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Hitzewelle Juni 2026 überlebt – Medaille für harte Kerle

Als die Sonne schien, wie sie das im Juni halt so macht, brach unter den Klimajüngern fast der Weltuntergang aus. Wir haben einfach weitergemacht.

Die gnadenlose Realität

In einer Zeit, in der jede normale Sommerwärme als apokalyptische Katastrophe gefeiert wird, ehrt diese Medaille all jene, die das Undenkbare vollbracht haben: Sie haben den Juni 2026 überlebt. Ohne Panik, ohne staatliche Rettungsdecke und ohne moralische Unterstützung von Greta.

Die wahren Helden

Kein Heldentum der Selbstverleugnung, kein Verzicht auf Steak oder Auto – einfach nur ein kühles Bier auf dem Balkon und die Erkenntnis, dass die Sonne schon immer warm war. Die Klimapropheten hingegen haben wieder einmal Panik geschürt, als ginge es ums nackte Überleben. Dabei war es bloss ein ganz normaler Schweizer Sommer, der sich nicht an ihre Computermodelle gehalten hat.

Wer diese Medaille trägt, weiss: Die Natur ist kein Feind, den man bekämpfen muss. Sie ist das, was wir seit Jahrtausenden aushalten – mit Würde, Gelassenheit und einem Schuss Galgenhumor. Die Jünger der Klimakirche hingegen überleben nicht die Hitze, sondern vor allem ihre eigene Hysterie.

Herzlichen Glückwunsch an alle harten Typen da draussen. Ihr habt es wieder einmal geschafft. Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt – und wir werden sie genauso überleben. Mit oder ohne Medaille.

☀️😉⛱

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Danke, Herr Jans, für die tollen Fachkräfte.

Grabsch-Attacke am Nordpol: Ein Einzelfall zu viel

In Luzern hat sich am vergangenen Sonntag ein Vorfall ereignet, der vielen Schweizerinnen und Schweizern den Atem stocken lässt. An der beliebten Badestelle Nordpol an der Reuss belästigte ein 18-jähriger Asylbewerber aus Guinea mehrere Frauen sexuell. Eine von ihnen, die 18-jährige Laura C., schildert offen, wie der Mann ihr im Wasser an den Po fasste, trotz deutlicher Aufforderung, Abstand zu halten. Ihre Kollegin griff sogar zu einem Stein, um ihn zu vertreiben – vergeblich. Der Täter pöbelte weiter, stahl ein Fahrrad und ein Bier, bis Badegäste ihn festhielten, bis die Polizei eintraf. Später kehrte er zurück und sorgte für weiteren Ärger.

Opfer fühlt sich unsicher – und das zu Recht

Laura C. spricht von Respektlosigkeit und Angst. Sie geht nun nicht mehr allein an den Nordpol, meldet sich bei der Opferhilfe und appelliert an andere junge Frauen, wachsam zu bleiben. Die Polizei musste zweimal ausrücken. Der Mann wurde vorübergehend festgehalten, medizinisch versorgt und später weggewiesen. Solche Szenen zerstören das Gefühl von Sicherheit in einem öffentlichen Freiraum, der allen gehören sollte.

Viele Stimmen im Land verurteilen diese Tat aufs Schärfste. Auf Plattformen und in Leserkommentaren heisst es einhellig: Solche Übergriffe sind inakzeptabel, und die Behörden müssen endlich konsequent durchgreifen. Die Frustration ist spürbar – nicht nur über den Täter, sondern über ein System, das solche Risiken wiederholt ignoriert.

Die 10-Millionen-Initiative kam nicht grundlos

Genau deswegen wurde die 10-Millionen-Initiative lanciert. Sie war ein dringender Weckruf, dass ungebremstes Wachstum durch Zuwanderung unsere Lebensqualität, Sicherheit und Infrastruktur überfordert. Wer sie ablehnt, blendet aus, dass viele Probleme hausgemacht sind. Die links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen, die der merkelsche Willkommenskultur weiter huldigen, tragen eine schwere Mitverantwortung. Sie predigen Offenheit, während Frauen und Mädchen die Folgen in Form von Belästigungen und Unsicherheit tragen.

Auch die Massenmedien haben ihren Anteil.

Hinzu kommt die Rolle der Massenmedien. Sie tragen nicht nur Mitschuld an der Massenmigration, sondern haben mit ihrer propagandistischen «Berichterstattung» auch die 10-Millionen-Initiative verhindert. Statt klar zu benennen, wer hier als Täter auftritt und woher er kommt, wird oft beschönigt oder relativiert. So ermöglichen sie, dass nichtsnutzige und schmarotzende sogenannte «Fachkräfte» unser Land unsicher machen. Statt echte Integration und klare Regeln durchzusetzen, wird Kritik als Hetze abgetan. Das schadet den vielen, die sich redlich bemühen, und den Einheimischen, die einfach in Frieden leben wollen.

Beat Jans und seine Politik stehen sinnbildlich für diesen Ansatz. Danke für die tollen Fachkräfte, Herr Bundesrat – so sieht das Ergebnis aus. Es ist höchste Zeit, Prioritäten neu zu setzen: Sicherheit zuerst, Remigration wo nötig, und echte Souveränität statt ideologischer Verblendung. Unsere Töchter und Enkelinnen verdienen ein Land, in dem sie unbeschwert baden gehen können.

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Wenn sich die links-grün-queere Sekte selber ad absurdum führt

Marzilibad Bern: Trans-Person im FKK-Frauenbereich – Realität bricht durch Ideologie

Im Berner Marzilibad hat sich am Sonntag gezeigt, wohin die konsequente Umsetzung queerer Ideologie führt: in die Absurdität. Eine biologisch männliche Person, die sich als Frau identifiziert, drang in den geschützten FKK-Frauenbereich «Paradiesli» ein. Mehrere weibliche Badegäste fühlten sich belästigt und beschwerten sich – zu Recht. Als die Person trotz Aufforderung nicht ging, musste die Polizei eingreifen.

Das ist keine Überraschung, sondern die logische Folge einer Ideologie, die biologische Tatsachen leugnet. Die Natur hat zwei Geschlechter vorgesehen – männlich und weiblich. Für alle anderen Varianten sind Psychiater zuständig, die selbst oft genug therapeutische Unterstützung benötigen würden. Stattdessen wird diese Realitätsverweigerung staatlich gefördert und in Badeanstalten durchgesetzt. Die Stadt Bern ruderte hinterher und erklärte den Polizeieinsatz für «falsch», weil das amtlich eingetragene Geschlecht zähle. Ein klarer Fall von ideologischer Selbstentblössung.

Die Queere-Sekte und ihre selbstzerstörerische Logik

Die queere Aktivistenszene und ihre Verbündeten bei TGNS, Pink Cross und Co. sprechen von «transfeindlicher Gewalt», wenn Frauen in einem nackten Rückzugsraum vor männlichen Körpern geschützt werden sollen. Sechs Polizisten mussten ausrücken, eine Beamtin wurde verletzt – und das alles, weil die Ideologie nicht akzeptieren will, dass biologische Männer in Frauenschutzzonen nichts verloren haben. Diese Sekte führt sich selbst ad absurdum: Sie fordert «Inklusion», zerstört dabei aber den Schutzraum für echte Frauen und Mädchen. Rücksichtnahme? Ja, aber nicht auf Kosten der biologischen Realität und der Intimsphäre von Frauen.

Massenmedien als Brandbeschleuniger

Auch die Massenmedien tragen erhebliche Mitschuld. Statt die berechtigten Sorgen von echten Frauen ernst zu nehmen, wird der Vorfall als Opfergeschichte einer Trans-Person inszeniert. Solche Berichterstattung schafft erst den Nährboden, in dem Nichtsnutzige und ideologische Schmarotzer unter dem Deckmantel von «Vielfalt» normale Bürger verunsichern und verdrängen. Die Medien haben mit ihrer einseitigen Agenda jahrelang dazu beigetragen, dass gesunder Menschenverstand als Diskriminierung gebrandmarkt wird.

Breite Verurteilung im Netz

Im Internet wird diese Tat zu Recht aufs Schärfste verurteilt. Viele Stimmen – von betroffenen Frauen über kritische Beobachter bis hin zu besorgten Bürgern – sprechen von einem Skandal, der zeigt, wie weit die Ideologie bereits in Alltagsräume vorgedrungen ist. Der Vorfall löst breite Empörung aus: Frauen sollen in FKK-Bereichen nicht mit männlichen Genitalien konfrontiert werden. Die Kritik ist unüberhörbar und wächst. Es braucht keine weiteren «Schulungen» für Personal, sondern klare Regeln, die auf Biologie statt auf Selbstidentifikation setzen.

Dieser Zwischenfall im Marzilibad ist kein Einzelfall, sondern ein Symptom. Die links-grün-queere Ideologie kollidiert zunehmend mit der Wirklichkeit – und die Wirklichkeit gewinnt. Es ist höchste Zeit, dass Politik und Gesellschaft zur Vernunft zurückkehren. Frauen verdienen geschützte Räume. Punkt.

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Sommerfest der Begegnung auf dem Aecherlipass

Gesellschaft Schweiz-Russland lud zum gemütlichen Beisammensein ein.

Herzliche Alp-Tradition unter Freunden

Am Sonntag, 28. Juni 2026, trafen sich Schweizer und Russen zum Sommeranlass der Gesellschaft Schweiz-Russland auf der Alp Chienere am Aecherlipass zwischen Dallenwil und Kerns. In gemütlicher Runde verwöhnte Weltmeister-Senn Res Gut mit seinem Team die Gäste mit feinem Sbrinz, einem herzhaften Fleischteller und himmlischem Bratchäs, frisch aus dem Holzofen zubereitet.

Zum Dessert spendierte die Gesellschaft allen den legendären Chienere-Eiskaffee – begleitet von einer Aussicht, die man nicht vergisst. Dazwischen führte Vital zur nahen Barbarakapelle Holzwang und erzählte anschaulich aus der Geschichte und den Geschichten der Region. Nach dem Dessert bereicherten die kraftvollen Klänge der Freiheitstrychel die Stimmung und liessen die Zeit besonders süss vergehen. In dieser herzlichen Atmosphäre sprachen die Teilnehmer angeregt über viele Themen, die sie gerade beschäftigten – ein schöner Beweis, wie echte Begegnung Grenzen überwindet und Menschen einander näherbringt.

Ein Herz für echte Freundschaft

Die Gesellschaft Schweiz-Russland (www.schweiz-russland.ch) ist weit mehr als ein Verein – sie ist ein lebendiges Band der Herzlichkeit und des gegenseitigen Respekts, das seit über hundert Jahren Menschen aus der Schweiz und Russland verbindet. Gegründet 1925, hat sie sich mit grosser Beständigkeit der Völkerverständigung, persönlichen Begegnungen und einem reichen kulturellen Austausch verschrieben. Gerade in Zeiten, in denen geopolitische Spannungen Brücken einzureissen drohen, pflegt sie mit viel Liebe und Überzeugung den offenen Dialog und die echte Freundschaft zwischen unseren Völkern. Hier dürfen Menschen zusammenkommen, wie sie sind, und spüren, dass das Verbindende immer stärker bleibt als das Trennende – eine wohltuende Erinnerung daran, dass wahre Verständigung nicht in grossen Worten, sondern in kleinen, herzlichen Momenten wie diesem Sommeranlass auf der Alp Chienere entsteht.

Weitere Bilder findest Du unter:
https://t.me/standpunkt/56071

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Sommerfest der Begegnung auf dem Aecherlipass

Gesellschaft Schweiz-Russland lud zum gemütlichen Beisammensein ein.

Herzliche Alp-Tradition unter Freunden

Am Sonntag, 28. Juni 2026, trafen sich Schweizer und Russen zum Sommeranlass der Gesellschaft Schweiz-Russland auf der Alp Chienere am Aecherlipass zwischen Dallenwil und Kerns. In gemütlicher Runde verwöhnte Weltmeister-Senn Res Gut mit seinem Team die Gäste mit feinem Sbrinz, einem herzhaften Fleischteller und himmlischem Bratchäs, frisch aus dem Holzofen zubereitet.

Zum Dessert spendierte die Gesellschaft allen den legendären Chienere-Eiskaffee – begleitet von einer Aussicht, die man nicht vergisst. Dazwischen führte Vital zur nahen Barbarakapelle Holzwang und erzählte anschaulich aus der Geschichte und den Geschichten der Region. Nach dem Dessert bereicherten die kraftvollen Klänge der Freiheitstrychel die Stimmung und liessen die Zeit besonders süss vergehen. In dieser herzlichen Atmosphäre sprachen die Teilnehmer angeregt über viele Themen, die sie gerade beschäftigten – ein schöner Beweis, wie echte Begegnung Grenzen überwindet und Menschen einander näherbringt.

Ein Herz für echte Freundschaft

Die Gesellschaft Schweiz-Russland (www.schweiz-russland.ch) ist weit mehr als ein Verein – sie ist ein lebendiges Band der Herzlichkeit und des gegenseitigen Respekts, das seit über hundert Jahren Menschen aus der Schweiz und Russland verbindet. Gegründet 1925, hat sie sich mit grosser Beständigkeit der Völkerverständigung, persönlichen Begegnungen und einem reichen kulturellen Austausch verschrieben. Gerade in Zeiten, in denen geopolitische Spannungen Brücken einzureissen drohen, pflegt sie mit viel Liebe und Überzeugung den offenen Dialog und die echte Freundschaft zwischen unseren Völkern. Hier dürfen Menschen zusammenkommen, wie sie sind, und spüren, dass das Verbindende immer stärker bleibt als das Trennende – eine wohltuende Erinnerung daran, dass wahre Verständigung nicht in grossen Worten, sondern in kleinen, herzlichen Momenten wie diesem Sommeranlass auf der Alp Chienere entsteht.

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