StandPunkt
4.84K subscribers
32K photos
9.13K videos
318 files
19.6K links
Unterstützen Sie StandPunkt
Unabhängiger Journalismus ohne Paywall braucht Ihre Unterstützung.
Ihre Spende ermöglicht freie, kritische und unabhängige Berichterstattung.
Spendenkonto – Verein Förderung der offenen Meinung
IBAN: CH83 0900 0000 1636 5976 8
Download Telegram
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Ceuta: Der nächste Triumph der Willkommensideologie

Wie linksgrüne Politik Grenzen öffnet, Medien die Realität verdreht und Deutschland erneut zur Endstation wird – und die AfD natürlich wieder die geheimen Strippenzieher sein soll

Der Ansturm auf Ceuta

Heute wird die spanische Exklave Ceuta von afrikanischen Migranten gestürmt. Es sind keine vereinzelten Verzweifelten, sondern organisierte Gruppen junger Männer, die Zäune und Wellen überwinden, als wäre das ein sportlicher Wettkampf. Die Bilder sind seit 2015 bekannt und trotzdem immer wieder erstaunlich. Die Mainstream-Medien berichten erwartungsgemäss vor allem von Frauen und Kindern. Wer genauer hinschaut, sieht vor allem kräftige Männer in den besten Jahren. Die Erzählung von den hilflosen Opfern muss aufrechterhalten werden, sonst bricht die moralische Rechtfertigung zusammen. Genau so funktioniert die Ideologie seit Jahren: Die Realität wird so lange zurechtgebogen, bis sie zur gewünschten Geschichte passt.

Die gesicherten Aussengrenzen der EU

Die Europäische Union hatte nach den Merkel-Jahren lautstark verkündet, die Aussengrenzen seien nun gesichert. Das war die grosse Beruhigungspille für all jene, die 2015 und danach den Kontrollverlust miterlebt hatten. Heute zeigt Ceuta, was diese Sicherung in der Praxis bedeutet: Die Grenzen sind so lange „sicher“, bis genügend Migranten beschliessen, dass sie es nicht mehr sind. Die linksgrüne und sozialistische Ideologie, die unter Merkel endgültig zur Staatsdoktrin wurde, hat systematisch den Gedanken durchgesetzt, dass souveräne Grenzen etwas Rückständiges, ja Böses seien. Wer sie schützt, gilt als unmenschlich. Das Ergebnis ist kein Versagen, sondern die konsequente Umsetzung einer Weltanschauung, die den Nationalstaat als Störfaktor betrachtet und Migration als unaufhaltsames Naturereignis pret.

Sánchez und der deutsche Absprung

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez, linientreuer Vertreter der sozialistischen Linken, hat die Lösung bereits parat: Man bürgert sie ein und schickt sie möglichst rasch weiter nach Deutschland. Warum auch nicht? Deutschland hat sich unter Merkel und ihren Nachfolgern bereitwillig zur bevorzugten Endstation der europäischen Migrationsströme gemacht. Die Ideologie, die dort seit 2015 mit voller Kraft durchgesetzt wurde, hat die Vorstellung etabliert, dass Abschiebungen unmenschlich und Grenzen moralisch verwerflich seien. Sánchez nutzt das aus. Er weiss genau, dass die deutsche Gesellschaft die sozialen und kulturellen Kosten trägt, während er zu Hause den humanitären Retter spielen kann. Das ist keine Überraschung, sondern die logische Fortsetzung einer Politik, die den eigenen Bürgern seit Jahren erzählt, sie müssten ihre Interessen hinter denen der ganzen Welt zurückstellen.

Die Unionsparteien und die nächste NGO-Million

Und die CDU/CSU? Sie fordert selbstverständlich mehr Geld für die 70-Millionen-NGO, die angeblich De-Radikalisierung betreibt. Als hätte dieselbe Ideologie, die den Ansturm erst möglich gemacht hat, nicht längst bewiesen, dass „Prävention“ vor allem eines bedeutet: weitere Millionen für die eigenen Netzwerke und die Aufrechterhaltung der Erzählung. Die Absurdität ist so gross, dass man beinahe glauben könnte, die AfD habe das Ganze heimlich orchestriert, um den Ideologen erneut den Spiegel vorzuhalten – so wie man es ihnen beim CSD-Attentat gerne unterschiebt. Nur dass diesmal niemand die AfD braucht. Die linksgrüne Politik erledigt die Selbstzerstörung ganz allein und mit bemerkenswerter Konsequenz.

Das ist kein Zufall und kein bedauerliches Missgeschick. Es ist das planvolle Ergebnis einer Ideologie, die unter Merkel den Durchbruch schaffte und seither Sprache, Moral und Institutionen kontrolliert. Die Grenzen werden geöffnet, die Realität umgedeutet, die Kosten nach Deutschland verschoben – und wer das ausspricht, gilt als das eigentliche Problem.

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
🔥8🤮4❤3
Ceuta öffnet die Büchse der Pandora

Was an der spanischen Grenze begann, wird Europa nicht mehr loslassen

Das Ereignis, das alles verändert

In Ceuta ist etwas geschehen, das weit über eine Grenzkrise hinausgeht. Die Büchse der Pandora ist geöffnet worden. Was dort sichtbar wurde, übersteigt jede bisherige Vorstellung und hat ein Unheil in Gang gesetzt, das sich nicht mehr aufhalten lässt. Es ist kein vorübergehender Vorfall und kein isoliertes Ereignis an einer entfernten Grenze. Es ist der sichtbare Beginn einer Dynamik, die sich über Jahre aufgebaut hat und nun ungebremst freisetzt. Ein junger, islamistisch geprägter Mob formiert sich zu einem Tsunami, der Europa überrollen wird. Dieser Mob wird die europäischen Gepflogenheiten nicht annehmen. Er wird sie als Schwäche erkennen und zerschlagen. Die Bilder aus Ceuta sind nur der Vorbote. Was folgt, wird in den Strassen europäischer Städte sichtbar werden.

Ein Tsunami, der keine Anpassung kennt

Was jetzt kommt, ist kein Integrationsproblem und kein soziales Missverständnis. Es ist eine demografische und ideologische Welle junger Männer, die mit einem klaren Überlegenheitsgefühl und einem anderen Rechtsverständnis anlanden. Sie bringen keine Sehnsucht nach europäischer Freiheit mit, sondern die Überzeugung, dass ihre Normen und ihre Machtansprüche den Vorrang haben. Weder die Gleichberechtigung der Frau noch die individuelle Freiheit noch die säkularen Regeln dieses Kontinents werden sie akzeptieren. Wer glaubt, man könne sie mit Sprachkursen, Sozialleistungen und Willkommensplakaten zähmen, hat die Realität noch immer nicht begriffen. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt das Gegenteil: Parallelgesellschaften wachsen, Ansprüche steigen, und die Bereitschaft zur Anpassung sinkt. Je grösser die Zahl der Ankommenden, desto geringer der Druck, sich den bestehenden Regeln zu unterwerfen. Was als humanitäre Geste begann, mutiert zur schleichenden Machtübernahme im Alltag.

Auch die eigenen Verbündeten stehen im Visier

Jetzt müsste selbst dem letzten links-grünen Ideologen klar werden, was die Merkelsche Willkommenskultur in Wahrheit bedeutet hat. Sie war kein naiver Fehler und kein bedauerlicher Irrtum. Sie war ein perverser Plan, der systematisch die Grundlagen der eigenen Gesellschaft untergraben hat und sich nun zu erfüllen scheint. Besonders bitter wird es für jene, die sich als moralische Avantgarde gefühlt haben. Die blinde LGBTQ+-Sekte wird merken, dass sie ins Visier ihrer Gäste geraten wird. Die AfD hat damit nichts zu tun. Die Realität hat es. Wer jahrelang bestimmte Parallelgesellschaften als „Vielfalt“ verklärt und jeden Kritiker als Feind der Menschlichkeit gebrandmarkt hat, darf sich nicht wundern, wenn genau diese Parallelgesellschaften die eigenen „Werte“ als Freiwild und Schwäche betrachten. Die nächste Eskalation wird nicht an den Rändern der Gesellschaft stattfinden, sondern mitten in den Städten, in denen man sich bisher sicher und moralisch überlegen wähnte. Die gleichen Kräfte, die man herbeigerufen hat, werden die Lebensweise jener zerstören, die am lautesten für die Öffnung der Grenzen gekämpft haben.

Der Geist ist draussen und bleibt draussen

Dieser Geist, der die Büchse der Pandora verlassen hat, lässt sich so schnell nicht wieder in die Flasche bringen. Europa hat über Jahre hinweg die Schleusen geöffnet, die Warnungen ignoriert und jeden, der widersprochen hat, moralisch vernichtet. Nun steht der Kontinent vor den Konsequenzen einer Politik, die Realität und Demografie bewusst ausgeblendet hat. Der Tsunami ist nicht mehr aufzuhalten. Die Frage ist nur noch, wie viele weiterhin so tun, als hätten sie ihn nicht selbst herbeigerufen – und wie teuer sie diese Selbsttäuschung noch bezahlen werden. Die Zeit der Illusionen geht zu Ende. Was bleibt, ist die harte Erkenntnis, dass eine Gesellschaft, die ihre eigenen Grenzen und Normen aufgibt, am Ende von denen beherrscht wird, die beides noch besitzen.

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
❤4🔥2👌2
Wenn der Ansturm so leicht umkehrbar wäre

Über 90 Prozent der Eindringlinge sollen freiwillig nach Marokko zurückgekehrt sein – und die Gründe offenbaren die eigentliche Schwäche.

Die Meldungen aus Ceuta klingen beinahe unglaublich. Zehntausende Menschen überqueren innerhalb kürzester Zeit die Grenze, schwimmen, klettern, drängen sich in die spanische Exklave. Und schon am nächsten Tag heisst es, die grosse Mehrheit – offiziell über 90 Prozent – sei wieder freiwillig nach Marokko zurückgekehrt.

Sollte dem so sein, zeigt sich eines mit aller Deutlichkeit: Europa mit Invasoren zu überschwemmen, die man beschönigend «Fachkräfte» nennt, ist ein Leichtes. Man muss es nur mit böser Absicht und sorgfältiger Orchestrierung über die Bühne bringen.

Was die Rückkehrer selbst sagen

Die praktischen Gründe liegen inzwischen offen und sind so nüchtern wie ernüchternd. In der überfüllten Stadt mit ihren knapp 80'000 Einwohnern fehlten schlicht die Grundlagen des Überlebens: Schlafplätze, Essen und Trinkwasser. Viele verbrachten die Nacht im Freien, in Parks, auf Gehwegen oder vor öffentlichen Gebäuden. Geschäfte und Restaurants bedienten sie oft nicht. Einzelne Einheimische sollen Steine geworfen oder Drohungen ausgesprochen haben.

Vor allem aber wurde rasch klar, dass Ceuta eine Sackgasse ist. Von dort aus kommt man nicht einfach weiter aufs spanische Festland. Fähren und Flüge kontrollieren die Papiere. Ohne gültige Dokumente bleibt man stecken. Viele junge Männer hatten sich das ganz anders vorgestellt. Gerüchte in sozialen Medien und eine eigenwillige Auslegung eines Gerichtsurteils hatten den Eindruck erweckt, die Grenze sei offen und der Weg nach Europa freigegeben. Die Hoffnung auf schnellen Durchmarsch zerschlug sich binnen Stunden.

Rückkehrer sagten Reportern Dinge wie: «Ehrlich gesagt weiss ich nicht einmal, warum ich hergekommen bin» oder «Es gibt kein Essen, nichts. Wir sind belogen worden.» Manche berichteten, sie hätten seit dem Vortag nichts gegessen, obwohl sie Geld mitgebracht hatten. Die marokkanischen Behörden organisierten Busse, Spanien betonte die Freiwilligkeit der Abreisen. Eine formelle Abschiebung war es in den meisten Fällen nicht – die Menschen gingen denselben Weg zurück, den sie gekommen waren.

Ein Lehrstück in Verletzlichkeit

Wer freiwillig auf das verzichtet, was ihm als Milch und Honig verkauft wurde, tut das selten aus reiner Einsicht. Die Bedingungen vor Ort und die Erkenntnis, dass von Ceuta aus nichts weitergeht, reichten aus, um die grosse Mehrheit zur Umkehr zu bewegen. Doch das ändert nichts an der eigentlichen Botschaft.

Was in Ceuta geschah, ist kein Betriebsunfall und kein spontaner Ansturm unorganisierter Einzelner. Es ist der sichtbare Beweis, wie dünn die Haut dieses Kontinents geworden ist – und wie leicht sie sich durchbrechen lässt, wenn der Druck orchestriert wird. Ein paar Hunderttausend Menschen genügen, um eine Region in Ausnahmezustand zu versetzen, Armeeeinheiten zu mobilisieren und diplomatische Krisen auszulösen. Die Grenze hält nicht. Die Behörden reagieren erst, wenn das Chaos bereits da ist. Und wenn dieselben Menschen am nächsten Tag wieder gehen, bleibt die Erkenntnis zurück: Es geht, wenn man will.

Man muss es nur wollen – und es mit Absicht und Planung über die Bühne bringen. Gerüchte streuen, den Zeitpunkt wählen, die Schutzlosigkeit der Exklave ausnutzen, die politischen Reaktionen abwarten. Die Leichtigkeit, mit der Europa überrannt werden kann, ist die eigentliche Botschaft. Die Rückkehr ändert daran nichts. Im Gegenteil: Sie zeigt, wie berechenbar und zugleich wie verwundbar das System geworden ist.

«Es lebe die ideologische Willkommenskultur.»

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
❤5👍1
Beat Jans und die Null-Franken-Note

Der wahre Wert der Berner Politik

Es musste so kommen. Irgendwann musste jemand den Mut finden, dem Bundesrat Beat Jans jenen Platz zuzuweisen, der ihm von Anfang an gebührt hat: auf einer Banknote, die nichts wert ist. Die Null-Franken-Note ist keine Satire mehr. Sie ist die ehrlichste Währung, die die Schweiz in den letzten Jahren hervorgebracht hat.

Ein Konterfei, das für sich spricht

Da lächelt er. Freundlich, staatsmännisch, mit demselben Ausdruck, den er aufsetzt, wenn er wieder einmal erklärt, warum das Volk falsch liegt und er richtig. Die Schweizerische Nationalbank hat ihn nicht gedruckt, das Volk hat es getan. Und zwar mit der gleichen Präzision, mit der man früher noch Gold prüfte: Man schaut hin, und man weiss sofort, was man vor sich hat. Null.

Der Propaganda-Minister, der die Demokratie verwechselte

Während der Abstimmungskampf um die 10-Millionen-Initiative tobte, war Beat Jans nicht Justizminister. Er war Wanderprediger. Er tingelte durchs Land, warnte vor dem Brexit-Moment, vor dem Kollaps der Bilateralen und vor dem Ende der Schweiz, als stünde die Armageddon-Uhr auf fünf vor zwölf. Selbst ein SRF-Moderator musste ihn im Podcast zurückpfeifen. Die Geschäftsprüfungskommission nahm den Fall unter die Lupe. Bundespräsident Parmelin soll ihn gerügt haben. Und was blieb? Eine Note, auf der steht: Null Franken. Fairer Tausch.

Fachkräfte der besonderen Art

Im Juni 2026 belästigte ein Asylbewerber am Nordpol in Luzern junge Frauen im Wasser. Er griff zu, pöbelte, stahl und kehrte zurück. Die Polizei musste zweimal ausrücken. Beat Jans’ Politik liefert die Fachkräfte, die man sich nicht ausgesucht hat. Während er von Integration und Humanität spricht, dürfen Schweizerinnen nicht mehr unbeschwert baden gehen. Die Null-Franken-Note trägt diesen Widerspruch mit bravouröser Klarheit: Wer den Wert der Sicherheit auf null setzt, verdient eine Note, die dasselbe tut.

Der Grinser von Crans-Montana

Nach der Brandkatastrophe erschien Jans im Katastrophengebiet. Blumen, betroffene Miene, und dann dieses Grinsen, das wie ein Fremdkörper in der Asche wirkte. Als er später zum Fall Jacques Baud befragt wurde – der Schweizer Offizier, den die EU sanktionierte, während Bern schwieg –, grinste er erneut und sagte, das Thema sei nicht traktandiert gewesen. Man kann einen Mann nicht besser portraitieren, als er es selbst tut.

Warum ausgerechnet er?

Weil Beat Jans die Summe seiner Amtszeit ist: Ankündigungen, die verpuffen, Pendenzenberge, die wachsen, und eine Migrationspolitik, die das Land belasten, ohne es zu schützen. Weil er lieber gegen das eigene Volk kämpft, als für dessen Sicherheit einzustehen. Weil er den Unterschied zwischen Regierung und Parteiagitation nie verstanden hat. Und weil die Schweiz irgendwann aufhören muss, solche Figuren mit Realnoten zu bezahlen.

Die Null-Franken-Note ist kein Scherz. Sie ist die einzige ehrliche Währung, die diesem Bundesrat jemals zugestanden wurde. Man kann sie nicht ausgeben. Man kann sie nur betrachten, sich darüber lustig machen – und genau das ist der Punkt.

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
👍15🔥2🤔1😎1
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭

Die Schweiz am Abgrund

Souveränität in Gefahr

Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.

Der Bundesrat auf EU-Kurs

Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.

Beschönigung statt Klartext

Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.

Parlament opfert die Neutralität

Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.

Aufruf zum Widerstand

Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»

Weitere Gründe:
https://t.me/standpunkt/56333

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
👍4
🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭

Die Schweiz am Abgrund

Souveränität in Gefahr

Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.

Der Bundesrat auf EU-Kurs

Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.

Beschönigung statt Klartext

Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.

Parlament opfert die Neutralität

Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.

Aufruf zum Widerstand

Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»

Weitere Gründe:
https://t.me/standpunkt/56333

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
❤4🔥2🙏1