18,5 Millionen für estnisches Essen, das die eigene Armee dort rausgeschmissen hat
Vorteilhaftestes Angebot statt Qualität - Armasuisse vergibt trotz Qualitätsproblemen im Herkunftsland und klarer Präferenz für Schweizer Produkte erneut einen Millionenauftrag ins Ausland.
Wieder einmal vergibt Armasuisse einen dicken Auftrag ins Ausland – und wieder einmal bleibt die heimische Wirtschaft aussen vor. Während man bei Waffen und Munition möglichst auf Schweizer Produktion setzt, gilt das offenbar nicht für das, was den Soldaten in den Magen kommt.
Für 18,5 Millionen Franken kauft das Bundesamt für Rüstung jetzt Feldgerichte bei der estnischen Firma Kommivabrik OÜ. Sieben Anbieter hatten sich beworben, den Zuschlag erhielt derjenige mit den besten Punkten bei Qualität und Preis. Die Packungen sind gefriergetrocknet, halten acht Jahre und sollen in Mangellagen die Truppe versorgen: Frühstück, Pasta, Reis, Eintöpfe, süss, salzig, mit oder ohne Fleisch. Armasuisse betont, es handle sich um das vorteilhafteste Angebot. Doch der Preis allein erklärt nicht, warum erneut so viel Geld die Landesgrenze überschreitet, statt hierzulande Wertschöpfung zu schaffen.
In Estland selbst war das Essen nicht gut genug.
Genau dieses Unternehmen hatte die estnische Armee vor drei Jahren aus dem Programm genommen. Die Rationen waren qualitativ mangelhaft, Öl lief aus den Packungen, die angegebenen Kalorienwerte stimmten nicht, Liefertermine wurden gerissen, und die Soldaten wollten die Gerichte kaum essen. Der Vertrag wurde fristlos gekündigt. Die Firma hat seither die Rezepte angepasst und präsentiert nun etwas, das zumindest optisch an Lebensmittel erinnert. Trotzdem bleibt der Vorgang brisant: Was der eigenen Armee im Baltikum nicht mehr zugemutet wurde, darf jetzt Schweizer Soldaten vorgelegt werden. Dass ausgerechnet diese Firma den Zuschlag erhält, wirft Fragen auf – nicht nur zur Qualität, sondern auch zum Umgang mit den eigenen Ansprüchen an Versorgungssicherheit.
Heimische Wertschöpfung bleibt auf der Strecke
Kaum war der Ärger um das italienische Apfelmus für 670’000 Franken abgeklungen, folgt der nächste Millionenauftrag ins Ausland. Die Armee betont auf ihrer Website, sie setze auf regionale und saisonale Produkte und stärke damit die Versorgungssicherheit. Bei den Feldgerichten zählt plötzlich nur noch das günstigste und punktestärkste Angebot – egal, woher es kommt und welche Vorgeschichte es mitbringt. 18,5 Millionen Franken, die in der Schweiz in Arbeitsplätze, Know-how und echte Versorgungssicherheit hätten fliessen können, wandern stattdessen nach Estland. Das ist nicht nur wirtschaftlich fragwürdig, sondern auch ein Schlag ins Gesicht jener, die hierzulande Lebensmittel herstellen und verarbeiten.
Die Begründung von Armasuisse bleibt formal korrekt und inhaltlich dünn. Wer Versorgungssicherheit ernst meint, müsste sie dort stärken, wo sie im Ernstfall tatsächlich gebraucht wird – in der Schweiz. Stattdessen wird erneut Geld ins Ausland transferiert, während man sich hinter Ausschreibungskriterien und Punktetabellen verschanzt.
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Vorteilhaftestes Angebot statt Qualität - Armasuisse vergibt trotz Qualitätsproblemen im Herkunftsland und klarer Präferenz für Schweizer Produkte erneut einen Millionenauftrag ins Ausland.
Wieder einmal vergibt Armasuisse einen dicken Auftrag ins Ausland – und wieder einmal bleibt die heimische Wirtschaft aussen vor. Während man bei Waffen und Munition möglichst auf Schweizer Produktion setzt, gilt das offenbar nicht für das, was den Soldaten in den Magen kommt.
Für 18,5 Millionen Franken kauft das Bundesamt für Rüstung jetzt Feldgerichte bei der estnischen Firma Kommivabrik OÜ. Sieben Anbieter hatten sich beworben, den Zuschlag erhielt derjenige mit den besten Punkten bei Qualität und Preis. Die Packungen sind gefriergetrocknet, halten acht Jahre und sollen in Mangellagen die Truppe versorgen: Frühstück, Pasta, Reis, Eintöpfe, süss, salzig, mit oder ohne Fleisch. Armasuisse betont, es handle sich um das vorteilhafteste Angebot. Doch der Preis allein erklärt nicht, warum erneut so viel Geld die Landesgrenze überschreitet, statt hierzulande Wertschöpfung zu schaffen.
In Estland selbst war das Essen nicht gut genug.
Genau dieses Unternehmen hatte die estnische Armee vor drei Jahren aus dem Programm genommen. Die Rationen waren qualitativ mangelhaft, Öl lief aus den Packungen, die angegebenen Kalorienwerte stimmten nicht, Liefertermine wurden gerissen, und die Soldaten wollten die Gerichte kaum essen. Der Vertrag wurde fristlos gekündigt. Die Firma hat seither die Rezepte angepasst und präsentiert nun etwas, das zumindest optisch an Lebensmittel erinnert. Trotzdem bleibt der Vorgang brisant: Was der eigenen Armee im Baltikum nicht mehr zugemutet wurde, darf jetzt Schweizer Soldaten vorgelegt werden. Dass ausgerechnet diese Firma den Zuschlag erhält, wirft Fragen auf – nicht nur zur Qualität, sondern auch zum Umgang mit den eigenen Ansprüchen an Versorgungssicherheit.
Heimische Wertschöpfung bleibt auf der Strecke
Kaum war der Ärger um das italienische Apfelmus für 670’000 Franken abgeklungen, folgt der nächste Millionenauftrag ins Ausland. Die Armee betont auf ihrer Website, sie setze auf regionale und saisonale Produkte und stärke damit die Versorgungssicherheit. Bei den Feldgerichten zählt plötzlich nur noch das günstigste und punktestärkste Angebot – egal, woher es kommt und welche Vorgeschichte es mitbringt. 18,5 Millionen Franken, die in der Schweiz in Arbeitsplätze, Know-how und echte Versorgungssicherheit hätten fliessen können, wandern stattdessen nach Estland. Das ist nicht nur wirtschaftlich fragwürdig, sondern auch ein Schlag ins Gesicht jener, die hierzulande Lebensmittel herstellen und verarbeiten.
Die Begründung von Armasuisse bleibt formal korrekt und inhaltlich dünn. Wer Versorgungssicherheit ernst meint, müsste sie dort stärken, wo sie im Ernstfall tatsächlich gebraucht wird – in der Schweiz. Stattdessen wird erneut Geld ins Ausland transferiert, während man sich hinter Ausschreibungskriterien und Punktetabellen verschanzt.
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Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber
Der Anschlag in Berlin und das grosse Erstaunen der Willkommenskultur
Ein Attentäter rast in Berlin in die Menge – mitten in den Christopher-Street-Day. Ein Angriff auf genau jene Vielfalt und Buntheit, die seit Jahren als höchstes Gut gefeiert wird. Und plötzlich fordern dieselben Stimmen, die jahrelang offene Grenzen und uneingeschränkte Willkommenskultur gepredigt haben, Sicherheit. War das wirklich so unvorhersehbar?
Natürlich nicht. Es war absehbar. Man wollte es nur nicht sehen.
Von der Antidiskriminierungsbewegung zur politischen Religion
Die LGBTQ-plus-Bewegung ist längst keine Bewegung mehr, die sich gegen sexuelle Diskriminierung richtet. Sie ist von linken Zeitgeist-Ideologen unterwandert worden, die aus der sexuellen Orientierung eine politische Religion gemacht haben. Eine Ideologie, die offene Grenzen, unkontrollierte Zuwanderung und die Integration des Unintegrierbaren verlangt. Eine Religion, die Gotteskrieger ins Land holt und dann erstaunt tut, wenn genau diese Gotteskrieger die Regenbogenflagge als Feindbild betrachten. Eine Religion, die Parteipolitik betreibt und unablässig gegen alles trommelt, was rechts von ihr steht.
Ich bin schwul – aber nicht dumm.
Ich bin schwul. Das ist mein höchstpersönliches, privates Empfinden. Ich lebe es mit Stolz. Ich mache daraus aber keine Ideologie und schon gar keine politische Religion. Und ich bin auch nicht suizidal genug, als schwuler Mann ausgerechnet jene Politik zu unterstützen, die Islamisten, Unintegrierbare und Gefährder nach Europa spült. Denn nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber.
Mich schützt am Ende nicht die Regenbogenfahne. Mich schützt nicht der Ruf nach Buntheit und Vielfalt. Mich schützt nicht das Gendern und auch nicht die Behauptung von 72 Geschlechtsidentitäten. Mich schützen Recht und Ordnung. In diesem Recht und in dieser Ordnung liegt meine Freiheit. Nur dort entsteht echte Freiheit – und nur in dieser Freiheit gibt es echte Vielfalt.
Selbstaufgabe statt Schutz
Wer unablässig nach Freiheit und Vielfalt schreit und gleichzeitig politisch dafür eintritt, dass Hunderttausende Menschen ins Land kommen, die Freiheit, Recht, Ordnung und Offenheit ablehnen, führt sich selber ad absurdum. Er legt die Waffe an die eigene Schläfe. Er opfert die eigene Sicherheit auf dem Altar einer Ideologie, die ihn am Ende als Ersten frisst.
Vor den Patrioten fürchte ich mich nicht. Die wollen mich nicht steinigen und nicht vom Dach werfen. Ich fürchte mich vor jenen, die im Namen der LGBTQ-Bewegung reden und handeln – vor dem politischen Arm dieser Bewegung, der den IS, die Hamas und die Salafisten jahrelang bagatellisiert, relativiert und am Ende noch protegiert hat.
Ihr marschiert mit der Regenbogenfahne durch die Strassen und holt gleichzeitig die Leute ins Land, die euch und mich am liebsten auslöschen würden. Das ist kein Schutz. Das ist selberaufgabe.
Und wie gesagt: Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber.
Grundgedanke: Gerald Grosz
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Der Anschlag in Berlin und das grosse Erstaunen der Willkommenskultur
Ein Attentäter rast in Berlin in die Menge – mitten in den Christopher-Street-Day. Ein Angriff auf genau jene Vielfalt und Buntheit, die seit Jahren als höchstes Gut gefeiert wird. Und plötzlich fordern dieselben Stimmen, die jahrelang offene Grenzen und uneingeschränkte Willkommenskultur gepredigt haben, Sicherheit. War das wirklich so unvorhersehbar?
Natürlich nicht. Es war absehbar. Man wollte es nur nicht sehen.
Von der Antidiskriminierungsbewegung zur politischen Religion
Die LGBTQ-plus-Bewegung ist längst keine Bewegung mehr, die sich gegen sexuelle Diskriminierung richtet. Sie ist von linken Zeitgeist-Ideologen unterwandert worden, die aus der sexuellen Orientierung eine politische Religion gemacht haben. Eine Ideologie, die offene Grenzen, unkontrollierte Zuwanderung und die Integration des Unintegrierbaren verlangt. Eine Religion, die Gotteskrieger ins Land holt und dann erstaunt tut, wenn genau diese Gotteskrieger die Regenbogenflagge als Feindbild betrachten. Eine Religion, die Parteipolitik betreibt und unablässig gegen alles trommelt, was rechts von ihr steht.
Ich bin schwul – aber nicht dumm.
Ich bin schwul. Das ist mein höchstpersönliches, privates Empfinden. Ich lebe es mit Stolz. Ich mache daraus aber keine Ideologie und schon gar keine politische Religion. Und ich bin auch nicht suizidal genug, als schwuler Mann ausgerechnet jene Politik zu unterstützen, die Islamisten, Unintegrierbare und Gefährder nach Europa spült. Denn nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber.
Mich schützt am Ende nicht die Regenbogenfahne. Mich schützt nicht der Ruf nach Buntheit und Vielfalt. Mich schützt nicht das Gendern und auch nicht die Behauptung von 72 Geschlechtsidentitäten. Mich schützen Recht und Ordnung. In diesem Recht und in dieser Ordnung liegt meine Freiheit. Nur dort entsteht echte Freiheit – und nur in dieser Freiheit gibt es echte Vielfalt.
Selbstaufgabe statt Schutz
Wer unablässig nach Freiheit und Vielfalt schreit und gleichzeitig politisch dafür eintritt, dass Hunderttausende Menschen ins Land kommen, die Freiheit, Recht, Ordnung und Offenheit ablehnen, führt sich selber ad absurdum. Er legt die Waffe an die eigene Schläfe. Er opfert die eigene Sicherheit auf dem Altar einer Ideologie, die ihn am Ende als Ersten frisst.
Vor den Patrioten fürchte ich mich nicht. Die wollen mich nicht steinigen und nicht vom Dach werfen. Ich fürchte mich vor jenen, die im Namen der LGBTQ-Bewegung reden und handeln – vor dem politischen Arm dieser Bewegung, der den IS, die Hamas und die Salafisten jahrelang bagatellisiert, relativiert und am Ende noch protegiert hat.
Ihr marschiert mit der Regenbogenfahne durch die Strassen und holt gleichzeitig die Leute ins Land, die euch und mich am liebsten auslöschen würden. Das ist kein Schutz. Das ist selberaufgabe.
Und wie gesagt: Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber.
Grundgedanke: Gerald Grosz
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Teil 6/24: Serie: Klimanarrativ, Wettermodifikation und die Architektur moderner Kontrolle
Wettermodifikation im Kalten Krieg
Was USA und Sowjetunion tatsächlich erforschten
Das Wettrüsten am Himmel
Während die Welt im Kalten Krieg auf das nukleare Bedrohungspotenzial starrte, lief im Verborgenen ein weiteres, nicht minder folgenschweres Wettrüsten. In den 1950er und 1960er Jahren investierten sowohl Washington als auch Moskau immense Summen in die Erforschung der Wettermodifikation. Die Prämisse war einfach wie beängstigend: Wer den Regen kontrollieren, Dürren erzeugen oder Stürme lenken kann, besitzt eine Waffe, die den Gegner lautlos und ohne den sichtbaren Einsatz von Truppen in die Knie zwingen kann. In den USA wurde diese Forschung unter anderem von der Advanced Research Projects Agency, der heutigen DARPA, koordiniert, während in der Sowjetunion spezialisierte Militärinstitute an ähnlichen Programmen arbeiteten.
Die historischen Dokumente, die im Laufe der Jahre freigegeben wurden, zeigen eine erstaunliche Dichte an Projekten. Unter Decknamen wie Project Skyfire oder Project Cirrus experimentierten amerikanische Wissenschaftler mit der Beeinflussung von Blitzen und der Abschwächung von Hurrikanen. Auf sowjetischer Seite konzentrierte man sich stark auf die künstliche Erzeugung von Niederschlägen zur Sicherung der eigenen Landwirtschaft und die potenzielle Austrocknung gegnerischer Anbaugebiete. Diese Programme waren keine Randerscheinungen der Wissenschaft; sie wurden von führenden Köpfen der Epoche getragen und genossen höchste politische Priorität. Das Wetter wurde als ein dynamisches System begriffen, das durch gezielte, punktuelle Eingriffe aus dem Gleichgewicht gebracht werden konnte.
Die Militarisierung der Meteorologie
Die Konsequenz dieser Forschung war eine zunehmende Militarisierung der Meteorologie. Wissenschaftler wurden zu Strategen, die Atmosphäre zum potenziellen Operationsraum. Die psychologische Hemmschwelle, die Natur als Waffe zu nutzen, war in den Denkfabriken des Kalten Krieges äusserst niedrig.
Man suchte nach Wegen, die Geophysik selbst in den Dienst der nationalen Sicherheit zu stellen. Viele der damals entwickelten Methoden basierten auf relativ einfachen chemischen und physikalischen Prinzipien, die jedoch in ihrer Massenanwendung eine beträchtliche Wirkung entfalten konnten.
Vom Labor in die Praxis
Viele dieser historischen Programme blieben keine theoretischen Experimente; sie wurden in die Praxis umgesetzt. Während die hochentwickelten Methoden zur Beeinflussung der oberen Atmosphäre noch in der Entwicklung waren, etablierten sich auf der Ebene der unteren Wetterschichten Technologien, die heute weltweit zum Standardrepertoire staatlicher Infrastruktur gehören. Um die Kontinuität dieser Entwicklung zu verstehen, müssen wir uns einer Technologie zuwenden, die den Übergang vom geheimen Militärprojekt zur kommerziellen Realität wie keine andere verkörpert: dem Cloud Seeding, das im nächsten Teil im Fokus steht.
Serie
Titel: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 -10 - 11 - 12 - 13 - 14 -15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24
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Wettermodifikation im Kalten Krieg
Was USA und Sowjetunion tatsächlich erforschten
Das Wettrüsten am Himmel
Während die Welt im Kalten Krieg auf das nukleare Bedrohungspotenzial starrte, lief im Verborgenen ein weiteres, nicht minder folgenschweres Wettrüsten. In den 1950er und 1960er Jahren investierten sowohl Washington als auch Moskau immense Summen in die Erforschung der Wettermodifikation. Die Prämisse war einfach wie beängstigend: Wer den Regen kontrollieren, Dürren erzeugen oder Stürme lenken kann, besitzt eine Waffe, die den Gegner lautlos und ohne den sichtbaren Einsatz von Truppen in die Knie zwingen kann. In den USA wurde diese Forschung unter anderem von der Advanced Research Projects Agency, der heutigen DARPA, koordiniert, während in der Sowjetunion spezialisierte Militärinstitute an ähnlichen Programmen arbeiteten.
Die historischen Dokumente, die im Laufe der Jahre freigegeben wurden, zeigen eine erstaunliche Dichte an Projekten. Unter Decknamen wie Project Skyfire oder Project Cirrus experimentierten amerikanische Wissenschaftler mit der Beeinflussung von Blitzen und der Abschwächung von Hurrikanen. Auf sowjetischer Seite konzentrierte man sich stark auf die künstliche Erzeugung von Niederschlägen zur Sicherung der eigenen Landwirtschaft und die potenzielle Austrocknung gegnerischer Anbaugebiete. Diese Programme waren keine Randerscheinungen der Wissenschaft; sie wurden von führenden Köpfen der Epoche getragen und genossen höchste politische Priorität. Das Wetter wurde als ein dynamisches System begriffen, das durch gezielte, punktuelle Eingriffe aus dem Gleichgewicht gebracht werden konnte.
Die Militarisierung der Meteorologie
Die Konsequenz dieser Forschung war eine zunehmende Militarisierung der Meteorologie. Wissenschaftler wurden zu Strategen, die Atmosphäre zum potenziellen Operationsraum. Die psychologische Hemmschwelle, die Natur als Waffe zu nutzen, war in den Denkfabriken des Kalten Krieges äusserst niedrig.
Man suchte nach Wegen, die Geophysik selbst in den Dienst der nationalen Sicherheit zu stellen. Viele der damals entwickelten Methoden basierten auf relativ einfachen chemischen und physikalischen Prinzipien, die jedoch in ihrer Massenanwendung eine beträchtliche Wirkung entfalten konnten.
Vom Labor in die Praxis
Viele dieser historischen Programme blieben keine theoretischen Experimente; sie wurden in die Praxis umgesetzt. Während die hochentwickelten Methoden zur Beeinflussung der oberen Atmosphäre noch in der Entwicklung waren, etablierten sich auf der Ebene der unteren Wetterschichten Technologien, die heute weltweit zum Standardrepertoire staatlicher Infrastruktur gehören. Um die Kontinuität dieser Entwicklung zu verstehen, müssen wir uns einer Technologie zuwenden, die den Übergang vom geheimen Militärprojekt zur kommerziellen Realität wie keine andere verkörpert: dem Cloud Seeding, das im nächsten Teil im Fokus steht.
Serie
Titel: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 -10 - 11 - 12 - 13 - 14 -15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24
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Gesinnungswächter brechen bei Familien ein und bedrohen Kinder
Was in Holzkirchen geschehen ist, entlarvt den Charakter unseres grossen "Bruders" im Norden, schärfer als jede Sonntagsrede. Es geht nicht um den Schutz eines Dunkeheutigen Jugendlichen vor einer Beleidigung. Es geht um die systematische Einschüchterung einer ganzen Generation und um die klare Ansage, dass bestimmte Grenzen nicht überschritten werden dürfen – schon gar nicht von jungen Menschen und wenn es um die Willkommenskultur geht.
Anfang Juli meldeten Eltern der Polizei, ihr Sohn sei an einer privaten Wirtschaftsschule in Holzkirchen von Mitschülern wegen seiner Hautfarbe beschimpft worden. Daraus wurde binnen weniger Wochen ein Fall für den Staatsschutz. Am 22. Juli rückten Einsatzkräfte in den Landkreisen München und Miesbach an, durchsuchten die Wohnungen von sieben Jugendlichen zwischen 15 und 17 Jahren, beschlagnahmten Handys, Computer und Speichermedien und brachten sogar einen Diensthund mit. Das Amtsgericht München hatte die Beschlüsse erlassen, die Staatsanwaltschaft München II die Sachleitung übernommen. Offiziell ermittelt man wegen des Verdachts, Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verwendet und weitere politisch rechts motivierte Straftaten begangen zu haben. In mehreren Berichten taucht zusätzlich der Vorwurf des Hitlergrusses und weiterer «verfassungsfeindlicher Äusserungen» auf. Die sichergestellten Geräte sollen nun von IT-Forensikern ausgewertet werden – ein Aufwand, der bei den meisten alltäglichen Jugenddelikten undenkbar wäre.
Die Verhältnismässigkeit als Farce
Man stelle sich denselben Aufwand bei einer linken Schmiererei, einem Antifa-Angriff oder einer islamistischen Beleidigung vor. Die Vorstellung ist lächerlich. Hier aber wird das volle Besteck ausgepackt: Staatsschutz, IT-Forensik, Diensthund, konzertierte Wohnungsdurchsuchungen bei Minderjährigen. Josef Kraus hat in Tichys Einblick treffend festgestellt, dass der Staat, der sonst oft handlungsunfähig wirkt, plötzlich mit maximaler Härte zuschlägt, sobald es um die - für den Staat - «falsche» Gesinnung geht. Das riecht nach politischer Machtdemonstration und krassem Verstoss gegen das Prinzip der Verhältnismässigkeit. Ähnliche Fälle – etwa die Durchsuchung bei einem 14-Jährigen, der den Hashtag «Alles für Deutschland» verwendet hatte – zeigen, dass dies kein Einzelfall ist, sondern Methode. Eltern und Jugendliche sollen spüren, dass der Staat jederzeit bereit ist, die Unverletzlichkeit der Wohnung zu relativieren, wenn es um die Durchsetzung der herrschenden Erzählung geht.
Nicht Rassismus, sondern Unterwerfung
Natürlich wird der Vorgang medial als Kampf gegen Rassismus verkauft. Doch das ist die Verpackung. Der eigentliche Inhalt ist ein Exempel. Junge Menschen sollen frühzeitig begreifen, dass der Bevölkerungsaustausch, die fortgesetzte Zuwanderung unter dem Deckmantel der Fachkräfte und die dazugehörige Willkommenskultur nicht diskutierbar sind. Wer auch nur den Anschein erweckt, Unmut zu äussern, Fragen zu stellen oder sich der vorgeschriebenen Erzählung zu entziehen, dem wird gezeigt, wo die Grenzen liegen – und zwar mit dem Eintritt der Staatsgewalt in die elterliche Wohnung. Die Botschaft lautet: Auch Kinder und Jugendliche haben sich der herrschenden links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistischen Ideologie bedingungslos zu unterwerfen. Widerspruch ist nicht vorgesehen. Anpassung ist Pflicht. Wer das nicht versteht, bekommt die volle Härte des Apparats zu spüren.
Das ist keine Strafverfolgung im klassischen Sinn. Das ist politische Disziplinierung. Und sie beginnt bewusst bei den Jüngsten, weil genau dort die nächste Generation geformt werden soll. Die Eltern sitzen hilflos dabei, während Beamte die Zimmer ihrer Söhne durchwühlen. Die Jugendlichen selbst lernen, dass bestimmte Gedanken und Worte nicht nur unschicklich, sondern staatsgefährdend sind. Wer künftig noch glaubt, er könne in der Schule oder im privaten Chat ungeschützt sprechen, wird sich diesen Fall in Erinnerung rufen. Genau das ist beabsichtigt.
StandPunkt:
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Was in Holzkirchen geschehen ist, entlarvt den Charakter unseres grossen "Bruders" im Norden, schärfer als jede Sonntagsrede. Es geht nicht um den Schutz eines Dunkeheutigen Jugendlichen vor einer Beleidigung. Es geht um die systematische Einschüchterung einer ganzen Generation und um die klare Ansage, dass bestimmte Grenzen nicht überschritten werden dürfen – schon gar nicht von jungen Menschen und wenn es um die Willkommenskultur geht.
Anfang Juli meldeten Eltern der Polizei, ihr Sohn sei an einer privaten Wirtschaftsschule in Holzkirchen von Mitschülern wegen seiner Hautfarbe beschimpft worden. Daraus wurde binnen weniger Wochen ein Fall für den Staatsschutz. Am 22. Juli rückten Einsatzkräfte in den Landkreisen München und Miesbach an, durchsuchten die Wohnungen von sieben Jugendlichen zwischen 15 und 17 Jahren, beschlagnahmten Handys, Computer und Speichermedien und brachten sogar einen Diensthund mit. Das Amtsgericht München hatte die Beschlüsse erlassen, die Staatsanwaltschaft München II die Sachleitung übernommen. Offiziell ermittelt man wegen des Verdachts, Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verwendet und weitere politisch rechts motivierte Straftaten begangen zu haben. In mehreren Berichten taucht zusätzlich der Vorwurf des Hitlergrusses und weiterer «verfassungsfeindlicher Äusserungen» auf. Die sichergestellten Geräte sollen nun von IT-Forensikern ausgewertet werden – ein Aufwand, der bei den meisten alltäglichen Jugenddelikten undenkbar wäre.
Die Verhältnismässigkeit als Farce
Man stelle sich denselben Aufwand bei einer linken Schmiererei, einem Antifa-Angriff oder einer islamistischen Beleidigung vor. Die Vorstellung ist lächerlich. Hier aber wird das volle Besteck ausgepackt: Staatsschutz, IT-Forensik, Diensthund, konzertierte Wohnungsdurchsuchungen bei Minderjährigen. Josef Kraus hat in Tichys Einblick treffend festgestellt, dass der Staat, der sonst oft handlungsunfähig wirkt, plötzlich mit maximaler Härte zuschlägt, sobald es um die - für den Staat - «falsche» Gesinnung geht. Das riecht nach politischer Machtdemonstration und krassem Verstoss gegen das Prinzip der Verhältnismässigkeit. Ähnliche Fälle – etwa die Durchsuchung bei einem 14-Jährigen, der den Hashtag «Alles für Deutschland» verwendet hatte – zeigen, dass dies kein Einzelfall ist, sondern Methode. Eltern und Jugendliche sollen spüren, dass der Staat jederzeit bereit ist, die Unverletzlichkeit der Wohnung zu relativieren, wenn es um die Durchsetzung der herrschenden Erzählung geht.
Nicht Rassismus, sondern Unterwerfung
Natürlich wird der Vorgang medial als Kampf gegen Rassismus verkauft. Doch das ist die Verpackung. Der eigentliche Inhalt ist ein Exempel. Junge Menschen sollen frühzeitig begreifen, dass der Bevölkerungsaustausch, die fortgesetzte Zuwanderung unter dem Deckmantel der Fachkräfte und die dazugehörige Willkommenskultur nicht diskutierbar sind. Wer auch nur den Anschein erweckt, Unmut zu äussern, Fragen zu stellen oder sich der vorgeschriebenen Erzählung zu entziehen, dem wird gezeigt, wo die Grenzen liegen – und zwar mit dem Eintritt der Staatsgewalt in die elterliche Wohnung. Die Botschaft lautet: Auch Kinder und Jugendliche haben sich der herrschenden links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistischen Ideologie bedingungslos zu unterwerfen. Widerspruch ist nicht vorgesehen. Anpassung ist Pflicht. Wer das nicht versteht, bekommt die volle Härte des Apparats zu spüren.
Das ist keine Strafverfolgung im klassischen Sinn. Das ist politische Disziplinierung. Und sie beginnt bewusst bei den Jüngsten, weil genau dort die nächste Generation geformt werden soll. Die Eltern sitzen hilflos dabei, während Beamte die Zimmer ihrer Söhne durchwühlen. Die Jugendlichen selbst lernen, dass bestimmte Gedanken und Worte nicht nur unschicklich, sondern staatsgefährdend sind. Wer künftig noch glaubt, er könne in der Schule oder im privaten Chat ungeschützt sprechen, wird sich diesen Fall in Erinnerung rufen. Genau das ist beabsichtigt.
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Sommer ist, wenn’s warm wird – und die Panikmaschine läuft heiss
Wieder einmal droht der Schweiz der Untergang. Diesmal durch 38 Grad. Die Waschlappen jammern, die Medien schieben Panik, und das Land schwitzt sich kollektiv in die nächste Aufregung.
Der Juli neigt sich dem Ende zu, und was macht der Sommer? Er macht, was er seit jeher tut: Er wird warm. Bis zu 38 Grad soll es heute werden, irgendwo purzeln wieder Rekorde, und prompt ist die grosse nationale Erschöpfung ausgerufen. Die Medien stürzen sich mit der Begeisterung eines ausgedörrten Wanderers auf die nächste «Hitzewelle», als hätten sie monatelang auf genau diesen Moment gewartet. Nach der einen Welle kommt bekanntlich immer die nächste – und so geht dem Panikgewerbe der Stoff zum Glück nie aus. Kaum ist die letzte Schreckensmeldung verdaut, steht schon die nächste in der Pipeline. Das ist kein Journalismus mehr, das ist ein Dauerabonnement auf kollektive Überforderung. Heute die Hitze, morgen der Sturm, übermorgen die Dürre, und dazwischen immer wieder die moralische Mahnung, dass wir alle schuld sind und besser zittern sollten.
Dabei ist es gar nicht heiss. Es ist einfach Sommer. Ein kontinentales Hoch liegt stabil über Europa, die Sonne scheint, und plötzlich entdecken Tausende, dass ihr Körper bei Wärme etwas Flüssigkeit verliert. Jeder jammert über die Hitze, doch kaum jemand macht sich Gedanken darüber, dass es seit Wochen kaum regnet und ein stabiles Hochdruckgebiet den Kontinent fest im Griff hat. Cui bono – wem nutzt das eigentliche Dauergerede über die angebliche Klimakatastrophe bei jedem sonnigen Tag? Wer profitiert davon, dass aus normalem Sommerwetter systematisch eine bedrohliche Ausnahmeerscheinung gebaut wird? Die Antwort liegt selten im Thermometer, sondern in den Redaktionen, die mit jeder neuen Rekordmeldung ihre Klickzahlen pflegen, und in einer Gesellschaft, die gelernt hat, jedes Unbehagen sofort zur existenziellen Krise zu erklären.
Die Warnstufen werden hochgefahren, die Tipps zum Überleben im eigenen Garten fliegen nur so, und die nationale Seelenlage kippt Richtung kollektive Überforderung. Dabei wäre die einfachste Reaktion die vernünftigste: Fenster auf, Wasser trinken, Schatten suchen – und aufhören, jeden normalen Sommertag zur medialen Notlage aufzublasen. Die Waschlappenmentalität hat sich so weit durchgesetzt, dass selbst moderate Temperaturen als persönliche Zumutung empfunden werden. Früher hat man im Sommer geschwitzt und war zufrieden, wenn der See zum Baden einlud. Heute braucht es offenbar eine staatliche Warnung und mediale Begleitmusik, damit man überhaupt merkt, dass es warm ist. Und während das Land sich in Klimaanlagen und Jammerkommentaren verkriecht, bleibt die eigentliche Beobachtung auf der Strecke: dass wir einen stabilen, trockenen Hochsommer erleben – und dass genau dieser Umstand weit interessanter wäre als das nächste rekordverdächtige Schwitzthermometer.
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Wieder einmal droht der Schweiz der Untergang. Diesmal durch 38 Grad. Die Waschlappen jammern, die Medien schieben Panik, und das Land schwitzt sich kollektiv in die nächste Aufregung.
Der Juli neigt sich dem Ende zu, und was macht der Sommer? Er macht, was er seit jeher tut: Er wird warm. Bis zu 38 Grad soll es heute werden, irgendwo purzeln wieder Rekorde, und prompt ist die grosse nationale Erschöpfung ausgerufen. Die Medien stürzen sich mit der Begeisterung eines ausgedörrten Wanderers auf die nächste «Hitzewelle», als hätten sie monatelang auf genau diesen Moment gewartet. Nach der einen Welle kommt bekanntlich immer die nächste – und so geht dem Panikgewerbe der Stoff zum Glück nie aus. Kaum ist die letzte Schreckensmeldung verdaut, steht schon die nächste in der Pipeline. Das ist kein Journalismus mehr, das ist ein Dauerabonnement auf kollektive Überforderung. Heute die Hitze, morgen der Sturm, übermorgen die Dürre, und dazwischen immer wieder die moralische Mahnung, dass wir alle schuld sind und besser zittern sollten.
Dabei ist es gar nicht heiss. Es ist einfach Sommer. Ein kontinentales Hoch liegt stabil über Europa, die Sonne scheint, und plötzlich entdecken Tausende, dass ihr Körper bei Wärme etwas Flüssigkeit verliert. Jeder jammert über die Hitze, doch kaum jemand macht sich Gedanken darüber, dass es seit Wochen kaum regnet und ein stabiles Hochdruckgebiet den Kontinent fest im Griff hat. Cui bono – wem nutzt das eigentliche Dauergerede über die angebliche Klimakatastrophe bei jedem sonnigen Tag? Wer profitiert davon, dass aus normalem Sommerwetter systematisch eine bedrohliche Ausnahmeerscheinung gebaut wird? Die Antwort liegt selten im Thermometer, sondern in den Redaktionen, die mit jeder neuen Rekordmeldung ihre Klickzahlen pflegen, und in einer Gesellschaft, die gelernt hat, jedes Unbehagen sofort zur existenziellen Krise zu erklären.
Die Warnstufen werden hochgefahren, die Tipps zum Überleben im eigenen Garten fliegen nur so, und die nationale Seelenlage kippt Richtung kollektive Überforderung. Dabei wäre die einfachste Reaktion die vernünftigste: Fenster auf, Wasser trinken, Schatten suchen – und aufhören, jeden normalen Sommertag zur medialen Notlage aufzublasen. Die Waschlappenmentalität hat sich so weit durchgesetzt, dass selbst moderate Temperaturen als persönliche Zumutung empfunden werden. Früher hat man im Sommer geschwitzt und war zufrieden, wenn der See zum Baden einlud. Heute braucht es offenbar eine staatliche Warnung und mediale Begleitmusik, damit man überhaupt merkt, dass es warm ist. Und während das Land sich in Klimaanlagen und Jammerkommentaren verkriecht, bleibt die eigentliche Beobachtung auf der Strecke: dass wir einen stabilen, trockenen Hochsommer erleben – und dass genau dieser Umstand weit interessanter wäre als das nächste rekordverdächtige Schwitzthermometer.
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Chinesische Busse für Zürich – und die Armee isst estnisch
Wieder einmal wird Schweizer Geld munter ins Ausland gesteckt, weil die heimischen Preise zu hoch sind. Die Rechnung zahlt am Ende wie immer der Bürger.
Neue Flotte trotz Sicherheitsfragen
Die Verkehrsbetriebe Zürich bestellen für rund 17 Millionen Franken 20 neue Elektrobusse. Acht davon kommen vom chinesischen Hersteller Yutong, genauer von dessen französischem Ableger, zwölf Gelenkbusse von Daimler Buses in Winterthur. Die bisherigen Fahrzeuge von MAN und Hess hatten derart mit Lüftung, Türen und Heizung zu kämpfen, dass die VBZ auf weitere Optionseinlösungen verzichten. «Mangelhafte Qualität», heisst es offiziell. Ab Mitte 2027 sollen die neuen Busse rollen. Man lässt sich sogar die Möglichkeit offen, später noch deutlich mehr Fahrzeuge bei denselben Anbietern nachzubestellen – bei Yutong bis zu einem Volumen von 107 Millionen, bei Daimler bis 121 Millionen Franken.
Dass ausgerechnet Yutong gewählt wurde, ist bemerkenswert. In Norwegen entdeckte man, dass die Busse über eine eingebaute SIM-Karte aus der Ferne funktionsuntauglich gemacht werden können. In Grossbritannien, wo bereits rund 700 Yutong-Elektrobusse in Betrieb sind, sorgte das für erhebliche Sicherheitsbedenken. Yutong beteuert zwar, alle Daten würden in deutschen Rechenzentren gespeichert und die EU-Regeln eingehalten. Trotzdem bleibt der Beigeschmack: Man kauft ein Produkt, das in anderen europäischen Ländern bereits als potenzielles Sicherheitsrisiko gilt, und hofft, dass es in Zürich schon gut gehen wird.
Estnisches Feldessen und italienisches Apfelmus
Das Muster ist altbekannt. Die Schweizer Armee vergibt derzeit einen Auftrag über 18,5 Millionen Franken für Feldgerichte an die estnische Firma Kommivabrik OÜ, die unter dem Label Foodforce vermarktet. Die Firma wurde zuvor vom eigenen estnischen Militär als Lieferantin entlassen – wegen schlechter Qualität, nicht eingehaltenen Lieferfristen und falschen Kalorienangaben. Den Soldaten dort war das Essen schlicht verleidet. Nun soll es die Schweizer Truppe versorgen. Zuvor schon hatte die Armee Apfelmus in Italien bestellt und musste sich dafür Kritik einhandeln. Fertiggerichte aus Deutschland sind ebenfalls keine Seltenheit. Immer wieder dieselbe Logik: Man geht ins Ausland, weil es angeblich günstiger und qualitativ besser ist. Am Ende stellt sich heraus, dass die wahren Kosten – Nachbesserungen, Ausfälle, Verzögerungen, Imageverlust und zusätzliche Absicherungen – um ein Vielfaches höher liegen als der ursprüngliche «Schnäppchenpreis».
Die Kunst, die Rechnung weiterzureichen
Diese Praxis beschränkt sich keineswegs auf die Armee. Viele Schweizer Firmen und öffentliche Betriebe scheinen eine besondere Vorliebe dafür entwickelt zu haben, Schrott oder zumindest riskante Ware im Ausland zu beschaffen, statt in heimische Produkte und Arbeitsplätze zu investieren. Die Ausrede lautet stets: Man müsse sparen. Doch sobald die Probleme auftauchen, wird der Schaden stillschweigend auf die Allgemeinheit abgewälzt – über höhere Ticketpreise, Steuern oder Gebühren.
Genau hier fehlt das Verursacherprinzip. Beim normalen Bürger ist es längst Realität. Wer etwas beschädigt, bezahlt. Wer Regeln verletzt, trägt die Konsequenzen. Bei öffentlichen Beschaffungen und grossen Unternehmen hingegen entscheiden Verantwortliche, die persönlich kaum je für ihre Fehlentscheide haften. Die Verluste landen beim Fahrgast, beim Steuerzahler oder beim Kunden. Man könnte fast meinen, die eigentliche Kunst bestehe darin, die Rechnung möglichst elegant und folgenlos an die Allgemeinheit weiterzureichen. Solange das so bleibt, wird weiter munter im Ausland eingekauft – und die Schweiz zahlt die Zeche.
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Wieder einmal wird Schweizer Geld munter ins Ausland gesteckt, weil die heimischen Preise zu hoch sind. Die Rechnung zahlt am Ende wie immer der Bürger.
Neue Flotte trotz Sicherheitsfragen
Die Verkehrsbetriebe Zürich bestellen für rund 17 Millionen Franken 20 neue Elektrobusse. Acht davon kommen vom chinesischen Hersteller Yutong, genauer von dessen französischem Ableger, zwölf Gelenkbusse von Daimler Buses in Winterthur. Die bisherigen Fahrzeuge von MAN und Hess hatten derart mit Lüftung, Türen und Heizung zu kämpfen, dass die VBZ auf weitere Optionseinlösungen verzichten. «Mangelhafte Qualität», heisst es offiziell. Ab Mitte 2027 sollen die neuen Busse rollen. Man lässt sich sogar die Möglichkeit offen, später noch deutlich mehr Fahrzeuge bei denselben Anbietern nachzubestellen – bei Yutong bis zu einem Volumen von 107 Millionen, bei Daimler bis 121 Millionen Franken.
Dass ausgerechnet Yutong gewählt wurde, ist bemerkenswert. In Norwegen entdeckte man, dass die Busse über eine eingebaute SIM-Karte aus der Ferne funktionsuntauglich gemacht werden können. In Grossbritannien, wo bereits rund 700 Yutong-Elektrobusse in Betrieb sind, sorgte das für erhebliche Sicherheitsbedenken. Yutong beteuert zwar, alle Daten würden in deutschen Rechenzentren gespeichert und die EU-Regeln eingehalten. Trotzdem bleibt der Beigeschmack: Man kauft ein Produkt, das in anderen europäischen Ländern bereits als potenzielles Sicherheitsrisiko gilt, und hofft, dass es in Zürich schon gut gehen wird.
Estnisches Feldessen und italienisches Apfelmus
Das Muster ist altbekannt. Die Schweizer Armee vergibt derzeit einen Auftrag über 18,5 Millionen Franken für Feldgerichte an die estnische Firma Kommivabrik OÜ, die unter dem Label Foodforce vermarktet. Die Firma wurde zuvor vom eigenen estnischen Militär als Lieferantin entlassen – wegen schlechter Qualität, nicht eingehaltenen Lieferfristen und falschen Kalorienangaben. Den Soldaten dort war das Essen schlicht verleidet. Nun soll es die Schweizer Truppe versorgen. Zuvor schon hatte die Armee Apfelmus in Italien bestellt und musste sich dafür Kritik einhandeln. Fertiggerichte aus Deutschland sind ebenfalls keine Seltenheit. Immer wieder dieselbe Logik: Man geht ins Ausland, weil es angeblich günstiger und qualitativ besser ist. Am Ende stellt sich heraus, dass die wahren Kosten – Nachbesserungen, Ausfälle, Verzögerungen, Imageverlust und zusätzliche Absicherungen – um ein Vielfaches höher liegen als der ursprüngliche «Schnäppchenpreis».
Die Kunst, die Rechnung weiterzureichen
Diese Praxis beschränkt sich keineswegs auf die Armee. Viele Schweizer Firmen und öffentliche Betriebe scheinen eine besondere Vorliebe dafür entwickelt zu haben, Schrott oder zumindest riskante Ware im Ausland zu beschaffen, statt in heimische Produkte und Arbeitsplätze zu investieren. Die Ausrede lautet stets: Man müsse sparen. Doch sobald die Probleme auftauchen, wird der Schaden stillschweigend auf die Allgemeinheit abgewälzt – über höhere Ticketpreise, Steuern oder Gebühren.
Genau hier fehlt das Verursacherprinzip. Beim normalen Bürger ist es längst Realität. Wer etwas beschädigt, bezahlt. Wer Regeln verletzt, trägt die Konsequenzen. Bei öffentlichen Beschaffungen und grossen Unternehmen hingegen entscheiden Verantwortliche, die persönlich kaum je für ihre Fehlentscheide haften. Die Verluste landen beim Fahrgast, beim Steuerzahler oder beim Kunden. Man könnte fast meinen, die eigentliche Kunst bestehe darin, die Rechnung möglichst elegant und folgenlos an die Allgemeinheit weiterzureichen. Solange das so bleibt, wird weiter munter im Ausland eingekauft – und die Schweiz zahlt die Zeche.
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Ceuta: Der nächste Triumph der Willkommensideologie
Wie linksgrüne Politik Grenzen öffnet, Medien die Realität verdreht und Deutschland erneut zur Endstation wird – und die AfD natürlich wieder die geheimen Strippenzieher sein soll
Der Ansturm auf Ceuta
Heute wird die spanische Exklave Ceuta von afrikanischen Migranten gestürmt. Es sind keine vereinzelten Verzweifelten, sondern organisierte Gruppen junger Männer, die Zäune und Wellen überwinden, als wäre das ein sportlicher Wettkampf. Die Bilder sind seit 2015 bekannt und trotzdem immer wieder erstaunlich. Die Mainstream-Medien berichten erwartungsgemäss vor allem von Frauen und Kindern. Wer genauer hinschaut, sieht vor allem kräftige Männer in den besten Jahren. Die Erzählung von den hilflosen Opfern muss aufrechterhalten werden, sonst bricht die moralische Rechtfertigung zusammen. Genau so funktioniert die Ideologie seit Jahren: Die Realität wird so lange zurechtgebogen, bis sie zur gewünschten Geschichte passt.
Die gesicherten Aussengrenzen der EU
Die Europäische Union hatte nach den Merkel-Jahren lautstark verkündet, die Aussengrenzen seien nun gesichert. Das war die grosse Beruhigungspille für all jene, die 2015 und danach den Kontrollverlust miterlebt hatten. Heute zeigt Ceuta, was diese Sicherung in der Praxis bedeutet: Die Grenzen sind so lange „sicher“, bis genügend Migranten beschliessen, dass sie es nicht mehr sind. Die linksgrüne und sozialistische Ideologie, die unter Merkel endgültig zur Staatsdoktrin wurde, hat systematisch den Gedanken durchgesetzt, dass souveräne Grenzen etwas Rückständiges, ja Böses seien. Wer sie schützt, gilt als unmenschlich. Das Ergebnis ist kein Versagen, sondern die konsequente Umsetzung einer Weltanschauung, die den Nationalstaat als Störfaktor betrachtet und Migration als unaufhaltsames Naturereignis pret.
Sánchez und der deutsche Absprung
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez, linientreuer Vertreter der sozialistischen Linken, hat die Lösung bereits parat: Man bürgert sie ein und schickt sie möglichst rasch weiter nach Deutschland. Warum auch nicht? Deutschland hat sich unter Merkel und ihren Nachfolgern bereitwillig zur bevorzugten Endstation der europäischen Migrationsströme gemacht. Die Ideologie, die dort seit 2015 mit voller Kraft durchgesetzt wurde, hat die Vorstellung etabliert, dass Abschiebungen unmenschlich und Grenzen moralisch verwerflich seien. Sánchez nutzt das aus. Er weiss genau, dass die deutsche Gesellschaft die sozialen und kulturellen Kosten trägt, während er zu Hause den humanitären Retter spielen kann. Das ist keine Überraschung, sondern die logische Fortsetzung einer Politik, die den eigenen Bürgern seit Jahren erzählt, sie müssten ihre Interessen hinter denen der ganzen Welt zurückstellen.
Die Unionsparteien und die nächste NGO-Million
Und die CDU/CSU? Sie fordert selbstverständlich mehr Geld für die 70-Millionen-NGO, die angeblich De-Radikalisierung betreibt. Als hätte dieselbe Ideologie, die den Ansturm erst möglich gemacht hat, nicht längst bewiesen, dass „Prävention“ vor allem eines bedeutet: weitere Millionen für die eigenen Netzwerke und die Aufrechterhaltung der Erzählung. Die Absurdität ist so gross, dass man beinahe glauben könnte, die AfD habe das Ganze heimlich orchestriert, um den Ideologen erneut den Spiegel vorzuhalten – so wie man es ihnen beim CSD-Attentat gerne unterschiebt. Nur dass diesmal niemand die AfD braucht. Die linksgrüne Politik erledigt die Selbstzerstörung ganz allein und mit bemerkenswerter Konsequenz.
Das ist kein Zufall und kein bedauerliches Missgeschick. Es ist das planvolle Ergebnis einer Ideologie, die unter Merkel den Durchbruch schaffte und seither Sprache, Moral und Institutionen kontrolliert. Die Grenzen werden geöffnet, die Realität umgedeutet, die Kosten nach Deutschland verschoben – und wer das ausspricht, gilt als das eigentliche Problem.
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Wie linksgrüne Politik Grenzen öffnet, Medien die Realität verdreht und Deutschland erneut zur Endstation wird – und die AfD natürlich wieder die geheimen Strippenzieher sein soll
Der Ansturm auf Ceuta
Heute wird die spanische Exklave Ceuta von afrikanischen Migranten gestürmt. Es sind keine vereinzelten Verzweifelten, sondern organisierte Gruppen junger Männer, die Zäune und Wellen überwinden, als wäre das ein sportlicher Wettkampf. Die Bilder sind seit 2015 bekannt und trotzdem immer wieder erstaunlich. Die Mainstream-Medien berichten erwartungsgemäss vor allem von Frauen und Kindern. Wer genauer hinschaut, sieht vor allem kräftige Männer in den besten Jahren. Die Erzählung von den hilflosen Opfern muss aufrechterhalten werden, sonst bricht die moralische Rechtfertigung zusammen. Genau so funktioniert die Ideologie seit Jahren: Die Realität wird so lange zurechtgebogen, bis sie zur gewünschten Geschichte passt.
Die gesicherten Aussengrenzen der EU
Die Europäische Union hatte nach den Merkel-Jahren lautstark verkündet, die Aussengrenzen seien nun gesichert. Das war die grosse Beruhigungspille für all jene, die 2015 und danach den Kontrollverlust miterlebt hatten. Heute zeigt Ceuta, was diese Sicherung in der Praxis bedeutet: Die Grenzen sind so lange „sicher“, bis genügend Migranten beschliessen, dass sie es nicht mehr sind. Die linksgrüne und sozialistische Ideologie, die unter Merkel endgültig zur Staatsdoktrin wurde, hat systematisch den Gedanken durchgesetzt, dass souveräne Grenzen etwas Rückständiges, ja Böses seien. Wer sie schützt, gilt als unmenschlich. Das Ergebnis ist kein Versagen, sondern die konsequente Umsetzung einer Weltanschauung, die den Nationalstaat als Störfaktor betrachtet und Migration als unaufhaltsames Naturereignis pret.
Sánchez und der deutsche Absprung
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez, linientreuer Vertreter der sozialistischen Linken, hat die Lösung bereits parat: Man bürgert sie ein und schickt sie möglichst rasch weiter nach Deutschland. Warum auch nicht? Deutschland hat sich unter Merkel und ihren Nachfolgern bereitwillig zur bevorzugten Endstation der europäischen Migrationsströme gemacht. Die Ideologie, die dort seit 2015 mit voller Kraft durchgesetzt wurde, hat die Vorstellung etabliert, dass Abschiebungen unmenschlich und Grenzen moralisch verwerflich seien. Sánchez nutzt das aus. Er weiss genau, dass die deutsche Gesellschaft die sozialen und kulturellen Kosten trägt, während er zu Hause den humanitären Retter spielen kann. Das ist keine Überraschung, sondern die logische Fortsetzung einer Politik, die den eigenen Bürgern seit Jahren erzählt, sie müssten ihre Interessen hinter denen der ganzen Welt zurückstellen.
Die Unionsparteien und die nächste NGO-Million
Und die CDU/CSU? Sie fordert selbstverständlich mehr Geld für die 70-Millionen-NGO, die angeblich De-Radikalisierung betreibt. Als hätte dieselbe Ideologie, die den Ansturm erst möglich gemacht hat, nicht längst bewiesen, dass „Prävention“ vor allem eines bedeutet: weitere Millionen für die eigenen Netzwerke und die Aufrechterhaltung der Erzählung. Die Absurdität ist so gross, dass man beinahe glauben könnte, die AfD habe das Ganze heimlich orchestriert, um den Ideologen erneut den Spiegel vorzuhalten – so wie man es ihnen beim CSD-Attentat gerne unterschiebt. Nur dass diesmal niemand die AfD braucht. Die linksgrüne Politik erledigt die Selbstzerstörung ganz allein und mit bemerkenswerter Konsequenz.
Das ist kein Zufall und kein bedauerliches Missgeschick. Es ist das planvolle Ergebnis einer Ideologie, die unter Merkel den Durchbruch schaffte und seither Sprache, Moral und Institutionen kontrolliert. Die Grenzen werden geöffnet, die Realität umgedeutet, die Kosten nach Deutschland verschoben – und wer das ausspricht, gilt als das eigentliche Problem.
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Ceuta öffnet die Büchse der Pandora
Was an der spanischen Grenze begann, wird Europa nicht mehr loslassen
Das Ereignis, das alles verändert
In Ceuta ist etwas geschehen, das weit über eine Grenzkrise hinausgeht. Die Büchse der Pandora ist geöffnet worden. Was dort sichtbar wurde, übersteigt jede bisherige Vorstellung und hat ein Unheil in Gang gesetzt, das sich nicht mehr aufhalten lässt. Es ist kein vorübergehender Vorfall und kein isoliertes Ereignis an einer entfernten Grenze. Es ist der sichtbare Beginn einer Dynamik, die sich über Jahre aufgebaut hat und nun ungebremst freisetzt. Ein junger, islamistisch geprägter Mob formiert sich zu einem Tsunami, der Europa überrollen wird. Dieser Mob wird die europäischen Gepflogenheiten nicht annehmen. Er wird sie als Schwäche erkennen und zerschlagen. Die Bilder aus Ceuta sind nur der Vorbote. Was folgt, wird in den Strassen europäischer Städte sichtbar werden.
Ein Tsunami, der keine Anpassung kennt
Was jetzt kommt, ist kein Integrationsproblem und kein soziales Missverständnis. Es ist eine demografische und ideologische Welle junger Männer, die mit einem klaren Überlegenheitsgefühl und einem anderen Rechtsverständnis anlanden. Sie bringen keine Sehnsucht nach europäischer Freiheit mit, sondern die Überzeugung, dass ihre Normen und ihre Machtansprüche den Vorrang haben. Weder die Gleichberechtigung der Frau noch die individuelle Freiheit noch die säkularen Regeln dieses Kontinents werden sie akzeptieren. Wer glaubt, man könne sie mit Sprachkursen, Sozialleistungen und Willkommensplakaten zähmen, hat die Realität noch immer nicht begriffen. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt das Gegenteil: Parallelgesellschaften wachsen, Ansprüche steigen, und die Bereitschaft zur Anpassung sinkt. Je grösser die Zahl der Ankommenden, desto geringer der Druck, sich den bestehenden Regeln zu unterwerfen. Was als humanitäre Geste begann, mutiert zur schleichenden Machtübernahme im Alltag.
Auch die eigenen Verbündeten stehen im Visier
Jetzt müsste selbst dem letzten links-grünen Ideologen klar werden, was die Merkelsche Willkommenskultur in Wahrheit bedeutet hat. Sie war kein naiver Fehler und kein bedauerlicher Irrtum. Sie war ein perverser Plan, der systematisch die Grundlagen der eigenen Gesellschaft untergraben hat und sich nun zu erfüllen scheint. Besonders bitter wird es für jene, die sich als moralische Avantgarde gefühlt haben. Die blinde LGBTQ+-Sekte wird merken, dass sie ins Visier ihrer Gäste geraten wird. Die AfD hat damit nichts zu tun. Die Realität hat es. Wer jahrelang bestimmte Parallelgesellschaften als „Vielfalt“ verklärt und jeden Kritiker als Feind der Menschlichkeit gebrandmarkt hat, darf sich nicht wundern, wenn genau diese Parallelgesellschaften die eigenen „Werte“ als Freiwild und Schwäche betrachten. Die nächste Eskalation wird nicht an den Rändern der Gesellschaft stattfinden, sondern mitten in den Städten, in denen man sich bisher sicher und moralisch überlegen wähnte. Die gleichen Kräfte, die man herbeigerufen hat, werden die Lebensweise jener zerstören, die am lautesten für die Öffnung der Grenzen gekämpft haben.
Der Geist ist draussen und bleibt draussen
Dieser Geist, der die Büchse der Pandora verlassen hat, lässt sich so schnell nicht wieder in die Flasche bringen. Europa hat über Jahre hinweg die Schleusen geöffnet, die Warnungen ignoriert und jeden, der widersprochen hat, moralisch vernichtet. Nun steht der Kontinent vor den Konsequenzen einer Politik, die Realität und Demografie bewusst ausgeblendet hat. Der Tsunami ist nicht mehr aufzuhalten. Die Frage ist nur noch, wie viele weiterhin so tun, als hätten sie ihn nicht selbst herbeigerufen – und wie teuer sie diese Selbsttäuschung noch bezahlen werden. Die Zeit der Illusionen geht zu Ende. Was bleibt, ist die harte Erkenntnis, dass eine Gesellschaft, die ihre eigenen Grenzen und Normen aufgibt, am Ende von denen beherrscht wird, die beides noch besitzen.
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Was an der spanischen Grenze begann, wird Europa nicht mehr loslassen
Das Ereignis, das alles verändert
In Ceuta ist etwas geschehen, das weit über eine Grenzkrise hinausgeht. Die Büchse der Pandora ist geöffnet worden. Was dort sichtbar wurde, übersteigt jede bisherige Vorstellung und hat ein Unheil in Gang gesetzt, das sich nicht mehr aufhalten lässt. Es ist kein vorübergehender Vorfall und kein isoliertes Ereignis an einer entfernten Grenze. Es ist der sichtbare Beginn einer Dynamik, die sich über Jahre aufgebaut hat und nun ungebremst freisetzt. Ein junger, islamistisch geprägter Mob formiert sich zu einem Tsunami, der Europa überrollen wird. Dieser Mob wird die europäischen Gepflogenheiten nicht annehmen. Er wird sie als Schwäche erkennen und zerschlagen. Die Bilder aus Ceuta sind nur der Vorbote. Was folgt, wird in den Strassen europäischer Städte sichtbar werden.
Ein Tsunami, der keine Anpassung kennt
Was jetzt kommt, ist kein Integrationsproblem und kein soziales Missverständnis. Es ist eine demografische und ideologische Welle junger Männer, die mit einem klaren Überlegenheitsgefühl und einem anderen Rechtsverständnis anlanden. Sie bringen keine Sehnsucht nach europäischer Freiheit mit, sondern die Überzeugung, dass ihre Normen und ihre Machtansprüche den Vorrang haben. Weder die Gleichberechtigung der Frau noch die individuelle Freiheit noch die säkularen Regeln dieses Kontinents werden sie akzeptieren. Wer glaubt, man könne sie mit Sprachkursen, Sozialleistungen und Willkommensplakaten zähmen, hat die Realität noch immer nicht begriffen. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt das Gegenteil: Parallelgesellschaften wachsen, Ansprüche steigen, und die Bereitschaft zur Anpassung sinkt. Je grösser die Zahl der Ankommenden, desto geringer der Druck, sich den bestehenden Regeln zu unterwerfen. Was als humanitäre Geste begann, mutiert zur schleichenden Machtübernahme im Alltag.
Auch die eigenen Verbündeten stehen im Visier
Jetzt müsste selbst dem letzten links-grünen Ideologen klar werden, was die Merkelsche Willkommenskultur in Wahrheit bedeutet hat. Sie war kein naiver Fehler und kein bedauerlicher Irrtum. Sie war ein perverser Plan, der systematisch die Grundlagen der eigenen Gesellschaft untergraben hat und sich nun zu erfüllen scheint. Besonders bitter wird es für jene, die sich als moralische Avantgarde gefühlt haben. Die blinde LGBTQ+-Sekte wird merken, dass sie ins Visier ihrer Gäste geraten wird. Die AfD hat damit nichts zu tun. Die Realität hat es. Wer jahrelang bestimmte Parallelgesellschaften als „Vielfalt“ verklärt und jeden Kritiker als Feind der Menschlichkeit gebrandmarkt hat, darf sich nicht wundern, wenn genau diese Parallelgesellschaften die eigenen „Werte“ als Freiwild und Schwäche betrachten. Die nächste Eskalation wird nicht an den Rändern der Gesellschaft stattfinden, sondern mitten in den Städten, in denen man sich bisher sicher und moralisch überlegen wähnte. Die gleichen Kräfte, die man herbeigerufen hat, werden die Lebensweise jener zerstören, die am lautesten für die Öffnung der Grenzen gekämpft haben.
Der Geist ist draussen und bleibt draussen
Dieser Geist, der die Büchse der Pandora verlassen hat, lässt sich so schnell nicht wieder in die Flasche bringen. Europa hat über Jahre hinweg die Schleusen geöffnet, die Warnungen ignoriert und jeden, der widersprochen hat, moralisch vernichtet. Nun steht der Kontinent vor den Konsequenzen einer Politik, die Realität und Demografie bewusst ausgeblendet hat. Der Tsunami ist nicht mehr aufzuhalten. Die Frage ist nur noch, wie viele weiterhin so tun, als hätten sie ihn nicht selbst herbeigerufen – und wie teuer sie diese Selbsttäuschung noch bezahlen werden. Die Zeit der Illusionen geht zu Ende. Was bleibt, ist die harte Erkenntnis, dass eine Gesellschaft, die ihre eigenen Grenzen und Normen aufgibt, am Ende von denen beherrscht wird, die beides noch besitzen.
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Wenn der Ansturm so leicht umkehrbar wäre
Über 90 Prozent der Eindringlinge sollen freiwillig nach Marokko zurückgekehrt sein – und die Gründe offenbaren die eigentliche Schwäche.
Die Meldungen aus Ceuta klingen beinahe unglaublich. Zehntausende Menschen überqueren innerhalb kürzester Zeit die Grenze, schwimmen, klettern, drängen sich in die spanische Exklave. Und schon am nächsten Tag heisst es, die grosse Mehrheit – offiziell über 90 Prozent – sei wieder freiwillig nach Marokko zurückgekehrt.
Sollte dem so sein, zeigt sich eines mit aller Deutlichkeit: Europa mit Invasoren zu überschwemmen, die man beschönigend «Fachkräfte» nennt, ist ein Leichtes. Man muss es nur mit böser Absicht und sorgfältiger Orchestrierung über die Bühne bringen.
Was die Rückkehrer selbst sagen
Die praktischen Gründe liegen inzwischen offen und sind so nüchtern wie ernüchternd. In der überfüllten Stadt mit ihren knapp 80'000 Einwohnern fehlten schlicht die Grundlagen des Überlebens: Schlafplätze, Essen und Trinkwasser. Viele verbrachten die Nacht im Freien, in Parks, auf Gehwegen oder vor öffentlichen Gebäuden. Geschäfte und Restaurants bedienten sie oft nicht. Einzelne Einheimische sollen Steine geworfen oder Drohungen ausgesprochen haben.
Vor allem aber wurde rasch klar, dass Ceuta eine Sackgasse ist. Von dort aus kommt man nicht einfach weiter aufs spanische Festland. Fähren und Flüge kontrollieren die Papiere. Ohne gültige Dokumente bleibt man stecken. Viele junge Männer hatten sich das ganz anders vorgestellt. Gerüchte in sozialen Medien und eine eigenwillige Auslegung eines Gerichtsurteils hatten den Eindruck erweckt, die Grenze sei offen und der Weg nach Europa freigegeben. Die Hoffnung auf schnellen Durchmarsch zerschlug sich binnen Stunden.
Rückkehrer sagten Reportern Dinge wie: «Ehrlich gesagt weiss ich nicht einmal, warum ich hergekommen bin» oder «Es gibt kein Essen, nichts. Wir sind belogen worden.» Manche berichteten, sie hätten seit dem Vortag nichts gegessen, obwohl sie Geld mitgebracht hatten. Die marokkanischen Behörden organisierten Busse, Spanien betonte die Freiwilligkeit der Abreisen. Eine formelle Abschiebung war es in den meisten Fällen nicht – die Menschen gingen denselben Weg zurück, den sie gekommen waren.
Ein Lehrstück in Verletzlichkeit
Wer freiwillig auf das verzichtet, was ihm als Milch und Honig verkauft wurde, tut das selten aus reiner Einsicht. Die Bedingungen vor Ort und die Erkenntnis, dass von Ceuta aus nichts weitergeht, reichten aus, um die grosse Mehrheit zur Umkehr zu bewegen. Doch das ändert nichts an der eigentlichen Botschaft.
Was in Ceuta geschah, ist kein Betriebsunfall und kein spontaner Ansturm unorganisierter Einzelner. Es ist der sichtbare Beweis, wie dünn die Haut dieses Kontinents geworden ist – und wie leicht sie sich durchbrechen lässt, wenn der Druck orchestriert wird. Ein paar Hunderttausend Menschen genügen, um eine Region in Ausnahmezustand zu versetzen, Armeeeinheiten zu mobilisieren und diplomatische Krisen auszulösen. Die Grenze hält nicht. Die Behörden reagieren erst, wenn das Chaos bereits da ist. Und wenn dieselben Menschen am nächsten Tag wieder gehen, bleibt die Erkenntnis zurück: Es geht, wenn man will.
Man muss es nur wollen – und es mit Absicht und Planung über die Bühne bringen. Gerüchte streuen, den Zeitpunkt wählen, die Schutzlosigkeit der Exklave ausnutzen, die politischen Reaktionen abwarten. Die Leichtigkeit, mit der Europa überrannt werden kann, ist die eigentliche Botschaft. Die Rückkehr ändert daran nichts. Im Gegenteil: Sie zeigt, wie berechenbar und zugleich wie verwundbar das System geworden ist.
«Es lebe die ideologische Willkommenskultur.»
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Über 90 Prozent der Eindringlinge sollen freiwillig nach Marokko zurückgekehrt sein – und die Gründe offenbaren die eigentliche Schwäche.
Die Meldungen aus Ceuta klingen beinahe unglaublich. Zehntausende Menschen überqueren innerhalb kürzester Zeit die Grenze, schwimmen, klettern, drängen sich in die spanische Exklave. Und schon am nächsten Tag heisst es, die grosse Mehrheit – offiziell über 90 Prozent – sei wieder freiwillig nach Marokko zurückgekehrt.
Sollte dem so sein, zeigt sich eines mit aller Deutlichkeit: Europa mit Invasoren zu überschwemmen, die man beschönigend «Fachkräfte» nennt, ist ein Leichtes. Man muss es nur mit böser Absicht und sorgfältiger Orchestrierung über die Bühne bringen.
Was die Rückkehrer selbst sagen
Die praktischen Gründe liegen inzwischen offen und sind so nüchtern wie ernüchternd. In der überfüllten Stadt mit ihren knapp 80'000 Einwohnern fehlten schlicht die Grundlagen des Überlebens: Schlafplätze, Essen und Trinkwasser. Viele verbrachten die Nacht im Freien, in Parks, auf Gehwegen oder vor öffentlichen Gebäuden. Geschäfte und Restaurants bedienten sie oft nicht. Einzelne Einheimische sollen Steine geworfen oder Drohungen ausgesprochen haben.
Vor allem aber wurde rasch klar, dass Ceuta eine Sackgasse ist. Von dort aus kommt man nicht einfach weiter aufs spanische Festland. Fähren und Flüge kontrollieren die Papiere. Ohne gültige Dokumente bleibt man stecken. Viele junge Männer hatten sich das ganz anders vorgestellt. Gerüchte in sozialen Medien und eine eigenwillige Auslegung eines Gerichtsurteils hatten den Eindruck erweckt, die Grenze sei offen und der Weg nach Europa freigegeben. Die Hoffnung auf schnellen Durchmarsch zerschlug sich binnen Stunden.
Rückkehrer sagten Reportern Dinge wie: «Ehrlich gesagt weiss ich nicht einmal, warum ich hergekommen bin» oder «Es gibt kein Essen, nichts. Wir sind belogen worden.» Manche berichteten, sie hätten seit dem Vortag nichts gegessen, obwohl sie Geld mitgebracht hatten. Die marokkanischen Behörden organisierten Busse, Spanien betonte die Freiwilligkeit der Abreisen. Eine formelle Abschiebung war es in den meisten Fällen nicht – die Menschen gingen denselben Weg zurück, den sie gekommen waren.
Ein Lehrstück in Verletzlichkeit
Wer freiwillig auf das verzichtet, was ihm als Milch und Honig verkauft wurde, tut das selten aus reiner Einsicht. Die Bedingungen vor Ort und die Erkenntnis, dass von Ceuta aus nichts weitergeht, reichten aus, um die grosse Mehrheit zur Umkehr zu bewegen. Doch das ändert nichts an der eigentlichen Botschaft.
Was in Ceuta geschah, ist kein Betriebsunfall und kein spontaner Ansturm unorganisierter Einzelner. Es ist der sichtbare Beweis, wie dünn die Haut dieses Kontinents geworden ist – und wie leicht sie sich durchbrechen lässt, wenn der Druck orchestriert wird. Ein paar Hunderttausend Menschen genügen, um eine Region in Ausnahmezustand zu versetzen, Armeeeinheiten zu mobilisieren und diplomatische Krisen auszulösen. Die Grenze hält nicht. Die Behörden reagieren erst, wenn das Chaos bereits da ist. Und wenn dieselben Menschen am nächsten Tag wieder gehen, bleibt die Erkenntnis zurück: Es geht, wenn man will.
Man muss es nur wollen – und es mit Absicht und Planung über die Bühne bringen. Gerüchte streuen, den Zeitpunkt wählen, die Schutzlosigkeit der Exklave ausnutzen, die politischen Reaktionen abwarten. Die Leichtigkeit, mit der Europa überrannt werden kann, ist die eigentliche Botschaft. Die Rückkehr ändert daran nichts. Im Gegenteil: Sie zeigt, wie berechenbar und zugleich wie verwundbar das System geworden ist.
«Es lebe die ideologische Willkommenskultur.»
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Beat Jans und die Null-Franken-Note
Der wahre Wert der Berner Politik
Es musste so kommen. Irgendwann musste jemand den Mut finden, dem Bundesrat Beat Jans jenen Platz zuzuweisen, der ihm von Anfang an gebührt hat: auf einer Banknote, die nichts wert ist. Die Null-Franken-Note ist keine Satire mehr. Sie ist die ehrlichste Währung, die die Schweiz in den letzten Jahren hervorgebracht hat.
Ein Konterfei, das für sich spricht
Da lächelt er. Freundlich, staatsmännisch, mit demselben Ausdruck, den er aufsetzt, wenn er wieder einmal erklärt, warum das Volk falsch liegt und er richtig. Die Schweizerische Nationalbank hat ihn nicht gedruckt, das Volk hat es getan. Und zwar mit der gleichen Präzision, mit der man früher noch Gold prüfte: Man schaut hin, und man weiss sofort, was man vor sich hat. Null.
Der Propaganda-Minister, der die Demokratie verwechselte
Während der Abstimmungskampf um die 10-Millionen-Initiative tobte, war Beat Jans nicht Justizminister. Er war Wanderprediger. Er tingelte durchs Land, warnte vor dem Brexit-Moment, vor dem Kollaps der Bilateralen und vor dem Ende der Schweiz, als stünde die Armageddon-Uhr auf fünf vor zwölf. Selbst ein SRF-Moderator musste ihn im Podcast zurückpfeifen. Die Geschäftsprüfungskommission nahm den Fall unter die Lupe. Bundespräsident Parmelin soll ihn gerügt haben. Und was blieb? Eine Note, auf der steht: Null Franken. Fairer Tausch.
Fachkräfte der besonderen Art
Im Juni 2026 belästigte ein Asylbewerber am Nordpol in Luzern junge Frauen im Wasser. Er griff zu, pöbelte, stahl und kehrte zurück. Die Polizei musste zweimal ausrücken. Beat Jans’ Politik liefert die Fachkräfte, die man sich nicht ausgesucht hat. Während er von Integration und Humanität spricht, dürfen Schweizerinnen nicht mehr unbeschwert baden gehen. Die Null-Franken-Note trägt diesen Widerspruch mit bravouröser Klarheit: Wer den Wert der Sicherheit auf null setzt, verdient eine Note, die dasselbe tut.
Der Grinser von Crans-Montana
Nach der Brandkatastrophe erschien Jans im Katastrophengebiet. Blumen, betroffene Miene, und dann dieses Grinsen, das wie ein Fremdkörper in der Asche wirkte. Als er später zum Fall Jacques Baud befragt wurde – der Schweizer Offizier, den die EU sanktionierte, während Bern schwieg –, grinste er erneut und sagte, das Thema sei nicht traktandiert gewesen. Man kann einen Mann nicht besser portraitieren, als er es selbst tut.
Warum ausgerechnet er?
Weil Beat Jans die Summe seiner Amtszeit ist: Ankündigungen, die verpuffen, Pendenzenberge, die wachsen, und eine Migrationspolitik, die das Land belasten, ohne es zu schützen. Weil er lieber gegen das eigene Volk kämpft, als für dessen Sicherheit einzustehen. Weil er den Unterschied zwischen Regierung und Parteiagitation nie verstanden hat. Und weil die Schweiz irgendwann aufhören muss, solche Figuren mit Realnoten zu bezahlen.
Die Null-Franken-Note ist kein Scherz. Sie ist die einzige ehrliche Währung, die diesem Bundesrat jemals zugestanden wurde. Man kann sie nicht ausgeben. Man kann sie nur betrachten, sich darüber lustig machen – und genau das ist der Punkt.
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Der wahre Wert der Berner Politik
Es musste so kommen. Irgendwann musste jemand den Mut finden, dem Bundesrat Beat Jans jenen Platz zuzuweisen, der ihm von Anfang an gebührt hat: auf einer Banknote, die nichts wert ist. Die Null-Franken-Note ist keine Satire mehr. Sie ist die ehrlichste Währung, die die Schweiz in den letzten Jahren hervorgebracht hat.
Ein Konterfei, das für sich spricht
Da lächelt er. Freundlich, staatsmännisch, mit demselben Ausdruck, den er aufsetzt, wenn er wieder einmal erklärt, warum das Volk falsch liegt und er richtig. Die Schweizerische Nationalbank hat ihn nicht gedruckt, das Volk hat es getan. Und zwar mit der gleichen Präzision, mit der man früher noch Gold prüfte: Man schaut hin, und man weiss sofort, was man vor sich hat. Null.
Der Propaganda-Minister, der die Demokratie verwechselte
Während der Abstimmungskampf um die 10-Millionen-Initiative tobte, war Beat Jans nicht Justizminister. Er war Wanderprediger. Er tingelte durchs Land, warnte vor dem Brexit-Moment, vor dem Kollaps der Bilateralen und vor dem Ende der Schweiz, als stünde die Armageddon-Uhr auf fünf vor zwölf. Selbst ein SRF-Moderator musste ihn im Podcast zurückpfeifen. Die Geschäftsprüfungskommission nahm den Fall unter die Lupe. Bundespräsident Parmelin soll ihn gerügt haben. Und was blieb? Eine Note, auf der steht: Null Franken. Fairer Tausch.
Fachkräfte der besonderen Art
Im Juni 2026 belästigte ein Asylbewerber am Nordpol in Luzern junge Frauen im Wasser. Er griff zu, pöbelte, stahl und kehrte zurück. Die Polizei musste zweimal ausrücken. Beat Jans’ Politik liefert die Fachkräfte, die man sich nicht ausgesucht hat. Während er von Integration und Humanität spricht, dürfen Schweizerinnen nicht mehr unbeschwert baden gehen. Die Null-Franken-Note trägt diesen Widerspruch mit bravouröser Klarheit: Wer den Wert der Sicherheit auf null setzt, verdient eine Note, die dasselbe tut.
Der Grinser von Crans-Montana
Nach der Brandkatastrophe erschien Jans im Katastrophengebiet. Blumen, betroffene Miene, und dann dieses Grinsen, das wie ein Fremdkörper in der Asche wirkte. Als er später zum Fall Jacques Baud befragt wurde – der Schweizer Offizier, den die EU sanktionierte, während Bern schwieg –, grinste er erneut und sagte, das Thema sei nicht traktandiert gewesen. Man kann einen Mann nicht besser portraitieren, als er es selbst tut.
Warum ausgerechnet er?
Weil Beat Jans die Summe seiner Amtszeit ist: Ankündigungen, die verpuffen, Pendenzenberge, die wachsen, und eine Migrationspolitik, die das Land belasten, ohne es zu schützen. Weil er lieber gegen das eigene Volk kämpft, als für dessen Sicherheit einzustehen. Weil er den Unterschied zwischen Regierung und Parteiagitation nie verstanden hat. Und weil die Schweiz irgendwann aufhören muss, solche Figuren mit Realnoten zu bezahlen.
Die Null-Franken-Note ist kein Scherz. Sie ist die einzige ehrliche Währung, die diesem Bundesrat jemals zugestanden wurde. Man kann sie nicht ausgeben. Man kann sie nur betrachten, sich darüber lustig machen – und genau das ist der Punkt.
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Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe:
https://t.me/standpunkt/56333
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Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
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