kommentare lobten die friedliche, respektvolle Atmosphäre und die klare Botschaft an die Politik: Das Volk lässt sich seine verfassungsmässigen Rechte nicht nehmen. Solche Anlässe stärken das Vertrauen in die eigene Verantwortung als Bürgerinnen und Bürger und erinnern daran, dass die Schweiz gerade in herausfordernden Zeiten auf ihre Wurzeln bauen kann.
Diese Landsgemeinde war mehr als eine Veranstaltung – sie war ein herzliches Bekenntnis zur direkten Demokratie, zur Freiheit und zur Schweiz, wie wir sie lieben und bewahren wollen. Ein Anlass, der Mut macht und Zuversicht schenkt.
Hier geht es zum Video der Landsgemeinde von Bern
👉https://www.youtube.com/watch?v=XKGLzit4Tbk👈
Weitere Bilder zur Landsgemeinde von Bern
‼️ https://t.me/standpunkt/55651 ‼️
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Ein starkes Zeichen des Souveräns für Verfassung und Freiheit
Mit grosser Freude und tiefer Verbundenheit zur schweizerischen Tradition der direkten Demokratie blickt man auf die zweite Schweizer Landsgemeinde zurück. Diese hat das Verfassungsbündnis am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern organisiert. Inmitten der Hauptstadt, nur Schritte vom Bundeshaus entfernt, versammelten sich Bürgerinnen und Bürger, um ihre Stimme zu erheben – friedlich, selbstbewusst und mit klarer Haltung und vor allem ohne Geschrei.
Rund 500 Teilnehmende – ein beeindruckendes Wachstum
Besonders erfreulich war der starke Zulauf: Rund 500 Menschen fanden sich ein, das entspricht etwa 67 Prozent mehr als im Vorjahr bei der ersten Landsgemeinde am Grauholzdenkmal. Diese Zunahme zeigt eindrücklich, wie sehr das Bedürfnis nach echter Mitsprache und einer Rückbesinnung auf die Verfassung in der Bevölkerung wächst. Viele Teilnehmende betonten besonders, wie sehr sie es schätzen, nicht nur Rednern zuzuhören, sondern selbst ein gefühlt echtes Mitspracherecht zu haben – sei es durch offene Wortmeldungen oder die klassische Abstimmung per Handzeichen. Der Einzug der Freiheitstrychler mit ihrem kraftvollen Klang verlieh dem Anlass zudem eine besonders stimmungsvolle, urtümliche Note.
Starke Stimmen für die Schweiz
Unter den Rednern und Antragsstellern befanden sich namhafte Persönlichkeiten der Bürgerrechtsbewegung. Thomas Börlin (Präsident des Verfassungsbündnisses) führte durch die Landsgemeinde und stellte die Redner vor. Antragssteller waren unter anderem: Thomas Knutti (Nationalrat SVP, Weissenburg) sprach über die Nachhaltigkeitsinitiative «10 Millionen Schweiz» (Art. 121a BV), Andrea Staubli (Rechtsanwältin bei ABF) über das Verbot eines Impfregimes in Bund und Kantonen (Art. 10 BV), Christoph Pfluger (Bewegung Neutralität Schweiz) über die Wahrung der Neutralität, Johnatan Zbinden (Aufrecht Bern) über die Rahmenverträge zuungunsten der Bilateralen III (Art. 2 BV) sowie Fritz Jordi vom Verfassungsbündnis über die Grundrechtsinitiative.
Die Geschäfte wurden äusserst fundiert vorgestellt und in offener Debatte besprochen und zur Abstimmung gebracht. Eine Gegenrede bot Raum für unterschiedliche Sichten, die vor der Abstimmung per Handzeichen geäussert wurden – ganz im Geist der klassischen Landsgemeinde. Dr. Alec Gagneux hatte die unangenehme Aufgabe, die ReGIERung zu vertreten, die er meisterlich und äusserst satirisch gekonnt wahrgenommen hat. Den feierlichen Auftakt bot Vanda, die den Schweizerpsalm mit kräftiger, bewegender Stimme sang.
Wohlwollende Stimmen aus der Bewegung
Viele Teilnehmende und Beobachter äusserten sich anschliessend begeistert. Man sprach von einem «starken Zeichen des Souveräns», von einer «lebendigen Demokratie mit erhobenem Haupt» und davon, dass hier die basisdemokratische Tradition mitten in Bern neu belebt werde. Kommentare lobten die friedliche, respektvolle Atmosphäre und die klare Botschaft an die Politik: Das Volk lässt sich seine verfassungsmässigen Rechte nicht nehmen. Solche Anlässe stärken das Vertrauen in die eigene Verantwortung als Bürgerinnen und Bürger und erinnern daran, dass die Schweiz gerade in herausfordernden Zeiten auf ihre Wurzeln bauen kann.
Diese Landsgemeinde war mehr als eine Veranstaltung – sie war ein herzliches Bekenntnis zur direkten Demokratie, zur Freiheit und zur Schweiz, wie wir sie lieben und bewahren wollen. Ein Anlass, der Mut macht und Zuversicht schenkt.
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Ein starkes Zeichen des Souveräns für Verfassung und Freiheit
Mit grosser Freude und tiefer Verbundenheit zur schweizerischen Tradition der direkten Demokratie blickt man auf die zweite Schweizer Landsgemeinde zurück. Diese hat das Verfassungsbündnis am 23. Mai 2026 auf dem Bundesplatz in Bern organisiert. Inmitten der Hauptstadt, nur Schritte vom Bundeshaus entfernt, versammelten sich Bürgerinnen und Bürger, um ihre Stimme zu erheben – friedlich, selbstbewusst und mit klarer Haltung und vor allem ohne Geschrei.
Rund 500 Teilnehmende – ein beeindruckendes Wachstum
Besonders erfreulich war der starke Zulauf: Rund 500 Menschen fanden sich ein, das entspricht etwa 67 Prozent mehr als im Vorjahr bei der ersten Landsgemeinde am Grauholzdenkmal. Diese Zunahme zeigt eindrücklich, wie sehr das Bedürfnis nach echter Mitsprache und einer Rückbesinnung auf die Verfassung in der Bevölkerung wächst. Viele Teilnehmende betonten besonders, wie sehr sie es schätzen, nicht nur Rednern zuzuhören, sondern selbst ein gefühlt echtes Mitspracherecht zu haben – sei es durch offene Wortmeldungen oder die klassische Abstimmung per Handzeichen. Der Einzug der Freiheitstrychler mit ihrem kraftvollen Klang verlieh dem Anlass zudem eine besonders stimmungsvolle, urtümliche Note.
Starke Stimmen für die Schweiz
Unter den Rednern und Antragsstellern befanden sich namhafte Persönlichkeiten der Bürgerrechtsbewegung. Thomas Börlin (Präsident des Verfassungsbündnisses) führte durch die Landsgemeinde und stellte die Redner vor. Antragssteller waren unter anderem: Thomas Knutti (Nationalrat SVP, Weissenburg) sprach über die Nachhaltigkeitsinitiative «10 Millionen Schweiz» (Art. 121a BV), Andrea Staubli (Rechtsanwältin bei ABF) über das Verbot eines Impfregimes in Bund und Kantonen (Art. 10 BV), Christoph Pfluger (Bewegung Neutralität Schweiz) über die Wahrung der Neutralität, Johnatan Zbinden (Aufrecht Bern) über die Rahmenverträge zuungunsten der Bilateralen III (Art. 2 BV) sowie Fritz Jordi vom Verfassungsbündnis über die Grundrechtsinitiative.
Die Geschäfte wurden äusserst fundiert vorgestellt und in offener Debatte besprochen und zur Abstimmung gebracht. Eine Gegenrede bot Raum für unterschiedliche Sichten, die vor der Abstimmung per Handzeichen geäussert wurden – ganz im Geist der klassischen Landsgemeinde. Dr. Alec Gagneux hatte die unangenehme Aufgabe, die ReGIERung zu vertreten, die er meisterlich und äusserst satirisch gekonnt wahrgenommen hat. Den feierlichen Auftakt bot Vanda, die den Schweizerpsalm mit kräftiger, bewegender Stimme sang.
Wohlwollende Stimmen aus der Bewegung
Viele Teilnehmende und Beobachter äusserten sich anschliessend begeistert. Man sprach von einem «starken Zeichen des Souveräns», von einer «lebendigen Demokratie mit erhobenem Haupt» und davon, dass hier die basisdemokratische Tradition mitten in Bern neu belebt werde. Kommentare lobten die friedliche, respektvolle Atmosphäre und die klare Botschaft an die Politik: Das Volk lässt sich seine verfassungsmässigen Rechte nicht nehmen. Solche Anlässe stärken das Vertrauen in die eigene Verantwortung als Bürgerinnen und Bürger und erinnern daran, dass die Schweiz gerade in herausfordernden Zeiten auf ihre Wurzeln bauen kann.
Diese Landsgemeinde war mehr als eine Veranstaltung – sie war ein herzliches Bekenntnis zur direkten Demokratie, zur Freiheit und zur Schweiz, wie wir sie lieben und bewahren wollen. Ein Anlass, der Mut macht und Zuversicht schenkt.
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Besonders erfreulich war der starke Zulauf: Rund 500 Menschen fanden sich ein, das entspricht etwa 67 Prozent mehr als im Vorjahr bei der ersten Landsgemeinde am Grauholzdenkmal. Diese Zunahme zeigt eindrücklich, wie sehr das Bedürfnis nach echter Mitsprache und einer Rückbesinnung auf die Verfassung in der Bevölkerung wächst. Viele Teilnehmende betonten besonders, wie sehr sie es schätzen, nicht nur Rednern zuzuhören, sondern selbst ein gefühlt echtes Mitspracherecht zu haben – sei es durch offene Wortmeldungen oder die klassische Abstimmung per Handzeichen. Der Einzug der Freiheitstrychler mit ihrem kraftvollen Klang verlieh dem Anlass zudem eine besonders stimmungsvolle, urtümliche Note.
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Die Geschäfte wurden äusserst fundiert vorgestellt und in offener Debatte besprochen und zur Abstimmung gebracht. Eine Gegenrede bot Raum für unterschiedliche Sichten, die vor der Abstimmung per Handzeichen geäussert wurden – ganz im Geist der klassischen Landsgemeinde. Dr. Alec Gagneux hatte die unangenehme Aufgabe, die ReGIERung zu vertreten, die er meisterlich und äusserst satirisch gekonnt wahrgenommen hat. Den feierlichen Auftakt bot Vanda, die den Schweizerpsalm mit kräftiger, bewegender Stimme sang.
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Diese Landsgemeinde war mehr als eine Veranstaltung – sie war ein herzliches Bekenntnis zur direkten Demokratie, zur Freiheit und zur Schweiz, wie wir sie lieben und bewahren wollen. Ein Anlass, der Mut macht und Zuversicht schenkt.
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